Die Frauen der Ungläubigen: „Kriegsbeute“ des Islam

Raymond Ibrahim, 19. Februar 2018

Eine der größten, aber übersehenen (oder ignorierten) Tatsachen bezüglich islamischer Aggression und Gewalt rund um die Welt ist die, dass nichtmuslimische Frauen tendenziell die größten Opfer sind. Ein Bericht vom Januar, der die muslimische Verfolgung von Christen behandelt, stellt fest: „Die bedeutendsten Feststellungen waren, dass christliche Frauen zu den am stärksten geschändeten der Welt gehören, vielleicht auf eine Weise, die wir bisher nicht gesehen haben.“ Jeden Tag wurden sechs Frauen einfach deshalb vergewaltigt, weil sie Christinnen waren, stellte der Bericht fest.

Ein Großteil davon lässt sich zum islamischen Recht zurückverfolgen. Die inhärent brutale Scharia – ihre ultimative Quelle ist, Mohammed. ein Araber des siebten Jahrhunderts – ist für Frauen noch brutaler. Männer haben „Autorität“ über Frauen und dürfen sie wegen „Ungehorsam“ schlagen. Der Prophet sagte, Frauen sind beträchtlich weniger intelligent als Männer – es braucht zwei Frauen, um die Zeugenaussage eines Mannes auszugleichen – und die Mehrheit der Bewohner der Hölle besteht aus Frauen, die Mohammed darüber hinaus wegen ihrer Fähigkeit einen Mann von seinem Gebet abzulenken mit Eseln und Hunden verglich, was dieses damit ungültig macht.

Solche Frauenfeindlichkeit wird durch die Schlagzeile eines neuen Berichts bestätigt: „Britischer Regierungsbericht zu Scharia und systematischer Diskriminierung von Frauen … Opfer von Zwangsehe muss vor ihren Quälern erscheinen.“

Wenn das der Umgang mit muslimischen Frauen ist, sind nichtmuslimische Frauen doppelt verflucht: Sie sind als Ungläubige nicht nur automatisch „der Feind“, sondern werden als Frauen auch als noch minderwertiger als ihre bereits verachteten männlichen Gegenüber erachtet. Fügen Sie noch hinzu, das Frauen physisch schwächer – und physisch attraktiver – sind als Männer, und dann wird klar, warum sie weithin als zumindest „für das Eine, das Vergnügen des Mannes gedacht“ sind, wie ein Muslim einer Gruppe junger christlicher Mädchen sagte, bevor er eine von ihnen terrorisierte und ermordete. (Koran-Verse, die die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen anregen und tief sitzende Vorstellungen von „Sex on demand“ [Sex auf Abruf] treiben solches Denken offensichtlich nur noch an.

Der untermenschliche Umgang mit nichtmuslimischen Frauen seitens jihadistischer Organisationen wie dem Islamischen Staat oder Nigerias Boko Haram – wo „ungläubige“ Frauen gekauft, verkauft, gruppenvergewaltigt, verstümmelt, zerstückelt und bei lebendigem Leibe verbrannt werden – als untermenschlich behandelt werden, ist aus ISIS-Videos bestens bekannt. Weniger bekannt ist, dass viele dieser Praktiken in der gesamten muslimischen Welt immer noch stattfinden, oft wuchernd; das deckte en Bericht aus dem Jahr 2016 auf:

Leider werden Frauen immer mehr zu Zielen [muslimischer] Terrorgruppen. Es gibt zahlreiche internationale Vorfälle, dass Frauen von radikal-extremistischen Gruppen entführt, vergewaltigt und zum Übertritt vom Christentum zum Islam gezwungen werden… Viele werden zudem auf offenen Märkten verkauft. Diese Brutalität ereignet sich nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und an vielen anderen Orten. In vielen dieser Länder sind Frauen Verfolgung ausgesetzt, weil man sie wegen ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse betrachtet. Als sowohl geschlechtlicher wie religiöser Minderheit sehen sich christliche Frauen doppelter Verfolgung ausgesetzt. Obwohl wir keine genauen Zahlen haben, wissen wir, dass Millionen Frauen verfolgt werden… In diesen muslimisch dominierten Ländern wird christlichen Frauen systematisch ihrer Freiheit in Freiheit zu leben beraubt und ihnen werden grundlegende menschliche Güter des täglichen Bedarfs verweigert.

In Pakistan werden jedes Jahr rund 700 christliche und 300 hinduistische Mädchen entführt, versklavt und vergewaltigt. Das sind sehr hohe Zahlen, bedenkt man, dass Christen und Hindus jeweils nur ein Prozent der mehrheitlich muslimischen Bevölkerung des Landes ausmachen. Nachdem ein 9-jähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt worden war, der damit prahlte „andern jungen christlichen Mädchen denselben Dienst erwiesen zu haben“, erklärten örtliche Einwohner: „Solche Vorfälle ereignen sich regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die nach Gutdünken beschädigt werden darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der [muslimischen] Gemeinschaft ist das nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“ Das ist der Grund, dass Pakistan wütend empörte, als vor kurzem ein junges muslimisches Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde, während die andauernden Vergewaltigungen und Ermordungen christlicher Mädchen (und Jungen) mit ohrenbetäubendem Schweigen begegnet wird.

Eine ähnliche Situation herrscht in Ägypten. Der Kongressabgeordnete Christ Smith bezeugte früher die „eskalierende Entführung, Zwangskonvertierungen und Zwangsehen koptisch-christlicher Frauen und Mädchen. Diese Frauen werden terrorisiert und folglich marginalisiert.“ Allein von 2008 bis 2013 wurden in Ägypten fast 600 Fälle von Entführung, Vergewaltigung und Zwangskonversion christlicher Frauen dokumentiert – wieder eine sehr große Zahl, bedenkt man, dass Christen schätzungsweise nur 10 Prozent der Bevölkerung Ägyptens ausmachen. Ein ehemaliger Kidnapper klärte vor kurzem auf, wie methodisch und praktisch institutionalisiert dieses Phänomen in Ägypten ist.[1]

Daher überrascht es nicht, dass, da die Zahl der muslimischen Migranten in Europa weiter zunimmt, die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Missbrauch von „ungläubigen“ Frauen, die einst auf muslimische Staaten der dritten Welt beschränkt war, zu einer geläufigen Einrichtung im Westen geworden ist – und das nach derselben Logik. Wenn christliche Mädchen in Pakistan „für das Eine, das Vergnügen des muslimischen Mannes bestimmt“ sind, „dann sind deutsche Frauen für Sex da“. Sie ist nur eine von zahllosen Frauen in Europa, die von muslimischen Männern entehrt werden – während westliche Behörden versuchen dieses Phänomen zu unterdrücken und zu verbergen. Sogar als in Köln muslimische Migranten sexuelle Übergriffe an rund 1.000 Frauen begingen „war die Reaktion der Medien, die vorgeben sich um die Rechte und das Wohlergehen von Frauen zu sorgen, Zensur und die Nachrichten zu vergraben“, vermerkt ein weiterer Bericht:

Das ist dieselbe Reaktion, die die meisten westlichen Medien angesichts von Verbrechenswellen von Migranten zeigen. Zeugen werden zum Schweigen gebracht oder ignoriert und die Medien übernahmen ihre Verantwortung der wahrheitsgemäßen Berichterstattung nicht… Genau dasselbe passiert wie nicht anders zu erwarten in Schweden, einem Land, das einst ein Paradies für Feministinnen war, in dem Frauen nie da gewesener Freiheiten und Hyper-Gleichberechtigung genossen und das heute wegen seiner Sexualverbrechen und Gruppenvergewaltigungen bekannt ist.

Unter dem Titel „Rape, Murder and Misogyny: The Real Victims of the Migrant Crisis are Europe’s Women“[2 liefert der Bericht von Voice of Europe vom 14. Januar ein paar Beispiele:

  • In Österreich wurde eine 72-jährige Großmutter von einem afghanischen Minderjährigen vergewaltigt; als Folge davon verlor sie ihren Lebenswillen [und starb].
  • In Belgien wurde ein junges Mädchen von einem Migranten unter Drogen gesetzt und vergewaltigt, nachdem sie ihn nach dem Weg zum Bahnhof fragte.
  • In Frankreich wurden in Marseille zwei Teenager von einem Migranten erstochen.
  • In Deutschland wurde eine 19-jährige Studentin von einem afghanischen Miganten vergewaltigt und ermordet.
  • In Deutschland wurde eine 17-jährige erstochen, nachdem sie ihre Beziehung zu einem Migranten beendete.
  • In Italien wurde eine Polin in Rimini von vier Migranten gemeinsam vergewaltigt.
  • In den Niederlanden wurde ein junges Mädchen von einem Asylsuchenden in Kampen vergewaltigt und beinahe ertränkt.
  • In den Niederlanden wurde eine Frau von einer Gruppe Afrikaner vergewaltigt.
  • In Schweden wurde eine junge Frau erstochen, nachdem sie einen Asylsuchenden abgewiesen hatte.
  • In Schweden wurde eine Frau in einem Rollstuhl von einer Gruppe Migranten vergewaltigt.
  • In der Schweiz wurden sechs Frauen von einer „dunkelhäutigen Männern“ sexuell belästigt.
  • In Großbritannien gab es seit Jahrzehnten Gruppen muslimischer Männer, die weiße Mädchen zur Prostitution zwangen.

Erwähnenswert ist, dass die Beispiele oben nur die Spitze des Eisbergs sind. Bei einigen der vielen Geschichten, die (zum Zeitpunkt des Verfassens) nur in den letzten zwei Wochen ans Tageslicht kommen, brachen Moscheen besuchende Muslime ins Haus einer Britin ein und vergewaltigten sie wiederholt mit vorgehaltener Waffe; bei dem, was sie das als „entsetzlichen Angriff“ beschrieb, vergewaltigte ein Muslim eine weitere britische Frau, als sie auf einer öffentlichen Bank saß; drei Muslime verübten einen sexuellen Übergriff auf eine deutsche Mutter vor ihrem Kleinkind in seinem Kinderwagen; und Frauen-Unterhosen mit Alarm um Vergewaltiger

Die Voice of Europe fügt richtigerweise hinzu: „Wären diese Taten unter irgendwelchen anderen Umständen begangen worden, hätte man sie entweder als Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit eingeordnet. … Es ist klar, dass die wahren Opfer der Migrantenkrise Europas Frauen sind. Sie werden rasch die Freiheiten verlieren, die sie sich erkämpften und sind klare Ziele de Gäste, die in unseren Gesellschaften aufgenommen haben.“.

Um es anders auszudrücken: All die Hollywood-Stars, militanten Feministinnen und Krieger für soziale Gerechtigkeit, die auf ewig gegen den „Sexismus“ im Westen wettern – die aber nichts zu den weiblichen Opern des Islam zu sagen haben – sind keine „Verteidiger“ der Frauenrechte, sondern Außenseiter, die sich der Zerrüttung der westlichen Zivilisation nicht weniger verschrieben haben als die Terroristen, für die sie Entschuldigungen gefunden haben und denen sie praktisch Deckung geben.

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[1] Ein Teil dieser Aussage folgt: „Eine Gruppe Entführer trifft sich in eine Moschee um über potenzielle Opfer zu diskutieren. Sie haben die Häuser der Christen genau im Auge und beobachten alles, was läuft. Auf dieser Grundlage weben sie ein Spinnennetz um die Mädchen … Ich erinnere mich an ein koptisch-christliches Mädchen aus einer reichen, bekannten Familie in Minya. Sie wurde von fünf Muslimen entführt. Sei hielte sei in einem Haus, zogen sie aus und filmten sie nackt. In dem Video zog sich einer von ihnen ebenfalls aus. Sie drohten das Video öffentlich zu machen, wenn das Mädchen ihn nicht heiraten wüde… Die Entführer erhielten viel Geld. Die Polizei kann ihnen auf unterschiedliche Weise helfen und wenn sie das tut, dürften die Polizisten ebenfalls einen Teil der finanziellen Belohnung erhalten, die die Entführer von Islamisierungsorganisationen erhalten. In einigen Fällen liefert die Polizei den Entführern beschlagnahmte Drogen. Die Drogen werden dann den Mädchen verabreicht, um ihren Widerstand zu schwächen, während sie unter Druck gesetzt werden. Ich weiß sogar von Fällen, bei denen die Polizei Hilfe dabei anbot die Mädchen zu verprügeln, damit sie das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen. Und de Wert der Belohnung siegt, wann immer das Mädchen eine hohe Stellung hat. Wenn sie zum Beispiel die Tochter eines Priesters ist oder aus einer bekannten Familie kommt… Die mir bekannte Salafistengruppe mietete Wohnungen in verschiedenen Gegenden Ägyptens, um die entführten Koptinnen zu verstecken. Dort setzten sie sie unter Druck und drohten ihnen, damit sie zum Islam übertreten. Und sobald sie volljährig sind, kommt ein extra dafür besorgter islamischer Repräsentant  herein, um den Übertritt offiziell zu machen, eine Urkunde auszustellen und ihren Ausweis entstprechend zu ändern. … Läuft alles nach Plan, werden die Mädchen in die Ehe mit einem strengen Muslim gezwungen. Ihe Ehemänner lieben sie nicht, sie heiraten sie einfach nur, um sie zur Muslima zu machen. Sie wird geschlagen und erniedrigt. Und wenn sie versucht zu entkommen oder zu ihrer ursprünglichen Religion zurückzukehren, wird sie getötet.“

[2] Vergewaltigung, Mord und Frauenfeindschaft: Die wahren Opfer der Migrantenkrise sind die Frauen Europas

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Weibliches Verlangen und das islamische Trauma

Daniel Pipes, The New York Sun, 25. Mai 2004

Die Bilder aus dem Abu Ghraib-Gefängnis im Irak trafen in der muslimischen Welt einen Nerv; ein Analyst sagte, die Vergewaltigungsbilder „kämen einer Atomexplosion gleich“, wenn sie in muslimischen Ländern gesehen werden. Solch extreme Reaktionen werfen die delikate Frage nach dem Sex in den Beziehungen zwischen Muslimen und Westlern auf.

Der Westen und die muslimische Welt unterhalten enorm unterschiedliche Annahmen zur weiblichen Sexualität. (Ich beziehe mich hier auf die Gedanken Fatima Mernissis in ihrem Buch „Beyond the Veil: Male-Female Dynamics in a Modern Society“ [Hinter dem Schleier: Die Mann-Frau-Dynamik in einer modernen muslimischen Gesellschaft] von 1975.] Im Westen wurde bis vor Kurzem angenommen, dass Männer und Frauen den Eros unterschiedlich erfahren, wobei die Männer aktiv die Jagd, Verführung und Penetration übernehmen und Frauen passiv die Erfahrung erleiden. Erst sehr spät gewann die Vorstellung Gültigkeit, dass Frauen auch sexuelle Wünsche haben.

In Anbetracht der muslimischen Reputation für archaische Bräuche ist es schon Ironie anzuführen, dass die islamische Zivilisation nicht nur Frauen als sexuell verlangend darstellt; sie betrachtet sie gar als leidenschaftlicher als die Männer. In der Tat hat dieses Verständnis den traditionellen Platz der Frau in der muslimischen Welt bestimmt.

In der islamischen Sichtweise verlangen Männer und Frauen nach Verkehr, bei dem ihre Körper ähnliche Prozesse durchlaufen, was ähnliches Vergnügen verschafft. Wenn Westler den sexuellen Akt traditionell als Kampfplatz betrachteten, wo der Mann seine Überlegenheit über die Frau ausübt, betrachteten Muslime ihn als zärtliches und geteiltes Vergnügen.

Muslime glauben im Allgemeinen, dass das weibliche Verlangen so viel größer ist als beim männlichen Gegenüber, dass die Frau als der Jäger und der Mann als passives Opfer betrachtet wird. Zwar machen Gläubige sich wenig Sorge um den sexuellen Akt an sich, aber sie sind besessen von den Gefahren, die die Frauen darstellen. Ihre Bedürfnisse sollen so stark sein, dass sie darin endet, die Kräfte der Unvernunft und Unordnung zu repräsentieren. Das ungezügelte Verlangen und die unwiderstehliche Attraktivität der Frauen gibt diesen eine Macht über den Mann, die selbst die Macht Allahs herausfordert. Sie muss in Grenzen gehalten werden, denn ihre hemmungslose Sexualität stellt eine direkte Gefahr für die soziale Ordnung dar. (Symbolisch dafür bedeutet das arabische Wort „fitna“ sowohl „öffentliche Unruhe“ als auch „schöne Frau“.)

Die gesamte muslimische Sozialstruktur kann als Eingrenzung der weiblichen Sexualität verstanden werden. Strukturell wird alles unternommen, um die Geschlechter zu trennen und die Kontakte zwischen ihnen zu verringern. Das erklärt Bräuche wie die Bedeckung des Gesichts der Frau und die Abtrennung der Frauen-Wohnräume oder Harem. Viele andere Einrichtungen dienen dazu, die weibliche Macht über den Mann zu reduzieren, so die von der Frau benötigte Erlaubnis eines, damit die Frau reisen, arbeiten, heiraten oder sich scheiden lassen darf. Aufschlussreich ist, dass eine traditionelle muslimische Hochzeit mit zwei Männern stattfand: dem Bräutigam und dem Wächter der Frau.

Selbst verheiratete Paare sollten nicht allzu verbunden sein; um sicherzustellen, dass ein Mann nicht derart von Verlangen nach seiner Frau eingenommen wird, dass er seine Pflichten gegenüber Allah vernachlässigt, beschränkt das muslimische Familienleben den Kontakt zwischen den Ehepartnern, indem es ihre Interessen und Pflichten teilt, wodurch die Machtverhältnisse unausgewogen sind (sie ist eher seine Dienerin als seine Gefährtin) und dazu ermuntert, die Verbundenheit von Mutter und Sohn über die der ehelichen Verbindung zu stellen.

Insgesamt haben die Muslime sich in der Vormoderne an diese islamischen Ideale für die Beziehung zwischen Männern und Frauen gehalten. Es bleibt aber die Befürchtung bestehen, dass die Frauen aus ihren Beschränkungen ausbrechen und die Gemeinschaft ins Verderben stürzen.

Diese Befürchtungen vervielfältigten sich in den vergangenen Jahrhunderten, als westlicher Einfluss sich in der muslimischen Welt verbreitete, denn westliche Verhaltensweisen kollidieren fast immer mit denen des Islam. Sie sind durch die verbesserten Rechte und Freiheiten getrennt, die die Frauen durch juristische Gleichstellung, Monogamie, romantische Liebe, offene Sexualität und eine unübersehbare Menge anderer Gewohnheiten gewonnen haben. Das hat zum Ergebnis, dass jede Zivilisation auf die andere als überaus fehlerhaft, sogar barbarisch herab blickt. Für viele Muslime stellt der Westen nicht nur eine äußere Bedrohung als ungläubiger Eindringling dar; er erodiert auch die traditionellen Mechanismen im Umgang mit der internen Bedrohung, der Frau. Das führt zu der weit verbreiteten Besorgnis, dass westliche Verhaltensweisen übernommen werden und den Vorzug vor dem Festhalten an älteren Gewohnheiten erhalten. Mit anderen Worten: Die Unterschiede in der Sexualität tragen zu einem allgemeinen muslimischen Widerwillen gegen die Akzeptierung der Moderne bei. Die Angst vor westlicher Erotik endet darin die muslimischen Menschen in politische, wirtschaftliche und kulturelle Kampfplätze einzuengen. Sexuelle Befürchtungen bilden einen Schlüsselgrund für das Trauma des Islam in der Moderne.

Und das erklärt die extreme Empfindlichkeit gegenüber solch unterschiedlichen Fragen wie der, ob Mädchen in französischen Schulen ein Kopftuch tragen sollen, der „Ehrenmorde“ in Jordanien, Auto fahrender Frauen in Saudi Arabien und eben die Bilder aus dem Abu Ghraib-Gefängnis im Irak.

 

Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Gewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück

Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag) (Übersetzung: Yvaine de Winter)

Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf „weiße“ Frauen zu konzentrieren — eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien –, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von „Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature“) war das christliche Byzanz das „klassische Beispiel für das Haus des Krieges“ bzw. Dar al-Harb — also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz „als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen“.

Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen — mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen — sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit „Weißen“ — hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, „Gelbkinder“, wie man sie im Arabischen nannte.

Shboul fährt fort:

Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus „romantischen“ Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen — so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen — was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). „O Abu Wahb“, schmeichelte Mohammed, „hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?“ Wahb entgegnete: „O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.“[3] Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt — schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte –, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder „einen hohen Preis hatten“ noch „bewundert wurden“, als seien sie wertvolle Statuen — sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam — gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch — für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über „Poeten und Literaten“ zu sprechen sowie über „einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts“ ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität: Jene Frauen waren — und sind — Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

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Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv angesehen — im Grunde „provozieren“ sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten.

Vieles davon wird in „Byzantium Viewed by the Arabs“ von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

Fitna, [ein islamischer Begriff] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale, bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten — eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität…

Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. „weiße christliche“) Frauen seien „die schamlosesten Frauen der ganzen Welt“; sie seien „dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden“; dass „Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist“ — so sehr, dass sogar „die Frauen aus dem Konvent zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben“.

Cheikh schließt:

„Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.“[4]

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Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes „Ungläubigen“-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, „weiße Frauen“, wurden lange als die „Femme fatale“ des Islam betrachtet — aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, „weiße Frauen“ seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin!“ Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht — während die „multikulturellen“ Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.)

Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs „Byzantinerin“ von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

Das Gatestone Institute schrieb hierzu: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.“ Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen — Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

Was die Frage anging, welche Sorte „ungläubige Frau“ ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.

Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.


 

[1] Shbouls Essay steht in „Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times“ (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

[2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen — christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine „strahlende Zukunft“ in der osmanischen Hierarchie bescheren.

[3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: „The Life of Muhammad“ (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

[4] Nadia Maria el Cheikh: „Byzantium Viewed by the Arabs“ (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129