Ein wenig Statistik zur Gewalt gegen palästinensische Frauen

Elder of Ziyon, 4. Dezember 2022

Ein Bericht in Amad besagt, die „israelische Besatzung“ habe irgendwie die größten gewalttätigen Auswirkungen auf palästinensische Frauen.

Aber dann wird auf einem weit dahinter liegenden zweiten Platz die wahre Statistik der Gewalt gegen palästinensische Frauen angeführt – palästinensische Männer.

2015 wurden 15 Tötungen palästinensischer Frauen und Mädchen beobachtet und dokumentiertm 18 weitere Tötungen 2016 und 2017 verzeichnete das Women’s Center 30 Tötungen. 2018 wurden 24 palästinensische Frauen ermordet.

2019 führte das Zentrale Palästinensische Statistik-Büro eine Umfrage durch, die zeigte, dass 59,3% der verheirateten oder ehemals verheirateten Frauen / Mädchen in der Altersgruppe (15 bis 64 Jahre) Gewalt (einschließlich psychologischer und wirtschaftlicher) durch ihre Ehemänner ausgesetzt waren: 70,4% im Gazastreifen 52,3% in der Westbank. Den mit 66,9% höchsten Anteil gab es in der Altersgruppe von 20 bis 24 Jahren. Mehr als die Hälfte aller jemals verheirateten Mädchen und jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren sind Gewalt durch ihre Ehemänner ausgesetzt worden.

18,% erlebten in den vorangegangenen 12 Monaten Gewalt durch ihre Ehemänner und 9,5% erlitten durch sie sexuelle Gewalt. Erstaunliche 12% im Bereich Jericho erlitten sexueller Gewalt, die nicht durch ihre Ehemänner erfolgte.

15% der verheirateten Frauen im Gazastreifen erlebten i, vorangegangenen Jahr Vorfälle sexuellen Missbrauchs durch Ehemänner. Mehr als die Hälfte davon erleben das wiederholt (mehr als dreimal).

Solange die Palästinenser vorgeben, alle Probleme kämen von Israel, werden palästinensische Frauen niemals die Hilfe bekommen, die sie benötigen.

Die heißen Mädels aus dem Gazastreifen

Elder of Ziyon, 2. November 2022

Ich bin bei genug Messen gewesen und es überrascht nicht, dass Austeller versuchen werden attraktive Frauen zu finden, um vor ihren Ständen zu repräsentieren und zu versuchen mehr Männer hereinzubringen.

Raten sie mal: Das passiert auch im Gazastreifen.

Selbst mit den verhüllten Frauen gab es keine Engpässe an Makeup, weil die am besten Aussehenden der Messe Gaza National Produktion zur Schau standen, die am Dienstag zur Werbung für palästinensische Produkte stattfand.

Hier sind ein paar Szenen aus der Ausstellung.

Glauben Sie jetzt, dss der Hijab diese Frauen davor schützt im Gazastreifen belästigt zu werden, so wie es mit westlichen Frauen in weniger züchtiger Kleidung geschieht? Wir wissen, dass im benachbarten Ägypten der Hijab keinerlei Auswirkungen auf die Reduzierung der Belästigungen hat – 2013 berichtete die UNO, dass 99,3% der Frauen in Kairo Erfahrungen mit sexueller Belästigung gemacht haben und Vergewaltigung ist ein ernstes Problem.

Im Gazastreifen ist es wahrscheinlich nicht so schlimm wie in Ägypten, weil die Kultur weit konservativer ist, aber das ist der Punkt: Frauen sind nicht dafür verantwortlich belästigt und angegriffen zu werden, das sind die Männer, die sie angreifen, egal, was die Frauen sich anzuziehen entscheiden.

Wenn es im Gazastreifen kein Problem damit gibt, dass Frauen sich schön anziehen und Makeup tragen, um ein hübsches Gesicht für ein Geschäft zu sein, dann sollte es kein Problem sein, wenn sie auch ihren Hijab abnehmen wollen. Die Belästiger sind die Kriminellen, nicht die Opfer der Belästigung.

In wichtigem Zug der Liberalisierung erlaubt Saudi-Arabien Frauen Henker zu werden

The MidEast Beast, 6.April 2021

Foto: 17224412 © Francisco Javier Espuny – Dreamstime.com

In einem Schritt, der darauf abzielt das öffentliche Image zu besänftigen und westliche Touristen und Investitionen anzuziehen, wird das Königreich Saudi-Arabien jetzt weiblichen Bürgern erlauben in der aufblühenden Industrie des Folterns und Hinrichtens zu arbeiten.

„Zu viele Jahre lang sind respektable Jobs beim Köpfen von Kriminellen, Drogenkonsumenten, Aktivisten, Journalisten und Homosexuellen die Domäne von Männern und nur von Männern“, sagte Kronprinz Mohammed bin Salman. „Mit der Öffnung dieser Karriere für Frauen und Mädchen zieht das Königreich wahrlich ins 21. Jahrhundert ein.“

Von der Reform wird erwartet, dass sie die Arbeitslosigkeit bei Frauen beendet, weil Millionen hoch bezahlter Jobs über Nacht zur Verfügung stehen werden.

„Die einzigen echten Industrien in Saudi-Arabien sind Enthauptungen und Öl“, sagte Yasmine Farouk, eine Expertin für saudische Außenpolitik am Carnegie Endowment for International Peace, gegenüber dem MidEast Beast. „Das ist eine echte Öffnung der Wirtschaft für die Hälfte der Bevölkerung.“

Der Kampf für das Recht der Frauen als Henker zu arbeiten wurde von der Frauenrechtsaktivistin Fatima al-Hathloul angeführt. Aber in einer ironischen Wendung wird al-Hathloul jetzt die erste Person werden, die von einer Frau hingerichtet wird.

„Es stimmt, dass al-Hathloul recht hatte, was das ganze ‚Frauen sollten Menschen hinrichten dürfen‘-Ding angeht, aber wir müssen ihr trotzdem den Kopf abschlagen“, erklärte Prinz Salman. „Nur weil die Regierung Unrecht hat, heißt das noch nicht, dass man einfach herumgehen und uns widersprechen kann ohne verhaftet und gefoltert zu werden.“

Die Frauen der Ungläubigen: „Kriegsbeute“ des Islam

Raymond Ibrahim, 19. Februar 2018

Eine der größten, aber übersehenen (oder ignorierten) Tatsachen bezüglich islamischer Aggression und Gewalt rund um die Welt ist die, dass nichtmuslimische Frauen tendenziell die größten Opfer sind. Ein Bericht vom Januar, der die muslimische Verfolgung von Christen behandelt, stellt fest: „Die bedeutendsten Feststellungen waren, dass christliche Frauen zu den am stärksten geschändeten der Welt gehören, vielleicht auf eine Weise, die wir bisher nicht gesehen haben.“ Jeden Tag wurden sechs Frauen einfach deshalb vergewaltigt, weil sie Christinnen waren, stellte der Bericht fest.

Ein Großteil davon lässt sich zum islamischen Recht zurückverfolgen. Die inhärent brutale Scharia – ihre ultimative Quelle ist, Mohammed. ein Araber des siebten Jahrhunderts – ist für Frauen noch brutaler. Männer haben „Autorität“ über Frauen und dürfen sie wegen „Ungehorsam“ schlagen. Der Prophet sagte, Frauen sind beträchtlich weniger intelligent als Männer – es braucht zwei Frauen, um die Zeugenaussage eines Mannes auszugleichen – und die Mehrheit der Bewohner der Hölle besteht aus Frauen, die Mohammed darüber hinaus wegen ihrer Fähigkeit einen Mann von seinem Gebet abzulenken mit Eseln und Hunden verglich, was dieses damit ungültig macht.

Solche Frauenfeindlichkeit wird durch die Schlagzeile eines neuen Berichts bestätigt: „Britischer Regierungsbericht zu Scharia und systematischer Diskriminierung von Frauen … Opfer von Zwangsehe muss vor ihren Quälern erscheinen.“

Wenn das der Umgang mit muslimischen Frauen ist, sind nichtmuslimische Frauen doppelt verflucht: Sie sind als Ungläubige nicht nur automatisch „der Feind“, sondern werden als Frauen auch als noch minderwertiger als ihre bereits verachteten männlichen Gegenüber erachtet. Fügen Sie noch hinzu, das Frauen physisch schwächer – und physisch attraktiver – sind als Männer, und dann wird klar, warum sie weithin als zumindest „für das Eine, das Vergnügen des Mannes gedacht“ sind, wie ein Muslim einer Gruppe junger christlicher Mädchen sagte, bevor er eine von ihnen terrorisierte und ermordete. (Koran-Verse, die die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen anregen und tief sitzende Vorstellungen von „Sex on demand“ [Sex auf Abruf] treiben solches Denken offensichtlich nur noch an.

Der untermenschliche Umgang mit nichtmuslimischen Frauen seitens jihadistischer Organisationen wie dem Islamischen Staat oder Nigerias Boko Haram – wo „ungläubige“ Frauen gekauft, verkauft, gruppenvergewaltigt, verstümmelt, zerstückelt und bei lebendigem Leibe verbrannt werden – als untermenschlich behandelt werden, ist aus ISIS-Videos bestens bekannt. Weniger bekannt ist, dass viele dieser Praktiken in der gesamten muslimischen Welt immer noch stattfinden, oft wuchernd; das deckte en Bericht aus dem Jahr 2016 auf:

Leider werden Frauen immer mehr zu Zielen [muslimischer] Terrorgruppen. Es gibt zahlreiche internationale Vorfälle, dass Frauen von radikal-extremistischen Gruppen entführt, vergewaltigt und zum Übertritt vom Christentum zum Islam gezwungen werden… Viele werden zudem auf offenen Märkten verkauft. Diese Brutalität ereignet sich nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und an vielen anderen Orten. In vielen dieser Länder sind Frauen Verfolgung ausgesetzt, weil man sie wegen ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse betrachtet. Als sowohl geschlechtlicher wie religiöser Minderheit sehen sich christliche Frauen doppelter Verfolgung ausgesetzt. Obwohl wir keine genauen Zahlen haben, wissen wir, dass Millionen Frauen verfolgt werden… In diesen muslimisch dominierten Ländern wird christlichen Frauen systematisch ihrer Freiheit in Freiheit zu leben beraubt und ihnen werden grundlegende menschliche Güter des täglichen Bedarfs verweigert.

In Pakistan werden jedes Jahr rund 700 christliche und 300 hinduistische Mädchen entführt, versklavt und vergewaltigt. Das sind sehr hohe Zahlen, bedenkt man, dass Christen und Hindus jeweils nur ein Prozent der mehrheitlich muslimischen Bevölkerung des Landes ausmachen. Nachdem ein 9-jähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt worden war, der damit prahlte „andern jungen christlichen Mädchen denselben Dienst erwiesen zu haben“, erklärten örtliche Einwohner: „Solche Vorfälle ereignen sich regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die nach Gutdünken beschädigt werden darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der [muslimischen] Gemeinschaft ist das nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“ Das ist der Grund, dass Pakistan wütend empörte, als vor kurzem ein junges muslimisches Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde, während die andauernden Vergewaltigungen und Ermordungen christlicher Mädchen (und Jungen) mit ohrenbetäubendem Schweigen begegnet wird.

Eine ähnliche Situation herrscht in Ägypten. Der Kongressabgeordnete Christ Smith bezeugte früher die „eskalierende Entführung, Zwangskonvertierungen und Zwangsehen koptisch-christlicher Frauen und Mädchen. Diese Frauen werden terrorisiert und folglich marginalisiert.“ Allein von 2008 bis 2013 wurden in Ägypten fast 600 Fälle von Entführung, Vergewaltigung und Zwangskonversion christlicher Frauen dokumentiert – wieder eine sehr große Zahl, bedenkt man, dass Christen schätzungsweise nur 10 Prozent der Bevölkerung Ägyptens ausmachen. Ein ehemaliger Kidnapper klärte vor kurzem auf, wie methodisch und praktisch institutionalisiert dieses Phänomen in Ägypten ist.[1]

Daher überrascht es nicht, dass, da die Zahl der muslimischen Migranten in Europa weiter zunimmt, die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Missbrauch von „ungläubigen“ Frauen, die einst auf muslimische Staaten der dritten Welt beschränkt war, zu einer geläufigen Einrichtung im Westen geworden ist – und das nach derselben Logik. Wenn christliche Mädchen in Pakistan „für das Eine, das Vergnügen des muslimischen Mannes bestimmt“ sind, „dann sind deutsche Frauen für Sex da“. Sie ist nur eine von zahllosen Frauen in Europa, die von muslimischen Männern entehrt werden – während westliche Behörden versuchen dieses Phänomen zu unterdrücken und zu verbergen. Sogar als in Köln muslimische Migranten sexuelle Übergriffe an rund 1.000 Frauen begingen „war die Reaktion der Medien, die vorgeben sich um die Rechte und das Wohlergehen von Frauen zu sorgen, Zensur und die Nachrichten zu vergraben“, vermerkt ein weiterer Bericht:

Das ist dieselbe Reaktion, die die meisten westlichen Medien angesichts von Verbrechenswellen von Migranten zeigen. Zeugen werden zum Schweigen gebracht oder ignoriert und die Medien übernahmen ihre Verantwortung der wahrheitsgemäßen Berichterstattung nicht… Genau dasselbe passiert wie nicht anders zu erwarten in Schweden, einem Land, das einst ein Paradies für Feministinnen war, in dem Frauen nie da gewesener Freiheiten und Hyper-Gleichberechtigung genossen und das heute wegen seiner Sexualverbrechen und Gruppenvergewaltigungen bekannt ist.

Unter dem Titel „Rape, Murder and Misogyny: The Real Victims of the Migrant Crisis are Europe’s Women“[2 liefert der Bericht von Voice of Europe vom 14. Januar ein paar Beispiele:

  • In Österreich wurde eine 72-jährige Großmutter von einem afghanischen Minderjährigen vergewaltigt; als Folge davon verlor sie ihren Lebenswillen [und starb].
  • In Belgien wurde ein junges Mädchen von einem Migranten unter Drogen gesetzt und vergewaltigt, nachdem sie ihn nach dem Weg zum Bahnhof fragte.
  • In Frankreich wurden in Marseille zwei Teenager von einem Migranten erstochen.
  • In Deutschland wurde eine 19-jährige Studentin von einem afghanischen Miganten vergewaltigt und ermordet.
  • In Deutschland wurde eine 17-jährige erstochen, nachdem sie ihre Beziehung zu einem Migranten beendete.
  • In Italien wurde eine Polin in Rimini von vier Migranten gemeinsam vergewaltigt.
  • In den Niederlanden wurde ein junges Mädchen von einem Asylsuchenden in Kampen vergewaltigt und beinahe ertränkt.
  • In den Niederlanden wurde eine Frau von einer Gruppe Afrikaner vergewaltigt.
  • In Schweden wurde eine junge Frau erstochen, nachdem sie einen Asylsuchenden abgewiesen hatte.
  • In Schweden wurde eine Frau in einem Rollstuhl von einer Gruppe Migranten vergewaltigt.
  • In der Schweiz wurden sechs Frauen von einer „dunkelhäutigen Männern“ sexuell belästigt.
  • In Großbritannien gab es seit Jahrzehnten Gruppen muslimischer Männer, die weiße Mädchen zur Prostitution zwangen.

Erwähnenswert ist, dass die Beispiele oben nur die Spitze des Eisbergs sind. Bei einigen der vielen Geschichten, die (zum Zeitpunkt des Verfassens) nur in den letzten zwei Wochen ans Tageslicht kommen, brachen Moscheen besuchende Muslime ins Haus einer Britin ein und vergewaltigten sie wiederholt mit vorgehaltener Waffe; bei dem, was sie das als „entsetzlichen Angriff“ beschrieb, vergewaltigte ein Muslim eine weitere britische Frau, als sie auf einer öffentlichen Bank saß; drei Muslime verübten einen sexuellen Übergriff auf eine deutsche Mutter vor ihrem Kleinkind in seinem Kinderwagen; und Frauen-Unterhosen mit Alarm um Vergewaltiger

Die Voice of Europe fügt richtigerweise hinzu: „Wären diese Taten unter irgendwelchen anderen Umständen begangen worden, hätte man sie entweder als Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit eingeordnet. … Es ist klar, dass die wahren Opfer der Migrantenkrise Europas Frauen sind. Sie werden rasch die Freiheiten verlieren, die sie sich erkämpften und sind klare Ziele de Gäste, die in unseren Gesellschaften aufgenommen haben.“.

Um es anders auszudrücken: All die Hollywood-Stars, militanten Feministinnen und Krieger für soziale Gerechtigkeit, die auf ewig gegen den „Sexismus“ im Westen wettern – die aber nichts zu den weiblichen Opern des Islam zu sagen haben – sind keine „Verteidiger“ der Frauenrechte, sondern Außenseiter, die sich der Zerrüttung der westlichen Zivilisation nicht weniger verschrieben haben als die Terroristen, für die sie Entschuldigungen gefunden haben und denen sie praktisch Deckung geben.

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[1] Ein Teil dieser Aussage folgt: „Eine Gruppe Entführer trifft sich in eine Moschee um über potenzielle Opfer zu diskutieren. Sie haben die Häuser der Christen genau im Auge und beobachten alles, was läuft. Auf dieser Grundlage weben sie ein Spinnennetz um die Mädchen … Ich erinnere mich an ein koptisch-christliches Mädchen aus einer reichen, bekannten Familie in Minya. Sie wurde von fünf Muslimen entführt. Sei hielte sei in einem Haus, zogen sie aus und filmten sie nackt. In dem Video zog sich einer von ihnen ebenfalls aus. Sie drohten das Video öffentlich zu machen, wenn das Mädchen ihn nicht heiraten wüde… Die Entführer erhielten viel Geld. Die Polizei kann ihnen auf unterschiedliche Weise helfen und wenn sie das tut, dürften die Polizisten ebenfalls einen Teil der finanziellen Belohnung erhalten, die die Entführer von Islamisierungsorganisationen erhalten. In einigen Fällen liefert die Polizei den Entführern beschlagnahmte Drogen. Die Drogen werden dann den Mädchen verabreicht, um ihren Widerstand zu schwächen, während sie unter Druck gesetzt werden. Ich weiß sogar von Fällen, bei denen die Polizei Hilfe dabei anbot die Mädchen zu verprügeln, damit sie das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen. Und de Wert der Belohnung siegt, wann immer das Mädchen eine hohe Stellung hat. Wenn sie zum Beispiel die Tochter eines Priesters ist oder aus einer bekannten Familie kommt… Die mir bekannte Salafistengruppe mietete Wohnungen in verschiedenen Gegenden Ägyptens, um die entführten Koptinnen zu verstecken. Dort setzten sie sie unter Druck und drohten ihnen, damit sie zum Islam übertreten. Und sobald sie volljährig sind, kommt ein extra dafür besorgter islamischer Repräsentant  herein, um den Übertritt offiziell zu machen, eine Urkunde auszustellen und ihren Ausweis entstprechend zu ändern. … Läuft alles nach Plan, werden die Mädchen in die Ehe mit einem strengen Muslim gezwungen. Ihe Ehemänner lieben sie nicht, sie heiraten sie einfach nur, um sie zur Muslima zu machen. Sie wird geschlagen und erniedrigt. Und wenn sie versucht zu entkommen oder zu ihrer ursprünglichen Religion zurückzukehren, wird sie getötet.“

[2] Vergewaltigung, Mord und Frauenfeindschaft: Die wahren Opfer der Migrantenkrise sind die Frauen Europas

Weibliches Verlangen und das islamische Trauma

Daniel Pipes, The New York Sun, 25. Mai 2004

Die Bilder aus dem Abu Ghraib-Gefängnis im Irak trafen in der muslimischen Welt einen Nerv; ein Analyst sagte, die Vergewaltigungsbilder „kämen einer Atomexplosion gleich“, wenn sie in muslimischen Ländern gesehen werden. Solch extreme Reaktionen werfen die delikate Frage nach dem Sex in den Beziehungen zwischen Muslimen und Westlern auf.

Der Westen und die muslimische Welt unterhalten enorm unterschiedliche Annahmen zur weiblichen Sexualität. (Ich beziehe mich hier auf die Gedanken Fatima Mernissis in ihrem Buch „Beyond the Veil: Male-Female Dynamics in a Modern Society“ [Hinter dem Schleier: Die Mann-Frau-Dynamik in einer modernen muslimischen Gesellschaft] von 1975.] Im Westen wurde bis vor Kurzem angenommen, dass Männer und Frauen den Eros unterschiedlich erfahren, wobei die Männer aktiv die Jagd, Verführung und Penetration übernehmen und Frauen passiv die Erfahrung erleiden. Erst sehr spät gewann die Vorstellung Gültigkeit, dass Frauen auch sexuelle Wünsche haben.

In Anbetracht der muslimischen Reputation für archaische Bräuche ist es schon Ironie anzuführen, dass die islamische Zivilisation nicht nur Frauen als sexuell verlangend darstellt; sie betrachtet sie gar als leidenschaftlicher als die Männer. In der Tat hat dieses Verständnis den traditionellen Platz der Frau in der muslimischen Welt bestimmt.

In der islamischen Sichtweise verlangen Männer und Frauen nach Verkehr, bei dem ihre Körper ähnliche Prozesse durchlaufen, was ähnliches Vergnügen verschafft. Wenn Westler den sexuellen Akt traditionell als Kampfplatz betrachteten, wo der Mann seine Überlegenheit über die Frau ausübt, betrachteten Muslime ihn als zärtliches und geteiltes Vergnügen.

Muslime glauben im Allgemeinen, dass das weibliche Verlangen so viel größer ist als beim männlichen Gegenüber, dass die Frau als der Jäger und der Mann als passives Opfer betrachtet wird. Zwar machen Gläubige sich wenig Sorge um den sexuellen Akt an sich, aber sie sind besessen von den Gefahren, die die Frauen darstellen. Ihre Bedürfnisse sollen so stark sein, dass sie darin endet, die Kräfte der Unvernunft und Unordnung zu repräsentieren. Das ungezügelte Verlangen und die unwiderstehliche Attraktivität der Frauen gibt diesen eine Macht über den Mann, die selbst die Macht Allahs herausfordert. Sie muss in Grenzen gehalten werden, denn ihre hemmungslose Sexualität stellt eine direkte Gefahr für die soziale Ordnung dar. (Symbolisch dafür bedeutet das arabische Wort „fitna“ sowohl „öffentliche Unruhe“ als auch „schöne Frau“.)

Die gesamte muslimische Sozialstruktur kann als Eingrenzung der weiblichen Sexualität verstanden werden. Strukturell wird alles unternommen, um die Geschlechter zu trennen und die Kontakte zwischen ihnen zu verringern. Das erklärt Bräuche wie die Bedeckung des Gesichts der Frau und die Abtrennung der Frauen-Wohnräume oder Harem. Viele andere Einrichtungen dienen dazu, die weibliche Macht über den Mann zu reduzieren, so die von der Frau benötigte Erlaubnis eines, damit die Frau reisen, arbeiten, heiraten oder sich scheiden lassen darf. Aufschlussreich ist, dass eine traditionelle muslimische Hochzeit mit zwei Männern stattfand: dem Bräutigam und dem Wächter der Frau.

Selbst verheiratete Paare sollten nicht allzu verbunden sein; um sicherzustellen, dass ein Mann nicht derart von Verlangen nach seiner Frau eingenommen wird, dass er seine Pflichten gegenüber Allah vernachlässigt, beschränkt das muslimische Familienleben den Kontakt zwischen den Ehepartnern, indem es ihre Interessen und Pflichten teilt, wodurch die Machtverhältnisse unausgewogen sind (sie ist eher seine Dienerin als seine Gefährtin) und dazu ermuntert, die Verbundenheit von Mutter und Sohn über die der ehelichen Verbindung zu stellen.

Insgesamt haben die Muslime sich in der Vormoderne an diese islamischen Ideale für die Beziehung zwischen Männern und Frauen gehalten. Es bleibt aber die Befürchtung bestehen, dass die Frauen aus ihren Beschränkungen ausbrechen und die Gemeinschaft ins Verderben stürzen.

Diese Befürchtungen vervielfältigten sich in den vergangenen Jahrhunderten, als westlicher Einfluss sich in der muslimischen Welt verbreitete, denn westliche Verhaltensweisen kollidieren fast immer mit denen des Islam. Sie sind durch die verbesserten Rechte und Freiheiten getrennt, die die Frauen durch juristische Gleichstellung, Monogamie, romantische Liebe, offene Sexualität und eine unübersehbare Menge anderer Gewohnheiten gewonnen haben. Das hat zum Ergebnis, dass jede Zivilisation auf die andere als überaus fehlerhaft, sogar barbarisch herab blickt. Für viele Muslime stellt der Westen nicht nur eine äußere Bedrohung als ungläubiger Eindringling dar; er erodiert auch die traditionellen Mechanismen im Umgang mit der internen Bedrohung, der Frau. Das führt zu der weit verbreiteten Besorgnis, dass westliche Verhaltensweisen übernommen werden und den Vorzug vor dem Festhalten an älteren Gewohnheiten erhalten. Mit anderen Worten: Die Unterschiede in der Sexualität tragen zu einem allgemeinen muslimischen Widerwillen gegen die Akzeptierung der Moderne bei. Die Angst vor westlicher Erotik endet darin die muslimischen Menschen in politische, wirtschaftliche und kulturelle Kampfplätze einzuengen. Sexuelle Befürchtungen bilden einen Schlüsselgrund für das Trauma des Islam in der Moderne.

Und das erklärt die extreme Empfindlichkeit gegenüber solch unterschiedlichen Fragen wie der, ob Mädchen in französischen Schulen ein Kopftuch tragen sollen, der „Ehrenmorde“ in Jordanien, Auto fahrender Frauen in Saudi Arabien und eben die Bilder aus dem Abu Ghraib-Gefängnis im Irak.