Sechs Fakten zu Israelis und einer zu Palästinensern, die die Medien fast immer ignorieren

Elder of Ziyon, 19. August 2019

Hier sind sechs grundlegende Fakten zu Israelis und einer zu Palästinensern, die in den Medien und Universitäten kaum erwähnt werden. Die Weigerung die Wahrheit zu berichten verursacht im westlichen Verstehen des Konflikts eine große Lücke.

Israel wünscht verzweifelt Frieden und als normaler Staat im Nahen Osten akzeptiert zu werden. Das ist noch untertrieben. Die Israelis haben große Opfer für den Frieden mit Ägpytern und mit den Palästinensern gegeben. Aber ihre Sehnsucht nach Frieden geht nicht auf Kosten der Sicherheit der Israelis. Die Sicherheit der Bürger ist der übergeordnete Wunsch jeder denkbaren israelischen Regierung und ist wichtiger als jeder Friedensplan, der Sicherheit nicht komplett garantiert.

Niemand in Israel will über die Palästinenser herrschen. Israel hat so viel wie möglich v ersucht das zu vermeiden – indem es aus dem Gazastreifen abzog und den Palästinensern in Area A und in gewissem Maß in Area B Autonomie erlaubte. Aber die Alternative des kompletten Abzugs aus den Gebieten wird allgemein als schlimmer betrachtet. Der Gazastreifen zeigt das Worst-Case-Szenario eines einseitigen Abzugs.

Fast niemand in Israel will zu den Linien von 1967 zurückkehren. Es ist offensichtlich, dass die humanen Kosten davon inakzeptabel sind. So ziemlich alle stimmen zu, dass einige Gebiete immer unter israelischer Herrschaft bleiben werden, vielleicht mit Landtausch. Die Frage so zu formulieren, ob Israelis „gegen die Besatzung“ oder „für die Besatzung“ sind, ist irreführend, weil die weit überwiegende Mehrheit gegen die volle Kontrolle von 100% der Gebiete sind und eine sehr große Mehrheit auch gegen den Abriss der Häuser von einer halben Million Menschen sind. Eine der Haltungen als „pro“ oder „gegen“ Besatzung zu drehen, bedeutet schlicht nicht die Wahrheit zu berichten.

Israelis verdienen Menschenrechte genauso wie die Palästinenser. Israel möchte den Palästinenser so viele Menschenrechte wie möglich bieten, ohne die Sicherheit der israelischen Bürger zu gefährden, die auch Menschenrechte verdienen. Die Linie zwischen den beiden ist fließend. Wenn die Bedrohungen reduziert werden, werden auch die Einschränkungen reduziert (oder sollten es werden). Alle Sicherheitsmaßnahmen Israels, die die Leute aufbringen (wie die Sicherheitsbarriere) sind getroffen worden, um Leben zu retten. „Menschenrechts“-Verfechte, die israelische Leben ignorieren, sind nicht an Menschenrechten interessiert.

Es gibt Rassismus in Israel, aber er ist nicht schlimmer als der Rassismus in anderen westlichen Ländern. Israel ist Muslimen gegenüber wohl weit toleranter als die meisten westlichen Nationen. Das Palästinenserproblem ist aus Israels Sicht nun gar keine Rassenfrage – es ist eine Sicherheitsfrage.

Israel kann es besser machen. Die Israelis gestehen das ein. Im Allgemeinen streben sie danach es besser zu machen, selbst angesichts der boshaften Weltmeinung. Selbst wenn niemand das zur Kenntnis nehmen will. Westliche Armeen studieren israelische Methoden der Kriegsführung, zur Minimierung der Opferzahlen von Zivilisten/menschlichen Schutzschilden, denn die Israelis sind darin gut, aber niemand ist perfekt. Niemand in Israel will, dass unschuldige Araber sterben.

Die Palästinenser hatten seit Oslo 25 Jahre ihre Kinder Frieden zu lehren, aber sie haben genau das Gegenteil gemacht. Die Gewalt ist nicht aus irgendeinem moralischen Grund heruntergefahren worden, sondern weil der Terror als zur Zeit kontraproduktiv angesehen wird. Die Palästinenser lehren ihr Volk weiter, dass Gewalt eine legitime, moralische Option ist und dass Terroristen Helden sind.

Leute, die diese Fakten ignorieren, sind nicht an Frieden interessiert. Leuten, die sagen, dass Israel all diese Zugeständnisse machen muss, geht es nicht ernsthaft um Frieden.

Leute, die den fehlenden Frieden einem fehlenden Friedenswillen seitens der Israelis zuschreiben, beschuldigen die Juden ziemlich heftig bösartig zu sein. Israelis als „Nazis“ zu bezeichnen, den Zionismus als „rassistisch“ zu bezeichnen oder Israel der „Apartheid“ zu bezichtigen sind keine ernsthaften Argumente und Leute, die auf diesen Kennzeichnungen bestehen, sind einzig daran interessiert den jüdischen Staat zu dämonisieren. Sie sind entweder Antisemiten oder hoffnungslos irregeführt.

Wenn aber der Westen diese grundlegenden Tatsachen berichten würde, dann würde die Zahl der Menschen, die empfänglich sind, dramatisch zurückgehen.

Alles, was ich hier schreibe, ist für alle Israelis, Zionisten und jeden, der etwas Zeit in Israel oder mit ernsthafter Recherche zu Israel verbracht hat, offensichtlich. Doch praktisch alles, was ich hier schreibe, wird in westlichen Medienberichten zu Israel oder in Schulbüchern allgemein nicht erwähnt.

Die Kluft zwischen der Wahrheit und dem, was berichtet wird, ist ein bedeutendes Hindernis für den Frieden.

Die wahre Geschichte ist nicht scher aufzudecken. Aber die Tatsache, dass es für einen durchschnittlichen Westler so schwer ist diese sieben Punkte zu verstehen, die auf leicht zugänglichen Materialen beruhen, ist ein Skandal.

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Die Palästinenser lehnen weiter jegliche Vereinbarung mit Israel ab

Oberstleutnant (a.D.) Dr. Shaul Bartal, BESA Center, 31. Juli 2019

Protestierender im Gazastreifen (Foto: HOsny Sala via Pixabay)

Zusammenfassung: Der „Deal des Jahrhunderts“ und die Konferenz in Bahrain zeigen, dass Saudi-Arabien und die Golfstaaten, wie auch andere islamische Länder, keinen wirklichen Grund haben gegen normale Beziehungen zu Israel oder eine Vereinbarung zu sein, die das Leben der Palästinenser verbessert. Die Palästinenser jedoch haben ein Interesse an einer Friedensregelung, sondern daran den Status quo eines fortgesetzten Kampfes gegen den „zionistischen Feind“ zu pflegen.

In den letzten Jahren wurde unter mehreren Runden der Kämpfe im Gazastreifen (von denen die bemerkenswertesten Operation Gegossenes Blei [2008/09], Operation Wolkensäule [2012] und Operation Schutzschild [2014]) alle paar Jahre durch „Gras mähen“ gemanagt. Das fortgesetzte Verhalten von Hamas und Islamischem Jihad deute an, dass die angebliche Ruhe nur zum Schein besteht. Jede Woche erlebt gewalttätige Vorfälle, darunter das legen von Sprengsätzen an Verkehrsarterien von IDF-Soldaten, Steine werfen, geworfene Sprengsätze, der Einsatz von FEuerwerkskörpern und Benzinbomben, das Abbrennen beträchtlicher Landstriche durch Brand-Drachen und –Ballons und so weiter. Palästinenserorganisationen halten den Überblick über diese Vorfälle und stellen sie als Teil ihres weit verbreiteten „Widerstands“ gegen die israelische „Besatzung“ zur Schau. Die „Widerstand“, al-muqwama, tut sich in allen Arenen hervor: Jerusalem, der Westbank, dem Gazastreifen und mit Hungerstreiks inhaftierter Terroristen.

Zum Beispiel erklärte eine Publikation des Islamischen Jihad vom 30. Juni 2019 auf einer Nachrichtenseite, „während dieser Woche wurde ein Schahid [Mohammed Samir Abed aus Issawiya in Jerusalem] getötet und Dutzende bei 102 Zusammenstößen mit der Besatzung verletzt. Die Verlustes des Feindes waren nur ‚vier verletzte Zionisten‘.“ Seit Ausbruch der gewalttätigen Vorfälle in Issawiya Ende letzten Monats sind 106 Palästinenser verletzt worden. Die Liste der Orte, an denen Zusammenstöße vorgekommen sind, spiegelt einen Massenansturm mit Brandballons und Molotowcocktail: Ost-Jabaliyah, östliches Gaza, das Al-Bureij-Lager, östliches Rafah, Bet El, Jabel Mukaber, A-Tur, Issawiya, Eschkol und weitere Orte. Die Publikation des Islamischen Jihad legt Wert darauf die israelischen Gemeinden als mughtasbah zu bezeichnen – „Orte des Unterdrückers“ oder „gestohlene Orte“. Sie macht keinen Unterschied zwischen Orten wie Sderot, Eschkol oder Westbank-Gemeinden wie Bet El und Pasgot. Nach palästinensischer und islamischer Terminologie ist alles gestohlen, ohne jegliche Verbindung zu irgendeiner imaginären Grünen Linie.

Die jüngsten Zusammenstöße stellen den Gipfel der Protestwelle gegen den „Deal des Jahrhunderts“ dar, den die Administration Trump versucht als mögliche Blaupause für Frieden zu bewerben. Der erfolgreiche Gipfel von Bahrain könnte wirtschaftliche Anreize geschaffen haben, aber er ermutigte auch die Elemente, die gegen Frieden sind, an deren vorderster Front islamische Elemente stehen. Nicht nur die palästinensische Autonomiebehörde lehnt den Deal ab, sondern auch Hamas und Islamischer Jihad, die ihn als Versuch betrachten das Palästinenserproblem für eine Handvoll Dollars zu begraben. „Ist es für unser palästinensisches Volk und unsere arabisch-islamische Nation und den freien Völkern nicht sonnenklar, dass der Deal des Jahrhunderts abgelehnt werden muss?“, fragte der neue Führer des Islamischen Jihad, Ziad Nakhalech, rhetorisch. Khaled Meschaal, ehemaliger Chef des Hamas-Politibüros, behauptete genauso: „Der Deal des Jahrhunderts wird als Fehlschlag bewertet werden und hat keine Zukunft.“

Die Ursünde war und bleibt die Gründung des Staates Israel. In Nahkhalehs Rede am 25. Juni formulierte er es klar und deutlich: „Die zionistische Bewegung und ihre Verbündeten im Westen planen und haben Erfolg damit einige von uns davon zu überzeugen den Feind anzuerkennen und ihm einen großen Teil Palästinas zu übergeben, der Israel genannt wird.“

Das Problem heißt Normalisierung. Ein Teil der arabischen Welt ist davon überzeugt worden, dass es Sinn macht den Staat Israel innerhalb bestimmter Grenzen anzuerkennen. Nakhaleh betrachtet die Westbank als Fundament sowie Dreh- und Angelpunkt des jüdischen Staates, der es sowohl aus religiösen als auch aus praktischen Gründen darauf anlegt seine „Judaisierung“ zu vervollständigen und sie zu einem Teil Israels zu machen. Daher, so behauptet der Führer des Islamischen  Jihad, lehnt seine Organisation den Plan ab – „kein Staat und keinen Frieden“. „Wir werden das Gift des Plans nicht nehmen“, erklärte er. „Der Feind wird unseren Willen nicht brechen, denn wir alles sind Aufständische oder Muslime.“ Wir alle – das sind alle Muslime. Er erklärt den Fall mit perfekter Klarheit: „Wir als Muslime wollen keinerlei Plan oder Übereinkunft, sondern nur Fortführung des Konflikts über viele Generationen ohne jeglichen Kompromiss zwischen uns und dem Teil, der Israel genannt wird.“

Eine konkrete Erscheinungsform dieser Haltung der Ablehnung von Normalisierung ist in den Ereignissen rund um den Tod von Mohammad Samir ABeed in Jerusalem Ende Juni zu finden. Abeed war ein Akteur der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP), der wegen antiisraelischer Aktivitäten eine Weile im Gefängnis saß; er schoss Feuerwerkskörper direkt auf eine Patrouille der Grenzpolizei in seinem Dorf, was deren Leben in Gefahr brachte. In einer von der DFLP ausgegebenen Proklamation war diese Stolz „auf alle Worte des Lobes und der Erhebung des ihres Schahid, den freigelassenen Gefangenen, Märtyrer des Widerstands gegen den Deal des Jahrhunderts und der Verteidigung Jerusalems gegen die Israelisierung und Judaisierung.“

Wie der Islamische Jihad und andere Organisationen unterstrich die DFLP den Grund für den Kampf. Der Jihad geht weiter, um gegen die Normalisierung Israels zu  opponieren.

Der Deal des Jahrhunderts und die Konferenz von Bahrain deuten an, dass in gewissem Sinne die Palästinenserfrage anachronistisch geworden ist. Für Saudi-Arabien und die Golfstaaten und für gar nicht so wenige islamische Länder gibt es keinen wirklichen Grund gegen die Normalisierung mit Israel, dessen Hauptstadt Jerusalem ist. Diese Länder haben auch keinerlei Grund gegen eine Friedensregelung zu sein, die darauf abzielt das Leben der Palästinenser zu verbessern.

Die Palästinenser hingegen sind nicht an einer Friedensvereinbarung interessiert. Es ist für sie bequem den Status quo eines fortgesetzten Kampfs gegen den zionistischen Feind beizubehalten, ob nun aus religiösen oder nationalistischen Motiven. Die Führungskräfte und Geschäftspersonen, die in Bahrain zusammenkamen, mögen auf eine bessere Zukunft für die Palästinenser hoffen. Aber ein Pferd zur Tränke zu bringen, schafft es noch nicht es nicht es zum Trinken zu bewegen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1. – 7. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Die Hamas soll sich klar geäußert haben: Wir geben im Zuge eines Hilfspakets für den Gazastreifen die Israelis nicht raus (weder die Leichen noch die Lebenden).

Die IDF hat nach einer Sicherheitsauswertung ihre Truppen auf dem Golan mit zusätzlichen Panzern und Artillerie verstärkt.

Bis Donnerstag findet wieder das Jerusalemer Lichterfest statt, bei dem Künstlerisches auf die Mauern und Häuser der Altstadt projiziert wird. Die PA protestiert, das sei „eines der Mittel zu Verjudung der Stadt“ und „um die Geschichte und aktuelle Geschichte der uralten arabischen Stadt zu verschleiern“.

Umfrage in Israel: Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass ein Sieg über die Palästinenser nötig ist, um mit ihnen Frieden schließen zu können.

PA-„Außenminister“ Riad al-Maliki sprach beim Gipfel der Afrikanischen Union im Auftrag seines Herrn und Meisters Mahmud Abbas: Die Verlegung der US-Botschaft ins „besetzte Al-Quds“ (merke: GANZ Jerusalem ist also das „besetzte Al-Quds“!) sei aggressiv und einseitig, genauso wie die Anerkennung „des besetzten Al-Quds“ als Israels Hauptstadt. Außerdem werde Jerusalem von Israel ethnisch gesäubert, mit Hilfe von Apartheid-Gesetzen wie früher in Südafrika.

Montag, 02.07.2018:

Umfrageergebnisse: Fast 60% der Israelis glauben, dass Trump der proisraelischste Präsident ist. 68% halten „Oslo“ für einen Fehlschlag. 65% finden, dass Israel einen Sieg über die Palästinenser braucht, damit der Konflikt beendet werden kann.

Die Zahl der LKW, die Waren aus dem Gazastreifen nach Israel bringen, ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Waren es 2014 noch 232, sprang die Zahl 2015 auf 1.461 und 2017 auf 2.680. In der ersten Jahreshälfte 2018 waren es schon 1.728. Von den mehr als 8.000 LKW-Ladungen gingen etwa 2 Drittel nach Judäa/Samaria, 1 Drittel an Orte innerhalb der Grünen Linie. Die größten Posten waren landwirtschaftliche Produkte und Schrott, daneben auch Textilien, Lebensmittel und Möbel.

Die Knesset verabschiedete am Abend das Gesetz, mit dem die Terroristen-Gehälter/-Renten der PA von den Steuern, die Israel für die PA einsammelt und überweist, abgezogen werden. 87 Abgeordnete stimmten dafür, 15 dagegen.

Heckmeck:
– Ein Diplomat Qatars gibt an, dass die Hamas und Israel sich in indirekten Verhandlungen zur Gaza-Krise befinden. Beide Seiten hätten kein Interesse an einem Krieg, Washington ist informiert und besteht darauf, dass die PA einbezogen wird.

Dienstag, 03.07.2018:

Die Familie mit den bisherigen Rekord-Apanagen für Terroristen erhält von der PA noch eine Erhöhung der Bezüge. Sechs Söhne der Familie waren an tödlichen Terroranschlägen beteiligt, der letzte ermordete eine Soldaten im Mai mit einem Marmorblock. Die Familie hat bisher mehr als 1 Million US-Dollar erhalten. Im PA-Fernsehen wurde zudem die Mutter der sechs Terroristen als Vorbild vorgestellt.

Die PA bezeichnete die Kürzung der Gelder um die Terror-Renten seitens Israel als „Kriegserklärung“, die die Grundlage der Beziehungen der PA und Israel untergräbt.

Soldaten entdeckten, dass die Hamas versucht Spyware auf Soldaten-Handys zu laden; das sollte über Dating-Apps und gefakte WM-Ergebnis-Apps im offiziellen Google Store erfolgen.

Präsident Rivlin sagte am Dienstagabend, ihm tun die Menschen im Gazastreifen leid, weil die Hamas sie leiden lässt; Israel sei die einzige Obrigkeit der Region, die Waren zum Wohlergehen der Einwohner des Gazastreifens liefert

Im Kreis Mateh Yehuda wurde ein Terror-Ballon mit einem angehängten Bild gefunden:

Premierminister Netanyahu informierte Verteidigungsminister Lieberman und Parlamentspräsident Edelstein, dass nach sechs Monaten jetzt Abgeordneten und Ministern wieder der Besuch des Tempelbergs erlaubt wird.

Mittwoch, 04.07.2018:

Die von Terrordrachen und -ballons ausgelösten Brände der letzten Woche:

Die östlich von Jerusalem illegal errichtet arabische Siedlung Khan al-Ahmar soll jetzt wirklich abgerissen werden. Die UNO fordert von Israel das nicht zu tun.

Arabische illegale Bautätigkeit in Susiya hat dagegen immer noch keine Folgen, obwohl der Oberste Gerichtshof die Abrisse dort schon angeordnet hat.

Zwei Beduinen aus dem nördlichen Israel wurden wegen Waffenschmuggels angeklagt.

Die PA wütet: Dass Knessetabgeordnete und Minister wieder den Tempelberg besuchen dürfen, geht ja gar nicht. „Die Al-Aqsa-Moschee gehört allein den Palästinensern und niemand sonst hat irgendein Recht daran“, lassen sie wissen. Gefolgt von den ganzen bekannten, üblichen Schwachsinns-Behauptungen.

Benjamin Netanyahu warnte die Hamas, sie werde einen unerträglichen Preis bezahlen, wenn sie die Lage weiter eskaliert statt Ruhe zu geben.

Donnerstag, 05.07.2018:

Das PA-Fernsehen ehrte 3 Terroristen, die im Jahr 2000 zwei Israelis brutal ermordeten, als „Helden“.

Die IDF hat Khan al-Ahmar zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Dadurch wurde auch ein Besuch von Vertretern der EU im Ort verhindert, der derzeit abgerissen wird, weil er illegal errichtet wurde.

Es gibt weiter Berichte, dass Deutschland zwischen der Hamas und Israel bezüglich eines Gefangenenaustauschs verhandelt.

Die IDF hat weitere Batterien der Eisernen Kuppel am Gazastreifen stationiert.

Eine Meinungsumfrage bei den PA-Arabern ergab, dass nur 21% glauben, dass der „Marsch der Rückkehr“ seine Ziele erreichte – oder auch nur eine Mehrzahl davon.

Freitag, 06.07.2018:

Drunter tun sie es nicht: Abbas-Berater Mahmud al-Habbasch wirft Israel wegen „Einschränkungen zum Betreten der Al-Aqsa-Moschee“ eine „israelisch-zionistische Inquisition“ und „Handeln wie die Nazis“ vor.

Die Zahl der Terroranschläge innerhalb der Grenzen von Jerusalem befindet sich aktuell auf einem Dreijahres-Tief. Im Juni gab es 220 Anschläge, von denen 6 innerhalb von Jerusalem stattfanden.

Samstag, 07.07.2018:

Meinungsumfrage: 82,7% der jüdischen Israelis finden, die IDF sollte die Terroristen direkt beschießen, die die Terrordrachen und -ballons steigen lassen.

Die Fatah ehrte die Terroristin Fatima Bernawi, die 1967 eine Bombe in einem Kino in („West“-) Jerusalem zünden wollte. Sie wurde später Arafats Polizeichefin im Gazastreifen.

Bei den Krawallen am Gaza-Zaun wurde gestern eine 38-jährige Nichte von Ismail Haniyeh verletzt; sie wird im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt mit einem Bauchschuss behandelt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24. – 30. Juni 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 24.06.2018:

Die Terrororganisation Al-Mudschaheddin-Brigaden im Gazastreifen veröffentlichte ein Video, in dem dem Kommandeur des Kommandobereichs Süd in Israel mit Mord gedroht wird.

Zwei der vier gestern Abend bei dem Auto-Anschlag verletzten Soldaten befinden sich weiter im Krankenhaus. Der Fahrer des Autos stellte sich heute den Behörden.

Montag, 25.06.2018:

Bei den Bränden um Jerusalem am Wochenende handelt es sich um Brandstiftung, stellte die Feuerwehr fest.

Die Hamas beging heute den 12. Jahrestag der Entführung von Gilad Shalit, indem neue Fotos aus seiner Geiselhaft veröffentlicht wurden.

Arabische Medien berichten, Israel habe Ziele im Sinai angegriffen, die sich gegen Terrorgruppen richteten.

Dienstag, 26.06.2018:

Am frühen Nachmittag war die Feuerwehr mit insgesamt 5 Bränden durch Terrorballons beschäftigt, 3 davon im Be’eri-Wald, 2 im Kissufim-Wald.

Mittwoch, 27.06.2018:

Mahmud Abbas log Prinz William vor, er sei an Frieden und zwei Staaten in sicheren Grenzen von 1967 interessiert.

The Jewish Press schreibt, dass Israel versucht einen Austausch mit der Hamas auszuhandeln, über den die Leichen der israelischen Soldaten ausgelöst werden sollen, die die Terroristen seit 2014 festhalten.

Donnerstag, 28.06.2018:

Das PA-Fernsehen beging den Todestag von „Abu Jihad“ (verantwortlich für mindestens 125 durch Terror ermordete Israelis): „Mit unseren Schädeln pflastern wir den Weg zum sicheren Sieg.“

Das PA-Kabinett verurteilt die Knesset wegen eines Beschlusses, dass die „Gehälter“ für Terroristen von den Steuer-Überweisungen an die PA zurückgehalten werden. Sie trotzt: Wir werden die Terroristen weiter (finanziell) unterstützen.

Heute wurde Anklage gegen den Terroristen aus Jenin erhoben, der vor etwa 2 Wochen in Afula eine Schülerin niederstach; die Ermittlungen zeigen, dass er erst aufhörte auf sie einzustechen, als er sie für tot hielt.

3 Monate, nachdem bekannt wurde, dass ein Fahrer und ein Sicherheitsmann der französischen Botschaft versuchten Waffen der Hamas aus dem Gazastreifen nach Judäa/Samaria zu schmuggeln, beschweren sich jetzt Diplomaten über „übertriebene“ Sicherheitsvorkehrungen und Durchsuchungen am Übergang Erez.

Freitag, 29.06.2018:

Ein Trupp linker Israelis begab sich zum Gaza-Grenzzaun und hängte Bilder von „Märtyrern“ auf. Dazu schwadronierten sie von „Belagerung“, „Konzentrationslager“/“Gefägnis“ usw. Ein Video der Aktion stellten sie ins Internet. Was die PA-Araber nicht davon abhielt diese Terroristen-Sympathisanten als „israelische Siedler“ zu titulieren.

Das britische Foreign Office hatte für Prinz Williams alles unternommen, um klar zu machen, dass klar wird: „Ost“-Jerusalem ist „besetztes Palästinensergebiet“ und Jerusalem nicht die Hauptstadt Israels. Hilft alles nichts – dass der Royal die Klagemauer besuchte, schreib Quds-News Network, er habe dort ein „jüdisches Ritual“ ausgeführt, womit er indirekt die jüdische Identität des Ortes behauptet. Man fragt sich, wie es kommt, dass Williams Besuch in der Al-Aqsa-Moschee nicht als „Stürmung“ bezeichnet wird.

Die Organisatoren der freitäglichen „Rückkehrmärsche“ prahlen, diese seien ein Zeichen gegen die „politischen Komplotte“ (der Juden) – ein Zeichen der Standhaftigkeit und der Entschlossenheit. (Bei jetzt nur noch 2.000 „Demonstranten“…)

Nach Angaben aus Israel wird der Staat zum ersten Mal von einer US-Regierung NICHT unter Druck gesetzt den Palästinensern Zugeständnisse zu machen.

Samstag, 30.06.2018:

Mahmud Abbas hat ein US-Angebot für ein Gipfeltreffen mit arabischen Führern unmittelbar nach Übermittlung als „Falle“ zurückgewiesen. Die PA hat die US-Bemühungen als Propaganda bezeichnet.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17. – 23. Juni 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 17.06.2018:

Mit Informationen des Shin Bet konnte im April in Nablus eine Terrorzelle aus 20 PA-Arabern festgesetzt werden, die Bombenanschläge in Jerusalem und Tel Aviv geplant hatte. Dabei wurden Bomben und Schusswaffen beschlagnahmt.

Es gibt (arabische?) Berichte, dass israelische Kampfflugzeuge über der libanesischen Stadt Sidon gesichtet wurden.

Montag, 18.06.2018:

Minister Naftali Bennett sagt, angesichts der Terrordrachen Zurückhaltung zu üben werde nur zu einer Eskalation durch die Hamas führen. Er fordert deshalb den Einsatz „tödlicher Gewalt“ gegen die Leute, die die Drachen steigen lassen.

Dienstag, 19.06.2018:

Die PA hat einen weiteren Platz nach einem terroristischen Mörder benannt.

Premierminister Netanyahu stoppte den Abriss eines illegal errichteten arabischen Dorfes in Judäa („vorläufig“). Die jüdischen Bewohner des Orts nebenan sind empört.

Generalstaatsanwalt Mandelblat sagte zwar, dass die Terrordrachen legitime militärische Ziele seien, äußerte sich aber nicht dazu, ob es legal sei auf diejenigen zu schießen, die hinter diesen stecken.

Mittwoch, 20.06.2018:

Während der Nacht wurden ab kurz nach Mitternacht aus dem Gazastreifen 45 Raketen und Mörsergranaten auf israelische Zivilisten gefeuert:

Im Gegenzug beschoss in drei Wellen Israel 22 reine Terrorziele im Gazastreifen:

Aus Sicherheitskreisen in Israel verlautet, dass die Eskalation durch die Hamas einen neuen Bodenkrieg im Gazastreifen auslösen könnte. Die IDF sei darauf vorbereitet.

Die Hamas tönt, sie hätte das Recht sich gegen israelischen Beschuss zu wehren (merke: Auch wenn die Hamas anfängt zu schießen und die Israelis reagieren, sind die Israelis die Aggressoren!).

Die IDF verlegt weitere Abwehrbatterien „Eiserne Kuppel“ an den Gazastreifen.

Donnerstag, 21.06.2018:

Am Mittwochabend brüsteten sich Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad für das Raketen-Sperrfeuer der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verantwortlich zu sein.

Die PA nutzt einen dreifachen Mörder als Vorbild um zum Lesen zu ermuntern.

Heute Abend wird eine Thora-Spende gefeiert: Die Machpela (das Patriarchengrab) erhält eine neue Schriftrolle. Dazu gibt e sein Konzert. Die PalAraber toben. Die Machpela – Grab von Abraham, Isaak und Joseph nebst ihren Ehefrauen – sei die viertheiligste Stätte des Islam und eine Thora-Weihe eine Schändung dieser heiligen Stätte. Und sie drohen – welch Wunder – mit Gewalt.

Vor ein paar Wachen starb im Umfeld der Krawalle am Gazazaun ein 8 Monate altes Araberkind. Sofort wurde behauptet, es sei von den israelischen Soldaten ermordet worden, weil es Tränengas eingeatmet habe. Das stellte sich damals schon rasch als Lüge heraus. Jetzt gibt es verlässliche Informationen, dass die Hamas die Familie dafür bezahlte zu behaupten, das Kind sei von Israel ermordet worden.

Die PA ganz stolz: Wir haben Trumps Friedensplan vereitelt.

Die Hamas tönte, es gebe nur eine Möglichkeit die Terrordrachen zu stoppen: Wenn Israel den Forderungen der Rückkehr-Marschierer nachkommt und die „Blockade“ aufhebt.

Die Terroristen des Gazastreifens haben ein Video veröffentlicht, mit dem gezeigt wird, wie ein Ballon-Brandsatz erstellt wird.

Freitag, 22.06.2018:

Im April gab es in Israel 223 terroristische Vorfälle; im Mai waren es 365, fast 40% mehr und damit die höchste Zahl seit Oktober 2015. 271 der Vorfälle im Mai hatten mit Brandsätzen zu tun. 1 Soldat starb durch einen Anschlag, vier weitere verletzt – 3 davon sowie 1 Zivilist durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.

Es gibt Berichte, die Hamas habe sich Ägypten gegenüber bereit erklärt einen Handel mit Israel abzuschließen. Dabei sollen die festgehaltenen Israelis (bzw. deren Leichen) zurückgegeben werden, wenn die Araber dafür einen Flughafen und einen Seehafen bekommen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10. – 16. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 10.06.2018:

Heute gab es in Israel 17 von Terrordrachen ausgelöste Brände, einer Großbrand beim Kibbuz Kissufim. Mindestens ein weiterer Brandsatz wurde neutralisiert.

Die IDF hat Material veröffentlicht, das zeigt, wo und wie die Luftwaffe am 3. Juni Hamas-Tunnel für Marine-Einsätze gegen Israel zerstörte.

Die PA warnt die Welt: Israel belügt die Welt und erfindet jüdische Geschichte in Jerusalem, von der nichts wahr sei. Es gebe keine jüdische Geschichte in Jerusalem.

Montag, 11.06.2018:

Die Polizei nahm 2 hareidische Jugendliche fest, die im Verdacht stehen in den letzten Wochen mehrfach Autos von Arabern mit Steinen beworfen zu haben.

Das Helium für die Terrorballons aus dem Gazastreifen kann eigentlich nur eine Quelle haben – die Krankenhäuser.

Dienstag, 12.06.2018:

Es gab letzte Woche und heute wieder ein kleine Demonstration in Ramallah gegen die Strafmaßnahmen der PA gegen den Gazastreifen. Das Motto: Ein Volk, ein Feind. (Der dann wohl die Juden sind…)

Die PA-Granden lassen wissen, dass „keine Macht der Welt“ sie davon abhalten kann weiter die Terroristen und ihre Familien zu alimentieren.

Die neuen Terrorballone haben Folgen: Israel reduziert die Lieferung von Helium in den Gazastreifen.

Syrien verstärkt die Luftabwehr auf dem Golan.

Eine israelische Behörde, die die sozialen Medien beobachtet und auswertet, hat mehr als 200 Terroranschläge von PA-Arabern vereitelt.

Moona ist ein arabischer Ort in Nordisrael. Dort lernen arabische und jüdische junge Menschen in einem Technologiezentrum gemeinsam. Sie können eigene Projekte entwickeln, während sie Fähigkeiten in diesem Bereich erwerben. Initiator ist ein Jude, der sich zum Ziel gesetzt hat einen Ausgleich zwischen Juden und Arabern zu fördern.

Der Feuerdrachen-Terror hat den Kibbuzim Erez und Yad Morderchai mehrere hunderttausend Schekel Schäden an ihren Bienenstöcken zugefügt. Die Brände zerstörten 30 Bienenstöcke, weitere 30 konnten noch evakuiert werden, haben aber keine neue „Heimat“ gefunden, werden also ebenfalls keinen Honig produzieren.

Mittwoch, 13.06.2018:

Der Schabak verhaftete den Terroristen, der letzten Monat einen Soldaten mit einem geworfenen Marmorblock getötet hatte.

Am Freitag wird das Patriarchengrab in Hebron für Juden gesperrt. Die Muslime feiern das Ende des Ramadan.

Donnerstag, 14.06.2018:

Palästinenser sagen, sie werden zum Zuckerfest Id al-Fitr (am wahrscheinlichsten Freitag) 5.000 Terrordrachen mit Brandsätzen steigen lassen.

Im Zusammenhang mit der Explosion von gestern Abend in einen Wohnung in „Ost“-Jerusalem („Arbeitsunfall“ beim Bombenbau) wurden heute Abend 8 Personen verhaftet.

Am Ben-Gurion-Flughafen wurde Montag eine 27-jährige Türkin bei der Ausreise wegen des Verdachts auf Terrorverbindungen festgenommen.

Freitag, 15.06.2018:

Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.

Die muslimische Waqf hat die Schließung des Tempelbergs für Juden während der letzten Woche des Ramadan wieder dazu genutzt „Schutt“ wegzuschaffen, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit Artefakte enthielt.

Samstag, 16.06.2018:

Die Terroristen schicken Brand- und Sprengstoffdrachen aus dem Gazastreifen nach Israel. Israelische Kinder aus der betroffenen Region „schießen“ zurück: Sie ließen Drachen mit Süßigkeiten in den Gazastreifen fliegen, für die Kinder im Gazastreifen, zum Fest am Ende des Ramadan.

Heckmeck:
– Ein Sprecher von Abbas kündigte an, dass die Nahost-Reise von Jared Kushner und Jason Greenblatt nichts bringen werde, weil „die Regierung Trump versucht die PA-Führung zu umgehen“.