Das Messer und die Botschaft: Die Wurzeln des neuen Palästinenseraufstands

Hirsh Goodman/Yossi Kuperwasser, JPCA, 29. Februar 2016

Eine Fernsehsendung, die einen Jugendlichen (oder eine Jugendiche) auf seine Mission in den Tod schickt, ist Teil einer sorgfältig abgestimmte Politik der Aufstachelung und des Zynismus, was den israelisch-palästinensischen Konflikt auf eine neue Ebene gebracht hat – eine, die Terror ohne Fingerabdrücke hervorbringt.

Aus dem palästinensischen Führer „Ersteche einen Juden“[1]

Es gibt Hetze, die von der Palästinenserführung verübt wird und man sieht sie in den palästinensischen Medien. Abgesehen davon sehe ich kein Quelle, die den Terror anleitet – Generalleutnant Gadi Eisenkot, IDF-Generatstabschef, 9. Februar 2015.[2]

Kurzfassung

Die jüngste Welle palästinensischer Gewalt gegen Juden ist etwas Neues, eine heimtückische Welle scheinbar nicht abgestimmter Anschläge, begangen von unerwarteter Angreifer und im Allgemeinen nicht zu einer bestimmten Organisation zurückzuverfolgen. Sie war zudem charakterisiert von Brutalität, Bösartigkeit und Wahllosigkeit, den zielgerichteten Einsatz des Messers, um die Absicht eine neue und erbarmungslose Welle des Judenschlachtens einzuhämmern, eine Botschaft an alle Israelis, dass weder sie noch ihre Kinder jemals in der Lage sein werden in diesem Land in Frieden zu leben.

Wie dieses Dokument zeigen wird, leiten der Palästinenserpräsident und die unter seiner Autorität stehenden in der Tat junge Palästinenser an, wie sie handeln sollen. Sie schicken sie nicht als Soldaten in die Schlacht, sondern stacheln sie durch wohlüberlegte Botschaften, Verdrehungen und Fälschungen zu Aktionen an; das wird von ranghohen Palästinenservertretern manchmal offen geäußert, zumeist aber hinterlistig; es zielt darauf den Konflikt am Leben zu erhalten und die Palästinenser in einem Reinwaschen als die Opfer darzustellen.

In all dem gibt es eine leitende Hand, die palästinensische Autonomiebehörde und die Palästinenserfraktion, die sie führt – die Fatah. Was man heute erlebt ist das Endspiel einer Strategie, die von der Fatah 2009 übernommen wurde und in Mahmud Abbas‘ Rede vor der UNO-Vollversammlung am 30. September 2015 ihren Höhepunkt erfuhr, als er ankündigte, dass die Palästinenser nicht länger an die (Friedens-) Abkommen von Oslo gebunden seien.

Eine Fernsehsendung, die einen Jugendlichen (oder eine Jugendiche) auf seine Mission in den Tod schickt, ist Teil einer sorgfältig abgestimmte Politik der Aufstachelung und des Zynismus, was den israelisch-palästinensischen Konflikt auf eine neue Ebene gebracht hat, eine die Terror ohne Fingerabdrücke hervorbringt, die aber mit unterschiedlichen Mitteln geschickt der Strategie eines endlosen Abnutzungskrieges der Fatah gegen Israel dient.

Während die aktuelle Gewaltwelle den Erfolg hatte die Palästinenserfrage wieder in gewissem Grad auf die internationale Agenda zu setzen, hat sie den Palästinenser einen wertvollen Aktivposten genommen: die politische Mitte Israels. Die Israelis haben das Vertrauen in die Palästinenser und ihre Führer verloren, selbst bei den Israelis, die glauben, dass Israel als Teil eines Friedensabkommens zwischen den beiden Seiten auf die Gebiete verzichten sollten.

Keine Gesellschaft kann in Angst und mit Anarchie vor ihrer Tür leben, wo Misstrauen um jede Ecke lugt.

Und keine Gesellschaft kann mit dem über soziale Medien und andere Mittel gegen sie gespienen Hass leben und ihn tolerieren, mit Rufmord und Lügen, die an die dunklen Tage erinnern, die zu den noch dunkleren Tagen in der nicht allzu fernen Vergangenheit des jüdischen Volks führten.

Israel wird lernen und sich der neuen Situation anpassen, wie es das in der Vergangenheit auch gemacht hat. Die Frage ist, ob die Palästinenserführung dasselbe tun und die Wende dazu schafft zu begreifen, dass das Monster, das sie geschaffen hat – eine Generation an Kindern, die dazu gebracht worden ist an eine Todeskultur zu glauben – nicht in ihrem besten Interesse ist.

Israel kann den Schaden unter Kontrolle halten, aber nur die Fatah und die PA können ihn beenden und es ist sie, die Palästinenserführung, die das tun muss, wenn der Weg der Verhandlungen und Aussöhnung wieder geöffnet und diese endlose und sinnlose Welle der Gewalt ausgelöscht werden soll.

[1] Raoul Wootliff: Videos teach would-be Palestinian attackers ‚how to stab‘. Times of Israel, 15. Oktober 2015.

[2] Yoav Zitun: Yoav Zitun: Eisenkot: IDF searching for every possible solution to tunnel problem. YNetNews, 9. Februar 2016.

Mahmud Abbas nutzt jede Gelegenheit zur Verleumdung

gefunden bei Elder of Ziyon:

Jedes Mal, wenn „Palästina“ es schafft Mitglied in einem internationalen Forum zu werden, versuchen sie dieses für ihre selbstsüchtigen Zwecke zu kapern. Sie machen das mit der UNESCO. Sie tun es auf Flüchtlingskonferenzen. Sie tun es an internationalen Tagen für Kinder und für Frauen. Und natürlich haben sie es auch auf der Weltklimakonferenz im November/Dezember getan. Und so kann man es sich bildlich vorstellen:

Abbas-Beschwerden

Jordanische Zeitung empört, dass Araber die Juden nicht genug hassen

Elder of Ziyon, 22. Januar 2014

Ein Artikel in Jordaniens Assawsana ist wegen berichteter geheimer Verbindungen zwischen Israel und einigen arabischen Ländern empört.

Es beginnt mit „Ich wäre in den kommenden Tagen nicht überrascht Israelis zu sehen, die arabischen Turban und Gewand tragen, ohne Angst oder Scham in Palästen der Ölscheichs sitzen, als gehöre ihnen das Land statt als Eindringlinge in heiliges islamisches und arabisches Land, die unsere Familie vertrieben und töteten und immer noch Unheil anrichten, indem sie den Gazastreifen bombardieren und Menschen in der Westbank verhaften und ihre Gefängnisse mit Häftlingen füllen.

Wie können die arabischen Länder mit einem Besatzer islamischen Landes verkehren, während sie gleichzeitig behaupten die Rechte des palästinensischen Volks auf Rückkehr und Leben in Freiheit zu unterstützen? Diese Länder kooperieren einfach mit Repräsentanten Israels, dem Aggressor, gegen die Palästinenser als Opfer und unterstützen den Akteur. Wie kann der Verstand einen solchen Widerspruch azeptieren?????

Fakten bestätigen diesen Widerspruch selbst bei den Ländern, die keinen Vertrag mit Israel haben … Vor mehreren Monaten machte der israelische Verteidigungsminister einen Besuch in Dubai für die Militärindustrie; der zionistische Minister mit einer hochrangigen Delegation nahm an der Ausstellung teil, die mit der Zeit zusammenfällt, in der sein zionistisches Militär die Söhne der Westbank unter direktem Befehl desselben Ministers tötete. Das trug zur Schaffung des Eindrucks im Westen und der Welt bei, dass der den Palästinensern zugefügte Tod und Zerstörung ohne Verurteilung durch die arabischen Gastgeber stattfinden.

Die Anwesenheit israelischer Sicherheitsfirmen, die ihre Dienste in den meisten Ländern des Arabischen Golfs anbieten und einen entwicklungsfähigen Markt in diesen Ländern vorfinden, ist eine nicht länger verborgene Tatsache. Eine Ankündigung einiger israelischer Zeitungen stellte gerade fest, dass einer der international angewandten Indikatoren zur Kennzeichnung der Stärke und Dauerhaftigkeit der Beziehungen zwischen Staaten das Bestehen von Sicherheitskoordination zwischen ihnen ist und das ist genau das, was wir in einigen arabischen Ländern gesehen haben: Beziehungen zur israelischen Sicherheit.

Dann kam das Dubai Filmfestival, wo der israelische Film darüber, dass die Menschen Palästinas nicht zur Rückkehr in ihr Land und ihre Städte und Dörfer gezeigt wurde. Solch vergiftetes kulturelles Material zu zeigen bedeutet den Marsch des Kampfes und des Widerstands seit mehr als sechzig Jahren zu sprengen, der Märtyrer aus allen arabischen und islamischen Nationalitäten im Kampf fallen ließ. Wie könnte ein Araber diesen Film in einem arabischen Land sehen und behaupten er unterstütze die Sache der Palästinenser?????

Diese Beziehungen gipfelten neulich in einem offiziellen Besuch von Silvan Shalom, dem israelischen Minister in der Leitung einer Wirtschaftsdelegation israelischer Geschäftsleute bei der offiziellen Einladung der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, um an einer Wirtschaftskonferenz in Abu Dhabi teilzunehmen. Das Zionisten die Gelegenheit nutzen ihre Investitionen zu vermarkten und Gelegenheiten zur Zunahme der Stärke ihrer Wirtschaft wahrnehmen, ist nur natürlich; im Gegenzug stärkt das ihren Zugriff auf Staatsterritorium. Wirtschaftsvereinbarungen mit arabischen Ländern zu verbinden nicht weniger gefährlich für die arabische Sicherheit als die Gefahr durch nicht traditionelle Waffen.

… Israelische Politiker treiben sich in den Golfstaaten herum und erkunden ihre Ziele ohne die Notwendigkeit ihre Beziehungen per Botschaften und Konsulaten zu verkünden, wie es bei internationalen Beziehungen üblich ist; sie betrachten es als politisch dumm ihre Anwesenheit in diesen Ländern zu erklären und ihre Beziehungen in der Öffentlichkeit offenzulegen, so dass sie hinter der Bühne umsetzen können, was sie wollen.

Israels Politik in der nächsten Phase besteht in Ausübung von Hegemonie, um seine Politik auf die Araber auszuweiten und die derzeitige Fragmentierung und Schwäche durch die Kämpfe untereinander und die Konkurrenz um die Macht, die in den arabischen Ländern derzeit stattfinden; zweifelsohne hatte Israel die größte Rolle bei der Schaffung und Übernahme und Unterstützung dieser internen Kämpfe, um es ihnen zu ermöglichen den Traum von Großisrael und die Realisierung ihres Verses „Dein Land, o Israel, vom Euphrat bis zum Nil“.

Doch jüdisch-zionistische Ambitionen in dieser Phase hat dafür gesorgt, dass sich das Motto in „Dein Land, o Israel, vom Atlantik bis zum Golf“ verändert hat.

Die Verschwörungstheorie, dass Israel hinter dem Arabischen Frühling und den inneren Kämpfen steckt, ist in arabischen Medien im Verlauf der letzten Jahre akzeptierte Tatsache geworden. Die Vorstellung, dass Israel die Auflösung arabischer Staaten in kleinere Teile plant, ist schon eine Weile verkündet worden, aber in letzter Zeit wird sie jede Menge verkündet.

Es ist bemerkenswert, dass die Vorstellung eines Friedens zwischen Israel und arabischen Staaten ist für viele Araber furchtbar abscheulich, während Juden davon träumen. Man sollte glauben, dass die Staaten des Westes dieses kleine Muster nach 65 Jahren erkannt haben könnten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (16.-22.02.2014)

Sonntag, 16.02.2014:

Inhaftierte Terroristen erhalten von der PA Geld – das ist eine Belohnung und Ermutigung für Araber Terror zu begehen, wie gerade erst wieder durch einen Möchtegern-Terroristen bestätigt wurde.

Mahmud Abbas nutzte die Gelegenheit des Besuchs von 300 israelischen Schülern, um Vorwürfe zu erheben: „Siedler“ morden, die israelischen Linken müssen sie stoppen. (Wäre vielleicht glaubwürdiger, wenn er nicht selbst immer Mord befürworten würde…)
Die Hamas war natürlich auch damit nicht zufrieden, sondern beschimpfte Abbas, das Treffen würde nur den Juden nützen.

John Kerry hat einen neuen Schuldigen für die Probleme bei den „Friedens“-Gesprächen. Wenn es mal nicht die Israelis sind, dann ist es jetzt eben Assad – sein Verhalten untergräbt die Verhandlungen. (Nur die „Palästinenser“, die sind nie Ursache…)

Montag, 17.02.2014:

Die Hamas erklärt, dass jeder „Palästinenser“ das Recht hat „Israel mit allen Mitteln zu bekämpfen“ – mithin also Israelis zu ermorden. Mord als Recht ist etwas, das den Juden nie zugestanden wird, schon gar nicht von den Terroristen; das sie aber für sich selbst proklamieren.

Mahmud Abbas hatte am Wochenende 300 israelische Schüler „zu Gast“. Denen gegenüber schwätzte er von Frieden und Koexistenz. Der eigenen Jugend gegenüber schlägt er andere Töne an: Mörder von Israelis sind „heldenhafte Gefangene“. Sie werden in höchsten Tönen gelobt.

Dienstag, 18.02.2014:

Heckmeck:
Die PalAraber lassen wieder mal einen Versuchsballon steigen: Die USA würden eine Liste von Arabern aufstellen, die bei einem Friedensabkommen nach Israel „zurückkehren“ können. Vertreter Israels streiten das ab – das Thema sei nie aufgekommen und so etwas würde abgelehnt.

Mittwoch, 19.02.2014:

Der Terrorgrande Jibril Rajoub von der Fatah (Friedenspartner!) ließ wissen: „Wenn die Hamas Soldaten entführen will, dann sollen sie das tun… Wir ermutigen sie [dazu]. Als sie Shalit entführten, gratulierten wir ihnen.“

Es gibt Berichte, dass die USA Netanyahu auffordern Bauvorhaben in „Siedlungen“ einzustellen, wenn beide Seiten (Israel und die Terroristen) einem Rahmenabkommen zustimmen. Wenn also Israel brav pariert, wird es damit belohnt, dass es eingeschränkt wird. Den Terroristen machen die Obamanisten kein entsprechendes „Angebot“.

Klare Worte aus dem Gazastreifen, die die Friedensbengel wieder ignorieren werden: Ein Prediger sagt, dass es „nicht um Grenzen geht, sondern um Israels Existenz“. Was sie wirklich anstreben: Israel zu beseitigen.

Donnerstag, 20.02.2014:

Das Grab des samaritansichen Hohepriesters Elazar ben Aharon in Awarta (bei Nablus) wurde (erneut!) geschändet und mit Sprüchen „verziert“, die die Terrororganisatin PFLP verherrlichen. Das Grabmal war gerade erst für €25.000 renoviert worden. (h/t: Ulrich W. Sahm)

Die Obama-Administration ist von Erekats antiisraelischen Äußerungen „enttäuscht“. Sie seien schädlich für den Friedensprozess. Hören wir irgendwo etwas von Druck auf die Terroristen? Nö.

Ein offizieller Vertreter der PA soll behauptet haben, Mahmud Abbas sei jetzt bereit Israel als jüdischen Staat anzuerkennen – „diesmal wirklich“. (Seltsam nur, dass es bisher nicht einmal ansatzweise Anzeichen dafür gibt.)

Die Hamas nennt die „Friedens“-„Gespräche“ zwischen Abu Mazen und Israel „ein Komplott zur Vernichtung des Palästinenserproblems“. (Hm, wenn ein Problem vernichtet wird, dann ist das doch eine Lösung, oder?)

Heckmeck:
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen trafen sich John Kerry und Mahmud Abbas in Paris. Es drang nichts Informatives nach außen, aber Kerry redet – natürlich – von Fortschritten.
Ahmed Qreia (ehemaliger PA-Premier) warnt: Kerrys Rahmenplan ist zu vage, kann von den Arabern nicht akzeptiert werden, vor allem wegen unklarer Sprache zu Grenzen, Jerusalem und Siedlungen.
Ahmed Abu Rudeineh, Abbas-Sprecher, tutet ins gleiche Horn. „Die Palästinenser werden keinen Rahmenplan oder ein Endstatusabkommen unterzeichnen, in denen nicht die palästinensischen Positionen enthalten sind.

Freitag, 21.02.2014:

Heckmeck:
– Nach zwei Tagen Konsultationen in Paris weist die PA die Vorschläge von Kerry ab, insbesondere die Anerkennung Israels als jüdischen Staat. Sie seien als Grundlage für eine Vereinbarung für die Palästinenser nicht annehmbar.

Samstag, 22.02.2014:

Huch, warum gibt es keinen Aufschrei: Ein ägyptisches Schiff schoss auf ein pal-arabisches Fischerboot, das sich ägyptischen Hoheitsgewässern näherte.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

PA erklärt jegliche Friedensvereinbarung mit Israel schon vorab für ungültig

Daniel Greenfield, FrontPageMag. 15. Januar 2014

Das Endstatusabkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomie, auf das Obama und Kerry so stark drängen, ist von den Gesetzen der PA vorab schon für ungültig erklärt; dieses besagt:

Das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Häuser und auf ihr Land und ein Entschädigungsausgleich für ihr leiden sind ein heiliges und unveräußerliches Recht, zu dem weder Kompromisse eingegangen werden können, noch dass es ausgetauscht werden kann. Es liegt jenseits des Geltungsbereichs der Jurisprudenz oder einer Volksabstimmung…
Die Neuansiedlung palästinensischer Flüchtlinge darf kein Ersatz für das Rückkehrrecht sein…
Alles, was gegen die Regelungen dieses Gesetzes ist, ist annulliert, null und nichtig und jedes Gesetz oder jede Vereinbarung, die das Rückkehrrecht beeinträchtigt, verletzt die Vorkehrungen dieses Gesetzes.
Mahmud Abbas

Abbas, der nach Angaben Obamas Israels Friedenspartner ist, hat nicht nur jegliche Friedensvereinbarung ungültig gemacht, die er mit Israel unterschreiben könnte, er hat sogar die Möglichkeit unmöglich gemacht, das Recht über eine Volksabstimmung zu ändern.

Da das „Rückkehrrecht“ ein Codewort für die Vernichtung Israels ist und keine israelische Regierung ihm derzeit zustimmen würde, wird jede „endgültige“ Vereinbarung, die Israel unterschreibt, durch dieses Gesetz ungültig gemacht und jegliche Zugeständnisse, die Israel macht, um die Vereinbarung zu erzielen, wird wiederum wertlos sein.

Abbas verhandelt eine Vereinbarung, die er vorab schon ungültig gemacht hat. Und das ist ein typisches Beispiel dafür, warum der Friedensprozess eine Sackgasse ist.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28.09.2013)

Sonntag, 22.09.2013:

Die EU meckert, Israel habe Hilfsgüter konfisziert. Die IDF hatte einen LKW beschlagnahmt, mit dem Baumaterial an ein abgerissenes, illegales Haus transportiert wurde; zu den Begleitpersonen gehörten auch EU-Diplomaten. Eine Französin beschwerte sich besonders heftig, man habe sie misshandelt. Inzwischen zeigt Videomaterial, dass sie es war, die aggressiv wurde; u.a. schlug sie auf einen Soldaten ein.
Was die Reaktion der EU auf den Vorfall angeht: Israel schießt (mehr als berechtigt) zurück und verlangt eine Erklärung von der EU, warum die Gemeinschaft ignoriert, dass EU-Diplomaten offen das Recht missachten und unnötige Provokationen begehen, alles unter der Behauptung humanitäre Hilfe leisten zu wollen; „die europäischen Diplomaten und ihre Regierungen schulden (Israel) eine Erklärung für die eklatante Verletzung des diplomatischen Verhaltenskodex“.

Ahmed Tibi (Knessetmitglied) tönt: Er verglich die Juden mit den Kreuzrittern und fordert, sie vom Tempelberg fernzuhalten. „Die Al-Aqsa ist nur für Muslime.“

Heckmeck:
Avigdor Lieberman wertete die Entführung und Ermordung des Soldaten Tomer Hazan durch einen arabischen Kollegen als Beweis dafür, dass die PA unter Mahmud Abbas kein Interesse an Frieden mit Israel hat.

Montag, 23.09.2013:

Frieden: Fast zwei Drittel der PA-Bevölkerung ist der Meinung, dass eine Zweistaatenlösung nicht mehr praktikabel ist. Grund: Die ständige Ausdehnung der israelischen Siedlungen. Nur mal zur Information: Die „Siedlungen“ haben seit Jahren keine Ausdehnung erlebt. Es wurde ausschließlich innerhalb der Orte gebaut!

Frieden: Die PA lehnt eine Verurteilung der Morde an den beiden Soldaten ab.

Friedenspartner: Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah des Mahmud Abbas wollen für die Entführung und Ermordung von Tomer Hazan am Freitag verantwortlich sein.

Dienstag, 24.09.2013:

Friedenserziehung in der PA:
– Mädchen im PA-Fernsehen: „Ich wurde gelehrt, dass unser Feind der Satan ist, Zion mit einem Schwanz.“
– Junge Frau im PA-Fernsehen: „Satan, Zion mit einem Schwanz.“
– Zwei kleine Mädchen im PA-Fernsehen: „Oh Söhne Zions, ihr übelsten aller Kreaturen, barbarische Affen, elende Schweine.“ usw.

Die Polizei hat den Tempelberg bis auf Weiteres für jüdische Besucher gesperrt.

Mittwoch, 25.09.2013:

Eine arabische Jugendgruppe aus den PA-Gebieten fordert eine neue Welle „bewaffneten Widerstands“/Intifada (sprich: Terror) gegen Israel. Die Truppe schimpft sich „Koalition der Intifada-Jugend in Palästina“ und erklärte, die Intifada hätte das „palästinensische Volk“ in der Vergangenheit geeint und würde das wieder tun. Konfrontation soll überall gesuchte werden, in der „Westbank“, dem Gazastreifen, Jerusalem (wird so nicht genannt) und „dem Land, das seit 1948 besetzt ist“. (Was ist das für ein „Volk“, das nur durch Terror gegen Juden seine Einheit finden kann?)

Donnerstag, 26.09.2013:

Heckmeck:
John Kerry ließ wissen, dass Israelis und PA-Araber übereingekommen seien die Friedensgespräche zu intensivieren, wobei die USA sich stärker beteiligen werden.
Mahmud Abbas ließ die UNO wissen, die PA spreche mit Israel mit Entschiedenheit und dem Wunsch nach Frieden. Aber nicht mit einem „Start bei Null“.
– Außerdem lehnte der Chef-Heuchler weitere Interim-Abkommen ab; es dürfe keine „ewigen“ Interim-Abkommen geben. Der Sinn des Friedens sei die Ungerechtigkeit zu korrigieren, die den Palästinensern durch Katastrophe von 1948 zugefügt wurde.

Freitag, 27.09.2013:

Ein Sprecher der Issedin-al-Qassam-Brigaden (Hamas) beschwor die PalAraber eine dritte „Intifada“ zu beginnen. Der PIJ tat dasselbe. Nur wenige Stunden später waren 6 Israelis durch Steine verletzt.

Samstag, 28.09.2013:

Party im Gazastreifen – es wird aus Anlass des Jahrestages des Beginns der „zweiten Intifada“ Judenmord gefeiert und gefordert.

Die Polizei hat ein Video ins Internet gestellt, das zeigt, wie die Muslime ihre Moschee selbst entweihen, indem sie von dort aus massiv mit Steinen werfen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Wie die “Palästinenser” Krieg führen

Israel Matzav, 3. Mai 2013

Hier ein Bild von „Palästinensern“ im Krieg:

Wie Terroristen Krieg führen.

Hat die Welt je ein feigeres Volk gesehen?

Anmerkung heplev:
Auf Facebook gab es von einem User, der das Bild ebenfalls einstellte, folgenden Kommentar: Wenn sich je jemand wunderte, warum im Gazastreifen Kinder sterben, dann sollten sie nicht weiter suchen, als bis zu diesem Bild.