Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-27. August 2016)

Sonntag, 21.08.2016:

Jahrestag: Am 21. August 1969 versuchte ein geistig verwirrter australischer Christ in der Al-Aqsa-Moschee Feuer zu legen. Seitdem versuchen die Terrorgranden der PLO/PA das den Juden und Israel anzuhängen. So auch heute wieder; WAFA ließ gleich ein ganze Batterie an Lügen-„Berichten“ los, wie Israel versucht den Tempelberg zu verjuden.

Kreuzworträtsel in Al-Hayat Al-Jadida (offizielle PA-Zeitung): Haifa ist ein Hafen im besetzten Palästina.

Die IDF berichtet, dass 3 Sprengsätze, die letzten Monat auf einem Feld bei Metulla an der Grenze zum Libanon entdeckt wurden. Sie stammten von der Hisbollah und sollten eigentlich gegen Soldaten gezündet werden. In den letzten Monaten wurden 2 Hisbollah-Zellen gesprengt.

Der Obermufti der PA verkündete auf einer Konferenz, alles in Jerusalem würde, jeder Zentimeter, würde verkünden, dass die Stadt islamisch ist.

Montag, 22.08.2016:

Das UNO-Büro in Ramallah musste wegen arabischen Protestierenden geschlossen werden, die bemängeln, dass die UNO die hungerstreikenden Terror-Häftlinge in israelischen Gefängnissen nicht genug unterstützt.

Auf die Terror-Rakete antwortete Israel gestern in einer zweiten Angriffswelle am Abend mit dem Beschuss von 50 symbolischen Terrorzielen – alle gingen mehr oder weniger in offenes Gelände und richteten keinen Schaden an. Amnesty International war empört – auf eine einzelne Rakete wurde so heftig reagiert! Dabei hätte Israel viel heftiger reagieren und die große Demonstration der Hamas in Gaza beschießen können, die gleichzeitig stattfand. Ma’an gab dann später an, beim ersten Gegenschlag seien 5 Araber verletzt worden.

Eine Meinungsumfrage bei den PalArabern ergab, dass angeblich eine leichte Mehrheit für Frieden und Zweistaatenlösung sei – wobei die Medien auslassen, dass die PalAraber in ihrer überwiegenden Mehrheit nur als Zwischenlösung auf dem Weg zur Beseitigung Israels betrachtet.

Der ägyptische Außenminister sagte gegenüber Studenten, dass Israels Politik gegenüber den Palästinensern kein Terrorismus ist. Die Hamas ist natürlich erbost – der Ägypter sei „blind“, tobten sie.

Dienstag, 23.08.2016:

Die IDF hat Fotos vom Einsatz veröffentlicht, bei dem in Judäa und Samaria 7 Waffenwerkstätten ausgehoben wurden.

Mittwoch, 24.08.2016:

PA-Polizisten prügelten in einem Gefängnis einen Festgenommenen zu Tode, der (vermutlich) 2 PA-Polizisten tötete. Die UNO verurteilte die „außergerichtliche Hinrichtung“. Die Hamas auch. Allerdings so: Das markiere einen neuen Höhepunkt der PA mit Israel. Die Ermordung des mutmaßlichen Mörders wäre ohne eine Verbindung zu Israel wohl in Ordnung gewesen (Hamas macht das ja im Gazastreifen selbst ganz gerne…)

Der Soldat, der in Akko seine persönliche Waffe zog, um eine Familie zu verteidigen, die von einem arabischen Mob angegriffen wurde, handelte korrekt. Er bekam die Waffe wieder ausgehändigt. (Die arabischen Angreifer wurden nicht festgenommen.)

13 Fälle, in denen die Militärstaatsanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Gazakrieg von 2014 ermittelte, wurden geschlossen. Gegen 3 weitere Soldaten wurde wegen Plünderung Anklage erhoben.

Donnerstag, 25.08.2016:

Die Statistiken zu Raub und Diebstahl, Brandstiftung in Feldern in Judäa und Samaria gehen zurück – weil die Bauern die Fälle kaum noch zur Anzeige bringen. Grund ist, dass die Anzeigen keinerlei Folgen haben, die Bauern bezeichnen die Polizeiarbeit als „inkompetent“. Dafür erhält die Bewegung Regavim immer mehr Bitten um Hilfe, u.a. weil Bauern, die sich mit Waffengewalt wehren, von den Tätern vor Gericht gezerrt werden. Sie haben selbst auch kaum die Kenntnisse, wie sie sich juristisch wehren oder aktiv werden können (und meistens nicht das Geld dafür).

Freitag, 26.08.2016:

Die PA hat den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag aufgefordert die Ermittlungen zu angeblichen israelischen Kriegsverbrechen im Gazakrieg von 2014 zu beschleunigen. Grund scheint zu sein, dass die IDF aktuell mehrere Verfahren gegen Soldaten (nach eingehenden Untersuchungen) eingestellt hat.

Werbeanzeigen

„My Truth“ bricht das Schweigen

Deebo, Israellycool, 28. Januar 2016

My Truth (Meine Wahrheit) ist eine Organisation von IDF-Reservisten, die im Verlauf des letzten halben Jahres zusammenfand, um der Dämonisierung und den Verdrehungen entgegenzuwirken, die von Breaking the Silence über die Armee erzählt werden. Sie plant ein beispielloses Dossier darüber zu erstellen, was tatsächlich in der IDF läuft.

Nachdem er letztes Jahr entdeckte, dass Breaking the Silence Bericht zur Operation vom Mai 2015 Fels in der Brandung mit Halbwahrheiten angefüllt war, ihm jeglicher Kontext fehlte und sich in unbedeutenden israelischen Fehlern verrannte, während versäumt wurde die von der IDF eingeführten massiven humanitären Anstrengungen zu zeigen, hatte der Reservist Avihai Shorshan genug.

Shorshan schrieb einen Facebook-Eintrag, der sich über Nacht wie ein Lauffeuer ausbreitete. Im Wissen, dass IDF-Soldaten sich selbst zu einem großen Teil wegen der Anforderung einen strikten Moralkodex einzuhalten selbst in Gefahr bringen, begann er einer hebräischsprachige Facebookseite namens HaEmet Sheli (האמת שלי), um die irreführenden und schädigenden Äußerungen zu kontern, die über die Armee erzählt werden und darüber zu unterrichten, wie die IDF operiert. In nur einem halben Jahr hat sie bereits das Europaparlament erreicht, über 23.000 Likes erhalten und Repräsentanten der Organisation sind Dutzende Male in den israelischen Medien interviewt worden.

Breaking the Silence hat international vor allem deshalb Erfolg, weil die internationale Gemeinschaft so bereit ist die Geschichten u hören, die Israels Image schaden. Deswegen sieht sich My Truth einem harten Kampf gegenüber und braucht Unterstützung, damit die wahren Zeugenaussagen dort draußen gehört werden.

„Zu lange haben Leute Lügen und Verdrehungen über die IDF erzählt und wir haben für uns entschieden, dass der beste Weg uns zu wehren der ist, diese Geschichten zu sammeln und einen umfassenden, formellen Bericht zusammenzustellen, der auführlich beschreibt, wie die IDF wirklich operiert“, sagte Emanuel Miller, der als Panzerfahrer dient und My Truths englischsprachige Facebookseite betreibt.

Die Gruppe sammelt jetzt Spenden, um diesen Bericht zusammenzustellen, der in Hebräisch und Englisch veröffentlicht werden wird; herausgegeben wird er an die Medien, Politiker und Studenten, womit die Dinge in Sachen Israels Armee-Politik richtiggestellt werden.

Wenn sie das Video oben ansehen, werden Sie einige Beispiele der wahren Geschichten israelischer Soldaten hören. Beachten Sie, dass jede Aussage in diesem Video eine Technik der Ausnutzung von Frauen und Kindern beschreibt, wie sie von palästinensisch Terroristen üblicherweise eingesetzt wird. Ein einer Aussage wird einem Kind eine Selbstmordbombe umgeschnallt. In einem weiteren wird ein mit Sprengstoff gefüllter Krankenwagen eingesetzt, der mit einer Schwangeren versucht eine Sicherheitskontrolle zu umgehen. Eine Frau gibt vor ohnmächtig zu werden, in dem Wissen, dass IDF-Sanitäter sie behandeln werden, während ihr Ehemann sich eine Waffe greift und auf den Soldaten schießt, wodurch er von der Brust abwärts gelähmt ist. Bei jeder Aussage hören wir Geschichten darüber, wie sich trotz allem der Respekt der Soldaten für die Menschlichkeit zeigt. Da sind die Geschichten, die die Welt hören muss. Nicht eine weitere Lüge einer antiisraelischen NGO.

Bitte folgen Sie und stellen sicher, dass die Geschichten unserer mutigen Reservisten da draußen zu finden sind und dass den vollen Zusammenhang dessen beinhalten, dem unserer Soldaten auf dem Schlachtfeld ausgesetzt sind. Sie haben erstaunliche Inhalte, darunter direkte Widerlegung der „Zeugenaussagen“ von BtS.

Sie können dem Zeugenprojekt My Truth der israelischen Soldaten auch etwas spenden: IDF soldiers speak out – My Truth fundraising on Headstart.

Da ich mit Sicherheit gefragt werde: Hier folgt eine vollständige Übersetzung von Shorshans Post, der sich wie ein Lauffeuer verbreitete:

Auch ich breche das Schweigen.

Hier ist mein Bericht, kurz und nur die Spitze des Eisbergs.

Mitten in unseren Aktivitäten in der Kasbah von Schem bereiteten wir uns auf den Angriff in einem Haus vor,

Ein alter Mann im Haus hatte Schmerzen in der Brust. Wegen der Ineffektivität des Roten Halbmonds und gegen unseren Befehl brachten wir ihn mitten in der Nacht selbst auf einer Trage weg, trotz beträchtlicher Gefahr für unsere Truppe, dass wir unseren Standort verraten.

**

Während der Operation im Gazastreifen entschied unser Kommandeur, dass das nächste Lebensmittelpakete, das wir für die einsamen Soldaten erhalten, während unserer nächxten Aktivität palästinensischen Familien gegeben würde. Wir erhielten weit mehr Essen als der Zahl der einsamen Soldaten in unserer Einheit entsprach.

Bei einer unserer Aktionen in den Außenbezirken von Sajaya wurde unser Unterschlupf preisgegeben. Die Hamas zögerte nicht mit ihrer Reaktion und schickte einen 10 Jahre alten Jungen mit einem Sprengstoffgürtel. Entgegen dem Protokoll (das anweist den Terroristen zu töten) entschied sie ein Mitglied unserer Einheit das Feuer nicht zu eröffnen, übernahm und sagte dem Jungen, er solle sich ausziehen und den Sprengstoffgürtel entfernen. Wir nahmen den Jungen fest und nach einer Untersuchung in Israel wurde er vollständig erhalten und gesund freigelassen. (Übrigens: Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass sein Bruder, der eine hohe Position bei der Hamas hat, ihm 10 Schekel gezahlt hatte, damit er uns in die Luft jagt.)

**

Nach zwei Wochen Vorbereitung auf eine verrückte Operation gingen wir nach Jenin, um Hamas-Führer festzunehmen. Es gab geheimdienstliche Informationen, dass sie sich alle in einem Café treffen würden.

Nach einem langen Marsch und 2 Wochen Übung der Vorgehensweise kamen wir in voller Stärke an unserem Ziel an und begaben uns in unsere Position. Erst dort begriffen wir, dass das Café und die Gegend darum herum gedrängt voll mit unbeteiligten Zivilisten waren. Wir erhielten einen Befehl den Auftrag abzubrechen und kehrten mit leeren Händen zurück, um Schäden für unbeteiligte Zivilisten zu vermeiden.

**

Was ich hier geschrieben habe ist keine Seltenheit und keine vereinzelten Fälle. Ich kann ein ganzes Buch nur über Ereignisse schreiben, die ich persönlich und unsere Einheit erlebten. Jeder Soldat, der in diesen Sektoren diente, kann Ihnen viele ähnliche Erlebnisse berichten.

Während des Kampfs, besonders in städtischem Gebiet, verschließe ich die Augen nicht vor dem Schaden, der unschuldigen Palästinensern zugefügt wird. Aber ich weiß von ganzem Herzen, dass die Kommandeure im Feld und ranghohe Kommandeure alles tun (und manchmal mehr) um das auf ein Minimum zu beschränken. Und selbst wenn es geschieht, ist es ein Fehler und ungewollt. Dinge, die bedauerlicherweise in jedem Krieg passieren, an jedem Ort der Welt.

„Breaking the Silence“ versucht zu diskreditieren und zu provozieren, nichts anderes. Sie sind nicht bereit mit der IDF zu kooperieren oder ihre Seite der Untersuchung zu zeigen, trotz des diesbezüglichen Flehens der IDF; und alle ihre Zeugnisse sind anonym.

Jeder mit gesundem Menschenverstand kann seine eigenen Schlüsse ziehen.

Jeder, der in Judäa und Samaria und dem Gazastreifen kämpfte, weiß, was wirklich im Feld geschieht und wie die Befehle lauten.

Hast du während deines Armeedienstes etwas Ähnliches erlebt? Poste es und füge den Hashtag #MyTruth hinzu.

Fatah bestätigt Täuschungsmanöver auf Strand von Gaza

Thomas Wictor, 12. Juli 2015

Durch kompletten Zufall entdeckte ich heute, dass die politische Palästinenserpartei Fatah bestätigt hat, dass Ismail Bakr, Mohammed Bakr, Ahed Bakr und Zakaria Bakr als Teil eines militärischen Täuschungsmanövers getötet wurden, das die Hamas am 16. Juli 2014 auf dem Strand des Gazastreifens vollführte. Es gibt keine Zweifel mehr, wie ich jetzt zeigen werde.

Ich habe unwiderlegbare Bestätigung gefunden, dass die Hamas am 16. Juli 2014 ein militärisches Täuschungsmanöver auf dem Strand von Gaza vollführte. Meine Suche ist beendet.

Während des Krieges, den die Israelis Operation Fels in der Brandung (englisch: Operation Protective Edge) nennen, bekämpften alle bewaffneten Gruppen im Gazastreifen sowohl die IDF als auch einander. Die Hamas ist die mächtigste Terrororganisation, der Palästinensischer Islamischer Jihad ist die zweitstärkste und Fatah liegt an dritter Stelle.

Obwohl die Hamas während der Operation Fels in der Brandung vermutlich Hunderte Fatah-Mitglieder tötete, kooperierte diese mit ihren „Freinden“.* Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden sind der bewaffnete Arm der Fatah. Hier ist ihre Logol

Die Palästinenser sind ganz stolz darauf Kinder als Kombattanten zu benutzen, doch das wird selten auf eine Weise eingestanden, die die Aufmerksamkeit auf dieses Kriegsverbrechen lenkt. Der neunjährige OÄbeida Fadhel Mohammed Abu Hweishel wurde getötet, während er „an Jihad-Aktivitäten teilnahm“. Er wurde als aktives Mitglied der Issedin-al-Qassam-Brigaden der Hams beerdigt.

Palästinensische Märtyrerposter tragen das Logo ihrer Gruppe. Hier ist zum Beispiel das Poster für Yussuf Jmien Scheik Eid von den Al-Quds-Brigaden des Palästinensischer Islamischer Jihad:

Der rote Pfeil zeigt auf das Logo der Al-Quds-Brigaden.

Dies ist das Märtyrerposter von Mahmud Abu Hamad von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, eine „Mudschadhid“, also Kombattant:

Die Logos sind links das der Fatah, rechts das der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden.

Heute fand ich dieses Foto, das die Märtyrerposter von Ahed und Zakaria Bakr zeigt, von denen es heißt, sie seien am 16. Juli 2014 von der IDF am Strand von Gaza getötet worden:

Das sind Mudschahid-Poster der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, die die Jungs als Kombattanten identifizieren.

Wären sie zufällig beim Spielen getötet worden, hätte man sie nicht als Mudscheddin bezeichnet. Sie beteiligten sich an Jihad-Aktiviätet – passive, da sie bereits tot waren. Die Religion, wie sie im Gazastreifen praktiziert wird, gestattet es jedoch Leute ohne ihre Zustimmung zu Mudschaheddin zu machen. Diese Poster haben einen besonderen Kontext: Sie gedenken einem Kombattanten, der getötet wurde, während er eine Mission im Namen des Islam ausführte. Mudschaheddin-Poster beweisen unbestreitbar, dass der 16. Juli 2014 ein militärisches Täuschungsmanöver war. Die Palästinenser selbst geben das zu.

Dieser Eintrag ist allen Kindern gewidmet, deren Leben durch kriminelle Erwachsene ausgelöscht wurde…

* „frenemies“ = eine Zusammensetzung aus „friends“ und „enemies“ – ins Deutsche übertragen: „Freunde“ und Feinde“ = Freinde.

Gedankenverlorenes Territorium: Hamas rüstet Verteidigungssystem Menschliche Kuppel nach

Hamas hält beträchtliches Reservoir an Menschen, mit denen sie ihr Low-Tech-System bestückt

PreOccupied Territory, 14. April 2015

Gaza Stadt, 14. April – Militärbeobachter berichten, dass die Hamas, die militant islamistische Bewegung, die den Gazastreifen betreibt, ihr Menschliche Kuppel-System nach einem strapaziösen Krieg mit Israel im letzten Sommer wieder aufzubauen und zu verbessern scheint.

Menschliche Kuppel bot während der 51 Tage Krieg sowohl Abschreckung vor bestimmten israelischen Angriffen als auch massive Ausnutzung durch den Medienapparat der Hamas durch Nutzung von Bildern der Toten und Verletzten nach Angriffen, die einen zivilen Blutzoll forderten. Das System wurde sogar zur vorrangigen Offensivwaffe der Hamas, die mit Hilfe internationaler Sympathisanten und Nachrichtenorganisationen sehr effektiv genutzt wurde.

Satelliten und andere Überwachungsdaten deuten darauf hin, dass die militanten Organisation ihre Reparatur und Aufwertung des Systems fast abgeschlossen hat; anders als technisch fortschrittlichere Ausrüstung benötigt sie keine Teile und Maschinen, die derzeit in dem Küstenstreifen Mangelware sind. Menschliche Kuppel braucht nur Menschen, vorzugsweise Frauen und Kinder, die strategisch in, nahe oder auf Gebäuden von militärischem Wert sind; Beobachter sehen keine Knappheit an Menschen im Gazastreifen, bei denen Kinder in unverhältnismäßig großem Anteil vorhanden sind. Militäranalysten sehen, dass die Hamas sowohl die Zahl als auch die Schwere der Opfer dieser taktischen Aktivposten verbessert, um den Schaden als Hebel zu benutzen, um Israel politisch zu schaden und damit zusätzliche Zugeständnisse abzupressen.

Während die Hamas in den mehreren früheren Kriegen mit Israel Menschliche Kuppel-Einheiten lediglich in der Nähe von Kämpfern, Lagern, Tunneln oder Bunkern positionierte und dann darauf wartete, dass Israel sie beschießt und Opfer fordert, erwarten Analysten, dass die Organisation im nächsten Krieg nicht darauf warten wird, dass auf hereinkommende IDF-Flugkörper oder -Geschosse Zivilisten töten. Stattdessen wird die Hamas, gestärkt durch die Eile der internationalen Medien israelische Schuld für alle Opfer im Gazastreifen, selbst die durch von der Hamas fehlgeschossenen Raketen, zu akzeptieren, selbst auf diese Zivilisten schießen und den Medien dann einfach sagen, dass Israel das war.

Eine solche Taktik, sagte Analyst Hugo Menschschild, zielt darauf das Tempo der politischen Auswirkungen von Menschliche Kuppel zu forcieren, um authentische militärische Aktivposten einzusparen. Zwar gibt es Verbesserungen beim Raketenarsenal der Hamas und der unterirdischen Infrastruktur, aber der Zugang zu echter militärischer Ausrüstung bleibt eingeschränkt. „Raketen, Sprengstoff und Schusswaffen müssen eingeschmuggelt werden, aber die Menschen sind Eigengewächs“, erklärt Menschschild.

Die Analyse der zur Verfügung stehenden Daten deuten an, dass zwar fast die Hälfte der Bevölkerung des Gazastreifens von fast 2 Millionen gerne auswandern würde, sie aber effektiv davon abgehalten werden, das in beträchtlicher Anzahl zu tun. Israel bewahrt eine hermetisch abgeschlossene Grenze entlang der nördlichen und östlichen Seite des Gazastreifens aufrecht und gestattet nur bestimmten Arbeitern, Patienten und Waren den Grenzübertritt. Im Süden hat Ägypten den Streifen blockiert und begonnen die Schmuggeltunnel zu zerstören, die einst das Territorium mit dem Sinai verbanden und behauptet, die Hamas unterstützten die dortigen islamistischen Guerillas. Das lässt das Mittelmeer im Westen als möglichen Ausgang übrig, aber nur wenige Gazaner sind bereit die Risiken einzugehen, die eine Seereise nach Europa beinhaltet und die auf der sie von Schmuggler ausgesetzt oder ausgeraubt werden können. Von daher behält die Hamas ein beträchtliches Reservoir an Menschen, mit denen sie ihr Low-Tech-System ausstatten kann.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (28.09.-04.10.2014)

Sonntag, 28.09.2014:

Abbas vor der UNO: Israel betreibt einen „neuen Völkermord-Krieg“ gegen die Palästinenser.

Der Terrorgrande, Holocaustleugner und illegale „Präsident“ der PA hatte angekündigt, er werde der UNO einen Zeitplan für einen israelischen Abzug aus Judäa und Samaria vorlegen. Das hat er zumindest in seiner Rede vor der Vollversammlung nicht gemacht; angekündigt war auch, dass das direkt nach Abbas‘ Rede erfolgen sollte – nichts. Jetzt heißt es von der PA, der Plan werde „bald“ vorgelegt. Konkreter hieß es später: innerhalb der nächsten zwei Wochen.

Die Fünfte Kolonne: Der arabische Knesset-Abgeordnete Barakeh setzte im PA-Fernsehen die Regierung Israels mit dem ISIS gleich.

Der Block der islamischen Länder bei der UNO beschwatzt die Palästinenser dem ICC beizutreten, damit sie Israel wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit verklagen können.

Montag, 29.09.2014:

Mahmud Abbas droht weiter: Wenn Israel seinen Forderungen aus der UNO-Rede nicht nachgekommen wird, wird er einen „politischen Krieg“ führen.

Saeb Erekat kann nicht anders, er lügt wieder wie gedruckt. Heute behauptete er, 96% der arabischen Toten des Gazakriegs vom Juli/August seien Zivilisten gewesen. (Ironie: Sein Chef, Abbas, hatte Anfang des Monats noch gesagt, dass „861 Märtyrer der Fatah fielen“ – da sind die übrigen Terroristen noch nicht eingerechnet. 861 von ca. 2.100 sind nicht nur 4%.) Bei seinem Lügen-Interview sprach er auch davon, dass Israel 12.000 Gazaner getötet hätte (was aber vermutlich nur ein Versprecher war, weil er von 12.000 Getöteten und 12.000 Verwundeten sprach).

Um den Gazastreifen wird ein neuer Zaun gebaut, ein elektronischer Zaun, der Infiltrationsversuche an IDF und den Regionalrat meldet.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Der ägyptische Außenminister ließ wissen, dass eine Demilitarisierung des Gazastreifens derzeit nicht zur Diskussion stehe.

Dienstag, 30.09.2014:

Hamas behauptet, die von Netanyahu bei der UNO gezeigten Bilder seien Fälschungen. Die Quelle allen Bösen und des Terrors in der Welt sei Israel.

Saeb Erekat mag nicht nachstehen: Er setzt Netanyahu mit Führer („Kalifen“) des IS gleich.

Eine Analyse der Zahlen des palästinensischen Gesundheitsministeriums ergab, dass 49% der Toten im Gazakrieg diesen Jahres Terroristen waren.

Trotz der dort vorherrschenden arabischen Gewalttaten gegen Juden zogen weitere 11 jüdische Familien nach Shiloah (Silwan) in Jerusalem.

Die beim Festnahmeversuch getöteten Entführer und Mörder der drei israelischen Jugendlichen wurden von der PA bei ihrer Beerdigung in den Status der Märtyrer erhoben und in den höchsten Tönen gelobt. Das sei eine „Exekution“ gewesen.

PA-Sprecher Nabil Abu Rudeineh: Eine Lösung des Konflikts mit Israel muss auf internationalen Resolutionen und der arabischen Friedensinitiative (von 2002) fußen; jegliche Vereinbarung muss zur Gründung eines Palästinenserstaats mit Jerusalem als Hauptstadt führen. Voraussetzung ist der sofortige Baustopp in Judäa und Samaria, die Aufhebung der Belagerung des Gazastreifens und die „Einstellung allen Tuns von Extremisten“ in den heiligen Stätten.

Mittwoch, 01.10.2014:

Hamas hat die Eigenproduktion von Raketen wieder aufgenommen und gestern 5 Testschüsse aufs Meer unternommen.

Ein offizieller Vertreter der Fatah – Jibril Rajoub – auf einer Pressekonferenz sagte, die Hamas müsse ihre Waffen verstecken, dürfe sie nicht offen tragen – aber sie sei nicht verpflichtet ihre „Widerstandswaffen“ abzugeben. Die unterschriebenen Vereinbarungen zwischen der PA und Israel besagen aber ausdrücklich, dass schon das Vorhandensein von Raketen und einer Reihe weiterer Waffen verboten ist.

Abbas droht: Sollte Israel die von ihm (Abbas) initiierten diplomatischen Vorgänge nicht mitmachen und Fortschritte bringen, wird die Sicherheitskooperation zwischen PA und Israel behindert.

Die PA setzt einen Termin: Israel muss bis November 2016 aus „allen seit 1967 besetzten Palästinensergebieten, einschließlich Ostjerusalem“ abgezogen sein. Soll der UNO-Sicherheitsrat beschließen.

Heckmeck:
Obama im Gespräch mit Netanyahu: Der Status quo zwischen Israel und den Palästinensern muss sich ändern. Es sei wichtig „Möglichkeiten zu finden, um für den Frieden mit den Palästinensern zu werben“. (Der hat immer noch nicht begriffen, dass er das den Arabern sagen muss, nicht Israel.)
Netanyahu bekräftigte, im selben Gespräch, dass er weiterhin der Zweistaatenlösung verpflichtet ist. (Ministerin Hotovely sagte gestern, mit seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung habe Netanyahu die Zweistaatenlösung beerdigt.“

Donnerstag, 02.10.2014:

Am Mittwochabend ermöglichte die IDF die Fahrt von 12 Bussen zum Josefgrab in Schechem/Nablus; die Fahrgäste nutzten dort die Nacht zum Gebet.

Seit Mahmud Abbas vor einigen Monaten die „Rückkehr zum Terror“ verkündete, haben die Schussangriffe in Jerusalem, Judäa und Samaria stark zugenommen. Die Terroristen schießen allerdings nicht nur auf Juden, sondern auch auf einander. Besonders Fatah-Mitglieder scheinen immer häufiger beschossen zu werden, wobei oft nicht klar ist, ob sie von anderen Terrorgruppen angegriffen werden oder von Rivalen in den eigenen Reihen.

Zum ersten Mal in 30 Jahren liegen Yom Kippur und das islamische Zuckerfest auf demselben Wochenende. Die israelischen Sicherheitskräfte stehen in erhöhter Alarmbereitschaft, um möglichen Zusammenstößen entgegenzuwirken.

Freitag, 03.10.2014:

Hamas prahlt: Die IDF hat nicht alle Tunnel zerstört. Sie bleibt dem bewaffneten Konflikt verschrieben, trotz der Waffenstillstandsgespräche in Kairo.

Der arabisch-israelische Knessetabgeordnete Ibrahim Sarsur behauptet, Israel und die USA seien „grausamer als ISIS“; er forderte ein globales Kalifatssystem.

Samstag, 04.10.2014:

Versprechen der Hamas (natürlich ein einer „Predigt“ zum Feiertag): Wir werden weiter die Waffen des Widerstands entwickeln und bauen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Wie die Hamas bewusst eine humanitäre Krise in Gaza schuf

Evelyn Gordon, Commentary Magazine, 6. August 2014 (übersetzt von Daniel)

Es gab in der letzten Zeit viel Gerede über die humanitäre Krise in Gaza. Was kurioserweise von all den großen humanitären Leuten der UNO und der „Menschenrechts“-Gruppen nie erwähnt wurde ist hingegen der Grad, zu dem die Krise absichtlich von der Hamas herbeigeführt wurde: Abgesehen davon, dass sie den Krieg begonnen haben, hat die Hamas ihr bestes getan, um die Menschen aus Gaza von allem fernzuhalten, von Lebensmitteln über medizinische Versorgung bis Unterkunft, Israels besten Bemühungen zum Trotz, diese Dinge zur Verfügung zu stellen.

Nehmen wir zum Beispiel die weithin berichtete Knappheit an medizinischen Gütern und anderen essentiellen Dingen. Viele dieser Produkte sind importiert und da Ägypten seine Grenze weitgehend geschlossen hat, hat Gaza nur einen Weg für solche vitalen Importe: Den Übergang Kerem Shalom nach Israel. Wenn daher die Hamas-Regierung sich irgendwie um die eigene Bevölkerung kümmern würde, müsste sie sicherstellen, dass dieser Grenzübergang offen bleibt und seine maximale Effizienz hätte oberste Priorität.

Stattdessen haben die Hamas und andere Terrorgruppen Kerem Shalom während des 29-tägigen Konflikts einem endlosen Raketen- und Mörserfeuer ausgesetzt und dadurch sichergestellt, dass die Arbeit Waren hinüberzubringen, immer wieder unterbrochen wurde, weil Grenzarbeiter immer wieder in Deckung rennen müssen. Ebenfalls hat die Hamas mindestens drei Tunnelattacken in der Nähe von Kerem Shalom gestartet, von denen jeder den Übergang stundenlang dichtgemacht hat.

Trotz allem haben israelische Arbeiter ihr Leben riskiert um den Übergang offen zu halten und schafften es, 1.491 Lastwagenladungen Lebensmittel, 220 Ladungen weitere humanitärer Güter und 106 Ladungen medizinische Güter herüberzuschaffen. Doch die Zahlen wären natürlich viel höher gewesen, hätten die Nonstop-Attacken die Operationen nicht dauernd unterbrochen. Am 1. August zum Beispiel musste eine Lieferung von 91 Ladungen Hilfsgütern abgebrochen werden, als die Hamas den humanitären Waffenstillstand brach, indem sie einen massiven Angriff bei Kerem Shalom startete.

Dann gab es die Knappheit an medizinischer Versorgung, da die Spitäler in Gaza bekanntermaßen von einem Strom palästinensischer Verletzter überschwemmt wurden. Um den Druck zu reduzieren, erlaubte Israel einigen Palästinensern, zur Behandlung nach Israel zu reisen, und hat außerdem ein Feldhospital an der Grenze zu Gaza aufgebaut. Doch während des ganzen Krieges war das Feldhospital fast leer, was Israel darauf zurückführt, dass die Hamas Palästinenser bewusst davon abhielt, es zu nutzen.

Viele Experten weisen diese Behauptung zurück und bestehen darauf, dass schlicht gar keine Palästinenser da hingehen wollten. Das hingegen ist hochgradig unglaubwürdig. Menschen aus Gaza begeben sich routinemäßig nach Israel für medizinische Behandlungen, weil dort häufig bessere Versorgung gewährleistet ist als in Gaza. Ein Gazaer formulierte es 2012 so: „Es ist offensichtlich, dass Menschen für medizinische Behandlung nach Israel gehen, unabhängig vom politischen Konflikt.“ Selbst der Premierminister der Hamas, Ismail Haniyeh, schickt seine Familie zur Behandlung nach Israel; im Verlauf der letzten beiden Jahre hat Israel sowohl seine Enkelin als auch den Ehemann seiner Schwester behandelt. Während also manche Palästinenser zweifellos keine Hilfe vom Feind annehmen wollte, ist es doch schwer zu glauben, dass es nicht auch andere Palästinenser gab, die ganz einfach die beste mögliche Hilfe für ihre Liebsten gewünscht und die diese auch gerne von Israel akzeptiert hätten, wenn sie keine Vergeltung von einer Gruppe befürchten müssten, die keine Bedenken hat, Andersdenkende zu erschießen.

Auch ist es beachtenswert, dass „humanitäre“ Organisationen in Gaza aktiv zu diesem Problem beigetragen haben. Die UNRWA und das Rote Kreuz haben ein paar Patienten an das israelische Feldhospital verwiesen. Aber man muss sich schon wundern, warum sie die meisten Patienten ans Shifa-Spital in Gaza verwiesen haben und dann Videos darüber gedreht haben, wie schwierig die Arbeitsbedingungen dort sind, statt Shifa zu entlasten und mehr Patienten an das israelische Spital zu verweisen.

Dann ist da natürlich auch noch die Strom-Knappheit – ebenfalls teilweise dank der Hamas, die Überlandleitungen zerstört hat, die den Strom von Israel nach Gaza leiten und dann deren Reparatur konstant störte, indem sie den Bereich mit Dauerfeuer belegte.

Und schlussendlich gab es die massiven Zerstörungen von Häusern in Gaza, die tausende von Familien obdachlos gemacht haben. Das ist ebenfalls der Hamas zu verdanken: Sie hat Häuser und andere zivile Gebäude massiv vermint, wie etwa eine UNRWA-Klink und nutzte solche Gebäude außerdem dazu Raketen und Sprengstoff zu lagern.

Manchmal sprengte sie solche Gebäude selbst, als Versuch israelische Soldaten zu töten. Andere Male flogen die Gebäude in die Luft, sobald auch nur leichte israelische Munition wie Mörsergranaten – die nicht stark genug sind, um ein ganzes Haus zu zerstören – die Sprengfallen oder gelagerten Raketen auslösten. Prof. Gregory Rose merkte richtig an, dass die Hamas effektiv ganz Gaza in eine einzige riesige Selbstmordbombe verwandelte. In einem Viertel beispielsweise waren 19 von 28 Häusern mit Sprengfallen versehen, hatten Raketen gelagert, oder besaßen einen versteckten Tunneleingang, was ihre sichere Zerstörung zur Folge hatte.

Nun beobachtet die Organisation fröhlich, wie die Welt Israel für die humanitäre Krise in Gaza verantwortlich macht, die die Hamas selber geschaffen hat. Und das gibt ihr allen Ansporn, dieselbe Taktik auch in Zukunft wieder anzuwenden.

Mein Entschuldigungsbrief an die Medien der Welt

Rolene Marks, Times of Israel blogs, 16. Juli 2014

Gestatten Sie mir mich im Namen aller Bürger des Staates Israel zu entschuldigen. Ich entschuldige mich demütig bei Ihnen und Ihren Lesern und der Welt für unsere Führungspolitiker und unser Recht zu leben. Hier in Israel betrachten wir zu leben als grundlegendes Menschenrecht.

Die Entrüstung von Journalisten, Kommentatoren und Ihrer Leserschaft hat sie veranlasst einige der widerwärtigsten Schmähungen auszukotzen, die wir seit denen des Stürmers in den 1940-ern nicht mehr erlebt haben; die in ihrem Organ veröffentlichten Briefe und Op-Eds haben mich von einem neuen Level des Hasses unterrichtet.

Ich entschuldige mich, dass es unserer Armee überlassen wurde sicherzustellen, dass die Bürger des Gazastreifens über Flugblätter, SMS und „Klopfen aufs Dach“ sicher aus Gefahrenzonen evakuiert werden. Ich schätze, meine SMS und mein Flugblatt sind infolge des Hamas-Streiks verloren gegangen.

Ich entschuldige mich, dass wir nicht die große Zahl an israelischen Opfern eingebracht haben, auf die Sie gehofft hatten. Ich entschuldige mich für eine Regierung, die mein Leben und das meiner Mitbürger so sehr wertschätzt, dass sie alles in ihrer Macht stehende tut, um es zu schützen. Welchen internen Zank wir auch immer über Politik haben, der wir zustimmen oder nicht: Leben ist wertvoll. Es tut mir leid, dass wir Verteidigungskräfte haben, die sich aus Repräsentanten aller Bereiche der israelischen Gesellschaft zusammensetzen, die uns sowohl vorbereiten als auch uns mit ihrem Leben verteidigen.

Mir tut es leid, dass wir unsere Eiserne Kuppel haben, die Raketen abfängt, die uns töten und zerstören sollen. Für diejenigen unter Ihnen unter Ihnen, die Israel als Apartheidstaat bezeichnen: Eiserne Kuppel unterscheidet nicht zwischen Juden, Christen und Arabern. Wir sind alle Ziele.

Ich entschuldige mich dafür, dass unsere Regierung sichergestellt hat, dass wir mit Luftschutzbunkern ausgerüstet sind und wissen, wie viel Zeit wir haben, um in Deckung zu gehen. Mir tut es leid, dass die Hamas es vorzog Waffenschmuggeltunnel zu bauen statt ihre Bürger zu beschützen, doch die „Todes-Industrie“ (ihre Worte, nicht meine – googeln Sie es selbst) hat sich als lukrativer als Leben zu retten erwiesen.

Am meisten tut mir leid, dass dies Sie so sehr aufbringt, dass Sie sich in Ländern auf der ganzen Welt dazu entscheiden Ihren Frust an Mitgliedern der jüdischen Gemeinde auszulassen – Menschen körperlich, in den Medien und in kaum verkappten, von Hass erfüllten Presseverlautbarungen angreifen.

Bitte nehmen Sie meine bescheidene Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten an, die wir Ihnen bereitet haben könnten.

Rolene Marks
Modi’in
Israel