Die heißen Mädels aus dem Gazastreifen

Elder of Ziyon, 2. November 2022

Ich bin bei genug Messen gewesen und es überrascht nicht, dass Austeller versuchen werden attraktive Frauen zu finden, um vor ihren Ständen zu repräsentieren und zu versuchen mehr Männer hereinzubringen.

Raten sie mal: Das passiert auch im Gazastreifen.

Selbst mit den verhüllten Frauen gab es keine Engpässe an Makeup, weil die am besten Aussehenden der Messe Gaza National Produktion zur Schau standen, die am Dienstag zur Werbung für palästinensische Produkte stattfand.

Hier sind ein paar Szenen aus der Ausstellung.

Glauben Sie jetzt, dss der Hijab diese Frauen davor schützt im Gazastreifen belästigt zu werden, so wie es mit westlichen Frauen in weniger züchtiger Kleidung geschieht? Wir wissen, dass im benachbarten Ägypten der Hijab keinerlei Auswirkungen auf die Reduzierung der Belästigungen hat – 2013 berichtete die UNO, dass 99,3% der Frauen in Kairo Erfahrungen mit sexueller Belästigung gemacht haben und Vergewaltigung ist ein ernstes Problem.

Im Gazastreifen ist es wahrscheinlich nicht so schlimm wie in Ägypten, weil die Kultur weit konservativer ist, aber das ist der Punkt: Frauen sind nicht dafür verantwortlich belästigt und angegriffen zu werden, das sind die Männer, die sie angreifen, egal, was die Frauen sich anzuziehen entscheiden.

Wenn es im Gazastreifen kein Problem damit gibt, dass Frauen sich schön anziehen und Makeup tragen, um ein hübsches Gesicht für ein Geschäft zu sein, dann sollte es kein Problem sein, wenn sie auch ihren Hijab abnehmen wollen. Die Belästiger sind die Kriminellen, nicht die Opfer der Belästigung.

Ein Eindruck vom „KZ Gaza“: Ferienanlage Al-Nur

David Lange, Israellycool, 2. November 2022

Die israelfeindliche Facebook-Seite Palestine:

80% der Kinder im Gazastreifen leiden unter Depressionen wegen Israels Blockade, warnt eine britische Wohlfahrtsorganisation
Vier von fünf Kindern im Gazastreifen leiden unter Deppression, Traurigkeit und Angst als Ergebnis des Lebens unter Israels erdrückender Blockade, sagte Save the Children in einem gestern veröffentlichten Bericht
Qatar „extrem besorgt“ wegen der sich verschlimmernden Menschenrechtslage in Gaza
Qatars stellvertretender Premierminister und Außenminister Scheik Mohammed Al-Thani sagte gestern, dass sein Land wegen der sich verschlimmernden Menschenrechtslage im Gazastreifen „extrem besorgt“ sei.

Ebenfalls auf der israelfeindlichen Facebook-Seite Palestine:

Ein Luftbild der Ferienanlage Al-Nour, Gaza

Ich muss sagen, da sieht ziemlich schön aus.

(hier stehen im Original zwei TikTok-Videos zur Anlage)

Weitere Videos hier.

Eine Schande, dass ich nie dort übernachten konnte.

Und nein, ich schlage nicht vor, dass es im Gazastreifen keine Armut und Not gibt, sondern, dass es keine „erdrückende Blockade“, kein „Freiluft-Gefängnis“ und „Konzentrationslager“ ist, was die Propagandisten Sie glauben machen will.

Übrigens, die Ferienanlage wurde auf dem Land der früheren jüdischen Stadt Netzarim errichtet.


Völkermord

gefunden auf LinkedIn:

Armenier in Anatolien 1914: 1.750.000
Armenier in Anatolien 1922: 280.000
VÖLKERMORD

Juden in Europa1941: 9.500.000
Juden in Europa1946: 3.600.000
VÖLKERMORD

Tutsis in Ruanda Anfang 1994: 1.400.000
Tutsis in Ruanda Ende 1994: 400.000
VÖLKERMORD

Bevölkerung des Gazastreifens 1970: 340.000
Bevölkerung des Gazastreifens 1980: 460.000
Bevölkerung des Gazastreifens 1990: 650.000
Bevölkerung des Gazastreifens 2000: 1.130.000
Bevölkerung des Gazastreifens 2010: 1.600.000
Bevölkerung des Gazastreifens 2014: 1.840.000
KEIN VÖLKERMORD

In Gaza steht es derart schlecht, dass sie VR-Technik benötigen, um es Ihnen zu zeigen

Elder of Ziyon, 4. Oktober 2022

Es gibt eine neue Kunstausstellung im Gazastreifen.

Sherine Abdel Karim nutzt Technologie, um die Realität des als Ergebnis der israelischen Belagerung leidenden Volks des Gazastreifens zu simulieren, die seit mehr als 16 Jahren andauert.

Abdel Karim glaubt, dass Virtual Reality der leichteste Weg ist das Bild des Gazastreifens und das Leid seines Volks als Ergebnis der strengen Belagerung des Streifens zu vermitteln.

Karim stellte ihr Projekt in einer Kunstausstellung vor, die vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz im Gazastreifen vor ein paar Tagen organisiert wurde.

Hier sehen Sie, wie die Ausstellung aussah:

Die Gazaner leiden so sehr, dass sie VR-Technologie nutzen müssen, um allen anderen zu zeigen, wie schlimm ihr Leben ist. Vielleicht vergessen sie etwas?

In anderen Nachrichten haben die armen, belagerten Gazaner Kunstmuseen – und VR.

Über Abdel Karine sind in arabischen Medien viele Artikel geschrieben und Video erstellt worden.

Palästinensisches „Leiden“ ist ein großes Geschäft.

Wegen schlechter Dattelernte im Gazastreifen Vorwürfe – an den eigentlich Schuldigen, nicht Israel!

David Lange, Israellycool, 3. Oktober 2022

rein illustratives Foto

Chinas Xinxhua News berichtet von Problemen, die bei der Dattelernte im Gazastreifen aufkommen.

Und überraschenderweise wird nicht Israel dafür verantwortlich gemacht, sondern der Klimawandel.

Eine dringend gebrauchte Ernte ist für die Dattelpalmen im Gazastreifen im September nicht gekommen, was nach Aussage lokaler Bauern ein weiterer Beweis für den fühlbaren Einfluss ist, den der Klimawandel auf ihre Lebensgrundlage hat, was der schwachen Bestäubung im Frühling folgt.

Ahmed Baraka, ein 70-jähriger Bauer aus dir al-Balah im zentralen Gazastreifen, sagte, dass rund 40 Prozent seiner 300 Dattelpalmen dieses Jahr keine Früchte trugen.

„Diese Erntesaison ist die schlimmste seit Jahrzehnten… der Klimawandel trug enorm zum Misserfolg bei der Bestäubung der Dattelpalmen bei“, sagte der sechsfache Vater gegenüber Xinhua.

Bedenkt man die verzögerte Erntesaison dieses Jahres, so sorgen sich die Bauern, dass der Bruttoertrag dieser süßen Frucht am Ende der Saison Mitte Oktober düster sein wird.

Im Gazastreifen, sagte Baraka, werden Palmen gewöhnlich Anfang des Frühjahrs bestäubt, wen das Wetter wärmer wird und es nicht regnet, aber dieses Jahr zog sich die winterkalte Welle bis weit in den März und April hin, was eine viel kürzere Bestäubungsperiode zur Folge hatte.

„Deswegen befürchte ich, das sich stattdessen schwer finanzielle Verluste haben werde“, beschwerte sich der alte Mann und gab seiner Angst Ausdruck, dass er nicht in der Lage sein wird die Löhne seiner 30 Arbeiter auszahlen zu können.

„Normalerweise produziert die Küsten-Enklave rund 15.000 t Datteln, aber dieses Jahr werden es nicht mehr als 10.000 t sein“, sagte Adham al-Bassiouni, Sprecher des Hamas-Landwirtschaftsministeriums, gegenüber Xinhua.

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Im Gazastreifen gibt es rund 1.200 Hektar landwirtschaftliches Gelände mit Palmen, rund 5.00  Hektor davon sind ertragreich und der Rest ist unproduktiv, so das Hamas-Landwirtschaftsministerium.

Wind und Insekten sind natürliche Bestäuber von Palmen und ihre Aktivitäten können entsprechend der größeren Klimamuster schwanken. Al-Bassiouni sagte, wenn die natürliche Umwelt ungünstig wird, dann ist angemessene menschliche Intervention entscheidend für den gesamten Prozess der Bestäubung und Aussaat.

Beachten Sie, dass uns aktuell vorgeworfen wurde hinter dem Rückgang der Bienenpopulation im Gazastreifen zu stecken, dazu den Geschmack der Gaza-Gauven zu zerstören, was wahrscheinlicher durch denselben Klimawandel verursacht, der hier im Spiel ist.

Übrigens gibt es in dem Bericht noch etwas anderes, das jeder komplett den falschen Narrativen des „alle im Gazastreifen sind arm“ und „es dürfen keine Waren in den Gazastreifen“ widerspricht:

Was alles noch schlimmer macht, so Baraka, ist, dass die Produkt aus dem Gazastreifen zunehmend Probleme haben auf dem lokalen Markt mit importierten Datteln zu konkurrieren.

Überwiegende Mehrheit der Palästinenser will die Option Flughafen Ramon nutzen; ihre Führer wollen, dass es ihnen schlecht geht.

Elder of Ziyon, 25.August 2022

Heute [am letzten Sonntag – d. Übers.] verkündete die PFLP, dass sie sich der palästinensischen Autonomiebehörde in Opposition zum israelischen Plan anschließt Palästinensern zu erlauben über den Ramon-Flughafen ins Ausland zu reisen.

Einer der Gründe ist gewichtig:

Die Passage palästinensischer Bürger über den Flughafen zielt darauf der kommunikativen und emotionalen Tiefe zu unserem brüderlichen Volk in Jordanien einen Schlag zu versetzen und das Ziel ist auch Unterstützung für die zionistische Wirtschaft zu bieten und die vom Feind gegen unser Volk praktizierte Apartheid-Politik zu bestätigen.

Sehen Sie? Den Palästinensern mehr Möglichkeiten zu geben, wie sie reisen können, und ihnen zu erlauben von einem israelischen Flughafen aus zu reisen, wo sie direkt neben israelischen Passagieren sitzen, ist Apartheid!

Palästinenser haben in den sozialen Medien starkes Interesse daran gezeigt den Ramon-Flughafen  zu nutzen. Sie sind nicht alle von dem Argument dagegen überzeugt, der von der PA und weiteren Führern angeführt wird.

Eine OnlineUmfrage zeigt, dass 66% sich darauf freuen über den Ramon reisen zu können, während nur 29% sagten, sie seien wegen „Normalisierung“ dagegen.

Ramallah Live verglich die Kosten für Einwohner der Westbank, wenn sie über Jordanien reisen, mit denen über Ramon und stellte fest, dass die jordanischen Gebühren mit 180 Schekeln dreimal so hoch sind wie die Kosten über Ramon (60 Schekel). Das schloss noch nicht die Gebühren für die Rückkehr ein, die Zahlung von VIP-Gebühren an der Allenby-Brücke, um die Stunden der Wartezeiten dort zu reduzieren.

Am 16 August sagte der palästinensische Verkehrsminister: „Wir werden darüber nachdenken Verfahren und Sanktionen gegen Reisende gegen Reisende zu verhängen, die den Ramon-Flughafen nutzen und wir drängen  alle Palästinenser diesen Flughafen nicht zu nutzen, weil er keine palästinensische Souveränität repräsentiert.“

Die palästinensische Reaktion auf Facebook ist vernichten gewesen; viele stellten heraus, dass er persönlich einen VIP-Reisepass besitzt, um über den Ben Gurion-Flughafen zu reisen – warum ist verletzt das keine palästinensische Souveränität?

Es gibt fast 10.000 Kommentar wie diese:

Ja, ich schwöre bei Gott, wir hassen dich
Wir wünschen eine Erklärung zu hören, die den Volk nutzt!!!
Mit der Ehre deiner Schwester: Halt den Mund und prügel dich selbst
Spucke auf dich und deine Behörde
Ihr seid alle illegitim und eure Herkunft ist nicht bekannt, Bastarde
Ich schwöre bei Gott, dass es Strafen und Verfahren gegen die Offiziellen geben muss, die das Volk an den Übergängen demütigen lassen. Ich stehe bei den Bürgern, die von irgendwo reisen, um seine Würde zu bewahren.

Andere betonen die furchtbaren Bedingungen und Erniedrigung an den jordanischen Übergängen und fragen, wie über Jordanien zu reisen „palästinensischer Souveränität“ hilft.

Und es gibt eine weitere Gruppe Palästinenser, die fordern in der Lage zu sein den Ramon-Flughafen zu nutzen: Gazaner!

Der aktuelle Plan sieht vor ihn nur für Palästinenser aus der Westbank zu öffnen, aber er liegt näher am Gazastreifen und die Gazaner würden die Chance ergreifen diesen Flughafen zu nutzen, statt zu versuchen es nach Kairo zu schaffen, was sehr schwierig ist. Manche fordern das Recht Ramon zu nutzen und weil Israel bereits viele von ihnen überprüft, damit sie in Israel arbeiten können, würde das eine Möglichkeit sein. Kommentatoren dort betonen die Demütigung fest, die sie durchmachen,shcon nur um die Chance zu haben nach Ägypten zu reisen; die Möglichkeit vom Ramon aus zu fliegen würde für Gazaner ein Traum sein. Wenn schon aus keinem anderen Grund als PR zu bekommen, sollte Israel überlegen denjenigen die Nutzung des Flughafens zu erlauben, die Sicherheitschecks durchlaufen.

Der Ramon-Flughafen gibt weiterhin die reine Heuchelei der palästinensischen und arabischen Führer preis, die seit Jahrzehnten Entscheidungen für die Palästinenser getroffen haben und vorgeben, diese Entscheidungen seien für deren eigenes Wohl. Am Ende dienen sie einzig dem Wohl der selbsternannten Führer und die Palästinenser leiden.

Israel behandelt die Palästinenser mit mehr Respekt als deren eigenen Führer es tun und trotz all der israelfeindlichen Propaganda wissen die Leute das sehr wohl.

Ehre/Schande-Kultur: Je schlimmer du verlierst, desto lauter erklärst du gesiegt zu haben

Elder of Ziyon, 25. August 2022

Der Islamische Jihad veranstaltete heute eine große Kundgebung, um seinen großen Sieg bei den Gaza-Kämpfen früher diesen Monat zu feiern. Hier ist ein Video mit Siegesmusik und Kindern mit derselben Sorte Raketen, die viele ihrer Freunde töteten.

Da gibt es nur ein Problem: Der Islamische Jihad hat verloren. Und zwar heftig.

Seine militärischen Führer wurden getötet. Sie konnten die Hamas nicht überzeugen sich den Kämpfen anzuschließen. Die meisten Gazaner unterstützten die Kämpfe nicht, die sie völlig richtig so verstanden, dass das Leben im Gazastreifen einzig für die Ehre des Islamischen Jihad riskiert wird. Die Gefangenen, von denen sie behaupteten Israel würde sie freilassen, befinden sich immer noch in Haft.

Der Islamische Jihad kann nicht glaubwürdig auf auch nur eine einzige Errungenschaft hinweisen.

Muss er aber auch nicht. Er erklärte gerade den Sieg! Und je heftiger man verliert, desto lauter muss du behaupten gewonnen zu haben.

Wir sehen eine ähnliche Dynamik bei den aktuellen Beispielen arabischer Rückzüge aus Sportwettkämpfen oder sogar absichtlichen Niederlangen, wenn sie ansonsten gegen Israelis antreten müssten.

Absichtlich einen Wettkampf zu verlieren ist in etwa so weit weg vom Sieg wie es nur geht. Stattdessen einen Wettkampf zu verlassen ist die größte Feigheit, die man sich vorstellen kann. Aber sehen Sie, wie dieser Kolumnist in Al-Binaa das hindreht:

Es gibt Helden des Widerstands, die kein Gewehr trugen, keine Kugel schossen und keine militärische Ausbildung durchliefen, die in der Lage waren das arrogante zionistische Gebilde mit all seiner Technik, Mittlen, militärischen Arsenal zu besiegen… Junge Leute im Sport besiegten den zionistischen Feind, indem sie sie weigerten seine Repräsentanten entgegenzutreten, so wurden sie zu Löwen und Helden des Widerstands. Sie mögen Medaillen verloren haben, aber sie gewannen die Medaille der Nation, die sie als Kämpfer und Befreier krönte. Mit ihren Schlägen brachten sie die Legitimität des zionistischen Gebildes der Besatzung Palästinas zu Fall.

Nein, sie haben einfach verloren.

Es gibt einen einfachen Grund für diese bizarre Verdrehung der totalen Niederlage in einen massiven Sieg: die arabische Ehre/Schande-Kultur.

Verlieren ist beschämend. Gegen schwache Dhimmi-Juden zu verlieren ist unverzeihlich. Mit dieser Schande zu leben ist unerträglich. Besser, man macht sich selbst etwa vor und behauptet gewonnen zu haben und versucht selbstbewusst alle anderen vom eigenen „Sieg“ zu überzeugen.

Es gibt sekundären Nutzen nach einer Niederlage den Sieg zu verkünden. Es ist schwer Leute für die eigene Sache zu rekrutieren, wenn man als Verlierer gesehen wird, aber die Terrorgruppen des Gazastreifens gestehen Niederlagen nie ein. Im Gegenteil, ihre Medien sind angefüllt mit Geschichten darüber, wie unvermeidlich und total ihr letztendlicher Sieg über die Juden sein wird.

Solange Palästinenser und ihre Anhänger die Wirklichkeit verdrehen und es ablehnen aus ihren Fehlern zu lernen, die stets zu machen sie bestreiten, muss Israel sich wenig Sorgen machen.