Hamas boykottiert Milchprodukte – aus den von der PA kontrollierten Gebieten

David Lange, israellycool, 30. November 2020

Das haben Sie richtig gelesen: Die Hamas boykottiert PA-Produkte.

(Automatische Übersetzung:)

Der Generalsekretär der palästinensischen Volkskomitees, ing. Azmi Al-Schyoukhi, sagte, das Verbot der Hamas Produkte aus der Westbank in den Gazastreifen herein zu lassen, ist ein „furchtbares Verbrechen“, das auf die Perpetuierung der Spaltung abzielt.

Al. Schukyoukhi erklärte, dass die Hamas Milchprodukte aus der Westbank nicht in den Gazastreifen hereinlässt, verletzt das Recht der Konsumenten zu wählen und betrifft Gesundheit, Lebensmittel Wirtschaft und die palästinensische nationale Sicherheit sowie trägt zur Verdoppelung der von der Besatzung dem Volk des Streifens aufgebürdeten Blockade bei.

Er betonte, dass die Verhinderung des Imports von Waren aus der Westbank in den Gazastreifen eine Form der Verschärfung der Belagerung des Gazastreifens darstellt, die die Spaltung die die Trennung des Gazastreifens vom Rest der Gebiete des Palästinenserstaates; er betonte die Bedeutung der Einheit unseres Volkes und unseres Landes und die Notwendigkeit die nationale wirtschaftliche, soziale, geografische und demografische Einheit zu stärken, um sich den Herausforderungen, Gefahren und den Programmen der Annexion, Siedlung, Verjudung, dem sogenannten Deal der Schande und der Notlage des Sahara-Jahrhunderts zu stellen.

Im selben Kontext verurteilten die palästinensischen Volkskomitees, dass die Hamas-Bewegung die Einfuhr von Produkten nationaler Firmen aus der Westbank in den Gazastreifen unter dem Vorwand des „Schutzes lokaler Produkte“ in einer klaren Unterscheidung zwischen nationalen Produkten und der Tendenz zu geografischer Spaltung verbietet. Das ist ein unverantwortlicher und unpatriotischer Schritt, der nur dem Plan dienst den Gazastreifen vom Heimatland zu trennen.

Es ist fast, als würde sich 1945 wiederholen.

Araber boykottieren palästinensische Waren gelb unterlegt: Arabergruppen in Palästina werden von ihren Räten repräsentiert.

Nur nicht ganz.

Moment, wenn die Hamas Milchprodukte aus den von der PA kontrollierten Gebieten verbietet, woher bekommen dann die Gazaner ihre Milchprodukte?

Ach egal.

Lächerliche Palästinenser-Propaganda des Tages

David Lange, Israellycool, 28. November 2020

Ein Aktivist aus dem Gazastreifen twitterte Folgendes:

Menschen genießen während des Winters zahlreiche Sportarten am Strand von Gaza, trotz der kalten Verhältnisse und sporadischem Regen.

„Free Palestine“

Irgendwie glaube ich nicht, dass die Worte „Free Palestine“ so ganz dieselbe Schlagwirkung haben, wenn sie von einem Foto begleitet sind, das zeigt, wie Gazaner am Strand reiten.

Jau, die Insassen des „Gefängnisses“/„Lagers“ haben Pferde.

Macht Gaza frei – von Pferdeäpfeln?

Lächerliche Palästinenser-Propaganda: Ihr kommt zu spät zur Party

David Lange, Israellycool, 19. November 2020

Wenn sie keine Ritualmordlügen gegen den jüdischen Staat speien, lieben die von Quds New Network es zu zeigen, wie progressiv die palästinensische Gesellschaft ist. Das hier haben sie gerade gepostet:

Bruch der Stereotype: Die Palästinenserin Na’ila Abu Jebba aus Gaza verdient sich ihren Lebensunterhalt als Taxifahrerin.

Schön zu sehen, dass ihr an die heutige Zeit Anschluss findet, Gazastreifen.

Arabisch-israelische (muslimische) Busfahrerin: Es gibt Haredim (ultraorthodoxe Juden), die einsteigen und mir sagten „Gute gemacht“; und dann gibt es Leute, die sich wundern.

PS: Bitte hört auf uns kulturellen Diebstahl vorzuwerfen!

In Gaza wird gehungert und es gibt nichts …

Imshin auf twitter, 20. Oktober 2019

Und wie immer schon wird auch „Ware“ verkauft, die nicht zum Verkauf vorgesehen ist, weil sie von UNRWA zur Verteilung eingebracht wurde:

Seit Februar wurde kein Gazaner mehr vom israelischen Militär getötet

Elder of Ziyon, 19. Oktober 2020

Ich sah diese Karikatur des antisemitischen Carlos Latuff, die im August mit folgender Bildbeschreibung veröffentlicht wurde: „Tag um Tagt bombardiert Israel den Gazastreifen. Sehen Sie das in den Mainstream-Medien?“

Da es eine palästinensische Mutter und ihr totes Kind zeigt, fragte ich mich: Wann gab es den letzten Gaza-Toten infolge israelischen Handelns?

Das war am 24. Februar, als die IDF einen Terroristen des Islamischen Jihad tötete, der außerhalb des Gaza-Zauns Bomben am Straßenrand legte.

Nicht ein einziger Gazaner ist seitdem von Israel getötet worden. Es sind jede Menge bei „Arbeitsunfällen“ getötet worden, aber nicht einer durch israelisches Feuer.

Fast acht Monate ohne Todesfall.

Das ist mal etwas, was die Mainstream-Medien ignorieren. Ganz zu schweigen von der „pro-palästinensischen Gemeinschaft“, die routinemäßig behauptet, es würden tagtäglich Gazaner getötet.

Das Sicherheitschaos in Gazastreifen und Westbank, das westliche Medien ignorieren

Elder of Ziyon, 14.Oktober 2020

Zwei Vorfälle innerhalb von 24 Stunden betonen die Verachtung für das Gesetz, das in den Palästinensergebieten herrscht.

Heute Morgen drang eine Gruppe Militanter des Islamischen Jihad (ohne die Schuhe auszuziehen) in eine Moschee bei Khan Junis ein und verschleppte drei Betende, während sie mit ihren Waffen in die Luft schossen.

Der Islamische Jihad entschuldigte sich später; es hieß, die Entführer seien nicht autorisiert gewesen. Aber die Tatsache, dass maskierte Mitglieder des Islamischen Jihad sich frei fühlen Männer während Gebeten aus einer Moschee zu verschleppen, zeigt, wie wenige Achtung sie sowohl für das Recht wie für den Islam haben.

Drüben in der Westbank brachen Leute aus Solidarität mit einem inhaftierten Hungerstreiker des  Islamischen Jihad gewaltsam in den Hauptsitz des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Ramallah ein.

Kräfte der palästinensischen Autonomiebehörde gingen hinein und brachten die Protestierenden raus, weil es für die Palästinenser nicht gut aussieht das Rote Kreuz anzugreifen. (Das ist nicht das erste Mal, dass das IKRK von Palästinensern angegriffen wurde.)

In den Medien der PA habe ich nichts über den Vorfall gesehen. Aber Medien von Hamas und Islamischer Jihad beschwerten sich über den Rauswurf; sie sagte, die PA kollaboriere über die Festnahme der Protestler, die ins IKRK einbrachen und es betraten, mit Israel.

Natürlich ging die PA-Polizei zu weit; sie brach auch auf, was friedliche Sit-ins vor den IKRK-Büros in Jenin und Al-Bireh zu sein schienen. Ihr Respekt für Menschenrechte ist nicht besser als der dieser Terror-Organisationen.

Westliche „pro-palästinensische“ Aktivisten geben vor, ein unabhängiges Palästina werde ein Menschenrechtsparadies und so sicher wie Paris oder München sein. In Wirklichkeit würde es allzu bald eher wie Kabul aussehen, mit bewaffneten Gruppen, die miteinander um die Macht konkurrieren.

Was der Grund ist, warum Storys wie diese nicht zu sehen sind. Das Narrativ lautet, dass Israel der Unterdrücker der Palästinenser ist, nicht ihre palästinensischen Brüder. Sympathie für die Palästinenser würde abnehmen, wenn westliche Medien diese Art täglicher Vorfälle berichteten.

Das ist ein Hauptgrund dafür, dass die arabische Welt ihr eigenes Mitgefühl für die Palästinenser verliert – sie können diese Geschichte auf Arabisch lesen.“>

Hamas versucht Reichweite der Ballon-Bomben zu erhöhen, um VAE und Bahrain zu erreichen

Die Wüste im östlichen Jordanien oder nördlichen Saudi-Arabien zu treffen wird die Hamas nicht zufriedenstellen, weil es dort keine Wälder, Gebüsch oder Kinderhorte gibt, die man in Brand stecken kann.

The Mideast Beast, 17. September 2020

Gaza Stadt – Die militante Islamistenorganisation, die das Küstenterritorium regiert, will ausprobieren, wie stark sie die Reichweite ihrer vom Wind getragenen Brandvorrichtungen erhöhen kann, um Ziele in zwei Golfstaaten zu erreichen, die neulich einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichneten, kündigte ein Sprecher der Bewegung am Donnerstag an.

Die Hamas wies ihr Waffenentwicklungspersonal an ihre Pläne für von Helium-Ballons getragene Brandbomben so zu ändern, dass sie weiter in den jüdischen Staat hinein reichen und sich stattdessen auf viel weiter reichende Waffen zu konzentrieren, die für die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain vorgesehen sind, die beiden arabischen Staaten, deren Repräsentanten am Dienstag auf dem Rasen des Weißen Hauses die Abraham-Vereinbarungen unterzeichneten.

Der Hamas-Repräsentant Fawzzi Barhoum sprach auf einer Pressekonferenz am Donnerstagmorgen mit Reportern. „Das zionistische Gebilde wird immer da sein“, stimmte er an. „Ich meine, nein, wird es nicht, wie wir den gewaltigen Jihad betreiben, um das Land von dieser Geißel zu befreien, aber – ach, vergesst, dass ich das sagte. Lasst mich von vorn anfangen. Unsere gerechten Anstrengungen schmerzliche Schläge tief im feindlich besetzten Gebiet zuzuschlagen werden fortgesetzt, aber wir werden auch Vergeltung gegen diejenigen üben, die die heilige palästinensische Sache verraten haben, indem sie die Beziehungen mit den Nachkommen von Affen und Schweinen normalisieren, statt all ihre Politik unserer Agenda unterzuordnen.“

Barhoum lehnte eine Antwort ab, als er gefragt wurde, ob der Hauptsponsor der Militanten aus dem Gazastreifen, der Iran, weitere Waffen zur Verfügung stellen würde, um ihnen zu helfen die VAE und Bahrain zu erreichen.

Experten vermerkten, dass die Hamas und andere Terrorgruppen aus dem Gazastreifen anstreben diese Golfstaaten anzugreifen – zu denen bald Oman und Saudi-Arabien gehören werden, wenn die Ankündigungen des Weißen Hauses korrekt sind – wobei sie beeindruckende technologische und natürliche Hindernisse beim Streben nach solchen Waffen begegnen. „Zum einen verlaufen die Windströme nicht in diese Richtung“, erklärte Pulsa Dinura, ein Berater für Waffenhandel. „Morgens bläst der Wind vom Mittelmeer landeinwärts, aber nicht lange und nicht weit hinein. Heliumballons fliegen nicht weit genug, selbst wenn der Wind sie in die richtige Richtung weht: Die heiße Sonne der arabischen Wüste wird einfach das Gas ausdehnen, bis die Ballons dem Druck nicht mehr standhalten und sie werden platzen. Die Wüste im östlichen Jordanien und nördlichen Saudi-Arabien zu treffen wird die Hamas nicht zufriedenstellen, weil es dort keine Wälder, Buschwerk oder Kinderhorte gibt, die man in Brand setzen kann.“

Barhoum schwor das Projekt bald voranzutreiben. „Wir müssen das Eisen schmieden, solange es noch heiß ist und dieser Vorwand wird immer mitschwingen“, stellte er fest. „Bald wird ein anderer Vorwand auftauchen und wir wollen in der Lage sein, dem unsere volle Aufmerksamkeit zu widmen.“