Die Hitler-Poster der US-Präsidenten

Philippe Assouline, Facebook, 5. Februar 2017

Geht man nach den Protesten, dann scheint es so, als wähle Amerika ausnahmslos Hitler. Bush Junior, Obama und jetzt Trump wurden alle von Protestierenden als Hitler dargestellt; sie sind nicht in der Lage zu akzeptieren, dass Demokratie bedeutet, dass man immer mal verliert. All das setzt den Holocaust herab, trivialisiert das Böse und gibt den Gewinnern eine Rechtfertigung der Opposition nie zuzuhören.

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Ich vermisse W

John Hinderaker, PowerLine blog, 20. Dezember 2014

Es ist traurig, dass es so kurz vor Weihnachten so viele schlechte Nachrichten gibt. Das Beste, was über unseren Präsidenten zu sagen ist: Er ist zu einem 17-tägigen Urlaub nach Hawaii aufgebrochen, also kann er bis nach Neujahr keinen weiteren Schaden anrichten. Derweil könnten wir alle einen Aufheller vertragen. Hier ist auch einer, über das Facebook-Konto einer Mutter von Zwillingsmädchen die mit einem seltenen Herzfehler geboren wurden. Eines starb und das andere wird einer Behandlung im Children’s Medical Center in Dallas unterzogen.

Am Dienstag kam Santa ins Krankenhaus, um kranken Kindern Geschenke zu bringen. Er ist hinter dem Bart etwas schwer zu erkennen, aber der kräftige Elfe im Hintergrund könnte ein Hinweis sein:

Die Mutter schrieb:

Ratet mal, wer gerade kam und Emily ein Weihnachtsgeschenk brachte, in einem Weihnachtsmann-Kostüm und Secret Service und allem?!?!? …. Präsident George Bush

Die meisten caritativen Aktivitäten bleiben unbeachtet; sie kommen ans Tageslicht, wenn jemand auf Facebook oder etwas Ähnlichem postet und das von einem Medium wie der Daily Mail aufgegriffen wird.

George W. Bush: gute Politik in 75% der Fälle; guter Mann in 100% der Zeit. Frohe Weinachten!

Foto des Tages: Anstand kann man einfach nicht vortäuschen

Gateway Pundit, 29. April 2013

Präsident a.D. George W. Bush lud eine Freundin, diese verletzte Kriegerin, ein, damit sie bei der Einweihung seiner Bibliothek letzte Woche den „Pledge of Allegiance“ sprach.

George W. Bush und First Lieutenant Melissa Stockwell, US Army a.D. und der zusehende Barack Obama

Sie ist genau die Heldin, die mit W. nach dem Warrior 100K Ride 2012 tanzte.

Anstand kann einfach nicht vorgetäuscht werden. Es gibt ein Video von Bush als Präsident mit den Truppen, das diese Liebe ebenfalls zeigt.

Der Gesichtsausdruck von Barack Obama sagt alles. Er wird nie diese Verbindung zu unseren Soldaten haben. Das steckt einfach nicht in ihm.

Tanz mit einer verwundeten Kriegerin

von einer Freundin aus den USA:

Klasse schafft es nicht in die Nachrichten!

Grün-weißes Hemd, schwarzes T-Shirt, graue Hose und Turnschuhe. Muss irgendein Opa sein!

Wer weiß schon, dass er jedes Jahr an mehreren Wochenenden einige verwundete Krieger auf seiner Ranch beherbergt?


Tanz mit einer verwundeten Kriegerin

Dieser Mann hat Klasse!

Ich garantiere euch: Wir werden NIEMALS so etwas mit unserem derzeitigen Ober-„Kommandierenden“ sehen.

Ich möchte anfügen: Beim Anschlag in Fort Hood waren die Bushs am nächsten Tag da, um den Betroffenen beizustehen – Obama tauchte nicht auf. Und das zieht sich durch, auch bei Naturkatastrophen usw. Bush, der Verteufelte, über den Pink sang, ob er nachts schlafen könne (und ihm damit vorwarf, dass er es kann), kümmert sich; sie warf ihm vor, dass ihn nicht kümmere, was er anrichtet. Die grüne Empörungsbeauftragte Roth findet das „das beste Lied, das je gegen Bush geschrieben wurde“. Sie hat genauso wenig begriffen, was Anteilnahme ist. Und den Narziss aus Chicago, jetzt an der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington DC, interessiert es nicht, wie es einfachen Leuten geht – und Soldaten oder Unternehmern schon gar nicht.

Wenn die Qualitätsjournaille über die USA „informiert“

WDR2, heute Morgen zwischen 6 Uhr und 6.30 Uhr: Aus den USA kommt die Nachricht einer Nachwahl in New York, bei der ein Republikaner gewonnen hatte. Es wurde nicht gesagt, dass das eine Wahl zum Repräsentantenhaus war (und nicht zum Senat); es wurde auch nicht gesagt, warum diese Wahl sein musste (der bisherige Vertreter, ein Demokrat, hatte übers Internet Nacktfotos von sich selbst an weibliche Fans verschickt). Aber es wurde festgestellt, dass das ein sehr besonderes Ergebnis war: Seit rund 100 Jahren hatten in diesem Bezirk nur Demokraten die Wahlen gewonnen, Republikaner waren von Haus aus ohne Chance. Aber jetzt ist das auf einmal anders.

Was das bedeutet, kann kaum extrem genug beschrieben werden. Es ist mehr als ein Erdrutsch, mehr als eine Revolution. Das ist ungefähr so, als hätte Bayern zur Zeit von Franz-Joseph Strauß von einem Tag auf den anderen die CSU marginalisiert und der SPD eine Zweidrittel-Mehrheit beschert (von der Färbung her umgekehrt). Oder so, als hätte Wowereit in Berlin immer alle Schwulen auf seiner Seite gehabt und von denen würde auf einmal keiner mehr den Wowi wählen.

Dieser Katastrophe der Demokraten versucht also jetzt der Korrespondent des WDR (bzw. der ARD) zu erklären. Von der Moderatorin wurde er gut vorbereitet; die sprach vom tollen Obama und den klugen und weisen Reden, die der Superpräsi immer hält. Wieso – so die ungläubige Problemformulierung (wenn auch mit anderen Worten) – bekommt der jetzt eine solche Klatsche?

Der Korrespondent weiß es: Die Amerikaner trauen ihm nicht mehr zu, dass er die Wirtschaft wieder auf die Reihe bekommt.

Exkurs: Wir „wissen“ ja alle, dass das nicht Obamas Schuld, sondern nur sein Problem ist, denn er hat ja die Schulden von Bush geerbt – so erst am Wochenende von der Qualitätsjournaille wieder durch den Äther gejagt. Dass Obama in zweieinhalb Jahren Regierung mehr Schulden gemacht hat als seine drei Vorgänger zusammen – geschenkt. Das ist immer noch und ausschließlich Bush schuld. Andere Szenarien gelten nicht, erst recht nicht, wenn man den Jüngern des Obamessias vorhält, dass die Republikaner diese Schulden ihres Idols nicht mitmachen wollten und dass der ein finanzpolitischer Irrläufer ist.

Sie trauen es ihrem Präsidenten nicht mehr zu. Und warum? Ganz einfach, es gibt von links immer nur einen Grund, dass „Rechte“ gewählt werden: Rassismus. Die Karte spielt Obama mit seiner Truppe immer wieder und unsere Qualitätsjournaille hat gelernt sie auch zu nutzen. Der Herr Korrespondent weiß: Dass der Republikaner in New York diesen Sieg davon trug, liegt daran, dass die Amerikaner halt Rassisten sind. Niemand sagt es offen, aber einen schwarzen Präsidenten wollen sie eben nicht. Sie wollen einen weißen Präsidenten. Deshalb steht Obama so schlecht da.

Das ist die leider außerordentlich typische Welterklärung von links. Schuld sind immer die anderen, selbst hat man keine tatsächlichen Fehler gemacht; vielleicht in der Selbstdarstellung, vielleicht in der Vermittlung der eigenen Heilmittel. Aber dass die eigene Politik an sich fehlerhaft sein könnte, liegt für diese Koryphäen außerhalb des Möglichen. Dass die Wähler in New York einfach von der unmöglichen Politik des ersten „schwarzen“ Präsidenten die Schnauze voll haben könnten, kann nicht sein, seine Schlappen müssen bösartige Gründe haben, die bei der anderen Partei oder eben beim unmöglichen Wahlvolk liegen.

Was der Herr Korrespondent dabei offensichtlich nicht mitbekam: Wenn er „den Amerikanern“ solch üblen Rassismus unterstellt, dann sagt er damit aber, dass die Wähler der Demokraten die Rassisten sind, denn schließlich waren sie es, die dem Kandidaten der Demokratischen Partei die Niederlage bereiteten, indem sie sich dem der Republikaner zuwandten. Ausgerechnet die Minderheiten, die Arbeiterklasse und die Unterschichtleute, die in Queens und Brooklyn wohnen, immer stramme Demokraten, sind jetzt plötzlich zu Rassisten geworden, weil sie den Schwarzen nicht im Amt haben wollen? Als hätte es – neben den Sex-Skandalen der Demokraten – nicht genügend andere Themen gegeben, bei denen die Demokraten versagen und die Leute die Versager abstrafen. Nein, es kann nur einen Grund geben.

Die von unseren Medien vermittelte Monokausalität der Vorgänge in den USA ist schon heftig. Aber das geschieht halt, wenn diese Herrschaften Qualitätsjournalisten sich nur da informieren, wo sie zu hören bekommen, was sie hören wollen. Wer sich nur mit der New York Times, der Washington Post und ähnlichen Zeitungen abgibt, die politischen „Analysen“ von CNN übernimmt und sich ansonsten von Parteigängern der US-Demokraten sein Wissen vermitteln lässt, weil z.B. Fox News ja ein böses, rechtsradikales Dingen ist, das eigentlich verboten gehört, der hat ein Problem – er befindet sich mindestens so weit weg vom Volk wie die entsprechenden Medien und Politiker.

Wir kennen das aus Israel. Von dort „berichten“ unsere Elite-Journalisten ebenfalls weitgehend auf Grundlage dessen, was sie aus Medien und von Gruppen bzw. Personen erfahren, die zwar als Elite gelten, aber einfach nur am – linksextremen – Rand herumdümpeln, ohne irgendeine Repräsentativität beanspruchen zu können. Meist gelten sie in der Darstellung unserer Medien trotzdem als repräsentativ für Israel (besser: „das wahre Israel“) und wenn das dann doch zu unglaubwürdig wird, als „Gewissen“ Israels. Mit der Wirklichkeit hat das weniger zu tun als Batman mit tatsächlicher Verbrechensbekämpfung.

Was ist mit der „grünen“ Politik des Supermanns? Er versenkte nur 19 Milliarden Dollar in die Industrie mit den grünen Arbeitsplätzen; diese schaffte sage und schreibe 3.545 neue Jobs – das ist eine Subvention von mehr als $5 Millionen pro Arbeitsplatz und dann kommen Dinger bei raus wie die Pleite von Vorzeigefirmen. Ist es Rassismus, das für eine verfehlte Politik zu halten? Wie viele Vorzeigeprojekte des Superpräsi inzwischen in die Hose gegangen sind, weil die mit Unmengen Steuergelder versorgten Firmen insolvent sind oder ihr Produktion und Dienstleistungen ins Ausland auslagerten, kann ich inzwischen nicht mehr zählen. Ebenso zahlreich sind die Gelegenheiten, bei denen Obama Patrioten vor den Kopf stieß (die soll es ja auch bei denen geben, die ihn 2008 wählten). Wie stark sich viele vom erstarken der Gewerkschaftsmafia abgestoßen fühlen und unter dieser leiden, ist auch noch nicht eruiert. Was der Mann im Weißen Haus sich sicherheitspolitisch an Unsinn leistet, spricht Bände.

Es gibt derart viele Gründe, Obama als Präsidenten nicht haben zu wollen, dass seine Hautfarbe nun wirklich absolut keine Rolle spielt. Die Republikaner haben ihn immer mit seinen politischen Fehlleistungen angeschossen; sie haben eine Dummheit nach der anderen genutzt, die dieselben Medien, die bei Bush böswillig mit dessen Versprechern umgingen, verschweigen, angefangen von seiner Behauptung, er habe in 57 (Bundes-)Staaten Wahlkampf gemacht über Fehlleistungen in Sachen Fakten der Geschichte bis hin zu anmaßenden Vergleichen mit Vorgängern (z.B. Ronald Reagan). Was Obama an Falschem und Strunzdummem von sich gegeben hat, waren keine Versprecher, sondern schlichte Blödheit des Präsidenten und seiner Mitarbeiter.

All das weiß der deutsche Michel nicht, weil die Qualitätsmedien – insbesondere auch Zwangsgebührensender – es ihm vorenthalten. Weil in Deutschland Kritik an Obama gleich immer das ist, was die Obamanisten in den USA draus machen wollen: Rassismus. Dabei zeigt sich schon in der Körperhaltung dieses Mannes viel von dem, was ihm anzukreiden ist: grenzenlose Arroganz und Hochmut, fehlende Empathie und fehlendes Verständnis für den Normalbürger. Zwei Bilder aus den Feierlichkeiten zum Gedenken an die 9/11-Anschläge zeigen die Welten auf, die schon rein menschlich zwischen Obama und seinem verteufelten direkten Vorgänger liegen:

Das erste zeigt die beiden während eines Gebets bei einer Gedenkveranstaltung:

Bush neigt den Kopf, Obama nimmt seine typische Pose ein: Die Nase oben, keinerlei Demut oder Respekt in der gesamten Haltung. Dieser Typ beugt sich nur vor Tyrannen wie dem König von Saudi-Arabien – und dann als Bückling so tief, dass er denen die Schuhe lecken kann.

Das zweite bei der Begegnung mit Familienangehörigen von 9/11-Opfern:

Kann sich jemand vorstellen, dass Obama einen Menschen einfach so in den Arm nimmt?

Unsere Medien würden es schaffen Bush seine Volksnähe noch anzukreiden und Obamas aufgesetzter Schein-Anteilnahme Echtheit zu attestieren. Also überall das Gegenteil aus dem zu machen, was es ist, so wie sie seine Reden als „klug“ bezeichnen. Das sind sie nicht; er kann die Leute mitreißen, aber inhaltlich sind sie Schrott. Um ein ganz übles Beispiel anzuführen: Goebbels hatte die Leute im Berliner Sportpalast im Februar 1943 auch mitgerissen. Inhaltlich war diese Rede grausig und nicht akzeptabel.

Bush vs Schröder

Benjamin Weinthal, Weekly Standard, 12. November 2010

Beobachter der US-deutschen Beziehungen waren vermutlich von der Enthüllung des ehemaligen Präsident Bush in seinen Memoiren „Decision Points“ nicht überrascht, dass der ehemalige deutsche Kanzler Gerhard Schröder die US-Regierung bei seiner Zusicherung, Amerika beim Sturz des Saddam-Regimes im Irak zu unterstützen, täuschte.

Nach Angaben von Bush sagte Schröder ihm im Januar 2003: „Was für Afghanistan stimmt, stimmt für den Irak. Nationen, die Terror sponsern, müssen die Folgen tragen. Wenn Sie es schnell und entschieden tun, dann bin ich an Ihrer Seite.“

Bush fügt hinzu: „Nachdem dieses Vertrauen einmal verletzt war, war es schwierig wieder eine konstruktive Beziehung mit Schröder zu haben.“ Schröder verletzte das Vertrauen dadurch, dass er letztlich sein Wort zur Unterstützung des Kriegs im Irak brach.

Der deutsche Kanzler sagte als Antwort, dass Präsident Buch in seinem Memoiren „nicht die Wahrheit sagt“. „Wie wissen heute alle, dass die Gründer der Bush-Administration für den Krieg im Irak auf Lügen gründete“, fügte der derzeitige Gazprom-Ölmanager Schröder hinzu, der darauf besteht, dass Putin während seiner Amtszeit als russischer Präsident „ein lupenreiner Demokrat“ war. Er hat außerdem alles unternommen, den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad politisch und sozial ehrbar zu machen, indem er ihn 2009 besuchte, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Iran und Deutschland und Russland und dem Iran auszuweiten.

Das erklärt, warum der verstorbene demokratische Kongressabgeordnete Tom Lantos Schörder „ein politische Prostituierte“ nannte.

Der Antiamerikanismus von Schröders Sozialdemokraten wurde von seinem ehemaligen Sprecher Uwe-Karsten Heye eingefangen, der Bushs Memoiren kommentierte: „Wir haben bemerkt, dass die intellektuelle Höhe des damaligen Präsidenten der wichtigsten Nation außerordentlich niederschwellig war. Aus diesem Grund war es schwierig sich mit ihm zu verständigen. Er hatte keine Ahnung von dem, was weltweit in Bewegung war. Er war so fixiert Texaner zu sein.“ Heye war von 2006 bis 2010 Chefredakteur des sozialdemokratischen Zeitung Vorwärts.

Schröder war wohl der antiamerikanischste deutsche Kanzler nach dem Zweiten Weltkrieg. Sein sozialdemokratischer Wahlkampf im Sommer 2002 kreiste um eine Welle massiver Anti-US-Hysterie in den ehemaligen ostdeutsch-stalinistischen Bundesländern. Er nutzte krude den weit verbreiteten Radikalpazifismus der Bevölkerung in der jetzt nicht mehr bestehenden Deutschen Demokratischen Republik (und Westdeutschland), um Stimmen für seinen Wahlsieg zu sammeln.

Entsprechend schrieb Malte Lehming, der Kommentar-Redakteur des Berliner Tagesspiegel, über Schröders rote Allianz mit der Partei der Grünen im Wall Street Journal: „Doch dann retteten sie sich mit donnernder Anti-Irakkriegs-Propaganda du spielten mit stark antiamerikanischen Ressentiments.“

Der Unterschied zum alten Präsidenten

Am 6. Juni jährt sich die Landung in der Normandie zum 65. Mal – ein Anlass, den ein US-Präsident nicht verpassen sollte. Dort liegen 9.387 gefallen US-Soldaten, die meisten vom D-Day. Und so wird Präsident Obama an den Feierlichkeiten teilnehmen, so wie es George W. Bush 2004 zum 60. Jahrestag tat.

Nein, wird er nicht. Ja, er wird dort sein. Aber die Öffentlichkeit will er ausschließen – aus dem gesamten Areal des Soldatenfriedhofs und der Umgebung. Das wird der Tourismus-Industrie in der Normandie einen gewaltigen Schlag versetzen, denn solche Ereignisse (der Jahrestag, nicht der Präsidenten-Besuch) lassen Massen dorthin strömen. Insbesondere Reiseführer werden Däumchen drehen müssen. (Vielleicht kriegen die Franzosen ihre sechs bis sieben Sinne auf die Reihe und lehnen die Forderung ab.)

So viel zur Volksverbundenheit dieses „Volkspräsidenten“ – typisch arrogantes Eliteverhalten eines Linken. (Neulich „demonstrierte“ er „Volksnähe“, indem er in eine Burgerbude ging und dort für seinen Burger Dijon Senf haben wollte…)

Der geschmähte George Bush war da anders. 2004 gab es strikte Sicherheitsvorkehrungen, als Präsident Bush und andere Staatslenker an den Feierlichkeiten teilnahmen, aber sie waren trotzdem für alle offen. Eine Besucherin berichtet, dass sie an einem Dixi-Klo anstand. Sie schaute nach links und staunte, wer da friedlich ebenfalls in einer Reine vor einem solchen Teil wartete: Präsident Bush. Natürlich war der Secret Service auch da, aber er wartete wie alle anderen auch.

Würde ein Barack Hussein Obama das überhaupt in Erwägung ziehen? Ich wette: Nein!