Historische Verweise widerlegen palästinensisches Märchen

Peter Baum, The Weekly Blitz, 11. November 2022

Vor mehreren Monaten schrieb ich einen Artikel im Blitz, der das palästinensische Narrativ bezüglich ihrer Behauptungen in Israels biblischem Judäa und Samaria indigen zu sein, widerlegte. Die genannten Gebiete liegen laut Völkerrecht alle innerhalb der israelischen Souveränität. Artikel 80 des Völkerbund-Mandats von 1922, von der UNO-Charta 1945 bestätigt, und das international verbindliche Prinzip der Erworbenen Rechte, die Prinzipien Estoppel und Uti Possidetis Juris bestätigen, billigen und befürworten Israels Territorium einschließlich dieser Gebiete.

In diesem früheren Artikel führe ich die zahlreichen historischen Invasionen an – Perser, Babylonier, Griechen, Römer, Kreuzritter und Sarazenen, die keinerlei palästinensische Opposition gegen diese Kolonisierung zur Rückforderung ihrer indigenen Landstriche entdeckten. Natürlich muss das Paradox den Pro-Palästinensern erklärt werden, die ich den Dreyfus-Mob nenne.

Trotz wiederholter Anfragen zu meinen Artikeln, Konfrontation in sozialen Medien, Diskussionen in den Hallen von Radio und Fernsehen konnte uns nicht ein einziger des Dreyfus-Mobs über die historischen palästinensischen Anstrengungen aufklären oder irgendeinen einheimischen Palästinenserführer nennen, der militärisch oder politisch gegen irgendeinen fremden Einmarsch kämpfte. Es muss gar nicht erst gesagt werden, dass der Dreyfus-Mob weder eine palästinensische Flagge noch ein Emblem oder eine Währung der indigenen Palästinenser identifizieren konnte, die während ihrer Siedlung im Land verwendet wurden. Es muss doch sicher Begräbnisstätten geben? Keine. Okay, okay, frage ich, was ist mit irgendwelchen historischen Bauwerken, entweder zerstört oder immer noch stehend, gebaut von Personen, die sich als Palästinenser identifizierten? Natürlich nicht.

Hat also irgendjemand dieses Volk, diese Rasse, Stamm, Nation oder Kultur gesehen, die aus Mythologie Fakten schuf? Laut meiner Recherche müssen sie unsichtbar gewesen sein, weil kein umherziehender Schreiber jemals ihre Existenz dokumentierte.

Es lohnt sich ausgewählte Absätze aus meinen früheren Einträgen erneut zu posten um die einfache Tatsache festzustellen, dass zahlreiche Reisende im Land, die über ihre Reisen, Fahrten und Erfahrungen Tagebuch führten, alle die indigenen Einwohner übersehen haben, die wir heute Palästinenser nennen.

Abt Richard von Saint-Vanne (970 – 1046) erwähnte bei seiner Pilgerreise im 11. Jahrhundert ins Heilige Land keine Palästinenser. Juden, Muslime ja, aber kein Kollektiv namens Palästinenser.

Der arabische Biograph Yakut aus dem 13. Jahrhundert schrieb:

„Mekka ist den Muslimen heilig und Jerusalem ist den Juden heilig.“ Nirgendwo in seinen Schriften verweist er auf die Palästinenser.

Ibn Khaldun, arabischer Historiker und Philosoph, der 1406 starb, schrieb 1377:

„Jüdische Souveränität im Land Israel erstreckte sich über 1.400 Jahre und es waren die Juden, die die Kultur und die Bräuche der dauerhaften Besiedlung implantierten.“ Wiederum keinerlei Anmerkung zu den Palästinensern,

Siebald Rieter, 1426 – 1488, verfasste zu Jerusalem eine Reihe von Aufsätzen mit Landkarten (1426 – 1428), die seine Reisen durch die Region beschrieben und natürlich keinen Hinweis auf die Palästinenser hatten,

Genauso schienen Bernard von Breydenbach (1440 – 1497) in seinem „Pilgerreise. Ein Reisebericht“ (Peregrinatio in Terram Sanctam) und Sir Richard Guylfordes (1450 – 1506) „Pilgrimage“ während ihrer ausgedehnten Reisen und in ihren detaillierten Tagebüchern die palästinensische Bevölkerung übersehen zu haben,

Vielleicht entdeckten Felix Fabri (starb 1502) in seinem „Pilger und Prediger“, Peter Fassbender (1450 – 1518) in seiner „Pilgerbibliothek“ oder Martin Kabatnik (starb 1503) in „Von Jerusalem nach Kairo“ das palästinensische Volk? Absolut nicht.

Kabatnik schrieb: „Die Heiden (Nichtjuden) sind nach Belieben gegen die Juden, trotz all der Drangsal und der Qualen, die sie durch die Hand der Heiden erleiden, lehnen es die Juden ab das Heilige Land zu verlassen, das ihnen versprochen worden ist.“ Die Heiden waren die umherziehenden Beduinen.

Erwähnen wir uns nun mit John Mandeville und seinen „Travels“, veröffentlicht zwischen 1357 und 1371; Paul Walther Guglingen beschreibt in seinen „Jerusalem-Reisen“ 1482/83 detailliert die Einwohner der Gegend und auch in Arnold Van Hoffs Tagebüchern „Pilgerreise“ (1471 – 1505) gibt es – Überraschung, Überraschung – keinen einzigen Hinweis auf ein Volk, Rasse, Stamm oder Kultur, die sich als palästinensisch identifiziert.

Vater Michael Naut, ein Jesuiten-Priester, schrieb 1674 in seinem Werk „Die Verbindung zu Jerusalem“:

„Die Juden Jerusalems hatten sich damit abgefunden den Türken für ihr göttliches Recht dort zu bleiben einen hohen Preis zu zahlen.“

Nur als Zugabe, schafften es auch die folgenden Tagebuchschreiber, auf ihren Reisen das palästinensische Volk zu ignorieren, zu vergessen oder zu übersehen.

Sir Adam Smith (starb 1790); Jerusalem; Edward Robinson (starb 1863): Biblical Researches; Alphonse de Lamartine (starb 1869): Von Marseille nach Jerusalem; und Sir George Gawler (starb 1869): Syria and its New Prospects.

Die Beispiele oben sind ein paar wenige für historische, dokumentierte Arbeiten, Tagebücher und Protokolle angesehener Reisender in die Gegend, die seit uralten Zeiten als Israel bekannt ist und während kolonialer Invasionen zeitweise Palästina genannt wurde. Keines dieser schriftlichen Dokumente weist auf ein menschliches Kollektiv hin, das wir heute als Palästinenser kennen, die mit Unterstützung vieler behaupten, sie seien dort das indigene Volk.

Tatsächlich bemerkte kein Reisender die Sprache der Palästinenser, noch wie sich irgendwelche mythischen Palästinenser in ihrer Muttersprache nannten und daraus folgert, dass dies Erklärung und nähere Ausführung benötigt.

Die Beweise besagen, das arabische Militante, politische Organisationen sich der Eliminierung des jüdischen Staates Israel, wie er in den 1960-er bis 1980-er Jahren geschaffen wurde, verschrieben haben. Ihre Satzungen wurden auf Arabisch verfasst. Allerdings gibt es im Arabischen keinen Laut für den Buchstaben P, wie also nannten sich die alten (nicht existenten) oder neu gebildeten Palästinenser in ihrer Muttersprache? Der Buchstabe P wird im Arabischen entweder wie der Laut B oder F ausgesprochen, womit sie sich Balästinenser oder Felastinenser nennen. Nun, einmal mehr fehlt in der Geschichte so ein Volk, auch wenn es im Arabischen das Wort felastinensisch gibt ind die Definition den palästinensischen Ansprüchen in der Gegend indigen zu sein Hohn spricht. Sehen sie, Felastinenser ist die Aussprache für Philister – eine ausgestorbene Rasse von Leuten, die von den griechischen Inseln stammten. Die jüngere Definition von Philister lautet pöbelhafte, unkultivierte Heiden. Was glauben Sie, welche Definition die heutigen Palästinenser vorziehen würden?

Genauso wie Brustimplantate aus Silikon wurden die Palästinenser in den 1960-er Jahren erfunden.

Deutschem Antisemitismus-Beauftragten wird „Judenhass“ vorgeworfen

Michael Blume, Baden-Württembergs Beauftragter für die Bekämpfung von Antisemitismus, beschuldigte den „Vater der Israelischen Verteidigungskräfte“ ein „Mörder“ zu sein.

Benjamin Weinthal, The Jewish Chroincle, 22. September 2022

Michael Blume

Ein deutscher Beamter, der ernannt wurde, um gegen Antisemitismus vorzugehen, wird selbst des „Judenhasses“ beschuldigt, nachdem er den „Vater der Israelischen Verteidigungskräfte“ beschuldigte ein „Mörder“ zu sein.

Michael Blume, der mit der Beauftragte für die Bekämpfung von Antisemitismus in Baden-Württemberg, bezeichnete Generalmajor Orde Wingate ein „Kriegsverbrecher“ und „britischen Mörder“.

Der Zionist Wingate wird in Israel verehrt, wo man ihn als Vater der IDF betrachtet. Straßen und Plätze sind nach ihm benannt, außerdem das nationale Zentrum für körperliche Bildung und Sport, das Wingate Institute.

Held: Generalmajor Orde Wingate, der „Vater der IDF“, wurde von Blume als „Kriegsverbrecher“ tituliert.

Nach Blumes Kommentaren, die zuerst auf seinem Twitter-Account auftauchten, haben etliche führende Militär-, Diplomatie- und Geheimdienstexperten in Großbritannien, den USA und Israel die Regierung Baden-Württembergs gedrängt ihn zu entlassen.

Der britische Oberst a.D. Richard Kemp, der die Truppen in Afghanistan kommandierte, sagte:

„Wingate war ein hochdekorierter britischer Offizier, der im Zweiten Weltkrieg im Kampf für sein Land getötet wurde und in den 1930-er Jahren mutig Juden in Palästina gegen mörderische arabische Banden verteidigte.

Er war ein engagierter Zionist, in Israel als Held und Freund verehrt.

Das reicht, damit die zu Hass aufstacheln, die Israel und den Zionismus ablehnen. Von allen Ländern der Welt hat ausgerechnet Deutschland eine Verantwortung Judenhass an allen Ecken zu bekämpfen und dass einer ihrer öffentlichen Beamten – ob er nun ein Antisemitismus-Beauftragter ist oder nicht – diese Abartigkeit unterstützt, ist eine Sache nationaler Schande. Herr Blume beschämt Deutschland und sollte zurücktreten oder entlassen werden.“

Brigadegeneral Amir Avivi, Gründer und CEO des Israel Defense and Security Forum (IDSF) sagte:

„Der erstorbene Orde Wingate war ein Wegbereiter und revolutionärer Militärkommandeur, dessen wagemutige Angriffe und Taktiken immer noch an Militärschulen in aller Welt studiert werden.

Wingate kämpfte auf mindestens drei Kontinenten tapfer gegen Unterdrücker und wird im israelischen Gedächtnis auf ewig als Held verehrt werden.“

Und der ehemalige israelische Botschafter in den USA, Michael Oren, selbst ein ehemaliger Fallschirmjäger, der 1982 im Ersten Libanon-Krieg kämpfte, sagte, Blume „sollte zurücktreten“, weil er den britischen General verunglimpfte.

Richard Grenell, ehemaliger geschäftsführender Direktor der nationalen Nachrichtendienste der Administration Trump, forderte Blume ebenfalls auf zu kündigen. „Blume schürt Antisemitismus statt die Menschen zu einen. Er sollte entweder zurücktreten oder gezwungen werden zu kündigen.“

Grenell diente als Botschafter in Deutschland und gehört dem Holocaust Memorial Council in Washington an.

Das Simon Wiesenthal Center stuft Blumes Äußerungen als siebtschlimmsten Ausbruch von Antisemitismus des Jahres 2021 ein. 2019 likte er einen Facebook-Post, der Israelis mit Nazis gleichsetzte, was dafür sorgte, dass der Top-Nazijäger des Wiesenthal Center, Efraim Zuroff, ihn drängte abzutreten.

Der stellvertretende Dekan des Wiesenthal Center, Rabbi Abraham Cooper, sagte: „Leute, die Zionisten und Zionismus hassen, wollen die Geschichte unseres Volks verleumden und dämonisieren. Kann irgendjemand immer noch Blumes Antisemitismus infrage stellen? Die deutschen Behörden können bestimmt jemand finden, der Antisemitismus-Beauftragter ist und bereit ist Judenhass zu bekämpfen, statt dazu beizutragen.“

Und Dan Pollak, Direktor für Regierungsbeziehungen der Zionist Organization of America, sagte:

„Diese Zitate von Michael Blume sind inakzeptabel und zusammen mit seinen anderen antisemitischen Taten erfordern sie eindeutig, dass das Bundesland Baden-Württemberg ihn von seinem Posten als Antisemitismus-Beauftragter entfernt.

Die ZOA setzt sich gegen Judenhass aller Art ein, aber es ist besonders inakzeptabel, wenn er von einem Regierungsbeamten kommt, dessen Job es ist Antisemitismus zu bekämpfen.“

Pollak, ein früherer U-Boot-Offizier der US Navy, fügte an: „Wie so viele Antizionisten kann Michael Blume seine eigentliche Agenda des Judenhasses nicht verbergen. Er sollte zurücktreten oder sofort entlassen werden.“

Israels erster Premierminister, der verstorbene David Ben-Gurion glaubte, Wingate hätte der erste Generalstabschef der IDF werden können, wäre er nicht im Zweiten Weltkrieg getötet worden und Sir Winston Churchill sagte über ihn: „Ich hatte ihn als einen genialen Mann erkannt und ich hoffte, er könnte ein Mann des Schicksals werden.“

Und der verstorbene IDF-Generalstabschef und Verteidigungsminister Mosche Dayan sagte über Wingate: „Er lehrte uns alles, was wir wissen.“

Wingate, ein Offizier, der von den Traditionen des christlichen Zionismus durchdrungen war, diente von 1936 bi s1939 im Mandat Palästina. Er schuf und kommandierte die Nachtsondereinsatzgruppen – bewaffnete Gruppen britischer und Haganah-Freiwilliger – um arabische Saboteure und Terroristen zu bekämpfen. Er ist auf dem US-Militärfriedhof in Arlington (Virginia) beerdigt.

Führender muslimischer Gelehrter: Bei jihadistischen Eroberungen ging es darum den eroberten Ungläubigen „Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit“ zu bringen.

Raymond Ibrahim, May 10, 2022 (American Thinker, May 6, 2022)

Großimam Ahmed al-Tayed wäscht vor Präsident Sisi und anderen ägyptischen Würdenträgern islamische Geschichte rein

Am 24. April 2022 hielt der Großimam der angesehensten Universität des Islam, der Al-Azhar, eine Ansprache vor den Leitern des Staates; Präsident al-Sis saß in der ersten Reihe. Das fand während der staatlichen Feiern zu Laylat al-Qadr (die „Nacht der Macht“) statt, die laut islamischer Lehre die Nacht ist, in der Allah Mohammed den Koran erstmals offenbarte.

Bedenkt man den Anlass der Rede und den Redner selbst, Großimam Scheik Ahmed al-Tayeb – der wohl „einflussreichste Muslim der Welt“ – dann wurde der Islam bis unter die Decke erhoben. Von besonderem Interesse war allerdings al-Tayebs Wiedergabe der Geschichte. An einer Stelle sagte er:

In nur wenigen Jahren nach dem Tod des Propheten Mohammed (Allah bete über ihm und gebe ihm Frieden) sorgten die islamischen Eroberungen [wörtlich: „Öffnungen“, futuhat] dafür, dass die zwei mächtigsten Imperien, die sich jede Ecke des Nahen Ostens teilten und kontrollierten, kollabierten und ihre Länder im Irak, Syrien, Ägypten und Nordafrika bis heute zu islamischem Land wurden.

Das stimmt natürlich. Die beiden Imperien, die der Scheik meint, sind das oströmische Reich („Byzanz“) und das Sassaniden-Reich Persien. Die meisten der von al-Tayeb angeführten Ländereien – von Syrien und Ägypten im Osten bis zu Marokko und Algerien im Westen – waren christlich und wurden vom oströmischen Reich regiert. Nur der Iran und Teile des Irak befanden sich unter sassanidischer Herrschaft und waren von der Religion her zoroastrisch. Während des siebten Jahrhunderts eroberten Muslime all diese Länder und islamisierten sie.

Wie üblich, wenn es um islamische Wiedergabe geht, werden Fakten schnell mit Fiktion vermischt. Nach der oben erfolgten Äußerung offerierte al-Tayeb dies hier:

Dies [muslimischen] Eroberungen waren keine kolonisatorischen Eroberungen, die sich auf Methoden der Plünderung, Unterdrückung, Kontrolle und die Politik der Vorherrschaft und der Abhängigkeit verließen, [die allesamt] Staaten in Ruinen zurücklassen.

Er fuhr fort die Kolonialisierungs-Eroberungen zu verurteilen, bei denen es um Unterdrückung und Plünderung geht – eine bissige Bemerkung gegen Europas historische Kolonisierung des Nahen Ostens – bevor er weiter machte:

Ja, die islamischen Eroberungen war nicht so – Bestimmen über Völker und sie mit der Arroganz von Gewalt und Waffen zu kontrollieren; stattdessen führten sie zu einer neuen Lawine des Lebens – voller Wissen, Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit – die in den Venen dieser [einst] machtlosen Völker floss.

Es ist schwierig zu betonen, wie absolut surreal solche Behauptungen sind, zumindest für die, die mit der wahren Geschichte des Islam vertraut sind. Die Eroberungen aller vom Großimam angeführten christlichen Landstriche (von Syrien im Osten bis Marokko im Westen) sowie all der christlichen Landstriche späterer islamischer Eroberungen (die von al-Tayeb ignoriert wurden, weil sie am Ende zurückgeholt wurden) – Spanien, die Mittelmeerinseln, der Balkan usw. – waren gekennzeichnet von Blutvergießen, Massakern, Terror, Versklavung, Plünderung und der Unterdrückung der Eroberten und Ausbeutung ihrer Ressourcen in großem Stil. Seite um Seite von Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West dokumentiert das eindeutig auf Grundlage christlicher wie muslimischer Quellen.

Noch absurder ist die Behauptung des Großimams, dass christliche und zoroastrische Völker, die im oströmischen und im Sassaniden-Reich lebten, froh waren vom Schwert des Islam „befreit“ zu werden und dass sie – als sie sahen, dass der Islam eine Religion des „Wissens, der Gerechtigkeit, der Freiheit und der Gleichheit“ war – bereitwillig damit reagierten in Scharen zum Islam zu konvertieren.

Wie durchaus bekannt ist, konnten die angeblich „befreiten“ Leute – jedenfalls soweit sie die anfänglichen Massaker und Versklavungen überlebten – wenn sie es vorzogen Christen, Zoroastrier oder Juden zu bleiben, das nur tun, indem sie Dhimmis wurden, Bürger zweiter Klasse, die regelmäßig Tributzahlungen (jizya) leisten und sich an eine Vielzahl erniedrigender sozialer Einschränkungen halten mussten (wie sie in den „Bedingungen des Omar“ festgehalten sind). Der Wunsch finanziell nicht geschröpft oder als geringwertiger behandelt zu werden- oder sporadisch verfolgt zu werden, wie es viele Dhimmis waren, abhängig davon, ob der nächste Herrscher „radikal“ war oder nicht – ist das, was so viele Nichtmuslime veranlasste im Verlauf der Jahrhunderte zum Islam zu konvertieren.

Das war die einzige Möglichkeit, wie sie „Gerechtigkeit, Freiheit oder Gleichheit“ erfahren konnten – zumindest so eine Art davon.

Besonders haarsträubend ist, dass al-Tayeb die muslimischen Eroberungen als irgendwie tugendhafter als europäische Kolonisation des Nahen Ostens darstellt. Während es in Wirklichkeit so war, dass Jihade in Sklaverei, Entvölkerung und Verwüstung gipfelten – bestimmte Regionen in Nordafrika, Spanien und Anatolien haben sich nie erholt – schafften europäische Kolonisatoren die Sklaverei ab und führten ihre muslimischen Untertanen in die Wohltaten der Modern ein, von wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritten bis zu den radikalen Konzepten von Demokratie und Religionsfreiheit.

Obwohl es schwierig ist eine Analogie aus der westlichen Geschichte zu finden, die den Wahnsinn der Behauptungen al-Tayebs einfängt, überlegen Sie einen Moment lang, was immer der schlimmste Punkt der amerikanischen Geschichte sein könnte – sagen wir: die Sklaverei. Jetzt stellen sie sich eine Staatsfeier vor, an der der US-Präsident teilnimmt, bei der ein führender Christ eine Rede darüber hält, dass die Versklavung der Schwarzen etwas Wunderbares und Uneigennütziges war – und gewiss nicht vergleichbar mit der grausamen Versklavung, die von diesen üblen Nichtchristen praktiziert wurde – und dass es in Wirklichkeit darum ging den versklavten Afrikanern „Wissen, Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit“ zu bringen.

Das ist das Niveau der Absurdität von al-Tayebs Behauptungen.

Aber warum all diese Lügen? Hier kommen wir zum Knackpunkt der Sache. Um sich wegen sich selbst und ihrer Religion gut zu fühlen, müssen Muslime diese unbeschwerte Fiktion erhalten – dass ihre nichtmuslimischen Vorfahren durch den Islam „befreit“ wurden und dass sie nur allzu bereit waren ihn anzunehmen; an diesem Punkt begannen sie „Wissen, Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit“ zu genießen.

Die Alternative, die Wahrheit – dass ihre Vorfahren Christen oder andere Nichtmuslime waren, die erobert und durch sporadische Runden an Verfolgung und systematische Diskriminierung genötigt wurden den Islam anzunehmen – ist nicht ganz so zufriedenstellend, ganz zu schweigen davon, dass es sie zum Nachdenken bringen könnte.

Daher die chronischen Täuschungsmanöver des Großimams der angesehensten Universität der muslimischen Welt – auch bekannt als engster Verbündeter von Papst Franziskus.

Eine wirre – und typische – arabische Geschichte des Zionismus

Elder of Ziyon, 12. August 2022

Anmerkung: Elder of Ziyon hat den Text aus Jordanien unkommentiert eingestellt. In den Artikel habe ich trotzdem ein paar Kommentare (nicht eingerückt, kursiv) eingefügt. Die Selbsttäuschung des jordanischen Autors ist schlicht irre, die Verzerrung der Geschichte schlichter Wahn.

Das ist sehr, sehr typisch und ein Hirngespinst der Geschichte und des israelisch-jüdischen Denkens aus dem palästinensischen Mainstream. Aus Sawalief (Jordanien):

1917 gab der britische Außenminister von denen, die nichts hatten, an die, die es nicht verdienten, die Balfour-Erklärung, damit Britannien das Übel, die Bösartigkeit und den Betrug der Juden loswird, indem sie für sie ein Heim weit weg von Europa in Palästina gründeten, wenn Britannien den Ersten Weltkrieg gegen das Osmanische Reichgewinnen würde.

Klar, deshalb waren ja auch Juden vorher schon nach Eretz Yisrael gekommen und deshalb hat der Völkerbund das dann auch genehmigt, nicht wahr?

Als der Krieg endete, besetzte Großbritannien Palästina und kolonisierte es und begann Juden aus jedem Land dorthin zu deportieren, bis sie sich darin vermehrten.

Deportieren? Komisch, dass die Engländer den Zuzug immer – unter Missachtung des Mandatsauftrags – gewaltig deckelten.

Allmählich und mit den boshaften britischen Methoden, die mit den üblen jüdischen Methoden zusammentrafen, gründete Großbritannien 1948 erfolgreich einen Staat für die Juden auf einem Teil des Landes Palästina, darunter der palästinensischen Küstenebene, indem sie die Haganah-Bande und ihre bewaffneten Geschwisterterroristen zu einem Staat namens „Israel“ machten.

Großbritannien bewaffnete sie, also bildeten sie bewaffnete Terrorbanden wie die Haganah, den Palmach und die Irgun, um die wehrlosen Palästinenser im Land zu ängstigen und zu terrorisieren.

Irre. Die Briten bewaffneten die Juden? Das Gegenteil war der Fall (mit Ausnahme von Orde Wingate in den 30-er Jahren). Terrorbanden waren vor allem bei Arabern zu finden und die Engländer unternahmen kaum etwas dagegen, solange nur Juden die Opfer waren.

Danach machten Großbritannien und seine Helfer damit weiter Juden und Findelkinder aus verschiedenen Pflegehäusern in Europa einzuladen und nach Palästina zu immigrieren. Dann war der entstehende jüdische Staat mit theatralischen Kriegen in der Lage, alle Teile Palästinas zu kontrollieren, nachdem er diejenigen getötet hatte, die getötet hatten, und diejenigen vertrieben hatte, die vom palästinensischen Volk vertrieben worden waren.

Wieder gelogen. Die Briten deckelten die jüdische Zuwanderung, weil die Araber Terror machten.

Seitdem und bis heute leben die eindringenden Juden in einem Zustand ständigen Krieges, in dem Terror sie Tag und Nach beherrscht, weil jeder einzelne von ihnen erwartet morgen getötet zu werden, entweder weil sie zerdrückt, niedergetrampelt oder erstochen werden oder durch einen Herzinfarkt aus Angst und Panik oder eine Massenpanik, wenn sie in die Bunker fliehen, in denen sie ihr halbes Leben verbracht haben.

Stolz darauf Menschen zu terrorisieren. Das ist anscheinend die „Tugend“ des Islam. Und offenbart, wer tatsächlich die Terroristen sind. Ansonsten: Wie kommt es, dass die Israelis immer wieder zu den glücklichsten Menschen der Welt gehören?

Das liegt daran, dass diejenigen des palästinensischen Volks, die in ihrem Land und ihrer Heimat Palästina geblieben sind, bei Gott, dem Höchsten, dem Großen schwören, dass die Invasoren nicht glücklich sein werden in ihrem Land zu leben und sie werden sich nicht sicher fühlen, egal, wie lange es dauert.

Guck mal, wer die Terroristen sind!

Die Siedler, die in die Bunker flohen, sind nichts anderes als der Beweis für den Erfolg dieses großen palästinensischen Bereichs, der jetzt an die neuen Generationen weitergegeben wird.

Wunschdenken, Selbsttäuschung, Wahnsinn: Wenn es den behaupteten „Erfolg“ gäbe, wieso gibt es Israel immer noch und wieso sind die Juden noch da?

Daher raten wir Britannien noch einmal nach einem anderen sicheren Heimatland für seine Juden zu suchen.

Träumt weiter. Israel ist da, um zu bleiben. Ihr werdet die Juden nicht los und könnt sie nicht vertreiben.

Israelischer General verreißt deutschen „Antisemitismus“-Beauftragten wegen der Verleumdung eines israelischen Helden

Top-Militär- und Geheimdienstexperten aus Israel, USA, Großbritannien drängen Michael Blume zurückzutreten, nachdem er den israelischen Helden Orde Wingate als Kriegsverbrecher bezeichnete.

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 1. August 2022

1943 war Brigadier Orde Wingate in Indien, nachdem er von Tätigkeiten mit seiner Chindits-Einheit im japanisch besetzten Burma zurückkehrte (Foto: PICRYL)

Top-Experten aus Militär und Geheimdiensten in Israel, den USA und Großbritannien drängten die Regierung des Bundeslandes Baden-Württemberg den vermeintlichen Antisemitismus-Beauftragten Beamten Michael Blume zu ersetzen, weil er den israelischen Nationalhelden Orde Wingate, der weithin als Vater der Israelischen Verteidigungskräfte gilt, als „Kriegsverbrecher“ bezeichnete.

Brigadegeneral (a.D.) Amir Avivi, Gründer und CEO des Israel Defense and Security Forum (IDSF), sagte gegenüber der Jerusalem Post: „Der selige Orde Wingate war ein Wegbereiter und revolutionärer Militärkommandeur, dessen wagemutigen Angriffe und Taktiken an Militärschulen weltweit immer noch studiert werden. Wingate kämpfte auf mindestens drei Kontinenten tapfer gegen Unterdrücker und wird auf ewig in der israelischen Erinnerung verankert bleiben.“

Avivi, ehemaliger Kommandeur der Gaza-Division der IDF, fügte hinzu: „Wingate zu beschuldigen Kriegsverbrechen begangen zu haben, ist ein moralisch verwerflicher Versuch die Geschichte umzuschreiben und das außergewöhnliche Vermächtnis eines britischen Offiziers zu beschmutzen. Dieser Versuch ist strikt abzulehnen. Die IDSF wird weiterhin genau die Art Militärstrategie befürworten, die Wingate verkörperte: Initiative, Kreativität und ein fester Glaube an die Gerechtigkeit unserer Sache.“

Michael Oren, ehemaliger israelischer Botschafter in den USA, sagte gegenüber der Post, weil er den britischen General verunglimpfte, „sollte Blume zurücktreten“.

Michael Blume (Foto: Wikimedia Commons)

Wingate, ein von den Traditionen des christlichen Zionismus durchdrungener Offizier, diente von 1936 bis 1939 im Mandat Palästina. Er schuf und befehligte die Nächtlichen Sondereinheiten, bewaffnete Gruppen britischer und Haganah-Freiwilliger, die die arabischen Saboteure und Terroristen bekämpften.

Oren, der im ersten Libanonkrieg 1982 als Fallschirmjäger diente, ist ein angesehener Militärhistoriker und ehemaliger stellvertretender Minister im Büro des Premierministers.

Blumes Äußerung, Wingate sei ein „Kriegsverbercher“ und ein „britischer Mörder“ erschien erstmals auf seinem privaten Twitter-Account. Dann äußerte Blume das in einem Aufsatz auf einer zweifelhaften Internetseite, die mutmaßlich Antisemitismus und Verschwörungstheorien propagiert.

Der verstorbene IDF-Generalstabschef und israelische Verteidigungsminister Mosche Dayan sagte über Wingate: „Er lehrte uns alles, was wir wissen.“

Wingate ist auf dem US-Militärfriedhof im Arlington County in Virginia beerdigt.

Richard Grenell, der ehemalige geschäftsführende Direktor der Nationalen Geheimdienste der USA unter der Administration Trump, sagte gegenüber er Post: „Blume schürt Antisemitismus und eint die Leute nicht. Er sollt entweder zurücktreten oder zum Rücktritt gezwungen werden.“ Grenell diente als Botschafter in Deutschland und gehört dem Holocaust Memorial Council in Washington DC an.

Bei Israelis, amerikanischen jüdischen Organisationen und Anhängern Israels hat es im August weit verbreitete Empörung wegen Blumes israelfeindlichen Kommentaren gegeben, weil er eigentlich den modernen Antisemitismus – den Hass gegen den jüdischen Staat – bekämpfen soll.

Oberst (a.D.) Richard Kemp, der die britischen Truppen in Afghanistan befehligte, sagte der Post: „Es ist offensichtlich, warum Blume, der der Idee anhängt, dass Zionisten mit Nazis vergleichbar sind, den britischen General Orde Wingate angegriffen und diffamiert hat, als er ihn als Kriegsverbrecher und Mörder bezeichnete. Wingate, ein hoch dekorierter britischer Offizier, der im Zweiten Weltkrieg beim Kampf für sein Land getötet wurde, verteidigte in den 1930-er Jahren Juden in Palästina mutig gegen mörderische Araber-Banden. Er war ein engagierter Zionist, wird in Israel als Held und Freund verehrt. Das reicht aus, um den Hass derer anzustacheln, die gegen Israel und den Zionismus sind.“

Simon Wiesenthal Center

Das Simon Wiesenthal Center stufte Blumes Aktivitäten 2021 als siebtschlimmsten Ausbruch von Antisemitismus ein; Grund waren unter anderem seine vernichtenden Attacken auf Israel und Juden in den sozialen Medien. 2019 likte Blume einen Facebook-Eintrag, der Israelis mit Nazis gleichsetzte. Im selben Jahr drängte der Top-Nazijäger des Wiesenthal Center, Efraim Zuroff, Blume zum Rücktritt.

„Es ist unglaublich, dass ein deutscher Antisemitismus-Beauftragter in den Top Ten der Antisemitismus-Liste des Wiesenthal Centers erscheint, dass er mit dem Iran und der Hamas verkehrt, die sich beide der gewalttätigen Vernichtung des jüdischen Staates verschrieben haben. Von allen Ländern der Welt hat gerade Deutschland die Verantwortung Judenhass auf Schritt und Tritt zu bekämpfen und dass einer seiner Beamten – ob Antisemitismus-Beauftragter oder nicht – diese Abartigkeit unterstützt, ist ein Grund nationaler Schande. Herr Blume beschämt Deutschland und sollte zurücktreten oder entlassen werden“, fügte Kemp hinzu.

Der britische Oberst hat mehrfach beim UNO-Menschenrechtsrat für Israel ausgesagt, darunter 2009, als er sagte: „Aufgrund meiner Kenntnisse und Erfahrung kann ich sagen: Während der Operation Gegossenes Blei unternahmen die Israelischen Verteidigungskräfte mehr, um die Rechte von Zivilisten in Kampfzonen zu schützen als jede andere Armee in der Kriegsgeschichte.“

Rabbi Abraham Cooper, stellvertretender Dekan des Simon Wiesenthal Centers, sagte der Post: „Zionisten- und Zionismus-Hasser streben an die Geschichte unseres Volks zu verleumden und zu dämonisieren. Kann irgendjemand Blumes Antisemitismus bezweifeln? Sicher kann die deutsche Obrigkeit jemanden für den Posten des Antisemitismus-Beauftragten finden, der bereit ist Judenhass zu bekämpfen statt zu ihm beizutragen.“

Dan Pollak Direktor für Regierungsbeziehungen der Zionist Organization of America, sagte gegenüber JNS: „Diese Zitate des Michael Blume sind inakzeptabel und erfordern zusammen mit seinen anderen antisemitischen Handlungen eindeutig, dass das Land Baden-Württtemberg ihn von seinem Posten als Antisemitismus-Beauftragter entfernt. Die ZOA steht gegen Judenhass aller Arten, aber es ist besonders inakzeptabel, wenn es um einen Regierungsbeamten geht, dessen Job es ist Antisemitismus zu bekämpfen.“

Pollak, ehemaliger U-Boot-Offizier der US Navy, sagte: „Die Erinnerung an Orde Wingate ist eine Inspiration sowohl für Christen als auch für Juden, die den Weg gegangen sind, den er als wichtigster in dieser Zeit im Yischuw dienender britischer Offizier bereitete. General Wingate zu verleumden, um ein zeitgenössisches politisches Ziel zu erreichen, ist besonders widerwärtig. Wie so viele ‚Antizionisten‘ kann Michael Blume seine faktische Judenhass-Agenda nicht verbergen. Er sollte sofort zurücktreten oder entlassen werden.“

Melissa Braunstein, die für den Washington Examiner schreibt, fragte auf Twitter: „Warum gibt es einen Beauftragten gegen Antisemitismus, der Antisemitismus unterstützt?“

Wingate wird in Israel geliebt; dort sind Straßen und Plätze, das Nationale Zentrum für Körperliche Bildung und Sport, das Wingate Institute, nach ihm benannt.

Israels erster Premierminister David Ben-Gurion glaubte, Wingate hätte der erste Generalstabschef der IDF werden können, wäre er nicht im Zweiten Weltkrieg getötet worden.

Der britische Premierminister Winston Churchill sagte über Wingate: „Ich hatte ihn als einen genialen Mann erkannt und ich hoffte, er würde ein Mann des Schicksals werden.“

Nach Blume und der Kritik an Blume durch das Wiesenthal Center und Oren gefragt, sagte Natan Sharansky, der international berühmte Kämpfer für Freiheit und Demokratie und ein führender Experte für modernen Antisemitismus, er habe keine Zeit den Fall Blume zu evaluieren, weil er auf dem Weg zu einem Vortrag an der Oxford University ist, aber er „schätzt und respektiert die Meinung des Wiesenthal Centers und Michael Orens“. Sharansky ist ein ehemaliger Leiter des Jewish Agency und ehemaliger Politiker in Israel.

Die Post schickte Presse-Anfragen an Michael Blume, den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmer, Israels Botschaft und die deutsch-jüdische Gemeinschaft.

Palästinensisches Museum versucht jüdische Geschichte auszulöschen, bestreitet die Existenz des Tempels

Elder of Ziyon, 13. März 2022

Das palästinensische Museum hat einen Sammlung von rund 130.000 digitalisierten Fotos und Dokumenten. Eine Reiche davon zeigen Juden, vielleicht aus den 1920-er Jahren, die an der Westmauer beten.

So beschreiben sie die Szene:

Jüdische Pilger beten an der al-Buraq-Mauer, Jerusalem in den 1920-ern

Dieses in den 1920-er Jahren aufgenommene Foto zeigt jüdische Pilger, die an der al-Buraq-Mauer beten, die die Zionisten und Juden die „Klagemauer“ nennen; sie befindet sich am südlichen Teil der Al-Aqsa-Moschee, nahe des Al-Maghariba-Tors. Obwohl die Mauer eine islamische Schenkung ist, haben die Juden seit dem Ende des 19. Jahrhunderts versucht sie zu kontrollieren, indem sie behaupten, sie sei ein Überrest des Tempels; damit sind sie aber gescheitert. Nach dem britischen Mandat 1917 begannen sie Juden sich in Massen zu versammeln, versuchten die Kontrolle über den Bereich der Mauer zu halten, was zur Buraq-Erhebung von 1929 führte, die im Grunde eine Revolution zur Verteidigung der Mauer gegen die Verjudung war und in der Geburt einer internationalen Untersuchungskommission resultierte, die 1930 eine Entscheidung veröffentlichte, die erklärte, dass Muslime das Recht an der Mauer besitzen. Aber nach dem Juni-Krieg von 1967 und der Besetzung des östlichen Teils Jerusalems durch die Israelischen Besatzungskräfte, übernahm die Besatzungs-Obrigkeit die Kontrolle über den Bereich der Mauer und riss das angrenzende Mughrabi-Viertel ab und arbeitete daran den Ort zu verjuden und sein Aussehen komplett zu ändern.

Quelle. The Zeyad Badee‘ Abdallah Collection

Fast jeder einzelne Satz ist eine Lüge, angefangen mit der Beschreibung der Juden, deren Familien Jahrhunderte als „jüdische Pilger“ in Jerusalem gelebt hatten.

Juden nannten sie nie die „Klagemauer“ – das war etwas Christliches.

Die Juden sind nie damit „gescheitert“ sie als Umfassungsmauer des Tempels zu identifizieren. (Die erwähnte Untersuchungskommission sagte unzweifelhafte Weise: „Die Klagemauer bildet einen integralen Bestandteil der westlichen Außenhülle des Haram al-Scharif, der selbst an der Stelle des antiken jüdischen Tempels steht, der heute von den muslimischen Moscheen verdrängt ist.“)

Juden versammelten sich dort lange vor der Balfour-Erklärung.

Die Pogrome gegen Juden von 1929 waren purer Antisemitismus und hatte nichts mit der Kotel zu tun, außer als Vorwand – was hatten die Massaker in Hebron mit der Mauer zu tun?

Und natürlich war Jerusalem immer jüdisch und hatte schon ein Jahrhundert vor dem Sechstage-Krieg von 1967 eine jüdische Mehrheit.

Sogar die Quelle ist gefälscht. Dieses Foto stammt aus der Matson Collection in der Library of Congress.

Der International Council of Museums (Internationale Rat der Museen) hat einen Ethik-Codex, der besagt: „Museen sollten sicherstellen, dass die von ihnen in Auslagen und Ausstellungen dargelegten Informationen fundiert und akkurat sind und angemessene Berücksichtigung der repräsentierten Gruppen oder Überzeugungen wiedergeben.

Deutsche Welle verbreitet übliche Lügen

gefunden auf twitter:

Übersetzt: Ringen um Finanzen ist für die UNRWA nichts Neues. Sie wurde von der UNO 1949 gegründet, um Palästinenser zu entlasten, die während des Kriegs von 1948 geflohen waren oder vertrieben wurden, mit dem der Staat Israel gegründet wurde….

Lügen:

1. Palästinenser: Damals redete niemand von Palästinensern. Wenn schon, dann waren alle Einwohner des britischen Mandatsgebiets Palästina gemeint. Der Auftrag sprach von Palästina-Flüchtlingen, damit waren nicht nur die Araber gemeint, denn Jordanien vertrieb viele Juden aus den von ihm besetzten Gebieten. Dass die UNRWA damit endete sich ausschließlich um Araber zu kümmern, lag daran, dass Israel der Meinung war, ohne die UNO-Hilfen klarzukommen. Vertriebene Juden wurden auch nicht in Lagern gehalten, wie es die Araber mit ihren Geflohenen machten.

2. Der Staat Israel wurde nicht durch den Krieg oder mit Hilfe des Krieges gegründet, sondern vorher. Einen Tag nach Ausrufung des Staats Israel überfielen mehrere arabischen Armeen diesen Staat, um ihn zu vernichten und die Juden ins Meer zutreiben, die dabei nicht getötet würden.

Was die Deutsche Welle zudem auslässt: Die UNRWA war als temporäre Einrichtung gedacht. Dass es sie heute noch gibt, ein Vielfaches der damaligen Zahl an Menschen versorgt und eine mehr als seltsame Definition für Flüchtlinge hat, die sonst nirgendwo in der Welt gilt, lässt die DW anscheinend aus.

Dieser Regierungssender betreibt Geschichchtsklitterung, die durchaus als antisemtisch bezeichnet werden kann.