Die neuesten antisemitischen verlogenen Lügen der Verweigerer-Palästinenser

Barry Shaw, 14. Februar 2019

Die palästinensische Autonomiebehörde lehnte eine Einladung ab an der Konferenz für Frieden und Stabilität im Nahen Osten in Warschau teilzunehmen.

Das ist natürlich. Sie und die Hamas haben Jahrzehnte lang nichts getan, um Frieden und Stabilität voranzubringen, aber wie üblich haben sie sich, da es jetzt stattfindet und Medienaufmerksamkeit erhält, dem Schmollen und Beleidigen zugewandt.

Fatah-Vertreter und Hindernis für Normalisierung und Frieden mit Israel Jibril Rajoub war eingeschnappt: „Wenn es Cocktails und Toasts mit Netanyahu und den Arabern gibt, werdne wir das als Fehler und Messer im Rücken betrachten.“§

Und dann wurde er eklig und antisemitisch: Sie heißen Netanyahu in Warschau willkommen, um uns an den Holocaust und Auschwitz zu erinnern.“

Und als wäre das nicht schlimm genug, fuhr er fort: „In jeder Stadt in Palästina, von Rafah bis Jenin, gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren.“

In der Folge solch widerlicher Äußerungen, Statements, die unverhohlen antisemitisch sind und in den Kern dessen gehen, warum es mit derart erbärmlichen Palästinenserführern keinen Fortschritt Richtung Frieden geben kann, ist es nützlich die breitere Öffentlichkeit daran zu erinnern, wie „Auschwitz“ in „jeder palästinensischen Stadt“ aussieht.

Werfen Sie einen Blick auf diese Bilder; dann  befassen Sie sich mit Leiden von sechs Millionen Juden an Orten wie Auschwitz.

Die Bilder sind Aus Gaza-Stadt, Jenin, Ramalllah, Rawabi und trotzen den Lügen der palästinensischen Autonomiebehörde, die es vorzieht diese Orte mit den Konzentrationslagern auf eine Stufe zu stellen, in denen 6 Millionen meines Volks von anderen Antisemiten ermordet wurdne.

Bitte teilen.

Diese Bilder sind aus Gaza-Stadt:

 

 

 

 

Das ist Jenin:

Dies ist die neue palästinensische Stadt Rawabi:

Das ist Ramallah:

Hier sind ein paar der KZ-Baracken, in denen die palästinensischen „Auschwitz“-Häftlinge hausen:

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Bericht: UNESCO-Komitee verabschiedet Resolution, die jüdische Rechte in Jerusalem verurteilt

Elder of Ziyon, 21. April 2015

Die Jordan Times berichtet, dass das außenpolitische Komitee des Vorstands der UNESCO eine Resolution mit einer Reihe antisemitischer Forderungen verabschiedete, die dazu geschaffen ist jegliche jüdische Rechte an der Altstadt Jerusalems zu abzuschaffen.

Das außenpolitische Komitee beim Vorstand der UNESCO verabschiedete am Montag eine von Jordanien und Palästina vorgelegte Resolution, die die Definition der Al-Aqsa-Moschee als den gesamten sie umgebenden Komplex definiert.

Die von der Gruppe der Araber und Muslime unterstützte Resolution bestätigt, deass Bab al-Magharbaeh, der größte Eingang für nichtmuslimische Besucher des Al-Aqsa-Komplexes, ein untrennbarer Teil der Al-Aqsa ist, des drittheiligsten Schreins des Islam, beichtete die Jordan News Agency Petra.

Das ist das Marokkanische Tor (Mughrabi-Tor); Jordanien behauptet, dass es das Tor kontrollieren und daher Juden das Betreten des Tempelbergs verbieten sollte.

Die Resolution fordert zudem Israel auf alle Ausgrabungs- und Abrissarbeiten innerhalb der Altstadt einzustellen und drängt es, alle Verletzungen zu beenden, die Spannungen und Konflikt zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionen verstärken.

Das UNESCO-Komitee forderte außerdem eine sofortige Einstellung aller Aktivitäten, die 19 Projekte behindern, die unter den haschemitischen Wiederherstellungsprojekten der Al-Aqsa-Moschee eingeführt wurden.

Mit anderen Worten: Arabische Ausgrabungen, die jüdisches Erbe vernichten, sind in Ordnung, aber jede sorgfältige israelische Archäologie in der Region ist verboten.

Israel ist auch verpflichtet das Bab-al-Rahma-Tor der Moschee wieder zu öffnen, dem Handeln zur Störung der Rekonstruktionsarbeiten an der Stätte ein Ende zu setzen und die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Umsetzung der jordanischen Planung für den Wiederaufbau der Straße zum Bab Al-Magharbeh sicherzustellen.

Die Resolution drängte Israel zudem den erzwungenen Zugang jüdischer Extremisten und bewaffneten Militärpersonals zu den Höfen der Al-Aqsa und ihrer Angriffe auf Personal des jordanischen Awqaf-Amtes im Al-Haram Al-Sharif zu beenden.

Darüber hinaus forderte sie einen Stopp der Umwandlung verschiedener Gebäude am Ort in Synagogen und kritisierte Entscheidungen zur Veränderung der historischen Namen Dutzender Straßen und archäologischer Stellen in jüdische Namen.

Das Komitee forderte, dass Israel die Behinderung des Zugangs von Muslimen und Christen zu ihren Betstätten unterlässt und drängte Tel Aviv die Arbeit an über 100 Ausgrabungsstellen einzustellen, die von Siedlergesellschaften mit dem Ziel vollzogen werden, ausgegrabene islamische oder christliche Artefakte eine jüdische Identität aufzuzwingen.

Selbst der normalerweise antiisraelische Reporter Karl Vick erkannte, dass das Hauptziel des Beitritts der PLO zur UNESCO darin bestand, Juden den Zugang ihrer heiligen Stätten zu verbieten.