Wie können wir Auslandsjournalisten helfen Israel zu begreifen?

Rafael Catro, BESA Center Perspectives Paper Nr. 1.567, 15. Mail 2020

Zusammengefaltete Zeitungen (Foto via PXFuel CC)

Zusammenfassung: Zionistische Organisationen und die israelische Regierung verwenden unkalkulierbare Ressourcen auf die Bemühung den Schaden einzugrenzen, der von Nachrichtenartikeln und Kommentaren verursacht wird, die Israel unrichtig und unfair darstellen. Die konventionelle Reaktion besteht für israelische Diplomaten und Hasbara-Aktivisten darin Journalisten mit wütenden E-mails und Leserbriefen zu bombardieren. Es wäre weit produktiver Journalisten zu ermutigen beide Seiten der Story kennenzulernen, sie dafür sogar finanziell zu entschädigen.

Israels traditioneller Ansatz für das Problem schiefen Journalismus – wütende Briefe, Op-Eds und Kommentare – versagt. Trotz der tapferen und intelligenten Bemühungen der pro-israelischen Gemeinschaft ist einseitige und fehlleitende Berichterstattung zum israelisch-arabischen Konflikt 2020 so vorherrschend wie schon immer. Diese frustrierende Bilanz hat die Überzeugung der Israelis verstärkt, dass die Welt ihr Land hasst und dass die Wurzel der journalistischen Feindseligkeit gegenüber Israel der primitive Antisemitismus und/oder antiisraelisches Vorurteil westlicher Journalisten ist.

Diese Schlussfolgerung ist in vielen Fällen natürlich korrekt, aber statt Energie und Ressourcen in eine vergebliche Jagd auf vermeintliche Antisemiten und selbsthassende Juden zu stecken, wäre es sinnvoller sich zu bemühen die soziologische und psychologische Dynamik zu verstehen, die internationale Journalisten dazu antreibt arabische und linke Narrative zu Israel zu glauben.

Die erste Dynamik ist die menschliche Tendenz die Gesellschaft und Freundschaft Gleichgesinnter zu suchen. Im Fall der Auslandsreporter mit progressivem Hang bedeutet das, eng mit israelischen Intellektuellen, Akademikern und NGO-Mitarbeitern zu verkehren, während sie sich in Israel aufhalten. Diese Milieus sind berüchtigt für ihre Ignoranz gegenüber dem religiösen Judentum, fehlender Wertschätzung für die tausendjährige jüdische Verbindung zum gesamten Land Israel (einschließlich der biblischen Regionen Judäa und Samaria, die 1950 [vom Königreich Transjordanien] in Westbank umbenannt wurden) und für die hartnäckige Behauptung rechte Israelis und besonders Juden in der Westbank seien primitiv und fanatisch.

Sobald die „aufgeklärte israelische Meinung“ zum Konflikt gehört worden ist, touren Auslandsreporter durch die palästinensische Autonomie (PA). In Bethlehem und Ramallah löschen Aufmerksamkeit und Gastfreundschaft zusammen mit bewegenden Litaneien über angebliche israelische Misshandlungen alle Hoffnung aus, dass diese Journalisten den Versuch unternehmen werden zu verstehen, warum manche jüdischen Israelis „Falken“-Parteien unterstützen.

Das Endergebnis lautet dann, dass die meisten Auslandsjournalisten annehmen, sie seien fair und ausgewogen, weil sie die Ansichten von Elite-Juden und polierten Palästinensern hören und verstehen. Infolge dieser soziologischen Dynamik (und auch infolge der Sprachbarriere) treffen die meisten Journalisten niemals Westbank-Juden wir den verstorbenen Rabbi Froman, der für die Aussöhnung zwischen Juden und Muslimen arbeitete. Genauso wenig treffen sie palästinensische Homosexuelle, die aus Angst um ihr Leben aus den von den Palästinensern kontrollierten Gebieten nach Israel flohen. Noch weniger setzen sie sich den von der PA kontrollierten Massenmedien und Presse aus, ganz zu schweigen von Hamas-Sendungen oder Moschee-Predigern, die Israel und die Juden tagtäglich mit den widerlichsten Worten verhöhnen und die Palästinenser aufhetzen Israels Vernichtung anzustreben.

Diese journalistische Ignoranz muss dringend angegangen werden. Eine vielversprechende Strategie Journalisten in Israel und im Ausland, die über den israelisch-arabischen Konflikt berichten, zu unterrichten, ist die Einrichtung einer Online-Plattform, die sie mit qualitativ hochwertiger Literatur über das Judentum, jüdische Geschichte, den Zionismus, arabische Geschichte, palästinensischen Nationalismus und islamischen Jihadismus versorgt.

Zugang zu diesen Ressourcen würde es Journalisten erlauben Fakten und Meinungen in Erfahrung zu bringen, die sie niemals an Rezeptionen in diplomatischen Auslandsmissionen erfahren würden oder während sie in den Foyers der bei Ausländern in Israel beliebten schicken Hotels entspannen.

Um Journalisten zu ermutigen, aus diesen Ressourcen Nutzen zu ziehen, sollten diejenigen eine Vergütung erhalten, die das tun und in der Lage sind historische, kulturelle und religiöse Kompetenz nachzuweisen, die sie erworben haben. Angesichts dessen, dass Lesen und Lernen Zeit und Energie erfordert, wäre die Bemühung dieser Journalisten zu belohnen nichts anderes sein als Studenten eine Vergütung zukommen zu lassen, die Judaismus studieren. Journalisten könnten ihr erworbenes Wissen nachweisen, indem sie zum Beispiel Online-Tests bestehen.

Angesichts der sinkenden Gehälter und Budgets von Journalisten wäre ihnen einen monetären Anreiz dafür anzubieten, dass sie sich über den Konflikt aus einer Vielzahl von Quellen informieren, eine relativ günstige, aber extrem effektive Möglichkeit israelische Interessen voranzubringen. Auslandsjournalisten auf die Stimmen von Siedlern, jüdischen Flüchtlingen aus muslimischen Ländern und Opfer islamischer Gewalt aufmerksam zu machen, würde der Welt helfen Israel besser zu verstehen.

Diese Initiative würde die Freiheit von Auslandsjournalisten nicht einschränken. Sie könnte stattdessen sicherstellen, dass sie diese Freiheit nutzen den Konflikt zu verstehen statt in aller Eile ein Urteil weiterzugeben, das zeigt, wie schlecht informiert sie sind.

Die Herzen von Christen gewinnen

Hunderten christlicher Aktivisten, die hierher kommen, um denen zu helfen, die sie als unterdrückt betrachten, ändern die Bemühungen von Familien in Efrat ihre Fehlvorstellungen von Israel.

Ardie Geldman, MiDA, 29. Juni 2018

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Jüdische Siedler als menschliche Wesen wahrnehmen (Foto: Ardie Geldman)

Am Ben-Gurion-Flughafen kommen jedes Jahr hunderte propalästinensischer Aktivistengruppen an oder sie kommen aus Jordanien über die Allenby-Brücke ins Land. Zu verstehen, wer sie sind und wie sie indoktriniert werden ist ein wichtiger Schritt sie dazu zu bringen die Fehlinformationen infrage zu stellen, mit denen sie gefüttert werden und ihre Missverständnisse der hiesigen Probleme herauszufordern.

Israel erließ im Oktober 2017 ein Einreiseverbot für rund 20 ausländische NGOs, deren Aktivitäten als schädlich für die Sicherheit des Landes eingestuft werden. Trotzdem kommen hunderte andere in die Region, um Solidarität mit den Araber zu demonstrieren und die sogar offen ihre Feindschaft Israel gegenüber erklären; ihnen wird von den Behörden trotz allem Reisefreiheit gewährt, ebenso zu sagen, dass sie Israel für einen  faschistischen Staat halten.

As Gründer von iTalkIsrael, einer Initiative, ein Thinktank, der für Israel eintritt, spreche ich jedes Jahr mit rund 500 ausländischen Besuchern in Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde. Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Diese Begegnungen, durchschnittlich zwei bis drei jede Woche, finden in meiner Stadt Efrat statt, einer Stadt, die die Mehrzahl dieser Besucher als im „besetzten Palästina“ liegend betrachtet.

Diese Delegationen kommen zumeist aus den Vereinigten Staaten und gehören in der Regel einer christlichen Gruppe an, obwohl sie entschieden nicht christlich-zionistisch sind. Die kleinere Zahl europäischer Gruppen, die ich treffe, definieren sich selbst als Organisationen für soziale Gerechtigkeit oder Menschenrechte und tendieren dazu jegliche religiöse Zugehörigkeit zu meiden.

Sie kommen nach Efrat, weil sie neugierig sind eine „illegale Siedlung“ zu besuchen und um die Gelegenheit zu haben einen „illegalen Siedler“ zu treffen. Manche kommen, um Informationen aus erster Hand über Siedlungen zu sammeln, die sie bei ihrer Rückkehr nach Hause in ihrem propalästinensischen Aktivismus unterstützen sollen. Manche kommen, um Siedler zu konfrontieren, mit denen sie sich treffen, womit sie diese unglücklich Person zu einem unfreiwilligen Sprecher von fast einer halben Million Juden erheben, die jenseits der Grünen Linie von 1949 leben. Sie fordern von ihm oder ihr Antwort zu dem Leiden, das den Arabern durch die „Besatzung“ zugefügt wird.

Ihre arabischen Gastgeber bieten im Allgemeinen keinen Kontext für die kontroverse Seite der Besuche, zu denen sie ihre Besucher bringen, insbesondere die berüchtigte „Mauer“ bei Bethlehem. Diese, Israels höchst erfolgreiche, wenn auch nicht unumstrittene Sicherheitsbarriere ist in Kombination mit verbesserter israelischer Geheimdienstarbeit dafür verantwortlich die Zahl der palästinensischen Selbstbordbomber praktisch auf Null gebracht zu haben, die zuletzt nach Israel eingedrungen waren. In den Jahren 2000 bis 2004 war die Zahl der Todesopfer auf 1.600 angewachsen.

Genauso sieht es mit der geteilten „Schuahda-Straße“ in Hebron aus. Bis sie zwischen den Juden und den Arabern geteilt wurde, war Hebrons Schuhada-Straße Ort zahlreicher Terroranschläge. Arabische Sprecher erwähnen gegenüber Besuchern nicht, dass der Anstoß für Israels zahlreiche Verteidigungsmaßnahmen der Notwendigkeit entspringen seine Bürger vor Terrorismus zu schützen. Stattdessen stellen sie diese in orwellscher Manier als Aggressionsmaßnahmen dar, während sie auch noch die schwersten Terroranschläge als „Widerstand“ bezeichnen.

Akzeptanz des voller Fehler steckenden Narrativs

Die Übernahme des „palästinensischen“ Narrativs innerhalb vieler ansonsten respektablen Kreise ist abhängig von der Naivität ab und davon, dass sie mit der Geschichte des Nahen Ostens nicht vertraut sind, besonders mit der des arabisch-israelischen Konflikts. Die Kombination aus Unschuld und Ignoranz ermöglicht es den „Palästinenser“-Sprechern Israel als mächtigen und übelwollenden Goliath und die „Palästinenser“ als den schwachen, schuldlosen kleinen David darzustellen.

Diese falsche Charakterisierung hilft Arabern und ihren Unterstützern bei der Verbreitung von Lügen und Halbwahrheiten, wobei letztere oft bereitwilliger akzeptiert werden, da sie ein Element Wahrheit beinhalten. Diese List ist besonders erfolgreich gewesen, seit sie dem erzterrorischen Führer der PLO, Yassir Arafat und seinen Handlangern von den Propagandachefs Russlands, Rumäniens und Nordvietnams in den frühen 1970-er Jahren auf der Höhe des Kalten Krieges erstmals gelehrt wurde. PLO-Sprecher wurden richtigerweise gelehrt, dass die meisten Zielgruppen niemals nach Beweisen fragen werden, da die Unterdrückten nicht lügen. Die sorgfältig ausgesuchten Szenen arabisch-palästinensischen Lebens, das tausenden Besuchern aus dem Ausland ständig als Zeugen vorgeführt werden, verleihen den Geschichten, die ihnen bereits erzählt wurden, Glaubwürdigkeit..

Die Wirkungslosigkeit von Vorträgen…

Nach Jahren des Sprechens mit Leuten, die nach Efrat kommen, die zum Zeitpunkt ihrer Ankunft das „palästinensische“ Narrativ akzeptiert haben, musste ich eingestehen, dass meine relativ kurzen, frontalen Vorträge vor solchen Gruppen, so ehrlich und feurig sie auch waren, kaum wirksam darin waren, das Denken von irgendjemandem zu verändern. Tage und Nächte in arabischen Häusern zu verbringen, mit Familien zu essen, in arabische Flüchtlingslager, Schulen und Krankenhäuser gebracht zu werden und Bauern bei der Oliven- oder Traubenernte zu helfen sind von Arabern verwendete Methoden das Herz der Menschen einzunehmen; von diesem Punkt an wird praktisch alles, was den Besuchern von „Palästinenser“-Sprechern über den arabsich-israelischen Konflikt gesagt wird, als Wahrheit angenommen.

Keine Beweise nötig. Die Unterdrückten, wie erwähnt, lügen nicht.

… und die Auswirkung auf die Erfahrung zum Leben in einer Gemeinde

Weil ich das erkannte, entwickelte ich vor mehreren Jahren iTalkIsrael, ein verlängertes Schabbat-Wochenend-Bildungsprogramm. Bis heute ist dieses Programm erfolgreich in das Programm „Nahost-Semester im Ausland“ von vier christlichen amerikanischen Colleges eingebunden worden, die in Amman, Kairo und Istanbul arbeiten. Die drei bis vier Tage, die diese College-Studenten in Efrat verbringen, sind nicht mit den bis zu drei Wochen vergleichbar, die einige ihrer Programme dem Leben mit Arabern widmen. Dennoch bietet die Erfahrung in Efrat manches bedeutungsvolle Gegengewicht. Beleg dafür ist die überwältigend positive Reaktion von mehr als 500 Evaluationen, die von Teilnehmern des Programms bis heute abgegeben wurden.

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Christliche und jüdische Jugendliche treffen sich in Efrat (Foto: Ardie Geldman)

Den Schabbat bei jüdischen Familien in Efrat verbringen

Die erste Komponente des Programms besteht aus einer Führung durch die Umgebung und Vorträgen von Einwohnern von Efrat und dem Gush Etzion mit Fachkenntnissen auf einer Reihe von Gebieten, darunter jüdische Religion, jüdische und israelische Geschichte, die Israelischen Verteidigungskräfte, Archäologie und sogar jüdischer Küche.

Es ist allerdings der zweite Teil des Programms, der Aufenthalt im Zuhause bei Familien in Efrat, das beständig das höchste Lob dieser christlichen Studenten hervorruft. Familien in Efrat tun nicht mehr als diesen Studenten ihre Häuser zu öffnen, so dass diese ihre Gastfreundschaft in einer offenen und nicht geprobten Umgebung genießen können. Was eindeutig den größten positiven Eindruck auf diese Studenten macht, ist die Erfahrung einen traditionellen Schabbat zu beobachten, fünfundzwanzig Stunden, die ausschließlich Gebet und religiösen Studien, Familie und Gemeinschaft und, was viele christliche Studenten herausstellen, aufwändigem Begehen des Feiertags gewidmet sind.

Der Höhepunkt ihres Besuchs ist ein freilaufender Dialog mit Englisch sprechenden Altersgenossen vor Ort, das samstagabends bei Pizza so viel man essen kann stattfindet. Das Experiment des Schabbat in einem jüdischen Heim bekräftigt die mit den Gastgebern und der Gemeinde Efrat geteilte Menschlichkeit und untergräbt die skurrilen Geschichten über „Siedler“, an die zu hören sie sich gewöhnt haben.

Emotion und Vernunft verbinden

Schon vor langer Zeit wurden die Araber gelehrt, dass die Unterstützung von Menschen zu gewinnen davon abhängt ihre Herzen einzunehmen; ihr Verstand wird dann bereitwillig folgen. So werben sie erfolgreich weiter Unterstützer, die Israel und die PA besuchen, an und stärken sie. Während die Israelis, vielleicht als Funktion ihrer kulturellen DNA, dazu tendieren kontroverse Themen eher kognitiv anzugehen und sich stark auf Fakten stützen, gewinnt das „palästinensische“ Narrativ weiter Anhänger mit ihrem Angebot menschlicher Emotionen.

Je eher Israel diesen Ansatz zum Werben für seine Botschaft übernimmt, desto eher kann Israel bei den Zuhörenden größeres Verständnis für seinen Haltung erzielen.

Die Woche des Palästinensischen Terrors

Anna Berg (Enough is Enough), Facebook, 22. Februar 2017

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Es ist an der Zeit die Wahrheit zu teilen und die Lügen der BDS-Bewegung zu entlarven. Von jetzt an holen wir uns deshalb diese Woche zurück – die Israel Apartheid Week – und sie wird stattdessen #PalestinianTerrorWeek (Woche des palästinensischen Terrors) heißen.

Zum dreizehnten Mal in Folge steht dieses jährliche Hassfest namens „Israeli Apartheid Week“ an. In Großbritannien findet sie vom 27. Februar bis zum 3. März statt. Dieses Jahr kennzeichnet „100 Jahre palästinensischen Widerstands gegen Siedlerkolonialismus, seit der Aufnahme der Balfour-Erklärung“, heißt es auf ihrer Veranstaltungsseite. Ja, Sie haben das korrekte gelesen: Offensichtlich haben die Palästinenser gegen die Israelis gekämpft, bevor wir überhaupt ein Staat waren. Diese Veranstaltung ist natürlich nur eine Ausrede für all die „wir-geben-vor-wir-haben-eine-echte-Sache“ pro-palästinensischen und BDS-Aktivisten, um ihren Judenhass und kranke Besessenheit und Hass auf den Staat Israel zu kotzen.

Über die ganze Welt verteilt werden Kundgebungen und Veranstaltungen organisiert, um widerliche Lügen und Propaganda zu verbreiten. An einigen Universitäten werden zum Beispiel nachspielen, was sie „israelische Apartheid“ nennen, indem sie Sicherheitszäune und Checkpoints auf dem Campus aufbauen. Was sie bei dieser Täuschungs-Show natürlich völlig vergessen zu erwähnen: Warum der Zaun und die Checkpoints überhaupt gebaut wurden. Sie und ich wissen, wenn das Palästinenser genannte erfundene Volk ein friedlicher Haufen gewesen wäre, dann würde es keine Notwendigkeit für diese Sicherheitsmaßnahmen geben. Wären sie nicht so verdammt entschlossen alle Juden umzubringen und Israel zu vernichten, könnten sie heute sogar schon ihren eigenen Staat haben.

Aber so ist es nicht.

Seit Israel 1948 gegründet wurde hat es rund 70.000 Opfer in Kriegen gegeben, die wir NICHT anfingen. Rund 3000 Israelis sind bei Terroranschlägen ermordet worden. Allein seit September 2015 sind 47 Menschen bei Terroranschlägen getötet und 656 Menschen verletzt worden. Es hat 169 Stichanschläge und 104 versuchte Stichanschläge gegeben; 133 mit Schusswaffen; 55 Fahrzeug-Angriffe (Überfahren von Menschen); und ein Bombenanschlag auf ein Fahrzeug (einen Bus9. Gott allein weiß, wie viele Anschläge dank unserer Sicherheitskräfte – übrigens: möge Gott sie schützene! – vereitelt worden sind.

Und natürlich ist der einzige Grund, warum es nicht so viele große Selbstmord-Bombenanschläge gegeben hat, unser Sicherheitszaun – oder wie die ignoranten Aktivisten ihn nennen: „die Apartheidmauer“. Sie sehen, uns wird nicht erlaubt uns zu schützen, sondern sollten unsere Grenzen einfach offen lassen, damit die Terroristen frei sind uns nach Gutdünken zu töten. Ja, stimmt – in ihrem Drehbuch ist ein guter Jude ein toter Jude.

Genau jetzt planen und verschwören sich Terroristen, versuchen Möglichkeiten zu entwickeln, um uns zu töten: Sie bauen Terrortunnel, Raketenwerfer, sammeln Waffen an und bilden eine weitere Generation Kinder mit Gehirnwäsche dazu aus uns zu hassen.

Das ist die Wahrheit, die erzählt werden muss und ich habe, so wie Sie sicher auch, die Nase voll davon und bin es müde, dass nur ihre Seite der Geschichte (die auch noch erfunden ist) erzählt wird.

Wir müssen aufhören zur reden und anfangen zu handeln. Wir müssen uns vereinen und unsere Kräfte zusammenbringen, um unseren gemeinsamen Feind zu Fall zu bringen: diejenigen, die uns töten und den einzigen jüdischen Staat der Welt vernichten wollen – Israel.

Also (Trommelwirbel) fordere ich hiermit ein für allemal diese Woche zurück und erkläre sie zu „Woche des palästinensischen Terrors“.

Lassen Sie ihre Fantasie und Kreativität spielen, um etwas Lärm zu machen, online wie im richtigen Leben. Seien Sie kreativ! Lassen Sie die Leute wissen, was wirklich läuft.

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören, was Sie tun. Bitte zeichnen Sie es auf, machen Sie Fotos und teilen Sie ihre Geschichten und packen Sie die Welt da draußen – posten Sie es auf dieser Eventseite und auf Ihrer eigenen. Und vergessen Sie nicht den Hashtag #PalestinianTerrorWeek, wenn Sie die sozialen Medien nutzen.

Lassen Sie diese virtuelle Veranstaltung, diese Seite, einen Ort der Kooperation und Unterstützung sein. Lassen sie uns Ideen und Informationen teilen. Halten Sie alle auf dem aktuellen Stand darüber, was in IHRER Stadt los ist; auf IHREM Campus. Lassen Sie dies einen sicheren Ort sein, abseits von den Schlägern der BDS-Bewegung. Gemeinsam sind wir stark!

Alles Gute!

Dem verlogenen Kartensatz etwas entgegenhalten

Wir kennen die verlogene Landkartenserie der angeblichen „Verluste“ von „palästinensischem“ Land an die ach so landgrabschenden Juden zur Genüge. Sie wird weiterhin verbreitet und damit nicht weniger eklig und verlogen.

Dass dem allein mit Worten nicht beizukommen ist, kann man sich vorstellen. Bilder prägen sich ein. Im oben verlinkten Text war schone in Bild enthalten, das in der Entlarvung der Lügenlandkarten untergegangen sein könnte. Hier ist es noch einmal, diesmal eingedeutscht. Es zeigt, welche Gebiete die Araber, die sich heute „Palästinenser“ nennen, tatsächlich kontrollierten:

Palästinenser-herrschten

Wir sehen, dass erst mit Hilfe Israels überhaupt jemals „Palästinenser“ überhaupt selbst die Kontrolle über ein Gebiet erhielten. Alles vorher ist gelogen.

Eine weitere Karte stellt dar, wie sich das mit der „Besetzung“ durch Israel in Wirklichkeit entwickelte:

Israel-Konzessionen1967-2011

Israel gab immer wieder Land auf – gegen Versprechen von Frieden. Im Fall von Ägypten gab es tatsächlich so etwas wie Frieden, auch wenn er inzwischen verdammt kalt ist. Im Fall von Jordanien wurde er zumindest von der Bevölkerung nie anerkannt, inzwischen wird vom Parlament regelmäßig gehetzt, vom König kommt öffentlich auch reichlich Negatives. Dieser „Frieden“ ist keiner. Und im Fall der „Palästinenser“ wurde Land erst für von erwiesenermaßen von Anfang an leeren Worten abgegeben, später sogar ohne jegliche Worte auf die Hoffnung hin, dass die Terrorgranden endlich so etwas wie einem Ende des Terrors zustimmen. War nicht, sie haben jedes Zugeständnis nur als Schwäche interpretiert, die sie für mehr ausnutzen können.

Nehmt die Bilder, haut sie den Terror-Apologeten um die Ohren! Haltet dagegen!