Koffeinentzug macht dumm

Thomas Wictor, 14. Juli 2014 (Übersetzung: Yvaine de Winter)

[Der Anfang des Blogeintrags dreht sich nicht um Israel]

Der ganze Nahe Osten geht in Flammen auf. Die sichtbar falsche Propaganda ist hierbei nicht hilfreich.

Der „Soldat“ hat eine AK-47. Die IDF benutzt diese Waffe nicht. Eine schnelle Suche mit Google Images zeigt, dass dieses Foto 2009 in Bahrain aufgenommen wurde.

Hier eine interessante Frage: Wenn die Menschen das, was du ihnen vorwirfst, absolut nicht tun, solltest du deinen Standpunkt dann nicht überdenken?

Nein, ich mache nur Spaß. Ich weiß, dass fast niemand jemals seinen Standpunkt überdenkt. Sie beharren auf ihrer Sicht, ungeachtet jeglicher Fakten. Würden sie ihren Standpunkt überdenken, geschähe dies mit ihren Köpfen:

Als ich nach der Quelle des Propagandafotos suchte, stieß ich auf einen Tweet von Doc Ladies Call Me H. Er sagte, Zionismus würde bald ausgelöscht werden. Also stellte ich ihm eine Frage.

Doc Ladies Call Me H beantwortete meine Frage nicht wirklich. Statt dessen begann er seine Antwort mit „gähn“ – was so originell ist, dass ich mit fünftausend Umdrehungen zu rotieren begann -, und dann blockierte er mich, weil er Angst hat, ich könnte ihm weitere Fragen stellen, auf die er keine Antwort hat. Aber er musste mir sagen, dass er mich blockiert hat, als ob es eine riesige Enttäuschung für mich sei, dass ich nicht länger mit ihm reden kann.

„OH BITTE BLOCKIERE MICH NICHT, DOC! ICH BITTE DICH!“

[Der Rest des Blogeintrags dreht sich nicht um Israel]

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-24.05.2014)

Sonntag, 11.05.2014:

Während des Monats März gab es in Jerusalem 157 gegen Israelis gerichtete Terror-Vorfälle; im Februar waren 150, im Januar 140. Durchschnittlich greifen Araber zweieinhalb Mal pro Tag Israelis an. Seit November 2012 ist die Zahl der monatlichen Anschläge nie unter 80 gewesen.

Ein australischer Extremsportler hatte einen „Friedenslauf“ zur Förderung von „Koexistenz“ zwischen Juden und Arabern in Judäa und Samaria veranstaltet. Nach nur 1 km wurden 6 jüdische Teilnehmer allerdings aus dem Feld geholt – die PA hatte etwas dagegen, dass jüdische Läufer mitmachten. Der Veranstalter gab dem nach.

Noch ein Fall von Medien-Verschweigen: Am „Nakba-Tag“ traf eine Brandbombe das Auto einer jungen jüdischen Familie, richtete aber zum Glück nur den Rahmen des hinteren Fensters. Für sämtliche Medien war das keine Meldung – die beschäftigen sich lieber mit „Price Tag“.

Montag, 19.05.2014:

Auf dem Tempelberg wurde ein Jude festgenommen, dem man vor wirft dort gebetet zu haben; ein Polizist sagt, er habe sich im Gebet verbeugt.

Danny Danon, stellvertretender Verteidigungsminister, sagt, dass die israelischen Behörden ein „stilles Einfrieren“ der Bautätigkeit in Judäa und Samaria verhängt haben.

Kaum eine Woche mehr ohne: Die PA plärrt, Israel wolle die Al-Aqsa-Moschee zerstören.

Dienstag, 20.05.2014:

Die PA hat ein Video veröffentlicht, das zeigen soll, dass israelische Soldaten letzten Donnerstag kaltblütig zwei Männer erschossen, ohne jeden Grund. Die IDF antwortete: Das Video ist editiert, sämtliche arabische Gewalt wurde herausgeschnitten, insbesondere auch die Gewalt, die diese beiden verübten. Darüber hinaus wurde nicht scharf geschossen.

Ein hochrangiger Vertreter des Weißen Hauses hat angekündigt, dass die USA mit der Einheitsregierung aus Hamas und Fatah zusammenarbeiten werden. (Die Europäisierung der US-Administration geht weitern, nachdem man letzte Woche wenigstens ein klein wenig Hoffnung schöpfte, sie würde eine sinnvolle Haltung an den Tag legen.)

Ein Hamas-Mensch wurde verhaftet und bei ihm ein Video gefunden, das eine israelische Eisenbahnlinie zeigt, die offenbar zur Vorbereitung eines Anschlag beobachtet wurde. Die IDF und die israelische Eisenbahngesellschaft überlegen, wie eine Lösung zur Verhinderung eines solchen Anschlags aussehen könnte.

Heckmeck:
Der EU-Botschafter in Israel, Lars Faaborg-Andersen, sieht keinen Grund, dass Israel wegen des Einheitsdeals der Terrorgruppen die Gespräche für beendet betrachtet. Er findet, dass Hamas und Fatah gleich sind – und meint das positiv! (Die Hamas steht sowohl mit ihrem „politischen Arm“ wie auch ihrem „militärischen Arm“ auf der EU-Terrorliste!)

Mittwoch, 21.05.2014:
Terroristen aus dem Gazastreifen beschossen israelische Soldaten (in Israel) mit Mörsern und zündeten am Grenzzaun einen Sprengsatz. Es gab Sachschaden.

Hamas, der Partner des Friedenspartners: Der einzige „Frieden“ wird über ethnische Säuberung erfolgen. (Wer da von den Muslimen/Muslimextremisten gesäubert werden soll, versteht sich von selbst.) Und Einheitsregierung oder nicht, der „Widerstand“ (Terror) wird weitergehen. Und Haniyeh legt nach: Die Einheit sei kein Ersatz für den „Widerstand“, sondern stärke ihn.

Mahmud Abbas kündigte an, dass die „Einheitsregierung“ Israel anerkennen und dem Terror abschwören wird. (Bemerkenswert: die Einheitsregierung – nicht die Terrorgruppen! Die werden weiter sagen können, dass sie nichts dergleichen zugestimmt haben.)

Die Fünfte Kolonne: Der arabisch-christliche Balad-Abgeordnete Basel Gattas musste physisch davon abgehalten werden den griechisch-orthodoxen Priester Gabriel Nadaf anzugreifen; dieser hat sich dafür ausgesprochen, dass israelische Christen in der IDF dienen. Weil er nicht prügeln konnte, geiferte Gattas, Nadaf sein Verräter-Abschaum und Shabak-Agent.

Mittwoch, 21.05.2014:

Hamas, der Partner des Friedenspartners: Der einzige „Frieden“ wird über ethnische Säuberung erfolgen. (Wer da von den Muslimen/Muslimextremisten gesäubert werden soll, versteht sich von selbst.) Und Einheitsregierung oder nicht, der „Widerstand“ (Terror) wird weitergehen. Und Haniyeh legt nach: Die Einheit sei kein Ersatz für den „Widerstand“, sondern stärke ihn.

Mahmud Abbas kündigte an, dass die „Einheitsregierung“ Israel anerkennen und dem Terror abschwören wird. (Bemerkenswert: die Einheitsregierung – nicht die Terrorgruppen! Die werden weiter sagen können, dass sie nichts dergleichen zugestimmt haben.)

Die Fünfte Kolonne: Der arabisch-christliche Balad-Abgeordnete Basel Gattas musste physisch davon abgehalten werden den griechisch-orthodoxen Priester Gabriel Nadaf anzugreifen; dieser hat sich dafür ausgesprochen, dass israelische Christen in der IDF dienen. Weil er nicht prügeln konnte, geiferte Gattas, Nadaf sein Verräter-Abschaum und Shabak-Agent.

Donnerstag, 22.05.2014:

Ausstellung der PalAraber zum Papst-Besuch: Klassische biblische Szenen verschmolzen mit Fotos von PalArabern. Die Ausstellung wurde offiziell von der PA in Auftrag gegeben und setzt die „Palästinenser“ mit Jesus gleich.

Heckmeck:
John Kerry hat zu viel mit allem Möglichen zu tun, von der Ukraine bis zum Südsudan, als dass er erstmal keine weitere „Friedens“-Vorschläge machen wird. Die Israelis und PalAraber sollen mit Vorschlägen kommen.

Freitag, 23.05.2014:

Der stellvertretende Chef der Hisbollah, Scheik Naim Qassem, sagte, dass die Terrorgruppe weiterhin Israel als größten Feind ansieht, nicht die Rebellen in Syrien, die die Hisbollah an der Seite Assads bekämpft.

Wenn sie nur genug Rückendeckung von den Arabern haben (die Arabische Liga reicht schon), dann brauchen die PalAraber gar nicht mehr mit Israel zu verhandeln.

Der Palästinensische Islamische Jihad will der PLO beitreten. Dazu müsste diese allerdings den „bewaffneten Widerstand“ begrüßen, sonst würde der Einheitsdeal platzen.

Naftali Bennet definiert „einseitige Schritte, die Israel unternehmen muss“ anders als die westlichen Friedenshetzer: Da die PalAraber einseitig international gegen Israel handeln, ist es an der Zeit, dass Israel ebenfalls einseitige Schritte unternimmt – nämlich einseitig israelisches Recht im Gush Etzion und weiteren Gebieten jenseits der „Grünen Linie“ zur Anwendung zu bringen.

Samstag, 24.05.2014:

Nach Angaben der australischen Hisb-ut-Tahrir gab es Freitag eine massive Demonstration auf dem Tempelberg. Es wurde der 93. Jahrestag des Endes des Kalifats begangen; die Gruppe will das Kalifat wieder einführen. Bei der Demonstration wurde die Vernichtung Israels gefordert – Befreiung der Al-Aqsa-Moschee und des Rests Palästinas von der jüdischen (!) Besatzung. (Ob das wirklich stimmt müsste noch recherchiert werden – es gibt keine unabhängigen Berichte darüber und Hisb-ut-Tahrir ist eigentlich nicht als Palästinensergruppe mit starker Gefolgschaft bekannt.)

Heckmeck:
Das US-Außenministerium lässt wissen, dass es wünscht, dass die Friedensgespräche weiter gehen sollen. Keine Seite sollte einseitige Schritte unternehmen oder irgendetwas tun, „das die Dinge kompliziert“ oder „Vertrauen untergräbt“.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Antiisraelische Briefmarken aus Syrien

Elder of Ziyon, 23. Oktober 2013

Der neueste Teil einer Serie…

1960: Dieses Bild befand sich auf einer Reihe arabischer Briefmarken. Es zeigt Flüchtlinge, die auf das Gebiet des britischen Mandats Palästina zeigen. Beachten Sie, dass die Westbank immer Teil Syriens war, obwohl Jordanien sie annektierte; Syrien und die meisten arabischen Länder erkannten das nie an.

1961: Gibt es eine bessere Möglichkeit zu sagen, dass Palästina arabisch ist, als einen Araber zu zeigen?

1965: Dasselbe Bild befand sich auf einer Reihe Briefmarken von Ländern der Arabischen Liga. Es soll die Erinnerung an das „Massaker“ von Deir Yassin bewahren.

1965: Gedenken der „Palästina-Woche“. In diesem Fall befinden sich alle Flaggen im Israel von vor 1967.

1968: „Palästinatag“ mit einer Fackel, direkt nach Syriens Niederlage 1967.

1970: Der erste Jahrestag des Feuers an der Al-Aqsa-Moschee, für das Israel verantwortlich gemacht wird.

1973: 25. Jahrestag der Wiedergeburt Israels. Nun, irgendetwas in der Richtung.

1982: Dies ist eine meiner Lieblingsbriefmarken, sowohl weil sie zwei Schreibfehler hat als auch, weil sie das oxymoronische Charakterisierung der Friedenstaube und der Maschinenpistole mit einer Keffiyeh in der Form Israels als Zugabe… Aus irgendeinem Grund sehen viele Westler nur die Taube.

1986: Der Multikulturalismus dabei, dass alle Rassen Israel vernichten wollen, ist eine hübsche Note.

1987: Fortsetzung des Keffiyeh-Themas. Die UNO sponserte den jährlichen Palästina-Solidaritätstag (am Jahrestag des Teilungsplan von 1947), also ist das UNO-Logo hier recht angemessen.

1989: Zweiter Jahrestag der „ersten“ Intifada. Anders als in anderen Fällen von angeblicher palästinensisch-arabischer Kinderkunst sieht dies aus, als hätte das hier tatsächlich ein Kind gemalt.

2001: Die zweite Intifada wird gefeiert. Leider keine Selbstmord-Bombenanschläge auf syrischen Briefmarken.

Antiisraelische Briefmarken aus Jordanien

Elder of Ziyon, 29. Juli 2013

1964 gab Jordanien eine Briefmarke aus, die – Großjordanien zeigte. Dazu gehörte alles Land eines gewissen Staates, der nicht anerkannt wurde. Auf dieser Briefmarke gab es keine „Grenzen von vor 1967“:

1969 gab es eine Briefmarken-Miniserie zur „Tragödie der Flüchtlinge“ und der „Tragödie im Heiligen Land“.

Diese Briefmarke von 1973 erinnerte an die Schlacht von Karameh 1968 zwischen Israel und Jordanien/der PLO. Israel zerstörte das Lager, das für Terroranschläge verantwortlich war, doch Jordanien betrachtete das als Sieg. Ironischerweise führte Die Schlacht zum Aufkommen des Schwarzen September, in dem Jordanien tausende palästinensische Araber bekämpfen und töten musste.

Palästinawoche 1973 mit einer „Palästina“-Landkarte, die Israel auslöscht:

Diese Serie von 1983 beschreibt – manchmal grauenvoll – die Massaker von Sabra und Shatila. Die Marken erklären fälschlich, dass die Massaker von Israel begangen wurden.

1984 gab Jordanien eine überraschend farbenfrohe Serie zu Israels Angriff auf Iraks Atomreaktor Osirak aus:

1991 gedachte Jordanien der ersten Intifada mit einer Hand, die einen Stein wirft – und einer Friedenstaube. Wieder ist Israel von der Landkarte gelöscht.

Wenn ein gewalttätiger Aufstand eine Briefmarke wert ist, dann muss der zweite gewiss eine ganze Serie wert sein. Hier sind zwei Briefmarken von 2001, die die zweite Intifada feiern:

Jordanien hatte auch eine Serie, die dem Tod von Mohammed al-Dura gewidmet war, der fälschlich Israel zugeschrieben wurde:

(Dies ist Teil einer Serie antiisraelischer Briefmarken in der arabischen Welt.)

Neuestes hirnrissiges muslimisches Gerücht: „Die Israel-Lobby vergiftete Atatürk“ – 1938!

Elder of Ziyon, 24. Juni 2013

Die türkischen Medien berichten, dass ein Journalist namens Fatih Tezcan behauptet, der Gründer der türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, starb nicht an Leberzirrhose, wie immer angenommen wurde – sondern er wurde, nach Angaben einer angeblichen neuen Autopsie, vergiftet.

Tezcan ist überzeugt, dass die einzige Möglichkeit, wie Atatürk hätte vergiftet werden können, über seine angebliche Beteiligung bei den Freimaurern erfolgt sein könnte, von denen jeder Verschwörungstheoretiker weiß, dass sie wirklich eine jüdische Organisation sind.

Das Motiv? Nun, weil Atatürk gegen die Gründung Israels war! Also entschied der Mossad – bevor es einen Mossad gab – ihn loszuwerden, weil die Opposition der Türkei gegen einen jüdischen Staat für die Juden 1938 damals wirklich, wirklich wichtig war.

Während die türkischen Medien, die diese Hirnrissigkeit berichten, vorsichtig darauf achten zu sagen, die „Israel-Lobby“ habe Atatürk getötet, sagen die arabischen Medien es direkter, dass es die Juden waren.

Antiisraelische Briefmarken aus Ägypten

Elder of Ziyon, 21. Juni 2013

(Vierter Teil einer Serie über antiisraelische arabische Briefmarken.)

Ägypten hat viele, viele antiisraelische Briefmarken veröffentlicht. Eine große Zahl davon kreisten um palästinensische Flüchtlinge:

Weltflüchtlingsjahr, 1960: Araber zeigen auf einen Landkarte von „Palästina“.

1961: „Palästina-Tag“

1968

Die Briefmarke von 1970 verherrlichte Terroranschläge der PLO:

1970

Die Briefmarke von 1972 fügte eine religiöse Dimension hinzu; sie zeigt ein Bild des Felsendoms:

1972

Die Marke von 1973 schien ein frühes Beispiel für das Konstrukt des „verhungernden Flüchtlings“ zu sein:

1973

Die Briefmarken von 1976 und 1977 machten das religiöse Thema etwas klarer, da sie die „Flüchtlinge“ als auf den Felsendom starrend stilisierten:

Bis 2000 war die Verbindung mit dem Islam komplett, auch mit einem Foto der Al-Aqsa-Moschee zusammen mit der PLO-Flagge:

1957 feierte Ägypten Israels Rückgabe des Gazastreifens nach dem Krieg von 1956 mit dieser ägyptischen Briefmarke, auf der der Gazastreifen mit dem Wort „Palestine“ überlagert war:

1962 gab Ägypten eine Briefmarke aus, mit der des fünften Jahrestages seiner Wiederbesetzung des Gazastreifens gedacht wurde. Selbst damals vertrat Ägypten die Fiktion, dass Gaza eine Art unabhängiges „Palästina“, aber gleichzeitig weiter Teil der „arabischen Nation“ sei.

Ägypten gab – zusammen mit den meisten Staaten der Arabischen Liga, 1965 ein Gedenken an Deir Yassin aus – alle Briefmarken benutzten eine identische Grafik:

Diese Marke wurde offenbar unmittelbar nach dem Sechstage-Krieg veröffentlicht, doch es scheint so, als sei sie vorher gestaltet worden, um die arabische Solidarität für „die Verteidigung Palästinas“ zu zeigen. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass die Landkarte diesmal nur Israel zeigt, nicht das Palästina des britischen Mandats; damit wird klar gemacht, was das Endziel war:

Diese Briefmarke von 1970 erinnert an die angebliche Bombardierung einer zivilen Metall-Fabrik in Abu Zabbaiin durch Israel im selben Jahr.

Sie hatten auch eine (hier nicht abgebildete) zu Israels Angriff auf ein libysches Passagierflugzeug, das 1973 in den israelischen Luftraum eindrang und sich weigerte auf Funksprüche zu reagieren.

Ägypten gab viele Briefmarken zum Gedenken an den Yom Kippur-Krieg aus. Es gab davon die 15 Jahre nach dem Krieg buchstäblich jedes Jahr eine davon, danach alle fünf Jahre.

1973. „Funke der Befreiung“ impliziert, dass dem mehr folgen würde.

Die Briefmarke von 1980 verwandte, wie einige andere, „Friedenstauben“, um eines hinterhältigen Angriffskriegs zu gedenken.

1980

1984

1985

1986

Natürlich feierte Ägypten 1988 auch die erste Intifada: