Antiisraelische Briefmarken aus Syrien

30. Oktober 2013 um 12:42 | Veröffentlicht in Araber, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 23. Oktober 2013

Der neueste Teil einer Serie…

1960: Dieses Bild befand sich auf einer Reihe arabischer Briefmarken. Es zeigt Flüchtlinge, die auf das Gebiet des britischen Mandats Palästina zeigen. Beachten Sie, dass die Westbank immer Teil Syriens war, obwohl Jordanien sie annektierte; Syrien und die meisten arabischen Länder erkannten das nie an.

1961: Gibt es eine bessere Möglichkeit zu sagen, dass Palästina arabisch ist, als einen Araber zu zeigen?

1965: Dasselbe Bild befand sich auf einer Reihe Briefmarken von Ländern der Arabischen Liga. Es soll die Erinnerung an das „Massaker“ von Deir Yassin bewahren.

1965: Gedenken der „Palästina-Woche“. In diesem Fall befinden sich alle Flaggen im Israel von vor 1967.

1968: „Palästinatag“ mit einer Fackel, direkt nach Syriens Niederlage 1967.

1970: Der erste Jahrestag des Feuers an der Al-Aqsa-Moschee, für das Israel verantwortlich gemacht wird.

1973: 25. Jahrestag der Wiedergeburt Israels. Nun, irgendetwas in der Richtung.

1982: Dies ist eine meiner Lieblingsbriefmarken, sowohl weil sie zwei Schreibfehler hat als auch, weil sie das oxymoronische Charakterisierung der Friedenstaube und der Maschinenpistole mit einer Keffiyeh in der Form Israels als Zugabe… Aus irgendeinem Grund sehen viele Westler nur die Taube.

1986: Der Multikulturalismus dabei, dass alle Rassen Israel vernichten wollen, ist eine hübsche Note.

1987: Fortsetzung des Keffiyeh-Themas. Die UNO sponserte den jährlichen Palästina-Solidaritätstag (am Jahrestag des Teilungsplan von 1947), also ist das UNO-Logo hier recht angemessen.

1989: Zweiter Jahrestag der „ersten“ Intifada. Anders als in anderen Fällen von angeblicher palästinensisch-arabischer Kinderkunst sieht dies aus, als hätte das hier tatsächlich ein Kind gemalt.

2001: Die zweite Intifada wird gefeiert. Leider keine Selbstmord-Bombenanschläge auf syrischen Briefmarken.

Antiisraelische Briefmarken aus Jordanien

3. August 2013 um 12:00 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Nahost-Konflikt | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 29. Juli 2013

1964 gab Jordanien eine Briefmarke aus, die – Großjordanien zeigte. Dazu gehörte alles Land eines gewissen Staates, der nicht anerkannt wurde. Auf dieser Briefmarke gab es keine „Grenzen von vor 1967“:

1969 gab es eine Briefmarken-Miniserie zur „Tragödie der Flüchtlinge“ und der „Tragödie im Heiligen Land“.

Diese Briefmarke von 1973 erinnerte an die Schlacht von Karameh 1968 zwischen Israel und Jordanien/der PLO. Israel zerstörte das Lager, das für Terroranschläge verantwortlich war, doch Jordanien betrachtete das als Sieg. Ironischerweise führte Die Schlacht zum Aufkommen des Schwarzen September, in dem Jordanien tausende palästinensische Araber bekämpfen und töten musste.

Palästinawoche 1973 mit einer „Palästina“-Landkarte, die Israel auslöscht:

Diese Serie von 1983 beschreibt – manchmal grauenvoll – die Massaker von Sabra und Shatila. Die Marken erklären fälschlich, dass die Massaker von Israel begangen wurden.

1984 gab Jordanien eine überraschend farbenfrohe Serie zu Israels Angriff auf Iraks Atomreaktor Osirak aus:

1991 gedachte Jordanien der ersten Intifada mit einer Hand, die einen Stein wirft – und einer Friedenstaube. Wieder ist Israel von der Landkarte gelöscht.

Wenn ein gewalttätiger Aufstand eine Briefmarke wert ist, dann muss der zweite gewiss eine ganze Serie wert sein. Hier sind zwei Briefmarken von 2001, die die zweite Intifada feiern:

Jordanien hatte auch eine Serie, die dem Tod von Mohammed al-Dura gewidmet war, der fälschlich Israel zugeschrieben wurde:

(Dies ist Teil einer Serie antiisraelischer Briefmarken in der arabischen Welt.)

Neuestes hirnrissiges muslimisches Gerücht: „Die Israel-Lobby vergiftete Atatürk“ – 1938!

29. Juni 2013 um 13:45 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte | 2 Kommentare
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Elder of Ziyon, 24. Juni 2013

Die türkischen Medien berichten, dass ein Journalist namens Fatih Tezcan behauptet, der Gründer der türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, starb nicht an Leberzirrhose, wie immer angenommen wurde – sondern er wurde, nach Angaben einer angeblichen neuen Autopsie, vergiftet.

Tezcan ist überzeugt, dass die einzige Möglichkeit, wie Atatürk hätte vergiftet werden können, über seine angebliche Beteiligung bei den Freimaurern erfolgt sein könnte, von denen jeder Verschwörungstheoretiker weiß, dass sie wirklich eine jüdische Organisation sind.

Das Motiv? Nun, weil Atatürk gegen die Gründung Israels war! Also entschied der Mossad – bevor es einen Mossad gab – ihn loszuwerden, weil die Opposition der Türkei gegen einen jüdischen Staat für die Juden 1938 damals wirklich, wirklich wichtig war.

Während die türkischen Medien, die diese Hirnrissigkeit berichten, vorsichtig darauf achten zu sagen, die „Israel-Lobby“ habe Atatürk getötet, sagen die arabischen Medien es direkter, dass es die Juden waren.

Antiisraelische Briefmarken aus Ägypten

29. Juni 2013 um 10:05 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 21. Juni 2013

(Vierter Teil einer Serie über antiisraelische arabische Briefmarken.)

Ägypten hat viele, viele antiisraelische Briefmarken veröffentlicht. Eine große Zahl davon kreisten um palästinensische Flüchtlinge:

Weltflüchtlingsjahr, 1960: Araber zeigen auf einen Landkarte von „Palästina“.

1961: „Palästina-Tag“

1968

Die Briefmarke von 1970 verherrlichte Terroranschläge der PLO:

1970

Die Briefmarke von 1972 fügte eine religiöse Dimension hinzu; sie zeigt ein Bild des Felsendoms:

1972

Die Marke von 1973 schien ein frühes Beispiel für das Konstrukt des „verhungernden Flüchtlings“ zu sein:

1973

Die Briefmarken von 1976 und 1977 machten das religiöse Thema etwas klarer, da sie die „Flüchtlinge“ als auf den Felsendom starrend stilisierten:

Bis 2000 war die Verbindung mit dem Islam komplett, auch mit einem Foto der Al-Aqsa-Moschee zusammen mit der PLO-Flagge:

1957 feierte Ägypten Israels Rückgabe des Gazastreifens nach dem Krieg von 1956 mit dieser ägyptischen Briefmarke, auf der der Gazastreifen mit dem Wort „Palestine“ überlagert war:

1962 gab Ägypten eine Briefmarke aus, mit der des fünften Jahrestages seiner Wiederbesetzung des Gazastreifens gedacht wurde. Selbst damals vertrat Ägypten die Fiktion, dass Gaza eine Art unabhängiges „Palästina“, aber gleichzeitig weiter Teil der „arabischen Nation“ sei.

Ägypten gab – zusammen mit den meisten Staaten der Arabischen Liga, 1965 ein Gedenken an Deir Yassin aus – alle Briefmarken benutzten eine identische Grafik:

Diese Marke wurde offenbar unmittelbar nach dem Sechstage-Krieg veröffentlicht, doch es scheint so, als sei sie vorher gestaltet worden, um die arabische Solidarität für „die Verteidigung Palästinas“ zu zeigen. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass die Landkarte diesmal nur Israel zeigt, nicht das Palästina des britischen Mandats; damit wird klar gemacht, was das Endziel war:

Diese Briefmarke von 1970 erinnert an die angebliche Bombardierung einer zivilen Metall-Fabrik in Abu Zabbaiin durch Israel im selben Jahr.

Sie hatten auch eine (hier nicht abgebildete) zu Israels Angriff auf ein libysches Passagierflugzeug, das 1973 in den israelischen Luftraum eindrang und sich weigerte auf Funksprüche zu reagieren.

Ägypten gab viele Briefmarken zum Gedenken an den Yom Kippur-Krieg aus. Es gab davon die 15 Jahre nach dem Krieg buchstäblich jedes Jahr eine davon, danach alle fünf Jahre.

1973. „Funke der Befreiung“ impliziert, dass dem mehr folgen würde.

Die Briefmarke von 1980 verwandte, wie einige andere, „Friedenstauben“, um eines hinterhältigen Angriffskriegs zu gedenken.

1980

1984

1985

1986

Natürlich feierte Ägypten 1988 auch die erste Intifada:

Antiisraelische Briefmarken aus Libyen

22. Juni 2013 um 9:04 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 26. Mai 2013

Dies ist der dritte Eintrag einer Serie.

Soweit ich das beurteilen kann, hat seit den 1970-er Jahren niemand je eine bebilderte Liste antiisraelischer Briefmarken zusammengestellt.

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Libyens erste Briefmarke zu diesem Thema war, soweit ich das sagen kann, diese Serie aus dem Jahr 1971, die für Fatah-Terrorismus warb:

Dann gab es 1977 eine Serie namens „Palästinensische Kämpfer und ihre Familien“, doch dazu habe ich keine Bilder.

1979 und 1982 hatten sie einige pro-palästinensisch-arabische Briefmarken, die nicht ausdrücklich antiisraelisch waren, so zum Tag der palästinensischen Kinder.

Ihre Briefmarken zur Werbung für den „Internationalen Tag der Kooperation mit dem palästinensischen Volk“ zeichneten typischerweise Landkarten, die Israel auslöschten, so 1983, 1984 und 1985:

1978 forderten die Briefmarken ausdrücklich die Vernichtung Israels durch Krieg:

Diese Briefmarken sollten an die „Antiisraelische Gipfelkonferenz“ in Bagdad im Dezember 1978 erinnern.

1986 setzte sich das Thema des gewalttätigen panarabischen Krieges zur Vernichtung Israels fort:

Die erste Intifada lieferte weitere Briefmarken, die Gewalt romantisierten, ein Thema, das selbst während des Oslo-Prozesses fortgesetzt wurde. Diese Marke von 1988 zeigt Steine und Molotowcocktails – der „gewaltlose“ Widerstand, von dem wir so viel hören:

Was könnten zivilisierte Menschen denken, wenn Soziopaten wie Tamimi sich in Bewunderung sonnen?

28. August 2012 um 14:48 | Veröffentlicht in Araber, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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This Ongoing War, 21. August 2012


Die reuelose, ungerechtfertigt freigelassene Mörderin Tamimi
mit dem reuelosen, ungerechtfertigt freigelassenen Mörder Tamimi
bei ihrer Hochzeit in Amman (Jordanien) im Juni 2012

Nach einigen Offline-Kommentaren über die Tamimi-Rede von gestern haben wir ein paar weitere Gedanken, die wir teilen möchten. Das Verlangen dazu ist von einem Gefühl ausgelöst, dass etwas zutiefst Verstörendes geschieht, das entweder ignoriert oder von den Leuten vorsätzlich nicht beachtet wird, die es beachten sollten.

Wenn ein Politiker oder einen Person der Öffentlichkeit auf unserer Seite des Zauns eine ignorante, dumme, smarte oder prägnante Äußerung tut – insbesondere, wenn es um die Araber geht (Sie kennen die Beispiele) – wird seinen/ihren Kommentaren mit fast sofortiger Analyse und regelmäßig mit Verurteilung einer globalen Phalanx aus Presse und Politikern begegnet. Die arabischen Medien konzentrieren sich obsessiv auf solche Dinge. Außerhalb der arabischen/islamischen Welt sehen wir, wie europäische, amerikanische, australische oder andere Kritiker weithin Rückschlüsse darauf ziehen, wie diese besondere israelische Sichtweise die nächste Schwarze Pest oder eine Zunahme der Pogrome in Frankreich herbeiführen wird. Als Minimum wird behauptet, dass den Seelen und der DANN unschuldiger israelischer Kinder, dem Weltfrieden usw. irreparabler Schaden zugefügt wird.

Um das zu illustrieren: Wenn eine Gruppe israelischer Delinquenten (das ist schon eine Sache aus der jüngsten Vergangenheit) bei einem Kampf auf der Straße einen arabischen Jugendlichen verprügelt, sagt die New York Times, der Vorfall habe zu „einer schonungslosen nationalen Konversation über Rassismus, Gewalt und wie die israelische Gesellschaft an diesen Punkt gelangt sein könnte“ geführt hat. Das ist ein echtes Zitat, Sie können das überprüfen. Wir glauben, die Schlussfolgerung des Journalisten der Times ist überreizter Blödsinn, aber darum geht es nicht. Israel ist nicht, war nie und sollte niemals immun für Kritik sein, sollte das nicht sein und ist es in den meisten Fällen nicht.

Jetzt denken Sie einen Moment darüber nach, wie Ahlam Tamimi und die Hunderte ihrer veröffentlichten Interviews und Reden werden von der globalen öffentlichen Meinung aufbereitet. Achten Sie insbesondere darauf, wie Araber sie betrachten, denn sie sind ihr Hauptpublikum.

Niemand – gewiss nicht die Frau selbst – leugnet die Tatsache, dass sie eine vorsätzliche Tötung großen und grausamen Maßes plante uns durchführte, was der ganze Zweck der Übung war. Das Gesetz verurteilte sie, weil sie eine Mörderin ist; sie sagt (mehr oder weniger), dass sie es für die Freiheit und Ehre ihres Landes tat. Die Tatsache, dass sie zu töten plante und überaus erfolgreich war, wurde nie bestritten. Sie lässt keine Gelegenheit aus zu sagen, dass es sich um Kinder und insbesondere um jüdische Kinder und genauer um orthodox jüdische Kinder wie unsere handelte, die das Ziel waren. Sie bedauert, dass sie nicht mehr tötete – das findet sich im Video von gestern und in zahlreichen anderen Reden und früheren Videos, die sie in Freiheit in Jordanien aufzeichnete.

Sie erscheint im Fernsehen und vor sie anhimmelnden Menschenmengen (fragen Sie uns, wenn Sie die Videos sehen wollen) und bringt die widerlichsten Arten rassistischen Hasses auf Juden, Israelis und Zionisten zum Ausdruck. Sie hat das oft gemacht, seit sie im Oktober ungerechtfertigt ihre Freiheit erhielt und ihre Botschaft wird von den sozialen Medien immens verstärkt. Sie ist ein Star auf YouTube, eine Heldin auf Facebook. Sie wird weltweit über Satellitenfernsehen in jede Ecke der Arabisch sprechenden Welt ausgestrahlt. Man kann darüber diskutieren, ob sie den größten Fußabdruck einer gewöhnlichen Mörderin (wenn man „Promis“ wie Hitler, Mao, Stalin usw. ignoriert) der Menschheit hat. Wenn das wie eine Übertreibung wirkt, dann drängen wir Sie einzuräumen, dass sie in die höchste Liga gehört. Dass die meisten Menschen dies nicht wissen, ist der Tatsache geschuldet, dass die meisten Menschen kein Arabisch sprechen.

Sie lächelt herzlich, wenn sie sagt, sie tötete diese Juden und ihr Gott wollte, dass sie das tut. Sei stellt heraus, dass sie in der Folge mit Freiheit, Ruhm und einer Hochzeit belohnt wurde, die live im Fernsehen übertragen wurde. Die bewundernden Masse applaudierten und heulten. Die Ermutigung (und vermutlich der Wille) ihr Tun nachzuahmen ist klar.

Wie viele Arabisch Sprechende gibt es in der Welt? Eine schnelle Suche im Internet bringt diese Zahlen zutage: „280 Millionen Muttersprachler und weitere 250 Millionen Nicht-Muttersprachler“ [Quelle]. Wie viele arabische Zeitungen? Viele.

Hier ist das, was wir sagen wollen: Wir haben gesucht und bisher keinen Blog, Artikel, keine veröffentlichte Rede oder einen Kommentar in ihrer Sprache – Arabisch – gefunden, mit der die Frau oder ihre Ansichten kritisiert werden. Bisher nicht einen einzigen. Wenn unserer Leser uns Ausnahmen zeigen können, bitte tut es.

Das ist zutiefst schockierend. Tamimis Botschaft ertönt in der arabischen und islamischen Welt. Ihre Ansichten reichen nicht einmal zu einer Kontroverse. Sie ist einfach eine Heldin, überall. Sie und ihre widerlichen Taten, Meinungen und Absichten scheinen eine Art globaler Konsens in der arabischen und islamischen Welt zu repräsentieren. Es gibt keine öffentliche Diskussion, es wird keinerlei Empörung geäußert – nicht einmal bezüglich der Passivität des Königreichs Jordanien, wo sie leb tund von wo eine dynamische, auf Tamimi fokussierte Industrie von Videos – online wie über den Äther verbreitet – ihre Botschaft von Hass und Tod in die Welt schickt.

Bedeutet das Fehlen von Kritik in der gesamten arabischen Welt, dass man dort das vorsätzliche Töten von unschuldigen Menschen bei den Feinden unterstützt? Bedeutet ihr Schweigen, das sie die Ermordung von Kindern unterstützen, wie es Tamimi in der Tat tut? Und dass sie sehen wollen, dass es wieder und wieder geschieht, wie sie es in der Tat tut?

Was sagt das über den Diskurs, der in der arabischen Welt im Gang ist? Welches Licht wirft es auf die globalen Nachrichten-Medien? Was sagt es uns über die Chancen jemals Frieden zu schließen?

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