Siedler? Warum?

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Juden lebten in Hebron bis sie 1929 von Arabern massakriert wurden. Araber besetzten die Häuser der Juden und den das Massaker überlebenden Juden wurden von der britischen Mandatsmacht befohlen die Stadt zu verlassen.

Nach 1967 beanspruchten sie ihre Häuser wieder und kehrten nach Hebron zurück. Jetzt werden sie Siedler genannt. Wie lange muss ein Jude an einem Ort leben, bis er das Recht erhält dort zu leben?

Noch eins: Diejenigen, die immer behaupten, vor der Unabhängigkeit Israels lebten Juden und Araber friedlich Seite an Seite – das hier ist ein Beispiel, das das widerlegt.

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Fotos: Ein paar Bilder aus Hebron

The Jewish Press, 4. April 2018

Fotos: JewishPress.com

Zehntausende Juden besuchten während Chol HaMoed Pesach dieses Jahr Hebron. Es ein ziemliches Happening.

Hebron ist eine Gemeinde mit sehr langer jüdischer Geschichte, die sich einzigartigen Herausforderungen gegenüber sieht. Sie bietet einige einzigartige Bilder.

Die meisten wissen es nicht, aber Juden ist der Zutritt zu 97% der Stadt Hebron verboten – nur Arabern ist der Zutritt zum größten Teil der Stadt erlaubt.

Hier sind ein paar interessante Fotos.

(Oben) Ein medizinischer Notfall-Buggy von Hatzalah ohne Grenzen (Yo‘‘sh)), der vor einem großen Hebron-Schild gegenüber dem Beit Hadassah parkt.

Eine antike Straße aus der Zeit Abrahams, die in Hebron freigelegt wurde.

Ein „Frieden Jetzt“-Poster im Haus eines örtlichen Einwohners:

Aufgrund der Geschichte von auf jüdische Kinder auf Spielplätzen von Hebron schießenden Arabern und fehlendem Raum für jüdischen Hausbau$ fanden die jüdischen Einwohner kreative und sichere Möglichkeiten Parks für ihre Kinder zu bauen.

Ein Spielplatz, der unter ein Gebäude neben dem Beit Hadassah gebaut wurde:

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10. – 16. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 10.06.2018:

Heute gab es in Israel 17 von Terrordrachen ausgelöste Brände, einer Großbrand beim Kibbuz Kissufim. Mindestens ein weiterer Brandsatz wurde neutralisiert.

Die IDF hat Material veröffentlicht, das zeigt, wo und wie die Luftwaffe am 3. Juni Hamas-Tunnel für Marine-Einsätze gegen Israel zerstörte.

Die PA warnt die Welt: Israel belügt die Welt und erfindet jüdische Geschichte in Jerusalem, von der nichts wahr sei. Es gebe keine jüdische Geschichte in Jerusalem.

Montag, 11.06.2018:

Die Polizei nahm 2 hareidische Jugendliche fest, die im Verdacht stehen in den letzten Wochen mehrfach Autos von Arabern mit Steinen beworfen zu haben.

Das Helium für die Terrorballons aus dem Gazastreifen kann eigentlich nur eine Quelle haben – die Krankenhäuser.

Dienstag, 12.06.2018:

Es gab letzte Woche und heute wieder ein kleine Demonstration in Ramallah gegen die Strafmaßnahmen der PA gegen den Gazastreifen. Das Motto: Ein Volk, ein Feind. (Der dann wohl die Juden sind…)

Die PA-Granden lassen wissen, dass „keine Macht der Welt“ sie davon abhalten kann weiter die Terroristen und ihre Familien zu alimentieren.

Die neuen Terrorballone haben Folgen: Israel reduziert die Lieferung von Helium in den Gazastreifen.

Syrien verstärkt die Luftabwehr auf dem Golan.

Eine israelische Behörde, die die sozialen Medien beobachtet und auswertet, hat mehr als 200 Terroranschläge von PA-Arabern vereitelt.

Moona ist ein arabischer Ort in Nordisrael. Dort lernen arabische und jüdische junge Menschen in einem Technologiezentrum gemeinsam. Sie können eigene Projekte entwickeln, während sie Fähigkeiten in diesem Bereich erwerben. Initiator ist ein Jude, der sich zum Ziel gesetzt hat einen Ausgleich zwischen Juden und Arabern zu fördern.

Der Feuerdrachen-Terror hat den Kibbuzim Erez und Yad Morderchai mehrere hunderttausend Schekel Schäden an ihren Bienenstöcken zugefügt. Die Brände zerstörten 30 Bienenstöcke, weitere 30 konnten noch evakuiert werden, haben aber keine neue „Heimat“ gefunden, werden also ebenfalls keinen Honig produzieren.

Mittwoch, 13.06.2018:

Der Schabak verhaftete den Terroristen, der letzten Monat einen Soldaten mit einem geworfenen Marmorblock getötet hatte.

Am Freitag wird das Patriarchengrab in Hebron für Juden gesperrt. Die Muslime feiern das Ende des Ramadan.

Donnerstag, 14.06.2018:

Palästinenser sagen, sie werden zum Zuckerfest Id al-Fitr (am wahrscheinlichsten Freitag) 5.000 Terrordrachen mit Brandsätzen steigen lassen.

Im Zusammenhang mit der Explosion von gestern Abend in einen Wohnung in „Ost“-Jerusalem („Arbeitsunfall“ beim Bombenbau) wurden heute Abend 8 Personen verhaftet.

Am Ben-Gurion-Flughafen wurde Montag eine 27-jährige Türkin bei der Ausreise wegen des Verdachts auf Terrorverbindungen festgenommen.

Freitag, 15.06.2018:

Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.

Die muslimische Waqf hat die Schließung des Tempelbergs für Juden während der letzten Woche des Ramadan wieder dazu genutzt „Schutt“ wegzuschaffen, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit Artefakte enthielt.

Samstag, 16.06.2018:

Die Terroristen schicken Brand- und Sprengstoffdrachen aus dem Gazastreifen nach Israel. Israelische Kinder aus der betroffenen Region „schießen“ zurück: Sie ließen Drachen mit Süßigkeiten in den Gazastreifen fliegen, für die Kinder im Gazastreifen, zum Fest am Ende des Ramadan.

Heckmeck:
– Ein Sprecher von Abbas kündigte an, dass die Nahost-Reise von Jared Kushner und Jason Greenblatt nichts bringen werde, weil „die Regierung Trump versucht die PA-Führung zu umgehen“.