Mit Hass indoktriniert: Palästinensische Schulen sind typisch muslimische Schulen

Raymond Ibrahim, 24. Juli 2020

Palästinensische Schulkinder mit Hass zu indoktrinieren und gegen die Existenz Israels zu sein grassiert, stellte eine gerade durchgeführte Studie fest, nachdem fast 400 Schulbücher und mehr als 100 Lehrerhandbücher untersucht wurden, die das Bildungsministerium der palästinensischen Autonomiebehörde zwischen 2013 und 2020 ausgegeben hat.

Nach Angaben des Autors Dr. Arnon Groiss vom Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center hat diese Bildung der Aspekte:

[1] Delegitimierung der Existenz des Staates Israel und die Anwesenheit von Juden im Land Israel, einschließlich der Ablehnung der Existenz von jüdischen heiligen Stätten im Land Israel; [2] Dämonisierung Israels und der Juden: „Der zionistische Feind“ ist gemäß der Beschreibung in den Schulbüchern insgesamt böse und stellt eine existenzielle Bedrohung für die Palästinenser dar, die als ultimative Opfer beschrieben werden, ohne gemeinsame Verantwortung für den Konflikt; und [3] Heranabildung zu einem gewalttätigen Kampf zur Befreiung des Landes Israel (Palästina) ohne Bildung zu Frieden und Koexistenz. In keinem der PA-Schuldbücher ist irgendeine Aufforderung zur friedlichen Lösung des Konflikts oder irgendeine Erwähnung der Koexistenz mit Israel zu finden.

Ein ausgesprochen religiöses Element durchdringt weiterhin die palästinensischen Ansichten zu Israel, soweit sie sie nicht sogar dominiert. Nach Angaben eines früheren Berichts zu diesem Thema, ebenfalls von Groiss, werden „Juden außerhalb des Konflikts auch im religiösen Kontext dämonisiert. Sie werden als seit Beginn an korrupte Nation und als Feinde des Islam seit den frühesten Tagen dargestellt.“

Unter Anführung des Koran und anderer islamischer heiliger Schriften lehren palästinensische Schulbücher: „Die Korruption der Kinder Israel auf Erden war der Grund für ihre Vernichtung und wird es sein“; und obwohl er mit ihnen verbündet war, war sich Mohammed „der Hinterlist und Verschwörungen der Juden bewusst“.

Darüber hinaus „islamische traditionelle Ideale des Jihad und des Märtyrertums werden verherrlicht und ihnen einen besondere Rolle im Befreiungskampf zugewiesen. Tatsächlich gibt es eine Sprachübung, die zu Märtyrertum besonders ermutigt.“

Dass palästinensische Schulkinder dazu indoktriniert werden Juden zu hassen scheint zwar eine Besonderheit des israelisch-palästinensischen Konflikts zu sein – heißt, es mag als Produkt von Politik und Missständen erscheinen – aber tatsächlich ist es Teil eines größeren Trends: Schulbücher in einer Vielzahl anderer muslimischer Staaten lehren ebenfalls Hass auf „andere“ – selbst diejenigen, die weit von einer Position entfernt sind Muslime zu „unterdrücken“ werden in Wirklichkeit von diesen unterdrückt.

2018 zum Beispiel gab die US-Kommission für internationale religiöse Freiheit eine Erklärung aus, in der es hieß, es sei „enttäuschend, in saudischen Schulbüchern aufhetzerische Inhalte zu finden, von denen man vorher annahm, dass sie entfernt worden seien“. Die Kommission „entdeckte Inhalt, der für Gewalt und Hass auf religiöse Minderheiten und andere wirbt“, oft in Verbindung zur islamischen Doktrin der „Loyalität und Feindseligkeit“, die von Muslimen auf Grundlage des Koran (z.B. Sure 60,4) verlangt zu lieben, was Allah liebt und zu hassen, was Allah hasst – wozu „Ungläubige“, also Nichtmuslime, gehören.

Ein gesonderter Bericht, veröffentlicht von Human Rights Watch im Jahr 2017, berührte den Indoktrinationsprozess: „Schon im ersten Schuljahr werden Schüler in saudischen Schulen Hass auf alle gelehrt, die als einen anderen Glauben habend oder einer anderen Denkschule angehörig wahrgenommen werden … Die Lektionen in Hass werden mit jedem folgenden Jahr verstärkt.“ Weiter Besorgnis erregend ist, dass solche hasserfüllten Texte nicht auf saudische Schulen begrenzt sind, sondern weiterhin weithin in Madrassen in der ganzen Welt, einschließlich in den USA, verbreitet werden.

Schulen in Pakistan lehren ihre Kinder weiterhin „Christen und andere religiöse Minderheiten zu hassen“, stellte ein Bericht aus 2017 fest.

Statt Hass-Material zu verringern und von religiösem Extremismus abzubringen [wie die Regierung es nach einem besonders tödlichen islamischen Terroranschlag auf eine Schule versprach, bei der im Jahr 2014 132 Schüler getötet wurden] scheint das Gegenteil zu geschehen, wobei der Trend zu einem noch einseitigeren Lehrplans zuzunehmen scheint und in Pakistans öffentlichen Schulen noch mehr religiöser Extremismus gelehrt wird.

Ein pakistanisch-christlicher Leiter sagte 2019, dass religiöse „Minderheiten als Ungläubige betrachtet und in Schulbüchern negativ dargestellt werden, die Vorurteile gegen Minderheiten propagieren.“ Deswegen:

Geben viele Minderheiten ihren Kindern islamische Namen, damit sie nicht als Christen ausgesondert zu potenziellen Zielen für Diskriminierung in Grund- und Mittelschulen sowie auf Oberschulebene werden… in vielen Fällen werden Minderheiten angehörende Schüler in öffentlichen Schulen misshandelt.“

Auch Schulbücher in der Türkei dämonisieren Nichtmuslime. Eine ehemalige Muslima, die zum Christentum konvertierte, sprach aus eigener Erfahrung, als sie erklärte, dass „ihre Meinung von Christen sehr schlecht war, wegen all der Dinge, die sie und andere in einer muslimischen Gesellschaft über Christen gelehrt wurden“. Nach Angaben der Konvertitin, die heute in den USA lebt und das Pseudonym Cerya Little angenommen hat, „ist eine christenfeindliche Gesinnung ein großer Teil der nationalen Identität, deshalb steht jeder oder alles, was Christliches propagiert, automatisch unter Verdacht“.

Schulbücher lehrten sie, dass „es die Christen waren, die das Land und die Reichtümer der muslimischen Welt plündern wollen“ und dass Türken nur damit reagierten „zu verteidigen, was rechtlich ihres war“. (In Wirklichkeit besteht die heutige Türkei aus Gebieten, die mehr als ein Jahrtausend christlich waren, bevor sie im Namen des Jihad brutal erobert wurden.)

„Alles wird verwendet, um die Christen wie Verbrecher aussehen zu lassen“, sagte sie und fügte hinzu: „Das ist in allen muslimischen Ländern dasselbe.“

Und das ist der Punkt. Wenn palästinensische Schulkinder indoktriniert werden Israel und Juden zu hassen, weil sie „ihnen das Land gestohlen“ hätten und sie überhaupt unterdrücken, was erklärt dann die Tatsache, dass andere Kinder überall in der islamischen Welt ebenfalls indoktriniert werden andere Nichtmuslime zu hassen, insbesondere entrechtete christliche Minderheiten, die, weit davon entfernt über Muslime zu „herrschen“, jetzt von ihnen verfolgt werden?

Die Antwort – das im Islam tiefsitzende Gefühl von Herrenmenschentum und Hass auf „den anderen“ – sollte offensichtlich sein.

Stattdessen hilft Hass auf entmachtete religiöse Minderheiten tatsächlich zu erklären, warum Israel derart verunglimpft wird. Wenn, wie es muslimischen Kindern gelehrt wird, Ungläubige immer zu ihren Füßen legen müssen – „Muslime sind die Herren Jerusalems und keine Stimme soll höher sein als ihre Stimme [dort]“, lehren palästinensische Texte – dann wird wohl nur kriegerische Empörung übrig bleiben, wo immer Muslime sich unter der Obrigkeit von „Ungläubigen“ befinden.

Der „rassische“ und „Blut“-Vorrang der Muslime

Raymond Ibrahim, 27. Januar 2020 (FrontPage Magazine)

„Mein Leben ist mehr wert als sein Leben.“ So lautet die scheinbar seltsame Erklärung, die ein muslimischer Mann afrikanischer Herkunft für die Verstümmelung und Beinahe-Tötung eines Polizeibeamten mit einer Machete gab, nachdem Letzterer ihn bei einer Routine-Verkehrskontrolle in Großbritannien anhielt. Ein Bericht vom 15. Januar gibt an:

Ein heldenhafter Polizeibeamter erlitt zahlreiche Schädelbrüche, als ein Mann mit einem nicht versicherten weißen Van versuchte ihn mit einem brutalen Angriff mit einer Machete zu ermorden, hörte ein Gericht.

PC Stuart Outten (29) wurde schwer verletzt und hätte tot sein können, hätte er es nicht geschafft Muhammad Rodwan (56) mit seinem Taser niederzustrecken, wurde dem Old Bailey gesagt.

Nach seiner Verhaftung soll Rodwan behauptet haben, er habe in Selbstverteidigung gehandelt und sagte: „Mein Leben ist mehr wert als sein Leben.“

Obwohl der Bericht nicht anders kann als dies seltsame Äußerung mit dem Akt der Selbstverteidigung zu verbinden – wie anders sollte es sonst Sinn machen? – ist die Behauptung des islamischen Stammbaums weit weniger banal. Tatsächlich wirft ein sehr ähnlicher Vorfall mit afrikanischen Muslimen, die im Sudan einen Amerikaner abschlachteten, einiges Licht auf die Sache. Ein Bericht aus dem Jahr 2009 gibt an:

Das Gericht hatte die Männer [ursprünglich vier] im Juni wegen der Tötung des [amerikanische Diplomaten John] Granville und seines Fahrers im Juni 2008 zum Tode verurteilt, aber dieses wurde im August aufgehoben, nachdem Abbas‘[der muslimische Fahrer] Vater den Männern vergab.

Nach islamischem Recht hat die Familie des Opfers das Recht dem Mörder zu vergeben, Entschädigung zu verlangen (fedia) oder die Hinrichtung zu fordern.

Granvilles Mutter, Jane Granville, forderte damals die Hinrichtung des Mannes, aber ihr Brief wurde abgelehnt, weil er nicht notariell beglaubigt war.

Der Richter sagte, das Urteil sei bestätigt, weil Granvilles Familie (aus Buffalo im nördlichen Staat New York) sie [die Hinrichtung] nie beantragt habe.

Die vier wegen Mordes verurteilten Männer konnten 2010 dann plötzlich „aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Khartoum entkommen“, um das US-Außenministerium zu zitieren. Einer der Männer, Abdul Ra’uf Abu Zaid Muhammad Hamza, wurde wieder eingefangen und in die Todeszelle verbracht.

In Reaktion darauf versuchten mehrere internationale islamische Organisationen, darunter das Islamic Media Observatory aus London, die Todesstrafe umwandeln zu lassen, zumeist mit dem Argument der „Menschenrechte“ Abdul Ra’ufs. Am 31. Oktober 2009 gab die Rechtsliga der Gelehrten und Prediger im Sudan (ein einflussreiches Gremium muslimischer Kleriker) eine Erklärung  mit dem Titel „Lasst keine Muslime für einen Ungläubigen getötet werden“ aus – tatsächlich ein wortwörtliches Zitat des Propheten des Islam, Mohammed – das den wahren Grund aufdeckt, warum viele Muslime danach streben die Todesstrafe zu kippen.

Die auf Arabisch verfasste Erklärung beginnt mit der Behauptung: „Allah hat menschliche Wesen über die Schöpfung geehrt und die Ehre des Muslim gegenüber der der Ungläubigen vervielfacht, weil der Islam erhebt und nichts darüber erhoben wird. Das Blut von Muslimen ist gleichwertig oder sollte es sein, aber nicht so der Wert des Blutes anderer.“ (Der Koran höchstselbst bestätigt diese Vorstellung z.B. in Sure 2,221, dass der niedrigste Muslim gegenüber jedem Nichtmuslim ranghöher ist.)

Dann zitiert die Erklärung die klaren Worte des Propheten des Islam, Mohammed (so aufgezeichnet in Sahih Bukhar und anderen kanonischen Sammlungen): „Lasst keinen Muslim für einen Ungläubigen [oder kafir, „Nichtmuslim“] getötet werden.

Die Erklärung interpretiert dies mit der Bedeutung, dass, wenn zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geurteilt wird, muslimischen Herrschern unter keinen Umständen jemals erlaubt werden darf Muslime hinzurichten – selbst wenn sie kaltblütig Nichtmuslime ermorden, einschließlich der Gruppen, die nominell vom islamischen Recht „beschützt“ sind, wie die Dhimmis (unterjochte, Tribut zahlende Nichtmuslime) und fremde Nichtmuslime, denen aman gewährt wurde, eine Sicherheitszusage beim Betreten von muslimischen Ländern. Der „Konsens islamischer Gelehrter“ – oder ijma, eine legitime Quelle islamischer Jurisprudenz – wird weiter zitiert, um diese Ansichten zu bestätigen.

Dass es weit verbreitete ijma gibt, ist nicht zu bestreiten. Zum Beispiel beträgt gemäß eines zuverlässigen Handbuchs islamischer Rechtslehre „das Blutgeld für einen Juden oder für einen Christen ein Drittel des Blutgeldes für einen Muslim (‘Umdat al-Salik, o4.9; Übersetzung des Autors). Gleichermaßen sagte der ägpytische Kleriker Samir Haschisch 2018 in einem arabischsprachigen Video Folgendes über den Hadith „Lasst keinen Muslime für einen Ungläubigen getötet werden“:

Der Hadith selbst ist natürlich authentisch… Der  Hadith meint jedoch nicht, dass wer immer ohne Grund jemanden des Volks des Buchs [Christen und Juden] tötet, das zurecht getan hat. Überhaupt nicht – der Hadith sagte das  nicht; er sagte nicht, dass diejenigen, die das tun, im Recht sind. Der Hadith schließt lediglich die Todesstrafe von den möglichen Strafen aus. Mit anderen Worten: Der Muslim, der einen Nichtmuslim ohne Grund tötet – ist er im Unrecht oder nicht? Er ist im Unrecht. Soll er bestraft werden oder nicht? Er ist zu bestrafen – aber nicht mit dem Tod. Lasst ihn wie auch immer verurteilt werden, aber tötet ihn nicht. Warum? Wegen dem, was der Hadith sagt. Der Prophet sagte: „Lasst keinen Muslim wegen eines Ungläubigen getötet werden.“ Warum? Weil ihr Blut nicht gleichwertig ist. Das Blut eines Muslims ist höherwertig. Nennt es Rassismus oder wie immer ihr wollt, aber natürlich ist das Blut des Muslims höherwertig. Das steht nicht zur Debatte. [Übersetzung durch den Autor.]

Kein Wunder, dass die Äußerung der Rechtsliga der Gelehrten und Prediger mit einer Warnung an alle muslimischen Herrscher und Richter endet, sie sollen „Allah fürchten, damit sie Allahs Recht in allen Dingen, groß oder klein, anwenden, um Gerechtigkeit gemäß dem Konsens islamischer Wissenschaftler anzustreben, nicht um nach Möglichkeit die Ungläubigen zufriedenzustellen, nicht um schnell ein Urteil zu finden und lasst sie wissen, dass Allah die Vernichtung der gesamten Erde dem Vergießen von Blut auch nur eines unschuldigen Muslims bevorzugt“ (Hervorhebung hinzugefügt).

Fügen Sie also „Rassismus“ und Ansichten zu „höherwertigem Blut“ zu der ständig wachsenden Liste der „problematischen“ Lehren des Islam hinzu.

Dhimmi ist, wer sich wie ein Dhimmi verhält

Sheri Oz, Israel Diaries, 19. März 2017

Lassen Sie mich zeigen, wie der Dhimmi-Status psychologisch derart tief verwurzelt worden ist, dass wir ihn nicht einmal mehr bemerken.

Sie wissen, dass es unter uns solche gibt, die sagen, wir müssen den Arabern, die sich heute Palästinenser nennen, Respekt und Menschlichkeit zeigen, indem wir das Land mit ihnen teilen – zwei Staaten für zwei Völker und all das! Alles andere, weniger als das, ist Besatzung oder Apartheid.

Sie wissen, was sie sagen: Wir müssen nach vorne blicken, nicht zurück. Wir müssen Land für Frieden anbieten. Wir müssen anerkennen, dass unsere heiligen Stätten auch ihnen heilig sind und ihre Rechte an diesen Stätten respektieren.

Und dann hatte ich ein Gespräch mit einer jüdischen Frau, die in Hebron geboren ist. Sie war 8 Jahre alt, als das Massaker von 1929 stattfand. Sie erinnert sich nicht an vieles zur Stadt selbst und an was sie sich erinnert, ist aus der Perspektive eines kleinen Kindes, für das ein paar Dutzend Meter eine sehr lange Distanz sein können.

Aus Neugier fragte ich sie:

(Ich:) Erinnern Sie sich daran, ob Ihr Vater in der Patriarchenhöhle gebetet hat?

(Sie:) Juden durften da nicht rein. Uns waren nur die untersten drei Stufen gestattet.

Das war vermeintlich in der Zeit, als Juden und Araber „einfach prima“ miteinander auskamen, etwas, dem meine Gesprächspartnerin zustimmte.

Sicher: Juden und Araber kamen gut miteinander aus, als wir Juden unseren Platz kannten. Solange wir wussten, dass wir ganz unten auf den Stufen zu stehen hatten und den dazu berechtigten Muslimen zusahen, wie sie bis ganz oben gingen.

Das Muezzin-Poster von Elder of Ziyon

Elder of Ziyon, 18. November 2016

Muslime demonstrierten in ganz Israel gegen das vorgeschlagene Gesetz, mit dem ohrenbetäubende Lautsprecher vor (zumeist) Moscheen, die alle in der Nähe wohnenden belästigen.

Sie sagen, diese Art des muslimischen Gebetsrufs sei ein integraler Bestandteil des Islam und Israel handle mit dem Lautsprecher-Verbot gegen den Islam an sich.

Natürlich.

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Ma’an zeigt sogar einen echten, dabei genutzten Lautsprecher.

Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

Raymond Ibrahim, 11. Februar 2016

In Wort und Tat scheinen muslimische Männer in islamischen und nichtislamischen Staaten zu glauben, dass nichtmuslimische Frauen – unreine „Ungläubige“ – ausschließlich dazu existieren ihre sexuellen Triebe zu befriedigen.

Man bedenke als erstes, den Glauben und die Taten derer, die dem Jihad für die Sache Allahs verpflichtet sind, so wie der Islamische Staat:

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige [nicht muslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, dass das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Oran ihm nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er. Er fesselte ihre Hände und knebelt sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie begab. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, dass es weh tat, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, damit, dass er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu ‚Allah‘.

Aber solches Verhalten ist nicht auf fanatische Jihadisten beschränkt, die „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun“ haben, wie die meisten Pappnasen und Lügner uns versichern werden; stattdessen durchdringt es die ganze islamische Kultur.

Bedenken Sie die jüngsten Ereignisse in Pakistan: Drei junge christliche Frauen gehen nach einem harten Tageswerk nach Hause und werden von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen in einem Auto angepöbelt – kaum Kandidaten für ISIS. Sie „verhielten sich falsch“, brüllten „Anzügliches und Anstößiges“ und drangsalierten die jungen Frauen, sie sollten „ für eine Fahrt und etwas Spaß“ in ihr Auto steigen. Als diese die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „gottesfürchtige Christen sind und keinen Sex außerhalb der Ehe ausüben“, wurden die Männer wütend und verfolgten die Frauen; sie brüllten: „Wie könnt ihr es wagen vor uns wegzulaufen, christliche Frauen sind nur für eins da: das Vergnügen muslimischer Männer!“ Die führen mit dem Auto in die drei junge Frauen, töteten eine und verletzten die anderen beiden schwer.

Oder bedenken Sie die Worte von Menschenrechtsaktiviten, die über eine weitere Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim sprechen: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Ein auf Dritte-Welt-Länder wie Pakistan und die von ISIS kontrollierten Gebiete beschränkt, werden die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Missbrauch von Frauen der „Ungläubigen“ zum alltäglichen Inventar des Westens.

Dementsprechend stellte vor kurzem in Deutschland eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ nachts einer 25-jährigen Frau nach, schleuderten ihr „versaute“ Beleidigungen entgegen und stichelten gegen sie für Sex. Einer sagte ihr: „Deutsche Frauen sind für Sex da“, bevor er ihr in die Bluse und die Hose griff und sie begrabschte.

Diese jüngsten Geschichten aus Deutschland und Pakistan sind identisch – muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, dass es ihr islamisches Recht und Privileg ist – mit einem einzigen Unterschied: Die deutsche „Ungläubige“ kam mit dem Leben davon, während die pakistanische „Ungläubige“ ermordet wurde, weil sie es ablehnte die sexuellen Begierden ihrer islamischen Belästiger zu befriedigen. Sowie die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, wird dieser Unterschied rasch schwinden.

Es gibt bereits andere, subtilere Ähnlichkeiten zwischen dem „dritte Welt“-Pakistan und dem „erste-Welt“-Deutschland. In einem Bericht über den Totschlag an den drei christlichen Mädchen in Pakistan stellen wir fest, dass „andere Mädchen in den lokalen Medien inzwischen zu große Angst haben nachts zu reisen und von den Männern ihrer Familien begleitet werden“. In Deutschland „zeichnen jüngste Berichte aus Dortmund [wo sich die „deutsche Frauen sind für Sex da“-Anekdote abspielte] ein erschreckendes Bild einer Stadt, wo es heute für Frauen nicht sicher ist nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst haben von Flüchtlinge angegriffen und vergewaltigt zu werden.“

In der Tat gingen weniger als einen Monat zuvor, an Silvester, 1.000 muslimische Migranten, die ebenfalls glaubten, dass nicht muslimische Frauen nur für eins da sind, in Köln und anderen Orten auf Vergewaltigungstour; sie hinterließen Hunderte vergewaltigte, geprügelte und traumatisierte „Ungläubigen“-Frauen – genauso, wie sich oft „Ungläubigen“-Frauen in mehrheitlich muslimischen Staaten fühlen.

Natürlich hatte Europa lange vor der Migrantenkrise die Lektionen zu dem, was geschieht, wenn muslimische Bevölkerungsanteile wachsen; und diese wurden ignoriert. Alleine in Großbritannien, wo seit langem eine große muslimische Minderheit besteht, sind zahllose britische Mädchen in verschiedenen Regionen von Muslimen, die das offenbar als ihr islamisches Recht halten, sexuell missbraucht und gruppenvergewaltigt worden. Eines der Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“ Vor ein paar Tagen sagte ein Richter 12 muslimischen Männer, dass sie „auf absolut furchtbare und herzlose Weise sexuelle Schindluder“ mit einem “ 13-jährigen britischen Mädchen trieben, bevor er sie verurteilte.

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, dass muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße [damit sind Nichtmuslime gemeint] mit besonderer Verachtung behandeln.“

Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“.

Und da haben wir es: Ob es von „frommen“ Muslimen als „religiöse Pflicht“ – wie von einem Vergewaltiger des ISIS gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – betrachtet oder ob als Teil der pakistanischen (asiatischen) und somalischen (afrikanischen) Kultur – mit einem Wort: islamischer Kultur – gesehen wird: der untermenschliche Umgang mit und die sexuelle Erniedrigung von nicht muslimischen Frauen und Kindern durch Muslime, die das als ihr „Recht“ erachten, ist offenbar ein weitere „exotische Eigenheit“, die der Westen akzeptieren muss, wenn er weiter am Alter des Multikulturalismus anbeten will.

Gedankenverlorenes Territorium: Muslime fordern, dass der Mount Everest niedriger gemacht wird als die Al-Aqsa

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten.

PreOccupied Territory, 23. April 2015

Mekka, 23. April – Islamische Autoritäten äußerten sich heute empört, dass es etwas geben könnte, das höher ist als die heiligste Stätte des Islam und forderten, dass die Regierung von Nepal soflrt den Mount Everest gestutzt wird, damit sein Gipfel nicht länger die Moschee der Al-Aqsa in Jerusalem überragt.

Der Oberste Muslimische Rat, der den sunnitischen Islam repräsentiert, sandte eine scharf formulierten Brief an die Regierung von Präsident Ram Baran Yadav in Kathmandu, in dessen Territorium der Gipfel des Everest sich auf 8.848 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Im Gegensatz dazu liegt die Al-Aqsa auf einem Berg lediglich 740 Meter über Meereshöhe; sie hat ein Minarett, das nur 37 weitere Meter hinzufügt. Da islamische Regeln besagen, dass nichts eine Moschee überragen darf, schrieb der Rat an Yadav und protestierte wegen derart offenkundiger Respektlosigkeit gegenüber dem Islam.

„Im Namen aller Muslime sind wir aufgebracht, dass Ihr Land eine Formation behält, die Westlern als ‚Everest‘ und den Menschen vor Ort als Sagarmāthā bekannt ist und die unsere heilige Stätte überragt. Der Bau oder die Instandhaltung eines solchen Objekts, sei es religiöser oder weltlicher Natur, stellt eine dreiste Verletzung des islamischen Rechts dar“, hieß es in dem Brief. „Ein Land wie das Ihre, das behauptet Vielfältigkeit in religiösem Glauben und Bräuchen zu tolerieren, kann daher nicht weiter schamlos und unverhohlen solche Geringschätzung für den Islam zu zeigen.“

Nepals Bevölkerung ist überwiegend buddhistisch und hinduistisch; die beiden Glaubenssystem verschmelzen in eines für viele. Andere Religionen schließen den Islam, das Christentum, den Kiratismus und Animismus ein; Anhänger des Islam stellen nur etwas über vier Prozent der Nepalesen. In seinem Brief beschuldigte der Rat Nepal der Unterdrückung dieser Muslime dadurch, dass sie gezwungen werden ihre heilige Stätte niedriger halten als den Everest und Hassverbrechen zu betreiben, indem sie die Höhe des Berges – er ist der höchste der Welt – zu einem so auffälligen Teil des internationalen Images des Landes machen.

Offiziell verläuft die Grenze mit der Volksrepublik China über den Gipfel des Mount Everest, aber der Rat entschied sich dagegen denselben Brief an Peking zu schicken; er hatte Angst, das würde die bereits entzündeten religiösen und ethnischen Spannungen in China schüren, wo muslimische Uiguren der Provinz Xinjiang für religiöse und bürgerliche Autonomie kämpfen. Die Tatsache wurde in dem Sendschreiben an Kathmandu ausdrücklich behandelt, in dem es hieß: „Anders als Sie, haben wir Sorge um unsere Brüder und haben im Interesse der Toleranz und verminderten ethnischen Spannungen bewusst keine Brief an die andere Seite geschickt, die den Everest kontrolliert.“

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten. Im Verlauf der Jahrhunderte hat es Spannungen wegen der Höhe der Grabeskirche gegeben, die den Ort der Kreuzigung Jesu kennzeichnet. Gleichermaßen hat Israels Wiederaufbau von Synagogen, die von jordanischen Soldaten 1948 zerstört wurden, nachdem diese alle Juden aus der Altstadt vertreiben hatten, Wut der muslimischen Waqf, die das Al-Aqsa-Gelände verwaltet, wegen eines solchen Affronts entfacht.