Dhimmi ist, wer sich wie ein Dhimmi verhält

Sheri Oz, Israel Diaries, 19. März 2017

Lassen Sie mich zeigen, wie der Dhimmi-Status psychologisch derart tief verwurzelt worden ist, dass wir ihn nicht einmal mehr bemerken.

Sie wissen, dass es unter uns solche gibt, die sagen, wir müssen den Arabern, die sich heute Palästinenser nennen, Respekt und Menschlichkeit zeigen, indem wir das Land mit ihnen teilen – zwei Staaten für zwei Völker und all das! Alles andere, weniger als das, ist Besatzung oder Apartheid.

Sie wissen, was sie sagen: Wir müssen nach vorne blicken, nicht zurück. Wir müssen Land für Frieden anbieten. Wir müssen anerkennen, dass unsere heiligen Stätten auch ihnen heilig sind und ihre Rechte an diesen Stätten respektieren.

Und dann hatte ich ein Gespräch mit einer jüdischen Frau, die in Hebron geboren ist. Sie war 8 Jahre alt, als das Massaker von 1929 stattfand. Sie erinnert sich nicht an vieles zur Stadt selbst und an was sie sich erinnert, ist aus der Perspektive eines kleinen Kindes, für das ein paar Dutzend Meter eine sehr lange Distanz sein können.

Aus Neugier fragte ich sie:

(Ich:) Erinnern Sie sich daran, ob Ihr Vater in der Patriarchenhöhle gebetet hat?

(Sie:) Juden durften da nicht rein. Uns waren nur die untersten drei Stufen gestattet.

Das war vermeintlich in der Zeit, als Juden und Araber „einfach prima“ miteinander auskamen, etwas, dem meine Gesprächspartnerin zustimmte.

Sicher: Juden und Araber kamen gut miteinander aus, als wir Juden unseren Platz kannten. Solange wir wussten, dass wir ganz unten auf den Stufen zu stehen hatten und den dazu berechtigten Muslimen zusahen, wie sie bis ganz oben gingen.

Das Muezzin-Poster von Elder of Ziyon

Elder of Ziyon, 18. November 2016

Muslime demonstrierten in ganz Israel gegen das vorgeschlagene Gesetz, mit dem ohrenbetäubende Lautsprecher vor (zumeist) Moscheen, die alle in der Nähe wohnenden belästigen.

Sie sagen, diese Art des muslimischen Gebetsrufs sei ein integraler Bestandteil des Islam und Israel handle mit dem Lautsprecher-Verbot gegen den Islam an sich.

Natürlich.

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Ma’an zeigt sogar einen echten, dabei genutzten Lautsprecher.

Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

Raymond Ibrahim, 11. Februar 2016

In Wort und Tat scheinen muslimische Männer in islamischen und nichtislamischen Staaten zu glauben, dass nichtmuslimische Frauen – unreine „Ungläubige“ – ausschließlich dazu existieren ihre sexuellen Triebe zu befriedigen.

Man bedenke als erstes, den Glauben und die Taten derer, die dem Jihad für die Sache Allahs verpflichtet sind, so wie der Islamische Staat:

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige [nicht muslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, dass das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Oran ihm nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er. Er fesselte ihre Hände und knebelt sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie begab. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, dass es weh tat, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, damit, dass er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu ‚Allah‘.

Aber solches Verhalten ist nicht auf fanatische Jihadisten beschränkt, die „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun“ haben, wie die meisten Pappnasen und Lügner uns versichern werden; stattdessen durchdringt es die ganze islamische Kultur.

Bedenken Sie die jüngsten Ereignisse in Pakistan: Drei junge christliche Frauen gehen nach einem harten Tageswerk nach Hause und werden von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen in einem Auto angepöbelt – kaum Kandidaten für ISIS. Sie „verhielten sich falsch“, brüllten „Anzügliches und Anstößiges“ und drangsalierten die jungen Frauen, sie sollten „ für eine Fahrt und etwas Spaß“ in ihr Auto steigen. Als diese die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „gottesfürchtige Christen sind und keinen Sex außerhalb der Ehe ausüben“, wurden die Männer wütend und verfolgten die Frauen; sie brüllten: „Wie könnt ihr es wagen vor uns wegzulaufen, christliche Frauen sind nur für eins da: das Vergnügen muslimischer Männer!“ Die führen mit dem Auto in die drei junge Frauen, töteten eine und verletzten die anderen beiden schwer.

Oder bedenken Sie die Worte von Menschenrechtsaktiviten, die über eine weitere Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim sprechen: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Ein auf Dritte-Welt-Länder wie Pakistan und die von ISIS kontrollierten Gebiete beschränkt, werden die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Missbrauch von Frauen der „Ungläubigen“ zum alltäglichen Inventar des Westens.

Dementsprechend stellte vor kurzem in Deutschland eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ nachts einer 25-jährigen Frau nach, schleuderten ihr „versaute“ Beleidigungen entgegen und stichelten gegen sie für Sex. Einer sagte ihr: „Deutsche Frauen sind für Sex da“, bevor er ihr in die Bluse und die Hose griff und sie begrabschte.

Diese jüngsten Geschichten aus Deutschland und Pakistan sind identisch – muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, dass es ihr islamisches Recht und Privileg ist – mit einem einzigen Unterschied: Die deutsche „Ungläubige“ kam mit dem Leben davon, während die pakistanische „Ungläubige“ ermordet wurde, weil sie es ablehnte die sexuellen Begierden ihrer islamischen Belästiger zu befriedigen. Sowie die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, wird dieser Unterschied rasch schwinden.

Es gibt bereits andere, subtilere Ähnlichkeiten zwischen dem „dritte Welt“-Pakistan und dem „erste-Welt“-Deutschland. In einem Bericht über den Totschlag an den drei christlichen Mädchen in Pakistan stellen wir fest, dass „andere Mädchen in den lokalen Medien inzwischen zu große Angst haben nachts zu reisen und von den Männern ihrer Familien begleitet werden“. In Deutschland „zeichnen jüngste Berichte aus Dortmund [wo sich die „deutsche Frauen sind für Sex da“-Anekdote abspielte] ein erschreckendes Bild einer Stadt, wo es heute für Frauen nicht sicher ist nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst haben von Flüchtlinge angegriffen und vergewaltigt zu werden.“

In der Tat gingen weniger als einen Monat zuvor, an Silvester, 1.000 muslimische Migranten, die ebenfalls glaubten, dass nicht muslimische Frauen nur für eins da sind, in Köln und anderen Orten auf Vergewaltigungstour; sie hinterließen Hunderte vergewaltigte, geprügelte und traumatisierte „Ungläubigen“-Frauen – genauso, wie sich oft „Ungläubigen“-Frauen in mehrheitlich muslimischen Staaten fühlen.

Natürlich hatte Europa lange vor der Migrantenkrise die Lektionen zu dem, was geschieht, wenn muslimische Bevölkerungsanteile wachsen; und diese wurden ignoriert. Alleine in Großbritannien, wo seit langem eine große muslimische Minderheit besteht, sind zahllose britische Mädchen in verschiedenen Regionen von Muslimen, die das offenbar als ihr islamisches Recht halten, sexuell missbraucht und gruppenvergewaltigt worden. Eines der Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“ Vor ein paar Tagen sagte ein Richter 12 muslimischen Männer, dass sie „auf absolut furchtbare und herzlose Weise sexuelle Schindluder“ mit einem “ 13-jährigen britischen Mädchen trieben, bevor er sie verurteilte.

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, dass muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße [damit sind Nichtmuslime gemeint] mit besonderer Verachtung behandeln.“

Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“.

Und da haben wir es: Ob es von „frommen“ Muslimen als „religiöse Pflicht“ – wie von einem Vergewaltiger des ISIS gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – betrachtet oder ob als Teil der pakistanischen (asiatischen) und somalischen (afrikanischen) Kultur – mit einem Wort: islamischer Kultur – gesehen wird: der untermenschliche Umgang mit und die sexuelle Erniedrigung von nicht muslimischen Frauen und Kindern durch Muslime, die das als ihr „Recht“ erachten, ist offenbar ein weitere „exotische Eigenheit“, die der Westen akzeptieren muss, wenn er weiter am Alter des Multikulturalismus anbeten will.

Gedankenverlorenes Territorium: Muslime fordern, dass der Mount Everest niedriger gemacht wird als die Al-Aqsa

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten.

PreOccupied Territory, 23. April 2015

Mekka, 23. April – Islamische Autoritäten äußerten sich heute empört, dass es etwas geben könnte, das höher ist als die heiligste Stätte des Islam und forderten, dass die Regierung von Nepal soflrt den Mount Everest gestutzt wird, damit sein Gipfel nicht länger die Moschee der Al-Aqsa in Jerusalem überragt.

Der Oberste Muslimische Rat, der den sunnitischen Islam repräsentiert, sandte eine scharf formulierten Brief an die Regierung von Präsident Ram Baran Yadav in Kathmandu, in dessen Territorium der Gipfel des Everest sich auf 8.848 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Im Gegensatz dazu liegt die Al-Aqsa auf einem Berg lediglich 740 Meter über Meereshöhe; sie hat ein Minarett, das nur 37 weitere Meter hinzufügt. Da islamische Regeln besagen, dass nichts eine Moschee überragen darf, schrieb der Rat an Yadav und protestierte wegen derart offenkundiger Respektlosigkeit gegenüber dem Islam.

„Im Namen aller Muslime sind wir aufgebracht, dass Ihr Land eine Formation behält, die Westlern als ‚Everest‘ und den Menschen vor Ort als Sagarmāthā bekannt ist und die unsere heilige Stätte überragt. Der Bau oder die Instandhaltung eines solchen Objekts, sei es religiöser oder weltlicher Natur, stellt eine dreiste Verletzung des islamischen Rechts dar“, hieß es in dem Brief. „Ein Land wie das Ihre, das behauptet Vielfältigkeit in religiösem Glauben und Bräuchen zu tolerieren, kann daher nicht weiter schamlos und unverhohlen solche Geringschätzung für den Islam zu zeigen.“

Nepals Bevölkerung ist überwiegend buddhistisch und hinduistisch; die beiden Glaubenssystem verschmelzen in eines für viele. Andere Religionen schließen den Islam, das Christentum, den Kiratismus und Animismus ein; Anhänger des Islam stellen nur etwas über vier Prozent der Nepalesen. In seinem Brief beschuldigte der Rat Nepal der Unterdrückung dieser Muslime dadurch, dass sie gezwungen werden ihre heilige Stätte niedriger halten als den Everest und Hassverbrechen zu betreiben, indem sie die Höhe des Berges – er ist der höchste der Welt – zu einem so auffälligen Teil des internationalen Images des Landes machen.

Offiziell verläuft die Grenze mit der Volksrepublik China über den Gipfel des Mount Everest, aber der Rat entschied sich dagegen denselben Brief an Peking zu schicken; er hatte Angst, das würde die bereits entzündeten religiösen und ethnischen Spannungen in China schüren, wo muslimische Uiguren der Provinz Xinjiang für religiöse und bürgerliche Autonomie kämpfen. Die Tatsache wurde in dem Sendschreiben an Kathmandu ausdrücklich behandelt, in dem es hieß: „Anders als Sie, haben wir Sorge um unsere Brüder und haben im Interesse der Toleranz und verminderten ethnischen Spannungen bewusst keine Brief an die andere Seite geschickt, die den Everest kontrolliert.“

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten. Im Verlauf der Jahrhunderte hat es Spannungen wegen der Höhe der Grabeskirche gegeben, die den Ort der Kreuzigung Jesu kennzeichnet. Gleichermaßen hat Israels Wiederaufbau von Synagogen, die von jordanischen Soldaten 1948 zerstört wurden, nachdem diese alle Juden aus der Altstadt vertreiben hatten, Wut der muslimischen Waqf, die das Al-Aqsa-Gelände verwaltet, wegen eines solchen Affronts entfacht.

Westliche linksislampholie Realität

gefunden auf Facebook:

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Die Grafik richtet sich nicht pauschal gegen jeden Moslem oder Zuwanderer, sondern gegegen alle, die blind von Toleranz reden, während sie gleichzeitig das intoleranteste Gedankengut verteidigen, wenn sie ALLE Muslime oder ALLE Migranten in Schutz nehmen und jede Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Migrationspolitik blockieren und verleugnen.

Es wandern nunmal nicht nur Akademiker, Menschenrechtler und modern denkende Menschen ein. Die meisten stammen aus Ländern, dort zählt die Frau nichts, dort ist Gewalt ein ganz normales Mittel seine Meinung durchzusetzen oder seine Kinder zu „erziehen“. Die Tochter wird auch nicht aus Liebe verheiratet, sondern dem gegeben, der die dickste Kuh vor die Tür stellt. Hier gibt es nach wie vor viele Familien die ihre Kinder lieber ermorden, als dass sie mit „Ungläubigen“ eine Beziehung oder Ehe beginnen. Man hält dort wo sie herkommen nichts von Demokratie und Menschenrechten. Dort ist es normal Schwule zu ächten und solange zu terrorisieren, dass einigen der Selbstmord als noch die beste Lösung erscheint. Abkehr von der Religion oder ein religionsfreies Leben ist mit großer Lebensgefahr verbunden und immer ein Risiko.

Wer für alles offen ist, der ist einfach nicht ganz dicht.

NGO sagt, die Welt ist verpflichtet den Palästinensern ohne Bedingungen Geld zu geben.

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2014

Der erste Satz eines Artikels bei Ma’an von Nora Lester Murad, der Gründerin der palästinensischen NGO „Dalia-Stiftung“ fasst recht gut zusammen, welches Gefühl die palästinensischen Araber haben, wie mit ihnen umgegangen werden muss.

„Die Palästinenser haben ein Recht internationale Hilfe zu fordern und die Spender haben die Verpflichtung sie zu liefern.“

Sehen Sie? Die Welt hat die Pflicht Milliarden Dollars in die Palästinenser zu stecken – ohne Fragen zu stellen. Warum? Weil sie das Recht darauf haben!

Ein Teil der Hilfe, die sie bekommen, wurmt diese NGO.

„Die Politik der Nichtkonfrontation mit Israel, ohne Rücksicht auf dessen Tun, vermittelt internationale Einwilligung und trägt zur israelischen Straflosigkeit bei.“

Was bedeutet das? Sehen Sie sich die Petition der Dalia-Stiftung an; dort werden eine Reihe von Streitpunkten aufgeführt, die sie mit internationaler Hilfe haben; dazu gehören:

„Antiterrorismus-Zertifikation ist inakzeptabel.“

Bedeutet: Wenn Westler ihre Milliarden geben, dürfen sie nicht verlangen, dass ihr Geld nicht dafür genutzt wird israelische Zivilisten zu töten. Israelische Frauen und Kinder zu töten ist ein Menschenrecht und mit der Beschränkung der Gelder auf wertlose Dinge wie Frieden und Frauenrechte und Kinder zu ernähren verletzen die Geber das grundlegende palästinensische Menschrecht auf Mord.

Und glauben Sie nicht, dass ich übertreibe. Die Palästinenser glauben wirklich, dass sie das Recht haben Juden zu ermorden. Ihr wichtigster Beweis ist die Resolution 33/24 der UNO-Vollversammlung, die sagt, sie „bekräftigt erneut die Legitimität des Kampfes von Völkern um Unabhängigkeit, territoriale Integrität, nationale Einheit und Befreiung von kolonialer und ausländischer Beherrschung und fremder Besatzung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, insbesondere den bewaffneten Kampf“.

Oh übrigens – dieselben Leute behaupten, dass Israel nicht das Recht hat sich zu verteidigen, eine Haltung, die von dieser Autorin nachgeplappert wird, wenn sie behauptet, dass US-Gelder für die Eiserne Kuppel eine Verletzung des internationalen Rechts ist.

Kurz gesagt: Die Araber haben nach Angaben dieser NGO-Gründerin (die sich natürlich aus europäischen Quellen finanziert) das Recht Juden ungestraft zu töten und Juden haben keinerlei Menschenrechte, welcher Art auch immer.

Das Empörende ist. Dass diese Haltung keine Empörung auslöst.