Die Lüge, die Jerusalem in Brand setzt

„Die Al-Aqsa ist in Gefahr“ wird herausgeschleudert, um religiösen Terrorismus anzuwerfen, wenn die nationale Motivation verweht. Derweil erlaubt Israel, dass das unfassbare Zugeständnis, das es 1967 machte, als selbstverständlich betrachtet wird.

Nadav Shragai, Israel HaYom, 9. Mai 2021

Rund 20 Jahre nach den Krawallen vom Oktober 2002 auf dem Tempelberg und den unvergessenen Äußerungen des damaligen Führers der Partei Ra’am, MK Abd al-Malik Dahamsche, er wäre „bereit der erste Schahid zu sein, der die Al-Aqsa verteidigt“, geben beide Arme der Islamischen Bewegung in Israel – der legale Südliche Zweig wie auch der verbotene Nördliche – heute Ähnliches von sich.

Alles ist koordiniert: Die ideologische Linie ist die der Muslimbruderschaft. Die Operation vor Ort und die Aufstachelung werden von der Hamas, der Islamischen Bewegung und einigen Arabern in Ostjerusalem erledigt. Die palästinensische Autonomiebehörde ist wie üblich mit dabei. Das ist dieselbe Achse, die während der Krise um die Metalldetektoren aktiv war. Es handelt sich um dieselbe Achse, die während der aktuellen Schlägereien am Damaskustor einsetzte. Es ist auch jetzt dieselbe Achse. Das Ziel ist, den Konflikt auf religiöse Linien zu schieben, nachdem die nationalistische Frage sich als für einen Flächenbrand unzureichend erwies. Der Weg das zu tun läuft über dieselbe alte Lüge: „Die Al-Aqsa ist in Gefahr.“

Manchmal handelt es sich um eine wahnhafte Behauptung, Israel plane die Moscheen auf dem Tempelberg abzureißen. Manchmal ist es eine niederträchtige Behauptung, Israel plane angeblich am Status quo auf dem Tempelberg herumzubasteln, wenn genau das Gegenteil wahr ist: Die Muslime sind diejenigen, die den Status quo gewaltig umstoßen.

Aber diese Geschichten haben vor langer Zeit aufgehört nur Propaganda und Aufstachelung zu sein. Sie sind Ersatz für Terrorismus und Katalysator für Terroranschläge, Krawalle und jetzt einen Halbaufstand geworden, dessen Zweck darin besteht Israels Zugriff auf und Souveränität über die Altstadt von Jerusalem und den Tempelberg zu schwächen.

Die neue Gleichung, die Hamas versucht zu konstruieren, ist eine, in der Israel in Jerusalem im Tausch für Ruhe abgibt, sowohl in der Stadt selbst als auch in Judäa und Samaria und dem Gazastreifen. Diese Formel, ob es nun um den Tempelberg oder das Viertel Scheik Jarrah/Schimon HaTzadik geht oder um den Bau im Viertel Har Homa, sollte mit strenger Hand niedergeschlagen werden. Die Hamas betrachtet jedes Zugeständnis in Jerusalem oder überhaupt als Schwäche und Ermutigen, um die Krawalle, den Terror sowie Aufwiegelung und mehr zu intensivieren.

Die Öffentlichkeit in Ostjerusalem, arabische Israelis und die Araber in Judäa, Samaria und dem Gazastreifen sind versiert darin die Fiktion der „Al-Aqsa in Gefahr“– und der angeblich nötigen Verteidigung – einzusetzen, um politische und nationale Zwecke durchzusetzen. Der Vater der Verleumdung und des religiösen Terrorismus in Israel war der Großmufti Haddsch Amin al-Husseini. Sein Nachfolger ist Scheik Raed Saleh, derzeit im Gefängnis, wie er es verdient. Salehs Verbündete und Schüler sind diejenigen, die jetzt Jerusalem und den Tempelberg in Flammen setzen.

Zur „Al-Aqsa ist in Gefahr“-Koalition, die in den letzten Jahren Terrorismus hervorbrachte, gehören auch die Islamische Bewegung in Israel, einige arabische Knesset-Abgeordnete, die PA und ihre Sprecher, alle Arme der PLO, die Fatah, der türkische Führer Recep Tayyip Erdoğan, die Hamas, der Palästinensische Islamische Jihad, die Hisbollah, der Iran, Syrien sowie Mitglieder des Blocks, der sich mit der moderaten arabischen Welt in Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien und den Golfstaaten sowie Indonesien identifiziert. Seit Jahren haben deren Mitglieder versucht sich einander bei der Aufstachelung und im Radikalismus auszustechen, weil schon das Thema anzurühren ihnen in den Augen ihres jeweiligen Publikums und ihren Kreisen Vertrauenswürdigkeit gibt.

Der Diskurs, in den der radikale Islam die Welt wie auch uns [die Israelis] zieht, fokussiert sich fast ausschließlich auf den heiligen Status des Tempelbergs für Muslime. Niemand erinnert die Welt an das enorme, unglaubliche Zugeständnis zum Berg, das Israel bereits gemacht hat, schon 1967, als es ihn in die Hände einer rivalisierenden Religion, des Islam, gab, für den er nur der drittheiligste Ort ist, was den Rechten der Juden dort massiven Schaden zufügte.

Aus irgendeinem Grund ist diese Tatsache, die nun wirklich schwer zu akzeptieren ist, etwas geworden, das für selbstverständlich gehalten wird, was es aber nicht sein sollte. Es gibt nirgendwo auf der Welt ein solches Beispiel eines anderen Zugeständnisses wie dieses in Beziehungen zwischen den Religionen, aber Israel spielt es herunter, als sei das nie geschehen.

PA: Die Planer des Olympia-Massakers boten „spektakuläre Aspekte von Stolz, Ruhm und Loyalität“

Nan Jacques Zilberdik, Palestinian Media Watch, 18. April 2021

Die PA wird es nie müde ihre tödlichsten Terroranschläge gegen Israel zu feiern und die „führenden Köpfe“ dahinter zu preisen. Ein solcher Anschlag ist die Ermordung von 11 israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen von München 1972.

Das offizielle PA-Fernsehen betrauert den Tod der „herausragendsten Führer der palästinensischen Revolution”, Abu Yussuf al-Najjar, Kamal Nasser und Kamal Adwan – drei Mitglieder der Terrororganisatin Schwarzer September, der Gruppe, die für die Planung und Ausführung des Massakers bei dein Olympischen Spielen von München verantwortlich war. Die PA-Fernsehnachrichten sagten, die Lebensgeschichten der drei „Kommandeure strömen einen angenehmen Duft“ aus und dass der „Tod als Märtyrer“ der drei Terroristen „die spektakulärsten Aspekte von Stolz, Rum und Loyalität bot“:




Reporter des offiziellen PA-TV: „48 Jahre sind seit der Ermordung der drei Kommandeure Abu Yussuf al-Najjar, Kamal Nasser und Kamal Adwan vergangen (d.h. der ranghohen Mitglieder der Terrororganisation Schwarzer September). … Die Nacht vom 10. April 1973 ist wegen des Verlustes dreier der herausragendsten Mitglieder der palästinensischen Revolution zu einer schmerzhaften Erinnerung geworden, durch deren Tod als Märtyrer die Fatah-Bewegung und die Revolution die spektakulärsten Aspekte von Stolz, Ruhm und Loyalität boten. … Die Leichen der drei gerechten Märtyrer verschwanden von der Bühne der palästinensischen Revolution, die Generation um Generation fortsetzt die Besatzung zu beseitigen und die [uns] unsere legitimen palästinensischen Rechte nimmt, während die Geschichten ihres Lebens, die einen angenehmen Duft ausströmen, gegenwärtig bleiben, so dass sie immer der Kompass des Erhalts der nationalen Prinzipien bleiben werden.“ [offizielles PA-Fernsehen, 10. April 2021]

Die offizielle Zeitung betrauerte die Terroristen des Schwarzen September ebenso:

Am 10. April 1973 ermordeten Kräfte des israelischen Mossad (der israelische Geheimdienst) die Führer Mohammed Yussuf al-Najjar … Kamal Nasser und Kamal Adwan in Beirut wegen ihrer herausragenden Aktivität im palästinensischen Widerstand und der behaupteten Beteiligung an der Planung der Operation in München im Jahr zuvor.“

[offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat
al-Jadida
, 10. April 2021]

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass die PA die Mörder israelischer Zivilisten verherrlicht und sie den Palästinensern als Helden und Vorbilder darstellt. Je bekannter das Ziel oder je mehr Israelis getötet wurden, desto mehr preist die PA die Täter. PMW hat zahlreiche PMW-Bezeugungen der Bewunderung für diese Terroristen des Schwarzen September sowie für ranghohe Mitglieder der Terrororganisation aufgedeckt, die den Anschlag von München planten.

Letztes Jahr betrauerten und priesen Abbas‘ Präsidentengarde, seine Fatah-Bewegung und die offizielle PA-Tageszeitung die drei genauso. Der Anschlag von von München ist von der Fatah als „heldenhafte Operation“ bezeichnet und in einem von der Fatah produzierten Film gepriesen worden, in dem die Fatah prahlte: „Die Welt stand angesichts der Operation in München still.“

Zusätzlich hat die PA Schulen nach einigen der Planer des Massakers von München benannt und diese Namensgebung verteidigt. Darüber hinaus wurde das neue Tor einer palästinensischen Universität nach Abu Iyad benannt, einem der Planer hinter dem Olympia-Massaker von München.

Das Olympia-Massaker von München – von der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September, einem geheimen Arm der Fatah, während der olympischen Sommerspiele 1972 in München begangener Terroranschlag, bei dem 11 Mitglieder des israelischen Olympiateams ermordet wurden.

Rush Limbaugh: Gerade hat CNN Pelsois Aufstachelungsvorwurf widerlegt

„Dieser Reporte hat keine Ahnung, dass sein Bericht Trump praktisch freispricht“

Bob Unruh, World Net Daily, 15. Januar 2021

Demonstranten stellen sich am Mittwoch, 6. Jan. 2021 der Bereitschaftspolizei in der US-Hauptstadt entgegen (Video-Screenshot)

CNN hat Beweise geliefert, dass Präsident Trump die Randalierer am US-Kapitol letzte Woche nicht aufstachelte, sagte Radio-Moderator Rush Limbaugh am Freitag.

Sein Kommentar kam in Reaktion auf die Aussage eines CNN-Reporters: „Die Hinweise, die wir bekommen, natürlich von den Beweisen, die das FBI und Staatsanwälte jetzt in Besitz haben, weisen darauf hin, dass es Leute gab, die die Kundgebung vor dem Weißen Haus verließen, auf der der Präsident sprach. Sie konnte keine Waffen in die Nähe der Stelle bringen, wo sich der Präsident befand. Sie gingen etwas früher und dann holten sie sich einige der Dinge, die sie bei ihrem Angriff auf das Kapitol benutzten; dazu gehörten Dinge wie Brecheisen, wir sahen Leute mit Vorschlaghämmern, Leute mit Kletterseilen und Kletterausrüstung. Leute, die eindeutig trainiert hatten und genau wussten, wie sie diese nutzen, um in ein Gebäude zu gelangen. Und das ist es, was dazu führte, dass die Gesetzeshüter zunehmend glauben, dass es ein höheres Planungsniveau geben musste als zunächst angenommen.“

Eine von der New York Times veröffentlichte Zeitleiste zeigte, dass der Einbruch ins Kapitol begann, lange bevor der Präsident seine Rede an der Ellipse zwischen dem Washington Monument und dem Weißen Haus beendete, die etwa eine Meile (1,6km) vom Kapitol entfernt ist.

„Der Typ begreift es nicht“, sagte Limbaugh. „Er begreift es einfach nicht. Das ist die Story, die CNN zufällig – Evan Perez erkennt nicht, was er berichtete. Trump rief zu nichts davon auf. Jemand hole mir die Worte, mit denen Trump forderte, das die Leute Kletterausrüstung holen, loszeihen und Brecheisen, Vorschlaghämmer, Kletterseite, Kletterausrüstung finden. Trump stachelte zu nichts davon auf. Er äußerte nie auch nur einziges dieser Worte. Er forderte niemals Leute auf sich so zu verhalten“, sagte Limbaugh

„Sie berichteten bei CNN sogar, dass Leute loszogen, schon bevor Trumps Rede vorbei war, was die Zeitleiste sprengt, dass Trumps Rede alles auslöste, was passierte“, sagte er.

Das Repräsentantenhaus klagte Präsident Trump im Impeachment-Artikel der „Aufstachelung zur Rebellion“ an, aber seine Anhänger argumentieren, er rief nicht zu Gewalt auf un dsagte der Menge sich ihm „friedlich“ am Kapitol anzuschließen, um die republikanischen Abgeordneten „anzufeuern“, die bei der gemeinsamen Sitzung des Kongresses formell gegen die Abstimmung des Electoral College Einspruch erhoben.

„Ich weiß nicht, wie wir das begrifflich einordnen sollen, ob es die Große Lüge ist oder die Lüge der Russland-Ente größer als diese war, aber wie auch immer, wir erhalten von diesen Leuten nicht die Wahrheit“, sagte Limbaugh.

Mit anderen Worten: Um Donald Trump zu vernichten, müssen sie lügen. Um Donald Trump zu ruinieren, müssen sie lügen. Sie müssen über ihn lügen, sie müssen über euch lügen, sie müssen über uns alle lügen. Ich sehe mir das einfach an und staune. Dieser Reporter hat keine Ahnung, dass sein Bericht Trump praktisch entlastet.“

Limbaugh sagte, die Demokraten befinden sich im Krieg gegen Trump, weil sie vor ihm Angst haben.

„Ich sage euch, Leute, es bedeutet, dass sie vor dem Kerl Todesangst haben. Sie glauben, er wird aus sich jeglicher Asche, die sie schaffen, wieder erheben. Sie wissen, es gibt mindestens 74 Millionen von euch, die für ihn stimmten und ihn nicht im Stich lassen. Sie hatten gehofft das zu beeinflussen, das zu schaffen“, sagte er. „Sie sind nicht in der Lage gewesen, das zu tun und sie wissen das und sie sind wegen all dem zu tödlich besorgt.“

Wenn das ein Aufstand war, dann müssen führende Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren bekommen

Barry Shaw, 15. Januar 2021

Gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde in einer verfassungswidrigen Eile im Repräsentantenhaus von fiebernden Demokraten mit Hilfe von Never-Trump-RINOs ohne Anhörung, ohne Zeugen, ohne Beweise, ohne Repräsentanz durch einen Rechtsanwalt ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet.

Das sind die Grundvoraussetzungen für einen korrekten Amtsenthebungsprozess. Diese Voraussetzungen wurden übergangen, so wie die Demokraten den normalen Prozess einer nationalen Wahl missachteten. Sie verändern einfach die Regeln, damit die ihren politischen Zielen passen. Als solches war das ein Angriff nicht nur auf den Mann, sondern auf das Präsidentenamt selbst.

Sie klagen ihn des Amtsvergehens an einen Aufstand zu führen, aber in der Anklagesitzung ignorierten sie die Worte des Präsidenten vor, während und nach dem Vorfall und drehten das stattdessen nach eigenem Gutdünken, so wie sie ihre eigenen Verdrehungen zu einer nicht existenten Russland-Absprache und dem Amtsenthebungsverfahren wegen eines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten von Adam Schiffs unbekanntem Whistleblower fabrizierten, was sich dann als große, fette Null herausstellte.

Wenn Sie Trumps Worte prüfen, dann widerlegen sie komplett die Theorie, dass er zu einem Aufstand anzettelte. Hier ist das, was er sagte, als er zu geschätzten 100.000 Menschen sprach, die zu seiner Unterstützung zum Weißen Haus kamen:

Ich weiß, dass jeder hier zum Kapitol hinübergehen wird, um friedlich und patriotisch seine Stimme hören zu lassen.

Klingt das wie Aufstachelung? Klingt das wie eine Aufruf zu einem Aufstand?

Lassen Sie mich Ihnen sagen, was wie Aufstachelung und Aufstand klingt.

Maxine Waters sagte einer Menschenmenge 2017, sie wolle den Präsidenten beseitigen und drängte sie jeden seiner Mitarbeiter zu drangsalieren und ihm/ihr ins Gesicht zu kommen. So sieht Rebellion aus.

Der Abgeordnete Ted Lieu forderte 2018 weit verbreitete Unruhen.

Eric Swallwell, der mit einer chinesischen Spionin ins Bett geht, setzte den Präsidenten mit Osama bin Laden gleich, womit er implizierte, dass 80 Millionen Anhänger so schlimm wie Al-Qaida-Terroristen sind.

Der designierte Präsident Biden erklärte Amerika, er würde Trump gerne hinter die Turnhalle holen, um ihn höllisch zu verprügeln.

Die designierte Vize-Präsidentin Kamala Harris verbrachte 2020 damit Randalierer und Schläger, Brandstifter und Leute, die kleine Geschäfte sowie Bundeseigentum zerstört hatten, aus dem Gefängnis zu holen, damit sie wieder auf die Straße konnten, um ihr Chaos weiter zu betreiben. So sieht Rebellion aus.

Corey Booker sagte den Leuten, sie sollten einigen Kongressabgeordneten ins Gesicht kommen; er meinte Republikaner. Heilt man so eine Nation und bringt sie wieder zusammen? Ich denke: Nein.

Eric Holder sagte: „Wenn sie niedergehen, tretet sie!“

Nancy Pelosi sagte: „Wenn ihr in der Arena seid, müsst ihr wissen, wie ihr zuschlagt, für die Kinder.“ Was lehrt sie die nächste Generation? Rebellion und Hass.

Wenn zu Gewalt gegen einen politischen Opponenten aufzustacheln Grund dafür ist ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten, dann müssen alle diese Demokraten angeklagt werden.

Keine Aufstachelung auf twitter? Nicht, wenn es um Israel geht

Das soziale Mediennetzwerk hat Trump dauerhaft blockiert, aber Ayatollah Khameneis Account, der zur Vernichtung Israels aufruft, ist noch da und ihm geht es gut.

Nissan Tzur, Israel National News, 9. Januar 2021

Twitter (Foto: ISTOCK)

Während Twitter die permanente Verbannung von Präsident Trump aus „Angst vor fortgesetzter Aufstachelung zu Gewalt“ verkündete, stellt sich heraus, dass die Accounts von Einzelnen, die das soziale Mediennetzwerk gegen Menschen oder Gruppen nutzen, die sie als „minderwertig“ betrachten, darunter einige, die zur Vernichtung des Staates Israel und des jüdischen Volks aufrufen, weiter ihre Botschaft mit wenig oder gar keiner Zurückhaltung verbreiten.

Irans „oberster Revolutionsführer“, Ayatollahl Ali Khamenei, nutzt z.B. seinen Account regelmäßig, um Israel, den USA und anderen westlichen Ländern zu drohen.

In einem Tweet aus 2018, der weiterhin auf seinem Account steht, drohte der „oberste Revolutionsführer“ Israel zu vernichten; er schrieb: „Unsere Haltung gegen Israel ist dieselbe, die wir immer eingenommen haben. Israel ist ein bösartiges Krebsgeschwür in der Region Westasiens, das entfernt und ausgemerzt werden muss. Das ist möglich und es wird geschehen.“

Letzten Juli veröffentlichte Khamenei einen Post, mit dem er schwor für die Ermordung des Quds Force-Generals Qassem Suleimani im Januar des Jahres Rache zu nehmen.

Im Mai letzten Jahres bekräftigte Khamenei seinen Aufruf zur Vernichtung des jüdischen Staates.

2014 twitterte Irans „oberster Revolutionsführer“ einen Neun-Punkte-Plan, in dem er die Mittel zur Beseitigung Israels explizit aufführte.

Nicolas Maduro, der systematischer Menschenrechtsverletzungen beschuldigte Diktator Venezuelas, ist ein weiterer Führer eines Schurkenregimes mit einem aktiven Twitter-Account, der Botschaften zur Unterstützung von Kommunismus und Hass auf die USA verschickt.

Medienorgane, die die chinesische Kommunistische Partei vertreten, sind ebenfalls dafür bekannt ihre Botschaft über Twitter zu verbreiten. Zum Beispiel twitterte People’s Daily, das als Haupt-Propagandaapparat der chinesischen Regierung gilt, im letzten November: „Alle verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass der Coronavirus nicht aus Wuhan stammt, sondern über importierte Tiefkühl-Lebensmittel und ihre Verpackungen nach China kam.“

Andere hoch umstrittene Persönlichkeiten wie der ehemalige NFL-Star O.J. Simpson, der wegen der Ermordung seiner Ex-Frau und ihres Partners 2008 angeklagt und wegen Raub und versuchter Entführung zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, betrieben weiterhin ohne Unterbrechung Twitter-Accounts.

Sogar der radikale Prediger der Nation of Islam, Louis Farrakhan, der weithin als der boshafteste Antisemit der Welt gilt, sowie der bekannte Neonazi Richard Spencer ziehen weiterhin Nutzen aus der Plattform und verbreiten ihre Botschaft über sie.

Ein antisemitisches PLO-Poster, circa 1970

Elder of Ziyon, 18. August 2020

Hier sehen Sie ein Foto von Yassir Arafat zusammen mit Nayef Hawatmeh, Führer der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) und dem SChrifsteller Kamal Nasser auf einer Pressekonferenz in Amman im Jahr 1970.

Sehen Sie hinter ihnen das Poster mit dem Davidstern?

Dieses Poster, das man im Palestine Poster Project sehen kann, ist dasjenige, das Arafat aussuchte, um davor zu posieren.

Das, meine Damen und Herren, ist Antisemitismus.

Die (US-) Demokraten führen Krieg

Vorbemerkung: Am Mittwochabend, 3. Juni, hörte ich von einer Bekannten die Bemerkung „ein Trump, der sich den Weg zu einer Kirche freischießen lässt“. Sie war richtig erbost über Trumps übles Verhalten. Mal abgesehen davon, dass ich auch in deutschen Medien bis dahin nichts von Schüssen gehört hatte, wollte ich wissen, ob ich irgendwo auf Deutsch Informationen bekomme, was tatsächlich dort ablief. Unisono wurde davon „berichtet“, dass Trump mit Tränengas und Knüppeln friedliche Demonstranten „beiseite räumen“ ließ. Das kann man auch ganz anders sehen und dabei ein paar Fakten weitergeben, die hier immer ausgelassen werden.

Eine große Partei schließt sich dem Feind an.

David Horowitz, FrontPage Magazine, 3. Juni 2020

Die Demokratische Partei befindet sich mit Amerika im Krieg. Das ist die deutliche Botschaft der Reaktionen der Demokraten auf die Krise, die unsere Nation im Verlauf der letzten sechs Monate verschlingt, aus unseren Straßen Kriegsgebiete gemacht und kleine Geschäftsgemeinschaften zerstört hat, die das Lebensblut unseres Systems sind. Als das Land im Januar von einem tödlichen Virus aus China angegriffen wurde, attackierten die Demokraten die Bemühungen des Präsidenten ihn an der Grenze aufzuhalten, dann machen sie ihn für die 100.000 Toten verantwortlich, die folgten. Allerdings kontrollierten demokratische Gouverneure das Gesundheitssystem aller wichtigen Zentren der Zerstörungen durch Covid-19 und waren zu 100% verantwortlich für alle fehlgeschlagene Politik.

Als der Präsident im Mai versuchte die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, erließen demokratische Gouverneure drakonische Erlasse zur Verhaftung von Einzelpersonen, die ihre „Social Distancing“-Verfügungen dadurch verletzten, dass sie in Parks spazieren gingen, an Stränden lagen und – am schlimmsten – versuchten ihre Friseurläden und -Salons wieder in Gang zu bringen. Als eine direkte Konsequenz dieser verhängten Schließungen verloren 40 Millionen Amerikaner ihre Jobs. Für viele von uns war das Ziel der Demokraten klar: Die Wirtschaft sollte abstürzen und die Folgen dem Präsidenten angehängt werden. Das wurde zum Dauerthema ihrer politischen Äußerungen und Werbung.

Diese aufwieglerischen Attacken der Demokraten auf den Oberkommandierenden mitten im Krieg gegen einen unsichtbaren Feind behielten allerdings einen Deckmantel der Plausibilität, durch die Ungewissheiten, die den Virus und wie er sich verbreitet, umgeben. Die Maske wurde fallen gelassen, als infolge der furchtbaren Ermordung George Floyds Unruhen ausbrachen. In deren Schlepptau füllten sich Amerikas Straßen mit massiven Menschenmengen und, wie sich herausstellte, mit innerstaatlichen Terroristen. Diese Terroristen, angeführt von der kommunistischen Organisation Antifa, nutzten die Proteste als Tarnung für gewalttätige und hasserfüllte Angriffe auf gewöhnliche Bürger und ihre Geschäfte. Als diese Angriffe ins Abfackeln von Innenstädten und die Verwüstung armer Gemeinden eskalierten, wurde die Scheinheiligkeit der Demokraten und ihre wahren Absichten unvermeidlich deutlich.

Praktisch das gesamte Chaos konzentrierte sich auf von Demokraten kontrollierte Bundesstaaten und Städte. Dieselben Bürgermeister, die örtliche Geschäftsleute und gewöhnliche Bürger wegen Versammlung in Gruppen von mehr als zehn Personen ins Gefängnis steckten, blieben vollkommen still, als sich Mengen aus tausenden Menschen bildeten, um ihre Städte auseinanderzunehmen. Derweil wurde von diesen demokratischen Gouverneuren und Bürgermeistern kein einziges Wort dazu geäußert, keine einzige Verhaftung vorgenommen, um diese Protestler und Randalierer davon abzuhalten die Verordnungen zum Social Distancing zu verletzten, die sie genutzt hatten, um in der Woche zuvor noch Kirchen und Gotteshäuser zu schließen. Während Geschäfte, Wohnhäuser und sogar Polizeiwachen von gewalttätigen Radikalen abgefackelt wurden, während gewöhnliche Bürger terrorisiert wurden, zögerten demokratische Gouverneure ihre Nationalgarden zu mobilisieren und die Krawalle abzuwürgen.

Dieses Widerstreben wurde zum aktiven Widerstand, als sie den Appellen des Präsidenten trotzten eine Maßnahme zu treffen, die nötig ist, um die Terroristen aufzuhalten und Recht und Ordnung in unseren Städten wiederherzustellen. Einer der Furcht einflößensten Anblicke in all dem Chaos war die direkte Bedrohung, die Terroristen für das Weiße Haus darstellten. Tausende Randalierer und anderer Protestler sammelten sich vor dem Weißen Haus.

Was machten die Protestler überhaupt am Weißen Haus? Der Präsident hatte den Mord an George Floyd verurteilt und unmittelbar nach dem Ereignis dessen Familie angerufen. Es gab im gesamten Land keinen Politiker oder öffentliche Person, der den Mörder-Polizisten verteidigte. Warum bedrohten diese Menschenmengen das Weiße Haus und griffen den Secret Service an – der infolge der gewalttätigen Angriffe bereits fünfzig Verletzte zu beklagen hatte? Jeden Abend in der Woche davor hatte der „friedliche Protest“ sich in gewalttätige Angriffe auf Gesetzeshüter und die Umgebung gekehrt. Und Nacht um Nacht unterließ es der demokratische Bürgermeister von Washington die Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die nötig sind, um die Straße vor dem Weißen Haus zu einem für die Mitglieder unserer Regierung, einschließlich des Präsidenten, zu einem sicheren Ort zu machen.

Am Sonntag, 31. Mai, legte der Mob vor dem Weißen Haus in der 200 Jahre alten St. John’s-Kirche Feuer. Der Präsident hatte die Nase voll von der Unterstützung, die demokratische Gouverneure und Bürgermeister dem Aufstand und der Gewalt geben, also entschied er sich zu einem mutigen Schritt. Am Montag, 1. Juni zog er eine überwältigende Anzahl Nationalgardisten zusammen und forderte eine frühe Sperrstunde, um die Straßen zu räumen und den aufrührerischen Gouverneuren und Bürgermeistern zu demonstrieren, was sie zu tun haben. Die Nationalgarde trieb den wütenden Mob – Protestler und Terroristen – vom  Weißen Haus weg und brachte dann gingen der Präsident und Schlüsselmitglieder seines Kabinetts zur Kirche hinüber.

Jeder Amerikaner, der sich um sein Land und seinen Präsidenten sorgt, der diesen Gang sah, hielt den Atem an, unsicher, ob der Präsident und sein Kabinett angegriffen und womöglich ermordet werden würde. Doch kaum waren sie damit fertig, verhöhnten CNN und die demokratischen Medien den Präsidenten und schufen das neue Gesprächsthema der Demokraten: Trump hatte der Nationalgarde befohlen Tränengas zu verwenden, um eine Gruppe friedlicher Protestler anzugreifen, um seinen Narzissmus für einen Fototermin zu füttern. Als ob Donald Trump einen Fototermin bräuchte und als hätten die friedlichen Protestler im ganzen Land nicht systematisch den schwarz gekleideten Antifa-Terroristen Schutz geboten, die überall Unheil anrichteten. Als würde die Verwendung von Tränengas nicht die Bedrohung offenlegen, die eine Menschenmenge darstellt, die bereit ist Sperrstunden vor dem Weißen Haus zu übertreten und den Repräsentanten der Polizei abhält Widerstand leistet, die sie dreimal aufgefordert hatten den Ort zu verlassen.

Zusammen mit Joe Biden, Nancy Pelosi, Chuck Shumer und dem demokratischen Bürgermeister von Washington DC verurteilte Senatorin Elizabeth Warren das Handeln des Präsidenten, was in der Parteilinie zusammengefasst ist: „Der Präsident der Vereinigten Staaten beschießt friedliche Demonstranten mit Tränengas, um den Weg für eine sinnlose Gelegenheit für ein Foto außerhalb des Weißen Hauses frei zu machen – direkt nachdem er schwor das Militär gegen das eigene Volk zu mobilisieren. Leben und unsere Demokratie sind in Gefahr.“ Leben und  unsere Demokratie sind definitiv in Gefahr. Aber die Gefahr kommt aus einer Demokratischen Partei, die sich mit dem eigenen Land im Krieg befindet und bereit ist einer Terror-Macht, der Antifa, zu helfen und sie aufzuhetzen, die sich die Zerstörung des Landes zum Ziel gesetzt hat.