Die ganze Verlogenheit der Terroristen offenbart

Die argentinische Fußballnationalmannschaft sollte eigentlich am Wochenende ein Freundschaftsspiel in Israel austragen. Die arabischen Terroristen und ihre BDS-Kohorten haben wochenlang dagegen gewütet. Es half nichts.

Jetzt haben die Argentinier das Spiel doch noch abgesagt. Nachdem Jibril Rajoub dazu aufrief Trikots und Bilder von Lionel Messi zu verbrennen, schien das noch völlig folgenlos zu bleiben. Aber es muss noch mehr gegeben haben. Die Spieler müssen nicht nur persönlich bedroht worden sein, sondern auch um das Leben ihrer Familien gefürchtet haben, dass sie das Spiel jetzt nicht mehr machen wollten.

Und nachdem sie also erst mit Mord und Totschlag drohten, vor allem Messi zum schlimmsten Bösewicht der Fußballwelt – „bedanken“ sich die Terroristen jetzt – bei Messi!

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Die Friedensbewegung verursacht das Töten von Juden

Die Friedensbewegung der 1930-er machte den Holocaust unausweichlich – unabsichtlich.
Die Friedensbewegung von heute will keine Unfälle mehr – nur den Tod der Juden

Sam Schulman, Jewish World Review, 6. März 2003

Vorbemerkung heplev: Ich denke, dass der Autor in einigen Bereichen etwas über das Ziel hinaus schießt. Aber die Grundtendenz der Einstellung der „Friedensbewegung“ ist überall zu verfolgen – man muss nur die Augen auf machen.

Die Antikriegs-Verbündeten unserer Großeltern ermöglichten den Holocaust – unabsichtlich. Unsere heutigen Antikriegs-Verbündeten wollen die „jüdischen Interessen“ recht gezielt zerstören – und in diesem Prozess das Leben vieler, vieler Juden. Und das ist kein ungewolltes Nebenprodukt guter Absichten – sondern für viele Führer der Friedensbewegung ein wertvolles Ziel.

In den 1930-ern war das nicht ganz so. Wie heute passten sich die freundlichsten Leute, die nachdenklichsten Leute, die fortschrittlichsten Leute, die Leute mit dem höchsten sozialen und moralischem Bewusstsein, kurz gesagt: Leute wie du und ich, den Interessen Hitlers an und brachten den völlig unnötigen Zweiten Weltkrieg über die Welt – der beinahe verloren worden wäre – mit dem Tod von 50 Millionen Menschen. Und obwohl er letztendlich gewonnen wurde, wurde er nicht schnell genug gewonnen, um das Undenkbare – den Holocaust – unvermeidlich zu machen.

In dieser Kategorie von Leuten – den nettesten, den nachdenklichsten, den progressivsten, denen mit dem höchsten Grad an sozialem und moralischem Bewusstsein – ist es nicht Eigennutz, nicht nur die Crème des amerikanischen Judentums zu zählen, sondern vermutlich seine Mehrheit. Es ist keine Eigen-Schmeichelei, denn das Verhalten dieser Leute in den 1930-ern – Unterzeichner von Friedenspetitionen, Unterstützer der Entwaffnung, idealistische Kommunisten und Sozialisten, Anhänger des New Deal, Mitglieder des „Komitees Amerika zuerst“, Unterstützer des Völkerbundes – unterstützten „objektiv“ Hitler. Wie? Die verdammten „einseitige“ Bemühungen ihn dazu zu zwingen, den Versailler Vertrag zu befolgen (oder einseitige Bemühungen Mussolini von der Invasion Äthiopiens abzuhalten) als Kriegstreiberei; indem sie an die Wirksamkeit der Diplomatie glaubten – oder sogar des Gebets – und das der Vorbereitung vorzogen, ermöglichten sie es Hitler, sein Arsenal aufzubauen und sich für den totalen Krieg zu präparieren – extern gegen freie (aber ach so fehlerhafte und unmoralische) Länder, intern gegen die Juden.

Die Päpste der 30-er Jahre – wie der heutige Papst es leider auch tun würde – fügten den Juden mehr Schaden zu, weil sie „Frieden“ wünschten und wollten, als sie es durch eventuell vorhandene antisemitische Gefühle taten.

Es wurde als furchtbar geschmacklos angesehen die Wahrheit über den bevor stehenden Holocaust zu sagen. Als progressive, vom Gewissen getriebene Personen wie Robert Maynard Hutchins von der University of Chicago aktive Unterstützer des „America First“ waren, wurden Zeugenaussagen über die Unzivilisiertheit der Deutschen als Lügen und jüdische Propaganda abgetan. So wurde Bruno Bettelheim, frisch aus Buchenwald und Dachau gekommen, entmutigt, seine Berichte über die Lager vor 1944 zu veröffentlichen.

Die bleibenden Auswirkungen des Antikriegs-Gefühls hatten einen unheilvollen Effekt auf den Verlauf des Krieges selbst; und für das Schicksal der Juden. Politiker wie Roosevelt konnten es sich nicht erlauben, als aktiv eingreifend gesehen zu werden, um die Militärmaschine zur Hilfe besonders für die Juden in Gang zu bringen – weil die Antikriegs-Aktivisten so hart und so erfolgreich dafür gearbeitet hatten, jede jüdische Klage als Eigeninteresse und selbstsüchtigen Versuch zu diskreditieren, die Welt in einen Krieg zu stürzen, nur um ihre eigene, feige Haut zu retten.

Hätte FDR mehr tun können, um die Juden zu retten? Ob er das militärisch hätte tun können oder nicht, die Peaceniks der 30-er Jahre hatten es ihm jedenfalls unmöglich gemacht, es politisch zu tun.

So ist es auch heute – nur schlimmer. Die Kräfte, die mit der Antikriegs-/pro-Saddam-Bewegung in Einklang stehen – die Interessen, die die Antikriegs-/pro-Saddam-Bewegung leiten – und vor allem: Die Stärke, die die Antikriegs-/pro-Saddam-Bewegung aus jüdischen Unterstützern gewinnt – einschließlich, so scheint es, der meisten Juden Hollywoods, den Herausgebern des „Forward“, den Lesern der „New York Times“ – unterstützen objektiv, wenn nicht absichtlich, die Leute, die ihnen schaden, sie tot sehen und total eliminieren wollen.

Sprache hat ihre Bedeutung geändert. Vor drei Jahren meinten die, die sagten, sie seien anti-israelisch, aber nicht antisemitisch, dass sie gegen bestimmte Maßnahmen der israelischen Regierung waren, die diese traf um seine Zivilisten gegen Terroristen zu verteidigen. Zu sagen, dass man antiisraelisch, aber nicht antisemitisch ist, bedeutet heute im Allgemeinen, dass man – wenn man ein Moderater ist – gegen die Existenz Israels als selbstbestimmter jüdischer Staat dort ist, wo es seit über einem halben Jahrhundert besteht. Wenn man aber wirklich progressiv ist, bedeutet es, dass man gegen die Annahme ist, dass es Juden erlaubt sein sollte, als Individuen in Palästina zu leben, wo sie seit über zwei Jahrtausenden frei lebten und kamen und fort gingen und dass sie statt dessen mit Gewalt dort entfernt und enteignet werden sollten.

Jetzt könnte man darüber streiten, ob diese Haltung richtig sein könnte. Und wen man einen der Führer der Antikriegs-Bewegung dazu befragt, wird man Argumente dafür hören – wie man sie auch von den führenden Geistlichen der Mainstream-Protestanten hören würde – aber man kann kaum behaupten, dass die moderaten oder progressiven Versionen nicht als antisemitisch angesehen werden sollten. Progressive, Friedfertige, Bewusste, gut Meinende – und eine Politik, die, wird ihr erlaubt Einfluss zu gewinnen, in der Enteignung und Abschlachtung von Juden enden wird – eher früher als später.

Lasst uns also Platz schaffen in den Ausstellungsräumen der über die Welt verstreuten Holocaust-Museen, für einige der Namen, die jetzt zweifelsohne auf der Liste der Spender stehen. Die Vorfahren der heutigen Friedensdemonstranten aus den 30-er Jahren erlaubten den Nazis (und ihrem teuflischen Gegenteil, den Kommunisten) zu erblühen und ein genau ausgearbeitetes Mord-Programm zu beginnen.

Unter dem Friedensprogramm, das wir heute erleben, ist dem Baathismus, dem mörderischen Nachfahren des Nationalsozialismus, ein lebenswichtiger Raum zum Atmen gegeben worden. Wenn die Friedensmarschierer ihren Willen bekommen, würde er weiter an Stärke zunehmen, bis er ungefährdet gegen Israel und die Türkei losschlagen kann; er würde die Terrorzellen bei uns bewaffnen, während er gleichzeitig die eigenen Intellektuellen, die Schiiten, assyrischen Christen, Kurden und andere Anhänger von für vogelfrei erklärten Religionen, Rassen oder politischen Ansichten ins Gefängnis wirft, ins Krankenhaus und ins Grab.

Vor langer Zeit zeigte Orwell auf: Pazifismus angesichts des bewaffneten Bösen ist das Gleiche wie blinde Verehrung der Macht. Für die Mitglieder unserer „Rasse“ – der historischen Opfer so vieler Dinge – würde es katastrophal sein, denselben Fehler zweimal zu machen und das Schicksal unserer Kinder in die Hände dieser traurigen Komplizen-Pazifisten legen.

Drei einseitige Kommentare von Prominenten zu Trumps Jerusalem-Entscheidung

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die Scheinheiligkeit vieler Prominenter, die wichtige politische Ereignisse zu Israel kommentieren, kann oft auf leichte Weise bloßgestellt werden. Ihre Äußerungen dürften extreme Einseitigkeit, Pseudo-Expertise, wissentliches Schweigen zu vielen größeren Problemen sowie zweifelhafte Vorhersagen spiegeln.

Ein solches Ereignis war die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump. Die folgenden drei Reaktionen Prominenter illustrieren diese fehlende Ernsthaftigkeit. UNO-Generalsekretär António Guterres sagte: „In diesem Moment großer Beklemmung möchte ich klar machen, dass es keine Alternative zur Zweistaatenlösung gibt.“ Er fuhr fort, dass Trumps einseitiges Handeln die Aussichten auf Frieden für Israelis und Palästinenser gefährde.[1] Über seine zweifelhaften Vorbedingungen hinaus litt er zudem offenbar unter selbstverursachter Besorgnis.

Ist Guterres entgangen, dass die hohen Gehälter, die die palästinensische Autonomiebehörde Familien von Terroristen zahlt, den Friedensaussichten großen Schaden zugefügt haben? Wenn ja, dann ist er ein Pseudo-Experte. Sollte Guterres sich entschieden haben wissentlich die Augen vor diesen Vorfällen zu verschließen, dann ist er ein Heuchler, der zweierlei Maß anlegt. Erst recht, da seine wiederholt geäußerte Ansicht lautet, israelische Siedlungen seien ein Friedenshindernis. Man mag sich daran erinnern, dass Guterres sich bei seinem Besuch in Israel im August 2017 als „ehrlichen Vermittler“ bezeichnete.[2]

Papst Franziskus richtete einen Appell an Trump den Status quo der Stadt zu respektieren und sich an UNO-Resolutionen zu halten. Er sagte: „Ich kann aus meiner tiefen Sorge über die Situation, die in den letzten Tagen geschaffen worden ist, nicht schweigen.“Sollte er als Kopf der katholischen Kirche nicht seiner tiefen Sorge um die Lage der Christen in der muslimischen Welt mit besonderer Betonung der Christen in Syrien Ausdruck geben?

Im April 2017 sprach der Papst bei einer internationalen Konferenz in Kairo.[3] Es gab kaum einen besseren Ort, um die andauernde Flucht der Christen aus einer Reihe muslimischer Länder und die prekäre Situation vieler der dort Verbleibenden zu erwähnen. Stattdessen rief er christliche und muslimische Führer in Ägypten und dem gesamten Nahen Osten auf, gemeinsam „eine neue Zivilisation des Friedens“ aufzubauen.[4]

Federica Mogherini, die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, sagte über Trumps Entscheidung: „Die Ankündigung von Präsident Trump zu Jerusalem könnte sehr besorgniserregende Auswirkungen für den Frieden in der Region haben.“ Sie fügte hinzu, „die Ankündigung habe das Potenzial „uns in noch dunklere Zeiten zurückschicken als die, in denen wir bereits leben.“[5]

Ich habe vergeblich versucht herauszufinden, ob Mogheini jemals dasselbe bezüglich der Ankündigung von Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sommer 2015, die massive Ankunft von Flüchtlingen in ihrem Land willkommen zu heißen, sagte. Wäre es mit Deutschlands horrender Vergangenheit im Zweiten Weltkrieg und der problematischen Gegenwart für Mogherini nicht einfach gewesen vorherzusagen, dass der massive Zustrom weiterer Muslime die Reaktionen rechtsextremer Bewegungen beträchtlich stärken würde? Wie schwierig war es vorauszusagen, dass es noch mehr Antisemiten in Deutschland geben würde, als bereits da waren?

Die dunkleren Zeiten in Deutschland, die vorauszusagen Mogherini verfehlte, traten innerhalb von zwei Jahren ein. Aus den Wahlen im September 2017 ging die rechte Partei AfD, von der einige Schlüsselpersönlichkeiten Nazisoldaten verklären und den Holocaust bagatellisieren, als drittstärkste Kraft in der deutschen Politik hervor.

Zu den jüngsten antisemitischen Vorfällen sagte Regierungssprecher Steffen Seibert: „Man muss sich schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte so offen Judenhass zur Schau gestellt wird.“[6]

Die Hanns-Seidel-Stiftung, die der bayrischen Christlich-Sozialen Union (CSU) nahe steht, hat eine Studie unter Asylsuchenden in Bayern durchgeführt. Sie stellte fest, dass mehr als die Hälfte der muslimischen Asylsuchenden der Meinung sind, dass Juden in der Welt „zu viel Einfluss“ haben.[7]

Eine gerade veröffentlichte Studie des American Jewish Committee zu syrischen und irakischen Flüchtlingen in Deutschland, durchgeführt von Günther Jikeli, stellte fest: „Antisemitische Denkmuster und Stereotype waren bei allen Befragten weit verbreitet, auch wenn diese ihren ‚Respekt‘ für das Judentum oder die Bedeutung der friedlichen Koexistenz von Muslimen, Christen und Juden betonten.“ Die Studie stellte zudem fest: „Fast alle arabischen Befragten betrachteten ein fundamental negatives Image Israels als natürlich und stellten Israels Existenzrecht ganz selbstverständlich infrage.“[8]

Diese Antisemiten sind von der Regierung zu einer Zeit nach Deutschland hineingelassen worden, als die stark verzerrten Meinungen vieler Deutscher zu Israel bereits stockfinster waren. Nach Angaben einer Studie der Bertelsmann-Stiftung glauben einundvierzig Prozent der deutschen Bevölkerung, dass Israel sich gegenüber den Palästinensern so verhält wie die Nazis die Juden behandelten.[9]

Israels politischer Spielraum die drei prominenten Kommentierenden frontal anzugreifen, ist begrenzt. Solche Einschränkungen bestehen für viele proisraelische Organisationen und Autoren nicht. Je mehr die Unaufrichtigkeit von Guterres, Papst Franziskus und Mogherini aufgedeckt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie in der Zukunft etwas mehr nachdenken, bevor sie einseitige Kommentare über Israel abgeben.

[1] http://www.theguardian.com/world/2017/dec/06/trump-to-plunge-middle-east-into-fire-with-no-end-with-jerusalem-speech

[2] http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=57421#.WjVTGlWWa7Q

[3] http://www.reuters.com/article/us-pope-egypt/pope-francis-denounces-barbarity-during-egypt-visit-preaches-tolerance-idUSKBN17U0U4

[4] http://www.theguardian.com/world/ng-interactive/2015/jul/27/where-in-the-world-is-it-worst-place-to-be-a-christian

[5] http://www.politico.eu/article/federica-mogherini-donald-trump-jerusalem-decision-very-worrying/

[6] https://www.welt.de/politik/article171478315/Wir-wenden-uns-gegen-alle-Formen-von-Antisemitismus.html

[7] www.hss.de/download/publications/Argu-Kompakt_2017-8_Asylsuchende.pdf, page 6

[8] AJC Berlin Ramer Institute: Attitudes of refugees from Syria and Iraq towards integration, identity, Jews and the Shoah Research Report: December 14, 2017

[9] www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_LW_Germany_and_Israel_today_2015.pdf, p.35

Heuchler hoch drei

gefunden au Facebook: gibt es wohl nur bei den Palästinenserführern – einerseits Israel Apartheid, Rassismus und die Ermordung Unschuldiger vorwerfen und den Boykott fordern…

…und andererseits dort medizinische Behandlung erhalten wollen (er steht auf einer israelischen Transplantationsliste, um eine Spenderlunge zu bekommen).

 

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin der Demokraten, die zurücktreten musste, weil sie eine Vorwahl manipulierte.
Michelle Obama: Die erste First Lady, die behauptete, sie habe die Hoffnung in ihr Land verloren.
Conna Brazil: Die erste Frau, die von CNN gefeuert wurde, weil sie Fragen für die Präsdientschafts-Fernsehdebatte durchsickern ließ.

Still, Kinder,
CNN redet über Russland.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

die Beeinflussung der Präsidentschaftswahl:

Mexiko hatte einen weit größeren Einfluss auf die Wahl als Russland,
aber niemand redet von den illegalen Ausländern, die gewählt haben.

Die Heuchler:

Auch Katy Perry hat was gegen Mauern – nein, nur gegen Mauern von bestimmten Leuten, sie selbst schottet sich lieber ab:

Da war noch so einiges, u.a. der ehemalige Bundesstaatsanwalt Eric Holder:

Ein guter Tag alle daran zu erinnern,
dass Bundesstaatsanwalt Eric Holder Waffen nach Mexiko schmuggelte,
den Kongress dazu belog,
der Missachtung der Justiz für schuldig angesehen,
aber nie vor Gericht gestellt wurde.

Und Hillary?

Als Außenministerin unterschrieb Hillary Clinton persönlich eine Transaktion,
die Russland einen 20%-Anteil am gesamten Uran-Vorrat der USA gab…
Kurz darauf gab Uranium One der Clinton-Stiftung eine $2 Millionen-Spende
und Bill Clinton hielt in Moskau eine Rede, für die er $500.000 Cash erhielt.
Aber irgendwie ist es Donald Trump,
der vor der russischen Regierung katzbuckelt?

Ach ja, das mit den Wahlen:

Vor der Wahl:
„Jeder, der nicht bereit ist das Ergebnis einer Wahl anzuerkennen,
ist eine Gefahr für die Demokratie!“
Aber heute:
„Ich bin wieder da, um ‚Widerstand‘ zu leisten!“

Kleiner Gruß der Republikaner an Nancy Pelosi:

Leg die an.
Perlen?
Mottenkugeln.

Obamedien:

Das Wall Street Journal – eine Zeitung, dasselbe Datum, nur an unterschiedlichen Orten in den USA verkauft – entsprechend den politischen Mehrheiten am Verkaufsort. Ein klarer Fall davon, wie die Medien euer Gehirn bildet, Leute. Macht die Augen auf, bevor es zu spät ist.

Das Verhältnis der Obamedien zum Ex-Präsidenten:

Obama: Na, du böses Mädchen, was sagst du?
Medien: Alles, was du willst, Großer!

Womit die Obamedien arbeiten:

Links: Die Schaufel, die die MSM verwenden, um nach den Skandalen der Demokraten zu graben.
Rechts: Die Schaufel, die die MSM für republikanische Skandale verwenden.

ABC News
Ich bin mit euch aufgewachsen.
Es ist aus. Nicht die Russen
haben Donald Trump gewählt.
Ich war‘s.

Der Donald:

Ein wenig Spaß muss sein:

Ellen DeGeneras: Donald, du bist in meiner Sendung nicht willkommen.
Trump: Sir, ich will nicht in Ihrer Show auftreten.

Guten Morgen, Mr. President,
die Welt erwartet Ihren nächsten Tweet.

Apropos Flüchtlingspolitik:

Die beste Art, Terroristen aus dem Ausland daran zu hindern unser Land anzugreifen, besteht darin sie gar nicht erst ins Land hereinzulassen:

Vergleiche:

Was Trump unseren Feinden schickt.
Was Obama unseren Feinden schickte.

Oder auch so:

ISIS während der Obama-Administration
ISIS unter Trump und Mattis

Reisen der Präsidentinnengattinnen nach Saudi-Arabien:

Mode:

Auf das Wohl all der Modedesigner,
die Michelle Obama einkleideten und
es ablehnten Melania Trump einzukleiden.
DANKE!

Der König der Lügen herrscht über BDS

Steve Apfel, Israel National News, 18. September 2016

Selbst einige „eingetragene“ Zionisten haben ihren Wagen an den Boykott-Zug angehängt. Warum der Drang dem wehzutun, was du liebst? Für Zionisten bemerkenswert, könnte angefügt werden, kommt die Begeisterung ihrer Herzen nicht aus der Verteidigung Israels, sondern davon über den Staat Verdammung auszukippen, was sie mit einem Klumpen Schmerz und Hartnäckigkeit tun, die Fördergelder durch Stiftungen, Karrieremöglichkeiten und sogar eine Tür im Weißen Haus öffnet.

Gewöhnliche Verurteiler Israels geben sich damit zufrieden antizionistisch zu sein. Ohne das Mysterium ihrer jüdischen Landsleute können sie lästig sein. Wenn Antizionisten brüllen „Stoppt die Verfolgung der Palästinenser!“ oder „Apartheid Israel!“ oder „Beendet die Besatzung!“ oder „Stoppt den Völkermord!“, dann wird einem schwer ums Herz. Mantras lullen Leute in den Schlaf, die sie nicht hypnotisieren können. Formel-Schlagwörter und Banner zermürben die Geduld. Empörung ist kein Gefühl mit großer Macht an Ausdauer; die Öffentlichkeit vergisst, weshalb sie Rache haben sollte und gewöhnt sich daran. Selbst Hass, der so bitter ist und tief sitzt, wie der auf Israel, braucht Abkühlpausen, um die Wirksamkeit zu erhalten und zu verlängern. Doch der Vollzeit-Antizionist wird nicht nachlassen. Ein wenig von ihm wird viel bewirken können.

Doch tief in uralten Vorurteilen begraben finden sich menschliche Kuriositäten, die das Leben schreibt. Die von Israel besessene Menge, stellen wir fest, besteht aus besessenen Leuten, die auf merkwürdige Weise denken und entsprechend handeln. Sie schaffen Fakten und arbeiten daran sie zu verwirklichen. Sie sind bereit Menschen zu schaden, von denen sie vorgeben ihnen beizustehen. Sie spinnen Garn über ein Land, das viele auf einer Landkarte nicht zeigen können, verwenden ihre Zeit darauf es von der Landkarte zu schicken. Akademiker rangieren den Intellekt aus, während Anwälte das Recht aussetzen.

Ihre Muster-Leitlinie ist von Merkwürdigkeiten dieser Art überlagert. Die Boykott-Bewegung, sollten Sie das nicht wissen, hat eine solche.

„BDS ist eine globale Bewegung, die auf friedliche Weise daran arbeitet wirtschaftlichen und politischen Druck auf Israel auszuüben, damit es die erklärten Zielen der Bewegung befolgt, die lauten:

  1. Das Ende von (1) israelischer Besatzung; (b) Kolonisierung arabischen Landes; (c) Israels Sicherheitsmauer.
  2. Volle Gleichberechtigung für arabisch-palästinensische Bürger Israels.
  3. Respekt für das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge.

Bis diese Ziele erreicht werden, wird die Kampagne verschieden Formen gewaltfreier Strafmaßnahmen gegen Israel durchführen, bis es die Regeln des Völkerrechts befolgt.

Hier sind edle Gefühle zu loben. Hier finden sich Bedingungen und Ziele, die mit friedlichen Mitteln verfolgt werden. Hier ist Festlegung auf gewaltfreies Verhalten. Hier ist ernster Respekt für das Recht und ein reiner Wunsch danach, dass das Recht befolgt wird. Hier sind Strafen, die ein fehlgeleitetes Land in die richtige Richtung stupsen sollen. Was kann man daran nicht mögen? Die Fallen, die in diese Mutti-Apfelkuchen-Äußerung eingearbeitet wurden: Die kann man nicht mögen. Daher die Notwendigkeit für einen Rat, der sie offenbaren und entwaffnen wird.

Einer taucht in der Bedingung am Ende auf: „…bis [Israel] die Regeln des Völkerrechts befolgt.“ Mit diesem Satz beginnt der Zusammenbruch – und auch noch schnell. Antizionisten werden mitgerissen, nicht zu den fünf öffentlichen Zielen, sondern zu einem eingebetteten Endergebnis: dem Zusammenbruch und der Kapitulation Israels. Der BDS-Bienenstock könnte, bevor der dicke Tag kommt, sich selbst abwracken und ruinieren. Eine weitere Täuschung atemberaubender Chutzpe schützt die summende Mannschaft vor einem solchen Schicksal.

Aber fangen wir mit den fünf Forderungen an: Vier davon eiern auf Beinen aus Sperrholz, während die fünfte nicht aufstehen kann. Stellen Sie Kriege des Nahen Ostens, seine Gesetze und Geschichte auf den Kopf oder drehen Sie ihn auf links – Israel ist kein Kolonisator und sollte zufällig jemandes Land besetzt sein, dann dürften die arabischen Palästinenser die Besetzer sein. Und die Mauer, die eingerissen werden muss? Wenn die Sicherheitssperre irgendjemandes Recht verletzt, dann das Recht der menschlichen Verbitterung und Verschleppungstaktik. Was palästinensische Flüchtlinge und ihr Rückkehrrecht angeht (wenn verstreute Gruppen nach einem halben Jahrhundert des nicht assimilierten Lebens in Ländern mit ausreichenden Ressourcen zum Integration der Bruderschaft der Menschen noch so genannt werden können), nun, es gibt kein solches Recht weder im Recht noch in Verträgen noch unter moralischen Konventionen.

Die fünft Forderung – volle Gleichberechtigung für palästinensische Bürger Israels – ist nicht künstlich, aber überflüssig. Volle Gleichberechtigung haben sie bereits. Würden andere palästinensische Gruppierungen ihre rechte Hand für dieses Schicksal geben? Würden sie einfach? Denken Sie an die 3.500 Palästinenser, die im syrischen Konflikt festhängend getötet wurden. Denken Sie an die palästinensische Horde, die derzeit im Lager Yarmuk bei Damaskus belagert werden und aufgrund von Entbehrungen sterben. Denken Sie an Palästinenser, die im Gazastreifen oder auch der Westbank unter korrupten und unterdrückerischen Oberherren darben. Gleichberechtigung! Im gesamten Nahen Osten schwelgen nur die palästinensischen Araber in Israel in den Rechten und Privilegien von Königsfamilien.

Damit ist jede arrogante Forderung in diesem Apfelkuchen ein übler Schwindel. All die aufgeblasenen Rechtschaffenen, die von Boykott besessen sind, brauchen nur hinzusehen und sie würde sehen. Vielleicht haben sie es ja getan. Vielleicht hatten sie Angst hinzusehen. Vielleicht wissen sie, dass ein Pinup-Antizionist bereits hingesehen hat und was er sah ihn wütend machte. Der Pinup Norman Finkelstein verschütte seinen Ingrimm, als er von Democracy Now interviewt wurde. „Die BDS-Bewegung“, sagte Herr Finkelstein unverblümt, „ ist ein verlogener Kult, geführt von unehrlichen Gurus, die clever als Menschenrechtsaktivisten posieren wollen, während ihr wahres Ziel die Vernichtung Israels ist.“

Es war eine größere Kultfigur nötig, um die wirklich heftige Chutzpe zu entkleiden, die fundamentale und fatale Täuschung. Wenn nicht das Pin-up, dann hatte das Gehirn des Antizionismus die Ehre, Noam Chomsky. Bevor er das tat, legte er ein erstes Prinzip des Boykotts fest. Weil er Menschen schädigt, in deren Namen ein Boykott verhängt wird, darf man ihn nicht verhängen, wenn die betroffenen Leute es nicht wollen. „Fordert im Fall Israels die Bevölkerung einen Boykott? Nun, offensichtlich nicht.“ Der große Linguist hatte unerlässliche Voraussetzung für den Boykott Israels ermittelt. Um ethisch vertretbar und gerecht zu sein, muss der Aufruf von der Basis der arabischen Palästinenser kommen, nicht von außen.

Ein Jahr nach der Festschreibung des großen Prinzips begann die BDS-Kampagne am 9. Juli 2005 – zufälligerweise – auf einen „Aufruf von innen“ zu antworten. Daraus wurde großes Aufheben gemacht. Ilan Pappe, ein Akademiker, das schon lange an vorderster Front der Kampagne zur Schädigung Israels steht, betonte ganz besonders Chomskys Insistieren auf dem Aufruf von innen. „BDS begann als Aufruf von innerhalb der besetzten Zivilgesellschaft, begrüßt von anderen Palästinensergruppen und umgesetzt in weltweites Handeln.“

Die Bedeutung dieser Behauptung kann nicht übertrieben werden. Um legitim zu sein, muss der Impuls zum Boykott Israels von innen heraus kommen. Weil die Palästinenser die volle Wucht tragen würden, musste es ihr Aufruf sein. Sie allein haben das Recht bei der internationalen Gemeinschaft für den Boykott Israels Lobbyarbeit zu leisten. Keine ehrenwerte Regierung, Menschenrechtsgruppe oder Aktivist könnte einen Boykott unterstützen, wenn der Anstoß von Blendern in der entwickelten Welt kommt. Niemand, am wenigsten all die im Behaglichen sitzenden Campus-Radikalen, sollten sich erdreisten den Palästinensern zu sagen, was gut für sie ist.

Wiederauftritt Ilan Pappe – inzwischen mit einem bequemen Lehrstuhl an der Exeter University in Großbritannien. Er lässt sich aus dem Elfenbeinturm zu einem Interview herab. Nach dem er für den Boykott warb, indem er proklamierte, die „besetzte Gesellschaft“ habe dazu aufgefordert, bettelt Pappe jetzt diese Gesellschaft zur Abwechslung mal etwas für sich selbst zu tun. Die Interviewerin ist recht aufgebracht.

„Nun, die Palästinenser haben BDS begonnen“, erinnert Ruba Salih Pappe.
„Ja“, sagt Pappe und zieht eine Grimasse. „Nicht wirklich, aber ja. Für die Geschichte, ja.“
„Das ist wichtig!“, schrie die entsetzte Interviewerin auf.

Pappe stimmt widerstrebend zu: „Das ist nicht wahr, aber es ist wichtig.“ An diesem unbehaglichem Punkt wechselt er das Thema. Mit den Worten David Colliers aus Beyond the great divide“: „Was Pape nahezulegen scheint ist, dass die Palästinenser nicht zum Boykott aufriefen, sondern dass wir ihnen sagten sie sollten zum Boykott aufrufen.“

Der Glaube an die gute und notwendige Lüge ist in das antizionistische Denksystem eingebettet. Pappe ist dem Glauben eine durchgerüttelte Karriere hindurch treu geblieben. „Ich habe weniger Interesse an dem, was passiert ist, als an dem, wie Menschen das betrachten, was passiert ist“, sagte Pappe 1999. „Meine Ideologie beeinflusst meine … Schriften. Der Kampf wird um Ideologie geführt, nicht um Fakten. Wer weiß, was die Fakten sind?“

Tatsächlich hat wusste König der Lüge nie etwas. In seiner Amtszeit an der Universität Haifa betreute er eine Abschlussarbeit über ein angebliches Massaker an 200 Arabern durch eine jüdische Einheit im Mai 1948. Nachdem die Veteranen dieser Einheit ihr Gerichtsverfahren vor einem Gericht in Tel Aviv gewannen, wurde der Student angewiesen sich dafür zu entschuldigen, dass er sie verleumdete. Und Pappe? Der Akademiker – Ehre, wen Ehre gebührt – baute nie eine Fassade auf. Ideologie herrscht, nicht Integrität. Er ließ sich nie von Fakten stören. Zionisten und ihr kolonialistisches Implantat sind hoffnungslos böse. Punkt.

Nachdem er die Geschichte des eines Massakers gefördert hatte, schlägt der König der Lüge weiter damit um sich. Für die Geschichtsschreibung sei es wichtig, dass die Menschen an das Monster Israel glauben und dass die „palästinensische Gesellschaft unter Besatzung“ BDS startete. Ohne diese ethische Untermauerung, das weiß Pappe, würde die Boykottmaschinerie hilflos abstürzen.

Ist jeder Boykotteur ein König der Lüge? Sind die Zionisten Juden? Dieser rätselhafte Haufen, der davon entzückt ist ihre Mitjuden zu boykottieren? Würden sie wissen, dass ein Mann, den sie wahrscheinlich verehren, die Decke von der großen Lüge gerissen hat? Noam Chomsky ging auf Democraticunderground.com heftig in die Offensive. „Die gegenwärtige BDS-Bewegung“, sagte Chomsky, „wird von einer Ein-Mann-NGO geführt, die fälschlich behauptet das palästinensische Volk zu repräsentieren“.

Die Quintessenz lautet, dass Antizionisten darüber hinwegsehen und täuschen. Sie stellen Forderungen, (a) von denen sie ein völkermörderisches Ergebnis erwarten, (b) bei der sie sich auf schäbige Täuschung verlassen, (c) die Fähigkeit der Palästinenser, dass sie wissen, was sie wollen, mit Verachtung behandeln und (d) den stabilen, freien Dynamo eines jüdischen Landes durch eine weitere Scharia-Diktatur zu ersetzen.

Bevor sie ein Land hatten, wurden die Juden gehasst. Sie wurden gehasst, als die Vereinten Nationen dafür stimmten ihnen Land zu geben, so winzig das auch war. Sie wurden gehasst, als sie der Teilung des Landes zustimmten. Sie wurden gehasst, als sie von sich aus für Frieden einem Austausch von noch mehr Land zustimmten, das sie zu einem ruinösen Preis gewonnen hatten. Heute werden Juden dafür gehasst, dass sie auf einzigartige Weise überleben und gedeihen. Für dieses Wunder könnten sie bizarrerweise nicht mit dem Segen Gottes verpflichtet sein, sondern de Fluch des Feindes.

Wenn der Ruppi um Terrortote trauert…

… dann weiß man, wer terrorisiert wird und wer nicht. Jedenfalls nach Meinung von Ruprecht Polenz, ex-MdB, Türkei-Liebhaber (und dort Mitarbeiter eines Think Tanks) und hinterfotziger Facebook-Massenposter.

7. Juni 2016: Terroranschlag in Istanbul – 11 Tote, 36 Verletzte durch eine Autobombe. Ruprecht Polenz teilt auf Facebook ein Bild des Auswärtigen Amtes:

Polenz_16-06_01

  1. Juni 2016: Nach dem Terroranschlag in Orlando teilte Ruprecht Polenz am 13. Juni ein Bild der Bundesregierung (vom 12. Juni):

Polenz_16-06_02

Dazwischen gab es wohl nichts. Wenn man Ruppi zum Maßstab macht. Dabei konnte er bei seiner Regierung durchaus Stellungnahmen zu einem Ereignis am 8. Juni 2016 finden. Hier das AA mit einer Äußerung von Minister Steinmeier:

AA2016-06-09_TA

Jetzt dürfen wir spekulieren, warum der Herr Polenz nichts teilt, was den Terror gegen Israelis in Tel Aviv verurteilt. Gab es zu wenige Opfer („nur“ 4 Tote)? Waren keine Muslime betroffen? Oder ist es schlicht so, dass Herr Polenz tote Juden in Israel nicht bedauern mag? Dass er Palästinenser-Terror nicht als Terror wertet? Dass Judenmord durch Araber/Muslime kein Terror sein kann?

Ich frag‘ mal nur. Auch wenn ich privat meine Meinung habe. Eine Meinung, die Herrn Polenz ganz und gar nicht gefallen wird. Aber das ist ja mit dieser Gattung Mensch immer so, dass sie sich dagegen verwehren als das bezeichnet zu werden, was sie durch ihr Tun und (geäußertes) Denken so offensichtlich sind…