Ken Roth von HRW hat das Wort „Apartheid“ dieses Jahr 129-mal benutzt, um Israel zu beschreiben – und nie bei einem anderen Land. Ja, das ist Antisemitismus.

Elder of Ziyon, 4. Oktober 2021

Der Chef von Human Rights Watch, Ken Roth, verwendete 2019 achtzehnmal das Wort „Apartheid“, um Israel zu beschreiben; im Vergleich dazu nutzte er es fünfmal für Myanmar und einmal für China.

2020 verwendet Roth den Begriff „Apartheid“ zur Beschreibung Israels 22-mal; für Myanmar dreimal und für China einmal.

2021 hat Roth den Begriff auf Israel 129-mal benutzt – und ihn für kein anderes Land auch nur ein einziges Mal verwendet, seit er den Begriff im Januar zum ersten Mal benutzte.

Die „Apartheid“-Behauptung ist lächerlich. Darüber hinaus bedeutet Roths Besessenheit damit, ausschließlich Israel mit diesem Begriff anzustreichen, dass Human Rights Watch beschlossen hat, dass einzig Israel des Verbrechens der Apartheid schuldig ist – und Myanmar und China lassen sie 2021 alles durchgehen.

HRWs Definition von „Apartheid“, wenn sie auf Israel angewandt wird, bedeutet wenig mehr als „Diskriminierung“ – etwas, für das sich so ziemlich jeder Staat auf der Erde auf irgendeine Weise schuldig macht.

Das, obwohl Muslime in vielen europäischen Ländern unter diskriminierenden Gesetzen leiden, die Israel nicht hat. Obwohl Palästinenser unter arabischer Herrschaft schlimmer leiden, als sie es unter jüdischer Herrschaft tun.

Die Lüge „Zionismus ist Apartheid“ wurde, wenig überraschend, von Stalinisten in die Welt gesetzt – von Leuten, die ihren Antisemitismus nicht verbergen.

Dass HRW Israel als einzigartig böse aussondert, ist nichts weniger als obsessiv – und dass der Begriff seit Januar gegen keinen anderen Staat benutzt wird, beweist, dass diese Besessenheit nichts mit Israels Verbrechen zu tun hat, sondern mit HRWs tieferliegendem Judenhass.

Rakete, die am ersten Tag des Konflikts im Mai sechs Kinder im Gazastreifen tötete, kam aus einem Untergrund-Raketenbunker der Hamas

Elder of Ziyon, 6. Oktober 2021

Yasan al-Masri (2)

Am ersten Tag des Kriegs im Mai berichtete die israelfeindliche NGO DCI-P:

Sechs palästinensische Kinder und zwei Erwachsene wurden bei einer dritten Explosion getötet, die sich gegen 18 Uhr in Beit Hanun, rund 800 Meter westlich des Grenzzauns am Gazastreifen ereignete. Zu den Getöteten gehörten Rahaf Mohammed Attalla al-Masri (10) und ihr Cousin Yazan Sultan Mohammed al-Masri (2), die Brüder Marwan Jussef Attalla al-Masri (6) und Ibrahim Jussef Attalla al-Masri (11) sowie Hussein Munir Hamad (11) und der 16-jährige Ibrahim Abduallah Mohammed Hassanain, so vom DCIP gesammelte Informationen. Als sich die Explosion ereignete, sollen Mitglieder der Familie al-Masri Weizen auf dem Feld vor ihrem Haus geerntet haben und ihrer Kinder spielten in der Nähe, so die vom DCIP gesammelten Informationen.

Das DCIP hat die Ursache dieser Tode noch nicht bestätigt. Zur Zeit des Vorfalls wurden israelische Drohnen und Kampfflugzeuge im Luftraum berichtet und palästinensische bewaffnete Gruppen schossen selbstgebaute Raketen nach Israel. Das DCIP wird diese Vorfälle weiter untersuchen, um die verantwortlichen Seiten festzustellen und zu identifizieren.

Der Abschussort der Hamas-Rakete, die diese Familie tötete, darunter 6 Kinder, ist identifiziert worden:

Die Rakete kam aus einer unterirdischen Raketenabschussrampe der Hamas mit 10 Silos. Sie flog 7,5km bis Beit Hanun, wo sie die Familie al-Masri tötete.

Die Silos befanden sich direkt neben einer Moschee im Viertel Scheik Radwan.

Das geschah um 18 Uhr am 10. Mai, entweder vor oder innerhalb von Minuten irgendeines israelischen Luftangriffs auf den Gazastreifen.

Obwohl Defense for Children International glaubte, dies könnte eine „selbstgebaute“ Rakete gewesen sein, beschloss Human Rights Watch Monate später nach einer fingierten „Ermittlung“, dies sei ein israelischer Flugkörper gewesen.

Am 10. Mai nahe der Stadt Beit Hanun schlug eine israelisch gelenkte Rakete bei vier Häusern der Familie al-Masri ein und tötete 8 Zivilisten, darunter 6 Kinder.

HRW gründete seine Lügen auf „Augenzeugen“, die sagten, die Rakete sei aus Osten gekommen und es beschloss, auf Grundlage seiner Experten, die buchstäglich nichts über Waffen wissen, dass es eine israelische Antipersonen-Rakete war.

So läuft das – die Hamas tötet Kinder im Gazastreifen und Israel wird dafür die Schuld gegeben.

Gedankenverlorenes Territorium: Wir von Human Rights Watch sind so um Afghanistan besorgt, dass wir eine ganze Stunde nichts zu Israel getwittet haben

PreOccupied Territory, 1.September 2021

Was in Afghanistan passiert, ist so entsetzlich wie es zu verhindern war, was die Tragödie noch verschlimmert. Die Sorge unserer Organisation bezüglich der jüngsten Entwicklungen dort hat sie bis zu dem Punkt gesteigert, dass sich einen Tag vor zwei Wochen und erneut letzten Freitag unser offizieller Twitter-Account volle 60 Minuten lang ausschließlich darauf konzentrierte, mit kaum einer Botschaft, die in dieser Zeit Israel diffamierte. So ernst nehmen wir diese Ereignisse.

Unter normalen Umständen behalten wir bei Human Rights Watch einen laserartigen Fokus auf das bei, was wirklich wichtig ist, d.h. das satanische, ekelhafte Wesen des einzigen jüdischen Staats der Welt, wie er von Gegnern der jüdischen Selbstverteidigung und Souveränität beschrieben wird, die wir liebend gerne ohne kritischen Blick auf ihre Arbeit beschäftigen. Gelegentlich gibt es allerdings irgendwo anders als in Palästina eine Entwicklung, die in ihren Folgen für die Menschenrechte derart bedeutsam und umwälzend ist – ich weiß, das ist irre, nicht wahr? – dass die Glaubwürdigkeit fordert, dass wir sie mit mehr als symbolischer Sympathie ansprechen, die wir sporadisch für Juden äußern, die es besser wissen müssten als so jüdisch zu sein.

Das letzte Mal, an das ich mich erinnern kann, dass es einen Zeitraum von 60 Minuten ohne israelfeindlichen Tweet von HRW gab – weder vom offiziellen Account, von meinem beruflichen Account oder dem unserer besonders fokussierten Rechercheure, von denen, das wüssten Sie, kein einziger dem fortdauernden Menschenrechtsdebakel gewidmet ist, das in Afghanistan seit mehr als 45 Jahren im Gang ist – war, als Twitter 2015 einen schweren Ausfall hatte. Sie können aber wetten, dass wir diese Trockenzeit in den folgenden Stunden wieder gut machten. Wir konnten unsere saudischen, qatarischen und wer weiß noch anderen Spender nicht glauben lassen, dass wir bei unserem Kernthema weich geworden wären.

Sollte die Welt den Fokus auf Palästina als zentral anregendes Thema unserer Zeit verlieren, dann könnte es irgendwo sonst in der Welt echte, bedeutungsvolle Veränderung geben und das würde die gesamte Weltordnung untergraben, die unsere Organisation unterstützt. China, Nigeria, Russland, Belarus, Myanmar, Pakistan, Iran, Afghanistan, Kuba, Jemen, Libanon, Syrien, Venezuela – all diese Länder stehen vor immensen Menschenrechtsproblemen, die sie verewigen und die, sollte die Welt ihnen angemessene Aufmerksamkeit widmen, im Handumdrehen angesprochen werden könnten – was genau das ist, was unsere wichtigsten Geldgeber vermeiden wollen. Können Sie sich Transparenz zu Unterdrückung der freien Presse in der Türkei vorstellen? Wir auch nicht, wenn wir wissen, was für unsere Bankkonten gut ist.

Also ja, eine ganze Stunde. Es war entsetzlich.

Hier sind Beweise für Tunnel unter der al-Wahda-Straße im Gazastreifen, die die „Forscher“ von Human Rights Watch nicht finden konnten.

Elder of Ziyon, 29. Juli 2021

Im Bericht von Human Rights Watch zu den Kämpfen im Mai im Gazastreifen, ist die mit Abstand absurdeste Aussage diese hier: „Human Rights Watch fand keinerlei Beweise für ein militärisches Ziel an oder nahe dem Art von Luftangriffen, darunter Tunnel oder ein unterirdisches Kommandozentrum unter der al-Wahda-Straße oder nahe gelegenen Gebäuden.“

Wow.

Nun, hier sind ein paar Beweise, die die „Experten“ von HRW verpasst zu haben scheinen.

Hier sehen Sie, wie ein Angriff auf einen Tunnel aussieht, das stammt aus einer anderen Straße in Gaza, der Aqsa-Straße.

Sie sehen drei kleine Krater von israelischer Munition, die in den Straßenbelag eindrang. Sie explodierte unterirdisch und ließ die Wände der Tunnel zusammenbrechen, was größere Krater verursachte, die mit den kleinen vor der Kamera übereinstimmen. Die größeren Krater sind genau das, was einem Krater über einem kollabierten Tunnelabschnitt entspricht. Beachten Sie, dass es keine Granatsplitter gibt, nur Trümmer – einfach ein Einsturz.

Nach Angaben von Abir Khatib sind das hier Fotos von der Straße, die zu einem Krankenhaus im Gazastreifen führt. Es handelt sich tatsächlich um die al-Wahda-Straße, die direkt zum Schifa-Krankenhaus führt, wo die Hamas ein militärisches Hauptquartier hat.

So sieht ein eingebrochener Tunnel auf Straßenniveau in der Al-Wahda-Straße aus – genauso wie die auf der Aqsa-Straße.

Wenn Human Rights Watch nicht weiß, dass dies zeigt, dass es Tunnel utner der Al-Qahda-Straße gab, dann sind sie äußerst inkompetent. Ihnen kann in militärischen Dingen nicht geglaubt werden.

Es gibt weitere Beweise, dass es Tunnel unter der Al-Wahda straße gab, die HRW entgingen. Aus dem Wall Street Journal vom 26. Mai:

Azzam al-Kolak (42) lebte im obersten Stockwerk eines dreistöckigen Gebäudes, das einstürzte. Er sagte, er entkam mit seiner Frau und Kindern durch seine Küche, die sich plötzlich auf Bodenhöhe befand. ER sagte, Ingenieure, die die Stelle besuchten, sagten ihm, das Gebäude fiel bis 12 Meter unter Straßenniveau. Es fühlte sich an, als sei ich in den Boden gesaugt worden“, sagte Herr Al-Kolak.

Wie kann ein Gebäude 12 Meter unter Straßenniveau fallen, außer es gibt einen riesigen leeren Hohlraum darunter? Tatsächlich ist der Zusammenbruch von Herrn Kolaks Gebäude kein Beweis für IDF-Verbrechen, wie HRW es interpretieren würde, sondern Beweis, dass Human Rights Watch-Rechercheure parteiische Mitläufer sind, die militärische Spuren nicht fachgerecht analysieren können.

Weitere Belege, die beweisen, dass der „Apartheid“-Bericht von HRW nur Propaganda ist

Elder of Ziyon, 12. Juli 2021

Auf dem Blog des European Journal of International Law gab es ein Online-Symposium darüber, ob Israel des Verbrechens der Apartheid schuldig ist, wie es von Human Rights Watch behauptet wird. Einige der Artikel waren technischer Natur und legten nahe, dass HRW das Völkerecht mit dem Menschenrechtsgesetz verwechselt, die zwei unterschiedliche Absichten und Definitionen haben; oder dass Apartheid nach dem gebräuchlichen Völkerrecht vielleicht kein Verbrechen gegen die Menschheit ist.

Eugene Kontorovich zeigte eine Reihe von Gründen, warum der HRW-Bericht verheerend fehlerhaft und von einer Agenda getrieben ist und die Antwort von HRW ignoriert die meisten seiner Punkte; stattdessen argumentiert die Organisation, sie habe nie gesagt, dass Israel ein „Apartheidstaat“ sei, sondern ein Staat, der Apartheid als Strategie praktiziert – als würde diese Unterscheidung seine massive Kritik widerlegen.

Ich sah mir den HRW-Bericht von April noch einmal an, der den Apartheid-Vorwurf erhob und sah einen weiteren Grund, der beweist, dass der Bericht darauf gründet die Beweise einem Verbrechen anzupassen statt tatsächlich eine aufrichtige Bewertung israelischen Handelns vorzunehmen. Dieses eine Beispiel reicht für den Beweis aus, das der Bericht 217 Seiten Propaganda ist und keine nüchterne Analyse.

Um jüdisch-israelische Kontrolle aufrecht zu erhalten, haben die israelischen Behörden Politik übernommen, die das abzumildern, was sie offen als demografische „Bedrohung“ beschreiben, die die Palästinenser darstellen. Diese Politik beinhaltet die Beschränkung der Bevölkerung und der politischen Macht der Palästinenser, das Wahlrecht nur Palästinensern zu geben, die innerhalb der Grenzen Israels leben, wie es von 1948 bis 1967 existierte und die Fähigkeit der Palästinenser einzuschränken aus den OPT [Occupied Palestinian Territores – Besetzte Palästinensergebiete] nach Israel zu ziehen und von irgendwo anders nach Israel oder in die OPT.

Der hervorgehobene Teil ist eine unverhohlene Lüge.

Es gibt tausende israelische Araber, die außerhalb der Grünen Linie leben.

Es gibt arabische Bürger Israels, die über die Grüne Linie in den südlichen Teil von Beit Safafa in Jerusalem jenseits der GrünenLinie umgezogen sind.

Es gibt arabische Bürger Israels, die nach Beit Hanina zogen, ein wohlhabendes Viertel jenseits der Grünen Linie.

Etwa 1.000 Einwohner des Viertels French Hill in Jerusalem, jenseits der Grünen Linie, sind Araber.

Hunderte arabische Familien leben in den „jüdischen Siedlungen“ Pisgat  Ze’ev und Neve Yaakov. Viele, wenn nicht die meisten von ihnen sind israelische Staatsbürger.

Jeder arabische Staatsbürger, der jenseits der Grünen Linie lebt, kann bei israelischen Wahlen seine Stimme abgeben, so wie es jeder Jude tun kann.

Human Rights Watch lügt absichtlich und sagt, dass nur jenseits der Grünen Linie lebende Juden in Israel das Recht haben in Israel zu wählen, keine Araber. Sie benutzen diese Lüge als Schlüssel-Nachweis dafür, dass Israel seine Juden und Araber unterschiedlich behandelt. Fakt ist aber, dass Israel arabischen Bürgern Israels genau dieselben Rechte gibt wie jüdischen Bürgern Israels und dass der einzige Unterschied für das Wahlrecht die Staatsbürgerschaft ist, nicht Religion oder Volkszugehörigkeit. Alles, was man sagen kann, ist, dass Israel – wie jeder andere Staat auf dem Planeten – seine Staatsbürger anders behandelt als Leute, die keine Staatsbürger sind.

HRW lügt zu einem Grundmerkmal des israelischen Rechts und verdreht Gesetze, die Juden und Araber gleich behandeln in solche, die Araber diskriminieren.

Diese eine Lüge ist groß genug, um den Bericht als Ganzes zu disqualifizieren. Wenn HRW die Wahrheit hier absichtlich falsch darstellt, dann kann man überhaupt keiner seiner Recherchen oder Behauptungen des Berichts trauen.

Das ist kein unschuldiger Fehler. HRW kennt die Wahrheit.

An einer späteren Stelle im Bericht gesteht HRW ein:

Palästinenser in Israel sind Bürger, die das Recht haben bei nationalen Wahlen abzustimmen, anders als Palästinenser in der Westbank, dem Gazastreifen und Ostjerusalem (mit Ausnahme der kleinen Minderheit der Palästinenser Jerusalems, die die israelische Staatsbürgerschaft beantragt und bewilligt bekommen haben).

Diese beiläufige Anmerkung, die sich auf mehrere tausend Araber jenseits der Grünen Linie bezieht, die die israelische Staatsbürgerschaft haben, zeigt, dass HRW sich in der Tat bewusst ist, dass es israelisch-arabische Bürger jenseits der GrünenLinie gibt – was zeigt, dass sie in dem vorher zitierten Abschnitt gelogen haben. Die Autoren des Berichts sind sich durchaus bewusst, dass Israel beim Stimmrecht zwischen Staatsbürgern und Nichtstaatsbürgern unterscheidet, nicht zwischen Arabern und Juden.

Genauso schreibt HRW: „Jüdische Israelis, die in allen Teilen Jerusalems leben, stimmen ebenfalls sowohl bei Gemeindewahlen auch bei nationalen Wahlen ab“, was impliziert, dass nur jüdische Israelis dieses Recht haben, direkt nachdem sie verschleierten, dass es in Jerusalem in der Tat arabische Bürger gibt, die genau dieselben Rechte haben. Im Absatz vor diesem Zitat heißt es: „Es gibt einen Weg für palästinensische Einwohner Jerusalems zur Staatsbürgerschaft, aber die weit überwiegende Mehrheit hat sich entschlossen diesen nicht zu gehen.“ HRW gibt zu, dass tausende erfolgreich Staatsbürger geworden sind und gleiche Rechte haben, versucht diese Tatsache aber zu verbergen.

Das sind keine unschuldigen Fehler – HRWs Sprachgebrauch beweist, dass man dort die Fakten kennt und bewusst den Eindruck rechtlicher Diskriminierung von Arabern erweckt.

Der einzige Grund dafür, dass HRW das tut, ist der, dass die Organisation kein Interesse an der Wahrheit hat, sondern eine israelfeindliche Agenda bewirbt. Die Wahrheit widerlegt „Apartheid“, was der Grund ist, dass HRW die Wahrheit verheimlicht oder vernebelt.

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Ein weiterer Beweis für die Missachtung der Wahrheit durch HRW: Der Bericht verweist zahlreiche Male auf die „Grenzen von vor 1967“, die es nie gab. Die Grüne Linie war die Waffenstillstandslinie, die 1949 gezogen wurde und die ausdrücklich nicht als Grenze definiert worden war. Für einen Bericht, der vorgibt juristisch zu argumentieren, treibt HRW sehr viel Schindluder mit Sprache, die juristische Definitionen hat. Das ist erneut vorsätzlich, denn akkurater Sprachgebrauch würde beweisen, dass Israel rechtlich einen Anspruch auf das Land jenseits der Grünen Linie hat, also wählt HRW einen Sprachgebrauch, mit dem Israels Rechte reduziert werden.

Wer arbeitet daran uralte Ritualmord-Vorwürfe zu verbreiten?

Viel zu viele „Menschenrechts“-Organisationen sind schuldig daran den ältesten bekannten Hass der Menschheit zu verbreiten: Antisemitismus, einen Virus, der um einiges länger ertragen werden muss als COVID-19.

Sara N. Stern, Israel HaYom, 18. April 2020

Seit der Internationalen Konferenz gegen Rassismus in Durban (Südafrika) im Jahr 2001 sind viele der Menschenrechtsorganisationen, an die die Öffentlichkeit sich um objektive Daten wendet, zunehmend nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems gewesen. Mit 1.500 anwesenden Organisationen verwandelte sich die Konferenz in ein Hassfest, das die Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen in Gang brachte und die Teilnehmer mit einer besonderen Art uralten Hasses erfüllte.

Das krasseste Beispiel ist Amnesty International. Am 10. April veröffentlichte die New York Times eine Story über einen Aktivisten aus Gaza, Rami Aman (38), der eine Gruppe namens „Das Gaza-Jugendkomitee“ leitet. Er hatte auf Facebook eine Einladung an Israelis gepostet: „Trefft Aktivisten aus dem Gazastreifen“; der Termin wurde beschrieben als „Endlich eine Gelegenheit mit Gazanern zu sprechen, die nicht uns nicht nur nicht hassen, sondern die unermüdlich daran arbeiten Kommunikationskanäle zwischen Gazanern und Israelis zu öffnen.“

Herr Aman wurde kurzerhand verhaftet und von ihm ist seitdem nichts mehr zu hören. Sein Verbrechen? Ein Zoom-Treffen zwischen Palästinensern und Israelis zu veranstalten.

Iyad al-Bozom, ein Sprecher der Hamas, warf ihm das Verbrechen „Normalisierungsaktivitäten“ zu betreiben vor, was, wie er sagt, „Verrat an unserem Volk und seinen Opfern ist“.

Noch verstörender ist, dass die Person, die Rami Aran „verpetzte“, Hind Khoudary, von Amnesty International als Recherche-Beraterin beschäftigt wird. Frau Khoudary schrieb auf ihrer Facebook-Seite: „Die schlimmste Sünde, die ein Palästinenser begehen kann, ist Normalisierung; was jegliche gemeinsame Aktivität zwischen Palästina und Israel ist. Mit anderen Worten: Jede Form gemeinsamer Aktivität, Kooperation oder Dialog mit Israelis ist inakzeptabel, selbst mit israelischen „Friedensaktivisten“. Diese Taten sind Kollaboration mit den Feinden von uns Palästinensern.“

Amnesty International listet seinen Auftrag auf seiner Internetseite als: „Wir arbeiten zum Schutz der Menschen, wo immer Gerechtigkeit, Wahrheit und Würde verweigert werden. Amnesty International ist eine weltweite Bewegung von Millionen Menschen, die Menschenrechte für alle Menschen fordert – egal, wer sie sind oder wo sie sind.“

Außer, natürlich, Sie möchten gerne „Normalisierung“ zwischen Palästinensern und Israelis sehen.

Wie kann eine sogenannte Menschenrechtsorganisation wie Amnesty International eine Person beschäftigen, die so von Hass durchdrungen ist? Wo ist da Objektivität?

Dennoch ist diese Art Einseitigkeit gegen den Staat Israel nichts Ungewöhnliches für eine Vielzahl von Organisationen, die ihre Antipathie gegen Israel und das jüdische Volk hinter dem scheinheiligen Schild der Menschenrechte verbergen.

Kenneth Roth, geschäftsführender Direktor von Human Rights Watch, twitterte am 29. März: „Coronavirus-Quarantäne gegen israelische Belagerung. Gazaner fragen: Was sind 14 Tage Isolation, wenn wir 14 Jahre hatten?“

Natürlich, wenn Herr Roth intellektuell ein wenig ehrlicher wäre, würde er begreifen, dass Israel vor 14 Jahren die intern qualvolle Entscheidung traf sich vom Gazastreifen abzukoppeln, bei der Juden gegen Juden standen. Viele israelische Soldaten hatten den Befehl Juden aus ihren Häusern zu vertreiben. Rabbiner hatten gesagt, sie würden die Synagogen hinterlassen, damit Moscheen aus ihnen gemacht würden, weil „wir alle immerhin zu demselben Gott beten“. Juden ließen intakte Treibhäuser für die Palästinenser zurück, weil sie wollten, dass „der entstehende Palästinenserstaat eine Art wirtschaftliche Infrastruktur hat“.

Aber in dem Moment, als die blau-weiße Flagge eingeholt war und der letzte israelische Soldat das Gebiet verlassen hatte, wurden all diese Synagogen und Treibhäuser in einer rasenden Atmosphäre von Chaos und Antipathie dem Erdboden gleichgemacht.

Es gab ein kurzes Arrangement zur Machtteilung zwischen Fatah und Hamas. Dann erfolgte 2007 ein brutaler Kampf zwischen den beiden Gruppierungen. Die Hamas war siegreich und hat seitdem den Gazastreifen regiert.

Am 15. März twitterte Herr Roth erneut: „Der Coronavirus wird die Weisheit der Politik Israels zur Lahmlegung der Wirtschaft und des Gesundheitssystems des Gazastreifens und der Westbank auf die Probe stellen. Als Besatzungsmacht (auch für Gaza, angesichts Israels schwerer Einschränkungen zur Bewegungsfreiheit) ist Israel für die Gesundheitsversorgung verantwortlich.“

Die Wahrheit ist, dass eine Abteilung der Israelischen Verteidigungskräfte, das Office of the Coordinator of Government Activities in the Territories,[1] den Palästinensern im Gazastreifen Testkits zur Verfügung gestellt und geholfen hat medizinisches Personal dort auszubilden. Dasselbe gilt in Judäa und Samaria und eine Zeit lang kooperierte die palästinensische Autonomiebehörde mit der IDF, um die Verbreitung des COVID-19 zu verhindern. Diese Bemühungen sind auf- und abgegangen, insbesondere weil der Ramadan näher rückt.

COGATs Gesundheitskoordinatorin für die Zivilverwaltung Dalia Basa sagte: „Bakterien und Viren halten an der Grenze nicht an und die Verbreitung des gefährlichen Virus in Judäa und Samaria kann auch die Gesundheit der Einwohner Israels gefährden. COGAT und das Gesundheitsministerium werden weiterhin daran arbeiten der palästinensischen Obrigkeit zu helfen die Verbreitung des Virus in den Gebieten einzudämmen – sowohl als israelisches Interesse als auch aus humanitären Gründen. Wir werden das medizinische Training palästinensischen Personals so gut wie möglich genauso ausweiten wie den Transfer von medizinischer Ausrüstung an das palästinensische Gesundheitssystem.“

Die Verzerrung durch Menschenrechtsgruppen läuft auf nichts mehr als eine Ritualmordlegende hinaus. Diese Pandemie ist ein modernes Beispiel dafür, wie Krankheiten vom Schwarzen Tod in Europa und dem Nahen Osten – beginnend 1346, als man Juden erstmals der Vergiftung von Brunnen beschuldigte – benutzt wurden, um Hass auf das jüdische Volk zu propagieren.

Aus Erfahrung haben wir gelernt, dass allzu viele dieser selbsternannten Menschenrechts-Beobachter selbst schuldig sind den ältesten der Menschheit bekannten Hass zu verbreiten: Antisemitismus, einen Virus, der ungleich länger als der COVID-19 andauert und für den es kein bekanntes Gegenmittel gibt.

[1] COGAT – Büro des Koordinators von Regierungsaktivitäten in den Gebieten.

In Israel tummeln sich mehr „Menschenrechts“-NGOs als sonst irgendwo, wird aber trotzdem beschuldigt sie nicht zuzulassen

Elder of Ziyon, 5. Dezember 2019

Die letzten zwei Wochen haben Kenneth Roth (@KenRoth) und Human Rights Watch (@hrw) behauptet, dass Israel die Arbeitsgenehmigung eines antiisraelischen Aktivisten nicht verlängert zeige, wie Israel mit Menschenrechtsgruppen umgeht.

Hier ist ein Hinweis darauf, wie viele Menschenrechts-NGOs es heute in Israel gibt. (Das Bild stammt von mir.)

Glauben Sie die Lügen von HRW  nicht.

Wenn irgendein Land der Erde mehr NGOs pro Quadratkilometer hat und mehr NGO-Mitarbeiter pro Kopf als Israel, dann wüsste ich gerne etwas darüber.

Doch statt zu zeigen, wie offen Israel für Kritik ist, leisten diese NGOs sich einen Wettstreit darum, wer Israel am schlimmsten aussehen lassen kann.

Das ist ihr Geschäftsmodell!

Ihre zumeist westlichen Geldgeber bezahlen sie nicht dafür zu finden, was an Israel gut ist oder wie Israel mit JEDEM anderen im Krieg befindlichen Land der Geschichte vorteilhaft aussieht. Sie zahlen nur für Schmutz und die Mitarbeiter wissen, dass ihre Jobs von Verunglimpfung abhängen, nicht von Genauigkeit und Kontext.

Ausgerechnet Israels Offenheit ist es, was mehr NGOs gestattet Israel weiter zu kritisieren, mit mehr kritischen Berichten und Artikeln und Tweets als jeder andere Staat der Geschichte. (Jedes Gegenbeispiel ist willkommen. Glauben Sie nicht, Sie werden sie finden.)

Wer wird dafür zahlen einen Bericht zu sehen, dass Israel gegenüber Muslimen toleranter ist als Frankreich (Burkini-Verbot) oder die Schweiz (Minarett-Einschränkungen)? Niemand kümmert das. Sei wollen zeigen, dass Israel übel ist und mit genug Geld, dass NGOs in den Rachen geworfen wird, finden (oder schaffen) sie verblüffenderweise all den Schmutz, den sie brauchen!

Es ist eine komplette Industrie, die von Menschen und Organisationen finanziert werden, die allgemein ein Problem mit einem jüdischen Staat oder jüdischer Souveränität haben.

Doch diese NGOs und ihre Geldgeber haben keine Rechenschaftspflicht. Keine unabhängigen Überprüfungen ihrer Methoden. Keine Fakten-Checker. Keine Ombudsleute.

Das ist also der Grund, dass @KenRoth sich weiter zwanghaft mit Israel beschäftigen kann. Er und die anderen NGOs haben volle Straffreiheit – genau das, was sie Israel vorwerfen.

Neben @NGOmonitor und Seiten wie meine gibt es praktisch nichts, das existiert, um diese Macht davon abzuhalten Israel unfair zu verleumden.

Wie Israel tatsächlich die Demokratie und offene Gesellschaft ist, von der diese NGOs sich überschlagen das Gegenteil zu sagen.