Wer arbeitet daran uralte Ritualmord-Vorwürfe zu verbreiten?

Viel zu viele „Menschenrechts“-Organisationen sind schuldig daran den ältesten bekannten Hass der Menschheit zu verbreiten: Antisemitismus, einen Virus, der um einiges länger ertragen werden muss als COVID-19.

Sara N. Stern, Israel HaYom, 18. April 2020

Seit der Internationalen Konferenz gegen Rassismus in Durban (Südafrika) im Jahr 2001 sind viele der Menschenrechtsorganisationen, an die die Öffentlichkeit sich um objektive Daten wendet, zunehmend nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems gewesen. Mit 1.500 anwesenden Organisationen verwandelte sich die Konferenz in ein Hassfest, das die Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen in Gang brachte und die Teilnehmer mit einer besonderen Art uralten Hasses erfüllte.

Das krasseste Beispiel ist Amnesty International. Am 10. April veröffentlichte die New York Times eine Story über einen Aktivisten aus Gaza, Rami Aman (38), der eine Gruppe namens „Das Gaza-Jugendkomitee“ leitet. Er hatte auf Facebook eine Einladung an Israelis gepostet: „Trefft Aktivisten aus dem Gazastreifen“; der Termin wurde beschrieben als „Endlich eine Gelegenheit mit Gazanern zu sprechen, die nicht uns nicht nur nicht hassen, sondern die unermüdlich daran arbeiten Kommunikationskanäle zwischen Gazanern und Israelis zu öffnen.“

Herr Aman wurde kurzerhand verhaftet und von ihm ist seitdem nichts mehr zu hören. Sein Verbrechen? Ein Zoom-Treffen zwischen Palästinensern und Israelis zu veranstalten.

Iyad al-Bozom, ein Sprecher der Hamas, warf ihm das Verbrechen „Normalisierungsaktivitäten“ zu betreiben vor, was, wie er sagt, „Verrat an unserem Volk und seinen Opfern ist“.

Noch verstörender ist, dass die Person, die Rami Aran „verpetzte“, Hind Khoudary, von Amnesty International als Recherche-Beraterin beschäftigt wird. Frau Khoudary schrieb auf ihrer Facebook-Seite: „Die schlimmste Sünde, die ein Palästinenser begehen kann, ist Normalisierung; was jegliche gemeinsame Aktivität zwischen Palästina und Israel ist. Mit anderen Worten: Jede Form gemeinsamer Aktivität, Kooperation oder Dialog mit Israelis ist inakzeptabel, selbst mit israelischen „Friedensaktivisten“. Diese Taten sind Kollaboration mit den Feinden von uns Palästinensern.“

Amnesty International listet seinen Auftrag auf seiner Internetseite als: „Wir arbeiten zum Schutz der Menschen, wo immer Gerechtigkeit, Wahrheit und Würde verweigert werden. Amnesty International ist eine weltweite Bewegung von Millionen Menschen, die Menschenrechte für alle Menschen fordert – egal, wer sie sind oder wo sie sind.“

Außer, natürlich, Sie möchten gerne „Normalisierung“ zwischen Palästinensern und Israelis sehen.

Wie kann eine sogenannte Menschenrechtsorganisation wie Amnesty International eine Person beschäftigen, die so von Hass durchdrungen ist? Wo ist da Objektivität?

Dennoch ist diese Art Einseitigkeit gegen den Staat Israel nichts Ungewöhnliches für eine Vielzahl von Organisationen, die ihre Antipathie gegen Israel und das jüdische Volk hinter dem scheinheiligen Schild der Menschenrechte verbergen.

Kenneth Roth, geschäftsführender Direktor von Human Rights Watch, twitterte am 29. März: „Coronavirus-Quarantäne gegen israelische Belagerung. Gazaner fragen: Was sind 14 Tage Isolation, wenn wir 14 Jahre hatten?“

Natürlich, wenn Herr Roth intellektuell ein wenig ehrlicher wäre, würde er begreifen, dass Israel vor 14 Jahren die intern qualvolle Entscheidung traf sich vom Gazastreifen abzukoppeln, bei der Juden gegen Juden standen. Viele israelische Soldaten hatten den Befehl Juden aus ihren Häusern zu vertreiben. Rabbiner hatten gesagt, sie würden die Synagogen hinterlassen, damit Moscheen aus ihnen gemacht würden, weil „wir alle immerhin zu demselben Gott beten“. Juden ließen intakte Treibhäuser für die Palästinenser zurück, weil sie wollten, dass „der entstehende Palästinenserstaat eine Art wirtschaftliche Infrastruktur hat“.

Aber in dem Moment, als die blau-weiße Flagge eingeholt war und der letzte israelische Soldat das Gebiet verlassen hatte, wurden all diese Synagogen und Treibhäuser in einer rasenden Atmosphäre von Chaos und Antipathie dem Erdboden gleichgemacht.

Es gab ein kurzes Arrangement zur Machtteilung zwischen Fatah und Hamas. Dann erfolgte 2007 ein brutaler Kampf zwischen den beiden Gruppierungen. Die Hamas war siegreich und hat seitdem den Gazastreifen regiert.

Am 15. März twitterte Herr Roth erneut: „Der Coronavirus wird die Weisheit der Politik Israels zur Lahmlegung der Wirtschaft und des Gesundheitssystems des Gazastreifens und der Westbank auf die Probe stellen. Als Besatzungsmacht (auch für Gaza, angesichts Israels schwerer Einschränkungen zur Bewegungsfreiheit) ist Israel für die Gesundheitsversorgung verantwortlich.“

Die Wahrheit ist, dass eine Abteilung der Israelischen Verteidigungskräfte, das Office of the Coordinator of Government Activities in the Territories,[1] den Palästinensern im Gazastreifen Testkits zur Verfügung gestellt und geholfen hat medizinisches Personal dort auszubilden. Dasselbe gilt in Judäa und Samaria und eine Zeit lang kooperierte die palästinensische Autonomiebehörde mit der IDF, um die Verbreitung des COVID-19 zu verhindern. Diese Bemühungen sind auf- und abgegangen, insbesondere weil der Ramadan näher rückt.

COGATs Gesundheitskoordinatorin für die Zivilverwaltung Dalia Basa sagte: „Bakterien und Viren halten an der Grenze nicht an und die Verbreitung des gefährlichen Virus in Judäa und Samaria kann auch die Gesundheit der Einwohner Israels gefährden. COGAT und das Gesundheitsministerium werden weiterhin daran arbeiten der palästinensischen Obrigkeit zu helfen die Verbreitung des Virus in den Gebieten einzudämmen – sowohl als israelisches Interesse als auch aus humanitären Gründen. Wir werden das medizinische Training palästinensischen Personals so gut wie möglich genauso ausweiten wie den Transfer von medizinischer Ausrüstung an das palästinensische Gesundheitssystem.“

Die Verzerrung durch Menschenrechtsgruppen läuft auf nichts mehr als eine Ritualmordlegende hinaus. Diese Pandemie ist ein modernes Beispiel dafür, wie Krankheiten vom Schwarzen Tod in Europa und dem Nahen Osten – beginnend 1346, als man Juden erstmals der Vergiftung von Brunnen beschuldigte – benutzt wurden, um Hass auf das jüdische Volk zu propagieren.

Aus Erfahrung haben wir gelernt, dass allzu viele dieser selbsternannten Menschenrechts-Beobachter selbst schuldig sind den ältesten der Menschheit bekannten Hass zu verbreiten: Antisemitismus, einen Virus, der ungleich länger als der COVID-19 andauert und für den es kein bekanntes Gegenmittel gibt.

[1] COGAT – Büro des Koordinators von Regierungsaktivitäten in den Gebieten.

In Israel tummeln sich mehr „Menschenrechts“-NGOs als sonst irgendwo, wird aber trotzdem beschuldigt sie nicht zuzulassen

Elder of Ziyon, 5. Dezember 2019

Die letzten zwei Wochen haben Kenneth Roth (@KenRoth) und Human Rights Watch (@hrw) behauptet, dass Israel die Arbeitsgenehmigung eines antiisraelischen Aktivisten nicht verlängert zeige, wie Israel mit Menschenrechtsgruppen umgeht.

Hier ist ein Hinweis darauf, wie viele Menschenrechts-NGOs es heute in Israel gibt. (Das Bild stammt von mir.)

Glauben Sie die Lügen von HRW  nicht.

Wenn irgendein Land der Erde mehr NGOs pro Quadratkilometer hat und mehr NGO-Mitarbeiter pro Kopf als Israel, dann wüsste ich gerne etwas darüber.

Doch statt zu zeigen, wie offen Israel für Kritik ist, leisten diese NGOs sich einen Wettstreit darum, wer Israel am schlimmsten aussehen lassen kann.

Das ist ihr Geschäftsmodell!

Ihre zumeist westlichen Geldgeber bezahlen sie nicht dafür zu finden, was an Israel gut ist oder wie Israel mit JEDEM anderen im Krieg befindlichen Land der Geschichte vorteilhaft aussieht. Sie zahlen nur für Schmutz und die Mitarbeiter wissen, dass ihre Jobs von Verunglimpfung abhängen, nicht von Genauigkeit und Kontext.

Ausgerechnet Israels Offenheit ist es, was mehr NGOs gestattet Israel weiter zu kritisieren, mit mehr kritischen Berichten und Artikeln und Tweets als jeder andere Staat der Geschichte. (Jedes Gegenbeispiel ist willkommen. Glauben Sie nicht, Sie werden sie finden.)

Wer wird dafür zahlen einen Bericht zu sehen, dass Israel gegenüber Muslimen toleranter ist als Frankreich (Burkini-Verbot) oder die Schweiz (Minarett-Einschränkungen)? Niemand kümmert das. Sei wollen zeigen, dass Israel übel ist und mit genug Geld, dass NGOs in den Rachen geworfen wird, finden (oder schaffen) sie verblüffenderweise all den Schmutz, den sie brauchen!

Es ist eine komplette Industrie, die von Menschen und Organisationen finanziert werden, die allgemein ein Problem mit einem jüdischen Staat oder jüdischer Souveränität haben.

Doch diese NGOs und ihre Geldgeber haben keine Rechenschaftspflicht. Keine unabhängigen Überprüfungen ihrer Methoden. Keine Fakten-Checker. Keine Ombudsleute.

Das ist also der Grund, dass @KenRoth sich weiter zwanghaft mit Israel beschäftigen kann. Er und die anderen NGOs haben volle Straffreiheit – genau das, was sie Israel vorwerfen.

Neben @NGOmonitor und Seiten wie meine gibt es praktisch nichts, das existiert, um diese Macht davon abzuhalten Israel unfair zu verleumden.

Wie Israel tatsächlich die Demokratie und offene Gesellschaft ist, von der diese NGOs sich überschlagen das Gegenteil zu sagen.

Israelis haben keine Menschenrechte

Gerald M. Steinberg, Jerusalem Post, 8. März 2004

Die Vorgänge am Internationalen Gerichtshof in den Haag, politische Stellungnahmen des Internationalen Roten Kreuzes, einseitige UNO-Resolutionen und verfälschende Berichte von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) sind Erscheinungsformen dafür, wie Menschenrechts-Normen manipuliert werden um Israel zu dämonisieren.

Der Rahmen der internationalen Menschenrechte wurde als Antwort auf den Horror des Holocaust geschaffen und in den Verfahren von Nürnberg und der Universellen Erklärung der Menschenrechte 1948 zum Ausdruck gebracht. Aber weit über diese einfache Ironie hinaus, ist dieser idealistische Rahmen gestohlen worden um den palästinensischen Terror-Feldzug gegen Israelis zu rechtfertigen.

Eine kleine Gruppe mächtiger NGOs hat eine führende Rolle in diesem Prozess gespielt. Als der IGH die Argumente zum Trennzaun anzuhören begann, trat z.B. Human Rights Watch am selben Tag an, um für das palästinensische Team an den Schlag zu gehen. Am 23. Februar gab die Millionen Dollar schwere PR-Maschine von HRW eine Presseerklärung und ein Informationspapier heraus, das Israels Trennwall verurteilte. Während gleichzeitig die israelischen Opfer der jüngsten palästinensisch Bus-Bombe beerdigt wurden, prangerten HRWs Ideologen „Israels Barriere in der Westbank“ als schwerwiegende Verletzung von Menschenrechten an. Sie erklärten zwar, im Namen der humanitären Prinzipien zu sprechen, aber HRW-Offizielle wie Joe Stork und Kenneth Roth haben diese Normen missbraucht, um eine aktive Rolle in der PR-Kampagne zur Dämonisierung Israels zu spielen.

HRW war in Durban anwesend, als die NGO-Gemeinschaft die UN-Konferenz gegen Rassismus übernahm, um für ihre eigenen rassistischen, antizionistischen Ziele zu werben. Und als NGO, die von gut meinenden, aber oft uninformierten Spendern unterstützt wird, die keine unabhängige Auswertung betreiben können, wird HRW von niemandem zur Verantwortung gezogen.

Bewaffnet mit dem Menschenrechts-Nimbus bieten HRW und ihre mit-NGOs (Amnesty, Oxfam und ihre palästinensisch Töchter) die ideologische Grundlage, die es den Terroristen erlaubt mit Mord davon zu kommen.

Darüber hinaus, dass es eine tief gehende Unsensibilität gegenüber den israelischen Opfern der jüngsten palästinensischen Terrorbombe in Jerusalem demonstriert, spricht HRWs beständiges Schweigen als Antwort auf diese Brutalität (mit der einzigen Ausnahme vom November 2002, die die Regel bestätigt) Bände, wenn man sie mit der massiven Kampagne vergleicht, die zur Unterstützung der politischen Position der Palästinenser geführt wird.

Selbst in diesem einen Bericht über palästinensischen Terror versuchte die politisch korrekte HRW-Hierarchie zu entlasten, indem die massiven und klaren Beweise der Rolle des PLO-Chefs ignoriert wurden.

Die öffentlichen Ziele der letzten Breitseite von HRW spiegeln sich ebenfalls in der Benutzung von Standard-Vokabular der Dämonisation und Delegitimierung wider. In diesen politischen Blitzkriegen wird Israels Verteidigungspolitik als „Verletzung internationaler Menschenrechte und humanitärer Gesetze“ angeprangert, die „willkürliche Bestrafung ganzer Gemeinden“ mit sich bringt und „wahllose und exzessive Einschränkungen“ darstellen.

Es ist kein Zufall, dass diese politisch gefüllten Begriffe, die nie geprüft oder widerlegt werden können, auch tief in die Propaganda-Attacken eingebettet sind, die von PLO-Vertretern in den Haag (deren Gehälter als Teil des Friedensprozesses immer noch vom britischen, schwedischen und dänischen Steuerzahler gezahlt werden) und anderen zuverlässigen Menschenrechts-Vertretern geäußert wurden: Saudi Arabien, Iran, die Arabische Liga, die Konferenz Islamischer Staaten und dem in Palästina geborenen Premierminister von Belize.

In seiner Verteidigung wird HRW, wie andere Gruppen auch, auf die ritualisierte Bezugnahme auf Israels Recht und Pflicht zum Schutz seiner Zivilbevölkerung vor Angriffen deuten. Aber diese Kurze Anmerkungen, tief vergraben in der Flut rhetorischer Verdammung der von Israel zur Umsetzung dieser Pflicht ausgeübten Handlungen, hebt die völlige Abwesenheit der Besorgnis um das grundlegendste Menschenrecht der Israelis hervor: dem Recht auf Leben.

Generelle Behauptungen bezüglich der palästinensischen Unannehmlichkeiten als Ergebnis der Trennung werden nicht verglichen mit dem Nutzen der Sicherheit für fünf Millionen israelische Bürger. Tatsächlich wird die Entfernung der Kontrollpunkte und die enorme Reduktion der täglichen Reibereien, die das Ergebnis des Baus der Trennungsbarriere sein werden, werden der Bevölkerung beider Seiten zugutekommen. Aber HRW ist diesbezüglich ideologisch blind.

In der Tat zeigen die Beweise, dass HRW – wie die antidemokratische Mehrheit der UNO – Menschenrechte lediglich als Tarnung für die Verfolgung politischer Kampagnen benutzt. Die eigentliche Konzentration gilt den Siedlungen, Grenzen und strittigen Gebieten. Obwohl die jüngste Presseerklärung, die die Trennmauer anprangert, das Mantra einschließt, dass HRW keine Stellung im israelisch-palästinensischen Territorialstreit bezieht, demonstriert die Übernahme der palästinensischen Position und ihres Vokabulars zu diesen Fragen genau das Gegenteil.

Die Behauptung, das „der Verlauf der Barriere so gestaltet ist, dass sie israelische Siedlungen einbezieht und mit israelischem Staatsgebiet verbindet“, ist ebenfalls faktisch nicht richtig. Viele Siedlungen befinden sich außerhalb des Zauns und einige sollen als Teil des Trennungsplans abgebaut werden.

Die Presseerklärung von HRW offenbart sie als politisch einseitige Organisation, die sich hinter der Rhetorik der Menschenrechte versteckt. In diesem Prozess wird das Grundrecht auf Leben und mit einem Bus zu fahren, ohne in Stücke gerissen zu werden, ausgelöscht.

Wird das bleibende Erbe von HRW die schändliche Vernichtung des Konzepts der Menschenrechte sein?

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25. Februar 2017)

Sonntag, 19.02.2017:

Ein PA-Araber wurde festgenommen, der gefälschte israelische Einreisegenehmigungen verkaufte.

Sicherheitskräfte haben schon im Januar zwei PA-arabische Jugendliche aus Dir Abu festgenommen, die in Judäa und Samaria Schießanschläge verübt haben.

Am 14. Februar nahmen IDF und Schabak einen 45-jährigen Fatah-Terroristen fest, der an Terroraktivitäten im Raum von Tekoa beteiligt war.

Hamasgerichte im Gazastreifen haben 3 Gazaner zum Tod durch Erhängen verurteilt; sie sollen für Israel spioniert haben.

Montag, 20.02.2017:

Volkstanzfest in Nablus, von der EU (mit-)finanziert: „Wir ersetzten Armbänder durch Waffen, wir griffen die widerwärtige Zionisten an. Jihad ist nötig, betätigt den Abzug.“ Und ähnliche Friedfertigkeiten.

Mittwoch, 22.02.2017:

Die Menschen im Gazastreifen sind ganz aufgeregt: Es gibt das größte geschlossene Einkaufszentrum, eine sogenannte „Mall“ (nach amerikanischem Vorbild) mit einer internationalen Einzelhandelskette, einem Buchladen über drei Stockwerke und einer betriebsamen „Fressmeile“. Die Mall ist 1.800 Quadratmeter groß. Es gibt bereits zwei nicht ganz so große Malls.

Teenager aus Efrat (im Gush Etzion) haben einige Wochen lang alles Mögliche an Material für syrische Babys (im Wert von mehreren Zehntausend Schekeln) gesammelt.

Die Hisbollah schimpft wieder einmal, Israel habe Spionageausrüstung im Südlibanon platziert.

Donnerstag, 23.02.2017:

Das Bildungsministerium und der Shin Bet haben die sofortige Schließung einer Schule in „Ost“-Jerusalem angeordnet; diese wurde von der Hamas betrieben.

Am Mittwochabend nahm die Polizei 4 jüdische junge Frauen fest, die verdächtigt werden auf dem Tempelberg gebetet zu haben. Am Donnerstagmorgen wurden die Vorwürfe von einem Gericht abgewiesen und die Jüdinnen freigelassen.

Christliche Soldaten in der IDF erhalten Morddrohungen von Arabern. Es kommen Forderungen auf die Hetzer endlich zur Verantwortung zu ziehen; sie sind bekannt, weil die Hetze samt den Drohungen in den sozialen Medien verübt wird.

Freitag, 24.02.2017:

PFLP-GC-Chef Ahmed Jibril: Ich will iranische Soldaten in Galiläa kämpfen sehen. Wir werden auf unserem Weg zum totalen Krieg mit Israel durch Jordanien marschieren, ob es König Abdallah gefällt oder nicht.

Israel Einreisebehörde hat Aktivisten von Human Rights Watch auf Anweisung des Außenministeriums die Einreise verweigert. HRW wird vorgeworfen im Dienst palästinensischer Propaganda zu arbeiten und eine „fundamentale Einseitigkeit gegen den jüdischen Staat“ zu haben. Das Verbot richtet sich nicht gegen die Einzelpersonen, sondern gegen die NGO und ihre Mitglieder. (Der aktuelle Hintergrund für die Maßnahme ist bei tw24 zu finden.)

Samstag, 25.02.2017:

Eine Gruppe demonstrierender Libanesen überquerte die israelische Grenze, aber nicht den Grenzzaun. Sie wurden von IDF-Soldaten mit Tränengas zerstreut. Die Libanesen sollen auf die Behauptung der Hisbollah reagiert haben, Israel habe Spionageausrüstung auf libanesischem Gebiet installiert.

Jetzt machen die Israeli wohl doch einen Rückzieher gegenüber Human Rights Watch: Der BDS-Hetzer, dem die Einreise versagt wurde, kann anscheinend mit einem Touristenvisum einreisen und sich dann um eine Arbeitsgenehmigung bemühen.

Frau Merkel redet wieder von der Wichtigkeit der Zweistaatenlösung. Sie sieht keine andere Möglichkeit einen Friedensprozess zu erzielen. (Jetzt sind sie schon mit dem Prozess zufrieden…)

Human Rights Watchs scheinheilige Einstellung

gefunden auf Facebook:

vergleich-hausabrisse

Israel zerstört die Wohnung eines Terroristen als Reaktion auf einen Auto-Jihad-Angriff, bei dem ein Baby und eine 22 Jahre alte Frau getötet wurden.

Human Rights Watch bezeichnet Israels Tun als KRIEGSVERBRECHEN
und den Anschlag des Terroristen…

nun… sie sagten gar nichts.

Äypten zerstört mehr als 1.000 Häuser im Gazastreifen,
weil sie in seiner geplanten Pufferzone stehen.

Human Rights Watch nannte Ägptens Tun…

nun… sie sagten gar nichts.

Human Rights Watch
Weil es ist nur dann ein Verbrechen ist, wenn Israel es tut.