Foto des Tages: Quneitra

Pierre Rehov, Facebook, 19. August 2016

Auf dem Foto sehen wir Quneitra auf dem Golan, von der israelischen Grenze aus gesehen. Einmal dort kann man Mörser und Maschinengewehre hören und sich vorstellen, wie viele Al-Nusra-Typen von der Hisbollah getötet wurden, während Hisbollah-Typen von Da’isch getötet werden, während Da’isch-Typen von Assads Streitkräften getötet werden und so weiter… Sie haben keine Ärzte, keine Krankenhäuser und wenn Zivilisten verletzt werden, kommen sie an die israelische Grenze und bitten um Hife – die von Israel großzügig zur Verfügung gestellt wird. Bisher haben wir 2.800 Syrer behandelt.

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Wofür brauchen palästinensische Araber Israel?

Michael Ordman, IsraelSeen, 12. März 2015

Letzte Woche beschloss das PLO-Zentralkomitee die Sicherheitszusammenarbeit mit Israel zu beenden. Deshalb beschloss ich aus meinem Newsletter-Archiv ein paar der Hunderte von Beispielen an Nachrichtenartikel zu holen, die israelische Kooperation mit palästinensischen Arabern zeigen. Hier ist einiges des im letzten Jahr erhaltenen enormen Nutzens, den die palästinensischen Araber verpassen werden, wenn ihre Führer die Sicherheitszusammenarbeit beenden und einmal mehr ihr Volk im Stich lassen.

Medizin

Ohne Sicherheitskooperation wäre es für medizinisches IDF-Personal auf Routine-Patrouille in Hebron extrem gefährlich gewesen im November Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen, um einen palästinensisch-arabischen Jugendlichen ohne Puls zu retten, der sich versehentlich selbst einen Stromschlag versetzt hatte. Oder für andere IDF-Sanitäter 20 palästinensische Araber zu behandeln, die im April verletzt wurden, als ihr Minibus in ein Auto krachte. Oder 4 palästinensische Araber zu retten, deren Auto mit überhöhter Geschwindigkeit im März in ein Wadi fiel.Und dann die schwer Verletzten und ein zweijähriges Kind per Hubschrauber ins Krankenhaus zu bringen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sanitäter des Magen David Adom (Roter Davidstern) und der IDF zur Verfügung stünden, um ein sechs Monate altes palästinensisch-arabisches Baby wiederzubeleben, als es auf dem Weg nach Jordanien einen Herzanfall hatte. Keine weiteren Freudenszenen, wie auf den Gesichtern dieser Eltern in Jerusalems Hadassah Ein Kerem-Krankenhaus.

Wie hätten Ärzte im Rambam-Krankenhaus in Haifa ohne Sicherheitskooperation im Februar die Zwilling einer Frau aus dem Gazastreifen mit einer schweren Blutgerinnsel-Krankheit holen und dann das Baby einer Mutter aus dem Gazastreifen, das sich wegen Rhesusfaktor-Inkompatibilität in kritischem Zustand befand und dann den kongeniale Herzzustand des Babys reparieren? Wie hätten Chirurgen desselben Krankenhauses im September eine einzigartige Nierentransplantation bei einem 14-jährigen Jungen aus Gaza vornehmen können? Ich bin mir sicher, dass die Frau von PA-Präsident Mahmud Abbas und die Schwiegermutter und Enkelin von Hamas-Führer Ismail Haniyeh sich beschwert hätten, hätten ihre Operationen in Israel im letzten Jahr wegen fehlender Sicherheitskooperation abgesagt werden müssen.

Während der Operation Fels in der Brandung demonstrierte Israel wieder und wieder, dass gewöhnliche Gazaner nicht seine Feinde sind. Während der Kämpfe stellte die IDF am Übergang Erez zwischen Israel und dem Gazastreifen ein Feldkrankenhaus auf, darin auch ein Entbindungsraum. Diejenigen, die die Hamas daran hinderte zur medizinischen Behandlung nach Israel zu fahren, wurden vom Magen David Adom in die Türkei gebracht. Doch rund 100 Gazaner wurden jeden Monat zur Behandlung in israelische Krankenhäuser gebracht.

Obwohl ihre Heimatstadt Aschdod unter ständigen Raketenangriffen aus dem Gazastreifen lag, kümmerte sich Irena Nosel, die leitende Krankenpflegerin der Kinder-Intensivstation von Israels Save A Child’s Heart (SACH – Rette ein Kinderherz) im Wolfson Medical Center in Holon um intensivpflichtig kranke Kinder aus Gaza. Ärzte von SACH retteten fünf palästinensisch-arabische Kinder sowie den vierjährigen Murat aus Hebron mit demselben angeborenen Herzfehler, der vorher zwei seiner Brüder das Leben kostete. SACH rettete nicht nur den Bruder des palästinensisch-arabischen Anästhesisten Wafiq Othman, sondern bildeten Wafiq auch aus, der danach in seine Heimat zurückkehrte, um die Ausbildung arabischer Ärzte zu koordinieren.

Wie kann Dr. Yitz Glick, ein orthodoxer Juden aus Efrat in Judäa, ohne Sicherheitskooperation seine wöchentlichen persönlichen Hausbesuche im Wadi Nis machen, um palästinensisch-arabischen Patienten kostenfreie medizinisch zu betreuen? Wie könnte das medizinische Notfallzentrum in Efrat, das Dr. Glick im Jahr 2000 gründete, weiterhin PA-Einwohner behandeln? Wird Israel weiterhin mit Anfragen nach medizinischer Ausrüstung entsprechen wie Screening-Material für die Diagnose des Ebola-Virus bei Arabern, die über Jordanien in von der PA kontrollierte Städte kommen? Werden Ärzte des Hadassah Medical Center weiterhin komplexe Herzoperationen an palästinensisch-arabischen Kindern vornehmen und palästinensisch-arabischen Ärzte ausbilden?

Ohne Sicherheitskooperation werden wir ein Ende der messbaren Verbesserungen erleben, die israelische Politik für die palästinensische Gesundheit und Wohlfahrt hinsichtlich höherer Lebenserwartung, geringerer Sterblichkeitsrate (bei Säuglingen, Müttern, und rund um die Geburt), besserer Schutzimpfungen, Ernährung usw. usw. usw. betrifft. Fakten, die selbst die arabischen Medien veröffentlicht haben.

Humanitäre Hilfe

Wie wird Israel ohne Sicherheitskooperation weiterhin die wöchentliche Versorgung des Gazastreifens mit tausenden Tonnen humanitärer Hilfe sicherstellen? Selbst während des Konflikts im Sommer lieferte die Israel Electric Company 10 Generatoren für Krankenhäuser im Gazastreifen. Die PA wird hoffen müssen, dass sie ohne israelische Hilfe beim Räumen von Schnee blockierter Straßen nach Ramallah oder mit Überflutungen in Tulkarem und im Gazastreifen auskommt oder auch ohne Hilfe Linderung bei der dem folgende Wasserkrise.

Wirtschaftliche Unterstützung

Wie kann Israel ohne Sicherheitskooperation weiterhin den Bau und das Wachstum der neuen PA-Stadt Rawabi unterstützen, die israelische Abwasserreinigungssysteme installiert und JNF-Bäume anpflanzt? Wird Israel weiterhin jedes Jahr 1.200 palästinensisch-arabische Bauern Fortbildungen in Israel finanzieren, damit sie ihre Anlagen verbessern können?

Erwarten Sie, dass Israel die Gründung neuer Industrie im Gazastreifen unterstützt, wie es das letztes Jahr mit der neuen Coca-Cola-Abfüllanlage machte? Wenn Sie irgendwelche Zweifel hegten, dann sehen Sie sich an, was mit SodaStream passierte – das von seinen palästinensisch-arabischen Beschäftigten als „die beste Firma überhaupt“ bezeichnet wurde, in der „man so behandelt wird wie nirgendwo in der arabischen Welt“. Trotz der „Boykottiert uns nicht“-Rufe der Arbeiter wurde die Fabrik Dank der PA und ihrer verrückten BDS-Verbündeten geschlossen. Einfach schade, da eine von der Europäischen Union finanzierte Studie des Palästinensischen Statistischen Zentralbüros zeigte, dass die palästinensischen Araber, die in Israel oder für Israelis in Judäa und Samaria arbeiten, mehr als das Doppelte bezahlte bekommen als die von der PA beschäftigten und das Dreifache von dem, was die Menschen im Gazastreifen verdienen.

Gute Beziehungen

Und Tschüß für Projekte wie die gemeinsame Gruppe zur Förderung von kommunaler Bereitschaft und Notfallversorgung. Und die religiösen Juden von Beitar Illit werden vermutlich aufhören die in der Nähe befindliche palästinensisch-arabische Stadt Husan zu besuchen, in der sie immer einkaufen und von wo sie seit Jahren Dienstleistungen bekommen (zum Nutzen beider Gemeinden). Und wer würde die Organisation der Reise Hunderter palästinensisch-arabischer Kinder organisieren, um Shimon Peres Friedens-Partner-Fußballschulen zu besuchen, die Freundschaften zwischen Juden und Arabern aufbauen? Oder gemeinsame Gruppe wir die Fahrstuhl-Basketballmannschaft, die aus behinderten Athleten im Alter von 15 bis 25 Jahren aus der PA-Stadt Beit Jala und aus Israels Ramat Gan besteht?

Hier sind die Links zu zwei Videos von Beispielen aus dem letzten Jahr, die palästinensische Kinder zeigen, wie sie extrem gut mit IDF-Soldaten auskommen. Man mag erstaunt sein sie zu sehen; und davon wird man nichts mehr sehen, sobald die PA die Sicherheitskooperation mit Israel beendet.

Was die Araber selbst sagen

Man muss mir zu diesen Fakten nichts glauben. Die arabischen Medien loben Israels Umgang mit seinen arabischen Arbeitern. Al-Hayat al-Jadida erwähnte lobend Israels Arbeitgeber wegen viel höherer Löhne, Arbeitsplatzsicherheit und anderer Leistungen. In Judäa und Samaria arbeiten 15.000 palästinensische Araber Seite an Seite mit Israelis.

Schließlich verhörten in einer Diskussion auf Al-Jaziras arabischem Kanal der Moderator und ein Gast einen Assad-Unterstützer, warum die syrische Armee, die Hisbollah und andere islamische militärische Gruppen nicht humaner sein können, wie es die israelische Armee ist.

Was die PA-Führung wirklich braucht – sie muss Vernunft annehmen!

Die böse IDF hilft das Leben arabischer Kinder zu retten – wieder mal

Elder of Ziyon, 8. Dezember 2013

Von COGAT:

Letzen Donnerstag (28.11.2013) wurde eine Party für israelische und palästinensische Kinder veranstaltet, die am Krankenhaus Hadassah Ein Kerem Herzoperationen und Kathederlegung durchliefen. Die Party fand im Krankenhaus statt und wurde von der „Herz für Frieden“-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Ziviladministration organisiert. Kinder und ihre Familien nahmen mit dem medizinischen Team, das sie den Weg durch die Krankheit begleitet hatten, an dem Tag teil, dazu Repräsentanten der „Herz für Frieden“-Stiftung und der Gesundheitsoffizierin der Zivilverwaltung, Dalia Bassa, teil.

Die Kinder genossen vielfältige Aktivitäten und Preise wie Gesichtsmalerei, von einem Clown erstellte Figurenballons, eine Vielzahl an kreativen Aktivitäten und Gruppenspiele. Nachdem sie miteinander gespielt hatten, gab es ein Mittagessen für alle Kinder und ihre Familien und die medizinischen Mitarbeiter. Der Tag war dazu gestaltet israelische und palästinensische Familien zusammenzubringen, die durch die Behandlung der Kinder und die regelmäßige Beobachtung ihrer Kinder, auch wenn deren Gesundheit gut war, ständig in Kontakt waren.

Später am Tag gab es ein Treffen von Dalia Bassa und Ali Abohdr – einem Palästinenser, den Dalia durch ihre gemeinsame Arbeit mit dem palästinensischen Gesundheitsministerium kennt. Heute ist Ali Großvater vieler Enkelkinder, von denen eines mit einem Herzfehler geboren wurde und drei Herzoperationen im Krankenhaus Hadassah Ein Kerem erlebte. „In meiner Arbeit mit dem Gesundheitsministerium arbeitete ich viele Male mit Dalia zusammen, um Leben zu retten“, sagte Ali. „Ich bin froh, dass Dalia, als mein Enkel medizinische Hilfe benötigte, alles tat, um sein Leben zu retten und die beste medizinische Versorgung zu bieten.“

Die Stiftung „Herz für Frieden“ ist eine französische gemeinnützige Organisation, die palästinensischen Kindern mit Herzdefekten, die chirurgische Behandlung brauchen, die für sie in den Palästinensergebieten nicht verfügbar ist. Die Organisation finanziert Operationen im Krankenhaus und koordiniert die Arbeit mit dem Gesundheitsdienst der Ziviladministration. Dank ihrer Arbeit wurden in den letzten mehr als 530 Kinderpatienten lebensrettenden Herzoperationen unterzogen. Mindestens einmal die Woche wird ein palästinensisches Kind im Krankenhaus Hadassah Ein Kerem am Herzen operiert.

Lassen Sie uns die Formel noch einem herausarbeiten:

Das Israel Arabern hilft, ist gute Hasbara.

Hasbara ist böse.

Daher ist es böse, wenn Israel Arabern hilft.

Und wenn die Kinder nicht darin enden Israel zu hassen, ist das eine Katastrophe.

Ich denke, das ist der Weg der Logik der Israelhasser, ob das deutlich gesagt wird oder nicht.

Israels humanitäre Antwort auf Forderungen der Feinde nach seinem Untergang

Während die iranischen Extremisten „Tod Israel“ fordern, antwortet Israel mit „Rette das Leben unseres Nachbarn“

Kochava Rozenbaum, IsraelNationalNews.com, 20. August 2013

Es gibt medizinische Kooperation zwischen Israel und den arabischen Nachbarstaaten, behauptet Israels Außenministerium in einem gerade veröffentlichten Artikel. Die Kooperation erstreckt sich auf Länder wie Ägypten und Jordanien, die Friedensverträge mit Israel abgeschlossen haben, aber auch auf diejenigen, die ohne vorherige Friedensvereinbarungen eine Beziehung zu Israel haben.

Das Hadassah Medical Center in Jerusalem bildet viele arabische Mediziner aus, um sie in die Lage zu versetzen Patienten in ihren jeweiligen Krankenhäusern zu behandeln, sagt Professor Joseph Schenker, Chefgynäkologe am Hadassah-Krankenhaus.

In seinem Buch „Improving Women’s Health“ (Die Frauengesundheit verbessern) betont Prof. Schenker die Bedeutung der medizinischen Institutionen in verschiedenen Ländern für die Entwicklung wissenschaftlicher medizinischer Forschung. In einem diesem Thema gewidmeten Kapitel schreibt Professor Schenker, dass Israel seit Jahren viele Patienten aus arabischen Staaten behandelt und wechselseitige Verbindungen mit arabischen Ländern im Bereich der Medizin aufgebaut hat.

Bis 1978 hatte Israel frühe medizinische Zusammenarbeit mit Ägypten hergestellt, im Zuge der Aufnahme von Friedensverhandlungen in Camp David zwischen Präsident Anwar Sadat und Premierminister Menachem Begin.

In den 1940-er Jahren fingen libanesischen und israelische Ärzte an zusammenzuarbeiten, als viele Medizinstudenten der Region an der Amerikanischen Universität und der Französischen Universität in Beirut studierten.

Im Verlauf der Jahre kamen Frauen aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten kamen zur Behandlung in israelische Krankenhäuser. Die Patienten reisten über Zypern zu Israels internationalen Flughafen und ihre Pässe wurden nicht gestempelt.

Ilana Basri, deren Radiosendung „Doktor am Mikrofon“ im arabischen Dienst des israelischen Radios gesendet wurde, stellte einige der ersten Kontakte Israels mit Patienten aus arabischen Ländern her. Das Ziel der Sendung war es Gesundheitsdienstleistungen für arabische Nachbarn zu bieten und sie einzuladen ihre Behandlung in Israel zu bekommen; Basri wurde als „weißer Engel des Äthers“ bekannt.

Die Sendung gewann in der arabischen Welt eine konkurrenzlose Beliebtheit. Gewisse Fälle erforderten, dass Patienten zur Behandlung nach Israel kamen; unter diesen Patienten befand sich eine bekannte Frau der arabischen Welt, die Kusine des Ayatollah Khomeini. Sie unterzog sich 1979 – dem Jahr der Revolution im Iran – im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem einer erfolgreichen Operation.

Obwohl die iranischen Extremisten „Tod Israel“ fordern, hat Israel mit humanitärem Handeln reagiert, indem es alle Patienten behandelt, die Israels Hilfe suchen.