In Zahlen: Angriffe auf Israel 2021

gefunden auf twitter:

31 Raketen aus dem Libanon
mehr als 4.500 Raketen aus dem Gazastreifen (90% von der Eisernen Kuppel abgefangen)
2 Raketen aus Syrien

Libanon und Syrien:
10 Infiltrationen nach Israel
120kg Drogen abgefangen
75 Schusswaffen beschlagnahmt, die nach Israel geschmuggelt werden sollten

Judäa und Samaria:
5.532 Vorfälle mit Steinwürfen auf Israelis
1.022 Brandanschläge auf Israelis
61 Schusswaffenangriffe auf Israelis
18 Stichanschläge auf Israelis
die IDF beschlagnahmte 397 illegale Schusswaffen
die IDF schloss 9 terroristische Waffenwerkstätten
die IDF beschlagnahmte NIS 11.386.270 Terrorgelder (gut €3,2 Millionen)

IDF-Aktivitäten:
184 Hubschrauber-Rettungseinsätze
mehr als 1.000 Kampfjet-Einsätze
rund 100 Marineeinsätze

Wenn man die falsche Lektion aus deinen Foto eines „mutigen“ Palästinensers zieht, der einem Soldaten die Stirn bietet

Elder of Ziyon, 19. Dezember 2021

Dieser Tweet geht seit heute Morgen viral; er feiert die Furchtlosigkeit eines Palästinensers, der mit einem schwer bewaffneten israelischen Soldaten streitet.

Da wir schon beim Vorstellen sind, können Sie sich eine solche Szene mit einem Palästinenser vorstellen, der mit einem PA-Polizisten streitet? Mit einem Hamas-Terroristen? Mit einem libanesischen oder syrischen Soldaten?

Sie werden keine derartigen Fotos finden, weil der Palästinenser verhaftet oder verprügelt oder getötet würde.

Es gibt aber jede Menge Fotos von Palästinensern, die keine Angst haben mit israelischen Soldaten und Polizisten aneinander zu geraten.

Der Grund, dass Sie so viele Fotos „mutiger“ Palästinenser sehen, die sich israelischen Soldaten und Polizisten entgegenstellen, ist der, dass sie wissen, die Soldaten werden sie nicht anrühren, solange sie nicht gewalttätig werden. Sie wissen, dass israelische Sicherheitsprofis ihnen nichts tun werden.

Sie wären genauso mutig, würden sie sich einer Wasserflasche entgegenstellen.

Diese Fotos beweisen, was die sie postenden Leute bestreiten: dass die israelischen Sicherheitskräfte Profis sind, die keinen Wunsch hegen irgendjemandem Schaden zuzufügen. Sie beweisen, dass Soldaten und Polizisten, die tagtäglich beschimpft werden, die tagtäglich fälschlich Verbrechen beschuldigt werden, die es buchstäblich jeden Tag wagen auf Gewalt zu reagieren, ihre Gesetze und Vorschrifte einhalten. Sie beweisen, dass die Palästinenser westlichen Medien erzählen, dass israelische Streitkräfte sie ohne Grund missbrauchen, aber die Wahrheit kennen – wären die israelischen Streitkräfte nur zu 10% so gewalttätig, wie gesagt wird, dann würden sie morgen nicht mehr da sein, um ihnen die Stirn zu bieten.

Diese Fotos beweisen, dass die IDF – anders als in der von den Israelhassern verbreiteten Propaganda –wirklich die moralischste Armee der Welt ist.

UPDATE: Hier können Sue Videos davon sehen, wie dieses Foto aufgenommen wurden.

Das Undenkbare geschieht jeden Tag, während Israel vollen Beziehungen mit der arabischen Welt näher kommt

Erinnern Sie sich, dass Israel der Paria im Nahen Osten war?

Elder of Ziyon, 29. Oktober 2021

Aus Globes:

Ranghohe US-Quellen wie auch israelische Quellen haben „Globes“ erzählt, dass Gespräche über Verbindungen zu weiteren arabischen Ländern sich in letzter Zeit intensiviert haben.

Ranghohe US-Quellen haben bestätigt, dass es fortgeschrittene Gespräche zwischen Israel und Saudi-Arabien zur Einrichtung diplomatischer Beziehungen gibt. Die Quellen sagten, dass nicht klar sei, ob Saudi-Arabien sich den Abraham-Vereinbarungen anschließen und volle Normalisierung aufbauen wird oder sich mit Wirtschaftsbeziehungen auf niedrigerem Niveau zufriedengeben würde.

Das würde vermutlich Vertretungen involvieren, um sich mit Wirtschafts- und Handelsdingen und anderen Themen zu beschäftigen, so den Umgang mit der COVID-Pandemie. Israelische Quellen sagten gestern gegenüber „Globes“, dass diplomatische Gespräche zwischen Israel und einigen arabischen Staaten, darunter Saudi-Arabien, als Teil der Abraham-Vereinbarungen sich aktuell intensivierten.

Einige arabische Länder könnten Israel nicht öffentlich umarmen wollen – aber sie kooperieren fröhlich mit ihm:

Ein deutscher Militärfotograf postete in den sozialen Medien zwei Bilder jordanischer Kampfjets, die am gewaltigen Luftmanöver Blue Flag teilnahmen, die offenbar unbeabsichtigt offenbarte, dass das Königreich an der in Israel ausgerichteten Übung teilnahmen.

Bis der Kameramann Falk Bärwald die Fotos auf seinem Instagram-Account postete, war Jordaniens Teilnahme an dem zweiwöchigen Manöver offiziell geheim gehalten worden.

Auf einem Foto kann man eine jordanischen F-16 neben einer Piste auf der israelischen Luftwaffenbasis Ovda nördlich von Eilat sehen, während eine französische Rafale [heplev: das ist keine Rafale, sondern eine Mirage] darüber fliegt. Auf dem zweiten sieht man eine jordanische F-16 beim Abheben auf demselben Horst.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Israelis bei den Arabern heute beliebter sind als Palästinenser.

Erster gefallener IDF-Fallschirmjäger 73 Jahre nach seinem Tod in Israel beerdigt

Der Auschwitz-Überlebende Martin Davidowitsch wurde 1948 während einer Übung von Streitkräften der jüdischen Freiwilligen in der Tschechoslowakei getötet, die nach Israel emigrieren und formell dem Militär eingegliedert werden sollten.

Redaktion The Times of Israel, 28. Oktober 2021

Das Grab Martin Davidowitschs, des Mannes, der von den Israelischen Verteidigungskräften als erster gefallener Fallschirmjäger benannt wurde, auf dem Militärfriedhof auf dem Herzl-Berg in Jerusalem, am 28. Oktober 2021 (Foto: IDF)

Die Leiche von Martin Dawidowitsch wurde am Donnerstag, einen Tag nach seiner Überführung nach Israel und 73 Jahre nach seinem Tod bei einem Trainingsunfall in der Tschechoslowakei, in Jerusalem beerdigt.

Die IDF hat Davidowitsch zum ersten gefallenen Fallschirmjäger erklärt.

Eine Delegation aus Verteidigungsministerium und der IDF, begleitet von aktiven IDF-Fallschirmjägern, reiste am Sonntag nach Prag, um Davidowitschs sterbliche Überreste in Empfang zu nehmen, bevor sie sie zurück nach Israel zur Aufbewahrung auf Jerusalems Militärfriedhof auf dem Herzlberg zu bringen.

Bei der Einlieferungsfeier sagte der stellvertretende Generalstabschef Alon Schuster, es sei Israels „moralische Pflicht“ Davidowitschs Leiche aus der Tschechischen Republik nach Israel zu bringen.

„Wir werden weiterhin jeden Stein umdrehen und alles Mögliche tun, um die Gefangenen und die Vermissten nach Israel zu bringen“, sagte er.

Davidowitsch wurde 1927 in Częstochowa in der Tschechoslowakei geboren.

Er war in der Jugendbewegung Haschomer Hatzair aktiv, bis zum Zweiten Weltkrieg, als er nach Auschwitz und später in das KZ Mauthausen geschickt wurde. Viele Mitglieder seiner Familie wurden im Holocaust getötet.

Martin Davidowitsch (Foto: zur Verfügung gestellt)

Nach dem Ende des Krieges kehrte Davidowitsch in die Tschechoslowakei zurück und schloss sich der Tschechischen Brigade an, einer Militäreinheit, die mit dem Ziel der Ausbildung zukünftiger Soldaten für den Staat Israels gegründet wurde.

Nach Angaben des Chaim Herzog-Museums für jüdische Soldaten im Zweiten Weltkrieg wurde die Brigade im Juli 1948 gegründet. Die jüdischen Freiwilligen wurden von der tschechischen Armee in Koordination mit Vertretern Israels militärischem Training unterzogen.

„Die Idee bestand im Grunde darin eine Streitmacht zu gründen, die aus in der Tschechoslowakei ausgebildeten jüdischen Freiwilligen bestand, die nach Israel emigrieren und helfen würden die IDF aufzubauen und darin eine Kampftruppe bildeten“, sagte das Museum.

Nach Angaben von Zeugen von damals wurde Davidowitsch während einer Übung im August 1948 getötet, bei der die Übernahme eines Wachtpostens geübt wurde. Die Person, die den Posten bewachte, griff Davidowitsch und schoss ihm in den Kopf. Er machte später geltend, dass er nicht dachte seine Waffe sei geladen. Er wurde für 24 Stunden suspendiert.

Davidowitsch war 21 Jahre alt, als er starb.

Die Beerdigungsfeier für Martin Davidowitsch, den Mann, den die IDF als ersten gefallenen Fallschirmjäger benannte, auf dem Herzl-Berg in Jerusalem am 28. Oktober 2021 (Foto: IDF)

„Martin, deine Generation träumte von dem Land und kämpfte für seine Wiedergeburt, in dem wir leben – eine Generation, für die der Traum wahr geworden ist“, sagte der Leiter der Manpower-Division der IDF, Generalmajor Yaniv Asur, auf der Feier am Donnerstag.

„Wir haben einen wohlhabenden und blühenden Staat geschaffen, einen Staat der hebräischen Kultur, der sich auf eine Kette an Generationen stützt, einen Staat mit einer Armee, der sich selbst verteidigen kann.

„Damit, dass wir Martins Knochen nach Israel bringen, sagen uns selbst etwas über uns selbst, unsere Werte und unsere Identität, darüber, wer wir als Volk und als Armee sind“, fügte Asur hinzu.

Neueste Verleumdung: IDF-Soldaten stahlen palästinensische Weintrauben

David Lange, Israellycool, 10. Oktober 2021

Ein Reihe israelfeindlicher Accounts in den sozialen Medien haben behauptet, einige unserer Fallschirmspringer hätten auf palästinensischem Land Weintrauben gestohlen; dazu gibt es ein Foto der angeblichen Diebe in Aktion:

Übersetzung: Soldaten der „Fallschirmjäger“-Einheit in der Besatzungsarmee stehlen Weintrauben von palästinensischem Land nahe der Siedlung Yitzhar, die auf palästinensischem Land südlich von Nablus gebaut ist.

Es überrascht nicht, dass die Wahrheit ganz anders aussieht. Nach Angaben der Journalistin Carmela Menasche meldeten die Soldaten sich freiwillig zur Ernte der Weintrauben in Yitzhar, wenn auch in Verletzung der Vorschriften.

Exklusiv: Entgegen ihrer Befehle nahmen Kämpfer eine Patrouille der Fallschirmjäger, die Aktivitäten in der IDF als Personal und in Yitzhar ausüben, an der Weintraubenernte in der Stadt Yitzhar teil. Als Teil eines Teambildungs-Tags, wurde die Freiwilligenarbeit nicht aufgrund von Befehlen ausgeführt, wie es erforderlich wäre, sondern die Abläufe wurden zum Thema „Kämpfer sollten sich nicht mit der Zivilbevölkerung zusammentun, für deren Sicherheit sie verantwortlich sind“ weiterentwickelt.

Mehr dazu hier (automatische Übersetzung):

Letzte Woche hatten die Kämpfer einen halben Tag Ausruhen von „Bildung und Erbe“ und suchten nach einer Idee zum Wert des Auftrags und fanden ihn in Yitzhar, in den Weinbergen eines der Siedler, den sie kannten und dem sie mehrere Stunden lang bei der Ernte halfen.

Eine Quelle im Militär sagte den Nachrichten hier: „Die Soldaten wurden nicht zur Arbeit gezwungen, es war freiwillig. Alles fand in einer guten Atmosphäre statt und es gab keine Soldaten, die nicht mitmachten. Der Fehler lag bei der Bürokratie, die Genehmigungen wurden von den erforderlichen Ebenen nicht erteilt, es handelt sich um eine Störung beim Lernen.“

Im Gegensatz dazu sagte ein ranghoher Offizier: „Der Fehler liegt jenseits der Frage von Genehmigungen, der Fehler liegt in der Wahrnehmung. Soldaten die an laufenden Sicherheitsmaßnahmen beteiligt sind, können und sollten sich nicht mit der Zivilbevölkerung zusammentun, für deren Sicherheit sie verantwortlich sind.“

Ein IDF-Sprecher sagte in Reaktion: „Im Rahmen des Bildungstages beschlossen die Kämpfer des Teams sich freiwillig an landwirtschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen. Nach Untersuchung des Falls stellte sich heraus, dass die Freiwilligenarbeit nicht gemäß den Befehlen ausgeführt wurde, wie es erforderlich ist. Die Verfahren wurden zu diesem Thema bereinigt.“

Die Soldaten ernteten in Wirklichkeit also für jüdische Einwohner der Gegend, sie stahlen nicht bei Arabern. Tatsächlich gehört der Weinberg nach Angaben des verlinkten Artikels einem Opfer palästinensisch-arabischen Terrorismus: Ariel Ben Shitrit, der als Reservist auf Wache bei einem Feuerüberfall verletzt wurde und in Reha ging, um sich wieder voll zu erholen.

Diese Lügner sind echt krass.

Ella Wayweya ist ein großer Stachel im Fleisch der Israelhasser

David Lange, Irsaellycool, 1. September 2021

Gestern erhielt Ella Wayweya den Rang eines Majors, was sie zur ranghöchsten arabischen Muslima in der IDF macht.

Ella twitterte auf Arabisch:

Die glücklichsten Momente sind die, in denen du das Gefühl hat, dass dein Traum Wirklichkeit wird und dass die Anstrengungen, Erfolg zu haben, mit Stolz wahr werden. Das war gestern der Fall, als ich den Augenblick erlebte, den ich immer angestrebt und von dem ich geträumt habe: meine Beförderung in den Rang eines Majors der IDF.

Es verging ein Moment, der meine Vergangenheit und meine Anstrengungen zusammenfasst und auf meine Schultern nicht nur einen Rang, sondern die Verantwortung legte einen Auftrag fortzusetzen, der höher als Gott selbst ist, nämlich diesem Land zu dienen, zu dem ich als Mensch und Bürger gehöre.

Ein historischer Moment. Das sagte IDF-Sprecher Brigadegeneral Ran Kochay! Und wie großartig es ist, die Großartigkeit dieses Landes, zu dem ich gehöre und das Wissen, dass ich dafür mein Herz für immer dafür schlagen lasse.

Sollte das nicht ausreichen die Köpfe der Hasser implodieren zu lassen: Ella hat auch Folgendes zu Protokoll gegeben:

„Ich lebe im Staat Israel. Also lebe ich hier gemäß der israelischen Flagge. Ich werde nicht lügen und die Flagge Palästinas hissen. Ich in auf jede Weise Israelin.“

„Ich bin Ella. Eine Frau, eine Araberin, eine Muslima und eine Israelin. So definiere ich mich. Im Alter von 16 Jahren erhielt ich den blauen Personalausweis, wie jeder Bürger des Staates Israel. Er bedeutet, dass ich Israelin bin. Ich wurde hier geboren, lebe hier, ging hier zur Schule. Ich bin Israelin. Im Grunde deshalb und um mich noch mehr so zu fühlen, beschloss ich in der IDF zu dienen.“

„Ich bin zu hundert Prozent Israelin. Und sehr stolz darauf.“

Ella ist sehr versiert und eindeutig für Höheres bestimmt.

Hauptmann Ella (stellvertretender IDF-Sprecherin) wurde in Qalansawa in eine muslimische Familie geboren. Sie ging in Atid zur Schule, wo sie die Oberschule abschloss. Sie hat am Netanya Academic College einen Bachelor in Kommunikation mit Auszeichnung und einen Master mit Auszeichnung in Regierungs- und politischem Marketing an der IDC Herzliya gemacht.

2010 gründete sie das Projekt „Living Together“ –eine Gruppe, die Araber und Juden zusammenbringt, um interkulturelles Verständnis und Koexistenz zu schaffen.

Noch vor ihrem Militärdienst arbeitete sie im Bereich Kommunikation; Hauptmann Ella war zwei jahre lang Sprecherin der Sendung „Belarabi Achla“ im Radio Kol Netanya (ist dem National College Netanya angeschlossen).

Hauptmann Ella (Stellvertretender IDF-Sprecherin) leistete 2011 als Freiwillige ein Jahr Zivildienst im Meir-Krankenhaus in Kfar Saba. Danach meldete sie sich 2013 freiwillig zum Dienst in den „Israelischen Verteidigungskräften“, als erste Soldatin aus dem „Dreieck“. Angesichts der Sensibilität der Sache verheimlichte sie ihren Dienst in der israelischen Armee vor ihren Familienmitgliedern und ihrer Umgebung. Sie beendete ihre Ausbildung als vorbildliche  Soldatin. Während ihres Dienstes nahm sie an vielen Einsätzen teil. Dazu gehörten die Operation Eitan, auch bekannt als Operation Fels in der Brandung; auf Arabisch: عملية الجرف الصامد; an „Schwarzer Gürtel“, „Nördlicher Schutzschild“, „Rückkehr der Brüder“ und der Gewalt- und Terrorwelle von 2015.

Ende 2019 hatte Hauptmann Ella „Ella Waweya“, die arabische Muslima, die beschloss Offizierin in der IDF zu werden, keine Angst mehr laut zu sagen: „Die israelische Flagge gibt mir ein Gefühl der Begeisterung, Zugehörigkeit und Liebe“ und machte ihren Militärdienst öffentlich; sie begann „Captain Ella Videos“ herzustellen – eine Reihe informierender Videos über Israel und die IDF für die arabische Gesellschaft.

Ich habe so eine Ahnung: Ella Wayweya wird eines Tages Abgeordnete in der Knesset sein. Jedenfalls hoffe ich, dass sie das sein wird.