Von einer 1700 Jahre alten Buddha-Statue zu einem 75 Jahre alten Buddhisten: ein kurzer Bericht über islamische Aggression

Krishna Priya, Jihad Watch, 20. März 2021

Wir haben zwar die Gräueltaten ausgiebig diskutiert, die von islamischen Jihadisten gegen Christen und Hindus entfesselt wurde, aber Jihadisten begehen oft dieselben Gräuel an Sikhs, Jains und Buddhisten. Zusammen bilden diese Gruppen Mikro-Minderheiten auf dem indischen Subkontinent.

Obwohl Buddhisten in Myanmar und Sri Lanka stark vertreten sind, bilden sie immer noch eine Minderheit in den riesigen Bevölkerungsgruppen des Subkontinents. Wie stehen also die Chancen dass diejenigen, die die größte religiöse Bevölkerungsgruppe der Region in ihrem Land, die Hindus,  drangsaliert haben, dass sie die Mikro-Minderheiten in Ruhe lassen?

„Du kannst voller Freundlichkeit und Liebe sein, aber du kannst nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen“, sagte der 52-jährige buddhistische Mönch Ashin Wirathu aus Myanmar. Er bezog sich auf Muslime. Wir fragen uns, was einen friedfertigen Mönch dazu treiben könnte mit einem derart grausamen Kommentar aufzuwarten.

Im März 2001 sprengte die islamische Jihad-Gruppe Taliban die Buddhas von Bamiyan in Afghanistan. Mit 38 und 55 Metern Höhe waren die Zwillingsstatuen monumentale Wunder der antiken Kunstfertigkeit aus dem sechsten Jahrhundert. Aber sie wurden zerstört, weil sie in all ihrer Erhabenheit von Talibanführer Mullah Mohammad Omar als „Götzen der Ungläubigen“ abgetan wurden.

Sieben Jahre später, als die Tehriek-e-Taliban das Swat-Tal in Pakistan überrannten, wurde die Statue des meditierenden Buddha aus dem siebten Jahrhundert eines ihrer ersten Opfer.

Im Juli 2020 wurde ein 1.700 Jahre altes buddhistisches Götterbild zerstört, das in Pakistan entdeckt worden war und von dem man glaubte, es sei ein Produkt der Gandhara-Zivilisation. Auf Veranlassung eines islamischen Geistlichen brachten Bauarbeiter Vorschlaghämmer zu dem „unislamischen“ antiken Relikt und schlugen es in Stücke.

2013 wurden Haider Ali, Mujibullah, Imtiyaz und Tarique Ansari in Haft genommen, weil sie im Tempelkomplex Bodh Gaya dreizehn Bomben legten. Das ist ein wichtiger buddhistischer Pilgerort in Bihar (Indien) und wird von großen Gruppen Buddhisten von allen Enden der Welt aufgesucht. Obwohl die Sprengsätze vor der Explosion entdeckt wurden, wurden zwei Mönche in dem Chaos verletzt. Mit der Lage in Myanmar als Hintergrundgeschichte zur Rechtfertigung ihrer erwogenen Gewalt gegen die Buddhisten haben die Jihadisten sie oft in Ländern angegriffen, in denen die muslimische Bevölkerung dominiert.

Zu glauben, sie seien für ihre Gewalt auf einen Vorwand angewiesen, wäre jedoch naiv. Die Universität Nalanda in Indien war ein geehrtes Kloster und Epizentrum des Lernens vom fünften bis ins zwölfte Jahrhundert. Unterstützt vom buddhistischen Kaiser war es in seiner Zeit das, was Cambridge oder Oxford heute sind. 1193 brach der türkische Eindringling Muhammad Bakhtiyar Khilji mit seiner Armee aus Plünderern über die Schatzkammer des astronomischen Wissens, der Mathematik, Medizin und Philosophie herein und machte sie dem Erdboden gleich. Die Wohnanlage der Universität beherbergte 2.000 Lehrer und 10.000 Studenten, von denen tausende geköpft und bei lebendigem Leibe verbrannt wurden. Die riesige Sammlung mit 9 Millionen Manuskripten brannte drei Monate lang.

Vorfälle mit Brandschatzung und Plünderung sind durch die Geschichte hindurch aufgezeichnet, sie gehen zurück bis 712/13 n.Chr., als die Stadt Bukhara im heutigen Usbekistan von den Arabern verwüstet wurde. Moscheen traten an die Stelle buddhistische Klöster und buddhistische Heiligtümer wurden überall in zentralasiatischen Gebieten abgerissen, die vom arabischen General von Khorasan, Qutayban ibn Muslim, angegriffen wurden.

In der jüngeren Geschichte erlitt 1985 der Buddhistentempel Borobudur in Magelang auf Zentral-Java schwere Schäden, nachdem 9 von Mohammed Jawas, Abdulkadir Ali Alhabsyi und dem blinden muslimischen Prediger Husein Ali Al Habsyi gelegte Bomben dort explodierten.

Ein weiteres südasiatisches Land, Bangladesch, erhält von internationalen Gremien gewaltige Summen zur Entwicklung seiner Infrastruktur und Lebensbedingungen. Diese Hilfe hat wenig getan, um die Jihadisten Bangladeschs zu bilden, die sich dafür bewaffnet haben seine Minderheiten rund um die Uhr anzugreifen. Wenn es nicht die Hindus sind, sind sie hinter den Buddhisten her.

2012 wurden zwölf buddhistische Tempel und Klöster sowie 50 Häuser von einem 25.000 Personen starken lokalen Mob geplündert. Ein angeblicher Facebook-Eintrag eines Buddhisten, der den Koran kritisierte, hatte die Wut entfacht. Später wurde festgestellt, dass kein Buddhist einen solchen Facebook-Eintrag gemacht hatte.

2016 war ein 75 Jahre alter buddhistischer Mönch zu Tode gehackt worden; seine Leiche barg man aus einem buddhistischen Tempel im Bezirk Bandarban in Bangladesch. Er war nur einer von vielen aus der Minderheitsgemeinschaft, die in dieser Zeit vermutlich von Jihadisten ermordet wruden.

Buddhistische Mönche haben friedliche Kundgebungen organisiert und forderten ein Eingreifen der UNO wegen der unaufhörlichen islamisch-jihadistischen Angriffe auf die Buddhisten Bangladeschs. Wir warten auf Handeln der UNO aufgrund des bescheidenen Appels.

Wir hören weiter so viel über uighurische Muslime, die von der Regierung Chinas misshandelt werden. Dieser Missbrauch ist nicht gerechtfertigt. Aber was uns nicht erzählt wird ist, dass Uighuren ursprünglich Buddhisten im Königreich Qocho und Turfan waren. Sie wurden in einem „heiligen Krieg“, den Chagatai Khizr Khwaja gegen das buddhistische Königreich führte, angegriffen und mit dem Schwert bekehrt. Viele der Bekehrten-Nachkommen behielten keine Erinnerung an ihr buddhistisches Erbe und hegten dieselbe Einstellung gegenüber den „Ungläubigen“ wie jeder normale Jihadist das tut. Aber noch einmal: Ist das nicht so, wie jede Bevölkerung, die zu dieser Ideologie bekehrt wurde, unerbittlich ermahnt wird zu denken, sich zu verhalten und zu funktionieren?

Wer von der Religion des Friedens reden will,…

sollte auch hierüber Bescheid wissen:

Die Eroberung Indiens durch arabische Muslime mündete im größten Genozid der Weltgeschichte. Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte.

Will DurantGeleitwort: Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus/ Sikhs zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmannische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers.

Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst UR-INDISCHES Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.

Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungsfeldzüge gegen die „Ungläubigen”.

Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbüchern die Mär von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über deren blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, die anachronistische Situation, dass man auch von ihnen als „Lügner”, „Rassist” oder „Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrheit über ihre eigene Religion.

Ein paar Illustrationen:

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Mehr und Genauers gibt es u.a. hier:
Islamisches Indien: Der grösste Holocaust der Weltgeschichte …reingewaschen aus den Geschichtsbüchern (auf Englisch komplett hier)

Terror in Mumbai

In Indien erleben wir gerade etwas, das wir in Israel bzw. bei den pal-arabischen Terroristen schon lange kennen: Um weit gestreuten „Widerstand“ (=Terror) vorzuspielen, wird eine neue „Widerstandsgruppe“ nach der anderen gegründet, die eine Vielfalt vorspiegeln sollen, die gar nicht existiert. Oder es wird eine Gruppe „gegründet“, der ein „einheimischer“ Name verpasst wird, um die Steuerung und Finanzierung aus dem Ausland zu tarnen. Yaakov Kirschen hat’s in seiner Karikatur vom Freitag auch so beschrieben: