Deutschland muss dem Antisemitismus des iranischen Regimes die Stirn bieten

Berlin sollte die Führung bei der Bestrafung des Obersten Revolutionsführers der Islamischen Republik Ali Khamenei mit Wirtschaftssanktionen und der Einstellung der diplomatischen Beziehungen sein, bis Teheran Israels Existenzrecht anerkennt.

Benjamin Weinthal/Dr. Charles Asher Small, Israel HaYom, 14. Juli 2021

Iranische Studenten verbrennen in Teheran die israelisch Flagge (Foto: Reuters)

Die schnelle Verbreitung von Judenhass steht diese Woche in Jerusalem beim 7. Global Forum for Combating Antisemitism (Weltforum zur Bekämpfung von Antisemitismus) des israelischen Außenministeriums im Rampenlicht.

Das mangelnde Verlangen der deutschen Regierung dem tödlichen Antisemitismus und der Holocaust-Leugnung des iranischen Regimes entgegenzutreten stellt eine ernste Gefahr für die Sicherheit Israels und der deutschen Juden dar, ebenso für die Vorstellung und Struktur von Demokratie im Deutschland nach der Schoah. Der Iran ist der weltführende staatliche Sponsor von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung.

Aus offensichtlichen Gründen sollte Deutschland die Führung bei der Bestrafung des Obersten Revolutionsführers der Islamischen Republik, Ali Khamenei, durch Wirtschaftssanktionen und einer Einstellung der diplomatischen Beziehungen übernehmen, bis Teheran Israels Existenzrecht anerkennt.

Julian Reichelt, stellvertretender Chefredakteur der BILD (Europas meistverkaufter Tageszeitung) hat treffend festgehalten, wie Kanzlerin Angela Merkels Gleichgültigkeit den Kampf gegen Judenhass behindert hat.*

„In fast 16 Jahren im Kanzleramt und auch nach der Flüchtlingskrise, die den arabisch-muslimischen Antisemitismus in Deutschland verstärkte, haben Kanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung so gut wie nichts getan, um diese Gefahr zu bekämpfen oder auch nur eindeutig zu benennen“, schrieb Reichelt im Mai, nachdem Israels Verteidigungsmaßnahmen gegen die vom Iran unterstützten Terroristen der Hamas im Gazastreifen in Deutschland Ausbrüche antisemitischer Übergriffe auf Juden auslösten.

Die aktuelle „Wahl“ von Ebrahim Raisi zum nächsten Präsidenten der Islamische Republik bietet Merkel und ihrem Außenminister Heiko Maas eine klare Gelegenheit Raisis Hardcore-Antisemitismus zu verurteilen.

Recherchen der Anti-Defamation League ergaben, dass Raisi die Produktion einer 50-teiligen antisemitischen Dokumentation leitete, die die Lügen der „Protokolle der Weisen von Zion“ verbreitete, einem gefälschten Text, der die Juden für die Probleme des zaristischen Russland verantwortlich machte.

Raisi sagte auch: „Alle Zionisten wissen, dass die Hisbollah Raketen und Bomben fallen lassen wird, vor denen kein Mensch in Israel sicher sein wird.“

Merkel und Maas haben zu Raisi geschwiegen. Übrigens hat Merkel im Lauf der Jahre dem Sozialdemokraten Maas erlaubt ranghohe Diplomaten in die iranische Botschaft in Berlin zu schicken, um die Revolution der Islamischen Republik zu feiern.

Merkel hatte auch nichts dagegen einzuwenden, als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den klerikalen Herrschern des Iran eine Gratulationsnote anlässlich des Jahrestags der Islamischen Revolution schickte – „im Namen des deutschen Volks“.

Mit Ausnahme ein paar weniger Beauftragter für die Bekämpfung des Antisemitismus gibt es in Deutschland weit verbreitetes Schweigen, was den Judenhass des iranischen Regimes angeht. Felix Klein, Deutschlands „Beauftragter für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus“, gibt die Haltung Merkels wieder und hat es abgelehnt die regelmäßige Holocaust-Leugnung und Aufrufe Israel auszulöschen zu verurteilen.

Uwe Becker hingegen, der Antisemitismus-Beauftragte von Hessen, hat Merkel gedrängt den höchst fehlerhaften Atomdeal mit dem Iran zu verlassen und Sanktionen gegen das Mullah-Regime zu verhängen. „Wenn Deutschland seine Staatsräson [nationale Interessen] ernst nimmt, muss es sofort seine Beziehungen zum Iran einfrieren und damit ein klares und unmissverständliches Signal an die Führung des Iran senden“, sagte Becker.

Er ist eine Ausnahme.

Merkel sagte bekanntlich (oder scheinheilig?) in ihrer Rede vor der Knesset im Jahr 2008, dass Israels Sicherheit Deutschlands Staatsräson sei.

Stefan Hensel, der neue Antisemitismus-Beauftragte für den Stadtstaat Hamburg, forderte Ende Juni die Schließung des von Khamenei kontrollierten Islamischen Zentrum Hamburg. Das ist dasselbe Zentrum, das im Januar 2020 den Tod des Massenmörders Qassem Suleimani, Kommandeur der Quds Force der iranischen Revolutionsgarden betrauerte.

Das Zentrum hat auch Transporte für israelfeindliche Aktivisten bereitgestellt, um an der jährlichen, pro-iranischen Al-Quds-Tag-Demonstration in Berlin teilzunehmen, auf der die Vernichtung des jüdischen Staats gefordert wird.

Bedauerlicherweise ist Deutschland in der einmaligen Position einen „Antisemitismus-Beauftragten“ zu haben, der nach Angaben des Simon Wiesenthal Center und deutscher Experten für Judenhass seine Zeit in den sozialen Medien damit verbringt israelbezogenen Antisemitismus zu verbreiten und den tödlichen Antisemitismus des Iran zu ignorieren.

Michael Blume, der Antisemitismus-Beauftragte von Baden-Württemberg, likte einen Facbook-Post, der die Zionisten mit den Nazis gleichsetzte. Blumes Verhalten ist gemäß der aktuellsten und am breitesten übernommenen Definition – der der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz – antisemitisch. So sagte Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center uns diese Woche zu Blume: Der „Job eines Antisemitismus-Beauftragten besteht darin Antisemitismus zu bekämpfen, nicht ihn zu verbreiten.“

Die Behörden in Baden-Württemberg, von Innenminister Thomas Strobl bis zum grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, tolerieren weiter Blumes mutmaßlich hoch intensive antisemitische Aktivität in den sozialen Medien.

Baden-Württemberg hat eine lange Geschichte von Antisemitismus nach dem Holocaust. Der Staat wählte Hans Filbinger zum Ministerpräsidenten, der als Nazi-Marinerichter diente und seine Aufsicht über die Hinrichtung von Deserteuren verteidigte. Filbinger sagte zu seiner Arbeit während der Nazizeit den berüchtigten Satz: „Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein.“

Freiburg im Breisgau hat seit dem Jahr 2000 eine Städtepartnerschaft mit Isfahan im Iran gepflegt. Die Eliten der Stadt, angefangen bei der Universität Freiburg bis in zum Grünen-Bürgermeister, bewirteten 2008 den iranischen Präsidenten Mohammed Khatami, der in einer Schule eine Rede hielt. Khatami pries vor seinem Auftritt in Freiburg den französischen Holocaust-Leugner Roger Garaudy.

Blume, den das Wiesenthal Center eindringlich zum Rücktritt aufgefordert hat, ist nur ein Symbol eines größeren Problems in Deutschland bei fast allen öffentlichen Bediensteten, die den Auftrag haben Antisemitismus entgegenzutreten, ebenso auf allen Ebenen des deutschen Regierungsapparats: dass nämlich die größte Bedrohung für das jüdische Volk, das Regime des Iran, als diplomatischer und Wirtschaftspartner hofiert wird.

Die Appeasement-Politik gegenüber dem iranischen Regime ist in der deutschen akademischen Welt und der Machtpolitik tief eingegraben. Die Frage, die wir zum Deutschland nach der Schoah stellen müssen, lautet: Warum ist Deutschland nicht in der Lage gewesen die Lektionen des Holocaust zu verinnerlichen?

Der ultimative Lackmus-Test betrifft das Regime im Iran. Und wenn jemand der deutschen Regierung und all ihren Antisemitismus-Beauftragten Zeugnisse ausstellen sollte, dann würde es eine Reihe von ins Auge springenden Fünfen hageln.

Kann Deutschland seine Politik zugunsten des islamischen Regimes umkehren? Im September gibt es Bundestagswahlen. Das Urteil steht noch aus.

Experten sagen neues Atomabkommen schlimmer als das alte

Victor Rosenthal, Abu Yehuda, 21. Juni 2021

Was treibt die Administration Biden dazu den Laden den mörderischen Mullahs zu überlassen?

Offizielle Vertreter Israels erhielten vor kurzem eine eindringliche Warnung:

Unterschrieben ist sie von drei besorgten Bürgern: Generalmajor (a.D.) Aharon Ze’evi-Farkasch, einem früheren Direktor des Militärgeheimdienstes; Gideon Frank, einem ehemaligen Leiter der Atomenergie-Kommission; und Ariel Levite, einem der führenden Atomexperten Israels. Die Autoren des Dokuments wurden eingeladen sie auf mehreren Treffen mit den Leitern der zuständigen Organisationen vorzustellen. …

Nach Angaben von Ze’evi-Farkasch, Frank und Levite, ist die entstehende Vereinbarung schlimmer als ihre Vorgängerin, die 2015 unterzeichnet wurde. Sie spielgelt den Zusammenbruch der Politik Netanyahus, der Trump bestärkte sich aus dem ursprünglichen Deal zurückzuziehen.

Der Druck der von der Administration Trump verhängten Wirtschaftssanktionen brach die Iraner nicht und in den letzten zwei Jahren begannen sie die Vereinbarung zu brechen (ohne sich von ihr zurückzuziehen) und machten Fortschritte hin zu einer Atombombe.

Die drei Experten schreiben: „Uns haben verlässliche, extrem Besorgnis erregende Informationen zu dem Status der Verhandlungen zwischen den Mächten und dem Iran erreicht. Die Verhandlungen befanden sich in einer sehr fortgeschrittenen Phase. Es kam heraus, dass die Amerikaner in ihrem Eifer das Thema von der Tagesordnung zu schaffen jetzt bereit sind sich mit einer ‚reduzierten‘ Vereinbarung zufriedenzugeben, in der die meisten der Sanktionen, die die Administration Trump seit 2018 gegen den Iran verhängt hat, aufgehoben werden. Im Tausch wird der Iran nur von einigen der Schritte zurückweichen, die er seit 2019 unternommen hat, um sein Atomprogramm voranzubringen.“

Die drei warnen, dass die Vereinigten Staaten inzwischen bereit sind sich mit nur teilweisen Einschränkungen zu den hochentwickelten Anreicherungsfähigkeiten (fünfmal so schnell wie ihre Vorgänger) zufriedenzugeben, die der Iran in den letzten Jahren angewendet hat und auf einige der Überwachungsklauseln für die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen der Iraner zu verzichten. Sie sagen, Washington sei ebenfalls bereit Flexibilität beim Studium der Geschichte des Atomprogramms durch die Internationale Atomenergiebehörde zu zeigen, die Zugang zu Einrichtungen und vollständige Erklärungen für die Inspektoren der Agentur verlangt.

Die drei Experten geben an: „Die Vereinigten Staaten haben vor, Kritik an der reduzierten Vereinbarung mit dem Versprechen zurückzuweisen, dass all diesen zusätzlichen Themen und anderen in einer zukünftigen, langfristigen Vereinbarung behandelt werden. Der Iran ist jedoch standhaft in seiner Opposition zur Verhandlung über eine solche Vereinbarung und auf jeden Fall erscheint die Aussicht, dass sie in der vorhersehbaren Zukunft erzielt werden wird, sehr schwach.“

Ich bezweifle, dass Israels Input irgendeine Auswirkungen auf das amerikanische Verhandlungsteam haben wird, das Robert Malley leitet, ein langjähriger Gegner des jüdischen Staates.

Der Artikel fährt fort:

Ze’evi Farkasch, Frank und Levite warnen, dass eine verminderte Vereinbarung ernste Auswirkungen für Israel haben wird. „Der Iran wird legitim als Atom-Schwellenstaat hervortreten, der über Knowhow, Erfahrung, fortschrittliche Zentrifugen und eine Produktionsinfrastruktur für angereichertes Uran verfügt, die ihn in die Lage versetzen innerhalb von nur ein paar Monaten entscheidendes spaltbares Material für eine erste Waffe und kurz darauf für eine Reihe von Waffen zu erhalten.“

Sie bleiben dabei, dass die Vereinbarung von 2015 eine „Vorwarnzeit von etwa einem Jahr für den Iran vorhersah, um ausreichend spaltbares Material für die Herstellung einer Atombombe zu bekommen. Nach Angaben der entstehenden Vereinbarung und ohne Beaufsichtigung und Durchsetzung der Absprachen zu den Aktivitäten der Waffengruppe wird der Iran in der Lage sein heimlich weiter zu machen und die Zeit beträchtlich zu verkürzen, die erforderlich ist ein Atomarsenal zu erhalten.“

„Die Vorwarnzeit für eine Erneuerung einer iranischen Anstrengung zum Erwerb der Waffen wird abgekürzt und entsprechend die verfügbaren Optionen sie zu vereiteln einschränken. Der Iran wird eine umfangreiche unterirdische Anreichungsinfrastruktur behalten, die er in jüngster Zeit sogar ausgebaut hat, was die Aktivitäten das zu vereiteln erschwert.“

„Eine Rückkehr zu den Konturen der früheren Vereinbarung wird die Vereinigten Staaten auch verpflichten, auf das Einschreiten gegen das iranische Atomprogramm wieder zu verzichten und das könnte Folgen für Israels Handlungsfreiheit haben. Ein reduziertes Abkommen, bei dem die meisten der Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden, wird die diesem Land zur Verfügung stehenden Ressourcen zum Handeln in Bereichen ausweiten, die uns beunruhigen und ihm zudem ein Gefühl der Immunität verschaffen.“ [Hervorhebung durch mich]

Mit anderen Worten: Der Iran wird in der Lage sein die Bombe mit sehr geringer Vorwarnzeit für israelisches Handeln zu bekommen und die USA werden verpflichtet sein Israel vom Handeln gegen den Iran abzuhalten. Zusätzlich wird die Vereinbarung den Terrorvertretern des Iran in der Region zur Verfügung stellen, die Israel und die sunnitisch-arabischen Staaten bedrohen.

Ich kann mein Hirn nicht stark genug verbiegen, um zu erkennen, wie das in Amerikas Interesse sein kann. Es verstärkt natürlich eine existenzielle Bedrohung Israels und wird ihm keine Optionen außer den militärischen lassen.

Gefährdet Kanzlerin Angela Merkel jüdisches Leben?

Bösartige, oft muslimisch angeregter Antisemitismus – einschließlich Gewaltanwendung – hat deutsche Städte überflutet.

Benjamin Weinthal, Jewish Journal, 10. Juni 2021

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel spricht in Berlin zu den Medien; 29. Juni 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Bösartiger, oft muslimisch angerechter Antisemitismus – einschließlich Gewaltanwendung – hat deutsche Städte überflutet, von Metropolen wie Berlin, Köln, Essen, Leipzig, München und Stuttgart bis zu Regionalzentren wie Bochum, Freiburg, Gelsenkirchen und Osnabrück. Die Protestierenden sagen, sie würden für Menschenrechte und gegen angebliche israelische Verstöße demonstrieren, aber ihre Ziele legen anderes nahe.

In Gelsenkirchen schwenkte ein Mob von 180 Personen türkische und Palästinenserflaggen und marschierte zu einer Synagoge, wo sie „Scheißjuden“ brüllten. Ähnliche Mobilisierung gab es nicht gegen den Krieg des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen dessen eigenes Volk, der eine halbe Million Tote schuf – darunter 4.000 Palästinenser. Es gab auch keine Demonstranten, die gegen die chinesische kommunistische Partei und deren Vorgehen gegen die muslimische Minderheitsgemeinschaft der Uighuren protestierten, ganz zu schweigen von den Tibetern.

Hamas-Anhänger griffen zudem in Berlin während eines Interviews eine israelische Journalistin mit Knallkörpern an. Der Vorgang veranlasste das Committee to Protect Journalists die deutschen Behörden zu drängen diesen Anschlag (und andere) zügig zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Diese Art offener Einschüchterung hat offengelegt, wie hohl die Plattitüden deutscher Politiker sind, Antisemitismus habe in der Bundesrepublik keinen Platz.

Julian Reichelt, Co-Chefredakteur von Deutschlands auflagenstärkster Tageszeitung BILD, sprach an, wie Kanzlerin Angela Merkels Regierung bei ihren Bemühungen daher hinkt die Antisemitismus-Ausbrüche zu managen, statt sie angemessen anzugehen.

„In fast 16 Jahren im Kanzleramt und auch nach der Flüchtlingskrise, die arabisch-muslimischen Antisemitismus in Deutschland massiv befeuert hat, haben Kanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung so gut wie nichts getan, um diese Gefahr zu bekämpfen oder auch nur klar zu benennen.“

Weit verbreitete Gleichgültigkeit innerhalb der deutschen Zivilgesellschaft – und Teile des politischen und Medien-Establishments – gegenüber den Ausbrüchen des zeitgenössischen Antisemitismus gegen Israel ist offensichtlich.

Eine mögliche Erklärung für diese Einstellungen lässt sich mit einem höchst sarkastischen Zitat zusammenfassen, das dem israelischen Psychoanalytiker Zvi Rex zugeschrieben wird: „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie vergeben.“

Die deutsch-jüdischen Philosophen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer bezeichneten diese pathologische Reaktion auf den Holocaust als „schuldverteidigenden Antisemitismus“.

Heute wollen viele Deutsche und viele Westeuropäer Israel den Holocaust immer noch nicht vergeben – möglicherweise, um den Versuch zu unternehmen ein Schuldgefühl rational zu erklären: Wenn die Juden und Israel als böse dargestellt werden können, dann war der Holocaust vielleicht nicht ganz so schlimm, nicht wahr?

Eine Studie der Bundesregierung aus dem Jahr 2017 stellte fest, dass 40 Prozent der Deutschen von modernem Antisemitismus infiziert sind. Nach Angaben der Studie stimmten 40 Prozent der Deutschen der Äußerung zu: „Bei der Politik, die Israel macht, kann ich gut verstehen, dass man etwas gegen Juden hat.“

Eine 2017 veröffentlichte Studie eines Thinktanks der Christlich-Sozialen Union deckte auf, dass mehr als 50 Prozent der muslimischen Flüchtlinge antisemitische Einstellungen hegen.

In Deutschland scheint sich ein gefährliches Zusammenspiel dieses „schuldverteidigenden Antisemitismus“ in Kombination mit einem Antisemitismus entfalten, der scheinbar von muslimischen Neuankömmlingen und deutschen Muslimen, die seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik leben, angetrieben wird. Nur 500 Menschen erschienen letzten Monat bei einer pro-israelischen Kundgebung in Berlin; im Vergleich dazu beteiligten sich 3.500 an der Unterstützung der Terrororganisation Hamas.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete über die Israelsolidaritäts-Demonstration in Berlin: „Gekommen sind fast nur die, die mussten. Was ist das los?“ Heißt: Diejenigen, die teilnahmen, waren höchstwahrscheinlich Mitarbeiter der Politiker, die dort sprachen oder Mitglieder der jüdischen Gemeinde.

Merkel und andere deutsche Politiker haben weit größere Bereitschaft gezeigt Antisemitismus – sei es linker oder rechter – entgegenzutreten, wenn er integraler Bestandteil der BDS-Kampagne gegen Israel ist. 2019 verabschiedete der Bundestag einen nicht bindenden Beschluss, der BDS zu einer antisemitischen Kampagne erklärte, die mit dem Boykott deutscher jüdischer Geschäfte während der 1930-er Jahre vergleichbar ist.

Merkels Regierung und der Bundestag scheinen jedoch gelähmt zu sein, wenn sie mit muslimischem Antisemitismus, dem allgegenwärtigen „schuldverteidigenden Antisemitismus“ und den Völkermord-Absichten des iranischen Regimes gegenüber Israel konfrontiert werden.

Felix Klein, Deutschlands Beauftragter für jüdisches Leben und die Bekämpfung von Antisemitismus, hat die frühere US-Regierung unter Präsident Donald Trump für den Ausbruch von Antisemitismus verantwortlich gemacht. Dennoch hat Klein es abgelehnt 40 Jahre iranischer Forderungen Israel auszulöschen zu verurteilen. Kleins Schweigen wirft die Möglichkeit auf, dass seine Arbeitgeberin Merkel ihn anwies keinen Kommentar abzugeben, um die Gefährdung der Diplomatie mit dem Regime des Iran wegen dessen verbotenem Atomwaffenprogramm zu vermeiden, mutmaßlich um den fortgesetzten Geschäftsfluss mit Teheran sicherzustellen./

Klein muss zugutegehalten werden, dass er sich stark gegen Prof. Achille Mbembes vorgesehenen Auftritt bei einer öffentlich finanzierten Kulturveranstaltung äußerte, womit er 2020 eine landesweite Debatte über Mbembes Antisemitismus auslöste. Mbembe, sagte Klein, habe „den Holocaust relativiert und Israels Existenzrecht bestritten“.

Mbembe, ein Akademiker für Postkoloniale Studien, lehrt am Wits Institute for Social and Economic Research an der Universität Witwatersrand in Johannesburg und hat einen jährlichen Gast-Termin am Franklin Humanities Institute an der Duke University.

Zusätzlich lässt die Qualität einiger der deutschen Antisemitismus-Beauftragten ziemlich viel zu wünschen übrig. Das Simon Wiesenthal Center hat das Bundesland Baden-Württemberg aufgefordert seinen Antisemitismus-Beauftragten Michael Blume zu entlassen, dem ein Facebook-Post gefiel, in dem Zionismus mit Nationalsozialismus gleichgesetzt wurde. Blume versuchte zudem eine Parallele zwischen pro-israelischen deutschen Juden und dem Nazi-Massenmörder Adolf Eichmann zu ziehen.

Eine kleine Zahl mutiger deutscher Journalisten wie Reichelt haben versucht islamisch angeregten Judenhass im öffentlichen Diskurs nach vorne zu bringen.

Das würde beinhalten den Antisemitismus der Vielen in Deutschland anzusprechen, sowohl den christlichen als auch den muslimischen, sowie den staatlich protegierten der Islamischen Republik Iran, den Merkels Regierung weitgehend dauerhaft toleriert hat.

Iran insistiert: Gesunkenes Schiff befindet sich in Wirklichkeit auf einem wichtigen Unterwasser-Auftrag

„Das Ablenkungsmanöver war ein voller Erfolg“

The MidEast Beast, 2. Juni 2021

Foto: FARS

Teheran – Ein iranisches Schiff der Kriegsmarine, das heute unter mysteriösen Umständen Feuer fing und sank, führt in Wirklichkeit eine Unterwasser-Operation durch und liegt nicht, wie zionistische Propaganda Sie glauben machen will, hunderte Meter unter Wassre im Golf von Oman, insistierten offizielle Vertreter des iranischen Militärs.

Zeigen sahen, wie die IRIS Khart, das größte Schiff in der Marine des Iran, am Mittwochmorgen ovr der iranischen Küste nahe Bandar Abbas Feuer fing und sank. Es dauerte, bis IRIN eine offizielle Bestätigung des Vorfalls brachte; diese bestand nicht aus Sorge, Kondolenzen oder Versprechungen einer Untersuchung, sondern aus Versprechen, dass zwar die in jüdischem Besitz befindlichen und von Juden kontrollierten Mainstream-Medien einen Unfall oder sogar einen Angriff behaupten, der das Schiff zum Sinken brachte, in Wirklichkeit aber die Kharg fortschrittliche U-Boot-Fähigkeiten besitzt und jetzt sogar ihre Mission fortsetzt die imperialistischen Ambitionen der USA und Israels zu vereiteln.

„Schenken Sie der Desinformation durch die von den Zionisten beherrschten ‚Nachrichten‘-Organe keinen Glauben“ mahnte der stellvertretende Verteidigungsminister für Marineangelegenheiten Daoud Jownz. „Die Provokateure versuchen Instabilität zu säen und das Vertrauen des Volkes in unsere edle, fähige Führung zu untergraben, aber sie werden scheitern. Was dem uneingeweihten, unehrlichen und verlogenen Feind wie ein Feuer und das Sinken unseres größten Kriegsschiffes erscheint, wird zurückkommen und sie verfolgen, denn die Matrosen an Bord der Kharg sind, weit davon entfernt das Schiff zu verlassen, wie die lügende westliche Presse Ihnen erzählen wird, immer noch an Bord des mächtigen Schiffs; sie reisen unter Wasser, um die ahnungslosen Feindziele anzugreifen.“

„Ich darf Ihnen jetzt preisgeben, dass das ‚Sinken‘ der Kharg eine List war, um die Aufmerksamkeit des Feindes vom immer noch sehr intakten, weiter einsatzbereiten Schiff abzulenken“, prahlte IRIN-Admiral Bilj Ballast. Die Ablenkungsoperation war ein voller Erfolg und unsere Gegner glauben weiter, die Kharg liege vor der Küste unter Wasser. Sie werden nicht wissen, was sie traf!“

Admiral Ballast tat Behauptungen der geretteten Matrosen ab, die Kharg habe Feuer gefangen und sie gezwungen das Schiff aufzugeben. „Das sind Agenten des Feindes, sie lügen“, erklärte er. „Wir werden sie angemessen dazu verhören, um festzustellen, welche unserer abscheulichen zionistischen Feinde sie beschäftigen und ihnen dann die passende Strafe für solchen Verrat zuteil kommen lassen.“

Experten äußerten Skepsis gegenüber der offiziellen iranischen Behauptung, gaben aber die Möglichkeit zu, dass sie etwas Wahres enthalten könne. „Der Iran kann seine Schiffe nicht über Wasser oder seine Infrastruktur intakt halten, das wissen wir“, stellte der Analyst Peter Principal fest. „Sehen Sie, was letztes Jahr mit der Attrappe des ‚amerikanischen Flugzeugträgers‘ passierte, der dauerhaft an der Einfahrt zu einem ihrer Häfen festsaß und heute eine Gefahr für alle Schifffahrt in der Gegend ist. Also ja, das alles würde die perfekte Deckung für etwas Kompetenz sein.“

Gedankenverlorenes Territorium: Iran hofft Israel greift nicht die Landeplätze für die Bargeldpaletten aus den USA an

„Sie würden offensichtlich kein amerikanisches Flugzeug beschießen oder das Flugzeug eines verbündeten Landes – das ist eher unser Ding.“

PreOccupied Territory, 6. Mai 2021

Teheran, 6. Mai – Offizielle Vertreter der Islamischen Republik äußerten diese Woche ihre Sorge, dass ihre Anlagen für den Empfang des erwarteten Geldregens an harter Währung von der Administration Biden bessere Sicherheits- und Verteidigungsmaßnahmen benötigen, für den Fall, dass der jüdische Staat beschließt diese Einrichtungen zu beschießen, um Teheran der Möglichkeit zu berauben diese Lieferungen anzunehmen.

Quellen innerhalb der Luftfahrtabteilung des iranischen Transportministeriums sagten einem Reporter am Mittwoch bei einem Hintergrundgespräch, dass das Regime zwar mindestens eine Lieferung von Dutzenden, wenn nicht hunderten Millionen Dollar in Bargeld erwartet, so wie es unter der Administration Obama vor dem Atomdeal von 2015 geschah; diesmal erwarten sie, dass Israel nicht willfährig solche happigen Ressourcen sicher ankommen lassen wird. Die Offiziellen erwarten, dass Israel eine oder mehrere Landeplätze der Bargeld-Paletten angreift, Valuta, die der Iran dafür nutzen wird die hegemonialen Ambitionen der islamischen Republik und seine direkte Unterstützung des internationalen Terrorismus zu fördern.

„Wir wissen, dass die Biden-Leute dieselben sind wie die Obama-Leute“, erklärte ein Beamter. „Wir wissen, dass sie, aus welchen naiven, fehlgeleiteten oder verzerrten Gründen auch immer, unseren Weg zu Atomwaffen legalisieren und ebnen wollen, als würden sie Frieden bringen, was, wie ich vermute, eintreten wird, sobald wir das zionistische Gebilde vernichten und die Gelassenheit eingeläutet haben, von der jeder weiß, dass sie herrschte, als es kein zionistisches Gebilde gab – ich meine, das ist wie grundlegende Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Biden-Leute wollen uns den Hintern küssen und werden uns für dieses Privileg bezahlen. Soweit es uns angeht, ist das eine Win-Win-Situation in dem Sinne, dass wir zweifach gewinnen: Wir können unser Atomwaffenprogramm behalten UND wir können unsere Reichweite in der Region ausweiten und damit praktisch den Irak, Syrien und den Jemen kontrollieren, dazu den Gazastreifen und Teile von Afghanistan.

Aber wir wissen auch, dass die Israelis ihre eignen Operationen hochfahren, um unsere Ziele zu vereiteln“, gab der Beamte zu. „Also müssen wir voraussehen, dass sie versuchen werden die eingehenden Bargeld-Paletten abzufangen. Sie würden offensichtlich kein amerikanisches Flugzeug beschießen oder ein Flugzeug eines mit den Amerikanern verbündeten Landes, also würden sie es nicht abschießen – das ist sowieso eher unser Ding – aber sie könnten in der Lage sein zu verhindern, dass die Flüge überhaupt stattfinden, indem sie alle einschlägigen Landebahnen mit Kratern versehen oder alle Gabelstapler im Land zerstören oder so etwas. Wir müssen paranoid sein. Sie haben jeden empfindlichen Militärapparat kompromittiert. Moment mal, ist dieses Mikrofon ein Sturmgew…“

Der Westen muss aufhören in Begriffen von Verhandlungen und anfangen in Begriffen von Krieg zu denken. Der Iran macht das bereits.

Elder of Ziyon, 14. April 2021

Sowohl die iranische Reaktion auf den Vorfall von Natanz als auch die fehlende Gegenreaktion waren schmerzhaft vorhersehbar.

Am Dienstag sagte Irans stellvertretender Außenminister und höchster Atomunterhändler Abbas Araghchi gegenüber dem staatlichen Press TV, die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) sei über Teherans Beschluss informiert worden die Urananreicherung auf 60% hochzufahren, ein großer Schritt weiter vom aktuellen Niveau von 20%.

Die Entscheidung bringt den Iran näher daran ein Anreicherungsniveau von 90% zu erreichen, das als waffenfähig betrachtet wird. Der Iran hat ständig bestritten, dass er vor hat Atomwaffen zu bauen.

Die Administration Biden sagte am Dienstag, die Absicht des Iran Uran auf 60% Reinheit anzureichern sei eine „provokative Ankündigung“, die sowohl „die Ernsthaftigkeit des Iran bezüglich der Atomgespräche in Frage stellt als auch die Notwendigkeit der Rückkehr zu beiderseitiger Einhaltung des JCPOA unterstreicht.

Der Iran und die USA spielen unterschiedliche Spiele – und das Spiel des Iran gewinnt.

Weil die Administration Biden wie Unterhändler in einem Geschäftsabschluss denkt. Sie glaubt, dass beide Seiten ein Mindestmaß an gutem Willen und dasselbe Ziel haben, alles andere seien nur Details.

Der Iran geht mit den Verhandlungen um wie mit einem Krieg.

Es lohnt sich einen Blick auf Sun Tzus „Die Kunst des Krieges“ zu werfen, um zu sehen, wie sehr der Iran dessen Rat befolgt:

Halte den Druck [auf deinen Feind] aufrecht und zermürbe ihn.

Das muss der Iran noch nicht einmal tun – die Administration Biden hat bereits Druck signalisiert, indem sie alles ihr Mögliche tut um zu den Verhandlungen zurückzukehren. Irans Ankündigung der zusätzlichen Anreicherung erhöht den Druck und hält den Westen in der Defensive.

Wer immer zuerst im Feld ist und auf das Kommen des Feindes wartet, wird für den Kampf erholt sein; wer immer als zweiter auf dem Feld ist und in den Kampf eilen muss, wird erschöpft ankommen.

Der Iran diktiert alle Bedingungen der Schlacht.

Der kluge Kämpfer zwingt dem Feind seinen Willen auf, lässt sich aber den Willen des Feindes nicht aufzwingen.

Der Iran bestimmt die Bedingungen und das Timing. Er gibt nirgendwo nach, womit er den Westen zwingt sämtliche Zugeständnisse zu machen. Das lässt es so erscheinen, dass er rote Linien hat, der Westen aber nicht.

Wie können eine vereinte Gesamtheit bilden, während der Feind aufgeteilt werden muss. Daher wird ein Ganzes gegen getrennte Teile eines Ganzen antreten, was bedeutet, dass wir viele gegen die wenigen des Feindes sein werden.

Der Iran hat es geschafft die USA und Europa zu spalten; er kann sich bereits darauf verlassen, dass Russland und China kein Interesse haben die Vorkehrungen des JCPOA durchzusetzen. Die USA haben es nicht geschafft eine vereinte Front zu schaffen, während der Iran nichts als Einheit hat. Wir sehen also, dass der Iran nach dem Rückzug der USA aus dem JCPOA Europa unter Druck setzte die Sanktionen zu kompensieren – und erreichte das mit Drohungen.

O göttliche Kunst des Scharfsinns und der Geheimhaltung! Durch euch lernen wir unsichtbar zu sein, durch euch unhörbar; und daher können wir das Schicksal des Feindes in unserer Hand halten.

Die Administration Biden telegrafiert alles, was sie in Verhandlungen unternehmen will, im Voraus. Der Iran hält sich ruhig.

Auch wenn der Feind zahlenmäßig überlegen ist, können wir ihn vom Kampf abhalten. Plane so, dass du seine Pläne und die Wahrscheinlichkeit ihres Erfolgs aufdeckst.
Scheuche ihn auf und erfahre die Ursache seiner Aktivität oder Inaktivität. Zwinge ihn sich preiszugeben, damit du die Punkte herausfindest, wo er angreifbar ist.

Westliches Denken zum Iran steht tagtäglich in den Zeitungen, von Thinktanks veröffentlicht und laut geäußert vom Außenministerium. Der Iran gibt nichts preis.

Wenn du den Feind kennst und dich kennst, brauchst du keine Angst vor dem Ausgang von hundert Schlachten zu haben.

Der Iran weiß sehr genau, wie der Westen denkt. Die Unterhändler im Westen scheinen ins Wanken zu geraten, wenn es darum geht den Iran zu verstehen. Sie scheinen anzunehmen, dass der Iran rational handelt und vorausberechnet werden kann. Der Iran ist rational – und ein Großteil seiner Taktiken besteht darin den Westen aus dem Gleichgewicht gebracht zu halten.

Am Ende guter Verhandlungen haben beide Seiten das Gefühl bekommen zu haben, was sie wollten. Gute Unterhändler suchen nach Win-Win-Szenarien.

Am Ende eines Krieges gibt es einen Sieger. Gute Generäle besiegen ihre Feinde.

Der Iran führt einen Krieg gegen Leute, die das noch nicht einmal erkennen. Solange der Westen sich nicht zusammenreißt, muss man Sun Tzu nicht studieren, um zu erkennen, wie der Krieg ausgehen wird.

Der Iran kann ohne seine in Israel hergestellten Uzis nicht leben

David Lange, Israellycool, 22. März 2021

The Drive hat einen großen Text zur in Israel gebauten Uzi-Maschinenpistole veröffentlicht. Mit dem Titel Belgian Cops Tasked With Guarding NATO Headquarters Still Wield The Iconic Uzi Submachine Gun (Belgische Polizisten mit dem Auftrag das NATO-Hauptquartier zu schützen tragen die Kult-Maschinenpistole Uzi) beinhaltete er einige faszinierende Fakten über diese Kultwaffe, insbesondere diese:

Iranische Spezialkräfte sind mit Uzis mit Schalldämpfern bewaffnet (Borna News Agency)

Trotz der politischen Verwicklungen, denen sich viele Länder beim Umgang mit Israel gegenüber sahen und noch sehen, wurde die Uzi schnell zum weltweiten Goldstandard für Maschinenpistolen. Der Iran unter dem Schah gehörte zu den Importeuren dieser Schusswaffen und sie bleiben in der aktuellen Islamischen Republik weiter in Gebrauch, obwohl sie aus politischen Grundsätzen gegen die Existenz Israels ist.

Das erklärt wahrscheinlich, warum dieses Video der Fars News Agency von 2020 die Ermordung des damaligen US-Präsidenten Donald Trump dramatisch mit einer Uzi darstellt.