Archäologie – Feind der palästinensischen Araber

David Lange, Israellycool, 16. Juli 2021

Die Archäologie ist weiterhin ein Feind der palästinensischen Araber und ihres falschen Narrativs.

Archäologen haben einen kleinen Krug mit einer seltenen Inschrift aus fünf Buchstaben entdeckt; das 3.100 Jahre alte Keramik-Artefakt wird mit einem Richter aus der Bibel in Verbindung gebracht, der im Buch der Richter erwähnt wird.

Der Krug und antike Inschrift – die erste mit dem Namen „Jerubbaal“ – wurden an einer Grabungsstätte im Schahariya-Wald im Bergvorland Jerusalems gefunden, berichteten Archäologen am Montag über die Entdeckung im Jerusalem Journal of Achaeology.

„Der Name des Richters Gideon ben Yoasch war Jerubbaal, aber wir können nicht sagen, ob ihm das Gefäß gehörte, auf dem die Inschrift mit Tinte geschrieben ist“, sagten Archäologen in einer Presseerklärung.

Der beschriftete Krug mit dem Namen Jerubbaal wurde aus einer mit Steinen eingefassten unterirdischen Lagergrube geborgen. Forscher vermuten, dass der kleine Krug vermutlich eine kostbare Flüssigkeit enthielt, zum Beispiel Öl, Parfüm oder Medizin.

Ich schätze, sie können immer behaupten, der Mossad sei in der Zeit zurückgereist und habe die Dinge dort platziert, damit die Sachen praktischerweise heute entdeckt werden, um unsere Ansprüche zu untermauern, dass wir zuerst hier waren. Teuflisch!

Und jetzt könnten sie tatsächlich „Beweise“ in Form einer weiteren archäologischen Entdeckung haben:

Archäologen haben ein rätselhaftes Versteck mit 80 Millionen Jahre alten, versteinerten Haizähnen an einer 2.900 Jahre alten Stätte in Jerusalems Davidstadt gefunden.

Nach Erkenntnissen, die in der Fachzeitschrift  Frontiers in Ecology and Evolution veröffentlicht wurden, stammen die 29 Zähne von Tieren, die während der späten Kreidezeit lebten, als noch Dinosaurier die Erde durchstreiften.

Forscher nutzten Datierungstechniken mit Strontium- und Sauerstoffisotopen sowie Röntgenbeugung und Spurenelementanalyse, um das Alter und die Herkunft der Zähen festzustellen.

Eindeutig in die Vergangenheit gebrachte zionistische TodeshaieTM.

Apartheid? (66)

Imam Tawhidi, Facebook, 4.August 2020

Israel unterdrückt weiter muslimische Frauen. Sabrin wurde entführt und zu einer Polizisten gemacht. Sie gaben ihr nichts weiter außer ihr volles Vertrauen, eine professionelle Ausbildung, eine Waffe, Geahlt und gleiche Rechte, bis zu dem Punkt, dass die bei der Polizeiobermeisterin wurde. Sie  ließen sie Streifenwagen fahren und zwangen sie zur Maniküre. Wir müssen diese Muslima aus dieser Unterdrückung befreien. Diese Unterdrückung würde es im Gazastreifen, dem Iran oder Saudi-Arabien nie geben. Sie zwangen sie sogar zu lächeln, fröhlich und stolz zu sein. Das ist empörend, bitte verbreitet, was wirklich geschieht. (Wenn diese Darstellung nicht reich, werden wir sie einfach als Fake-Muslime bezeichnen, die von Juden bezahlt wird, um das Image des Islam zu schädigen.)

 

Aktuelle UNRWA-Ironie

Elder of Ziyon, 24. Januar 2018

UNRWA ist mit einer neuen Spendensammel-Aktion unterwegs, die zukünftigen Generationen palästinensischer Araber ermöglichen soll staatenlos, entrechtet, von Almosen und Opfer von Diskriminierung in der gesamten arabischen Welt abhängig zu bleiben, weil sie künstlich als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden – eine Kennzeichnung, der sie gemäß UNRWA-Regeln nicht entkommen können.

Der Name dieser Initiative? „Würde ist unbezahlbar.“

Gaza feiert Unterschiedlichkeit

Elder of Ziyon 4. August 2017

Vor kurzem gab es in Gaza eine Militärparade und alle Terrorgruppen kamen zusammen, um zu zeigen, wie sehr sie die Al-Aqsa lieben.

Schauen Sie mal, wie unterschiedlich sei sind: zwei Arten von schwarzen Kopfbändern und die in dunkelblau, grün und rot!

Wer behauptet, die seien nicht liberal?

Nissans Notes and Quotes Corner: Hat Sternhell einen Anschlag inspiriert?

Nissan Ratzlav-Katz, 26. September 2008

Am Mittwochabend gab es einen Rohrbomben-Anschlag auf Prof. Zeev Sternhell im Herzen des „israelisch besetzten Jerusalem“. Der linksextremistische Professor der Hebräischen Universität wurde leicht verletzt und es gab von links und rechts Verurteilungen.

Das einzige Problem: Niemand weiß wirklich, was passiert ist. Aber ich glaube, dass ich es weiß.

Sehen Sie, die Angreifer waren Leser der Zeitung Ha’aretz und sie entschieden sich Sternhells eigenem Rat zu folgen. Er muss meines Wissens irgendwo in einem seiner Artikel geschrieben haben: „Es gibt bezüglich der Legitimität des bewaffneten Widerstands in den Gebieten selbst keinen Zweifel. Wenn die Siedler nur ein klein wenig Verstand hätten, würden sie sich in ihren Kampf auf die Linken konzentrieren…“

Uups. Moment. Entschuldigung. Ich habe da einen Artikel Sternhells aus Ha’aretz (vom 11. Mai 2001). Es scheint so, dass er tatsächlich schrieb: „Es gibt bezüglich der Legitimität des bewaffneten Widerstands in den Gebieten selbst keinen Zweifel. Wenn die Palästinenser ein klein wenig Verstand hätten, würden sie sich in ihrem Kampf auf die Siedlungen konzentrieren…“

Nun, DAS ist natürlich etwas GANZ ANDERES. Was habe ich nur gedacht?

Viel, viel ernster: Ich glaube, dass die Linke, zu der Sternhell gehört, tatsächlich arabischen Terrorismus im Dienste gewisser Ziele, denen sie zustimmt, legitimiert. Daher könnten einige auf der Rechten von der ständigen linksextreme Hetzte – Rechtfertigung aller Gewalt im Dienste hoher Ideale – überzeugt worden sein und das beherzigen. Was können wir tun, wenn die Ziele und Ideale der Rechtsextremen anders aussehen als die der Linksextremen?

Also, Prof. Sternhell, wenn die, die Sie angegriffen haben, gefangen werden, können sie sich für ihre Verteidigung auf Sie als Sachverständigen berufen?

 

Mein Entschuldigungsbrief an die Medien der Welt

Rolene Marks, Times of Israel blogs, 16. Juli 2014

Gestatten Sie mir mich im Namen aller Bürger des Staates Israel zu entschuldigen. Ich entschuldige mich demütig bei Ihnen und Ihren Lesern und der Welt für unsere Führungspolitiker und unser Recht zu leben. Hier in Israel betrachten wir zu leben als grundlegendes Menschenrecht.

Die Entrüstung von Journalisten, Kommentatoren und Ihrer Leserschaft hat sie veranlasst einige der widerwärtigsten Schmähungen auszukotzen, die wir seit denen des Stürmers in den 1940-ern nicht mehr erlebt haben; die in ihrem Organ veröffentlichten Briefe und Op-Eds haben mich von einem neuen Level des Hasses unterrichtet.

Ich entschuldige mich, dass es unserer Armee überlassen wurde sicherzustellen, dass die Bürger des Gazastreifens über Flugblätter, SMS und „Klopfen aufs Dach“ sicher aus Gefahrenzonen evakuiert werden. Ich schätze, meine SMS und mein Flugblatt sind infolge des Hamas-Streiks verloren gegangen.

Ich entschuldige mich, dass wir nicht die große Zahl an israelischen Opfern eingebracht haben, auf die Sie gehofft hatten. Ich entschuldige mich für eine Regierung, die mein Leben und das meiner Mitbürger so sehr wertschätzt, dass sie alles in ihrer Macht stehende tut, um es zu schützen. Welchen internen Zank wir auch immer über Politik haben, der wir zustimmen oder nicht: Leben ist wertvoll. Es tut mir leid, dass wir Verteidigungskräfte haben, die sich aus Repräsentanten aller Bereiche der israelischen Gesellschaft zusammensetzen, die uns sowohl vorbereiten als auch uns mit ihrem Leben verteidigen.

Mir tut es leid, dass wir unsere Eiserne Kuppel haben, die Raketen abfängt, die uns töten und zerstören sollen. Für diejenigen unter Ihnen unter Ihnen, die Israel als Apartheidstaat bezeichnen: Eiserne Kuppel unterscheidet nicht zwischen Juden, Christen und Arabern. Wir sind alle Ziele.

Ich entschuldige mich dafür, dass unsere Regierung sichergestellt hat, dass wir mit Luftschutzbunkern ausgerüstet sind und wissen, wie viel Zeit wir haben, um in Deckung zu gehen. Mir tut es leid, dass die Hamas es vorzog Waffenschmuggeltunnel zu bauen statt ihre Bürger zu beschützen, doch die „Todes-Industrie“ (ihre Worte, nicht meine – googeln Sie es selbst) hat sich als lukrativer als Leben zu retten erwiesen.

Am meisten tut mir leid, dass dies Sie so sehr aufbringt, dass Sie sich in Ländern auf der ganzen Welt dazu entscheiden Ihren Frust an Mitgliedern der jüdischen Gemeinde auszulassen – Menschen körperlich, in den Medien und in kaum verkappten, von Hass erfüllten Presseverlautbarungen angreifen.

Bitte nehmen Sie meine bescheidene Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten an, die wir Ihnen bereitet haben könnten.

Rolene Marks
Modi’in
Israel