ISIS droht berühmtes Murmeltier wegen „sechs weitere Woche Winter“ zu köpfen

The Mideast Beast, 3. Februar 2018

Eine ISIS-Schläferzelle mit Sitz Pennsylvania hat ein Video veröffentlicht, dass Punxsutawney Phil, das berühmte Murmeltier, geköpft werden soll, weil es gerade regional sechs weitere Wochen Winter vorhergesagt hat.

„Im Namen Allahs, in Pennsylvania ist es arschkalt“, sagte ein ISIS-Mitglied, das bereit war mit dem Mideast Beast zu sprechen. Als unsere Handler uns darauf vorbereitete in den USA zu leben, wurden wir nicht vor dem Wetter gewarnt; kommt, wir sind aus dem Nahen Osten! Zuhause im Irak und Syrien war ich unschlagbar beim Schwingen des Krummsäbels. Her verlangsamt die Kälte meinen Schwinggeschwindigkeit und meine Hände kleben am Griff fest. Ich habe es mit Handschuhen versucht, aber jeder, der etwas davon versteht, begreift, dass man, um eine Melone anständig zu halbieren, mit der bloßen Hand schlagen muss; das gibt dieses authentische Gefühl, das ist eine echte Kunst.

Und jetzt sind wir hier, im Land des Großen Satans, frieren uns den Arsch ab und es ist einfach irre langweilig in Pennsylvania. Also sehen wir fern, während wir auf den ‚grünes Licht‘-Aufruf warten und hören diesem ‚Murmeltier-Tag‘, von dem wir absolut glaubten, er sei nur irgend so ein Hollywood-Film. Dann stellt sich heraus, dass dieser Scheiß echt ist. Dieser kleine Scheißer Phil kommt an die Erdoberfläche und plötzlich gibt es weitere sechs Wochen Winter. Da war keine Abstimmung in der Gruppe nötig: Wumm, Phil wird geköpft!“

Die gute Nachricht für Phil: Er wird niemals gefunden, da die ISIS-Mitglieder Apple Maps nutzen, um herauszufinden, wo er steckt.

ISIS fragt: „Können wir auch in Charlottesville marschieren?“

The Mideast Beast, 15. August 2017

Sie gaben zu, dass sie etwas verwirrt sind von dem gerade erfolgten Marsch von Nazis und weißen Nationalisten in Charlottesville (Virginia) und von Präsident Trumps Schweigen wegen des Vorfalls; jetzt haben die ISIS-Führer den Präsidenten vorsichtig angefragt zu prüfen, ob es für ihn cool wäre, würde ihre Terrorgrupe eine ähnliche Kundgebung veranstalten.

„Ich habe all die Jahre als Feind Amerikas mit dem Versuch verbracht mich ins Land zu schleichen und heimlich einen Anschlag durchzuziehen“, sagte ein ISIS-Führer gegenüber dem Mideast Beast. „Aber dann sah ich Leute, die Naziflaggen und Kriegsflaggen der Konföderierten trugen, wie sie die Straße runtermarschierten und ich fragte mich, ob, nun ja, vielleicht könnte ich damit einfach offener sein?“

Nach dieser öffentlichen Austsrecken der Hand hat Trump seinen Ton zum radikalen islamischen Terrorismus spürbar abgemildert. Nachdem Jihadisten bei einem Anschlag auf ein Café in Burkina Faso 18 Zivilisten töteten, drängte Trump auf mehr Zurückhaltung sowohl seitens der Terroristen als auch der Restaurantgäste.

ISIS schaltet Kommentarbereich auf seiner Internetseite ab – „zu viel Hass“

The Mideast Beast, 31. Mail 2017

Aaban Noori, der ISIS-Leiter für soziale Medien, bestätigte gestern, dass der Chef des sozialen Abhack-Clubs die Kommentarfunktion auf der offiziellen Internetseite abschalten wird. „Unsere Moderatoren waren einfach mit dem Versuch überfordert die Ordnung aufrecht zu erhalten“, erklärte er. „Es gibt eindeutig etwas mit der Anonymität des Internets, das in den Leuten das Schlimmste herausbringt. Tastatur-Krieger sind furchtbar unsensibel. Erst gestern posteten wir ein nettes Video unserer Leute, die zu echt cooler Musik marschierten und die Kommentare glühten mit Leuten, die uns sagten, wir sollten ‚eine Ziege ficken gehen‘ und es gab auch noch eine Unmenge übler Klagen über Leichen. Unser Team war in Tränen aufgelöst, als sie das lasen.“

Er fuhr fort: „Ich habe dazu etwas rechercheirt und leider scheint das ein weltweites Problem zu sein. Haben Sie gesehen, was die Leute über Tomi Lahrens Seite posten? Ich finde ja, sie ist eindeutig eine Marionettenschlampe der zionistischen Weltordnung, aber niemand verdient dieses Niveau an Gifigkeit.“

„Aber ich werde der erste sein, der zugibt, dass wir weiterhin Alex Jones trollen werden, den Scheißkerl…“

Mangel an Baguettes verärgert französische ISIS-Kämpfer

The Mideast Beast, 4. Mai 2017

Französische Islam-Konvertiten, die in den Nahen Osten gereist sind, um für ISIS zu kämpfen, haben zugegeben „einen kleinen Fehler gemacht“ zu haben, heißt es in Dokumente, die vom französischen Geheimdienst veröffentlicht wurden.

„Wir sind in die Region gekommen, um für das Kalifat zu kämpfen, aber wenn man kein Ladegerät für seinen iPod findet, um sicherzustellen, dass man ein paar knallenden Melodien hat, mit denen man in den Kampf zieht, was soll das Ganze dann überhaupt?“, erzählte ein Rekrut dem MidEast Beast.

Ein weiterer Konvertit beschwerte sich über die unmenschliche Behandlung im Lager. „Die arabischen Typen lassen mich immer nur das Geschirr spülen und sie geben mir nicht mal Handschuhe dazu. Ich glaube, die machen das nur, weil ich ein Weißer bin und überhaupt kein Arabisch spreche. Zuhause in Frankreich hatte ich total tolle Haut. Schauen Sie nur, was das mit meinen Händen anstellt!“, vertraute er uns an.

Die größte Beschwerde scheint aber der Mangel an anständigem französischen Brot zu sein. „Es ist absolut widerlich. Wie können diese Typen ohne ein anständiges Baguette am Morgen kämpfen? Wären wir in die französische Armee gegangen, hätten sie dort sichergestellt, dass wir mobile Boulangerien haben. Ich glaube, das ist alles ein kleiner Fehler gewesen, wirklich“, deutete ein Rekrut an. „Ich könnte Zuhause in Marseilles guten Kaffee trinken und Gitanes rauchen.“

Die französische Kommissarin für Menschenrechte, Madame du Pompidou, sagte, sie wisse um die Beschwerden der Islamkonvertiten und würde ihre Sorgen den ISIS-Oberen gegenüber zur Sprache bringen. Im Gespräch mit dem Mideast Beast sagte sie: „Wir werden über internationale Kanäle für diese armen Individuen die Verantwortung übernehmen. Gemäß unserer Verfassung hat jeder Franzose ein Recht auf frisches Brot, ungeachtet seiner religiösen Ansichten.“

Bilder vom Golan

Barry Shaw, Facebook, 19. April 2017

Exklusive Bilder aus dem israelischen Fernsehen zu neuen Flüchtlingslagern auf den Golanhöhen in Syrien, direkt an der Grenze zu Israel. Der israelische Militärgeheimdienst beobachtet diese Lager, um herauszufinden, ob die Bewohner echte Flüchtlinge sind oder terroristische Beobachter der Hisbollah, ISIS oder Al-Nusrah, die scharf darauf sein könnten jegliche Schwäche der IDF-Positionen auf unserer Seite der Grenze auszutesten.

Neueste Terrordrohung von ISIS: „Wir werden die Amerikaner zwingen Geografie zu lernen!“

The Mideast Beast, 3. März 2017

ISIS-Sprecher Senna ibn Bubu hat neue Pläne verkündet, mit denen die Amerikaner gezwungen werden sollen Geografie zu lernen. „Der Terror zuzusehen, wie amerikanische Bürger in Syrien geköpft werden, wird nicht viel Aufmerksamkeit bekommen. Aber die Amerikaner zu zwingen, dass sie lernen Syrien auf einer Landkarte zu finden? Nun, das ist Leiden!“

Ibn Bubu deutete auf Al-Qaidas Erfolge der Vergangenheit: „Das Geheimnis besteht darin, Amerikaner an Orten zu ermorden, von denen der Durchschnittsamerikaner gar nicht weiß, auf welchem Kontinent sie anfangen sollen danach zu suchen. Sprengen Sie die USS Cole und sehen Sie zu, wie die unglücklichen Ungläubigen argumentieren, ob Aden in Afrika oder etwas näher an Newark liegt. Ich habe Amerikaner getroffen, die immer noch darauf bestehen, dass Mombasa in Indien liegt. Darüber hinaus sind 18 Tote und 80 Verletzte ein Nichts. Bringen Sie mich gar nicht erst dazu von denen zu erzählen, die glauben die Bombenanschläge auf Bali hätten in Atlantic City stattgefunden. Allahu Akbar!“

Die Terroranalytikerin und ehemalige DIA-Spezialistin Ann L. Hydrat beschrieb die Strategie als brillant: „Schalten Sie CNN oder Fox ein und Sender-Kommentatoren können Sydney (Australien) auf keiner Landkarte finden. Zur Hölle sie können auf einer Landkarte Australien nicht finden. Überprüfen Sie Trending-Kommentare auf Twitter, da gibt es Gebete für Sydney Bristow und Sydney Andrews. Ich finde Alias war großartiges Fernsehen, aber Melrose Place?! Die totale geografische Ignoranz der Amerikaner ist deprimierend, aber bereit zu sein zuzugeben, dass man Melrose Place guckt?“

Vertreter des Außenministeriums überlegen eine Liste unvertrauter Orte auszugeben, in die zu reisen man vermeiden sollte, darunter „Tadschikistan, Belize und Wisconsin“. Die Umfrage von Mideast Beast deutet allerdings an, dass solche Warnungen unnötig sind. 75% der befragten Amerikaner berichten, dass sie ohnehin zu keinem dieser Orte oder sonst irgendwo nach Afrika reisen werden – sie haben Angst vor Ebola.