Hat Europa No-Go-Areas?

Von Daniel Pipes, 20. Januar 2015

Kommentare von Steven Emerson und Fox News haben eine hitzige Debatte darüber ausgelöst, ob es in Europa vorwiegend muslimische „No-Go-Areas“ gibt. Am 11. Januar sagte Emerson, es gäbe sie „überall in Europa … das sind Orte, wo die Regierungen wie die von Frankreich, Großbritannien, Schweden, Deutschland keinerlei Souveränität ausüben. … Man hat dort im Grunde genommen Zonen, in denen Scharia-Gerichte eingesetzt wurden, dicht von Muslime bewohnt, die die Polizei nicht betritt und wo es prinzipiell fast in separates Land gibt, ein Staat im Staate.“

Steven Emerson sprach am 11. Januar auf Fox News über muslimisch beherrschte Bereiche Europas.

Obwohl Emerson, den ich wegen seines moralischen Mutes und seiner investigativen Fähigkeiten bewundere, sich sofort für seinen „furchtbaren Fehler“ entschuldigte, dass er sagte Städte wie Birmingham in England „sind völlig muslimisch, dort gehen Nichtmuslime schlicht nicht hin“, sprach er die größere Frage nicht an, ob No-Go-Areas in der Tat „überall in Europa“ existieren und Orte sind, wo Regierungen „keinerlei Souveränität ausüben“.

Hat er damit recht?

In einem Weblog-Eintrag von 2006 nannte ich muslimische Enklaven in Europa No-Go-Areas, als euphemistisches Äquivalent für den französischen Ausdruck Zones Urbaines Sensible (sensible urbane Zonen). No-Go-Areas wurde in der Folge im Englischen zum Standard für die Beschreibung mehrheitlich muslimischer Bereich in Westeuropa.

Nachdem ich im Januar 2013 einige Zeit in den banlieus (Vororten) von Paris sowie in ihren Gegenstücken in Athen, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Malmö und Stockholm verbrachte, habe ich jedoch meine Meinung geändert. Ich stellte fest, dass diese Bereiche „keine ausgewachsenen No-Go-Areas“ – Orte, wo die Regierung die Kontrolle über das Territorium verloren hat – sind. Es gab keine herrschenden Warlords; das Scharia-Recht ist nicht das Recht des Landes. Ich bedauere, dass ich damals den Begriff No-Go-Areas verwendete und gebe dem Ausdruck.

Ein Reisebüro in Berlin im Oktober 2010.

Was sind also diese Orte tatsächlich? Sie sind ein einzigartiger und bislang nicht mit einem Namen versehener Mix.

Einerseits können westeuropäische Staaten überall und jederzeit auf ihrem souveränen Territorium intervenieren. Wie die Schießerei in Verviers und die folgenden Razzien in Belgien nahelegen, bedeutet ihr überwältigender Vorteil an Stärke – einschließlich Militär, Geheimdienst und Polizei – dass sie die Kontrolle nicht abgegeben haben.

Nach einem Terroranschlag im Mai 2014 war die Polizei im jüdischen Bereich von Antwerpen (Belgien) mit großer Personalstärke vor Ort.

Andererseits entscheiden sich Regierungen nur allzu oft ihren Willen in mehrheitlich muslimischen Bereichen nicht durchzusetzen, einschließlich einiger Fälle von Scharia-Gerichten, die Emerson erwähnte. Alkohol und Schweinefleisch sind in diesen Distrikten verboten, Poligamie und Burkas an der Tagesordnung, die Polizei geht dort nur sehr vorsichtig und in großer Mannstärke hinein und die Muslime kommen mit Straftaten davon, die für den Rest der Bevölkerung illegal sind.

In Rotherham (England) bietet der Kindersex-Skandal ein machtvolles Beispiel. Eine offizielle Ermittlung stellte fest, dass sechzehn Jahre lang (von 1997 bis 2013) ein Ring muslimischer Männer mindestens 1.400 nicht muslimische Mädchen bis hinunter ins Alter von 11 Jahren – durch Entführung, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Mädchenhandel, Prostitution, Folter – sexuell ausbeutete. Die Polizei erhielt zahlreiche Anzeigen von den Eltern der Mädchen, unternahm aber nichts; sie hätte handeln können, entschied sich aber, nichts zu tun.

Laut der Ermittlung „räumte die Polizei der CSE [child sexual exploitation – sexuelle Ausbeutung von Kindern] keine Priorität ein, sondern betrachtete viele Kinderopfer mit Verachtung und versagte dabei auf ihren Missbrauch als Verbrechen zu reagieren“. Noch alarmierender war in einigen Fällen, dass „Väter ihre Töchter aufspürten und versuchten sie aus Häusern zu holen, in denen sie missbraucht wurden, nur um dann verhaftet zu werden, wenn die Polizei dorthin gerufen wurde“. Schlimmer noch: Die Mädchen „wurden wegen Vergehen wie Ruhestörung oder Trunkenheit und ungebührlichem Verhaltens verhaftet und es wurde nichts gegen die Vergewaltiger und Körperverletzung an Kindern Begehenden unternommen“.

Ein weiteres Beispiel – ebenfalls aus Großbritannien – war die sogenannte Operation Trojanisches Pferd, die von 2007 bis 2014 blühte; dabei entwickelte (wieder nach Angaben einer offiziellen Ermittlung) eine Gruppe Schulfunktionäre „eine Strategie, um eine Reihe von Schulen in Birmingham unter ihre Kontrolle zu bekommen und sie nach strikt islamischen Prinzipien zu betreiben“.

Wie kann man Rotherham und Birmingham nennen? Sie sind keine No-Go-Areas, weder geografisch noch bezüglich der Souveränität. Das ist das, wo wir – Emerson, andere (wie der Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal) und ich – strauchelten. Der englischen Sprache fehlt ein bereits vorhandener Begriff dafür. Und aus gutem Grund: Ich kenne keine historische Parallele, bei der die Mehrheitsbevölkerung die Bräuche und sogar die Kriminalität einer ärmeren und schwächeren Einwanderer-Bevölkerung akzeptiert. Die Welt hat niemals etwas wie die Mischung erlebt, die aus Leistung, Kleinmut und Schuldempfinden, an enorm überlegener Stärke, mit einer tiefen Abneigung sie anzuwenden besteht, wie es sie gegenwärtig im Westen gibt.

Statt der Verwendung von No-Go-Areas schlage ich halbautonome Bereiche vor, ein Begriff, der ihren unklaren und nicht geografischen Charakter betont – und damit eine genauere Diskussion dessen gestattet, was wohl das vordinglichste Problem Westeuropas ist.

Daniel Pipes (www.DanielPipes.org) ist Präsident des Middle East Forum
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„Sie müssen also Gewalt anwenden, um islamische Werte zu verteidigen?“ – „Ja, natürlich.“

Robert Spencer, Jihad Watch, 15. Oktober 2012

Woher hat dieser Islam-Missversteher diese verrückte Idee? Hat er „islmophobische“ Literatur gelesen? Wo ist die riesige Mehrheit der Friedlichen Muslime, die sich danach drängen ihn wegen seines Missverständnisses aufzuklären?

„Den Islam mit Gewalt verteidigen: Verfahren gegen Salafisten in Deutschland“ – von World Crunch, 15. Oktober:

Bonn – „Sie müssen Gewalt anwenden, um islamische Werte zu verteidigen?“, fragt der Richter.

„Ja, natürlich“, antwortet Murat K. Fünf Monate, nachdem er einen Polizisten mit einem Messer angriff, packte der 26-jährige Salafist im Gericht aus: Es war seine Pflicht, sagte er, die Polizisten zu verletzen.

Die betroffenen Polizisten sind erfahrene Beamte, gewohnt mit Hooligans und randalierenden Demonstranten umzugehen, die ebenfalls sehr aggressiv sind. Sie neigen nicht dazu leicht aufgebracht zu sein. Dass sie die sind, die hineingezogen werden sollten, macht Murat K. Fall noch ungewöhnlicher.

Der drahtige 49-jährige Einsatzleiter gehört der Einsatzpolizei seit 1998 an. Murat K. ging mit einem Messer auf ihn los, verfehlte ihn aber.

Der Polizist, der den Auftrag hatte mit einer Kamera in den Mittelpunkt des Geschehens zu gehen und zu dokumentieren, was geschah. Er wurde mit einem Messer verletzt.

Dann gab es die Einsatzgruppenleiterin: eine selbstbeherrschte Frau von 30 Jahren mit einer klaren und präzisen Sprache. Sie hatte mehrere Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erlebt. Sie beschreibt das Geschehen so: „Das war anders als alles andere. Hier ging es um Leben und Tod.“ Auch sie erhielt mehrere Stichwunden.

Ihr Kollege mit der Kamera sagt: „Stellen Sie sich vor von einem Schwarm Vögel angegriffen zu werden. So flogen die Steine auf uns.“ Und der Einsatzleiter sagt: „In allen Jahren bei der Polizei habe ich nie derart extreme Gewalt erlebt.“

Die Gewalt explodierte am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Bonn, als mehrere Hundert Muslime gegen die rechtsextreme, populistische Splitterpartei ProNRW und ihren Gebrauch einiger Karikaturen des Propheten Mohammed demonstrierten. Die Polizei versuchte die Populisten und die Muslime getrennt zu halten, aber es ergab sich ein Tumult, bei dem die Militanten Steine und Flaschen und sogar einen Kanaldeckel auf die Polizei warfen.

Keine Angst

Ein junger Mann mit langem Bart, der einen hellen Kaftan trug und ein Messer dabei hatte, erschien plötzlich zwischen den Beamten. Er ging mit dem Messer auf den Einsatzleiter los, verfehlte ihn aber. Dann richtete er sich gegen den Beamten mit der Videokamera und versenkte das Messer mit aller Kraft in dessen Oberschenkel. Dann wandte er sich gegen die Polizistin, die kam um ihrem Kollegen zu helfen. In diesem Augenblick wurde er überwältigt. Der gesamte Ablauf ist auf Polizeivideos zu sehen, die am vergangenen Mittwoch im Bonner Landgericht gezeigt wurden.

Murat K., der mit Steinwürfen begann und dann die Messerattacken beging, ist ein türkischer Bürger, der in Eschwege im Nordosten von Hessen geboren wurde. Seine nicht sonderlich religiöse Familie lebt seit Jahrzehnten in Deutschland. Die Anklagepunkte gegen ihn in Bonn sind: schwerer Landfriedensbruch, schwere Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte. Murat K. sagte dem Gericht, er habe keine Schuldgefühle wegen dessen, was er am 5. Mai tatn.

Der Richter gibt sich große Mühe. Er spricht den Angeklagten ruhig an; er gibt sich sogar wohlwollend Mühe ihn zu verstehen. Er hat Murat K. erlaubt die schwarze Kopfbedeckung zu tragen, die er piratenartig um seinen Kopf gebunden hat. Er verhängt kein Bußgeld, wenn er es ablehnt vor dem Gericht aufzustehen, wie viele andere Muslime, die seine richterliche Zuständigkeit nicht anerkennen. „Aufzustehen oder nicht, das beeinträchtigt die Würde des Gerichts nicht“, sagte Richter Klaus Reinhoff.

Seine Vorgehensweise bringt Murat K. zum Reden. Der Richter fragt ihn: „Stellen Sie sich vor, Sie sind Polizist und Ihre Aufgabe ist es die Ordnung sicherzustellen. Wären Sie aus Ihrer Sicht ein gerechtfertigtes Ziel?“

„Ja“, sagt Murat K. und fährt fort: „Der deutsche Staat gestattet, dass Mohammed-Karikaturen gezeigt werden, also ist die Polizei automatisch involviert.“

Was aber, wenn ein Gericht sagt, dass es in Ordnung ist die Karikaturen zu zeigen, fragte der Richter. „Ihre Werte machen es möglich den Propheten zu beleidigen. Der Islam verbietet das. Der Preis dafür ist im Islam die Todesstrafe. Ihr habt Meinungsfreiheit, aber als Muslim, als Glaubender, ist der Islam meine Meinung.“

An dieser Stelle fragte Richter Reinhoff: „Sie müssen Gewalt anwenden, um die islamischen Werte zu verteidigen?“. Murat K. antwortete: „Ja, natürlich.“

Die Polizistin hat heute eine 10cm lange Narbe an einem Bein; die Narbe des Kameramanns ist 16cm lang. Er ist weiterhin in Therapie und kann nur vier Stunden pro Tag arbeiten. Der Einsatzleiter, der die Mitglieder seines Zugs nicht schützen konnte, leidet seit den Krawallen – die insgesamt zur Verletzung von 35 Beamte führeten – unter Schlafstörungen. „Es bringt einen ans Denken“, sagt er.

Johannes Pausch, der Anwalt von Murat K., hat seinem Mandanten vorgeschlagen, er solle sich bei den verletzten Beamten entschuldigen. Murat K. entschuldigte sich nicht. Er glaubt das Reicht auf seiner Seite zu haben. Pausch erklärte, dass sein Mandant ein Salafist sei, ein Fundmentalist. Murat K. erklärte: „Ich habe keine Angst vor Bestrafung. Ich habe keine Angst vor Ausweisung. Ich will, dass das sehr klar ist.“

Das Urteil wird nächste Woche erwartet.

Sieben Jahre nach den dänischen Karikaturen: Karikaturen, die sich lustig machen, Karikaturen, die dämonisieren

Richard Landes, The Augean Stables, 28. September 2012

In Übereinstimmung mit Daniel Pipes‘ Vorschlag veröffentliche ich Mohammed-Karikaturen und veröffentliche ein Reihe Einträge noch einmal, die ich zur Zeit des Skandals einstellt, als ich anfing zu bloggen. Zum Thema des gegenseitigen Gebens und Nehmens (s.u.) hat Raymond Ibrahim einen schönen Aufsatz dazu, wie – sollten die Muslime ihren Willen bekommen und die Respektlosigkeit gegenüber anderen Religionen verboten bekommen – dies das Ende des Islam sein würde, dessen heilige Schriften zutiefst negative Überlegungen zu allen anderen Religionen mit sich bringen würde, einschließlich derer, aus denen der Islam abstammt.

Karikaturen, die sich lustig machen – Karikaturen, die dämonisieren
31. Januar 2006

Kann mir bitte jemand erklären, warum die Führungspolitiker des Westens den Muslimen nicht sagen: „Ihr könnt von uns fordern euch zu respektieren, aber nicht, wenn ihr uns keinen Respekt zeigt. Wenn Muslime aufhören groteske und barbarische Karikaturen zu produzieren, die sich nicht nur über andere Religionen lustig machen, sondern herabwürdigen, dann werden wir dem Islam den Respekt erweisen, nach dem er lechzt.

Okay: nicht „lechzen“ … „ersehnen“.

Warum gehen wir so sorgfältig mit ihren Wünschen um, sind aber nicht so sorgfältig dabei sie aufzufordern, die Standards an den Tag zu legen, von denen sie wollen, dass wir sie bezüglich ihnen erfüllen sollen?

Die fürchterlichen Konsequenzen der Islamophobie-Hexenjagd

Melanie Phillips, 9. Mai 2012Jetzt können wir also den Erfolg der Hexenjagd gegen „Islamophobie“ sehen. Mit der gestrigen Verurteilung von neun Männern wegen organisierter Sexual-Verbrechen von Vergewaltigung bis Mädchenhandel sind die fürchterlichen Detailsaus mehr als zwei Jahrzehnten sexueller Gewalt gegen junge, vorwiegend weiße Mädchen offen gelegt worden, die in Kinderheimen im nördlichen England lebten.Die Bande lockten offiziell geschätzte 47 Mädchen (die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen) im Alter von 12 bis 16 Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, bevor sie sie herumreichten, um Sex „mit mehreren Männern täglich, mehrere Male pro Woche“ in Wohnungen, Häusern, Autos, Taxis und Kebab-Läden zu haben. Nach Telefonaten zur Einladung zu kommen und Sex mit einem Mädchen zu haben, kreuzten Männer fuhrenweise auf, um genau das zu tun. Eine 13-jährige wurde gezwungen in einer Macht mit 20 Männern Sex zu haben.

So schlimm das selbst schon ist, gibt es etwas weit Schlimmeres. Denn dieser monströse Missbrauch hätte schon vor Jahren komplett gestoppt werden können. Die Behörden hatten bereits seit 1991 Beweise, dass das geschah. Die Frage, die sofort aufkommt, lautet: Wie um alles in der Welt konnte dem gegenüber von den Sozialämtern weggesehen werden, unter deren Fürsorge diese Mädchen lebten? Gleiches gilt für die Polizei, an die sie sich wandten, um Hilfe zu bekommen.

Die Antwort ist so klar wie vernichtend. Denn diese Männer waren allesamt Muslime: acht pakistanischer Herkunft und einer aus Afghanistan. Anfang letzten Jahres berichtete die Times, dass 50 der 60 in 17 Fällen von erzwungener Straßenprostitution in 13 nördlichen Städten und Gemeinden Muslime waren. Dieses bestimmte Verhalten zu ermitteln, bedeutete die jeweilige Gemeinschaft in diesem nördlichen Kommunen zu identifizieren, in denen sie begangen wurden. Und was die Behörden lähmte war, dass im politisch korrekten Großbritannien keine Kritik an religiösen oder ethnischen Identitäten erlaubt ist. Die Behörden konnten sich nicht gestatten auch nur zu denken, dass es ein Problem mit irgendeiner kommunalen Minderheit gab. Also gaben sie vor das Problem sei nicht, wie es tatsächlich war. Und so machte die Kindervergewaltigungs-Industrie weiter, mehrfach versagte man darin sie vor Gericht zu stellen.

Genau dieselbe Lähmung des Verstandes steht in der heutigen Reaktion auf diese grauenhaften und erschreckenden Enthüllungen zur Schau. Das Wort Muslim kommt im Großteil der Berichterstattung schlicht nicht vor. Die Männer werden als „asiatisch“ oder „pakistanisch“ beschrieben. Doch diese feigen Euphemismen implizieren Gemeinschaften, die überhaupt nichts mit solch schrecklichen Verbrechen zu tun haben. Daran sind keine pakistanischen Christen oder pakistanische Hindus beteiligt; keine Chinesen oder Malaien, keine Sri Lanker oder Thais gehören dazu.

Es ist zwar so, das im Allgemeinen die überwältigende Mehrheit der Sexualverbrechen gegen Mädchen von weißen Männern begangen werden, doch dieses besondere Phänomen der Straßengangs in nördlichen Städten, die es auf weiße Mädchen abgesehen haben und sie für Sex herumreichen, wird überproportional von Muslimen begangen. Die Polizei bleibt beharrlich dabei, dass das nichts mit Rassen zu tun hat. Was für ein Ablenkungsmanöver. Natürlich hat es nichts damit zu tun! Hier geht es um Religion und Kultur – eine nicht verwestlichte islamische Kultur, die meint, dass Nichtmuslime Müll und Frauen wertlos sind. Und so sind weiße Mädchen wertloser Müll. Was an sich natürlich doch eine Rassenfrage ist.

The Times berichtet(kostenpflichtig):

Nazir Afzal, Oberstaatsanwalt für Nordwest-England, sagte, dass „importiertes kulturelles Gepäck“ bei den Verbrechen eine Rolle spielte, aber was die verurteilten Männer ausmachte, war ihre Haltung gegenüber Frauen. „Sie glauben, dass Frauen weniger wert sind. Die Verfügbarkeit verletzlicher junger weißer Mädchen ist das, was die Männer zu ihnen gezogen hat.“

… Ein Sozialarbeiter, der nahe am Fall ist, sagte, es sei irreführend nahezulegen, dass in gruppenweise sexuelle Ausbeutung nur Männer pakistanischer Herkunft verwickelt seien, doch „in diesem großen Ausmaß werden die einzigen mir bekannten Ermittlungen gegen Asiaten geführt“. Der Sozialarbeiter sagte: „Wir können nicht sagen, dass es ein Problem innerhalb ihrer Gemeinschaft gibt, weil wir jetzt so viele Fälle haben. Was niemand öffentlich sagen wird, ist, dass jemand von ihnen weiße Mädchen völlig anders ansehen und behandeln würde als die eigenen Mädchen.“

Eine weitere Person, die nur als „Professioneller pakistanischer Herkunft“ beschrieben wird, sagte:

„Verhalten, das mit muslimischen Mädchen undenkbar ist, wurde mit „korrumpierten“ weißen Mädchen „akzeptabel“.

Und Mohammed Shafiq, Vorstandsvorsitzender der Ramadhan-Stiftung, sagte:

… die gesamte pakistanische Gemeinschaft muss sich gegen solche Verbrechen erheben und die Taten von Männern ablehnen, die glauben, dass weiße Teenager-Mädchen wertlos sind und missbraucht werden können.

Man werfe jetzt einen Blick auf die Reaktionen der Behörden. Die Times berichtet:

1991 wurden neun Mädchen aus drei Heimen in Bradford Opfer von Zuhältern, die sie jeden Abend an ihren Heimen abholten, sie in Häuser, Wohnungen und Gasthäuser brachten, um dort sexuell benutzt zu werden und sie dann am frühen Morgen zurück in die Obhut der Mitarbeiter der Wohnheime zu bringen. Die örtlichen Behörden befahlen eine Untersuchung, legten aber nicht offen, dass diese Männer allesamt pakistanischer Herkunft waren.

2006 wurde in Manchester eine Kinderschutz-Spezialeinheit gegründet, weil die Stadt nach Angaben eines ihrer ehemaligen Kinderdienst-Leiter klare Beweise für „gezielte sexuelle Ausbeutung von Kindern in Kinderheimen“ hatte. Das war ein krasses Eingeständnis, doch wieder wurde die Ethnie der meisten dieser Männer nicht bekannt gegeben.

Was die Polizei angeht, so lehnte sie es ab, das erste Mädchen ernst zu nehmen, das sich 2008 meldete, um zu sagen, dass eine Männer-Bande sie wiederholt an aufeinander folgenden Tagen vergewaltigte – mit dem Ergebnis, dass sie direkt zurück in die Hände der sie Missbrauchenden geschickt wurde. Der Telegraph berichtet, dass in den vier Monaten, nachdem sie mit der Polizei sprach, in eine Reihe heruntergekommener Wohnungen und Häuser gefahren wurde, wo sie jede Nacht, vier oder fünf Tage die Woche von bis zu fünf Männer vergewaltigt wurde.

Im Fall dieses Mädchens ist es möglich, dass ihre Story abgetan wurde, weil sie keine glaubwürdige Zeugin war – was an sich schon ein ziemlich vernichtendes Urteil der Haltung der Beamten ist. Doch der überwiegende Grund für das Versagen über zwei Jahrzehnte angemessen zu handeln, umd diesen systematischen Missbrauch aufzuhalten, war unzweifelhaft, dass der britische Verstand, wenn es um Fragen geht, die mit Minderheiten oder dem Islam zu tun haben, schlicht abgeschaltet wird.

Wie ein Mantra intonieren die Leute hirnlos „Islamophobie“, „Rassismus“ oder „BNP“ an. Doch die BNP, die tatsächlich rassistisch ist und alles hasst, was kein weißer Angelsachse ist, hat es geschafft aufgrund dieser Frage voranzukommen, genau deshalb, weil der Rest der Gesellschaft es ablehnt darüber zu reden. Selbstzensur ist ein absolutes Geschenk für solche Fanatiker, der es ihnen ermöglicht sich heldenhaft als die ansonsten unterdrückte Stimme des Volkes zu gerieren. Der Anstand ist also doppelt aufgegeben worden – zuerst durch Ignorierung des Leids dieser armen Mädchen und dann dadurch, dass man der BNP Auftrieb gab.

Die Polizei ihrerseits streitet a, dass sie von Angst davor, jemandem auf die „kultursensiblen“ Füße zu treten, gelähmt war. Doch eine ehemalige Parlamentarierin der Labour Party hat überhaupt keine Zweifel, dass dies tatsächlich zutraf. Der Telegraph berichtet:

Anzeigen bei Sozialarbeitern und der Polizei wurden ignoriert, weil diese „versteinert vor Angst waren, dass man sie als rassistisch bezeichnet“, sagte die ehemalige Labour-Abgeordnete für Keighley, Ann Cryer. Cryer, die Wahlkampf damit machte, das Problem der asiatischen Sex-Gangs ans Licht zu bringen, sagte, die Mädchen seien von der Polizei und den Sozialdiensten „verraten“ und zu „unbeschreiblichem Leid“ verurteilt worden. Das ist ein absoluter Skandal. Sie waren wie versteinert, weil sie hätten Rassisten genannt werden können und fielen auf den Standard der politischen Korrektheit zurück“, sagte sie.

Und dieser Skandal geht selbst heute weiter. Heute Morgen breitete Moderator John Humphrys in der Sendung Today die tendenziösen Parameter der gesamten Diskussion aus, als er sage, die Soge sei, dass alle Täter Asiaten seien – doch diese Sorge der BNP in die Hände spielte. Pflichtgemäß folgte ein veritables Feuerwerk an Euphemismen, Ausflüchten und Kategoriefehlern.

Martin Narey, ehemaliger Chef des Strafvollzugs und der Kinder-Stiftung Barnardo’s, sagte, dass zwar Sexualstraftäter im allgemeinen hauptsächlich Weiße seien, es aber „Besorgnis erregende Belege“ gibt, dass Asiaten „überproportional repräsentiert“ seien, wenn es um Straßengangs geht, die Mädchen in nördlichen Städten abrichten und Sexgeschäfte mit ihnen machen. Es ist mutig, dass er das in diesem repressiven Klima sagt, doch wieder – herrje! – „asiatisch“? Nein!

Vorher in der Sendung tat die stellvertretende Kinderkommissarin Sue Berelowitz die Vorstellung ab, dass dieses Verhalten irgendeiner Gemeinschaft zuzuordnen sei; sie sagte: „Sexueller Ausnutzen geschieht bei jeder einzelnen rassischen und ethnischen Gruppe.“ Nun, das trifft in sich zu, ist aber in diesem Zusammenhang sicherlich zutiefst unaufrichtig. Denn dieses besondere Phänomen sich weiße Mädchen vorzuknöpfen und sie für Sex unter Dutzenden, wenn nicht Hunderten Männern herumzureichen, wird überwältigend von pakistanisch-muslimischen Männern verübt.

Dann war da Keitz Vaz, Member of Parliament, Vorsitzender des Innenausschusses, der zu seiner Schande versuchte die Besorgnisse zu den Auswirkungen dieses Verbrechens auf die Gemeinschaft dem Vorurteil der BNP gegen alle Asiaten aufzubürden. Vaz schnaufte und keuchte, es sei völlig falsch eine gesamte Gemeinschaft zu stigmatisieren, weil in diesem Fall ein paar Männer verdienten vor Gericht zu stehen. Nun, erst einmal ist durch die Beweise in diesem Verfahren klar, dass dieses Problem weit über die neun Männer hinaus geht, die gestern verurteilt wurden. Diese Mädchen berichten, dass sie Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Männern herumgereicht wurden, die offenbar alle aus derselben Gemeinschaft stammen, die zu identifizieren die Polizei aber nicht schaffte.

Und zweitens wird dieses absurde Strohmann-Argument immer und immer wieder benutzt, um jedwede Diskussion zu Fragen zu ethnischen oder religiösen Minderheiten abzuwürgen. Niemand sagt, dass alle Pakistanis oder alle muslimischen Männer dieser Art von Missbrauch schuldig sind. Wie kann diese zum Ausdruck gebrachte Sorge „eine gesamte Gemeinschaft stigmatisieren“, wenn der Oberstaatsanwalt im Nordwesen Nazir Afzal, der den seltenen Schritt unternahm die Strafverfolgung zweier der Täter wieder aufzunehmen, womit er die vorherige schändliche Entscheidung kippte sie fallen zu lassen, selbst pakistanischer Herkunft, wenn auch in Großbritannien geboren ist?

Natürlich werden viele Muslime wegen des Verhaltens dieser Männer fassungslos sein. Doch die Tatsache, dass Muslime unter den Tätern dieses bestimmten Verbrechens überproportional stark vorhanden sind, bedeutet unausweichlich, dass eine kulturell muslimische Frage dazu gehört. Wird das nicht zugegeben, wird dieses furchtbare Missbrauchsmuster einfach fortgesetzt. Und diejenigen, die allen, die dies aufzeigen, „Rassist“ oder „Islamphobie“ zukreischen, um eine angemessene Diskussion abzuwürgen, machen sich damit zu Mittätern dieser Gräueltaten.

Eine muslimische Gemeinschaft, die überproportional stark an kriminellem Verhalten beteiligt ist, das sich gegen nicht islamische Menschen richtet, aber jegliche Übernahme von gemeinschaftlicher Verantwortung ablehnt und stattdessen behauptet das Opfer einer Verschwörung zu sein; eine Gesellschaft, die es ablehnt, den religiösen und kulturellen Urquell dieses Verhaltens einzuräumen und stattdessen diejenigen verurteilt, die Sorge wegen der Folgen davon zum Ausdruck bringen; wo haben wir das alles schon einmal erlebt? Ob nun in Reaktion auf Drohungen gegen Leben und Freiheit von innen oder von außen, Großbritannien schlafwandelt immer noch über die Kante des Kliffs hinaus.

Der Koran in der kostenlosen Verteilung

Die kostenlose Verteilung von Koranen macht weiter Schlagzeilen. Inzwischen hat eine Druckerei die Auslieferung gestoppt. Der Mutterkonzern hat es angeordnet: „Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist“, sagte der Sprecher der Druckerei.

Das heißt dann wohl, dass der Korantext an sich „extrem im Sinne von islamistisch“ ist, oder nicht?

Noch ein Problem: Wie bekommen doch von den Verbands-Muslimen und Islam-Apologeten erzählt, dass man den Koran nur verstehen kann, wenn man ihn im Original (also auf Arabisch) lesen kann. Ist dann die Verteilung von einer Übersetzung wirklich zweckdienlich? Vor allem die Verteilung einer kommentarlosen Übersetzung? Müssten dem Michel nicht eine umfangreiche Erklärung des Textes und seine ausführliche Auslegung mitgeliefert werden, damit er das Teil nicht falsch verstehen kann?