EU finanziert Islamisten, von denen Saudi-Arabien und die Emirate sich längst abgewandt haben

Dexter Van Zile, Focus on Western Islamism (Middle East Forum), 28. Juli 2022

Die Europäische Union und zahlreiche weitere Regierungsinstitutionen auf dem Kontinent propagieren den Islamismus, indem sie Wohlfahrtsorganisationen mit Wurzeln in der Muslimbruderschaft finanzieren. Damit unterstützen sie offiziell eine Bewegung, die von prominenten Führern des Nahen Ostens aufgegeben worden sind. Sie unterstützen auch einen Bewegung, die für die Zivilgesellschaft in Europa eine ernsthafte Bedrohung darstellt, darunter „die Behinderung der Integration von Minderheiten, Aufstachelung zu Konflikt zwischen ethnischen Gruppen, Schüren von Hass und Ausbrüten von Terrorismus“, erklärt ein Bericht, der im Juli vom schweizerischen Global Influence Operations Report (GIOR) veröffentlicht wurde.

GIOR untersucht „intransparente“ Versuche die öffentliche Meinung in Demokratien durch Staatsakteure wie die Türkei oder transnationale Organisationen wie die Muslimbruderschaft zu beeinflussen. GIORs aktueller Bericht, der sich auf Organisationen konzentriert, die von Aktivisten der Muslimbruderschaft gegründet oder geführt werden und als „Globale Muslimbruderschaft (GMB)“ bezeichnet werden, erklärt, dass Regierungsstellen solchen Organisationen seit 2004 rund €80 Millionen gegeben haben.

Die Ironie dabei ist, dass dieses Geld an eine Bewegung geht, an deren Niedergang Regierungen im Nahen Osten wie Ägypten, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabische Emirate arbeiten. „In den Jahren nach den Terroranschlägen vom September 2001 wurde den Netzwerken der GMB zunehmen Aufmerksamkeit gewidmet. „Es wurde allgemein angenommen, dass die Finanzierung solcher Netzwerke aus Golfquellen kam – insbesondere aus Saudi-Arabien und den VAE. Seit dieser Zeit sind beide Länder jedoch harsch gegen alles vorgegangen, was mit der Muslimbruderschaft (MB) zu tun hat was die Frage aufwirft, wie diese Netzwerke derzeit finanziert werden.“

Die Antwort lautet, dass sie zum Teil von europäischen Regierungen finanziert werden, wobei die EU der schlimmste Übeltäter ist; sie hat GMB-Organisationen in Frankreich, Deutschland, Irland, Italien und Großbritannien von 2004 bis 2020 €50 Millionen gegeben.

Islamic Relief Worldwide (IRW), das vom US-Außenministerium 2017 wegen „entsetzlichem Antisemitismus und Verherrlichung von Gewalt“ seitens ihrer Führer verurteilt wurde, ist der größte Empfänger der Großzügigkeit der EU und hat von 2007 bis 2020 fast €33,4 Millionen erhalten, trotz ihrer bekannten Verbindungen zur MB.

2004 beschrieb Hani El-Banna, einer der Gründer von IRW, Hassan Al-Banna, den Gründer der Muslimbruderschaft, als „ein Phänomen wie Nelson Mandela und Mohammed Ali“. IRWs Direktor Heschmat Khalifa, der auch im Verwaltungsrat saß, wurde im Juli 2020 zum Rücktritt gezwungen, nachdem die Times of London aufdeckte, dass er 2014 auf Facebook „Juden als die ‚Enkel von Affen und Schweinen‘ bezeichnete und Ägyptens Präsident einen „zionistischen Zuhälter“ nannte.

Im folgenden Monat trat der gesamte Vorstand von IRW zurück, nachdem entdeckt wurde, dass Almoutaz Tayara, der Mann, den sie als Ersatz für Khalifa ausgesucht hatten, nach Angaben der Times of London Führer der Hamas als „große Männer, die auf den ‚göttlichen und heiligen Ruf der Muslimbruderschaft antworteten“, beschrieben hatte.

Die EU, die auf eine Anfrage nach einem Kommentar nicht reagierte, gab von 2007 bis 2012 auch €15 Millionen an das European Network Against Racism (ENAR), obwohl dessen Direktor Michael Privot 2008 bestätigte, dass er ein ehemaliges Mitglied der Muslimbruderschaft war und „in führenden Positionen mehrerer Organisationen diente, die mit der GMB verbunden sind“, gibt GIOR an.

Eine der Organisationen, die Privot führte, war das Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO), das von der EU fast €290.000 erhielt. Ein FEMYSO-Führer war in der Vergangenheit Ibrahim Zayat, ein prominenter Muslimaktivist in Deutschland, der enge Verbindungen zu Führern der Muslimbruderschaft in Ägypten hat.

In seinem 2010 erschienenen Buch The Muslim Brotherhood in the West berichtete Lorenzo Vidino, dass Zayat ein Mitglied des Bundestags verklagt hatte, das ihn „‚einen Offiziellen der Muslimbruderschaft‘ nannte, aber das Gericht lehnte seine Klage ab“.

Benjamin Weinthal, ein Nahost-Analyst in Jerusalem, sagte, mit seinen Geldern hat die EU geholfen die islamistische Ideologie zu legitimieren.

„Die öffentlichen Gelder, die in Organisationen der Muslimbruderschaft gepumpt wurden, zeigen, dass die große Sympathie und Toleranz für die Muslimbruderschaft fraglos eine Aura des Respekts schafft“, sagte er. „Das ist höchst gefährlich.“

Philippe Karsenty, ein ehemaliger gewählter Amtsträger und prominenter Intellektueller in Frankreich, sagt, dass Europäer dem Handeln öffentlicher Bediensteter auf dem Kontinent mehr Aufmerksamkeit schenken müssen.

„Diese Geldgaben entmutigen moderate Muslime ihre Ansichten zu äußern, weil sie die zunehmende Sichtbarkeit von Muslimen erhöhen, die die Ansichten der Muslimbruderschaft verteidigen“, sagte er.

Der GIOR-Bericht erzählt eine vertraute Geschichte von offiziellen Vertretern westlicher Demokratien, die islamistische Wohlfahrtsorganisationen finanzieren, von denen antidemokratische Agenden propagiert werden. Das Middle East Forum hat zahlreiche Vorfälle dokumentiert, bei denen islamistische Organisationen in den USA, viele davon mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder Jamaat-e-Islami, in der Lage gewesen sind von bundesstaatlichen und Bundesbehörden öffentliche Gelder zu erlangen. Der GIOR-Bericht ist einen langen Weg gegangen, um diese Story aufzudecken, wie sie sich in Europa abspielt, zumindest in Bezug auf die Muslimbruderschaft, aber es muss mehr getan werden, insbesondere in Bezug auf islamistische Einflussnahme-Operationen, die von Organisationen aus Südasien betrieben werden, ganz besonders von der Jamaat-e-Islami.

Deutschland muss sein Verbot von Hisbollah-Terroraktivitäten umsetzen

Kanzler Olaf Scholz sollte die Verhaftung aller Mitglieder der Terrorbewegung anordnen und alle ihre Moscheen und Vereine in der BUndesrepubik schließen.

Benjamin Weinthal, JNS.org, 7. Februar 2022

Mit großem Tamtam kündigte Berlin im April 2020 an, es habe alle Aktivitäten der libanesischen Terrorbewegung Hisbollah auf dem Territorium der Bundesrepublik verboten. Das Verbot bleibt allerdings folgenlos, weil Deutschland und seine 16 Bundesländer es weitgehend ablehnen es durchzusetzen.

Nach Angaben eines Geheimdienst-Berichts des niedersächsischen Verfassungsschutzes aus dem Jahr 2021 stieg die Zahl der Hisbollah-Anhänger und –Mitglieder in Deutschland von 1.050 im Jahr 2019 auf 1.250 im Jahr 2020. Trotz des Verbots hat Deutschland sie nicht festgenommen. Beachten Sie, dass lediglich drei Hisbollah-Aktive es schafften 2012 in Bulgarien einen Reisebush zu sprengen, was die Ermordung von fünf Israelis und ihrem bulgarisch-muslimischen Busfahrer zur Folge hatte.

Die Hisbollah bleibt in Europa eine tödliche Bedrohung für Juden und Israelis.

Richard Grenell, der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, der weitgehend dafür verantwortlich war Berlin anzutreiben ihr Hisbollah-Verbot zu erlassen, twitterte im Juni 2021: „Es ist gut, dass die Deutschen letztes Jahr den Schritt unternahmen die Hisbollah trotz der Tatenlosigkeit der EU zu verbieten. Die deutsche Regierung hat jetzt mehr rechtliche Mittel die Hisbollah auszuschalten und ihre Anhänger zu verhaften.“

Die drängende Frage lautet: Wird Deutschland samt seinen Bundesländern das neue Rechtsmittel und Terrorbekämpfungsmittel nutzen, um gegen die Hisbollah-Aktivitäten vorzugehen?

Nehmen wir das beunruhigende Beispiel des südwestlichen Bundeslandes Baden-Württemberg, wo die Hisbollah Ammoniumnitrat lagerte und derzeit 75 aktive Handelnde hat, so der jüngste Verfassungsschutz-Bericht des Landes.

Hisbollah-Terroristen haben Ammoniumnitrat verwendet, um in Argentinien, Großbritannien, Bulgarien, Zypern und Frankreich Bombenanschläge zu verüben und derselbe Sprengstoff zerstörte den Hafen von Beirut im August 2020, wobei 218 Menschen getötet sowie mehr als 7.000 verletzt und geschätzte 300.000 Menschen obdachlos gemacht wurden; außerdem gab es mehr als $15 Milliarden an Schäden.

Im September 2020 kontaktierte mich Timur Lutfullin, ein parlamentarischer Berater des FDP in der baden-württembergischen Landesregierung und stellte fest, dass er zusammen mit zwei Politikern „sie Initiative bezüglich der Hisbollah-Aktivitäten in Baden-Württemberg vorbereitete“.

Die Initiative kam in Form eines Fragebogens, der Antworten seitens der Landesregierung dazu haben wollte, wie die Hisbollah in der Lage sein konnte, in Baden-Württemberg Sprengmaterial zu lagern und was das Land unternimmt, um die Terrororganisation zu bekämpfen.

Lutfullin fügte hinzu: „Wir würden das Sache gerne in der Öffentlichkeit weiter verfolgen und den Druck auf unsere Regierung erhöhen.“

Das Gefühl der Dringlichkeit wegen der Hisbollah-Aktivitäten in Baden-Württemberg hat sich intensiviert, weit aufgedeckt wurde, dass Michael Blume, der mit der Bekämpfung des Antisemitismus Beauftragte des Landes, über Likes und Retweets eines Twitter-Accounts eines Axel Mylius förderte, der Berichten zufolge ein deutscher Antisemit ist, der in Berlin eine radikal-islamistische Initiative startete. Mylius ist ein ehemaliger „großer Freund“ und wahrscheinlich immer noch ein Unterstützer) der finanziellen Hauptsponsors  und Verbündeten der Hisbollah – der Islamischen Republik Iran.

Dokumente zeigen, wie Mylius unter dem Namen „Ombar Mylius“ bei einer Gedenkveranstaltung in der Botschaft Teherans in Berlin die antisemitische Islamische Revolution von 1979 feierte. Mylius wird vom Thinktank Mena-Watch in Wien als antisemitisch bezeichnet.

Mylius‘ Twitter-Account hat Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, den israelischen Finanzminister Avigdor Lieberman und den ehemaligen Premierminister Benjammin Netanyahu mit Faschisten gleichgesetzt, klare Beispiele zeitgenössischen Antisemitismus. Blume widersprach den Vergleichen nicht, als Presseanfragen geschickt wurden; er schwieg auch zu den Gefahren, die die Terrororganisation Hisbollah in Baden-Württemberg darstellt.

All das hilft zu erklären, warum die prominente jüdische Menschenrechtsorganisation Simon Wiesenthal Center Blume auf ihre Liste der „Top 10“ der schlimmsten Ausbrüche von Antisemitismus weltweit des Jahres 2021 setzte.

Blume, schrieb das SWC, „hat seit 2019 fortgesetzte Aktivitäten in den sozialen Medien, wo er einem Facebook-Posting einen Like gab, mit dem der Zionismus mit den Nazis gleichgesetzt wurde. Er hat seitdem weiter judenfeindliche, israelfeindliche und verschwörerische Twitter-Accounts „geliket“.

Daniel S. Mariaschin, Generaldirektor von B’nai Brith International, sagte über Blume: „Es ist erschütternd, dass ein öffentlicher Bediensteter, dem die Bekämpfung von Antisemitismus anvertraut ist, Facebook-Vergleichen  „Likes“ gibt, die den Zionismus mit dem Nationalsozialismus gleichsetzen, ganz zu schweigen davon, dass er sich nicht gegen eine Bank zu Wort meldet, die unter ihren Kunden eine Organisation hat, die sich der Delegitimation Israels verschrieben hat und kein Ende der Beziehungen zwischen Freiburg und einem iranischen Regime fordert, das Völkermord-Aufrufe zur Vernichtung Israels ausgibt.“

Die Stadt Freiburg in Baden-Württemberg hilft sowohl den Iran – laut US-Regierung der schlimmste Staatssponsor von Terrorismus und Antisemitismus –  und Irans Stellvertreter Hisbollah massenkompatibel zu machen.

Mariaschin fügte an: „Das scheint ein weiteres Beispiel der Bequemlichkeit zu sein ungestraft gegen Israel zu schießen. Beim zeitgenössischen Antisemitismus geht es sehr stark um die Kampagne den jüdischen Staat zu dämonisieren. Diese Realität zu begreifen sollte unbedingt eine Voraussetzung dafür sein einen Posten zu bekleiden, der diejenigen anprangern soll, die diese Art eklatanter Diffamierung betreiben.“

Michael Wolffsohn, ein hervorragender deutsch-jüdischer Historiker und Kommentator des modernen Antisemitismus, sagte der schweizerischen Zeitung NZZ, dass Blume die Sache der Antisemiten fördert. „Deshalb mein vereinfachtes Fazit: Blume ist ein ‹nützlicher Idiot› der Antisemiten“, sagte Wolffsohn.

Blume sollte von seinem Posten entlassen werden, weil der weiterhin die Bedrohung durch die Hisbollah in seinem Bundesland ignoriert. Genauso beunruhigende sind Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl und Ministerpräsident Winfried Kretschmann, die Blumes Attacken auf Juden und Israel freigeben und es ablehnen gegen die Hisbollah durchzugreifen.

Hans-Ulrich Rülke, ein FDP-Mitglied des baden-württembergischen Landtags, sagte: „Strobl muss endlich handeln und mit der Hisbollah verbundene Organisationen daran hindern Hassprediger nach Baden-Württemberg einzuladen und Geld für terroristische Zwecke zu sammeln.“

Die Aktivitäten der Hisbollah beschränken sich nicht auf Baden-Württemberg. Die Mitglieder der Organisation und ihr Netzwerk finden sich kreuz und quer durch das mitteleuropäische Land. In Niedersachsen gibt es 180 Hisbollah-Mitglieder und Anhänger, 20 mehr als 2019.

Wenn es Deutschland wirklich ernst ist mit dem Verbot der Hisbollah-Aktivitäten, sollte Kanzler Olaf Scholz die Verhaftung aller Mitglieder der Terrorbewegung anordnen und ihre Moscheen und Vereine in der Bundesrepublik schließen.

Islamische Infiltration Europas: Sprecherin von Top-Nachrichtensendung unterstützt Hamas, fordert „Nieder mit den USA!“

Richard Abelson, Gateway Pundit, 2. Dezember 2021

Aline Abboud (rechts) 2019 in Teheran; heute ist sie Sprecherin der wichtigsten Nachrichtensendung Deutschlands.

Gateway Pundit hatte bereits früher aufgedeckt, dass die Europäische Union €36,5 Millionen an NGOs mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft zahlte und Open Society und sie lässt mit der MB in Beziehung stehende NGOs mit EU-Geldern Terrorbekämpfungsmaßnahmen als „rassistisch“ bezeichnen. Die aktuelle Ausgabe des französischen Magazins Marianne beschreibt detailliert, wie diese EU-Finanzierung der  Muslimbruderschaft-NGOs fortgesetzt wird.

In Deutschland infiltrieren islamistische Aktivisten auch die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, wo eine „Diversitäts“-Agenda die oberen Etagen gegenüber dem latenten Antiamerikanismus und Antisemitismus blind sein lässt, die von diesen neuen Mitarbeitern gehegt werden. Im September deckte der YouTuber Irfan Peci auf, dass die ARD Nemi El-Hassan einstellte, die eine lange Geschichte islamistischer Verbindungen hat und die 2014 am von den Hisbollah gestützten „Al-Quds“-Marsch teilnahm (Gateway berichtete).

Diese Woche deckte die linke Süddeutsche Zeitung auf, dass die arabische Abteilung der Deutsche Welle offenbar eine Reihe Mitarbeiter hat, die antisemitische und israelfeindliche Posts ins Internet stellten. Der Beirut-Korrespondent der DW twitterte 2014: „Jeder, der mit den Israelis Umgang hat, ist ein Kollaborateur, jeder Rekrut in seiner Armee ist ein Verräter und muss exekutiert werden.“

Andere DW-Redaktionsmitglieder bezeichneten den Holocaust als „künstliches Projekt“ und „eine Lüge #FreedomofSpeech“. Die Deutsche Welle ist das deutsche Äquivalent zur „Voice of America“, ein weltweites, vielsprachiges Programm und wird 2021 direkt aus dem Budget des Kanzleramts mit €390 Millionen finanziert. Es fällt unter die Verwaltung der Kulturstaatsministerin Monika Grütters [ab Mitte Dezember wird Claudia Roth den Posten übernehmen – Spotplenni], einer engen Vertrauten von Angela Merkel; Grütters bezeichnete 2016 das Holocaust-Mahnmal in Berlin als „Monument der Schande“.

Im August stellte die Vorzeige-Nachrichtensendung der ARD, die Tagesthemen, die Deutsch-Libanesin Aline Abboud als eine ihrer Sprecherinnen ein; diese reiste 2019 in den Iran und posierte vor einem Wandbild „Nieder mit Amerika“ an der US-Botschaft in Teheran, die 1979 von Revolutionsgardisten gestürmt worden war. 52 Geiseln wurden 444 Tage lang festgehalten, was Abboud mit ihrem Foto anscheinend guthieß.

Abbouds Vater war ein libanesischer Fotograf, der 1982 ins kommunistische Ostdeutschland floh, vermutlich mit dem Segen der Stasi. Aline Abboud wurde 1988 geboren und erlebte den Libanonkrieg im Jahr 2006 im Urlaub, „was ihren Hass auf die USA und Israel erklären könnte“, schreibt der YouTuber Henryk Stöckl. „Bald darauf beschloss sie Journalistin zu werden, um ein positiveres Bild des Islam zu fördern.“

Abboud schloss 2013 an der Universität Leipzig ihr Studium der Arabistik ab und wurde Reuters-Korrespondentin im Gazastreifen und Ramallah, wozu sie vermutlich den Segen von Hamas und Fatah benötigte, um dort arbeiten zu können. 2018, während des von der Hamas inszenierten Sturms auf die Grenze zu Israel, twitterte Aboud: „Journalist im Gazastreifen getötet. Wo ist der Aufschrei?“

Sie meinte Yassir Mutaja, einen „Fotografen“, der von einem israelischen Armee-Scharfschützen während des Angriffs auf die Grenze erschossen wurde. Quellen in den israelischen Sicherheitskräften bezeichneten Murtaja als „Langzeit-Mitglied des Sicherheitsapparats der Hamas, der versuchte eine Drohne in den Gazastreifen zu bringen, um Informationen zu sammeln“. Murtajas letzte Aufnahmen zeigen sehr deutlich, dass er nicht nur „Journalist“ war, sondern an der Grenze eine Drohne steuerte und sie verwendete, um israelische Armeestellungen und einen Merkava-Panzer zu filmen. Es war nicht klar, warum Abboud das in ihrem Tweet nicht erklärte.

Die ARD als öffentlich-rechtlicher Fernsehsender zitiert regelmäßig „Experten“, die in Verbindung mit Open Society-NGOs stehen und beschäftigt die Deutsch-Iranerin Natalie Amiri als Iran-Expertin, die auch von der Open Society Berlin gesponserte Veranstaltungen moderiert. Aline Abboud ist die erste Abendnachrichten-Sprecherin, die aktives Vorstandsmitglied einer mit Soros verbundenen NGO; sie gehört zum Vorstand der Candid Foundation, die durch den Zusammenschluss der US-NGOs Foundation Center und GuideStar gebildet wurde. 2017 erhielt das Foundation Center von der Open Society $900.000 als „allgemeine Unterstützung“. GuideStar „wurde wegen ihrer Partnerschaft mit dem linken und hoch umstrittenen Southern Poverty Law Center kritisiert, weil diese mehrere „rechte“ Lobbygruppen als „Hassgruppen“ bezeichnete, schreibt Influence Watch.

Das Märchen vom psychisch kranken Jihadisten

Französischer Psychiater vernichtet die Wahnsinn-Rechtfertigung

Stephen Brown, FrontPageMag, 21. Mail 2019

Heutzutage wird nur allzu oft nach einem islamischen Terroranschlag der Täter praktisch sofort für psychisch krank erklärt. Oft wird das erklärt, bevor irgendeine psychische Untersuchung des Jihadisten vorgenommen oder andere Beweise offeriert werden. Diese Schlussfolgerung wird dann der Welt als Fakt und außerhalb jeglicher Diskussion präsentiert.

Zum Beispiel wurde der Jihadist/Mörder, der in Frankreich Sarah Halimi, eine 65-jährige jüdische Ärztin, 2017 bei einem antisemitischen Anschlag aus einem Fenster warf, nachdem er sie verprügelte, von den Behörden sofort „in eine psychiatrische Einrichtung, ohne dass er eine Gefängniszelle gesehen hatte“.

In Frankreich sind psychiatrische Einrichtungen für Jihadisten aufgebaut worden, die von den Kämpfen für den Islamischen Staat in Syrien zurückkehren. Den Franzosen wird zu verstehen gegeben, dass ihr Anschluss an und Kampf für eine solche völkermörderische Organisation schlicht eine psychische Abweichung sei, die medizinisch behandelt werden muss. (Wer ist hier irre?)

Und er französische Innenminister Gerard Collomb wollte „die psychiatrischen Krankenhäuser mobilisieren, um die radikalisierten Individuen zu identifizieren … um all diejenigen Profile zu finden, die morgen dazu übergehen könnten einen Anschlag zu verüben.“

Der französische Psychiater Yann Andretuan, Leiter des psychologischen Dienstes der französischen Marine, der mehr als ein Jahrzehnt in verschiedenen französischen Krankenhäusern gearbeitet hat, bestreitet diese psychiatrische Interpretation islamischer Terroranschläge; er betrachtet sie als falsch.

„Ich bin Psychiater und ich glaube nicht, dass Terrorismus Wahnsinn im psychopathologischen Sinne des Begriffs ist“, schreibt Andretuan in einem Artikel in Le Figaro,  einer französischen Zeitung.

Zuerst verficht Andretuan, dass Psychiatrie und Psychologie „nichts sagen, um diesen Wahn zu erklären und zu heilen“; er deutet an, dass es keine medizinischen Wurzeln gibt und eine medizinische Heilung daher unmöglich ist.

Andretuan fährt dann mit seiner eigenen Erfahrung als Psychiater fort. In seinen 12 Jahren Praxis in verschiedenen französischen Krankenhäusern erklärt er, er musste erst einmal einen Patienten physisch ruhig gestellt und wurde, ebenfalls erst einmal, von einem Demenzpatienten angegriffe, der über neunzig Jahre alt war.

„Geschlossenen Abteilungen können laut sein, es ist aber selten gewalttätig“, erklärt der erfahrene Psychiater.

Der französische Arzt führt dann eine Studie aus den 1990-ern an, die zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit „von einer Einzelperson angegriffen zu werden, die einen Psychiater konsultierte, zehnmal geringer ist als durch jemanden, bei dem das nicht der Fall ist“.

Manche haben argumentiert, dass die psychische Erkrankung der Jihadisten infolge der Tatsache offensichtlich ist, dass sie, manchmal leicht, für eine so mörderische Sache wie islamischem Terrorismus rekrutiert werden.

„Manche Individuen werden einen Grund finden, der ihnen in ihrem Delirium einen Sinn gibt … aber wie viele?“, fragt er. „Man muss keine Epidemie in geschlossenen Psychiatrien befürchten.“

Andretuan führt dann als Beispiel für die Schwierigkeit und Untauglichkeit des Anwerbens von Geisteskranken Kommandoeinheiten an, die die Engländer im Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben.

„Die Engländer glaubten, dass sie Soziopaten wegen deren fehlenden Hemmungen zu Töten anwerben könnten“, erklärte er. „Das war ein Fehlschlag. Also suchten sie nach Männern, gebildet und oft Produkt der englischen guten Gesellschaft, die keinerlei psychische Probleme aufwiesen…“

Außerdem, sagte Andretuan, haben Armeen instabile Rekruten immer ausgemustert, weil sie sie für zu schwierig unter Kontrolle zu halten betrachteten.

Indem sie die Terroristen als Verrückte bezeichnen, sagt Andretuan, suchen Politiker wie Collomb nicht nach einer Erklärung für die Terrorakte der Terroristen, sondern sie suchen nach „Konsequenzen dieser Schlussfolgerungen“, im Glauben sie könnten geheilt werden wie die Mitglieder einer Sekte.

„Alles in allem: Wenn man ein Opfer einer Sekte überzeugen kann diese zu verlassen, dann ist das mit einem Terroristen genauso möglich“, schreibt Andretuan über diese falsche Vorstellung. „Man kann Terrorkandidaten daher mit psychologischen Techniken ‚entradikalisieren‘, auf eine gewisse Art und Weise den Prozess der Konditionierung umkehren und sie damit in gute Bürger aus ihnen machen.“

Mit anderen Worten: „Die Wissenschaft darf nicht nur erklären … sie muss auch handeln“, was, wie Andretuan behauptet, „die Funktion von Ingenieuren ist“.

Andretuan glaubt, dass Frankreich mit seinem Missbrauch der Psychiatrie so langsam die ehemalige Sowjetunion übernimmt. Die Sowjetunion sperrte diese Störern der Gesellschaft, die Dissidenten, in psychiatrische Krankenhäuser, während Frankreich dasselbe mit Unruhstiftern n seiner Gesellschaft, den Jihadisten, macht. Und wie die Sowjets mit ihren Dissidenten scheinen die französischen Behörden die Gründe der Jihadisten für deren mörderisches Verhalten mit ähnlicher Gleichgültigkeit zu behandeln, wie ein Ärgernis, das irgendwann verschwinden wird, „wie Mücken im Sommer“, obwohl die Jihadisten, anders als die sowjetischen Dissidenten, „ohne Ansehen der Person töten.“

Andretuan stellt mit der Psychiatrisierung der Jihadisten „einen Trend“ seitens der französischen Regierung fest, nämlich ihr Verhalten zu „naturalisieren“, in ihnen „eine biologische oder wissenschaftliche Wahrheit“ zu finden. In unserer Zeit, erklärt er, gibt diese Naturalisierung eine Art „Legitimität“.

„Durch die Naturalisierung des Problems des Terrorismus“, erklärt Andretuan jedoch, „entleert man dessen politische Dimension. Man kann sich ja nicht mit Verrückten im Krieg befinden.“

Und sehr wichtig: Mit der Räumung der politischen Dimension müssen die französischen Politiker, in Angst vor ihrer großen muslimischen Minderheit, die Wurzeln der Terroranschläge nicht untersuchen, die im Islam selbst zu finden sind.

Der französische Autor Gilles William Goldnadel glaubt, dass diese „gedankenlose und unverantwortliche Verpflichtung“ islamische Terroristen als geistesgestört zu betrachten „an sich ein soziale5, politische5 und psychologischer Wahn“ ist. Goldnadel glaubt zurecht, dass islamische Terroristen nicht in psychiatrische Betreuung gehören, sondern ins Gefängnis.

Der französische Pychiatrieprofessor Raphael Gaillard glaubt auch, dass „die große Mehrzahl der Terroristen keine Verbindung zu Psychiatrie haben“, während der französische Terrorismusexperte Romain Caillet dabei bleibt, dass die „Mehrheit der Psychiater und Terrorismusexperten „nichts tun, um die Radikalisierung psychiatrisch zu erklären“.

Die Weigerung der französischen Regierung auf die Worte ihrer Terrorismus- und Psychiatrie-Experten zu hören, führt jedoch zu verstörenden Schlüssen. Mit der „Räumung der politischen Dimension“ und dem Versuch die Terroranschläge psychiatrisch zu erklären, konstatiert Caillet, wird „das Stellen beunruhigender Fragen vermieden“. So, wie bereits erwähnt, die islamischen Wurzeln der Anschläge.

Als genauso wichtig betrachtet Goldnadel in der Psychiatrisierung islamischer Terroranschläge den Versuch der Regierung die Terroristen von aller persönlichen Verantwortung für ihr Tun freizusprechen. Immerhin: Wenn man keinen Krieg gegen Verrückte führt, wie Adretuan behauptet, dann macht man Verrückte auch nicht für ihr Tun verantwortlich.

Aber Goldnadel sieht etwas Gefährlicheres, sogar Perverses in der Psychiatrie-Verteidigung islamischer Terroristen.

„Ich bestätige… dass diese Tendenz zur psychiatrischen Ausrede auch eine Unentschlossenheit sich selbst physisch und mit tödlichen Waffen zu verteidigen versteckt und stattdessen Entradikalisierung vorziehen….“

Andretuan gibt aber zurecht an: „Widerstand zu leisten heißt weiterzuleben.“ Und das französische Volk sollte sich nicht erlauben „von der Angst erschüttert zu werden, die die Terroristen erzeugen wollen.“

Es ist aber diese Weigerung die Jihadisten zu bekämpfen, sie mit psychiatrischen Glacéhandschuhen anzufassen und dem französischen Volk die Sicherheit zu verweigern, die es verdient und für die zu sorgen es ihre Pflicht ist, die das größte Verbrechen der französischen Politiker darstellt. Der französische Autor Shmuel Trigano fasst das treffend so zusammen: „Sie opfern die Opfer, um die Schlacht nicht an die Henker abgeben zu müssen.“

Andretuan stellt allerdings richtigerweise heraus: „Es ist nicht nötig eine Suche nach den Hauptursachen des Wahnsinns durchzuführen… um zu bestätigen, dass es Monster gibt und dass es notwendig ist sie zu bekämpfen.“

Feminismus nach Art der Jihadisten (Fotos)

Elder of Ziyon, 7. April 2019

Der Islamische Jihad veranstaltete letzte Woche eine Konferenz mit Namen Frauen des Jihad.

Sie zeigt den großen Respekt, den die Jihadisten im Gazastreifen vor Frauen haben.

Sie beweisen, dass sie genauso Schilder halten können wie Männer!

Und sie können sogar Schusswaffen halten!

Wow – sie können Schusswaffen sogar im Gehen halten!

Doch wie diese Darbietung zeigt, kann ihnen niemand beim Fegen des Bodens das Wasser reichen.

Die Frauen im Publikum waren begeistert. Jedenfalls nehmen wir an, dass sie es waren.

Was war nochmal der Unterschied zwischen Gaza-Terrorgruppen und ISIS?

Elder of Ziyon, 25. Juli 2016

Die Al-Quds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad verkünden ihren letzten „Märtyrer“.

Bassem Fawzi al-Lihama (38) erlitt einen„irrtümliche“ tödliche Schusswunde „während er einen Jihad-Auftrag ausführte“, heißt es auf der militärischen Internetseite des Islamischen Jihad.

„Wir ersuchen Allah, den Allmächtigen, der Seele des Märtyrers Mujahid al-Lihama, Seine Gnade und ewigen Frieden zu gewähren, begleitet von den Propheten und den Heiligen und Märtyrern und den Gefährten und dass er seine Familie und Kameraden inspiriert seinem Weg der schönen Ruhe und Tapferkeit zu folgen“, hieß es in der Erklärung.

„Die Al-Quds-Brigaden bestätigten, dass das Blut der Märtyrer der Brennstoff für die Lampe bleiben wird, die die Mujaheddin auf dem Pfad des Stolzes und der Würde bleiben wird, um mit dem Widerstand bis zur Befreiung des gesamten geliebten Palästna weiterzumachen“, fügte die Erklärung hinzu.

Die „Märtyrer-Abkündigungen“ der Hamas haben im Wesentlichen dieselbe blumige Sprache, die den Jihad im Namen Allhas und die Vernichtung Israels preisen.

Jemand, der viel klüger ist als ich, muss nochmal erklären, wie erheblich die Philosophie von Gruppen, die diese Worte schreiben, sich von denen des ISIS unterscheiden. Beide setzen Terroristen ein, beide nehmen Zivilisten ins Visier, beide nutzen den Islam um ihre Anschläge zu rechtfertigen, beide morden im Namen des Jihad, beide sagen sie wollen einen islamischen Staat schaffen und beide glorifizieren den Tod.

Ich meine, sie müssen sich unterscheiden, denn der Westen betrachtet nur ISIS als terroristisch, während der Islamische Jihad und die Hamas „terroristisch“ sind; Europäer sind Opfer von Terroranschlägen, während israelische Juden Opfer dessen sind, „was Israel als ‚Terroranschläge‘ betrachtet“.

Ich weiß, es muss einen Grund geben, dass die herrenmenschliche islamisch-jihadistische Ideologie einer Gruppe, die buchstäblich Islamischer Jihad heißt, als irgendwie legitimer betrachtet wird als die herrenmenschliche islamisch-jihadistische Ideologie von Al-Qaida oder Boko Haram oder ISIS.

Das kann doch nichts mit den Opfern zu tun haben, oder?