Facebook, Twitter, YouTube löschen Material von beliebtem Ex-Muslim auf Arabisch, das den Islam kritisiert

Robert Spencer, 19. September 2017

Hier ist noch mehr davon, wie die Giganten der sozialen Medien stetig alles Material im Keim ersticken, das den Islam mit einem kritischen Auge betrachtet. Judentum, Christenheit, Hinduismus, Buddhismus sind allesamt Freiwild, aber der Islam ist tabu, da unserer moralisch Überlegenen daran arbeiten dem Westen die Scharia-Blasphemiegesetze aufzubürden.

„Mein Dilemma mit FAcebook und YouTube auf Arabisch“ – Bruder Rachid, 18. September 2017

Als ehemaliger Muslim, der mehr als ein Jahrzehnt lang Moderator einer Fernsehsendung war, verlasse ich mich inzwischen mehr als je zuvor auf die sozialen Medienplattformen, um mit meinem Publikum in Kontakt zu treten. Meine Sendung „DaringQuestions“ (gewagte Fragen) wird per Satelliten-Fernseehn (über Alhayat TV) von Millionen Zuschauern überall in der Welt gesehen (hauptsächlich in Arabisch sprechenden Gemeinschaften). Meine Sendung ist bei Muslimen beliebt, weil sie höchst umstritten ist. Ich bringe viele mutige Fragen zum islamischen Glauben auf und entlarve die Gefahren von einigem in der islamischen Doktrin. Ich präsentiere auch Zeugnisse von Ex-Muslimen, die den Islam verlassen haben und erlaube ihnen ihre Erfahrungen mitzuteilen, um die anderen zu stärken und zu ermutigen das auch zu tun. Um dem Publikum und der breiteren weltweiten muslimischen Gemeinschaft weitere Möglichkeit zu geben sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, werden diese Fragen und Zeugnisse auf meinen beiden Haupt-Internetseiten „BrotherRachid.com“ und „IslamExplained.com“, sowie in sozialen Medien wie Facebook und YouTube eingestellt. Allerdings verhängen muslimische Regierungen Einschränkungen und schwere Zensur und meine Internetseiten sind in vielen muslimischen Ländern wegen des von mir präsentierten Materials oft nicht zugänglich; es nutzt kritisches Denken für die Auseinandersetzung mit islamischer Doktrin. Als Ergebnis sind die sozialen Medienplattformen zunehmend eine ausschlaggebende Möglichkeit für mich, die muslimische Welt zu erreichen und die Zensur zu umgehen, die muslimische Länder am von mir vorgestellten Material üben.

Ich sehe mich allerdings einem Dilemma gegenüber, das angesprochen und er gesamten Welt offengelegt werden muss. Der arabische Inhalt wird bei den Giganten der sozialen Medien – z.B. Facebook und YouTube – vorwiegend von Muslimen überwacht (da die Mehrheit der Arabisch Sprechenden Muslime sind). Diese Firmen haben Büros in den Vereinigten Arabischen Emiraten und geben ihrem Arabisch sprechenden Personal die Befugnis jegliches Material zu löschen und zu blockieren, das ihren Grundsätzen nicht passt. Diese Befugnis wird jedoch missbraucht, wenn jeder Kanal oder jede Seite, die den Islam kritisiert oder gegensätzliche Auffassungen zum Islam vertritt, blockiert, gelöscht oder entfernt wird., während die Facebookseite von Alhayat – dem Kanal der meine Sendung ausstrahlt – ebenfalls ohne jegliche Erklärung gelöscht wurde, was dafür sorgte, dass der Kanal alle Gelder verlor, die er für Werbung ausgegeben hatte, abgesehen von weiteren Schäden. Mein YouTube-Kanal (der ebenfalls Millionen Aufrufe gesammelt hatte) wurde einmal wegen „Verletzung der Richtlinien“ entfernt. Gott sei Dank erhob ich gegen die Entfernung Einspruch und erklärte den Verantwortlichen in den USA die Einzelheiten und bin seitdem in der Lage gewesen meinen Kanal zurückzubekommen. Meine Facebook-Posts sind viele Male entfernt worden und ich werde regelmäßig blockiert, so dass ich nichts einstellen kann, weil ein Post angeblich „nicht den Facebook-Richtlinen entspricht“. Es wird keine weitere Erklärung geboten. Manchmal wird sogar mein eigenes Bild gemeldet und entfernt, weil es Copyright-Rechte verletzt! Vor kurzem postete ich ein Cover meines Buch auf Französisch; der Post wurde entfernt, weil er gegen „Facebook-Richtlinien“ verstieß, aber niemand konnte mir erklären, wie ein Buch, das legal veröffentlicht und bei Amazon verkauft wird, Facebook-Richtlinien verletzen kann.

Ich denke, Facebook und Twitter müssen überarbeiten, wie ihr arabischer Inhalt gehandhabt wird – es gibt hier keine Ausgewogenheit. Muslime kritisieren das Christentum überall und ihre Facebookseiten und YouTube-Kanäle haben keinerlei Probleme welcher Art auch immer; aber Christen, Atheisten und Ex-Muslime wie ich selbst sehen sich riesigen Herausforderungen gegenüber, weil sie den Islam auf Arabisch in sozialen Medien kritisieren. Unsere Seiten werden in unfairer Weise gelöscht, unsere Posts werden zu Unrecht entfernt und unsere Konten werden blockiert oder entfernt. Wir hatten geglaubt, dass bei sozialen Medien um freie Meinungsäußerung geht, aber leider schein es so zu sein, dass muslimische Zensur selbst in den sozialen Medien überhand nimmt. Wir sind nicht einmal in der Lage uns auf Plattformen wie Facebook und YouTube zu äußern.

Anmerkung: Meine Sendung und meine Einträge werben niemals für Hass oder Gewalt gegen Muslime; ich betone immer, dass ich den Islam als Doktrin kritisiere und Muslime wie alle anderen menschlichen Wesen liebe.

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Westliche linksislampholie Realität

gefunden auf Facebook:

westlich-linke-Toleranz

Die Grafik richtet sich nicht pauschal gegen jeden Moslem oder Zuwanderer, sondern gegegen alle, die blind von Toleranz reden, während sie gleichzeitig das intoleranteste Gedankengut verteidigen, wenn sie ALLE Muslime oder ALLE Migranten in Schutz nehmen und jede Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Migrationspolitik blockieren und verleugnen.

Es wandern nunmal nicht nur Akademiker, Menschenrechtler und modern denkende Menschen ein. Die meisten stammen aus Ländern, dort zählt die Frau nichts, dort ist Gewalt ein ganz normales Mittel seine Meinung durchzusetzen oder seine Kinder zu „erziehen“. Die Tochter wird auch nicht aus Liebe verheiratet, sondern dem gegeben, der die dickste Kuh vor die Tür stellt. Hier gibt es nach wie vor viele Familien die ihre Kinder lieber ermorden, als dass sie mit „Ungläubigen“ eine Beziehung oder Ehe beginnen. Man hält dort wo sie herkommen nichts von Demokratie und Menschenrechten. Dort ist es normal Schwule zu ächten und solange zu terrorisieren, dass einigen der Selbstmord als noch die beste Lösung erscheint. Abkehr von der Religion oder ein religionsfreies Leben ist mit großer Lebensgefahr verbunden und immer ein Risiko.

Wer für alles offen ist, der ist einfach nicht ganz dicht.