Der diplomatische Terrorismus des UNO-Menschenrechtsrats

Der jüngste Bericht des UNO-Menschenrechtsrats zu Israel ist widerlich. Gegen die Ermittler sollte wegen ihre eigenen Verbrechen ermittelt werden.

Danny Danon, Israel HaYom, 15. Juni 2022

Diese Woche veröffentlichte der UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) einen 18 Seiten starken Bericht zum Konflikt zwischen der Hamas und Israel vom Mai 2021. Israel wusste, dass der Schluss des Berichts vorgegeben war und lehnte es zurecht ab bei einer voreingenommenen Ermittlung zu kooperieren, die es als „einen moralischen Fleck auf der internationalen Gemeinschaft und der UNO“ bezeichnete. Diese Bewertung hat sich als korrekt erwiesen.

Die Untersuchung, die zu diesem Bericht führte – die erste unbefristete solche Untersuchung – wird von Navo Pillay geleitet, einer früheren UNHRC-Hochkommissarin, die mehr Ermittlungen gegen Israel als gegen jedes andere Land der Welt angeführt hat. Sie hat eine lange Geschichte israelfeindlicher Äußerungen. Miloon Kothan aus Indien und Chirs Sidoti, ein australischer Experte für internationales Menschenrecht, waren ebenfalls in der Untersuchung involviert.  Diese beiden haben dokumentierte Bilanzen israelfeindlicher Einseitigkeit.

Es sind keine Informationen vorgelegt worden, wie diese drei Kommissionsmitglieder ernannt wurden oder wer sonst beim Verfassen ihres Berichts beteiligt war. Es ist aber klar, dass diese drei Einzelpersonen – von denen keiner im Verlauf der Untersuchung auch nur einen Fuß nach Israel setzte – es einzig aufgrund von Besuchen in Jordanien und Genf irgendwie schafften unerschütterliche Schlussfolgerungen zum Konflikt zu ziehen. Man fragt sich, wie die Motive dieser nicht gewählten Offiziellen aussehen könnten. Angesichts ihrer Geschichte und klaren Hasses auf Israel ist es nicht schwer zu verstehen, warum ihr Bericht mit Lügen vollgestopft ist.

Die Einseitigkeit und Absurdität des Berichts werden schon klar, wenn man einfach die Inhalte überfliegt sowie durch die Beobachtung, dass auf 18 Seiten des Einprügelns auf Israel nur eine Handvoll Absätze den Gräueln arabischer Terrororganisationen wie der Hamas gewidmet werden, die öffentlich erklärt, eines ihrer Ziele sei die komplette Vernichtung des Staates Israel. Angesichts dessen, dass der Rat immer wieder wegen seiner israelfeindlichen Einseitigkeit bloßgestellt wurde, überrascht es nicht, dass der UNHRC-Bericht diese Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat perpetuiert und sogar intensiviert.

Zum Beispiel vernachlässigt der Bericht komplett die mehr als 4.000 Raketen, die im Verlauf des elftägigen Konflikts im Mai letzten Jahres auf Israel geschossen wurden. Damit wird nicht nur dieses entscheidende Thema ignoriert, sondern er geht weiter. Er untergräbt und kritisiert ein demokratisches Land, dessen einziges „Verbrechen“ darin besteht sich gegen dieses Raketen-Trommelfeuer zu verteidigen, das auf seine unschuldige Zivilbevölkerung abgegeben wurde.

Statt sich zu Israels Verteidigung gegen einen brutalen Angriff blutrünstiger Radikaler zu sammeln, stellt sich der UNHRC-Bericht auf die Seite der aggressiven arabischen Terroristen, die nicht nur jüdische Bürger schädigen, sonder auch Araber in Israel und dem Gazastreifen. Statt sich einer Demokratie anzuschließen, die keine Alternative hatte als sich und ihre Bürger zu verteidigen, kollaboriert der Bericht mit Terroristen.

Das trägt nicht zur Förderung von Frieden bei. Tatsächlich macht es das Gegenteil. Es nährt Terror und versucht gleichzeitig einen souveränen Staat zu bestrafen, weil der sein Recht ausübt Terror zu bekämpfen. Niemand zieht daraus Gewinn. Nicht die unschuldigen israelisch-jüdischen oder arabischen Zivilisten, die durch die Raketenangriffe getötet und verwundet wurden oder unter Stress und Trauma leiden. Gewiss nicht die palästinensischen Araber, deren Leben während des sinnlosen Angriffs der Hamas geschädigt wurde. Die einzigen Sieger sind die Terroristen und Radikalen, deren Ziel Zerstörung und Verwüstung ist, ungeachtet der menschlichen Kosten.

Die UNHRC-Ermittlung und ihr Bericht sind schamloser diplomatischer Terrorismus gegen Israel. Gegen die dafür verantwortlichen Ermittler sollte selbst wegen Beihilfe zu Terrorismus und Gewalt gegen unschuldige Zivilsten ermittelt werden.

Der Sinn des gelben Sterns in Nazi-Deutschland war EXAKT derselbe, den BDS heute hat

Elder of Ziyon, 9. Juni 2022

1960 veröffentlichte das Magazin Life kleine Auszüge aus Transkripten von Bandaufnahmen eines anderen Nazis, der Adolf Eichmann in den 1950-ern in Argentinien interviewte.

Dieser Auszug erklärt die Ähnlichkeiten von Nazis in den 1930-er Jahren und den fanatischen Israelhassern von heute.

Wir erfanden den gelben Stern nicht, um die Juden selbst unter Druck zu setzen. Im Gegenteil, sein Sinn bestand darin die natürliche Neigung unserer Deutschen unter Kontrolle zu halten jemandem, der in Schwierigkeiten war, zu Hilfe zu kommen. Die Kennzeichnung sollte jede solche Hilfe für Juden, die schikaniert wurden, verhindern. Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, dass sie Angst haben überhaupt Kontakt mit Juden zu haben. Also war unsere Verwaltung sehr glücklich diese Ballen an gelbem Stoff zu verteilen und regelt die Frist, bis zu der diese Sterne zu tragen waren.

Der gelbe Stern war nicht dazu da die Juden zu bestrafen, sondern es Nichtjuden zu erschweren Mitgefühl mit ihnen zum Ausdruck zu bringen.

Heute versuchen die Leute, die für Boykotte Israels eintreten, nicht in erster Linie Israel zu schaden. Sie versuchen es anderen Leuten schwer zu machen pro-israelisch zu sein.

Diejenigen, die Israel der „Apartheid“ oder „ethnischer Säuberung“ oder des „Völkermords“ beschuldigen, versuchen nicht Israel dazu zu bringen die Palästinenser besser zu behandeln. Sie versuchen jeden, der Israels Existenzrecht unterstützt, als Unterstützer von Kriegsverbrechen zu teeren.

„Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, Angst haben überhaupt Kontakt zu Juden zu haben.“ Gibt es irgendeine bessere Beschreibung der Absicht von BDS und Antizionismus? Schauen Sie sich einfach an, wie die „Woke“-Truppen mit Promis umgehen, die Israel besuchen.

Das ist genau dasselbe.

Nur außergewöhnliche Leute konnten dem sozialen Druck entgegenstehen Juden in Deutschland auszugrenzen. Und nur außergewöhnliche Leute können in linken Kreisen für Israel einstehen. In beiden Fällen ducken sich die Schwächeren und dann ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Behauptung, ihre Feigheit sei in Wirklichkeit eine moralische, rechtschaffene Haltung.

Der gelbe Stern sollte nicht den Juden schaden. Er repräsentiert die ursprüngliche Cancel Culture.

Der Tod von Shireen Abu Akleh – der Dreyfus-Mob ist gesund und munter

Peter Baum, The Weekly Blitz, 21. Mai 2022

Der Tod der Al-Jazira-Journalistin Shireen Abu Akleh hat eine sättigende Medienberichterstattung durch die üblichen judenfeindlichen Kommentatoren erhalten – diese bezeichne ich als den Dreyfus-Mob. Dieselbe Art von Leuten, die eifernd das falsche Narrativ propagierten, die einen jüdischen Hauptmann der französischen Armee, Alfred Dreyfus, fälschlich beschuldigten ein Spion zu sein. 1895 wegen Hochverrat verurteilt, wurde Dreyfus inhaftiert und später entlassen sowie 1906 nach einer Kampagne von Emile Zola offiziell entlastet. Dieser Fall begünstigte judenfeindliche Krawalle in Frankreich und anderen Teilen Europas. Vor kurzem verwies die BBC auf Dreyfus nicht als den heldenhaften, fälschlich verurteilen Juden, sondern als den berüchtigten französischen Spion. Die BBC hat den französischen Antisemitismus von vor 125 Jahren nicht hinter sich gelassen.

In Großbritannien sind es weiterhin die BBC-Nachrichtenplattform, die Zeitungen Guardian und Independent und in den USA CNN, MSNBC und die New York Times, die kontinuierlich eine israelfeindliche Agenda propagieren, die, wie sie wissentlich anerkennen müssen, bei ihrem Publikum Antisemitismus begünstigen. Und täuschen Sie sich nicht, das propagierte Narrativ, die Schuldzuweisungen richten sich beim aktuellen Tod der AJ-Journalistin direkt gegen Israel. Wie bei Dreyfus ohne jede Spur eines Beweises hat Israel die Mob-Propaganda erlebt, die weltweite judenfeindliche Staatskrawalle ermöglicht. Der heutige Dreyfus-Mob ist ans Tageslicht gekommen und lechzt nach israelischem und jüdischem Blut.

Die Journalistin arbeitete für Al-Jazira, das indirekt der Regierung von Qatar gehört und von dieser finanziert wird; Qatar ist ein Land, das islamistischem Terrorismus assistiert und natürlich an vorderster Front der antijüdischen Feindschaft steht. Sieben vor kurzem von Assads syrischen Streitkräften getötete AJ-Journalisten erhielten keine so starke Aufmerksamkeit – Qatar erlaubte das nicht und AJ fügt sich dem unterwürfig. Warum aber schweigen die globalen Medien und linken Politiker zum Tod von Mohammed al-Masslma, Mohammed al-Qasim und Mohammed al-Safar, die 2013, 2014 und 2015 von Syrien getötet wurden und zu Ibrahim al-Omar, der 2016 von den der syrischen Armee helfenden Russen getötet wurde? Die Frage stellt sich, warum irgendein moralisch anständiger Journalist für AJ arbeiten kann, bedenkt man, dass die Eigentümer islamischen Terrorismus in allerlei Regionen wie der Sahel und über iranische Stellvertreter im Nahen Osten sponsern. Es scheint so, dass finanzielle Gier, Borniertheit und fehlender moralsicher Anstand die nötigen Qualitäten sind, um Journalist bei AJ zu werden. Selbst die, die sich so weit erniedrigen, dass sie für AJ arbeiten und im Dienst getötet werden, sind vergessen und werden ignoriert. Außer dann, wenn eine Verbindung zu ihrem Tod mit dem jüdischen Staat Israel in Verbindung gebracht werden kann.

In Europa sind es die irischen Zeitungen – Überraschung – die die Ergüsse klagender parlamentarischer Trauer und Feindschaft anführen – gut, das kommt ausgerechnet aus einem Land, zufällig dem einzigen Land der Welt, das zum Tod von Adolf Hitler kondolierte, da ist das nicht anders zu erwarten. Um leicht vom Haupttenor dieses Artikels abzuweichen: Es ist ziemlich unglaublich, sogar ekelerregend, dass Irland immer noch zahlreiche öffentliche Denkmäler für Nazi-Kollaborateure hat und es wundert kaum, dass diejenigen, die das ultimative Opfer brachten, um Europa vom Nationalsozialismus zu befreien, sich im Grabe umdrehen. Es ist allerdings verständlich, dass der tollwütige Antisemitismus der gemeinsame Faktor ist, der die Abgeordneten der Republik Irland mit den Palästinensern verbindet, deren Chartas die Auslöschung der Juden fordern.

Die Faschisten der politischen Linken haben die Plattformen der sozialen Medien mit widerlichen Judenhasser-Tweets geflutet, die „Mitgefühl“ für die palästinensische Journalistin und Feindschaft gegenüber Israel zeigen. Für die neunzehn gerade von palästinensischen Terroristen ermordeten Israelis gibt es kein solches Mitgefühl.

Im britischen Parlament schlugen zwei intellektuell gehandicapte weibliche muslimische Abgeordnete, Naz Shah und Zarah Sultana, in dieselbe judenfeindliche Kerbe, wie der Schatten-Außenminister David Lammy, der den Großteil seiner langweiligen Radiosendung dem Thema widmete. Auch die UNO will eine umfassende Untersuchung des Todes.

Warum gab es keine UNO-Ermittlungen zum Tod der sieben in Syrien getöteten AJ-Journalisten?

Proteste sind von den Linken und ihrer islamischen Unterstützerbasis gut besucht gewesen. Fürs Protokoll: Die Palästinenser würden keine unabhängige Ermittlung des Todes der Journalistin zulassen, weil es höchst wahrscheinlich ist, dass die inkompetente, voreingenommene Reporterin von einem inkompetenten Nazi-palästinensischen Heckenschützen getötet wurde. Die Leiche wurde beerdigt, bevor eine unabhängige Untersuchung durchgeführt werden konnte. Warum? Weil sie aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Palästinenser getötet wurde. Trotzdem gibt der Dreyfus-Mob dem jüdischen Staat die Schuld.

Der Tod anderer getöteter Journalisten schafft keine solche Medienaufmerksamkeit oder Empörung. Dieses Jahr sind 14 Journalisten – 6 Russen, 4 Ukrainer, ein Italiener, ein Amerikaner, in Litauer und ein Ire – entweder von der russischen oder der ukrainischen Armee getötet worden. Ich wette, Naz Shah, Sultana und Lammy kennen keinen einzigen ihrer Namen und haben sie natürlich im Parlament oder in Lammys Radiosendung kommentiert. Ich wette, die BBC widmete dem einen palästinensischen Tod mehrfache, tausendmal mehr Berichterstattung als den 14 in der Ukraine getöteten Journalisten. Ähnlich wette ich, dass dasselbe für die Berichterstattung der US-Medien gilt.

Es ist praktisch unmöglich die Zahl der in einem bestimmten Land in einem bestimmten Jahr getöteten Journalisten zu entschlüsseln, besonders in Ländern, in denen die Medien vom Staat kontrolliert werden, ist das praktisch nicht zu verifizieren. Zum Beispiel bestätigen die offiziellen Statistiken Pakistans, dass im Zeitraum von 1990 bis 2020 durchschnittlich zehn Journalisten im Jahr von pakistanischen Kräften getötet wurden. Weitergehende Untersuchungen inoffizieller Quellen zum Journalistenparadiese Pakistan offenbaren jedoch, dass im selben Zeitraum 2.658 Journalisten getötet worden sind – das sind im Durchschnitt 90 im Jahr. Die Statistiken wurden von ANI (die sich selbst als Südafrikas führende multiple Nachrichtenagentur vermarkten) am 26. Januar 2022 berichtet. Ich frage mich, warum Shah, Sultana und Lammy keinen Anlass gesehen haben die zahlreichen getöteten pakistanischen Journalisten zu identifizieren.

Das Syrian Network for Human Rights (Syrisches Netzwerk für Menschenrechte) berichtete, dass in Syrien in den letzten acht Jahren mehr als 700 Journalisten getötet worden sind. Ich frage mich, wie viel Zeit die BBC, CNN, der Guardian, der Independent, Shah, Sultana, Lammy und die Viererbande in den USA irgendeinem dieser siebenhundert Toten gewidmet haben.

Von der türkischen Armee sind seit 1995 achtzehn kurdische Journalisten getötet worden – diese Toten schienen die BBC nie interessiert zu haben, ganz zu schweigen von den anderen Nachrichtenorganen und Parlamentariern. Kein Gejammer seitens des irischen Parlaments oder der irischen Presse.

Die Tötung mehrerer Journalisten durch Islamisten in der Sahelzone in den letzten Jahren ist von der globalen Presse unbeachtet geblieben, genauso wie der Tod mehrerer Journalisten im Libanon, wo seit August 2021 sieben Journalisten getötet worden sind und in Afghanistan, wo seit 2006 fast 100 getötet wurden. Auch Mexiko ist kein sicherer Ort für Journalisten; dort werden durchschnittlich 15 bis 20 im Jahr getötet. Seitens der UNO ist in diesen Regionen keine Intervention zu Ermittlungen erforderlich.

In den guten, alten EU-Ländern wurden 2021 sechs Journalisten allem Anschein nach durch staatliche Intervention getötet – weder seitens EU noch der UNO wurden Ermittlungen für erforderlich gehalten. Wo waren die trauernden Medienergüsse und flächendeckende Berichterstattung über den Tod der Bulgarin Viktoria Marinova, den Slowaken Jan Kuciak, zu Daphne Galicia aus Malta, Kim Wall aus Schweden, Dmitri Popkov aus Russland vor dem Ukraine-Krieg und Saeeed Karimian, einem im Iran lebenden Türken?

Warum das Schweigen der globalen Medien zu all diesen getöteten Journalisten, aber das Aufheulen und der ohrenbetäubende Lärm zur Al-Jazira-Journalistin.

Die Medien sind so korrupt wie jeder andere Beruf, umso mehr, als sie vorgeben diejenigen zu sein, die dafür existieren Korruption aufzudecken. Die heutigen westlichen Journalisten bestehen im Allgemeinen aus Inkompetenten und Bigotten und die BBC und CNN sind mit ihnen vollgepackt. Die heutigen politisch Linken äffen politischen Rechten von gestern nach. Heute sind sie der Dreyfus-Mob, was ihre judenhassende Ideologie betrifft. In der Vergangenheit hieß es „die Juden sind verantwortlich“ und heute ist es laut der globalen Medien, muslimischen Politiker und politischen Linken der jüdische Staat.

Vielleicht zielen Shah, Sultana, Lammy und die Viererbande die Rassisten und Bigotten innerhalb ihrer eigenen Wahlkreise an, aber sie finden gewiss keinen Anklang bei moralisch Anständigen, egal aus welcher Gemeinschaft.

Der palästinensische Todeskult – Anbetung von Judenmord

David Collier, Beyond the Great Divide, 9. Mai 2022

Während 16 weitere jüdische Kinder nach den brutalen Beil-Morden in Elad zu Waisen gemacht wurden, sehen wir, wie die Hasser in aller Welt feiern. Die israelfeindliche Haltung ist keine „Menschenrechts“-Bewegung, auch keine, die einen palästinensischen Staat anstrebt. Sie ist ein Todeskult, eine Bewegung, die die Wahrheit leugnet, nach Blutvergießen schmachtet, Gewalt verherrlicht und den Tod anbetet. Sie ist ein Kult, der sich wegen seiner eigenen Unzulänglichkeiten über die Ermordung von Juden befriedigt.

Der Terrorismus

Drei weitere Israelis wurden am Donnerstagabend von Beil schwingenden Terroristen ermordet. Zwei der Opfer wurden ermordet, als sie die Zeit in einem örtlichen Park genossen. Der Dritte hatte die Terroristen nach Elad mitgenommen – einer Stadt, in die die Terroristen oft zur Arbeit gefahren waren.

Der Anschlag ist der bisher letzte in einer Reihe mörderischer Attacken in Israel, die18 Israelis tot zurückgelassen haben:

  • 5. Mai – Elad: Boaz Gold, Yonatan Havakuk, Oren Ben Yitfah
  • 29. April – Ariel: Wjatscheslaw Golew
  • 7. April – Tel Aviv: Tomer Morad, Eytam Magini, Barak Lufan
  • 29. März – Bnei Brak: Amir Khoury, Ya’akov Shalom, Avischai Yehezkel, Viktor Sorokopot, Dimitri Mitrik
  • 27. März – Hadera: Yezen Falah, Shirel Abukarat
  • und 22. März – Beer Sheva: Doris Yahas, Laura Yitzhak, Rabbi Moche Kravitzky, Menahem Yehezkel

Eine geballte Serie von Anschlägen, die verschiedene Städte trafen, bei denen wahllos Ziele mit einem abwechslungsreichen Spektrum an Waffen ausgewählt wurden. Die meisten Staaten würden in einer semi-sozialen Lähmung zurückbleiben, wenn eine solche Terrorkampagne sich entfaltet, aber Israel ist nicht „jeder andere Staat“. Die Israelis haben all das und Schlimmeres erlebt. Und die Israelis machen sich nichts vor – sie wissen, dass die Feinde darauf aus sind Möglichkeiten zu finden sie zu töten. Das ist der Grund, dass Israels Grenzen schwer befestigt sind, warum die „Eiserne Kuppel“ erfunden wurde, warum der Sicherheitszaun gebaut wurde, warum die Checkpoints errichtet wurden und dass der Gazastreifen strengen Sanktionen ausgesetzt ist. Wenn also Terroristen zuschlagen, drehen sich die meisten Diskussionen um die Sicherheits- und Geheimdienstversäumnisse, die so wahrgenommen werden, dass sie einige der Hasser durchgelassen haben.

Die Israelis leben heute nur aufgrund ihrer Stärke, Erfindungen und Widerstandsfähigkeit. Sie sind Ziel eines obsessiven und brutalen Todeskults.

Das Ziel

Die israelfeindliche Bewegung kann zwar in sanft klingende Schüsselworte gehüllt werden, aber angestrebt wird die totale Vernichtung des jüdischen Staates. Sie ist nicht an Freiheit oder Demokratie interessiert. Bestenfalls will sie die Juden wieder der Gnade islamistischer Herren ausgeliefert sehen – schlimmstenfalls will sie die Juden beseitigt sehen. Da sie die Art verstanden haben, wie man den westlichen „Menschenrechts“-Diskurs manipuliert, hat sie eine intensive und gut organisierte Propaganda-Kampagne begonnen. Sie hat sich aufgemacht Israel über einen ständigen Trommelschlag an Lügen zu delegitimieren. Aber welche Terminologie auch immer sie heute benutzt, es bedeutet immer dasselbe:

  • Free Palestine = vernichtet Israel
  • From the river to the sea = vernichtet Israel
  • Rückkehrrecht = vernichtet Israel
  • ein einziger demokratischer Staat = vernichtet Israel
  • keine Gerechtigkeit, kein Frieden = vernichtet Israel
  • Wir haben kein Problem mit Juden, nur mit Zionisten = vernichtet Israel

Die Hälfte der Demonstranten bei israelfeindlichen Demonstrationen unterstützen heute Despoten wie Assad oder hybrid-unterstützerische Regime wie Pakistan oder den Iran. Sie gehen nur auf die Straße, wenn sie ihren Hass auf Israel demonstrieren können. Das ist der Grund, warum man bei israelfeindlichen Demonstrationen so viele homophobe, frauenfeindliche, Gewalt unterstützende Strolche sehen kann, die Menschenrechte unterstützende Begriffe auf Plakaten halten. Ja, es gibt traditionelle Linke in der Menge, aber das macht eine schlechte Situation nur schlimmer. Man bleibt mit Gutmenschen und Tugend-Signalgebern Seite an Seite mit Islamisten und judenfeindlichen Rassisten zurück – die alle einmütig lauthals nach der Vernichtung des jüdischen Staates brüllen.

Die Linke ist ethisch implodiert, als sie die Sache der Palästinenser übernahm. Sie hätte genauso gut die moralische Seele der Linken physisch nehmen und ihr pures Zyanid spritzen können.

Die Feiern

Und wenn Juden brutal ermordet auf der Straße liegen, können wir erleben, wie viele dieser toxischen Strolche deren Tod sogar feiern. So wenn auf den Straßen des Gazastreifens Süßigkeiten verteilt werden:

Aber es sind nicht nur die in Gaza oder Nablus, die feiern. Die sozialen Medien wimmeln vor Hass.

Als der israelische Radiomoderator Yossi Davidov nach dem Anschlag von Elad auf Facebook eine Trauerbotschaft postete, war die Reaktion vorhersagbar. Mit der Aussage, die Reaktion sei „vorhersagbar“ öffne ich eine Kluft zwischen dem, was für alle anderen normal ist und dem, was für Juden normal ist. Wenn unschuldige Zivilisten auf der Straße von Terroristen abgeschlachtet werden, gibt es normalerweise fast allgemeine Trauer. Wenn Juden getötet werden, dann neigt das Gelächter dazu, die wohlüberlegene Sympathie unserer Verbündeten zu übertönen. 2021 gab es eine Tragödie am Berg Meron, bei der 45 Israelis tot zurückblieben. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Einstellen des Vorfalls hatte Al-Jazira mehr als 30.000 Antworten erhalten – mehr als 10.000 davon „lachten“ oder „liebten“ die Tragödie. Die am meisten „gelikten“ Kommentare unter dem Eintrag waren die bösartigsten.

Am Ende gibt es einen Trend, dass Juden, die über ihren Kummer posten, von Leuten überflutet werden, die froh sind, dass Juden getötet worden sind. Nur bei jüdischem Leid müssen Juden letztlich einschränken, wer auf ihre Einträge antworten kann (wie es Yossi Davidov tun musste). So groß ist der Hass auf Juden in der Welt.

Ein Kult echter Menschen

Und bevor irgendjemand davon ablenkt: Die meisten dieser „Trolle“ oder Bots sind echte Menschen. Sie leben auch nicht all ein Jordanien oder Algerien. Manche leben bei uns im Westen. Wie dieser Typ aus Chicago in den USA:

Mouhanad Rahami wurde in Chicago ausgebildet, ging in der Stadt zur Schule, zum College und zur Universität. Doch eigentlich feiert er brutale Beil-Mörder. Durch die von ihm verwendeten Emojis wissen wir, dass er das als Zeichen der „Stärke“ der Bewegung betrachtet. Im Bild unten (rechts) könne wir ihn sehen, wie er hilft einen israelfeindlichen Protest in Chicago anzuführen.

Er ist ein echter, lebendiger Mensch. Die weltweit führenden NGOs werden sich das Bild oben sogar ansehen und Ihnen erzählen, er sei ein „Menschenrechtsaktivist“.

Clare Spaulding von der Chicago Tribune bezeichnete die Veranstaltung in Chicago schändlich als „einen Aufruf zur Beendigung des Blutvergießens“. Miles Kampf Lassin postete einen Tweet über die Veranstaltung, der viral ging. Er nannte ihn einen „Marsch für Gerechtigkeit in Palästina“. So werden israelfeindliche Demonstrationen immer beschrieben.

Sie sind nichts davon. Sie sind kein Aufruf zur Beendigung des Blutvergießens, kein Marsch für Gerechtigkeit. Diese Märsche sind die Verkörperung einer Bewegung, die danach strebt die Juden zu entmachten und sie innerhalb eines Umfelds verletzlich zurückzulassen, das ihnen gegenüber sowohl gewalttätig als auch feindselig sind.

Menschen, die den Tod unschuldiger Zivilisten feiern, sind keine Menschenrechtsaktivisten. Sie sind Teil eines Todeskults.

Karikaturen und Meme, die die Gewalt feiern, gehen schnell viral.

Es gibt natürlich auch Trolle. Aber hinter ihnen stehen nur Menschen, die es vorziehen mit einem Deckmantel der Anonymität über tote Juden zu lachen. Wir sehen Bespiele wie diesen verdrehten twitter-Account, der ein Beil im Kampf mit „3 Zionisten“ zeigt:

Das ist keine unbedeutende Minderheit

Die naiven Gutmenschen werden behaupten, diese Extremisten seien nur eine winzige Minderheit. Die Wahrheit ist aber, dass es weit mehr Menschen gibt, die Juden töten wollen oder diejenigen unterstützen, die das tun – als es tatsächlich Juden gibt.

Viele derer, die die Palästinenserflagge schwenken, werden behaupten, sie wollten nur Frieden. Aber bei all ihren Worten gibt es nicht einen einzigen aktuellen Anti-Israel-Aktivisten, der das Gefühl hat, diese Besessenheit von israelischem Blut, diese mörderische Absicht, reiche aus, damit sie ihre Unterstützung einstellen. Wenn sie sagen, sie seien gegen Extremismus, während sie Palästinenserflaggen schwenken – dann unterstützen sie immer noch die Gewalt, die von ihr repräsentiert wird.

Aus jedem wichtigen Eintrag über den Mord wurde eine Feier. Uri Gobeys Post auf Facebook wurde mit Bildern von Beilen überschwemmt. Hananya Naftali erhielt 179 Lach-Emojis zu seinem Eintrag. In weniger als einer Stunde zählte ich zehntausende ekelhafte Unterschriften – entweder über Kommentare oder Emojis. Und das noch bevor ich nachsah, was auf twitter los war. Dieser widerliche Tweet, der innerhalb von Stunden nach dem Anschlag gepostet wurde, erhielt 1.632 Likes.

Endloser Hass

Nichts davon würde es ohne Unterstützung aus dem Westen geben. UNRWA-Schulen, palästinensische Schulbücher – alles von unseren Steuergeldern bezahlt. Palästinensische Kinder werden offen Lügen gelehrt – eine verdrehte Vision der Geschichte, die die jüdische Geschichte jeder ethischen Rechtfertigung entkleidet. Sie macht Israelis als Untermenschen nur des Todes würdig. Gestern Abend sah ich in einem Kino in London einen Propagandafilm der Hamas, „11 Days in May“. Das aus dem Zusammenhang genommene Narrativ suggeriert, die Israelis seien „mordlüsterne Irre“. Es handelt sich um rohe Propaganda aus Gaza, die auf unseren Straßen frei verbreitet wird. Der Film – der nichts außer Hass verbreitet – trägt den Stempel der Genehmigung durch UNICEF.

Während Regierungen von Dritte-Welt-Ländern es sich nicht leisten können Brunnen zu graben oder Sonnenkollektoren aufzustellen – lenkt die Hamas ihr Geld in Raketen und Tunnel. Warum ist ein Ort, der nicht einmal einen Bruchteil so verzweifelt ist wie andere – bei so viel Geld – nur mit dem Versuch beschäftigt Juden zu töten? Wie kann es sein, dass weiter Geld an sie fließt?

Man muss den NGOs, die ständig neue Kampagnen auf die Beine stellen, um die Leute dazu zu bringen, dass sie ihr Spendengeld an den Gazastreifen geben, eine Unzahl Fragen stellen. Es gibt mehr NOGs, die der Hamas helfen Raketen zu bauen, statt NGOs, die helfen neue Brunnen im Niger zu finanziere (siehe IsraelNiger). Und perverserweise fließt in Zeiten mit von der Hamas betriebenen Gewalt immer mehr Geld in den Gazastreifen. Die Führer in Gaza erleben den materiellen Nutzen der Ermordung von Juden. So sieht die Welt aus, in der wir leben.

Die stummen und willigen Verbündeten

Und dann gibt es die Verbündeten des Todeskults. Organisationen, Bewegungen und Einzelne. Von Amnesty International und Human Rights Watch über die Lehrergewerkschaft, Kirchengruppen bis hin zu Politikern.

Sie kennen die Art – jeder einzelne von ihnen postet endlos fabrizierte israelfeindliche Propaganda, wenn Israel Hausbesetzer aus einem Zelt wirft, aber hier herrscht totale Stille, wenn Juden auf der Straße abgeschlachtet werden.

  • Rashida Tlaib – keine Tweets über Israel, seit die mörderische Gewalt begann.
  • Jeremy Corbyn – keine Tweets über Israel, seit die mörderische Gewalt begann.
  • Chris Williamson – ständig Angriffe auf Israel – keine Erwähnung palästinensischer Gewalt
  • Russel Brand – die einzige Erwähnung des Konflikts erfolgte, um für einen von der Hamas inspirierte PR-Dokumentation zu werben
  • Ilhan Omar – keine Tweets über Israel, seit die mörderische Gewalt begann
  • Amnesty International – twittert nur über Israel, um es anzugreifen – keine Erwähnung der mörderischen Gewalt
  • Human Rights Watch – twittert nur über Israel, um es anzugreifen – keine Erwähnung mörderischer Gewalt

Es spielt keine Rolle, was die Gründe dafür sind. Die Botschaft am Ende ist dieselbe – ein Trommelschlag an entmenschlichten Israelis verbreitet sich immer tiefer in den Mainstream.

Von Hass getrieben – nicht von Menschenrechten

So, wie Amnesty International Israel falsch als „Apartheidstaat“ bezeichnet, drehen sie jeden mordenden palästinensischen Terroristen in einen „Nelson Mandela“.

Diese zwei Terroristen von Elad, die Sonntagmorgen eingefangen wurden, sind jetzt lebenslang finanziell abgesichert. Die PA – finanziert vom Westen – wird sicherstellen, dass ihre Familien ihre Tage bequem in Komfort verbringen. Propalästinensische Gruppen mit ihren Plakaten, die die Freilassung „aller palästinensischer Gefangenen“ fordern, werden auf die Straße gehen und ihre Freilassung fordern.

In palästinensisch kontrollierten Gegenden werden Kinder gelehrt Juden töten zu wollen – während die Leute im Westen Geld schicken, um den „Palästinensern“ zu helfen ihren „Kampf“ zu gewinnen.

Lassen Sie uns das als das bezeichnen, was es ist: Ein Todeskult.

Abu Akleh: Die Welt zieht eindeutige Lügen über Juden ehrlichem Zweifel vor

Elder of Ziyon, 13. Mai 2022

Vor meinem Twitter-Bann twitterte ich:

Eine Seite: „Lasst uns die Beweise ansehen, transparent, mit allen Seiten und die Wahrheit finden.“

Die andere Seite: „WIR BRAUCHEN KEINE BEWEISE! IHR SEID KALTBLÜTIGE MÖRDER!“

Warum stellt sich überhaupt die Frage, welche Seite man unterstützen soll?

Trotz all der Anschuldigungen durch die PA, B’Tselem, Ken Roth und andere, dass Israel gar keine objektive und ehrliche Ermittlung durchführen kann, sagen IDF-Ermittler derzeit, dass es die Möglichkeit gibt, dass Shireen Abu Akleh von einem Schuss getötet wurde, der auf einen Terroristen-Jeep in ihrer Nähe abgegeben wurde.

Die Ermittlungen des Militärs zum Tod der Al-Jazira-Journalistin Shireen Abu Akleh ist so weit eingeengt worden, dass sie sich auf einen bestimmten Feuerwechsel zwischen IDF-Truppen und palästinensischen Schützen am Mittwoch in Jenin konzentrieren, so ein Bericht vom Donnerstag.

Dieser fragliche spezielle Vorfall „fand rund 150 entfernt von dort statt, wo die Journalistin sich befand, die von Gewehrfeuer getroffen und getötet wurde. Der Vorfall fand zu der Zeit statt [zu der sie getroffen wurde]“, berichteten die Nachrichten von Kanal 12.

Die IDF sagt, dass ein Soldat mehrere Schüsse durch einen Spalt in dem gepanzerten Fahrzeug auf eine Gruppe Terroristen in einem Jeep abgab und zwar in die Richtung von Abu Akleh, die sich hinter den Terroristen befand.

Sie sagt, die andere Möglichkeit ist, dass es massives Feuer aus palästinensischen Positionen in Richtung Norden gab, wo Abu Akleh sich befand. „Als Teil des Versuchs die militärischen Kräfte zu treffen wurde massives Feuer abgegeben, bei dem hunderte Kugeln von mehreren Zielen aus in die Richtung geschossen wurden“, wo sich Abu Akleh befand.

Angesichts dessen, dass es mehrere Schüsse um Abu Akleh gab, einschließlich auf einen Baum und ihre Kollegen, scheint es unwahrscheinlich, dass all die IDF-Kugeln fehl gingen und in ihrer Nähe einschlugen, aber die IDF sagt, es ist eine von zwei Möglichkeiten.

Sie bittet die USA um Hilfe dabei die PA dazu zu bringen die Kugel und/oder ihren Helm auszuhändigen, durch die sie feststellen könnte, ob es eine ihrer Kugeln war.

Bislang hat die PA das abgelehnt.

Warum?

Es ist ziemlich offensichtlich, dass nur eine Seite an der Wahrheit interessiert ist und die andere nur Propaganda will. Was kurz und knapp der gesamte Konflikt ist.

Die größere Frage lautet, warum so viele Leute sofort annehmen, dass Israel die Dinge vertuscht, wenn es offensichtlich klar ist, dass die einzige Seite, die kein Interesse an der Wahrheit hat, die palästinensische ist?

Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, dass Leute es vorziehen eindeutigen, schwarz-weiß gestalteten Narrativen zuzuhören, statt der ehrlichen Wahrheit. Aber das gilt besonders, wenn es eine bereits vorhandene Einseitigkeit gegenüber einer Seite gibt.

Die Antwort ist dieselbe Antwort, die sie seit tausend Jahren gewesen ist. Von Juden wird vorausgesetzt, dass sie Lügner und Betrüger sind. Dieses uralte Stereotyp, das hinter den Verleumdungen steckt und Teil der Gründe ist, dass so viele Menschen lieber ein deutliches Narrativ schlucken statt die nicht eindeutige Wahrheit.

Neuer palästinensischer Modefimmel: M-16-Shirts – sie feiern die Verwendung von M-16-Gewehren zur Ermordung von 5 Israelis

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, 10. Mai 2022

Der neuest Modefimmel in den PA-Gebieten und bei einigen israelischen Arabern sind Shirts und Hosen mit einem aufgedruckten M-16-Gewehr.

Sie wurden direkt, nachdem der palästinensische Terrorits Diya Hamarscheh in Bnei Brack (nahe Tel Aviv) letzten Monat fünf Menschen ermordete und im Fernsehen und den sozialen Medien gezeigt wurde, als er mit einer M-16 auf israelische Opfer schoss, als Demonstration der Unterstützung für den Mord an Israelis beliebt.

Bilder des Terroristen mit dem M-16-Gewehr, das er benutzte, um 5 Israelis zu ermorden.

Ein palästinensischer Ladeninhaber beschrieb das Phänomen gegenüber Al-Arab, einer unabhängigen arabischen Nachrichten-Internetseite in Großbritannien:

„Die Nachfrage nach dieser Art Kleidung ist gewaltig. I denke, dass der Grund dafür die aktuelle Lage in Palästinenser ist, besonders in Jenin“ … Abu Hamza merkte an, dass er innerhalb von 10 Tagen rund 12.000 Shirts oder Hosen verkaufte, die auch den Druck tragen und dass er „wegen der gewaltigen Nachfrage“ 12.000 weitere Einheiten bestellte.
[Al-Arab, unabhängige arabische Nachrichten-Internetseite, GB, 12. April 2022]

Es überrascht nicht, dass diese Shirts in Jenin besonders beliebt sind. Die meisten terroristischen Morde, einschließlich derer, die beim Mord ein M-16-Gewehr verwendeten, kommen aus der Region Jenin.

Al-Arab erklärt weiter:

Palästinensische und israelische Akademiker und Politiker sagen, dass die Anschläge, die Palästinenser vor kurzem gegen jüdische Ziele verübten, bei einigen wurden M-16 verwendet, „für viele junge Palästinenser ein inspirierendes Symbol geworden sind, was ihren Wunsch diejenigen zu kopieren, die [die Anschläge] verüben“.

Die populäre Unterstützung der Palästinenser für diese Morde spiegelt die Unterstützung, die von der Palästinenserführung kommt. Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass Fatah-Führer, nachdem sie Monate lang zu Terror und Gewalt aufriefen, jetzt Unterstützung für diese Mörder zum Ausdruck bringen.

Die israelische Nachrichtenseite N12 berichtet auch, dass einige israelische Araber ebenfalls dieselben M-16-T-Shirts tragen:

Arabische Arbeiter in den bekannten [israelischen] Supermärkten, Studenten und kleine Kinder … wurden gesehen, wie sie das Shirt tragen, auf dem die Waffe abgedruckt ist.
[N12, 10. Mai 2022]

Zu dieser Zeit ist die Botschaft auf den Shirts offene Unterstützung oder sogar Bewunderung für die Verwendung von Waffen zur Ermordung von Israelis in der aktuellen Terrorwelle. Die Israelis sind natürlich wegen dieser offenen Unterstützung von Terror durch manche israelischen Araber empört.

Das Folgende ist ein längeres Zitat aus dem Artikel in Al-Arab:

[Palästinensische] Frauen sammeln sich, um auf Wunsch ihrer Söhne Baumwoll-Shirts mit dem Aufdruck eines M-16-Gewehrs zu kaufen. Es gibt eine zunehmende Nachfrage nach den Shirts, seit Palästinenser im letzten Monat [März 2022] mit M-16-Gewehren Anschläge auf Israelis verübten…

Die Shirts mit dem automatischen Gewehr haben sich während der letzten zwei Monate auf den palästinensischen Märkten in unterschiedlichen Farben verbreitet; mit anderen Worten: Seit die jüngsten Spannungen zwischen der Seite der Palästinenser und der der Israelis begannen, wobei 14 Israelis und 23 Palästinenser getötet wurden, darunter eine Reihe [Palästinenser], die Anschläge verübten.

Ahmed Abu Hamza (40), ein Ladenbesitzer, der diese Shirts verkauft, sagte: „Die Nachfrage nach dieser Art Kleidung ist gewaltig. Ich denke, dass der Grund dafür die Lage in Palästina in der letzten Zeit und besonders in Jenin ist.“ (Anmerkung von PMW: Die meisten der terroristischen Mörder, einschließlich derer, die mit M-16-Gewehren töteten – kamen aus der Region Jenin)…

Abu Hamza stellte fest, dass er in 10 Tagen rund 12.000 Shirts oder Hosen verkaufte, die ebenfalls den Aufdruck haben und dass er wegen „der gewaltigen Nachfrage“ 12.000 weitere Einheiten bestellte.

Palästinensische und israelische Akademiker und Politiker sagen, dass die Anschläge, die Palästinenser in jüngster Zeit gegen israelische Ziele verübten und bei einigen von denen M-16 benutzt wurden, „für viele junge Palästinenser ein inspirierendes Symbol geworden sind, was ihren Wunsch diejenigen zu kopieren, die [die Anschläge] verüben verstärkt“…

Zum Beispiel wurde in den sozialen Medien und in den Medienorganen ein Video veröffentlicht, in dem Diya Hamarscheh (das ist der Terrorist, der 5 Menschen mit einer M-16 ermordete), einer der Angreifer, zu sehen ist, wie er in Bnei Brak bei Tel Aviv Ende März mit einer M-16 umhergeht und schießt. Als Ergebnis davon wurden 3 Israelis und 2 Ukrainer getötet.
[Al-Arab, unabhängige arabische Nachrichten-Internetseite (GB), 22. April 2022]

Amnesty International ermutigt Lügenbande

Tajul Islalm, Weekly Blitz, 7. Mai 2022

Es ist lange her, dass Amnesty International seinen Ruf eine Menschenrechtsorganisation zu sein verloren hat und hauptsächlich am Appeasement von Terroristen, Militanten und Antisemiten sowie einem Trupp schlimmer Leute interessiert ist. Diesmal hat es einen größeren Versuch unternommen Lügner zu ermutigen, indem es ihren „Hauptpreis“ einem sogenannten Investigativ-Bericht des Terror-Senders Al-Jazira aus Qatar verlieh. In den Augen von Al-Jazira wurden ihre erfundenen „Investigativ“-Berichte für den „besten Menschenrechtsjournalismus des Jahres“ gehalten. Was für ein Hohn und blanke Bloßstellung des moralischen Verfalls von Amnesty International. Aber es gibt noch ein weiteres Geheimnis hinter Amnestys Preisverleihung an al-Jazira, das der Aufmerksamkeit der Nachrichtenorgane entgeht.

Beim Erhalt des Amnesty-Preises sagte Phil Rees, Al-Jaziras Direktor für investigativen Journalismus: „Menschenrechtsverletzungen aufzudecken ist eine Grundwert der I-Einheit und die Investigation des Jahres von Amnesty International zu gewinnen ist eine riesige Ehre.“ Was Phil Rees unterdrückt hat, ist, dass der gesamte sogenannte investigative Bericht auf der Grundlage einer mündlichen Äußerung einer Einzelperson namens Zulkarnain Saer Khan erstellt wurde. Mit anderen Worten: Diese Dokumentation wurde aufgrund von Hörensagen erstellt, was der Minimalethik von gutem Journalismus widerspricht. Aber für einen Terrorsender hat ja Ethik nie Priorität.

Laut einer glaubwürdigen Quelle spielten die persönlichen Bemühungen des verurteilten, flüchtigen Führers der Nationalistischen Partei Bangladeschs (BNP) Tarique Rahman und seiner Frau Zubaida Rahman, Amnesty Internationals frühere Chefin Irene Kann, eine direkte Kusine von Zubaida, eine wichtige Rolle dabei, dass Amnesty seinen Preis für Al-Jaziras Anti-Bangladesch-Propagandastück verlieh. Das wurde gemacht, um einmal mehr die internationalen Medien auf die Sache aufmerksam zu machen sowie Al-Jazira zu ähnlichem Anti-Bangladesch-Propagandazeug vor den allgemeinen Wahlen in Bangladesch 2023 zu ermutigen.

Es gab aber auch andere Elemente.

In dem erwähnten erfundenen Investigativ-Bericht stellte Al-Jazira den Kauf von Überwachungsausrüstung heraus, von der behauptet wurde, die Obrigkeit von Bangladesch habe sie von Israel gekauft. Mit den Worten von Al-Jazira kaufte Bangladesch diese „höchst invasive Spionageausrüstung von Israel, einem Land, zu dem es offiziell keine diplomatischen Beziehungen hat“, was bedeutet, dass Al-Jazira verzweifelt seine üblen Versuche vorantrieb ein souveränes Land wie Bangladesch zu bedrohen, damit es auf jegliche Kontakte mit dem jüdischen Staat verzichtet. Auch hier hatte Al-Jazira falsche Behauptungen aufgestellt, denn Bangladesch hatte nie Spionageausrüstung oder sonst etwas von Israel gekauft. Die Ausrüstung kam aus Ungarn. Aber das Problem kaum auf, als ein Einzelner namens Zulkarnain Saer Khan 25 Prozent des Gesamtwerts des Postens als persönliche Provision forderte. Er soll Berichten zufolge der ungarischen Firma gedroht haben sie in Schwierigkeiten zu bringen, wenn seine Forderung nicht erfüllt wird.

Laut der Armee von Bangladesch ist Zulkarnain Saer Khan (in dem gefälschten Bericht des Terrorsenders Al-Jazira als Sami gezeigt) ein von der Militärakademie Bangladeschs wegen Vorwürfen der Drogenabhängigkeit ausgeschlossener ehemaliger Kadett. Jahre lang hat der in Ungarn sitzende Saer Kahn unter dem Deckmantel eines Restaurantgeschäfts illegale länderübergreifende Geldwäsche- und Drogenschmuggelaktivitäten betrieben. Sein Restaurant in Budapest ist praktisch ein Treffpunkt von Leuten, die mit illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen.

Man konnte auch erfahren, das Zulkarnain Saer Khan Geschäftsbeziehungen zur Verbrecherbande des Juan Orlando Hernández hat, dem ehemaligen Präsidenten von Honduras, der wegen Drogenschmuggel-Vorwürfen von den Vereinigten Staaten an Honduras ausgeliefert worden ist.

Vor Jahren war Zulkarnain Saer Khan erstmals durch einflussreiches Mitglieder mexikanischer Drogenkartelle, die Ungarn als Einfallstor für den Transport von Betäubungsmitteln in ost- und westeuropäische Länder nutzen, mit dem Drogenschmuggelring von Juan Orlando Hernández verbunden. Zulkarnain Saer Khan wird auch vorgeworfen als Brücke für afghanische Betäubungsmittel zu arbeiten, die von der libanesischen Terrororganisation Hisbollah an den ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández geliefert werden.

Eine weitere Quelle sagte gegenüber Blitz-Reportern, dass Saer Khan mehreren russischen Superreichen seit der Verhängung von Sanktionen gegen russische Oligarchen geholfen hat unbekannte Bargeld-Mengen in Ungarn und in einigen Offshore-Banken zu verstecken.