Ist es nicht sonderbar, dass Gruppen mit eindeutiger Verbindung zum Terror von der EU und großen NGOs verteidigt werden? Vielleicht nicht.

Elder of Ziyon, 30. Dezember 2021

2021 stellten sich die EU und die „Menschenrechtsgemeinschaft“ voll und ganz hinter Organisationen, die von einer Terrororganisation gegründet wurden.

Vor ein paar Wochen veröffentlichte der Washington Free Beacon das Dossier, das Israel der EU und den USA als Beweis vorgelegt haben soll, dass sechs „zivilgesellschaftliche Organisationen“, die Israel verboten hat, Terrorgruppen sind.

Laut Berichten beeindruckte das Dossier die EU-Staaten nicht und sie werden nicht aufhören, mit diesen sechs Gruppen zu arbeiten.

Diese Gruppen sind Al-Haq, Addameer, Defense for Children International-Palestine (DCI-P), die Union of Agricultural Work Committees, die Union of Palestinian Women Committees und das Bisan Center for Research and Development.

Die Hauptbeweise in dem Dossier sind Aussagen von Said Abedat und Amru Hamudeh, die beide für eine weitere mit der PFLP verbundene NGO arbeiteten, die Union of Health Committees. Ihre Beweise zu den sechs NGOs stammen oft aus zweiter Hand, auch wenn sie einige PFLP-Mitglieder in den sechs Gruppen identifizierten.

Die EU-Beamten reagierten mit der Aussage, dass die sechs NGOs ihre Bücher von großen Buchhaltungsfirmen prüfen ließen und dass Israels Beweise nicht ausreichen.

Ich kann verstehen, dass die anderen Regierungen von dem Dossier nicht überzeugt sein würden, dass die NGOs Fassaden für Terror sind oder dass sie direkt Terroraktivitäten finanzieren. Für solche Anschuldigungen sind die Beweise, die an die Öffentlichkeit gebracht wurden, nicht stark genug.

Aber die tatsächlich vorhandenen Verbindungen dieser Gruppen zur PFLP sind unbestreitbar.

Die Union of Agricultural Work Committees und die Union of Palestinian Women Committees wie auch die schon früher verbotene Union of Health Committees wurden alle von der PFLP gegründet. Ein für USAID 1993 geschriebener Bericht hält das ausdrücklich fest:

Als zweitgrößte Fraktion der PLO, aber mit der vielleicht diszipliniertesten und energischsten Mitgliedschaft hat die PFLP im letzten Jahrzehnt ein leistungsfähiges institutionelles Fundament in der gesamten Westbank und dem Gazastreifen aufgebaut. Die Stärke der Institutionen der PFLP besteht in ihrer kompetenten, dezentralisierten Graswurzel-Präsenz. Ihre Hauptinstitutionen bestehen auf den Feldern der Landwirtschaft, der Gesundheit, des Arbeitswesens und der Frauenbewegung.

Die landwirtschaftlichen Dienste der PFLP werden von der Union of Agricultural Work Committees (UAWC) angeboten, die ihren Sitz in Beyt Hanina hat. Die UAWC wurde 1986 gegründet und expandierte während der Intifada schnell. … Während des Jahres 1992 war die UAWC an rund 30 verschiedenen Projekten in der Westbank und dem Gazastreifen beteiligt, darunter Unterstützung für verschiedene Kooperativen, den Bau von Gewächshäusern zur Gemüseproduktion, Tierhaltungsprojekten und Diensten zur (Neu-) Landgewinnung.

Das Gesundheitsnetzwerk der PFLP wird von der Union of Health Work Committees (UHWC) koordiniert… Einige ihre 38 Kliniken, so die Poliklinik in Beyt Sahur, sind erstklassige Einrichtungen. Andere sind eher provisorische Betriebe. Als bedeutender Anbieter von Gesundheitsdiensten während der Intifada hat die UHWC ein ausgedehntes Netzwerk an Anhängern und Freiwilligen in der gesamten Westbank. Von allen einer Partei zugehörenden Gesundheitskomitees hat die UHWC die stärkste Präsenz im Gazastreifen.

Das Frauenkomitee der PFLP, die Union of Palestinian Women’s Committees (UPWC) ist vielleicht die schwächste der der linken Frauen-Unionen, aber mit Sicherheit aktiver als ihr Gegenpart von der Fatah.

Zwei der sechs NGOs, dazu eine dritte, die früher schon verboten wurde, haben also nicht nur Verbindungen zur PFLP – sie wurden von der Terrororganisation PLFP gegründet.

Die Verbindungen zwischen der PFLP und den anderen NGOs sind nicht viel weniger überzeugend.

Einer der Gründer von Addameer, Abdul-Latif Ghaith, ist ein Funktionär der PLFP. Ihr früherer stellvertretender Vorsitzender Khalida Jarrar war Leiter der PLFP in der Westbank.

NGO Monitor listet viele weitere PFLP-Mitglieder auf, die für Addameer gearbeitet haben.

Al-Haqs Direktor Shawan Jabarin hat die PFLP in öffentlichen Foren vertreten.

Nassar Ibrahim, ein früherer Präsident von DCI-P, ist der ehemalige Chefredakteur von El Hada – der Wochenzeitschrift der PFLP. Viele weitere Mitarbeiter von DCI-P haben Verbindungen zur PFLP.

Ubai Aboudi, Geschäftsführer von Bisan, hat ebenfalls Verbindungen zur PFLP und war 2005 „Teil einer Zelle, die plante einen Terroranschlag auf das IDF Armored Corps Museum in Latrun zu verüben, bei dem zwei Selbstmord-Terroristen und eine Autobombe eingesetzt wurden“.

Vielleicht gibt es nicht genug öffentliche Beweise, um festzustellen, dass diese NGOs direkt Terror finanzieren, aber die Verbindungen zwischen den Gruppen sind dokumentiert und können unabhängig auf Grundlage umfangreicher Informationen verifiziert werden, die NGO Monitor hat.

Es gibt absolut keinen Zweifel, dass diese Gruppen Verbindungen zur Terrororganisation PFLP haben.

Außerdem: Angesichts dessen, dass einige dieser Gruppen als „Menschenrechts“-Organisationen betrachtet werden, werden sie nie eine Äußerung von ihnen finden, die der politischen Plattform der PFLP widerspricht – zu der es gehört Juden anzugreifen und zu töten („bewaffneter Kampf“).

Es ist eins, Israel zuzustimmen, dass diese Organisationen terroristisch sind. Aber niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass die Organisationen selbst auf zahlreichen Ebenen mit der PFLP verbunden sind.

Können sie sich vorstellen, dass die EU ein Krankenhaus von Al-Qaida finanziert? Eine Frauengruppe des Islamischen Staats? Eine Stiftung des Islamischen Jihad? Selbst wenn ihre Buchprüfung sauber daraus hervorgeht?

Natürlich nicht.* Wenn man mit jemandem Umgang hat, der Verbindungen zu Terrororganisationen hat, dann verleiht man dieser Terrororganisation Legitimität – selbst wenn die Person oder NGO keine direkten Verbindungen zum Terror hat.

Warum sind diese EU-Länder und großen internationalen Menschenrechtsgruppen so erpicht darauf diese Gruppen mit Terrorverbindungen zu unterstützen?

Weil die PFLP eine sozialistische Organisation ist! Die Truppen von Human Rights Watch/Amnesty/Oxfam sind allesamt ideologische Brüder der PFLP! Ich stellte fest, dass HRW die PFLP einmal als Terrororganisation betrachtete, aber im Verlauf der Jahre hat HRW seine Meinung geändert, sieht die PFLP nicht mehr als mörderische Terrororganisation, sondern als respektierte sozialistische politische Partei.

Das könnte der Grund sein, dass der Gegenwind wegen dieser Story so laut gewesen ist. Die sechs Palästinenser-NGOs teilen die sozialistischen Werte der PFLP, einige der EU und die meisten der globalen NGOs. Für einen Großteil der Linken sind sie die „Guten“ und ihre Terrorgeschichte wird ignoriert oder – heimlich gefeiert.

* Anmerkung heplev: Seit dem fluchtartigen Abzug aus Afghanistan und den Diskussionen über „Wirtschaftshilfen“ für die Taliban inzwischen leider: Ja!

Ein palästinensischer Richter wird im aktuellen „Sicherheitschaos“ ermordet

Elder of Ziyon, 3. Januar 2022

Die Leiche von Montaser Balawi (51), Militärrichter in der palästinensischen Autonomiebehörde, wurde Sonntag im Morgengrauen mit einer Kugel im Kopf gefunden.

Seine Leiche wurde in seinem Haus in Tulkarm gefunden.

Palästinenser sind über die Polizei verärgert, weil diese als Israel statt sie beschützend wahrgenommen werden. Der Beweis besteht für sie darin, dass die Polizei das Leben zweier chassidischer Israelis rettet, die versehentlich nach Ramallah hineinfuhren. Die Menge griff sie an und steckte ihren Wagen in Brand, aber die Polizei rettete sie. Nach Angaben palästinensischer Medien sind die Palästinenser jetzt wütend, dass ihnen nicht erlaubt wurde die zwei Juden zu zerreißen.

Genauso beschweren sich die Hamas-Medien, dass die PA Hamas-Terroristen verhaftet, die Angriffe auf Juden planen; und sie versuchen Menschen aufzustacheln, dass sie wütend auf die Polizei sind, weil die ihren Job tut, was zu ihrem „Sicherheitschaos“ beträgt.

Ausgelöscht: Wie Landarten genutzt werden, um die Existenz Israels zu untergraben

Rachel O’Donoghue, 27. Dezember 2021

„Amazing Women of the Middle East“ beschreibt 25 berühmte Frauen, darunter historische Persönlichkeiten wie Kleopatra und Nefertiti.

Nicht dabei ist jedoch der Staat Israel. Die farbenfrohe Landkarte des Nahen Ostens im Buch entfernte jegliche Erwähnung der jüdischen Heimat; stattdessen wurde das ganze Land als „Palästina“ gekennzeichnet.

Diesen Monat nahm Kanadas größter Buchladen Chapters Indigo die Ausgaben des Kinderbuchs aus seinen Regalen, nachdem David Koren, Canadian Director of Hasbara Fellowships, es entdeckte und Indigo direkt kontaktierte.

Die Reaktion von Chapters Indigo war eine lobenswerte: Das Unternehmen erkannte an, dass der Verkauf des Buchs gegen die Firmenpolitik verstieß und hatte damit das Problem in Ordnung gebracht.

Das ist nicht das erste Mal, dass Israel von Landkarten des Nahen Ostens gelöscht wurde.

Die irreführende Landkarte von Vogue Arabia fasst Fuß

Es handelt sich um ein Problem, das wiederholt auftritt und während diese Vorfälle manchmal ehrliche Fehler sind, stellen sie bei anderen Gelegenheiten einen hinterhältigen Versuch dar die Legitimität des Staats Israel zu untergraben. Landkarten sind eine Aufzeichnung der Geschichte und von daher ist die Entfernung Israels ein Leugnen der Realität, dass das jüdische Volk in seinem uralten Heimatland lebt.

Im Mai entfachte ein Mitglied der New York State Assembly Verurteilungen, darunter von eigenen Kollegen, als sie ein Bild teilte, das den gesamten jüdischen Staat als „Palästina“ kennzeichnete.

Das Timing des Tweets der Demokratin Phara Souffrant Forrest war besonders wichtig: Er kam inmitten des elftägigen, von der Hamas initiierten Konflikts gegen Israel. Die von den USA als Terrororganisation eingestufte Gruppe wurde mit dem vorrangigen Ziel der Auslöschung des jüdischen Staates gegründet worden.

Forrests Abgeordneten-Kollege Daniel Rosenthal stellte damals fest: „Genauso wie die Hamas will meine Abgeordneten-Kollegin Israel von der Landkarte wischen.“

Es scheint jedoch so, dass Forrest die irreleitende Landkarte eigentlich von einer anderen Quelle klaute, nämlich von Vogue Arabia.

Die sogenannte „Mode-Bibel“ hatte genau dasselbe Bild eines mit Blumen geschmückten Israel auf ihrer Instagram-Seite und auf ihrer Internetseite gepostet, zusammen mit einer Bildunterschrift, die den israelisch-palästinensischen Konflikt als „zentrales“ Problem beschrieb. Sie behauptete, die Illustration sei von einem Künstler in der Türkei als Reaktion darauf geschaffen worden, dass „Palästina nicht in Google Maps enthalten ist“.

Google hat allerdings die Behauptung bereits widerlegt, das „Palästina“ bewusst aus den Landkarten der Region gestrichen wurde und erklärt, dass es keinen allgemeinen Konsens dazu gibt, wie die Grenzen eines potenziellen palästinensischen Staates aussehen würden; man wies darauf hin, dass die Bereiche der Westbank und des Gazastreifens mit gestrichelten Linien markiert worden waren.

Trotz Empörung von Usern der sozialen Medien, die die Veröffentlichung des Versuchs des Untergrabens der Legitimität des jüdischen Staates beschuldigte, bleibt das Bild bis heute auf dem Instragram-Account von Vogue Arabia stehen.

2019 entschuldigte sich Neuseelands Einwanderungsminister bei Israels Botschafter im Land, nachdem sein Ministerium eine Landkarte produzierte, die die Grenzen von vor 1967 nutzte, um die Region darzustellen, womit der jüdische Staat ausgelöscht wurde.

Itzhak Gerberg schrieb einen Brief an Iain Lees-Galloway, in dem er die Landkarte als Beispiele für Antisemitismus und die Aufstachelung zu Hass gegen Israel brandmarkte. In Reaktion darauf sagte Lees-Galloway, das Diagramm sei sofort entfernt worden und entschuldigte sich dafür für Verärgerung gesorgt zu haben; erfügte hinzu: „Die Landkarte war eindeutig ungenau und kennzeichnete den Staat Israel nicht so, wie es hätte sein sollen.“

Beunruhigenderweise war der Vorfall mit der falschen Karte als Teil eines „Fact Sheet“ von Immigration New Zealand (IMZ) über palästinensische Flüchtlinge produziert worden; ein Sprecher des IMZ sagte, das Dokument sei erstellt worden, um mehr Information zu Neuseelands Flüchtlingsprogramm zu bieten. Kurz gesagt: Sie war für eine Internetseite bestimmt, die eine zuverlässige Informationsquelle sein sollte.

Zahlreiche Nachrichtenanbieter sind auch der Verwendung von Landkarten schuldig gewesen, die die Region falsch darstellen.

Zum Beispiel veranlasste HonestReporting 2015 CNN ein Bild zu entfernen, dass dort zu einem Artikel mit dem Titel „Beyond ISIS: 2015’s scariest Geopoltical hot spots“ gebracht wurde. Auf der gelöschten Landkarte war das Wort „Israel“ durch „Palästina“ ersetzt worden.

Die gemeinnützige Medienorganisation NPR entschied sich 2016 ebenfalls eine Zeichnung der Region zu verwenden, die mit Fehlern durchsetzt war, darunter die Umbenennung Israels zu „Palästina“. Leser beschwerten sich schnell bei der Organisation, die eine Erklärung ausgab, die eine bestürzende „Anzahl von Fehlern“ in dem Bild zugab.

Das oben Beschriebene ist nur eine Hand voll an Beispielen dafür, wie Israels bloße Existenz als Staat des jüdischen Volks bestritten worden ist. Sie dienen jedoch als Erinnerung daran, dass manche, die gegen den jüdischen Staat opponieren, geschichtliche Aufzeichnungen umschreiben möchten, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und ihre israelfeindlichen Absichten zu fördern.

Die Neuerfindung der Vergangenheit Jerusalems durch die UNO

Dore Gold, JCPA, 30. Dezember 2021

Die UNO macht es schon wieder: Am 26. November 2021 verabschiedete die Vollversammlung eine Resolution mit Verweis auf den Tempelberg in Jerusalem, wo der Tempel Salomons einst stand – allerdings nur mit seinem arabischen Namen, Haram al-Scharif. Vom Standpunkt der UNO aus waren christliche und jüdische Verbindungen zu dem Bereich nicht existent.

Seit Jahren puscht die Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der UNO (UNESCO) inzwischen systematisch falsche Narrative zu Jerusalem, die die historische Verbindung des jüdischen Volks zu seinen heiligen Stadt leugnet. Im Mai 2016 beschloss die UNESCO, dass der Platz vor der Westmauer mit Anführungszeichen gekennzeichnet werden sollte, nachdem sie ohne jede Qualifikation den Begriff „Al-Buraq-Platz“ für genau diesen Bereich übernahm.

In den Folgejahren bestätigte die UNESCO diesen Sprachgebrauch. Diese Verzerrungen, eine unverhohlene Missachtung ihrer eigenen Statuten, sind in den Diskurs über Jerusalem in den internationalen Medien, an Universitäten und in Parlamenten der Welt eingedrungen. Was vor 200 Jahren unumstößlich war, wird heute bezweifelt.

Es reden so viele Leute über Jerusalem, aber nur wenige begreifen es wirklich.

Ich bin mehr als drei Jahrzehnte lang Diplomat gewesen, habe an der Front von Israels Kampf um die Heilige Stadt gestanden. 30 Jahre – und ich bin immer noch überrascht vom Ausmaß der Desinformation und des Tiefgangs der Ignoranz in Bezug auf die Heilige Stadt. Die Ignoranz angesichts überwältigender Beweise ihrer historischen Vergangenheit. Die Ignoranz gegenüber historischen Fakten selbst der jüngsten Geschichte.

50 Jahre sind seit der Wiedervereinigung Jerusalems vergangen und während überall im Nahen Osten heilige Stätten zerstört werden, werden sie in Jerusalem geschützt. Und doch wird Israels Legitimität immer wieder infrage gestellt.

Das wäre nicht das erste Mal. Nach der Zerstörung des Tempels im Jahr 70, vor fast 2.000 Jahren, versuchten die Römer die jüdische Verbindung zu Jerusalem auszumerzen; sie benannten die Heilige Stadt in Aelia Capitolina um. Sie versuchten den Geist der Überlebenden zu zerschlagen. Aber ihre historische Verbindung war in ihren Gedächtnissen wie auch im Alten Testament, dem Neuen Testament und sogar im Koran eingemeißelt.

Schließlich war das jüdische Volk aus seiner historischen Hauptstadt nicht fernzuhalten. Die Juden strömten zurück, wann immer sie konnten – nach den Niederlagen der Byzantiner, der Kreuzritter und wem immer, der sie mit Gewalt davon abhielt an ihren heiligen Stätten zu beten. 1864 dokumentierten die Briten, dass die Juden ihre unbestreitbare Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems wieder hergestellt hatten, die bis heute besteht. Bei Israels Wiedergeburt 1948 rührte die UNO keinen Finger, als die Juden Jerusalems gewaltsam vertrieben und ihre Synagogen in Schutt und Asche gelegt wurden. Heute verdreht die UNO die Geschichte, statt das Erbe, die Rechte und das Vermächtnis aller Glaubensrichtungen in der Heiligen Stadt zu schützen.

Palästinensischer Hass auf Israel schadet Palästinensern. Mal wieder.

Elder of Ziyon, 27. Dezember 2021

Aus der Jerusalem Post:

Der chinesische E-Commerce-Gigant Alibaba wird palästinensischen Käufern nicht länger gestatten auf AliExpress.com einzukaufen, so eine Textbotschaft, die viele Käufer am Montag von der Firma erhielten.

Der Grund für den Schritt ist, dass die Post der palästinensischen Autonomiebehörde es ablehnen Pakete zu liefern, die das Wort Israel in der Adresse stehen haben. Viele Palästinenser wissen das nicht und schreiben eher Israel als Palästina als Empfängerland, so N12.

Einige Palästinenser adressieren Lieferungen an sich selbst mit „Israel“ und sie müssen – in der bizarren Logik der Palästinenserführung – dafür bestraft werden, indem sie die von ihnen bezahlte Ware nicht bekommen!

Na sowas, die PA sorgt sich richtig um die Leute, die unter ihrer Kontrolle leben.

Heißt das, dass Palästinenser, die bei Amazon oder anderen Lieferanten bestellen, nie ihre Waren bekommen, wenn sie unwissentlich „Israel“ als ihre Adresse schreiben? Gibt es Medikamente oder medizinische Artikel, die wegen dieser kindischen Politik nicht geliefert werden?

Die Sache ist: Das ist für die PA normal.

Die PA hätte mit Israel ausmachen können Covid-19-Impfstoffe zu bekommen, aber sie lehnte das ab – weil: Israel.

Die PA versucht den Palästinenser zu verbieten in geeigneten und günstigen israelischen Supermärkten in den Gebieten einzukaufen – weil: Israel.

Die PA lehnte mehrfach einen eigenen Staat ab – weil: Israel.

Ich wäre sehr überrascht, würde Israel es ablehnen ein Paket mit der richtigen Postleitzahl auszuliefern, weil auf der Adresse „Lydda, Palästina“ steht. Denn die Post ist nicht der Ort um dumme politische Spiele zu spielen.

Jeder echte Führungspolitiker  würde das instinktiv wissen.

Aber der gesamte Zweck der palästinensischen Autonomiebehörde war eben nie einen sicheren Lebensort für die palästinensischen Araber zu schaffen. Es ging nie darum dem Volk zu dienen. Der ganze raison d’être der PA ist, Mittel zur Vernichtung des jüdischen Staats zu sein. Israel und die Juden zu hassen ist wichtiger als den eigenen Leuten zu helfen.

Die PA beweist tagtäglich mit ihrem eigenen Handeln, dass sie niemals für das Leben der Leute verantwortlich sein kann und sollte, die zu führen sie vorgibt.

Der Unterschied zwischen Rechtfertigungen und Gründen für Judenhass

Elder of Ziyon, 25. April 2021

Seit die Juden in Ägypten waren, hat es Judenhass gegeben. Die gesamte Zeit über rechtfertigten die Judenhasser ihren Hass mit Gründen, die für die jeweilige Generation vernünftig klangen.

Pharao sagte, Juden seien eine Fünfte Kolonne. Haman sagte, Juden würden die Gesetze des Königs nicht respektieren. Antiochus sagte, Juden lehnten es ab sich zu assimilieren. Christen sagten Juden töteten ihren Gott. Juden wurden beschuldigt Nichtjuden zu töten, besonders ihre Kinder. Juden nahmen Zinsen auf Kredite. Juden lebten abgetrennt für sich. Juden versuchten sich zu assimilieren und Staaten zu übernehmen. Juden repräsentierten den Kapitalismus. Juden repräsentierten den Kommunismus. Juden waren eine Untermenschen-Rasse.

Praktisch niemand sagte, er würde Juden ohne Grund einfach so hassen. Sie hatten immer einen Grund. Aber spätere Generationen konnten leicht erkennen, dass jeder Grund überhaupt kein Grund war – es handelte sich um eine Ausrede, um den Hass zu rechtfertigen.

In jedem Fall kam der Hass zuerst – und dann die Ausrede.

Zu der Zeit, in der diese Dinge geschahen, glaubten manche Juden, die Gründe seien gültig und sie sollten versuchen sich von den „schlechten“ Juden zu distanzieren, um sich bei ihren Unterdrückern zu integrieren. Hellenisten, frühe jüdische Christen, die mittelalterlichen Apikorsim und Minim, die deutsche Reformation, sie alle versuchten in einem gewissen Ausmaß der Verfolgung als Juden zu entkommen, indem sie sich mit den Antisemiten ihres jeweiligen Zeitalters identifizierten.

In diesem Sinn lässt sich der neue Antisemitismus nicht von den vielen alten Versionen unterscheiden.

Die Leute hassen Israel und den Zionismus nicht wegen zionistischer Philosophie oder Handeln der israelischen Regierung. Sie hassen Israel, weil es jüdisch ist. Die vielen Gründe, die sie angeben, um diesen Hass zu rechtfertigen, sind alle im Nachhinein gegeben. Das war in der Frühzeit des Zionismus bis zur Wiedergeburt Israels sehr offensichtlich, aber im Kielwasser des Holocaust war deutlicher Judenhass nicht mehr in Mode, also wurde er durch Hass auf den jüdischen Staat ersetzt, der bis heute besteht. Die Klasse an Menschen, die sagen, sie würden „Besatzung“ hassen, hassten Israel vor 1967; die Leute, die es als „kolonialistisch“ bezeichnen, hassten es, bevor das Wort zum Schimpfwort wurde.

Ihre Gründe sind Ausreden und das ist offensichtlich, denn ihr Hass erstreckt sich nicht auf andere Staaten, die dieselben unterstellten Merkmale haben.

Heute kann niemand ernsthaft die Einwände gegen einen jüdischen Staat lesen, die die arabischen Führer vor1948 angaben, und glauben, dass sie nichts als Ausreden für ihren Wunsch sind die Juden ethnisch aus der Region zu säubern. Niemand kann die Geschichte der Juden in arabischen Staaten im 20. Jahrhundert betrachten und glauben, dass ihre Führer wirklich nur gegen den Zionismus und nicht gegen die Juden sind.

In einer Generation oder zwei wird dasselbe für die Argumente gegen Israel von heute gelten – aber sie werden durch andere ersetzt werden.

Die neuen Antisemiten sind ganz scharf darauf den Zionismus und Israel vom Judentum zu trennen. Sie wollen an ihren Ausreden festhalten und vorgeben, dass sie legitime Gründe für ihren Hass haben. Wenn man wahrhaftig sieht, dass der heutige Antizionismus eine durchdachte Fiktion ist und nichts mehr als eine neue Erscheinungsform des „ältesten Hasses“, dann ist es einfacher zu sehen, dass ihre Argumente die der Antisemiten von früher spiegeln. Juden/Zionisten haben zu viel Macht! Juden/Zionisten haben Gefallen daran Nichtjuden zu töten! Juden/Zionisten glauben, sie seien besser als alle anderen! Die Welt wäre ohne Juden/Israel besser dran! Das ist ein neues Etikett auf einer sehr, sehr alten Flasche.

Wie wir es so oft im Verlauf der Geschichte gesehen haben, gibt es jede Menge Juden, die die Argumente der heutigen Antisemiten enthusiastisch aufnehmen. Juden, die wie ihre hellenistischen und Reformvorfahren hoffen nicht zum Objekt des heutigen Antisemitismus zu werden, indem sie sich mit den neuen Hassern identifizieren – und sie sogar übertreffen.

Die neuen Minim sind so stolz auf ihren Hass, wie es die alten waren. Sie nutzen ihren jüdischen Hintergrund, um ihre Argumente gegen Juden zu untermauern, wie Generationen von jüdischen Konvertiten zum Christentum es machten. Sie verallgemeinern das Tun einiger weniger Juden, um alle Juden Israels in klassischer Zurschaustellung purer Bigotterie zu stereotypisieren und zu behaupten, dass sie antirassistisch sind.

Die Scheinheiligkeit, die beweist, dass ihre Argumente wertlos sind, hört hier nicht auf. Menschen, die oft nur die dünnste Beziehung zum Jüdisch sein haben, tun so, als ob sie vor Jüdisch sein definieren. Menschen, die modernen Antisemitismus rechtfertigen, tun so, als ob sie Antisemitismus definieren können. Menschen, die schnell dabei sind gewalttätige Randale von Leuten zu rechtfertigen, die sie unterstützen sind noch schneller dabei weit weniger gewalttätige Demonstrationen von Juden zu verurteilen.

Die Ausreden für Antisemitismus haben sich im Lauf der Zeit immer in Beziehung zu dem verwandelt, was in der jeweiligen Generation als am anstößigsten gilt. Der Holocaust beendete den Antisemitismus nicht – er veranlasste Antisemiten nur dazu mit neuen Rechtfertigungen für denselben Hass aufzuwarten und Israel ist das perfekte Ziel für diesen Hass.

Die Antisemiten haben immer Gründe. Man muss sich nur die Geschichte des Antisemitismus ansehen, um zu erkennen, dass ihre Rechtfertigungen für ihren wirren, irrationalen Hass genauso grotesk sind wie es die Ausreden ihrer Vorgänger waren.

UNO auf neuem israelfeindlichem Tiefpunkt

Neue „Untersuchungskommission“ der UNO ist „das feindlichste und gefährlichste antiisraelische Gremium, das die UNO jemals geschaffen hat“ und muss diskreditiert werden

Yochanan Visser, Israel National News, 29. Dezember 2021

Vereinte Nationen (Foto: iStock)

Letzten Freitag erhielt ich eine E-Mail von Anne Bayefsky, einer kanadischen Menschenrechts-Professorin, Mitglied der International Law Association on International Human Rights Law and Practice (Internationale Jura-Vereinigung zum internationalen Menschenrecht und seiner Anwendung). Anne dient auch im Vorstand des Jewish Institute for National Security Affairs (JINSA), einem Thinktank, der sich auf die Sicherheit Israels in seinen Beziehungen zu den USA konzentriert.

Es folgt der Hauptteil ihrer alarmierenden Mail:

Vor zweieinhalb Stunden beschloss der Haushaltsausschuss der UNO-Vollversammlung (ein Gesamt-Komitee, d.h. er setzt sich aus allen 193 Mitgliedstaaten zusammen) eine neue „Untersuchungskommission“ zu finanzieren, die vom UNO-Menschenrechtsrat eingesetzt wurde und die Israel kastrieren soll.

Ohne zu übertreiben: Es ist das feindseligste und gefährlichste antiisraelische Gremium, das die UNO jemals geschaffen hat.

Es wird entscheiden, dass Israel der Apartheid schuldig ist, Strafverfahren gegen Israelis bestätigen und entfesseln, den Druck auf „Drittstaaten“ und Wirtschaftsunternehmen gewaltig verstärken BDS zu betreiben und auf einem Waffenembargo gegen Israel bestehen.

Es handelt sich um eine dauerhafte Einrichtung. Es wird 18 permanente UNO-Mitarbeiter haben, die aus dem regulären Haushalt bezahlt werden – was bedeutet, dass 22% davon vom amerikanischen Steuerzahler kommen werden – die eine interne Rechtsbürokratie schaffen, die Strafverfahren gegen Mitglieder der IDF und die höchsten Ebenen der israelischen Regierung anstrebt („Befehlsverantwortung“).

Die drei Mitglieder der „Untersuchungskommission“ sind ernannt worden – und alle haben öffentliche Bilanzen extrem antiisraelischer Feindschaft.

Navi Pillay ist eine berüchtigte Unterstützerin der Durban-Konferenz (die Israel als rassistischen Staat etikettierte) und des Goldstone-Berichts; die ehemalige UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte hat den Vorsitz in der Kommission.

Wir können und wir müssen diese Untersuchung in Verruf bringen. Deshalb schreibe ich Ihnen.

So ist das möglich:

Die Untersuchung – die als Pillays Pogrom bekannt gemacht werden sollte – hat einen „Vorlagenaufruf“ ausgegeben.

Sie stellt fünf riesige Themen zur Vorlage auf – die faktisch auf eine Zeit der Rechtfertigung des jüdischen Staats zurückgehen. Sie ist besonders daran interessiert die Verbreiter rassischer und religiöser „Diskriminierung“ und „Unterdrückung“ zu ermitteln.

Eine Vorlage abzugeben ist eine Gelegenheit, Geschichte, Missstände, Fakten, Recht wieder zu schildern – die Wahrheit, die die Untersuchungskommission nicht hören will.

Wenn eine große Anzahl Vorlagen von der Untersuchungskommission ignoriert oder herabgewürdigt wird, wird das ihre Glaubwürdigkeit aushöhlen.

Massive Zahlen an pro-israelischen Vorlagen, die sich gegen den modernen Antisemitismus stellen, werden die nie da gewesene Attacke der UNO auf Israel und das jüdische Volk zurückdrängen.

Der erste Bericht der Untersuchungskommission wird für  Juni 2022 erwartet.

Schockierende 125 Länder unterstützten die Gründung der neuen UNO-„Menschenrechtskommission“, Ungarn war das einzige europäische Land, das gegen das Budget der UNO-Kommission stimmte. Der Rest der europäischen Länder sowie Kanada und Australien enthielten sich der Stimme.

Die Vereinigten Staaten stimmten allerdings gegen die israelfeindliche Resolution und der Gesandte der Administration von Präsident Joe Biden machte deutlich, dass es „unfair“ sei Israel für dauerhafte Menschenrechtsuntersuchungen herauszugreifen, die das gesamte Land umfasst.

Die USA, die unter Präsident Biden ihre Mitgliedschaft im UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) erneuerten, versprachen auch, den Auftrag der Kommission in Genf zu überdenken, wo der UNHRC seine Einrichtung begann. Das war nach dem Krieg zwischen Israel und den palästinensischen Terrorbewegungen im Mai 2021.

Der UNHRC verabschiedete dann in einer Dringlichkeitssitzung einen Antrag, mit dem beschlossen wurde einzig Israels Anteil an dem Krieg zu untersuchen und nicht den Terror von Hamas und Palästinensischem Islamischem Jihad (PIJ).

Israels Botschafter bei der UNO Gilad Erdan sagte nach der Abstimmung, dass die UNO gerade ein Budget für eine „verachtenswerte und befangene Kommission genehmigte, die kein Existenzrecht hat“.

Er beschuldigte die UNO zudem, die von Hamas und PIJ begangenen Kriegsverbrechen aus dem Jahr 2014 zu ignorieren, als Israel ebenfalls in einen Krieg mit den Terrororganisationen im Gazastreifen verwickelt war.

Die neue UNHRC-Kommission wird sich einzig mit Ermittlungen jeglicher israelischer Verbrechen gegen die Menschheit beschäftigen und nicht mit den von den palästinensischen Arabern begangenen.

Die anderen beiden Mitglieder der Permanenten Untersuchungskommission sind Millon Kothari und Chris Sidoti. Beide haben lange Bilanzen des Aktivismus gegen Israel und des Handelns zugunsten der palästinensischen Araber.

Das war das vierte Mal in diesem Monat, dass die UNO einen israelfeindlichen Beschluss fasste.

  • Anfang Dezember verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) eine Resolution, die jegliche jüdische Verbindung zum Tempelberg in Jerusalem bestreitet.
    In der mit 129 zu 11 Stimmen Mehrheit genehmigten Resolution verwendete die UNGA für den Tempelberg einzig den muslimischen Namen al-Haram al-Scharif und machte deutlich, dass die Stelle ein ausschließlich muslimischer heiliger Ort ist.
    Fast alle westlichen Länder enthielten sich der Stimme, während die USA gegen diese schockierende Resolution stimmte.
    Die palästinensische Autonomiebehörde steckte hinter der jüngsten israelfeindlichen Resolution, die auf die Unterstützung des muslimischen Blocks in der UNGA setzen konnte.
  • Am 14. Dezember verabschiedete die UNGA mit großer Mehrheit eine Resolution mit dem Namen „Ölfleck an der Küste des Libanon“. Sie griff Israel als einziges Land heraus, das unter dem Tagesordnungspunkt „nachhaltige Entwicklung“ getadelt wurde und auf einen angeblichen Vorfall im Krieg des Jahres 2006 zwischen der Hisbollah und Israel Bezug nimmt, wie UN Watch berichtete.
  • Am selben Tag stimmte die UNGA für eine Resolution, die Israel wegen angeblicher Ausbeutung von natürlichen Ressourcen der palästinensischen Araber und auf den Golanhöhen verurteilte.

Bisher verabschiedete die UNGA dieses Jahr 14 israelfeindliche Resolutionen, hingegen nur insgesamt 4 gegen Nordkorea, Myanmar, den Iran und die Krim. Eine Syrien kritisierende Resolution wurde zurückgestellt.

UN Watch-Direktor Hillel Neuer kommentierte diesen einseitigen und voreingenommenen UNO-Ansatz zu Israel mit der folgenden Äußerung:

Der unverhältnismäßige Angriff der  UNO auf den jüdischen Staat untergräbt die Glaubwürdigkeit dessen, was ein unterparteiisches internationales Gremium sein sollte. Wenn die Vollversammlung der Politisierung und Selektivität durch Diskriminierung Israels nachgibt, verletzt sie im Großen wie im Kleinen die Garantie der Gleichbehandlung aller Nationen in der UNO-Charta.“

Neuer fuhr damit fort, dass er die europäische Scheinheiligkeit bloßstellte, wenn  es um den Umgang mit Israel in der UNO geht.

„Wir stellen fest, dass Frankreich, Deutschland, Schweden und weitere EU-Staaten zwar fast alle der 14 gegen Israel verabschiedeten Resolutionen dieser Sitzung der Vollversammlung unterstützt haben, dieselben europäischen Staaten es aber verfehlten auch nur eine einzige UNGA-Resolution zur Menschenrechtslage in China, Venezuela, Saudi-Arabien, Kuba, der Türkei, Pakistan, Vietnam, Algerien oder 170 anderen Ländern einzubringen“, schäumte der Direktor von UN Watch.

„Wo ist die angebliche Sorge der EU um das Völkerrecht und Menschenrechte?“, fragte Neuer und fügte an, dass diese „Rituale“ nur ein Ziel haben: „Israel zu Sündenbock zu machen.“

„Die Vollversammlung unterstreicht eine simple Tatsache: Die automatische Mehrheit der UNO hat kein Interesse daran den Palästinensern wirklich zu helfen, auch nicht daran irgendjemandes Menschenrechte zu schützen; das  Ziel dieser rituell einseitigen Verurteilungen besteht darin Israel zum Sündenbock zu machen“, klagte er an.