In dem Moment, in dem Amnesty seine „Apartheid“-Kampagne startete, stellte es die Erwähnung der Diskriminierung von Palästinenser durch den Libanon und Jordanien ein

Elder of Ziyon, 14. März 2023

2007 schrieb Amnesty International einen 5 Seiten langen Bericht, der die institutionalisierte und legale Diskriminierung der palästinensischen Araber im Libanon beschrieb.

Er endete mit diesen Empfehlungen an die libanesische Regierung:

Zu diesem Zweck sollte die libanesische Obrigkeit:
– dringend alle Gesetze und Politik aufheben oder abändern, die palästinensische Flüchtlinge direkt diskriminieren;
– sofortige Schritte unternehmen, um die Zustände in den Lagern und Versammlungen zu verbessern;
– alle palästinensischen Flüchtlinge ohne Ausweise unter libanesischer Zuständigkeit ohne Verzögerung registrieren;
– die Diskriminierung beenden, denen die Palästinenser auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt sind;
– sicherstellen, dass allen eine angemessene Gesundheitsversorgung zur Verfügung steht;
– sicherstellen, dass alle Kinder gleichen Zugang zu Bildung haben.

Dieser Bericht, 16 Jahre alt, war das letzte Mal, dass Amnesty einen Bericht dem Leid der Palästinenser im Libanon widmete.

Seitdem hat sich nichts geändert. Die diskriminierenden Gesetze gelten immer noch. Palästinenser dürfen kein Land besitzen, ihnen sind immer noch viele Berufe verboten, sie haben immer noch keinen Zugang zum libanesischen Gesundheitswesen, geborenen Babys wird immer noch nicht die Staatsbürgerschaft gegeben.

Nach jeder Definition, einschließlich der von Amnesty selbst, ist das Apartheid gegen Palästinenser im Libanon. Aber Amnesty bezeichnet sie nie als solche und es hat das Thema seit dem ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts nie als eines Folgeberichts wert betrachtet.

Amnesty sollte in seinen Jahresberichten zu jedem Land arabische Diskriminierung von Palästinensern kurz erwähnen. Aus dem Jahresbericht 2014:

Tausende palästinensische Langzeit-Flüchtlinge lebten weiter in Lagern und informellen Sammlungen im Libanon, oft unter benachteiligenden Umständen. Sie sahen sich diskriminierenden Gesetzen und Vorschriften; z.B. werden ihnen das Recht Land zu erben, das Recht in 20 Berufen zu arbeiten und andere Grundrechte vorenthalten.

Und für 2019:

Der Libanon beherbergte weiter zehntausende palästinensische Langzeit-Flüchtlinge, die weiterhin diskriminierenden Gesetzen unterworfen waren, die sie vom Besitz und Erbe von Land, Zugang zu öffentlicher Bildung und Gesundheitsdiensten und der Arbeit in mindestens 36 Berufen ausschlossen. Mindestens 3.000 palästinensische Flüchtlinge, die keine offiziellen Identitätsdokumente haben, sehen sich weiteren Einschränkungen ausgesetzt, womit ihnen das Recht Geburten, Ehen und Tode zu registrieren verweigert wird.

2020:

Mehr als 470.000 palästinensische Flüchtlinge wurden bei der UN Relief and Works Agency registriert, der UNO-Organisation für palästinensische Flüchtlinge, darunter 29.000 palästinensische Flüchtlinge in Syrien. Die geschätzt 180.000, die immer noch in dem Land verblieben sind, sind diskriminierenden Gesetzen unterworfen, die sie davon ausschließen Land zu besitzen, Zugang zu öffentlicher Bildung und Gesundheitsdiensten zu haben und sie dürfen in mindestens 36 Berufen nicht arbeiten.

Wenn man sich aber in Amnestys aktuellem Jahresbericht den Eintrag zum Libanon ansieht, der das Jahr 2021 abdeckt, dann gibt es dort nicht ein einziges Wort über Diskriminierung und Misshandlung von Palästinensern im Libanon.

Es hat sich nichts geändert. Die überfüllten Lager sind immer noch da, die diskriminierenden Gesetze sind immer noch da. Amnesty Entscheidung das nicht zu erwähnen, was bisher in jedem Jahresbericht vorkam, muss gewollt sein.

War es vielleicht lediglich ein Bürofehler oder ein bedauerlicher Irrtum?

Sehen wir uns Amnesty Jahresberichte zu Jordanien an, was die dort lebenden Palästinenser ohne Staatsbürgerschaft angeht.

2019:

Am 14. Oktober erhöhte das Arbeitsministerium die Zahl der Berufe, in denen Arbeit suchende nicht jordanische Bürger zu arbeiten verboten ist, von 11 auf 39. Dazu gehörten palästinensische Langzeit-Flüchtlinge, die keine jordanische Staatsbürgerschaft haben und von denen die meisten aus dem Gazastreifen stammen; ihnen wurden auch weiter andere Grundrechte und -dienste verweigert.

2020:

Palästinensische Flüchtlinge aus dem Gazastreifen wurden weiter von Grundrechten und -diensten ausgeschlossen, da sie keine jordanische Staatsbürgerschaft haben.

Aber im jüngsten Bericht von 2021 gibt es nicht ein einziges Wort über die jordanische Diskriminierung hunderttausender Palästinenser, die keine Staatsbürger sind. Und sie leiden weiter unter derselben Diskriminierung, wie sie es im Jahr und in Jahrzehnten zuvor war.

Warum sollte Amnesty jegliche Erwähnung arabischer Menschenrechtsverletzungen an Palästinensern in seinem Bericht zu 2021 weglassen, wenn sie in früheren Berichten angeführt wurden und ihre Lage nicht ansatzweise besser geworden ist?

Hier ist der Grund.

‚Amnesty veröffentlichte seinen Jahresbericht 2021 im März 2022. Das war kurz nachdem Amnesty seinen Bericht ausgab, mit dem es Israel fälschlich der „Apartheid“ gegenüber den Palästinensern beschuldigte.

Sobald Amnesty seinen israelfeindlichen Bericht publizierte, in den es so viele Stunden und so viel Geld investiert hatte, entfernte sie jegliche Erwähnung, dass Jordanien und der Libanon mit ihren palästinensischen Einwohnern weit schlimmer umgehen als Israel es tut!

Es ist unwahrscheinlich, dass das ein Zufall ist. Amnesty Verleumdung Israels wäre davon verwässert worden, hätten sie angeführt, wie arabische Staaten offiziell Palästinenser diskriminieren, die seit Jahrzehnten innerhalb ihrer Grenzen leben. Sie wollten nicht, dass die Leute auf Amnestys eigene Berichte verweisen, um zu zeigen, dass Araber die wahren Schuldigen wegen Apartheid gegenüber Palästinensern sind, weil sie diskriminierende Gesetze haben, die sich gezielt gegen diese richten. 2022 war das Jahr, in dem Amnesty sich den Angriffen auf Israel widmete – sie schufen sogar T-Shirts und Werbegeschenke und ermutigten zu „Stunts“, um die Öffentlichkeit für ihren Kreuzzug zu gewinnen.

Amnesty berichtet nicht nüchtern über Beschuldigungen, Israel verletzte Menschenrechte. Es wirbt enthusiastisch für eine israelfeindliche Kampagne. Zu erwähnen, dass ihre arabischen Geschwister die Palästinenser schlimmer behandeln als das „rassistische, jüdisch-herrenmenschliche“ Israel würde dieser Botschaft schaden.

Also löschten sie alle Menschenrechtsverletzungen an Palästinensern, für die sie nicht Israel verantwortlich machen konnten.

Was beweist, dass Amnesty nicht der unparteiische Vermittler zu Menschenrechten ist, der es vorgibt zu sein. Zumindest wenn es um den Nahen Osten geht, ist Amnesty ein antiisraelisches Propaganda-Organ. Es wirft die Palästinenser im Libanon und Jordanien fröhlich den Wölfen zum Fraß vor. Für sie ist Israel zu dämonisieren ein weit wichtigerer Auftrag als bloße Menschenrechte.

Eine mögliche israelfeindliche Verleumdung und auf jeden Fall ein Eigentor

David Lange, Israellycool, 2. Februar 2023

Eine Reihe israelfeindlicher Accounts in den sozialen Medien, einschließlich dem mit der Hamas verbundenen Quds News Network, haben folgende Anschuldigung gepostet:

Israels Studenten sind heute in einen Gebetsort für Muslime im Hadassah Academic College im besetzten Jerusalem eingebrochen, bevor sie den heiligen Koran auf den Boden warfen und ihren Müll auf dem Boden abluden.

Ich habe nicht gesehen, dass die Geschichte sonst irgendwo erwähnt wird, außer in diesen Accounts in den sozialen Medien, also bezweifle ich, dass sie wahr ist.

Schon 2016 war der muslimische Gebetsraum am selben College tatsächlich verwüstet worden. Ich bin nicht sicher wer die Täter waren, aber der Bericht beinhaltete Fotos:

Beachten Sie, dass der Boden nicht ansatzweise aussieht, wie der Boden im jetzt verbreiteten Foto aussieht. Also gab es dort entweder einen neuen muslimischen Gebetsraum, sie renovierten ihn nach 2016 oder die, die die neue Schändung behaupten, lügen.

Während ich versuche das zu bestätigen, ist eines sicher. Die Hasser haben veröffentlicht, dass das Hadassah Academic College in Jerusalem einen muslimischen Gebetsraum hat! Genau genommen sind rund 20% der Schüler am College Christen oder muslimische Araber.

Wie nett von diesen Israelhassern uns daran zu erinnern, wie lächerlich ihre „Apartheid“-Vorwürfe sind.

UNO beschuldigt Israel eines nigelnagelneuen Verbrechens – „Domizid“ – weil Israel der schlimmste Täter EINES JEDEN Verbrechens sein muss!

Elder of Ziyon, 14. Februar 2023

Die antisemitische Sonderberichterstatterin der UNO für Attacken auf Israel, Francesca Albanese, twitterte:

Die systematische Demontage palästinensischer Häuser, die Errichtung illegaler israelischer Siedlungen und die systematische Verweigerung von Baugenehmigungen für Palästinenser läuft auf „Domizid“ hinaus. Das ist nichts anderes als Israels Versuch die Selbstbestimmung der Palästinenser einzuschränken und ihre Existenz zu bedrohen.

Sie verlinkt zu einem Bericht des brutal israelfeindlichen Menschenrechtsrat, der sagt:

Die internationale Gemeinschaft muss handeln, um systematische und vorsätzliche Hausabrisse und -versiegelungen, rücksichtslose Vertreibung und Zwangsräumungen palästinensischer Menschen in der besetzten Westbank zu stoppen, sagten UN-Experten heute.

Allein im Monat Januar rissen israelische Behörden Berichten zufolge 12 palästinensische Bauwerke in 38 Gemeinden in der besetzten Westbank ab, darunter 34 Wohnhäuser und 15 spenderfinanzierte Bauwerke. Diese Zahl stellt eine Steigerung von 135 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2022 dar und beinhaltet fünf bestrafende Abrisse.

„Der systematische Abriss palästinensischer Häuser, die Errichtung illegaler israelischer Siedlungen und die systematische Verweigerung von Baugenehmigungen für Palästinenser in der besetzten Westbank kommt einem ‚Domizid‘ gleich.“

Hier ist der interessante Teil: Das Wort „Domizid“ wurde letztes Jahr von Balakrishnan Rajagopal geprägt, dem UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf angemessene Wohnunterkunft.

In seinem Bericht definierte er den Begriff so:

Die Angriffe, Bombardierungen und der Artilleriebeschuss ziviler Ziele, das Niederreißen ganzer Städte und Dörfer – womit Millionen in Obdachlosigkeit getrieben werden – sind trotz der Entwicklung der modernen Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts unvermindert weitergegangen“, sagte der UNO-Experte.

Während das internationale Recht alle Formen willkürlichen Hausbaus, Deportation, Vertreibung und Zwangsräumung verbietet, hielt der Sonderberichterstatter eine alarmierende Kontinuität schwerwiegender Verletzungen des Rechts auf angemessen Wohnunterkunft in Zeiten von Konflikten.

In einem bahnbrechenden Bericht drängte Rajagopal die Staaten „Domizid“ – die systematische oder weitverbreitete Verletzung des Rechts auf angemessene Wohnunterkunft – als eigens internationales Verbrechen anzuerkennen.

Rajagopal schuf den Begriff, um ein viel größeres Problem zu beschreiben als nur die gelegentliche Zerstörung von Häusern. Er diskutiert die systematische Zerstörung ganzer Städte und tausende Menschen obdachlos zu machen, nur um Menschen zu verletzen:

„Wie viele weitere Aleppos, Saanas und Mariupols müssen wir noch ertragen? Wir dürfen den Verantwortlichen für solch unerhörte Verbrechen nicht erlauben in Machtpositionen zu bleiben. Sie müssen sich internationaler Gerechtigkeit stellen müssen2, sagte Rajagopal.

Diese Szene in Aleppo ist das, was er mit Domizid meint:

In den etwa 17 Jahren, die ich palästinensische Medien gelesen habe, habe ich nicht einen einzigen Artikel über obdachlose Palästinenser in der Westbank gesehen.

Diejenigen, die illegal Häuser in Area C bauen, haben bereits Häuser in palästinensisch verwalteten Gebieten. Sie sind nicht obdachlos! Sie bauen diese illegalen, gefährlichen Hütten, um Israel Land abzunehmen – mit europäischer Hilfe. Es ist ein rein politischer Schritt. Aber sie haben einen Ort um nachts zu schlafen, nachdem Israel ihre Häuser abreißt. Ich habe nicht gesehen, dass irgendjemand in einem Zelt oder in einem Auto lebt.

Das ist nun gar nicht das, was Balakrishnan Rajagopal im Sinn hatte, als er den Begriff kreierte.

Sobald die UNO ein neues Verbrechen beschreibt, müssen die modernen Antisemiten den Begriff kapern, um ihn (natürlich) gegen Israel anzuwenden und so zu tun, als wäre Israels Abriss illegal gebauter Häuser – zu was es laut Besatzungsrecht verpflichtet ist! – das schlimmstmögliche Beispiel für dieses Verbrechens.

Und seien wir ehrlich: Zu sagen, dass Israel des „Domizid“ schuldig ist, klingt unheimlich viel dramatischer als „Durchsetzung von Bauplanungsrecht“.

Mit der Kaperung des Themas haten die „Experten“ der UNO und Albanese jetzt die tatsächlichen Verbrechen in Syrien, dem Jemen und Russland herabgesetzt. Weil Antisemiten darauf bestehen, dass Juden das schlimmste Volk der Erde sind.

Selbst die progressiven, liberalen, verwestlichten Palästinenser unterstützen Judenmord

Elder of Ziyon, 2. Februar 2023

Bis zum Terroranschlag vom Freitagabend [27.Januar] in Jerusalem verurteilte Mahmud Abbas in der Regel solche Terroranschläge – gewöhnlich auf Drängen der USA

Diesmal machte er das nicht.

Und die palästinensische Intelligenzija, die das Gesicht der Palästinenser für die westliche Welt sind, hat das Memo erhalten.

Gestern [1. Februar] brachten wir, wie wütend Noura Erekat war, dass ein Fernsehproduzent sie interviewen wollten und nach ihrer Reaktion auf den Anschlag fragte. Sie lehnte es ab zu antworten, erklärte aber hilfreich auf Twitter, dass sie das Gefühl hat, die Ermordung von Juden zu feiern ist normales menschliches Verhalten und rechtfertigte die Erschießung jüdischer Zivilisten als „Widerstand gegen Apartheid“.

Erekat ist Rechtsanwältin und Akademikerin; sie ist eine der wortgewandtesten, videogenen Propagandistinnen für die Sache der Palästinenser – und sie rechtfertigt Terror.

Aber sie war nicht die Einzige.

Bei der BBC wurde Yara Harawi von Al-Shabaka gefragt, ob sie zustimmt, dass Anschläge auf unschuldige Israelis den Frieden schwieriger machen. Nachdem sie der Frage auswich, sagte Harawi: „Ich weise die Voraussetzung der Frage zurück.“ Was bedeutet, dass sie nicht einmal zugeben konnte, dass Israelis vor einer Synagoge zu ermorden eine schlechte Idee für den Frieden sein könnte. Nur Israels sind für Frieden verantwortlich – heißt, mit umfassender Kapitulation vor palästinensische Forderungen – während Palästinenser das Recht haben Juden ohne jegliche Folgen zu töten.

Noch erstaunlicher war die Antwort von Husam Zomlog, dem Leiter der palästinensischen Mission in Großbritannien, auf Sky News, als er gefragt wurde, ob er die Ermordung unschuldiger Israelis verurteilt.

Seine Antwort, nachdem er erst versuchte auszuweichen: „Nein.“ Der Interviewer bat ihn ein drittes Mal, er solle bestätigen, dass er einen Terroranschlag wirklich nicht verurteilt und er murmelte etwas und versuchte dann sich daraus herauszuwinden etwas Negatives über die Ermordung von Juden sagen zu müssen, kämpfte hart darum das Gespräch dahin zurückzubringen, wie bösartig Israel ist.

Der Rest seiner Antwort ist vielsagend. Er sagte, er werde weder den Anschlag verurteilen noch den Familien der Opfer kondolieren, weil die Palästinenser „dort gewesen sind, das immer gemacht haben“ – soll heißen, dass Abbas bei früheren Terroranschlägen Pro-forma-Verurteilungen ausgegeben hat (nachdem er von Washington unter Druck gesetzt wurde) und ihnen das nicht ansatzweise half, also ist es an der Zeit die (offensichtlich) vorgetäuschten Verurteilungen einzustellen.

Das ist ein offizieller Vertreter der Palästinenser, der weitgehend zugibt, dass alle früheren Verurteilungen von Terroranschlägen lediglich bedeutungslose Worte waren. Darüber hinaus: Als Palästinenser-Vertreter zuließen, dass sie überredet wurden falsche Verurteilungen von sich zu geben, dann wurde das als großes politisches Zugeständnis betrachtet, das ein Quid-pro-quo verdient – nicht ehrliche Abscheu angesichts des widerlichsten denkbaren Terrors. Zomlog hat im Nachhinein gezeigt, dass die Palästinenser nie gegen Terror gewesen sind.

Wir wissen, dass all das stimmt. Ich habe früher schon gezeigt, dass bestimmte Massenmord-Anschläge über die Jahre hinweg bei den Palästinensern ständig eine Zustimmungsrate von 80% erhalten, weit mehr als die abstrakte Frage „Unterstützen Sie bewaffneten Widerstand“? Die offiziellen palästinensischen Medien vergöttern Terroristen. Schulbücher lehren Schüler, dass Märtyrertum ihre höchste Berufung ist. Die PA hat ausdrücklich und wiederholt gesagt, dass Terroristen und ihren Familien Gehälter zu zahlen die absolut höchste Priorität ihres Haushalts ist.

Alle drei sind Sprecher für die Palästinenser im Westen, offiziell wie inoffiziell. Sie sind wortgewandte und attraktive Gesichter palästinensischer Moderatheit und Modernität. Und jeder einzelne von ihnen billigte, dass Juden niedergemetzelt werden, ob nun ausdrücklich oder implizit.

Ein weiteres prominentes palästinensisches Symbol war diese Woche ebenfalls in den Nachrichten und die Geschichte dieser Frau belegt weiter, dass diese Exemplare nicht anormal, sondern Mainstream sind.

Susan Abulhawa ist eine hochgelobte palästinensisch-amerikanische Autorin und Feministin und bezeichnet sich selbst als Menschenrechtsaktivistin. Sie repräsentiert das beste Gesicht der Palästinenser im Westen – sensibel, wortgewandt, liberal.

Sie wurde vor kurzem auf Twitter gesperrt, was bei ihren Fans einen kleinen Aufruhr auslöste. Ich weiß nicht, was sie schrieb, das die Regeln verletzte.

Allerdings hielt Adin Haykin fest, dass in einem ihrer Publicity-Fotos ein interessantes Bild an der Wand ihres Büros hängt.

Eines ihrer Kultobjekte ist eine Terroristin, die 13 israelische Kinder ermordete.

Zomlot, Abulhawa, Erekat und Hawari sind die am stärksten verwestlichten Palästinenser. Sie sind das Gesicht, das die Palästinenser der Welt zeigen wollen, damit die Leute von ihnen nicht als islamische Extremisten denken (obwohl Umfragen zeigen, dass sie genau das sind).

Doch selbst diese progressiven, aufgeklärten Palästinenser unterstützen Terrorismus gegen Israelis und betrachten die Ermordung von Juden als lobenswert, statt als etwas, das verurteilt werden sollte.

Abgesehen von mutigen Palästinensern wie Khaled Abu Toameh und Bassam Eid ist die Unterstützung von Terror selbst bei denjenigen Palästinensern einhellig, die am meisten und am lautesten von Menschenrechten reden.

Ähnlich verurteilte nicht eine einzige palästinensische „Menschenrechts“-NGO den Anschlag von Jerusalem, sondern mehrere von ihnen oder ihre Anführer priesen ihn in den sozialen Medien.

Wenn die Leute, deren Job es ist palästinensischen Extremismus für den leichtgläubigen Westen reinzuwaschen, selber Fans von Terroristen wie Dalal Mughrabi oder Khairi Alqam sind, dann ist es ziemlich offensichtlich, dass nicht Israel das Friedenshindernis ist.

Mit einem blutrünstigen, Juden hassenden Todeskult kann Israel keinen Frieden schließen.

Denkt daran: Für viele Israel-Hasser sind auch ihre israelischen Verbündeten der Feind

David Lange, Israellycool, 25. Januar 2023

Israels neuer Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir wies vor kurzem die Polizei an „Palästinenser“-Flaggen in der Öffentlichkeit zu verbieten. Also fand ein linker Aktivist namens Yossi Zabari ein „Schlupfloch“, etwas, das viele Israel-Hasser begrüßten:

„Das israelische Apartheidsystem will die Palästinenserflagge verbieten, was ein Angriff auf unsere Identität, Geschichte und Recht auf Selbstbestimmung ist. Dieser Mann läuft stolz mit einem Schild herum das auf Hebräisch „Palästinenser-Flagge“ sagt; in unserem Kampf um Freiheit brauchen wir Kreativität.“
Israel: verbietet Palästinenser-Flagge
dieser Typ: macht eine Flagge, die sagt „Palästinenser-Flagge“
Apartheid-Israel verbietet die Palästinenser-Flagge, dieser Mann läuft in Tel Aviv mit einem Plakat herum, das „Die Palästinenser-Flagge“ sagt.

Viele, aber nicht alle. Nehmen wir Jennine Khalik mit dem „Ich drohte David Lange zu verklagen und alles, was ich bekam, war dieses lausige T-Shirt Drohung mit einer Gegenklage“-Ruhm.

Das ist nicht lobenswert. Diese Siedler protestieren gegen eine einzelne Regierung, nicht gegen den Staat selbst. Der Misston ist außergewöhnlich und ich bin der Siedler auf unserem Land müde, die geehrt werden, wenn die geehrt werden, wenn Palästinenser Widerstand gegen die Besatzung leisten und seit undenkbaren Zeiten den Preis dafür zahlen.
Moment: Dieser Typ ist kein Palästinenser?
Nein, ein Siedler-Comedian – für die ist das Comedy

Für sie spielt es keine Rolle, dass Zabari die palästinensischen Araber unterstützt und einige ziemlich widerliche Sachen über pro-Israelis postet:

„Haus-Neger – damit meinte er Malcolm X“

Für sie ist er nichts weiter als ein „Siedler“.

Übrigens lebt Zabari in Tel Aviv, das ist also lediglich eine Erinnerung daran, dass Khalik in Wirklichkeit ganz Israel von der Landkarte gewischt sehen will.

Und wenn die Hamas eine Rakete auf sein Haus in Tel Aviv schießen würde, dann denke ich, sie würde keine schlaflose Nacht deswegen haben.

Wie kann irgendjemand es wagen zu erwarten, dass die Palästinenser sich zurücklehnen und das akzeptieren, kapitulieren? Wie kann irgendjemand es wagen den Palästinensern irgendeine Widerstandsmethode vorzuwerfen? Wie kann irgendjemand es wagen die palästinensische Sprache, den Widerstand, die Wut im Zaum halten?

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Wie aufs Stichwort konnte man auf twitter einen weiteren Beleg finden:

„Antizionistischer Jude“ Cool, du bist an meinem Tisch trotzdem nicht willkommen

israelfeindliches Eigentor des Tages: Palästina-Poster

David Lange, Israellycool, 11. Januar 2023

Wir haben es schon oft gesehen: Israelhasser und Judehasser posten die alten Palästina-Poster, um irgendwie zu beweisen, dass ein „Palästina“ existierte, sind sich aber nicht bewusst, dass diese von der Jewish Agency erstellt wurden, um für jüdischen Tourismus ins Heilige Land vor der Staatsgründung Israels 1948 zu werben.

Das hier dürfte allerdings das erste Mal sein, dass die Hasser das Foto eines Posters mit dem Text gepostet haben, der zeigt, dass es von der Jewish Agency erstellt wurde, um jüdischen Tourismus ins Heilige Land zu bewerben1

Deutscher Botschafter in Israel lobt israelfeindliche NGO

Ir Amim ist gegen die Sicherheitsbarriere und beschuldigt Israel der Apartheid

JNS.org, 15. Dezember 2022

Der deutsche Boschafter in Israel Stefen Seibert (Foto: über Publica via Wikimedia Commons)

In einer Serie von Tweets haben der deutsche Botschafter in Israel, Stefen Seibert, und der Gesandte in Ramallah, Oliver Owcza, die israelfeindliche NGO Ir Amim in Kommentaren zu ihrer Tour mit der Gruppe am Dienstag gelobt.

Laute eines Berichts von NGO Monitor in Jerusalem von 2021 kritisierte Ir Amim Israels Sicherheitsbarriere, während „der Kontext der palästinensischen Terroranschläge und israelischer nationaler Sicherheitsbedenken ausgelassen wird“.

NGO Monitor hielt fest, dass Ir Amim argumentiert, die Sicherheitsbarriere „zieht Viertel aus der Stadt [Jerusalem] mit den Ziel heraus den Anteil der Palästinenser zu reduzieren“ und dass die „demografische Begründung der Barriere daher gegenüber der Sicherheitsbegründung überwiegt“.

„Ir Amim beschuldigt Israel regelmäßig Jerusalem zu ‚verjuden‘ und wirbt für das palästinensische Narrativ zur Stadt, einschließlich der Behauptungen, dass ‚Regierungsmacht an die Siedlerorganisationen übergeben wurden‘ und archäologische Grabungen ein wichtiges ‚Werkzeug im Kampf um die Kontrolle‘ über Jerusalem geworden sind“, sagte NGO Monitor.

Berlins Botschafter schrieb am Dienstag auf Twitter: „Begleitete @GerRepRamlallah Oliver Owcza bei einer aufschlussreichen Tour mit @IrAmin’s Judith Oppoenheimer zu Schwerpunkten wie [den Ostjerusalemer Vierteln] Silean & Givat Hamatos.“

NGO Monitor enthüllte: „Im Mai 2021 teilte Ir Amim auf seiner Website einen Artikel, der im Irish Journal veröffentlicht wurde und den Titel trug: ‚Vertreibungen aus Jerusalem sind ein Mikrokosmos der Apartheid Israels – Gerechtigkeit erfordert Handeln‘; darin wurde die irische Regierung aufgefordert den Bericht von Human Rights Watch zu ‚studieren‘, der Israel der Apartheid beschuldigt und ‚entsprechend ihrer Empfehlungen zu handeln‘.“

Der Wächtergruppe sagte auch: „Ir Amim verurteilte den Beschluss des israelischen [Verteidigungs-] Ministeriums sechs palästinensische NGOS als Terrororganisationen einzustufen.“

JNS schickte eine Presseanfrage an Seibert, hat aber bis Redaktionsschluss keine Antwort erhalten. Der Botschafter hat eine Geschichte sich zu weigern Anfragen israelischer Nachrichtenorganisationen zu beantworten.