Eine Geschichte aus Israel

David Lange, Israellycool, 15. August 2019

Nach einer Trauerwoche wollte ich dies eines der ersten Dinge sein lassen, die ich hier nach meiner Auszeit einstelle.

Die einzige Geschichte aus Israel, die Sie meiner Meinung nach hören müssen:

„Bist du Christ oder Jude?“, fragte mein Uber-Fahrer Abed aus heiterem Himmel. Ich sagte ihm, dass ich amerikanischer Christ bin – aber auf dem Weg einen jüdischen Freund in Jerusalem zu besuchen. „Ich habe mein ganzes Leben in Jerusalem verbracht“, sagte er mir. „Ich bin Muslim. Ich habe eine Ehefrau und drei Kinder. Jerusalem ist mein Leben.“

Ich fragte ihn, wie es ist eine Familie in einer so bedeutenden Stadt aufzuziehen.

„Ich würde meine Kinder nirgendwo sonst aufziehen“, sagte er. „Haben Sie die Westbank gesehen? Niemand arbeitet. Gaza? Nein. Andere muslimische Länder – wären für meine Kinder nicht gut. Nein. Israel ist das Beste, was man haben kann. Dies ist der beste Ort der Welt.“

Ich sagte ihm, viele Westler wären überrascht zu hören, dass ein praktizierender Muslim so von Israel spricht.

„Die Medien lügen zu Israel“, sagte er ohne zu zögern. „Dies ist ein wunderschöner Ort. Ich habe ein Zuhause. Meine Familie ist sicher. Meine Religion ist frei. Demokratie. Meine Kinder haben ein gutes Leben – und meine Kinder sind alles, wofür ich lebe.“

In diesem Moment schmolzen tausend Jahre religiöser Spannungen weg – und es war einfach ein glücklicher Ehemann und Vater, der mein Uber entlang der abgenutzten Jerusalemer Altstadtmauern fuhr.

„Christen, Muslime, Juden – wir alle können Israel lieben“, sagte er. Ich stieg aus dem Auto und dankte ihm für die beste Uber-Fahrt meines Lebens. „Gott segne Sie“, sagte Abed.

Glauben Sie den kaputten Medien nicht.

Die überwiegende Mehrheit der Menschen auf dieser Erde sind einfach anständige Männer und Frauen, die ihre Familien lieben und sicher sein wollen.

Das ist die einzige Geschichte aus Israel, die Sie meiner Meinung nach hören müssen – eine sehr israelische Geschichte aus dem Verheißenen Land.

Ich ermutige Sie alle Israel zu besuchen und selbst die Wahrheit anzusehen.

Quelle: Benny Arthur Johnson

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Wächter Israels (12)

gefunden auf Facebook:

Amira al-Hayb, geboren 1985, war Israels erste arabisch-beduinische Soldatin in einer Kampfeinheit. Im Alter von 19 Jahren entschloss sie sich in die Israelischen Verteidigungskräfte einzutreten.
Das sorgte für enormen Widerspruch einiger in der beduinischen Gesellschaft, hauptsächlich seitens Geistlicher und Anhängern der Islamischen Bewegung. Die Rekrutierung von männlichen Beduinen ist zwar in Israel alltäglich, aber für Frauen galt es als tabu. Ihrem Vorbild folgend sind mehr Beduinenfrauen in die IDF eingetreten.

Israelisch-arabische Busfahrerin: Die jüdischen Fahrgäste ermutigen mich mehr als die arabischen

Aussie Dave, Israellycool, 13. Februar 2019

Man sollt bereits wissen, dass Verleumdung ds „Apartheid-Israel“ lächerlich ist, zumindest wenn man Israellycool liest und aufgepasst hat.

Man dürfte ich ebenfalls daran erinnern, dass es in Israel muslimische Busfahrerinnen gibt (hallo, Saudi-Arabien!).

YNet hat eine davon interviewt und ich bin habe weiter gemacht und einige der interessantesten und aufschlussreichsten Teile übersetzt. Was das Video erzählt: Sie wird von ihren jüdischen Landsleuten normal behandelt und erhält sogar mehr Ermutigung von ihnen als von ihren arabischen Geschwistern.

Gibt es Leute, die negativ reagieren?
Von Angesicht zu Angesicht überhaupt nicht.
Die jüdischen Fahrgäste ermutigen mich sogar mehr als die arabischen.
Nun, weil ich Araberin mit Hijab bin, sprechen die arabischen Fahrgäst nicht gern mit mir.
Es gibt Haredim (ultraorthodoxe Juden), die steigen ein und sagen zu mir: „Gut gemacht.“ Und dann gibt es solche, die die äußern sich verwundert
und fragen: „Warum bist du am Freitag nicht in der Moschee und betest?“
Gestern fragtemich eine Frau: „Wie kannst du eine religiöse Frau sein, die einverstanden ist, dass ihr Geld in die Hand gegeben wird?“
Ich sagte, wie immer: Unsere Religion ist tolerant.

Wieder eine Palli-Propagandalüge

Aussie Dave, Israellycool, 14. Dezember 2018

Shehab News erklärt “Jüngste Ärztin der Welt” sei Palästinenserin. Sie ist weder palästinensisch noch die jüngste der Welt

Die die Hamas liebende palästinensische Nachrichtenagentur Shehab News erklärt, die jüngste Ärztin der Welt sei eine Palästinenserin.

Versuchen Sie mal, das Mona selbst zu erzählen. Ihr Facebook-Profil offenbart, dass sie sich als in Israel lebende Araberin bezeichnet.

Mona teilt zudem eine Reihe Posts auf Hebräisch, einschließlich zu ihrer Firma, die stolz Mona präsentiert.

Da gibt es noch die Tatsache, dass sie nicht die jüngste Ärztin der Welt ist. Im Alter von 23 vielleicht die jüngste in Israel. Vielleicht.

Wie auch immer, erwarten Sie nicht, dass Shehab News erklärt, wie in Israel, das so bösartig, völkermörderisch und Apartheid ist, jemand wie Mona dort Erfolg haben kann.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20. – 26. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 20.05.2018:

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Arabern im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und forderten die Freilassung der Freitag bei ähnlichen Demonstrationen festgenommenen Gewalttätern.
Ihnen stellten sich Israelis gegenüber, die die Hatikva sangen.

Montag, 21.05.2018:

Die PA-Bevölkerung ist für Freitag zu einem „Marsch auf Jerusalem aufgerufen“ worden.

Ein 54-jähriger Terrorist starb in einem israelischen Gefängnis an einem Herzproblem, was gewalttätige Krawalle von Mitgefangenen auslöste. Ein Gefängniswärter musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Gaza-Araber, der sich gestern selbst anzündete, machte das als Protest gegen die Hamas.

Die PA will eine offizielle Klage beim ICC in Den Haag einreichen; Anlass ist die israelische Politik in Judäa und Samaria. Außerdem soll eine Klage gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gegen die USA erfolgen.

Die Hamas will die „Proteste“ am Gaza-Zaun im Juni wieder aufnehmen.

Die IDF hat einen (provisorischen) Zaun zwischen Beit-El und Jilazoun in Samaria aufgestellt; Grund sind gehäufte Anschläge gegen Juden; der Zaun soll eine Pufferzone schaffen.

Mittwoch, 23.05.2018:

Der Islamische Staat behauptet, Israel habe IS-Basen im Sinai angegriffen.

Sicherheitskräfte konnten den Terroristen festnehmen, der gestern auf ein israelisches Fahrzeug schoss.

Es gibt wieder Gerüchte, dass Israel und Hamas über einen langfristigen Waffenstillstand verhandeln. (Die Hamas hatte das am Wochenende erst wieder bestritten.)

Donnerstag, 24.05.2018:

Seit Beginn des heiligen muslimischen Monats Ramadan hat es einen starken Anstieg von versuchten Terroranschlägen auf Juden gegeben.

Der Brandanschlag auf die Kirschplantage gestern wurde mit einem brennenden Reifen verübt und richtete Schaden an. (Video der Auswirkungen)

Bei einem festgenommen Araber, der den Grenzzaun vom Gazastreifen überwunden hatte, wurden vor seiner Einlieferung ins Gefängnis 6 Handys gefunden, die er dorthin schmuggeln wollte.

Der Oberste Gerichtshof Israels beschied für den Abriss eines illegal errichteten Beduinendorfs bei Jerusalem.

Es gibt Berichte über laute Explosionen am Flughafen Hama in Syrien. Nach Angaben syrischer Medien soll es sich um einen Raketenangriff gehandelt haben, der von der Luftabwehr zurückgeschlagen wurde. Aus syrischen Medien heißt es, Israel habe den Angriff durchgeführt.

Freitag, 25.05.2018:

Ein Prediger des PA-Fernsehens: „Wir werden Jerusalem einnehmen, wenn nicht friedlich, dann mit Gewalt… Allah, vertreibe die Juden.“

Hassan Nasrallah prahlt: Wenn ein Krieg mit Israel ausbricht, werden wir (die Hisbollah) gewinnen.

Der gestern durch einen geworfenen Marmorblock schwer verletzte Soldat befindet sich weiterhin in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Samstag, 26.05.2018:

Der Soldat mit der schweren Kopfverletzung durch einen geworfenen Marmorblock verstarb heute.