Ella Wayweya ist ein großer Stachel im Fleisch der Israelhasser

David Lange, Irsaellycool, 1. September 2021

Gestern erhielt Ella Wayweya den Rang eines Majors, was sie zur ranghöchsten arabischen Muslima in der IDF macht.

Ella twitterte auf Arabisch:

Die glücklichsten Momente sind die, in denen du das Gefühl hat, dass dein Traum Wirklichkeit wird und dass die Anstrengungen, Erfolg zu haben, mit Stolz wahr werden. Das war gestern der Fall, als ich den Augenblick erlebte, den ich immer angestrebt und von dem ich geträumt habe: meine Beförderung in den Rang eines Majors der IDF.

Es verging ein Moment, der meine Vergangenheit und meine Anstrengungen zusammenfasst und auf meine Schultern nicht nur einen Rang, sondern die Verantwortung legte einen Auftrag fortzusetzen, der höher als Gott selbst ist, nämlich diesem Land zu dienen, zu dem ich als Mensch und Bürger gehöre.

Ein historischer Moment. Das sagte IDF-Sprecher Brigadegeneral Ran Kochay! Und wie großartig es ist, die Großartigkeit dieses Landes, zu dem ich gehöre und das Wissen, dass ich dafür mein Herz für immer dafür schlagen lasse.

Sollte das nicht ausreichen die Köpfe der Hasser implodieren zu lassen: Ella hat auch Folgendes zu Protokoll gegeben:

„Ich lebe im Staat Israel. Also lebe ich hier gemäß der israelischen Flagge. Ich werde nicht lügen und die Flagge Palästinas hissen. Ich in auf jede Weise Israelin.“

„Ich bin Ella. Eine Frau, eine Araberin, eine Muslima und eine Israelin. So definiere ich mich. Im Alter von 16 Jahren erhielt ich den blauen Personalausweis, wie jeder Bürger des Staates Israel. Er bedeutet, dass ich Israelin bin. Ich wurde hier geboren, lebe hier, ging hier zur Schule. Ich bin Israelin. Im Grunde deshalb und um mich noch mehr so zu fühlen, beschloss ich in der IDF zu dienen.“

„Ich bin zu hundert Prozent Israelin. Und sehr stolz darauf.“

Ella ist sehr versiert und eindeutig für Höheres bestimmt.

Hauptmann Ella (stellvertretender IDF-Sprecherin) wurde in Qalansawa in eine muslimische Familie geboren. Sie ging in Atid zur Schule, wo sie die Oberschule abschloss. Sie hat am Netanya Academic College einen Bachelor in Kommunikation mit Auszeichnung und einen Master mit Auszeichnung in Regierungs- und politischem Marketing an der IDC Herzliya gemacht.

2010 gründete sie das Projekt „Living Together“ –eine Gruppe, die Araber und Juden zusammenbringt, um interkulturelles Verständnis und Koexistenz zu schaffen.

Noch vor ihrem Militärdienst arbeitete sie im Bereich Kommunikation; Hauptmann Ella war zwei jahre lang Sprecherin der Sendung „Belarabi Achla“ im Radio Kol Netanya (ist dem National College Netanya angeschlossen).

Hauptmann Ella (Stellvertretender IDF-Sprecherin) leistete 2011 als Freiwillige ein Jahr Zivildienst im Meir-Krankenhaus in Kfar Saba. Danach meldete sie sich 2013 freiwillig zum Dienst in den „Israelischen Verteidigungskräften“, als erste Soldatin aus dem „Dreieck“. Angesichts der Sensibilität der Sache verheimlichte sie ihren Dienst in der israelischen Armee vor ihren Familienmitgliedern und ihrer Umgebung. Sie beendete ihre Ausbildung als vorbildliche  Soldatin. Während ihres Dienstes nahm sie an vielen Einsätzen teil. Dazu gehörten die Operation Eitan, auch bekannt als Operation Fels in der Brandung; auf Arabisch: عملية الجرف الصامد; an „Schwarzer Gürtel“, „Nördlicher Schutzschild“, „Rückkehr der Brüder“ und der Gewalt- und Terrorwelle von 2015.

Ende 2019 hatte Hauptmann Ella „Ella Waweya“, die arabische Muslima, die beschloss Offizierin in der IDF zu werden, keine Angst mehr laut zu sagen: „Die israelische Flagge gibt mir ein Gefühl der Begeisterung, Zugehörigkeit und Liebe“ und machte ihren Militärdienst öffentlich; sie begann „Captain Ella Videos“ herzustellen – eine Reihe informierender Videos über Israel und die IDF für die arabische Gesellschaft.

Ich habe so eine Ahnung: Ella Wayweya wird eines Tages Abgeordnete in der Knesset sein. Jedenfalls hoffe ich, dass sie das sein wird.

Diese Israel bedrohende „demografische Bombe“ ist jetzt eher ein Knallbonbon

Elder of Ziyon, 18. August 2021

Erinnern Sie sich an die Artikel aus den 1990-er und frühen 2000-er Jahren, die eine demografische Bombe vorhersagten, die Israel zerstören würde?

Diese Titelseite im der St. Petersburg Times aus Florida vom 21. September 2003 war typisch:

„Massenbevölkerungswaffe“ – Ich will viele Jungen haben, damit wir mehr Menschen haben und die Juden wegbekommen.“

Beachten Sie das Zitat – der gesamte Grund, dass diese Frau viele Kinder haben will, ist, weil sie die Juden ethnisch säubern will.

In diesem Artikel sagte der israelische Demograf Arnon Soffer zuversichtlich voraus, dass es bis 2020 8,5 Millionen Araber in den von Israel kontrollierten Gebieten gibt gegenüber 6,5 Millionen Juden.

Mit seinen Vorhersagen der arabischen Bevölkerung lag er um 1,5 Millionen daneben.

Das arabische Bevölkerungswachstum hat im Verlauf der Jahre stetig abgenommen und ihre Geburtenrate ist abgestürzt. Während die palästinensisch-arabischen und die israelisch-arabischen Geburtenraten pro tausend 2001 in der Regel mehr als doppelt so hoch lagen wie die der Juden ein Israel, liegen sie heute fast gleichauf.

Geburtenraten für Juden, arabische Israelis und palästinensische Araber 1996 bis 2020

Dazu übertraf die Fruchtbarkeitsrate der jüdischen Frauen in Israel 2018 die der arabisch-israelischen Frauen.

Das soll nicht heißen, dass das kein Thema mehr wäre, aber das Argument, Israel müsse in Panik verfallen und den Palästinensern einen Staat geben, weil es demografisch bedroht wird, hat viel von seiner Dringlichkeit verloren – besonders seit Israel sich in Sachen Gaza seine Hände gewaschen und kein Interesse hat diesen Sektor mit 2,1 Millionen Arabern unter seiner Kontrolle zu haben.

Interessanterweise scheinen die meisten Feministen kein Problem mit den Gründen für eine höhere arabische Geburtenrate zu haben – eine patriarchalische Kultur, Frauen, denen der Mut genommen wird Arbeit zu suchen, illegale Abtreibungen und Polygamie.

Zur Impflüge der Palästinenser-Anhänger

Hillel Neuer, twitter, 19. August 2021

Die, die – wie Ken Roth – davon besessen sind Israel zu dämonisieren, verbreiteten dieses Jahr die Lüge, Israels Impfprogramm würde Araber diskriminieren.

Das war eine Lüge und ist es weiterhin.

Sehen Sie unten, wie Israels Premierminister Naftali Bennett eine israelisch-arabische Stadt besucht, um die Leute dazu zu bringen sich impfen zu lassen.

Premier Bennet besuchte das Impfzentrum in Taibe als Teil der Bemühungen im arabischen Sektor zur Impfung zu ermutigen.
„Ich appelliere an die öffentlichen Führer im arabischen Sektor und bitte Sie sich dem Kampf um die Rettung von Leben anzuschließen. Ihr Leben ist mir wichtig. Lassen Sie sich impfen.“

Die Radikalisierung der israelischen Araber

Prof. Efraim Karsh, BESA Center, 12. August 2021

Israelische Araber greifen in Jerusalem im Mai 2021 Autos und einen Bus an. (Foto: IDF via Wikipedia)

Zusammenfassung: Die Krawalle israelischer Araber im Mai 2021 waren, wie ihre Vorgänger vom Oktober 2000, kein Akt sozialen Protests, sondern ein nationalistischer/islamistischer Aufstand zur Unterstützung eines Angriffs von außen. Es waren keine sozioökonomischen Missstände, die die israelischen Araber dazu trieben zum zweiten Mal innerhalb von 20 Jahren mutwillig Gewalt gegen ihre jüdischen Landsleute zu verüben, sondern die zunehmende Radikalisierung, die mit der Jahrzehnte langen Verbesserung ihrer sozioökonomischen Lage einhergingen.

Wenn in den 1950-er und frühen 1960-er Jahren, als die sozioökonomische Lage der israelischen Araber am schlechtesten war, es bei ihnen kaum politische, nationalistische oder religiöse Opposition gab, so wurden sie, je erfolgreicher, wohlhabender, besser gebildet und politisch sensibilisierter sie wurden, auch die Hetze ihrer Führung gegen den Staat, dessen Bürger sie sind, immer größer – bis zu dem Punkt, an dem viele gewöhnliche Araber dazu gebracht wurden ihre Minderheitsexistenz im jüdischen Staat offen infrage zu stellen. Daher der Aufstand vom Oktober 2000, nach einem Jahrzehnt mit Regierungsgaben an arabische Stadtverwaltungen, die um 550% zunahmen und der Zahl arabischer öffentlicher Bediensteter sich fast verdreifachte, und daher der weit gewalttätigere Aufruhr vom Mai 2021 – nach einem weiteren Jahrzehnt massiver Investitionen der Regierung in den arabischen Sektor, darunter ein sozioökonomisches Hilfsprogramm im Umfang von NIS 15 Milliarden (fast €4 Milliarden).

Natürlich würden viele israelischen Araber immer noch zufrieden sein ihr Leben weiterzuführen und Nutzen aus den Freiheiten und Gelegenheiten ziehen, die Israel bietet, egal wie viel sie sich über ihren Minderheitsstatus in einem jüdischen Staat ärgern. Aber von Anbeginn des arabisch-israelischen Konflikts vor einem Jahrhundert hat die palästinensisch-arabische Gesellschaft immer militante Segmente beinhaltet, die groß genug waren, ihrer immerwährenden extremistischen Führung zu erlauben die schweigende Mehrheit wiederholt in Katastrophen zu bewegen. Eine britische Untersuchungskommission unter der Leitung von Lord Peel fand schon 1937 heraus: „Wir haben festgestellt, dass dies, obwohl die Araber von der Entwicklung des Landes durch jüdische Immigration profitiert haben, keinen versöhnlichen Effekt gehabt hat. Im Gegenteil, die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Palästina hat die Verschlechterung der politischen Lage bedeutet.“

So wie Haddsch Amin al-Husseini und Yassir Arafat ihre unglückseligen Untertanen unter völliger Missachtung der massiven materiellen Gewinne aus der arabisch-jüdischen Koexistenz in katastrophale Konflikte verwickelten, die in ihrem kollektiven Untergang und Staatenlosigkeit gipfelten, so verwendeten die Führer der Araber Israels die enormen sozioökonomischen Fortschritte ihrer Wähler im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte als Mittel zur Radikalisierung statt zu Modernisierung.

Diesbezüglich bedeutet die Teilnahme der islamistischen Partei Ra’am an der zusammengewürfelten Regierungskoalition, die nach den Krawallen vom Mai 2021 gegründet wurde, die Fortsetzung dieses gefährlichen Trends statt der zunehmenden Israelisierung der arabischen Gemeinschaft des Landes. Anders als die Beteiligung der inzwischen untergegangenen Vereinten Arabischen Liste (nicht mit der heutigen Gemeinsamen Liste zu verwechseln) in den von der Arbeitspartei geführten Regierungen 1974 bis 1977, ganz zu schweigen von den arabischen Ministern und stellvertretenden Ministern in einander folgenden Regierungen der Arbeitspartei und des Likud, die Einverständnis mit Israels jüdischem Charakter implizieren. Ra’ams Beteiligung ist ein opportunistischer Trick zur Stärkung der Position des arabischen Sektors, besonders der vorwiegend beduinischen Wählerschaft der Ra’am gegenüber dem Staat ohne seine Legitimität zu akzeptieren. Und während Ra’am zweifellos in der Lage sein wird weitreichende kurzfristige Gewinne zu erpressen, die Israels Souveränität und seine Fähigkeit seine arabische Minderheit zu regieren untergrübt, ist diese Entwicklung praktisch vorprogrammiert gewaltig nach hinten loszugehen, indem arabische Radikalisierung und jüdischer Frust intensiviert werden, was die zwei Gemeinschaften in absehbarer Zeit auf einen Kollisionskurs setzen wird.

Neuestes „Apartheid?“-Poster, diesmal mit Ayman Odeh

Elder of Ziyon, 18. März 2021

Wenn ich mir das Rambam-Krankenhaus ansehe, dann sehe ich, dass 31% der Ärzte Araber sind.
Im Krankenhaus Rothschild-Bnei Zion gibt es 15 Abteilungen, 8 davon werden von Arabern geleitet.
Wenn ich mir das Technion ansehe, sehe ich, dass 23% der männlichen Studenten Araber sind.
35% der Studentinnen sind arabisch.
Wenn ich mir die Universität Haifa ansehe, sehe ich, dass 46% der Studenten Araber sind.
Im High-Tech-Bereich gibt es in den letzten fünf Jahren einen Zunahme von 1.300% der Araber.

Wir sind eine erfolgreiche Bevölkerung! Erfolgreich!

Zitat von Ayman Odeh, Chef der arabischen Partei Israels.

Apartheid?

[Anmerkung heplev: Ayman Odeh ist der Fraktionschef der „Gemeinsamen Arabischen Liste“ in der Knesset, ein vehementer Verleumder Israels und Palästinenser-Propagandist übelster Sorte, der Israel nur allzu gerne Apartheid vorwirft]