Wieder eine Palli-Propagandalüge

Aussie Dave, Israellycool, 14. Dezember 2018

Shehab News erklärt “Jüngste Ärztin der Welt” sei Palästinenserin. Sie ist weder palästinensisch noch die jüngste der Welt

Die die Hamas liebende palästinensische Nachrichtenagentur Shehab News erklärt, die jüngste Ärztin der Welt sei eine Palästinenserin.

Versuchen Sie mal, das Mona selbst zu erzählen. Ihr Facebook-Profil offenbart, dass sie sich als in Israel lebende Araberin bezeichnet.

Mona teilt zudem eine Reihe Posts auf Hebräisch, einschließlich zu ihrer Firma, die stolz Mona präsentiert.

Da gibt es noch die Tatsache, dass sie nicht die jüngste Ärztin der Welt ist. Im Alter von 23 vielleicht die jüngste in Israel. Vielleicht.

Wie auch immer, erwarten Sie nicht, dass Shehab News erklärt, wie in Israel, das so bösartig, völkermörderisch und Apartheid ist, jemand wie Mona dort Erfolg haben kann.

Advertisements

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20. – 26. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 20.05.2018:

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Arabern im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und forderten die Freilassung der Freitag bei ähnlichen Demonstrationen festgenommenen Gewalttätern.
Ihnen stellten sich Israelis gegenüber, die die Hatikva sangen.

Montag, 21.05.2018:

Die PA-Bevölkerung ist für Freitag zu einem „Marsch auf Jerusalem aufgerufen“ worden.

Ein 54-jähriger Terrorist starb in einem israelischen Gefängnis an einem Herzproblem, was gewalttätige Krawalle von Mitgefangenen auslöste. Ein Gefängniswärter musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Gaza-Araber, der sich gestern selbst anzündete, machte das als Protest gegen die Hamas.

Die PA will eine offizielle Klage beim ICC in Den Haag einreichen; Anlass ist die israelische Politik in Judäa und Samaria. Außerdem soll eine Klage gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gegen die USA erfolgen.

Die Hamas will die „Proteste“ am Gaza-Zaun im Juni wieder aufnehmen.

Die IDF hat einen (provisorischen) Zaun zwischen Beit-El und Jilazoun in Samaria aufgestellt; Grund sind gehäufte Anschläge gegen Juden; der Zaun soll eine Pufferzone schaffen.

Mittwoch, 23.05.2018:

Der Islamische Staat behauptet, Israel habe IS-Basen im Sinai angegriffen.

Sicherheitskräfte konnten den Terroristen festnehmen, der gestern auf ein israelisches Fahrzeug schoss.

Es gibt wieder Gerüchte, dass Israel und Hamas über einen langfristigen Waffenstillstand verhandeln. (Die Hamas hatte das am Wochenende erst wieder bestritten.)

Donnerstag, 24.05.2018:

Seit Beginn des heiligen muslimischen Monats Ramadan hat es einen starken Anstieg von versuchten Terroranschlägen auf Juden gegeben.

Der Brandanschlag auf die Kirschplantage gestern wurde mit einem brennenden Reifen verübt und richtete Schaden an. (Video der Auswirkungen)

Bei einem festgenommen Araber, der den Grenzzaun vom Gazastreifen überwunden hatte, wurden vor seiner Einlieferung ins Gefängnis 6 Handys gefunden, die er dorthin schmuggeln wollte.

Der Oberste Gerichtshof Israels beschied für den Abriss eines illegal errichteten Beduinendorfs bei Jerusalem.

Es gibt Berichte über laute Explosionen am Flughafen Hama in Syrien. Nach Angaben syrischer Medien soll es sich um einen Raketenangriff gehandelt haben, der von der Luftabwehr zurückgeschlagen wurde. Aus syrischen Medien heißt es, Israel habe den Angriff durchgeführt.

Freitag, 25.05.2018:

Ein Prediger des PA-Fernsehens: „Wir werden Jerusalem einnehmen, wenn nicht friedlich, dann mit Gewalt… Allah, vertreibe die Juden.“

Hassan Nasrallah prahlt: Wenn ein Krieg mit Israel ausbricht, werden wir (die Hisbollah) gewinnen.

Der gestern durch einen geworfenen Marmorblock schwer verletzte Soldat befindet sich weiterhin in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Samstag, 26.05.2018:

Der Soldat mit der schweren Kopfverletzung durch einen geworfenen Marmorblock verstarb heute.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 06.05.2018:

Der gestern zerstörte Terrortunnel war der neunte, den die IDF in den letzten Monaten zerstörte. 4 davon wurden innerhalb des Gazastreifens zerstört, 5 auf israelische Seite:

Die Hamas-Führer hatten gerade erst geschworen auf den Grenzzaun zu marschieren und sich dort gegebenenfalls von Soldaten erschießen zu lassen – und jetzt ist Ismail Haniyeh erstmal schnell Richtung Kairo entfleucht.

Heute war eine Rekordzahl jüdischer Besucher auf dem Tempelberg, insgesamt 2.048 (1.626 am Vormittag, 458 nachmittags).

Zum anstehenden „Nakba“-Tag und den dazu angekündigten massiven Störungen am Gaza-Zaun hat die IDF ihre Vorbereitungen abgeschlossen; dazu wurden die Einsatzkräfte stark aufgestockt. Auch die Feuerbekämpfungskapazitäten wurden massiv verstärkt.
Der Luftraum um den Gazastreifen wurde gesperrt. Kommerzielle Flüge dürfen nicht näher als 6km an den Gazastreifen kommen, Landwirtschaftsflugzeuge nicht näher als 1,5 km.
Die Soldaten sind angewiesen bei Bedrohung ihrer selbst oder anderer zu schießen um zu töten.

Die IDF warnt die Gaza-Araber davor dem Grenzzaun zu nahe zu kommen. Sie sollen sich nicht von der Hamas verheizen lassen.

Die Hamas hat Beobachtungsposten nahe des Grenzzauns im Bereich der Krawallorte abgebaut. Die IDF geht davon aus, dass damit Hindernisse für Randale aus dem Weg geräumt werden sollten.

Die Regierung stellt 445 Millionen Schekel für die Bildungsförderung in „Ost“-Jerusalem zur Verfügung.

Die Hamas behauptet Israel würde um ein Ende der Proteste am Zaun betteln und im Gegenzug Erleichterungen in der Blockade anbieten. Das Angebot sei abgelehnt worden, weil es zu unspezifisch gewesen sei.

Das Verteidigungsministerium wird mehr als 6,5 Millionen Schekel in die Renovierung und Aufwertung der Luftschutzbunker in Kiryat Schmona investieren.

Die Terroristen im Gazastreifen drohten den Juden in Israel, der 13. Mai sei ihre letzte Chance „in eure Herkunftsländer zurückzukehren“. Die IDF könne sie nicht beschützen.

Montag, 14.05.2018:

Eine Umfrage ergab, dass nur etwa die Hälfte der Araber den Umzug der US-Botschaft gefährlich sei.

Der Palästinensische Islamische Jihad hat ein Video veröffentlicht, in dem dargestellt wurde, wie die Terroristen Häuser in jüdischen Orten wie Beitar Illit, Ariel und anderen mit Panzerfäusten gesprengt werden.

Die UNRWA hatte heute ihre Schulen und Büros geschlossen, damit die Schüler und das Personal beim Angriff auf Israel mitmachen können. (Auch Geschäfte und private Institutionen haben geschlossen.)

Die Hamas drohte den Juden im Umfeld des Gazastreifens in einem Video: Sie sollten ihre Häuser verlassen, bevor es zu spät ist, sonst würden sie ermordet.

MK Ahmed Tibi tönte, dass „Palästina siegen wird“ (unter Bezugnahme auf die Terroraktivitäten am Gaza-Zaun).

Die Hamas bietet nach Angaben der IDF Familien $100 für die Teilnahme an den Krawallen am Zaun.

Hassan Nasrallah meldete sich zu Wort: Er drohte mit Angriffen „im Herzen Israels“, wenn Israel nochmals in Syrien angreift.

Mahmud Abbas bezeichnete die US-Botschaft als „Siedlung“.

Das Israelisch-arabische Beobachtungskomitee zu Gaza wollte sich am Abend treffen, um für morgen und Freitag einen „Tag des Zorns“ auszurufen.

Die Hamas fordert eine „Intifada in Gaza und der Westbank“.

Die PA-Führung will ein Verfahren beim Internationalen Kriminalgerichtshof wegen israelischer „Kriegsverbrechen“ am Gazastreifen.

Dienstag, 15.05.2018:

Nur als kleine Erinnerung: So sieht „friedlicher Protest“ nicht aus; aber das ist einer der harmloseren Teile dessen, was am Gaza-Zaun vor sich geht:

Die PA hat einen Zeichentrickfilm veröffentlicht: USA und Israel werden im Ozean absaufen, weil „Jerusalem die Hauptstadt Palästinas ist“.

Der Palästinensische Islamische Jihad hat die ersten 3 Bilder ihrer getöteten „unschuldigen Zivilisten“ veröffentlicht.

Die Hamas gleich 10:

Ma’an berichet, dass das Koordinationskomitee des „Marschs der Rückkehr“ beschlossen hat die Aktionen weiterzuführen, vornehmlich freitags. Sie sollen auf jeden Fall bis in den Juni gehen.

Die Terroristen behaupten ein 8 Monate altes Kleinkind sei als Folge des israelischen Einsatzes von Tränengas gestorben. Dem widersprach neben der IDF auch ein Arzt aus dem Gazastreifen. Er berichtete der Associated Press, dass das Kind aufgrund einer bestehenden Erkrankung starb. Mit diesem Kind stieg die Zahl der Toten von gestern auf 59.

Die IDF und der Shin Beth haben bis heute 24 den Toten von gestern als aktive Terroristen identiziert.

Mittwoch, 16.05.2018:

Es sieht so aus, als hätten die Ägypter der Hamas derart die Pistole auf die Brust setzen können, dass die Weiterführung der „Marsch der Rückkehr“-Krawalle erst einmal gestoppt ist. Später bestätigte Hamas-Gazachef Yahya Sinwar, dass die Gruppe einer „Bitte“ Ägyptens nachgekommen sei, „um einen kompletten militärischen Flächenbrand zu vermeiden.“

Eine offizielle Äußerung eines Hamas-Führers im Fernsehen gab die Opferzahl von Montag mit 50 an (nicht 59, wie es bisher hieß; andere Berichte geben an, dass diese 50 nur die getöteten Hamas-Mitglieder sind).

Die Terroristen haben jegliche Medikamente und medizinische Hilfe der IDF und des Roten Davidstern abgelehnt; sie wollen nichts von den „Massaker-Begehern“ bekmmen

Arabische Studenten der Bezalel-Akademie für Kunst und Design in Jerusalem haben Dutzende  Poster im Gedenken an im Gazastreifen getötete Hamas-Terroristen aufgehängt. Die Organisation Im Tirtzu will morgen mit einer eigenen Aktion dagegen halten.

Das Verteidigungsministerium stellte heute eine Drohne vor, die Beutel mit einer übel riechenden Substanz über Gruppen von Randalierern abwerfen kann. Das Zeug hat den Spitznamen „Schokolade“.

Die IDF hat die Personalstärke der Truppen am Gazastreifen reduziert, weil im Moment keine weiteren großen Störungen mehr erwartet werden.

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, was die Terrorgruppen den Menschen „empfahlen“ (auf Facebook!), die zu den Krawallen am Grenzzaun kommen sollten: Bringt ein Messer, ein Schlachterbeil, eine Handfeuerwaffe mit, entführt israelische Zivilisten, mordet Soldaten und Siedler.

Donnerstag, 17.05.2018:

Hamas-Terrorchef Yahya Sinwar ließ wissen, dass die Hamas nicht daran interessiert ist, dass die Lage sich ein eine militärische Konfrontation verschlimmert. (Klar, die aktuelle Situation ist im Moment die bessere Propaganda:) „Die Hamas zieht den gewaltlosen Widerstand gegen den Raketenbeschuss und den Zaun vor.“

Terrorgruppen planen für Freitag Ausschreitungen in Judäa und Samaria sowie dem Gazastreifen, direkt nach den Freitagsgebeten. Sie riefen den Freitag zum „Tag der Loyalität mit den Märtyrern“ aus.

Wie heute bekannt gegeben wurde, versuchte am Sonntag ein Araber aus Nablus/Schechem mit einem Messer durch den Übergang Qalandiya zu kommen, um in Jerusalem Juden abzustechen; er wurde festgenommen.

Freitag, 18.05.2018:

Traurig, dass eine solche Meldung berichtet werden muss: Die ersten Freitagsgebete des Ramadan verliefen in Israel und den Gebieten friedlich.

Bilanz: In den anderthalb Monaten der „Marsch der Rückkehr“-Krawalle haben Araber an der Grenze zwischen Gazastreifen und Israel mehr als 100 Sprengsätze gelegt. In dieser Zeit wurden mit Hilfe von Drohen auch ca. 150 Terrordrachen vom Himmel geholt.

Ismail Haniyeh kündigte an, er werde an die Grenz gehen, um an neuen Protesten teilzunehmen. (Bisher wurde er nicht gesehen…) Außerdem bestritt er, dass es eine Abmachung mit Ägypten gebe die Krawalle am Gazazaun einzustellen.

Nakba-Erziehung im PA-Fernsehen: Kindern wird gelehrt, dass sie Flüchtlinge bleiben sollen. „Es gibt keine Alternative zur Rückkehr nach Jerusalem.“

Samstag, 19.05.2018:

Zwei oder drei bei den Krawallen am Montag verletzte Gaza-Araber erlagen ihren Wunden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. April – 5. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 29.04.2018:

Ismail Haniyeh forderte die Gazaner auf weiter die IDF zu provozieren.
Außerdem versprach er, sie würden „ganz Palästina befreien“.

Beim Erstliga-Fußballspiel von Hapoel Ra’anana in Sakhnin war eine Schweigeminute für die 10 Todesopfer eines Ausflugs in die Wüste angesetzt worden. Arabische Anhänger von Sakhnin buhten während dieser Minute.

Montag, 30.04.2018:

Die vier heute Festgenommenen PA-Araber aus Beit Fajar haben zugegeben, dass sie am Abend vor dem Unabhängigkeitstag auf Migdal Oz und die Schnellstraße 60 geschossen haben. Sie wollten die Feiern zum Unabhängigkeitstag stören.

Das Al-Aqsa-TV der Hamas strahlte eine Gruppe Maskierter aus, die sich „Zaun-Zerschneider“ nennen und geloben die Grenze zu durchbrechen und „das besetzte Land zurückzuerobern“.

Dienstag, 01.05.2018:

Mahmud Abbas, der sonst immer gerne „Widerstand“ lobt, rief jetzt dazu auf, am Gazastreifen keine Kinder in Gefahr zu bringen und junge Männer in die erste Reihe zu stellen. „Wir wollen kein Volk von Behinderten werden“, meinte er.

Die Israel Electric Company und die PA haben eine Einigung erzielt, die beinhaltet, dass die PA ihre Stromschulden an die IEC bezahlt (rund 915 Millionen Schekel).

Mittwoch, 02.05.2018:

Saeb Erekat nimmt seinen Terrorchef in Schutz: Seine antisemitischen Bemerkungen am Montag seien nicht antisemitisch gewesen. Israel habe seine Aussagen verzerrt.

Donnerstag, 03.05.2018:

Über Nacht wurden von Soldaten und Zivilisten am Josefgrab Reparaturarbeiten ausgeführt.

Die PA-Agentur Ma’an berichtet, mehrere junge Gazaner hätten es geschafft einen Teil des Sicherheitszauns zu entfernen.

Zwei Hamas-Terroristen wurden im März festgenommen; sie hatten mehrere hunderttausend Euro für Terrorzwecke an verschiedenen Stellen in Judäa und Samaria versteckt hatten. Einer der Festgenommenen ist ein Hamas-Studentenführer.

Freitag, 04.05.2018:

Hamasführer Mahmd Al-Zahar verkündete, dass die Krawalle am Gaza-Zaun deutlich machen, es könne keinen „Deal des Jahrhunderts“ geben (ein Verweis auf Donald Trumps Friedensplan-Versuche). Den Siedlern sei bereits erfolgreich Angst eingeflößt worden, sie würden fliehen, weil sie Diebe sind. Das auf das Land vergossene Blut des palästinensischen Volks werde bis nach Jerusalem führen.

Ahed Tamimi („Shirley Temper“) wird Ehrenmitglied des Palästinensischen Nationalrats werden, verkündete Mahmud Abbas am Donnerstag.

Die IDF warnt davor, die Drachen aus dem Gazastreifen anzufassen; sie könnten mit Sprengfallen versehen sein.

Mahmud Abbas „entschuldigte“ sich bei der jüdischen Nation für seine antisemitische Rede von Montag. „Ich verurteile den Holocaust, der das abscheulichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte war“, behauptete er. Wenn jemand, besonders einer aus der jüdischen Religion, durch seine Rede vom Montag vor den Kopf gestoßen sein sollte, entschuldige er sich bei ihm. Er habe nicht vor gehabt das zu tun und wolle seinen Respekt für die jüdische Religion bekräftigen.

Verteidigungsminister Liberman lehnte die „Entschuldigung“ ab.

Samstag, 05.05.2018:

Musa Abu Jleidan, Kleriker in Gaza: Der „Rückkehrmarsch“ ist eine Form des Jihad, die aber den  Jihad mit dem Schwert nicht unnötig macht. Die Juden sind die Philosophen des Terrorismus und des Verbrechens.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23.-28. April 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Montag, 23.04.2018:

Die Hamas sagte, dass zwei Freitag bei den Krawallen am Grenzzaun verletzte Araber heute ihren Verletzungen erlagen.

Ab sofort ist in Judäa und Samaria der Besitz von Drohnen („unbemannte, ferngesteuerte Flugobjekte“) verboten; das gilt für alle Einwohner, also Juden wie Araber. Das Verbot wird erst nach den vorgeschriebenen juristischen Verfahren durchgesetzt werden. Bisher war es nur verboten, Drohnen in diesem Gebiet fliegen zu lassen.

Dienstag, 24.04.2018:

Einer der Teenager, die am Wochenende ihren Verletzungen erlagen, war taub und wahrscheinlich auch stumm. Aber er hatte einen Wunsch: Er wollte als „Märtyrer“ sterben, nicht nur verletzt werden.

Die PA plant sich der Hamas anzuschließen und sich auf die Bemühungen zu konzentrieren zu Gewalt gegen den Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem aufzurufen.

Mittwoch, 25.04.2018:

Die PA-Polizei verbreitet, dass „die Ursache Nummer 1 bei der Verbreitung von Drogen in den Palästinensergebieten“ sei. Israel wolle die jungen Generationen und die gesamte Gesellschaft zerstören.

Ein vor zwei Wochen bei den Krawallen am Gaza-Zaun verwundeter arabischer Journalist (oder Anheizer) erlag jetzt seinen Verletzungen.

Die Hamas kündigte an, dass die Krawalle am Gazazaun nicht am 15. Mai enden, sondern über den Ramadan hinweg fortgesetzt werden sollen. Sie würden außerdem nicht mehr auf den Gazastreifen beschränkt, sondern auf Judäa und Samaria ausgedehnt werden.

Donnerstag, 26.04.2018:

Die Hamas sagt, dass Berichte in israelischen Medien über einen Gefangenenaustausch seien gelogen.

Gestern gab es Schüsse in der arabischen Stadt Um el-Fahm in Nordisrael. Heute konnte die Polizei 2 Verdächtige festnehmen. Dabei wurden M-16-Sturmgewehre, Munition und Magazine sowie weitere Schusswaffen beschlagnahmt.

Freitag, 27.04.2018:

Analyse der Zugehörigkeit der bisher 40 Toten der „Proteste“ am Gazastreifen: 32 der 40 sind nachgewiesenermaßen Terroristen
– 18 gehören der Hamas an
– 10 der Fatah
– 2 der DFLP
– jeweils 1 dem Palästinensischen Islamischen Jihad und der PFLP.

Die PA bereitet den „Nakba-Tag“ vor – es soll Krawalle geben.

Die Hamas droht Israel wegen der Ermordung eines ihrer Terror-Ingenieure in Malaysia mit Rache.

Die israelisch-arabische Hetzerin Hanin Zoabi fordert nicht nur die Auflösung von Israel, sondern auch: „Wir müssen die USA von der zionistischen Lobby befreien.“

Samstag, 28.04.2018:

Ein arabischer Teenager, der bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Gazastreifen verletzt wurde, erlag heute seinen Wunden.

Die die üblichen Beschuldigungen seitens der Terroristen: Israel beschießt bewusst friedliche, unbewaffnete Demonstranten und medizinisches Personal, blablabla…

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. April 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 15.04.2018:

Die IDF berichtete, dass sie erneut einen Terrortunnel der Hamas entdeckt und zerstört hat. Er führte in den Kreis Sha’ar HaNegev.

Die Hamas ist enttäuscht wegen des starken Rückgangs der Teilnehmer an den „Marsch der Rückkehr“-Protesten am letzten Freitag. Dabei wurden ein Araber getötet und 200 verletzt.

Montag, 16.04.2018:

Ein PA-arabischer Jugendlicher aus Beit-El wurde vor einigen Tagen erwischt, wie er Molotowcocktail und Steine auf Soldaten werfen wollte.

Ein israelischer Araber wurde festgenommen, weil er plante auf die neue US-Botschaft in Jerusalem einen Bombenanschlag zu verüben.

An der Eyal-Kreuzung wurden am Sonntag 2 Araber entdeckt, die ein Problem hatten: Sie wurden von Bienen angegriffen – deren Stöcke sie vorher gestohlen hatten. (Schon dumm, wenn man Bienenstöcke stiehlt ohne zu wissen, dass man Schutzkleidung haben sollte.)

Ein Einwohner von Petach Tikva wurde angeklagt, weil er äußerte er träume davon arabische Babys zu köpfen.

Dienstag, 17.04.2018:

Der PA-Vertreter in Washington betonte noch einmal, ohne Jerusalem wird kein Friedensplan von Trump anerkannt.

Vor dem Unabhängigkeitstag protestierten in einigen israelisch-arabischen Orten Araber und verbrannten israelische Flaggen.

Die IDF hat ihre Truppen auf dem Golan verstärkt, weil mit möglichen Angriffen des Iran gerechnet werden muss. Aufgrund der Spannungen hat Israel auch die Teilnahme an der Luftwaffenübung „Red Flag“ im Mai abgesagt.

Hamas-Chef Ismail Haniyeh sagte, seine Organisation sei bereit Verhandlungen mit Israel über einen Gefangenenaustausch zu beginnen, die von einer dritten Seite vermittelt werden.

Mittwoch, 18.04.2018:

Der „Oberste Rat“ des Rückkehrmarschs hat eine Zeltstadt 50m näher an den Grenzzaun verlegt. Das sei „eine Fortführung des nationalen Programms des Marsches der Rückkehr und brechen der Belagerung“, hieß es.

Angebot der EU an die Hamas: Stellt die nächsten 5 Jahre den „bewaffneten Kampf“ gegen Israel ein und wir bezahlen die Gehälter des öffentlichen Dienstes und besorgen alle humanitären Angelegenheiten im Gazastreifen – ohne den Umweg über die PA.

Donnerstag, 19.04.2018:

Inzwischen steht fest: 80% der bisher 32 Toten bei den „Märschen der Rückkehr“ sind auf nachgewiesenermaßen Terroristen.

Nach 20 Jahren wurde der Terrorist Rajaei Haddad freigelassen, der wegen eines Terrormordes 1997 eine Freiheitsstrafe verbüßte. Mahmud Abbas begrüßte ihn überschwänglich als einen „Führer, Helden und Kämpfer“.

Der Palästinensische Islamische Jihad hat in den sozialen Medien ein Video veröffentlicht, mit dem ranghohe israelische Militärs, Soldaten und Zivilisten direkt mit Mord gedroht wird.

Heute nahmen mehrere tausend israelische Araber an einem Nakba-Marsch bei Atlit teil. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und Fotos inhaftierter Terroristen. Sie skandierten: „Das ist unser Land, wir werden unseren Kampf um jeden Preis weiterführen.“

Freitag, 20.04.2018:

Einige der Brandnsatz-Drachen heute nach Israel geschickten Drachen waren „hübsch“ bemalt:

Die IDF warnte die Gazaner mit Flugblättern, dass sie sich vom Grenzzaun fernhalten sollen.

Samstag, 21.04.2018:

Die Palästinenser fordern eine „unabhängige“ Untersuchung des Todes eine 15-jährigen, der Freitag am Gazastreifen getötet wurde und der UNO-Menschenrechtsrat soll diese durchführen. (Damit wäre Israel schon verurteilt, bevor die Ermittler ernannt sind.)
Die EU fordert von Israel, es solle „keine tödliche Gewalt gegen unbewaffneten Demonstranten einsetzen“. Außerdem fordert sie eine volle Ermittlung der Schüsse von Freitag, bei denen 4 Araber getötet wurden.
Die IDF hat ein Foto veröffentlicht, das zeigt, was der getötete Jugendliche und einige andere trieben, als er getötet wurde – es handelt sich um einen gut geplanten, gezielten Versuch unter der Deckung durch den Rauch brennender Reifen den Grenzzaun zu durchbrechen.

Hassan Nasrallah von der Hisbollah prahlt wieder, die Terrororganisation habe Raketen, die jede Stelle in Israel erreichen können.

Gibt es Araber, die Israel mögen? Die Antwort ist ein dröhnendes Ja

Manche sind bereit in der Öffentlichkeit zu reden, die meisten haben Angst erkannt zu werden, aber eine zunehmende Zahl Araber und Muslime betrachten Israel als ein Land, das bewundert werden muss.

Mordechai Kedar, Israel National News, 30. März 2018

In der Regel zeige ich meinen Lesern ein höchst deprimierendes Bild der arabischen und muslimischen Welt. Ich finde das unvermeidbar, denn die Probleme, die diese zwei Welten auseinanderreißen, können nicht beschrieben werden – allein die letzten sieben Jahre haben erlebt, dass Hunderttausende Menschen getötet und Millionen Frauen, Kinder und Alte zu obdachlosen, mittellosen und leidenden Flüchtlingen gemacht wurden. Trotz des enormen Potenzials des Nahen Ostens, seiner gewaltigen Ressourcen, Panorama-Ansichten und unbegrenzten Möglichkeiten befindet sich die gesamte Region in einem Zustand kläglichen Zusammenbruchs.

Im vorherrschenden Diskurs des Nahen Ostens wird die Schuld für all dieses Chaos direkt auf den Schultern einer Partei abgeladen – Israel, zusammen mit den kolonialistischen Regimen, hauptsächlich Großbritannien und Frankreich, die den jüdischen Staat erschufen.

Die Schuld einzig Israel zuzuschreiben ist aus mehreren Gründen einfach:

a. Es ist für unsere Nachbarn leichter jemand anderes für ihre furchbare Notlage verantwortlich zu machen, statt einen genauen Blick auf sich selbst zu werfen, um die Gründe für ihr Leiden zu finden;

b. Israel, das weder arabisch noch islamisch ist, wird vor allem als Außenseiter in der Region betrachtet;

c. Israel ist das Werk Satans, weil Juden kein Recht auf Souveränität haben und unterworfen (mit Dhimmi-Status) werden müssen;

d. Israel gewinnt am meisten von dem es umgebenden Chaos, also muss es dieses überhaupt erst verursacht haben; und

e. Israel ist erfolgreich, während seine Nachbarn jämmerliche Versager und deshalb von Neid zerfressen sind.

Diese antiisraelische Haltung ist in vielen der Bevölkerungen, die den Nahen Osten ausmachen, die Regel; dazu gehören auch Staatsoberhäupter, Untertanen, die Intelligenzija und die Ignoranten, die Religiösen und die Säkularen, die Eliten und marginale Personen, Muslime und Mitglieder anderer Religionen, Beduinen, Dorfbewohner, Landbevölkerung und Stadtbewohner.

Es ist zum „guten Ton“ geworden, überall im Nahen Osten negativ über Israel zu reden, bis zu dem Punkt, an dem das arabische Wort für Normalisierung der Beziehungen zu Israel im Diskurs des Nahen Ostens ein vulgäres und negatives Wort geworden ist.

Im Verlauf der letzten Jahre ist allerdings ein paralleles Gespräch aufgekommen, eine, die frei ist von der konventionellen Art über Israel zu reden und oft dramatisch anders. Es ist schwierig diejenigen festzunageln, die daran teilnehmen; einige sind gebildet und säkular, manche gewöhnliche Bürger, andere Mitglieder der herrschenden Klasse oder der Opposition; zu ihnen gehören Religiöse und Nichtreligiöse, Muslime und Mitglieder anderer Religionen. Was sie hauptsächlich gemeinsam haben, ist die Fähigkeit sie von den akzeptierten Konventionen zu befreien und gegen den Strom zu schwimmen, bereit zu sein sich Kritik zu stellen und damit klarzukommen.

Es ist wichtig festzustellen, dass die so gut wie jedem an den Fingerspitzen verfügbaren sozialen Medien die Hauptkraft sind, die proisraelische Gesprächen erlauben die Augen und Ohren eines breiteren Publikums zu erreichen. Mittel zur Massenkommunikation können von Regierungen oder anderen Einheiten nicht komplett kontrolliert werden, also bieten sie eine öffentliche Plattform für Menschen, die unabhängig denken wollen und nicht an die sie umgebenden Konventionen gebunden sein wollen.

Was genau sagen sie? (Anmerkung: Meine Kommentare stehen in Klammern – M.K.)

Die erste hier zitierte Person ist ein kuwaitischer Journalist namens Abdallah Alhadlek. In einem Interview sagte er: „Ob wir es mögen oder nicht: Israel ist ein souveräner und unabhängiger Staat. Es existiert in der Realität, hat einen Sitz in der UNO und die meisten friedliebenden Staaten haben es anerkannt. Es gibt natürlich eine Gruppe Staaten, die mit Israels Existenz nicht klargekommen, aber das sind allesamt despotische Diktaturen.“

„Vers 21 im Koran-Kapitel „Der Tisch“ beweist das Recht der Juden auf das Heilige Land: „O mein Volk, tretet in das geheiligte Land ein, das Allah für euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren.“ Demnach ist es Allah, der ihnen das Land gab und sie stahlen es niemandem. Vielmehr wurde ihnen das Land von denen gestohlen, die dort lebten, bevor die Juden es betraten. Das ist der Grund, dass ich überholte Bezeichnungen wie „stehlendes Gebilde“ oder „zionistisches Gebilde“ nicht akzeptiere.

„Es gibt keine Besatzung, es gibt nur eine Nation, die in ihr gelobtes Land zurückkehrte. Die Geschichte der Juden geht der des Islam voraus. Es ist unsere Pflicht als Muslime das Recht des jüdischen Volks an diesem Land anzuerkennen. Als Israel 1948 gegründet wurde, gab es keinen Staat namens Palästina. Es gab Menschen, die in verschiedene arabische Länder verstreut waren; man bezeichnete sie als Kanaaniter, Amalekiter und mit vielen anderen Namen.

Ein weiteres Beispiel ist eine sehr interessante Frau namens Nonie Darwish. Sie stammt aus Ägypten, wo ihr Vater ein in Gaza stationierter Geheimdienstoffizier war. Während der 1950-er Jahre schickte er Fedajjin – heutige Terroristen – um Israel anzugreifen und zu morden, zu rauben und zu zerstören, was immer sie in die Hände bekommen konnten. Eines Tages schickten Israel ihm ein Geschenk, ein Buch, das, als er es öffnete, ins Gesicht explodierte und ihn an den Ort schickte, der in der Hölle für Terroristen reserviert ist.

Nonie begriff, das ihr Vater die Strafe verdiente, die er für seine Grausamkeit gegenüber Israel erhielt und entschied sich Ägypten zu verlassen, den Islam aufzugeben und zum christlichen Glauben zu konvertieren. Heute liebt sie irgendwo im Westen und managt die Internetseite ArabsForIsrael. Dort bekämpft sie islamische Aktivitäten, die Annahme des Scharia-Rechts in westlichen Ländern, die Kultur des Jihad und dort spricht sie positiv über Israel, sein Existenzrecht, sein Recht auf Selbstverteidigung und in Frieden in seinem historischen Land zu leben.

Und trotz dem, was viele israelische Juden glauben, gibt es unter den israelischen Araber solche, die die Dinge anders sehen und es wagen ihre Gedanken laut zu äußern. Einer davon ist eine junge muslimische Frau namens Daima Taya, die in einem arabischen Lokalsender erschien und einem feindseligen Interviewer sagte: „Israel ist kein Apartheidstaat und jeder der so etwas sagt, sollte sich schämen. Ihr lebt in diesem Land und habt einen blauen Personalausweis (wie jeder andere Israeli). Ihr arbeitet, redet (wie ihr wollt), studiert (was immer ihr wollt), werdet Forscher, Lehrer; Rechtsanwälte, Führungskräfte und lebt in einem Land, das euch Respekt gibt.“

„Syrien, Irak, Äypten und all die anderen arabischen Länder – was habt ihr für eure Völker getan? Israel ist eine Demokratie und seine Unabhängigkeitserklärung erklären, dass es drusische, muslimisch-arabische und andere Minderheitsgruppen hat. Was ist ein demokratischer Staat? Einer, der sein Volk respektiert, die in ihr lebenden Menschen, ihr Recht ihr eigenes religiöses Leben zu leben, zu studieren, zu arbeiten, gewählt zu werden, Richter, Anwälte und Parlamentsabgeordnete zu werden, frei in der Knesset zu jedem von ihnen gewünschten Thema zu reden. (Israel) igbt ihnen das Recht auf Freiheit und Freizügigkeit. Wo sonst findet ihr das (in der arabischen Welt)? … Ich wünsche allen arabischen Staaten, arabischen Gesellschaften und Bürgern arabischer Staaten das Privileg in einem demokratischen Staat wie dem Staat Israel zu leben. Ich bezeichne mich als Araberin, eine Muslima, ich habe die israelische Staatsbürgerschaft, bin stolz auf mich und auf meine Religion, stolz, dass ich in einem Staat lebe, der mich respektiert und mir meine Recht zugesteht…“

Später fügte sie hinzu: „Nichts ist perfekt, nicht ist 100%, sehen Sie sich an, was in der arabischen Welt los ist. Im Vergleich damit ist Israel einfach gut! Und zeigen Sie mir nur einen arabischen Staat, in dem man die Regierung kritisieren darf!“

Das sind nur Beispiele für proisraelische Meinungen in der arabischen Welt. Namen wie Wafa Sultan, Bridget Gabriel, Sacar Alnablasi, Camal Govriel, Walid Shoebat und der saudi-arabische Louis Alsherif sind weitere, die Dinge gesagt haben wie: „Gäbe es Israel nicht, dann müssten die Araber es erfinden“, oder „Israel passt nicht in den Nahen Osten, weil es keine Diktatur ist, kein Stammesstaat, kein Staat auf Clan-Basis und nicht von einer Militärjunta geführt“, und „Die arabische Welt ist nicht bereit Israel zu akzeptieren, weil Israel Staatsoberhaupt seine Schmiergelder in Briefumschlägen bekommt und unserer Herrscher Kisten brauchen, um ihre Schmiergelder zu transportieren“, und „Arabische und israelische Journalisten haben etwas gemeinsam: Ihre Regierungen erlauben ihnen Israel schlecht zu machen“, und: „Israel spiegelt die Araber wider – wenn sie sich sie ansehen, sehen sie das Gegenteil von sich selbst.“

Es wäre so viel über die Wenigen zu sagen, die in arabischen Medien erschienen und Israel verteidigen. Es gibt so viel mehr über die zu sagen, die so heimlich die Reaktion fürchten, die aus ihrer Umgebung kommen würde. Ich selbst stehe in Kontakt mit einer ganzen Reihe dieser Menschen, denjenigen, die ganz offen sind und denjenigen, die Angst haben Identität zu offenbaren.

Ich werde Ihnen nur eine einzelne Geschichte erzählen. Alle paar Wochen ruft mich eine Gruppe aus 3 bis 4 Leuten von irgendwo im Gazastreifen an und bettelt darum, ich möchte Israel sagen das Gebiet zurückzuerobern, weil ihr Leben seit dem Tag 2007, als die Hamas die PA aus der Kontrolle des Gazastreifens drängte, die Hölle ist. In der Vergangenheit hatten sie in Israel gearbeitet, anständige Löhne verdient und ihre Familien versorgt. Israel als Staat und das israelische Volk behandelten sie gut, zollten ihnen Respekt und zahlen ihnen gewöhnlich faire Löhne für ihre Arbeit.

Als die Hamas die Macht übernahm, verloren sie ihre Jobs in Israel. Heute schaffen es nur die, die der Hamas schmeicheln irgendeine Arbeit zu bekommen und jeder, der nicht bereit ist ein Loblied auf die Hamas zu singen, findet sich in der Arbeitslosigkeit wieder. Arbeit ist jedoch ein unbedeutendes Thema, denn es gibt etwas viel Schlimmeres – den Unterschied dazwischen, wie die Hamas mit Frauen und Mädchen behandelt und wie Israel das tut. Die Freunde, die mich anrufen, erinnern sich gut, dass es notwendig war eine Frau an einem Checkpoint oder einem anderen Ort einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, während Israel den Gazastreifen kontrollierte; die IDF stellte sicher, dass eine Polizistin oder eine Soldatin gerufen wurde, um die Durchsuchung durchzuführen. Nicht ein einziges Mal berührte ein Soldat eine arabische Frau. Heute ist die Lage diesbezüglich einfach schrecklich – wenn jemand in den Augen der Hamas die Gunst verloren hat, kommen Hamas-Männer spät abends in sein Haus, in Autos ohne Kennzeichen; sie brechen mit maskierten Gesichtern ein, entfernen die Männer aus dem Haus und und missbrauchen die Frauen und Mädchen, die ungeschützt zurückgeblieben sind.

Das macht den ganzen Unterschied aus. Die Araber selbst kennen die Wahrheit über Israel, wie es mit seinen Bürgern umgeht. Sie wissen, dass diejenigen, die Israel schlecht machen und verleumden, ob sie nun Grund dafür haben oder nicht, die Wahrheit nicht auf ihrer Seite haben. Selbst die, die Israel unterstützen, erkennen, dass es nicht perfekt ist, dass es in der gesamten Welt keinen perfekten Staat gibt. Was Israel aber hat und was keiner seiner Nachbarn besitzt, ist das israelische Verlangen und die Absicht anständig zu sein, gesetzestreu und moralisch, die Menschenrechte zu respektieren und Männer wie Frauen zu respektieren. Israel wünscht sich nicht tote und verletzte Araber zu sehen. Wenn seine Nachbarn Israel nur erlauben würden in Frieden und Ruhe zu leben, dann würden sie sich nie in der Situation wiederfinden angegriffen zu werden.

Was aber wirklich wichtig ist: Wie, die Israelis, müssen uns daran erinnern, dass nicht jeder Arabisch Sprechende per Definition ein Israelhasser ist. Man kann in der arabischen und islamischen Welt viele Menschen finden, die Israels Existenz von Anfang an akzeptieren und nicht erst nach Vollendung der Tatsache; sie glauben an das Recht der Juden in Sicherheit und Ruhe im Land ihrer Vorväter zu leben. Sie glauben ebenfalls an Israels Recht sich und das Leben seiner Bürger, ihr Wohlergehen und ihre Gesundheit zu verteidigen.

Das ist die arabische Tragödie: Der moderne arabische Staat scheint an mehreren Orten als der schlimmste Feind ihrer Nation, gehasst von seinen Bürgern, ermordet seine Einwohner, verweigert ihnen ihre Rechte und stehlen ihr Eigentum – während der Staatschef, sein Herrscher, kann günstigstenfalls als „der Verbindungsoffizier zwischen seinen Bürgern und dem Jenseits“ beschrieben werden kann.

Wenn der Unterschied zwischen Israel und seinen Nachbarn so aussieht, wundert es dann, dass es keine unbeträchtliche Zahl an Arabern gibt, die bereit sind Israels Existenzrecht ebenso zu akzeptieren wie das Recht seine Bürger wie jeder andere Staat der Welt zu verteidigen? Wahrscheinlich nicht; und das wissen sie durchaus.

Wir können ihnen nur ein langes, gesundes und erfolgreiches Leben wünschen, so wie wir es allen Menschen in Israel wünschen.