Iranische Medien: Juden mit Gewalt zu drohen funktioniert!

Elder of Ziyon, 27. Mai 2022

Al-Ahram Iran beginnt einen Artikel auf eine bemerkenswerte Weise:

Die Besatzung gibt Drohungen nach und hält Juden davon ab ihre Rituale in der Al-Aqsa zu veranstalten.

Die von den Palästinensern abgegebenen Drohungen Juden nicht zu erlauben ihre Rituale in der Al-Aqsa-Moschee abzuhalten, haben sich ausgezahlt.

Zusätzlich warnte die US-Botschaft ihre Bürger sich am Sonntag in Verbindung mit dem Flaggenmarsch nicht die Altstadt von Jerusalem zu begeben, so der hebräische Sender Kann.

Der Sender sagte, dass die US-Botschaft in Israel beschloss beginnend ab dem Abend bis zum nächsten Montag wegen der Veranstaltung des Flaggenmarsches am nächsten Sonntag zu verhindern, dass US-Regierungsvertreter, Diplomaten und ihre Familien die Altstadt von Jerusalem besuchen.

Die Botschaft ist klar: Wenn die Palästinenser mit Gewalt drohen, geben die schwachen Israelis nach.

Die sekundäre Botschaft, die sie allen Palästinensern zu erzählen versuchen: Nicht nur sind Drohungen mit Gewalt effektiv, sondern man kann auch gewinnen, solange man auf die unsicheren, rückgratlosen Juden einschlägt.

Der Artikel endet mit einer weiteren Drohung:

Es ist bemerkenswert, dass der Islamische Jihad und die Hamas der „israelischen“ Besatzung mit Konsequenzen gedroht haben, sollte der Flaggenmarsch am Sonntag durchgeführt werden.

Palästinensergruppen haben jetzt mehr als eine Woche lang mit Anschlägen am Jerusalem-Tag am Sonntag gedroht. Es ist fast so, als würden sie an Gesicht verlieren, wenn sie es nicht schaffen einen Juden zu töten oder ein paar Raketen zu schießen.

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Anmerkung heplev: So gesehen haben die Terroristen an Gesicht verloren, denn der Flaggenmarsch ging ohne nennenswerte Vorfälle zu Ende.

Die wahre Lektion aus dem Jerusalem-Tag

Ryan Bellerose, Israellycool, 31. Mai 2022

Die eine, am häufigsten gestellte Frage, die ich von Indianern höre, wenn ich über Israel und Juden spreche, lautet: „Was können wir von ihnen lernen?“

In unserer Geschichte war einer der Hauptgründe dafür, dass die nordamerikanischen Ureinwohner verloren, unsere Unfähigkeit sich zu einen, gemeinsame Grundlagen neben „Sie wollen uns all unser Land wegnehmen“ zu finden. Wir hatten ein paar Häuptlinge, die versuchten lokale Nationen und Stämme zu einen und einige hatten sogar eingeschränkten Erfolg, so Big Bear von den Cree, der es irgendwie schaffte die Blackfoot und die Cree dazu zu bringen einander nicht mehr umzubringen und sogar unsere vertraglich vereinbarten Reserven zusammenzutun. Aber insgesamt waren wir zu gespalten, als dass wir uns wirklich vereinen konnten, um den Feind zu bekämpfen. Wir haben verloren.

Was hat das mit den Juden und Israel zu tun? 1947 setzte sich ein gebrochenes und gespaltenes Volk gegen gewaltige Wahrscheinlichkeiten durch und besiegte mehrere Armeen. In vielen Fällen wurde dürren und kränklichen Leuten aus den Holocaust-Lagern Gewehre in die Hand gegeben und gesagt: „In Europa wurde euch keine Chance gegeben. Dort wurde euch gesagt, ihr sollt sterben. Hier könnte ihr kämpfen und höchstwahrscheinlich sterben, aber dabei werdet ihr aufrecht run, nicht im Knien.

Also kämpften sie an der Seite ihrer Brüder, die seit den 1930-er Jahren gekämpft hatten. Aber so mirakulös ihr Sieg auch war, er kostete. Sie sicherten eine Heimat, aber sie verloren die Altstadt von Jerusalem und Hebron, die beiden für Juden heiligsten Orte der Welt. Warum? Meiner Meinung nach, weil sie nicht geeint waren. Eine Allianz aus Grundlage von „Sie wollen uns alle töten“ funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Die Araber lernten aus erster Hand, dass Allianzen, bei denen man ein Auge auf die eigenen Leute hält, nicht so erfolgreich sein werden, wie sie es wäre, wenn man sich gegenseitig wirklich vertraut. Weil jedes der arabischen Lager eigene Absichten hatte, verloren sie am Ende einen Kampf, bei dem sie zahlenmäßig und taktisch monumental im Vorteil waren.

Im Zweiten Weltkrieg waren die Juden im Mandat Palästina gespalten, nicht nur politisch, sondern auch ideologisch. Selbst im zionistischen Lager gab es Lager, die an der Seite der Briten kämpfen wollten, um die Nazis zu besiegen und sich hinterher um die Befreiung der uralten Heimat der Juden zu kümmern. Es gab auch Gruppen, die begriffen, dass die Briten mit der Einschränkung der Immigration Juden im Grunde zum Tode verurteilten und sie wollten die Fremdherrschaft auf der Stelle hinauswerfen.

Gelegentlich wurde das gewalttätig (wie bei der Affäre Altalena) und keine historische Persönlichkeit Israels hat in diesem Konflikt saubere Hände. Glücklicherweise gab es am Ende für beide Seiten bedeutende Siege. Diejenigen, die sich auf die Seite der Briten stellen wollten, und mit Auszeichnung gegen das Übel der Nazis dienten, und diejenigen, die wollten, dass die Briten das Land verlassen, erreichten das, wenn auch erst nach dem Krieg und nicht schnell genug, um Millionen Juden zu retten, die infolge der Schließung der Mandatsgrenzen umkamen.

Offensichtlich gab es auf beiden Seiten dieser Münze gute Argumente, aber keine Seite lag zu 100% richtig. Das Problem ist, dass es im Krieg keine Grauzonen gibt, es gibt Gewinner und es gibt Verlierer. Dem Krieg sind Nuancen egal, er kümmert sich einen Dreck um Fairness, entweder man geht siegreich daraus hervor oder man verliert. Ja, es kann Phyrrus-Siege geben, aus denen echte Niederlagen werden, aber langfristig kann du nur entweder gewinnen oder verlieren.

20 Jahre später: 1967 begriffen die Israelis nun, dass es keine Rolle spielte, ob du ein linker, sozialistischer Kibbuznik bist oder ein rechter Kapitalist – die gesamte arabisch-muslimische Welt schrie nach deinem Blut und der Spruch „Treibt die Juden ins Meer“ war Alltag. Die offenen Aufrufe zum Völkermord klingen für Leute nicht hohl, die Tätowierungen auf ihren Unterarmen hatten, auch nicht für Leute, die nach 1947 in der muslimischen Welt aus ihren Häusern gezwungen wurden. Zwanzig Jahre der Beobachtung von Arabern, die Friedhöfe auf dem Ölberg zerstören, die aus Synagogen Ställe und Klohäuser machten, Juden den Zugang zur Westmauer verweigerten, sie nicht die Machpelah-Höhle betreten ließen, zeigten ihnen genau, was die muslimische Welt von ihnen und ihrem entstehenden Staat hielten.

Diesmal kämpften die Juden vereint, geeint durch die Tatsache, dass das keine Theorie war. Sie WUSSTEN, was eine Niederlage bedeuten würde. Dass sie Araber sie töten würden, war keine Möglichkeit, sondern empirische Tatsache. Selbst die stursten, irredentistischsten, friedliebendsten Juden wussten und begriffen: Wenn dir jemand fast täglich sagt, dass er dich töten will, dann meint er das auch.

1967 gewann Israel nicht einfach nur, es ließ keinen Raum für Zweifel. Jordanien beendete seine illegale Besatzung von Judäa und Samaria, Israel eroberte die Golanhöhen von Syrien, die genutzt wurden, um seit 1947 fast täglich israelische Gemeinden zu beschießen, aber am wichtigsten ist, es befreite Jerusalem und Hebron und zeigte, wenn die Israelis vereint sind, dann sind sie eine ernstzunehmende Kraft.

Sie fragten mich also, was wir von den Juden und Israel lernen können? Wir lernten, dass wir uns in Einigkeit fast allem entgegenstellen können, dass wir überwinden können, was unschlagbare Umstände zu sein scheinen und dass egal, was alle dir sagen, indigene Völker Selbstbestimmung in unserem angestammten Land erreichen und einen blühenden Staat aufbauen können.

Das ist das, was ich vom Jerusalem-Tag lernte und wofür ich immer dankbar sein werde.

Jerusalem-Tag setzt Feiern fort

The Real Jerusalem Streets, 16. Mai 2017

Yom Yeruschalayim, der Jerusalem-Tag, in Yeruschalayim ist in der Regel ein besonderer Tag

Aber der Jerusalem-Tag dieses Jahr war noch besonderer, aus vielen Gründen.

Die Netta-Mania hält an. Dieses Foto wurde von einem El Al-Flugzeug für ihren Flug von der Eurovision zurück nach Israel gepostet, wo sie mit ihrem Lied „Not your toy“ gewann. Beachten Sie, dass aus „mazel tov“ (herzlichen Glückwunsch) „MAZAL TOY“ wrude. Es war eines, dass tausende in Tel Aviv kamen, um sie willkommen zu heißen, aber ich sah ein Video aus Lissabon, wo tausende zusammen mit Netta Barzalai während des Wettbewerbs mitsangen – das war etwas ganz anderes.

Wow, einfach irre.

Und dann war da die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem in Israel. Sie wurde mit Flaggen einer militärischen Ehrengarde und einem Raum voller US-Honoratioren eröffnet.

US-Botschafter David Friedman sagte „Jerusalem in Israel“ und leitete eine live übertragene Feier mit internationaler Medienberichterstattung.

Wir müssen abwarten und sehen, ob US-Bürgern in Jerusalem in Israel geborene Babys das auch in ihre Pässe geschrieben bekommen. „Jerusalem, Jerusalem“ ist das, was bisher drin steht.

Die Feiern, Feste und Veranstaltungen mit Offiziellen für die Eröffnung der Botschaft dauern noch an.

Oh, Jerusalem.

Hier ist ein Blick auf den Ölberg am Yom Yeruschalayim von der Spitze des Davidturms aus.

Der Davidturm, am Yom Yeruschalayim ohne Eintritt geöffnet, ist ein beliebtes Ziel um Feiertage zu begehen. Schauspieler verkleideten sich als historische Personen, darunter Golda Meir.

Ben Gurion und Chaim Weizmann waren in der Nähe des Eingangs, an einem Tag für die Jungen und die nicht so Jungen.

Es kamen hunderte, um Live-Musik zu hören und vom Bürgermeister von Jerusalem begrüßt zu werden. Oh, danke, Bäckerei Berman, für die frischen und kostenlosen Süßigkeiten den ganzen Tag über.

Die Hurva-Synagoge war mit einer israelischen Flagge bedeckt. Nach dem Morgenrgen konnte man in der Ferne das Tote Meer und den Jordan sehen.

Diese Frau bekam den Preis für das beste Themen-Outfit des Tages.

Der Enthusiasmus, der Gesang und Tanz der Flaggen-Parade füllten die Agron-Straße.

Die Gruppe hielt an, um zu singen und das Schofar zu blasen, als sie auf dem Weg zur Kotel waren, der Westmauer.

Watchman Star, Erick Stakelbeck filmte am Jaffa-Tor mit dem Davidturm im Hintergrund.

Das Team war bereit und die Kamera begann zu filmen.

Als eine Gruppe junger Israelis auf das Set und in die Szene tanzte, frage ich, ob das geplant und Teil der Show war. War es nicht.

Doch statt allzu aufgebracht zu sein, machte Stakelbeck mit, lächelte und tanzte ein paar Minuten lang herum.

Einige Straßen waren für die Flaggen-Parade abgesperrt. Dieses Jahr waren die Sammelpunkte und die Route etwas anders.

Ja, es ist laut, manchmal sehr laut. Aber es ist nicht gewalttätig und nicht nur junge Männer mit zu viel Testosteron machen mit.

Familien kamen um mitzugehen und zuzusehen. Alle Altersgruppen waren auf der Straße. Junge israelische Frauen befanden sich auf einer anderen und alternativen Straße.

Anders als in den vergangenen Jahren machte nicht den ganzen Weg mit. Mit einer früheren Startzeit und dem drohenden Wetter, waren die Marschierenden    ausgeschwärmt und die Route durch die Altstadt war nicht so verstopft wie in der Vergangenheit. Busse aus dem ganzen Land kamen den ganzen Nachmittag über an.

Zehntausende beendeten den Marsch an der Kotel, der Westmauer, am Ende des Tages, als die Sonne unterging. Gesang und Tanz füllten den Platz und strömten über.

Mit all dem im Gang waren junge arabische Frauen in der Mamilla Mall einkaufen.

Zwei arabische Frauen saßen im Café Aroma in der Mamilla.

Die gewalttätigen Proteste entlang der südlichen Grenze des Gazastreifens waren erschütternd und für den Nakba-Tag gibt es Berichte neuer Gewalt.

Das Leben mag nicht wie eine Schüssel Kirschen sein. Aber frische Kirschen werden im Schuk, dem Machane Yehuda-Markt aufgetürmt.

In Bereichen, die von 1948 bis 1967 unter jordanischer Besatzung standen, in die Juden nicht gingen, gab es am Yom Yeruschalayim Feiern und Tanz auf diesen Straßen.

Es waren so viele weitere lokale und öffentliche Feiern, dass ich sie nicht alle anführen kann. Der Tag endete mit Preisen, mehr Musik und Feuerwerk nachts am Davidturm.

Die Botschaft von Guatemala wird eröffnet und der Monat Ramadan beginnt.

Es geschieht viel auf den Straßen Jerusalems.

Die Qualitätsmedien und ihre Verblödung

… zeigen sich am heutigen Jerusalemtag mal wieder in vollem Ausmaß.

„Israel feiert Geburtstag“, behauptet das ZDF in seiner Nachrichtensendung von 17 Uhr. Das ist Qualitätsjournalismus!

Liebes ZDF, nur weil heute der 14. Mai 2018 nach dem westlichen/christlichen Kalender ist und David Ben-Gurion nach unserem Kalender vor 70 Jahren den Staat Israel ausrief, heißt das noch lange nicht, dass in Israel heute die Staatsgründung gefeiert wurde. Wurde es nämlich nicht. Das entsprechende Datum im hebräischen Kalender, der für Israel maßgeblich ist, war der Jahrestag der Staatsgründung samt entsprechenden Feiern schon vor fast einem Monat – am 19. April (unser Kalender), im hebräischen Kalender der 4. Ijar.

Diese Feiern hat das ZDF wohl verpasst. Und nicht nur das ZDF. Die anderen Sender, die ich heute angesehen habe, verbreiteten denselben Unsinn.

Ja, Israel hat heute gefeiert. Nicht (nur) wegen des Umzugs der US-Botschaft, sondern auch den JERUSALEM-TAG (Yom Yeruschalayim) – der Tag der Wiedervereinigung im Sechstagekrieg 1967. Natürlich auch gemäß des hebräischen Kalenders.

Aber DAS will man lieber nicht verbreiten. Das könnte peinlich sein – wo sich doch alles um Jerusalem dreht, was die Themen des Tages sind. US-Botschaft in Jerusalem, Boykott der Eröffnung durch europäische Diplomaten, Jerusalem darf nicht Israel gehören…

Ist das wirklich Ahnungslosigkeit? Nicht gewusst, was tatsächlich ist? Oder geht das weiter und die Herren und Damen Qualitätsjournalisten hier vielleicht sogar bewusst fehlberichtet? Sollte da doch System dahinter stecken? Eine Desinformationskampagne?

Wie auch immer. Heute haben die Qualitätsmedien sich mal wieder als Windbeutel erwiesen, die nicht in der Lage sind ihrer Aufgabe – Berichterstattung/Information – nicht nachzukommen.

Dem schloss sich übrigens Sat1 spätestens in den Nachrichten um 19.55 Uhr an: Die Gaza-Unruhen sind von der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem ausgelöst – als hätte es nicht seit Wochen die gewalttätigen Angriffe auf den Gaza-Zaun gegeben.

Was übrigens ZDF und Sat1 gemein haben: Araber „haben angeblich“ versucht den Grenzzaun zu zerstören. Als gäbe es nicht die Belege dafür – auch schon aus den vergangenen Wochen.

Haben diese Sprachrohre eigentlich wirklich keine Ahnung, welchen Schwachsinn sie hier von sich geben? Wie bruchstückhaft sie hier „Informationen“ weitergeben?

Sie behaupten weiter, die Provokationen gingen von Israel aus. Dass die Araber nur reagieren.

Sie propagieren weiter die alten Rezepte, die ihnen seit Jahrzehnten um die Ohren fliegen. Und erfüllen damit Einsteins Definition von Wahnsinn: Immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Jerusalem-Tag 50 Yom Yeruschalayim

The Real Jerusalem Streets, 24. Mai 2017

Yom Yeruschalayim, der Jerusalem-Tag,
begann dieses Jahr früh.
mit der offiziellen Eröffnungsextravaganz am Sonntagabend.

Die Vorbereitungen für die großen Veranstaltungen
nahe des Jaffa-Tors und den Mauern der Altstadt waren umfangreich.

Nicht nr ein Präsidentenbesuch erfordert besondere Sicherheitsvorkehrungen.

In Sichtweite der Stände im Garten des Teddy Park

wurde vor dem Beginn der Reden und der Show
ein spontanes Ma’ariv Minyan abgehalten.

Die Lichter und die Musik

und die Reden wurden für Zehntausende, die sich auf den Straßen
versammelt hatten um zuzusehen, auf die Mauern projiziert.

Lichter

veränderten sich mit jedem Lied

und das Feuerwerk

endete damit, dass Drohnen „Jerusalem“ an den Himmel schrieben.

Die exklusivste Sicht hatte man von Bet Schmuel,

aber die Menschenmengen, die auf den Straßen in der Umgebung standen,
würdigten die Klänge und die Lichter hörbar mehr.

Das war einen Veranstaltung, in der Fotos die Momente nicht einfangen konnten.

Hören Sie sich eines der Lieder an, um eine Vorstellung davon zu bekommen,
was Sie verpasst haben.

Und jetzt weiter, um mehr Feiern des Yom Yeruschalayim zu sehen,
während Flaggen, Gesang und Tanz die Straßen von Jerusalem füllen.