Notre Dame: Die Christenheit wird in Europa entweiht

Exklusiv: Hanne Nabintu Herland berichtet über zunehmende Vorfälle an Anschlägen auf französische Kirchen.

Hanne Nabintu Herland, WND, 8. Mai 2019

Geheimnisse umgeben den Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris, dem Symbol schlechthin für Frankreichs christliches Erbe. Noch bevor das Feuer gelöscht war, erklärten die französischen Behörden, dass das Feuer von Notre Dame „ein Fehler infolge der Renovierungen“ war. Wir konnten sie das da schon wissen? Nur ein paar Tage davor brannte am Sonntag, 17. März die Pariser Kirche St. Sulpice, durch Brandstiftung – wie es vielen Kirchen im letzten Jahr in Frankreich geschah. Trotzdem schlossen die französischen Behörden bei Notre Dame Brandstiftung aus, noch bevor die Sache untersucht wurde, was manche als politische Entscheidung beschreiben.

Die von Flammen verzehrte Notre Dame wurde sofort von den gesamten Mainstreammedien als isoliertes Ereignis beschrieben. Warum? Mehr als 1.000 Kirchen sind allein in Frankreich in Brand gesetzt, mutwillig beschädigt und Diebstahl unterworfen worden. Mehr als 80 Prozent der geschändeten Gotteshäuser in Frankreich sind nach Angaben der Polizeiberichte christliche Kirchen. Das ist ein massiver Skandal.

Die Lage ist erschreckend: Im selben Zeitraum wie der Brand von Notre Dame wurde die Basilika Saint-Denis außerhalb von Paris verwüstet und in Notre-Dame-des-Enfants in Nime wurde menschliche Kacke in Form eines Kreuzes auf eine Wand geschmiert, die Hostien im Müll aufgefunden. Menschliche Exkremente werden regelmäßig auf und in französische Kirchen geschmiert, eine durchaus bekannte Methode Hass gegen das zu demonstrieren, was heilig ist.

Jeden Tag werden jetzt zwei Kirchen geschändet, doch französische Politiker und auch Geistliche bleiben hinter einem Schweigecode weggeschlossen. Es wird sehr wenig getan, um das aufzuhalten, obwohl Gerüchte besagten, dass die Priesterschaft und Kirchenführer die Regierung verzweifelt anflehen zu reagieren. Das ist ein Skandal gigantischen Ausmaßes und ein unverhohlener Angriff auf die traditionellen Werte Frankreichs. Was, wenn Notre Dame eine Moschee oder eine Synagoge gewesen wäre? Der Aufruhr hätte ein Allzeithoch erreicht. Dennoch erwähnen die Medien die Angriffe auf die Kirchen kaum, obwohl die Wahrheit über das langesame Töten der Christenheit in Frankreich zum Schweigen gebracht wird.

Es scheint Beispiele ohne Ende zu geben. Der Islamwissenschaftler Raymond Ibrahim schreibt: Die katholische Kirche St. Nicholas in Houilles wurde im Februar bei drei verschiedenen Gelegenheiten vandalisiert, eine als unersetzlich eingeschätzte Statue der Jungfrau Maria wurde komplett pulverisiert und ein aufgehängtes Kreuz wurde auf den Boden geworfen. Die Kathedrale Saint-Alain in Lavaur wurde geschändet und Kreuze zerschlagen, das Altartuch verbrannt und die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise verstümmelt. Ibrahim fügt hinzu, dass eine Studie aus dem Januar 2017 enthüllte, dass islamistische Extremisten Angriffe auf Christen in Frankreich um 38 Prozent zunahmen; sie stiegen von 273 Anschlägen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016. Da die französischen Medien die ethnische Herkunft der Täter nicht erwähnen, kann man kaum wissen, in welchem Ausmaß die Verwüstungen mit Muslimen oder säkularen Extremisten in Verbindung stehen, aber Kacke auf Kirchen zu schmieren und Exkremente auf Altären ist kaum eine typische europäische Art Verachtung zu demonstrieren.

Es gibt weitere treibende Kräfte. Notre Dame ist Staatsland und war nicht versichert. Das Gebäude befand sich in schlechter Verfassung; die Regierung hatte Jahren lang das Drängen der Geistlichen auf Renovierung blockiert. Das Holzdach, wo das Feuer „begann“, wurde angeblich nicht renoviert, es gab dort keine Arbeiter und die französische Regierung entfernte vor kurzem die wertvollen Kunstgegenstände.

Eines ist sicher: Die Flut an Anschlägen auf Kirchen in Frankreich wird von den radikal-säkularen Eliten nicht als wichtig betrachtet, die seit Jahrzehnten danach streben Frankreichs christlich-traditionelle Werte als überholt zu untergraben. Würde es sie kümmern, hätten sie etwas deswegen unternommen.

Seit der Französischen Revolution ist die Verspottung der Religion und Verachtung für Priester ein nationaler Charakterzug gewesen. Als das Magazin Charlie Hebdo sich entschied ein Jahr nach dem Terroranschlag von 2015 ein blasphemisches Bild abzudrucken, das Gott mit Blut auf der Kleidung darstellte und sagte, er sei der wahre Täter, erklärte der Vatikan, das Titelbild sei frevelhaft: „Hinter der irreführenden Flagge eines kompromisslosen Säkularismus vergisst die französische Wochenzeitschrift einmal mehr worauf religiöse Leiter eines jeden Glaubens seit Ewigkeiten drängen – Gewalt im Namen der Religion abzulehnen und das Gott zu nutzen um Hass zu rechtfertigen waschechte Blasphemie ist.“ Es wurde hinzugefügt, dass Charlie Hebdo den Glauben der Gläubigen an Gott nicht respektieren will.

Nach dem Brand in Notre Dame haben französische Offizielle sich weitgehend auf ihren kulturellen Wert konzentriert; Milliardäre retten jetzt den französischen Staat vor den Restaurationskosten, konzentrieren sich jedoch auf das spirituelle Erbe der Kirche als wertvollstes Element. War Religion in Frankreich – und mit ihr die traditionelle europäische Kultur – tot, lange bevor Notre Dame brannte?

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Sind Massaker an Christen „Vergeltung” für Massaker an Muslimen?

Raymond Ibrahim, 29. April 2019 (Coptic Solicarity)

Islamische Terroristen massakrierten mit einer Bombenserie, die Sri Lanka am Ostersonntag, 21. April erschütterte, mehr als 300 Menschen. Drei der tödlichsten Bombenexplosionen fanden in vollgepackten Kirchen statt, in denen die Auferstehung Christi gefeiert wurde.

Obwohl dein Erzbischof aus Sri Lanka sagte, dass „wir nie erwarteten, dass so etwas geschieht und besonders nicht an Ostersonntag“, sind islamische Terroranschläge gegen Christen während oder um Ostern herum kaum etwas Ungewöhnliches.

Stark beachtenswert waren Bombenanschläge von islamischen Terroristen auf zwei koptisch-christliche Kirchen währen der Palmsonntagsmese 2017 in Ägypten, mit der die Osterwoche beginnt und bei der es 50 Tote und 120 Verletzte gab.

Während die parallelen Bomben auf Kirchen und das Massakrieren von Christen um Ostern herum offensichtlich sind, gibt es eine weitere, subtilere – und groteskere Parallele. Sowohl beim Beispiel aus Sri Lanka als auch dem aus Ägypten, die beide der Islamist Staat für sich beanspruchte, wurden „Kränkungen“ angeführt, um ihren Terrorismus zu rechtfertigen, den sie offenbar als „Vergeltung“ darstellen wollen.

Zwei Tage nach den Anschlägen auf Sri Lanka sagte ein nachrangiger Verteidigungsminister: „Erste Ermittlungen haben ergeben, dass, was in Sri Lanka geschah, als Vergeltung für den Anschlag auf Muslime in Christchurch erfolgte.“ Dort hatte letzten Monat ein Mann aus Neuseeland etwa 50 Muslime in zwei Moscheen getötet.

Gleichermaßen und den meisten nicht bekannt, führte der Islamische Staat „Kränkungen“ an, um sein grausames Abschlachten von 21 Christen – von denen 20 Kopten waren – am lybischen Meeresufer im Jahr 2015 zu rechtfertigen.

Ein Artikel in Dabia, dem englischsprachigen Online-Magazin des Islamischen Staates, trug die Überschrift „Rache für die Muslimat [muslimischen Frauen], die von koptischen Kreuzzüglern Ägyptens verfolgt werden“. Darin wurde behauptet, das die 21 Christen als „Rache“ für zwei zwei koptische Frauen abgeschlachtet wru den, di e2010 und nach Angaben islamischer Propgganda von Ägyptens koptisch-orthodoxer Kirche gezwungen wurden ihren Übertritt zum Islam zu widerrufen und zum Christentum zurückzukehren.

Tatsächlich stellten sie den verstorbenen koptische Papst Schenuda III damals dar als „US-Spion, ein Entführer und Folterer weiblicher muslimischer Konvertiten vom Christentum, der in Klöstern und Kirchen Waffen hortet, mit der Absicht Krieg gegen die Muslime zu führen und Ägypten zu teilen, um einen koptischen Staat zu schaffen“.

So sieht die Natur der islamischen Propaganda und Projektion aus – immer anderen dessen beschuldigen, was Islamisten gewohnheitsmäßig selbst tun.

Das Magazin des Islamischen Staats zitierte weiter den Bombenanschlag auf die Erlöserinnen-Kirche im Irak 2010 als Produkt der „Rache“ für dieselben angeblichen Rück-Konvertierungen der Frauen in Ägypten zum Christentum. Damals stürmten bewaffnete Jihadisten die irakische Kirche während des Gottesdienstes, eröffneten wahllos das Feuer, bevor sie ihre Selbstmord-Westen zündeten, die „mit Kugellager-Kugeln gefüllt warne, um so viele Menschen wie möglich zu töten“. Fast 60 Christen – darunter Frauen, Kinder und sogar Babys (Bilder, wie es danach aussah) – wurden abgeschlachtet.

Zwei Punkte strafen all solche Behauptungen islamischer „Vergeltung“ aufgrund von „Kränkungen“ Lügen:

Erstens: Seit wann brauchen islamische Terrororganisationen, die regelmäßig Hass auf andere predigen – an erster Stelle davon steht der Islamische Staat – jemals einen Grund oder eine Ausrede, um Nichtmuslimen, in erster Linie Christen, das Leben zur Hölle zu machen? Ich habe zum Beispiel seit Juli 2011 die monatlichen Berichte zur „muslimischen Christenverfolgung“ zusammengestellt (veröffentlicht auf Gatestone Institute). In praktisch jedem dieser monatlichen Berichte (aktuell 91) bombardieren, verbrennen oder verbieten Muslime Kirchen und terrorisieren allgemein Christen. Sollen wir ernsthaft glauben, dass das alles aus muslimischer „Gekränktheit“ gegen entmachtete christliche Minderheiten in ihrer Mitte geschieht?

Zweitens: Was genau haben braune Christen in Sri Lanka mit einem weißen Terroristen in Neuseeland zu tun? Was haben die irakischen Christen in der Erlöserinnen-Kirche oder der eine geköpfte Ghanaer mit den eingebildeten Verbrechen der koptischen Kirche zu tun?

Tatsache ist, dass säkulares westliches Handeln, das absolut nichts mit der Christenheit zu tun hat, regelmäßig von Muslimen angeführt wird, die ihre Wut an den verletzlichen christlichen Minderheiten in ihrer Mitte auslassen.

Das geht bis ins Mittelalter zurück, als Muslime wie der „großherzige“ Saladin „Vergeltung“ an den europäischen Kreuzrittern übte, indem er koptische Christen in Ägypten kreuzigte und ihre Kirchen teerte (dokumentiert in Adel Gundys anstehendem Buch A Sword Over the Nile).

Kurz gesagt: In der Vergangenheit wie in der Gegenwart haben Muslime keine „Kränkungen“ gebraucht, um Christen und andere „Ungläubige“ anzugreifen – obwohl sie sie gegenüber den Naiven in der westlichen Welt immer freudig angeführt haben.

Töten und Sterben für die Huris: Islams himmlische Huren

Raymond Ibrahim, 17. Dezember 2018 (PJ Media)

Aus einem Bericht von Palestinian Media Watch vom 5. Dezember:

Nach einem aktuellen Terroranschlag, bei dem der Terrorist auf 4 israelische Polizisten einstach und verletzte, las ein Moderator im offiziellen PA-Fernsehen ein Gedicht zu Ehren des Terroristen vor. Das Gedicht verherrlicht den Märtyrertod im Kampf und erklärt, dass die 72 „dunkeläugigen“ Jungfrauen im Paradies, die die Märtyrer gemäß der islamischen Tradition heiratet, sich nach dem palästinensischen Märtryrer „verzehren“.

Wer sind diese „dunkeläugigen Jungfrauen im Paradies“, die sich nach den Märtyrern „verzehren“? Der passende Begriff für diese Wesen lautet al-hur al-‘ayn, allgemein über die Transliteration als Huris bekannt. Es handelt sich um übernatürliche, himmlische Frauen – „mit großen Augen“ und „vollbusig“, heißt es im Koran (Sure 56,22; 77,33) – geschaffen von Allah zu dem ausdrücklichen Zweck seine Lieblinge auf ewig sexuell zufriedenzustellen. (Ob das deutsche Wort „Hure“ etymologisch mit dem arabischen huri verbunden ist oder nicht, zeigt sich als überflüssig, da beide ja derselben Funktion zu dienen scheinen.)

In einer der kanonischen Hadithe – eine Mohammed zugeschriebene Äußerung, die vom (sunnitischen) Mainstram-Islam als wahr anerkannt wird – die alle jihadistischen Organisationen regelmäßig anführen, sagt Mohammed:

Der Märtyrer [schahid, einer der für den Islam stirbt] ist für Allah etwas Besonderes. Ihm ist vom ersten Blutstropfen an [den er vergießt] vergeben. Er sieht seinen Thron im Paradies… Und er wird mit zweiundsiebzig huris kopulieren. [Siehe auch Sure 44,54, 52,20, 55,72 und 56,22.]

Die Huris mögen dem westlichen Gemüt leicht bekleidete Geistwesen aus wilden Erzählungen der Arabischen Nächte heraufbeschwören – und damit als „Märchen“ ohne Inhalt irgendjemanden zu inspirieren abgetan werden – lautet die Tatsache, dass das Sehnen nach diesen unsterblichen Konkubinen muslimische Männer in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zu Taten selbstmörderischen Terrors getrieben haben, wie sie sowohl in muslimischen als auch westlichen Geschichtsquellen aufgezeichnet sind.

„Was religiösen Enthusiasmus und Inbrunst für den heiligen Krieg angeht“, schreibt der Historiker Marius Canard, „so ist gewiss, dass zahlreiche Muslime von dieser Geisteshaltung bewegt wurden… Es gibt zahlreiche Berichte, die beschrieben, dass Kämpfer mit freudigem Herzen in den Tod gingen, weil sie Vorstellungen der himmlischen Huri sahen, die nach ihnen riefen und ihnen Zeichen geben.“

Wie in meinem aktuellen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West dokumentiert ist, sind die Huris auf den Schlachtfeldern stets präsent, locken ihre potenziellen Liebhaber – die Jihadisten – in ihre Arme zu eilen, indem sie sich in wilde „Märtyrertaten“ stürzen. Das ist in der ersten großen militärischen Begegnung des Westens mit dem Islam ersichtlich, der schicksalhaften Schlacht von Yarmuk (636). Dort stieß ein Muslom auf einen gefallenen Kameraden „der auf dem Boden geschlagen war und ich sah, wie er seine Finger zum Himmel hob. Ich begriff, dass er jubilierte, denn er sah die Huris.“ En anderer arabischer Stammesführer sagte seinen Männern, dass ein Frontalangriff auf die „christlichen Hunde“ gleichbedeutend damit sei „den Huris in die Arme zu eilen“. Die muslimischen Prediger hörten nicht auf die Kämpfer [in Yarmuk] zu ermutigen: Bereitet euch auf die Begegnung mit den Huris mit den großen schwarzen Augen vor“, erklärte ein mittelalterlicher persischer Historiker. „Und seit gewiss, es hat nie einen Tag gegeben, an dem mehr Köpfe fielen als am Tag des Yarmuk.“

Fast ein Millennium später, in der Nacht vor der Brandschatzung Konstantinopels 1453, führten die osmanischen Türken ebenfalls die Huris an, um den Kampfgeist der Männer anzufachen. „Wanderderwische besuchten die Zelte, um ihnen den Wunsch nach dem Märtyrertum und die Zusicherung, ein ewiges Leben an den Flüssen und Gärten des Paradieses und in den Armen der schwarzäugigen Jungfrauen [Huris] zu verbringen, einzuflößen.“ In der wichtigen Schlacht von Mohacs 1526 schlugen siebentausend muslimische Invasoren – beschrieben als Verehrer des „Jihad und des Märtyrertums“, begierig auf „ein fortwährend glückliches Leben“ mit „den Huris“ – das bis dahin mächtige Königreich Ungarn, bauten eine gewaltige Pyramide aus Köpfen und kehrten mit einhunderttausend Sklaven nach Konstantinopel zurück.

Von Anfang an haben westliche Beobachter die faszinierenden Auswirkungen des Sirenenrufs der Huris bestätigt. Marco Polo (gest. 1324) erklärte, warum die Hassassinen (daher das englische Wort „assassin“ – Attentäter/Meuchelmörder – Nizari Ismailis, eine schiitische Sekte) nach der Ermordung ihres Ziels nicht flohen, sondern warteten, um von den Wächtern oder Männern ihrer Opfer kleingehackt zu werden: Sie waren begierig darauf „das Paradies zu betreten, wo jede Art sinnlicher Erfüllung zu finden war, in der Gesellschaft der wunderschönen Nymphen [Huris].“

In einem „interreligiösen Dialog“ zwischen dem Kalifen Omar II. und Kaiser Leo III. schrieb letzterer: „Wir [die Christen] erwarten nicht dort [himmlischen] Umgang Frauen zu genießen, die auf ewig Jungfrauen bleiben“, denn „wir glauben nicht an solche einfältige Geschichten, die von extremer Ignoranz und Heidentum geweckt werden.“ Aber „für euch, die ihr fleischlichen Lastern hingegeben seid und die nie eine Grenze derselben gekannt habt, ihr, die eure Vergnügungen allem Guten vorzieht, ist es genau deer Grund, dass ihr das himmlische Königreich als nicht wertlos betrachtet, wenn es nicht mit Frauen bevölkert ist“, die für Sex zu Verfügung stehen – ein Verweis auf die Huris.

Als er mit islamischer Lehre vertraut wurde, fragte sich ein Christ in Spanien, „wie das Paradies sein wird, eine Schenke unermüdlichen Fressens und ein Bordell nicht endender Verderbtheit?“ Für Nicetas Byzantinos, einen griechischen Historiker des achten Jahrhunderts, war der Koran „voller Gotteslästerungen gegen den Allerhöchsten, mit all dem üblen und geschmacklosen Dreck“, insbesondere seinem Anspruch, der Himmel komme einem „geschlechtlichen Bordell“ gleich. Das führte zu der byzantinischen Anprangerung Allahs als Betrüger-Gottheit, nämlich Satan: „Ich verfluche den Gott Mohammeds“ heißt es in einem frühen byzantinischen Ritus.

Wenn Muslime, insbesondere die salafistischer Überzeugung – praktisch alle Jihadisten sind Salafisten – die Welt des frühen Islam bewundern und ihr nacheifern, dann sollte es nicht überraschen, dass die Huris immer noch ihren Zauber ausüben. Die Beweise dafür gehen weit über Anekdoten zu Huris hinaus, die sich nach einem palästinensisch Terroristen „sehnen“, der einen israelischen Polizisten niedersticht – ganz zu schweigen von all den anderen palästinensischen Terrorakten, die mit den Huris in Zusammenhang stehen.

Naa’imut Rahman zum Beispiel, ein Muslim aus dem Norden Londons, der „schuldig befunden wegen Planung die Tore von Downing Street zu sprengen und Theresa May zu ermorden … war von der Idee motiviert nach dem Anschlag im Paradies von Jungfrauen empfangen zu werden, hörte das Gericht“. Während Gesprächen mit einem Undercover-Polizisten sagte Rahman, er sei erpicht darauf „ihren [Mays] Kopf abzutrennen, ja. Ich will in den jennah [Himmel] gehen, wenn ich das mache. Ich werde nicht zurückkommen. Ich will, dass sie mich töten, aber ich mein Ding tun, bevor ich getötet werde … [Ich habe] viel an die hur al ayn [Huris] gedacht … Inschallah [so Gott will] werde ich sie bald treffen.“

Vor der aussichtslosen Schlacht um Mossul Ende 2016 sagte der „Kalif“ des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi: „Alle [die im Kampf sterben] ohne Ausnahme werden als Märtyrer das Paradies betreten. Darüber hinaus werdet ihr im Paradies vier Huris mehr haben als andere Märtyrer. Denn genauso, wie ihr jetzt zu mir steht, werden sie zu euch stehen – oder unter euch oder über euch – damit ihr vergesst, was euch durch Gewalt, Tod und Erniedrigung in diesem Krieg geschehen wird.“

Ein weiteres Video, das im September 2016 auftauchte, zeigt einen kleinen Jungen, umgeben von anderen Kindern, der vom Jihad und „Märtyrertum“ singt. „Oh Huris, wir werden uns im Paradies treffen. Wir nehmen die Herrschaft Allahs an. Wir setzen die Scharia und die Sunna in Kraft.“

Um eine weitere Vorstellung zu bekommen, wie allgegenwärtig die Huris im islamischen Denken sind, bedenken Sie, ihren Einfluss auf muslimische Frauen. Während einer Fragestunden in einer islamischen Fernsehsendung rief eine Frau an, die sich empört über die Huris äußerte; sie würde „durch Eifersucht wahnsinnig“, sagte sie, ihren Ehemann zu sehen, wie er im Himmel den ganzen Tag mit diesen übernatürlich schönen Frauen kopuliert.

Der Kleriker antwortete ihr damit, dass er sagte: „Wenn du ins Paradies kommst, wird Allah deinem Herzen die Eifersucht nehmen. Und fürchte dich nicht, denn du wirst über die Huris herrschen und ihre Königin sein.“ Immer noch besorgt flehte die Muslima: „Aber muss er die Huris haben?“ Der Kleriker versicherte ihr lachend: „Schau, wenn du ins Paradies kommst, wirst du schöner sein als die Huris – du wirst ihre Herrin sein. In Ordnung? Und wenn du ins Paradies kommst, wird Allah deinem Herzen alle Eifersucht und Sorgen nehmen.“

All das ist eine Mahnung, dass das muslimische Denken und die Motivation hinter dem Jihad vielfältig und vielgesichtig ist – und sogar all jene einschließt, die gar nicht an Allah und das Leben nach dem Tod glauben.

Leider begreifen das im Westen nur wenige. So sagte ein französischer Reporter, der den Islamischen Staat infiltrierte und Zeit dort verbrachte: „Ich sah nie irgendetwas Islamisches. Keinen Willen die Welt zu verbessern“, nur „selbstmörderische“ Männer, die sich darauf freuten ihren „Weg ins Paradies“, wo „Frauen [Huris] auf uns warten“, den „Märtyrertod“ zu sterben, wie sie ihm erklärten.

Westlich-säkularem Denken würde es gut tun, wenn man aufhört die eigenen, ausschließlich materialistischen Paradigmen auf Jihadisten zu projizieren – wie es die Administration Obama machte, als sie sagte, Menschen würden sich „wegen fehlender Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ dem Islamischen Staat anschließen – und anfangen die Paradigmen und Motivationen des Islam in dessen eigenen Begriffen zu verstehen.

Screenshot: subtile Terror-Erziehung

gefunden auf twitter:

Heiliges Zamzam-Wasser, verteilt an Muslime weltweit in Flaschen, die wie Handgranaten geformt sind.
So schüren die Wahhabiten die Jihad-Atmosphäre und normalisieren Extremismus.

Ein Tag im Ramadan (6)

Zumeist aus aus Jihad Watch, 5. Juni 2018:

Mosambik: Jihadisten ermorden 7 Menschen.

Niger: Selbstmordbomber ermordeten 10 Personen bei einem Anschlag auf eine Moschee.

Uganda: Muslime riefen den Jihad aus, griffen christliche Prediger an, beschuldigten sie, sie würden die Lehren des Islam „schmähen“.

Geschichte: Im Jahr 850 befahl der Kalif al-Muttawakkil die Zerstörung von neu gebauten Kirchen (wenn sie groß genug waren, sollten aus ihnen Moscheen gemacht werden) und dass Holzbilder von Teufeln an die Türen der Häuser von Christen genagelt werden.

Ein Tag im Ramadan (4)

Aus Jihad Watch:

1. Juni 2018:

Syrien: Muslime ermordeten mit Bomben auf Märkten und in Wohngebieten mindestens 7 Zivilsten.

Niederlande: Muslime zerschlugen zum zweiten Mal innerhalb einer Woche die Fenster eines Hindu-Tempels.

2. Juni 2018:

Indien, 1504: Der Sultan von Delhi befahl die Zerstörung von Tempeln und Götzen und die Errichtung von Moscheen. Dann zogen seine Leute auf seinen Befehl hin aus und plünderten, schlachteten „Ungläubige“ ab, machten viele Gefangene (die dann versklavt wurden).

3. Juni 2018:

Schottland: Muslims drohten einen anderen Muslim mit Mord, weil der sagte, Fasten sei im Ramadan nicht vorgeschrieben.

Irak: Muslime griffen Restaurantmitarbeiter an, weil die im Ramadan Essen servierten; zwei der Opfer sind im Krankenhaus.

Libyen: Muslime griffen einen Sicherheitscheckpoint an, töteten eine Frau, die diesen mit ihrer Familie gerade passierte.

Afghanistan: Muslime ermordeten einen Archäologen und drei weitere Personen mit einer Bombe am Straßenrand.

Irak: Jihadisten des Islamischen Staats ermordeten eine 12-köpfige Familie.

Australien: Ein Muslim stach seiner Frau die Augen aus und schlachtete sie ab – vor den Augen der gemeinsamen drei kleinen Kinder.

Ein Tag im Ramadan (3)

Aus Jihad Watch, 30. Mai 2018:

Pakistan: Muslime ermordeten einen prominenten Leiter der Sikhs.

Nigeria: Muslimische Bewaffnete griffen ein katholisches Seminar an; ein Priester wurde schwer verletzt.
Außerdem wurden 4 Menschen getötet und sieben weitere verletzt; Täter waren Mitglieder von Boko Haram.

Niederlande: Ein Muslim (Syrer) mit einem Beil griff Polizisten an, die seine Wohnung betraten. Ein sie begleitender Polizeihund wurde tödlich verletzt. (Er brüllte dazu „Alllahu Akbar“ – der Täter, nicht der Hund!).

Aus Jihad Watch und andren, 31. Mai 2018:

Afghanistan: Muslime ermordeten einen Mann, der eine Dank-Medaille für Präsident Trump fertigte.

Frankreich: Während einer Pfingstmesse bemächtigte sich ein Muslim des Mikrophons und brüllte „Allahu Akbar“. Der (katholische) Generalvikar der Diözese bestreitet den Vorfall.

Frankreich: Ein muslimischer Migrant trat auf eine Frau ein und verprügelte sie, weil zu viel Dekolleté gezeigt haben soll.

Deutschland: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte eine Teenagerin so heftig, dass sie operiert werden musste.