Die „Progressive“ BDS-Bewegung ist dagegen, dass Israelis, Jordanier und Palästinenser zusammenarbeiten, um den Jordan zu retten

Elder of Ziyon, 18. November 2022

Von der Internetseite von EcoPeace:

EcoPeace ist eine einzigartige Organisation, die jordanische, palästinensische und israelische Umweltschützer zusammenbringt.

Unser Hauptziel ist die Förderung von Kooperationsbemühungen zum Schutz unseres gemeinsamen Umwelterbes. Damit streben wir sowohl nachhaltige regionale Entwicklung als auch die Schaffung notwendiger Bedingungen für dauerhaften Frieden in unserer Region an. EcoPeace hat Büros in Amman, Ramallah und Tel Aviv.

Am Donnerstag kündigten sie für Israel und Jordanien eine Absichtserklärung den Jordan zu sanieren an, eine Initiative, die auch Zusammenarbeit mit der palästinensischen Autonomiebehörde erfordert.

„Die Sanierung des Jordan ist eine entscheidende Maßnahme zur Anpassung ans Klima, die helfen kann 50% der Biodiversität zurückzuholen, die aufgrund von Jahrzehnten der Verschmutzung und der Süßwasserentnahme verlorengegangen ist“, sagte die Gruppe. „Da das Flussbett aufeinander folgende Jahre klimaverursachter Trockenheit erlebt hat, kann ein sanierter Fluss die Grundlage für regionale Klimastabilität sein. Der der halben Menschheit heilige Fluss kann durch Tourismus und Pilgerreisen dringend benötigte Arbeitsplätze schaffen, besonders für jordanische und palästinensische Gemeinden.“

Klingt wie eine Win-Win-Situation, nicht wahr? Der Umwelt helfen, der Wirtschaft der Palästinenser und Jordaniens helfen, sogar Touristen und Pilgern helfen, die den Jordan besuchen. Wer kann etwas dagegen haben?

BDS kann das.

Der jordanische Zweig der BDS-Bewegung gab eine wütende eigene Stellungnahme aus, in der er sagte, das Projekt „arbeite daran die jordanische und palästinensische Jugend in Umweltprogrammen und gemeinsamen Workshops zusammen mit zionistischen Gruppen aus den besetzten Gebieten zu integrieren“.

Er beschuldigte EcoPeace der „Umweltnormalisierung“, von ihnen definiert als „Zusammenarbeit mit dem zionistischen Gebilde unter dem Deckmantel der Verbesserung der Umwelt, ob über die Reduzierung der Umweltverschmutzung, Recycling, zunehmendem Zugang zu Wasser oder Umkehr des Klimawandels“.

Sie sagten Israel nutze „Umweltnormalisierung als Mittel der Public Relations und als Tarnung zum Verbergen ihrer Verstöße gegen Menschenrechte und um ihre Umweltverbrechen an den Palästinensern und ihrem Land zu verschleiern“.

Laut BDS ist also alles furchtbar, was Israel unternimmt, um der Umwelt zu helfen, weil es die scheußlichen Dinge vertuscht, die Israel der Umwelt antut.

Mit anderen Worten: Es ist besser, wir lassen den Jordan austrocknen, als dass wir zulassen, dass Israel daran beteiligt ist ihn zu retten.

Wenn du Israel stärker hasst, als dass du den Planeten liebst, bist du vielleicht einfach nur ein Antisemit.

Vor 74 Jahren: Welt gratuliert Arabern dafür, wie menschlich sie die Juden aus Jerusalem ethnisch säuberten

Elder of Ziyon, 30. Mai 2022

Im Mai 2022 war der 74. Jahrestag der Kapitulation der Altstadt von Jerusalem.

Dieser Artikel zeigt, wie sowohl die Jordanier als auch die Schweizer handelten, als seien die Araber überlegene Menschenfreunde – weil sie nicht jeden Mann, Frau und Kind massakrierten und ihnen „erlaubten“ ihre Häuser mit gerade mal ein paar wenigen Besitztümer zu verlassen.

Das letzte Aufgebot

AP & Reuters-Korrespondent in der Altstadt

Kurz vor 12 Uhr mittags am Freitag wurde die Kapitulation der Juden in der Altstadt nach 14 Tagen Häuserkampf angeboten, als zwei Männer der religiösen Gemeinschaft mit einer weißen Flagge herauskamen und sich nach den Bedingungen erkundigten. Die Bedingungen wurden am Nachmittag akzeptiert.

Die Evakuierung ging die ganze Nacht hindurch. Die Juden schienen beruhigt zu sein, als die [Arabische] Legion ein starkes, schützendes Spalier um sie bildete, das Rote Kreuz hinzuzog und Lebensmittel, Wasser und Versorgung der Kranken, Verwundeten und Alten bereitstellte.

Ein Konvoi aus 14 Bussen aus dem Jordantal erreichte die Altstadt gestern bei Tagesanbruch, um die Gefangenen zur Überprüfung in ein Gefangenenlager in Transjordanien zu bringen. Während der Nacht waren 294 Männer im kriegsverwendungsfähigen Alter vorübergehend in der Polizeiwache am Jaffa-Tor festgehalten worden. In der Armenischen Schule wurden 150 Verletzte aussortiert, die Schwerverletzten an die jüdischen Linien gebracht, die anderen als Kriegsgefangene behalten.

Waffen beschlagnahmt

Das Hauptquartier der Legion berichtete die Beschlagnahme von rund 400 jüdischen Waffen aller Art. Der Kommandeur behauptete, die Juden hätten die letzten Gebäude vermint, die sie bei der Kapitulation noch hielten und als die Minen explodierten, verursachten sie große Brände.

Lange Schlangen an Zivilisten – Frauen, Kinder und die Alten – passierten das von der Legion gehaltene Zionstor, durchquerten den von Granaten gezeichneten Garten der Dormitionskirche und querten die Linien der Haganah. Es dauerte mehr als sechs Stunden, dass 1.200 Menschen die Mauern der Altstadt verließen und in jüdische Obhut zurückkehrten; sie trugen Bündel mit ihren wenigen weltlichen Gütern.

Viele traurig blickende jüdische Großväter, Frauen und Kinder lebten eingeschlossen Wochen lang von dürftigen Rationen, hielten kleine Taschen mit persönlichem Besitz. Aber andere persönliche Dinge wie Kinderspielzeug, Kleidung, Schuhe und Fotografien, Kämmer und Bücher wurden zurückgelassen.

Am Zionstor wurde ein Soldat der Legion verwundet, als dort plötzlich Schüsse aus dem Hinterhalt fielen. Dr. Pablo Azcarate, der Repräsentant des UNO-Generalsekretärs in Palästina, befand sich beim Kommandanten der Legion in der Altstadt, als der verletzte Soldat gemeldet wurde.

„Das ist nur Provokation. Bitte bringen Sie die Zivilisten weiter“, bat Dr. Azcarate und der arabische Offizier kam dem nach.

„An die Regeln halten“

Unter den gefangen genommenen Frauen befanden sich bewaffnete Frauen, sagte der Kommandant der Legion, wurden aber freigelassen. Herr M. A. Weingarten, Muktar der jüdischen Gemeinschaft, gehörte auch zu den Freigelassenen. Der Kommandant der Legion sagte: „Diesen Leuten wurde gesagt, wir würden sie massakrieren. Ich lasse Leute wie Weingarten gehen, um die Juden als Ganzes wissen zu lassen, dass die Arabische Legion die Regeln befolgt und internationale Konventionen einhält.“ Später sagten Berichte, dass Weingarten gefangen genommen worden war.)

„Es war eine ziemlich große Aufgabe, 2.000 Juden vor den 40.000 bis 50.000 Arabern zu beschützen, aber die Legion sorgte dafür, dass keinem einzigen Juden auf dem Weg nach draußen etwas zustieß“, sagte er.

Mehr als eine Stunde lang zog Reuters-Korrespondent Doon Campell über die Reste von Mauern, die einmal Häuser waren und Schuttberge, die einmal eine Synagoge waren. Es muss wie in Belsen gewesen sein, in diesem am Ende übervölkerten, von Fliegen verseuchten und von Beschuss gezeichneten Viertel. Das Bild war wie Stalingrad oder Berlin. Mauern ohne Dächer neigten sich auf verrückte Weise. In Gassen lag der Schutt hüfthoch.

Ein schweizerischer Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes, der über Nacht bei den jüdischen Verwundeten blieb, erklärte freiwillig:

„Ich habe nie etwas Ausgzeichneteres gesehen als das Verhalten der transjordanischen Soldaten gegenüber den Juden.“

Das war ethnische Säuberung.

Kein einziger Jude blieb im 19 Jahre lang jordanisch verwalteten Teil Jerusalems. Aber weil von den Arabern angenommen wird, sie seien bösartige Tiere, dann lobt sie jeder, wenn sie mal etwas weniger schrecklich handeln.

In einem weiteren Artikel in der Palestine Post vom 30. Mai 1948:

Israel wirft Vandalismus vor

Tel Aviv, Samstag (Reuters) – Israel beschuldigte heute die Araber die Hurva-Synagoge in Jerusalems Altstadt absichtlich zerstört zu haben, wo die Juden ihren ihr letztes Gefecht vor der Kapitulation austrugen.

Sie sagten, es war das erste Mal, das ein heiliger Ort gezielt zerstört worden war und versehentlich während der Kämpfe.

Natürlich wurden innerhalb von Tagen 50 Synagogen von den menschenfreundlichen Transjordaniern vorsätzlich zerstört.

Während der Mufti den Landverkauf an Juden verbot, wollten transjordanische Scheiks, dass Juden ihr Land kaufen

Elder of Ziyon, 10. Juli 2022

In den frühen 1930-er Jahren beraumte der antisemitische Mufti von Jerusalem eine Reihe von Treffen an, bei denen arabische Scheiks gelobten ihr Land nicht an Juden zu verkaufen – eine Politik, die bis heute mit der palästinensischen Autonomiebehörde fortgesetzt wird.

Palestine Post vom 21.November 1934:

DAS SCHWERT UND DAS BUCH

BEER SHEVA SCHWÖRT

Im Bezirk Beer Sheva und Gaza wurde von 70 Stammesführern, Landbesitzern und einer großen Zahl Stammesangehöriger ein Eid auf das „Schwert und das Buch“ abgelegt ihr Land aus jüdischem Besitz zu halten; es war ein großes Treffen am Sonntag, bei dem der Mufti von Jerusalem und Ahmad Hilmi Pascha, der Direktor der Arab Bank anwesend waren.
Das Rasseln der Säbel, die von den Beduinen gezogen wurden, hallte wider, als sie mit erhobenen Waffen das Ritual der Vereidigung des Koran begannen.

Der EId

Der Mufti von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, war der erste, der den Eid sprach (sagt „Al-Jamia al-Islamia“) und ihm folgten tausende Stammesangehörige, die bei der von Haddsch Ibrahim anberaumten Konferenz in den Zelten des Stammes Tayaha rund 25 km vor Beer Sheva an der Straße nach Gaza anwesend waren.
Sie schworen, sie würden am Besitz ihres Landes festhalten und würden keine Spur davon verkaufen, weder über Makler noch direkt, dass sie keine Geschäft mit Juden machen würden, noch als Vermittler agieren oder ihnen sonst irgendwie helfen würden. Sie riefen Allah als ihren Zeugen an.

Palestine Post, 1. Januar 1935:

MOSLEMS SCHWÖREN KEIN LAND ZU VERKAUFEN

Kopie der Versammlung von Beer Sheva in Jerusalem

Ein Schwur kein Land an jüdische Einzelpersonen oder Organisationen zu verkaufen wurde bei einem religiösen Treffen von einer Reihe Moslems abgelegt, dem der Mufti von Jerusalem am letzten Freitag in der Aula der Rawdat el-Mareef-Schule vorstand. Die Beratungen folgen dem Ablauf der Versammlung von Stammesangehörigen in Beer Sheva vor einiger Zeit, als das Schwenken von Schwertern den Beschwörungen einen Wüsten-Touch gab.

Aber während das stattfand, verglichen Landbesitzer in Transjordanien ihre Armut mit dem Wohlstand im benachbarten Palästina und kamen zu dem Schluss, dass jüdische Investitionen das sei, was Transjordanien brauchte.

JTA berichtete am 18. Januar 1933:

Die hebräische Zeitung „Davar“ deckte heute auf, dass transjordanische Stammesführer seit einiger Zeit schon an die Jewish Agency mit Angeboten herantraten, sie könnte Land kaufen. Die armselige Lage in Transjordanien überzeugt sie durch den Vergleich mit dem Wohlstand in Palästina, dass die Rettung Transjordaniens nur über die Juden kommen kann, sollen die Stammesführer gesagt haben. Dieselben Führer haben Emir Abdallah gedrängt die Juden zu ermutigen sich in Transjordanien niederzulassen, schreibt die Zeitung.

Aus der JTA, 6. Februar 1933:

FÜHRENDE ARABISCHE STAMMESOBERHÄUPTER BITTEN UM ERLAUBNIS TRANSJORDANISCHES LAND AN AUSLÄNDER ZU VERKAUFEN

Von 21 Stammesführern aufgesetzte Petition der Palästina-Regierung und Emir Abdallah vorgelegt; Bitte um Erlaubnis Land an Ausländer zu verkaufen; Verkauf an Juden einzige Lösung für die akute Lage; Führungskräfte der Jewish Agency halten wichtige Konferenz mit Wauchope; Überzeugung, dass arabisch-jüdische Zusammenarbeit jetzt ohne politische Einflussnahme in Transjordanien bevor steht

In einer von 21 der einflussreichsten transjordanischen Stammesführer und Mitgliedern der Gesetzgebenden Versammlung unterschriebenen Petition wird um die Erlaubnis gebeten transjordanisches Land an Ausländer zu verkaufen; diese wurde der Palästina-Regierung und Emir Abdallah vorgelegt.

Die Petition betont, dass die heikle Verfassung des Landes solches Handeln erfordert.

Die Petition, die nach einem Treffen arabischer Stammesfürsten in Amman formuliert wurde, fügt der transjordanischen Frage ein neues Kapitel hinzu, das offenbar am 25. Januar geschlossen wurde, als Emir Abdallah die Absagte an eine Option verkündete, mit der er einer jüdischen Firma erlaubt hätte 70.000 Dunam seines persönlichen Besitzes in Transjordanien zu pachten.

Die arabischen Stammesführer diskutierten bei ihrem Treffen Emir Abdallahs Kommuniqué mit der Ankündigung der Streichung der Verpachtung an Juden. Die Mehrheit der Anwesenden stellte jedoch fest, dass der Verkauf des Landes an Juden die einzige Lösung für die aktuell heftige Situation ist.

Siebzig Prozent des Arabern gehörenden Viehs in Transjordanien ist wegen Hunter verendet, hieß es.

Transjordanien und Palästina hatten ähnliches Klima, ähnliche Ressourcen und die Araber kamen aus ähnlichen Stämmen. Der einzige Grund, dass Palästina aufblühte und Transjordanien scheiterte, waren jüdische Energie und Investitionen. Das war damals für jeden offensichtlich, auch den Arabern.

Eine wirre – und typische – arabische Geschichte des Zionismus

Elder of Ziyon, 12. August 2022

Anmerkung: Elder of Ziyon hat den Text aus Jordanien unkommentiert eingestellt. In den Artikel habe ich trotzdem ein paar Kommentare (nicht eingerückt, kursiv) eingefügt. Die Selbsttäuschung des jordanischen Autors ist schlicht irre, die Verzerrung der Geschichte schlichter Wahn.

Das ist sehr, sehr typisch und ein Hirngespinst der Geschichte und des israelisch-jüdischen Denkens aus dem palästinensischen Mainstream. Aus Sawalief (Jordanien):

1917 gab der britische Außenminister von denen, die nichts hatten, an die, die es nicht verdienten, die Balfour-Erklärung, damit Britannien das Übel, die Bösartigkeit und den Betrug der Juden loswird, indem sie für sie ein Heim weit weg von Europa in Palästina gründeten, wenn Britannien den Ersten Weltkrieg gegen das Osmanische Reichgewinnen würde.

Klar, deshalb waren ja auch Juden vorher schon nach Eretz Yisrael gekommen und deshalb hat der Völkerbund das dann auch genehmigt, nicht wahr?

Als der Krieg endete, besetzte Großbritannien Palästina und kolonisierte es und begann Juden aus jedem Land dorthin zu deportieren, bis sie sich darin vermehrten.

Deportieren? Komisch, dass die Engländer den Zuzug immer – unter Missachtung des Mandatsauftrags – gewaltig deckelten.

Allmählich und mit den boshaften britischen Methoden, die mit den üblen jüdischen Methoden zusammentrafen, gründete Großbritannien 1948 erfolgreich einen Staat für die Juden auf einem Teil des Landes Palästina, darunter der palästinensischen Küstenebene, indem sie die Haganah-Bande und ihre bewaffneten Geschwisterterroristen zu einem Staat namens „Israel“ machten.

Großbritannien bewaffnete sie, also bildeten sie bewaffnete Terrorbanden wie die Haganah, den Palmach und die Irgun, um die wehrlosen Palästinenser im Land zu ängstigen und zu terrorisieren.

Irre. Die Briten bewaffneten die Juden? Das Gegenteil war der Fall (mit Ausnahme von Orde Wingate in den 30-er Jahren). Terrorbanden waren vor allem bei Arabern zu finden und die Engländer unternahmen kaum etwas dagegen, solange nur Juden die Opfer waren.

Danach machten Großbritannien und seine Helfer damit weiter Juden und Findelkinder aus verschiedenen Pflegehäusern in Europa einzuladen und nach Palästina zu immigrieren. Dann war der entstehende jüdische Staat mit theatralischen Kriegen in der Lage, alle Teile Palästinas zu kontrollieren, nachdem er diejenigen getötet hatte, die getötet hatten, und diejenigen vertrieben hatte, die vom palästinensischen Volk vertrieben worden waren.

Wieder gelogen. Die Briten deckelten die jüdische Zuwanderung, weil die Araber Terror machten.

Seitdem und bis heute leben die eindringenden Juden in einem Zustand ständigen Krieges, in dem Terror sie Tag und Nach beherrscht, weil jeder einzelne von ihnen erwartet morgen getötet zu werden, entweder weil sie zerdrückt, niedergetrampelt oder erstochen werden oder durch einen Herzinfarkt aus Angst und Panik oder eine Massenpanik, wenn sie in die Bunker fliehen, in denen sie ihr halbes Leben verbracht haben.

Stolz darauf Menschen zu terrorisieren. Das ist anscheinend die „Tugend“ des Islam. Und offenbart, wer tatsächlich die Terroristen sind. Ansonsten: Wie kommt es, dass die Israelis immer wieder zu den glücklichsten Menschen der Welt gehören?

Das liegt daran, dass diejenigen des palästinensischen Volks, die in ihrem Land und ihrer Heimat Palästina geblieben sind, bei Gott, dem Höchsten, dem Großen schwören, dass die Invasoren nicht glücklich sein werden in ihrem Land zu leben und sie werden sich nicht sicher fühlen, egal, wie lange es dauert.

Guck mal, wer die Terroristen sind!

Die Siedler, die in die Bunker flohen, sind nichts anderes als der Beweis für den Erfolg dieses großen palästinensischen Bereichs, der jetzt an die neuen Generationen weitergegeben wird.

Wunschdenken, Selbsttäuschung, Wahnsinn: Wenn es den behaupteten „Erfolg“ gäbe, wieso gibt es Israel immer noch und wieso sind die Juden noch da?

Daher raten wir Britannien noch einmal nach einem anderen sicheren Heimatland für seine Juden zu suchen.

Träumt weiter. Israel ist da, um zu bleiben. Ihr werdet die Juden nicht los und könnt sie nicht vertreiben.

Jerusalemer Araber werden von Jordanien offiziell diskriminiert

Elder of Ziyon, 25. Juli 2022

Es gibt drei Übergänge zwischen Israel und Jordanien.

Der Wichtigste ist die König Hussein-Brücker (Allenby-Brücke) über den Jordan im zentralen Bereich des Landes. Der südliche ist der Wadi Araba-Übergang, wo jordanische Arbeiter nach Eilat einreisen können.

Die nördlichste ist die Scheik Hussein-Brücke bei Bei Sche’an, von Israel (an der Grünen Linie) direkt nach Jordanien.

Von daher sollte Jerusalemer Arabern – denen die Reise überall nach Israel gestattet ist, selbst wenn sie keine Staatsbürger sind – erlaubt werden durch Israel zu reisen, um nach Jordanien einzureisen und über diese Brücke zurückzukehren und die gewaltigen Verzögerung und Ausgaben an der König Hussein-Brücke zu vermeiden. (Reisen aus Jordanien nach Israel zu beschleunigen kann eine fünfköpfige Familie etwa $650 kosten.)

Israel hat gesagt, dass sie jede Route nach Jordanien nutzen können.

Aber Jordanien erlaubt es ihnen nicht.

Vertreter der Jerusalemer Araber schrieben einen formellen Brief an die jordanische Regierung mit der Frage, warum das so ist, da sie in der Vergangenheit in der Lage waren diesen Übergang zu nutzen.

Ich weiß nicht, warum Jordanien das nicht gestattet. Es könnte etwas mit der Idee zu tun haben, dass es irgendwie „Normalisierung“ war zu erlauben, denen, die sie als Palästinenser betrachten, direkt durch einen israelischen Checkpoint passieren zu lassen. Oder vielleicht soll das Geld von den „VIP“-Ausgaben weiter fließen, mit denen die langen Wartezeiten am Hauptübergang verringert werden.

So oder so, Jordanien macht genau den Jerusalemer Arabern das Leben schwerer, die zu unterstützen man behauptet.

Und auf die eine oder andere Weise ist eine Geschichte darüber, wie Araber anderen Arabern das Leben schwer machen – besonders wenn Israel so gerne hilft – keine, über die zu berichten die Mainstream-Medien interessiert.

Während der meiste arabische Antisemitismus gedämpft wird, nimmt der Judenhass jordanischer Medien zu

Elder of Ziyon, 17. Juli 2022

Jordanische Medien versuchen nicht einmal ihren Antisemitismus zu verbergen.

Addustour, eine wichtige Zeitung, hat Juden als den Teufel bezeichnet, gesagt, dass Juden die hartnäckigsten Feinde des Islam sind und erst vor kurzem, dass Juden zum Holocaust lügen.

Am Samstag brachte Kolumnist Raschdi Hassan mit einer interessanten alternativen Geschichte Palästinas:

Das Weiße Haus und die ganze Welt wissen, dass Palästina das Heimatland des palästinensisch-arabischen Volks ist und Biden weiß, wenn er Geschichte liest, dass die Juden eine Invasoren-Nation sind. Sie besetzten Palästina. Genauso wie Ihr Volk, Mr. Biden, Amerika besetzte und Dutzende Millionen roter Indianer auslöschte – mit Großbritanniens Unterstützung. … Die Geschichte hat bewiesen, dass das palästinensische Volk einen entwickelten Staat gründete, der Britannien und Frankreich in Anstand und Fortschritt und Institutionen übertraf…

Juden haben also nicht nur nie in der Region gelebt, sondern er erinnert uns an diesen berühmten Palästinenserstaat und all seine entwickelten Institutionen!

Derweil erzählt Dr. Bassam al-Amousch Präsident Biden in Amman: „Wir wissen, dass Sie und all die Präsidenten, die Ihnen im Weißen Haus vorausgingen, Zionisten und Sklaven jüdischer Organisationen wie AIPAC sind, in deren Händen jeder, der als Präsident ins Weiße Haus will, seine Zusagen gegenüber der Besatzungsmacht machen muss!!“

JA, alle amerikanischen Präsidenten betten die Juden an ihnen zu erlauben an die Macht zu kommen. Was ziemlich das ist, was David Duke sagt.

Aber wenn Jordanier das sagen, finden die Medien, das sei nicht berichtenswert.

Jordanien behandelt Reisende in die Westbank wie Dreck – aber die Palästinenserführer machen weiter Israel dafür verantwortlich

Elder of Ziyon, 19. Juli 2022

Die Palästinenser sind darauf konditioniert für alles Israel verantwortlich zu machen. Sie sind von Geburt an dazu trainiert, jedes Mal, wenn sie mit den Medien reden, jedes Mal, wenn sie mit einem westlichen Publikum reden, jedes Mal, wenn sie mit einer NGO reden, immer Israel schlecht aussehen zu lassen und jede Verantwortung der arabischen Seite zu umgehen.

Ich habe vor kurzem von Problemen am Übergang an der Allenby-Brücke beichtet, den die Palästinenser Karama nennen. Es dauert zehn Stunden oder mehr, um von Jordanien in die Westbank zu kommen und ein Englisch schreibender palästinensischer Journalist machte dafür direkt Israel verantwortlich; er sagte, die Israelis seien versessen darauf die Reisenden zu „demütigen“.

Das ist Unsinn. Die Zahl der Reisenden hat über die normalen Kapazitäten sowohl der jordanischen als auch der israelischen Seite zwischen Sommerferien, muslimischen Feiertagen und Haddsch-Pilgern zugenommen. Zusätzlich gibt es auf der jordanischen Seite zwei Klassen Reisende, die VIPs, die praktisch Schmiergeld zahlen (zwischen $110 und $200), um an den Nicht-VIPs vorbeizugehen, was die Verspätungen noch weiter verschlimmert. Und jeder versucht in die VIP-Schlange zu kommen, so dass die Verspätungen auch dort Stunden betragen, obwohl sie nur die Hälfte der armen Nicht-VIPs betragen.

Jetzt machen die Palästinenser wieder Israel dafür verantwortlich. Der Chef der palästinensischen Behörde für bürgerliche Angelegenheiten, Hussein Al-Scheikh, sagte heute: „Wir machen die Regierung Israels für die katastrophalen Umstände am Übergang Al-Karama – König Hussein-Brücke verantwortlich.“

Wenn Sie aber die Wahrheit wissen wollen, dann gehen Sie auf die Facebook-Seite für Nachrichten über den Übergang. Die meisten der dort Postenden lachen über die Vorstellung, dass Israel das Problem ist, wie Jordaniens Innenminister früher heute behauptete.

Bei Allah, die israelische Seite kann nicht verantwortlich gemacht werden, aber wir finden immer gerne einen Sündenbock für unser Versagen.

Alle Menschen können bezeugen, dass die israelische Seite sauberer, organisierter, ordentlicher ist und schneller Abläufe hat als die Araber.

Anarchie und Unordnung sind ein integraler Bestandteil der arabischen Denkkultur. Warum laufen Dinge in der Gegenrichtung [von Israel nach Jordanien] natürlicher und reibungsloser, wenn man doch weiß, dass es sich um dieselbe Brücke und denselben Übergang handelt? Das Problem ist eine Politik der Erniedrigung. Warum geht Gepäck verloren? Warum gibt es keine klimatisierten Stellen für die Reisenden? Warum beutet Al-Atal die Reisenden aus und fordert so rüde Bestechungsgeld? Warum gibt es nichts zu trinken? Warum werden Reisende ins Visier genommen und ausgenutzt? Warum kümmert man sich nicht um die Alten, die Kranken und die mit besonderem Förderbedarf?

Schuld einzugestehen ist eine Tugend. Das Problem ist, dass Jordanien kein System hat, keine Halle um Reisende zu empfangen, keine Sauberkeit, keinen Respekt, sondern Ausbeutung, Gier und Reisende werden da, wo sie ihre Tickets kaufen, wie eine Schafherde behandelt. Es sollte eine große Empfangshalle geben, mit einer Reihe von Stationen für den Fahrkartenkauf, um Taschen zu tragen und es sollte eine Reisepass-Halle geben. Auf der jüdischen Seite der Brücke sind die Taschen in Ordnung, es gibt eine saubere Cafeteria mit sauberen Sandwiches und Softdrinks und die Busse sind modern, sauber und klimatisiert… Menschenrechts-Institutionen sollten eingreifen, um seine pausenlos quälende Reise zwischen Jordanien und Palästina zu beenden.

Das Problem ist Israel !!? (4 lachende Emojis)

Israel seinerseits versucht die Öffnungsstunden zu erweitern, die bereits von 8 Uhr morgens bis 23.30 Uhr abends reichen. Das wird ein oder zwei Monate dauern. Aber ich kann keine Pläne finden die Dinge auf der jordanischen Seite zu verbessern. [Anmerkung d. Übersetzers: Während Joe Bidens Besuch im Nahen Osten haben sich Israel und Jordanien darauf geeinigt, den Übergang demnächst rund um die Uhr offenzuhalten; aber ein Vertreter Jordaniens macht Israel für die „Staus“ verantwortlich!]

Und warum sollten die Jordanier etwas richten? Die Medien machen Israel für alles verantwortlich, also gibt es keinen Druck oder Anreiz etwas zu verbessern. Kommentatoren sagen, auf der jordanischen Seite habe sich seit Jahren nichts geändert. Sie bauen endlich ein klimatisiertes Zelt für die, die außerhalb der Halle festsitzen, weil die Temperaturen draußen bis zu 45 Grad steigen.

Wenn Israel für alles verantwortlich gemacht wird, schadet das in Wirklichkeit den Palästinensern.

Aber offiziell bleibt alles Israels Fehler. Immer. Und die westlichen Medien glauben es, weil niemand ihnen etwas anderes sagt.