Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (07.-13.02.2016)

Sonntag, 07.02.2016:

Hamas fordert Selbstmord-Bombenanschläge in israelischen Bussen. Das sei keine Intifada, bis „das Dach des Busses fliegt“, hieß es in einem Musikvideo.

MK Hanin Zoabi (die antisemitische Vorzeige-Hetzerin) hat eine Geldbuße von 3.000 Schekel auferlegt bekommen, weil sie einen (arabischen) Polizisten beleidigte.

Jordanien warnt Israel vor der Veränderung an der Westmauer (dort soll eine geschlechtergemischte Zone eingerichtet werden). Ein Minister in Amman sagte, das verletze die jordanische Verwaltungshoheit über die heiligen Stätten in Jerusalem.

Nach Angaben einer Meinungsumfrage der Instituts AWARD ist die Mehrheit der PalAraber gegen eine dritte Intifada, weil eine solche die Eigenstaatlichkeit behindert. Eine große Mehrheit ist zudem gegen die Auflösung der PA (was die komplette Rückkehr zur israelischen Besatzung bedeuten würde). Insgesamt sind 80% der Befragten sofortige Wahlen zum Parlament und eines Präsidenten; bei letzterer würden die meisten für Mahmud Abbas statt Ismail Haniyeh stimmen. Die Fatah würde zudem aktuell doppelt so viele Stimmen erhalten wie die Hamas.

Das Rote Kreuz im Gazastreifen schließt vorerst sein Büro, nachdem „Demonstranten“ wiederholt versuchten es zu stürmen.

Bei der Knesset hat es schon mehr als 450 „Beschwerden“ (so eine Art Anzeige) gegen die 3 arabischen MKs gegeben, die die Terroristenfamilien besuchten und die Terroristen als Märtyrer lobten.

Aus Sicherheitsgründen erlaubt die Zivilverwaltung keinen Kaschrut-Aufsehern in die PA-Gebiete zu reisen. Damit verlieren einige PA-Firmen Einkommen, weil ihre Produkte nicht mehr abgenommen werden können.

Laut israelischen Geheimdienstinformationen haben die Hamas und der Islamische Staat ihre Kooperation intensiviert. Sie teilen Informationen, Waffenlieferungen, Logistik und medizinische Dienste.

Montag, 08.02.2016:

Das Ethik-Komitee der Knesset entschied Hanin Zoabi und Basel Ghattas für 4 Monate, Jamal Zahalka für 2 Monate aus der Knesset zu suspendieren. Grund sind u.a. die Besuche bei Terrorfamilien. Sie werden aber in der Lage sein an Abstimmungen im Plenum und in Ausschüssen teilzunehmen.
Derweil wüten nicht nur die drei betroffenen MKs gegen die Regierung; auch MK Ayman Odeh geifert etwas davon, dass die israelische Regierung faschistisch sei und deshalb arabische Abgeordnete einfach „verbieten muss“.

War auch zu erwarten: Die PalAraber nutzen Ban Ki-moons Aussagen zum Terror gegen Israelis für die Rechtfertigung ihres Terrors.

Mahmud Abbas traf sich jetzt mit den Familien von Terroristen; dabei machte er „die Morde von Duma“ für die aktuelle Terrorwelle verantwortlich, sie sei die Rache dafür. (Zudem kamen noch einige weiter seltsame Äußerungen, die die Morde an Juden der israelischen Regierung in die Schuhe schieben sollten, statt der Dauerhetze der PA.)

Dienstag, 09.02.2016:

Saeb Erekat „droht“ wieder, diesmal dass die Sicherheitskooperation mit Israel ausgesetzt wird. Allerdings war das eine Entscheidung der PLO, nicht der dafür zuständigen PA.

Mittwoch, 10.02.2016:

Syrische Medien berichten von einem israelischen Luftangriff auf eine Raketenbasis sowie eine Hisbollah-Basis an der libanesischen Grenze. Al-Manar, der Fernsehsender der Hisbollah, streitet beides ab.

Araber stellen ca. 20% der Bevölkerung Israels. Und begehen 59% der kriminellen Taten des Landes.

Was erstmal nicht berichtet wurde: Am Montagabend wurde das UNRWA-Büro in Schuafat („Flüchtlingslager“ in „Ost“-Jerusalem) von seinen Schutzbefohlenen (Arabern) angezündet. Die UNRWA selbst hat schon gar nichts veröffentlicht.

Die Hamas fordert in einem Musikvideo, dass Araber jüdisches Fleisch „braten“ sollen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19.12.2015)

Sonntag, 13.12.2015:

Die Hamas-Terroristen sagten gegenüber der Times of Israel, sie wären bereit Informationen über die zwei IDF-Soldaten preiszugeben, wenn Israel Terroristen freilässt. Die beiden Soldaten wurden von Israel für tot erklärt. Die Hamas veröffentlichte am Sonntagmorgen eine Brief, den angeblich einer der beiden Soldaten verfasst haben soll. Sie will damit behaupten, der Soldat sei noch am Leben.

Die IDF wird zwei Bataillone Reservisten einberufen, um in Judäa und Samaria für mehr Sicherheit zu sorgen.

Montag, 14.12.2015:

Aktuelle Bilanz der Messer-Terrorserie: 22 ermordete Israelis, 250 Verletzte.

Arabische Medien behaupten, die IDF habe eine Razzia beim Spielzeughersteller Rotem Toys in Tulkarm durchgeführt und einen Großteil des Inventars beschlagnahmt. Die IDF bestreitet das. In der Fabrik dort wird vor allem die „Yassir“-Puppe hergestellt, die Arafat darstellt.

Hetze der PA gibt es ja nicht: Mahmud Abbas behauptet, der „gerechtfertigte Volksaufstand“ sei von der Verzweiflung der jungen Palästinenser ausgelöst. Die „Unzufriedenheit“ sei von der „Invasion“ der Al-Aqsa-Moschee, dem Siedlungsbau und den schlechten Chancen einer Zweistaatenlösung getrieben.

Auf einer feierlichen Kundgebung zu ihrem 28-jährigen Bestehen forderte die Hamas die Freilassung von Terroristen, bevor über (die Leichten von) Soldaten geredet werden kann. Außerdem wurde bekräftigt, dass es zu Jerusalem keine Kompromisse geben wird und man sich auf den Sieg über Israel freut.

Meinungsumfrage bei den PalArabern: 67% unterstützen die Messeranschläge, 65% wollen Mahmud Abbas weg haben und die Hamas an seiner Stelle, 55% sagen Nein zu einer Zweistaatenlösung.

Dienstag, 15.12.2015:

Die Hamas gibt stolz bekannt, dass der Auto-Terrorist von gestern zu ihrer Organisation gehörte.

Außerdem verkündete Khaled Meschaal, die Terrorstecher seien „die erhabensten, edelsten Menschen“.

Mittwoch, 16.12.2015:

Die Informations- und Kultur-Kommission der Fatah veröffentlichte diese Woche eine Karikatur, in der IDF-Soldaten pal-arabische Kinder (gefesselt und mit verbundenen Augen) ähnlich hinrichten wie der IS es mit Gefangenen gerne macht; Titel: „standrechtliche Erschießungen!“ Daneben steht ein US-Soldat, der von einem Blatt Papier etwas vorliest. (Anscheinend etwas, das die Hinrichtungen rechtfertigt.) Es wird eine doppelte Lüge vermittelt: Israel führt keine Hinrichtungen durch, schon gar nicht die von Kindern; die getöteten „Kinder“ sollen alle unschuldig sein und nichts Schlechtes oder gar Gefährliches getan haben.

Friedenserziehung im PA-Kinderfernsehen: Israel wird verschwinden; Haifa, Akko, Jaffa, Nazareth gehören alle uns („Palästinensern“).

Ein Protest der „Ärzte für Menschenrechte“ hat dafür gesorgt, dass die Einsatzregeln der israelischen Sanitäter und Ambulanzen geändert wurden; sie müssen jetzt die am schwersten Verletzten bei einem Terroranschlag vorrangig versorgen – wozu ggf. auch die Terroristen gehören. Die haben dann ggf. Vorrang vor ihren Opfern!

Empörung der PA: Eine australische Delegation habe „rüde Fragen“ gestellt, finden sie. Dabei hätten die Australier „verdrehte Fakten“ wegen palästinensischer Hetze gespuckt. In diesen Fragen ging es um die Ehrung von Terroristen. Das geht natürlich gar nicht. Solche Leute sind „schlecht erzogen“ und „schlecht gebildet“. Und natürlich von den Juden gehirngewaschen.

Terror-Bilanz: In den letzten 3 Monaten gab es 2.225 Anschläge mit Felsbrocken. Das macht 24 solche Anschläge pro Tag, seit Alexander Levlovitz am 13. September durch Felsbrocken werfende Araber ermordet wurde.

Freitag, 18.12.2015:

Die offizielle jordanische Nachrichtenagentur: Besuche von Juden auf dem Tempelberg sind „feindliche Einfälle“ und „Erstürmungen“. Und die Regierung in Amman forderte von Israel diese zu stoppen.

Nach Angaben der PA plant die Hamas größer angelegten Terroranschläge gegen Israelis in Judäa und Samaria, darunter auch Selbstmord-Anschläge wie während der zweiten Intifada.

Samstag, 19.12.2015:

In der Cinematheque in Jerusalem diskutierten linke NGOs, wie sie weiterhin illegal in Israel lebenden Menschen helfen können. Außerhalb protestierten Israelis, die schlechte Erfahrungen mit Illegalen gemacht haben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21.11.2015)

Sonntag, 15.11.2015:

Shin Bet und IDF haben einen der Terroristen gefasst, die am Freitag kurz vor Schabbat-Beginn das Auto einer jüdischen Familie beschossen und Vater und Sohn tötete, weitere Personen verletzten. Sie stellten auch eine Waffe sicher, die vermutlich die Mordwaffe ist.

Ramallah hat eine Straße nach dem Mörder der beiden hareidischen Juden am Löwentor in Jerusalem benannt, der dabei auch die Frau und das 2-jährige Kind eines der beiden Männer schwer verletzte. Außerdem gab es in Bethlehem eine Zeremonie zu Ehren des Mörders, bei der sein Vater dazu aufrief dem Beispiel seines Sohnes zu folgen.

Die PA nutzt die Anschläge in Paris – natürlich für die Dämonisierung Israels: Israel = ISIS; Israel züchtet Gewalt in der gesamten Welt; der Mossad steckt hinter den Anschlägen, weil das Netanyahus üblen Zielen dient; sie sind auch der Fehler des Westens, weil er den „zionistischen Terror“ nicht verurteilt hat.

Wie es aussieht haben bei dem Terrormord am Freitagnachmittag nur deshalb nicht mehr als zwei Tote gegeben, weil die Waffe des Mörders Ladehemmung hatte; er hatte eine hintere Tür des Autos geöffnet um die übrigen Familienmitglieder zu ermorden, floh aber, als sein Waffe versagte.

Montag, 16.11.2015:

Gaza-Hamas-Chef Haniyeh rief die PA-Araber auf die „Intifada“ im Gang zu halten.

Bei Hebron wurde an einem Übergang nach Israel eine Lieferung angeblichen Sojaöls aus den PA-Gebieten in den Gazastreifen überprüft – und stellte sich als versuchter Schmuggel von Chemikalien für die Herstellung von Raketentreibstoff heraus.

Ein aktuelles Lieblingsspiel der Kinder in der PA, stolz über Internetvideos verbreitet: „Verstecken und abstechen“. Kinder spielen Messerangriffe und filmen sich dabei.

Dienstag, 17.11.2015:

Die israelische Regierung hat die radikale „Islamische Bewegung“ im Land für illegal erklärt und 17 Büros der Gruppe in 13 Städten durchsucht. Dort wurde Waffen, Bargeld und Computer beschlagnahmt. Die Bankkonten wurden eingefroren. Während der hetzende Chef der Gruppe, Raed Saleh, behauptete, Israel nutze zynisch die Massaker in Paris aus, wird von anderer Seite gefragt, warum der Schritt erst jetzt erfolgte und nicht schon vor langer Zeit. Der nördliche Zweig der Islamischen Bewegung ist eine separatistisch-rassistische Schwesterorganisation der Hamas, die die Institutionen des Staates Israel nicht anerkennt, sein Existenzrecht abstreitet und die Gründung eines Kalifats an seiner statt fordert.

Das offizielle PA-Fernsehen strahlt ein neues Musikvideo aus: Erschießt Juden, es gibt nichts Schöneres als Märtyrertum.“

Mittwoch, 18.11.2015:

Der Geheimdienst hat eine 6-köpfige Terrorzelle israelischer Araber gefasst; die Mitglieder wollten sich dem IS in Syrien anschließen wollen.

Ein jordanischer Terrorist, der zwei Amerikaner und drei weitere Personen in einer Kaserne ermordete, wurde unter aniisraelischen und antiamerikanischen Parolen als „Märtyrer“ beigesetzt.

Donnerstag, 19.11.2015:

Fatah auf ihrer offiziellen Internetseite in einer Karikatur: Alle Israelis sind Nazis.

Für die israelischen Araber wurde ein Generalstreik ausgerufen. Grund ist das Verbot der Islamistenorganisation „Islamische Bewegung“.

Der Shin Bet und die Polizei verhafteten eine Gruppe Araber, die in den vergangenen Wochen mehrfach Brandbomben auf Autos geworfen hatten. Dabei stellte sich heraus, dass zumindest einer auch einige Angriffe mit Felsbrocken verübt hatte.

War auch wieder klar: Das offizielle Gesundheitsministerium der PA behauptet, der von einem arabischen Terroristen getötete Fußgänger im Gush Etzion sei von Israel ermordet worden.

Die Mutter des Terroristen von Tel Aviv, der heute zwei Juden vor einem Gebetsraum erstach, ist stolz auf die Tat ihres Sohnes. Er sei „eine Quelle des Stolzes für Hebron und Palästina“, erklärte sie im Hamas-Fernsehen.

Freitag, 20.11.2015:

Saeb Erekat: Es sind nur Wenige übrig, die an die Zweistaatenlösung glauben. Und das 28 Jahre nach „einem schmerzhaften historischen Kompromiss“, den die PLO einging – nämlich das Versprechen der PLO an die USA, man würde das Prinzip Israel vernichten zu wollen löschen. (Das bis heute nicht aufgegeben wurde!)

Während der Woche wurde ein 60-jähriger Araber aus Schuafat unter dem Verdacht festgenommen Sprengsätze herzustellen und zu verkaufen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-24.10.2015)

Sonntag, 18.10.2015:

Die Fatah veröffentlichte heute wieder etwas sehr Friedfertiges, das für Koexistenz wirbt (oder auch nicht) – eine Karikatur, die sagt, dass die Juden aus dem Land geworfen werden sollen. Aus dem „ganzen Palästina“. Und es ist nur wieder ein einzelner von vielen Fällen von Fatah-Aktivisten und -Offiziellen, die das von sich geben.

Die PA „kritisierte“ Israel, es würde „palästinensische Zivilisten“ „standrechtlich erschießen“.

Prediger in der Al-Aqsa-Moschee: Die Juden werden den Teufel anbeten und dann von den Muslimen ausgelöscht werden, die dann angenehm leben werden.

Die Hamas ist natürlich wieder voll des Lobes für die hinterhältigen Morde in Beer Sheva, die sie als „heldenhaft“ bezeichnet.

3 Araber aus Jaffa (ein Erwachsener, 2 Minderjährige) wurden festgenommen, weil sie vor 10 Tagen eine Polizeipatrouille mit Molotowcocktails beworfen hatten. Sie haben die Tat gestanden.

2 Araber wurden im Gazastreifen wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt.

Liebesgrüße der Hisbollah: Hassan Nasrallah behauptet, „die Terroristen in Syrien und Israel“ hätten ein und dasselbe Ziel – die Vernichtung der Staaten des Nahen Ostens.

Der Brand in einem Busdepot in Ramat Gan scheint durch einen Kurzschluss ausgelöst worden zu sein.

Ein PA-Aktivist lässt eine Mordverleumdung wieder aufleben: Israel würde die Palästinenserkinder töten, um ihre Organe zu ernten.

An der Beerdigung des Terroristen, der als Presse-Mitglied getarnt einen Soldaten ermorden wurde, nahmen Tausende Araber teil.

Montag, 19.10.2015:

Es hat sich herausgestellt, dass der gestern im Busbahnhof von Beer Sheva getötete Eritreer von wütenden Passanten praktisch gelyncht wurde, als er verletzt am Boden lag (er verstarb später), weil die ihn für einen Terroristen hielten. Premierminister Netanyahu warnte, wie auch Präsident Rivlin, davor das Recht in die eigenen Hand zu nehmen; Verteidigungsminister Ya’alon fordert die strafrechtliche Verfolgung der Täter.

Hamas und Fatah arbeiten aktuell Hand in Hand daran den Terror anzustacheln, um aus der aktuellen Terrorwelle einen „Tsunami“ zu machen.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah haben wie ihr Parteichef Abbas den Mordanschlag in Beer Sheva begrüßt und erklärt, dass Selbstmord-Bombenanschläge in Jerusalem zu ihren Prioritäten gehören. Derweil ruft die Hamas ebenfalls zu solchen Anschlägen in Jerusalem, Judäa und Samaria auf.

Der ehemalige Mufti von Jerusalem, Ikrama Sabri, hat die „Internationalisierung“ Jerusalem „verboten“. In einer Fatwa wandte er sich genauso gegen eine „Internationalisierung“ wie gegen eine „Verjudung“. Beides sei eine Sünde. Internationale Vereinbarungen „zum Schutz der Al-Aqsa“ seien erlaubt, solange sie nicht die UNO einschließen.

Ein Restaurant in der Nähe von Netanya bietet Hummus zum halben Preis, wann immer Juden und Araber gemeinsam an einem Tisch sitzen.

Die Hetzerin kennt keine Grenzen: Hanin Zaobi fordert vom Generalstaatsanwalt, er solle gegen Palästinenser Netanyahu wegen Aufstachelung zur Gewalt ermitteln.

Dienstag, 20.10.2015:

Während der letzten Tage beschossen immer wieder Heckenschützen/Scharfschützen aus dem Gazastreifen IDF-Soldaten in Israel. Heute Nachmittag konnten Scharfschützen der IDF die gesamte Terroristenzelle ausschalten, als diese sich für einen weiteren Anschlag in Position brachte.

An der Universität Tel Aviv protestierten arabische Studenten gegen die „Exekution“ arabischer Terroristen; dabei schwenkten sie PLO-Flaggen. Im Tirtzu organisierte einen Gegenprotest und forderte disziplinarische Maßnahmen.

Die Knesset verabschiedete die Verschärfung der Strafen für Steinewerfer; wer mit Steinwürfen körperlichen Schaden anrichten will, erhält eine Mindeststrafe von 4 Jahren Gefängnis, ihm werden die Rechte auf Sozialleistungen aberkannt und Eltern von Minderjährigen erhalten eine Geldstrafe von 10.000 Schekeln. Die Gefängnisstrafen können bis zu 20 Jahren betragen.

Ein Prediger im Gazastreifen schwor die Juden aus dem Land zu jagen. Die Muslime würden sogar ihre Knochen ausgraben und aus dem Land schaffen. Nicht ein einziger Jude werde übrigbleiben.

Mittwoch, 21.10.2015:

Korrektur: Das forensische Institut stellte fest, dass der Eritreer im Busbahnhof von Beer Sheva nicht vom Mob getötet wurde, der ihn trat weil er ihn für einen Terroristen hielt, sondern von den Kugeln eines der Sicherheitsleute, der ihn für einen Terroristen hielt.
Vier Verdächtigte wurden wegen der Beteiligung an der Mob-Gewalt gegen den Eritreer in Beer Sheva festgenommen.

Die arabischen Händler in Hebron wollten heute streiken – als Protest dagegen, dass die IDF gestern Abend zwei Terroristen tötete, die einen Messerangriff durchführten und dabei einen Soldaten verletzten.

4 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wird ihr israelische Einwohnerstatus entzogen, weil sie sich an Steinigungen von Juden beteiligten. Sie verlieren damit sämtliche Rechte auf Sozialleistungen.

Die Hamas veröffentlichte ein Interview mit einem „erfahrenen“ Messerstecher-Terroristen. Der gab den Möchtegern-Terroristen den Rat ihre Messer mit Gift zu präparieren, damit ihre Opfer nicht gerettet werden können.

Die PLO-Regierung in Ramallah erklärte die Terroristen für harmlos und verurteilte „Exekution hilfloser Bürger, von denen behauptet wird, sie hätten versucht Messerangriffe auszuführen“ durch „die israelische Besatzungsarmee und Siedlerbanden“. Merke: Messerstecher, die Menschen töten, sind harmlos und friedliebend; Juden, die sich wehren, sind Kriegsverbrecher.

Fotos zeigen, dass der LKW-Fahrer den jüdischen Autofahrer gestern absichtlich überfuhr. Seine Frau will in ihm übrigens einen Fahrer erkannt haben, der sie und ihren Mann am Tag zuvor schon ins Visier genommen hatte.

Donnerstag, 22.10.2015:

Die IDF sucht die Grenze zum Gazastreifen nach Hamas-Tunneln ab. Dafür haben sie ein neues Gerät.

Der für den Auto-Anschlag bei Beit Omar verantwortliche Terrorist ist ein Hamas-Mitglied aus Hebron gewesen.

Ein israelischer Araber versuchte 2 Tonnen (veterinärmedizinisch unkontrolliertes) Fleisch aus dem PA-Gebiet nach Israel zu schmuggeln.

Hamas-Grande Khaled Meschaal sagte in Südafrika, dass der „Kampf“ der Palästinenser gegen Israel werde nicht enden.

Ein Dekan der Universität Gaza drängt die PalAraber israelische Frauen und Kinder anzugreifen.

Der PA-„Außenminister“ behauptete vor den UNO-Sicherheitsrat, Israel würde die Al-Aqsa-Moschee tagtäglich angreifen und besonders die Kinder der Palästinenser töten.

Die Fatah ermuntert weiter zu Terroranschlägen auf Juden (Palestinian Media Watch dokumentiert).

Freitag, 23.10.2015:

Reaktion von Israelis auf die Terrorwelle: Sie singen und tanzen. Gestern erst auf der Ben Yehuda-Straße (Fußgängerzone im Zentrum von „West“-Jerusalem), dann zogen sie tanzend in die Altstadt.

Die PA behauptet Israel erfinde die Messerattacken und lege den „unschuldigen“ Arabern nach der Tötung Messer in die Hand.

Die ISIS-Terroristen kündigten (auf Hebräisch) in einem Video an die Juden überall in der Welt auszurotten.

Die Stadtverwaltung von Jerusalem hat Warnungen für Synagogenbesucher ausgesprochen. Wer eine Waffe tragen darf, sollte diese mitführen und sich in der Synagoge nahe des Eingangs setzen, um ggf. reagieren zu können. Die Umgebung der Synagoge sollte gut beobachtet werden. Die Gottesdienstbesucher sollten auf dem Weg zur und von der Synagoge sehr aufmerksam sein.

Heckmeck:
Ban Ki-moon fordert direkte Gespräche zwischen Israel und der Fatah. Natürlich brachte er es nicht über sich die Terroristen zu verurteilen, sondern redete von „Extremisten auf beiden Seiten“ und dass beide Seiten Schritte zur Deeskalation tun müssten. Konkret wurde er dann nur zu Israel: Es müsse „maximale Zurückhaltung“ üben, damit kein Frust und Unruhe „ausgebrütet“ werden, was zu Gewalt führt. Abbas bekam nur eine allgemeine Aufforderung die Menschen „auf eine friedliche Lösung“ zu zügeln.
PA-„Außenminister“ al-Maliki hat derweil mal wieder Bedingungen für Gespräche mit Israel gestellt; u.a. forderte er „das Ende von kollektiver Bestrafung“ und den Rückzug aller Truppen aus „besetzten Gebieten“. Aha, die Areas B und C gibt es also nicht mehr…

Samstag, 24.10.2015:

Ein Opfer des Anschlags auf die Synagoge in Har Nof im November erlag seinen Wunden. Der Mann ist damit das sechste Opfer des Anschlags.

Die Verdachtsmomente verdichten sich, dass einige er Anschläge in jüngerer Zeit nicht von „einsamen Wölfen“ verübt bzw. versucht wurden, sondern auf ausdrückliche Anweisungen der Hamas erfolgten.

Die Polizei hat weitere Personen festgenommen, die an der Prügel gegen einen Eritreer beteiligt waren, der in Beer Sheva fälschlich für einen Terroristen gehalten wurde, darunter zwei Soldaten und einen Zivilisten.

Der Palästinensische Islamische Jihad will eine offizielle Intifada erklären und damit die PalAraber vereinen. Eine einheitliche Führung soll aufgebaut werden.

Beduinenführer in Jordanien haben einen Brief an König Abdallah geschrieben; darin fordern sie, dass Israel der Krieg erklärt wird.

Heckmeck:
Abbas belatscherte John Kerry in Amman: Israel müsse unbedingt den Status quo auf dem Tempelberg erhalten und verhindern, dass die jüdischen Extremisten am Betreten den Tempelberg betreten. Eine Reaktion Kerrys ist nicht bekannt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27.09.-03.10.2015)

Sonntag, 20.09.2015:

Ein lügender Jammerlappen: der „palästinensische“ „Außenminister“ Al-Maliki macht allein Israel für wirtschaftliche Not der „Palästinenser“ verantwortlich, durch die Blockade und weitere Maßnahmen. Israel würde systematisch die wirtschaftliche Infrastruktur zerstören, die „Palästinenser“ könnten ihre eigenen Rohstoffe nicht nutzen, nicht einmal „unser Wasser“. Fakt ist: 1. ist die „Westbank“ nicht „blockiert“; 2. ist die Blockade des Gazastreifens keine, die nichts rein oder raus lässt, sondern kontrolliert (auf Israels Kosten), was rein und raus geht; 3. hilft Israel beim Export, stellt Infrastruktur und Fachwissen zur Verfügung; 4. sollten die Terroristen mal endlich das Geld, das sei aus aller Welt erhalten, nicht mehr in den Terror stecken!

Auch Hanin Zoabi lügt wieder: Sie beschwert sich, die Schließung des Tempelbergs sei ein gefährlicher Schritt und ohne Beispiel. Der Tempelberg ist zeitweise für Männer bis 50 Jahre gesperrt gewesen (inzwischen wieder festgelegt), was im Moment gelockert wurde, also können noch jede Menge Muslime hoch. Allerdings ist der Tempelberg gerade mal wieder für Juden geschlossen.

Montag, 28.09.2015:

Bei der UNO sagte König Abdallah von Jordanien, der „arabische Charakter“ Jerusalems dürfe nicht verändert werden. Er verurteilte, dass Juden den Tempelberg besuchen.

Dienstag, 29.09.2015:

Hanin Zoabi zeigte wieder, was für ein Charakterschwein sie ist: Israels Verhalten auf dem Tempelberg sei wie das der Nazis, behauptete sie.

Der arabische Knessetabgeordnete Jamal Zahalka rastete auf dem Tempelberg aus, als er Juden dort entdeckte. Er beschimpfte Polizisten wie auch die jüdischen Besucher auf üble Weise; sie seien Kriminelle und Wahnsinnige, die dort nichts zu suchen hätten. Arabische Knessetmitglieder spielen aktuell eine sehr aktive Rolle bei der Anstachelung zu Provokationen auf dem Tempelberg.

Die Polizei verhaftete eine Terrorzelle, die im August eine Tankstelle in Eli in Samaria in Brand gesteckt hatte.

Mittwoch, 30.09.2015:

Wegen des Priestersegens und der erwarteten Menschenmassen verstärkte die Polizei ihre Präsenz in der Altstadt und auf dem Tempelberg; es sind „Aktionen“ von Arabern zu befürchten.

Mahmud Abba vor der UNO-Vollversammlung: Er sei gekommen, um wegen der Al-Aqsa Alarm zu schlagen. „Extremistische israelische Gruppen“ würden „gewaltsam“ in diese „eindringen“. Er beschuldigte Israel den Status quo zu verletzen und das würden die Palästinenser nicht akzeptieren. Er lehnte auch die Oslo-Vereinbarungen ab; die PA fühle sich nicht länger an sie gebunden. Seine Rede wurde in Hebron von Arabern mit Schüssen begrüßt.

Heckmeck:
Das „Nahost-Quartett“ sucht nach „konkreten Schritten“, um Israel und die PA wieder an den Verhandlungstisch zu bekommen. Diese Krise sei die der vorhandenen Krisen, die immer noch lösbar sei, hieß es.

Donnerstag, 01.10.2015:

Mehrere Mitglieder des Stadtrats von Jerusalem planten am Morgen einen Marsch durch die Altstadt gegen die muslimischen Gewalttaten gegen Juden und die Untätigkeit der Polizei diesbezüglich zu veranstalten.

Sowohl Fatah als auch Hamas lobten den Terroranschlag auf die Familie Henkin.

Benjamin Netanyahu traf in New York Federica Mogherini und betonte, er sei bereit sofort und ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. (Abbas ist nicht dazu bereit…)

Shin Bet und die Polizei verhinderten im August einen Terroranschlag auf eine IDF-Basis, der von 3 arabischen Jugendlichen IS-Anhängern geplant wurde.

Der Terrorist, der im August eine Gruppe Soldaten zu überfahren versuchte, hatte mehr vor: Er wollte sein Auto in einen Bus auf der Straße 60 rammen und dann die Gelegenheit des „Unfalls“ nutzen, um den Bus zu betreten und so viele Juden wie möglich zu ermorden.

Die vom Tempelberg verbannten Kreischweiber (Murabitoun) belästigen jetzt Israelis in der Altstadt.

Das Jerusalemer Amtsgericht entschied, dass die Polizei unrecht handelte, als sie einen Tempelbergaktivisten festnahm, weil der auf die Kreischangriffe der Araber mit „Am Yisrael Chai“ antwortete.

Freitag, 02.10.2015:

Die Fatah hat die Verantwortung für den „heldenhaften“ Doppelmord von Donnerstag übernommen, der 4 Kinder zu Waisen machte.

Mahmud Abbas: Ist es nicht an der Zeit, dass sechstausend palästinensische Häftlinge und Gefangene in israelischen Gefängnissen das Licht der Freiheit sehen und mit ihren Familien und Gemeinschaften leben sollen? – Er will ganz offensichtlich, dass Israel die Mörder der Familie Henkin freilässt, sollten diese gefasst werden.

Rund 100 Einwohner von Netivot und Sderot demonstrierten für mehr Sicherheit (als Folge der Morde am Ehepaar Henkin in Judäa).

Saeb Erekat lügt wieder mal: Die „Palästinenser“ hätten nie Vorbedingungen für Frieden gestellt.

Samstag, 03.10.2015:

Eine pal-arabische Familie aus Qalqilya erfand einen Überfall eines Siedlers, bei dem ein 6-jähriger angeschossen worden sein sollte, um Entschädigungszahlungen von Israel zu ergaunern. Der Junge wurde allerdings verletzt, als er mit der Waffe eines Bekannten spielte. Der sollte durch die falsche Anschuldigung geschützt werden.

Die Hamas ruft zu bewaffnetem Kampf in Jerusalem auf. Mahmud Zahar sagte, die einzige Möglichkeit die Al-Aqsa-Moschee zu verteidigen sei Waffen in die Hand zu nehmen.

Sicherheitskräfte konnten die Terroristen festnehmen, die hinter dem Mord am Ehepaar Henkin stecken, darunter wahrscheinlich auch den Schützen.

Eine israelische Araberin verurteilte die Morde an den Henkins: „Wir als Palästinenser müssen die blutrünstigen Mörder unter uns verurteilen“, schrieb sie u.a. auf Facebook und forderte Massenproteste gegen die Morde. „Natürlich“ löste das „kontroverse Reaktionen“ aus. Sie gab auch an, dass viele in ihrer Gemeinschaft so denken wie sie, sich aber nicht trauen das zu äußern.

Jerusalem und der Tempelberg in der internationalen Heuchelei: Erdoğan „warnte Israel“, es spiele mit dem Feuer, was sein Verhalten auf dem Tempelberg angeht.

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20.-26.09.2015)

Sonntag, 20.09.2015:

Die IDF stationierte Batterien der Eisernen Kuppel bei Sderot und bei Netivot.

Eine Gruppe arabischer Knesset-Abgeordneter traf sich mit König Abdallah von Jordanien; sie drängten ihn Israel unter Druck zu setzen, es sollten keine Juden mehr den Tempelberg betreten.

Die Hamas beschwert sich, Ägyptens Flutung der Grenze zum Gazastreifen gefährde Häuer vor Ort und verseuche das Grundwasser.

Sderots Reaktion auf den aktuellen Raketenbeschuss: Die Stelle, in die Freitagabend die Rakete einschlug, wird zu einem Spielplatz umgebaut.

Es gab wieder jüdische Proteste gegen den Steinwurf-Terror der Araber. In Armon HaNatziv (Jerusalem) gingen Dutzende Menschen auf die Straße.

Die stellvertretende Direktorin der UNRWA wirbt für eine neue Intifada mit Judenmord durch Molotowcocktails.

Auf Antrag der Palästinenser wurde die Eröffnung eines israelisch-palästinensischen Geschäftszentrums bei Taybeh abgesagt. Die Palästinenser führten die Sicherheitslage in Jerusalem als Grund an. Die Eröffnung sollte morgen (Montag) stattfinden.

Montag, 21.09.2015:

Die israelischen Behörden haben in Hizme bei Jerusalem eine Terrorzelle ausgehoben, die für an einer langen Reihe von Anschlägen mit Steinen und Molotowcocktails verantwortlich ist.

Eine neue Umfrage bei den PalArabern zeigt, dass die Zweistaatenlösung von ihnen nicht länger mehrheitlich unterstützt wird. 51% glauben, dass die Ziele nicht über Verhandlungen erreicht werden. 42% sagen einen eigenen Staat zu erreichen, geht nur über Gewalt, 29% finden Gespräche besser.

Dass König Abdallah behauptete Juden hätten auf dem Tempelberg nicht zu beten, wird von Israel als Verschlimmerung der Lage dort bezeichnet; eine scharfe diplomatische Note fordert ihn auf sich solcher Äußerungen zu enthalten.

Dienstag, 22.09.2015:

Heute zogen wieder 800 arabische Schüler mit Palästinenserflaggen zu Protesten gegen die Regierung los statt im Unterricht zu bleiben.

UNRWA:
Eine UNRWA-Schule im Libanon setzt religiöse Juden mit Nazis gleich und ermutigt Kinder Juden anzugreifen.

Heckmeck:
Mahmud Abbas drohte wieder mal mit Rücktritt, diesmal, wenn es nicht innerhalb von drei Monaten keine „Verbesserungen im politischen Prozess“ gibt. Netanyahu solle den „Test für den Frieden“ machen und zu den Gesprächen zurückkehren. (Warum hat er dann neulich erst Netanyahus Gesprächsangebot abgelehnt???)

Mittwoch, 23.09.2015:

Donnerstag soll ein neuer Gesetzesentwurf zum Terror mit Steinen und Brandsätzen in die Knesset eingebracht werden. Zu den Strafen wird demnach gehören, dass die Eltern von am Terror beteiligten Kindern das Tun ihres Nachwuchses finanziell zu spüren bekommen. Ihnen werden staatliche Zuwendungen gekürzt. Außerdem wird die Mindeststrafe für diese Sorte Terror heraufgesetzt.

Beim Besuch in Frankreich forderte Mahmud Abbas Benjamin Netanyahu auf dem Chaos auf dem Tempelberg ein Ende zu setzen. Die Lage werde sonst zu einer Intifada führen, „an der wir kein Interesse haben“. (Klar doch: Die Leute aufstacheln und dann den Juden sagen, sie sollten wegbleiben. Den Terror propagieren und dann behaupten, man habe kein Interesse am Judenmord. Verlogener geht es wohl nicht mehr.)

Donnerstag, 24.09.2015:

Die israelischen Zollbehörden beschlagnahmten eine Lieferung von 15t Schwefelsäure, die als „Farbverdünner“ in den Gazastreifen geliefert werden sollten. Damit hätten die Terroristen 3t TNT herstellen können.

Zahlen der IDF: 2013 gab es 7.886 Anschläge mit Steinwürfen in Judäa und Samaria. 2014 waren es 18.726 – im Durchschnitt rund 51 pro Tag oder 2 in der Stunde (jede Stunde, rund um die Uhr). Die Hochrechnungen für 2015 sind noch einmal deutlich höher. Die Polizei in Jerusalem zählt sie schon gar nicht mehr, so viele sind es inzwischen. (Es gibt Hinweise darauf, dass es nur in der Hauptstadt dieses Jahr schon mehr als 5.000 waren.) Dazu kommen noch die Molotowcocktails und selbst gebaute Sprengsätze, von denen dieses Jahr (Januar bis Ende August) bisher rund 300 geworfen wurden.

Führende Araber – Abgeordnete der „Gemeinsamen Liste“ – drohen Israel mit einer Intifada wegen der „Angriffe (Israels) auf dem Tempelberg“. (Die „Angriffe“ bestehen darin, dass Juden den Tempelberg besuchen!)

Der König von Jordanien verweigert ein Treffen mit Netanyahu wegen der „israelischen Aggressionen auf dem Tempelberg“.

UNRWA-Hass:
UNRWA-Lehrerin in Jordanien nennt Juden „Müll“, der verbrannt werden sollte.

Freitag, 25.09.2015:

Eine linksradikale Aktivistin beschrieb in Ha’aretz, wie sie illegal Araber aus den PA-Gebieten nach Israelschmuggelt(e). Sie kündigte an, ihre illegalen Aktivitäten weiter zu betreiben. Ein Vertreter der Anwalts-NGO Honenu fordert, dass gegen sie ermittelt wird.

Samstag, 26.09.2015:

Weitere UNRWA-Lehrer die Hass und Terror gegen Israel propagieren: Gewaltsame „Rückkehr“ nach „Kern“-Israel; Forderungen nach einer dritten Intifada und nach „blutiger Rache“.

Israelische Sicherheitskräfte haben in „Ost“-Jerusalem 4 Araber festgenommen, die dringend verdächtig sind die Steine geworfen zu haben, durch die ein 64-jähriger Israeli neulich einen tödlichen Autounfall hatte. Im Verhör gaben die vier zu, dass sie losgezogen waren, um an Rosh Hashana Israelis anzugreifen und wie sie sich positionierten, um sicherzustellen israelische Autofahrer zu treffen.

Saeb Erekat wieder: Die neuen israelischen Maßnahmen der Israelis gegen Steinwerfer und die gelockerten Einsatzregeln öffnen die Tür dafür, dass neue Verbrechen begangen werden (natürlcih von den Israelis). Israel hetze gegen Palästinenser mit einer Kultur des Hasses, der die ganze Nation entmenschliche. Da projiziert wieder einer, was er selbst ständig tut, auf Israel.