Jerusalemer Araber werden von Jordanien offiziell diskriminiert

Elder of Ziyon, 25. Juli 2022

Es gibt drei Übergänge zwischen Israel und Jordanien.

Der Wichtigste ist die König Hussein-Brücker (Allenby-Brücke) über den Jordan im zentralen Bereich des Landes. Der südliche ist der Wadi Araba-Übergang, wo jordanische Arbeiter nach Eilat einreisen können.

Die nördlichste ist die Scheik Hussein-Brücke bei Bei Sche’an, von Israel (an der Grünen Linie) direkt nach Jordanien.

Von daher sollte Jerusalemer Arabern – denen die Reise überall nach Israel gestattet ist, selbst wenn sie keine Staatsbürger sind – erlaubt werden durch Israel zu reisen, um nach Jordanien einzureisen und über diese Brücke zurückzukehren und die gewaltigen Verzögerung und Ausgaben an der König Hussein-Brücke zu vermeiden. (Reisen aus Jordanien nach Israel zu beschleunigen kann eine fünfköpfige Familie etwa $650 kosten.)

Israel hat gesagt, dass sie jede Route nach Jordanien nutzen können.

Aber Jordanien erlaubt es ihnen nicht.

Vertreter der Jerusalemer Araber schrieben einen formellen Brief an die jordanische Regierung mit der Frage, warum das so ist, da sie in der Vergangenheit in der Lage waren diesen Übergang zu nutzen.

Ich weiß nicht, warum Jordanien das nicht gestattet. Es könnte etwas mit der Idee zu tun haben, dass es irgendwie „Normalisierung“ war zu erlauben, denen, die sie als Palästinenser betrachten, direkt durch einen israelischen Checkpoint passieren zu lassen. Oder vielleicht soll das Geld von den „VIP“-Ausgaben weiter fließen, mit denen die langen Wartezeiten am Hauptübergang verringert werden.

So oder so, Jordanien macht genau den Jerusalemer Arabern das Leben schwerer, die zu unterstützen man behauptet.

Und auf die eine oder andere Weise ist eine Geschichte darüber, wie Araber anderen Arabern das Leben schwer machen – besonders wenn Israel so gerne hilft – keine, über die zu berichten die Mainstream-Medien interessiert.

Während der meiste arabische Antisemitismus gedämpft wird, nimmt der Judenhass jordanischer Medien zu

Elder of Ziyon, 17. Juli 2022

Jordanische Medien versuchen nicht einmal ihren Antisemitismus zu verbergen.

Addustour, eine wichtige Zeitung, hat Juden als den Teufel bezeichnet, gesagt, dass Juden die hartnäckigsten Feinde des Islam sind und erst vor kurzem, dass Juden zum Holocaust lügen.

Am Samstag brachte Kolumnist Raschdi Hassan mit einer interessanten alternativen Geschichte Palästinas:

Das Weiße Haus und die ganze Welt wissen, dass Palästina das Heimatland des palästinensisch-arabischen Volks ist und Biden weiß, wenn er Geschichte liest, dass die Juden eine Invasoren-Nation sind. Sie besetzten Palästina. Genauso wie Ihr Volk, Mr. Biden, Amerika besetzte und Dutzende Millionen roter Indianer auslöschte – mit Großbritanniens Unterstützung. … Die Geschichte hat bewiesen, dass das palästinensische Volk einen entwickelten Staat gründete, der Britannien und Frankreich in Anstand und Fortschritt und Institutionen übertraf…

Juden haben also nicht nur nie in der Region gelebt, sondern er erinnert uns an diesen berühmten Palästinenserstaat und all seine entwickelten Institutionen!

Derweil erzählt Dr. Bassam al-Amousch Präsident Biden in Amman: „Wir wissen, dass Sie und all die Präsidenten, die Ihnen im Weißen Haus vorausgingen, Zionisten und Sklaven jüdischer Organisationen wie AIPAC sind, in deren Händen jeder, der als Präsident ins Weiße Haus will, seine Zusagen gegenüber der Besatzungsmacht machen muss!!“

JA, alle amerikanischen Präsidenten betten die Juden an ihnen zu erlauben an die Macht zu kommen. Was ziemlich das ist, was David Duke sagt.

Aber wenn Jordanier das sagen, finden die Medien, das sei nicht berichtenswert.

Jordanien behandelt Reisende in die Westbank wie Dreck – aber die Palästinenserführer machen weiter Israel dafür verantwortlich

Elder of Ziyon, 19. Juli 2022

Die Palästinenser sind darauf konditioniert für alles Israel verantwortlich zu machen. Sie sind von Geburt an dazu trainiert, jedes Mal, wenn sie mit den Medien reden, jedes Mal, wenn sie mit einem westlichen Publikum reden, jedes Mal, wenn sie mit einer NGO reden, immer Israel schlecht aussehen zu lassen und jede Verantwortung der arabischen Seite zu umgehen.

Ich habe vor kurzem von Problemen am Übergang an der Allenby-Brücke beichtet, den die Palästinenser Karama nennen. Es dauert zehn Stunden oder mehr, um von Jordanien in die Westbank zu kommen und ein Englisch schreibender palästinensischer Journalist machte dafür direkt Israel verantwortlich; er sagte, die Israelis seien versessen darauf die Reisenden zu „demütigen“.

Das ist Unsinn. Die Zahl der Reisenden hat über die normalen Kapazitäten sowohl der jordanischen als auch der israelischen Seite zwischen Sommerferien, muslimischen Feiertagen und Haddsch-Pilgern zugenommen. Zusätzlich gibt es auf der jordanischen Seite zwei Klassen Reisende, die VIPs, die praktisch Schmiergeld zahlen (zwischen $110 und $200), um an den Nicht-VIPs vorbeizugehen, was die Verspätungen noch weiter verschlimmert. Und jeder versucht in die VIP-Schlange zu kommen, so dass die Verspätungen auch dort Stunden betragen, obwohl sie nur die Hälfte der armen Nicht-VIPs betragen.

Jetzt machen die Palästinenser wieder Israel dafür verantwortlich. Der Chef der palästinensischen Behörde für bürgerliche Angelegenheiten, Hussein Al-Scheikh, sagte heute: „Wir machen die Regierung Israels für die katastrophalen Umstände am Übergang Al-Karama – König Hussein-Brücke verantwortlich.“

Wenn Sie aber die Wahrheit wissen wollen, dann gehen Sie auf die Facebook-Seite für Nachrichten über den Übergang. Die meisten der dort Postenden lachen über die Vorstellung, dass Israel das Problem ist, wie Jordaniens Innenminister früher heute behauptete.

Bei Allah, die israelische Seite kann nicht verantwortlich gemacht werden, aber wir finden immer gerne einen Sündenbock für unser Versagen.

Alle Menschen können bezeugen, dass die israelische Seite sauberer, organisierter, ordentlicher ist und schneller Abläufe hat als die Araber.

Anarchie und Unordnung sind ein integraler Bestandteil der arabischen Denkkultur. Warum laufen Dinge in der Gegenrichtung [von Israel nach Jordanien] natürlicher und reibungsloser, wenn man doch weiß, dass es sich um dieselbe Brücke und denselben Übergang handelt? Das Problem ist eine Politik der Erniedrigung. Warum geht Gepäck verloren? Warum gibt es keine klimatisierten Stellen für die Reisenden? Warum beutet Al-Atal die Reisenden aus und fordert so rüde Bestechungsgeld? Warum gibt es nichts zu trinken? Warum werden Reisende ins Visier genommen und ausgenutzt? Warum kümmert man sich nicht um die Alten, die Kranken und die mit besonderem Förderbedarf?

Schuld einzugestehen ist eine Tugend. Das Problem ist, dass Jordanien kein System hat, keine Halle um Reisende zu empfangen, keine Sauberkeit, keinen Respekt, sondern Ausbeutung, Gier und Reisende werden da, wo sie ihre Tickets kaufen, wie eine Schafherde behandelt. Es sollte eine große Empfangshalle geben, mit einer Reihe von Stationen für den Fahrkartenkauf, um Taschen zu tragen und es sollte eine Reisepass-Halle geben. Auf der jüdischen Seite der Brücke sind die Taschen in Ordnung, es gibt eine saubere Cafeteria mit sauberen Sandwiches und Softdrinks und die Busse sind modern, sauber und klimatisiert… Menschenrechts-Institutionen sollten eingreifen, um seine pausenlos quälende Reise zwischen Jordanien und Palästina zu beenden.

Das Problem ist Israel !!? (4 lachende Emojis)

Israel seinerseits versucht die Öffnungsstunden zu erweitern, die bereits von 8 Uhr morgens bis 23.30 Uhr abends reichen. Das wird ein oder zwei Monate dauern. Aber ich kann keine Pläne finden die Dinge auf der jordanischen Seite zu verbessern. [Anmerkung d. Übersetzers: Während Joe Bidens Besuch im Nahen Osten haben sich Israel und Jordanien darauf geeinigt, den Übergang demnächst rund um die Uhr offenzuhalten; aber ein Vertreter Jordaniens macht Israel für die „Staus“ verantwortlich!]

Und warum sollten die Jordanier etwas richten? Die Medien machen Israel für alles verantwortlich, also gibt es keinen Druck oder Anreiz etwas zu verbessern. Kommentatoren sagen, auf der jordanischen Seite habe sich seit Jahren nichts geändert. Sie bauen endlich ein klimatisiertes Zelt für die, die außerhalb der Halle festsitzen, weil die Temperaturen draußen bis zu 45 Grad steigen.

Wenn Israel für alles verantwortlich gemacht wird, schadet das in Wirklichkeit den Palästinensern.

Aber offiziell bleibt alles Israels Fehler. Immer. Und die westlichen Medien glauben es, weil niemand ihnen etwas anderes sagt.

Den Sechstage-Krieg verstehen

Das klassische Beispiel der legalen Anwendung von Gewalt gemäß dem Völkerrecht

Ari Lieberman, FrontPage Mag, 10. Juni 2022

Der 5. Juni war der 55. Jahrestag des Sechstage-Krieges von 1967. Die Palästinenser bezeichnen den Krieg als die „Naqsa“ oder Rückschlag. Aber egal, wie man ihn nennen will, der Sechstage-Krieg hat in der modernen Militärgeschichte keine Parallele. Er endete damit, dass Israel die kollektive Militärmacht der arabischen Welt besiegt. Die Armeen von Ägypten, Syrien, Jordanien und des Irak kollabierten angesichts einer gut ausgebildeten, hoch motivierten israelischen Armee.

Auf dem Papier hätte Israel verlieren müssen. In jeder Kategorie – Panzer, Artillerie, Luftstreitkräfte, Marinekräfte und Anzahl der Soldaten – war Israel zahlenmäßig stark unterlegen. Aber wie uns der aktuelle Konflikt zwischen der Ukraine und Russland uns erinnert, gibt es im Krieg Immaterielles, das nicht quantifiziert oder anderweitig auf eine Zahl reduziert werden kann.

Mit dem Rücken zum Mittelmeer und der noch lebhaften Erinnerung an den Holocaust kämpfte Israel ums Überleben. Natürlich gab es weitere Faktoren, die zu Israels Sieg beitrugen, so ein überlegener Militärgeheimdienst, überlegene Ausbildung und überlegene Führung, aber der alles überragende Grund war, dass jeder israelische Soldat sich der Folgen einer Niederlage bewusst war. Man muss sich nichts weiter ansehen als die Äußerungen der arabischen Seite, um zu wissen, wie die schrecklichen Folgen aussehen würden.

Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser machte seine Absichten deutlich, als er am 26. Mai erklärte: „Die Schlacht wird eine allgemeine sein und unser grundlegendes Ziel besteht darin Israel zu vernichten.“ Um nicht ausgestochen zu werden erklärte Iraks Präsident Aref am 31. Mai: „Die Existenz Israels ist ein Fehler, der korrigiert werden muss. Dies ist unsere Gelegenheit die Schande auszulöschen, die uns seit 1948 begleitet. Unser Ziel ist klar – Israel von der Landkarte zu wischen.“ Ähnliche Gesinnungen wurden von den Führern Syriens und der PLO geäußert. Angespornt von ihren Führern wurde die arabische Welt von Kairo bis Damaskus, von Khartum bis Bagdad in einen begeisterten Rausch aufgepeitscht. Das Publikum in Ägypten war an seine Fernseher gefesselt, als es Kolonnen aus Panzern und Artillerie sag, die sich an die Front begaben; es erwartete den Endsieg über die verhassten Yahud.

Die Araber glaubten ihre eigene Propaganda und warum auch nicht? Sie hatten die modernste sowjetische Ausrüstung – nagelneue T55-Panzer, ultramoderne MiG-21-Jagdflugzeuge, M-46-Artillerie Kaliber 130mm, die größere Reichweite hatte als alles, was ihr Feind besaß, nagelneue Raketenboote, die mit See-Land-Flugkörpern ausgerüstet waren. Darüber hinaus konnten sie 600.000 Mann unter Waffen aufbringen, die Israelis nur 264.000. Selbst einige westliche „Experten“ begannen Trauerreden auf Israel zu halten, im Glauben, dass die Gründung des modernen Staats Israel eine Anomalie war, deren Schicksal es war von der überlegenen Waffengewalt vernichtet zu werden.

Aber leider kam es ganz anders als erwartet. Am 5. Juni, um genau 7:45 Uhr begann Israel die Operation Focus, eine Reihe verheerender, koordinierter Luftangriffe, die die ägyptische Luftwaffe lahmlegten. In nicht einmal drei Stunden machten Mirage III, Super Mystère und Vautour-Flugzeuge der israelischen Luftwaffe aus dem Großteil der ägyptischen Luftwaffe mit all ihrer gewaltigen Sowjet-Ausrüstung teure Haufen Altmetall. Die IAF wandte ihre Aufmerksamkeit dann Syrien zu, das den Konflikt anzettelte, erwischte den Großteil der syrischen Luftwaffe am Boden und erledigte sie mit schonungsloser Effizienz.

Jordaniens König Hussein begann im Glauben an arabische Propaganda, die in Fantasien wie bei Alice im Wunderland getaucht war, Westjerusalem mit 155mm-Kanon vom Typ Long Tom und rückstoßfreien 106mm-Geschützen zu beschießen. Seine Hunter-Jagdbomber griffen Kfar Saba an. Israel hatte den Kleinen König gewarnt, er solle sich aus dem Konflikt heraushalten, aber Israels Warnungen hatten wenig Einfluss auf Hussein. Das Schicksal des Königs und seines Staates war damit besiegelt. In kurzer Zeit zerstörte die israelische Luftwaffe die jordanische Luftwaffe.

Die arabischen Verluste betrugen 452 Flugzeuge; davon wurde der größte Teil in den frühen Stunden des Krieges zerstört. Mit sichergestellter Luftüberlegenheit rollten israelische Panzerkräfte und mechanisierte Infanterie ins Feindgebiet und eroberte die Halbinsel Sinai und den Gazastreifen von Ägypten, die Golanhöhen von Syrien und vielleicht am wichtigsten: Judäa und Samaria sowie Ostjerusalem von Jordanien.

Technisch begann der Krieg zwar am 5. Juni mit Israels Präventivschlag gegen die ägyptischen Flugfelder, in Wirklichkeit wurde er aber von Nassers leichtfertiger Entscheidung vom 23. Mai in Gang gesetzt, als er die Seeblockade gegen die Straße von Tiran wieder verhängte, einem internationalen Seeweg, den israelische Schifffahrt passierte. Die Schließung der Straße war eine eindeutige Verletzung des Internationalen Seerechts und ein aggressiver Akt, der einer Kriegserklärung gleichkam.

1956 führte Israel zum Teil wegen Ägyptens Schließung der Straße Krieg gegen Ägypten. Um Israel zu verlassen sich aus dem Sinai zurückzuziehen gingen die USA zwei Verpflichtungen ein. Sie garantierten, dass sie im Fall einer weiteren Blockade die Straße öffnen würden und erkannten Israels Recht laut Internationalem Seerecht zur freien Durchfahrt israelischer Schiffe mit eigenen Mitteln zu handeln. Die in den Vietnam-Sumpf verwickelten USA hielten ihre Verpflichtung Israel gegenüber allerdings nicht ein.

Nach Ausschöpfung aller diplomatischer Kanäle handelte Israel militärisch und gerechtfertigt – juristisch, moralisch und ethisch. Arabische politische Propagandisten und einige ihrer westlichen Apologeten haben argumentiert, dass die Araber nicht die Absicht hatten Krieg zu führen, dass die Stationierung ihrer Streitkräfte streng defensiv war und dass sie gültige Ansprüche hatten eine Blockade aufrechtzuerhalten, aber diese Ansichten sind ahistorisch und wurzelten in Lüge. Sie sind geschaffen ein falsches, israelfeindliches Narrativ zu propagieren, eines, das Israel die Rolle als Aggressor und Serienverletzer internationaler Konventionen gibt.

Aber Fakten lügen nicht. Die aggressiven Absichten der arabischen Staaten in den Wochen vor dem Sechstage-Krieg, ihre kriegerische Rhetorik, Bündnisse, Blockaden und Drohungen über militärische Aufstellung bieten reichlich Begründung für den Einsatz von Gewalt. Während des Krieges eroberte Israel sogar ägyptische und jordanische Dokumente höchster Geheimhaltungsstufe, die die arabischen Absichten belegen Israel unter sich aufzuteilen. Bis heute bietet der Sechstage-Krieg das klassische Beispiel für rechtmäßigen Einsatz von Gewalt gemäß der UNO-Charta und akzeptierten Prinzipen des Völkerrechts.

Denken Sie an Artikel 9! Wer wird protestieren?

Yisrael Medad, My Right Word, 11. Oktober 2017

Ich beziehe mich auf Artikel 9 des Friedensvertrags zwischen Jordanien und Israel.

Artikel 9:

ORT VON HISTORISCHER UND RELIGIÖSER BEDEUTUNG

1. Jede Seite wird für freien Zugang zu Orten von religiöser und historischer Bedeutung sorgen.

2. Diesbezüglich respektiert Israel in Übereinstimmung mit der Erklärung von Washington die aktuelle Sonderrolle des Haschemitischen Königreichs Jordanien an muslimischen heiligen Stätten in Jerusalem. Wenn Verhandlungen zum endgültigen Status stattfinden werden, wird Israel der jordanischen historischen Rolle an diesen Stätten Vorrang geben.

3. Die Seiten werden gemeinsam handeln, um die zwischenreligiösen Beziehungen der drei monotheistischen Religionen zu fördern, mit dem Ziel auf religiöses Verständnis, moralische Verpflichtungen, freie Religionsausübung und Toleranz und Frieden hin zu arbeiten.

Ist dieser Vertrag keine Verpflichtung, die eingehalten werden muss?

Sind die Elemente des Artikels 9 verworfen worden?

Lassen Sie uns die offizielle jordanischen Nachrichtenagentur Petra lesen:

300 extremistische Siedler stürmen die Al-Aqsa-Moschee
Ramallah, 10. Oktober (Petra) – Rund 300 extremistscheSieder stürmten früher am Dienstag die Al-Aqsa-Moschee/Haram al-Scharif, so eine palästinensische Quelle.
Dier Generaldirektor für die Islamische Awqaf und Al-Aqsa-Angelegenheiten, Scheik Azzam al-Khatib, sagte gegenüber Petras Reporter in Ramallah, dass israelische Siedler vom Bab al-Magharbeh-Tor unter schwerem Schutz durch israelische Sondereinsatzkräfte und Polizei in den heiligen Schrein einbrachen.
Al-Kathib sagte, dass die Siedler auf provokative Weise eine Tour über die Höfe der Al-Aqsa machten.

Okay, das ist das üble Verhalten von Jordanien.

Aber gibt es jemals einen israelischen Protest?

Vom Premierminister?

Dem stellvertretenden Außenminister?

Dem Minister für religiöse Angelegenheiten?

Den Oberrabbinern?

Irgendwem?

Nichts beweist jordanischen und palästinensischen Antisemitismus mehr als der Jerusalem-Tag

Elder of Ziyon, 29. Mai 2022

Heute [Sonntag, 29.05.22 – der Übersetzer] ist Jerusalem-Tag.

Wie an jedem anderen Sonntag bis Donnerstag besuchen Juden den Tempelberg, allerdings heute mehr als gewöhnlich.

Und wie jedes Mal Sonntag bis Donnerstag reagieren palästinensische wie jordanische Medien mit Antisemitismus, allerdings heute mehr als gewöhnlich.

Jordaniens Außenminister veröffentlicht eine Erklärung, mit der die Besuche von Juden an der Stätte verurteilt werden:

Das Ministerium für Äußeres und Bürger im Ausland verurteilte am Sonntag, dass israelische Extremisten und ein Knessetmitglied die Al-Aqsa-Moschee/das Gelände des Haram al-Scharif stürmen und warnte vor Eskalation wegen der Erlaubnis eines israelischen Marsches, der heute in Jerusalem beginnen soll.

Der Sprecher des Ministeriums Haitham Abu Alfoul sagte, die israelischen Überfälle, von der israelischen Polizei beschützt, sind eine Verletzung des historischen und rechtlichen Status quo und des Völkerrechts, betonte, dass die Al-Aqsa-Moschee ein reiner Ort des Gebets für Muslime ist und dass die von Jordanien geführte Waqf (Schenkung) und die Verwaltung für Al-Aqsa-Angelegenheiten in Jerusalem die ausschließliche Zuständigkeit alles Belange des heiligen Orts leiten.

Kurz gesagt: Der heiligste Ort des Judentums muss einzig auf Muslime beschränkt werden.

Die offizielle Erklärung der palästinensischen Autonomiebehörde ging noch weiter und sagte, dass jeder Jude, der einen Fuß auf den Tempelberg setzt, „die Al-Aqsa schändet“:

Präsidentensprecher Nabil Abu Rudeineh sagte: „Israel spielt auf unverantwortliche Weise mit Feuer und erlaubt Siedlern rücksichtslos Heiligtümer im besetzten Jerusalem zu schänden und die Tötungen zu eskalieren.“

Abu Rudeineh betonte, das die Straße zu Sicherheit und Frieden in der Region durch die Honorierung der Rechte unseres Volkes verläuft; er betonte, dass islamische und christliche Heiligtümer eine rote Linie sind und ihre Schändung niemals akzeptiert werden kann.

Die Nachrichtenmedien erinnern sich heutzutage nur selten, wie die Altstadt Jerusalems in den 19 Jahren Anomalie aussahen, in denen die Araber sie kontrollierten und den sogenannten „Status quo“ eines judenreinen Jerusalems schufen.

In der South China Morning Post beschrieb der Journalist Barry Choi am 3. Juli 1978 den Unterschied dazwischen, wie tolerant Israel im Vergleich zu den intoleranten Jordaniern war:

In der jüngsten Geschichte kehrte arabische Herrschaft 1948 nach Jerusalem zurück, als eine transjordanische Armee den Ostteil der Stadt überrannte. Das war, nachdem die arabischen Staaten 1947 den Beschluss der Vollversammlung der Vereinten Nationen ablehnten, das Mandat Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat zu teilen und Jerusalem zu internationalisieren.
Nach dem Krieg von 1948 änderten alle arabischen Staaten außer Jordanien ihre Haltung und traten für eine Internationalisierung ein; das Ziel war Israel draußen zu halten. Im April 1950 annektierte Jordanien (das seinen Namen aus diesem Anlass änderte) die von ihm besetzen Bereiche, einschließlich Ostjerusalems.
Jordaniens Besatzung Ostjerusalems, das durch Stacheldraht und Betonbarrieren vom Westen abgetrennt war, endete nach dem Krieg vom  Juni 1967. Jetzt steht die ganze Stadt unter israelischer Verwaltung.
Im Gegensatz zu Jordaniens Politik Jerusalem arabisch zu machen, betreibt Israel keine Aktivitäten, die darauf angelegt sind Stätten und Institutionen muslimischer, christlicher und arabischer Identität zu zerstören oder zu entstellen. Die Araber Jerusalems stimmen bei Kommunalwahlen ab, behalten aber ihre jordanische Staatsbürgerschaft, die israelische ist ihnen nicht aufgezwungen worden.

Es hat sich nichts geändert – aber heutzutage stellen sich die Medien wahrscheinlicher auf die arabische Seite, alles, was Juden in halb Jerusalem tun, sei illegal und unmoralisch.

Der Antisemitismus, der 1978 selbst für einen chinesischen Journalisten offensichtlich war, ist derselbe, den wir heute erleben – aber die westlichen Medien stellen sich auf die Seite der Antisemiten. Ihre Berichterstattung sagt heute, dass „illegale Siedlung“ die Linse ist, durch die Jerusalem betrachtet werden muss – und die komplette ethnische Säuberung der Juden, die die heutigen Palästinenser und Jordanier fordern, ist alles andere als berichtenswert.

Widerwärtiger Judenhass

Dry Bones, 3. Mai 2022

David Singer berichtet:

Das Versäumnis von Jordanien, der Arabischen Liga und der UNO den bösartigen Judenhass zu verurteilen, der während des Ramada an der drittheiligsten Stätte des Islam – der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem – öffentlich zur Schau gestellt wurde, ist widerwärtig.

Tausende Randalierer schändeten, was ein als muslimische Heiligtum verehrt wird – und machten aus ihm einen Sammelpunkt für Flaggen schwenkende, Parolen brüllende palästinensische Araber, die mit Felsbrocken und Molotowcocktails bewaffnet waren, um ihren Hass auf Juden rauszulassen.
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