Karikatur: Progressives Seder

Elder of Ziyon, 14. März 2021:

Das ist fast buchstabengetreu aus diesem bescheuerten Tweet:

Die Dame findet, dass Seder-Essen problematisch sind, weil „Nächstes Jahr in Jerusalem“ für Kolonisierung steht. Der Herr in dem von ihr zitierten Tweet mag Seder deshalb nicht (mehr).

Die Tochter, mal wieder

Gibt es eklige Juden?

Was für eine Frage. Wenn man einen Menschen als eklig bezeichnen mag, dann gibt es natürlich auch eklige Juden. So wie es eklige Nichtjuden gibt, eklige Männer wie eklige Frauen usw. Genauso wie es nette Juden/Nichtjuden/Menschen/Männer/Frauen gibt oder schöne, sympathische oder sonstwas.

Für mich gehört diese Frau zu den ekligen Menschen. Da sie wohl Jüdin ist, ist sie für mich eine eklige Jüdin. Den Gründen dafür hat sie gerade erst wieder einen weiteren hinzugefügt. Und zwar so:

Das sieht so aus: Seit Jahren kann der eklige Hetzer Walter Herrmann in Köln vor dem Dom seine mit antisemitischen Parolen, Karikaturen, Sprüchen und Lügen gespickte „Klagemauer“ aufbauen. Praktisch ungehindert von der Stadt Köln, vor Klagen und Anzeigen geschützt durch die Kölner Staatsanwaltschaft. Lediglich bei ordnungspolitischen Dingen gab es hin und wieder einen erhobenen Zeigefinger, neulich sogar ein Gerichtsurteil. Da wurde ihm untersagt die Ekelbilder von ermordeten Kindern für Kinder leicht zugänglich auszustellen. Ansonsten – inhaltliche Fehlanzeige.

Ein weiterer Punkt waren die „Füße“, die er für seine Stellwände verwendet(e). Die brachte er erst hier, dann dort unter, um sie nicht immer mitschleppen zu müssen, was dann zu skurrilen Aussagen und Dementis verschiedener Institutionen wie dem WDR und der Stadtverwaltung führte. Keiner wollte ihm die Unterbringung genehmigt haben, keiner wollte sie vor der eigenen Tür vorfinden. Das Hickhack war „herrlich“. Mal ganz abgesehen davon, dass nicht so ganz geklärt werden konnte, wem die Dinger denn wirklich gehörten, da sie eventuell sogar von einer Baustelle „geholt“ worden waren.

Jetzt hatte die Stadt Köln tatsächlich wieder einen Grund einzuschreiten: Herrmann hatte zwei Füße an einen Laternenmast vor dem Dom gekettet, wenn er seinen Müll abbaute. Das geht nicht, eine solche Lagerung ist eine „unerlaubte Sondernutzung“ und das Amt für Straßen und Verkehrstechnik ließ die Teile entfernen, wozu die Kette mit einem Bolzenschneider durchtrennt werden musste. Sie wurden auf einem Transporter weggebracht. Walter Herrmann hatte weniger Möglichkeiten seine Hasswände aufzubauen und legte die Hetze einfach auf den Boden.

Und nun der Auftritt von Evelyn Hecht, die sich (seit wann eigentlich?) Evelyn Hecht-Galinski nennt, wobei sie jedem, der es nicht weiß, sofort dazu vermittelt, dass sie die Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski ist. Mit dem Namen ihres Vaters geht sie hausieren, um eine Chance zu haben mit ihren üblen Äußerungen Publikum zu gewinnen.

Sie nimmt die Entfernung der Füße zum Anlass der Stadt Köln Raub von jüdischem Eigentum vorzuhalten: „Stadt Köln beschlagnahmt Eigentum einer deutschen Jüdin“, titelt sie auf ihrer persönlichen Internetseite, auf der auch so hervorragende Freunde von Freiheit und Demokratie (sprich: der Mullahkratie in Teheran) wie Yavuz Özoguz als Gastschreiberlinge auftreten dürfen. Auf der Unterseite seien die Füße klar mit ihrem Namen versehen (sieht man aber nicht), es handele sich um ihr persönliches Eigentum, das sie Herrmann zur Verfügung gestellt habe.

Da haben wir wieder das Spiel mit den deutschen Befindlichkeiten: „Eigentum einer Jüdin beschlagnahmt“, das darf nicht sein, das ist Nazi! Sie, die nie ein Problem hat Israel vorzuwerfen mit dem Holocaust Deutschland und Europa zu erpressen, arbeitet selbst genau mit diesem Mittel, wenn es darum geht einen antisemitische Hetze verbreitenden Menschen zu unterstützen und eine Ordnungsmaßnahme zu „kritisieren“, die diese Hetze erschwert.

Was kümmert es Frau Hecht, dass es völlig unerheblich ist, wem die Dinger gehören, wenn sie dort und auf diese Weise nicht gelagert werden dürfen? Was kümmert es Frau Hecht, dass Herr Herrmann weitgehend tun und lassen kann, was er will, ohne dass ihm in die Parade gefahren wird? Scheißegal, wenn dieser Typ irgendein Problem bekommt, springt sie in die Bresche und brüllt „NAZI!“ Da hängt sie wieder die Jüdin raus, damit Judenhass betrieben werden kann.

Herzlichen Glückwunsch, Frau Hecht! Ich wünsche Ihnen, dass die Stadt Köln auf den Trichter kommt und Sie, das Sie so lauthals die Rückgabe der Füße an Sie fordern, auch für die Kosten in die Pflicht nimmt, die die Entfernung und Lagerung verursacht hat. Dann hat die scheinheilige, eklige Heuchlerin wieder Grund „NAZI!“ zu brüllen.

Die Psyche von Juden, die den Feind mit offenen Armen begrüßen

Manfred Gerstenfeld interviewt Kenneth Levin (direkt vom Autor)

Eine Reihe Juden und Israelis begrüßen Kritik, die von Antisemiten und extrem antiisraelisch eingestellten Menschen kommt. Sie haben viele Vorgänger in der sehr langen Geschichte der jüdischen Diaspora.

Dieses Phänomen offenbart auf der Ebene der menschlichen Psychologie große Ähnlichkeit zur Reaktion von Kindern, die chronischem Missbrauch ausgesetzt sind. Solche Kinder tendieren dazu sich selbst für ihr Leid verantwortlich zu machen. In ihrem Zustand der Machtlosigkeit haben sie zwei Alternativen. Sie können entweder zugeben, dass sie unfair zu Opfern gemacht werden und sich damit abfinden machtlos zu sein oder sie können sich selbst die Schuld für ihre schlimme Lage geben. Letzteres – „Ich leide, weil ich schlecht bin.“ – ist so attraktiv, weil es neben dem Wunsch die Kontrolle zu haben die Fantasie bedient, „gut“ zu werden würde eine liebevolle Reaktion ihrer Peiniger auslösen. Sowohl Kinder als auch Erwachsene streben ausnahmslos danach der Hoffnungslosigkeit zu entrinnen.“

Kenneth Levin ist Psychiater, Historiker und Autor mehrere Bücher, darunter „The Oslo Syndrome: Delusions of a People under Siege“. (Das Oslo-Syndrom: Selbsttäuschung eines Volks unter Belagerung)1 Er ist klinischer Ausbilder für Psychiatrie an der Harvard Medical School.

In The Oslo Syndrom erklärt Levin die Einstellung der israelischen Selbsthasser: [Es besteht] „der Wunsch zu glauben, dass Israel die Kontrolle über die ungemein stressigen Umstände hat, über die es unglücklicherweise keine wirkliche Kontrolle hat. Wirklicher Frieden wird im Nahen Osten eintreten, wenn die arabische Welt – die mit Abstand dominante Seite in der Region – solch einen Frieden als in ihrem Interesse wahrnimmt. Israelische Politik hat in der Tat sehr wenig Einfluss auf die arabische Wahrnehmung hierzu, weit weniger als die innenpolitische Dynamik in den arabischen Staaten und die interarabischen Rivalitäten.“

Dem fügt Levin hinzu: „Der gängige Hass auf Israel, angefacht von arabischen Regierungen, Bildungssystemen, Medien und muslimischen Klerikern, ist  tief in der arabischen Meinung verwurzelt. Das ist kein völlig isoliertes Phänomen, sondern pass in einen weit größeren Rahmen. Seit den frühesten Tagen des Bestehens der arabisch-muslimischen Welt hat es weit verbreitete Animosität sowohl gegen religiöse wie auch ethnische Minderheiten in der Region gegeben. Es wäre ein Fehler, den Druck z.B. auf christliche Minderheiten ausschließlich dem Aufstieg des islamischen Fundamentalismus zuzuschreiben. Die gängige muslimisch-arabische Feindseligkeit hat auch zu Druck auf nicht arabische Muslime wie die Berber in Nordafrika geführt.

Die Juden und Israelis, die antijüdische Argumente begrüßen, tun das zwar typischerweise in der Hoffnung sich bei den Feinden der Juden zu integrieren. Dieser Beweggrund wird aber nur selten zugeben. Stattdessen behaupten sie typischerweise, dass ihre Haltung eine moralisch oder ethisch höher stehende Position spiegelt.

In der Vergangenheit und der Gegenwart ist eine üblicherweise erhobene Behauptung der Antisemiten gewesen, Juden seien ausschließlich an ihrem eigenen Wohlergehen interessiert. Das hat viele Juden dazu gebracht ihre Energien auf breitere soziale Fragen zu konzentrieren, selbst während die jüdische Gemeinschaft unter einzigartigen Behinderungen litt. Juden, die diesen Kurs einschlagen, geben typischerweise nicht zu, dass sie das tun, damit ihnen keine Beschränkung auf jüdische Interessen vorgeworfen wird. Stattdessen beanspruchen sie, eng gefasst Bedenken gerechterweise zu überschreiten, um universellere Bedürfnisse zu thematisieren.

Während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere nach der Aufdeckung des Vernichtungsprogramms der Nazis Ende 1942, bemühten sich viele jüdische Führungspersönlichkeiten die Wahrnehmung der Öffentlichkeit auf die Notlage der europäischen Juden zu richten und für Rettungsversuche zu werben. Sie schränkten ihre Kampagne aber auch ein, weil sie befürchteten öffentliche Wut wegen jüdischem Interesse an einer jüdische Frage zu erwecken; und sie begründeten ihr Tun für sich als die Reflexion der Hingabe an die größere patriotische Aufgabe den Krieg zu gewinnen. Es waren größtenteils nichtjüdische Stimmen, die darauf bestanden, dass das Vernichtungsprogramm der Nazis nicht nur ein Verbrechen an den Juden, sondern ein Verbrechen gegen die Zivilisation und die gesamten Menschheit und daher für alle von Bedeutung war.“

Levin stellt fest: In den vergangenen sechzig Jahren hat sich die amerikanische jüdische Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit tatkräftig die Unterstützung Israels zu eigen gemacht. Das war viel einfacher durch die Tatsache, dass die breitere amerikanische Öffentlichkeit traditionell Israel gegenüber wohlwollend eingestellt war.

Andererseits ist Israel in gewissen amerikanischen Medien, an vielen Universitäten und in mehreren liberalen Mainstream-Kirchen hart kritisiert worden. Diejenigen Teile der jüdischen Gemeinschaft, die in einer Israel gegenüber feindselig eingestellten Umgebung leben, machen sich allgemein die antiisraelische Einseitigkeit um sich herum zu eigen. Und oft sie bestehen darauf, dass sie damit rechtschaffen sind.

Die psychologische Dynamic von angegriffenen Gemeinschaften erklärt, warum – sowohl im Ausland, als auch in Israel – die virtuelle Belagerung, unter die der jüdische Staat gesetzt wird, Teile der jüdischen Gemeinden weiter dazu führen wird die Belagerer zu unterstützen und jüdische Selbstreform als Weg zum Erzielen von Entlastung anzustreben. Doch der von ihnen vertretene Weg ist nicht weniger selbsttäuschend als der der missbrauchten Kinder, die sich selbst für den Missbrauch verantwortlich machen, den sie erleben. Allzu oft verdammen sich diese Kinder psychologisch zu einem Leben in Selbstverleugnung und Leid. Im Fall der Juden, die Israel für den gegen das Land gerichteten Hass anklagen, geht das von ihnen kultivierte Leid weit über sie selbst hinaus und untergräbt letztlich Israels Überleben.

Dr. Manfred Gerstenfeld ist Vorsitzender des Aufsichtsrats des
Jerusalem Center of Public Affairs.

1 Ken Levin: The Oslo Syndrome: Delusions of a People under Siege. Hanover, NH (Smith & Kraus) 2005.

Rassismus in Israel (gegen Juden)

Yaacov Lozowick, Jan. 30, 2011

Ich habe derzeit nicht so viel zu Ägypten zu sagen. Gestern Abend gab es allerdings in Tel Aviv eine Demonstration, bei der die Demonstranten die ägyptischen Demonstranten unterstützten – und die Story hat eine köstlichen Drall.

Sie werden sich zweifellos daran erinnern, dass vor eine Weile einige Rabbiner einen furchtbaren Brief dagegen schrieben, dass israelische Araber in jüdische Teil von Safed zogen. Jemand, ich glaube, es war Jeffrey Goldberg, schrieb damals, die Folge-Ergnisse seien für ihn der Beweis, dass Israels Immunsystem ziemlich gut gegen diesen schädlichen Virus arbeite, da fast jeder, von der Rechten bis zur Linken, vom Premierminister bis zu den meisten Rabbinern, in der Verurteilung des rassistischen Briefs und seiner wenigen Unterstützer vereint war.

Das war damals. Jetzt befindet sich sozusagen der Schuh auf dem anderen Fuß, da arabische Aktivisten in Jaffa gegen Juden demonstrieren, die in ihr Gebiet ziehen. (Natürlichl haben Juden in Jaffa immer wieder gelebt – seit den Tagen, als Jonah mit dem Wal rumschipperte.) Gestern Abend marschierten rund tausend Demonstranten – Araber und Juden – in Jaffa gegen die rassistischen Juden die dort zu leben wünschen. Sie skandierten ihre Unterstützung für die Ägypter und ihre Abscheu gegen Juden oder jedenfalls gegen religiöse Juden.

Zu den Demonstranten gehörte der Hadash-Knessetabgeordnete Dov Khenin; er sagte: „Wir sind gekommen, um mit klarer Stimme Nein zu Rassismus und Siedlung zu sagen. Gerechtigkeit und Gleichheit werden Rassismus und die Siedler besiegen.“

Wenn Ihnen das nicht köstlich genug ist, dann denken Sie über das Dilemma von Joseph Dana nach, einer der extremsten Stimmen in der israelischen Demokratie; er ist einer, der regelmäßig mit Palästinensern gegen die Soldaten seiner eigenen Armee demonstriert. Ich haben nichts gefunden, das er direkt zum Rabbi von Safed geschrieben hat, allerdings verlinkte er zustimmend einige seiner Kollegen, die damals darüber schrieben, wie furchtbar und rassistisch die israelische Gesellschaft ist. Gestern Abend nahm er an der Demonstration teil, doch sein Bericht ist uncharakteristisch kurz gefasst, enthält hauptsächlich Bilder und diesen kurzen Text:

Während Ägypten mit seiner Revolution auf der Straße weiter macht, hielten die Bürger Jaffas einen Marsch durch die Statt ab, gegen Rassismus und Siedlungen. Rund 800 palästinensische und israelische Einwohner der Stadt marschierten durch die Straßen und skandierten auf Arabisch und Hebräisch gegen die Welle des Rassismus, die die israelische Gesellschaft erobert. „Juden und Araber gegen den Hass und Terror von Siedlern“ und „Von Jaffa bis Kairo ist alle Volksmacht revolutionär“. Einige der Protestierenden trugen ägyptische Flaggen und viele schienen von den sich in Ägypten entfaltenden Ereignissen angetrieben. Trotz starker Polizeipräsenz und sogar Polizeihubschraubern wurden von dem nicht gewalttätigen Protest keine Gewalt-Vorfälle berichtet.

Sie sehen, Dana hat ein Problem: Er ist ein Jude … der in Jaffa lebt.

[Und wegen eines Kommentars bei Yaacov Lozowick für alle, die es nicht begreifen wollen: Hier geht es nicht darum, dass der Rabbiner-Brief relativiert werden soll. Es geht darum, dass diese Linken und die PalAraber denen in Safed Rassimus vorwerfen, selber aber genau solchen Rassismus betreiben.]

Jüdischer Dialüger

Jeder hat einen oder mehrere davon. Was den USA ihre Norman Finkelsteins und Noam Chomskys, sind Israel seine Uri Avnerys und die „neuen Historiker“. Und in Südafrika gibt es halt den „roten Ronnie“ Kasrils, den Geheimdienstminister, der immer meint man könne nicht heftig genug auf Israel eindreschen. Und obwohl er gelegentlich auch mal eins auf den Deckel bekommt, werden wir wohl nicht erleben, dass er daraus etwas lernt.

Und so erntet er zwar derzeit heftige Kritik, aber die ist ihm egal, denn er ist ja im Recht – so sieht er es jedenfalls: Ihm werden Vorwürfe gemacht, weil er den palästinensischen Premierminister Ismail Haniyeh zu seinem ersten Besuch außerhalb der muslimischen Welt eingeladen hat. Es sei „kurzsichtig“ die Gelegenheit zu einem Dialog abzulehnen, meint Herr Kasrils. Man müsse mit allen Seiten reden. „Diejenigen, die kurzsichtig gegen solche Einladungen Einspruch erheben, zeige nur, dass sie nichts aus dem Wandel Südafrikas gelernt haben“, erklärte er. „Solche Logik, wie die ihre, hätte es weder P.W. Botha erlaubt sich mit dem im Gefängnis sitzenden Mandela zu treffen, noch F.W. de Klerk ihn zu entlassen und ihn als Verhandlungspartner zu haben.“

Diese Worte – insbesondere seine Forderung „mit allen Seiten reden zu müssen“ – zeigen die ganze Verlogenheit des Mannes auf. Er war zu Besuch in der Region. Wenn man „mit allen reden“ muss, warum hatte er dann keinen Termin in Jerusalem? Wo ist hier der „Dialog“?

Was er darunter versteht, sagte er schon 2002 in einem erstaunlich bigotten Interview der Al-Ahram:

Ich wurde mehrfach eingeladen Israel zu besuchen und lehnte es wegen dem ab, was Israel den Palästinensern antut.

Es scheint so, als sei der Glaube des Ministers an „Dialog“ etwas eingeschränkter, als er es im Westen so lautstark vorgibt. Er existiert anscheinend nur da, wo er mit den Leuten einer Meinung ist, die mit ihm reden möchten. Wenn sie eine andere Meinung haben als er, dann spricht er nicht mit ihnen.

Aber vielleicht gilt das ja nur für Israel. Was ihn zu einem noch verlogeneren Vertreter von Dialog-Forderungen machen würde.