Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-27. Januar 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 21.01.2018:

Das PA-Radio brachte (mal wieder) ein Lied, das zum „Märtyrertum“ für Jerusalem ermutigt (also dazu Terroranschläge zu verüben und dabei getötet zu werden).

Montag, 22.01.2018:

Ein 31-jähriger Einwohner „Ost“-Jerusalems ist unter dem Verdacht festgenommen worden zu Gewalt aufzustacheln und eine Terrororganisation zu unterstützen.

Die Fatah hat für Dienstag einen Generalstreik wegen des Besuchs von US-Vizepräsident Pence verkündet.

US-Vizepräsident Pence sprach vor der Knesset. Saeb Erekat bezeichnete die Rede als „messianisch“ und ein „Geschenk für Extremisten“.

Noch eine Perle aus Mahmud Abbas‘ Rede in Kairo letzte Woche: Er bezeichnete Großbritannien, die USA und Israel als „Kräfte des Bösen“ – während er gleichzeitig Soldaten angreifenden Kinder in den höchsten Tönen lobt (am Beispiel von Ahed „Shirley Temper“ Tamimi).

 

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Tanzende Juden machen Araber wahnsinnig – wie sie das immer tun

Elder of Ziyon, 15. Oktober 2017

Der Anblick tanzender religiöser Juden macht einige Araber wahnsinnig.

2015 tanzten religiöse Juden im Flughafen von Amman, vermutlich um eine anstehende Hochzeit zu feiern.

Im letzten Dezember tanzten jüdische Geschäftsleute in Bahrein mit ihren arabischen Gastgebern, was eine Unmenge an Kritik aus der arabischen Welt verursacht.

Im April berichteten arabische Medien über einige jüdische Jungendliche, die am Damaskustor tanzten.

Jetzt haben wir Juden im Patriarchengrab in Hebron, die während des Laubhüttenfestes tanzen.

Der Tweet, der diesen Vorfall auf Arabisch veröffentlichte, warf ein: „Zionisten tanzen in der Ibrahimi-Moschee, aber die Herrscher der Araber wollen Normalisierung mit dem zionistischen Gebilde.“ Weil es natürlich furchtbar ist, wenn Juden an ihrem zweitheiligsten Ort tanzen; und das wäre mit Sicherheit nicht erlaubt, wenn Muslime das Sagen hätten.

Wie es tausend Jahre lang vor 1967 der Fall war.

Komemntare zum Tweet drücken Trauer aus Zeugen eines solche deprimierenden Spektakels zu sein. Und nein, sie bezogen sich nicht auf den Tanzstil des Auf- und Abspringens auf der Stelle (obwohl manche Kommentierende das mit dem Tanzen nach Art der Salafisten verglichen).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24.-30. September 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 24.09.2017:

Die Jerusalemer Polizei hat Juden jetzt verboten zu Sukkhot die „vier Baumfrüchte“ (3. Mose 23,40) mit auf den Tempelberg zu nehmen. Das zu tun würde den Status quo verletzten, demgemäß Juden auf dem Tempelberg nicht beten dürfen.

Jibril Rajoub, Generalsekretär des Zentralkomitees der Fatah, nutzte vor kurzem seine Einreisegenehmigung nach Israel zum Besuch der Familie eines Terroristen, der wegen Entführung und Mord zu lebenslanger Haft verurteilt wurde (Shimon Peres reduzierte als Präsident die Strafe auf 40 Jahre Gefängnis). Auf Facebook verkündet er den Besuch ganz stolz und postete Bilder mit der Familie. Der Besuch bei der Terrorfamilie war von Israel nicht genehmigt worden.

Montag, 25.09.2017:

45 Jahre nach dem Terroranschlag auf die Olympischen Spiele in München feiert die Fatah die Morde als „exzellente Operation“ und die Mörder als „die Helden der Operation von München“. (PMW-Newsletter; Link funktionierte nicht)

Die PA wollte im Muslimischen Viertel der Altstadt von Jerusalem illegal eine Veranstaltung organisieren und finanzieren. Minister Erdan verhinderte das.

Dienstag, 26.09.2017:

Die 3 ermordeten Israelis sind noch nicht beerdigt, da feiert Abbas‘ Fatah-Bewegung den Mörder und seine Tat bereits: Der Anschlag war eine „Operation“, der Terrorist ist ein „Märtyrer“. Die PA selbst ignorierte, dass es den Anschlag gab.
Genauso natürlich die Hamas und der Islamische Jihad. Der Dreifachmord „verkörpert das lebende Gewissen des palästinensischen Volks und seine Sache“.

Mittwoch, 27.09.2017:

75 Schulen der PA sind nach Terroristen sowie Nazi-Kollaborateuren benannt und ehren „Märtyrer“ und „Märtyrertum“.

Sicherheitskräfte bereiten sich darauf vor das Haus des Mörders von Har Adar abzureißen.

Benjamin Netanyahu bekräftigte seine Absicht keine Siedlungen in Judäa und Samaria mehr abzureißen – weder jüdische noch arabische.

Donnerstag, 28.09.2017:

Drei arabische Israelis aus Um el-Fahm wurden unter dem Verdacht festgenommen im Bereich des Tempelbergs einen Terroranschlag mit Schusswaffen geplant zu haben, ähnlich dem vom Juli. Die drei sind Sympathisanten des Islamischen Staats. Sicherheitskräfte durchsuchten die Häuser der Verdächtigen und beschlagnahmten zwei Schusswaffen und Munition. Die Verdächtigen bestätigten ihre Absicht.

Am Grab des Propheten Samuel am Rand von Jerusalem gibt es regelmäßig Angriffe von Arabern auf Juden, die dort beten wollen (in der Regel Steinwürfe). Direkt daneben befindet sich eine Moschee. Vor Ort ist ein einzelner Wachmann stationiert, der die Besucher gar nicht kontrollieren kann. Bei solchen Angriffen wird die Gegend stets für Juden gesperrt, während die Araber ungehindert weiter kommen können.

Die neuen PA-Schulbücher dämonisieren Israel und die Juden weiter. Sie geben an, dass Juden keine Rechte welcher Art auch immer an/in der Region haben, sondern nur habgierige Ambitionen. Außerdem haben nach ihren Angaben keinerlei heilige Stätten.

Freitag, 29.09.2017:

Hamas ist bereit einen ägyptischen Vorschlag zum Austausch von Leichen und Gefangenen mit Israel zu akzeptieren, heißt es in mit der Hamas verbundene Medien. Gleichzeitig wird Israel „gewarnt“ (also gedroht), die Hamas könne in 51 so viele Raketen auf Israel schießen, wie in den 51 Tagen während des Kriegs von 2014.

Die PA in Gestalt von Nabil Abu Rudeneh hat jetzt endlich so etwas Ähnliches wie eine Verurteilung des letzten Terroranschlags von sich gegeben – na ja, so wird es von den poltisch Korrekten interpretiert. Ser Wortlaut: „Wir verurteilen alle Gewalttaten“. Har Adar wurde nicht erwähnt. (Und intern werden Terrormorde an Juden nicht als „Gewalttaten“, sondern als Heldentum gefeiert. Übrigens behauptet YNet, Abbas habe den Terroranschlag verurteilt – ohne den Wortlaut der Erklärung durch Abbas‘ Sprecher Nabil Abu Rudeneh wiederzugeben.)

Saeb Erekat wieder: „Israel ist international als Besatzer von 100% von Palästina anerkannt, einschließlich in und um das besetzte Ost-Jerusalem“, ließ er wissen.

Die Waqf „warnt“ vor (sprich: droht mit) einem „Religionskrieg“, wenn Juden weiterhin den Tempelberg besuchen.

Samstag, 30.09.2017:

Hassan Nasrallah hielt zum islamischen Aschura-Fest eine Rede; darin beschuldigte er Israel Spionagekameras mit Sprengfallen im Südlibanon verteilt zu haben. Er drohte: Sollen Israels Verbrechen nicht auf diplomatischem Weg gehandhabt werden, würden die Terroristen andere Wege finden damit klarzukommen.

Nennen wir es beim Namen: Eine globale antisemitische Welle

Tzemach News Service, 20. Juli 2002 (per E-Mail)

Seit mehr als einem Jahr sind die französischen Juden das Ziel hunderter gewalttätiger Attacken, die meist von muslimischen Immigranten ausgelöst werden. Synagogen sind abgebrannt worden, Friedhöfe entweiht und Juden wurden auf der Straße geschlagen. Trotzdem leugnet die französische Regierung weiterhin, dass Frankreich ein Antisemitismus-Problem hat. Diese Woche breitete sich das Verleugnungssyndrom nach Toronto aus, wo Skinheads einen Juden vor einer koscheren Pizzeria erstachen. Trotz der Tatsache, dass das ultraorthodoxe Opfer leicht als Jude erkennbar war, verkündete die Polizei von Toronto schnell, dass der Angriff kein Hass-Verbrechen zu sein scheint. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein mordbereiter Skinhead ohne Tötungsvorsatz in ein ultraorthodoxes Viertel wandert, ist ungefähr so groß, wie die, dass ein bewaffneter muslimischer Fanatiker einfach so das Feuer auf einen Schalter der nationalen Luftfahrtgesellschaft Israels eröffnet. Die Unfähigkeit der Ordnungsbehörden ein Motiv zu finden für die Beschuss einer Menge Juden am Los Angeles International Airport am 4. Juli durch einen muslimischen Extremisten, der Juden hasste und Israel beschuldigte, absichtlich Araber mit AIDS zu infizieren, ist kaum ein vereinzeltes Beispiel für Dummheit und Selbsttäuschung. Es ist Teil eines weltweiten Musters der Verleugnung als Antwort auf zunehmend tödlichen Judenhass. Diese Woche wurden in Karachi die Mörder des Wall Street Journal-Reporters Daniel Pearl verurteilt. Das ist eine Erinnerung daran, wie dieses Muster der Selbsttäuschung wirkt. Bevor er enthauptet wurde, zwangen seine Entführer ihn in die Videokamera zu sprechen: „Ich bin ein Jude, meine Mutter ist Jüdin.“ Trotzdem konzentriert sich die Berichterstattung über Pearls Hinrichtung auf Pearl, den amerikanischen Journalisten, als wäre sein Jude sein ein zufälliges Element seiner Ermordung. In den letzten zwei Jahren wird die arabische Welt zunehmend von regierungs-initiiertem Judenhass dominiert. Die offizielle Presse von Ägypten bis Saudi Arabien – ganz zu schweigen von Syrien und dem Irak – veröffentlicht die abscheulichsten und diskreditierten antisemitischen Verleumdungen wie die mittelalterliche Verleumdung, dass die Juden Blut für rituelle Bräuche benutzen. Aber von der Welt ist dem erstaunlichen Phänomen wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden, dass eine große Zivilisation sich selbst mit Hass und Lügen ihre Grundlagen entzieht. Wir werden nicht in der Lage sein, die Krankheit zu behandeln ohne sie richtig zu diagnostizieren. Ihr Name ist Judenhass, auch wenn mancher darauf besteht, sie alles andere zu nennen, nur nicht das, was sie ist.

„The Present State of the Jews“: Muslimischer Antisemitismus anno 1676

Elder of Ziyon, 18. Dezember 2010

Gerade fand ich dieses Kleinod auf Google Books: „The Present State of the Jews“ (Die derzeitige Lage der Juden) von Lancelot Addison, geschrieben 1676:

Er beginnt mit einer Beschreibung, wie die Juden in den Berberstaaten leben:

Als ich die große Zahl der Juden in der Berberei genauer betrachtete und sah, wie sie von den herrischen und hochfahrenden Mauren herumkommandiert wurden, konnte ich mich an ihrem Zustand einfach nur stören und ihre Erlösung aus diesem grässlichen Fluch wünschen: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. Eine Auswirkung, die bezüglich ihrer derzeitigen Lage unter der maurischen Regierung gesehen werden kann, ist nichts anderes als eine bessere Art von Sklaverei. Denn selbst an den Stellen, an denen sie die Erlaubnis haben sie zu bevölkern, sind sie nicht nur tributpflichtig, sondern auch bei jeder kleinen Empörung in Gefahr vertrieben zu werden. Das geht so weit, dass sie sich nie auch nur ansatzweise eine dauerhafte Siedlung oder Sicherheit versprechen können. In der Tat ist ihr ruhigster Zustand unzureichend stürmisch und wenn sie den größten Frieden zu genießen scheinen, ist das wertlos. Eingeschüchtert von den Mauren, gegen die sie nicht einen Finger zu erheben oder die Zunge zur eigenen Verteidigung oder Rechtfertigung zu wetzen wagen, unterstützen sie mit einer stoischen Geduld alle Verletzungen und Schmach, denen sie täglich ausgesetzt sind. Selbst bei den schlimmsten Schmähungen wird man nie einen Juden mit einem wütenden Gesichtsausdruck sehen oder besorgt erscheinend, was nicht irgendeinem heldenhaften Gemüt in diesem Volk zugeschrieben werden kann, sondern ihrer Gewöhnung an Leid, da sie in dieser Art von Sklaverei hineingeboren und erzogen wurden. Weswegen sie nie mit den Gefühlen offenherziger und männlicher Gebräuche bekannt gemacht wurden. Es ist für die maurischen Buben absolut üblich sich zu versammeln und als Zeitvertreib und Ablenkung jüdische Kinder zu schlagen, die später, obwohl sie ersteren zahlenmäßig und vom Alter her weit überlegen waren, es doch nicht wagen ihnen den geringsten Widerstand zu leisten oder sich zu wehren.

Addison ist kaum philosemitisch, da er die Juden barsch beschreibt, weil sie das Christentum nicht annehmen. Er behauptet, dass ihre Methoden der Verteidigung ihrer Religion in Streitgesprächen, die ihnen von Christen aufgezwungen werden, fehlerhaft sind und die rabbinische Tradition ihr Verständnis der Bibel verzerrt hat.

Dann geht er detailliert auf Maimonides‘ Dreizehntes Prinzip des Glaubens ein, das er als nicht weniger als einen Versuch betrachtet das Christentum zu anzugreifen. Dem folgt ein langatmiger und relativ umfangreicher Blick auf jüdische Bräuche und Gesetze.

Der Autor schließt dann mit praktischen Ratschlägen, wie man Juden zum Übertritt zum Christentum bringt.

PA-Zeitung: Juden schüren die Flammen des Bösen, provozieren Kriege, kontrollieren die Finanzmärkte und die Medien und dominieren die US-Politik

Itamar Marcus und Barbara Crook, Palestinian Media Watch Bulletin, 1. November 2006 (nicht mehr online)

Al-Hayat Al-Jadida, die offizielle Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, veröffentlichte letzte Woche einen boshaft antisemitischen Artikel, der viele der klassischen antisemitischen Verleumdungen sowie „Modernisierungen“ beinhaltete:

– Juden fangen Kriege an, darunter den Krieg im Irak, um die Macht und Kontrolle der Juden zu verstärken
– Juden sind die dominante Kraft in der Politik der USA
– Juden kontrollieren die internationalen Finanzen
– Juden kontrollieren die internationalen Medien

In dem Artikel argumentiert Mohammed Khalifa, Kolumnist aus den Vereinigten Arabischen Emirate, dass die USA planen die Länder der Welt von einer einzigen Zentralregierung in New York aus zu kontrollieren. Die Juden, die jedes Schlüsselelement in den USA, einschließlich der Aktienmärkte, der Medien und er internationalen Finanzmärkte, dominieren oder kontrollieren, haben ihre „Gewohnheit“ genutzt internationale Kriege zu beginnen, um diese US-Kontrolle zu festigen.

Die Juden, sagt Khalifa, begannen den Krieg im Irak als ersten Schritt dahin, „die anderen arabischen Staaten zur freiwilligen Aufgabe ihres eigenen Willens zu zwingen“. Diese Taktik werde aber letztlich fehl schlagen, zum Dritten Weltkrieg führen und das Ende der westlichen Kultur darstellen.

Wichtig ist dabei die Feststellung, dass Al-Hayat Al-Jadida nicht von der Hamas-Regierung kontrolliert wird, sondern vom Büro des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas.

Es folgen die wichtigsten Abschnitte:

Durch den Fall der ehemaligen Sowjetunion 1991 wurden die USA die einzige Supermacht in der Welt, wodurch die Vorstellung des „Neuen amerikanischen Zeitalters“ verkündet wurde. Die in den [Nerven-]Zentren der amerikanischen Nation eingepflanzten Juden schufen Theorien zu dieser Idee, die sie übernahmen. Der Begriff gründet auf der Tatsache, dass die gesamte Welt mit dem Siegel der Amerikanisierung gestempelt werden muss und dass alle Länder der Welt von einer Regierung regiert werden werden, die in New York sitzt…

Es gibt einen einzigen globalen Aktienmarkt; der hat seinen Sitz in New York und wird von Juden kontrolliert. Dieser Aktienmarkt leitet die Währungsmärkte der gesamten Welt, bestimmt den Goldpreis und letztlich die verschiedenen Währungen der Welt…

Um diese Idee umsetzen zu können, war es nötig Kriege zu initiieren [wörtlich: zu zünden], denn Kriege sind nach der Gewohnheit der Juden das einzige Mittel, das ihren sehnlichen Wunsch nach Veränderung herbeiführen kann. Die Kriege entwurzeln die Gegner, wie sie es im Ersten und Zweiten Weltkrieg taten; hätten diese Kriege nicht statt gefunden, hätten die USA nicht die Welt übernommen und die Juden hätten das Zentrum dieser Dominanz nicht erreicht. Daher sind Kriege sehr entscheidend und um die Initiierung von Kriegen zu rechtfertigen tauchte die Theorie des „Zusammenpralls der Zivilisationen“ von Samuel Huntington auf, die besagt, dass das jetzige Jahrhundert einen Kampf der Zivilisationen der Welt erleben wird, da die westliche Zivilisation auf die islamische und die buddhistische Zivilisation prallen wird. Die amerikanischen Medienkreise, die mit der zionistischen Lobby verbunden sind, nahmen es auf sich diese Theorie zu propagieren, die sich überall hin ausbreitete und alle Nationen in einem intensiven Gefühl der Angst zurück ließ…

In diesem Augenblick fanden die Ereignisse des 11. September 2001 statt; diese wurden als Rechtfertigung für den Beginn globaler Unterwerfungskriege benutzt. Das erste ausgewählte Ziel war Afghanistan, weil behauptet wurde, dass diejenigen, die die Angriffe vom September ausführten, von dort kamen… Die Invasion wurde mit der Theorie des „Gerechten Krieges“ gerechtfertigt, obwohl Afghanistan keine unmittelbare Bedrohung für die USA war…

Als die Invasion Afghanistans einmal erfolgreich durchgeführt war, begannen die Juden die Invasion des Irak mit der Behauptung, dass dieser eine ernsthafte Gefahr für die nationale Sicherheit Amerikas darstelle. Die jüdische Propaganda spielte eine große Rolle dabei die irakische Gefahr zu übertreiben, bis der Irak als Monster da stand, das die Welt zu schlucken drohte. Die USA begannen die Invasion des Irak als nächsten Schritt in ihrem Projekt der globalen Kriege vorzubereiten… sie eroberten den Irak und vernichteten die irakische Nation und die Juden glaubten, dass sie mit der Zerstörung des Irak die arabischen Nationen zu voller und freiwilliger Aufgabe ihres Willens zwingen würden. Aber die folgenden Ereignisse enttäuschten sie, da der [bewaffnete] Widerstand im Irak ausbrach, der ihre Beherrschungspläne komplizierte und ihre Hoffnung begrub einen neuen, pro-israelischen Irak zu schaffen…

Die Schlussfolgerung ist, dass die Rolle der Juden bei der Stärkung des Hangs zum Bösen und sein Feuer zu schüren und Kriege zu provozieren, wie den Krieg gegen den Irak, unweigerlich den Fall der amerikanischen Militärmacht verursachen wird. Wenn diese Macht fällt, wird das das Ende der westlichen Zivilisation bedeuten und den Anfang des Dritten Weltkriegs, der alles auslöschen und nichts übrig lassen wird, was das Ende des amerikanischen Imperiums als Supermacht zur Folge haben wird.

Arabisches Online-Magazin zitiert buchstäblich Goebbels, um das „Wesen der Juden“ zu beschreiben

Elder of Ziyon, 6. April 2017

Das arabische Online-Magazin „Highlights“ hat einen Artikel „Das Wesen der Juden, wie die Nazis sie sahen“. Mit welchem Foto der Artikel bebildert ist, sehen Sie oben.

Es handelt sich um eine arabische Übersetzung eines 1929 von Joseph Goebbels geschriebenen Aufsatzes mit dem einfachen Titel „Der Jude“.

Darin heißt es:

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage
    auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und
    gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja
    wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische
    Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“

Nur für den Fall, dass es nicht deutlich genug ist: Die Übersetzung ist in dem Teil des Magazin platziert, die „Die Sache Palästinas“ heißt.

Es ist also bemerkenswert, wie genau Goebbels‘ Rat in der arabischen Welt angenommen worden ist – offiziell geht es um „Zionisten“.