Nein! Die Juden lebten in arabischen Ländern nicht „glücklich“

Laut dem israelfeindlichen Narrativ lebten Juden und Araber friedlich zusammen – bis natürlich die „Zionisten“ kamen, um die „wunderbare“ Beziehung zu verderben.

David Collier, Beyond the Great Divide, 29. Januar 2023

Das ist eine der widerlichsten Umschreibungen von Geschichte. Es mag stimmen, dass die Juden in Europa eine schlimmere Zeit hatten – eine ablenkende Redenwendung, dich ich sogar von Akademikern gehört habe – aber machen wir uns nichts vor: Ist das industrielle Abschlachten von 6 Millionen Juden wirklich die Latte, an der wie die Dinge messen wollen?

Der ganze Text steht hier.

Warum Linke bei Aufrufen zu Gewalt gegen Juden nur mit den Schultern zucken

Während die Welt die Holocaust-Opfer ehrt, wird Empörung wegen Aufrufen zum Mord an Juden an der University of Michigan als Beweis dafür verspottet, dass Juden „Mimosen“ sind.

Jonathan S. Tobin, Israel HaYom, 29. Januar 2023

Stellen Sie sich vor eine Gruppe weißer Nationalisten marschiert über den Campus irgendeiner großen Universität in den USA und ruft zum Lynchen von Afroamerikanern auf. Ganz ähnlich den Neonazi-Marsch in Charlottesville (Virginia) 2017, hätte der Vorfall auf der Titelseite jeder Zeitung im Land gestanden. Von Küste zu Küste hätten Politiker das als Beweis der hoffnungslos rassistischen Natur der amerikanischen Gesellschaft verurteilt. Und wären irgendwelche Studenten daran beteiligt gewesen, dann wären sie schnell suspendiert und wahrscheinlich exmatrikuliert worden.

Aber als eine Gruppe pro-palästinensischer Studenten früher im Januar Aufrufe zur „Intifada“ – Terroranschläge gegen Juden – skandierend über den Campus der University of Michigan marschierte, gähnte die Nation nur. Einige konservative Publikationen berichteten darüber und ein paar Politiker wie Senator Ted Cruz (Republikaner aus Texas) verurteilten das. Aber es sorgte für keine Erwähnung in der New York Times und der Washington Post oder CNN.

Viele jüdische Gruppen verurteilen zwar erzürnt den Vorfall, aber die linke jüdische Meinung war unbeeindruckt. Forward-Kolumnist Rob Eshman tat ihn nicht nur als bedeutungsloses Gedöns ab. Er schrieb auch, dass die Wut seitens der zionistischen Juden und ihrer sogen wegen des Einflusses, den Rufe nach dem Vergießen von jüdischem Blut auf jüdische Studenten hätten, war ein Beispiel dafür, dass amerikanische Juden nicht als ein Haufen „Mimosen“ seien, die Angst davor hätten über das Handeln einer israelischen Regierung zu debattieren, die nicht wirklich mit liberalen in Einklang sind.

Und das ist der Grund, dass ich dieses Jahr, wie vielleicht in jedem anderen Jahr, nicht sonderlich beeindruckt von des Aufhebens bin, die wegen des Internationalen Holocaust-Gedenktag gemacht wird.

Während Israel und ein Großteil der jüdischen Gemeinschaft am Yom HaSchoah, der zwischen Pessach und Israels Feiertagen zum Gefallenen-Gedenken und Unabhängigkeitstag (fällt dieses Jahr auf den 18. April) der 6 Millionen im Holocaust Ermordeten gedenkt, zeihen die UNO und der Großteil der Welt den 27. Januar vor, den Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 1945.

Die feierlichen Reden und Zeremonien, die an diesem Tag gehalten werden, mögen in vielen Fällen gut gemeint sein. Sie mögen helfen die Erinnerung an das Abschlachten europäischer Juden durch die deutschen Nazis und ihre Kollaborateure wach zu halten. Aber wenn es irgendetwas gibt, das wir aus Holocausterziehung und –gedenken gelernt haben sollten, dann dass es wenig dazu beiträgt den zeitgenössischen Antisemitismus zu bekämpfen.

Die unablässigen Bemühungen die Schoa zu verallgemeinern entzieht dem Ereignis seine Einmaligkeit und verwässert alle Bedenken in einen bedeutungslosen Wunsch Intoleranz zu bekämpfen. Das missversteht das Wesen des Antisemitismus, der zwar in der Lage ist in unterschiedliche Formen zu schlüpfen, um von Faschisten, Nazis, Kommunisten, Islamisten und heute von woke-intersektionalen Ideologen adaptiert zu werden, aber praktisch ein politischer Virus ist. Sein Zweck ist kein Beispiel für „die Unmenschlichkeit des Menschen“. Er will politische Ziele erreichen, indem er Hass auf das Judentum, die Juden und den jüdischen Staat lenkt.

Wichtiger noch: Das meiste des andächtigen Saldaberns und Trauer wegen des Holocaust zum Ausdruck zu bringen ist gezielt losgelöst von jeglicher Sorgen um Bedrohungen des Staates Israel und des Rechts der Juden, die dort leben, um sich gegen diejenigen zu verteidigen, die einen weiteren Holocaust an ihnen begehen würden.

Wie der Titel von  Dara Horns Buch uns lehrte: „Die Leute lieben tote Juden.“ Es sind die Lebenden, besonders die, die ihre Rechte geltend machen und sich verteidigen, die ein Großteil der Welt nicht ausstehen kann und um die er sich nicht weniger scheren könnte.

Und das bringt uns zurück zur University of Michigan.

Es ist vielsagend, dass viel von der vermeintlich aufgeklärten linken Meinung ein Problem mit der Antisemitismus-Definition hat der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) hat. Sie mögen sie nicht, weil sie ausdrücklich Aufrufe zur Vernichtung des jüdischen Staates und Vergleiche zwischen Israel und den Nazis als Beweise für Antisemitismus anführt. Linke wollen eine Trennmauer zwischen dem Hass auf lebende Juden und den für die von den Nazis getöteten vergossenen Krokodiltränen schaffen.

Diejenigen, die von solch hohlen Argumenten überzeugt sind, ignorieren die Tatsache, dass Israelis für zeitgenössische Antisemiten der Ersatz für traditionelle Wortbilder des Hasses sind, der sich gegen Juden richtet. Wie die IHRA-Definition klar macht, werden die Versuche Israels Verhalten bei seiner Verteidigung gegen Bemühungen zu vernichten mit zweierlei Maß zu beurteilen, das auf keine andere Demokratie angewendet wird, scheinheilig. Sie sind Beweis einer bösartigen Form des Vorurteils gegenüber Juden.

Aber der Punkt zum „Intifada“-Marsch auf dem An Arbor-Campus der University of Michigan ist, dass diejenigen, die ihn verteidigen – oder, wie im Fall von Eshman, ihn rational zu machen oder zu rechtfertigen – nicht nur die Vorstellung von „Kritik“ an Israel mit der antisemitischen BDS-Kampagne oder dem Eintreten von Gewalt durcheinander bringen. Millionen Israelis stehen jeden Tag auf und kritisieren ihre Regierung auf ganz ähnliche Weise wie hunderte Millionen Amerikaner es mit ihrer machen. Antizionistischer Aktivismus soll den einzigen jüdischen Staates auf dem Planeten beseitigen – nicht seine Politik ändern oder seine Grenzen anpassen. Weil Antizionismus den Juden verweigern will, was niemand sonst irgendwem anders zu verweigern wagen würde, ist der Anspruch, dass er nicht als nur eine weitere Variante des Antisemitismus eingestuft werden sollte, ein große Lüge.

Darüber hinaus sind Juden, die sich über Aufforderungen sie zu töten, keine „Mimosen“ mit weichen Knien, die beim ersten Zeichen von Widerspruch gegen ihre Überzeugungen in Deckung gehen oder versuchen gegnerische Ansichten zu unterdrücken. Das liegt nicht nur daran, dass niemand es wagen würde dasselbe über Afroamerikaner zu sagen, die rassistische Attacken auf ihre Gemeinschaft auf die Art angingen, wie sie das Recht der Juden infrage stellen empört auf Befürwortung von Antisemitismus zu reagieren.

Die Atmosphäre vieler, wenn nicht der meisten US-Universitäten ist eine, in der pro-israelische Stimmen oft einschüchternd zum Schweigen gebracht werden. Wie die aktuelle Kontroverse wegen des Angebots eines Lehrauftrags für Kenneth Roth, den Israel hassenden und antisemitischen früheren Leiter von Human Rights Watch an der Kennedy School of Government der Harvard University veranschaulicht ist Antizionismus in Amerikas höherer Bildung normalisiert worden. Pro-israelische Akademiker müssen entweder still bleiben oder eine andere Möglichkeit suchen sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, während die, die toxische Mythen über den jüdischen Staat verbreiten, gefeiert werden.

As hat tiefgehende Auswirkungen auf jüdische Studenten. Sie wissen, dass für ihr Volk den Mund aufzumachen sie in Konflikt mit der modischen linken Meinung bringt, die sich die giftige Mär der Intesektionalität zu eigen gemacht hat, in der Juden und Israel fälschlich als Nutznießer von „weißem Privileg“ gekennzeichnet werden. Diejenigen, die Israels Vernichtung anstreben, werden fälschlich als Opfer behandelt. Diejenigen, die glauben, Juden sollte bereit sein die Vorzüge der Argumente für ihre Abschlachtung zu diskutieren sind entweder wegen des Wesens des palästinensischen Nationalismus und Terrorismus verwirrt oder moralisch bankrott. In einigen Fällen lautet die offensichtliche Antwort, dass auf ihre Art der Interessenvertretung beides zutrifft.

Die linke Bereitschaft im Namen der freien Meinungsäußerung Aufrufe zum Töten von Juden zu tolerieren, ist nicht nur heuchlerisch. Es ist auch hinterhältig. Es ist ein Spiegel des Wunsches das zu normalisieren, woran niemand denken würde, wenn es um Hass auf jede andere ethnische oder Religionsgruppe geht.

Diejenigen, die bereit sind Aufrufe zum Vergießen jüdischen Blutes schlicht als Argument zu bezeichnen, zu dem vernünftige Leute unterschiedlicher Meinung sein können, betreiben eine anrüchige Art von Interessenvertretung. Sie erinnern uns auch daran, wie bedeutungslos eine solche Art des Gedenkens des Holocausts geworden ist. Das einzige wahre oder bedeutungsvolle Denkmal für die 6 Millionen ist der jüdische Staat, der zu spät geschaffen wurde um sie zu retten, der aber zukünftige Versuche die Juden abzuschlachten verhindern kann. Jeder – ob Jude oder Nichtjude – der das nicht versteht, hat kein Recht zu dem Thema irgendetwas zu sagen.

Ein widerwärtiger palästinensischer Terroranschlag, gefolgt von widerwärtigen Reaktionen

David Lange, Israellycool, 28. Januar 2023

Freitagabend kann am jüdischen Sabbat ein palästinensisch-arabischer Terrorist vor der Synagoge Ateret Avraham im Jerusalemer Viertel Neve Yaakov an und eröffnete das Feuer auf Menschen, die dort unterwegs waren; er ermordete sieben und verletzte drei weitere.

Die bisher [Stand Samstag] identifizierten Opfer sind (von links nach rechts) Ascher Natan (14), Rafael Ben Eliyahu (56) und Eli und Natali Mizrahi (48 und 45) – mögen die Erinnerung an sie auf immer ein Segen sein.

Ich hörte von dem mörderischen Tun heute [Samstag] Morgen in der Synagoge, als ein guter Freund, der normalerweise ganz vorne sitzt, sich hinten neben mich setzte, direkt an einem Fenster. Ich dachte, er wolle angesichts des anormal warmen Wintermorgens frische Luft schnappen. Er vertraute mir an, dass er von dem Terroranschlag hörte und in der Lage sein wollte zu sehen, wer unsere Synagoge betritt, nur für den Fall, dass … (er ist bewaffnet).

Wie üblich, wenn Juden von kaltblütigen Terroristen ermordet werden, zeigt sich das Böse der Welt von selbst. Wie die vielen feiernden palästinensischen Araber:

und unsere sogenannten „Friedenspartner“ von der PA, die sagte, sie „machen die israelische Besatzungsregierung voll und ganz für die gefährliche Eskalation verantwortlich, die die Situation wegen ihrer Verbrechen erreicht hat.“

Aber die widerwärtigen Reaktionen beschränkten sich nicht auf die palästinensischen Araber.

Zum Beispiel blamierte sich Amnesty International mit einer Reihe von Tweets, die mit einer Verurteilung des Terroranschlags begann, der „niemals gerechtfertigt werden kann“ … bevor er mit dem Töten von (zumeist terroristischen) palästinensischen Araber dieses Jahr gleichgesetzt wurde, gefolgt von Attacken auf uns wegen sogenannter „Apartheid“:

Wir bei Amnesty sind entsetzt von tödlichen Anschlag auf israelische Zivilisten gestern Abend in Neve Yaakov, einer Siedlung in der besetzten Westbank, bei dem 7 Menschen getötet und 3 verwundet wurden. Vorsätzlich Zivilisten anzugreifen zeigt Verachtung der Menschlichkeit und ist nie zu rechtfertigen.
Wir sind zudem besorgt wegen Vergeltungsmaßnahmen gegen Palästinenser. Von israelischen Kräften sind 2023 bereits mehr als 30 Palästinenser getötet worden und gestern Abend gab es weitere Angriffe und weitreichende Verhaftungen.
Aufstachelung zu Angriffen auf Zivilisten gießen Öl ins Feuer, das jeden verbrennt. Um Zivilisten zu beschützen, muss es bedeutende Rechenschaftspflicht geben – auch für das Verbrechen der Apartheid. Straflosigkeit führt zu weiterem Blutvergießen.

Die Israel-Hasserin Ariel Gold machte für den Anschlag die „Verzweiflung“ der palästinensischen Araber verantwortlich, ebenso, dass Kahanisten in unserer Regierung sitzen, „die die Erinnerung an Baruch Goldstein anbeten“.

(Fürs Protokoll: Die weit überwiegende Mehrheit der israelischen Gesellschaft – einschließlich meiner Wenigkeit – war von Goldsteins mörderischen Tat angewidert und wir erlebten keine feiernden Juden wie die oben gezeigten feiernden palästinensischen Araber.)

Der unechte Journalist und echte Antisemit CJ Werleman machte ebenfalls Israel für den Anschlag verantwortlich; er behauptete, es „bringt seine Bürger gewollt in Gefahr“.

Die heutigen Schüsse brachten Polizei auf die Straßen einer illegalen jüdischen Siedlung im BESETZTEN Ostjerusalem, was heißt, dass Israel einen Großteil der Verantwortung trägt, weil es seine Bürger gezielt in Gefahr bringt und sie als Bauern in seiner Kampagne zur ethnischen Säuberung benutzt.

(Für mich klingt das so, als denke er, israelische Bürger nahe palästinensischen Arabern leben zu lassen, bringe Israelis in Gefahr. Also ist er ein Fanatiker gegen palästinensische Araber wie gegen Juden.)

In einer progressiven Nachrichtensendung, zu der er als Kommentator eingeladen war, setzte der antisemitische Jude Richard Silversteinden Terroranschlag in Kontext“, wobei der Kontext unsere Aktionen sind, die im Tod von zumeist Terroristen geendet haben. Er bezeichnete unser Handeln als „abscheulicher“ als dieses Abschlachten unschuldiger Juden an einem Gotteshaus.

Die Israelhasserin und ehemalige Journalistin Jennine Khalik klagte über die Berichterstattung zum Gemetzel in den Medien, während sie es im Grund rechtfertigte; sie bezeichnete es als „entmenschlichend“ zu erwarten, dass die „Palästinenser stumm bleiben und sich Jahrzehnten erbarmungslosen Gewalt, Brutalität und Morden unterwerfen“.

Aber so widerlich diese Reaktionen waren, die Antisemitin Suhair Nafal feierte das mörderische Blutbad auch noch:

„Lang lebe der Widerstand“

Updates

28.01.2023, 21 Uhr: Im Gegensatz zum Bösen von oben gibt es Fadi, einen palästinensisch-arabischen Muslime aus Beit Hanina, der für den Magen David Adom als Sanitäter arbeitet und der Erste war, der am Ort des Anschlags ankam:

Der erste Sanitäter an der Ateret Avraham-Synagoge in Jerusalem nach dem furchtbaren Anschlag war Fadi, ein palästinensischer Muslim aus Beit Hanina.
Hier ist das, was er den Medien zu seinen Gefühlen als Einwohner Jerusalems zu diesem tragischen Abend sagte.

28.01.2023, 21:32 Uhr: Die Abgeordnete Rashida Tlaib machte ein „beide Seiten“ daraus:

Heute Abend werden viel zu viele Familien gebrochen zu Bett gehen, ohne ihre Lieben. Wenn es keine sofortige Deeskalation gibt, werden, fürchte ich, zahllose weitere Familien dasselbe Schicksal erleiden.

aber nicht vor diesem noch entsetzlicheren Tweet:

Ich mag die einzige Palästinenserin im Kongress sein, aber ich werde nie aufhören die Leute daran zu erinnern, dass unser Land [die USA] ein Apartheidregime finanziert, das palästinensische Kinder und Familien tötet. Wir ehren die Opfer des Massakers von Jenin, indem wir die Wahrheit über die Apartheid-Regierung sagen.
darunter der Tweet von Noura Ereakt: Israel hat in 26 Tagen  29 Palästinenser ermordet. Der gestrige Angriff auf Jenin war ein Massaker. Wer wird die Palästinenser schützen? [Er nennt also palästinensische Tote bei einem Angriff von Terroristen mit Schusswaffen aus dem Hinterhalt auf israelische Soldaten ein Massaker an Palästinensern… – heplev]

28.01.2023, 22:45 Uhr: Leute, der Israel-Hasser Ayman Mohyeldin von NBC

Nur eine Erinnerung, da die westlichen Medien anfangen vordringlich und ausgiebig über die Angriffe in Jerusalem zu berichten, bei denen mindestens 8 Israelis getötet wurden, dass 2023 30 Palästinenser (9 allein am Donnerstag) getötet worden sind.

28.01.2023, 23:05: Dieser Tweet der Israel-Hasserin Mariam Barghouti ist anscheinend keine Parodie:

Der Anschlag in Jerusalem wird fälschlich als einer dargestellt, der sich in einer Synagoge ereignete. Dieses Detail ist eine Form der Desinformation, der den emotionalen Aspekt von Nachrichtenproduktion ausnutzt.
Die Schüsse ereigneten sich auf einer Straße einer illegalen Siedlung bei Jerusalem, Never Yaakov.

Nachtrag:

Inzwischen sind alle Todesopfer des Anschlags von Neve Yaakov bekannt:

Israelis bei der WM in Qatar

Zwei Texte über Erfahrungen, die israelische Besucher der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar so machen:

Araber bejubeln Menschenrechtsverletzungen an Israelis in Qatar; Amnesty und HRW schweigen

Elder of Ziyon, 27. November 2022

Ich habe jede Menge Artikel auf Arabisch gesehen, die loben, dass Israels von vielen Arabern bei der WM in Qatar beschimpft werden. Dieser von Ma’an – einer unabhängigen palästinensischen Nachrichtenquelle, die keiner Terrororganisation nahe steht – ist typisch:

„Die Mehrheit der arabischen Menschen mag unsere Anwesenheit hier nicht, obwohl wir 4 Normalisierungsabkommen unterzeichnet haben.“ Ohad Hemo, Korrespondent für den israelischen Kanal 12.

Die Worte dieses Reporters fassen zusammen, was hier vor Ort geschieht, aber der Ausdruck ist ungenau, da der Reporter den Begriff „nicht mögen“ verwendet, um die Last der Bedeutung für die Ohren der Siedler abzuschwächen; aber der passende Begriff lautet „hassen“, „verachten“, „ablehnen“, „geringschätzen“. Es gibt viele Begriffe, die in diesem Kontext passen, aber eins ist sicher: dass die arabischen Menschen seit dem Beginn der WM in Qatar eine klare Position in Bezug auf „Israel“ dokumentiert haben.

Die israelischen Medien machen die Erfahrung einer Transportkrise und bei der Anwesenheit bi der WM. Nachrichten, dass israelische Reporter ständig beleidigt und zurückgewiesen werden, stehen an oberster Stelle der beliebtesten Geschichten zur WM. Mit jedem Gespräch über den Rauswurf eines israelischen Reporters aus einem Café oder von einer Straße nehmen die Palästinenserflaggen auf den Straßen und in den WM-Stadien zu und es wird mehr über Palästina geredet.

Die Erklärung der Universalen Menschenrechte sagt in Artikel 2:

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Die Internationale Konvention zur Eliminierung aller Formen der Rassendiskriminierung sagt genauso, dass Diskriminierung auf der Grundlage nationaler Herkunft als Rassendiskriminierung betrachtet wird – der Diskriminierung auf Grundlage von Farbe ebenbürtig.

Selbst wenn Israel wirklich der schlimmste Menschenrechtsverletzer der Welt wäre, selbst wenn man Israel nicht als legitimes Land betrachtet – Israelis müssen laut Völkerrecht mit Respekt behandelt werden wie jedes andere menschliche Wesen. Und laut Völkerrecht ist das Rassismus.

Offenbar akzeptieren die Araber in Qatar diesen Teil der Universalen Erklärung der Menschenrechte nicht.

Ich habe keinen einzigen Artikel in palästinensischen, jordanischen, libanesischen oder anderen Medien gesehen, die das Recht israelischer Reporter und Fans verteidigen Qatar unbelästigt zu besuchen.

Aber für die Palästinenser und ihre Verbündeten sind diese Schikanen Grund stolz zu sein. Rassismus ist für die Anti-Israel-Truppen ein Charakterzug, kein Fehler.

Wo bleibt Amnesty? Wo bleibt Human Rights Watch? Wo sind die hunderte NGOs, die tausende Stunden mit dem Versuch verbringen Schmutz über Israel auszugraben (oder zu erfinden), die behaupten unvoreingenommen zu sein, die die Wahrheit sagen, wenn wir jede Menge Beispiele dafür auf Video haben, wie Israelis und Menschen, von denen angenommen wird sie seien Israelis, in Qatar schikaniert werden?

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Israelis bei der WM in Qatar gemieden: „Du bist hier nicht willkommen“

Israelische Journalisten und Fans werden von Fans, örtlichen Bürgern und Offiziellen bei der FIFA-WM in Qatar boykottiert, angebrüllt

Redaktion Jerusalem Post, 27. November 2022

Schottland gegen Israel – Hampden Park in Glasgow (Schottland), 9. Oktobe 2021 – Leute halten vor dem Spiel Schilder und palästinensische Flaggen vor dem Stadion (Foto: REUTERS/Lee Smith)

Zahlreiche Israelis haben behauptet bei der WM in Qatar auf eine Atmosphäre von Feindschaft und Hass gestoßen zu sein, wobei Fans es ablehnen mit israelischen Journalisten zu reden, sie schwenken Palästinenserflagge im Hintergrund  ihrer Videos und brüllen sie an.

Moav Vardy, KANs Reporter für Außenpolitik, wurde von einem saudischen Fan angebrüllt, der ihm sagte: „Du bist hier nicht willkommen. Das ist Qatar. Das ist unser Land. Es gibt nur Palästina, kein Israel.“

Andere Videos aus Qatar zeigen Leute, die sofort weggehen, wenn sie feststellen, dass die Person, die sie interviewt, ein Israeli ist.

In einem besonderen Video fängt Ohad Hemo von N12 an eine Gruppe Libanesen zu unterviewen, die dann weggehen, als Hemo ihnen sagt, dass er Israeli ist. Eine von ihnen kehrt dann um und fragt Hemo, was er hier tut und sagt ihm dann, Israel existiere nicht.

In anderen Videos stehen Leute hinter verschiedenen israelischen Reportern und halten Palästinenserflaggen hoch.

Ein Fan zeigt bei der WM in Qatar auf den Rängen eine Palästinenserflagge, 23. November 2022 (Foto: Reuters/Suhaib Salem)

Israelfeindliche Empfindungen

Die israelische Fußball-Legende und KAN-WM-Kommentator Eli Ohana begegnete ebenfalls israelfeindlichen Empfindungen, als er in einem von einem qatarischen Polizisten gefahrenen Golfwagen saß. Als Ohana sagte, er sei Israeli, fragte ihn der Beamte, ob er Witze mache und um Ärger zu vermeiden sagte Ohana dann, er sei in Wirklichkeit Portugiese.

Der Polizist sagte ihm dann, wäre er Israeli, hätte der den Wagen gewendet und es abgelehnt ihn zu fahren.

Raz Shechnick, Reporter von Yediot Ahronoth bei er WM, schrieb auf Twitter über seine Erfahrungen in Qatar; er beschrieb eine Atmosphäre der Ablehnung und Feindschaft sowohl seitens der lokalen Bevölkerung als auch von Ausländern bei den Spielen.

„Wir wollten diese Worte nicht schreiben, wir sind hier nicht die Story. Aber nach 10 Tagen in Doha können wir nicht verbergen, was wir durchmachen. Wir fühlen uns gehasst, von Feindschaft umgeben, nicht willkommen“, schrieb der Journalist.

Er beschrieb auch einen Vorfall, bei dem er und sein Kollege darüber gelogen hatten, aus welchem Land sie kommen; sie sagte, sie seien Ecuadorianer, um sie davon abzuhalten von Fans drangsaliert zu werden.

Der israelische Journalist Dor Hoffman berichtete am Donnerstag, dass ein qatarischer Taxifahrer ihn aus seinem Wagen warf, als er feststellte, dass er Israeli ist; er lehnte es ab Geld von ihm zu nehmen.

Später ging er zu einem Restaurant am Strand, aus dem her von Sicherheitspersonal hinausbegleitet wurde; der Inhaber forderte, er solle alle in seinem Restaurant aufgenommenen Fotos löschen. Hoffman sagte, der Inhaber nahm ihm sein Handy ab und er fühlte sich bedroht.

Am Samstag schwenkten tunesische Fans ein Banner mit der Aufschrift „Free Palestine“, trotz der Politik Qatars und der FIFA politische Proteste bei Spielen zu verbieten, eine Politik, die dazu führte, dass regenbogenfarbene Gegenstände zur Unterstützung der LGBTQ-Gemeinschaft sowie Schilder gegen das iranische Regime beschlagnahmt wurden.

Michael Jamekowitz aus Jerusalem, ein ehemaliger Sprecher der Jewish Agency, der die WM besucht, widersprach den Behauptungen Israelis würden ins Visier genommen und sagte, er habe keine Vorfälle erlebt.

„Qatar ist den israelischen Besuchern gegenüber sehr gastfreundschaftlich“, sagte er. „Diese israelischen Journalisten gehen mit Lupen herum, um Israelhasser zu finden. Die meisten dieser Israel-Basher sind von außerhalb Qatars zur WM gekommen. Sie werden von Schlagzeilen suchenden israelischen Journalisten provoziert. Qatar hat eine Bevölkerung von rund 3,3 Millionen, nur 300.000 sind Qataris. Die anderen 3 Millionen sind zumeist Arbeiter, hauptsächlich aus Indien, Bangladesch, Kenia, Uganda, den Philippinen und dem Sudan“, fügte er hinzu und sagte, daher komme die Feindseligkeit gegenüber Israelis.

Heutiger palästinensischer Antisemitismus: Neuschreibung der Geschichte der Levante

Elder of Ziyon, 29. September 2022

Dr. Najib Qaddoumi, ein in Jordanien lebendes Mitglied des Palästinensischen Nationalrats, hat in arabischen Medien eine Artikelreihe mit dem Titel „Palästina: das Land von Milch und Honig“ veröffentlicht.

Weil er ein offizieller Vertreter der palästinensischen Regierung ist, stellt seine Meinung von Juden staatlich sanktionierten Antisemitismus dar.

Er beginnt mit der Idee, dass Kanaan ein friedlicher, progressiver Staat war, in dem das Schreiben erfunden wurde. (War er nicht.) Er erwähnt nicht die vielen Kriege, Besatzungen und Invasionen. Und er behauptet, die Kanaaniter hätten den Begriff „Land von Milch und Honig“ erfunden. (Äh: nein.)

Dieser historische Revisionismus setzt sich im zweiten Teil fort, wo er sagt, die Philister hätten sich friedlich in die Kanaaniter integriert und gaben der Region edelmütig den Namen Palästina.

Juden? Welche Juden? Qaddoumi sagt, es gebe keine Belege dafür, dass die Kinder Israels jemals das Land Kanaan betraten; sie blieben auf der Arabischen Halbinsel und die Rabbiner erfanden die gesamte Thora, als sie in der babylonischen Gefangenschaft waren. Aber er räumt ein, dass es einige Meinungen gab, es habe ein Königreich Juda und Israel gegeben.

In Teil 3 sagt er jedoch, dass die Juden sich in Babylon irgendwie selbst überzeugten, ihre Vorfahren hätten wirklich ein reiches, gründliches Leben im Land Israel gehabt, das sei also eine frühe Form des Zionismus. Dann sagt er:

Der Religionsreformer Martin Luther sagt, ihr Talmud und ihre Rabbiner lehrten ihn, dass Mord nicht als Sünde betrachtet wird, wenn der Mörder ein Jude und der Ermordete ein Nichtjude ist, sondern er gilt nur als Sünde, wenn der Jude seinen jüdischen Bruder tötet.

Die Juden hängen immer noch diesem Glauben an und folgen dem Bespiel ihrer Eltern und lehren ihre Kinder das zu tun und das ist es, was die israelischen Lehrpläne beinhalten, die sie versuchen den arabischen Schulen, besonders in Jerusalem, aufzuzwingen.

So, wie sie den Gemütern ihrer Kinder Hass auf den Palästinenser, den Araber und den Muslim einsäen… Durch Fälschung und Erfindung versuchen sie die Vorstellungen der palästinensischen Schüler auszulöschen, die in ihrem Land mit ihren Familien standhaft sind und die Fakten zu vergiften und ihre Ideen zu verzerren und sich von ihrem Erbe und ihrer uralten Vergangenheit zu distanzieren.

Dann wird in Teil 4 eine wahrlich bizarre Analogie gezogen, allerdings eine, die keine Zweifel darüber lässt, dass „Zionisten“ und Juden für Qaddoumi ein und dasselbe bedeutet:

Der Hass zwischen der jüdischen und der christlichen Seite vertiefte sich, als die Juden Jesus kreuzigten…

Es lohnt sich festzuhalten, dass der Zionismus sich große Mühe gegeben hat die Juden vom Blut Christi, Friede sei mit ihm, freizusprechen, und das trotz der Tatsache, dass die UNO 1975 eine wichtige Resolution verabschiedete, die besagte, dass Zionismus eine Form von Rassismus und Rassendiskriminierung ist. Aber der amerikanische und zionistische Druck und die Erpressungskampagnen und der Skeptizismus versetzte den Zionismus und Israel in die Lage mit Unterstützung der USA und Großbritanniens eine Resolution auszugeben, die die Juden vom Blut Christi, Friede sei mit ihm, freispricht, ausgegeben von Papst Paul VI. 1965 und eine Entscheidung der Vereinten Nationen von 1991, den Beschluss zur Verurteilung des Zionismus zu streichen.

Diese mächtigen Juden schafften es die UNO zu übernehmen – und die römisch-katholische Kirche!

Qaddoumi schreibt für viele palästinensische und arabische Medien.

Religionsfreiheit nach Art der Palästinenser

David Lange, Israellycool, 11. Oktober 2022

Das geschah also und Sie werden davon nichts gelesen haben, außer Sie sehen sich israelische Nachrichtenseiten oder proisraelische Social Media-Accounts an.

Nicht identifizierte Angreifer eröffneten am Montag das Feuer auf das Hotel Bethlehem in der Westbank-Stadt desselben Namens, nachdem ein Video in den sozialen Medien die Runde machte, das Papp-Davidsterne und eine Menora auf der Bühne ihres Konferenzsaals zeigte.

Palästinensische Polizei kam kurz nach den Schüssen vor Ort an. Mehrere Räume in den oberen Etagen wurden von dem Gewehrfeuer beschädigt, aber es wurden keine Opfer berichtet.

Das Video der jüdischen Symbole erzeugte Streitigkeiten, nachdem es vorher am Montag von einem Gast im Hotel gepostet wurde, der in den Konferenzsaal geschlendert war.

Ilyas al-A’rja, der Hotelmanager, sprach mit dem palästinensischen Nachrichtenmedium Watan, um klarzustellen, dass die jüdischen Symbole nicht von israelischen Siedlern aufgestellt wurden, die Sukkot feierten, wie mancher behauptete, sondern von einer Gruppe philippinischer Touristen, die dafür nicht die Zustimmung des Hotelmanagements erhalten hatten.

„Eine Gruppe 300 Philippinos kam zu einem achttägigen Aufenthalt ins Hotel und bat am Donnerstag eine Party zu organisieren. Das Hotelmanagement stimmte zu und die Gruppe begann den Saal vorzubereiten. Nachdem der Saal für die Party vorbereitet war, war ich von der Anwesenheit des Davidsterns und der Menora überrascht. Ich war völlig dagegen und bat sie [den Davidstern und die Menora] zu entfernen, was dann in der Tat auch geschah“, sagte al-A’rja.

Es gibt keine israelischen Siedlungen in Bethlehem und es ist für israelische Bürger illegal die Stadt zu betreten, weil sie innerhalb der Area A liegt, unter der kompletten zivilen und Sicherheitsverwaltung der palästinensischen Autonomiebehörde.

Al-A’ria beschuldigte die Person, die das Video postete, sie versuche „das Hotel zu diffamieren“ und „Chaos zu säen“; er fügte hinzu, dass er persönlich gegen alles Handeln ist, das auf eine „Normalisierung mit der Besatzung“ zielt.

Unter die Polizei vor dem Hotel nach den Schüssen mischte sich eine Gruppe bewaffneter Männer, die Balaklavas, Sonnenbrillen und Armbänder trugen, die das Emblem der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden trugen, einer Koalition an Milizen, die locker mit der de facto-Herrscherpartei in der Westbank, der Fatah, verbunden ist.

Eine der Gruppen, gekleidet in zivile Kluft, lieferte eine Botschaft, von der sie sagte, das sei im Namen der Fatah: „Wir in der Fatah lehnen alle Akte ab und missbilligen sie, die Normalisierung, Kompromiss oder Kniefälle belegen. Bethlehem wird niemals jemanden eine solch fragwürdige Feier zu organisieren. Von hier senden wir eine Warnung an jeden, der sich fragt, ob er eine Feier veranstaltet, die Beziehungen mit Israel normalisiert: Wir werden mit eiserner Faus zuschlagen.“

Das scheint eine völlig vernünftige Antwort zu sein. Alternativ ist dies eine Vorausschau darauf, wie das Leben für Juden aussehen würde, wenn sie unter palästinensisch-arabischer Herrschaft leben, angenommen, wir leben überhaupt noch.

Übrigens: Der obige Bericht unterließ es, hier das zum Hotelmanager Ilyas al-A’rja zu erwähnen:

Der Manager des Hotels in Betlehem: „Hier sind Juden nicht gestattet.“
Elias al-A’rja, der Manager des Hotels, das heute Morgen von palästinensischen Bewaffneten angegriffen wurde, entschuldigt sich und erklärt:
„Wir lassen nicht zu, dass Juden hereinkommen. Das haben wir nie gemacht…“

„Juden nicht gestattet.“ Wo haben wir das schonmal gehört?

Aber nichts von denen, die immer auf Israel einprügeln, aber behaupten ihnen seien Menschenrechte wichtig. So wie Martina Navratilova, die nichts in der Art des Folgenden twitterte:

„Wow. Kein Respekt für eine andere Religion, während Respekt für die eigene gefordert wird…“

Kein Roger Waters, dessen aufblasbares Schwein mit dem Davidstern in aller Ironie beschossen worden wäre, wäre er in Bethlehem aufgetreten.

Quds News Network vergisst so zu tun als seien sie nicht antisemitisch. Wieder mal.

David Lange, Israellycool, 15. September 2022

On nein, Quds News Network, das habt ihr nicht gemacht!

Video: Ein israelischer Rabbi feiert am Mittwoch seine Hochzeit in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate

Der fragliche Rabbiner ist Rabbi Levi Duchman. Er ist überhaupt kein Israeli, sondern kommt aus Brooklyn und hat seit 2014 in den VAE gelebt.

Die Tatsache, dass QNN ihn als Israeli bezeichnet, zeigt, dass sie, wenn sie ihre Verachtung für „Israelis“ und „Zionisten“ zeigen, in Wirklichkeit Juden meinen. Nicht, dass das das erste Mal ist, dass sie Probleme haben ihren Judenhass zu verbergen.

Trotz ihrer Dementis.

„Antizionismus ist nicht dasselbe wie Antisemitismus.
Hier der Grund, weshalb die beiden zu verwechseln ‚problematisch‘ ist.“