Palästinenser-Fernsehen sagt, alle verachtenswerten Ideen kommen von Juden

Elder of Ziyon, 27. Juni 2022

Palestinian Media Watch beobachtet die Dinge, die Palästinenser im Fernsehen und in ihren Medien sagen; und die schiere Masse an Dingen, die sie finden, ist beinahe beträubend. Aber es ist wichtig zu sehen, dass ihr Hass und ihr Antisemitismus ein konstanter Strom sind, tagein, tagaus, der selten in die Mainstream-Medien kommt.

Heute fanden sie dies [s. Bild oben]:

Der „Israel-Experte“ des offiziellen PA-Fernsehens, Fayez Abbas: „Wir wissen, dass der jüdische Geist immer etwas erfindet. Es ist um so widerwärtiger, wenn es eine Erfindung des jüdischen Geistes.“

Die Wald-und-Wiesen-Variante des Judenhasses, zur besten Sendezeit. Und die Welt unterstütz das.

Der Sinn des gelben Sterns in Nazi-Deutschland war EXAKT derselbe, den BDS heute hat

Elder of Ziyon, 9. Juni 2022

1960 veröffentlichte das Magazin Life kleine Auszüge aus Transkripten von Bandaufnahmen eines anderen Nazis, der Adolf Eichmann in den 1950-ern in Argentinien interviewte.

Dieser Auszug erklärt die Ähnlichkeiten von Nazis in den 1930-er Jahren und den fanatischen Israelhassern von heute.

Wir erfanden den gelben Stern nicht, um die Juden selbst unter Druck zu setzen. Im Gegenteil, sein Sinn bestand darin die natürliche Neigung unserer Deutschen unter Kontrolle zu halten jemandem, der in Schwierigkeiten war, zu Hilfe zu kommen. Die Kennzeichnung sollte jede solche Hilfe für Juden, die schikaniert wurden, verhindern. Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, dass sie Angst haben überhaupt Kontakt mit Juden zu haben. Also war unsere Verwaltung sehr glücklich diese Ballen an gelbem Stoff zu verteilen und regelt die Frist, bis zu der diese Sterne zu tragen waren.

Der gelbe Stern war nicht dazu da die Juden zu bestrafen, sondern es Nichtjuden zu erschweren Mitgefühl mit ihnen zum Ausdruck zu bringen.

Heute versuchen die Leute, die für Boykotte Israels eintreten, nicht in erster Linie Israel zu schaden. Sie versuchen es anderen Leuten schwer zu machen pro-israelisch zu sein.

Diejenigen, die Israel der „Apartheid“ oder „ethnischer Säuberung“ oder des „Völkermords“ beschuldigen, versuchen nicht Israel dazu zu bringen die Palästinenser besser zu behandeln. Sie versuchen jeden, der Israels Existenzrecht unterstützt, als Unterstützer von Kriegsverbrechen zu teeren.

„Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, Angst haben überhaupt Kontakt zu Juden zu haben.“ Gibt es irgendeine bessere Beschreibung der Absicht von BDS und Antizionismus? Schauen Sie sich einfach an, wie die „Woke“-Truppen mit Promis umgehen, die Israel besuchen.

Das ist genau dasselbe.

Nur außergewöhnliche Leute konnten dem sozialen Druck entgegenstehen Juden in Deutschland auszugrenzen. Und nur außergewöhnliche Leute können in linken Kreisen für Israel einstehen. In beiden Fällen ducken sich die Schwächeren und dann ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Behauptung, ihre Feigheit sei in Wirklichkeit eine moralische, rechtschaffene Haltung.

Der gelbe Stern sollte nicht den Juden schaden. Er repräsentiert die ursprüngliche Cancel Culture.

Mir scheint, Allah ist Rassist

Elder of Ziyon, 23. März 2022

Bakr Abu Bakr schrieb auf Arabisch, die Idee, dass Juden das auserwählte Volk sind, inhärent rassistisch ist, weil Gott kein Volk als besonders behandelt.

Lassen Sie mich auf einen Begriff verweisen, der beliebt ist, obwohl er der Thora zugeschrieben wird, weil er politisch vom protestantischen Zionismus und dann von der zionistischen Bewegung bis in die heutige Zeit ausgenutzt wurde!

Der rassistische Begriff „auserwähltes Volk“ ist eine von vielen jüdischen religiösen Mythen, die keinen historischen, juristischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert haben. Religiös betrachtet war der Schöpfer nie Rassist oder gar Grundstücksmakler, der ein „Volk“ oder einen Stamm mit seinem Übel oder als Wohltäter mit einem ewigen heiligen Siegel stempeln oder benennen würde.

Allah ist natürlich kein Rassist und würde nie jemanden als besonders behandeln. Mit der Behauptung das Auserwählte Volk zu sein propagieren Juden einen rassistischen Gott.

Damit greift er nicht nur den Zionismus an, sondern das Judentum selbst. Gut zu wissen.

Der Koran sagt allerdings auch, dass Allah eine besondere Beziehung zu den Kindern Israels hatte:

Sure 2,40: O ihr Kinder Israels! gedenket Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen, und erfüllet euren Bund mit Mir, so will Ich erfüllen Meinen Bund mit euch, und Mich allein sollt ihr fürchten.

Sure 2,47: O ihr Kinder Israels! gedenket Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen, und dass Ich euch erhob über die Völker.

Es gibt jede Menge weiterer. Während der Koran auch sagt, dass die Kinder Israels diesen Bund brachen und nicht länger in der Gunst stehen, gab Allah den Juden zu einer bestimmten Zeit eindeutig den Vorzug – was heißt, dass Allah nach Abu Bakr ein Rassist ist.

Vielleicht mit diesem Argument als Gefühl fährt Abu Bakr fort und sagt, dass Juden sowieso keine Juden sind und ihr ursprünglicher Stamm längst verschwunden ist. Uff!

Ein Glück, dass sie ausgelöscht sind, sonst hätte Allah sicherstellen müssen, dass sie weiter Kriege gewinnen und politisch, militärisch sowie wirtschaftlich an Macht gewinnen

Jordanische Internetseite warnt davor, dass Juden ihr kulturelles Erbe in arabischen Ländern dokumentieren

Elder of Ziyon, 23. Februar 2022

Dem Westen gegenüber lieben Araber es zu sagen, dass Juden unter ihrer wohlwollenden Herrschaft willkommen seien und gut behandelt würden.

Auf Arabisch sieht das etwas anders aus.

Eine Organisation namens Diarna mit Sitz in Boston beschreibt sich selbst so:

Diarna (דיארנא ديارنا – „Unsere Heime“ auf Jüdisch-Arabisch): Das Geo-Museum nordafrikanischen und nahöstlichen jüdischen Lebens arbeitet daran die physischen Überbleibsel jüdischer Geschichte aus der gesamten Region zu bewahren. Wir befinden uns in einem Rennen gegen die Zeit, um Ortsdaten einzufangen und ortsgebundene mündliche Geschichten aufzuzeichnen, bevor selbst die Erinnerungen dieser Gemeinschaften verloren gehen. Diarna ist Pionier der Synthese digitaler Kartierungstechnologie, traditioneller Wissenschaft und Feldforschung sowie einem Fundus an Multimedia-Dokumentationen. All das verbindet sich, um eine virtuelle Präsenz zu schaffen und ungehinderten Zugang zu jüdischen historischen Stätten zu garantieren, damit diese nicht vergessen und ausgelöscht werden.

Die jordanische Nachrichtenseite Al-Ghad warnt vor den Gefahren, dass Juden ihr Erbe in der muslimischen Welt katalogisieren und kartieren wollen – genau das Erbe, von dem Araber behaupten so stolz darauf zu sein.

Das vierzehnte Jahr in Folge arbeitet das Projekt „Diarna“ leise an der Durchdringung der nahöstlichen und arabischen Gesellschaften mit jüdischer Präsenz, besonders zur Legitimierung des israelischen Gebildes und seiner Tätigkeit:

Das Projekt behauptet die Existenz jüdischer Erbestätten in arabischen Ländern und dem Iran und fordert deren Restaurierung.

Das jüdische Projekt mit Sitz in Boston offenbart einen gigantischen Dienst, der die Legitimierung der Besatzung des palästinensischen Landes durch Israel bietet und gewährt dieser Besatzung mehr historisches und kulturelles Eindringen in arabische Gesellschaften, während es die von arabischen Staaten unterzeichneten Normalisierungsabkommen stärkt.

Die Gründer des Expansionsprojekts behaupten, sie zielen offenbar auf die Bewahrung jüdischen Erbes in arabischen Ländern ab, aber surft man zwischen den Zeilen der offiziellen Seite des Projekts im Internet, dann basiert es auf einem dreiteiligen Plan, der sich nahe an Inbesitznahme und Besetzung unter dem Vorwand der Eigentümerschaft befindet.

Sobald die Wiederherstellungsbemühungen fortgeschrittene Stufen erreichen, arbeitet Diarna hart an der Forderung der Restauration und Eigentümerschaft dieser Seiten als Teil jüdisches Erbe einzufordern und schließlich wagt es Entschädigung für die Juden zu fordern, die in diesen Ländern lebten und zu behaupten, dass sie „jüdisches Eigentum und Erbe sind“.

Diarna ist ein unpolitisches Projekt.

Das Projekt sagt nichts von „Forderungen“ oder „Entschädigung“. Das kommt alles aus der fiebrigen Einbildung des Antisemiten bei Al-Ghad, die jedes Mal eine Bedrohung sehen, wenn sie einen Juden erblicken.

Jeder, der gegen die Katalogisierung und Dokumentation jüdischer Erbestätten in muslimischen Ländern ist, ist schlichtweg ein Judenhasser.

Wenn die Israel-Hasser wieder von Völkermord oder ethnischer Säuberung schwätzen

gefunden auf twitter und eingedeutscht:

Mein Tweet über eine leichte Art „Kolonialismus“ zu entdecken – der nicht auf Juden zutrifft, die die Souveränität in ihrem eingeborenes Heimatland zurückgewinnen – brachte viele Israel-Hasser dazu zu versuchen ein ungeeignet demämonisierendes Wort zu verteidigen, indem sie zwei weitere von sich geben: „ethnische Säuberung“ und „Völkermord“.

Hier ist eine schnelle Antwort:

Die Hamas legt auf einer Konferenz fest, was mit den Juden nach der „Befreiung Palästinas“ zu tun ist

Elder of Ziyon, 1. Oktober 2021

Am Dienstag veranstaltete die Hamas im Commodore Hotel in Gaza eine Konferenz mit dem Titel „Das Versprechen für danach – Palästina nach der Befreiung“, eine Science Fiction-Fantasie dessen, wie die Dinge aussehen würden, wenn die Hamas Israel besiegt.

Die Abschlusserklärung der Konferenz beschrieb z.B. Sachverhalte, wie dass das neue Palästina Israels Grenzen mit Ägypten und Jordanien sowie maritime Abkommen mit Griechenland erben würde.

Aber was würde mit den Juden geschehen?

Hier ist, was nach Angaben der Abschlusserklärung mit den Juden Israels passieren würde.

Mitglieder der IDF müssen bekämpft und voraussichtlich getötet werden.

Jüdische „Entflohene“ können für ihre Verbrechen vor Gericht gestellt werden.

„Pazifisten“, die sich der Hamas ergeben und ihre Rolle akzeptieren „können untergebracht werden oder dürfen ausreisen“ – das ist ein Thema, das nach Angaben der Erklärung genauere Betrachtung verdient. Also würden selbst Juden, die als Dhimmis Bürger zweiter Klasse unter muslimischer Herrschaft zu werden bereit sind, nicht automatisch Staatsbürger werden.

Aber die Hamas will nicht alle diese Juden sofort ethnisch säubern. Immerhin sind die Juden schlau und wissen, wie man einen Staat führt!

Wir müssen die Juden, Wissenschaftler und Experten im Bereich der Medizin, Ingenieurwesen, Technologie, ziviler und militärischer Industrie, eine Zeit lang behalten und sie nicht mit dem Wissen, der Lehre und der Erfahrung abziehen lassen, die sie erwarben, während sie in unserem Land wohnten und unser Gutes aßen und wir den Preis für all das mit unserer Demütigung, Armut, Krankheit, Entbehrung, getötet zu werden und Inhaftierung zahlten.

Es ist schon lustig, dass sogar die Hamas zugibt, dass Palästinenser einen Staat nicht führen können, ohne das Nötige dazu von den Juden zu lernen.

Zudem gibt es eine Priorität israelische Geheimdienstinformationen zu übernehmen, um Juden und Freunde von Juden in aller Welt zur Strecke zu bringen:

Vom ersten Moment des Zusammenbruchs „Israels“ an müssen die Sicherheitsdienste der Übergangsregierung die Daten der Besatzungsagenten in Palästina, der Region und der Welt und die Namen jüdischer und nichtjüdischer Rekruten vor Ort und international beschlagnahmen, die als großer Informationsschatz betrachtet werden und nicht verloren gehen dürfen. Mit diesem Schatz können wir Palästina und die arabische und islamische Welt von dem verlogenen Abschaum reinigen, der dem Land verheerenden Schaden zugefügt hat. Er bietet wichtige Informationen zur Verfolgung flüchtiger Krimineller, die unser Volk geschädigt haben.

Beachten Sie, dass es hier nichts gibt, das es Juden erlaubt als gleichberechtigte Bürger „Palästinas“ zu bleiben.

All die Peter Beinarts[*] der Welt beharren darauf, dass Palästinenser lediglich gleiche Rechte mit Juden haben wollen, aber wenn man ihre eigenen Worte auf Arabisch liest, wird ziemlich deutlich, dass dies niemals Teil palästinensischer Wünsche war.


[*] Ein jüdischer, israelfeindlicher, weit links stehender Journalist in den USA.

Über Judenhasser und Juden, die Juden hassen

Was schafft jüdische Judenhasser im Gegensatz zu anderen? Woher kommt die Krankheit?

Rabbi Prof. Dov Fischer, IsraelNationalNews, 26. April 2021

Montage: Die Logos des New Israel Fund und von J-Street

Der Talmud sagt uns in Traktat Pesachim 49b, dass so schlimm nichtjüdischer Antisemitismus auch werden kann, niemand authentische Juden so tief und ernst hasst, wie es andere Juden tun, die außerhalb des Bereichs jüdischen Wissens stehen.

Mit der gerade erfolgten jährlichen J-Street-Konferenz, einem Hassfest, das den grundlegenden Kern des authentischen Israel niederreißen will, den zwei Drittel seiner Bevölkerung demokratisch unterstützt, sehen wir, wie wahr die traurige Feststellung des Talmud ist., Niemand – wirklich niemand – hasst so viele Juden so heftig, wie es linke Juden tun. Natürlich ist das eine Krankheit.

Zuerst ein Wort der Realität. Da gemäß der Definition seit dreitausend Jahren, das ist die halachische Definition, nur jemand Jude ist, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder nach normativem jüdischem Recht zum Judentum konvertierte, sind ganze Schwaden der J-Street-Mitglieder noch nicht einmal Juden. Sie sind entweder klare Nichtjuden oder Leute, die von nichtjüdischen Müttern geboren wurden, die nie korrekt konvertierten – oder überhaupt nie den Konvertierungsprozess durchliefen. Ganze Segmente von J-Street sind schlicht keine Juden. Ja, George Soros ist als Großspender von J-Street entlarvt worden. Aber ganze Schwaden der Mitglieder von J-Street sind keine Juden. So sehen die aus, die das Gemeinwesen hassen, das von den Israelis in ihrer überwiegenden Zahl gestützt wird.

Eine Woche lang wetteiferte J-Street darin Israel auf jede vorstellbare Weise innerhalb ihrer eingeschränkten Leistungsfähigkeit zu schaden. Es drängte auf massive amerikanische Gelder für Abu Mazen (Mahmud Abbas) und seinen israelfeindlichen Apparat, der Terroristen und ihre Familien mit lebenslangen, großzügigen Gehältern für Mord belohnt: Geld für Mord. Noch mehr als das: J-Street gab Abbas seine Plattform, ist nie einen Zentimeter Kompromiss zu seinen absurden territorialen Forderungen eingegangen oder hat gefordert, dass Israel Millionen Arabern gestattet ins Land zu kommen, um die jüdische Mehrheit zu ersetzen.

Und das lief so: Einen Tages feuert J-Street Abu Mazen an. Am nächsten Tag geben sie Jimmy Carter, ein, wie dessen selbst veröffentlichte Borniertheit zeigt, langjährigen Israelhasser, einen „Friedensstifter“-Preis. Dann bieten sie ein oder zwei der bösartigsten Israelhassern im US-Senat – Elizabeth Warren und Bernie Sanders – eine Plattform. Und Sanders hasst den israelischen Staat so abgrundtief, dass er offen und regelmäßig unverfrorene Judenhasser wie Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Linda Sarsour beipflichtet. Sie befürworteten ihn als Präsidenten. Er befürwortet sie. Das macht Sinn: Er verachtet die Regierung und Politik, für die mehr als 70 Prozent der Juden Israels wieder und wieder stimmten, während er in ein politisches Liebesfest mit den schlimmsten Judenhassern im Kongress in unserer Zeit eintaucht.

Wie alle solchen Judenhasser, so wie große Schwaden an Pseudojuden in J-Street, sind diese Hasser darauf vorbereitet Kritik mit dem Satz zu begegnen: „Aber ich bin Jude.“

Dieser Unsinn mag bei der New York Times und bei linken Juden funktionieren, die bei CNN, MSNBC, so vielen Fernsehnachrichten-Organen, Organisationen wie die ADL und ihresgleichen überwiegend vorherrschen. Aber für alle, die über Parolen hinaus denken, ist das bedeutungsloser Mumpitz.

Bernie Madoff war Jude, aber das hielt ihn nicht davon ab Elie Wiesel, Sandy Koufax, Jeffrey Katzenberg, Steven Spielberg, Frank Lautenberg, Norman Braman, die Yeshiva University, den American Jewish Congress, Hadassah und eine lange Liste jüdischer Ikonen zu betrügen und fast in den Bankrott zu treiben. Es machte es dem Juden schlicht einfacher andere Juden zu zerstören. Karl Marx war ein Kind jüdischer Eltern, aber die Schriften und Lehren seines Lebens waren von judenfeindlichem Hass durchdrungen. Es hat Juden gegeben, die in der amerikanischen Nazipartei aktiv waren und sogar zu Führern aufstiegen. Und dieselbe Krankheit finden wir zuhauf bei der amerikanischen Linken. xxx

Was motiviert sie? Was lässt einen Bernie einen so großen Teil seines öffentlichen Lebens den Angriffen und dem Wahlkampf an der Seite der schlimmsten Judenhasser unserer Zeit im Kongress widmen? Es kann alles Mögliche sein. Er redet darüber, dass er einmal nach Israel reiste um in einem Kibbuz zu leben. Er mochte ihn also, Sha’ar Ha’amakim, einen Kibbuz, der so marxistisch-kollektiv war, dass einer seiner Gründungsmitglieder wegen Spionage für die Sowjetunion verurteilt wurde. Während seiner Entstehung dominierte die Kibbuz-Bewegung in Israel politisch. In diesen Jahren war ein beträchtliches Segment der politischen Klasse Israels sozialistisch und stand nicht nur dem Marxismus-Kommunismus allgemein freundlich gegenüber, sonders besonders auch zu Josef Stalin. Die Partei Mapam – ursprünglich pro-stalinistische Kommunisten – gewann 19 Sitze in der ersten Knesset und war, während ihr Anteil ständig sank, von 1955 bis 1977 an allen außer einer israelischen Koalitionsregierungen beteiligt.

Hier finden Sie eine ganzseitige Anzeige, die die Mapam schaltete, um die „große Tragödie“ des Todes Stalins zu betrauern, den sie als den „Großen Führer und Gepriesenen Militärtaktiker“ sowie den „Großen Revolutionskrieger“ beschrieb. Hier ist ein weiteres Plakat der israelischen Kommunistischen Jugendbewegung.

Trotzdem schlug auch dies, wie alle nationalen sozialistischen Experimente, mit der Zeit fehl. Als Stalin anfing Juden zu ermorden, 1953 in der Tschechoslowakei Schauprozesse durchzuführen, die sich unverhältnismäßig gegen Juden richteten, anfing andere Juden zu ermorden, die in die höchsten Ebenen der Sowjetunion aufgestiegen waren – Kamenew, Zinowiew, Radek, Trotsky und so viele andere – ließ der Stalinismus in der israelischen Regierung etwas nach.

Im Verlauf des nächsten halben Jahrhunderts wurde Israel zur kapitalistischen Startup-Wundernation, die in so vielen Technologie-Bereichen weltführend wurde. Israel hat sich also nicht so entwickelt, wie es der Kommunist Bernie wollte – und Benjamin Netanyahu schulterte wahrscheinlich mehr als jeder andere die Wandlung der Wirtschaft Israels vom Marxismus zum Kapitalismus. Entsprechend hasst ihn Bernie Sanders und bezeichnet Bibi als Rassisten, obwohl Netanyahu mit der arabischen Partei Ra’am verhandelt und Vereinbarungen mit arabisch-muslimischen Ländern wie den VAE, Bahrain, dem Sudan und Marokko unterschreibt. Sanders zog derweil vom rassengemischten Brooklyn nach Vermont, in den mit 94,3 Prozent Anteil Weißer in der Bevölkerung zweitweißesten Staat in Amerika.

Das war der Sanders, der zu J-Street ging, um Amerika zu drängen die Hilfe für Israel einzuschränken. Elizabeth Warren machte dasselbe. Und sie begann die „Zweistaatenlösung“ zugunsten derselben einseitigen, linken Medien zu predigen, die 1948 komplett gegen einen jüdischen Staat waren und stattdessen dem American Council for Judaism unverhältnismäßig viel Berichterstattung widmeten, einer Organisation von Reform-Rabbinern und Reform-Tempeln, die eindeutig gegen den Zionismus opponierten.

Was schafft solche Juden? Woher kommt die Krankheit?

Oft liegt dem eine tiefer gehende Geschichte über Kindheitskonflikte mit Eltern zugrunde, manchmal harten Eltern mit scheinheiligen Werten und einer lebenslangen Kindeheitsentschlossenheit es diesen Eltern eines Tages heimzuzahlen, indem man sie da tief verletzt, wo sie es am heftigsten trifft – auf den Werten herumzutrampeln, die sie puschten. Mama und Papa verspotteten die jüdischen Traditionen und Bräuche des Judentums zuhause und verhöhnten Rabbiner – aber sie forderten irrationalerweise, dass die Kinder Juden heiraten und Israel unterstützen. Also beschließen diese verstimmten Kinder zwanzig Jahre später und jetzt mit ihren eigenen Autoschlüsseln und unabhängigem Einkommen: „Jetzt heirate ich einen Nichtjuden und sie können nichts dagegen tun. Jetzt werde ich Israel attackieren und zusehen, wie sie blau anlaufen. Haben sie halt Pech gehabt.“

Zweifeln Sie nicht daran, dass diese Krankheit hier beginnt.

Andere wachsen in einem Zuhause auf, wo sie nichts ausgesetzt sind, also wissen sie trotz all ihrem säkularen Wissen und beruflicher Ausbildung absolut nichts Substanzielles über das Judentum.

Bernie Sanders wurde mit öffentlicher Schulbildung aufgezogen, ergänzt durch „Hebräischschule“ am Wochenende. Er und sein Bruder lernten von biblischen Juden, die den Pharao wegen sozialer Gerechtigkeit bekämpften, aber da blieb nichts Religiöses hängen. Getreu seinem Marxismus lebte er später Jahrzehnte lang vom Geld seiner Freundinnen und ihrem Einkommens und ihrem Vermögen. Mit der Zeit verbrachten seine nichtjüdische Frau und er ihre Flitterwochen in der Sowjetunion, als andere – sowjetische Juden – ihre Freiheit und ihr Leben riskierten, indem sie verzweifelt versuchten dort herauszukommen und während andere Juden – Amerikaner – ihre Freiheit bei Demonstrationen auf der Straße riskierten um ihnen zu helfen herauszukommen … oder wagemutig Millionen Tefillin und Pakete mit Matzen in die Sowjetunion schmuggelten.

Sanders pries sowjetisches Schlangestehen um Brot als „etwas Gutes“. Er pries Castros kommunistisches Kuba. Er nahm an Feiern der kommunistischen Sandinisten in Nicaragua teil und pries sie als heldenhaft, ermutigte sie bis zum Sieg zu kämpfen. Wie Mark Levin festhielt, entsprach Bernie Sanders‘ „Bill of RIghts“ fast zu hundert Prozent den Artikeln 118 bis 122 der stalinistischen Verfassung von 1936.

Mitte der 1980-er Jahre kam ich dem inzwischen verstorbenen Yitzhaq Ben-Ami näher, dem Vater von Jeremy Ben-Ami, der J-Street leitet. Yitzhaq war ein jüdischer Patriot. Er spendete und riskierte alles im vorstaatlichen Irgun-Untergrund. Er organisierte heimliche, illegale Transporte, um Juden aus Nazieuropa herauszuschmuggeln und dann die britische Blockade der Häfen Israels zu trotzen. Hitler war anfangs mehr daran interessiert Europa zu „säubern“, indem er alle seine Juden evakuierte, als daran die Juden zu ermorden und Yitzhaq musste mit Eichmann verhandeln. Hier ist eine überzeugende Mini-Biografie von ihm. Sein Buch Years of Wreath, Days of Glory bietet weitere Einzelheiten. Um zu verstehen, wie ein Jeremy Ben-Ami eine Organisation leiten kann, die Abu Mazen, Bernie Sanders und Elizabeth Warren eine Plattform bietet, um Israels Staatswesen zu attackieren, während regelmäßig so hasserfüllten Maßnahmen wie Einschränkungen dafür, wie Israel amerikanische Hilfe ausgibt, befürwortet werden, ist etwas, das außerhalb der Bereiche meiner Berufsausbildung liegt.

Aber lassen Sie uns diese Dinge festhalten:

1. Die „Zweistaatenlösung“ ist tot. Sie ist nicht beerdigt, nicht eingeäschert, aber so tot wie ein Türknauf. Nennen Sie es „für Bernie geschwächt“. Es leben 325.000 Juden in Ostjerusalem und 475.000 weitere Juden leben an anderen Orten überall in Judäa und Samaria. Es ist absolut unmöglich 800.000 Juden aus ihren Häusern zu vertreiben. Ja, die 2.500 von Yamit konnten aus dem Sinai evakuiert werden. Israel erreichte seine maximale Vertreibungskapazität, als Ariel Sharon 2005 8.600 Juden aus dem Gusch Katif im Gazastreifen vertrieb, die aber ein Jahrzehnt später immer noch nicht in neuen Häusern wieder komplett neu angesiedelt waren.

Eine Vertreibung von 800.000 Juden – das Hundertfache der Vertreibung aus dem Gusch Katif – findet nur statt, wenn (1) praktisch die gesamte arabische Welt beschließt alle Juden aus allen arabisch-muslimischen Ländern über ein Jahrzehnt hinweg und mehr zu vertreiben, während Israel hilft sie auszufliegen oder (2) wenn Hitler und Eichmann ein gesamtes staatliches Unternehmen dem Bau von Eisenbahnlinien widmet, Viehwaggons zu beschlagnahmen, Juden zuerst in Ghettos zu sammeln und dann massiv zusammenzutreiben, Konzentrationslager zu bauen und dann die Vertriebenen so schnell wie möglich zu vergasen und zu verbrennen, um Platz für die Ankömmlinge des nächsten Tages zu machen.

Debatten über eine „Zweistaatenlösung“ sind also lächerlich, weil sie unmöglich ist. Als Ferdinand und Isabella die berüchtigte Vertreibung des spanischen Judentums 1492 betrieben, stellte dies die Exilierung ein Zehntels der heutigen jüdischen Bevölkerung in Judäa und Samaria dar. Doch kein Araberführer wird zustimmen Juden zu erlauben in „Palästina“ zu bleiben. Das wird also nie passieren. Diese Tage sind vorbei, haben ihren letzten Atemzug getan, als Ehud Barak Yassir Arafat mehr als 90 Prozent von Judäa und Samaria plus Ostjerusalem anbot und Arafat – gesegnet seien seine verfluchten Knochen – alles ausschlug und eine Intifada begann.

2. Elizabeth Warren erhält Aufmerksamkeit und macht durchdringenden Lärm, aber sie hat keine Wählerschaft außerhalb der extremen Linken. Sie ist auf ewig öffentlich als Lügnerin bloßgestellt, die behauptete amerikanische Indianerin zu sein, als die Harvard Law School nach jemandem suchte, den sie einstellen konnten und ist jetzt von irgendeinem Stamm weitergezogen, der am besten zu ihrer Bewerbung passte. Während der Präsidentschaftsvorwahlen der Demokraten 2020 verlor sie sogar ihren eigenen Staat Massachusetts in einem blamablen Erdrutsch. Israel hat Hillary Clinton und Obama überlebt, dann vier Jahre die Luft angehalten und überlebt jetzt Joe Biden; es wird gewiss auch Elizabeth Warren ohne Einschränkung überleben.

3. Bernie Sanders ist fast 80. Israel überlebte seinen sechsmonatigen Aufenthalt in einem marxistischen Kibbuz und die gesamte marxistische Kibbuz-Ära. Bernie Sanders hat es verdient eine freie und demokratische jüdische Bevölkerung zu sehen, die 72 rechte Knessemitglieder in die von jüdischen Parteien gewonnenen 110 Sitze gewählt hat. Das ist zu 70 Prozent rechts. Israel wird ihn überleben.