Arabische Internetseite: Die Chasaren haben den Zionismus angefangen

Elder of Ziyon, 22. September 2022

Die palästinensische Seite AIKhanadq hat eine bizarre Geschichte ausgegraben.

Einige zeitgenössische Autoren schreiben den „Zionismus“ dem Berg Zion in Jerusalem zu und dass er im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts entstand. Die Wahrheit deutet allerdings darauf hin, dass er ein Produkt des 12. Jahrhunderts n.Chr. war, weil bei den „chasarischen Juden“ auftauchte, einem Volk türkischer Herkunft. Ihr Einfluss reichte vom Schwarzen Meer im Westen bis zum Kaspischen Meer im Osten, das ihren Namen trug, das Kaspische Meer und vom Kaukasus im Süden bis zur Wolga im Norden. Im Jahr 740 n.Chr. nahmen der Chasarenkönig, sein Hof und sein Militär die jüdische Religion an und das Judentum wurde bei den Chasaren die offizielle Staatsreligion und es war etwas Einzigartiges bei den Heiden. Damit betrachteten die „Juden der Chasaren“ sich als „Gottes auserwähltes Volk“, das das „Rückkehrrecht“ ins „Verheißene Land“ Palästina habe.

Der Historiker Arthur Koestler sagte in seinem Buch „The Khazar Empire and Ist Legacy, the Thirteenth Tribe“ [Das Chasaren-Reich und sein Vermächtnis: der dreizehnte Stamm], dass es noch eine Kleinigkeit zum Thema der Chasaren gibt, etwas halb Mythisches, nahe an historischer Folklore, das bis heute überlebt. Im Chasaren-Land gab es eine messianische Bewegung und das war ein primitiver Versuch Palästina mit Waffengewalt zurückzuholen. Sie sagen: „Es ist die Zeit, in der Gott Sein Volk, das Volk Israel aus allen Ländern in der heiligen Stadt Jerusalem sammeln wird“, und sie führen an, dass „Salomo, der Son von Diji, Elias ist“ (einer der Propheten der Thora) und dass sein Sohn der erwartete Retter ist.

Es ist klar, dass diese Einladungen den jüdischen Gruppen m Nahen Osten galt und ihr Einfluss scheint schwach gewesen zu sein. Weil der nächste Schritt erst zwanzig Jahre später erfolgte, als der junge „Menachem“ sich „Daoud al-Ruy“ nannte und sich den Titel „Der Wartende Retter“ verlieh. Obwohl seine Bewegung im Chasaren-Land entstand, zog sie bald nach Kurdistan, wo der sogenannte „David“ mit Hilfe der Chasaren eine große bewaffnete Streitmacht sammelte, darunter lokale Juden, und sie übernahmen erfolgreich den befestigten Wald von Ahadi, nordöstlich von Mossul und vielleicht hoffe er seine Armee von dort nach Edessa zu führen, um mit Gewalt durch Syrien ins Heilige Land zu gelangen.

Der Autor behauptet, dass David Alroy, ein ziemlich berühmter falscher Messias, der erste war, der Juden zurück nach Israel führen wollte – und er war Chasare, nicht wirklich Jude. Daher hat der Zionismus selbst nichts mit dem Judentum zu tun uns ist nur eine falsche Bewegung, geschaffen von falschen Juden!

Ich habe manche Behauptung gesehen, dass Alroy Chasare war, aber ich habe keine Beweise dafür gesehen – er lebte Jahrhunderte nachdem das Chasaren-Königreich fiel und er lebte in Persien, nicht im früheren Chasaren-Land. Also scheint die gesamte Theorie bloße Erfindung.

Darüber hinaus geht die Geschichte falscher jüdischer Messiasse, die versuchen Juden zurück nach Israel zu führen, Alroy um Jahrhunderte voraus.  Wenn das Beweis für die Wurzeln des Zionismus als Bewegung der Rückkehr der Juden nach Israel ist, dann reicht der Zionismus  in die Tage von Bar Kochba zurück!

Palästinenser-Fernsehen sagt, alle verachtenswerten Ideen kommen von Juden

Elder of Ziyon, 27. Juni 2022

Palestinian Media Watch beobachtet die Dinge, die Palästinenser im Fernsehen und in ihren Medien sagen; und die schiere Masse an Dingen, die sie finden, ist beinahe beträubend. Aber es ist wichtig zu sehen, dass ihr Hass und ihr Antisemitismus ein konstanter Strom sind, tagein, tagaus, der selten in die Mainstream-Medien kommt.

Heute fanden sie dies [s. Bild oben]:

Der „Israel-Experte“ des offiziellen PA-Fernsehens, Fayez Abbas: „Wir wissen, dass der jüdische Geist immer etwas erfindet. Es ist um so widerwärtiger, wenn es eine Erfindung des jüdischen Geistes.“

Die Wald-und-Wiesen-Variante des Judenhasses, zur besten Sendezeit. Und die Welt unterstütz das.

Der Sinn des gelben Sterns in Nazi-Deutschland war EXAKT derselbe, den BDS heute hat

Elder of Ziyon, 9. Juni 2022

1960 veröffentlichte das Magazin Life kleine Auszüge aus Transkripten von Bandaufnahmen eines anderen Nazis, der Adolf Eichmann in den 1950-ern in Argentinien interviewte.

Dieser Auszug erklärt die Ähnlichkeiten von Nazis in den 1930-er Jahren und den fanatischen Israelhassern von heute.

Wir erfanden den gelben Stern nicht, um die Juden selbst unter Druck zu setzen. Im Gegenteil, sein Sinn bestand darin die natürliche Neigung unserer Deutschen unter Kontrolle zu halten jemandem, der in Schwierigkeiten war, zu Hilfe zu kommen. Die Kennzeichnung sollte jede solche Hilfe für Juden, die schikaniert wurden, verhindern. Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, dass sie Angst haben überhaupt Kontakt mit Juden zu haben. Also war unsere Verwaltung sehr glücklich diese Ballen an gelbem Stoff zu verteilen und regelt die Frist, bis zu der diese Sterne zu tragen waren.

Der gelbe Stern war nicht dazu da die Juden zu bestrafen, sondern es Nichtjuden zu erschweren Mitgefühl mit ihnen zum Ausdruck zu bringen.

Heute versuchen die Leute, die für Boykotte Israels eintreten, nicht in erster Linie Israel zu schaden. Sie versuchen es anderen Leuten schwer zu machen pro-israelisch zu sein.

Diejenigen, die Israel der „Apartheid“ oder „ethnischer Säuberung“ oder des „Völkermords“ beschuldigen, versuchen nicht Israel dazu zu bringen die Palästinenser besser zu behandeln. Sie versuchen jeden, der Israels Existenzrecht unterstützt, als Unterstützer von Kriegsverbrechen zu teeren.

„Wir wollten, dass die Deutschen sich beschämt fühlen, Angst haben überhaupt Kontakt zu Juden zu haben.“ Gibt es irgendeine bessere Beschreibung der Absicht von BDS und Antizionismus? Schauen Sie sich einfach an, wie die „Woke“-Truppen mit Promis umgehen, die Israel besuchen.

Das ist genau dasselbe.

Nur außergewöhnliche Leute konnten dem sozialen Druck entgegenstehen Juden in Deutschland auszugrenzen. Und nur außergewöhnliche Leute können in linken Kreisen für Israel einstehen. In beiden Fällen ducken sich die Schwächeren und dann ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Behauptung, ihre Feigheit sei in Wirklichkeit eine moralische, rechtschaffene Haltung.

Der gelbe Stern sollte nicht den Juden schaden. Er repräsentiert die ursprüngliche Cancel Culture.

Mir scheint, Allah ist Rassist

Elder of Ziyon, 23. März 2022

Bakr Abu Bakr schrieb auf Arabisch, die Idee, dass Juden das auserwählte Volk sind, inhärent rassistisch ist, weil Gott kein Volk als besonders behandelt.

Lassen Sie mich auf einen Begriff verweisen, der beliebt ist, obwohl er der Thora zugeschrieben wird, weil er politisch vom protestantischen Zionismus und dann von der zionistischen Bewegung bis in die heutige Zeit ausgenutzt wurde!

Der rassistische Begriff „auserwähltes Volk“ ist eine von vielen jüdischen religiösen Mythen, die keinen historischen, juristischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert haben. Religiös betrachtet war der Schöpfer nie Rassist oder gar Grundstücksmakler, der ein „Volk“ oder einen Stamm mit seinem Übel oder als Wohltäter mit einem ewigen heiligen Siegel stempeln oder benennen würde.

Allah ist natürlich kein Rassist und würde nie jemanden als besonders behandeln. Mit der Behauptung das Auserwählte Volk zu sein propagieren Juden einen rassistischen Gott.

Damit greift er nicht nur den Zionismus an, sondern das Judentum selbst. Gut zu wissen.

Der Koran sagt allerdings auch, dass Allah eine besondere Beziehung zu den Kindern Israels hatte:

Sure 2,40: O ihr Kinder Israels! gedenket Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen, und erfüllet euren Bund mit Mir, so will Ich erfüllen Meinen Bund mit euch, und Mich allein sollt ihr fürchten.

Sure 2,47: O ihr Kinder Israels! gedenket Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen, und dass Ich euch erhob über die Völker.

Es gibt jede Menge weiterer. Während der Koran auch sagt, dass die Kinder Israels diesen Bund brachen und nicht länger in der Gunst stehen, gab Allah den Juden zu einer bestimmten Zeit eindeutig den Vorzug – was heißt, dass Allah nach Abu Bakr ein Rassist ist.

Vielleicht mit diesem Argument als Gefühl fährt Abu Bakr fort und sagt, dass Juden sowieso keine Juden sind und ihr ursprünglicher Stamm längst verschwunden ist. Uff!

Ein Glück, dass sie ausgelöscht sind, sonst hätte Allah sicherstellen müssen, dass sie weiter Kriege gewinnen und politisch, militärisch sowie wirtschaftlich an Macht gewinnen

Jordanische Internetseite warnt davor, dass Juden ihr kulturelles Erbe in arabischen Ländern dokumentieren

Elder of Ziyon, 23. Februar 2022

Dem Westen gegenüber lieben Araber es zu sagen, dass Juden unter ihrer wohlwollenden Herrschaft willkommen seien und gut behandelt würden.

Auf Arabisch sieht das etwas anders aus.

Eine Organisation namens Diarna mit Sitz in Boston beschreibt sich selbst so:

Diarna (דיארנא ديارنا – „Unsere Heime“ auf Jüdisch-Arabisch): Das Geo-Museum nordafrikanischen und nahöstlichen jüdischen Lebens arbeitet daran die physischen Überbleibsel jüdischer Geschichte aus der gesamten Region zu bewahren. Wir befinden uns in einem Rennen gegen die Zeit, um Ortsdaten einzufangen und ortsgebundene mündliche Geschichten aufzuzeichnen, bevor selbst die Erinnerungen dieser Gemeinschaften verloren gehen. Diarna ist Pionier der Synthese digitaler Kartierungstechnologie, traditioneller Wissenschaft und Feldforschung sowie einem Fundus an Multimedia-Dokumentationen. All das verbindet sich, um eine virtuelle Präsenz zu schaffen und ungehinderten Zugang zu jüdischen historischen Stätten zu garantieren, damit diese nicht vergessen und ausgelöscht werden.

Die jordanische Nachrichtenseite Al-Ghad warnt vor den Gefahren, dass Juden ihr Erbe in der muslimischen Welt katalogisieren und kartieren wollen – genau das Erbe, von dem Araber behaupten so stolz darauf zu sein.

Das vierzehnte Jahr in Folge arbeitet das Projekt „Diarna“ leise an der Durchdringung der nahöstlichen und arabischen Gesellschaften mit jüdischer Präsenz, besonders zur Legitimierung des israelischen Gebildes und seiner Tätigkeit:

Das Projekt behauptet die Existenz jüdischer Erbestätten in arabischen Ländern und dem Iran und fordert deren Restaurierung.

Das jüdische Projekt mit Sitz in Boston offenbart einen gigantischen Dienst, der die Legitimierung der Besatzung des palästinensischen Landes durch Israel bietet und gewährt dieser Besatzung mehr historisches und kulturelles Eindringen in arabische Gesellschaften, während es die von arabischen Staaten unterzeichneten Normalisierungsabkommen stärkt.

Die Gründer des Expansionsprojekts behaupten, sie zielen offenbar auf die Bewahrung jüdischen Erbes in arabischen Ländern ab, aber surft man zwischen den Zeilen der offiziellen Seite des Projekts im Internet, dann basiert es auf einem dreiteiligen Plan, der sich nahe an Inbesitznahme und Besetzung unter dem Vorwand der Eigentümerschaft befindet.

Sobald die Wiederherstellungsbemühungen fortgeschrittene Stufen erreichen, arbeitet Diarna hart an der Forderung der Restauration und Eigentümerschaft dieser Seiten als Teil jüdisches Erbe einzufordern und schließlich wagt es Entschädigung für die Juden zu fordern, die in diesen Ländern lebten und zu behaupten, dass sie „jüdisches Eigentum und Erbe sind“.

Diarna ist ein unpolitisches Projekt.

Das Projekt sagt nichts von „Forderungen“ oder „Entschädigung“. Das kommt alles aus der fiebrigen Einbildung des Antisemiten bei Al-Ghad, die jedes Mal eine Bedrohung sehen, wenn sie einen Juden erblicken.

Jeder, der gegen die Katalogisierung und Dokumentation jüdischer Erbestätten in muslimischen Ländern ist, ist schlichtweg ein Judenhasser.

Wenn die Israel-Hasser wieder von Völkermord oder ethnischer Säuberung schwätzen

gefunden auf twitter und eingedeutscht:

Mein Tweet über eine leichte Art „Kolonialismus“ zu entdecken – der nicht auf Juden zutrifft, die die Souveränität in ihrem eingeborenes Heimatland zurückgewinnen – brachte viele Israel-Hasser dazu zu versuchen ein ungeeignet demämonisierendes Wort zu verteidigen, indem sie zwei weitere von sich geben: „ethnische Säuberung“ und „Völkermord“.

Hier ist eine schnelle Antwort:

Die Hamas legt auf einer Konferenz fest, was mit den Juden nach der „Befreiung Palästinas“ zu tun ist

Elder of Ziyon, 1. Oktober 2021

Am Dienstag veranstaltete die Hamas im Commodore Hotel in Gaza eine Konferenz mit dem Titel „Das Versprechen für danach – Palästina nach der Befreiung“, eine Science Fiction-Fantasie dessen, wie die Dinge aussehen würden, wenn die Hamas Israel besiegt.

Die Abschlusserklärung der Konferenz beschrieb z.B. Sachverhalte, wie dass das neue Palästina Israels Grenzen mit Ägypten und Jordanien sowie maritime Abkommen mit Griechenland erben würde.

Aber was würde mit den Juden geschehen?

Hier ist, was nach Angaben der Abschlusserklärung mit den Juden Israels passieren würde.

Mitglieder der IDF müssen bekämpft und voraussichtlich getötet werden.

Jüdische „Entflohene“ können für ihre Verbrechen vor Gericht gestellt werden.

„Pazifisten“, die sich der Hamas ergeben und ihre Rolle akzeptieren „können untergebracht werden oder dürfen ausreisen“ – das ist ein Thema, das nach Angaben der Erklärung genauere Betrachtung verdient. Also würden selbst Juden, die als Dhimmis Bürger zweiter Klasse unter muslimischer Herrschaft zu werden bereit sind, nicht automatisch Staatsbürger werden.

Aber die Hamas will nicht alle diese Juden sofort ethnisch säubern. Immerhin sind die Juden schlau und wissen, wie man einen Staat führt!

Wir müssen die Juden, Wissenschaftler und Experten im Bereich der Medizin, Ingenieurwesen, Technologie, ziviler und militärischer Industrie, eine Zeit lang behalten und sie nicht mit dem Wissen, der Lehre und der Erfahrung abziehen lassen, die sie erwarben, während sie in unserem Land wohnten und unser Gutes aßen und wir den Preis für all das mit unserer Demütigung, Armut, Krankheit, Entbehrung, getötet zu werden und Inhaftierung zahlten.

Es ist schon lustig, dass sogar die Hamas zugibt, dass Palästinenser einen Staat nicht führen können, ohne das Nötige dazu von den Juden zu lernen.

Zudem gibt es eine Priorität israelische Geheimdienstinformationen zu übernehmen, um Juden und Freunde von Juden in aller Welt zur Strecke zu bringen:

Vom ersten Moment des Zusammenbruchs „Israels“ an müssen die Sicherheitsdienste der Übergangsregierung die Daten der Besatzungsagenten in Palästina, der Region und der Welt und die Namen jüdischer und nichtjüdischer Rekruten vor Ort und international beschlagnahmen, die als großer Informationsschatz betrachtet werden und nicht verloren gehen dürfen. Mit diesem Schatz können wir Palästina und die arabische und islamische Welt von dem verlogenen Abschaum reinigen, der dem Land verheerenden Schaden zugefügt hat. Er bietet wichtige Informationen zur Verfolgung flüchtiger Krimineller, die unser Volk geschädigt haben.

Beachten Sie, dass es hier nichts gibt, das es Juden erlaubt als gleichberechtigte Bürger „Palästinas“ zu bleiben.

All die Peter Beinarts[*] der Welt beharren darauf, dass Palästinenser lediglich gleiche Rechte mit Juden haben wollen, aber wenn man ihre eigenen Worte auf Arabisch liest, wird ziemlich deutlich, dass dies niemals Teil palästinensischer Wünsche war.


[*] Ein jüdischer, israelfeindlicher, weit links stehender Journalist in den USA.