Nur in Israel – Sukkot-Bus in Jerusalem

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Nur in Israel: Ein arabisch-israelischer Busfahrer dekorierte seinen Bus für alle jüdischen Fahrgäste in Jerusalem für Sukkot. Wunderbar!

Wir dürfen sie keinen Erfolg haben lassen

Naomi Ragen, 24. April 2019

Jedes Jahr, wenn der Pessachabend kommt, strenge ich mich an, nicht an diese Nacht zu denken; der Freude der in Ehren gehaltenen Rituale, die die Stammesgeschichte unserer Familie und unseres Glaubens erneuern soll, uns mit ihrer warmen Glut zu umgeben, egal, wer von den Kindern und Enkeln an der Reihe ist sich als Gastgeber der Matzen, bitteren Kräuter und des Weins zu beteiligen. Oft – tatsächlich meistens – habe ich Erfolg damit.

Es war vor fast 20 Jahren, als ich mit meinem Ehemann, Söhnen, neuer Schwiegertochter und angeheirateten Verwandten unseren Sedernamen explodieren sahen, unser Leben bedroht, unsere Mitjuden verstümmelt oder ermordet durch einen palästinensisch-muslimischen Selbstmordbomber. Nur Augenblicke zuvor, erinnere ich mich, wie ich in der Lobby des Park Hotel in Netanya saß, als Großeltern freudig die Ankunft ihrer Kinder und Enkel begrüßten; und dann an den Tisch, der mit den ganzen rituellen Dingen gefüllt war – dem Seder-Teller, dem salzigen Wasser, den Weinflaschen. Ich sollte viele Jahre mit der Frage verbringen, wer von diesen Fremden in der Lobby lebten und wer zu den dreißig gehörten, die starben. Ich fragte mich auch, wer von dem Rest der Überlebenden jemals wieder in der Lage sein würde das Pessach-Seder mit Freude zu feiern.

In Terroraschlägen, die sich gegen religiöse Feiertage richten, die Familientradition sind, liegt eine besondere Obszönität, ein Stammesausdruck von Glaube und Kontinuität. Der Über-Horror der koordinierten Ostersonntags-Anschläge durch muslimische Selbstmordbomber in Sri Lanka war nicht nur eine Tat krimineller Unmenschlichkeit, das war ein unheiliges Sakrileg, das keinem Menschen je verstehen oder verziehen werden kann, der an eine höhere Macht glaubt. Und doch schweigt die muslimische Welt weitgehend, wie üblich, wenn diese Gräueltaten im Namen ihrer Religion verübt werden. Es gab keine Muslime, die sich Kreuze umhängten, wie Neuseeländer Hijabs anlegten, um Solidarität mit muslimischen Terroropfern zu zeigen; kein massenhafter Aufschrei von Imamen oder Oberhäuptern islamischer Staaten. Noch mehr schockt, war ein höflicher, fast schon zurückhaltender Aufschrei der westlichen Welt, als wenn die Leute mehr erschreckt darüber wären selbst wegen jeglichen Ausdrucks von Empörung gegenüber dem Islam wegen dieser Gräueltaten gegen Christen verurteilt zu werden, wobei Barack Obama und Hillary Clinton ihre Beileidskundgebungen sorgfältig als „Oster-Betende“ formulierten.

Die Arbeit zur Entwaffnung und Bändigung dessen, was inzwischen eine schreiende, bodenlose, weltweite Wut angesichts von religiös basierten Gräueltaten durch muslimische Fundamentalisten, indem alle derartige Gegnerschaft als islamophobisch gekennzeichnet werden, ist absurd erfolgreich gewesen, was es fast unmöglich macht einen totalen Krieg gegen den Islam der brutalen Mörder und Vergewaltiger, häusliche Gewalt Begehende und Pädophile, Sklavenhalter und Frauenschläger zu führen: den Islam der globalen Intoleranz und frevelhaften Respektlosigkeit gegenüber anderen.

Vor 20 Jahren waren wir Juden allein, als islamische Terroristen unsere Sederessen, unsere Bar Mitzwa-Jungs, unsere Bräute unter der Chuppa in die Luft jagten. Wir waren nicht überrascht, dass es niemanden kümmerte. Wir hatten Erfahrung. Und so nahmen wir unser Alleinsein und bauten daraus eine aufmerksame Gegenreaktion, Barrieren (die die Welt lautstark verdammte), um unser Volk sicher zu machen, um die Mörder auszusperren.

Die ganze Zeit überzeugten unsere Freunde in Frankreich, Deutschland, England und dem Rest Europas, sowie eine ganze Reihe Amerikaner sich selbst, dass islamischer Terror nicht in dem Hass gegen die „Kafir“ gründet, sondern schlicht gerechtfertigte Reaktionen auf die an den Palästinensern begangenen „Verbrechen“. Das könnte Europäern oder Amerikanern nicht zustoßen, denn sie liebten und unterstützten die Palästinenser, überschütteten sie mit Milliarden Euros und Dollars, um für deren Terrornetzwerke zu zahlen; die jedes Weltforum nutzten, um sich auf sie zu verlassen und ihre „Misshandler“ herunterzumachen – die abscheulichen israelischen Juden. Das war etwas Politisches, nichts Religiöses, behaupteten sie beharrlich. Eine auf Land basierender, reichtum-motivierter Aufschrei der „Unterdrückten“.

Ich kann sie dafür nicht wirklich tadeln. Ich erinnere mich, wie ich mich zur Zeit der Oslo-Vereinbarungen mit guten Juden in Gibraltar zum Sabbatessen setzte und unser sehr intelligenter, freundlicher jüdischer Gastgeber leidenschaftlich die Idee verteidigte, dass der islamische Terror verschwinden würde, sobald die Palästinenser gute Jobs und hübsche Häuser hätten. Menschen im Westen, die zum größten Teil selbst vor langer Zeit jegliche religiösen Gefühle verloren, können einfach nicht verstehen, worum es beim islamischen Terror geht. Die Tatsache, dass Menschen dich hassen und dich und deine Kinder – selbst die sehr kleinen, die in Windeln und winzigen Babyschuhen – tot sehen wollen, einfach weil du es ablehnst, dass Allah der eine, wahre Gott und Mohammed sein Prophet ist..

Wegen dieses vorsätzlichen Unverständnisses hat es für westliche Gemüter lange gedauert – wenn überhaupt je geschieht, egal, was ihnen im Namen des Islam angetan wird – dass sie sich selbst die Hände gebunden haben, was es ihnen unmöglich macht die einfaschen Schritte zu tun, die notwendig wären, um ihre Lieben, ihre gesamte Zivilisation vor der Vernichtung zu schützen.

  1. Jeden auftreiben, der islamisch-fundamentalistischer Neigungen verdächtig ist: die Prediger, die Online-Anhänger, die islamische Terror-Lehrenden und ihre Schüler. Steckt sie weg, bis sie umerzogen werden können, wie die Nazis entnazifiziert wurden und der Nationalsozialismus aus der Welt verschwand, außer bei leicht erkennbaren Inseln an Extremisten, die unter Beobachtung stehen und damit leicht gezügelt werden können.
  2. Schließt alle Anbieter sozialer Medien, die jihadistische Inhalte hosten. Basta.
  3. Lehnt Handel mit Ländern ab, die islamischen Extremismus tolerieren. Macht ihren Tourismus dicht. Schließt ihre Bankkonten. Macht diejenigen, die gegen diesen Boykott verstoßen, haftbar und verhängt schwere Geld- und Haftstrafen gegen sie.
  4. Mach den religiös begründeten Mord an jedem Bürger eines jeden Landes zu einem Kriegsakt mit allem, was das zur Folge hat, damit diejenigen, die ihn billigen und feiern, Kriegsverbrecher sind.
  5. Deportiert die jeden, der beim Begehen, Bejubeln, Feiern oder Billigen islamischer Terroranschläge wo auch immer auf der Welt erwischt wird, in die islamischen Heimatländer. Zerstört ihre Häuser, macht ihre Geschäfte, Gotteshäuser und Bildungsinstitutionen dem Erdboden gleich.

Natürlich stehen die Chancen, dass irgendetwas davon zu meinen Lebzeiten geschieht, praktisch gleich null. Die fortgesetzte Duldung der westlichen Welt gegenüber diesen Gräueln, diese Blasphemien im Namen irgendwelcher falschen Ouvertüren zu Koexistenz und Frieden werden so sichergestellt wie sie starrsinnig und destruktiv. Und so verzweifelt man wegen alle, das die Welt vor mehr Gräueltaten dieser bewahren kann, außer der direkten Intervention des echten Gottes, nicht der niederträchtigen Erfindung, der Jihadisten zu dienen und die sie anzubeten behaupten.

Wir sind die Glücklichen. Vor fast zwanzig Jahren, angetrieben von einem unerklärlichen Gefühl der Dringlichkeit, trieb ich meine Familie die Treppe hinauf in einen für uns und den Hoteleigentümer reservierten, separaten Speisesaal, weil wir beide unser eigenes Seder haben wollten, statt an dme gemeinsamen unten teilzunehmen. Selbst meine angeheiratete Verwandtschaft, die immer noch in den Toiletten unten war, schaffte es wie durch ein Wunder den Folgen der Explosion zu entgehen.

Trotzdem: Obwohl wir physisch unbeschadet waren, verändert so etwas zu erleben dich nicht nur für immer, sondern verändert die Welt, in der du lebst, die Religion, die du praktizierst, die Feiertage, die du einhältst, wirft einen Schatten der Trauer auf jedes Gebet. Für Jihadisten ist uns und unsere Kinder zu töten, die Sahnehaube auf dem Kuchen. Ihr wahres Ziel ist es unseren Glauben zu vernichten, unsere Rituale und unsere Art Gott zu dienen. Wir dürfen sie keinen Erfolg haben lassen.

Das Beste von Pessach in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 4. April 2018

Das Pessah-Fest in Jerusalem in Israel ist immer eine geschäftige Zeit, in der viel zu tun ist.

Was kommt als nächstes nach Tagen des Reinigens und Einkaufens und einem Seder am späten Abend?

Dieses Jahr beschloss ich, nicht mit Millionen anderer Israelis Stunden im Auto zu verbringen, um zu luxuriösen Campingplätzen und Sandstränden zu fahren, sondern lieber Zuhause zu bleiben und zu erkunden, was Jerusalem zu bieten hat.

Jetzt teile ich mit Ihnen einiges vom Besten aus Jerusalem zu diesem Pessach im Jahr 5778.

Wo sonst sollte man beginnen als beim Essen?

Einige Restaurants wie diese neue Hummus-Kantine wurden für Pessach geschlossen.

Aber keine Sorge, in Jerusalem gibt es jede Mengen koschere Orte, um an Pessach zu essen. Dieses Holy Bagel in der Altstadt ist nicht nur mehadrin-koscher, sondern „KOSCHER ohne Sorge wegen Hülsenfrüchten“!

Mit Körben voller Matze auf dem Tisch sah diese Krustenpizza gut genug aus, um sie zu essen. Die Menschen standen Schlange um sich setzen und selbst probieren zu können.

Pizza, Brötchen, Sandwiches, Torten, Kuchen und mehr … einer der besten Orte für Pessach-Essen befindet sich in Jerusalem in Israel.

Die Mamilla-Mall war belebt und gedrängt voll mit einkaufenden Einheimischen und internationalen Touristen, dazu Unterhaltung und Vorführungen für Kinder.

Noch etwas, das mir besonders gefiel, war in der Altstadt zu sehen, wie die Menschen sich kleiden. Viele hatten ihr „Sonntagssachen“ angezogen, es wurde jede Art von Outfit getragen, das man sich vorstellen kann.

Mit so vielen Aktivitäten für Familien war es schwer sich zu entscheiden, was man zuerst tun mochte, da Dutzende Museen und Örtlichkeiten für Kinder eintrittsfrei waren. Am Davidturm gab es Familien, die umhergingen, Führungen mitmachten und kletterten.

Vom Davidturm aus konnte man den Gang über die Altstadtmauern sehen, wo Touristen über die Mauern liefen.

Die Tage waren warm und die Sonne brannte mittags vom Himmel. Aber an mehreren Orten in der Altstadt gab es Freiwillige, die allen, die vorbeikamen, kostenlos Becher mit Wasser anboten.

Die Goldene Menorah wurde in die Nähe der Hurva-Synagoge gebracht, wo Touristen eifrig Fotos machten.

Die Menoah ist ein Foto, das in der Nähe der goldenen angebracht wurde. Der Aufzug an der Westmauer soll hier gebaut werden.

Erinnern Sie sich? Ich sagte, jede vorstellbare Art an Kleidung. Wie wäre es mit einer Betar-Uniform aus den 1920-er Jahren?

Es wurde berichtet, dass 100.000 Menschen am Montagmorgen beim Birkat Kohanim, dem priesterlichen Segen waren.

Am Nachmittag und den größten Teil der Woche war der Platz vor der Westmauer voller Familien.

Den ganzen Tag lang kamen und gingen Zehntausende in die Altstadt und verließen sie wieder.

Die Schlage befand sich nicht am Sicherheitseingang zum Frauenbereich, sondern war einfach eine lange Schlange Touristen, die darauf warteten auf den Tempelberg gehen zu können.

Der gemeinsame Bereich war allerdings fast leer. Rechts im Foto kann man, wenn man genau hinsieht, Kinder bei den Steinen des zweiten Tempels spielen sehen.

Es waren zwar viele in der Altstadt, aber andere Orte in Jerusalem waren ebenfalls Feiertagsziele.

Im Gan Sacher, dem Sacherpark, füllte Rauch die Luft – Dutzende Familien grillten Fleisch für große Mahlzeiten; auf den Tischen standen Schachteln mit Matzen.

Kinder spielten, während Familienmitglieder und Freunde dort saßen und redeten oder Sport machtne.

Ein weiteres Beispiel für beliebte Ziele war der Botanische Garten von Jerusalem.

Tausende Menschen wanderten zu Pessah über die Anlage.

Ich war fasziniert von den Blumen im Teich. Es ist so schön dort, wo sich früher eine Müllkippe befand.

Es gab geplante und beaufsichtigte Aktivitäten für Kinder

sowie farbenfrohe Blumen, die ihre Aufmerksamkeit gewannen.

Der Nayot Park ist einer von Dutzenden Jerusalemer Parks, in denen gegrillt wurde, Rauch aufstieg und sich Matzen auf dem Tisch befanden.

Bei vielen Orten dauerte es länger sie mit dem Auto zu erreichen. Einen Parkplatz zu finden, war nicht immer einfach. Eine freier Platz an einer guten Stelle war es wert freigehalten zu werden.

Es gab vielfältige abendliche Musikveranstaltungen, viel zu viele, um sie aufzulisten.

Alte Orte wie das Hansen-Haus waren voller Aktivität.

Es passierte so viel in Jerusalem in dieser Pessah-Woche. Mehr Fotos gibt es hier: aus der Altstadt, dem Gan Sacher, dem Botanischen Garten.

Enden möchte ich mit einem Video des Birkat Kohanim

und einem meiner Lieblingsfotos – dem von diesen zwei jungen Cousins, die einander bei einem Picknick im Gan Sacher näher kennenlernten:

Ich wünsche allen schöne Feiertage und Schabbat Schalom.

Purim in Jerusalem – mehr als nur ein Tag

The Real Jerusalem Streets, 28. Februar 2018

Es ist Frühling in Jerusalem in Israel und das ausgedörrte Land wird durch den Winterregen grün.

Die Blumen schießen aus dem Boden.

Selbst aus den uralten Felsen kommt neues Leben und Farbe hervor, während die rafkefet, die Alpenveilchen mit den kalten Wintertemperaturen aufblühen.

Gepflanzte Blumenbeete sind für längere Tage und warmen Sonnenschein bereit.

Die Sonder-Kunstausstellung Ai WeWei im Israel Museum endet, während das alljährliche Festival „Nachtklänge“ in der Altstadt ansteht.

Aber jetzt ist in Jerusalem in Israel Purim-Woche.

In Israel läuft das mehr als einen Tag lang.

Kinder zahlen dieses Jahr an Purim und an Schuschan Purim, am Donnerstag und Freitag, keinen Eintritt.

Kostüme wurden allerdings schon seit Wochen verkauft.

Oft werden in Jerusalemer Parks kurz vor Sonnenuntergang Hochtzeitsfotos gemacht, aber die Purim-Fotos von dieser Minibraut wurden eine Woche vor Purim im Rosengarten nahe der Knesset aufgenommen.

Tage lang gingen junge Kinder in Schlafanzügen zur Schule, auf Links gedreht und was für clevere Themen Lehrer sich sonst noch ausdenken konnten; Oberschüler schlossen sich dem Feiertagsspaß an. Auf der King George-Straße war der Lego-Mann eine farbenfrohe und clevere Idee.

Der Marionetten-Typ drehte nochmal um und posierte auf seinem Weg zur Schule.

Diese Mädchen waren thematisch verkleidet, waren aber so früh am Morgen zu schnell für mich. Ich werde euch all die Familienfotos ersparen, die auf WhatsApp gepostet wurden, während sie unterwegs zur Schule waren. Wir hatten sogar ein Kacke-Emoji im Pulk.

Aktivitäten und besonders die Verkleidungen, waren in Kinderkrippen überall in Israel schwer in Mode. Diese Süßen, Polizisten, Bräute, Prinzessinnen und weitere im Süden sangen für uns Purim-Lieder, während wir an ihrem Spielplatz vorbeikamen.

Purim-Kirmes und andere Aktivitäten wurden seit Beginn des hebräischen Monats Adar veranstaltet, wobei Schulen Gemeinden in den Spaß einbezogen.

Oh und das Essen. Haufenweise Hamantaschen auf einer Liste Aroma-Liste, die jedes Jahr zunimmt. Die Tage, als es nur Mohn und Trockenpflaumen gab, sind lange vorbei, nur Erinnerung.

Das Purim-Seuda, das Festtagsmahl, genießen die Einwohner Jerusalems am Freitag und sollte früh genug beginnen, um nicht mit dem Sabbatbeginn zu kollidieren. Wir planen um 11 Uhr anzufangen, nachdem wir die Megillat von Esther gelesen haben. Andere beginnen später und feiern in den Sabbat hinein.

Inzwischen ist es Zeit mit dem Kochen zu beginnen. Ich dachte immer, es sei gut etwas Zeit für Purim übrig zu haben, einen eintägigen Feiertag, der so schnell vorbei war. Heute bin ich mir nicht so sicher. Viele Kostüme zu schaffen, Leckereien an Schulklassen zu schicken, neben der Vorbereitung der üblichen Essensgeschenke, die verschickt werden, scheint das endlos zu sein.

Im achten Jahr werden AZZA ZAZA, durchgehendes Lesen der Megillat Esther, vom Chabad in des Rechavia-Viertels angeboten. Sie bieten 20 Lesungen, jede Stunde an anderen Orten in der Nähe der Azza-Straße.

Es gibt in Jerusalem weitere Purim-Feiern und –Veranstaltungen, die wir anführen könnten, aber die Internetseite der Stadt hat ein paar Dutzend, die auf Englisch hier angeführt sind.

Frohes Purim!