Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19. November 2016)

Sonntag, 13.11.2016:

Khaled Meschaal meldet sich wieder zu Wort. Er ruft zu einer „auf dem Widerstand gegründeten“ Aussöhnung der Palästinenserfraktionen auf.

Anders als in Schechem gab es keine Probleme mit Juden die in der Nähe des Patriarchengrabs in Hebron eine weitere heilige Stätte aufsuchten und Juden, die am Rahelgrab beteten.

Ein Viertel der Anschläge von letzter Woche fanden im Raum Ramallah statt – was die Stadt vorläufig zur Hauptstadt des palästinensischen Terrors macht.

Weil die Anschläge auf die Friedhöfe und Juden auf dem Ölberg ständig weitergehen, wurde das Sicherheitsbudget für diesen Bereich erhöht.

Bei Avnei Hefetz in Samaria soll eine Straße wieder für PA-Araber geöffnet werden. Die Einwohner des Ortes protestieren dagegen, weil dort in der Vergangenheit sehr häufig Anschläge stattfanden.

Montag, 14.11.2016:

Ma’an prahlt und jubelt: PalArabische Jugendliche hätten 3 Molotowcocktails auf ein Haus „in der illegalen Siedlung Beit-El“ geworfen und dieses niedergebrannt. Problem 1: Kriminelles Terrorverhalten wird gepriesen. Problem 2: Und dann ist auch noch alles gelogen.

War zu erwarten: Abbas redet von den „Beweisen muslimischer Vormachtstellung in Jerusalem“ – und führt dazu die UNESCO an, die ja entsprechende (Lügen-) Beschlüsse gefasst hat.

Es gibt Bestrebungen den terrorisierenden Lärm der Moschee-Gebetsrufe in Israel einzudämmen. Deshalb drohen Muslime dort jetzt mit einem „Religionskrieg“.

Der arabische Knesset-Abgeordnete Jamal Zahalka giftete im Zusammenhang mit dem vorgeschlagenen Gesetz gegen Lärm von Minaretten: Das Land sei fundamental islamisch, arabisch, palästinensisch.

Spinner, totaler: Gideon Levy bezeichnet die Presse in Israel als rechtsgerichtet und behauptete die Einwohner von Judäa und Samaria seien für den Palästinenserterror verantwortlich.

Dienstag, 15.11.2016:

War auch zu erwarten: Ein Fatah-Offizieller bezeichnete den neu gewählten US-Präsidenten nicht nur – das kennen wir aus Europa – als „rassistisch“ usw. Sein wahres Gesicht sei „zionistisch und rassistisch“. Und Obama sei nicht besser als Trump.

Mittwoch, 16.11.2016:

Die Hamas prahlt mit ihrem Raketenarsenal und dessen Ausbau. Sie kann nach eigenen Angaben Tel Aviv damit erreichen und lahmlegen.

Donnerstag, 17.11.2016:

PA-Araber errichteten bei Mehola im Jordantal einen illegalen Außenposten. Sie nannten ihn „Yassir Arafat-Außenposten“.

Die Hamas versucht „verzweifelt“ gegen israelische SIM-Karten vorzugehen. Zwei israelische Anbieter von PrePaid-Karten gehören zu den beliebtesten des Gazastreifens, weil die Karten des arabischen Anbieters im Strip eine Bruchteil der Telefonzeit und nur stark eingeschränkte Internetnutzung zum selben Preis ermöglichen.

Israelische Sicherheitskräfte gingen gegen Holzkohle-Hersteller in Judäa und Samaria vor. Diese sorgen seit Jahren für enorme Umweltbelastung und die PA ist nicht bereit das zu ändern. In der Aktion wurden 160t Baumstämme und Ausrüstung konfisziert.

Zwischen dem Gush Etzion und Kiryat Arba wird eine neue Umgehungsstraße gebaut werden, um die Sicherheit für israelische Autofahrer zu erhöhen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25.09.-01.10.2016)

Sonntag, 25.09.2016:

Khaled Meschaal von der Hamas prahlt: Seine Terrortruppe hat inzwischen doppelt so viele Waffen wie 2014.

Die Flughafenbehörden in Kairo haben 7 Gaza-Araber festgenommen, die bei der Rückkehr von der Haddsch Komponenten mitbrachten, die zum Bau von Sprengsätzen nötig sind. Der Verdacht: Sie wollten sie an Terroristen im Sinai weitergeben. Da die Hamas sich aber recht aktiv um die Freilassung dieser „Pilger“ einsetzt, kann man davon ausgehen, dass das Material für sie bestimmt war.

Eine Gruppe aus israelisch-arabischen Unternehmern und IDF-Veteranen hat sich gebildet, um Start-Ups im arabischen Sektor zu fördern.

Die IDF gibt an, dass dieses Jahr bereits 145 PalAraber wegen Hetze im Internet angeklagt wurden. (Arutz-7 schreibt von 108 Anklagen; letztes Jahre waren es nur 13.)

Ein ranghoher IDF-Kommandeur sagte, dass innerhalb von nur Monaten die unterirdische Sicherheitssperre entlang des Gazastreifens vollendet sein würde. Ein Teil der Optionen wird sein die Tunnel zu fluten, das Tunnelnetzwerk werde zu einer Todesfalle werden.

Montag, 26.09.2016:

Donald Trump hat versprochen die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, wenn er Präsident werden sollte. (Das würde einem Gesetz entsprechen, das der Kongress schon vor 21 Jahren verabschiedete!). Außerdem sprach er sich für ein geeintes Jerusalem aus. Die PA-Terrorgranden finden das natürlich gar nicht gut. Saeb Erekat log, Trump würde damit das Völkerrecht brechen wollen.

Israel half dabei 12 Affen und 2 Schildkröten aus einem Zoo in Rafah in einen Zoo in Tulkarm in Samaria zu transportieren. Das ist das zweite Mal, dass Israel dem PA-Landwirtschaftsministerium beim Transfer von Zootieren half, die im Gazastreifen unter furchtbaren Bedingungen gehalten wurden.

Dienstag, 27.09.2016:

Der Schabak gab bekannt, dass fünf Einwohner von Hebron und dem nahe gelegenen Yatir wegen des Verdachts auf Waffenbau und -schmuggel festgenommen wurden. Dabei wurde ein Menge Schusswaffen und Munition, eine Rohrbombe und Messer beschlagnahmt.

Mittwoch, 28.09.2016:

Shimon Peres ist gestorben. Die Hamas ist wieder extrem pietätvoll: „Das palästinensische Volk ist über den Tod dieses Kriminellen glücklich“, sagte ein Hamas-Sprecher. Außerdem wird ein „Tag des Zorns“ während Peres‘ Beerdigung gefordert.
Die PA kommentierte nicht offiziell (Abbas redete allerdings etwas wie Lob zu Peres‘ Friedenswille), aber eine Sprecherin befand: „Peres war ein unbußfertiger Kriegsverbrecher. Revisionistische Geschichte wird nicht funktionieren.“
Bedenkt man, dass Peres den Friedensbesoffenen als eine große Hoffnung galt und hofiert wurde, dann sollten diese Typen mal überlegen, wem sie da das Wort reden, wenn sie von Israel verlangen, dass es mit den Terrorbanden auskommt und ihnen nachgibt.

Bilanz der letzten Tage: 39 Verdächtige (Terror, Kriminalität, illegaler Waffenbesitz) und  wurden von israelischen Sicherheitskräften in Ostjerusalem festgenommen.

Donnerstag, 29.09.2016:

Zahlen: Der Magen David Adom (Roter Davidstern) gab bekannt: Seit dem letzten Jahreswechsel nach hebräischem Kalender (Rosh HaSchanah) hat es 499 Terroranschläge gegeben, durch die 40 Menschen getötet und 459 verletzt wurden. Außerdem mussten 143 Menschen wegen Schock behandelt werden. MDA-Mitarbeiter dokumentierten 131 Fälle von Steinwürfen, 123 Stichangriffe, 27 Angriffe mit Autos, 25 mit Schusswaffen, eine Bus-Bombardierung und weiteres.

Die arabischen Knesset-Abgeordneten kündigten an, dass sie an Peres‘ Beerdigung (geschlossen) nicht teilnehmen. Als Begründung wird von einem moderaten Abgeordneten angegeben, dass Peres Teil der „Tragödie unseres Volks“ sei und es am respektvollsten sei zu schweigen. Andere (wie Basel Ghattas) waren heftiger: Peres sei eine Säule des zionistisch-kolonialen Projekts und einer der verabscheuungswürdigsten, grausamsten, radikalsten und langlebigsten Führer Israels“.

Mahmud Abbas beantragte an der Beerdigung teilnehmen zu dürfen; Netanyahu gab seine Genehmigung. Die Hamas verdammt ihn deswegen natürlich.

Derweil schickt die Fatah Bildchen durchs „Netz“, die Peres auf dem Weg in die Hölle zeigen. Und das PA-Fernsehen lässt einen „Experten“ verkünden, Peres hätte als Mann des Krieges vor den Internationalen Strafgerichtshof gehört, als größte Fälschung der Geschichte der zionistischen Bewegung“.

Auch ein prominenter Jude wird nicht an der Beerdigung teilnehmen; Benny Katzover, der ehemalige Direktor des Yescha-Rats (der jüdischen Gemeinschaft in Judäa und Samaria) kann fühlt sich „wegen des Schadens, den er angerichtet hat“ nicht dazu in der Lage zur Beerdigung zu gehen; gleichzeitig erkennt er Peres‘ Leistungen in den 1970-er Jahren an.

Der Generalstaatsanwalt hat die polizeiliche Befragung der beiden arabischen Knesset-Mitglieder Hanin Zoabi und Jamal Zahalka wegen Korruptionsvorwürfen genehmigt.

Am Tag vor Rosh HaSchana (Sonntag) dürfen keine Juden auf den Tempelberg, weil gleichzeitig ein muslimischer Feiertag ist (der Tag, an dem Mohammed von Mekka nach Medina umzog). Dieser Tag gilt zwar als Feiertag, ist aber recht unbedeutend.

Freitag, 30.09.2016:

Das Palestine News Network propagiert, Abbas‘ Teilnahme an der Beerdigung von Shim Peres sein eine Botschaft palästinensischen Friedens an die Welt. (Na ja, die Welt wurde ja immer schon mit solchen bombardiert, die keine Bedeutung hatten. Und alle „internen“ Aussagen aus Fatahstan bezeugen eh das Gegenteil.)

Die Hamas verkündete, die „Intifada“ werde weitergehen, bis „ganz Palästina“ befreit ist.

Vor der Beerdigung von Shimon Peres hatte die Polizei vorbeugend mehrere „rechtsgerichtete“ Israelis sowie auch einige Araber aus Sicherheitsgründen festgenommen.

Samstag, 01.10.2016:

Der gestern am Checkpoint Qalandiya angeschossene Terrorist erlag seiner Verletzung. Der von ihm angestochene Israeli ist schwer verletzt aber in stabiler Verfassung im Krankenhaus.

Die Fatah-Jugend in Bir Zeit fordert, dass Abbas wegen seiner „erniedrigenden“ Teilnahme am Begräbnis von Shimon Peres zurücktritt.

Waffenstillstand und Friedferigkeit? (13.-19.03.2016)

Sonntag, 13.03.2016:

Aus einem von Ägypten gefluteten Tunnel haben die Gaza-Araber jetzt zwei tote Tunnelgräber geborgen.

44% der Terroranschläge der aktuellen Terrorwelle wurden von illegal im Land befindlichen Arabern verübt.

Umfrageergebnis: Rund 56% der PA-Araber in Hamastan und Fatahstan befürworten die Fortsetzung der „Intifada“; die Unterstützung ist im Gazastreifen stärker (78,5%), in Judäa und Samaria liegt sie bei 51,6%. 53,9% sind allerdings gegen die Fortsetzung der Messerangriffe.

Montag, 14.03.2016:

Durch ein neues Analysepropramm haben israelische Sicherheitskräfte es geschafft eine ganze Reihe von Terroranschlägen „einsamer Wölfen“ zu verhindern. Das Programm analysiert Einträge in den sozialen Medien, über die viele der Terroristen ihre Tatabsichten angekündigt haben.

Ein Jerusalemer Gericht verurteilte den Hassprediger Khaled al-Mughrabi, der in der Al-Aqsa-Moschee antisemitische Tiraden abließ, in denen er zum Judenmord aufrief. Er muss für 11 Monate ins Gefängnis.

Dienstag, 15.03.2016:

Wegen der angespannten finanziellen Lage kürzte die Hamas jetzt die Gehälter der Mitglieder der Al-Qassam-Brigaden.

Khaled Meschaal behauptete gegenüber France24, die Mordversuche an Juden seien „Selbstverteidigung“.

Der Palästinensische Islamische Jihad kündigte an, „angesichts der fortgesetzten Waffenstillstandsverletzungen durch Israel“ werde man ein Statement abgeben, das noch nie aus dem Gazastreifen gesehene Bilder beinhalten wird. (Aha, die Terroristen beschweren sich, dass Israel sich wehrt, wenn sie den Waffenstillstand verletzen – was natürlich keine Waffenstillstandsverletzung ist…)

Heckmeck:
– Neulich haben sie sie noch gelobt. Jetzt behauptet Saeb Erekat, es gäbe gar keine französische Initiative zur Wiederaufnahme der „Friedensgespräche“. Es gebe nur „Ideen für eine internationale Friedenskonferenz“.
Andererseits gaben andere Palästinenserführer der Hoffnung Ausdruck, dass die französische Initiative neue Fortschritte bringt. Israel wird von ihnen gedrängt die erneuerten Bemühungen „voll zu unterstützen“.

Mittwoch, 16.03.2016:

Das PA-„Außenministerium“ droht wieder damit vor dem ICC in Den Haag gegen Israel zu klagen, weil ungenutztes Land im Jordantal zu Staatsland erklärt wurde.

Donnerstag, 17.03.2016:

Diese Woche entdeckten Mitglieder der NGO Regavim, dass Araber nahe Kidmat Zion (Jerusalem) illegal eine Moschee bauen. Sie informierten Bürgermeister Nir Barkat und die Stadtverwaltung und forderten den Abriss.

Samstag, 19.03.2016:

Der Zustand der Donnerstag durch Messerstiche schwer verletzten Soldatin hat sich stabilisiert.

Die Islamische Bewegung behauptet mal wieder Israel – und besonders Rabbi Yehuda Glick – würden in (!) der Al-Aqsa-Moschee „rassistische talmudische Zeremonien“ durchführen. Arabische Offizielle würden diesen „Verjudungsaktionen“ grünes Licht geben.

 

Wer mag ein Vermögen verdienen?

gefunden auf Facebook:

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P A L Ä S T I N E N S E R

Wir haben mit ihrem Unglück ein Vermögen gemacht.

Khaled Meschaal: $12 Milliarden
Yassir Arafat: $11 Milliarden
Ismail Haniyeh: $3,5 Milliarden
Mahmud Abbas: $1,5 Milliarden

(Und einmal mehr zeigt sich, dass Wortspiele nur in Ausnahmefällen in andere Sprachen übertragen werden können…)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19.12.2015)

Sonntag, 13.12.2015:

Die Hamas-Terroristen sagten gegenüber der Times of Israel, sie wären bereit Informationen über die zwei IDF-Soldaten preiszugeben, wenn Israel Terroristen freilässt. Die beiden Soldaten wurden von Israel für tot erklärt. Die Hamas veröffentlichte am Sonntagmorgen eine Brief, den angeblich einer der beiden Soldaten verfasst haben soll. Sie will damit behaupten, der Soldat sei noch am Leben.

Die IDF wird zwei Bataillone Reservisten einberufen, um in Judäa und Samaria für mehr Sicherheit zu sorgen.

Montag, 14.12.2015:

Aktuelle Bilanz der Messer-Terrorserie: 22 ermordete Israelis, 250 Verletzte.

Arabische Medien behaupten, die IDF habe eine Razzia beim Spielzeughersteller Rotem Toys in Tulkarm durchgeführt und einen Großteil des Inventars beschlagnahmt. Die IDF bestreitet das. In der Fabrik dort wird vor allem die „Yassir“-Puppe hergestellt, die Arafat darstellt.

Hetze der PA gibt es ja nicht: Mahmud Abbas behauptet, der „gerechtfertigte Volksaufstand“ sei von der Verzweiflung der jungen Palästinenser ausgelöst. Die „Unzufriedenheit“ sei von der „Invasion“ der Al-Aqsa-Moschee, dem Siedlungsbau und den schlechten Chancen einer Zweistaatenlösung getrieben.

Auf einer feierlichen Kundgebung zu ihrem 28-jährigen Bestehen forderte die Hamas die Freilassung von Terroristen, bevor über (die Leichten von) Soldaten geredet werden kann. Außerdem wurde bekräftigt, dass es zu Jerusalem keine Kompromisse geben wird und man sich auf den Sieg über Israel freut.

Meinungsumfrage bei den PalArabern: 67% unterstützen die Messeranschläge, 65% wollen Mahmud Abbas weg haben und die Hamas an seiner Stelle, 55% sagen Nein zu einer Zweistaatenlösung.

Dienstag, 15.12.2015:

Die Hamas gibt stolz bekannt, dass der Auto-Terrorist von gestern zu ihrer Organisation gehörte.

Außerdem verkündete Khaled Meschaal, die Terrorstecher seien „die erhabensten, edelsten Menschen“.

Mittwoch, 16.12.2015:

Die Informations- und Kultur-Kommission der Fatah veröffentlichte diese Woche eine Karikatur, in der IDF-Soldaten pal-arabische Kinder (gefesselt und mit verbundenen Augen) ähnlich hinrichten wie der IS es mit Gefangenen gerne macht; Titel: „standrechtliche Erschießungen!“ Daneben steht ein US-Soldat, der von einem Blatt Papier etwas vorliest. (Anscheinend etwas, das die Hinrichtungen rechtfertigt.) Es wird eine doppelte Lüge vermittelt: Israel führt keine Hinrichtungen durch, schon gar nicht die von Kindern; die getöteten „Kinder“ sollen alle unschuldig sein und nichts Schlechtes oder gar Gefährliches getan haben.

Friedenserziehung im PA-Kinderfernsehen: Israel wird verschwinden; Haifa, Akko, Jaffa, Nazareth gehören alle uns („Palästinensern“).

Ein Protest der „Ärzte für Menschenrechte“ hat dafür gesorgt, dass die Einsatzregeln der israelischen Sanitäter und Ambulanzen geändert wurden; sie müssen jetzt die am schwersten Verletzten bei einem Terroranschlag vorrangig versorgen – wozu ggf. auch die Terroristen gehören. Die haben dann ggf. Vorrang vor ihren Opfern!

Empörung der PA: Eine australische Delegation habe „rüde Fragen“ gestellt, finden sie. Dabei hätten die Australier „verdrehte Fakten“ wegen palästinensischer Hetze gespuckt. In diesen Fragen ging es um die Ehrung von Terroristen. Das geht natürlich gar nicht. Solche Leute sind „schlecht erzogen“ und „schlecht gebildet“. Und natürlich von den Juden gehirngewaschen.

Terror-Bilanz: In den letzten 3 Monaten gab es 2.225 Anschläge mit Felsbrocken. Das macht 24 solche Anschläge pro Tag, seit Alexander Levlovitz am 13. September durch Felsbrocken werfende Araber ermordet wurde.

Freitag, 18.12.2015:

Die offizielle jordanische Nachrichtenagentur: Besuche von Juden auf dem Tempelberg sind „feindliche Einfälle“ und „Erstürmungen“. Und die Regierung in Amman forderte von Israel diese zu stoppen.

Nach Angaben der PA plant die Hamas größer angelegten Terroranschläge gegen Israelis in Judäa und Samaria, darunter auch Selbstmord-Anschläge wie während der zweiten Intifada.

Samstag, 19.12.2015:

In der Cinematheque in Jerusalem diskutierten linke NGOs, wie sie weiterhin illegal in Israel lebenden Menschen helfen können. Außerhalb protestierten Israelis, die schlechte Erfahrungen mit Illegalen gemacht haben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1.-7.11.2015)

Sonntag, 01.11.2015:

Das PA-Gesundheitsministerium veröffentlichte Samstag einen Bericht der Zahlen der Terrorwelle im Oktober. Darin erklärte sie, dass es 71 „Märtyrer“ gab (so werden Terroristen genannt, die bei ihren Anschlägen getötet werden). Daneben sollen 2.130 Personen bei den israelischen Verteidigungsmaßnahmen verletzt worden sein. 53 arabische Terroristen seien in Judäa und Samaria getötet worden, weitere 17 im Gazastreifen, dazu ein Einwohner des Negev (das ist der beduinische Araber, der in Beer Shevas zentralem Busbahnhof mordete). Der Bericht unterschied nicht zwischen PA-Terroristen bei der Ausübung von Terroranschlägen und PA-Arabern, die angeblich nicht daran beteiligt waren. 15 der Toten sollen Kinder gewesen sein, eine eine schwangere Frau (die allesamt aktiv Terroranschläge verübten). Neben der Darstellung der Terroristen als Opfer fordert die PA zur Ausdehnung des Terrors auf.

Umfrage unter den Israelis: 50% sind gegen einen Baustopp in den Siedlungen. Allerdings geben volle 55% an, dass „die Siedler“ ein Friedenshindernis sind. (Jetzt müsste man aber erst einmal fragen, wie diese 55% dieses Hindernis definieren würden.)

Am Abend ordnete Mahmud Abbas an, dass die übergebenen Leichen der Terroristen mit vollen militärischen Ehren bestattet werden. Ihre Familien sollen monatliche Gehälter erhalten. Bei den Beerdigungen, die heute schon stattfanden, wurden von der PA Hamasflaggen zugelassen.

Abbas-Berater Mahmud Al-Habbasch lieferte klassischen Antisemitismus und Hassreden ab: Juden sind „bösartig“ und Israel ein Projekt Satans. Der Konflikt mit Israel ist einer zwischen Gut (Muslime/Araber) und Böse (Juden/Israel). Das ganze wurde als Predigt im PA-Fernsehen übertragen.

Montag, 02.11.2015:

Das Gesetz zur Verschärfung der Strafen für das Werfen von Felsbrocken auf Verkehrsteilnehmer ist in der Knesset mit 51 gegen 17 Stimmen verabschiedet worden. Die Mindeststrafe wurde auf 3 Jahre festgelegt; Täter verlieren ihre Sozialversicherungsgutschriften, ebenso die Eltern von Minderjährigen Tätern. Felsbrocken gelten jetzt als Waffen; so gelten diese Strafen auch für jeden, der ein Messer oder andere gefährliche Waffen in der Absicht mit sich führt anderen Schaden zuzufügen.

Eine israelische Araberin wurde wegen Aufstachelung zum Terrorismus angeklagt; sie hatte im Internet entsprechende Einträge gemacht.

Die Hamas hat die Beerdigung von 5 Terroristen, deren Leichen Israel ihr übergab, dazu genutzt einen Sieg zu erklären und die Bevölkerung weiter aufzuhetzen.

Dienstag, 03.11.2015:

Während der Nacht begannen Juden unter Schutz der IDF das Josefgrab in Schechem/Nablus zu renovieren, das vor zwei Wochen von einem arabischen Mob abgebrannt wurde. (Angeblich ist diese Stätte auch den Muslimen heilig…).

Auf einem Flug vom Tschad nach Äthiopien wurde ein Israeli, der in Afrika arbeitet, von einem „Allahu Akbar“ brüllenden Sudanesen angegriffen. Flugbegleiter und ein Libanese überwältigten den Angreifer. Der Täter wurde in Äthiopien verhaftet.

Die IDF schloss in Hebron einen Radiosender der Fatah, von dem aus Hetze betrieben wurde.

Ahmed Tibi (arabischer MK) ist stellvertretender Parlamentspräsident der Knesset. Von dieser Funktion wurde er jetzt aufgrund einer üblen Auseinandersetzung mit einem jüdischen MK in einer Plenarsitzung und seinem Verhalten dabei für zwei Wochen suspendiert.

Nach dem versuchten Terroranschlag am Übergang Gilboa versuchten PA-Sicherheitskräfte Araber daran zu hindern, dorthin zu kommen; der Übergang war zudem für Verkehr geschlossen.

Mittwoch, 04.11.2015:

Gegen einen Händler in Gaza wurde in Israel Anklage erhoben, weil er Hunderte Tonnen Baumaterial an den UNO-Inspektoren vorbei an die Hamas weiterleitete, statt an die genehmigten Wiederaufbauprojekte. Er wurde schon am 15. August am Erez-Übergang festgenommen.

Khaled Meschaal fordert von Israel, dass die Erzterroristen Marwan Barghouti und Ahmed Saadat freigelassen werden, wenn es die Leichen(teile) zweier israelischer Soldaten zurückhaben will.

Der PA-Mufti von Jerusalem wurde wegen Aufstachelung festgenommen, nachdem Videos ihn zeigten, wie er behauptete Juden würden Satan anbeten und Seuchen verbreiten.

Der PA-Repräsentant bei der UNO gab eine offizielle Beschwerde gegen Israel ab; als die Leichen von Terroristen seien übergeben worden, hätten diesen Organe gefehlt.

Donnerstag, 05.11.2015:

Das „Yassir Arafat Jugendzentrum“ hat ein Fußballturnier nach dem Terroristen benannt, der vor einigen Wochen an der Altstadt von Jerusalem zwei Juden ermordete und die Ehefrau sowie das Kind des einen verletzte.

PA und Fatah – die „Friedenspartner“ also – rufen in ihren Medien und den sozialen Medien weiterhin dazu auf die Anschläge mit Felsbrocken fortzusetzen.

Saeb Erekat: Die PLO könnte sich überlegen die Anerkennung Israels rückgängig zu machen. (Hm, welche Anerkennung? Die, dass das zionistische Gebilde nun mal da ist und vernichtet werden soll?)

Bei Hebron erhielt wieder mal ein toter Terrorist ein Heldenbegräbnis.

Der gestern von einem Auto-Terroristen angefahrene Grenzpolizist befindet sich weiter in kritischem Zustand, man weiß nicht, ob er überleben wird.

Nach Instandsetzung des Josefgrabs hatte die IDF dort eine Stahltür installiert. Die PA bekam einen Schlüssel zugeschickt, weil sie die Souveränität über den Ort ausübt. Sie schickte den Schlüssel zurück – mitsamt der Tür. (Auf dass die Araber das Gebäude erneut abfackeln können…)

Nach Angaben der Gaza-Araber hat die ägyptische Marine einen Fischer aus dem Gazastreifen getötet. Natürlich völlig ohne Grund…

Freitag, 06.11.2015:

Ein israelischer Soldat wurde in den Medien vorgestellt, weil er in den letzten beiden Wochen 3 Terroristen während deren Mordversuchen erschoss. Jetzt wird „natürlich“ in PA-Medien dazu aufgerufen ihn zu ermorden.

Eine Delegation EU-Parlamentarier besuchte am Mittwoch Samaria; sie verurteilten die beschlossene Etikettierung von jüdischen Produkten aus Judäa und Samaria.

Samstag, 07.11.2015:

Der arabische Heckenschütze, der am Freitag bei Hebron einen Soldaten schwer verletzte, wurde geschnappt. Er ist 16 Jahre alt. Der Soldat ist weiterhin in Lebensgefahr. Es könnte sein, dass derselbe Täter auf die zwei jüdischen Teenager in Hebron schoss.

Der Messerstecher, der gestern am Rami Levy-Supermarkt einen 40-jährigen Israeli niederstach, hat sich PA-Sicherheitskräfte gestellt.

Arabische Medien haben ein Video in die Hände bekommen, das mit der Helmkamera eines israelischen Soldaten aufgenommen wurde. Damit behaupten sie – entgegen allem, was man tatsächlich sehen kann – die Frau habe lediglich einen Unfall gebaut und sei eine schlechte Autofahrerin gewesen, die von den Soldaten ermordet wurde. Von dem Kampfmesser in ihrer Handtasche sagen sie nichts (aber das wurde ihr bestimmt von den Soldaten zugesteckt…)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-24.10.2015)

Sonntag, 18.10.2015:

Die Fatah veröffentlichte heute wieder etwas sehr Friedfertiges, das für Koexistenz wirbt (oder auch nicht) – eine Karikatur, die sagt, dass die Juden aus dem Land geworfen werden sollen. Aus dem „ganzen Palästina“. Und es ist nur wieder ein einzelner von vielen Fällen von Fatah-Aktivisten und -Offiziellen, die das von sich geben.

Die PA „kritisierte“ Israel, es würde „palästinensische Zivilisten“ „standrechtlich erschießen“.

Prediger in der Al-Aqsa-Moschee: Die Juden werden den Teufel anbeten und dann von den Muslimen ausgelöscht werden, die dann angenehm leben werden.

Die Hamas ist natürlich wieder voll des Lobes für die hinterhältigen Morde in Beer Sheva, die sie als „heldenhaft“ bezeichnet.

3 Araber aus Jaffa (ein Erwachsener, 2 Minderjährige) wurden festgenommen, weil sie vor 10 Tagen eine Polizeipatrouille mit Molotowcocktails beworfen hatten. Sie haben die Tat gestanden.

2 Araber wurden im Gazastreifen wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt.

Liebesgrüße der Hisbollah: Hassan Nasrallah behauptet, „die Terroristen in Syrien und Israel“ hätten ein und dasselbe Ziel – die Vernichtung der Staaten des Nahen Ostens.

Der Brand in einem Busdepot in Ramat Gan scheint durch einen Kurzschluss ausgelöst worden zu sein.

Ein PA-Aktivist lässt eine Mordverleumdung wieder aufleben: Israel würde die Palästinenserkinder töten, um ihre Organe zu ernten.

An der Beerdigung des Terroristen, der als Presse-Mitglied getarnt einen Soldaten ermorden wurde, nahmen Tausende Araber teil.

Montag, 19.10.2015:

Es hat sich herausgestellt, dass der gestern im Busbahnhof von Beer Sheva getötete Eritreer von wütenden Passanten praktisch gelyncht wurde, als er verletzt am Boden lag (er verstarb später), weil die ihn für einen Terroristen hielten. Premierminister Netanyahu warnte, wie auch Präsident Rivlin, davor das Recht in die eigenen Hand zu nehmen; Verteidigungsminister Ya’alon fordert die strafrechtliche Verfolgung der Täter.

Hamas und Fatah arbeiten aktuell Hand in Hand daran den Terror anzustacheln, um aus der aktuellen Terrorwelle einen „Tsunami“ zu machen.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah haben wie ihr Parteichef Abbas den Mordanschlag in Beer Sheva begrüßt und erklärt, dass Selbstmord-Bombenanschläge in Jerusalem zu ihren Prioritäten gehören. Derweil ruft die Hamas ebenfalls zu solchen Anschlägen in Jerusalem, Judäa und Samaria auf.

Der ehemalige Mufti von Jerusalem, Ikrama Sabri, hat die „Internationalisierung“ Jerusalem „verboten“. In einer Fatwa wandte er sich genauso gegen eine „Internationalisierung“ wie gegen eine „Verjudung“. Beides sei eine Sünde. Internationale Vereinbarungen „zum Schutz der Al-Aqsa“ seien erlaubt, solange sie nicht die UNO einschließen.

Ein Restaurant in der Nähe von Netanya bietet Hummus zum halben Preis, wann immer Juden und Araber gemeinsam an einem Tisch sitzen.

Die Hetzerin kennt keine Grenzen: Hanin Zaobi fordert vom Generalstaatsanwalt, er solle gegen Palästinenser Netanyahu wegen Aufstachelung zur Gewalt ermitteln.

Dienstag, 20.10.2015:

Während der letzten Tage beschossen immer wieder Heckenschützen/Scharfschützen aus dem Gazastreifen IDF-Soldaten in Israel. Heute Nachmittag konnten Scharfschützen der IDF die gesamte Terroristenzelle ausschalten, als diese sich für einen weiteren Anschlag in Position brachte.

An der Universität Tel Aviv protestierten arabische Studenten gegen die „Exekution“ arabischer Terroristen; dabei schwenkten sie PLO-Flaggen. Im Tirtzu organisierte einen Gegenprotest und forderte disziplinarische Maßnahmen.

Die Knesset verabschiedete die Verschärfung der Strafen für Steinewerfer; wer mit Steinwürfen körperlichen Schaden anrichten will, erhält eine Mindeststrafe von 4 Jahren Gefängnis, ihm werden die Rechte auf Sozialleistungen aberkannt und Eltern von Minderjährigen erhalten eine Geldstrafe von 10.000 Schekeln. Die Gefängnisstrafen können bis zu 20 Jahren betragen.

Ein Prediger im Gazastreifen schwor die Juden aus dem Land zu jagen. Die Muslime würden sogar ihre Knochen ausgraben und aus dem Land schaffen. Nicht ein einziger Jude werde übrigbleiben.

Mittwoch, 21.10.2015:

Korrektur: Das forensische Institut stellte fest, dass der Eritreer im Busbahnhof von Beer Sheva nicht vom Mob getötet wurde, der ihn trat weil er ihn für einen Terroristen hielt, sondern von den Kugeln eines der Sicherheitsleute, der ihn für einen Terroristen hielt.
Vier Verdächtigte wurden wegen der Beteiligung an der Mob-Gewalt gegen den Eritreer in Beer Sheva festgenommen.

Die arabischen Händler in Hebron wollten heute streiken – als Protest dagegen, dass die IDF gestern Abend zwei Terroristen tötete, die einen Messerangriff durchführten und dabei einen Soldaten verletzten.

4 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wird ihr israelische Einwohnerstatus entzogen, weil sie sich an Steinigungen von Juden beteiligten. Sie verlieren damit sämtliche Rechte auf Sozialleistungen.

Die Hamas veröffentlichte ein Interview mit einem „erfahrenen“ Messerstecher-Terroristen. Der gab den Möchtegern-Terroristen den Rat ihre Messer mit Gift zu präparieren, damit ihre Opfer nicht gerettet werden können.

Die PLO-Regierung in Ramallah erklärte die Terroristen für harmlos und verurteilte „Exekution hilfloser Bürger, von denen behauptet wird, sie hätten versucht Messerangriffe auszuführen“ durch „die israelische Besatzungsarmee und Siedlerbanden“. Merke: Messerstecher, die Menschen töten, sind harmlos und friedliebend; Juden, die sich wehren, sind Kriegsverbrecher.

Fotos zeigen, dass der LKW-Fahrer den jüdischen Autofahrer gestern absichtlich überfuhr. Seine Frau will in ihm übrigens einen Fahrer erkannt haben, der sie und ihren Mann am Tag zuvor schon ins Visier genommen hatte.

Donnerstag, 22.10.2015:

Die IDF sucht die Grenze zum Gazastreifen nach Hamas-Tunneln ab. Dafür haben sie ein neues Gerät.

Der für den Auto-Anschlag bei Beit Omar verantwortliche Terrorist ist ein Hamas-Mitglied aus Hebron gewesen.

Ein israelischer Araber versuchte 2 Tonnen (veterinärmedizinisch unkontrolliertes) Fleisch aus dem PA-Gebiet nach Israel zu schmuggeln.

Hamas-Grande Khaled Meschaal sagte in Südafrika, dass der „Kampf“ der Palästinenser gegen Israel werde nicht enden.

Ein Dekan der Universität Gaza drängt die PalAraber israelische Frauen und Kinder anzugreifen.

Der PA-„Außenminister“ behauptete vor den UNO-Sicherheitsrat, Israel würde die Al-Aqsa-Moschee tagtäglich angreifen und besonders die Kinder der Palästinenser töten.

Die Fatah ermuntert weiter zu Terroranschlägen auf Juden (Palestinian Media Watch dokumentiert).

Freitag, 23.10.2015:

Reaktion von Israelis auf die Terrorwelle: Sie singen und tanzen. Gestern erst auf der Ben Yehuda-Straße (Fußgängerzone im Zentrum von „West“-Jerusalem), dann zogen sie tanzend in die Altstadt.

Die PA behauptet Israel erfinde die Messerattacken und lege den „unschuldigen“ Arabern nach der Tötung Messer in die Hand.

Die ISIS-Terroristen kündigten (auf Hebräisch) in einem Video an die Juden überall in der Welt auszurotten.

Die Stadtverwaltung von Jerusalem hat Warnungen für Synagogenbesucher ausgesprochen. Wer eine Waffe tragen darf, sollte diese mitführen und sich in der Synagoge nahe des Eingangs setzen, um ggf. reagieren zu können. Die Umgebung der Synagoge sollte gut beobachtet werden. Die Gottesdienstbesucher sollten auf dem Weg zur und von der Synagoge sehr aufmerksam sein.

Heckmeck:
Ban Ki-moon fordert direkte Gespräche zwischen Israel und der Fatah. Natürlich brachte er es nicht über sich die Terroristen zu verurteilen, sondern redete von „Extremisten auf beiden Seiten“ und dass beide Seiten Schritte zur Deeskalation tun müssten. Konkret wurde er dann nur zu Israel: Es müsse „maximale Zurückhaltung“ üben, damit kein Frust und Unruhe „ausgebrütet“ werden, was zu Gewalt führt. Abbas bekam nur eine allgemeine Aufforderung die Menschen „auf eine friedliche Lösung“ zu zügeln.
PA-„Außenminister“ al-Maliki hat derweil mal wieder Bedingungen für Gespräche mit Israel gestellt; u.a. forderte er „das Ende von kollektiver Bestrafung“ und den Rückzug aller Truppen aus „besetzten Gebieten“. Aha, die Areas B und C gibt es also nicht mehr…

Samstag, 24.10.2015:

Ein Opfer des Anschlags auf die Synagoge in Har Nof im November erlag seinen Wunden. Der Mann ist damit das sechste Opfer des Anschlags.

Die Verdachtsmomente verdichten sich, dass einige er Anschläge in jüngerer Zeit nicht von „einsamen Wölfen“ verübt bzw. versucht wurden, sondern auf ausdrückliche Anweisungen der Hamas erfolgten.

Die Polizei hat weitere Personen festgenommen, die an der Prügel gegen einen Eritreer beteiligt waren, der in Beer Sheva fälschlich für einen Terroristen gehalten wurde, darunter zwei Soldaten und einen Zivilisten.

Der Palästinensische Islamische Jihad will eine offizielle Intifada erklären und damit die PalAraber vereinen. Eine einheitliche Führung soll aufgebaut werden.

Beduinenführer in Jordanien haben einen Brief an König Abdallah geschrieben; darin fordern sie, dass Israel der Krieg erklärt wird.

Heckmeck:
Abbas belatscherte John Kerry in Amman: Israel müsse unbedingt den Status quo auf dem Tempelberg erhalten und verhindern, dass die jüdischen Extremisten am Betreten den Tempelberg betreten. Eine Reaktion Kerrys ist nicht bekannt.