Ahmed Abbas, jüngster Schneider des Gazastreifens

David Lange, 2. September 2021

Reuters hat ein Video von Ahmed Abbas, dem jüngsten Schneider des Gazastreifens.

Der Junge scheint talentiert zu sein – ich würde lieber seine Kreationen an Schaufensterpuppen in Gazas Geschäften sehen als diese:

Was mir an diesem Video besonders auffiel, war, dass Israel überhaupt nicht für die Tatsache verantwortlich gemacht wird, dass Ahmed als Schneider arbeitet. Tatsächlich wird das als etwas Positives dargestellt – ein Kind, das etwas tut, das es liebt.

Obwohl es ein wenig wie Sklavenarbeit klingt, würde ich liebend gerne wissen, welche „Erledigungen“ sein Vater macht, während sein Sohn wirklich arbeitet und vermutlich die Familie ernährt.

Ich habe auch Angst um den kleinen Ahmed, wenn er älter wird. Wird die Hamas wohlwollend auf einen jungen Mann blicken, zu dem Frauen in seine Werkstatt kommen (und werden diese Frauen sich in seiner Gegenwart immer noch entspannt „fühlen“?

Und vielleicht etwas kritischer: Wie werden sie mit ihm umgehen, wenn er seinen Traum erkennt Modedesigner werden zu wollen?

Satire: Eltern in Syrien, Jemen schicken ihre Kinder in den Gazastreifen, damit die New York Times ihren Tod bemerkt

Im Gazastreifen werden die internationalen Medien aufmerksam, zumindest wenn sie wegen der Juden einen tragischen oder kriminellen Tod sterben.

The MidEast Beast, 1. Juli 2021

Gaza Stadt – Familien aus anderen Orten in der Region haben sich an Schleuser gewandt, um Kinder in dieses Küstengebiet zu schmuggeln; sie hoffen, dass sie wenigstens dort eine Chance haben, dass die westlichen Medien und NGOs sich darum kümmern, dass die Kinder leiden oder getötet werden.

Beobachter von Migrationsmustern haben in den letzten Monaten einen Trend festgestellt: Eltern in vom Krieg zerrissenen Jemen und Syrien sowie anderen Orten heuern Dritte an, um die Kinder der Eltern durch illegale Tunnel über Ägypten in den Gazastreifen zu bringen, einen Ort, der im Gegensatz zur bewährten Praxis überall sonst in der Welt eine Präsenz der Mainstream-Medien aufweist, die bereit sind Kindern, die Opfer von bewaffnetem Konflikt werden, Titelseiten-Aufmerksamkeit zu widmen. Auf diese Weise, glauben die Eltern, haben ihre Kinder die Chance, dass jemand sie irgendwo zur Kenntnis nimmt und auf die Ungerechtigkeit und das Leid im Umfeld ihrer tragischen Tode aufmerksam macht, auch wenn es zu der Zeit, in der die Medien das tun, für gerade diese Kinder zu spät ist.

„Sie werden nie sehen, dass die New York Times Bilder toter Kinder aus dem Jemen oder Syrien auf die Titelseite stellt“, erklärte der Analyst Sahar Bivnay-Adam. „Und wenn Sie Einwohner irgendeines gottverlassenen Ortes wie Afghanistan, Nigeria oder – Gott behüte – Kongo sind? Sie hätten Glück, wenn diese Toten auch nur einen Artikel mit einer eigenen Zeile statt irgendwelchen angesammelten ‚Kurzmeldungen aus aller Welt‘ ohne ein Foto oder individuelle Erwähnung von Opfern erhalten. Was sollen die Eltern tun? Nun, einige von ihnen haben es geschafft zu sparen und genug Geld zu sparen, um ihre Kinder in den Gazastreifen zu schaffen, wo die Medien ihnen wegen der Juden zumindest, wenn sie einen tragischen oder kriminellen Tod sterben, Aufmerksamkeit geben.“

Ein Kind unter 13 Jahren aus dem Jemen, das letzte Woche durch einen Schmuggeltunnel in den Gazastreifen kam, gab ihren Namen nur als B. an. „Es war eine anstrengende Reise“, gab sie zu. „Ich konnte nicht sagen, ob die Leute, die mich ‚abfertigten‘, mich weiterschicken, um Lösegeld festhalten, damit sie Geld von meinen armen Eltern bekommen, oder einfach eine Sexsklavin aus mir machen und mich an den Höchstbietenden verkaufen würden. Zumindest haben mich die Gruppenvergewaltigungen nicht umgebracht, was mehr ist, als ich über einige der anderen Kids sagen kann, die Teil der Gruppe waren. Heute wird, weil ich hier im Gazastreifen bin, mein Tod und Leiden den Juden zur Last gelegt und die Welt wird das zur Kenntnis nehmen.“

Ein Sprecher der Hamas-Bewegung, die den Gazastreifen regiert, deutete an, dass B. bei der nächsten Runde der Gewalt mit Israel als Selbstmordbomberin eingezogen wird.

Pädagogik des Hasses

Itamar Marcus und Barbara Crook (Jerusalem Post, 4.1.2004)

Wenn Sie wissen wollen, was wirklich der Kern des palästinensischen Konflikts mit Israel ist, fragen Sie nicht die Politiker oder die Diplomaten. Gehen Sie zu den Experten: den palästinensischen Kindern. Anders als der Rest der Welt haben sie genau aufgepasst, was ihre Führer und Lehrer sie gelehrt haben und sind bereit umzusetzen, was sie gelehrt wurden.

Z.B. erklärten in der letzten Woche auf PA-TV interviewte Kinder klar und ohne Zögern, dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass ihre Ziele, für die sie ihr Leben zu opfern bereit sind, die Vernichtung Israels und die Vertreibung aller Israelis sind.

„Sie [die Juden] kamen, um Palästina zu stehlen; das sind Tel Aviv, Jaffa, Haifa, Akko, Ramle. All diese Städte gehören Palästina“, erklärte ein Jugendlicher in der Sendung, was Jahre der Standard-Indoktrination der Palästinensischen Autonomiebehörde widerspiegelt. Und weil er überzeugt ist, dass Israel kein Recht hat zu existieren: „Wir hoffen, hoffen, hoffen, und ich betone dies, dass die arabischen Länder und die ausländischen Staaten, alle Länder der Welt, die Palästinenser unterstützen werden und die Israelis vertreiben werden.“

„Wir müssen alle Israelis aus Palästina vertreiben. Weil Israel – es gibt nichts in der Welt, das Israel hei&zslig;t. Die Israelis kamen aus Holland, Amerika, dem Iran.“

Man sieht die Kinder, wie sie versprechen, dass sie weiter kämpfen werden, Generation um Generation, „bis sie Palästina befreien“.

Darüber hinaus fürchten sie den Tod im Kampf nicht, denn er ist „Schahada“ – Tod für Allah. „Selbst, wenn alle palästinensischen Kinder, palästinensischen Jugendlichen, palästinensischen Frauen und palästinensischen Männer sterben, werden wir nicht kapitulieren!“

Nichts davon überrascht jemanden, der aufgepasst hat, was im palästinensischen Bildungssystem und Bildungsfernsehen der PA abläuft. Israel ist von den Landkarten, aus den Schulbüchern der PA gestrichen, seine Historiker leugnen Israels Geschichte und sein Existenzrecht und die Lehrer auf allen Ebenen lehren, dass Israel ein ausländisches, koloniales Implantat ist.

Trotz ihrer Behauptung des Gegenteils delegitimisieren die Schulbücher der PA Israel weiter und tun es als fremden Besatzer ab: „Palästina sah sich nach dem ersten Weltkrieg der britischen Besatzung gegenüber und ab 1948 der israelischen Besatzung.“ [Nationale Bildung, 6. Klasse, S. 16] Kinder werden gelehrt, dass ganz Israel Teil (des Staats) „Palästina“ ist, z.B.: „Unter den berühmten Felsen Südpalästinas sind die Felsen von Beerscheba und dem Negev.“ über „Palästinas“ Wasserquellen werden Kinder gelehrt: „Die wichtigste ist der See Genezareth…“ [Unsere schöne Sprache, 6. Klasse, Teil A, S. 64; Nationale Erziehung, 6. Klasse, S. 9-10.]

Solche Botschaften der Delegitimierung sind von Premierminister Ahmed Qurei bestätigt worden. Von ihm gibt es Aufzeichnungen, dass er die Idee Israels als jüdischem Staat ablehnt. „Präsident Bush sagte, dass Israel ein jüdischer Staat sei, was Grund zur Besorgnis ist. Das hätte nicht gesagt werden dürfen.“ [Al-Nahar Libanon und Al-Hayat al-Jadida, 15. Juni 2003]

Mit der PA verbundene Historiker treten regelmä&zslig;ig im Bildungsfernsehen auf, um diese Botschaft zu verstärken. Erst letzte Woche betonte der Historiker und Bildungsfernseh-Moderator Dr. Isam Sisalem einmal mehr, was er in zahlreichen Sendungen sagte: dass Juden „… keine Geschichte und keine Verbindung zu diesem Land haben und nichts als ein „Krebsgeschwür“ sind, das die Briten pflanzten um den Nahen Osten zu kontrollieren.

In derselben Bildungssendung lie&zslig; ein weiterer Historiker die berüchtigte antisemitische Fälschung „Die Protokolle der Weisen von Zion“ wieder aufleben, die er als eine der Grundlagen des Ersten Zionistischen Kongresses von 1897 zitierte: „Die zionistische Bewegung begann auf dem Baseler Kongress die Ausbeutung des Machtkampfs zu planen, den Kampf Europas um den Nahen Osten…“, sagte Dr. Riad Al-Astal, ein Geschichts-Dozent der Al-Azhar-Universität in Gaza.

Die Konsequenz ist: Wenn wir Kinder im PA-Fernsehen sehen, die sagen, sie wollen Israel vernichten um „Tel Aviv, Jaffa, Haifa, Akko und Ramle“ zu befreien und die Juden zu vertreiben, dann sehen wir Kinder, die sehr genau die Meinungen nachplappern, die ihnen von der Gesellschaft der PA beigebracht und verstärkt werden.

Die Jahre anti-israelischer Indoktrination sind in der Tat alarmierend effektiv darin gewesen die palästinensische Jugend zu lehren, dass die Juden keine Beziehung zu Israel haben, dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass das überragende Ziel der nächsten Generation ist – selbst, wenn es ihr Leben kostet – Israel zu eliminieren.

Das Wesen des Konflikts ist Israels Existenzrecht – nicht die Frage der Grenzen, der Territorien oder der Flüchtlinge. Friedensverhandlungen, in denen es nicht um das Bildungssystem der Palästinenser und seine Indoktrination geht, werden kurzfristige Papier-Vereinbarungen sein, die zum Scheitern verurteilt sind.

Die palästinensischen Kinder haben das schon begriffen. Vielleicht sollte der Rest von uns nachsitzen.

Das Werben um weibliche Terroristen

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, 9. Oktober 2003 (Sonderbericht in der Jerusalem Post)

Einführung:
Letzte Woche wurden 19 Israelis von einer weiblichen palästinensischen Selbstmord-Terroristin getötet. Während die Medien wiederholt Überraschung über palästinensische Frauen als Selbstmord-Bomber ausdrückten, hat PMW dokumentiert, dass die PA in ihrer Werbung und Glorifizierung von Selbstmord-Terrorismus regulär auf Frauen ausgerichtet hat. Im folgenden Artikel, veröffentlicht in der Jerusalem Post vom Freitag, verfolgt PMW-Direktor Itamar Marcus die Geschichte der PA-Werbung um weibliche Selbstmord-Terroristen.

Text für die Jerusalem Post:

Die Helden einer Gesellschaft zu beobachten bietet Einsicht in deren Natur und Werte. Daher ist es erschreckend zu beobachten, wie die Palästinensische Autonomie diejenigen, die Juden umbringen einschließlich der weiblichen Terroristen –, in Helden und nachahmenswerte Beispiele verwandelt, besonders für Kinder.

Unmittelbar nach dem ersten Selbstmordanschlag durch eine Frau, Wafa Idris, am 27. Januar 2002, unternahm die PA eine öffentliche Indoktrinations-Kampagne bei ihren Frauen, damit diese sich als potenzielle Selbstmordbomber betrachten. Die Selbstmordbomberin Hanady Jaradat, die letzte Woche 19 Menschen ermordete [heplev: die Zahl ist inzwischen auf 20 gestiegen], ist ein Ergebnis dieser Indoktrination.

Unmittelbar nach dem Anschlag von Idris machten die offiziellen Strukturen der PA aus ihr eine Heldin und ihren Mord zu einer Tat, die nachgeahmt werden sollte. Innerhalb von Tagen veranstaltete die PA eine Demonstration zu ihren Ehren; junge Mädchen trugen Poster mit dem Bild von Idris und den Worten: „Die Fatah-Bewegung… rühmt mit großem Stolz die heldenhafte Märtyrerin Wafa Idris.“ [Al-Ayyam, 1. Februar 2002]

Innerhalb von Tagen erschienen in allen PA-Medien von Frauen geschriebene Artikel: „Raviha Diyav von der Palestinian Women Union betonte, dass die Teilnahme von Idris an dem Anschlag die Entschlossenheit der palästinensischen Frauen zeigt, als volle Partner an der Seite ihrer Brüder am nationalen Kampf teilzunehmen.“ (Al-Ayyam, 1. Februar 2002)

Die PA, als sie sah, dass Frauen weitaus einfacher die durch die israelischen Sicherheitsmaßnahmen durchschlüpfen konnten, schuf sofort ein Rahmenwerk für die Terror-Aktivität von Frauen: „Das Ziel dieser Brigade ist es, Angriffe auf die israelische Heimatfront durchzuführen. Die Truppe ist als Brigade zu Ehren der Märtyrerin Wafa Idris benannt worden.“ (Al-Quds, 1. März 2002)

Das von der PA kontrollierte Palestinian Television schloss sich sofort der Werbeaktion an. Es begann ein Musik-Video auszustrahlen, in dem eine Frau zu Hintergrundszenen mit extremer Gewalt sang; diese Frau wird plötzlich von einer bloßen Sängerin in eine Kriegerin verwandelt, die eine Kampfuniform trägt und von ihrem Wunsch singt, ebenfalls als Märtyrerin zu fallen: „Du wirst nicht gerettet, oh Zionist, vor dem Vulkan der Steine meines Landes. Ich werde sogar gerne als Märtyrerin fallen.“ (PA-TV, 10. März 2002)

Ein Konzert zur Ehre von Idris ist wiederholt gesendet worden, so noch am 24. Juli diesen Sommers. Das ist konstante Erinnerung – Wafa ist die palästinensische Heldin: „Meine Schwester Wafa … du hast das Märtyrertum gewählt, im Tod hast du unserem Willen Leben gebracht.“

All das führte zu einer Reihe meist erfolgloser Selbstmord-Attentate durch Frauen und schließlich zum Bombenanschlag durch Ayat al-Akhras in Jerusalem. Al-Akhras ist ein 17-jähriges Mädchen, unter dessen Opfer sich ein Mädchen im Teenager-Alter befindet.

Die PA machte dann aus diesen beiden erfolgreichen Mörderinnen ein Symbol für andere Mädchen. PA-Sommerlager für Mädchen wurden im letzten wie in diesem Jahr nach Idris und Akhras benannt. Das ist besonders Besorgnis erregend, da es für Kinder natürlich ist, dass sie andere Teenager, die geehrt werden, als Vorbild betrachten.

Idris ist so populär geworden, dass sogar Dinge, die nichts mit Terror zu tun haben, nun in ihrem Namen erscheinen: „Die Shabiba-Studentenvereinigung, die ‚Märtyrerin Wafa Idris-Zelle’ an der Offenen al-Quds Universität, feierte den Abschluss eines Kurses über Demokratie und Menschenrechte.“ (Al-Hayat al-Jadida, 11. August 2003)

Wichtig zu wissen ist, dass genauso, wie die PA den Selbstmord-Anschlag von Hanady Jaradat in der letzten Woche verurteilte, sie auch den Anschlag von Idris in Englisch verurteilte, während sie sie auf Arabischin eine Heldin verwandelte: „Die palästinensische Führung verurteilte am Sonntag scharf den Selbstmordanschlag, der in Westjerusalem statt fand…“ (WAFA, 27. Januar 2002)

Es ist traurig, dass diese Kampagne, aus Selbstmordbombern Vorbilder zu machen, Erfolg hat. In einem Interview nach den ersten beiden Selbstmord-Anschlägen durch Frauen diskutierten junge Mädchen im Fernsehen nicht die Bereitschaft, solche Gräueltaten zu begehen, sondern nur das Alter, in dem das getan werden sollte; die [19-jährige] Sabrine: „Es ist wahr, dass wir wegen der Kinder traurig sind, die starben, aber gleichzeitig müssen wir froh sein, denn die Schahide gehen ins Paradies. Ayat al-Akhras war 17, als sie sich sprengte. Ein Mädchen von 17 Jahren weiß sehr gut, was sie tut.“

Fernseh-Moderator: „Sabrine, bist du dafür oder dagegen?“

Sabrine: „Natürlich unterstütze ich die Sprengungen, das ist unser Recht. Vielleicht wird uns niemand mit uns fühlen, wenn man hört, dass Kinder sich in die Luft sprengen, aber das, das ist Heldentum.“

Moderator: „Sabrine, ist es selbstverständlich, dass Ayat al-Akhras sich sprengte?“

Sabrine: „Natürlich ist das selbstverständlich…“

Die [11-jährige] Walla: „Was sie über Ayat al-Akhras sagte – dass es ihr Recht war – da hat sie recht, dass sie es unterstützt… Ayat war ein Mädchen von 17 Jahren. Sie hätte mehr lernen können – ihre Ausbildung beenden. Dann, wenn keine Jungs mehr übrig sind und nachdem sie ihre Ausbildung beendet hat, kann sie Operationen ausführen.“ (PA-TV)

Auf der Grundlage des Handelns der PA in der Vergangenheit – und nicht auf ihren leeren Verurteilungen – wird die Terroristin und Mörderin Hanady Jaradat in die Ränge von Idris und Akhras eingereiht und Teil des PA-Lexikons der zu ehrenden Mörder, bewundert und nachgeahmt werden. Sie wird ein neues Vorbild für die kleine Walla und Sabrine werden. Und wir werden bald von Hanady Jaradat-Sommerlagern für Mädchen hören und dem neuen Hanady Jaradat-Kurs in Demokratie und Menschenrechten.

Negativ-Foto des Tages: „Schieß! Schieß! Schieß!“

gefunden bei Tikva auf Facebook und von ihr kommentiert:

schieß-schieß-schieß

Ein Kind…. Nein! Kein Kind! Ein Kleinkind… kaum konnte laufen, hat aber sein Plastikgewähr gegen unsere Soldaten erhoben und die Eltern ermutigten im Hintergrund: „Schieß! Schieß! Schieß!“

Solche Menschen gebären keine Kinder, sondern Tötungsmaschinen… und das sind auch keine Eltern, sondern Trainer zum Morden….