Deutschland, wach auf! Weißt du, welche Holocaust-Leugnung du finanzierst?

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, 20. September 2022

Warum bezahlt Deutschland PA-Lehrer, um Holocaust-Leugnung zu lehren, von der Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, sie „empöre“ ihn und sei „unsäglich… unerträglich und inakzeptabel“?

Bundeskanzler Olaf Scholz:
„Ich bin empört über die unsäglichen Bemerkungen des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas [der sagte, Israel habe „50 Holocausts“ begangen]. Gerade für uns Deutsche ist jegliche Relativierung des Holocaust unerträglich und inakzeptabel.

Der Leiter der PA-Lehrergewerkschaft – der 60.000 Lehrer vertritt – finanziert von Deutschland und der EU, über von Israel verübte „Holocausts“:

  • „Am palästinensischen Volk wurden Massaker verübt, die schlimmer sind als der Holocaust“.
  • „Der palästinensische Holocaust ist nicht zu Ende… tägliche Massaker sind ein Holocaust, der sich jeden Tag erneuert… sie versucht unserem palästinensischen Volk anzutun, was sie [den Juden] in Deutschland antaten.“
  • „Das palästinensische Volk ist auch Massakern unterzogen worden, mehr als die Juden es in Deutschland erlebten.“
  • „Abbas ist der sachkundigste Mensch zum Denken der Besatzung (d.h. Israel) und des Denkens des Zionismus, weil er [eine Arbeit] über den Vergleich zwischen Zionismus und Nationalsozialismus schrieb.“
  • „Abbas schrieb über Nationalsozialismus und Zionismus, das sie zwei Seiten ein und derselben Medaille sind.“

Das oben aufgeführte Hassreden wurden von Saed Erziqat, dem Leiter der Allgemeinen Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer im PA-Fernsehen verbreitet und ist weit widerwärtiger als die Verleumdung des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas, „Israel hat 50 Holocausts begangen“. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, er sei „empört“ von Abbas‘ „unsäglicher … unerträglicher und inakzeptabler“ Äußerung. Jetzt ist Abbas‘ Hassrede im offiziellen PA-Fernsehen wiederholt und verstärkt worden und in einen Brief geschrieben worden, der im Auftrag von 60.000 palästinensischen Lehrern geschrieben wurde, deren Gehälter von Deutschland und der EU bezahlt werden. Das ist das, was palästinensische Lehrer zu glauben gelehrt wird und was palästinensische Kinder von ihren Lehrern lernen – und Deutschland finanziert das.

Ironischerweise finanzieren Deutschland und die EU PA-Lehrer besonders, weil die Spender nicht wollen, dass ihr Geld an Hass- und Terrorförderung der PA geht. Nachdem Palestinian Media Watch US-amerikanischen und europäischen Geldgebern der PA Dokumentationen vorlegte, dass die PA ihre Spendengelder für die Bezahlung von Terror-Häftlingen verwendet, stellten viele Länder die Finanzierung des allgemeinem Budgets der PA ein, um keine Terrorgehälter zu finanzieren. Zu den Projekten, die die EU und Deutschland zu finanzieren sich entschieden, gehörten die Gehälter der PA-Lehrer, im Denken, das sei ein sicherer, nicht terroristischer und nicht mit Hass in Verbindung stehender Beitrag.

Aber jetzt hat Saed Erziqat, Leiter der Allgemeinen Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer der PA, der 60.000 Pädagogen vertritt, aufgedeckt, dass die Lehrergewerkschaft eine Hass-Ideologie zu Holocaust-Relativierung übernommen hat. Erziqat verteidigte Abbas‘ „50 Holocaust“-Verleumdung. Der Führer der Lehrergewerkschaft setzte wiederholt Israel mit den Nazis gleich; er sagte, was Israel den Palästinensern angetan hat, sei „schlimmer als der Holocaust selbst“:

Der Generalsekretär der Allgemeinen Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer Saed Erziqat: „Ein Segen seiner Ehren, [PA-] Präsident Mahmud Abbas, Er ist der eine, der über Nationalsozialismus und Zionismus schrieb, dass sie zwei Seiten ein und derselben Medaille sind… Als seine Ehren, der Präsident in [Deutschland] über [50 palästinensische]  Holocaust[s] sprach, bestritt er nicht, was dem Gebilde – und den Juden in Deutschland – geschah, stattdessen versuchte er zu zeigen, dass das palästinensische Volk auch Massakern unterzogen worden ist, mehr als die Juden in Deutschland erfuhren … Wir in der Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer schickten einen Brief an die deutsche Lehrergewerkschaft, dass es Massaker gibt, die dem palästinensischen Volk widerfuhren, was schlimmer war als der Holocaust selbst.“

Moderator: Und jetzt geschieht, nicht 1945.

Erziqat: Ja. Der palästinensische Holocaust hat nicht geendet. Die täglichen Maßnahmen der Besatzung (d.h. Israels) sind ein Holocaust, der sich jeden Tag erneut abspielt… Sie versucht unserem palästinensischen Volk anzutun, was sie den Juden in Deutschland antaten… Er [Abbas] ist der sachkundigste Mensch zum Denken über die Besatzung und dem Denken zum Zionismus, weil er [eine Arbeit] über den Vergleich von Zionismus und Nationalsozialismus schrieb. Daher ist er die Person, die am besten die Bedeutung von diesem Narrativ für die Welt versteht.“ [offizielle PA-TV-Sendung Thema des Tages“, 20. August 2022]

Abbas‘ Verleumdung auf ihrer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin wurde von Olaf Scholz letzten Monat [erst einen Tag später! – der Übers.] klar und deutlich verurteilt:

„Ich bin zutiefst empört über die unsäglichen Aussagen des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas. Gerade für uns Deutsche ist jegliche Relativierung des Holocaust unerträglich und inakzeptabel.“ [Bundeskanzler Scholz‘ twitter-Account, 17. August 2022]

Palestinian Media Watch hat dem deutschen Außenministerium und der EU geschrieben und gefordert, dass sie alle Finanzierung und Kooperation mit dem PA-Bildungsministerium einstellen, bis der antisemitische Leiter der Lehrergewerkschaft von seinem einflussreichen Posten über die palästinensischen Lehrer entfernt ist. Zusätzlich muss die Gewerkschaft gleichermaßen die Verleumdungen und in ihrem Namen verbreitete antisemitische Hassrede verurteilen, den an die deutsche Lehrergewerkschaft geschickten Brief zurücknehmen und erklären, dass sie alle verleumderischen Nazi-Vergleiche zu Israel ablehnt. Um eine Wiederholung zu verhindern, wäre es darüber hinaus weise, wenn die europäischen und deutschen Geldgeber die Einbeziehung korrekter Holocaust-Bildung in den PA-Lehrplan fordern würden.

Die Internationale Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) hat den Nazi-Israel-Vergleich als Beispiel für Antisemitismus definiert: „Vergleiche der aktuellen Politik Israels mit der Politik der Nazis“ [zu ziehen]. Deutschland gehört zu den Ländern, die die Definition der IHRA übernommen haben.

Wenn Deutschland weiter bedingungslos die PA-Lehrer finanziert, wird es den Bundeskanzler zum Gespött und seine Verurteilung von Abbas gegenstandslos machen. Deutschlands wiederholte Behauptungen Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Holocaust-Relativierung zu bekämpfen würden damit zu leerer Heuchelei.

Einführung ins palästinensische Sommerlager

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 1. September 2022

In der westlichen Welt, besonders in Nordamerika, fahren Kinder in Sommerlager, in denen sie Kunst und Handwerk lernen, Naturkunde studieren (einschließlich der Erkennung verschiedener Säugetiere, Insekten und Pflanzen) und spielen Tennis und Fußball. Manche lernen reiten. Viele lernen zu schwimmen oder wenn sie es schon können, ihre Züge zu verbessern. Marshmallows können geröstet und Geschichten erzählt werden, sowohl von Betreuern als auch von den Lagerteilnehmern. Diese Lager sind Gegenstand liebevollen Humors der Sorte „Hallo Mudder, hallo Vadder“.

Auch die palästinensische Autonomiebehörde betreibt Kinderlager. Dieses Jahr werden von den Palästinensern in der Westbank und dem Gazastreifen 600 Lager mit 42.000 Teilnehmern veranstaltet. Ihr Thema lautet dieses Jahr „Al-Masra wasl-Asra“, d.h. „der Ort von Al-Isra (Al-Aqsa) und die Gefangenen“, wurden in der Westbank, dem Gazastreifen und Ostjerusalem veranstaltet.

Das waren ganz andere Angelegenheiten als Lager in der westlichen Welt. Palästinensische Lager sollen junge Menschen zu Kämpfern für „Palästina“ ausbilden. Sie werden nach oder in einer Unzahl zu Ehren nach inhaftierten wie „Märtyrer“-Terroristen benannt. Ein Bericht dazu, was die palästinensische Autonomiebehörde in diesen Lagern zu Nachahmung bereit hält, ist hier zu finden: „Terroristen in von der PLO gesponserten und von der PA betriebenen Sommerlagern gepriesen“, JNS, 29. August 2022:

Teilnehmende Kinder und Teenager lernen vom Leben und den Aktivitäten von sechs Terroristen, deren Porträts in mehreren der Lager aufgehängt wurden.

Das Sommerlager im Flüchtlingslager Kubar nahe Ramallah wurde nach Marwan Barghouti benannt, der fünf lebenslange Haftstrafen plus 40 Jahre für seine Beteiligung an zahlreichen Terroroperationen in der Zweiten Intifada verbüßt, als er der Leiter des militärischen Arms der Fatah war.

Das Lager Barghouti wurde nach einem der schlimmsten palästinensischen Terroristen benannt, der aktuell fünf lebenslange Haftstrafen in einem israelischen Gefängnis verbringt, denn er organisierte Schießanschläge während der Zweiten Intifada, leitete einen Terroranschlag auf das Restaurant Seafood Market in Tel Aviv, bei dem drei Israelis getötet wurden und einen versuchten Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum Malha in Jerusalem.

Barghouti wird nicht trotz, sondern wegen dieser Taten als Persönlichkeit für palästinensische Lagerteilnehmer hochgehalten, damit sie ihn bewundern und nachahmen.

Im Gebiet der palästinensischen Autonomiebehörde wurden einmal mehr Sommerlager für Kinder und Teenager [2022, nach dem Ende des COVID-Lockdowns] durch den Hohen rat der PLO für Jugend und Sport organisiert, so MEMRI…

Begleitet waren Freizeitaktivitäten von der Indoktrination mit extremistischen Werten wie Verehrung für Terroristen mit lebenslangen Haftstrafen für Mord, Verherrlichung von Märtyrertum und Tod und der Einträufelung des Ideals des „Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer“, eine Bemühung Israels Existenz zu bestreiten.

Teilnehmer an Sommerlagern lernen vom Leben und den Aktivitäten von sechs Terroristen, deren Porträts in mehreren der Lager aufgehängt wurden.

Bei der Abschlussfeier eines Lagers in Bethlehem traten Kinder vor einem Poster der sechs geehrten Terrorhäftlinge auf, wo sie denselben mörderischen Idealen die Treue schworen, die diese sechs bewegten.

Weil sie auf Facebook gepostet werden, sind die Vorgänge in diesen Lagern reichlich dokumentiert. Die Palästinenser sind stolz darauf, wie sie sich an einer Nahost-Version der HJ-Lager versuchen. Es wird jede Menge marschiert, die Palästinenser-Hymne gesungen („Krieger“) und pathetische Feiern, bei denen Lagerteilnehmer niederknien und/oder sich dem Himmel entgegenstrecken, um ihre Loyalität für die Sache Palästinas zu verkünden.

Die Wände des Lagers Barghouti sind geschmückt mit Fotos der berühmtesten Terroristen, die noch im Gefängnis sitzen. Natürlich ist Barghouti dort, dazu fünf andere. Aber zusammen mit ihnen hält es das Lager auch für angebracht weitere zu ehren, die gestorben oder befreit worden sind. Eine davon ist Leila Khaled (wer sagte, die Palästinenser behandeln Frauen nicht gleich?), die Terroristin, die weitgehend für die Entführung eines TWA-Flugzeugs 1969 und eines El Al-Flugzeugs 1970 verantwortlich war, bei denen keine Passagiere verletzt wurden, was nicht an Khaled lag, die eine Granate den Gang des El Al-Flugzeugs entlangrollte; es war schieres Glück, dass sie nicht explodierte. Ein Bild von ihr mit einer AK-47 im Arm und eine Keffiyeh tragend wurde zu einem Kult-Foto und dieses Bild wird in palästinensischen Sommerlagern zur Schau gestellt.

Eine weitere Terroristin, die die PA begierig in Sommerlagern, wie auch in palästinensischen Städten bewirbt, ist Dalal Mughrabi, die am schlimmsten Terroranschlag in der Geschichte Israels beteiligt war, dem Küstenstraßen-Massaker von 1978, bei dem ein israelischer Bus entführt wurde. 38 israelische Zivilisten wurden getötet, 13 davon Kinder. Mughrabi selbst wurde bei der Operation zur „Märtyrerin“. Die Palästinenser verloren keine Zeit bei der Glorifizierung dieser Massenmörderin. Wie Barghouti hatte sie ein Lager mit ihrem Namen, abgesehen davon, dass sie Objekt für Studium und Lob in den anderen palästinensischen Lagern ist.

Eine dritte Terroristin, der in diesen palästinensischen Sommerlagern viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde, ist Rasmea Odeh. Dieses Mitglied der PFLP wurde 1970 in Israel inhaftiert, weil sie 1969 zwei Terroranschläge beging: Die Bombe in einem Jerusalemer Supermarkt, der das Leben zweier Studenten der Hebräischen Universität forderte; und der versuchte Bombenanschlag auf das britische Konsulat in Jerusalem vier Tage später.

Odeh wurde 1980 bei einem Austausch freigelassen und zog 1995 in die USA. Sie wurde 2004 amerikanische Staatsbürgerin. Beide Schritte – sie in die USA einreisen zu lassen und dann Staatsbürgerin zu werden – erscheinen mir unerträglich und kaum glaublich. Zum Glück wurde sie 13 Jahre nach Erhalt der Staatsbürgerschaft ausgewiesen, weil sie über ihre terroristische Vergangenheit gelogen hatte. (Hatten die USA sie denn nicht in ihrer Terroristen-Datenbank?)

Auch sie ist in diesen Sommerlagern geehrt worden. Mädchen geloben sie sich als Vorbild zu nehmen, zu tun, was sie und Leila Khaled und Dalal Mughrabi taten. Mädchen wie Jungen lernen die Einzelteile eines Gewehrs kennen und wie man damit umgeht. Sie lernen Lieder über die von palästinensischen „Märtyrern“ vollbrachten Taten – die Morde an verhassten Israelis. Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung am letzten Tag des Lagers versprechen Jungs wie Mädchen auf einer Bühne mit einer Palästinenserflagge, dass sie dasselbe tun werden.

Solche Sommerlager haben eine starke militärische und ideologische Komponente. Am nächsten kommen diese palästinensischen Lager wahrscheinlich dem Camp Siegfried, das von den Nazis betriebene Lager von Fritz Kuhns German-American Bund in Yaphank (Long Island), das erst schloss, als die USA Nazi-Deutschland den Krieg erklärten. Es gab in den späten 1930-er Jahren in ganz Amerika eine Reihe von Nazi-Sommerlagern, aber das berühmteste war Camp Siegfried. Zusammen mit so harmlosen Aktivitäten wie Segeln und Studium der Natur wurde den Siegfried-Teilnehmern von den Lagerleitern befohlen mitten in der Nacht in Uniform durch die Wälder zu marschieren, wobei sie manchmal Waffenattrappen trugen. Statt an Lagerfeuern Marshmallows zu rösten oder Cowboy-/Indianer-/Folk-Songs zu singen, wie amerikanische Lagerteilnehmer es machen, sangen sie in Camp Siegfried Deutschland, Deutschland über alles und die Nazi-Hymne, das Horst-Wessel-Lied. Hitler-Bilder aus verschiedenen Phasen seines Aufstiegs an die Macht wurden aufgestellt. Der Hitler-Gruß wurde gegeben. Unterricht in Nazi-Ideologie war Pflicht.

Näher sind wir Amerikaner nie an die Lager für Kinder gekommen, die heute von den Palästinensern betrieben werden. Wir können die palästinensischen Sommerlager nicht schließen. Aber wir können diese Lager und ihre inneren Abläufe der westlichen Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen, die besser darüber informiert werden muss, wie sogar dieses scheinbar harmlose Unternehmen – das Sommerlager für Kinder – dazu geschaffen ist die Vergangenheit zu ehren und die Zukunft, Terroristen und jungen Gehirnen einzutrichtern: „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein.“

Palästinensische Ferienlagerkinder posieren mit AK-47ern im Lager – vor Postern von Mahmud Abbas

Elder of Ziyon, 29. Juli 2022

Mahmud Abbas‘ Fatah-Organisation sponserte ein Tageslager für Kinder in Hebron; es hieß „Lager der Knospen des Aufbaus und der Befreiung“.

Eine der ersten Aktivitäten für denen der Lagerteilnehmer – von denen viele gerade einmal 9 Jahre alt zu sein scheinen – bestand darin vor einem Poster von Yassir Arafat und Mahmud Abbas zu posieren.

Mit eine AK-47.

Das ist kein Lager der Hamas oder des Islamischen Jihad. Das ist die Fatah, Israels angeblicher Friedenspartner.

Es gibt hunderte Fotos von Kindern in dieser Pose auf der Facebook-Seite der Fatah Hebron.

Für den Fall, dass Sie nicht sicher waren, dass das dazu dienen sollte Kinder als Terroristen zu rekrutieren, dann ist hier ein Poster aus dem Lager, das die Kinder mit maskierten Militanten zeigt.

[mehr dazu gibt es bei PMW, audiatur hat’s übersetzt]

PA legt Reformplan vor, der zur Verstärkung der israelfeindlichen Hetze aufruft

Das 40 Seiten starke Dokument, von dem Israel HaYom eine Kopie erlangte, wurde letzte Woche bei der zweimal im Jahr stattfindenden Sitzung dem Ad-Hoc-Verbindungskomitee (AHLC) in Brüssel vorgelegt.

Lilach Shoval, JNS.org, 16. Mai 2022

PA Premierminister Mohammed Shtayyeh (Foto: Flickr)

Der Premierminister der palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammed Schtayyeh, legte dem Ad-Hoc-Verbindungskomitee (AHLC) bei seiner halbjährlichen Sitzung letzte Woche in Brüssel einen „Reformvorschlag“ vor. Der 40 Seiten starke Plan, von dem Israel HaYom eine Kopie erlangte, umreißt umfassende Reformen in mehreren Bereichen – beinhaltet aber keinen Plan zur Reduzierung israelfeindlicher Hetze.

Das 1993 gegründete AHLC mit 15 Mitgliedern, ein Gremium der UNO, dient als wichtigster Koordinierungsmechanismus auf politischer Ebene zur Entwicklungshilfe für das palästinensische Volk. Sein Hauptauftrag besteht darin „den Dialog zwischen Gebern, der palästinensischen Autonomiebehörde und der Regierung Israels zu fördern“.

Die AHLC-Mitglieder lassen sich in sieben Gruppen einteilen: die arabischen Staaten, die Europäische Union, die USA, Japan, internationale Institutionen, europäische Länder und andere Staaten. Aktuell gehören ihm die USA, die EU, die UNO, der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, Russland, Norwegen, Japan, Saudi-Arabien, Kanada, die PA, Israel, Jordanien, Ägypten und Tunesien an.

PA-Präsident Mahmud Abbas wurde von den USA und der EU unter beträchtlichen Druck gesetzt, institutionelle, juristische und gesellschaftliche Reformen umzusetzen, um die öffentliche Korruption einzudämmen. Die Europäer drängten die Palästinenser einen umfassenden Plan zu formulieren und auch die Amerikaner übten zusätzlich Druck aus, als die Administration Biden ins Weiße Haus einzog.

Die Notwendigkeit, dass die Palästinenser ein solches Dokument erstellen, intensivierte sich, nachdem finanzielle Hilfe aus Europa zurückgestellt wurde. Einige EU-Länder, angeführt vom Repräsentanten Ungarns, forderten letztes Jahr, dass die Palästinenser die israelfeindlichen Inhalte aus ihren Schulbüchern entfernen; das wurde zur Vorbedingung für die Überweisung von Geld an die PA gemacht.

Die zurückgestellte Hilfe verschärfte zusammen mit dem Rückgang externer Spendengelder die wirtschaftliche Lage in den Gebieten unter PA-Kontrolle in Judäa und Samaria. In Ramallah kamen PA-Offizielle zu dem Schluss, dass sie die Forderungen der internationalen Gemeinschaft nicht länger umgehen konnten und den Geberländern demonstrieren eine Bereitschaft müssen, die erwähnten Reformen einzuführen.

Allerdings deutet der von Schtayyeh vorgelegte und im Auftrag von Abbas entworfene Reformplan keine Bereitschaft an fundamentale Veränderungen einzuführen, was die Reduzierung der Hetze gegen Israel betrifft, sondern eher das Gegenteil. Das Dokument beinhaltet palästinensische Kultur und das palästinensische nationale Narrativ vor Versuchen der „israelischen Besatzungsbehörden Informationen zu verfälschen und die Folklore und das Erbe der Palästinenser zu stehlen“ zu schützen.

„Es tobt ein Kampf um das dominante Narrativ des Konflikts. Das Ziel muss sein, das palästinensische Narrativ zu gewährleisten und es zu fördern. Es müssen Verbindungen zu internationalen Organisationen aufgebaut werden, um israelische Fälschungen historischer palästinensischer Fakten herauszufordern“, erklärt das Dokument.

„Unsere Botschaften auf dem ganzen Globus und die Medienapparate müssen sich gegen die Bemühungen stellen das palästinensische Narrativ zu fälschen. Daher wird die Regierung unter anderem ihre Medienpräsenz stärken und zusätzlich zu dem bestehenden Fernsehsender in Übereinstimmung mit der aktuellen Initiative einen Satelliten-Fernsehkanal für die Jugend zu beginnen.“

Die Führung in Ramallah braucht verzweifelt Geld und legt der Welt einen ambitionierten Reformplan vor. Wie erklärt versäumt dieser es nicht nur die Hetze gegen Israel anzugehen, sondern beinhaltet auch Anschuldigungen, die fortgesetzte palästinensische Anschläge rechtfertigen sollen.

Was der Westen unbedingt finanzieren will

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem hat auf twitter ein Video geteilt, das zeigt, was Kinder in den von der UNRWA betriebenen Schulen über Juden und Israel denken, weil sie dort eine Gehirnwäsche erhalten. DAS HAT NICHTS MIT DEM AUFTRAG DER UNO/UNRWA ZU TUN.

Wir müssen Krieg führen, um zu beweisen, dass wir stärker sind als die Juden.
Die Leute Palästina und sie sind bereit für Palästina zu sterben. Ich will gegen sie [die Juden] kämpfen und sie im Krieg besiegen.
In der Schule bringen sie uns bei, dass die Al-Aqsa und ganz Palästina uns gehören.
Die Juden lügen und sagen, dass ihr Tempel sich unter der Al-Aqsa befindet. Der war nie dort.
Ich hasse die Juden.
Ja, sie lehren uns, dass die Zionisten unser Feind sind und wir sie bekämpfen müssen.
Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind.
In der Schule lehren sie uns von den Juden. Sie lehren uns, dass das schlimme Leute sind. Sie töteten unsere jungen Leute.
Sie lehren uns in der Schule, dass die Juden launenhaft, schlechte Leute sind.
Ich bin bereit auf einen Juden einzustechen und sie [mit einem Auto] zu überfahren.
Ich will kämpfen. Ich will ein Auto in sie [die Juden] rammen.
Wir müssen sie ständig abstechen, sie überfahren und auf sie [die Juden] schießen.
Juden niederzustechen und zu überfahren bringt dem palästinensischen Volk Würde. Ich werde sie überfahren und mit Messern stechen.
In diesem Moment bin ich bereit ein Selbstmordbomber zu sein.
Mit Allahs Hilfe werde ich für ISIS kämpfen, den Islamischen Staat.

Ich kann diese Kinder und Jugendlichen und das, was sie von sich geben, nur mit der Gehirnwäsche vergleichen, die Kinder und Jugendliche in der Hitlerjugend erhalten haben.

Aber die „Progressiven“ behaupten, die Israelis seien die Nazis!

Im Westen gibt es jede Menge Länder, die das fraglos über ihre UNRWA-Spenden weitergehen lassen wollen.

Die Kindersoldaten-Strategie der PA

Da die PA palästinensische Kinder stetig mit Werbung für Kindersoldaten füttert, hat sie, wenn sie ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind zum Einsatz gerufen zu werden.

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch/Jerusalem Post, 6. Februar 2022

Mädchen mit automatischen Gewehren führen die jährliche Fatah-Parade an, zu sehen nach Angaben von PMW war das auf der offiziellen Fatah-Facebokseite.

Wenn Sie wissen wollen, was wirklich der Kern des palästinensischen Konflikts mit Israel ist, dann fragen Sie keine Politiker oder Diplomaten. Gehen Sie zu den echten Experten: palästinensischen Kindern. Anders als der Rest der Welt haben die genau aufgepasst, was ihre Führer und Erzieher sie gelehrt haben – und sie unterschreiben ihre Lektionen bereits mit Blut.

Im PA-Fernsehen befragte Kinder haben seit Jahren schon die Botschaften wiedergegeben, die sie von der PA und der Fatah gelehrt wurden: dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass ihr Ziel – für das sie begierig ihr Leben opfern – die Vernichtung Israels ist.

Der zwölfjährige Abd lebt in einem Flüchtlingslager direkt vor der PA-Hauptstadt Ramallah; er erklärt im PA-Fernsehen die Zielsetzung für sein Leben: „Die Juden haben unser Land gestohlen und ich habe bereits 12 Jahre lang gewartet… und mein Großvater hat 70 Jahre lang gewartet … Ich hoffe nach Lod, in meine Stadt, zurückzukehren… Ich habe das Gefühl, morgen werde ich zurückkehren und Palästina befreien… Jeden Tag, jede Minute und jedes Jahr stelle ich mir vor, ich wäre in Lod…“ (PA-TV, 3. November 2020 und 23. Mai 2021)

Lod ist eine israelische Stadt nicht weit von Tel Aviv. Das Kind lebt in Ramallah, aber Lod, sagt er, ist „meine Stadt“.

Überrascht? Nicht, wenn Sie die PA-Bildung für ihre Kinder verfolgt haben. Palästinensische Kinder werden indoktriniert zu glauben, dass sie von Geburt an Opfer von Israels Existenz sind („Ich habe bereits 12 Jahre gewartet“). Zu einer Veranstaltung des PA-Bildungsministeriums in einer PA-Schule gehörte vor kurzem eine gigantische Landkarte von „Palästina“, die ganz Israel auslöschte. Die Worte auf dem Poster waren eindeutig: „Palästina – das gesamte Land gehört uns, vom [Mittel-] Meer bis zum Fluss [Jordan].“ (Facebook PA-Bildungsministerium, 16. November 2021)

Was ist mit Israels Existenzrecht? In der Welt des PA-Kindes gibt es das nicht. Palästinensische Kinder werden gelehrt, dass Israelis „Ausländer sind, die von allen Enden der Erde kamen, Ausländer, die Palästina nicht kannten und dort nicht lebten – weder sie noch ihre Väter und Vorväter“. (Fatah-Kindermagazin Waed, Ausgabe 36)

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass jeder der folgenden Begriffe in der Kindererziehung der Fatah in Bezug zu Israel existiert: „Diebisches zionistisches Gebilde“, „stehlende Besatzung“, „euer Feind“, „zionistische Kriminelle“, „zionistische Banden“, „zionistische Diebe“ und „jüdische Invasoren“. Mit dieser PA/Fatah-Gehirnwäsche wird der Hass der palästinensischen Kinder auf Israel verankert, gerechtfertigt und bleibt dauerhaft in ihrem Bewusstsein festgesetzt, nicht wegen Israels Grenzen und nicht wegen dem, was Israel tut, sondern weil es Israel gibt.

Warum ist der Junge so selbstsicher, dass er „Palästina befreien“ wird? Weil das den Kindern präsentierte palästinensische Endspiel nichts weniger als die Vernichtung Israels ist: „Über tausende Jahre … [hatten die Palästinenser] tausende Siege über wen auch immer, der verleitet wurde zu glauben, er könne einmarschieren… Es gibt keinen Invasoren, der in dieses Land eindrang und es am Ende nicht besiegt verließ und das ist das, was den zionistischen Invasoren passieren wird.“ (Waed, Ausgabe 27)

Was ist mit den Juden, die derzeit in Israel leben? Sie werden auch weg sein: „Nach 132 Jahren des Kolonialismus … betrug die Zahl der französischen Siedler in Algerien rund eine Million und sie alle flohen nach Frankreich… Algeriens Erfahrung versichert uns, dass die jüdischen Siedler in Palästina am Ende verschwinden werden.“ (Waed, Ausgabe 28)

Mit der eingepflanzten Motivation zu hassen, zu kämpfen und der Zusage des Sieges bleibt, um aus dem palästinensischen Kind in eine Soldaten zu machen, nur noch übrig klarzustellen, dass von ihm/ihr erwartet wird als Märtyrer zu kämpfen und zu sterben.

Palestinian Media Watch legte diesen Kindesmissbrauch durch die PA erstmals im November 2000 offen und die Werbung für die Kindersoldaten der PA hat nie aufgehört. Zwei junge Mädchen sangen vor kurzem im PA-TV: „Im Namen der Freiheit werden wir unser Leben opfern.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 22. Oktober 2021)

Ein weiteres junges Mädchen trug vor: „Ein Jude besudelt Jerusalem… Er sammelte die Hunde der Welt (d.h. die Juden) in dir… Widerstand ist eine Waffe und ein Felsen, Allahu Akbar.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 4. November 2021)

Eine der unheimlichsten Botschaften war der Vortrag eines jungen Mädchens, den die Fatah auf ihrer Facebook-Seite postete; darin sagt eine Mutter ihrem Sohn: „Unsere Waffe ist unser Islam und unsere Munition sind unsere Kinder. Und du, o mein Sohn, bist für Märtyrertum bestimmt.“ Gibt es größeren Kindesmissbrauch als einer Generation palästinensischer Kinder zu sagen, dass sie keinen Wert als Einzelne haben; dass ihr Wesen einzig darin besteht als Munition für den Islam zu dienen?

Da die PA den palästinensischen Kindern eine stete Kost an Kindersoldaten-Werbung füttert, hat sie, wenn die PA ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind sich zum Einsatz rufen zu lassen. So ermutigte zum Beispiel während der ausgedehnten Terrorwelle vom September 2015 bis Juni 2016, bei der Palästinenser 40 Menschen ermordeten, das Fatah-Magazin für Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren aktiv dazu sich am Terror zu beteiligen.

„Es ist wichtig festzuhalten, dass die Rolle der Kinder bei den palästinensischen Aktivitäten in der Zeit des bewaffneten Kampfs … die Panzerfaust-Kinder … die Kinder der Felsbrocken … und bis heute bilden die Kinder eine Vorhut im Kampf … wie man es beim [aktuellen] Al-Aqsa-Aufstand kennt.“

Nach der Anweisung der Kinder „eine Vorhut“ im „bewaffneten Kampf“ zu sein, verklärte die Fatah dann Kinderopfer. „Palästina ist mein gesamtes Leben… das Leben und die Kinder werden um euer willen geopfert.“ (Waed, Ausgabe 27)

Die Rekrutierung der Kinder durch die PA war ein großer Erfolg. Viele palästinensische Teenager machten mit und sechzehn Zwölftklässler starben in dieser Terrorwelle. Die Reaktion der PA auf ihren Tod war erschreckend, da die offizielle PA-Nachrichtenagentur ihren Tod als „großen Sieg“ darstellte:

„Sechzehn [Schüler der 12. Klasse] hatten den Erfolg des Märtyrertums für die Heimat… denn der Tod als Märtyrer ist der Weg zu Vorzüglichkeit und Größe und der Welt derer, die wissen, wie man den großen Sieg erzielt.“ (WAFA, 11. Juli 2016)

Und schließlich, nachdem sie ihre Kinder zum Sterben schickte, benutzt die PA sie noch für politischen Profit. Intern werden die Toten genutzt, um Hass auf Israel zu schaffen, da die PA Kinderterroristen regelmäßig als unschuldige, von Israel ermordete Opfer hinstellt.

International veröffentlicht die PA die Zahlen getöteter Teenager und fordert die Welt auf Israel zu bestrafen. Mit der regelmäßigen Zunahme an Parlamentsmitgliedern und israelfeindlichen NGOs, die Israel für den Tod von palästinensischen Kindern verurteilen, ist die Zunahme der Zahl der toten palästinensischen Kinder zu einer fundamentalen Komponente der PA-Propagandastrategie geworden.

Als dieser Autor vor Jahren diese Beweise bei einer Anhörung im US-Senat vorlegte, verursachte das Empörung. Die damalige Senatorin Hillary Clinton attackierte die PA wegen ihres „entsetzlichen Kindesmissbrauchs“ und der ehemalige Senator Arlen Specter verurteilte es als „Missbrauch der Zivilisation“. Aber die amerikanischen und weiteren internationalen Verurteilungen sind leere Worte geblieben, weil Politiker kommen und gehen, während der Missbrauch von Kindersoldaten durch die PA ganz vorne an der Front ihrer Strategie bleibt.

Jahre an Indoktrination durch die PA sind alarmierend effektiv gewesen. Palästinensische Kinder wissen, dass von ihnen erwartet wird Kindersoldaten zu sein und regelmäßig sucht ein weiteres einen Augenblick der Erfüllung und des Ruhms in der Hoffnung zu töten und getötet zu werden. Palästinensische Kinder haben bereits gemeistert, was sie gelehrt worden sind. Vielleicht ist das es der Rest von uns, der nach dem Unterricht da bleiben sollte.