Mit Hass indoktriniert: Palästinensische Schulen sind typisch muslimische Schulen

Raymond Ibrahim, 24. Juli 2020

Palästinensische Schulkinder mit Hass zu indoktrinieren und gegen die Existenz Israels zu sein grassiert, stellte eine gerade durchgeführte Studie fest, nachdem fast 400 Schulbücher und mehr als 100 Lehrerhandbücher untersucht wurden, die das Bildungsministerium der palästinensischen Autonomiebehörde zwischen 2013 und 2020 ausgegeben hat.

Nach Angaben des Autors Dr. Arnon Groiss vom Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center hat diese Bildung der Aspekte:

[1] Delegitimierung der Existenz des Staates Israel und die Anwesenheit von Juden im Land Israel, einschließlich der Ablehnung der Existenz von jüdischen heiligen Stätten im Land Israel; [2] Dämonisierung Israels und der Juden: „Der zionistische Feind“ ist gemäß der Beschreibung in den Schulbüchern insgesamt böse und stellt eine existenzielle Bedrohung für die Palästinenser dar, die als ultimative Opfer beschrieben werden, ohne gemeinsame Verantwortung für den Konflikt; und [3] Heranabildung zu einem gewalttätigen Kampf zur Befreiung des Landes Israel (Palästina) ohne Bildung zu Frieden und Koexistenz. In keinem der PA-Schuldbücher ist irgendeine Aufforderung zur friedlichen Lösung des Konflikts oder irgendeine Erwähnung der Koexistenz mit Israel zu finden.

Ein ausgesprochen religiöses Element durchdringt weiterhin die palästinensischen Ansichten zu Israel, soweit sie sie nicht sogar dominiert. Nach Angaben eines früheren Berichts zu diesem Thema, ebenfalls von Groiss, werden „Juden außerhalb des Konflikts auch im religiösen Kontext dämonisiert. Sie werden als seit Beginn an korrupte Nation und als Feinde des Islam seit den frühesten Tagen dargestellt.“

Unter Anführung des Koran und anderer islamischer heiliger Schriften lehren palästinensische Schulbücher: „Die Korruption der Kinder Israel auf Erden war der Grund für ihre Vernichtung und wird es sein“; und obwohl er mit ihnen verbündet war, war sich Mohammed „der Hinterlist und Verschwörungen der Juden bewusst“.

Darüber hinaus „islamische traditionelle Ideale des Jihad und des Märtyrertums werden verherrlicht und ihnen einen besondere Rolle im Befreiungskampf zugewiesen. Tatsächlich gibt es eine Sprachübung, die zu Märtyrertum besonders ermutigt.“

Dass palästinensische Schulkinder dazu indoktriniert werden Juden zu hassen scheint zwar eine Besonderheit des israelisch-palästinensischen Konflikts zu sein – heißt, es mag als Produkt von Politik und Missständen erscheinen – aber tatsächlich ist es Teil eines größeren Trends: Schulbücher in einer Vielzahl anderer muslimischer Staaten lehren ebenfalls Hass auf „andere“ – selbst diejenigen, die weit von einer Position entfernt sind Muslime zu „unterdrücken“ werden in Wirklichkeit von diesen unterdrückt.

2018 zum Beispiel gab die US-Kommission für internationale religiöse Freiheit eine Erklärung aus, in der es hieß, es sei „enttäuschend, in saudischen Schulbüchern aufhetzerische Inhalte zu finden, von denen man vorher annahm, dass sie entfernt worden seien“. Die Kommission „entdeckte Inhalt, der für Gewalt und Hass auf religiöse Minderheiten und andere wirbt“, oft in Verbindung zur islamischen Doktrin der „Loyalität und Feindseligkeit“, die von Muslimen auf Grundlage des Koran (z.B. Sure 60,4) verlangt zu lieben, was Allah liebt und zu hassen, was Allah hasst – wozu „Ungläubige“, also Nichtmuslime, gehören.

Ein gesonderter Bericht, veröffentlicht von Human Rights Watch im Jahr 2017, berührte den Indoktrinationsprozess: „Schon im ersten Schuljahr werden Schüler in saudischen Schulen Hass auf alle gelehrt, die als einen anderen Glauben habend oder einer anderen Denkschule angehörig wahrgenommen werden … Die Lektionen in Hass werden mit jedem folgenden Jahr verstärkt.“ Weiter Besorgnis erregend ist, dass solche hasserfüllten Texte nicht auf saudische Schulen begrenzt sind, sondern weiterhin weithin in Madrassen in der ganzen Welt, einschließlich in den USA, verbreitet werden.

Schulen in Pakistan lehren ihre Kinder weiterhin „Christen und andere religiöse Minderheiten zu hassen“, stellte ein Bericht aus 2017 fest.

Statt Hass-Material zu verringern und von religiösem Extremismus abzubringen [wie die Regierung es nach einem besonders tödlichen islamischen Terroranschlag auf eine Schule versprach, bei der im Jahr 2014 132 Schüler getötet wurden] scheint das Gegenteil zu geschehen, wobei der Trend zu einem noch einseitigeren Lehrplans zuzunehmen scheint und in Pakistans öffentlichen Schulen noch mehr religiöser Extremismus gelehrt wird.

Ein pakistanisch-christlicher Leiter sagte 2019, dass religiöse „Minderheiten als Ungläubige betrachtet und in Schulbüchern negativ dargestellt werden, die Vorurteile gegen Minderheiten propagieren.“ Deswegen:

Geben viele Minderheiten ihren Kindern islamische Namen, damit sie nicht als Christen ausgesondert zu potenziellen Zielen für Diskriminierung in Grund- und Mittelschulen sowie auf Oberschulebene werden… in vielen Fällen werden Minderheiten angehörende Schüler in öffentlichen Schulen misshandelt.“

Auch Schulbücher in der Türkei dämonisieren Nichtmuslime. Eine ehemalige Muslima, die zum Christentum konvertierte, sprach aus eigener Erfahrung, als sie erklärte, dass „ihre Meinung von Christen sehr schlecht war, wegen all der Dinge, die sie und andere in einer muslimischen Gesellschaft über Christen gelehrt wurden“. Nach Angaben der Konvertitin, die heute in den USA lebt und das Pseudonym Cerya Little angenommen hat, „ist eine christenfeindliche Gesinnung ein großer Teil der nationalen Identität, deshalb steht jeder oder alles, was Christliches propagiert, automatisch unter Verdacht“.

Schulbücher lehrten sie, dass „es die Christen waren, die das Land und die Reichtümer der muslimischen Welt plündern wollen“ und dass Türken nur damit reagierten „zu verteidigen, was rechtlich ihres war“. (In Wirklichkeit besteht die heutige Türkei aus Gebieten, die mehr als ein Jahrtausend christlich waren, bevor sie im Namen des Jihad brutal erobert wurden.)

„Alles wird verwendet, um die Christen wie Verbrecher aussehen zu lassen“, sagte sie und fügte hinzu: „Das ist in allen muslimischen Ländern dasselbe.“

Und das ist der Punkt. Wenn palästinensische Schulkinder indoktriniert werden Israel und Juden zu hassen, weil sie „ihnen das Land gestohlen“ hätten und sie überhaupt unterdrücken, was erklärt dann die Tatsache, dass andere Kinder überall in der islamischen Welt ebenfalls indoktriniert werden andere Nichtmuslime zu hassen, insbesondere entrechtete christliche Minderheiten, die, weit davon entfernt über Muslime zu „herrschen“, jetzt von ihnen verfolgt werden?

Die Antwort – das im Islam tiefsitzende Gefühl von Herrenmenschentum und Hass auf „den anderen“ – sollte offensichtlich sein.

Stattdessen hilft Hass auf entmachtete religiöse Minderheiten tatsächlich zu erklären, warum Israel derart verunglimpft wird. Wenn, wie es muslimischen Kindern gelehrt wird, Ungläubige immer zu ihren Füßen legen müssen – „Muslime sind die Herren Jerusalems und keine Stimme soll höher sein als ihre Stimme [dort]“, lehren palästinensische Texte – dann wird wohl nur kriegerische Empörung übrig bleiben, wo immer Muslime sich unter der Obrigkeit von „Ungläubigen“ befinden.

Nur wieder eine Terrorparade in Gaza Stadt, die Kinder ermutigt Märtyrer zu werden

Elder of Ziyon, 5. Oktober 2018

Gestern veranstaltet der Islamische Jihad eine Parade in Gaza Stadt.

Tausende Gazaner kamen, um teilnzunehmen und anzufeuert; sie brachten ihre Kinder mit.

Wir sehen nicht allzu viele Artikel über diese Palästinenser. Denn über sie zu reden, hilft dem Narrativ nicht, von dem die Medien wollen, dass die Leute es über die Gazaner glauben.

Der Terror wird von den Palästinensern nicht toleriert. Er wird gefeiert. Und er wird ihre Kinder gelehrt.

(Die Fragezeichen auf den Raketen sollen sagen, dass ihr Typ und ihre Reichweite ein Geheimnis sind.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27. Mai – 2. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 27.05.2018:

Der Palästinensische Islamische Jihad schimpft wegen des israelischen Angriffs mit 3 toten Terroristen: Die IDF habe alle roten Linien überschritten, sie würden das nicht ohne angemessene Antwort lassen. (Merke: Terroristen dürfen bomben, Israel muss sich das gefallen lassen ohne zu antworten.)

Die Bauern am Gazastreifen haben angekündigt beim ICC in Den Haag Klage gegen Hamasführer einzureichen. Diese sollen wegen des Drachen-Feuerterrors angeklagt werden.

Die Zivilverwaltung hat angekündigt 20 illegale arabische Gebäude im Jordantal in Samaria abzureißen. Die Gebäude stehen derzeit alle leer.

Fatah-Propaganda: Die Israelis sind schlimmer als Nazis, wollen die arabische Welt vernichten.

Von der Hamas kommt die Nachricht, dass sie kommende Woche (Dienstag) versuchen will die Seeblockade von innen heraus zu durchbrechen.

Montag, 28.05.2018:

Nicht nur Kinder und Jugendliche der PA haben Sportturniere, die nach Terroristen benannt sind. In Qualqilya wurde jetzt das „Märtyrer Abd Al-Jaber Al-Qader Khaled-Volleyballturnier für Lehrer“ veranstaltet. Der Fatah-Terrorist und Namensgeber wurde 2002 bei einem versuchten Massenmord an Soldaten erschossen.

Eine mit Sprengstoff versehene Drohne der Hamas drang letzte Woche nach Israel ein und sollte offensichtlich viele Opfer verursachen. Der Sprengmechanismus versagt allerdings.

Kindergartenfeier im Gazastreifen: Kinder üben und führen vor, wie sie einen orthodoxen Juden entführen und töten. (Video)

Bei Beer Sheva wurden 3 Beduinen festgenommen, die im Verdacht stehen gestern einem Soldaten die Waffe entwendet zu haben. Die Waffe wurde sichergestellt.

Dienstag, 29.05.2018:

Der Islamische Jihad soll am Montag beschlossen haben gegen Israel „zurückzuschlagen“, nachdem die Terrorgruppe 3 Terroristen durch israelischen Beschuss verloren hatte. Ein Sprecher der Terroristen bezeichnete das heutige Feuer gegen Israel als „willkommene Widerstands-Reaktion“.

Hamas und Islamischer Jihad reklamierten beide die Verantwortung für den heutigen Terrorbeschuss für sich.

Heute hat in Gaza ein Blockadebrecher abgelegt haben. Von den Teilnehmern wird jetzt behauptet, sie hätten eine Reihe Verletzter an Bord – was sonst aber nirgendwo gesagt wurde. Bilder der Abfahrt zeigen allerdings vor allem Hamas-Terroristen an Bord.

Die PA drängt auf internationales Eingreifen gegen die „israelische Aggression“ im Gazastreifen. (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Terroristen schießen den ganzen Tag über auf Israel, aber Israel soll der Aggressor sein!)

Mittwoch soll der Schulbetrieb im Umfeld des Gazastreifens normal laufen.

Mittwoch, 30.05.2018:

Eine Aufstellung der von Dienstag auf Mittwoch erfolgten Zielorte des Terrorbeschusses aus dem Gazastreifen (mit Detailliste):

Bilanz am Morgen: Mehr als 100 Flugkörper wurden aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen. Die IDF beschoss 65 Ziele im Gazastreifen; dazu gehörten Lagerhäuser für Drohnen, Waffenfertigungsanlagen (für Raketen und Waffen), Trainingslager, Marinewaffen und Luftabwehrinstallationen.

Am späten Dienstagabend gab der PIJ bekannt, man werde die Ruhe im Gazastreifen wiederherstellen, wenn Israel Ruhe gibt.

Im Juni wird im Teddy-Stadion in Jerusalem ein Fußball-Freundschaftsspiel zwischen Israel und Argentinien stattfinden. Die Tickets waren innerhalb von 20 Minuten ausverkauft. Die Terroristen sind natürlich beleidigt (nachdem ihre BDS-Kohorten es nicht schafften das Spiel zu verhindern): Das Spiel sei ein Angriff auf die Recht des palästinensischen Volks, behaupten sie. Das Spiel breche das Gesetz und verleihe der Unterdrückung des palästinensischen Volks  internationale Legitimität. (Klar, „West“-Jerusalem ist auch besetzt, nicht wahr?)

Die Polizei gibt an, dass bisher in diesem Jahr 21 IDF-Schusswaffen gestohlen wurden, 11 alleine im April.

Die Israel Electric Company hat die Stromversorgung des südlichen Gazastreifens wieder hergestellt, die gestern durch Feuer der Terroristen unterbrochen worden war.

Die Hamas hat ein Video ihrer Raketenschüsse auf Israel veröffentlicht.

Der arabische Knessetabgeordnete Zahalka giftete, die IDF-Schläge im Gazastreifen seien Teil der „fortgesetzten israelischen Aggression“.

Die Hisbollah gab eine Botschaft aus, mit der sie die Terrorgruppen im Gazastreifen gegen die „zionistischen Angriffe“ unterstützt. Darüber hinaus wurde über den „Widerstand“ der „Palästinenser“ geschwafelt.

Freitag, 01.06.2018:

Die Polizei in Jerusalem hat Personal und Präsenz vor Ort verstärkt, um für einen friedlichen Verlauf der Freitagsgebete zu sorgen.

Die PA droht damit alle Verbindungen zu Israel zu kappen, sollte der jüdische Staat die Blockade des Gazastreifens aufheben.  (Es könnte aber sein, dass das lediglich Hamas-Propaganda ist.)

Die Hamas behauptet jetzt tatsächlich die Israelis hätten um einen Waffenstillstand gebeten.

Die Hamas hat angekündigt, dass die Krawalle am Dienstag intensiviert werden sollen.

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Terroristen im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen.

Samstag, 02.06.2018:

Gestern sollen Soldaten eine arabische Sanitäterin im Gazastreifen erschossen haben. Das Militär untersucht den Fall. Bei dem Vorfall hatten Terroristen den Zaun und Soldaten mit Gewehrfeuer und Granaten angegriffen.

Die Kinder schützen

Ryan Bellerose, Israellycool, 28. September 2017

Als ich in Israel war, sah ich ein paar Sachen, die mich lachen ließen. Eine davon war die Art, wie viele israelische Juden Helikopterelterntum auf neue Ebenen heben – Ich nenne sie Luftpolsterfolien-Eltern. Ich finde es lustig und gleichzeitig irgendwie traurig, denn ich weiß, dass Überbehütung aus einer tiefgehenden Verlustangst kommt. Wenn man an genetisches Gedächtnis glaubt, wie ich und mein Volk es tun, dann erkennt man, dass es ein Echo der Pogrome und des Holocaust ist, das diese Angst vor dem Verlust geliebter Menschen antreibt.

Egal, zurück zum amüsanten Teil. Das Gebräuchlichste, das ich in Israel in Parks und auf Spielplätzen gerufen hörte, war „tisahier“ und „die“ („dai“ – im Englischen das Wort für „sterben“). Mir wurde gesagt, das eines „sei vorsichtig“ bedeutet und das andere etwas ganz anderes als das, was es in Englisch heißt. Israelische Kinder erinnern mich an Rez-Kids – wilde, beschäftigt und immer auf der Suche nach Ärger. Ari, der Jüngste meines Kumpels, versuchte immer mich dazu zu bringen mit ihm irgendwo hinaufzuklettern und in Pfützen zu springen. Ich bin viel zu gediegen für diese Art von Verhalten, also sprang ich nur in ein paar Pfützen. Ich hatte genug Glück mit ihm Tel Afeq und seinen Vater und Bruder zu besuchen. Wir wanderten einen „geheimen Weg“  hinauf, der abseits der Pfade lag und Ari fand weiter die einzige Matschpfütze (in die sprang ich nicht hinein).

Das bringt mich zu etwas, das mir auffiel. In Israel gibt es viele schöne Parks und Spielplätze, innerhalb der Grünen Linie wie außerhalb. An den „sichereren“ Orten sah ich jede Menge Kinder, aber selbst da waren sie von älteren Geschwistern oder Eltern beaufsichtigt. In Hebron sah ich Spielplätze in Tel Rumeida, doch die hatten hohe Zäune und Absperrungen. Ich fand heraus, dass es diese gab, weil ein Kleinkind von einem Heckenschützen erschossen worden war. Stellen Sie sich den Hass vor; den Sie haben müssten, um ein Gewehr dazu zu benutzen ein Kleinkind zu ermorden. Sei sagen, die Verwendung eines Scharfschützengewehrs ist die allerpersönlichste Methode der Nutzung einer Schusswaffe, weil man sein Ziel ganz genau sieht. Denken Sie mal darüber nach. Aber mein Hauptpunkt ist, dass es selbst in Gemeinden, die kämpfen oder in tatsächlicher Gefahr sind, Kinderparks gibt und in diesen Parks spielen Kinder, wenn auch in der Regel beaufsichtigt und manchmal innerhalb hoher Mauern.

Ich besuchte auch von Arabern kontrollierte Gebiete, einschließlich einiger Ort, in denen die Häuser palastartig waren und große Schwimmbecken im Freien hatten; aber in diesen Gemeinden mit ihren Multimillionen-Schekel-Häusern waren die Gärten schlecht gepflegt, hatten kein Gras und waren für Spiele irgendwie beschissene Ort, wenn du Kind bist. Es versteht sich von selbst, dass man in den Slums, die man gerne Flüchtlingslager nennt (die in Wirklichkeit von arabischen Slum-Lords betriebene Slums sind) und die ich besuchte keine Spielplätze gibt; Kinder spielen auf Dreckfeldern oder rennen einfach unbeaufsichtigt herum.

Hier ist das Problem: Menschen, die in „Freiluftgefängnissen“ oder „unter Besatzung und Unterdrückung“ leben, tun immer Ähnliches – heißt: wenn sie denn unter tatsächlicher Besatzung und Unterdrückung leben. Wenn man eine Militärmacht wirklich fürchtet, dann vermeidet man es sie zu verärgern; man versteckt seinen wertvollsten Besitz (die Kinder) und schützt sie. Man behält sie in Sichtweite, wo immer der Unterdrücker in der Nähe sit, denn man hat Angst, dass sie durch die unterdrückerischen Kräfte Schaden nehmen könnten. Man lehrt sie die Köpfe unten zu halten und es zu vermeiden den Besatzer ungehalten zu machen. Man lehrt sie selbst dann respektvoll zu sein, selbst wenn man verbittert ist, denn man begreift, dass Widerworte zu geben oder herauszustechen unter einer echten Besatzung den Tod zur Folge haben könnte und man möchte, dass die eigenen Kinder überleben, egal wie, denn zu leben ist immer besser als tot zu sein. Wissen Sie, woher ich das weiß? Weil Inder in Reserve diese Verhaltensweise selbst in der Welt von heute sehr deutlich manifestieren. Raten Sie mal, wer noch? Reimt sich auf „Bude“.

Heute wollen die Araber uns Glauben machen, dass sie in den Palästinensergebieten unterdrückt und besetzt werden, dass sie in Angst leben, aber „mutig Widerstand leisten“; doch wenn man in die PA reist, was sieht man in den meisten Dörfern und Gemeinden, selbst in der Stadt? Große Gruppen junger Kinder stromern unbeaufsichtigt herum. Sei werden zu dir kommen wenn du offensichtlich Amerikaner oder Europäer bist und brüllen „Schkalim“, als ob die verpflichtet seist ihnen Geld zu geben. Sie scheinen keine Angst zu haben. Die Eltern benutzen die Kinder oft als Requisite – wer könnte dieses Video vergessen?

Es gibt jetzt wirklich nur zwei Dinge, die man da wegnehmen kann: Entweder der  Typ weiß, dass die Israelis Kindern niemals absichtlich Schaden zufügen würden und das um jeden Preis vermeiden – in diesem Fall ist er ein Dreckskerl, der sein Kind benutzt um mit einem irreführenden Video billig politisch zu punkten – oder er glaubt aufrichtig, dass die Juden seinen Sohn ermorden werden; in diesem Fall würde, dass er seinen Sohn anhält Steine auf Leute zu werfen, die ihn töten werden, nahelegen, dass ihm sein Sohn tatsächlich egal ist. Was ist es also?

Ich sage oft, dass dies ein richtiger Krieg zwischen Gut und Böse ist und ich glaube, das ist eine weitere Weise dies zu sehen. Wir haben Juden, die aufrichtig Angst haben ihre Kinder zu verlieren und wir haben Araber die sagen, sie würden ihre Kinder lieben, aber nicht entsprechend handeln. Wir haben Araber, die auf Kinder zielen und wir haben Juden, die alles in ihrer Macht stehende tun, um Kindern keinen Schaden zuzufügen.

Man muss kein Genie oder moralischer Musterknabe sein um zu sehen, wen wir hier unterstützen sollten.