PA legt Reformplan vor, der zur Verstärkung der israelfeindlichen Hetze aufruft

Das 40 Seiten starke Dokument, von dem Israel HaYom eine Kopie erlangte, wurde letzte Woche bei der zweimal im Jahr stattfindenden Sitzung dem Ad-Hoc-Verbindungskomitee (AHLC) in Brüssel vorgelegt.

Lilach Shoval, JNS.org, 16. Mai 2022

PA Premierminister Mohammed Shtayyeh (Foto: Flickr)

Der Premierminister der palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammed Schtayyeh, legte dem Ad-Hoc-Verbindungskomitee (AHLC) bei seiner halbjährlichen Sitzung letzte Woche in Brüssel einen „Reformvorschlag“ vor. Der 40 Seiten starke Plan, von dem Israel HaYom eine Kopie erlangte, umreißt umfassende Reformen in mehreren Bereichen – beinhaltet aber keinen Plan zur Reduzierung israelfeindlicher Hetze.

Das 1993 gegründete AHLC mit 15 Mitgliedern, ein Gremium der UNO, dient als wichtigster Koordinierungsmechanismus auf politischer Ebene zur Entwicklungshilfe für das palästinensische Volk. Sein Hauptauftrag besteht darin „den Dialog zwischen Gebern, der palästinensischen Autonomiebehörde und der Regierung Israels zu fördern“.

Die AHLC-Mitglieder lassen sich in sieben Gruppen einteilen: die arabischen Staaten, die Europäische Union, die USA, Japan, internationale Institutionen, europäische Länder und andere Staaten. Aktuell gehören ihm die USA, die EU, die UNO, der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, Russland, Norwegen, Japan, Saudi-Arabien, Kanada, die PA, Israel, Jordanien, Ägypten und Tunesien an.

PA-Präsident Mahmud Abbas wurde von den USA und der EU unter beträchtlichen Druck gesetzt, institutionelle, juristische und gesellschaftliche Reformen umzusetzen, um die öffentliche Korruption einzudämmen. Die Europäer drängten die Palästinenser einen umfassenden Plan zu formulieren und auch die Amerikaner übten zusätzlich Druck aus, als die Administration Biden ins Weiße Haus einzog.

Die Notwendigkeit, dass die Palästinenser ein solches Dokument erstellen, intensivierte sich, nachdem finanzielle Hilfe aus Europa zurückgestellt wurde. Einige EU-Länder, angeführt vom Repräsentanten Ungarns, forderten letztes Jahr, dass die Palästinenser die israelfeindlichen Inhalte aus ihren Schulbüchern entfernen; das wurde zur Vorbedingung für die Überweisung von Geld an die PA gemacht.

Die zurückgestellte Hilfe verschärfte zusammen mit dem Rückgang externer Spendengelder die wirtschaftliche Lage in den Gebieten unter PA-Kontrolle in Judäa und Samaria. In Ramallah kamen PA-Offizielle zu dem Schluss, dass sie die Forderungen der internationalen Gemeinschaft nicht länger umgehen konnten und den Geberländern demonstrieren eine Bereitschaft müssen, die erwähnten Reformen einzuführen.

Allerdings deutet der von Schtayyeh vorgelegte und im Auftrag von Abbas entworfene Reformplan keine Bereitschaft an fundamentale Veränderungen einzuführen, was die Reduzierung der Hetze gegen Israel betrifft, sondern eher das Gegenteil. Das Dokument beinhaltet palästinensische Kultur und das palästinensische nationale Narrativ vor Versuchen der „israelischen Besatzungsbehörden Informationen zu verfälschen und die Folklore und das Erbe der Palästinenser zu stehlen“ zu schützen.

„Es tobt ein Kampf um das dominante Narrativ des Konflikts. Das Ziel muss sein, das palästinensische Narrativ zu gewährleisten und es zu fördern. Es müssen Verbindungen zu internationalen Organisationen aufgebaut werden, um israelische Fälschungen historischer palästinensischer Fakten herauszufordern“, erklärt das Dokument.

„Unsere Botschaften auf dem ganzen Globus und die Medienapparate müssen sich gegen die Bemühungen stellen das palästinensische Narrativ zu fälschen. Daher wird die Regierung unter anderem ihre Medienpräsenz stärken und zusätzlich zu dem bestehenden Fernsehsender in Übereinstimmung mit der aktuellen Initiative einen Satelliten-Fernsehkanal für die Jugend zu beginnen.“

Die Führung in Ramallah braucht verzweifelt Geld und legt der Welt einen ambitionierten Reformplan vor. Wie erklärt versäumt dieser es nicht nur die Hetze gegen Israel anzugehen, sondern beinhaltet auch Anschuldigungen, die fortgesetzte palästinensische Anschläge rechtfertigen sollen.

Was der Westen unbedingt finanzieren will

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem hat auf twitter ein Video geteilt, das zeigt, was Kinder in den von der UNRWA betriebenen Schulen über Juden und Israel denken, weil sie dort eine Gehirnwäsche erhalten. DAS HAT NICHTS MIT DEM AUFTRAG DER UNO/UNRWA ZU TUN.

Wir müssen Krieg führen, um zu beweisen, dass wir stärker sind als die Juden.
Die Leute Palästina und sie sind bereit für Palästina zu sterben. Ich will gegen sie [die Juden] kämpfen und sie im Krieg besiegen.
In der Schule bringen sie uns bei, dass die Al-Aqsa und ganz Palästina uns gehören.
Die Juden lügen und sagen, dass ihr Tempel sich unter der Al-Aqsa befindet. Der war nie dort.
Ich hasse die Juden.
Ja, sie lehren uns, dass die Zionisten unser Feind sind und wir sie bekämpfen müssen.
Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind.
In der Schule lehren sie uns von den Juden. Sie lehren uns, dass das schlimme Leute sind. Sie töteten unsere jungen Leute.
Sie lehren uns in der Schule, dass die Juden launenhaft, schlechte Leute sind.
Ich bin bereit auf einen Juden einzustechen und sie [mit einem Auto] zu überfahren.
Ich will kämpfen. Ich will ein Auto in sie [die Juden] rammen.
Wir müssen sie ständig abstechen, sie überfahren und auf sie [die Juden] schießen.
Juden niederzustechen und zu überfahren bringt dem palästinensischen Volk Würde. Ich werde sie überfahren und mit Messern stechen.
In diesem Moment bin ich bereit ein Selbstmordbomber zu sein.
Mit Allahs Hilfe werde ich für ISIS kämpfen, den Islamischen Staat.

Ich kann diese Kinder und Jugendlichen und das, was sie von sich geben, nur mit der Gehirnwäsche vergleichen, die Kinder und Jugendliche in der Hitlerjugend erhalten haben.

Aber die „Progressiven“ behaupten, die Israelis seien die Nazis!

Im Westen gibt es jede Menge Länder, die das fraglos über ihre UNRWA-Spenden weitergehen lassen wollen.

Die Kindersoldaten-Strategie der PA

Da die PA palästinensische Kinder stetig mit Werbung für Kindersoldaten füttert, hat sie, wenn sie ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind zum Einsatz gerufen zu werden.

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch/Jerusalem Post, 6. Februar 2022

Mädchen mit automatischen Gewehren führen die jährliche Fatah-Parade an, zu sehen nach Angaben von PMW war das auf der offiziellen Fatah-Facebokseite.

Wenn Sie wissen wollen, was wirklich der Kern des palästinensischen Konflikts mit Israel ist, dann fragen Sie keine Politiker oder Diplomaten. Gehen Sie zu den echten Experten: palästinensischen Kindern. Anders als der Rest der Welt haben die genau aufgepasst, was ihre Führer und Erzieher sie gelehrt haben – und sie unterschreiben ihre Lektionen bereits mit Blut.

Im PA-Fernsehen befragte Kinder haben seit Jahren schon die Botschaften wiedergegeben, die sie von der PA und der Fatah gelehrt wurden: dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass ihr Ziel – für das sie begierig ihr Leben opfern – die Vernichtung Israels ist.

Der zwölfjährige Abd lebt in einem Flüchtlingslager direkt vor der PA-Hauptstadt Ramallah; er erklärt im PA-Fernsehen die Zielsetzung für sein Leben: „Die Juden haben unser Land gestohlen und ich habe bereits 12 Jahre lang gewartet… und mein Großvater hat 70 Jahre lang gewartet … Ich hoffe nach Lod, in meine Stadt, zurückzukehren… Ich habe das Gefühl, morgen werde ich zurückkehren und Palästina befreien… Jeden Tag, jede Minute und jedes Jahr stelle ich mir vor, ich wäre in Lod…“ (PA-TV, 3. November 2020 und 23. Mai 2021)

Lod ist eine israelische Stadt nicht weit von Tel Aviv. Das Kind lebt in Ramallah, aber Lod, sagt er, ist „meine Stadt“.

Überrascht? Nicht, wenn Sie die PA-Bildung für ihre Kinder verfolgt haben. Palästinensische Kinder werden indoktriniert zu glauben, dass sie von Geburt an Opfer von Israels Existenz sind („Ich habe bereits 12 Jahre gewartet“). Zu einer Veranstaltung des PA-Bildungsministeriums in einer PA-Schule gehörte vor kurzem eine gigantische Landkarte von „Palästina“, die ganz Israel auslöschte. Die Worte auf dem Poster waren eindeutig: „Palästina – das gesamte Land gehört uns, vom [Mittel-] Meer bis zum Fluss [Jordan].“ (Facebook PA-Bildungsministerium, 16. November 2021)

Was ist mit Israels Existenzrecht? In der Welt des PA-Kindes gibt es das nicht. Palästinensische Kinder werden gelehrt, dass Israelis „Ausländer sind, die von allen Enden der Erde kamen, Ausländer, die Palästina nicht kannten und dort nicht lebten – weder sie noch ihre Väter und Vorväter“. (Fatah-Kindermagazin Waed, Ausgabe 36)

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass jeder der folgenden Begriffe in der Kindererziehung der Fatah in Bezug zu Israel existiert: „Diebisches zionistisches Gebilde“, „stehlende Besatzung“, „euer Feind“, „zionistische Kriminelle“, „zionistische Banden“, „zionistische Diebe“ und „jüdische Invasoren“. Mit dieser PA/Fatah-Gehirnwäsche wird der Hass der palästinensischen Kinder auf Israel verankert, gerechtfertigt und bleibt dauerhaft in ihrem Bewusstsein festgesetzt, nicht wegen Israels Grenzen und nicht wegen dem, was Israel tut, sondern weil es Israel gibt.

Warum ist der Junge so selbstsicher, dass er „Palästina befreien“ wird? Weil das den Kindern präsentierte palästinensische Endspiel nichts weniger als die Vernichtung Israels ist: „Über tausende Jahre … [hatten die Palästinenser] tausende Siege über wen auch immer, der verleitet wurde zu glauben, er könne einmarschieren… Es gibt keinen Invasoren, der in dieses Land eindrang und es am Ende nicht besiegt verließ und das ist das, was den zionistischen Invasoren passieren wird.“ (Waed, Ausgabe 27)

Was ist mit den Juden, die derzeit in Israel leben? Sie werden auch weg sein: „Nach 132 Jahren des Kolonialismus … betrug die Zahl der französischen Siedler in Algerien rund eine Million und sie alle flohen nach Frankreich… Algeriens Erfahrung versichert uns, dass die jüdischen Siedler in Palästina am Ende verschwinden werden.“ (Waed, Ausgabe 28)

Mit der eingepflanzten Motivation zu hassen, zu kämpfen und der Zusage des Sieges bleibt, um aus dem palästinensischen Kind in eine Soldaten zu machen, nur noch übrig klarzustellen, dass von ihm/ihr erwartet wird als Märtyrer zu kämpfen und zu sterben.

Palestinian Media Watch legte diesen Kindesmissbrauch durch die PA erstmals im November 2000 offen und die Werbung für die Kindersoldaten der PA hat nie aufgehört. Zwei junge Mädchen sangen vor kurzem im PA-TV: „Im Namen der Freiheit werden wir unser Leben opfern.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 22. Oktober 2021)

Ein weiteres junges Mädchen trug vor: „Ein Jude besudelt Jerusalem… Er sammelte die Hunde der Welt (d.h. die Juden) in dir… Widerstand ist eine Waffe und ein Felsen, Allahu Akbar.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 4. November 2021)

Eine der unheimlichsten Botschaften war der Vortrag eines jungen Mädchens, den die Fatah auf ihrer Facebook-Seite postete; darin sagt eine Mutter ihrem Sohn: „Unsere Waffe ist unser Islam und unsere Munition sind unsere Kinder. Und du, o mein Sohn, bist für Märtyrertum bestimmt.“ Gibt es größeren Kindesmissbrauch als einer Generation palästinensischer Kinder zu sagen, dass sie keinen Wert als Einzelne haben; dass ihr Wesen einzig darin besteht als Munition für den Islam zu dienen?

Da die PA den palästinensischen Kindern eine stete Kost an Kindersoldaten-Werbung füttert, hat sie, wenn die PA ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind sich zum Einsatz rufen zu lassen. So ermutigte zum Beispiel während der ausgedehnten Terrorwelle vom September 2015 bis Juni 2016, bei der Palästinenser 40 Menschen ermordeten, das Fatah-Magazin für Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren aktiv dazu sich am Terror zu beteiligen.

„Es ist wichtig festzuhalten, dass die Rolle der Kinder bei den palästinensischen Aktivitäten in der Zeit des bewaffneten Kampfs … die Panzerfaust-Kinder … die Kinder der Felsbrocken … und bis heute bilden die Kinder eine Vorhut im Kampf … wie man es beim [aktuellen] Al-Aqsa-Aufstand kennt.“

Nach der Anweisung der Kinder „eine Vorhut“ im „bewaffneten Kampf“ zu sein, verklärte die Fatah dann Kinderopfer. „Palästina ist mein gesamtes Leben… das Leben und die Kinder werden um euer willen geopfert.“ (Waed, Ausgabe 27)

Die Rekrutierung der Kinder durch die PA war ein großer Erfolg. Viele palästinensische Teenager machten mit und sechzehn Zwölftklässler starben in dieser Terrorwelle. Die Reaktion der PA auf ihren Tod war erschreckend, da die offizielle PA-Nachrichtenagentur ihren Tod als „großen Sieg“ darstellte:

„Sechzehn [Schüler der 12. Klasse] hatten den Erfolg des Märtyrertums für die Heimat… denn der Tod als Märtyrer ist der Weg zu Vorzüglichkeit und Größe und der Welt derer, die wissen, wie man den großen Sieg erzielt.“ (WAFA, 11. Juli 2016)

Und schließlich, nachdem sie ihre Kinder zum Sterben schickte, benutzt die PA sie noch für politischen Profit. Intern werden die Toten genutzt, um Hass auf Israel zu schaffen, da die PA Kinderterroristen regelmäßig als unschuldige, von Israel ermordete Opfer hinstellt.

International veröffentlicht die PA die Zahlen getöteter Teenager und fordert die Welt auf Israel zu bestrafen. Mit der regelmäßigen Zunahme an Parlamentsmitgliedern und israelfeindlichen NGOs, die Israel für den Tod von palästinensischen Kindern verurteilen, ist die Zunahme der Zahl der toten palästinensischen Kinder zu einer fundamentalen Komponente der PA-Propagandastrategie geworden.

Als dieser Autor vor Jahren diese Beweise bei einer Anhörung im US-Senat vorlegte, verursachte das Empörung. Die damalige Senatorin Hillary Clinton attackierte die PA wegen ihres „entsetzlichen Kindesmissbrauchs“ und der ehemalige Senator Arlen Specter verurteilte es als „Missbrauch der Zivilisation“. Aber die amerikanischen und weiteren internationalen Verurteilungen sind leere Worte geblieben, weil Politiker kommen und gehen, während der Missbrauch von Kindersoldaten durch die PA ganz vorne an der Front ihrer Strategie bleibt.

Jahre an Indoktrination durch die PA sind alarmierend effektiv gewesen. Palästinensische Kinder wissen, dass von ihnen erwartet wird Kindersoldaten zu sein und regelmäßig sucht ein weiteres einen Augenblick der Erfüllung und des Ruhms in der Hoffnung zu töten und getötet zu werden. Palästinensische Kinder haben bereits gemeistert, was sie gelehrt worden sind. Vielleicht ist das es der Rest von uns, der nach dem Unterricht da bleiben sollte.

Nicht nur Hamas – auch Fatah-Lager lehren Kinder Terror zu feiern

Elder of Ziyon, 30. August 2021

Palestinian Media Watch berichtet, dass mindestens zwei Mädchen-Sommerlager in der Westbank nach der Terroristin Dala Mughrabi benannt wurden, die für den Mord an 37 Menschen verantwortlich war.

Das „Schwester Dalal Mughrabi-Sommerlager“ war in Tubas.

Das ähnlich benannte „Die Schwestern von Dalal-Sommerlager“ fand in Tulkarm statt. Dalal Mughrabi ist so populär, dass die Menschen sie nur mit ihrem Vornamen kennen.

Der Leiter des Obersten Rats der PLO für Jugend und Sport, der diese Lager sponsert, ist Jibril Rajoub, der Chef der Palästinensischen Olympischen Komitees, der als Favorit für die Nachfolge von Mahmud Abbas gilt.

Deutschland finanziert Schulen im Gazastreifen, die Juden auslöschen

Elder of Ziyon, 20. August 2021

Die Grundschule Haschem „A“ in Gaza wurde 2017 gebaut.

Hier ist ihr Logo:

Offensichtlich gibt es auf dieser Landkarte keinen Platz für Israel – aber das erwartet man im Gazastreifen auch. Keine große Sache, nicht wahr?

Nur dass die ihre Facebook-Seite dieses Foto zeigt:

Das Schild im Hintergrund trägt das Logo der KfW, der deutschen, dem Staat gehörenden Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Ich fand ein Video der Schule von einem bezaubernden Mädchen vor demselben Schild, auf dem steht, dass die Schule „von der Bundesrepublik Deutschland finanziert“ wurde.

Deutschland finanziert Schulen, die die Existenz der Juden in der Region auslöscht.

Der palästinensische Antisemitismus ist derart akzeptiert, dass der Westen angesichts solcher Dinge nicht einmal blinzelt. Aber wenn sie sie finanzieren, dann ist das etwas völlig anderes.

Finanziers haben Einfluss. Wenn die Schulden im Gazastreifen Gelder aus Europa haben wollen, müssen sie einverstanden sein das Lehren von Hass einzustellen. Und wenn sie sich weigern, dann bedeutet das, dass sie Hass zu lehren mehr wert schätzen als die EU-Gelder – eine wertvolle Information, die die europäischen Steuerzahler wissen solltten.

Eine ungewöhnliche Geschichte aus dem Gazastreifen – weil sie normal ist

Elder of Ziyon, 12. August 2021

Ich lese jeden Tag palästinensische Nachrichtenseiten und sehe die verrückte, irre Spiegelwelt, in der sie leben und denken.

Heute sah ich etwas Normales – weshalb es außergewöhnlich ist.

Die Vereinigung für Kultur und Freies Denken in Khan Junis organisiert in Kooperation mit dem Forschungs- und Astronomiezentrum der Al-Aqsa-Universität in Gaza ein Sommerlager für Kinder namens „Abenteuer in Astronomie“.

Die Kinder lernen Astronomie und haben Zugang zu einem großen Teleskop, das sie abends nutzen können.

Der Koordinator des Lagers, Youssef Daher, sagte, das Lager „zielt darauf die wissenschaftlichen, kognitiven und astronomischen Kenntnisse eines Teils der Kinder des Gazastreifens zu entwickeln und die wissenschaftliche Lücke zu verringern, die zwischen ihnen und der wissenschaftlichen Entwicklung außerhalb Palästinas besteht“.

Ich habe die Vereinigung für Kultur und Freies Denken nachgeschlagen. Sie wurde von einer Gruppe Frauen in Gaza aufgebaut, die es leid waren, dass alles, dem die palästinensischen Kinder ausgesetzt sind, politisiert ist. Sie wollen, dass palästinensische Kinder ein normales Leben führen, geschützt vor Gefahr – nicht dieser ausgesetzt, wie es die Lager der Hamas und des Islamischen Jihad tun. Sie wollen, dass die Kids lernen und Erfolg haben.

Sie sind keine Zionisten – sie machen zum Teil die „Besatzung“ für die Probleme der Kinder im Gazastreifen verantwortlich. Aber sie sind auch eindeutig keine Fans der Hamas und der Terrorgruppen, die das Alltagsleben im Gazastreifen beherrschen.

Sie wollen, dass die Kinder eine Chance haben neugierig zu sein und zu wachsen. Dieses Astronomie-Lager ist nur eine ihrer Initiativen.

Bemerkenswert ist, dass dies so ungewöhnlich ist. Wenn die meisten Palästinenser wie diese mutigen Frauen handeln würden, die dieses Zentrum gründeten, statt mit zielstrebigem Hass aufzuwachsen, dann gäbe es Frieden.