Wer schadet palästinensischen Kindern wirklich? Was die Medien nicht berichten

Benjamin Amran, HonestReporting, 12. September 2022

Während der Operation Tagesanbruch, der jüngsten Eskalation zwischen den Israelischen Verteidigungskräften (IDF) und dem im Gazastreifen ansässigen und von den USA als Terrororganisation eingestuften Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ) wurde ein ranghoher PIJ-Kommandeur namens Taysir al-Jabari bei einem israelischen Luftangriff getötet.

Al-Jabaris Tod wurde von den Medien weltweit berichtet, darunter von der BBC, France24, Al-Jazira und ABC News.

Allerdings berichtete keines der Nachrichtenmedien die vielsagende Reaktion des PIJ auf die Ereignisse des 5. August. Ein von der Terrororganisation veröffentlichtes Propagandavideo zeigte Al-Jabaris Sohn, der ein halbautomatisches Gewehr abfeuert, womit der Einsatz von Kindersoldaten praktisch befürwortet wird.

Eine Analyse von HonestReporting zeigt, dass die Medien selten von der Rekrutierung von Kindern berichten, die der PIJ und die Hamas betreiben, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben.

Leider ist die Indoktrination von Hass und Gewalt gegen Juden und Israelis im Gazastreifen die Norm, wobei die Hamas und der PIJ Kindersoldaten als nächste Generation der Kämpfer verherrlichen. Diese Botschaften breiten sich beginnend in Grundschulen in großen Teilen der palästinensischen Gesellschaft aus und werden Auswirkungen auf jede zukünftige Möglichkeit von Frieden zwischen Israel und dem Gazastreifen haben.

2016 führten z.B. Kinder in einer Grundschule im Gazastreifen ein Stück auf, in dem sie vorgaben israelischen Soldaten und Zivilisten zu entführen. Ein weiteres, von ITV News veröffentlichtes Video aus diesem Jahr zeigt Hamas-„Sommerlager“, in der Teenager taktische Übungen und militärisches Training vollführen.

2021 veröffentlichte das israelische Außenministerium ein Video, das die Indoktrination von Kindern erwähnt, sie sollten „Märtyrer“ werden. Derweil präsentierte ein Video von Al-Jazira die Nachahmung der „Befreiung“ der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem durch palästinensische Kindersoldaten.

Laut dem Middle East Media Research Institute (MEMRI) äußerte Ismail Radwan, ein ranghoher Hamas-Vertreter ausdrücklich, dass die Herrscher in Gaza das Ziel haben „die ‚Generation von Jerusalem und Palästina‘ vorzubereiten die palästinensischen Häftlinge zu befreien“.

In diesen Kommentaren deutete Radwan offensichtlich die Tatsache an, dass die Gruppe junge Kinder dazu ausbildet palästinensische Terroristen aus dem Gefängnis zu befreien.

Vor zwei Monaten berichteten sowohl das Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center als auch Palestinian Media Watch, dass die in der Westbank herrschende Fatah „Sommerlager“ südlich von Nablus organisiert (siehe hier und hier).

Schließlich beinhaltete ein Video Interviews mit palästinensischen Kindern, die im PA-Fernsehen befragt wurden und ihre Hingabe zur Vernichtung Israels und der Ermordung von Juden zum Ausdruck bringen.

Frieden zwischen Israelis und Gazanern ist abhängig von der nächsten Generation – den Kindern des Gazastreifens und der Westbank. Seit Jahren haben Hamas, PIJ und die PA Jugendliche mit der Normalisierung von Terrorismus, Hass auf Juden und Israelis und den von in Gewalt wurzelnden ideologischen Überzeugungen gehirngewaschen.

Jeden Sommer werden, während Kinder in den USA Lager mit Liedern, Lachen und Spielen besuchen, 50.000 palästinensische Minderjährige in „Sommerlagern“ der Hamas, des PIJ und der Fatah ausgebildet zu töten, zu entführen und Terroranschläge zu verüben.

Doch während die Nachrichtenmedien und internationale Organisationen regelmäßig Israel für „den Tod unschuldiger Kinder“ verantwortlich machen, weisen sie nur selten – wenn überhaupt – auf die massenhafte Verwandlung palästinensischer Kinder in brutale Terroristen hin. Und das trotz der Tatsache, dass Kindersoldaten zu rekrutieren laut Völkerrecht illegal ist.

Das UNO-Büro des Sondergesandten des Generalsekretärs für Kinder und Bewaffnete Konflikte erläutert: Kinder unter 15 Jahren als Soldaten zu rekrutieren und einzusetzen ist vom humanitären Völkerrecht – laut Verträgen und Usus – verboten und wird vom Internationalen Strafgerichtshof als Kriegsverbrechen definiert.

Die Medien sind nirgends zu finden, wenn Informationen über den Missbrauch von Kindern als Terror-Aktivposten veröffentlicht werden. Selbst wenn unschuldige Kinder von Israel – unabsichtlich und bedauerlicherweise – getötet werden, werden sie von den Terrororganisationen wegen ihres Märtyrertums gepriesen, was den Konflikt zum Nutzen der Wenigen in der Palästinenserführung weiter antreibt.

Insbesondere die Rekrutierung von Kindersoldaten beginnt nicht mit diesen „Sommerlagern“ für Jugendliche oder mit der Rekrutierung von jungen Erwachsenen durch die Al-Qassam-Brigaden der Hamas, sondern mit der Gehirnwäsche an jungen Kindern in der Schule.

Die Ideologie und Werte der Hamas werden in Schulen gelehrt, die UNO-Geldern bekommen, wie mehrfach berichtet wurde. Statt Lebenskompetenz zu lernen und Bildung zu erhalten, werden Kindern Hass und Gewalt beigebracht.

Noch im Juli 2022 veröffentlichte IMPACT-se, eine Bildungswächter-Organisation, einen Bericht, der Lehrmaterial offengelegt, das von der United Nations Relief and Works Agenncy for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) finanziert wird, „das mit unverhohlen politisiertem Sprachgebrauch zu Gewalt, Jihad und Märtyrertum, Antisemitismus, Hass und Intoleranz ermutigt“.

Leider ist das kein eimaliger Vorfall. Im Juli 2021 erstellte UN Watch einen Bericht, der zu dem Schluss kam, dass mehr als „100 UNRWA-Mitarbeiter … im Gazastreifen, der Westbank, des Libanon, Syrien und Jordanien … zu Antisemitismus und Terrorismus aufstacheln, eine widerliche Verletzung der internen Politik der UNO und der UNRWA zur Neutralität und Unparteilichkeit der Mitarbeiter“.

Große Nachrichtenmedien wie die BBC, CNN, CBS News, MSNBC, Al-Jazira und viele weitere haben es versäumt darüber zu berichten. Ironischerweise sind solche Medien schnell dabei Schlagzeilen zu produzieren wie Gazas Schulkinder sind an den Tod und Bombenangriffe gewöhnt oder Israel: Terror normalisieren, ein Morgengrauen nach dem anderen, wie während der Operation Tagesanbruch im August 2022.

Es ist für Journalisten unerlässlich festzustellen, dass Kinder in diesem jungen Alter Hass und Antisemitismus zu lehren, lebenslange Folgen auf ihre Wahrnehmung von Israel und den Juden hat. Diese zukünftigen Führer, Kämpfer und Terroristen des Gazastreifens werden Auswirkungen auf zukünftige Friedensverhandlungen zwischen Israel und der Palästinenserführung haben.

Tatsächlich wird der arabisch-israelische Konflikt verschärft und Frieden ist rückläufig, solange Nachrichtenmedien und –organe eine offenkundig falsches Narrativ propagieren.

Jihad-Terrororganisationen benutzen palästinensische Kinder für ihre Zwecke

NGO Monitor veröffentlicht erschreckende Datenbank der Beweise

Vijety Uniyal, FrontPage Mag, 2.August 2022

Die israelische Beobachtergruppe NGO Monitor hat eine Datenbank veröffentlicht, die die Verwendung von Kindersoldaten durch palästinensische Terrororganisationen enthüllt. Die von der Jerusalemer Gruppe zusammengestellten Daten zeigt, wie palästinensische NGOs, viele davon von den USA und westlichen Regierungen finanziert, die Rekrutierung und den Missbrauch palästinensischer Teenager durch Terrororganisationen vertuschen.

„Palästinensische NGOs gehen Kinderrechte heuchlerisch an. Einerseits behaupten sie Kinderrechte zu verteidigen und Anschuldigungen, sie würden verletzt, sind ein markanter Bestandteils ihrer NGO-Kampagnen gegen Israel“, erklärte NGO Monitor bei der Vorstellung der Datenbank. „Doch die NGOs ignorieren die Rekrutierung und Benutzung palästinensischer Kinder durch Terrororganisationen wie auch die Indoktrination von Kindern Gewalt zu betreiben“, fügte die Gruppe hinzu.

Viele dieser palästinensischen NGOs, die oft vorgeben im Bereich der Jugend- und Kinderwohlfahrt zu arbeiten, sind selbst Tarnorganisationen von Terrororganisationen, deckte die Recherche von NGO Monitor auf.

Die Datenbank ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Einer behandelt hauptsächlich die von palästinensischen Minderjährigen begangenen Terrorakte und der andere beschreibt ausführlich die bei von palästinensischen Terrororganisationen angezettelter Gewalt getöteten palästinensischen Kinder, hauptsächlich während der Krawalle an der Gaza-Grenze – die regelmäßig von der islamistischen Terrorgruppe Hamas initiiert werden.

Die Datenbank mit Suchfunktion beschreibt den Vorfall, der zum Tod eines einzelnen Kinderkämpfers führte sowie seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Terrorgruppe. Sie bietet auch Beispiele der verzerrten Berichterstattung durch die palästinensischen NGOs, um die Umstände zu vertuschen, die zu dem Tod des Minderjährigen führte.

Diese jungen und bewaffneten Rekruten, die palästinensischen und islamistischen Terrororganisationen angehören, werden oft als unschuldige Zuschauer oder nur als Demonstranten dargestellt.

Die JerusalemPost erklärte anhand eines Beispiels:

Ein Beispiel für die Minderjährigen in der Datenbank ist Mahmud Salah, der 2019 durch IDF-Feuer verletzt wurde, als er 15 Jahre alt war. Die IDF erklärte, dass Salah versuchte an der Straße 60 Brandbomben auf Soldaten zu werfen. Dagegen behauptete DCI-P, dass der Jugendliche angeschossen wurde, als er versuchte einen Fußball zurückzuholen. Nach seiner Verwundung bezeichnete die Fatah Salah auf einem Poster als ihren „verwundeten, ehemals verhafteten Sohn“.

Mohammed Hamayel ist ein weiterer Minderjähriger auf der Liste. Hamayel wurde von IDF-Kräften getötet, als er an Zusammenstößen beteiligt war, zu denen Steinwürfe und das Verschießen von Feuerwerkskörpern gehörten. Obwohl die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) den 15-jährigen auf einem offiziellen Poster als „ihren Kameraden“ bezeichnete, ließen zahlreiche palästinensische NGOs die Tatsache aus, dass Hamayel mit der PFLP in Verbindung steht und eine bezeichnete den Protest sogar als „friedlich“, so NGO Monitor.

„Diese zynische Kampagne der NGO und der UNO um die IDF zu dämonisieren hat die Ausnutzung palästinensischer Teenager für Terroranschläge beschönigt und die Opfer ebenfalls ausgelöscht“, sagte Gerald Steinberg, Gründer und Präsident von NGO Monitor gegenüber der Jerusalem Post. „Der Prozess der systematischen Dokumentation der Einzelheiten dieser abscheulichen Missbräuche hebt die Hetze, Rekrutierung und Ausbildung palästinensischer Kinder für Terror und das fortgesetzte Schweigen der selbsterklärten Menschenrechts-Gemeinschaft hervor.

Der UNO und Regierungsvertretern, die diese palästinensischen NGOs und die Schwarze Liste unterstützen, werden mit Informationen versorgt, die diese NGOs nicht über die jugendlichen Kombattanten liefern, was es ihnen schwieriger macht ihre Unterstützung in Zukunft zu rechtfertigen“, sagte Steinberg. „Unser Ziel ist es das Rahmenwerk der Children and Armed Conflict (CAAC – Kinder und bewaffnete Konflikte) auszunutzen und die moralische Grundlage wiederherzustellen.“

Westliche Reporter und Medienorgane wählen oft die fingierten Berichte aus, die von den palästinensischen NGOs als reale Beschreibung des Vorfalls eingereicht werden. Arabische und muslimische Länder nutzen die von diesen terrorverbundenen NGOs betriebene Kampagne, um Israel in der UNO und anderen internationalen Foren zu verleumden.

Viele der NGOs, die wiederholt in dieser Datenbank auftauchen – nämlich Defense for Children International – Palestine (DCI-P),Palestinian Center for Human Rights (PCHR),Al-Haq – haben bekannte Verbindungen zur Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), einer von den USA und der EU als Terrororganisation eingestuften Gruppe.

Die Mainstream-Medien und westliche Regierungen haben die Verwendung palästinensischer Kinder durch Terrorgruppen als Kanonenfutter weitgehend ignoriert. Die leichtgläubigen westlichen Medien behandeln ihre Berichte weiterhin als glaubwürdig und die westlichen Regierungen setzen ihre Finanzierung weiter fort. Die Europäische Union und europäische Staaten, besonders Deutschland, gehören zu den TopGeldgebern dieser terrorverbundenen NGOs, wie die Recherche von NGO Monitor zeigt.

„Die massenhafte Ausnutzung palästinensischer Kindersoldaten durch die Hamas“ (April 2019)

Die Kindersoldaten-Strategie der PA

Da die PA palästinensische Kinder stetig mit Werbung für Kindersoldaten füttert, hat sie, wenn sie ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind zum Einsatz gerufen zu werden.

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch/Jerusalem Post, 6. Februar 2022

Mädchen mit automatischen Gewehren führen die jährliche Fatah-Parade an, zu sehen nach Angaben von PMW war das auf der offiziellen Fatah-Facebokseite.

Wenn Sie wissen wollen, was wirklich der Kern des palästinensischen Konflikts mit Israel ist, dann fragen Sie keine Politiker oder Diplomaten. Gehen Sie zu den echten Experten: palästinensischen Kindern. Anders als der Rest der Welt haben die genau aufgepasst, was ihre Führer und Erzieher sie gelehrt haben – und sie unterschreiben ihre Lektionen bereits mit Blut.

Im PA-Fernsehen befragte Kinder haben seit Jahren schon die Botschaften wiedergegeben, die sie von der PA und der Fatah gelehrt wurden: dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass ihr Ziel – für das sie begierig ihr Leben opfern – die Vernichtung Israels ist.

Der zwölfjährige Abd lebt in einem Flüchtlingslager direkt vor der PA-Hauptstadt Ramallah; er erklärt im PA-Fernsehen die Zielsetzung für sein Leben: „Die Juden haben unser Land gestohlen und ich habe bereits 12 Jahre lang gewartet… und mein Großvater hat 70 Jahre lang gewartet … Ich hoffe nach Lod, in meine Stadt, zurückzukehren… Ich habe das Gefühl, morgen werde ich zurückkehren und Palästina befreien… Jeden Tag, jede Minute und jedes Jahr stelle ich mir vor, ich wäre in Lod…“ (PA-TV, 3. November 2020 und 23. Mai 2021)

Lod ist eine israelische Stadt nicht weit von Tel Aviv. Das Kind lebt in Ramallah, aber Lod, sagt er, ist „meine Stadt“.

Überrascht? Nicht, wenn Sie die PA-Bildung für ihre Kinder verfolgt haben. Palästinensische Kinder werden indoktriniert zu glauben, dass sie von Geburt an Opfer von Israels Existenz sind („Ich habe bereits 12 Jahre gewartet“). Zu einer Veranstaltung des PA-Bildungsministeriums in einer PA-Schule gehörte vor kurzem eine gigantische Landkarte von „Palästina“, die ganz Israel auslöschte. Die Worte auf dem Poster waren eindeutig: „Palästina – das gesamte Land gehört uns, vom [Mittel-] Meer bis zum Fluss [Jordan].“ (Facebook PA-Bildungsministerium, 16. November 2021)

Was ist mit Israels Existenzrecht? In der Welt des PA-Kindes gibt es das nicht. Palästinensische Kinder werden gelehrt, dass Israelis „Ausländer sind, die von allen Enden der Erde kamen, Ausländer, die Palästina nicht kannten und dort nicht lebten – weder sie noch ihre Väter und Vorväter“. (Fatah-Kindermagazin Waed, Ausgabe 36)

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass jeder der folgenden Begriffe in der Kindererziehung der Fatah in Bezug zu Israel existiert: „Diebisches zionistisches Gebilde“, „stehlende Besatzung“, „euer Feind“, „zionistische Kriminelle“, „zionistische Banden“, „zionistische Diebe“ und „jüdische Invasoren“. Mit dieser PA/Fatah-Gehirnwäsche wird der Hass der palästinensischen Kinder auf Israel verankert, gerechtfertigt und bleibt dauerhaft in ihrem Bewusstsein festgesetzt, nicht wegen Israels Grenzen und nicht wegen dem, was Israel tut, sondern weil es Israel gibt.

Warum ist der Junge so selbstsicher, dass er „Palästina befreien“ wird? Weil das den Kindern präsentierte palästinensische Endspiel nichts weniger als die Vernichtung Israels ist: „Über tausende Jahre … [hatten die Palästinenser] tausende Siege über wen auch immer, der verleitet wurde zu glauben, er könne einmarschieren… Es gibt keinen Invasoren, der in dieses Land eindrang und es am Ende nicht besiegt verließ und das ist das, was den zionistischen Invasoren passieren wird.“ (Waed, Ausgabe 27)

Was ist mit den Juden, die derzeit in Israel leben? Sie werden auch weg sein: „Nach 132 Jahren des Kolonialismus … betrug die Zahl der französischen Siedler in Algerien rund eine Million und sie alle flohen nach Frankreich… Algeriens Erfahrung versichert uns, dass die jüdischen Siedler in Palästina am Ende verschwinden werden.“ (Waed, Ausgabe 28)

Mit der eingepflanzten Motivation zu hassen, zu kämpfen und der Zusage des Sieges bleibt, um aus dem palästinensischen Kind in eine Soldaten zu machen, nur noch übrig klarzustellen, dass von ihm/ihr erwartet wird als Märtyrer zu kämpfen und zu sterben.

Palestinian Media Watch legte diesen Kindesmissbrauch durch die PA erstmals im November 2000 offen und die Werbung für die Kindersoldaten der PA hat nie aufgehört. Zwei junge Mädchen sangen vor kurzem im PA-TV: „Im Namen der Freiheit werden wir unser Leben opfern.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 22. Oktober 2021)

Ein weiteres junges Mädchen trug vor: „Ein Jude besudelt Jerusalem… Er sammelte die Hunde der Welt (d.h. die Juden) in dir… Widerstand ist eine Waffe und ein Felsen, Allahu Akbar.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 4. November 2021)

Eine der unheimlichsten Botschaften war der Vortrag eines jungen Mädchens, den die Fatah auf ihrer Facebook-Seite postete; darin sagt eine Mutter ihrem Sohn: „Unsere Waffe ist unser Islam und unsere Munition sind unsere Kinder. Und du, o mein Sohn, bist für Märtyrertum bestimmt.“ Gibt es größeren Kindesmissbrauch als einer Generation palästinensischer Kinder zu sagen, dass sie keinen Wert als Einzelne haben; dass ihr Wesen einzig darin besteht als Munition für den Islam zu dienen?

Da die PA den palästinensischen Kindern eine stete Kost an Kindersoldaten-Werbung füttert, hat sie, wenn die PA ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind sich zum Einsatz rufen zu lassen. So ermutigte zum Beispiel während der ausgedehnten Terrorwelle vom September 2015 bis Juni 2016, bei der Palästinenser 40 Menschen ermordeten, das Fatah-Magazin für Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren aktiv dazu sich am Terror zu beteiligen.

„Es ist wichtig festzuhalten, dass die Rolle der Kinder bei den palästinensischen Aktivitäten in der Zeit des bewaffneten Kampfs … die Panzerfaust-Kinder … die Kinder der Felsbrocken … und bis heute bilden die Kinder eine Vorhut im Kampf … wie man es beim [aktuellen] Al-Aqsa-Aufstand kennt.“

Nach der Anweisung der Kinder „eine Vorhut“ im „bewaffneten Kampf“ zu sein, verklärte die Fatah dann Kinderopfer. „Palästina ist mein gesamtes Leben… das Leben und die Kinder werden um euer willen geopfert.“ (Waed, Ausgabe 27)

Die Rekrutierung der Kinder durch die PA war ein großer Erfolg. Viele palästinensische Teenager machten mit und sechzehn Zwölftklässler starben in dieser Terrorwelle. Die Reaktion der PA auf ihren Tod war erschreckend, da die offizielle PA-Nachrichtenagentur ihren Tod als „großen Sieg“ darstellte:

„Sechzehn [Schüler der 12. Klasse] hatten den Erfolg des Märtyrertums für die Heimat… denn der Tod als Märtyrer ist der Weg zu Vorzüglichkeit und Größe und der Welt derer, die wissen, wie man den großen Sieg erzielt.“ (WAFA, 11. Juli 2016)

Und schließlich, nachdem sie ihre Kinder zum Sterben schickte, benutzt die PA sie noch für politischen Profit. Intern werden die Toten genutzt, um Hass auf Israel zu schaffen, da die PA Kinderterroristen regelmäßig als unschuldige, von Israel ermordete Opfer hinstellt.

International veröffentlicht die PA die Zahlen getöteter Teenager und fordert die Welt auf Israel zu bestrafen. Mit der regelmäßigen Zunahme an Parlamentsmitgliedern und israelfeindlichen NGOs, die Israel für den Tod von palästinensischen Kindern verurteilen, ist die Zunahme der Zahl der toten palästinensischen Kinder zu einer fundamentalen Komponente der PA-Propagandastrategie geworden.

Als dieser Autor vor Jahren diese Beweise bei einer Anhörung im US-Senat vorlegte, verursachte das Empörung. Die damalige Senatorin Hillary Clinton attackierte die PA wegen ihres „entsetzlichen Kindesmissbrauchs“ und der ehemalige Senator Arlen Specter verurteilte es als „Missbrauch der Zivilisation“. Aber die amerikanischen und weiteren internationalen Verurteilungen sind leere Worte geblieben, weil Politiker kommen und gehen, während der Missbrauch von Kindersoldaten durch die PA ganz vorne an der Front ihrer Strategie bleibt.

Jahre an Indoktrination durch die PA sind alarmierend effektiv gewesen. Palästinensische Kinder wissen, dass von ihnen erwartet wird Kindersoldaten zu sein und regelmäßig sucht ein weiteres einen Augenblick der Erfüllung und des Ruhms in der Hoffnung zu töten und getötet zu werden. Palästinensische Kinder haben bereits gemeistert, was sie gelehrt worden sind. Vielleicht ist das es der Rest von uns, der nach dem Unterricht da bleiben sollte.

Stoppt die Rekrutierung palästinensischer Kinder als Soldaten

Elder of Ziyon, 15. Februar 2021

Darf ich Ihnen Anas und Saad Al-Skafi vorstellen? Sie waren Zwillinge, die für den Islamischen Jihad kämpften.

Ihren Todesanzeigen auf der Internetseite des militärischen Arms des Islamischen Jihad von heute. Sie können sehen, dass sie am 5. Dezember 1996 geboren wurden – und sie starben am 20. Juli 2014.

Was bedeutet, dass sie 17 Jahre alt waren.

Sie sind nur zwei der Kindersoldaten, die Hamas, Islamischer Jihad und Fatah regelmäßig nutzen. Erst letzten Monat wurde ein 17-jähriger getötet, als er versuchte einen IDF-Soldaten zu erstechen.

Es gibt Dutzende Beispiele von Kindern, die rekrutiert worden sind, um Israels anzugreifen oder in den Terrorarmeen im Gazastreifen zu kämpfen.

Hamas und Islamischer Jihad prahlen offen mit den paramilitärischen Programmen ihrer Sommerlager.

Diese Woche ist die zweite jährliche Woche der Palestinian Child Soldiers (PCS[1]), in der Petitionen an Menschenrechtsgruppen geschickt werden, um das Bewusstsein für diese illegale Praxis zu wecken. In der Literatur zur PCS-Woche heißt es:

  • Nach Angaben der Prinzipien von Paris aus dem Jahr 2007 wird jeglicher Einsatz von Minderjährigen (17 Jahre alt oder jünger) in jeglichen militärischen Aufgaben, sei es durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure, von der internationalen Gemeinschaft abgelehnt und ist unmoralisch. Jahrzehnte lang sind palästinensische Minderjährige in unterschiedlichen militärischen Funktionen verwendet worden, von Gruppen, zu denen die PLO, Hamas, PFLP und der Palästinensische Islamische Jihad gehören, was sich aber nicht auf sie begrenzt. Die militärischen Positionen, die sie inne gehabt haben, auf die sie aber nicht beschränkt sind: Kampftruppen, Selbstmordbomber, Terroristen, militärische Tunnelgräber, Schlepper für Sprengsätze und Munition, menschliche Schutzschilde, stehen bei organisierten Massenkrawallen in der ersten Reihe, Kuriere sowie Spione und Späher.
  • Das Ziel der PCS-Woche ist es, die Verwendung palästinensischer Minderjähriger für militärische Zwecke bewusst zu machen und zu beenden. Jahrzehnte lang ist dieses systemische Problem als ohne Bezug zu Einzelvorfällen ignoriert oder weggewischt worden. Ohne Druck oder Konsequenzen für die Verwendung in der Praxis hat systemische Militanz von Palästinenserkindern floriert.
  • Die Coalition to Save Palestinian Child Soldiers[2] ruft die UNICEF auf von der Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Jihad, der PLO und der PFLP zu fordern, dass sie in Übereinstimmung mit den Prinzipien von Paris zu agieren und die systemische Nutzung von palästinensischen Kindern in militärischen Einsätzen jeglicher Art einzusetzen.

Auf dieser Seite können Sie der UNICEF einen Brief schicken.

[1] palästinensischen Kindersoldaten

[2] Koalition zur Rettung palästinensischer Kindersoldaten