Was will sie uns damit sagen?

Am 28. Januar gab es einmal mehr einen merkwürdigen Tweet der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli:

Was bezweckt sie damit?

Entweder findet sie die Aussage richtig – dann würde sie die Antisemitismus-Vorwürfe gegen sich deutlich bestätigen.

Oder sie will – „das höre ich sehr oft, und zwar nicht von Muslimen, Arabern oder Flüchtlingen, sondern von Deutschen ohne Zusatz“ – uns zeigen bzw. weis machen, dass der Antisemitismus nicht von Muslimen/Arabern/Flüchtlingen kommt, sondern von den Kartoffel-Deutschen. DIE sind das Problem, DIE sind die Antisemiten. Die Muslime/Araber/Flüchtlinge sind keine.

Was dann auch wieder ins Bild passt – ins Bild der linken Politiker, die die Augen von nicht rechtsextremem, vor nicht „deutschem“ Antisemitismus verschließen und ihn gar bestreiten; ins Bild der Muslime in Deutschland (und Europa/dem Westen), die sich als Opfer der einheimischen Rassisten gerieren, alles Negative von sich weisen, ohne es auch nur ansatzweise widerlegen zu können oder den Versuch der Widerlegung auch nur zu machen.

Es wird verdammt noch mal Zeit, dass auch diesen Problemen Aufmerksamkeit gewidmet wird, dass sie endlich eingestanden werden! Probleme, die nicht benannt werden, kann man nicht beheben. Hiermit unterstelle ich nicht nur Chebli, dass sie Probleme, die es mit so manchen muslimischen/arabischen/zugewanderten Menschen gibt, schlicht nicht beheben wollen!

Wie der Fünfstern in die israelische Flagge kommt – die „Heilige“ Legende des ZDF

Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 31. Dezember 2017

ZDF am ersten Weihnachtstag: Mit Markus Lanz im heiligen Land

Es ist immer schön zu erfahren, was das deutsche Fernsehen so sieht. Noch spannender, was es alles nicht bemerkt. Besonders interessant wird es, wenn es Dinge behauptet, die sonst keiner wahrnimmt und die meisten Überraschungen bieten sogenannte Reportagen aus dem Nahen Osten, der, wenn man sich nicht festlegen will, ob man Israel oder „Palästina“ meint, von deutschen Journalisten gerne auch das „Heilige Land“ genannt wird.

Herr Lanz begleitet den Pater Nikodemus durch das „Heilige Land“ und ist überrascht:

04:00 „Dominieren hier (in Bethlehem) nicht die Minarette?

05:00 Pater Nikodemus erklärt: „Christen werden immer weniger, weil die Christen am wenigsten Kinder haben, … weil wir wollen, dass die Kinder eine Zukunft haben, dass die eine optimale Schulausbildung haben, dass die alle auf die Universität gehen können. Was sind die Christen hier? Sie sind die Apotheker, Ingenieure, Ärzte, die Bildungselite.“

Der Zuschauer fragt sich: Haben die gut ausgebildeten Christen im „Heiligen Land“ nun gute Jobs oder sie sind gegangen? Fakt ist, dass in Israel die Christen von Jahr zu Jahr mehr werden und oft sehr gute Jobs haben. Das gilt allerdings nur für Israel selbst, und nicht für Bethlehem und die palästinensischen Gebiete. Denn da ziehen die gut ausgebildeten Christen tatsächlich weg. Was der Zuschauer nicht weiß: Bis 1948 war Bethlehem eine rein christliche Stadt. Heute bilden Christen in Bethlehem nur noch eine schwindende Minderheit. Die Behauptung, dass Kinder und Christen keine „Zukunft“ hätten, ist ein typisch palästinensisches Narrativ und gilt nicht für Israel selbst. Lanz hätte auch feststellen können, dass die Zahl der Christen in Israel stetig wächst, auch wenn deren Anteil an der Gesamtbevölkerung sinkt, wegen vieler Kinder bei Muslimen und orthodoxen Juden, sowie wegen jüdischer Einwanderung. (Genauso ist der Anteil der Türken in Deutschland 1990 drastisch gesunken, ohne dass auch nur ein einziger das Land verlassen hätte: wegen der Wiedervereinigung) Aber im „Heiligen Land“ des Deutschen Fernsehens will man es wohl nicht so genau wissen

05:44 erklärt uns Lanz „Doch Plakate an den Straßenecken zeigen, dass auch in der Geburtsstadt Jesu ein unseliger Konflikt schwelt. Sie erinnern an Palästinenser, die in blutigen Auseinandersetzungen mit Israelis starben. Manche auch als Selbstmordattentäter, mit unzähligen Toten auf beiden Seiten, darunter auch immer wieder Kinder.“

Typisch für palästinensische Selbstmordattentate ist, dass es nur einen toten Attentäter gibt, aber viele Tote auf der anderen Seite. Doch Lanz scheint hier die Ähnlichkeit zum Attentat auf dem Breitscheidplatz vermeiden zu wollen. Denn sonst könnte man sich vielleicht fragen, warum es in Berlin eigentlich noch keine Heldenikone von Anis Amri gibt, als Erinnerung an den „unseligen Konflikt“ der Islamisten mit dem deutschen Staat.

06:00 „Eine Mauer, mit 8 Metern weit höher als die Berliner Mauer, trennt die Westbank von Israel. Und soll so das Land vor neuen Terroranschlägen aus den Palästinensergebieten schützen. Ein unverzichtbarer Schutz für die einen, ein Quell ständiger Frustration für die anderen. An diesen Türmen entlädt sich immer wieder die Wut der Bevölkerung. Zuletzt nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den US Präsidenten.“

Der Vergleich mit der Berliner Mauer hinkt aus mehreren Gründen: Sie wurde vom DDR- Regime errichtet, um die eigene Bevölkerung einzusperren, während die israelische Mauer Terroristen aussperren soll. Die israelische Mauer ist durchlässig, aber nur durch Kontrollpunkte. Täglich wechseln über 120.000 Palästinenser nach Israel, um ihrer Arbeit nachzugehen. Weitere 30.000 Palästinenser arbeiten in den israelischen Siedlungen im Westjordanland. An der Berliner Mauer gab es Selbstschussanlagen und andere Methoden, Menschen zu töten, nicht an der israelischen Mauer.

07:00 Treffen mit dem palästinensischen Pfarrer Mitri Raheb. Lanz fragt, was für Raheb die Mauer zwischen Bethlehem und Jerusalem bedeutet.

Raheb meint, man solle sich „die Westbank als Emmentaler Käse vorstellen. Bethlehem ist so ein Loch in diesem Käse. Von drei Seiten von dieser Mauer umgeben. Im Norden, Westen und Süden. Nur im Osten haben wir noch keine Mauer.“

Auch nach Süden hin ist Bethlehem offen und ohne Mauer. Aber das wollen weder Raheb noch Lanz zur Kenntnis nehmen.

An dieser Stelle entspinnt sich ein denkwürdiger Dialog:

Lanz: „Was macht das mit den Menschen, die haben ja überhaupt keine Gelegenheit mehr, sich zu begegnen, sich kennenzulernen. Das Verständnis für den jeweils anderen wird ja immer kleiner.“

Raheb: „Ein Sinn von dieser Mauer ist, dass die Israelis den Eindruck bekommen, die Palästinenser gibt es nicht. Also wir sind hier sozusagen verborgen hinter der Mauer.“

Lanz: „Und umgekehrt auch.“

Raheb: „Das führt natürlich dazu, dass auch die Palästinenser deshalb keinen Israeli mehr treffen können. Das heißt man kann natürlich sehr einfach Stereotype bilden und Feindbilder.“

Lanz: „Klischees / Vorurteile.“

Raheb: „Genau“

Hier denkt der Fernsehmann vermutlich nicht an die Poller, die in diesem Jahr allen frei fahrenden LKWs den Zugang zu den deutschen Weihnachtsmärkten verstellten. Aber es kommt noch dicker:

Raheb: „Die Mauer steht da wo das letzte Haus im Ort steht. Das heißt, unsere Städte können nicht mehr wachsen. Wenn eine Stadt nicht mehr wachsen kann, (heißt das) wir können keine neuen Viertel bauen.“

Unwidersprochen von Lanz kann hier Raheb Blödsinn behaupten, denn „unsere Städte“ sind keineswegs völlig eingemauert. Auch Bethlehem kann sich problemlos nach Süden und Osten hin ausbreiten. Unerwähnt bleibt auch, dass israelische Städte wie gerade Jerusalem sich wegen der Mauer nicht in alle Richtungen ausbreiten können.

Durch den verständnisvollen deutschen Reporter ermutigt, spinnt Raheb seine Legende munter weiter: „Wir können nicht expandieren, das heißt natürlich, die Arbeitslosigkeit wächst, Bethlehem hat die höchste Arbeitslosenquote in der ganzen Westbank. Also 24,6 Prozent momentan. Wenn die Arbeitslosigkeit wächst, heißt das, die Kriminalität wächst, mit Kriminalität kommen Drogen, und das ist also eine von Menschenhand gemachte Katastrophe. Die meisten jungen Leute hier, das ist ein Unterschied zu Deutschland, haben überhaupt kein Problem zu glauben, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Das Problem für die jungen Leute hier ist zu glauben, dass es ein Leben vor dem Tod gibt, wofür es sich zu leben lohnt.“

Warum gibt es dann keine Selbstmordattentäter in vielen anderen Ländern mit großer Armut und Arbeitslosigkeit? Diese Frage stellt sich Lanz nicht, sondern erklärt dem staunenden Zuschauer:

Lanz: „Die Isolation durch die Mauer ist Nährboden für Frustration und Aggression. Kinder werden früh radikalisiert. Seit der ersten Intifada, dem ersten Aufstand gegen die israelische Besatzung, stehen bei den Protesten immer wieder auch Kinder an vorderster Front, so auch der kleine Ramzi Aburedwan, der 1988 Steine auf israelische Soldaten warf.“

Lanz vertauscht hier komplett Ursache und Wirkung. Er unterstellt hier, dass es auch 1988 schon eine Mauer gab. Damals war das ganze Land aber noch offen, ohne jeden Checkpoint. Die Mauer wurde erst 2003 errichtet, wegen der Selbstmordattentate. Aber vermutlich ist man im deutschen Fernsehen der Ansicht, dass diese Information den Zuschauer verwirren könnte.

Anschließend folgt eine Unterhaltung über erschossene Kinder, denn wir wissen ja auch aus Deutschland, dass es bei bestimmten Tätergruppen immer nur um Kinder geht.

Ramzi ist „heute ein bekannter Kulturmanager und arbeitet als Dirigent in Belgien, Frankreich und Marokko“. Er erklärt im Rückblick: „Das Steinewerfen war damals die einzige Art, wie wir uns mitteilen konnten, dabei wollten wir nur frei sein.“

Lanz hat Verständnis: „Ramzi führt mich an den Ort… In eines der vielen Flüchtlingscamps, in dem er aufwuchs“ „seit fast 70 Jahren leben Menschen in diesen slumartigen Vierteln – die damals vertrieben wurden.“

Warum Tausende aus Nahost vertriebene Juden in Israel eine Heimat gefunden haben, sich aber bis heute kein arabischer Staat der muslimischen Menschen aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina angenommen hat, diese Frage stellt sich Lanz nicht.

Stolz wird berichtet, Ramzi sei auch über die Grenzen des Westjordanlandes aktiv.

Interessant: Eben hieß es doch noch, dass die Palästinenser eingesperrt seien und nicht reisen könnten…

Auch ein junger Geigenbauer erklärt mit Hinweis auf Israel: „Wenn sie wirklich Frieden haben wollen, dann würden sie keine Mauer bauen…“

Die von Lanz nicht gestellte Gegenfrage: Und wenn die Palästinenser Frieden wollen, wieso betreiben sie Terror, bis die Israelis für viel Geld sich mit Mauern und Kontrollpunkten schützen müssen?

Weiter geht es nach Nazareth. Hier sei die Sehnsucht nach Frieden groß. Lanz sagt: „Hier leben Muslime, Christen und Juden zusammen ohne trennende Mauer.“

Sein Begleiter Nikodemus differenziert: Nazareth ist arabisch, Obernazareth jüdisch

In Nazareth gibt es keine Mauern, das stimmt, aber unerklärt bleibt, wieso keine Juden im arabischen Teil der Stadt wohnen, während im jüdischen Ober-Nazareth auch viele Araber eingezogen sind.

24:17 Screenshot. Lanz schaut wohlgefällig auf ein altes Relief und sagt: „der Davidstern ist heute Symbol Israels“

Lanz verwechselt hier allerdings das Pentagramm, den fünfzackigen Stern, aus dem sich auch der Sowjetstern entwickelt hat, mit dem Hexagramm, dem sechszackigen „Davidstern“, der die Flagge Israels schmückt.

Besonders friedlich wird es für Lanz in Tabgha, einer Begegnungsstätte von Behinderten am See Genezareth. Für Lanz ein „Urlaub vom Nahostkonflikt“, „Hier entsteht sehr viel Frieden“ „So treffen sich hier auch israelische und arabische Gruppen…“

Offenbar ist hier jüdisch mit „israelisch“ gemeint, wobei auch die arabischen Behinderten Israelis sein dürften. Eine wunderbar absurde Aussage, die letztlich besagt, dass Israelis mit Israelis friedlich umgehen können…

Bei 33:23 wird dem Zuschauer ein Kraftwerk gezeigt und erklärt: Dieses Kraftwerk lieferte vor 70 Jahren Strom für die ganze Region.

Lanz vergisst zu erwähnen: Das Rutenberg-Kraftwerk in Naharaim hat bis 1948 Strom geliefert und wurde dann durch Krieg zerstört und verlassen.

Beim Thema Taufplatz und Schmutzwasser im Jordan gibt es ebenfalls Verwechslungen. Die von den Israelis künstlich errichtete Taufstätte ist rund 100 km oberhalb des ursprünglichen Taufplatzes…sie befindet sich bei dem noch aufgestauten Ausfluss des See Genezareth.

Herrlich ist auch bei Minute 34:30 die Bemerkung von Lanz zum Toten Meer. Er nennt es „salzig kühles Nass“.

Lanz hat wohl noch nie im Sommer versucht, sich im Toten Meer abzukühlen… “Die Wassertemperatur im Toten Meer ist vor allem für Menschen mit Abneigung vor kaltem Wasser ein Traum: denn bei Temperaturen von bis zu 31 Grad Celsius muss wirklich niemand frieren.“

Lanz trifft Mira Edelstein von EcoPeace, eine Umweltaktivistin. Diese erzählt nichts Falsches, lässt aber wesentliche Punkte aus:

Das Wasser verdunstet sehr stark und es wird für die Gewinnung von Kali, Salz, Brom und andere Mineralien von Israel und Jordanien entnommen. Das ist der Hauptgrund für das Verschwinden des Meeres, nicht nur der mangelnde Zufluss von Wasser, etwa aus dem Jordan. Das Problem hat schon vor über 120 Jahren Theodor Herzl erkannt und vorgeschlagen, einen Kanal zwischen dem Roten und Toten Meer zu bauen, um das Wasser wieder aufzufüllen. Zurzeit verhandeln Israel und Jordanien über ein Projekt, diesen Kanal zu verwirklichen. Es ist unverständlich, wieso Lanz hier nur eine „Aktivistin“ zu Wort kommen lässt und offenbar weder eigenständig recherchiert, noch eine verantwortliche Person der Regierung interviewt hat.

Zum Gazastreifen:

40:00 Lanz: „Abgeriegelt vom Rest der Welt, so nah am hochmodernen Israel und doch unendlich fern.“

Nicht erwähnt wird, dass der Gazastreifen noch bis 2005 offen war und nicht „abgeriegelt“. Endgültig blockiert wurde er seit dem „Krieg“ der Hamas gegen Israel ab 2007 wegen Raketenbeschuss und Terrortunnels.

„Immer wieder schießen Extremisten Raketen auf Israelisches Gebiet, töten und verletzen Zivilisten. Das Militär schlägt dann mit Härte zurück.“

Klischeehafte Formulierung. Wer diese „Extremisten“ sind, wird verschwiegen. Laut ZDF gilt „Härte“ nicht für Raketenbeschuss, sondern nur für die israelischen Konter.

„Die letzte blutige Auseinandersetzung liegt gerade mal 3 Jahre zurück Und auch im Moment ist die Lage angespannt“ (Gezeigt werden Erwachsene mit Babys auf den Armen)

Lanz weiter: „Eselskarren transportieren Schutt vom letzten Gazakrieg 2014 ab“, (gleichzeitig sind die modernsten Autos zu sehen, die aber für Lanz keine Erwähnung wert sind)

„Keine Diskriminierung der Christen, aber auch hier gibt es fanatische Menschen“

Nikodemus erwähnt hier korrekt die doppelte Besatzung von außen durch Israel und von innen durch das Regime…

Lanz: „Tage der Christen sind gezählt“. Sein Gewährsmann Rami Hanua Saba: „nur 1000 christliche Gemeindemitglieder, vor 5-6 Jahren waren wir noch 5-6000“

Nicht erwähnt wird, dass Christen aus dem Gazastreifen geflohen sind wegen Morden und weil deren Gemeindehäuser als Abschussrampen für Raketen gegen Israel missbraucht wurden.

Nun kommt Lanz zu Saad Hakoura, einem Juwelier, der zwei Geschäfte in Gaza besitzt. Die Wirtschaft sei „seit 10 Jahren am Boden. Wir machen zurzeit nur noch 20% im Vergleich von vor 2007. Da hatten wir noch alles.“

Wer sich auskennt, weiß, wieso 2007 als Datum erwähnt wird: Es geht um die Machtübernahme der demokratisch gewählten Hamas im Gazastreifen. Aber so genau will es Lanz wohl nicht wissen.

Bei 48:51 erzählt Lanz „Tankwagen aus Ägypten liefern Gas. Gazas Kraftwerk kann nur maximal 4 Stunden Strom am Tag generieren.“

Das hier erwähnte Kraftwerk wird nicht mit Gas, sondern mit Dieselöl betrieben, wie Lanz zahlreichen deutschen Quellen hätte entnehmen können:

„Das einzige Kraftwerk im Gazastreifen ist am Samstag mangels Diesel-Kraftstoffs abgeschaltet worden.”

„Vor zwei Wochen hatte Ägypten Lastkraftwagen mit Diesel in das Gebiet geschickt. Dieser ist nun jedoch aufgebraucht. Ägypten hat der Hamas-Regierung am Wochenende aber weitere Diesellieferungen zugesichert. Die Energiekrise geht auf einen Machtkampf zwischen der Hamas und der Fatah des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas zurück. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) unter Abbas weigert sich, den bislang von Israel nach Gaza gelieferten Strom zu bezahlen. Israel hat die Lieferung auf Bitten der PA gekürzt.”

Weiter wird in dem Film erwähnt, dass der Gazastreifen von Israel blockiert und abgeriegelt sei.

Auch Herr Frings von der Adenauer-Stiftung erklärt, Israel halte die Blockade auf dem Landweg, im Luftraum und im Meer aufrecht.

Bei der Familie in Gaza, deren Leid unter der Stromknappheit so eindrücklich dargestellt wird, sind jedoch Medikamente aus Israel zu sehen, darunter „Abilak“. Wie sind die wohl in den Gazastreifen gelangt, wenn Israel ihn „blockiert“?

50:40 Lanz: „Bevölkerungsdichte in Gaza so hoch, wie an kaum einem anderen Ort der Welt“

Die Bevölkerungsdichte in Singapur, Hongkong oder Tel Aviv ist höher als im Gazastreifen.

Fazit: Herr Lanz hat eine wunderbar angenehme Stimme. Wenn er sich jetzt auch noch an die Fakten halten würde, könnte aus dem Mann ein echter Reporter werden.

(C) Ulrich W. Sahm

Kloppe: Die aktuellen „Weisheiten“ des Sigmar Gabriel

Er hat es wieder geschafft. Sigmar Gabriel sorgt für den nächste Eklat mit einem anderen Staat, der als ein befreundetes Land gilt.

Wir kennen das. In Hebron schwafelte der Außenminister-Darsteller von israelischer Apartheid, später kamen noch ein paar andere Dinger hinzu, unter anderem dass er darauf bestand sich ausschließlich mit Vertretern zweier israelischer Propagandalügen-NGOs zu treffen, was Premier Netanyahu dazu veranlasste Gabriel nicht zu empfangen.

Offensichtlich versucht Gabriel Freunde Deutschlands möglichst heftig vor den Kopf zu stoßen. Saudi-Arabien attestierte er nicht nur „Abenteurertum“ bei seinem Kampf gegen die iranischen Stellvertreter und Kriegstreiber im Jemen, er tönte auch, „wir“ seien nicht langer bereit „das einfach sprachlos  hinzunehmen“. Nach der humanitären Krise durch den Krieg im Jemen und dem Konflikt mit dem Golfemirat Katar sei mit der Art und Weise, „wie mit dem Libanon umgegangen wird“, nun die Spitze erreicht.

Saudi-Arabien ist so brüskiert, dass es seinen Botschafter „zu Konsultationen nach Riyadh zurückruft“ und der deutsche Botschafter dort eine Protestnote empfangen muss.

Vielleicht sind die Saudis ja tatsächlich etwas zu empfindlich, aber das hätte man im Auswärtigen Amt dann wissen müssen. Die Saudis sind keine Sympathieträger, aber sie kämpfen im Jemen gegen die Expansionsgelüste der Mullahs von Teheran, die die Welt mit Terror „abglücken“ und sehr aktiv die Hegemonie über die arabisch-muslimische anstreben – was für das saudische Königshaus ein Kampf ums Überleben ist, denn wenn die iranischen Schiiten dort an die Macht kommen, ist es mit dem Hause Saud vorbei. Für den Libanon gilt dasselbe, nur dass die Saudis dort nicht aktiv sind. Dass man sich da von einem deutschen Möchtegern-Diplomaten nichts sagen lassen will, ist verständlich.

Noch verständlicher wird es, wenn man sich vor Augen hält wie Gabriel es mit den Terror-Mullahs treibt. Er war der erste, der nach Obamas irrsinnigen Atom-Deal mit großem Gefolge in Teheran aufschlug um Geschäfte in Milliardenhöhe einzufahren. Er hat freundliche Worte für die Unterdrücker des persischen Volks und Verfolger seiner Minderheiten.

Wenn das Großmaul tatsächlich etwas für Menschenrechte übrig hätte und „Freunden“ ein Mahnung wegen Vergehen zukommen lassen wollte – „man muss ja mal kritisieren dürfen…“ – dann fällt auf, dass die Mullahs bisher nie auch nur ansatzweise einen Anlass sahen sich über Gabriel zu beschweren.

Der SPD-Versager (als Parteichef wie als Kanzlerkandidat grandios gescheitert, als Ministerpräsident abgewählt) hält seine „Kritik“ offenbar nicht für Terrorstaaten bereit, die eine tatsächliche Gefahr darstellen. Er schießt gegen die, bei denen er keine Angst haben muss, dass böse Worte für ihn keine Folgen haben werden. Was ist schon eine diplomatische Krise mit Israel oder den Saudis, die schicken keine Terroristen – der Iran eher schon. Die Mullahs agieren aggressiv, morden „notfalls“, statt sich auf den diplomatischen bösen Finger zu beschränken.

Fragt sich nur, ob Gabriel tatsächlich aus Angst so handelt – ich fürchte, er macht das aus Überzeugung, weil er tatsächlich glaubt mit den Terror-Mullahs besser fahren zu können und dass diese nicht so schlimm sind. Fragt, sich was dümmer ist. Ich glaube Letzteres ist eher der Fall und das macht mir auch mehr Sorgen.

Vielleicht will Gabriel aber auch vor dem Ende seiner Amtszeit noch so viel Porzellan wie möglich zerschlagen, um das Merkel als „Erbe“ zu hinterlassen. (Pöse, aber da haben wir ein Vorbild in den USA…)

Knallchargen

Barbro Sörman, feministische Sozialistin (Schweden) – Es ist schlimmer von einem ethnischen Schweden vergewaltigt zu werden als von Migranten.

Renate Künast, Grüne – Sie hatte nur eine, dafür aber ganz besonders wichtige Frage, nachdem ein 17-jähriger afghanischer „Flüchtling“ in einem Nahverkehrszug Massenmord mit Hilfe von einer Axt versuchte und von der Polizei erschossen wurde: Warum man ihn denn nicht einfach angriffsunfähig schoss. Geht’s noch? Der griff auch die Polizisten gerade an, sollten die Warten, bis sie selbst Opfer des Terroristen wurden? Wenn man auf einen Angreifer schießt, dann stellt man sicher, dass man ihn trifft, damit er nicht weitermachen kann! Da hat man keine Zeit auf „lebensungefährliche“ Körperteile (Beine) zu zielen, die sind als Ziel zu klein, als dass man sicherstellen könnte, dass er sicher getroffen und außer Gefecht gesetzt wird! Wie verblödet sind solche Leute wie die Künast eigentlich?

Jakob Augstein, linker Erbe – der ist noch etwas weiter als die Künast. Er fragt nicht, er klagt an: „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden?“ Die müssen beide mal an ihrem Sprachgebrauch arbeiten – auf den Terroristen ist so geschossen worden, dass er nicht mehr angreifen kann!

Joachim Gauck, (noch als) Bundespräsident – Zum Zugterroristen von Würzburg musste er unbedingt loswerden, die Mehrheit der terroristischen Mörder komme „aus dem gesellschaftlichen Abseits, deshalb muss es auch um eine Verbesserung von Zukunftsperspektiven gehen“. Nein, Herr Bundesdummschwätzer, die Mehrheit kommt eben gerade nicht daher! Auch der von Würzburg nicht, der hatte alle Möglichkeiten, für den wurde gerade erst so richtig umfangreich gesorgt!
Ich empfehle Herrn Gauck die Lektüre des Kommentars von Jennifer N. Pyka.

The Jerusalem Post, israelische Tageszeitung – dort schrieb man, Sportministerin Regev würde die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Rio „boykottieren“. Regev führte an, dass sie dafür den Sabbat brechen müsste und das werde sie nicht tun. Die Jerusalem Post berichtet Regev sei nicht religiös und andere säkulare Sportminister hätten solche Gelegenheiten wahrgenommen. Was die JPost „vergisst“: Schon bisher hatte ihr Ministerium immer dafür sorgen müssen, dass sie den Sabbat einhalten kann. (Inzwischen wurde die Schlagzeile geändert: „Israelische Kultusministerin lässt olympische Eröffnungszeremonie wegen Sabbat aus“)

The Gardian (und Ha’aretz) – Mahmud Abbas will Großbritannien wegen der Balfour-Erklärung verklagen. Der Guardian bezeichnet das als „Symptom der Verzweiflung“. Wenn schon Verzweiflung, dann weil er keine Verbündeten findet, die ihm helfen den Staat Israel zu vernichten…

Tim Kaine, Hillarys Vizepräsidenten-Kandidat – dieser Vollpfosten hat doch tatsächlich behauptet, dass ex Frauen im Irak besser geht als in den USA!

Frank-Walter Steinmeier, deutscher Außenminister – der faselte nach dem LKW-Anschlag vom 8. Januar in Jerusalem wieder was von Sorge vor einer „Spirale der Gewalt“, als wenn es nicht so wäre, dass die eine Seite im Konflikt – die arabische – Gewalt und Terror einsetzt, völlig unabhängig davon ob die Israelis zurückschlagen oder nicht. Was Herr Steinmeier will, ist ganz klar: Die Juden sollen sich nicht weiter wehren, denn die „Spirale der Gewalt“ beginnt auch bei ihm immer erst, wenn die Juden sich wehren, nicht wenn die Araber Juden morden.

Chelsea Clinton, linker Medienliebling und Expräsidenten-Tochter – Bei einer Podiumsdiskussion behauptete sie Klimawandel und Kinderehen seien miteinander verbunden.

Jennifer Lawrence, Schauspielerin – sie glaubt Trump und seine Anhänger sind für die Wirbelstürme verantwortlich, die das Land gerade getroffen haben oder treffen, denn sie glauben nicht an den menschgemachten Klimawandel.

Charles Windsor, Prince of Wales – der britische Thronfolger bejubelte die explosionsartige Zunahme des Lebens im Meer vor der ostafrikanischen Küste und die „Verursacher“ – muslimische Piraten, die mit ihren verbrecherischen Aktionen die Fischfänger vor der Küste vertrieben haben.

Dieter Janececk, MdB, die GRÜNEN – er behauptete „die Scharia“ sei ein „Kampfbegriff der politischen Rechten, um den eigenen Rassismus zu kaschieren“ – es gebe „die Scharia“ gar nicht. Da hätte er sogar auf Wikipedia etwas lernen können.

Lady Ashton und ihr bizarres La-la-Land

Die „Hohe Repräsentantin der Europäischen Union für Äußere Angelegenheiten und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Kommission“, Lady Catherine Ashton, ließ wissen:

Die Hohe Repräsentantin ist sehr besorgt wegen der Verurteilung von Bassem Tamimi durch ein israelisches Militärgericht am 20. Mai 2012 wegen Teilnahme an illegalen Demonstrationen und der Anstiftung von Protestierend, dass sie mit Steinen werfen.

Die EU betrachtet Bassem Tamimi als „Verteidiger der Menschenrechte“, der sich gewaltlosen Protesten gegen die Expansion israelischer Besiedlung von Land verschrieben hat, das seinem Westbank-Dorf Nabi Saleh gehört. Die EU nahm an allen Gerichtsanhörungen seines Falls teil und hat Sorge wegen des Gebrauchs von Beweismaterial aufgrund einer Aussage eines Minderjährigen, der unter Verletzung seiner Rechte verhört wurde.

Die EU glaubt, dass jeder sein legitimes Recht ausüben können sollte, gewaltlos zu demonstrieren.“

Baroness Ashton findet also, dass Steine zu werfen „gewaltlos“ ist. Ist das in Großbritannien so?

Lady Ashton leugnet nicht, dass Bassem Tibi Demonstranten anstiftete mit Steinen zu werfen. Mit ihr stellt sich die EU nicht dagegen, dass Demonstranten versuchen mit Steinen Menschen umzubringen. Das scheint vielleicht nicht die erste Gelegenheit, wo gewisse Gewalt, je nachdem von wem sie ausgeübt wird, zu Gewaltlosigkeit statt zu Mordversuchen erklärt wird.

Aber was soll das Beschweren – nachdem der Steinewerfer und Schläger Joschka Fischer deutscher Außenminister und seine Vergangenheit reingewaschen werden konnte, gilt wohl eh alles als friedlich, was nicht über sein Tun hinaus geht, das einen krankenhausreif und nicht ganz unlebensgefährlich verletzten Polizisten einschließt. Wenn das keine strafrechtlichen Konsequenzen hat UND zudem dann auch noch verharmlosend heruntergespielt wird, dann ist ein „palästinensischer“ Aufheizer natürlich ein Held statt ein Hetzer und Anstifter zu Mord. Insbesondere, wenn eine Linksextreme wie Lady Ashton sich über Recht und Gesetz empört.

Und was ist mit dem Vorwurf, das Urteil gründe „auf einer Aussage eines Minderjährigen, der unter Verletzung seiner Rechte verhört wurde? Entweder weiß die Dame nicht, wovon sie redet oder sie lügt bewusst, denn die Militärrichterin ließ schwerwiegendere Vorwürfe fallen, weil sie die Aussage dieses 14-jährigen Zeugen gar nicht erst einbezog („sie war voller Widersprüchlichkeiten“), ebenso auch die eines jungen Erwachsenen, weil dessen Aussage falsch dargestellt wurde, wie die Washington Post schrieb.

Mit anderen Worten: Es gab genügend unabhängige Zeugenaussagen, die von Ashton behaupteten wurden nicht gebraucht, im Gegenteil, es gab eine Minderung der Anklagepunkte!

Der Minderjährige, dessen Aussage nicht genutzt wurde, war übrigens ein Neffe des Angeklagten, der beim Steine werfen festgenommen wurde – kann also der „Friedfertige“ seine eigenen Familie nicht beeinflussen sich gewaltlos zu verhalten? Oder ist es nicht eher doch so, dass die EU, vertreten durch die Baroness, Mordversuche mit Steinen als „gewaltlos“ einstuft?

Knallchargen

Nicht, dass es nicht mehr gegeben hätte, aber manchmal müssen nur die besonders Auffälligen genügen (und im Grund genommen wären die Alibi-Juden aus dem Stoff für’s Hirn auch hier gut aufgehoben):

Alfred Grosser, ein großer Denker – über dessen Schreibe das Urteil fällt: Jedes einzelne Wort ist eine Lüge oder verkürzte Halbwahrheit. Wahnsinn.

Hans Christoph Stoodt, Pfarrer und Sprecher der Frankfurter „Anti-Nazi-Koordination“: Einen Aufzug in Frankfurt, auf dem eine israelische Fahne verbrannt worden war und antisemitische Parolen wie „Kindermörder Israel“ gerufen worden waren, nannte der Gottesmann „eine der größten Friedensdemonstrationen der vergangenen Jahre“. Da möchte ich nicht wissen, wo bei ihm Demonstrationen gegen den Frieden anfangen. (Ich vermute mal in dem Moment, wo Partei für Israel ergriffen wird.)

Arafats Pudel (Uri Avnery) – hat gedauert, aber dass der hierher gehört, war eigentlich doch wohl klar. Diesmal gibt er endlich den Hamas-Versteher und dreht völlig ab, dass die Medien zu wenig über die israelische „Friedensbewegung“ und ihre Demonstrationen gegen Israels Verteidigung gegen den Terror berichteten. Darüber hinaus definiert er den israelischen Abzug aus dem Gazastreifen als geplante Voraussetzung für den jetzigen „Großangriff“ mit dem „rücksichtslosen militärischen Vorgehen“. Ach ja, die westlichen Medien gerierten sich anfangs als Propaganda-Sprachrohr der israelischen Regierung.

Dr. Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik, dem „größten Think Tank in Europa“: Ohne eine politische Einbindung der Hamas läuft nichts. Hans Branscheidt vom WadiNet-blog: Ohne Hamas läuft nichts! – Was aber sollte / könnte “laufen”? Mit der Authorisierung von Hamas (was mit “Einbindung” gemeint ist) ereignet sich in unmittelbarer zeitlicher Folge dieser sogenannten “Einbindung” der Fall Ägyptens an die bereits präparierte dortige Muslim Brüderschaft vis a vis von Somalia, das am heutigen 16. Januar 2009 endgültig zum islamistischen Staat wird. Eine klare Linie triumphaler Einbindungen von Pakistan bis Afrika (und darüberhinaus). Nur Israel müßte noch erledigt werden, dann würde der Dialog noch viel leichter fallen und wir wären endlich final ganz & gar fest “eingebunden”. Es ist immer sehr schlau hehre Worte ohne Konkretisierung zu äußern. Das verleiht den Anschein von Würde und Distinguiertheit, macht aber die Worte nicht weniger hohl.

Die Chefetage der ZEIT: Dort wird das Gespräch von zwei Frauen, deren eine für die Ermordung von Siedlern im Westjordanland eintritt und deren andere die Ermordung aller jüdischen Israelis überhaupt für völlig in Ordnung hält, weil es „in einer hoch militarisierten Gesellschaft“ wie der Israels „keinen Unterschied mehr zwischen Soldaten und Zivilisten“ gibt, so eingeleitet: Während der Krieg in Gaza weiter tobt, diskutieren in Berlin palästinensische und israelische Friedensaktivistinnen darüber, wie Frieden in der Region möglich werden kann. Friedensaktivistinnen? Dann sind Paul Spiegels Worte von den Mördern, die sich hinter den Forderungen nach Frieden verstecken nie wahrer gewesen als jetzt!

Kristin Helberg: Haniyeh ist Realpolitiker, der Terror gegen Israel ist rechtens und Helga Baumgarten muss auch zitiert werden (gut, es ist legitim, wenn Knallchargen Knallchargen zitieren): “Hamas-Kenner wie die deutsche Politologin Helga Baumgarten glauben allerdings, dass die Charta an realpolitischer Bedeutung verloren hat. Ziel der Hamas sei heute die Beendigung der israelischen Besatzung in den Gebieten von 1967, nicht aber die Zerstörung des Staates Israel.” Die Baumgarten kann ja gerne glauben, was sie da verzapft, aber dadurch wird es nun überhaupt nicht richtig.

Jörg Bremer, FAZ: Der vielleicht einzige, der die boshaften Israelis durchschaut hat, die immer noch nur um der PR willen Gutes zu tun vorgeben, aber hinten rum doch nur Krieg gegen Zivilisten führen.

Die Truppe von Busch@n-tv: Wie sieht eine ausgewogene Diskussionsrunde zum Gaza-Krieg aus? So: Michael Lüders, ein antiisraelischer Studioassisitent, eine überforderte Moderatorin (die den anderen ständig ins Wort fällt), ein weinerlicher Palästinenser mit Riesen-Pallituch und schlechtem Deutsch, ein kurdisches MdEP der SED Linken und zu guter Letzt Die Tochter. Stramm antizionistisch und alles im Sinne von freundschaftlicher Kritik an Israel (und Genaueres unter dem Link).