Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-23. Juli 2016)

Montag, 18.07.2016:

Die PA weihte gestern ein Denkmal ein – das einem Terroristen Ahmad Jabarah Abu Sukkar, der einen Bombenanschlag im Zentrum von Jerusalem geplant hatte, der 15 Todesopfer zur Folge hatte. An der Einweihung nahmen u.a. der Direktor der PLO-Kommission für Häftlingsangelegenheiten, die Gouverneurin von Ramallah und PA-Parlamentsmitglied Qais Abd al-Karim teil.

Letzte Woche ehrte die PA schon die Mörder einer Amerikanerin, bei dem sie die Reiseführerin Kay Wilson als ebenfalls tot zurückließen, die knapp überlebte; außerdem noch 4 weitere Terroristen, die 18 lebenslängliche Haftstrafen in israelischen Gefängnissen verbüßen.

Acht EU-Außenminister haben einen Beschwerdebrief an die Zivilverwaltung für Judäa und Samaria geschrieben. Dass Israel von der EU illegal in Area C gebaute Gebäude abreißt, ist nach Ansicht – auch des deutschen Außenministers – dem internationalen Recht nach illegal. Mit anderen Worten: Die EU maßt sich an illegal handeln zu dürfen, wenn das rechtlich korrekte Folgen hat, bezeichnet sie diese als illegal!

Der (arabische) Knesset-Abgeordnete Schawan Jabarin behauptet, Israel habe Arafat ermordet – obwohl er zugibt keinerlei Beweise dafür zu haben.

Dienstag, 19.07.2016:

Verteidigungsminister Liberman besuchte den Checkpoint Hizme, um Möglichkeiten zu erkunden das Leben für die PA-Araber zu erleichtern, die den Checkpoint täglich queren müssen. Das „Außenministerium“ der PA war darüber gar nicht glücklich und hetzte deshalb von einem Versuch das Apartheid-System zu verschärfen.

Der gestern bei Hebron angeschossene Terrorist erlag heute seiner Verletzung.

Die Hamas hat 3 Araber aus Rafah wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt, zwei weitere zu lebenslänglicher Haft.

Mittwoch, 20.07.2016:

Einmal mehr hat es in Duma gebrannt; 2 Molotowcocktails wurden auf ein Haus des Dawabsche-Clans geworfen, nachweislich nicht von Juden. Das war die mindestens 6. Brandstiftung an Häusern von Mitgliedern dieses Clans, was den Tod fast einer ganzen (Klein-) Familie im letzten Jahr in anderem Licht da stehen lässt.

Der Terrorist, der am Montag beim Versuch im Gush Etzion Soldaten zu erstechen angeschossen wurde, erlag heute seinen Verletzungen.

Syrische Rebellen behaupten, die israelische Luftwaffe habe eine Stellung der Regierungstruppen am Golan angegriffen, wo sich auch Hisbollah-Kämpfer befanden. Die Hisbollah bestreitet den Angriff, die Al-Nusra-Front habe zwei Raketen auf die Stellung geschossen.

Donnerstag, 21.07.2016:

Der Libanon beschwerte sich in einer Reihe Briefe beim UNO-Sicherheitsrat, dass Israel das Waffenstillstandsabkommen von 2006 ständig verletze. Botschafter Danon konterte: Seit 2006 hab Israel die Blaue Linie nicht ein einziges Mal überschritten; Beispiele für angeblichen Vertragsbruch Israels wiederlegte er, indem er zeigte, dass dort auf illegale Aktionen seitens des Libanon bzw. der Hisbollah reagiert wurde ohne libanesisches Gebiet zu verletzen. Zudem zeigte er auf, dass der Libanon seinerseits die Bedingungen des Waffenstillstands seit 10 Jahren nicht einhält.

Heckmeck:
Ägyptens Präsident al-Sisi gekräftigte, dass sein Land den Friedensprozess zwischen Israel und den PA-Arabern wieder in Gang bringen will. Netanyahu hatte die Initiative schon begrüßt.
– Der französische Präsident Hollande traf sich in Paris mit Mahmud Abbas und gab seiner Sorge um die „Zerbrechlichkeit“ der Lage im Nahen Osten im Kontext der Gewalt Ausdruck. Wie der letzte Bericht des „Quartetts“ feststellte, sei die Zweistaatenlösung wegen der fortgesetzten Siedlungstätigkeit gefährdet und es gebe eine dringende Notwendigkeit eine politische Perspektive zu schaffen. (Kommentar: Völliger Blödsinn; was die Zweistaatenlösung verhindert ist die arabische Alles-oder-nichts-Haltung gepaart mit dem arabischen Terror! Davon hören wir von Holland aber wieder mal gar nichts!)

Freitag, 22.07.2016:

Sommerlager der Hamas im Gazastreifen: Training/Ausbildung für den Jihad, Märtyrertum (MEMRI-Video).

Samstag, 23.07.2016:

Der PA-Journalist Daoud Kattab (er ist recht bekannt und hat schon Preise gewonnen) versucht zu „beweisen“, dass es in palästinensischen Schulen und Medien keine Aufstachelung gegen Juden/Israelis und zu Terroranschlägen gibt. Das sei „wissenschaftlich widerlegt“. Welche „Wissenschaftler“ das wiederlegt haben sollen, schreibt er natürlich nicht. Und Palestinian Media Watch und MEMRI (oder Elder of Ziyon) sind auch alle nicht existent. Und dass PA-Offizielle höchstselbst das schon stolz beschrieben haben, liegt auch völlig außerhalb seines Wahrnehmungsbereichs.

Die Hamas macht die Terrortunnel zum Jahrestag des Kriegs aus 2014 mit Israel zur „Touristenattraktion“: Es gibt geführte Touren durch Tunnel mit Waffenausstellungen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28. Mai 2016)

Sonntag, 22.05.2016:

Heckmeck:
– Der französische Premierminister Valls ist zu Besuch in Israel. Vorher sagte er einer arabischen Zeitung, dass Israel „die Siedlungen stoppen muss“.

Montag, 23.05.2016:

Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden prahlte wieder, der Iran könne Israel „innerhalb von 8 Minuten vernichten“.

Einige arabische Knessetabgeordnete trafen sich mit PA-Premier Hamdallah, um die Lage der „Palästinenser im 1948 besetzten Al-Quds“ zu diskutieren. Das wäre nach westlichem Vokabular „Westjerusalem“, meint aber auch ganz Israel. Womit er wieder den Anspruch erhebt ganz Israel zu beseitigen, um die „Besatzung“ zu beenden.

Heckmeck:
– Netanyahu sagte dem französischen Premierminister, dass der einzige Weg zu Frieden über direkte Verhandlungen führt. Israel ist fertig mit multilateralen Verhandlungen, die haben nichts gebracht. : „Ich würde schon morgen nach Paris fliegen, um mit Abbas Frieden zu schließen.“ Präsident Rivlin sagte ihm ebenfalls, dass der Weg zu Frieden nur über direkte Verhandlungen führen kann.

Dienstag, 24.05.2016:

Den Aufruf Netanyahus zu direkten Gesprächen ließ Mahmud Abbas für die PA offiziell durch seinen „Premierminister“ zurückweisen.

Mahmud Abbas sprach auf dem humanitären Weltgipfel. Dort sagte er, es sei an der Zeit Israel auszuradieren.

Die Stadt Jerusalem hat für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen am Friedhof auf dem Ölberg 1,5 Millionen Schekel zur Verfügung gestellt, weil dort immer noch Gräber geschändet und zerstört werden.

Mittwoch, 25.05.2016:

Schulaufführungen in der PA: Eine Oberschule für Jungen führt auf, wie Soldaten angeblich bei einem behaupteten Nichtterroristen ein Messer platzieren, um ihn zum Terroristen zu stempeln und dann zu ermorden. Und jüngere Schüler spielen in ihrer Grundschule vor, wie sie ein „israelischen Soldaten“ hinrichten.

Mindestens 60 PA-Araber wurden seit Anfang Oktober 2015 wegen Hetze gegen Israel/Israelis auf Facebook festgenommen. Eine antiisraelische israelische NGO in Haifa behauptet dagegen es seien mindestens 150 PA-Araber (und 250 israelische Araber) verhaftet worden (was natürlich sowieso kriminell ist – im Gegensatz zu Aufstachelung zu Gewalt gegen Israelis im Internet…).

Das PA-Fernsehen feierte den Mörder eines amerikanischen Juden in Jaffa im März als „heldenhaften Märtyrer“. Die PA-Zeitung Al-Hayat Al-Jadida machte dasselbe.

Donnerstag, 26.05.2016:

Die Fatah veranstaltete heute eine Feier zu Ehren von Ayaatz al-Akhras, die im März 2002 einen Selbstmordanschlag in einem Supermarkt im Viertel Kiryat Yovoel in Jerusalem verübte (2 Tote, 28 Verletzte).

An einem Übergang von den PA-Gebieten nach Israel konfiszierten Zöllner zusammen mit dem Shin Bet eine große Ladung Baumaterial für Waffen, die nach Gaza zur Hamas geliefert werden sollte. Es gibt die Vermutung, dass die Hamas in Hebron eine Werkstatt unterhält, die die Waffenteile herstellt und sie dann in den Gazastreifen schickt.

Zum Jahrestag des Rückzugs Israels aus dem Libanon verkündete Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah, der jüdische Staat bleibe der wahre und zentrale Feind.

Ein Beduine behauptete von Polizisten in Tel Aviv angegriffen worden zu sein. Aufnahmen von Überwachungskameras belegten jetzt, dass der Beduine die Polizisten angegriffen hatte.

Freitag, 27.05.2016:

Der arabische MK Abu Arar wurde von der Hamas interviewt. Dabei versprach er, dass Mitglieder seiner Fraktion das Verbot des Premierministers von Tempelberg-Besuchen durch (alle!) Knesset-Mitglieder missachten werden. Das Verbot verletze die freie Religonsausübung, sagt er, tritt aber dafür ein, dass Juden den Tempelberg gar nicht erst betreten dürfen.

Samstag, 28.05.2016:

Aus dem Libanon melden Medien, dass die Hisbollah Tunnel unter der Grenze nach Israel gräbt.

Der Terrorist Abdel Fattah al-Sharif wurde in Hebron beerdigt. Etwa 1.000 Personen nahmen daran teil und brüllten religiöse Überlegenheits-Parolen und forderten Rache.

Heckmeck:
– Die Konferenz von Paris steht noch aus, das stellt Mahmud Abbas schon wieder Vorbedingungen. So sollen direkte Verhandlungen mit Israel zeitlich begrenzt werden und die Resolutionen einen (automatischen) Mechanismus zu ihrer Umsetzung bekommen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10.-16.01.2016)

Sonntag, 10.01.2016:

Schon im November nahmen Sicherheitskräfte eine Hamas-Zelle mit Sitz in Hebron fest. Die Terroristen wollten an der Straße 35 israelische Zivilisten beschießen. Bei der Festnahme wurden Schusswaffen beschlagnahmt.

Soldaten des aus hareidischen Männern bestehenden Bataillons Netzah Yehuda vereitelten im Dezember 5 Terroranschläge (2 mit Autos, 3 mit Messern). Beim ersten versuchten Anschlag wurde ein Soldat verletzt, was zu verbesserten Sicherheitsvorkehrungen führte.

Montag, 11.01.2016:

Syrische Oppositionsgruppen behaupten, die IDF habe bis zu 5 Luftangriffe auf Hisbollah-Positionen an der Grenze zwischen Libanon und Syrien geflogen.

Dienstag, 12.01.2016:

Hanin Zoabi von der Gemeinsamen Arabischen Liste wieder in „Bestform“: Das Lügenmaul wettert, der Terrorist von Tel Aviv sei „hingerichtet“ worden. Natürlich, die Sicherheitskräfte hätten sich von ihm erschießen lassen müssen, bis ihn irgendwann irgendwer erreicht und überwältigt hätte, als er statt sich festnehmen zu lassen das Feuer auf sie eröffnete!

Die gestern in Nahariya in einem Taxi festgenommene israelische Araberin wurde heute wieder freigelassen. Sie gilt nicht weiter als terrorverdächtig.

Nach Medienberichten scheint die Hamas wieder so viele Tunnel Richtung Israel gebaut zu haben wie sie vor 2014 hatte.

Mittwoch, 13.01.2016:

Die Hamas hat vier Araber zum Tode durch Erhängen verurteilt, weil sie für Israel spioniert haben sollen. Gegen drei von ihnen wurde in absentia „verhandelt“; sie hatten es noch rechtzeitig geschafft aus dem Gazastreifen zu fliehen.

Die schlagen sich immer auf die falsche Seite, aber trotzdem bleiben sie die Hätschelkinder des Westens: Eine Meinungsumfrage in arabischen Staaten fand heraus, dass die PalAraber dort die größten Unterstützer und Befürworter des IS und Al-Qaida sind.

Die Fatah von Mahmud Abbas hat ein Musikvideo im Fatah-Fernsehsender veröffentlicht, in dem die PalAraber aufgefordert werden Israelis überall im Land zu töten – „in all ihren Vierteln“. „Nimm deine Waffe auf und marschiere vorwärts, Jerusalem ruft dich in Schmerzen. Komm, schlag sie,… Belagert sie in all ihren Vierteln. Ertränkt sie in einem Meer aus Blut. Tötet sie ganz nach Wunsch.“

Donnerstag, 14.01.2016:

Die Polizei von Jerusalem löste ein Treffen der für illegal erklärten Islamischen Bewegung Israels auf. Darüber hinaus wurde dem Leiter der Organisation, Raed Saleh, sowie seinem Stellvertreter und einigen weiteren Aktivisten die Ausreise verboten, weil sie ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Während der letzten Woche riss die Zivilverwaltung in Judäa und Samaria 9 arabische und 5 jüdische illegale Bauten ab. Dabei wurden auch Baufahrzeuge konfisziert.

Freitag, 15.01.2016:

PA-TV lässt ein kleines Mädchen verkünden: „Die Juden ermordeten Arafat.“

Samstag, 16.01.2016:

Die PA verhaftete einen hochrangigen Mitarbeiter aus Saeb Erekats Büro; er steht im Verdacht für Israel spioniert zu haben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29.11.-05.12.2015)

Sonntag, 29.11.2015:

Das PA-Frauenministerium: Palästinensische Frauen sind einzigartig, weil sie sich von allen Frauen der Welt unterscheiden – nur sie empfangen die Nachricht des Märtyrertums ihrer Söhne mit Freudenschreien.

Montag, 30.11.2015:

Die von den Arabern provozierten „Zusammenstöße“ in Silwan (Jerusalem) am Sonntagabend haben eine neue Runde der arabischen Medienhetze gegen Israel geführt. Montag sollte zu einem neuen „Tag des Zorns“ werden. Wahrheitswidrig wird behauptet Israel haben verhindert, dass ein verletzter Araber starb, weil Israel medizinisches Personal daran hinderte ihn zu versorgen.

Auf der Klimakonferenz in Paris machte Mahmud Abbas wieder einmal Israel für die Umweltprobleme der PalAraber verantwortlich. Das wird natürlich wieder beklatscht, obwohl ein UNEP-Bericht genau beschreibt, wer verantwortlich ist: die PalAraber selbst. Außerdem sind sie für Umweltprobleme in Israel verantwortlich, wo aus den Palästinensergebieten ungeklärte Abwässer nach Israel fließen.

Terrorfürst Ismail Haniyeh von der Hamas in Gaza lobte die aktuelle Terrorwelle gegen Juden. Er nennt sie die „Al-Quds-Intifada“ und sie habe den Israelis den Teppich unter den Füßen weggezogen. Der Terror werde noch zunehmen.

Dienstag, 01.12.2015:

Mahmud Abbas erklärt die Ermordung von Israelis zu einem „friedlichen Volksaufstand“.

Der ranghohe Hamas-Grande Al-Bardawil gibt wieder die Ritalmordlüge zum Besten: Juden töten palästinensische Kinder, um ihr Blut für Passah-Brot zu nutzen.

Libanesische Medien sagen, Israel hätte ein Spionagegerät im südlichen Libanon gesprengt.

Die Nachrichtenagentur der PA berichtete, dass Israel einen weiteren hungerstreikenden arabischen Terroristen aus dem Gefängnis entlassen hat.

Mittwoch, 02.12.2015:

Eine PA-Schule hat ein Tennisturnier nach zwei Terror-Messerstechern benannt. Darüber hinaus gab Jibril Rajoub zu wissen: Dies sind individuelle Akte des Mutes, auf die ich stolz bin… Das Testament des (Terror-) Helden sollte in PA-Schulen gelehrt werden.“

Donnerstag, 03.12.2015:

Die Polizei hat jetzt anscheinend die Täter der tödlichen Brandstiftung vom Juli in Duma fassen können. Die offizielle PA-Internetseite ignoriert das und hebt stattdessen die „Sorge der UNO“ hervor, dass der Fall immer noch nicht gelöst ist. Derweil begrüßt der Yescha-Rat (die Leitung der Siedler) die Fortschritte der Ermittlungen.

Freitag, 04.12.2015:

Die Brandstifter von Duma sind offenbar gefasst. Und jetzt sind sie alle froh? Mitnichten. Linke Israelis schimpfen, das hätte alles zu lange gedauert. Als hätten sie die Beweismittel und Indizien gehabt, die es ihnen ermöglichten die Täter früher zu fassen. Und dann gibt es noch den arabischen Abgeordneten der Hadasch aus der Gemeinsamen Arabischen Liste, Yussef Jabarin. Der war auch nicht begeistert und nutzte die Gelegenheit zum Israel-Bashing: „Der Hauptverantwortliche für den Mord ist die Besatzung, die seit fast 10 Jahrzehnten anhält, unter deren Schirmherrschaft solche Verbrechen begangen werden.“ Fast 100 Jahre? Judäa und Samaria wurden 1967 befreit (keine 50 Jahre her); Israel wurde 1948 gegründet (keine 70 Jahre her). Was uns der Abgeordnete sagt: Die pure Anwesenheit von Juden in diesem Landstrich ist eine „illegale Besatzung“. Mit anderen Worten: Weg mit den Juden!

Der Chef des IS im Sinai hält sich zur Zeit im Gazastreifen auf, um verstärkte Kooperation mit der Hamas abzusprechen. Der IS hilft Waffen den Gazastreifen zu schmuggeln, Hamas hilft dem IS mit Raketen aus, die dieser nicht selbst hat, aber gegen ägyptische Sicherheitskräfte einsetzt.

Samstag, 05.12.2015:

John Kerry warnt Israel: Wenn die PA zusammenbricht, birgt das zu einer Situation führen, die die Sicherheit sowohl Israels als auch des palästinensischen Volks bedroht. Israel darf nicht zulassen, dass die PA zusammenbricht. Ah, wieder wissen wir: Israel ist verantwortlich, Israel muss alles tun…

Der Westen wird die Verantwortung für die Verwüstung des Südlibanon teilen

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 29. Mai 2015

Vor kurzem hörten wir – von der Hisbollah als auch von Israel – von den massiven Installationen, die die Terrorgruppe direkt hinter der Grenze Israels zum Libanon baut und was geschehen wird, wenn der Krieg ausbricht.

Omri Ceren von The Israel Project erklärt:

Sie haben ihr Arsenal – mehr als 100.000 Raketen, einschließlich Burkan-Raketen mit einem Sprengkopf von einer halben Tonne, ballistischen Raketen einschließlich Scud-D, die ganz Israel treffen können, Überschall schnelle Schiffbekämpfungs-Marschflugkörper, Flugabwehr-Waffen, Drohnen und Minidrohnen, Tunnel etc. – und bettete sie in Hunderten von Dörfern und wahrscheinlich Tausenden von Häusern ein. …

Die Israelis können sich keinen Abnutzungskrieg mit der Hisbollah leisten. Die vom Iran gestützte Terrororganisation hat die Fähigkeit israelische Zivilisten mit 1.500 Geschossen pro Tag, jeden Tag, über zwei Monate hinweg zu bombardieren. Sie werden versuchen die Wolkenkratzer von Tel Aviv mit ballistischen Raketen zu zerstören. Sie werden versuchen Selbstmorddrohnen in Israels Atomreaktor zu fliegen. Sie werden versuchen Israels Energie-Infrastruktur vor der Küste zu sprengen. Sie werden versuchen israelische militärische und zivile Landebahnen zu zerstören. Und sie werden – hauptsächlich, aber nicht ausschließlich durch ihre Tunnel – israelische Städte überrennen und Frauen und Kinder als Geiseln wegzuschaffen. Israelische Opfer würden in die Tausende bis Zehntausende gehen.

Und so werden die Israelis massive Kräfte mobilisieren müssen, um die Dauer eines zukünftigen Krieges kurz zu halten. Eines der Dinge, die sie tun werden, ist sofort Schritte zu unternehmen, um vom riesigen Arsenal der Hisbollah so viel wie möglich zu eliminieren. Die Hisbollah zählt darauf, dass die sich daraus ergebenden Tode unter ihren menschlichen Schutzschilden – und sie haben garantiert, dass die Zahl der Leichen beträchtlich sein wird – aus Israel einen internationalen Paria machen wird.

Die Hisbollah hat die extremste Form der Strategie der menschlichen Schutzschilde von der Hamas im Gazastreifen übernommen. Die IDF wirf gezwungen sein zu wählen – dazwischen Tausende, vielleicht Zehntausende libanesischer Zivilisten zu töten oder das eigene Land in Schutt und Asche legen zu lassen.

Bis vor kurzem hätte eine Strategie wie die der Hisbollah als haarsträubend angesehen werden. Als das britische Bomber Command und die US Army Air Force Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkriegs verwüsteten, war das nicht einmal eine Frage von Kollateralschäden – Zivilisten waren ein großer Teil des Ziels. Sir Charles Portal von der RAF gab 1943 an die gemeinsamen britischen und amerikanischen Luftwaffen eine Direktive aus:

Ihr Hauptziel wird die progressive Vernichtung und Störung des deutschen militärischen, industriellen und wirtschaftlichen Systems und das Untergraben der Moral des deutschen Volkes bis zu einem Punkt, an dem ihre Fähigkeit bewaffneten Widerstand zu leisten fatal geschwächt wird.

Doch die Zeiten haben sich geändert. Obwohl ich nicht glaube, dass die beteiligten Rechtlichkeiten sich seitdem sonderlich verändert haben, würde solches „moralisches Bombardieren“ heute von den meisten Menschen als moralisch nicht zu rechtfertigen betrachtet. Wir können also erwarten, wenn der nächste Krieg beginnt und Israel Hisbollah-Installationen im Südlibanon mit einem unvermeidlich großen Verlust an zivilem Leben bombardiert, wird es Aufschreie gegen Israel wegen seiner Brutalität geben. Es gibt einige Dinge, die wir nicht außer Acht lassen sollten:

Erstens: Die IDF-Reaktion auf einen Raketenangriff der Hisbollah – und es wird eine Reaktion sein, kein Präventivangriff – wird als Hauptziel die Neutralisierung von Raketenwerfern, Angriffstunneln und anderen militärischen Zielen haben. Anders als die alliierten Luftangriffe auf Deutschland und Japan werden zivile Opfer in Gänze Kollateralschaden sein, kein Teil des Ziels.

Das bedeutet, dass das im internationalen Kriegsrecht zu findende Erfordernis der Verhältnismäßigkeit, das die Anwendung von Gewalt Kollateralschaden verursachen könnte, auf das begrenzt wird, was notwendig ist, um ein militärisches Ziel zu erreichen, so lange honoriert wird, solange die IDF militärische Ziele angreift, statt wahllos zu bombardieren, Massenvernichtungswaffen einzusetzen usw.

Doch ist es nicht, selbst wenn es legal ist, falsch unschuldige Zivilisten, Frauen und Kinder zu töten, die sich zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort befinden?

Hier liegt freilich etwas moralisch Böses vor, doch selbst wenn die unmittelbare Ursache für die Katastrophe die IDF sein wird, ist das, was Aristoteles die „Endursache“ nennt – das „wofür“, wegen dem etwas geschieht – die Absicht der Hisbollah Israel davon abzuschrecken sich zu verteidigen. Die Zivilisten, die getroffen werden, sind bewusst mit militärischen Zielen durchsetzt, gerade damit sie als menschliche Schutzschilde dienen.

In einem Artikel aus dem Jahr 2013 beschrieb Ron Ben-Yishai eine Art, wie die Hisbollah ihre Strategie nach ihrem Krieg des Jahres 2006 mit Israel umsetzte:

… die schiitische Terrorgruppe begann ein großes sozial/Immobilienprojekt, das ihr politisches Ansehen stärkte: Sie kaufte Land an den Außenbezirken der Dörfer, baute Häuser auf diesen Grundstücken und bot sie armen schiitischen Familien zu Schnäppchenpreisen (zur Miete oder zum Kauf) an, unter der Bedingung, dass mindestens ein Raketenwerfer in einem der Zimmer des Hauses oder im Keller stationiert wird, dazu eine Reihe Raketen, die auf festgelegte Ziele in Israel geschossen werden, wenn der Befehl erteilt wird.

Es kann keinen Zweifel an den Absichten der Hisbollah geben und damit keinen Zweifel an ihrer Verantwortung, wenn diese Familien leiden. Israels Reaktion andererseits ist als Anwendung des Prinzips der Selbstverteidigung moralisch gerechtfertigt. Das heißt: Wegen ihres Handelns sind wir zu wählen gezwungen zwischen massiven zivilen Opfern oder Selbstmord.

Die Nutzung von menschlichen Schutzschilden ist nicht nur moralisch verwerflich, sie ist gemäß den Genfer Konventionen von 1949 und weiteren Statuten des internationalen Rechts illegal. Natürlich stehen die von Terrororganisationen wie Hisbollah, Hamas, ISIS usw. genutzten Strategien der asymmetrischen Kriegsführung im Widerspruch zum internationalen Recht, was ihnen einen Vorteil gegenüber Staaten wie Israel verschafft, die an diese Prinzipien gebunden sind.

Das führt zu der absurden Folge, dass je mehr ein Staat versucht sich moralisch und rechtlich richtig zu verhalten, er seinen Vorteil umso stärker aufgibt. Darüber hinaus ist von einem Staat, je technologisch fortschrittlicher er ist, desto mehr von ihm erwartet wird die Feindbevölkerung zu schützen. Eine ziemlich starke Veränderung gegenüber der Vergangenheit, als Militärtechnologie nur genutzt wurde, um zu töten und zu terrorisieren.

Das hat außerdem eine de facto-Allianz zwischen den Barbaren von Hisbollah und Hamas einerseits und fortschrittlichen, mit vermeintlich moralischem Gewissen ausgestatteten westlichen Anführern geschaffen.

Israel hat parallel zu seinen militärischen Konflikten einen Informationskrieg geführt. Seine Feinde in diesem gewaltlosen, aber letztlich tödlichen Kampf sind nicht nur die Araber und Iraner, sondern Europa, die UNO und die Obama-Administration (in der Regel über Mittler wie „Menschrechts“-NGOs). Ihr Ziel ist es gewesen die Idee publik zu machen, dass die IDF gezielt auf Zivilsten schießt und unverhältnismäßig sowie mit unnötiger Brutalität handelt.

Einmal implantiert kann diese falsche Auffassung zu Zeiten militärischen Konflikts ausgerollt und in internationalen Foren und durch Regierungen eingesetzt werden (z.B. das Waffenembargo der USA während des Gaza-Konflikts im letzten Jar), um Handeln zu rechtfertigen, das Israels Fähigkeit sich zu verteidigen beschränkt. Die EU und Herr Obama werden keine Raketen auf Israel schießen, aber sie werden tun, was ihnen möglich ist, um es zu zwingen die von den Terroristen geschossenen zu schlucken.

Es ist ein Zeichen moralischer Schwäche des Westens und auf den Kopf gestellter Wirklichkeit, dass man sich, statt nach 2006 wie versprochen den schweren Weg zu gehen die Hamas daran zu hindern ihr Arsenal wieder aufzubauen dem Infokrieg gegen Israel anschloss. In gewissem Sinne wird neben den Terroristen der Westen für die Verwüstung des Südlibanon mit verantwortlich sein, die mit Sicherheit kommen wird.

Israel wird tun, was es tun muss um zu überleben, trotz des scheinheiligen Geschreis, das von denen zu hören sein wird, die die ganze Zeit den Terroristen halfen ihre Sache aufzubauen. Und um es mit Naftali Bennett zu sagen: Es wird keinen Grund geben um Entschuldigung zu bitten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.05.2015)

Sonntag, 17.05.2015:

Umfrage: 92% der israelischen Juden sagt, dass Jerusalem die ewige Hauptstadt Israels ist.

Nach Angaben der PA ist diese dabei die Anklage gegen Israel vor dem ICC fertigzustellen und will sie nächsten Monat vorlegen.

Montag, 18.05.2015:

Friedenswille der PA: „Vom Fluss bis zum Meer gehört alles uns.“ Schreibt die Fatah auf der Hauptseite ihrer Internetseite.

Der Zoll verhinderte an einem Übergang in den Gazastreifen, dass 40 Taucheranzüge in den Gazastreifen geschmuggelt werden konnten; mit diesen hätten Hamas-Terroristen weitere Anschläge übers Meer ausführen können.

Arbeitsunfall: Ein Hamas-Terrorist starb, als der Tunnel einstürzte, den er im nördlichen Gazastreifen nach Israel baute.

Dienstag, 19.05.2015:

Es gibt Presseberichte, dass Israel und die Hamas in Europa geheime Gespräche führen. Die PA-Terroristen sind deswegen besorgt. Die Hamas sagt nichts dazu. Israel dementiert.

Und wenn Frau Mogherini sich noch so sehr auf den Kopf stellt und mit dem Schwanz wedelt – es wieder klare Worte aus Ramallah: Es wird keine Verhandlungen mit Israel geben (weil ja angeblich Netanyahu nicht an Frieden interessiert ist.)

Benjamin Netanyahu hat zwar Silvan Shalom als Beauftragten für Gespräche mit der PA ernannt, behält sich aber das letzte Wort und die Verantwortung für die Verhandlungen vor.

Die nächste Lügen-Anleihe: Die PA behauptet Israel führe an „palästinensischen“ Häftlingen heimlich medizinische Experimente durch. Die Juden sind halt doch Nazi – und Mengele ist ein toller Vorwurf…

Mittwoch, 20.05.2015:

Heckmeck:
– Der UNO-Sondergesandte Nikolai Mladenow forderte Israel auf die Bautätigkeit in Judäa und Samaria einzustellen sowie weitere Schritte zu unternehmen, um die Verhandlungen mit der PA wieder aufzunehmen. Der UNO-Generalsekretär werde sich mit der neuen Regierung in Verbindung setzen, um realistische Optionen für die Rückkehr zu sinnvollen Verhandlungen hin zu einer Zweistaatenlösung zu erkunden. (Israel soll also ins Blaue hinein Vorleistungen erbringen, während Abbas sich nicht einmal bemühen muss, sondern wieder alles auf einem Silbertablett serviert bekommen soll.)
– Premierminister Netanyahu hat in einem Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini betont, dass er die Zweistaatenlösung unterstützt. (Was ihm natürlich von den Friedenshetzern nicht geglaubt wird.)

Sinai:
– Die Ägypter haben die Pufferzone am Gazastreifen in einigen Bereichen auf 3km Tiefe vergrößert.

Donnerstag, 22.05.2015:

Friedensbeweise – PA-Fernsehmoderator: „Israel ist ein Krebsgeschwür. Juden sind Wucherer. Sie kontrollieren die Medien, die Presse, die Ressourcen,…“

Mal hüh, mal hott, was die Termine angeht: Jetzt sagen sie von der PA, sie würden dem ICC am 25. Juni 2 Klagen gegen Israel vorlegen.

Der gestern getötete Autoterrorist wurde von seiner Familie heute eingewickelt in eine Hamas-Flagge beerdigt.

Entgegen allen Wünschen von Sepp Blatter (der wünscht, statt Tacheles zu reden und auf den Tisch zu hauen) ist der Palästinensische Fußballverband nicht bereit die Beziehungen zum israelischen Gegenüber irgendwie wieder in Ordnung zu bringen. „Es wird keine Kompromisse geben“, heißt es seitens der Araber.

Freitag, 22.05.2015:

Saeb Erekat: Die neue israelische Regierung ist „rassistisch“ – tönt ein Antisemit…

Noch ein Antisemit: Izzat al-Rischak vom Hamas-Politbüro giftete über eine Entscheidung der israelischen Regierung, Büros nach Jerusalem zu verlegen. Die Verlegung „in das besetzte Jerusalem“ widerspräche internationalen Entscheidungen. Jerusalem werde am Ende palästinensisch sein – und „frei von Juden“.

Mahmud Abbas in Jordanien: Die Palästinenser wollen gerechten Frieden, aber Israel verhindere das mit physischer Gewalt und „Sieldungsbau“. Es sei an der Zeit für einen Zeitplan zur Beendigung der Besatzung. (Von Verhandlungen hält der Typ halt nichts.) Natürlich steht nur Israel einem Friedenshandel im Weg, weil es seine militärische Besatzung perpetuiert und Siedlungen ausweitet.

Samstag, 23.05.2015:

Die Hisbollah hat libanesischen Medien ihr riesiges Tunnelnetzwerk für den (nächsten) Krieg gegen Israel gezeigt. Der Tunnelbau wird rund um die Uhr fortgesetzt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25.04.2015)

Sonntag, 19.04.2015:

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktags hatte die offizielle PA-Zeitung auch ein paar Nettigkeiten parat: Es gab zwischen ein und zwei Millionen jüdische Opfer; das Ziel der zionistischen Bewegung während des Holocaust waren: 1) finanzielle und politische Erpressung der europäischen Staaten, 2) die Juden drangsalieren, damit sie in den ethnisch säubernden Staat Israel einwandern, 3) das Leid der Juden zu vergrößern, um das Mitgefühl der Welt auszuschlachten.

Die UNO hat keine Belege dafür, dass in den Gazastreifen geliefertes Baumaterial für andere als zivile Zwecke verwendet wird. (Na ja, die kriegen ja auch nicht mit, dass die Terroristen Raketen und andere Waffen in UN-Einrichtungen lagern…)

Montag, 20.04.2015:

Während der letzten 12 Monate wurden 31 Israelis bei Terroranschlägen getötet. (In den 12 Monaten davon nur 2.)

Ein Soldat wurde verhaftet, nachdem er den Tempelberg verließ; beim Verlassen des Plateaus soll er seinen Kopf leicht geneigt haben, wie viele es aus Respekt beim Verlassen z.B. einer Synagoge tun.

Dienstag, 21.04.2015:

Sinai: Ägypten meldet, dass seit März 69 Tunnel zerstört wurden.

Die PA und ihr Chef Mahmud Abbas aalen sich zum israelischen Gefallenen-Gedenktag in Terror-Verherrlichung; Abbas persönlich ehrte im Verlauf des letzten Monats „erste“ Terroristen (daruter der 1. „Märtyrer“, der 1. Gefangene, die 1. Gefangene).

Der im letzten Sommer von drei Juden ermordete arabische Jugendliche wurde auf die Gedenktafel für die Terroropfer auf dem Herzl-Berg in Jerusalem gesetzt. Seine Familie forderte allerdings, dass er wieder entfernt wird; sie betrachten sich nicht als Israelis.

Der Araber, der neulich mit seinem Auto an einer Bushaltestelle mehrere Menschen rammte (einer starb noch am selben Tag, die andere ist immer noch in kritischem Zustand), gab zu, dass er „Juden töten“ wollte.

Mittwoch, 22.04.2015:

Premierminister Netanyahu mahnt die PalAraber: Hört auf Terror zu verherrlichen, das wird euch keinen Frieden bringen.

Eine christliche Schule in den Palästinensergebieten schickte einige ihrer Schüler auf einen Schulausflug nach Yad Vashem. Dafür erntet sie jetzt heftige Kritik; das PA-„Bildungsministerium“ verlangte von der Schulleitung sogar eine Rechtfertigung für den Ausflug.

Sport-/Fußball-Jihad: FIFA-Chef Blatter reist demnächst los, um israelische und palarabische Führungspersönlichkeiten zu treffen, damit eine Abstimmung über den PA-Antrag auf Ausschluss Israels aus der FIFA zu vermeiden. Jibril Rajoub „hofft“ darauf, dass Blatter die Israelis überzeugen kann alle Restriktionen gegen palästinensische Athleten aufzuheben und den palästinensischen Verband als Gleichen zu behandeln. Er werde nichts weniger akzeptieren, sonst werde der Antrag nicht aufgegeben. (Sch…. drauf, dass Israel nur Terroristen und stark Terrorverdächtigen Beschränkungen auferlegt. Die Juden dürfen keine Gründe haben…)

Freitag, 24.04.2015:

Die Hamas hat signalisiert, dass nicht sie für den Raketenangriff von Donnerstag verantwortlich ist und daran arbeitet die Verantwortlichen ausfindig zu machen; von israelischen Sicherheitskreisen wird trotzdem die Hamas als verantwortlich betrachtet.

Ein Hamas-Abgeordneter offenbarte, wie viel die PA inhaftierten Terroristen zahlt. Die Summe, die den Familien von „Märtyrern“, bei ihren Aktionen verletzten Terroristen und inhaftierten Terroristen gezahlt wird, beläuft sich auf monatlich 150 bis 160 Millionen US-Dollar.

Der ehemalige Kommandeur des Abschnitts Süd sagte, dass die Hamas definitiv einen weiteren Krieg gegen Israel vorbereitet. Da die Hamas die Bevölkerung im Gazastreifen vernachlässigt, baut sich Druck auf, der einen weiteren Krieg praktisch zwingend zur Folge haben wird.

Neue Satellitenbilder zeigen, dass die Hisbollah im Libanon eine Start-/Landebahn gebaut hat, die offenbar für (vom Iran gelieferte) Drohnen gedacht ist.

Samstag, 25.04.2015:

Zu den Angriffen der Luftwaffe in Syrien gibt es weiter unklare Berichte. Es soll zwei Angriffe gegeben haben, der zweite am Freitag; dieser soll Hisbollah-LKWs mit Raketen beschossen haben. Der erste Angriff soll am Mittwoch stattgefunden und einen Toten gefordert haben.

Der Sprecher der jüdischen Gemeinschaft in Hebron sagt, dass der Angriff an der Patriarchenhöhle durch die Aufhetzung durch anarchistische, antisemitische Organisationen provoziert wurde. Kurz vor dem Angriff wurde eine Gruppe israelischer Wanderer von einer Gruppe Anarchisten angegriffen. Solche Aktionen gäbe es ständig.