Kloppe

Wird Trump eine zweite Amtszeit bekommen?

Und dann verkleideten die Linken sich als Vaginas,
bezeichneten alle als Nazis,
fingen Krawalle an
und hassten Amerika.
Und das ist der Grund,
warum Präsident Trump eine zweite Amtszeit erreichte.

Die Verwandlung – wenn dann die eine tatsächlich nicht mehr da wäre, könnte man zufrieden sein…

Obamanisten:

Hat das noch was von Ironie? Die Dreckschleuder – Porno-Produzent – Larry Flynt hat bis zu $10 Millionen ausgesetzt für Informationen (Dreck), die zu einem Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump führen. Er macht das Angebot mit einer Anzeige auf einer vollen Seite der Sonntagsausgabe der Washington Post.

Und die Obamas selbst? Immer noch im Russen-Hacker-Fieber:

Und mischte das Putin-Monster so ein: Grrrrr!

Zu den Lieblingsthemen der Linken/Obamanisten:

Ein böser Bube mit einer Schusswaffe –
vor mehr Verordnungen – nach mehr Verordnungen

Ob wir auch noch bald hier ankommen?

Bleistift; Angriffsbleistift
Verbietet Bleistifte!

Jammerlappen in der NFL – weil sie die Nationalhymne entehren, verließ Vizepräsident ein NFL-Spiel noch vor dessen Beginn. Und die Jammerlappen beschweren sich (ihnen fällt nicht einmal auf, dass sie selbst diejenigen sind, die nicht bereit sind andere Meinungen zu respektieren):

Der hat keinen Respekt vor meinen Ansichten!

Stattdessen schließen sie wieder von sich auf andere:

Das war nur eine PR-Nummer für die Kameras!!
(dass Pence das Spiel verließ)

Und dann ist da noch die Affäre Harvey Weinstein (und damit die Hollywoods):

„Wir wussten Bescheid“

Harvey Weinstein 2009:
Hollywood hat den besten moralischen Kompass.
(klar doch, er ist der beste Beweis dafür)

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Das einzige Mal, als Harvey Weinstein in der Lage war sich zu kontrollieren.

Harvey, du machst es echt schwer über den Krieg
der Republikaner gegen die Frauen zu reden.

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Verschifft – Warum die Karine-A auf einigen Radarschirmen nicht auftauchte

Jonathan S. Tobin, Jewish World Review, 21.01.2002

Nach der Übernahme des palästinensischen Waffenschiffs Karine-A verschwendeten eine Reihe von Leuten in Israel ihre Energie und ihre Tinte damit, sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben.

Warum, könnte man fragen, sollte irgendjemand in Israel sich Sorgen machen? War nicht die Aufbringung des mit Tonnen von Sprengstoff, Minen, Granaten, Mörsern und Scharfschützen-Gewehren beladenen Schiffes ein großer Sieg für Israel?

Vielleicht nicht ein Sieg des Ausmaßes der Rettungsmission von Entebbe 1976, aber die Karine-A war ein unglaublicher Triumph für das israelische Militär. Es gab bei dem Angriff des Marine-Kommandotrupps keine Toten und die Besatzung des Schiffs und seine Ladung tödlicher Munition wurde unbeschädigt gefangen. Ein paar Tage später wurden die erdrückenden Beweise der Welt in Eilat auf einem Silbertablett serviert.

Viele in Israel glaubten, diese Kaperung würde ein und für alle Mal beweisen, dass der Führer der palästinensischen Autonomie, Yassir Arafat, den Weg des Krieges geht, nicht den des Friedens. Angesichts solch überwältigender Belege würde der Rest der Welt mit Sicherheit anerkennen, was die Mehrheit der Israelis seit langem akzeptiert hat: dass der Friedensprozess von Oslo tot ist und durch Arafats Krieg ersetzt wurde.

Gleichgültigkeit statt Empörung

Das einzige Problem mit diesem Szenario ist, dass mächtig viele Leute in aller Welt sich darüber nicht gerade aufzuregen scheinen. Sicher, es brachte ein, zwei Tage ein paar Schlagzeilen. Aber selbst für die Nachrichtenwelt von heute mit ihrem 24-Stunden-Rhythmus des „nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“ brachte die Karine-A einen relativ kleinen Ausschlag auf der Bewusstseinsskala der Weltmedien.

Man könnte denken, dass nach allem was wir in den letzten acht Jahren durchmachen mussten, seit auf dem Rasen des Weißen Hauses „Frieden“ erreicht wurde, dies nicht hätte nötig sein müssen. Wenn denn Arafats Ablehnung des lächerlich großzügigen Friedensangebots des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak vom Juli 2000 nicht ausreichte, um seine Absichten zu belegen, was dann?

Aber das Versagen der Medien, aus dieser Story ein Fressen zu machen, brachte viele Israelis auf. Erstes Ziel ihrer Wut waren allerdings – vorhersehbar – sie selbst.

Praktisch sofort prügelten örtliche Autoritäten auf das israelische Militär ein, weil die die Darbietung der Beute vor der Weltpresse verpfuschten. Offensichtlich dachte in Israel niemand daran, ein Flugzeug zu chartern und die ausländische Presse nach Eilat zu bringen, was dazu führte, dass viele Schreiberlinge darum schlugen, rechtzeitig da zu sein. Sie waren auch nicht klug genug, Versprechungen zu mehr Belegen für die Verwicklung der PA-Spitze für sich zu behalten, während sie nicht alles danach durchkämmten.

Das Geständnis des palästinensischen Marineoffiziers, der das Schmuggelschiff befehligte, half zwar, die Araber schlechter da stehen zu lassen, aber da war die Aufmerksamkeit der Welt bereits weiter gegangen.

Während die Israelis darauf warteten, dass jedermann die angemessenen Schlüsse ziehen und Sanktionen gegen die PA verhängen oder die Verbindungen zu Arafat kappen würde, passierte nichts dergleichen.

Obwohl alle wichtigen amerikanischen Zeitungen Artikel über die Karine-A brachten, wählten weder die New York Times, noch die Washington Post oder der Philadelphia Inquirer sie für einen Kommentar aus. Das hatte Bedeutung, bedenkt man die Vorliebe aller dreier Kommentarseiten dafür, auch den kleinsten Vorwand zu nutzen über den Friedensprozess zu schreiben, wenn Israel für irgendeine behauptete Missetat verantwortlich gemacht werden kann. Da die Karine-A nicht ihre Voraussetzungen für die Notwendigkeit israelischer Zugeständnisse bestätigte, wurde sie einfach ignoriert. Während der Vorfall an der Oberfläche die Palästinenser und Arafat beschädigte, verpassten es die Israelis, den Medien-Auftrieb, den sie suchten. Innerhalb einer Woche waren dieselben Zeitungen und Rundfunkanstalten, die den Fall Karine-A so unterbewerteten, damit beschäftigt, Gräuelgeschichten zu schreiben über israelische Zerstörung arabischer Häuser, die von Terroristen entlang der Grenze mit Gaza benutzt wurden.

Aber diesen Fehlschlag nur israelischer Fahrlässigkeit und Unfreundlichkeit zuzuschreiben, geht zu weit. Ja, es ist nicht einfach, mit der israelischen Regierung zurecht zu kommen und dem stereotyp arrogante Presseoffizier, der mit den Medien arbeiten soll, leistete lausige Arbeit, aber das Problem liegt tiefer als in taktloser Public Relations-Arbeit.

Unehrlichkeit der Linken

Die Antwort auf das Problem könnte in der Überschrift eines Artikels der Associated Press über das Geständnis des palästinensischen Kapitäns liegen, die auf der Titelseite des Philadelphia Inquirer vom 4. Januar veröffentlicht wurde.

Der Artikel begann mit der Erklärung des Kapitäns, dass er PA-Offizier mit offiziellem Auftrag war. Die Story beschrieb diesen Auftrag als einen, dessen Zweck es war, „den waffenmäßig unterlegenen Palästinensern zu ermöglichen sich zu verteidigen“.

Die Ironie ist: Statt das Märchen zu zerstreuen, dass Israel die Palästinenser während der 16 Monate von Arafats Krieg angreift, verstärkt dieser Satz das noch. Die Story über das Schiff wurde so derart verdreht, dass das Ganze zum Teil wie ein Akt heldenhaften palästinensischen Widerstands gegen israelische „Besatzung“ aussah.

Wie die Berichterstattung im Fernsehen, schien diese Story (samt vielen anderen) die Sachlage aus einem beträchtlich anderen Blickwinkel anzugehen.

Sie hob nicht die eklatante Verletzung der Oslo-Vereinbarungen heraus, die die Palästinenser als diejenigen zeigte, die mehr Gewalt gegen Israel und eine Eskalation des Krieges vorbereiteten. Statt einer Geschichte darüber, dass Terror verhindert wurde, schien die Berichterstattung oft mit der Haltung zu beginnen, dass die Palästinenser Recht damit haben, bessere Möglichkeiten zu finden Israelis zu töten.

Schlimmer noch: Einige der extremen Linken in Israel und der Diaspora machen Überstunden, um den Versuch, die Wahrheit ans Licht zu verkünden, zu untergraben. Eine Prüfung dessen, was in der Linken zu dieser Geschichte gesagt – und nicht gesagt -wurde, war aufschlussreich. Wenige derer, die zu mehr israelischen Zugeständnissen drängen, wurden von ihrer täglichen Routine abgelenkt, Premierminister Ariel Sharon zu beschimpfen oder die israelischen Armee der Kriegsverbrechen zu beschuldigen, um das Schiff zu kommentieren.

Es stimmt, ein paar wenige, wie Forward-Kolumnist Leonard Klein sagten, dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Arafat ungeeignet sei. Aber seine Kriegsspiele reichten nicht aus die Linke zu überzeugen, dass sie im Unrecht waren, als sie Oslo immer weiter anpriesen. Anstatt die Verantwortung für einen tragischen Fehler zu übernehmen, der so viele Leben gekostet hat, ist die oslomanische Clique hier [d.h. in den USA] und in Israel bereit, allem und allen die Verantwortung zuzuschieben, nur nicht den eigenen fehlerhaften stümperhaften Vorstellungen.

Noch bizarrer war, dass einige der extremen Linken den paranoiden Schwachsinn der arabischen Presse nachäfften und behaupteten, die Geschichte der Karine-A sei eine israelische Fälschung.

Uri Avnery, alterndes israelisches Enfant terrible, der regelmäßig im amerikanisch-jüdischen Lehrkreis auftaucht, behauptete genau dies in einer Kolumne, die die Gush-Shalom-Extremisten im Internet verbreiteten. Er ging weiter und erklärte, dass, selbst wenn die Geschichte stimmte, er glaubt, dass die Palästinenser jedes Recht hätten, diese tödlichen Waffen gegen Israelis zu benutzen.

Ob er oder andere seinesgleichen (wie die örtlichen Juden, die regelmäßig an der Freiheitsglocke hier in Philadelphia gegen Israels „Besatzung“ demonstrieren) denken, sie würden verschont, wenn die Araber die Tötung der „schlechten“ Juden abschließen oder nicht, ist unserer Phantasie überlassen.

Obwohl ein Unterschied besteht zwischen der studierten Gleichgültigkeit der Kommentatoren und dem Fieberwahn aus den Malariasümpfen der jüdischen Linken, sprechen beide Phänomene Bände zur nicht vorhandenen Bereitschaft Beweise anzusehen und logische Schlussfolgerungen zu ziehen.

Die gute Nachricht ist, dass außerhalb der Schwätzer-Vorträge, der harten Linken und einigen Kämmerchen des Außenministeriums die Debatte über Arafat, den Friedensprozess und den Krieg, der gegen Israel geführt wird, im Großen und Ganzen geendet hat.

Die Aufgabe derer, die sich um das Überleben Israels sorgen, ist es, sicher zu stellen, dass jeder andere das auch weiß.

Kloppe

Weiterhin wird davon nichts berichtet: Die Arbeitsplatzzahlen, die Aktienmärkte und das Bruttosozialprodukt befinden sich erneut auf Höchststand.

Ach so, was die Schwarzen und die Sklaverei angeht – die Demokraten waren aus dem Süden, die Sklavenhalter; die Republikaner diejenigen, die die Sklaverei abschafften:

250.000 Soldaten der Union starben, um die Sklaverei zu beenden.
Die ursprüngliche Black Lives Matter-Bewegung.
Und fertig.

Obamanisten:

Michelle Obama lässt die Vollhonks falsch hoffen: „Die Leute trauen den Politikern nicht, schuld sind die weißen republikanischen Männern.“ Klar doch, deshalb wurde der weiße republikanische Mann zum Präsidenten gewählt, oder? (Na ja, Trump ist ja kein wirklicher Politiker, sondern anders. Aber den Schuss haben die linken Vollidioten immer noch nicht gehört – weil sie einfach zu blind und taub sind.)

Die wechseln ihre Hass-Objekte wie die Unterhosen. Und offenbaren ihre wahren Gefühle (sowie dass es ihnen weniger um ein einzelnes Teil geht):

Vor einem Monat war diese Flagge (oben) das „Symbol des Rassismus“.
Heute ist es diese Flagge (unten).
Es hat nicht lange gedauert, bis die Linken
ihre wahren Gefühle offenbarten, nicht wahr?

Wie Linke denken, was sie für sich beanspruchen:

Linke Privilegiertheit:
1) Der Glaube das Recht zu haben
das Leben anderer zu kontrollieren.
2) Der Glaube das Recht zu haben
niemals eine andere Meinung hören zu müssen.
3) Der Glaube, dass, wenn man beleidigt wurde,
andere sich darum zu kümmern haben.
4) Der Glaube, dass es zwei Regelsätze gibt:
einen für dich, einen für alle anderen.

Was die Wahlen letzte Präsidentenwahl angeht:

Sie haben also die Wahl manipuliert,
gaben vorab Hillary die Fragen für die Diskussion
und ließen Tote wählen.
Sie hörten Trumps Telefone ab
und haben trotz allem noch verloren!

Man sollte glauben, dass ihre Abneigung gegen Trump sie etwas gelehrt haben könnte – Pustekuchen:

Man solle glauben, dass Präsident Trump die Linke dazu veranlassen
haben würde vorsichtiger damit zu sein der Regierung mehr Verantwortung
für mehr Sachen zu geben.
Aber nein, die machen volle Kanne weiter.

Und Hillary wollte den Massenmord in Las Vegas für sich ausnutzen – von Empathie mit den Opfern keine Spur:

Aber ich WILL diese Tragödie POLITISIEREN.
Kleber über dem Mund: Einfacher Anstand.

Wie die Linken „versöhnen“:

Wir müssen den Leuten, deren Meinung wir nicht teilen, die Hand entgegenstrecken
und ein positives Gespräch führen.
Ich werde damit anfangen dich als Rassisten zu bezeichnen.

Michelle Obama bekommt eine passende Antwort: Bei einer Frauenkonferenz über „Diversität“ in Philadelphia schimpfte die ehemalige First „Lady“ auf „böse weiße Männer“ (= alle Republikaner); diese seien dafür verantwortlich, dass die Menschen der Politik nicht mehr vertrauen. Eine schwarze Republikanerin antwortete: Ich weiß nicht, ob Michelle Obama es gemerkt hat, aber ich bin nicht weiß und ich bin nicht männlich.“

Kloppe

Er kann es immer noch, der Ex-Superpräsi: In einer 18 Minuten langen Rede bei der „Goalkeepers“-Konferenz der Bill & Melinda Gates Foundation schaffte Obama es 96-mal von sich selbst zu reden.

Der Unterschied der Außenpolitik von Obama und Trump:

Obama: „Tut mir leid.“
Trump: „Euch wird es leid tun.“

Nach Obamas ersten Fehltritten und Blösinnigkeiten kamen Bilder von George W. Bush mit der Frage auf: „Vermisst ihr mich schon?“ Bei Obama läuft das anders:

Obama: Vermisst ihr mich schon?
Trump: Nein, Dumpfbacke, tun wir nicht.

Zum Hype um … (bitte einsetzen):

… Melanias Schuhe beim Flug zu den Flutopfern in Texas:

(Melania Trump flog zu den Flutopfern in Texas.
Michelle Obama nach Wirbelsturm Sandy – war nirgendwo zu sehen)

Obamanisten:

Die Emmy-Verleihung wuchs sich zur reinen Trump-Bashing-Veranstaltung aus. Allerdings bekamen die Preisverleiher vom Zuschauer die relativ kalte Schulter gezeigt – die deutliche Mehrheit schaute lieber Football.

Kommentar zu den Rekord-Negativ-Zuschauerzahlen der Emmys: Wenn ein Promi Präsident Trump schlecht macht und niemand ist da, um es zu hören, haben sie immer noch etwas von sich gegeben?

Die Obamanisten und Trumps Auftritt bei der UNO:

UNO-Rede:
– der radikale Islam muss aufgehalten werdne
– der Iran ist ein mörderisches Regime
– der „Raketenmann“ ist selbstmörderisch/lebensmüde
– der Sozialismus ist in Venezuela/Kuba gescheitert
– America first
Die Obmanisten:
Du blamierst Amerika!

Und Hillary größter Widersache aus der Demokratischen Partei ist auch immer noch in der Öffentlichkeit, weil seine Anhänger glauben, er hätte bessere Chancen gehabt (und weil er illegal ausgebootet wurde). Dabei ist er ein Schnarchsack:

Bernie Sanders in der Wirtschatsvorlesung

Trau niemals einem Mann,
der sich mit einem Luftballon kämmt.

Apropos Hillary. Könnte es sein, dass der Inhalt ihres Buches dieser hier ist? (Nee, das wird sie nie eingestehen!)

Was geschah?
Ich verlor.

Ein bisschen Clinton-Verarsche – oder auch Wahrheiten:

In der öffentlichen Bibliothek:

links: Selbsthilfe
rechts: Selbstmitleid

Kommentar:

Hillary Clinton ist wie der OJ Simpson der Politik –
ein Jahr später ist sie immer noch unterwegs
und sucht denjenigen, der ihren Wahlkampf „wirklich“ in den Tod riss.

Aber dabei ist es spätestens heute so einfach:

Wenn genug Leute Ihr Buch kaufen, würde Sie das ermutigen 2020 wieder anzutreten.
Hillary: Vielleicht.
Und schon sind sie alle weg…

Obamedien:

Sie schaffen es nicht, machen sich selbst kaputt:

CNN hat’s wahrscheinlich immer noch nicht gerafft, auch wenn die jüngste Schlagzeile den alten widerspricht:

05.03.2017: Trumps haltloser Abhör-Vorwurf
05.09.2017: Donald Trump hat in Sachen Abhören des Trump Towers glatt gelogen
18.09.2017: Exklusiv: US-Regierung hörte Trumps ehemaligen Wahlkampfchef ab.

Der Donald:

… bei der UNO:

Es heißt, man darf sich seien Späßchen mit ihm erlauben:

…und jetzt werfen wir einen genauen Blick auf Wirbelsturm Donald,
aber wir wissen nicht, ob er sich nach rechts oder nach links bewegt.

Wenn Zionismus weißes Herrenmenschentum ist, dann raten Sie mal, wer Rassist ist

Elder of Ziyon, 13. September 2017

Hier haben wir eine Möglichkeit die Absurdität der propalästinensischen, antzionistischen, sogenannten „Progressiven“ zu illustrieren:


Wenn Zionismus weißes Herrenmenschentum ist,
wie manche „Progressive“* behaupten,
dann war der Zionist Martin Luther King Jr. ein…

weißer Herrenmensch!

* Die Behauptung wird von der Jüdischen Stimme für Frieden, Ali Abuminah/Electronic Intifada, Mondoweiss, Ken Roth von Human Rights Watch in einem Zitat von Nada Elia, der BDS-Bewegung (USACBI) aufgestellt.

Es gibt natürlich noch andere, die diesen widerlichen und falschen Vergleich angestellt haben. Und der Grund dafür: Sie lieben es vorzugeben, dass Juden diejenigen sind, die des Rassismus schuldig sind.

Dafür gibt ein Wort…

Kloppe

Wenn man sich ansieht, was in den Medien so los ist und was von (nicht nur) den politischen Eliten veranstaltet wird, dann ist es an der Zeit ernsthaft die Frage zu stellen:

ob dieses Buch nicht endlich in den Bereich der Sachbücher gehört.

Obamanisten:

Das ist dann wohl kein Verkaufsschlager: Hillarys Buch „What Happened?“ wurde nur einen Tag vor dem Erscheinen bei Amazon und Walmart schon um 40% im Preis reduziert.

Aber mit Hillary und ihrem Buch kann man noch reichlich weitere Späße treiben:

Das erste Buch, das sowohl Frage als auch Antwort auf dem Einband stehen hat.

Und was den Preis und das Genre angeht:

Diese Woche neu im Bereich Fiction:
30% unter Listenpreis

Welchen Unterschied macht das jetzt?

Schneideraum für die Buchtitel von Hillary Clinton:
Werdet ihr mir jemals vergeben?
Hab ich das getan?
Ein Korb voller Ausreden

Wozu habe ich das Buch geschrieben?
Dazu!

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Die Demokraten schimpfen, dass Trump ein Hasser sei – genau die Demokraten, die „Nicht mein Präsident“-Buttons tragen, Hitlerbärtchen malen…

Da können sie sich jetzt richtig was drauf einbilden und stolz sein, die Black Lives Matter-Gewalttäter: U2 sagten ihr Konzert in St. Louis ab, weil die Polizei sich wegen der Gewalt der BLM-Truppen nicht in der Lage sah die Standard-Sicherheit für das Konzert zu bieten. Bei den Krawallen (Angriffe auf das Haus des Bürgermeisters) wurden drei Polizisten durch Steinwürfe verletzt.

Aber so sind sie halt – völlig unbefleckt von jeglichem Nachdenken über den Quatsch, den sie von sich geben:

Plakat: Ich träume davon, dass Frauen eines Tages dieselben Rechte haben werden wie Schusswaffen.
Kommentar: Gut, dann werdet ihr von heute an nicht mehr in Flugzeug steigen,
keine Wahllokale betreten, nicht zur Schule gehen, keinen Gerichtssaal betreten
dürfen.

Die Demokraten und die Wirbelstürme:

Endlich, nach 12 Jahren, ohne dass große Wirbelstürme an Land kamen…
(Esel-Demokrat: Lasst keinen Wirbelsturm ungenutzt.)

Und wie ist das mit der Antifa?

Freie Meinungsäußerung – Amerikaner, Antifa

Wie antwortest du auf die Behauptung, dass ihr Leute als Nazis etikettiert,
nur um sie zu verprügeln?
NAZI!

Und was heißt Antifa? Die sind vor allem „fa“:

Faschisten
– hassen freie Meinungsäußerung
– hassen Demokratie
– verwenden Gewalt, um ihre debile Ideologie und Agenda zu propagieren
– Loser, die gerne andere dafür verantwortlich machen, dass ihr Leben Sch… ist.

Antifa:
– Genauso wie Faschisten,
sie hängen nur „anti“ davor,
um cool zu klingen.

Obamedien:

Vanity Fair kürte Michelle Obama zur bestgekleideten Frau des Jahres. Für ein Outfit, das sie trug, als sie eine historische Kathedrale in Italien besuchte. Das Foto zeigt, wie „passend“ dieses Outfit war. Melania Trump, die ja nun wirklich weiß, wie man sich passend und elegant kleidet, fehlt in der List übrigens völlig (nun ja, Vanity Fair hasst Trump und da darf seine Frau nicht gelobt werden):

Und die Medien haben Prioritäten:

Hurrican Harvey überflutet Houston,
Nordkorea schießt mit Raketen über Japan hinweg
und es gibt wieder einen Anschlag der Antifa.
Aber wir beginnen mit unserer Top-Nachricht:
den Schuhen von Melania Trump.

Frage des Reporters an das Flutopfer:
Sir, was empfinden Sie angesichts von Melanias Schuhen?

Was sollen wir von diesen Medien halten? Na ja, hier ein Tipp:

Was ist zur New York Times zu sagen?

Ich kann mein Geschäft nicht auf der New York Times machen.
Sie ist bereits voller Sch…

Der Donald:

Vor einiger Zeit hatte ein damals 10-jähriger Junge Trump geschrieben, er würde gerne den Rasen des Weißen Hauses mähen. Er bekam die Erlaubnis und Trump twitterte ein Video von der Aktion. Außerdem wurde der Junge samt seinem Vater ins Oval Office eingeladen.