Kloppe

Das ist auch ein Zeichen, oder? Präsident Trump erhielt einen intensiven Empfang mit rotem Teppich am Flughafen in Peking. Bei Obama war das anders – da stellten die Chinesen keine Treppe zur Verfügung und der Superpräsi musste die flugzeugeigene Treppe am „Hintern“ des Flugzeugs benutzen.

Die Obamanisten auf die Palme bringen:

Was ist los, wenn die Republikaner Steuererleichterungen durchsetzen wollen?


Republikaner: Hier, das ist dein Geld! Nimm es!
Demokrat: Nein! Stopp! Gib es für mich aus! Hilfe!

Der nächste Vergleich – Hillary vs. Melania:

Übrigens Vergleich:

Seit der Amtseinführung haben sich 13.506 Marines
für den Dienst im Weißen Hause beworben.,
In den acht Jahren davor meldete sich kein einziger Marine
freiwillig, sie mussten „abgeordnet“ werden.
Spricht Bände.

Duell zwischen Republikanern und Demokraten:

Ihr wisst, wie es geht: Zehn Schritte gehen und dann anfangen
euch gegenseitig zu beleidigen.

Obamanisten:

Jetzt jammern sie wieder:

Die Konservativen sagen schon wieder die Wahrheit.
Sorgt dafür, dass sie damit aufhören!

Finanzpolitik der Demokraten (überhaupt von Linken):

Ausgeben! Ausgeben! Ausgeben! Ausgeben! Ausgeben!
Steuererleichterungen – Aber das könnte das Defizit erhöhen!

Ihre Lieblingsthemen und was damit angefangen werden kann

He, kannst du nicht lesen?
(schusswaffenfreie Zone)

Natürlich ist die Wahl und die angebliche russische Einmischung immer noch Thema – inzwischen aber mit einer neuen Nuance:

Wir sind empört, dass Russland versuchte den Ausgang einer amerikanischen Wahl zu manipulieren…
Das ist die Aufgabe des Parteitags der Demokraten und der Demokratischen Partei.

Und ausgesehen hat das dann ungefähr so:

Du weißt, dass das manipuliert ist, oder?

Die US-Antifanten können die US-Flagge nicht ausstehen. Dumm gelaufen, wenn sie sich ihre Steuerzahlerausweis ansehen:

Ich bin empört und beleidigt!
Da ist eine US-Flagge auf meinem Steuerzahlerausweis!

Wäre Donald Trump immer noch ein normaler, alter Milliardär
und würde eine Party im Trump Tower in New York City geben,
dann stünden die Promis Schlange vor seiner Tür, um dabei zu sein.

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Warum die Linke Osama (und Saddam) liebt

Daniel Pipes, New York Post, 19. März 2003

Hat jemand die Gleichgültigkeit im Feld der äußersten Linken gegenüber den Toten des 11. September und dem von Saddam Hussein verübten Horror bemerkt?

Unmittelbar nach dem Anschlag vom 11.9. nannte der deutsche Komponist Karlheinz Stockhausen diesen „das größte Kunstwerk des gesamten Kosmos“. Eric Foner, Aushängeschild des marxistischen Firmaments der Columbia University, spielte ihn herunter, indem er verkündete, er sei unsicher „was beängstigender sei: Der Horror, der New York City verschlang, oder die apokalyptische Rhetorik, die täglich vom Weißen Haus ausgeht“. Norman Mailer nannte die Selbstmordbomber „brillant“.

Weniger weit zurück liegend erscheint es so, dass keiner der Millionen der Antikriegs-Demonstranten ein schlechtes Wort über Saddam Hussein verliert, es noch nicht einmal eine Andeutung von Mitleid für die von seinem Regime Unterdrückten, Gefolterten und Ermordeten gibt. Stattdessen machen sie ihrem Ärger über den amerikanischen Präsidenten und den britischen Premierminister Luft.

Warum ist die Linke gegenüber den Verbrechen gleichgültig, die von Al Qaida und Bagdad begangen werden?

Lee Harris, Schriftsteller aus Atlanta, bietet in einer der letzten Ausgaben des „Policy Review“, dem Journal der Hoover Institution, eine Erklärung an. Er tut dies, indem er weit zurück geht und an die zentrale These von Karl Marx zum Untergang des Kapitalismus erinnert, der Ergebnis einer Reihe unvermeidbarer Ereignisse ist:

* Geschäftsgewinne in den industrialisierten Ländern gehen stark zurück;

* die Bosse „quetschen“ ihre Arbeiter aus;

* die Arbeiter verarmen;

* die Arbeiter rebellieren gegen die Arbeitgeber und

* die Arbeiter errichten die sozialistische Ordnung.

Hier hängt alles daran, dass die Arbeiter im Lauf der Zeit ärmer werden – was natürlich nicht passierte. Die Wahrheit war, dass die Arbeiter im Westen wohlhabender wurden (und zunehmend un-revolutionär). Spätestens in den wilden 1950-ern wurde der Linken klar, dass Marx falsch lag.

Statt aber die geliebte Erwartung der sozialistischen Revolution aufzugeben, so Harris, feilten die Marxisten ihre Theorie um. Sie ließen die Arbeiter der fortschrittlichen industrialisierten Länder fallen und wandten sich stattdessen den kompletten Bevölkerungen armer Länder zu, die die Revolution durchführen sollten. Klassenkampf-Analysen verflogen und wurden durch Geographie ersetzt.

Dieser neue Ansatz ist als „Dependenz-Theorie“ bekannt ist und besagt, dass die Erste Welt (und die USA mehr als alle anderen) davon profitiert, dass die Dritte Welt gewaltsam ausgenutzt wird. Die Linke stellt die Theorie auf, dass die USA arme Länder unterdrückt; daher kommt Noam Chomskys Ausdruck, Amerika sei ein „führender terroristischer Staat“.

Zur Rechtfertigung dieser Behauptung warten die Marxisten ungeduldig darauf, dass die Dritte Welt sich gegen den Westen erhebt. Betrüblich war für sie, dass die einzige echte Revolution seit den 50-er Jahren die des Iran von 1978/79. Diese endete damit, dass sich der militante Islam an der Macht und die Linke im Untergrund befanden.

Dann kam der 11. September. Die Marxisten interpretierten ihn so, dass die Dritte Welt (endlich!) gegen ihren amerikanischen Unterdrücker zurückschlug. Harris erklärt, dass in der Vorstellung der Linken dieser Angriff nichts weniger war als „Weltgeschichte von größter Bedeutung: die Morgendämmerung eines neuen, revolutionären Zeitalters.“

Nur ein Pedant würde darauf hinweisen, dass die Selbstmord-Hijacker wohl kaum für die Elenden der Welt stehen und dass ihre Ziele nun überhaupt nichts mit dem Sozialismus zu tun haben, sondern mit allem, was – nein, nicht schon wieder! – mit dem militanten Islam zusammenhängt.

Die Linke sucht so verzweifelt nach einem Zeichen des wahren Sozialismus, dass sie solche lästigen Details übersieht. Stattdessen bewundert sie misstrauisch Al-Qaida, die Taliban und den militanten Islam allgemein dafür, dass sie die Schlacht gegen die USA führen. Die Linke versucht die leicht unsozialistischen Praktiken des militanten Islam zu übersehen – wie die Verhängung religiöser Gesetze, den Ausschluss von Frauen von Arbeitsplätzen, den Bann auf Zinszahlungen, die Förderung von Privateigentum und die Verfolgung von Atheisten.

Dieser Geist der Bewunderung erklärt die gleichgültige Antwort der Linken auf den 11. September. Sicher, sie bedauerten den Verlust von Leben, aber nicht allzu sehr. Dario Fo, italienischer Marxist, der 1979 den Literatur-Nobelpreis gewann, erklärt: „Die großen Spekulanten [der Wall Street] suhlen sich in einer Wirtschaft, die jedes Jahr Millionen Menschen durch Armut tötet. Was sind da 20.000 Tote in New York?“

Genauso sieht man Saddam Hussein, dessen grausame Qualitäten für die Linke weniger bedeutend sind als die Tatsache, dass er sich gegen die USA stellt und sich ihnen widersetzt. Aus dieser Sichtweise kann keiner, der das tut, allzu schlecht sein – macht nichts, wenn er seine Untertanen brutal behandelt und seine Nachbarn überfällt. Die Linke geht auf die Straße um sein Überleben sicher zu stellen, gleichgültig gegenüber dem Schicksal der Irakis und sogar der eigenen Sicherheit. Stattdessen klammern sie sich an die Hoffnung, dass dieses Monster irgendwie den Sozialismus näher bringt.

Zusammengefasst: der 11. September und die Aussicht auf Krieg gegen Saddam Hussein, haben die Selbsttäuschung der Linken, ihren intellektuellen Bankrott und ihre moralische Verdorbenheit offenbart.

Kloppe

Die Antifa der USA wollte ganz groß loslegen – und mit Hilfe von Massendemonstrationen (hunderttausende in 20 US-Städten waren angestrebt) Trump aus dem Amt jagen. Und dann tauchten in Los Angeles (da waren sie am erfolgreichsten) gerade mal 2.000 Leute auf – in anderen Großstädten waren es jeweils nur wenige Hundert, in der Antifa-Hochburg Seattle sogar nur 50 Demonstranten. Voll in die Hose gegangen.

Alle reden von Weinstein. Es gibt aber auch Leute, die finden, dass Weinstein ein Vorbild hatte (passt das zeitlich überhaupt?) – den hier:

Gerade war Halloween – und manche Kinder müssen lernen, dass  nicht jedes Kostüm geht:

Nein! Ihr werdet nicht als Harvey und Bill angezogen rausgehen!

Es gibt auch noch andere Verkleidungen, die nicht so ganz einfach verständlich sind:

Ich bin als Journalist verkleidet!

Mögliche Titelseite nach dem Terroranschlag in New York mit einem Laster:

USA müssen brauchen LKW-Kontrollgesetze
Wissenschaftler: Während der Planet wärmer wird, nimmt die Zahl der Terroranschläge zu
Trump bestreitet Beweise
Demokraten: Verbietet Vermietung von LKWs
Anstrengung sieht sich Kampf gegen mächtige LKW-Lobby gegenüber

Neulich bei der Einreise in die USA:

Haben Sie sonst noch etwas anzumelden?
„TOD AMERIKA!“
(Schild: Fragen Sie nach unserer „keine Fragen“-Greecard-Lotterie)

Obamanisten:

Was wohl passiert, wenn Linke zum Terror befragt werden? Das hier zum Beispiel?

Es hat eine weiterer massive Schießerei gegeben in…
Wir brauchen neue Waffengesetze, JETZT!
Oh, Moment. Jetzt heißt es, dass es ein radikaler Muslim war,
der über laxe Visa-Vergabe herkam und Leute mit einem Laster angriff!…
POLITISIER DAS NICHT!

Den Obamanisten muss immer noch klar gemacht werden:

Nicht Russland hat mich dazu gebracht für Trump zu stimmen.
Hillary war’s.

Obamedien:

Die WMD (Weapons of Mass Deception – normalerweise steht WMD für „Weapons of Mass destruction = Massenvernichtungswaffen):

Massentäuschungswaffen
Gerüchte, Hörensagen

Der Donald:

Wieder ein Beweis für die Russland-Connection:

Erwischt: Trump beim Treffen mit einem russischen U-Boot-Kommandanten!

Ermüdende Kriegsargumente

Jonah Goldberg, National Review Online, 1. Oktober 2002

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das gelesen habe oder wer es sagte, aber eine alte Geschichte kommt mir immer wieder in den Sinn. Ein ehemaliger Linker, der konservativ wurde, trifft einen nicht reformierten Linken auf einer Party. Der Linke fängt an allen möglichen Unsinn über kapitalistische Raubritter oder amerikanischen Imperialismus usw. von sich zu geben. Der Konservative antwortet: „Deine Argumente sind so alt, dass ich die Antwort darauf vergessen habe.“

Die Debatte über den Irak ist voll von solcher Art von Argumenten. Man kann kein Radio hören oder eine Fernseh-Diskussion zum Thema sehen, ohne dass jemand mit etwas kommt, von dem man weiß, dass es dumm ist, aber man weiß nicht mehr warum. Deshalb dachte ich, es wäre gut eine Liste anzulegen. Sie ist nicht vollständig, aber ein Anfang.

Wir halfen Saddam in den 80-ern/Wir ignorierten, dass er die Kurden vergaste

Die einfache Antwort zu allen Argumenten dieser Art ist: „Na und?“ Auch wenn es falsch war Saddam (oder den Taliban usw.) zu helfen, heißt das, dass wir konsequenterweise an dieser falschen Politik fest halten? Nach dieser Meinung hätten wir den Holocaust missachten sollen, weil wir die Ereignisse missachteten, die zum Holocaust führten. Das ist ein Nebenprodukt einer Kultur, die Heuchelei als größeres Verbrechen ansieht als wirkliche Verbrechen. Wir haben in der Vergangenheit einer Menge schlechter Leute geholfen, aus Gründen, die bei in aller Fairness, Fall für Fall einzeln betrachtet werden müssen. Al Qaida mag z.B. eine schlechte Folge unserer Unterstützung der Mudschaheddin in den 80-er Jahren sein – aber das heißt nicht, dass es falsch war, die Mudschaheddin zu unterstützen. Immerhin war der Kalte Krieg in vollem Gang. Und selbst, wenn wir falsch lagen, entschuldigt das die Tat von Al Qaida am 9/11? Amerika die Schuld zu geben mag sich gut anfühlen, aber es gibt den Bösen keine Absolution für ihre Taten, genauso wenig, wie die Sklaverei nicht rechtfertigt, dass ein Schwarzer einen Supermarkt-Kassierer umbringt.

Sogar, wenn unstrittig sein sollte, dass wir uns früher falsch verhielten, heißt das denn, dass wir jetzt das Richtige sein lassen sollen? Die Antikriegs-Typen werfen mit diesem Schwachsinn um sich, als ob die enthaltene Heuchelei den Streit entscheiden würde, wenn sich darin doch nur Heuchelei ausdrückt.

Die „arabische Straße“ wird wütend auf uns sein

Vielleicht weiß Victor David Hanson die Antwort, aber bei meinem Leben, ich kann mich nicht erinnern, wann das letzte Mal war, dass die USA bereit waren, sich von einem unbewaffneten Mob missvergnügten Analphabeten eine halbe Welt entfernt die amerikanische Außenpolitik diktieren ließen. Na ja, als ich „das letzte Mal“ schrieb, führte das etwas in die falsche Richtung, weil wir schon seit Jahrzehnten über die „arabische Straße“ jammern und die arabische Straße bis heute absolut nichts gemacht hat. Es gab 1979 im Iran einen Volksaufstand, aber von der Persischen Straße hören wir heute nicht viel, außer, dass sie inzwischen „U. S. A., U. S. A.“ skandieren.

Nach dem 11. September machten sich kluge Leute in der arabischen Welt – ohne die vielen Menschen auf den arabischen Straßen zu zählen, die mit Frohlocken des Todes so vieler Amerikaner gedachten – sorgenvoll Gedanken über die amerikanische Straße. Wissen Sie, warum? Weil, anders als die Bewohner der arabischen Straße, die Amerikaner wählen können. Amerikanische Politiker kümmern sich tatsächlich darum, was ihre Bürger denken. Und das amerikanische Volk hat, über seine Politiker, Zugang zu diesem verflixten „Waffenlager der Demokratie“. Währenddessen kümmern sich die arabischen Führer einen Dreck darum, was ihre Bürger denken; und selbst wenn sie es täten, dann gäbe es nicht viel, was sie deswegen unternehmen würden.

Es wird die Lage zwischen Israel und Palästina schwieriger machen

Nicht wirklich. Aber lassen Sie uns erst einmal anmerken, dass das ein Argument dazu ist, was in Israels Interesse liegt, nicht in unserem. Wenn Sie tatsächlich glauben, dass die pro-israelischen Kriegstreiber Blutvergießen herbeiführen, um Israels Interessen zu dienen, dann können Sie anders herum sagen, wir sollten keinen Krieg führen, weil der nicht in Israels Interesse liege.

Egal: Wenn Sie wegen des „Geistes von Oslo“ nostalgisch werden, dann sollten Sie sich wenigstens daran erinnern, dass dieser Geist von Amerikas Sieg im Golfkrieg herbei gezaubert wurde. Die USA zwangen beide Seiten an den Verhandlungstisch. Hätte Arafat sich nicht dafür entschieden, die Autonomie (mit der Ermutigung durch den Iran, den Irak und Syrien) als Garrison für seinen Krieg gegen Israel zu beherrschen, dann ist es durchaus möglich, das der letzte Golfkrieg einen dauerhaften Frieden zwischen beiden Seiten gebracht hätte. Fragen Sie auch hier Victor Hanson, aber Sie werden entdecken, dass Kriege oft am schnellsten Frieden bringen. Was uns zum nächsten Punkt bringt…

Der israelisch-palästinensische Konflikt muss zuerst gelöst werden

Es ist der hochuniverselle Konsens der „aufgeklärten“ Europäer, Araber und meisten amerikanischen Kreise, dass die höchste Wichtigkeit im Nahen Osten eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts ist. Jeder, von Kofi Annan bis Bill Clinton und der gesamten Arabischen Liga hat gesagt, dass an eine Invasion des Irak noch nicht einmal gedacht werden sollte, bis eine Lösung des Palästinenser-Problems erreicht ist. Einige glaubt ohne Zweifel wirklich ernsthaft daran. Aber andere, z.B. Saddam Hussein, unterschreiben das nur, weil, wenn eine endgültige Regelung des israelisch-palästinensischen Konflikts zwangsläufige Vorbedingung für eine Invasion des Irak ist, Saddam sicher stellen kann, dass der Irak nie angegriffen wird.

Sagen wir, ich würde Ihnen verkünden, dass Sie Ihren lukrativen Posten nur so lange behalten, wie die Hatfields und die McCoys ihre Fehde fortsetzten, aber wenn diese Fehde beendet ist, würden Sie Ihren Job verlieren, ins Gefängnis gesteckt oder hingerichtet. Denken Sie nicht, dass sie ein paar Tüten mit Hundekacke vor die Tür der McCoys legen würden, die eine gefälschte Nachricht der Hatfields beinhalten? Würden Sie nicht vielleicht den Hatfields immer wieder einflüstern, dass die McCoys Abführmittel in ihre Lebensmittelvorräte spritzen? Mit anderen Worten: Würden Sie nicht ein intensives Interesse daran haben, die Fehde zwischen den Hatfields und McCoys so lange wie möglich am Leben zu erhalten?

Saddam hat den Mord-Bonus für Selbstmordbomber aus genau diesen Gründen erhöht. Andere Staaten des Nahen Ostens finanzieren die Hisbollah und Hamas aus ähnlichen Gründen, wie zahllose Experten bemerkten. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist für die arabischen Führer ein Mittel, die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Regierungen abzulenken. Der Irak schürt die Unruhe in Israel, um die USA davon abzuhalten die eigene Regierung zu stürzen. Aber der Iran und sogar Ägypten schüren die Unruhen mit Israel, um ihre eigenen „Straßen“ von einem Sturz der Regierung abzuhalten.

Wir haben ohne Genehmigung durch die UNO keine Recht dazu

Man ist versucht das eigentliche Verständnis von „souverän“ oder eines „souveränen Staates“ zu erklären. Da aber diejenigen, die dieses Argument benutzen, bereits der Idee, dass Amerika irgendein Recht hat auf eigenständiges Handeln hat, tief verfeindet gegenüber stehen, lassen wir das außen vor. Lassen Sie uns statt dessen zum moralischen Kern der Sache vordringen. Die Menschen, die glauben, wir müssten über die UNO gehen, scheinen zu glauben, dass die UNO eine objektiv neutrale oder moralische Institution ist. In ihren Augen ist die Zustimmung der UNO das gleiche, als erhalte man die Zustimmung eines Richters oder Priesters. Oder sie denken, die UNO sei der Ort, wo die Staaten der Welt ihre geringfügigen Eigeninteressen ablegen und tun, was immer im besten Interesse der Menschheit ist.

Damit gibt es nur ein Problem: Keine der Nationen in den Vereinten Nationen – besonders der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats – handeln mit solch reinen Absichten. Frankreich ist nicht gegen die Invasion des Iraks, weil es den Frieden so sehr liebt. Es stellt sich hauptsächlich deshalb gegen eine amerikanische Invasion, weil Frankreich seit Jahren mit dem Irak Handel treibt, trotz der Sanktionen. Frankreich hat Milliarden Dollars in Öl-Verträge gesteckt, die es nicht verlieren will. Das ist der Grund, dass Frankreich nach vielen Berichten bekannt gemacht hat, dass es vermutlich der US-Invasion zustimmen wird, wenn seine Verträge gültig bleiben.

Denken Sie an Russland. Russland hat hauptsächlich wegen Öl kalte Füße – und weil es die 8 Milliarden Dollar sichern will, die ihm der Irak bereits schuldet. Aber Russland will auch, dass die USA seinen militärischen Machtmissbrauch in Tschetschenien und Georgien gegenüber die Augen verschließt. Und nebenbei, eine Vorbedingung für Chinas Stimme ist Amerikas still schweigende Zustimmung zur chinesischen Unterdrückung der separatistischen muslimischen Uiguren. Warum nun soll eine amerikanische Invasion des Irak mit UN-Zustimmung irgendwie moralisch höher stehend sein, wenn diese Zustimmung nur durch amerikanische Unterstützung für Blutvergießen an anderer Stelle erkauft werden kann? Der Sicherheitsrat zahlt nicht mit der Währung von Uneigennützigkeit und Wohltätigkeit, sondern in Blut und Öl. Die Redakteure der „National Review“ drückten das in der letzten Ausgabe so aus: „Wir werden es den Angsthasen überlassen herauszufinden, warum amerikanische Linke es als ein Kennzeichen der Moral der Außenpolitik ansehen, wenn diese Politik mit russischer und französischer Strategie zusammen fällt, zu denen diese aus gröbsten Beweggründen gelangt sind. Ganz allgemein: Die „internationale Meinung“ zum Knackpunkt für Recht und Unrecht zu machen, ist ein Fehler, da so viel davon von Angst, Selbstinteresse und Habgier getrieben ist.“ Und wenn wir schon von Habgier sprechen…

Kein Blut für Öl/Nicht aus Habgier

Als ich während des Golfkriegs im College war, macht sich die Wut daran fest. Mit der Zeit ist es nicht besser geworden. Das Grundargument sieht in etwa so aus: Bush und Cheney sind Männer der Öl-Industrie. Sie wollen das Öl des Irak in ihre gierigen Hände bekommen. Also ist das ein Krieg um Öl. Ich denke, man könnte das kultivierter ausdrücken, aber warum sollte man sich die Mühe machen, einem Schwein ein Kleid anzuziehen?

Peter Beinhart von „The New Republic“ schreibt in seiner jüngsten – und exzellenten – Kolumne, dass Krieg nicht das beste Mittel ist, an das Öl des Irak zu kommen. Wenn alles, was wir wollen, ist, ein größeres Stück vom irakischen Öl-Kuchen zu bekommen, müssten wir es lediglich, wörtlich, sagen. Dick Cheney könnte schon morgen mit Saddam bei türkischem Kaffee und ein paar gefolterten Dienern verhandeln. Saddam hat verkündet, dass er absolut bereit wäre, eine Menge mehr Öl an die USA zu verkaufen und dass natürlich ein paar neue Verträge abgeschlossen würden, wenn die USA die Sanktionen fallen lassen würden und den „Blödsinn mit dem Regimewechsel“ vergessen würden.

Den Krieg zu führen, nur um Iraks Ölproduktion von so etwa 3 Millionen Barrel pro Tag auf in etwa 6 Millionen Barrel zu erhöhen, birgt massive politische wie finanzielle Risiken. Ein Krieg mit dem Irak könnte dessen Ölfelder ruinieren. Er könnte die Instabilität in der Region oder einen Bürgerkrieg im Irak entfachen. Er könnte die Republikaner die Präsidentschaft kosten, wenn er schief geht. Kurz gesagt: Ginge es um Öl, würde jeder gute Geschäftsmann einfach sagen: „Lasst uns einfach die Sanktionen aufheben.“ Und wenn Bush lediglich an das Öl wollte, warum, so Beinhart, machen die USA den Franzosen und den Russen Zusicherungen, dass diese ihre bestehenden Verträge behalten können, wenn sie einer Invasion zustimmen?

Und wenn Bush und Cheney tatsächlich die Interessen der Öl-Industrie vertreten, dann müsste einmal jemand erklären, warum das American Petroleum Institute vor den Anschlägen vom 11.9. für die Aufhebung der Sanktionen eintrat. Man könnte auch fragen, warum die Ölpreise hoch gehen, wenn ein Krieg wahrscheinlicher wird und sinken, wenn die Chancen für Frieden steigen.

Meiner Meinung nach ist die überzeugendste Antwort auf das Blut-für-Öl-Argument eine sehr einfache. Die Menschen, die es von sich geben, sind Trottel. Also, ich meine nicht diejenigen, die sagen, dass die USA aus geopolitischer Notwendigkeit die Ölmärkte stabilisieren müssen oder diejenigen, die (zu Recht) sagen, wir müssten die Macht und den Einfluss der Saudis verringern. Ich meine Leute, die im Stil von Cynthia McKinney argumentieren, dass Bush und Cheney und Rumsfeld durch den Krieg reich werden wollen. Das ist das Argument der Carlyle-Gruppe, das man im Pacifica Radio und in den süßen Fiebersümpfen des Internets hören kann. Das simple Problem an dieser These ist, dass es ein grundlegendes Missverständnis über reiche Leute offenbart.

Reiche Leute, die noch reicher werden wollen, bewerben sich nicht um die Ämter von Präsident und Vizepräsident. Sie übernehmen nicht den Posten eines Verteidigungsministers oder Finanzministers. Und, zur Information, sie wollen nicht Senatoren werden – wie John Edwards und Jon Corzine. Solche Leute mögen selbstsüchtige Motive haben, aber Habgier oder dreckige Gewinnsucht gehören nicht dazu. Sie mögen die Macht lieben, sie mögen etwas Gutes tun wollen, sie mögen ihren Namen in den Geschichtsbüchern sehen wollen, sie mögen sogar nur einfach ihren Grundschullehrern etwas beweisen wollen, die ihnen sagten, sie würden nie etwas erreichen. Aber sie tun es nicht, um den großen Schlag am Aktienmarkt zu tun. Jeden Tag höre ich Leute, die ganz ehrlich glauben, Bush & Co. würden die Invasion des Irak wollen um mehr Geld zu verdienen. Diese Leute sind entweder dumm oder sie sind in einer Zone des Zwielichts gefangen, in der Cartoons von Thomas Nast die Realität zu sein scheinen.

Und das ist das Problem mit den meisten bekloppten Theorien zu Krieg: Sie offenbaren eine tiefgehende Naivität dazu, wie eine Regierung funktioniert. Wenn Bush das für Öl oder Geld machen würde oder wegen „Vergeltung“ gegen den Mann, der versuchte seinen Vater zu töten, dann könnte er das nie sagen. Er könnte das dem inneren Kreis nicht sagen, ganz zu schweigen von seinen führenden einigen hundert Leuten darunter, die die Politik machen. Das würde an die Öffentlichkeit kommen. Die Gegner würden es durchsickern lassen. Männer mit Ambitionen würden Warnungen verbreiten und zu Helden werden. Anständige Männer würden auch öffentlich warnen.

Mit anderen Worten: Bush müsste alle seine Motive vor den Leuten geheim halten, die davon überzeugen muss, seine Politik mitzumachen. Da aber die meisten dieser anti-Bush, Antikriegs-Typen auch davon überzeugt sind, dass der Oberkommandierende ein Idiot ist, ist es schwer vorstellbar, wie sie glauben können, er sei schlau genug, einen solchen Schwindel durchzuziehen.

Kloppe

Wird Trump eine zweite Amtszeit bekommen?

Und dann verkleideten die Linken sich als Vaginas,
bezeichneten alle als Nazis,
fingen Krawalle an
und hassten Amerika.
Und das ist der Grund,
warum Präsident Trump eine zweite Amtszeit erreichte.

Die Verwandlung – wenn dann die eine tatsächlich nicht mehr da wäre, könnte man zufrieden sein…

Obamanisten:

Hat das noch was von Ironie? Die Dreckschleuder – Porno-Produzent – Larry Flynt hat bis zu $10 Millionen ausgesetzt für Informationen (Dreck), die zu einem Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump führen. Er macht das Angebot mit einer Anzeige auf einer vollen Seite der Sonntagsausgabe der Washington Post.

Und die Obamas selbst? Immer noch im Russen-Hacker-Fieber:

Und mischte das Putin-Monster so ein: Grrrrr!

Zu den Lieblingsthemen der Linken/Obamanisten:

Ein böser Bube mit einer Schusswaffe –
vor mehr Verordnungen – nach mehr Verordnungen

Ob wir auch noch bald hier ankommen?

Bleistift; Angriffsbleistift
Verbietet Bleistifte!

Jammerlappen in der NFL – weil sie die Nationalhymne entehren, verließ Vizepräsident ein NFL-Spiel noch vor dessen Beginn. Und die Jammerlappen beschweren sich (ihnen fällt nicht einmal auf, dass sie selbst diejenigen sind, die nicht bereit sind andere Meinungen zu respektieren):

Der hat keinen Respekt vor meinen Ansichten!

Stattdessen schließen sie wieder von sich auf andere:

Das war nur eine PR-Nummer für die Kameras!!
(dass Pence das Spiel verließ)

Und dann ist da noch die Affäre Harvey Weinstein (und damit die Hollywoods):

„Wir wussten Bescheid“

Harvey Weinstein 2009:
Hollywood hat den besten moralischen Kompass.
(klar doch, er ist der beste Beweis dafür)

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Das einzige Mal, als Harvey Weinstein in der Lage war sich zu kontrollieren.

Harvey, du machst es echt schwer über den Krieg
der Republikaner gegen die Frauen zu reden.

Verschifft – Warum die Karine-A auf einigen Radarschirmen nicht auftauchte

Jonathan S. Tobin, Jewish World Review, 21.01.2002

Nach der Übernahme des palästinensischen Waffenschiffs Karine-A verschwendeten eine Reihe von Leuten in Israel ihre Energie und ihre Tinte damit, sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben.

Warum, könnte man fragen, sollte irgendjemand in Israel sich Sorgen machen? War nicht die Aufbringung des mit Tonnen von Sprengstoff, Minen, Granaten, Mörsern und Scharfschützen-Gewehren beladenen Schiffes ein großer Sieg für Israel?

Vielleicht nicht ein Sieg des Ausmaßes der Rettungsmission von Entebbe 1976, aber die Karine-A war ein unglaublicher Triumph für das israelische Militär. Es gab bei dem Angriff des Marine-Kommandotrupps keine Toten und die Besatzung des Schiffs und seine Ladung tödlicher Munition wurde unbeschädigt gefangen. Ein paar Tage später wurden die erdrückenden Beweise der Welt in Eilat auf einem Silbertablett serviert.

Viele in Israel glaubten, diese Kaperung würde ein und für alle Mal beweisen, dass der Führer der palästinensischen Autonomie, Yassir Arafat, den Weg des Krieges geht, nicht den des Friedens. Angesichts solch überwältigender Belege würde der Rest der Welt mit Sicherheit anerkennen, was die Mehrheit der Israelis seit langem akzeptiert hat: dass der Friedensprozess von Oslo tot ist und durch Arafats Krieg ersetzt wurde.

Gleichgültigkeit statt Empörung

Das einzige Problem mit diesem Szenario ist, dass mächtig viele Leute in aller Welt sich darüber nicht gerade aufzuregen scheinen. Sicher, es brachte ein, zwei Tage ein paar Schlagzeilen. Aber selbst für die Nachrichtenwelt von heute mit ihrem 24-Stunden-Rhythmus des „nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“ brachte die Karine-A einen relativ kleinen Ausschlag auf der Bewusstseinsskala der Weltmedien.

Man könnte denken, dass nach allem was wir in den letzten acht Jahren durchmachen mussten, seit auf dem Rasen des Weißen Hauses „Frieden“ erreicht wurde, dies nicht hätte nötig sein müssen. Wenn denn Arafats Ablehnung des lächerlich großzügigen Friedensangebots des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak vom Juli 2000 nicht ausreichte, um seine Absichten zu belegen, was dann?

Aber das Versagen der Medien, aus dieser Story ein Fressen zu machen, brachte viele Israelis auf. Erstes Ziel ihrer Wut waren allerdings – vorhersehbar – sie selbst.

Praktisch sofort prügelten örtliche Autoritäten auf das israelische Militär ein, weil die die Darbietung der Beute vor der Weltpresse verpfuschten. Offensichtlich dachte in Israel niemand daran, ein Flugzeug zu chartern und die ausländische Presse nach Eilat zu bringen, was dazu führte, dass viele Schreiberlinge darum schlugen, rechtzeitig da zu sein. Sie waren auch nicht klug genug, Versprechungen zu mehr Belegen für die Verwicklung der PA-Spitze für sich zu behalten, während sie nicht alles danach durchkämmten.

Das Geständnis des palästinensischen Marineoffiziers, der das Schmuggelschiff befehligte, half zwar, die Araber schlechter da stehen zu lassen, aber da war die Aufmerksamkeit der Welt bereits weiter gegangen.

Während die Israelis darauf warteten, dass jedermann die angemessenen Schlüsse ziehen und Sanktionen gegen die PA verhängen oder die Verbindungen zu Arafat kappen würde, passierte nichts dergleichen.

Obwohl alle wichtigen amerikanischen Zeitungen Artikel über die Karine-A brachten, wählten weder die New York Times, noch die Washington Post oder der Philadelphia Inquirer sie für einen Kommentar aus. Das hatte Bedeutung, bedenkt man die Vorliebe aller dreier Kommentarseiten dafür, auch den kleinsten Vorwand zu nutzen über den Friedensprozess zu schreiben, wenn Israel für irgendeine behauptete Missetat verantwortlich gemacht werden kann. Da die Karine-A nicht ihre Voraussetzungen für die Notwendigkeit israelischer Zugeständnisse bestätigte, wurde sie einfach ignoriert. Während der Vorfall an der Oberfläche die Palästinenser und Arafat beschädigte, verpassten es die Israelis, den Medien-Auftrieb, den sie suchten. Innerhalb einer Woche waren dieselben Zeitungen und Rundfunkanstalten, die den Fall Karine-A so unterbewerteten, damit beschäftigt, Gräuelgeschichten zu schreiben über israelische Zerstörung arabischer Häuser, die von Terroristen entlang der Grenze mit Gaza benutzt wurden.

Aber diesen Fehlschlag nur israelischer Fahrlässigkeit und Unfreundlichkeit zuzuschreiben, geht zu weit. Ja, es ist nicht einfach, mit der israelischen Regierung zurecht zu kommen und dem stereotyp arrogante Presseoffizier, der mit den Medien arbeiten soll, leistete lausige Arbeit, aber das Problem liegt tiefer als in taktloser Public Relations-Arbeit.

Unehrlichkeit der Linken

Die Antwort auf das Problem könnte in der Überschrift eines Artikels der Associated Press über das Geständnis des palästinensischen Kapitäns liegen, die auf der Titelseite des Philadelphia Inquirer vom 4. Januar veröffentlicht wurde.

Der Artikel begann mit der Erklärung des Kapitäns, dass er PA-Offizier mit offiziellem Auftrag war. Die Story beschrieb diesen Auftrag als einen, dessen Zweck es war, „den waffenmäßig unterlegenen Palästinensern zu ermöglichen sich zu verteidigen“.

Die Ironie ist: Statt das Märchen zu zerstreuen, dass Israel die Palästinenser während der 16 Monate von Arafats Krieg angreift, verstärkt dieser Satz das noch. Die Story über das Schiff wurde so derart verdreht, dass das Ganze zum Teil wie ein Akt heldenhaften palästinensischen Widerstands gegen israelische „Besatzung“ aussah.

Wie die Berichterstattung im Fernsehen, schien diese Story (samt vielen anderen) die Sachlage aus einem beträchtlich anderen Blickwinkel anzugehen.

Sie hob nicht die eklatante Verletzung der Oslo-Vereinbarungen heraus, die die Palästinenser als diejenigen zeigte, die mehr Gewalt gegen Israel und eine Eskalation des Krieges vorbereiteten. Statt einer Geschichte darüber, dass Terror verhindert wurde, schien die Berichterstattung oft mit der Haltung zu beginnen, dass die Palästinenser Recht damit haben, bessere Möglichkeiten zu finden Israelis zu töten.

Schlimmer noch: Einige der extremen Linken in Israel und der Diaspora machen Überstunden, um den Versuch, die Wahrheit ans Licht zu verkünden, zu untergraben. Eine Prüfung dessen, was in der Linken zu dieser Geschichte gesagt – und nicht gesagt -wurde, war aufschlussreich. Wenige derer, die zu mehr israelischen Zugeständnissen drängen, wurden von ihrer täglichen Routine abgelenkt, Premierminister Ariel Sharon zu beschimpfen oder die israelischen Armee der Kriegsverbrechen zu beschuldigen, um das Schiff zu kommentieren.

Es stimmt, ein paar wenige, wie Forward-Kolumnist Leonard Klein sagten, dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Arafat ungeeignet sei. Aber seine Kriegsspiele reichten nicht aus die Linke zu überzeugen, dass sie im Unrecht waren, als sie Oslo immer weiter anpriesen. Anstatt die Verantwortung für einen tragischen Fehler zu übernehmen, der so viele Leben gekostet hat, ist die oslomanische Clique hier [d.h. in den USA] und in Israel bereit, allem und allen die Verantwortung zuzuschieben, nur nicht den eigenen fehlerhaften stümperhaften Vorstellungen.

Noch bizarrer war, dass einige der extremen Linken den paranoiden Schwachsinn der arabischen Presse nachäfften und behaupteten, die Geschichte der Karine-A sei eine israelische Fälschung.

Uri Avnery, alterndes israelisches Enfant terrible, der regelmäßig im amerikanisch-jüdischen Lehrkreis auftaucht, behauptete genau dies in einer Kolumne, die die Gush-Shalom-Extremisten im Internet verbreiteten. Er ging weiter und erklärte, dass, selbst wenn die Geschichte stimmte, er glaubt, dass die Palästinenser jedes Recht hätten, diese tödlichen Waffen gegen Israelis zu benutzen.

Ob er oder andere seinesgleichen (wie die örtlichen Juden, die regelmäßig an der Freiheitsglocke hier in Philadelphia gegen Israels „Besatzung“ demonstrieren) denken, sie würden verschont, wenn die Araber die Tötung der „schlechten“ Juden abschließen oder nicht, ist unserer Phantasie überlassen.

Obwohl ein Unterschied besteht zwischen der studierten Gleichgültigkeit der Kommentatoren und dem Fieberwahn aus den Malariasümpfen der jüdischen Linken, sprechen beide Phänomene Bände zur nicht vorhandenen Bereitschaft Beweise anzusehen und logische Schlussfolgerungen zu ziehen.

Die gute Nachricht ist, dass außerhalb der Schwätzer-Vorträge, der harten Linken und einigen Kämmerchen des Außenministeriums die Debatte über Arafat, den Friedensprozess und den Krieg, der gegen Israel geführt wird, im Großen und Ganzen geendet hat.

Die Aufgabe derer, die sich um das Überleben Israels sorgen, ist es, sicher zu stellen, dass jeder andere das auch weiß.

Kloppe

Weiterhin wird davon nichts berichtet: Die Arbeitsplatzzahlen, die Aktienmärkte und das Bruttosozialprodukt befinden sich erneut auf Höchststand.

Ach so, was die Schwarzen und die Sklaverei angeht – die Demokraten waren aus dem Süden, die Sklavenhalter; die Republikaner diejenigen, die die Sklaverei abschafften:

250.000 Soldaten der Union starben, um die Sklaverei zu beenden.
Die ursprüngliche Black Lives Matter-Bewegung.
Und fertig.

Obamanisten:

Michelle Obama lässt die Vollhonks falsch hoffen: „Die Leute trauen den Politikern nicht, schuld sind die weißen republikanischen Männern.“ Klar doch, deshalb wurde der weiße republikanische Mann zum Präsidenten gewählt, oder? (Na ja, Trump ist ja kein wirklicher Politiker, sondern anders. Aber den Schuss haben die linken Vollidioten immer noch nicht gehört – weil sie einfach zu blind und taub sind.)

Die wechseln ihre Hass-Objekte wie die Unterhosen. Und offenbaren ihre wahren Gefühle (sowie dass es ihnen weniger um ein einzelnes Teil geht):

Vor einem Monat war diese Flagge (oben) das „Symbol des Rassismus“.
Heute ist es diese Flagge (unten).
Es hat nicht lange gedauert, bis die Linken
ihre wahren Gefühle offenbarten, nicht wahr?

Wie Linke denken, was sie für sich beanspruchen:

Linke Privilegiertheit:
1) Der Glaube das Recht zu haben
das Leben anderer zu kontrollieren.
2) Der Glaube das Recht zu haben
niemals eine andere Meinung hören zu müssen.
3) Der Glaube, dass, wenn man beleidigt wurde,
andere sich darum zu kümmern haben.
4) Der Glaube, dass es zwei Regelsätze gibt:
einen für dich, einen für alle anderen.

Was die Wahlen letzte Präsidentenwahl angeht:

Sie haben also die Wahl manipuliert,
gaben vorab Hillary die Fragen für die Diskussion
und ließen Tote wählen.
Sie hörten Trumps Telefone ab
und haben trotz allem noch verloren!

Man sollte glauben, dass ihre Abneigung gegen Trump sie etwas gelehrt haben könnte – Pustekuchen:

Man solle glauben, dass Präsident Trump die Linke dazu veranlassen
haben würde vorsichtiger damit zu sein der Regierung mehr Verantwortung
für mehr Sachen zu geben.
Aber nein, die machen volle Kanne weiter.

Und Hillary wollte den Massenmord in Las Vegas für sich ausnutzen – von Empathie mit den Opfern keine Spur:

Aber ich WILL diese Tragödie POLITISIEREN.
Kleber über dem Mund: Einfacher Anstand.

Wie die Linken „versöhnen“:

Wir müssen den Leuten, deren Meinung wir nicht teilen, die Hand entgegenstrecken
und ein positives Gespräch führen.
Ich werde damit anfangen dich als Rassisten zu bezeichnen.

Michelle Obama bekommt eine passende Antwort: Bei einer Frauenkonferenz über „Diversität“ in Philadelphia schimpfte die ehemalige First „Lady“ auf „böse weiße Männer“ (= alle Republikaner); diese seien dafür verantwortlich, dass die Menschen der Politik nicht mehr vertrauen. Eine schwarze Republikanerin antwortete: Ich weiß nicht, ob Michelle Obama es gemerkt hat, aber ich bin nicht weiß und ich bin nicht männlich.“