Die Kolonisatoren

Statt Israel zu verurteilen, sollten Progressive im Westen, die wegen „Siedler-Kolonialprojekten“ vor Schreck zusammenfahren, den jüdischen Staat als Beispiel für Entkolonialisierung wahrnehmen. Op-ed.

James Sinkinson, Israel National News, 29. Juni 2021

Der Nahe Osten (Bild: wealthdaily.com/imgur.com)

Israels Feinde haben es im Verlauf seiner 73 Jahre vieler haarsträubender Vergehen beschuldigt. Es ist als Sprössling Nazideutschlands bezeichnet worden, als sozialistischer Außenposten, „Kreuzritter-Nation“ und Apartheidstaat. Die palästinensischen Araber und ihre westlichen Fürsprecher eignen sich fröhlich die aktuellsten Modebegriffe an, die etwas Übles beschreiben, und hängen sie dem jüdischen Staat an.

Eine der hartnäckigsten Verleumdungen Israels in den letzten Jahren, besonders unter Akademikern, steckt ihm das Etikett des „Siedler-Kolonialprojekts“ oder einfach „imperialistischer Staat“ an.

Wie fast alle Verunglimpfungen Israels hat auch diese keinerlei Faktenbasis.

Die Definitionen passen nicht auf Israel: Imperialismus ist eine Politik der Erweiterung der Macht und des Einflusses eines Landes mit Hilfe diplomatischer oder militärischer Gewalt. Kolonialismus ist die Politik oder Praktik eines Landes, die volle oder teilweise politische Kontrolle über ein anderes zu erlangen, es mit Siedlern zu besetzen und wirtschaftlich auszubeuten.

Die ganze Geschichte hindurch hat es viele Kolonisatoren und imperiale Mächte gegeben und sie alle hatten ein Herkunftsland und eroberten andere Teile der Welt – unter Missbrauch der lokalen Bevölkerung, Ausbeutung ihrer Vermögenswerte und Aufdrücken ihrer eigenen, fremden Kultur.

Israel jedoch hat kein anderes Land unter seiner Kontrolle und hat nie Interesse gezeigt das Land anderer zu erobern. Das jüdische Volk hat nur ein Land gehabt, in dem es indigen ist und das ist seine nationale Heimat. Wenn Israel eine imperiale oder kolonisierende Macht ist, wäre es der erste Fall der Geschichte, dass ein indigenes Volk sein eigenes Land kolonisiert.

Die jüdische Heimat ist stets von anderen kolonisiert worden: Römer, Araber, Kreuzritter, Osmanen, Briten und viele andere imperialistische Kräfte haben das Land Israel und seine indigenen Juden unterjocht. Kein anderes Volk der Menschheitsgeschichte – außer den Juden – strebte danach diesem Land Unabhängigkeit zu geben.

Tatsächlich hatte das jüdische Volk von 1405 bis 586 v.Chr. und 530 bis 70 v.Chr. souveräne Staaten im Land Israel. Sie hatten auch in den Zwischenjahren danach andere, kleinere unabhängige Staaten wie den Bereich Tiberias von 1558 bis 1564.

Jahrhunderte lang sprach die jüdische Bevölkerung im Heiligen Land – von denen es viele schafften Verfolgung, Zwangskonversion und Exil zu überlegen – dieselbe Sprache und behielt dieselben Bräuche bei wie ihre verstreuten Geschwister weltweit, bis die Exilierten zur Wiederaufnahme der Souveränität in ihrer uralten Heimat zurückkehrten.

De facto sind die Araber die erfolgreichsten Kolonisatoren aller Zeiten: Die Ironie Juden der Kolonisierung von Arabern zu beschuldigen besteht darin, dass das Gegenteil wahr ist. Das palästinensisch-arabische Volk gehört wohl zu den erfolgreichsten Kolonisatoren der Weltgeschichte. Heute gibt es 22 arabische Staaten und 57 islamische Länder. Mehr als 1,8 Milliarden Menschen sind Muslime, bilden etwa ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung.

Während wir von der „arabischen Welt“ lesen und Akademiker unbekümmert darauf verweisen – sie erstreckt sich über Nordafrika sowie den Nahen und Mittleren Osten – erwähnen nur wenige, dass dieses Gebilde weitgehend durch die gewaltsame Unterwerfung lokaler indigener Völker geschaffen wurde. Wir hören unregelmäßig von Berbern, Jesiden, Aramäern, Zoroastriern und Kopten. Diese und viele weitere sind zusammen mit den Juden Beispiele vorislamischer Völker, Kulturen und Religionen, die entweder ausgelöscht oder in eine arabische bzw. muslimische Kultur gezwungen wurden.

Dutzende Sprachen, Kulturen, Religionen und Völker, die wir nur aus der Archäologie kennen, überlebten die arabischen Armeen des siebten Jahrhunderts und danach nicht. Die Marodeure erzwangen durch brutale Gewalt zumeist völlige Einhaltung der arabischen Kultur und Sprache und der islamischen Religion. Während die europäischen Imperien weithin zerfallen und von lokalen antikolonialen Bewegungen aufgelöst worden sind, setzten die Araber eine solche Politik der verbrannten Erde um, dass sich nur wenige indigene Völker noch an ihre vorislamische Identität erinnern, ganz zu schweigen davon, dass sie daran festhalten.

Juden kommen aus dem Exil, um ihre Heimat zurückzugewinnen: Nach Israels Unabhängigkeitskrieg wurde die eine Million Juden, die in der „arabischen Welt“ lebte, von dort vertrieben oder flohen um ihr Leben aus den Heimen, in denen sie lange vor der Ankunft der Araber und des Islam gelebt hatten. Dennoch konnte die imperialistische arabische Mentalität es nicht tolerieren, dass die ursprünglichen Einwohner dieses kleinen Teils – ein winziger Teil des Territoriums, den sie als „Dar al-Islam“ („Haus des Islam“) betrachten – ihre Kolonisatoren abwerfen und zu indigener Herrschaft zurückkehren.

Manche behaupten zwar, dass die heutigen palästinensischen Araber im Heiligen Land indigen sind, aber das ist ebenfalls eindeutig falsch. Vor dem 20. Jahrhundert – und größtenteils vor 1964 – waren Juden die einzigen, die sich als „Palästinenser“ (d.h. Einwohner Palästinas) bezeichneten. Wichtiger ist, dass die Leute, die wir heute „Palästinenser“ nennen, niemals eine ausgeprägte Identität hatten – keine eigenen Sprache, Religion, organisierte Gesellschaft oder Kultur – alles notwendige Kennzeichen für Indigenität. Tatsächlich sind sie Araber, die von überall aus der arabischen Welt stammen.

Ironischerweise sind Juden das einzige Volk der Geschichte seit der brutalen arabischen Eroberung, Besetzung und Kolonisierung der Region, die aufgestanden sind um ihr Land zurückzuholen. Das wird als Affront gegen den Islam betrachtet und es ist kein Zufall, dass Hebräisch, die indigene Sprache des jüdischen Volks, und der Zionismus, die Nationalbewegung zur Rückkehr des Volks in sein Land, in arabischen Ländern gewaltsam unterdrückt und verboten wurden.

Es bestehen keine Zweifel darüber, wer der Kolonisator ist und wer die Kolonisierten sind. Es gibt nur ein Imperium in diesem Konflikt und das sind nicht die Juden, ein Volk, das nie irgendein Territorium auf dem Planeten eroberte, das nicht sein eigenes war, anders als die arabische Welt, die derzeit gut 13 Millionen Quadratmeilen Landmasse umfasst.

Statt Israel zu verurteilen, sollten die Progressiven im Westen, die vor „Siedler-Kolonialprojekten“ zurückschrecken, den jüdischen Staat als Beispiel für Dekolonialisierung akzeptieren – indigene Rückkehr und wiederhergestellte Souveränität. Wären sie ehrlich, würden sie an der Seite des winzigen Israel stehen – mit einer Bevölkerung von neun Millionen, umgeben von hunderten Millionen, die seine Vernichtung und seine Rückkehr in das riesige arabische Imperium anstreben.

Fragen Sie einfach die Juden des Nahen Ostens und Nordafrikas, die fast 13 Jahrhunderte lang unter arabischer Unterdrückung, Diskriminierung und ständiger Angst vor Gewalt lebten – die endlich nach Hause zurückgekehrt sind und die Mehrheit der jüdischen Bürger im Staat Israel stellen. Ihre jüngere Geschichte und Erfahrung mit arabischem Imperialismus, Eroberung und Unterdrückung spiegelt eine traurige, gewalttätige Geschichte arabisch-muslimischen Privilegs. Diese Juden verstehen wahrlich, was Kolonialismus ist und was es heißt unter seinem Joch zu leben.

Gedankensplitter: Wird so in Deutschland Antisemitismus bekämpft?

Sie können es nicht lassen: SPD und Grüne in Hamburg wollen einen Islamisten in den NDR-Rundfunkrat holen. Ausgerechnet Vertreter von aus dem Ausland gesteuerten Muslim-Organisationen sollen mehr Vielfalt in den Rundfunkrat bringen? Geht’s noch?

DITIB und das Islamische Zentrum Hamburg sind Organisationen, die extremistischen Islam-Varianten zugeordnet werden müssen; DITIB untersteht der türkischen Religionsbehörde und ist von Erdoğans Ideologie gesteuert, das IZH ist eine Dependence des Mullah-Regimes im Iran.

Beides sind Organisationen, die dem Antisemitismus frönen.

Und die sollen jetzt im Rundfunkrat mitbestimmen, was der NDR so ausstrahlt…

Aber das passt. Die SPD hat die antisemitische Terrororganisation Fatah 2013 zum strategischen Partner erklärt, die Jusos sich erst vor kurzem mit der Jugendorganisation der Fatah verbrüdert. Links geht es offenbar nicht anders. Fragt sich nur, wodurch das bedingt ist.

Aber man kann es sich vorstellen. In der links-verqueren Denke müssen alle „eingebunden“ werden, damit man insgesamt als Welt miteinander auskommt, egal, was diese anderen so treiben. Nein halt, das gibt es Ausnahmen: Nazis und AfD (ach ja, auch Nazis) sind gefälligst nicht einzubinden, die müssen gemieden, verteufelt und ausgegrenzt werden. Aber alle anderen: Gute, nette Leute, mit denen man reden muss.

Das macht man dann mit Teheran seit 1979. Wie erfolgreich das ist, sehen wir ja immer wieder. Jedes Jahr zum antisemitischen Israel-Vernichtung-Quds-Tag-Marsch, der allein durch die Corona-Hysterie verhindert werden kann. Durch Geschäfte ohne Ende mit den Terror-Mullahs, die nicht nur das eigenen Volk unterdrücken und jegliche abweichende Meinung mit Haft und Folter „belohnen“, sondern auch international nicht nur in der eigenen Region Kriege anzetteln und Terror verbreiten. Seit Trump aus dem Amt ist, wieder mit noch mehr Verve und neuer Aggressivität.

Antisemitismus bekämpft man nicht durch Einladungen an Antisemiten in Aufsichtsgremien. Nicht durch große Geschäftemacherei mit einem Terror-Regime, das vermutlich nicht nur regionale Hegemonie und Unterdrückung anstrebt. Nicht durch Kuschen vor einem islamistischen Autokraten, der das Türkentum wieder als regionale Supermacht aufbauen will und dazu gerne mal den „Weg über Jerusalem“ mitsamt Vernichtung der Juden und ihres Staates als geeignetes Mittel propagiert und ansonsten die EU mit echten und falschen Flüchtlingen erpresst.

Die linke Mischpoche ist nicht in der Lage – schon lange nicht mehr gewesen – ihre eigenen Feinde als solche zu benennen und deren Motive zu erkennen. Sie ist auch nicht willens, das zu tun. Weil sie ihre (politischen) Feinde ausschließlich „rechts“ sucht. Weil sie nicht in der Lage ist sich vorzustellen, dass jemand anderes als Nazis auch in der Lage sein könnte systematisch zu fanatisieren.

Und so werden dann Antisemiten in Gremien berufen und hofiert, die da nichts zu suchen haben, auch weil sie unserer Demokratie gegenüber feindlich eingestellt sind. Das zu begreifen geht über den viel zu geringen linken Horizont hinaus, der nur „rechts“ etwas sieht. Und so wird von diesen Linken – zu denen inzwischen auch große Teile der CDU zu zählen sind – nicht Antisemitismus bekämpft, sondern ermöglicht und Antisemiten gestärkt.

Wenn nur Nazis als Antisemiten wahrgenommen werden dürfen oder können, dann sind die ganzen Beteuerungen des „Nie wieder“ und „Kein Platz für Antisemitismus“ glatte Lügen. Und in Deutschland wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Progressive fordern, Israel soll Eiserne Kuppel durch Sozialarbeiter ersetzen

The MidEast Beast, 15. Juni 2021

Bild: Mat Johnson aus Omaha, Nebraska, USA – IMG 3973 CC BY 2.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83956630

Während Israels Eiserne Kuppel letzten Monat bei der Operation Hüter der Mauern tausende Raketen abschoss, die in Richtung israelischer Städte unterwegs waren, schlagen Demokraten im Kongress eine weniger gewalttätige Art vor, wie der jüdische Staat das Raketenfeuer aus dem Gazastreifen stoppen kann.

Von einer Gruppe linksextremer Demokraten eingebrachte Gesetzesvorschläge würden die US-Finanzierung für die Eiserne Kuppel beenden und durch ein neues Verteidigungssystem namens „Deeskalations-Kuppel“ ersetzen. Dieses System würde tausende bestausgebildeter Sozialarbeiter bezahlen, die in den Himmel geschickt würden, um mit den Feindraketen zu reden, damit sie nicht explodieren und Zivilisten töten.

„Jedes Mal, wenn etwas knallt – ob es nur ein Polizist ist, der auf eine Person of Color schießt, eine furzende Kuh oder eine Raketen, die eine andere Rakete sprengt – ist das ein politischer Fehlschlag“, sagte die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio Cortez, die das Gesetz einbrachte, am Rednerpult des Repräsentantenhauses. „Warum nutzen wir Gewalt und Sprengstoff gegen diese Hummus-Raketen, bevor sie auch nur irgendjemanden verletzt haben, wenn gewaltfreie Deeskalation viel effektiver sein wird?“

Unter dem Plan von AOC würden unbewaffnete Sozialarbeiter an Raketen geschnallt und in den  Himmel geschickt, wann immer die Hamas Flugkörper in Richtung israelischer Bevölkerungszentren schießt. Der Sozialarbeiter wird dann versuchen die Situation zu entschärfen, indem er mit der Rakete über die Grundursachen spricht, die sie dazu bringt überhaupt explodieren zu wollen.

Ein Deeskalationskuppel-Pilotprogramm ist allerdings nicht plangemäß verlaufen, weil mehr als ein Dutzend Sozialarbeiter getötet wurden und alle Raketen ungerührt ihre Ziele trafen.

Palästinensertum eröffnet neue Nazi-Front gegen Juden

Im Vereinten Königreich droht eine Strategie kultureller Manipulation und Einschüchterung die Politiker in Feindschaft gegen Israel zu drängen und gefährdet die Sicherheit der britischen Juden. Amerika ist in derselben Richtung unterwegs.

Melanie Phillips, Israel HaYom, 18. Juni 2021

Der palästinensische Krieg gegen Israel ist nicht länger etwas, das der Westen als eine Querele in einem Land weit weg zwischen Menschen betrachten kann, von denen man nichts weiß.

Bei einer Kongress-Anhörung in Amerika setzte die Abgeordnete Ilhan Omar (Demokratin aus Minnesota), die eine lange Geschichte antisemitischer und israelfeindlicher Äußerungen hat, die Vereinigten Staaten und Israel mit der Hamas und den Taliban gleich, was das Begehen von „Verbrechen gegen die Menschheit“ angeht. Als 12 jüdische Demokraten sie des Fanatismus bezichtigten, wurden diese von ihr und ihren Verbündeten des Rassismus und der Islamphobie beschuldigt.

Jede Kritik an Muslimen löst solchen Verhöhnung durch sogenannte Progressive aus, von denen viele, wenn nicht alle, Israel ebenfalls mit Abneigung, wenn nicht Schlimmerem betrachten.

Ermutigt durch solche Straffreiheit gehen die Lügen und die Hetze weiter. Diese Woche verleumdete die Abgeordnete Rashida Tlaib (Demokratin aus Michigan) Israel, indem sie sagte, es „schätze palästinensisches Leben nicht“ und beschuldigte es fälschlich eines „Jahrzehnte andauernden Projekts der ethnischen Säuberung“.

Derweil erreichen, als direktes Ergebnis solcher Dämonisierung Israels und der damit verbundenen Judenhetze, die Angriffe auf amerikanische Juden Rekordniveau und die Demokratische Partei verliert rasch ihre moralische und politische Erdung, weil sie sich erlaubt hinter das Narrativ der palästinensischen Lügen gezogen zu werden.

Palästinensertum treibt Antisemitismus und Islamisierung auf noch schockierender Weise als in Großbritannien, wo Angriffe auf Juden auf noch höherem Niveau laufen.

Die meisten dieser Angriffe werden von Muslimen begangen. Diese sind zudem überproportional auf propalästinensischen Märschen vertreten, wo sie nach der Vernichtung Israels brüllen und auf Arabisch skandieren: „Khaybar ya yahud“ – ein drohender Bezug auf Mohammeds Abschlachtung der Juden von Khaybar im siebten Jahrhundert.

Antisemitismus und Palästinensertum nähren einander. Die britische Wochenzeitschrift Jewish Chronicle hat eine Tonaufzeichnung von Äußerungen erhalten, die am letzten Wochenende Mitglieder einer Auto-Kolonne von Bradford nach London kamen, um an einer propalästinensischen Demonstration teilzunehmen. Bei dieser Kundgebung, auf der Redner wiederholt behaupteten die Hamas sei eine legitime Widerstandstruppe, bezeichneten Plakate Israel als „Nazistaat“ und forderten: „Was ist antisemitisch daran zu sagen, dass alle Juden Gewalt und Imperialismus unterstützen?“

Auf dem Band bezeichneten muslimische Aktivisten Israels neuen Premierminister Naftali Bennett als „einen größeren Satan“ als Benjamin Netanyahu, behaupteten, die UNO werde von einem dubiosen Netzwerk manipuliert, das einseitig zu Israels Gunsten sei und bezeichneten Israelunterstützer als dajjals, mythologische Dämonen. Einen Monat früher fuhr ein Autokorso mit Palästinenserflaggen durch London und die Aktivisten brüllten: „Fickt die Juden! Vergewaltigt ihre Töchter!“

Dennoch helfen viele Labour-Politiker diese bösartige Hysterie und Hetze zu schüren. Während einer Diskussion über „Israel-Palästina“ am Montag forderte eine Labour-Abgeordnete einen Boykott Israels.

An Bennett gerichtet beschrieb die Abgeordnete für Bradford Naz Shah, die eine Geschichte judenfeindlicher Äußerungen hat, Israels Verständnis des Rechts auf Selbstverteidigung als „abartig“. Sie sagte, sollte noch etwas „palästinensisches Blut ungerechtfertigt vergossen“ werden, dann würde sie darauf drängen, dass Israel wegen Kriegsverbrechen beim Internationalen Strafgerichtshof vor Gericht gestellt wird.

Labour-Abgeordnete nehmen regelmäßig an Demonstrationen teil, bei denen die Marschierenden lautstark die Vernichtung Israels und das Töten von Juden fordern. Bei einer solchen Kundgebung in Bradford Anfang diesen Monats, bei der auch Shah auftrat, skandierten die Aktivisten auf Arabisch: „Allah, mache uns zum Teil der Mudschaheddin ihn Palästina“ und „Allah, nimm den Fluch der Juden von den Muslimen in Palästina“.

Palästinensertum schürt nicht nur judenfeindliche Hysterie und Angriffe, es schüchtert auch zunehmend die Briten ein, so dass sie in ihre Diktate einwilligen, die aller Fairness, Anstand und Vernunft zuwider laufen.

Nach der Gewalt in Israel und dem Gazastreifen im letzten Monat sammelten Schüler einer Highschool in Manchester Geld für Wohlfahrtsorganisationen, die den Palästinensern helfen. Es gab jedoch einen Aufschrei, als preisgegeben wurde, dass die Gelder ans Rote Kreuz gehen sollten, das israelischen und palästinensischen Opfern von Gewalt gleichermaßen hilft.

Ein Elternteil sagte: „Stellen Sie sich vor Terroristen zu finanzieren, die Babys, Kinder und alte unschuldige Leute töten. Die IDF tut genau das.“ Ein anderes Elternteil namens Tom Price sagte: „Eine atomare Supermacht, die ein indigenes Volk unterjocht und ermordet und tagtäglich mit dem Bruch des Völkerrechts davonkommt, braucht kein Geld.“

Der Schulleiter entschuldigte sich „vorbehaltlos“ dafür, ungewollt „einige Mitglieder unserer erweiterten Gemeinschaft beleidigt zu haben“ – groteskerweise einfach dafür, neben Hilfe für die Palästinenser auch für Israelis zu unterstützen – und dankte „Leitern unserer örtlichen Moschee, unseren Regierenden und der weiteren Gemeinde, die Unterstützung und Rat anboten“.

Noch stärker die Augen öffnend ist, wie die Sache der Palästinenser zu einem wichtigen Thema der anstehenden Ergänzungswahl zum Parlament für den Sitz von Batley und Spen in Yorkshire geworden ist.

Grund dafür ist der beträchtliche Anteil der muslimischen Wähler des Wahlkreises, die vom dämagogischen George Galloway, einem boshaft propalästinensischen Extremisten, aufgestachelt wurde; Galloway war vor fast zwei Jahrzehnten aus der Labour Party geworfen worden und steht mit einem antizionistischen Wahlprogramm zur Wahl, das zu Feindschaft für Israel und Hysterie wegen „Islamophobie“ aufpeitscht.

Damit schleicht sich ein Auslandsthema, in das Großbritannien nicht einmal involviert ist, ins Zentrum britischer Politik und Kultur, womit es beide mit seiner Agenda obsessiven Eifers gegen Israel und das jüdische Volk verdirbt.

Das Palästinensertum treibt den Antisemitismus hoch und eröffnet damit eine posthume Nazi-Front gegen die Juden.

Sollte das befremdlich und monströs erscheinen: Ja, das ist es. Doch die Beweise legen nahe, dass es trotzdem eine nur allzu realistische Beschreibung dessen ist, was derzeit vor sich geht.

Als Hitler besiegt war, schien der Krieg gegen das jüdische Volk vorbei, aber das war er nicht. Der westliche Antisemitismus ging nur in den Untergrund und wartete darauf, als natürliche Ordnung der Dinge wieder losgelassen zu werden.

Und in einem anderen Teil der Welt sollte der Krieg gegen die Juden in eine neue Phase eintreten. Unter dem Großmufti von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, waren die Araber des britischen Mandats Palästina zu Hitlers Legion im Nahen Osten geworden. Mit der Verschmelzung von Nationalsozialismus und islamischem Fundamentalismus stachelte al-Husseini die palästinensisch-arabischen Massen mit der Lüge zu mörderischen Pogromen auf, die Juden stünden kurz davor die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören.

Dieselbe Rhetorik strömt heute von der palästinensischen Autonomiebehörde aus und animierte zur jüngsten Terrorwelle der Palästinenser und israelischen Araber. Die PA, angeführt vom Holocaust-Leugner Mahmud Abbas, der nach eigenen Angaben al-Husseini als Helden verehrt, pumpt Woche für Woche nazihaften Antisemitismus in die Welt, womit sein Volk zu mörderischem Hass auf die Juden gehirngewaschen wird.

Darüber hinaus gründen sowohl die palästinensische Sache wie auch die palästinensische „Identität“ auf dem versuchten Diebstahl und Aneignung der historischen Heimat und Geschichte der Juden – dem indigenen Volk des Landes Israel.

Es ist also nicht nur so, dass die Dämonisierung und Delegitimierung Israels fundamental judenfeindlich sind. Was nicht richtig verstanden wird, ist, dass Palästinensertum Antisemitismus ist. Westliche Liberale, die die Sache der Palästinenser unterstützen, hängen einer zutiefst judenfeindlichen Agenda an, um nicht nur das Land des jüdischen Volks zu stehlen, sondern um ihre Geschichte und damit seine Identität auszulöschen.

Weit verhängnisvoller ist, dass dies auch das leidenschaftlich behauptete Narrativ für Millionen Muslime ist, die sich in Großbritannien und anderen westlichen Ländern niedergelassen haben.

Während sie sich stärker assimilieren und ihre Kinder in die Berufe und das politische Leben eintreten – an sich eine willkommene Entwicklung, was soziale Akzeptanz angeht – säen sie leider dieses vergiftete Narrativ überall in die britische Gesellschaft.

Eine tödliche Besessenheit, die sich einst auf die extreme Linke beschränkt war, gewinnt heute durch die Zahl britischer Muslime, die öffentlich an Einfluss gewinnen, kulturell enorm an Boden (mit der großen Ausnahme der wenigen britischen Muslime, die sich mutig und öffentlich gegen Judenhass stellen). Jedoch wird jeder, der es wagt darauf hinzuweisen, als rassistisch und islamophob denunziert.

Diese Strategie kultureller Manipulation und Einschüchterung droht britische Politiker in Feindschaft gegenüber Israel zu drücken. Das gefährdet aktiv die Sicherheit der britischen Juden und es untergräbt die Unversehrtheit und Werte Großbritanniens, da seine kulturellen Leiter zunehmend vor ihren Diktaten den Kotau machen – durch Ignoranz, Ideologie oder Angst. Amerika ist in derselben Richtung unterwegs.

Beim Palästinensertum geht es nicht länger nur um den Nahen Osten. Er sorgt für kulturelle Beschleuniger sowohl hinter dem Antisemitismus als auch der Islamisierung im Westen.

Just sayin‘

Malca Goldstein-Wolf, Facebook, 9. Juni 2021

„Wer den Konflikt wirklich beenden will, müsse offen über die gesamte Problematik reden, auch über die Politik Israels. Und auch mit der Hamas müsse man sprechen, auf höchster Ebene“, sagt Sigmar Gabriel.

Der ehemalige Spitzenpolitiker einer bürgerlichen Partei schlägt allen Ernstes, ohne Scham, vor, mit Terroristen zu verhandeln, deren Charta die Vernichtung aller Juden beinhaltet.

Was der Umstand, dass Terroristen Juden vernichten wollen, mit israelischer Politik zu tun hat, können wohl nur Menschen mit einer gewissen Gesinnung nachvollziehen.

Die Grenze zwischen scheinheiliger Israelkritik und schnödem Antisemitismus verläuft offenbar schleichend, geschürt von politischen Funktionären, die sich dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben haben und offenbar gar nicht merken, wie ähnlich ihre Ideologie derer ist, die sie selbstredend so verurteilen.

Während jemanden ein Mittagessen mit Rechtspopulisten hierzulande den Job kosten kann, soll eine Verhandlung mit Terroristen salonfähig gemacht werden. Einfach so, als wäre nichts selbstverständlicher als das Paktieren mit Mördern.

Mir graut vor diesen Wölfen im Schafspelz, deren Doppelmoral bei mir Brechreiz auslöst und denen man eines ganz sicher nicht überlassen darf: Den Schutz jüdischen Lebens.

Sigmars Vater wäre stolz auf seinen Sohn…

(https://www.thepioneer.de/originals/world-briefing/podcasts/wie-mit-den-palaestinensern-umgegangen-wird-ist-skandaloes)

Anmerkung: Was will man aber auch von einem erwarten, der in Hebron etwas von Apartheid seitens Israels schwadroniert? Der bei Israel die Probleme ansprechen will, bei der Hamas aber nicht (wirklich)? Worüber will er mit der Hamas reden? Dass sie nur noch Israel auslöscht statt alle Juden weltweit? Der Mann ist ein verblendeter Ideologe ohne Bezug zur Wiriklichkeit – die blendet er aus.

Die letzte, aber immer noch aktive Front des Zweiten Weltkriegs

Es gibt im Westen ein tiefgehendes Bedürfnis zu beweisen, dass Juden schlechte Menschen sind. Unter den Israelhassern gibt es ein atemloses Verlangen nach dem Augenblick, in dem man „erwischt“ brüllen und dann die Juden an den öffentlichen Pranger stellen kann.

Melanie Phillips, Israel National News, 21. Mai 2021

Unsere aktuellen Erschütterungen, bei denen das jüdische Volk sowohl in Israel als auch in der Diaspora unter mörderischen und gehässigen Angriffen steht, sind weit folgenreicher als viele begreifen mögen.

Israel, wo ein Waffenstillstand für den Konflikt im Gazastreifen angekündigt wurde, blieb unter dem Feuer von Raketensalven, die israelische Zivilisten in den letzten Stunden vor Inkrafttreten töten sollten. Die Spannungen infolge von Angriffen durch Horden israelischer Araber auf israelische Juden, mit gelegentlicher übler Vergeltung durch eine kleine Zahl jüdischer Extremisten, bleiben stark.

Aber die Gewalt beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Es hat einen gewaltigen Anstieg der Übergriffe auf Diaspora-Juden in Großbritannien, Europa und Amerika gegeben.

Auf den Straßen europäischer Städte haben Demonstranten nach der Vernichtung Israels gebrüllt und skandiert, die „Armee Mohammeds“ sei zurück um die Juden abzuschlachten.

In Los Angeles lebende Juden sagen, als sie im Restaurant in der City aßen, kamen Dutzende Palästinenserflaggen schwenkende Leute, von denen sie schlimm verprügelt wurden, nachdem sie vorher fragten: „Wer ist Jude?“

Die britische Verteidigungsorganisation für Juden, Community Security Trust, berichtet von einer mindestens fünffachen Zunahme antisemitischer Vorfälle während des Gaza-Kriegs.

Das dramatischste Beispiel war ein vierstündiger Autokorso, die Autos mit Palästinenserflaggen behängt, deren Insassen in jüdischen Bereichen von Nordlondon umherfuhren und Schmähungen brüllten. Einer dieser Schlägertypen brüllte durch ein Megafon: „F*** die Juden, f***t ihre Töchter, f*** ihre Mütter, vergewaltigt ihre Töchter und befreit Palästina-„

Diese erschreckenden Ereignisse sind nicht das Ergebnis davon, dass ein weiterer Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Arabern eine vorhersagbare antiisraelische Reaktion provoziert. Was jetzt geschieht, ist die Umgestaltung des palästinensisch-arabischen Kriegs gegen Israel zu einem Krieg gegen die Juden.

Diaspora-Juden werden physisch und verbal angegriffen, ihre Kinder eingeschüchtert und ihre Synagogen mutwillig beschädigt.

Die meisten solchen Taten werden von Muslimen begangen. Aber das wird von extremer Feindseligkeit westlicher „Progressiver“ gegenüber Israel verstärkt. Diese selbsternannten „Antirassisten“ sagen sich selbst, dass sie auf der Seite der Engel stehen. Aber während sie von den Angriffen auf jüdischen Menschen in ihren Städten aufrichtig entsetzt sind, lehnen sie es ab einzugestehen, dass ihre eigene Haltung gegenüber Israel zutiefst judenfeindlich ist.

Es sind nicht nur die verdrehte Berichterstattung, Verfälschungen und Ritualmordbeschuldigungen, die direkt aus dem Manuskript der Hamas kommen, die von der BBC, Sky UK, dem Guardian, der New York Times und vielen anderen Mainstream-Medien rund um die Uhr übermittelt werden. Noch schlimmer ist die Intensität der perversen und ungerechtfertigten Leidenschaft, mit der Israel dämonisiert wird.

Es handelt sich um die spuckende Empörung, dass nicht genug Israelis sterben, damit militärisches Handeln zum Stopp der Tausenden einfliegenden Raketen gerechtfertigt ist.

Es ist die wütende und herablassende Art, wie die Tatsache abgetan wird, dass die israelischen Verteidigungskräfte auf einzigartige Weise vor anstehenden Raketeneinschlägen auf [von den Terroristen militärisch genutzte] zivile Ziele warnen, mit denen ziviles Leben gerettet wird.

Es ist die bösartige Befriedigung, mit der jede einzelne Militäraktion Israels gegen die palästinensischen Araber, die einzig ausgeführt wird, um israelisches Leben zu retten, als Beweis für seine moralische Verderbtheit aufgegriffen wird.

Auch wenn Grauen und Empörung über die Millionen in Syrien Abgeschlachteten oder die Verfolgung der Uighuren in China zum Ausdruck gebracht werden, rufen diese Gräueltaten nicht dieselben obsessiven und tief sitzenden Leidenschaften hervor wie Israels Verteidigung des Lebens seines Volks. Es ist unmöglich nicht die Schlussfolgerung zu ziehen, dass die Erklärung für diese ansonsten unerklärliche Perversität gegenüber dem jüdischen Staat ein Wunsch ist Juden einfach deshalb anzuprangern, weil sie Juden sind.

Aus dieser einzigartigen Pathologie geht hervor, dass es im Westen ein tiefgreifendes Bedürfnis gibt zu beweisen, dass die Juden schlechte Menschen sind. Bei den Israelhassern gibt es ein atemloses Verlangen nach dem Augenblick, in dem man „erwischt“ brüllen und dann die Juden an den öffentlichen Pranger stellen kann.

Die Ursachen dafür sind zweifelsohne komplex. Aber der Hauptgrund ist mit Sicherheit, dass sie die Vorstellung nicht tolerieren können, dass das „auserwählte Volk“ – ein Begriff, den sie als „privilegiert“ fehldarstellen, obwohl Juden glauben, dass sie stattdessen für eine drückende Reihe von Lasten ausgewählt wurden – ihnen moralisch überlegen sein könnte.

Wenn sie also nicht wie die Juden sein können, werden sie sicherstellen, dass Juden von ihrem angeblichen moralischen Sockel geholt werden – oder Schlimmeres.

Für jeden rationalen, anständigen Menschen mag das unglaublich scheinen. Aber das charakteristische Merkmal von Antisemitismus, das ihn von jedem anderen Rassismus und Bigotterie unterscheidet, ist: Er ist völlig verwirrt.

Für einen Juden ist es unmöglich in all dem nicht den unverkennbaren Widerhall früherer Schrecken zu hören – die mittelalterlichen Ritualmordlügen gegen die Juden, die zu den Massakern an ihnen anstachelten, die Jahrhunderte christlicher Pogrome an den Juden Europas und der Holocaust. Der Nazivergleich wird zwar wiederholt missbraucht, aber in diesem Fall ist er nur allzu gerechtfertigt. Tatsächlich ist es nicht allzu abstrus, dass wir das erleben, was wir als die letzte, übersehene, aber immer noch aktive Front des Zweiten Weltkriegs betrachten.

Die antijüdische Feindlichkeit sowohl in der muslimischen Welt als auch im liberalen Westen hat tiefe Wurzeln in Nationalsozialismus und Holocaust.

Da der Westen demoralisiert war, nachdem im Epizentrum europäischer Hochkultur der Holocaust stattfand, drängten linke Denker auf eine totale Ablehnung des Nationalstaats und westlicher Grundwerte als fundamental ungerecht und diskriminierend. Das führte wiederum zu dem Dogma, dass Israel ein koloniales und illegitimes Unterfangen war, der Zionismus Rassismus sei und die Juden kein Recht auf Selbstbestimmung hätten.

In der muslimischen Welt wurde dem Judenhass, obwohl er in der islamischen Theologie verwurzelt ist, im frühen letzten Jahrhundert durch das Aufkommen des Islamismus (politischer Islam), dessen Gründungsdenker sowohl aus dem Kommunismus als auch aus dem Nationalsozialismus schöpften, Raketentreibstoff gegeben.

In den 1930er Jahren formte sich der arabische Nationalismus in Syrien und dem Irak nach dem Vorbild des italienischen und deutschen Faschismus. Nach der Wiedergeburt Israels 1948 rekrutierten Ägypten und die Arabische Liga ehemalige Nazi-Geheimdienstler und SS-Generale, um bei der Vernichtung des jüdischen Staates zu helfen.

Der berüchtigste arabische Nazi war der Mufti von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, der Hitlers Verbündeter wurde und schwor die Juden des gesamten Nahen Ostens auszurotten, wenn Hitler den Krieg gewonnen hatte. Und al-Husseinis ergebenster Gefolgsmann heute ist der aktuelle Führer der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas.

Im Zweiten Weltkrieg bekämpften die Alliierten den Versuch die westliche Zivilisation zu erobern und zu zerstören sowie die Juden auszumerzen.

Heute betreiben die Palästinenser sowohl der Hamas als auch der Fatah von Abbas ständig mörderische Aufstachelung gegen das jüdische Volk. Und das Regime des Iran, das die Hamas finanziert und bewaffnet, befindet sich seit vier Jahrzehnten im Krieg gegen den Westen und verkündet regelmäßig seine völkermörderischen Absichten gegen die Juden.

Der heutige Krieg gegen die westlichen Zivilisation und die Juden kommt also einem höllischen, unerledigten Geschäft gleich. Aber anders als im Zweiten Weltkrieg, als die in der freien Welt, die sich auf die Seite der Faschisten stellen, als Verräter betrachtet wurden, marschieren solche Leute heute auf den Straßen Londons und anderer Städte Arm in Arm mit denen, die gelobt haben islamischen heiligen Krieg gegen die Juden und den Rest der Welt der „Ungläubigen“ zu führen.

In den Vereinigten Staaten sagte Präsident Joe Biden Israels Premierminister Benjamin Netanyahu, Amerika erwarte eine sofortige und „erhebliche Deeskalation“ auf dem Weg zu einem Waffenstillstand. Ausgerechnet, während Raketen aus dem Gazastreifen immer noch gegen Israel flogen. Die Forderung war derart unverschämt, wie es gewesen wäre den Briten während der Luftschlacht um England zu sagen, sie müssten deeskalieren.

Es kommt noch schlimmer: Nachdem die demokratische Abgeordnete Rashida Tlaib aus Michigan Biden wegen des Gaza-Kriegs konfrontierte und Anschuldigungen aus einer früheren Rede wiederholte, Israel betreibe „Rassismus“ und ein „Apartheidsystem“, sagte Biden über Tlaib: „Gott danke dir, dass du eine Kämpferin bist.“

Die Erben der Nazis sind immer noch fest entschlossen dieselben Zielen zu erreichen. Der Unterschied besteht heute darin, dass diejenigen, die für die Zivilisation kämpfen, von einer gewaltige Fünften Kolonne untergraben werden – und sogar der Anführer der freien Welt ist selbst zum nützlichen Idioten der anderen Seite geworden.