Rakete, die am ersten Tag des Konflikts im Mai sechs Kinder im Gazastreifen tötete, kam aus einem Untergrund-Raketenbunker der Hamas

Elder of Ziyon, 6. Oktober 2021

Yasan al-Masri (2)

Am ersten Tag des Kriegs im Mai berichtete die israelfeindliche NGO DCI-P:

Sechs palästinensische Kinder und zwei Erwachsene wurden bei einer dritten Explosion getötet, die sich gegen 18 Uhr in Beit Hanun, rund 800 Meter westlich des Grenzzauns am Gazastreifen ereignete. Zu den Getöteten gehörten Rahaf Mohammed Attalla al-Masri (10) und ihr Cousin Yazan Sultan Mohammed al-Masri (2), die Brüder Marwan Jussef Attalla al-Masri (6) und Ibrahim Jussef Attalla al-Masri (11) sowie Hussein Munir Hamad (11) und der 16-jährige Ibrahim Abduallah Mohammed Hassanain, so vom DCIP gesammelte Informationen. Als sich die Explosion ereignete, sollen Mitglieder der Familie al-Masri Weizen auf dem Feld vor ihrem Haus geerntet haben und ihrer Kinder spielten in der Nähe, so die vom DCIP gesammelten Informationen.

Das DCIP hat die Ursache dieser Tode noch nicht bestätigt. Zur Zeit des Vorfalls wurden israelische Drohnen und Kampfflugzeuge im Luftraum berichtet und palästinensische bewaffnete Gruppen schossen selbstgebaute Raketen nach Israel. Das DCIP wird diese Vorfälle weiter untersuchen, um die verantwortlichen Seiten festzustellen und zu identifizieren.

Der Abschussort der Hamas-Rakete, die diese Familie tötete, darunter 6 Kinder, ist identifiziert worden:

Die Rakete kam aus einer unterirdischen Raketenabschussrampe der Hamas mit 10 Silos. Sie flog 7,5km bis Beit Hanun, wo sie die Familie al-Masri tötete.

Die Silos befanden sich direkt neben einer Moschee im Viertel Scheik Radwan.

Das geschah um 18 Uhr am 10. Mai, entweder vor oder innerhalb von Minuten irgendeines israelischen Luftangriffs auf den Gazastreifen.

Obwohl Defense for Children International glaubte, dies könnte eine „selbstgebaute“ Rakete gewesen sein, beschloss Human Rights Watch Monate später nach einer fingierten „Ermittlung“, dies sei ein israelischer Flugkörper gewesen.

Am 10. Mai nahe der Stadt Beit Hanun schlug eine israelisch gelenkte Rakete bei vier Häusern der Familie al-Masri ein und tötete 8 Zivilisten, darunter 6 Kinder.

HRW gründete seine Lügen auf „Augenzeugen“, die sagten, die Rakete sei aus Osten gekommen und es beschloss, auf Grundlage seiner Experten, die buchstäglich nichts über Waffen wissen, dass es eine israelische Antipersonen-Rakete war.

So läuft das – die Hamas tötet Kinder im Gazastreifen und Israel wird dafür die Schuld gegeben.

Die Kiefer ist in Israel heimisch

Elder of Ziyon, 22. August 2021

MK Ayman Odeh wiederholt eine beliebte Lüge, wenn er in Ha’aretz schreibt:

Die Kiefer war das Hauptsymbol des neuen [Jüdischen Nationalfonds]; sie wächst schnell und braucht keinen tiefen Boden um Wurzeln zu schlagen. Wie die Briten vor ihm wählte der JNF die Kiefer statt das natürliche Mittelmeer-Waldland zu erweitern, das in den Bergen Judäas wuchs. Die Kiefer sieht nett aus, aber sie ist ein fremdes Implantat in der lokalen Umwelt und gefährdet sie, weil sie in unserem heißen Klima besonders entzündlich ist.

Ich habe diese Behauptung 2016 widerlegt, aber hier sind weitere Beweise.

Der Survey of Western Palestine, Special Papers on Topography, Archaeology, Manners and Customs, Etc., Band 4 vom Palestine Exploration Fund aus dem Jahr 1881 zitiert einen Beobachter des 7. Jahrhunderts zu den großen Kiefernwäldern im Zentrum des Landes Israel:

Darüber, dass die Menge dieser Art Wald materiell abgenommen hat und immer noch abnimmt, gibt es keinen Zweifel. Die Hauptursachen sind die fortgesetzte Zerstörung von Bäumen für Brennholz, die Dummheit der Bauernschaft bei der Verstümmelung wachsender Bäume durch Abschneiden der Wurzeln oder Abbrennen der Zweige und dem Bedarf aller Gesetze für den Erhalt dieses wertvollen spontanen Wachstums. Im Jahr 700 n.Chr. erwähnt Acrulphus einen Kiefernwald zwischen Hebron und Jerusalem, in der Nachbarschaft von  Hareth (Kharas), der heute komplett verschwunden ist und mit ein oder zwei verkümmerten einsamen Bäumen lediglich Spuren hinterlassen hat.

Aus dem Untergrund von Jerusalem: Ein Bericht einiger der wichtigsten Schwierigkeiten, die bei seiner Erkundung angetroffen wurden und zu den gewonnenen Ergebnissen. Mit einer Schilderung einer Expedition durch das Jordantal und einem Besuch bei den Samaritanern von Sir Charles Warren aus dem Jahr 1876:

Die wenigen großen Bäume, die über Palästina verstreut übrig sind, belegen die Größe, die sie einst hatten. Es gibt jedoch kein Holz, das jetzt im Land zu Bauzwecken erworben werden kann, bis der Libanon erreicht wird. Verschiedene Kiefernarten sind ebenfalls verbreitet und könnten sehr vorteilhaft gezogen werden, sowohl um Holz zu gewinnen als auch um das Klima zu verbessern; die Samen, die Nüsse, die der Kiefernzapfen produziert, sind ausgezeichnet und haben mir oft mittags ein Mahl geschaffen.

In The Trees and Plants Mentioned in the Bible von William Howse Grosser (1895) erfahren wir, dass die Aleppo-Kiefer (Jerusalem-Kiefer) der beliebteste Baum in Palästina war:

Die Kiefern bewohnen die gemäßigten Regionen beider Hemisphären und sind seit undenkbaren Zeiten als die nützlichsten Zapfen tragenden Bäume bekannt. Mindestens drei der vier oben aufgezählten syrischen Arten waren neben der Zypresse klassischen Autoren bekannt und werden auf dem Kontinent Europa immer noch wertgeschätzt. Die Pinaster oder Strandkiefer bildet einen kleinen Wald auf den Sandhügeln bei Beirut, wo sie (wie P.Hepensis) wahrscheinlich gepflanzt worden ist, um das Eindringen der Treiberden zu aufzuhalten. Sie ist auch eingesetzt worden, um die öden landes an der Westküste Frankreichs wiederzugewinnen. Sie wächst in Italien bis hinunter nach Genua, wo sie der wichtigeren Aleppo- oder Seekiefer weicht. Das ist die in Palästina am häufigsten vorkommende Art; sie erscheint vom Libanon bis zu den Hügeln südlich von Jerusalem und von der Küstenebene im Westen bis zu den Bergen jenseits des Jordan. Reisende haben wiederholt aufgezeichnet, wie ein „Kiefernbereich“ die Veränderung der Temperatur infolge der Höhe dieser syrischen Anhöhen verändert. Der Karmel hat immer noch Kiefernwälder, aber diese waren, wie andere Nutzholzbäume in früheren Zeiten weit zahlreicher und großflächiger verbreitet.

Die Leute, die behaupten, dass die Kiefer ein jüngerer Import ist, neigen auch dazu zu glauben, dass Juden selbst erst vor kurzem in die Region kamen. Mit beiden Behauptungen liegen sie gleichermaßen falsch.

Die „Intoleranz und Feindschaft“, die Muslime gegenüber Nichtmuslimen zeigen, ist nicht neu – sie ist 1.400 Jahre alt

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 29. Dezember 2020

Der palästinensische Christ Bischara Bahbah zeichnet ein düsteres Bild des Schicksals der Christen im von der Hamas beherrschten Gazastreifen, aber gleichzeitig beschreibt er eine unverbesserlich optimistische Version davon, wie palästinensische Christen in den von der PA beherrschten Teilen der Westbank leben. In dieser Version verstehen Christen sich mit ihren muslimischen „Freunden und Nachbarn“ hervorragend. Die Wahrheit sieht ganz anders aus.

Als Teil seines Versuchs den Umgang mit Christen in der PA reinzuwaschen verweist Bahbah auf den Pakt Omars als „garantiertes Recht und buchstabierte Verpflichtungen“ für Christen in einem mehrheitlich muslimischen Land. Er behauptet: „Der Pakt repräsentiert in erster Linie die Verpflichtung von Muslimen, Religion und Eigentumsrecht von Christen und Juden zu respektieren und zu schützen.“ Viele Gelehrte glauben, dass der Pakt Omars eine spätere Fälschung ist, aber wie immer die Wahrheit lautet, wann und von wem er verfasst wurde: Es ist kaum eine Verpflichtung von Muslimen die Religion und die Eigentumsrechte von Nichtmuslimen zu „respektieren und zu schützen“. Stattdessen ist er eine erschöpfende Liste dessen, was Nichtmuslime tun müssen, wenn sie in einem muslimischen Gemeinwesen am Leben und fähig bleiben wollen ihren Glauben zu leben.

Hier ist die Liste:

  • Verbot des Baus neuer Kirchen, Gebetsstätten, Klöstern oder einer neuen Zelle. Es war auch verboten neue Synagogen zu bauen.
  • Verbot des Wiederaufbaus zerstörter Kirchen bei Tag oder bei Nacht, nicht in ihrem eigenen Viertel, nicht derer, die in Vierteln von Muslimen liegen.
  • Die Gebetsstätten von Nichtmuslimen müssen eine niedrigere Höhe haben als die niedrigste Moschee des Ortes.
  • Die Häuser von Nichtmuslimen dürfen nicht höher sein als die Häuser von Muslimen.
  • Verbot ein Kreuz an Kirchen anzubringen.
  • Muslimen muss es jederzeit erlaubt sein Kirchen (zum Schutz) zu betreten, Tag und Nacht.
  • Die Verpflichtung, dass der Ruf zum Gebet durch eine Glock oder eine Art Gong (Nakos) leise sein muss.
  • Verbot, dass Christen und Juden ihre Stimmen bei Gebetszeiten erheben.
  • Verbot nichtmuslimische Kinder den Koran zu lehren.
  • Christen wurde verboten ihre Religion öffentlich zu zeigen oder in der Öffentlichkeit, auf der Straße oder den Märkten mit Muslimen mit christlichen Büchern oder Symbolen gesehen zu werden.
  • Umzüge an Palmsonntag und Ostern wurden verboten.
  • Beerdigungen müssen in aller Stille erfolgen.
  • Verbot der Beerdigung von nichtmuslimischen Toten in der Nähe von Muslimen.
  • Verbot ein Schwein neben einem muslimischen Nachbarn aufzuziehen.
  • Christen wurde verboten Muslimen alkoholische Getränke zu verkaufen.
  • Christen wurde verboten Spionen Deckung oder Unterkunft zu gewähren.
  • Verbot Lügen über Muslime zu erzählen.
  • Verpflichtung Muslimen gegenüber Achtung zu zeigen. Wenn ein Muslim sitzen möchte, sollten Nichtmuslime von ihren Sitzen aufstehen und sie dem Muslim anbieten.
  • Verbot des Predigens zu Muslimen im Versuch sie vom Islam wegzukonvertieren.
  • Verbot der Verhinderung des Übertritts einer Person zum Islam, die konvertieren will.
  • Das Erscheinungsbild der Nichtmuslime muss sich von dem der Muslime unterscheiden: Verbot des Tragens der Qalansuwa (eine von Beduinen getragene Art Kuppel-Kopfbedeckung), des Beduinen-Turban (Amamh), muslimischer Schuhe und Sasch an der Taille. Was ihre Köpfe angeht, so war es verboten das Haar seitlich zu kämmen, wie es muslimischer Brauch ist; und sie wurden gezwungen das Haar vorne am Kopf zu schneiden. Nichtmuslime dürfen die arabisch-muslimische Art zu reden nicht beginnen, noch dürfen sie die Kunyas (arabische Beinamen wie „Abu Khattib“) annehmen.
  • Verpflichtung Nichtmuslime durch Stutzen des Stirnhaares am Kopf zu identifizieren und dadurch, dass sie sich immer in derselben Art kleiden, wohin auch immer sie gingen, wobei der Zunnar (eine Art Gürtel) um die Taille gebunden wurde. Christen mussten blaue Gürtel oder Turbane tragen, Juden gelbe Gürtel oder Turbane. Zoroastrier mussten schwarze Gürel oder Turbane tragen und Samaritaner rote Gürtel oder Turbane.
  • Verbot Tiere auf die muslimische Art zu reiten und Verbot mit einem Sattel zu reiten.
  • Verbot der Annahme eines muslimischen Ehrentitels.
  • Verbot arabische Inschriften auf Siegel zu gravieren.
  • Verbot des Besitzes jeglicher Waffen.
  • Nichtmuslime mussten einen vorbeikommenden muslimischen Reisenden mindestens drei Tage lang beherbergen und verpflegen.
  • Nichtmuslimen war verboten einen muslimischen Gefangenen zu kaufen.
  • Verbot Sklaven zu nehmen, die Muslimen zugewiesen wurden.
  • Wenn ein Nichtmuslim einen Muslim schlägt, wird sein Dhimmi-Schutz aufgehoben.
  • Im Gegenzug wird ein muslimischer Herrscher christlichen Gläubigen, die die Regeln des Paktes befolgen, Sicherheit bieten.

Wer glaubt, wenn er diese Liste liest, dass im heutigen „Palästina“ (d.h. Gazastreifen und PA-Gebiete) der Omar-Pakt „in erster Linie die Verpflichtung der Muslime die religiösen und Eigentumsrechte von Christen und Juden zu respektieren und schützen darstellt? Es handelt sich um eine Liste, die Christen nachdrücklich auf ihren permanent untergeordneten Platz verweist, wo sie sich strikt an Dutzende Regeln halten müssen, die ihren niedrigen Status gegenüber Muslimen betonen und wenn nicht, dann verlieren sie ihre Sicherheit, was heißen kann, dass sie getötet werden dürfen. Natürlich werden die meisten dieser Einschränkungen nicht länger aufgebürdet, aber die vor langer Zeit geschaffene Atmosphäre – das heißt eine Einstellung muslimischer Verachtung für Christen, die schon so lange andauert wie der Islam selbst existiert – bleibt und erklärt, warum Christen in muslimischen Ländern niemals als Gleiche behandelt werden, sondern immer noch einer Menge Behinderungen und Drohungen unterworfen werden. Denken Sie daran, wie Christen in Pakistan, in Nigeria, in Ägypten, im Iran alle in Angst vor muslimischen Nachbarn leben. Und wie könnten muslimische Einstellungen anders ein, angesichts dessen, dass der Koran sie lehrt, sie seien „die besten Menschen“ (Sure 3,110), während Nichtmuslime „die abscheulichsten aller Geschöpfe“ sind?

Ich erinnere mich, als ich in der Altstadt von Jerusalem aufwuchs, gehörte der Ramadan zu unseren Lieblingsfeiertagen. Wir teilten Essen mit unseren muslimischen Nachbarn; wir sahen uns gemeinsam die besten arabischen Seifenopern an; und wir liebten es die Stimme des Mussaher zu hören, der Person, die vor dem Sonnenaufgang herumging um die Leute zu wecken, damit sie essen konnten, bevor das Fasten beginnt. Und ich erinnere mich an die guten Wünsche unserer muslimischen Freunde und Nachbarn, wenn wir Weihnachten feierten.

Bishara Bahbah mag angenehme Kindheitserinnerungen an sein Aufwachsen in einem gemischten Viertel haben, wo die Christen Ramadan-Mahle mit Muslimen teilten und Muslime an Weihnachten ihren christlichen Freunden „gute Wünsche“ ausrichteten, aber er spielt das zu sehr hoch. Solche Anekdoten beweisen nur, dass manche Muslime, die er kannte, bereit waren die koranischen Verfügungen gegen das Anfreunden mit Christen und die Regel, dass sie die religiösen Feiertage der Ungläubigen – selbst einen Gruß – nicht anzuerkennen zu verletzten. Aber er weiß mit Sicherheit, dass es hunderte Millionen Muslime gibt, die nicht so entgegenkommend sein würden und dass sie es sind, die sich islamisch korrekt verhalten, nicht diese „muslimischen Freunde und Nachbarn“ aus der Kindheit, die an Weihnachten Gutes wünschten.

Hamas, ich sage euch, wir palästinensische Christen sind immer ein integraler Bestandteil der palästinensischen Gesellschaft gewesen. Wir sind ein fester Bestandteil des Gefüges des Landes. Wir lieben unser Land und unsere Nation mehr, als ihr es jemals tun werdet. Ihr dient einer fremden Macht, dem Iran, schmuggelt nutzlose Waffen ein und schießt sie auf Befehl eurer Herren ab.

Bishara liegt nicht falsch damit die Hamas mit dem Iran zu verbinden, der ihr heute Geschosse und Raketen zur Verfügung stellt. Aber sein wiederholtes Bestehen darauf, dass „palästinensische Christen immer ein integraler Bestandteil der palästinensischen Gesellschaft gewesen sind“, ist Wunschdenken. Wären sie immer ein „integraler Bestandteil“ der palästinensischen Gesellschaft gewesen, wären sie nicht die Objekte so vieler Angriffe auf Kirchen, Pastoren, treue Christen gewesen. Sie würden die PA-Gebiete und den Gazastreifen nicht in solchen Zahlen verlassen.

Eure eifernde Haltung gegenüber den palästinensischen Christen disqualifiziert euch als legitime politische Partei der palästinensischen Politik. Euer Fanatismus brachte Intoleranz und Feindschaft in unser Volk. Komme, was da wolle, wir werden das Volk des Gazastreifens – Muslime wie Christen – aus euren despotischen Klauen befreien. Diejenigen, die euch unterstützen, werden als Verräter ausgestoßen werden. Ihr habe allen Anschein der Legitimität in den Augen des palästinensischen Volks und der Welt verloren. Ihr repräsentiert nichts  außer eurem erbärmlichen Selbst.

Es ist eine Schande, dass es keine Landbrücke zwischen der Westbank und dem Gazastreifen gibt, die es den palästinensischen Sicherheitskräften erlauben würde in den Gazastreifen zu marschieren und ihn gewaltsam von dem Krebs namens Hamas zu befreien. Und diejenigen, die euch unterstützen und finanzieren und die, die euch ausbilden und eure Führer beherbergen sind genauso schuldig wie ihr.

Lasst es jedem eine Lehre sein, der versucht palästinensische Christen zu beleidigen, auszugrenzen oder herabzusetzen, ob nun von innen oder von außen: Der Tag wird kommen, an dem die Palästinenser – Muslime und Christen und viele Menschen weltweit – den Gazastreifen von euch und eurer Tyrannei befreien.

Und Übrigens: Frohe Weihnachten.

Bishara Bahbah beliebt es zu glauben, es sei nur die Hamas, die es geschafft hat die warmen Beziehungen zwischen palästinensischen Christen und Muslimen zu ruinieren. Die „Intoleranz und Feindseligkeit“, die Muslime gegenüber Nichtmuslimen zur Schau stellen, ist nicht neu – sie ist 1.400 Jahre alt. Sein fantastischer Glaube – unter der Annahme, dass er sich tatsächlich selbst davon überzeugt hat – dass palästinensische Muslime und Christen immer glänzend miteinander ausgekommen sind, bis die Hamas kam diese historische Harmonie im Gazastreifen zu verderben, ist falsch. Es gibt viele Fakten, die eine andere Geschichte der christlich-muslimischen Beziehungen erzählen.

Hier sind ein paar dieser Fakten:

Nablus war vor 40 Jahren Heimat von mehr als 3.000 Christen; heute sind in der Stadt gerade 700 übrig.

Tulkarm hatte vor 30 Jahren eine Gemeinschaft von 2.000 Christen; heute zählt sie 12 Familien. „Wir bereiten uns darauf vor ins Ausland zu ziehen, an einen Ort, an dem wir ein besseres Leben führen können, sagte Reverend Dahoud Dimitry, Leiter der griechisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Georg, die im September 2006 nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in dänischen Zeitungen niedergebrannt wurde.

Die christliche Bevölkerung Bethlehems ist auf 14% der Bevölkerung gefallen, von 85% in den 1950-er Jahren und 40% 1997. Die Christen in dieser Stadt haben die Belagerung der 1.400 Jahre alten Geburtskirche, des Geburtsortes Jesu, durch 100 dem PA-Vorsitzenden Arafat treu ergebene Milizionäre im Jahr 2002 nicht vergessen. Die muslimischen Terroristen hielten Dutzende Christen als Geiseln, darunter Priester und Nonnen; sie schändeten Bibeln, leerten die Kirchenkasse und setzen Teile der Jahrhunderte alten Kirche in Brand. Der frühere Bürgermeister der Stadt, Hanna Nasser, hat unverblümt vorausgesagt: „Es gibt keine Zukunft für Christen in Bethlehem.“

Reverend Tomey Dahoud, Leiter der griechisch-orthodoxen Kirche in Taubus, einer Stadt nahe Jenin, hat gesagt: „Das islamische Volk will uns töten. Das ist ihr Prinzip und Glaube. Sie wollen keine Christen in diesem Land. Sie wollen unsere Namen nicht hören; sie wollen uns nicht sehen. Das ist die Realität.“ Auf seine Kirche wurde bei Krawallen im September 2006 ein Brandbomben-Anschlag verübt.

Sogar in Ramallah, das als liberalste Stadt unter palästinensischer Kontrolle gilt, sind Drohungen gegen Christen alltäglich. Pastor Isa Bajalia, ein evangelisch arabisch-amerikanischer Pastor, der seit 1991 mit Frau und Sohn in Ramallah lebte, wurde wiederholt von einem offiziellen Fatah-Vertreter der Tanzim-Milizen bedroht. Der Beamte forderte $30.000 zu seinem Schutz. Aufgrund der Drohungen war Bajalia gezwungen nach Jerusalem zu fliehen, wo er unter israelischer Herrschaft sicher lebt.

Die Beziehungen zwischen palästinensischen Christen und Muslimen haben sich – trotz dem, was Bishara Bahbah uns glauben machen will – nicht nur im Gazastreifen, sondern auch unter PA-Herrschaft stetig verschlechtert.

Bahbah hat recht mit der Behauptung, dass die Situation für Christen im Gazastreifen besonders heikel ist, seit die Hamas im Januar 2006 die Kontrolle übernahm; die Scharia, das islamische Recht wurde verhängt. Angriffe auf Christen wurden alltäglich. Es hat mehrere Bombenanschläge auf Kirchen und auf die Schule Zahwa Rosary außerhalb von Gaza Stadt gegeben. Aber er hätte auch zugeben müssen, dass die Position der Christen in den PA-Gebieten und überall in der muslimischen Welt schwierig, bedenklich und an einigen Orten untragbar ist.

Hätte Bishara Bahbah es gewagt die Wahrheit zu sagen, dann hätte er etwas wie das hier geschrieben:

„Ich erinnere mich daran, dass ich in meiner Kindheit mit meinen muslimischen Nachbarn in Jerusalem gut auskam. Glücklicherweise waren sie aus toleranten Familien, die es ablehnten den Geboten des Koran zu folgen sich nicht mit Christen oder Juden anzufreunden. Ich hatte Glück, denn es gibt bestimmt sehr viele Muslime, die nicht so tolerant sind, wie die Drohungen und Angriffe auf unsere Pastoren, Kirchen und einzelne Christen überall in von der PA beherrschten Gebieten und noch heftiger im Gazastreifen deutlich machen. Und in jeder einzelnen Gemeinde, in der es Christen gab – in Nablus, Tulkarm, Taubus, Ramallah und besonders in Bethlehem – ist ihre Zahl beständig zurückgegangen, sie haben unbestreitbare Beweise der Bedrängung und Verfolgung erlitten.

Es stimmt jedoch, wenn die Umstände für Christen in der Westbank schlecht sind, dann sind sie im von der Hamas regierten Gazastreifen viel schlimmer. Von 5.000 Christen im Jahr 2006 sind heute noch 750 übrig. Dort ist die Scharia eingeführt worden. An christlichen Kirchen und mindestens eine christlichen Schule sind Bomben gelegt worden. In ein paar Jahren wird es im Gazastreifen keine Christen mehr geben, was das bezeugt, was sie erleiden mussten und das führte dazu, dass sie am Ende alle fliehen. Einige von ihnen gehen ins Ausland, nach Kanada oder Australien. Einige finden Zuflucht in Israel, das der einzige Ort im Nahen Osten ist, wo Christen ihre Religion frei ausüben können; ihre Sicherheit wird von der Regierung garantiert.“

Das ist das, was Bishara Bahbah hätte schreiben sollen. Aber hätte er sich je erlauben können diese Wahrheiten von sich zu geben? Ach Unsinn.

Palästinenser behaupten „Siedler stürmen den Schrein des Propheten Musa, um talmudische Rituale auszuführen“ – ähm, nein

Elder of Ziyon, 7. Januar 2021

Das Palestinian Information Center und Felestin berichteten beide:

Heute Morgen, Dienstag, stürmten bewaffnete Siedler den Schrein und die Moschee des Propheten Musa zwischen Jericho und dem besetzten Jerusalem.

Augenzeugen erklärten, dass Siedler schwer bewaffnet den Schrein des Propheten Musa mit vollem Schutz durch die Besatzungssoldaten.

Die quellen stellten heraus, dass Siedler im Schrein des Propheten Musa umherginge und talmudische Rituale ausübten und Bilder der Stätte machten.

Das klang seltsam, weil der Schrein Nebi Musa einer der wenigen muslimischen heiligen Orte ist, die Juden nicht heilig sind. Muslime glauben, dass Moses dort beerdigt sei, die Thora sagt, Moses kam nie über den Jordan, um Israel zu betreten. Es gibt für Juden keinen Grund dorthin zu gehen um zu beten.

Ich fand dann das Video der angeblichen Stürmung.

Das sine Touristen. Es sind überhaupt keine religiösen Juden – die Männer tragen keine Kippot, die Frauen tragen Hosen, was religiöse Jüdinnen nie tun. Keine Gebete. Keine Beweise bewaffneter Polizei. Muslime mischen sich frei unter die Touristen.

Es gab aktull Berichte, dass die palästinensische Autonomiebehörde Leute kontaktierte und ihnen mit Verhaftung drohte, die sich in den sozialen Medien beschwerten, dass sie vor zwei Wochen eine Tanzparty in Nebi Musa zuließ. Nach palästinensischem Gesetz ist die Beleidigung politischer Führer in den sozialen Medien eine Straftat.

Wenn das ein Aufstand war, dann müssen führende Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren bekommen

Barry Shaw, 15. Januar 2021

Gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde in einer verfassungswidrigen Eile im Repräsentantenhaus von fiebernden Demokraten mit Hilfe von Never-Trump-RINOs ohne Anhörung, ohne Zeugen, ohne Beweise, ohne Repräsentanz durch einen Rechtsanwalt ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet.

Das sind die Grundvoraussetzungen für einen korrekten Amtsenthebungsprozess. Diese Voraussetzungen wurden übergangen, so wie die Demokraten den normalen Prozess einer nationalen Wahl missachteten. Sie verändern einfach die Regeln, damit die ihren politischen Zielen passen. Als solches war das ein Angriff nicht nur auf den Mann, sondern auf das Präsidentenamt selbst.

Sie klagen ihn des Amtsvergehens an einen Aufstand zu führen, aber in der Anklagesitzung ignorierten sie die Worte des Präsidenten vor, während und nach dem Vorfall und drehten das stattdessen nach eigenem Gutdünken, so wie sie ihre eigenen Verdrehungen zu einer nicht existenten Russland-Absprache und dem Amtsenthebungsverfahren wegen eines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten von Adam Schiffs unbekanntem Whistleblower fabrizierten, was sich dann als große, fette Null herausstellte.

Wenn Sie Trumps Worte prüfen, dann widerlegen sie komplett die Theorie, dass er zu einem Aufstand anzettelte. Hier ist das, was er sagte, als er zu geschätzten 100.000 Menschen sprach, die zu seiner Unterstützung zum Weißen Haus kamen:

Ich weiß, dass jeder hier zum Kapitol hinübergehen wird, um friedlich und patriotisch seine Stimme hören zu lassen.

Klingt das wie Aufstachelung? Klingt das wie eine Aufruf zu einem Aufstand?

Lassen Sie mich Ihnen sagen, was wie Aufstachelung und Aufstand klingt.

Maxine Waters sagte einer Menschenmenge 2017, sie wolle den Präsidenten beseitigen und drängte sie jeden seiner Mitarbeiter zu drangsalieren und ihm/ihr ins Gesicht zu kommen. So sieht Rebellion aus.

Der Abgeordnete Ted Lieu forderte 2018 weit verbreitete Unruhen.

Eric Swallwell, der mit einer chinesischen Spionin ins Bett geht, setzte den Präsidenten mit Osama bin Laden gleich, womit er implizierte, dass 80 Millionen Anhänger so schlimm wie Al-Qaida-Terroristen sind.

Der designierte Präsident Biden erklärte Amerika, er würde Trump gerne hinter die Turnhalle holen, um ihn höllisch zu verprügeln.

Die designierte Vize-Präsidentin Kamala Harris verbrachte 2020 damit Randalierer und Schläger, Brandstifter und Leute, die kleine Geschäfte sowie Bundeseigentum zerstört hatten, aus dem Gefängnis zu holen, damit sie wieder auf die Straße konnten, um ihr Chaos weiter zu betreiben. So sieht Rebellion aus.

Corey Booker sagte den Leuten, sie sollten einigen Kongressabgeordneten ins Gesicht kommen; er meinte Republikaner. Heilt man so eine Nation und bringt sie wieder zusammen? Ich denke: Nein.

Eric Holder sagte: „Wenn sie niedergehen, tretet sie!“

Nancy Pelosi sagte: „Wenn ihr in der Arena seid, müsst ihr wissen, wie ihr zuschlagt, für die Kinder.“ Was lehrt sie die nächste Generation? Rebellion und Hass.

Wenn zu Gewalt gegen einen politischen Opponenten aufzustacheln Grund dafür ist ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten, dann müssen alle diese Demokraten angeklagt werden.

YouTube zensiert völlig sinnlos…

Heute morgen war folgende Nachricht im Postfach:

Hallo heplev,

In unseren Community-Richtlinien wird beschrieben, welche Inhalte auf YouTube erlaubt sind und welche nicht. Dein Video How easy is it to cut down an olive tree Israellycool wurde zur Überprüfung gemeldet. Bei der Überprüfung haben wir festgestellt, dass dein Video möglicherweise nicht für alle Zuschauer geeignet ist. Deshalb haben wir dieses Video mit einer Altersbeschränkung versehen.

So kannst du reagieren

Wenn du der Meinung bist, dass es sich um einen Fehler handelt, setze dich mit uns in Verbindung. Um Beschwerde gegen die Altersbeschränkung einzulegen, reiche dieses Formular ein. Unser Team wird deine Beschwerde bearbeiten und sich in Kürze bei dir melden.

In der Hilfe kannst du mehr über die Community-Richtlinien von YouTube erfahren.

Viele Grüße
Das YouTube-Team

1. Ich habe kein eigenes solches Video eingestellt. (Ich hatte es allerdings geteilt.)

2. Das Video dokumentiert ein Propagandamittel der Palästinenser, daran gibt es nichts, das gewalttätig oder sonstwie altersmäßig bedenklich ist – keine Toten, keine Verletzten, keine Gewaltakte, nada. Es zeigt, wie einfach es für die Palästinenser und ihre Kohorten ist Lügen zu verbreiten.

3. Die Nachricht selbst ist übrigens eine komplette Lüge. Ein Anklicken ergab dann nämlich, dass Beschwerde einzulegen nicht möglich ist:

Der Grund wurde klar, als ich den (in der Mail angegebenen) Link zum Video anklickte:

Fassen wir zusammen: Es geht nicht um „mein“ Video; das Video zeigt(e) keine Gewalttätigkeiten, nichts Grausames (nicht einmal für die Bäume, die ganz normal beschnitten wurden) und dann lügt YouTube auch noch, weil es nicht die angegebene Maßnahme getroffen hat, sondern das Video gelöscht wurde.

Schlussfolgerung: Es kann nur um politisch unliebsame Inhalte gehen. Die Plattform will Kritik an den Terroristen verhindern.

YouTube sucks!