Den Koran studieren?

Daniel Pipes, New York Sun, 20. Januar 2004

„Jeder, den interessiert, was in unserer Welt vor sich geht, sollte etwas Zeit darauf verwenden den Koran zu lesen.“ Andy Rooney, berühmter Kommentator bei CBS, gab diesen Rat kurz nach dem 11.9., wie viele andere vor ihm auch.

Sein Vorschlag macht intuitiv Sinn, da die Terroristen selbst sagen, sie handelten auf der Grundlage der heiligen Schriften des Islam. Mohammed Atta, der als Anführer der Gruppen vom 11.9. angesehen wird, hatte einen Koran in dem Koffer, den er für den Flug eingecheckt hatte. Sein fünfseitiges Papier mit Ratschlägen für Mit-Entführer wies diese an zu beten, Gott um Führung zu bitten und „weiter den Koran zu rezitieren“. Osama bin Laden zitiert oft den Koran, um seine Anhänger zu motivieren und zu überzeugen.

Zeugen berichten, dass zumindest einer der Selbstmord-Bomber, die letzten Monat versuchten Pakistans Präsidenten Pervez Muscharraf zu ermorden, den Koran las, bevor er sich selbst in die Luft jagte. Selbstmörder-Videos der Hamas zeigen routinemäßig den Koran.

Dazu haben viele Nicht-Muslime den Koran gelesen. In den Wochen nach dem 11. September berichtete der größter Verleger des Buchs in den Vereinigten Staaten, dass die Verkäufe sich verfünffacht hatten; er musste weitere Exemplare aus Großbritannien einfliegen lassen, um den Bedarf zu decken. Amerikanische Buchläden berichten, dass sie mehr Korane als Bibeln verkaufen.

All das war nebenbei Musik für die Ohren der Islamisten. Hossam Gabri von der Islamic Society of Boston, einer Truppe, die Verbindungen zu einem Terror-Gründer hat, betrachtet es „als eine sehr gute Entwicklung“, dass Nicht-Muslime versuchen den Koran zu verstehen. Aber den Koran zu lesen ist genau der falsche Weg dahin, zu verstehen, „was in unserer Welt geschieht“. Denn der Koran ist:

  • Tiefgründig: Wenn fast jeder Satz Thema von Anmerkungen, Kommentaren, Erklärungen und Nachkommentaren ist, kann man ihn nicht aufnehmen und seine Bedeutung verstehen. Ein solches Dokument benötigt intensives Studieren seines Umfelds: der Zusammenhänge, seiner Entwicklung und konkurrierender Interpretationen. Die US-Verfassung bietet eine gute Analogie; ihre Zweite Ergänzung besteht aus gerade einmal 27 Worten („Eine gut geregelte Miliz, die für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, das Recht der Menschen Waffen zu besitzen und zu tragen, soll nicht verletzt werden“), ist aber Thema einer Vielzahl von Studien in Buchdicke. Niemand, der unbedarft auf diesen Satz stößt, hat eine Ahnung, was er an Folgen mit sich bringt.
  • Komplex und widersprüchlich: Widersprüche im Text sind im Lauf der Jahrhunderte studiert und durch ausführliche, gelehrte Untersuchung miteinander in Einklang gebracht worden. Einige Verse sind annulliert und durch andere mit gegenteiliger Bedeutung ersetzt worden. Z.B. befiehlt Sure 9,5 den Muslimen, dass sie Heiden nicht erschlagen sollen, bis die heiligen Monate vergangen sind und Sure 9,36 sagt den Muslimen, sie sollten die Heiden genau in diesen Monaten bekämpfen. Der flüchtige Leser hat keine Ahnung, welcher der beiden nun gültig ist. (Es ist der Zweite.)
  • Statisch: Eine unveränderliche heilige Schrift kann nicht für Veränderungen im Laufe der Zeit gerade stehen. Wenn der Koran Terrorismus verursacht, wie kann man dann die 1960-er Jahre erklären, als der militante Islam so gut wie nicht existierte? Breiter gedacht: Über einen Zeitraum von 14 Jahrhunderten sind Muslime vom Koran inspiriert worden, aggressiv und passiv zu handeln, strenggläubig und nicht strenggläubig, tolerant und intolerant. Die Logik verlangt, dass man andere Dinge betrachten muss als einen unveränderlichen Text, um solche Verschiebungen zu erklären.
  • Partiell: Heilige Bücher haben riesige Bedeutung, aber sie schaffen keinen unmittelbaren Handlungszusammenhang. Die Bibel isoliert zu lesen gibt Einsicht in die Bandbreite jüdischer und christlicher Erfahrungen über die Jahrtausende; gleichermaßen haben Muslime den Koran im Laufe der Zeit auf verschiedene Weisen gelesen. Die Mahnung zu weiblicher Sittsamkeit bedeutete für die ägyptischen Feministinnen der 1920-er etwas anderes als für ihre Nachkommen heute. Damals bedeuteten Kopfbedeckungen Unterdrückung und Ausschluss vom öffentlichen Leben. Heute heißt eine Schlagzeile einer britischen Zeitung: „Verschleiert ist schön“. Damals signalisierte die Kopfbedeckung einer Frau, sie sei kein vollwertiger Mensch; heute, schreibt die Redakteurin eines Modemagazins, „sagt die Verhüllung des Kopfes dir, dass du eine Frau bist… Du musst als unabhängiger Kopf behandelt werden.“ Den Koran isoliert zu lesen, geht an seiner unvorhersagbaren Entwicklung vorbei. Kurz gesagt: Der Koran ist kein Geschichtsbuch.

Ein Geschichtsbuch aber IST ein Geschichtsbuch. Statt des Studiums des Koran lege ich jedermann dringend nahe, den militanten Islam und die von ihm inspirierte Gewalt zu studieren, um Phänomene wie die Bewegung des Wahhabismus, die Revolution Khomeinis und Al-Qaida zu verstehen. Die muslimische Geschichte, nicht die islamische Theologie, erklärt, wie wir dahin kamen, wo wir stehen und gibt Hinweise darauf, was demnächst kommen könnte.

Der wahre Mahmud Abbas

Joel Mowbray, townhall.com, 4. April 2005

Schalten Sie in der heutigen Zeit das palästinensische Fernsehen ein oder öffnen Sie eine palästinensische Zeitung, dann sieht ein Großteil des Inhalts so aus, als käme er mit einer Zeitkapsel aus Yassir Arafats mörderischer Herrschaft: Mütter und Kinder, die eine Gehirnwäsche erhielten, diskutieren die „Ehre“ des „Märtyrertums“, hochrangige Kleriker fordern die Vernichtung Israels und verunglimpfen allgemein die jüdischen „Unterdrücker“.

Und der neue, vermeintlich moderate Palästinenserführer Mahmud Abbas benimmt sich gewaltig stark wie sein alter Partner Arafat: Hamas und andere Terrororganisationen sind noch immer nicht entwaffnet, geschweige denn lahm gelegt; und Terrorführer nutzen weiterhin die Drehtür, um aus dem Gefängnis zu kommen.

Obwohl es noch recht früh in Abbas‘ Amtszeit ist – weniger als drei Monate seit seiner „Wahl“ und gerade einmal fünf, seit Arafat starb – ist die erste Bilanz weit davon entfernt ermutigend zu sein, was allerdings kaum überrascht.

Abgesehen davon, dass er ein kommunistischer Holocaust-Leugner und Arafats rechte Hand über Jahrzehnte ist, stammt Abbas auch aus derselben Schule moralischen Denkens, dass „Palästina“ das gesamte Israel einschließt und Selbstmord-Attentate an sich nichts Schlimmes sind. Seine Kritik des Terrors, die von den Medien und der internationalen Gemeinschaft immer vermerkt wird, die ihn so bereitwillig vereinnahmen, gründet sich auf seinen Glauben, dass es lediglich strategisch wenig hilfreich ist unschuldige Zivilisten abzuschlachten.

Durch die unbezahlbaren Anstrengungen von Palestinian Media Watch und seinem Direktor Itamar Marcus wissen wir, dass Abbasí anfängliche Amtszeit darauf hin deutet, dass er einfach ein Arafat in westlicher Kleidung ist.

Am 17. November, weniger als eine Woche nach Arafats Tod – vor der „Wahl“ im Januar, aber schon fest im Sattel – strahlte das Fernsehen der Palästinensischen Autonomie (PATV) ein Interview mit einer Mutter aus, deren beide Söhne Selbstmord-Bomber waren.

Für Mütter, die denken könnten, ihre Söhne loszuschicken um Mord durch Selbstmord zu begehen, sei „sie zum Sterben zu ermutigen“, lautete ihre Botschaft: „Nein, wir ermutigen unsere Söhne nicht zu sterben. Wir ermutigen zur Schahada (Märtyrertum) für die Heimat, für Allah.“ Weiter erklärte sie tatsächlich, dass es „Freude bereite“, dass es nach Feiern verlange: „Für uns ist die Trauer voller Freude. Wir verteilen Getränke, wir verteilen Süßigkeiten. Preis sei Allah – das Trauern ist ein freudiges Ereignis.“

Selbst nachdem Abbas offiziell zum Premierminister erklärt wurde, blieb Hetze eine Hauptelement des PA-Fernsehens. Am 4. Februar erklärte einer der Top-Kleriker der PA, von der er auch bezahlt wird, ausdrücklich, was viele Abbas-Kritiker dem neuen Premier als dessen Endziel vorgeworfen haben: Diplomatie dazu zu nutzen einen palästinensischen Staat zu gründen und dann zur Gewalt zu wechseln, um ganz Israel auszulöschen.

In einer landesweit gesendeten Predigt sagte Imam Ibrahim Mudyris: „Wir werden zu den Grenzen von 1967 [mit Hilfe der Diplomatie] zurückkehren, aber wir haben [die israelischen Städte] Jerusalem, Haifa, Jaffa, Lod, Ramle, Natanya und Tel Aviv nicht aufgegeben. Niemals. Wir werden in jedes Dorf zurückkehren, aus dem wir vertrieben wurden, durch Allahs Willen.“ Er machte die Mittel klar, durch die seiner Meinung nach die Palästinenser Israel wieder gewinnen sollten: Er erklärte, dass die Palästinenser zurückkehren werden „wie Mohammed zurückkehrte – als Eroberer.“

Nur etwas mehr als einen Monat später feierte ein anderer von der PA beschäftigter Kleriker den Internationalen Frauentag mit der Ermutigung von Müttern ihre Kinder in den Tod zu schicken – und Abbas saß im Publikum. Scheik Yussuf Jumaí Salamah zitierte Al Khansah, eine Heldin der islamischen Tradition, die Allah dankte, dass ihre vier Söhne in der Schlacht starben: „Preist Allah, der mich mit ihrem Toden ehrte.“

Abbas saß nicht nur unter den Zuhörern, die Predigt muss die Genehmigung seiner Regierung gehabt haben. „Das war die erste Freitagspredigt, die gesendet wurde, nachdem die PA verkündete, sie würde alle Freitagspredigten kontrollieren und auf Herz und Nieren prüfen, die in den Moscheen der Westbank und des Gazastreifens gehalten werden“, merkt Marcus an.

Es wäre zwar naiv zu glauben, dass Abbas über Nacht die palästinensische Gesellschaft ändern könnte, aber er hat mehr oder weniger Arafats Erbe weiter geführt. Quantitativ gibt es weniger Hetze, so Marcus, aber wie bereits ausgeführt wird den Palästinensern eine Kost verfüttert, die immer noch mit Gewalt und Gehässigkeit gewürzt ist.

Abbas hat die Macht die Indoktrination zu stoppen. Die Palästinensische Autonomiebehörde ist keine wirkliche Demokratie. Nicht einmal ansatzweise. Abbas gewann eine Krönung, die sich als Wahl tarnte. Er ist immer noch der Diktator einer geschlossenen Gesellschaft. Arafats langjähriger Waffengefährte ist der Marionettenspieler und alle Organe der palästinensischen Regierung und Medien werden von ihm kontrolliert.

Wären es doch bloß nur die Medien. Die Hamas ist weiterhin intakt, genauso jede andere bekannte palästinensische Terroreinheit. Abbas weigert sich, sich den Terroristen entgegenzustellen; statt dessen zieht er es, wie Arafat, stolz vor mit ihnen zusammenzuarbeiten. Und zwar wirklich mit ihnen zu arbeiten. Er hat bereits Pläne angekündigt zwei hochrangige Terroristen frei zu lassen: Ahmed Saadat, den Kopf der Terrorgruppe PFLP (Volksfront für die Befreiung Palästinas) und Fuad Schubaki, Arafats ehemaligen Stellvertreter, der den Versuch anführte, Waffen aus dem Iran an Bord der Karine-A zu schmuggeln.

Es gibt die legitime Frage, wie weit Abbas der immens radikalisierten palästinensischen Bevölkerung voraus gehen kann. Zumindest könnte er versuchen, ihr einen Schritt voraus zu sein und sie in eine neue Richtung zu führen. Aber er macht es nicht und das sieht man.

 

Tödlicher Wahn

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat mal wieder die Werte seines religiösen Wahns beschworen. Gerade erst sagte er, dass Niederlagen keine Bedeutung für die haben, die an das Märtyrertum glauben. „Die Kultur des Anstreben des Märtyrertums wird uns vor allen sozialen Problemen schützen.“

Das könnte sein – auf diese Weise entledigt sich man seines Geburten-Überschusses. Allerdings kann man ihm auch einen Spruch von US-General George S. Patton vom 31. Mai 1944 entgegen halten:

Ich möchte, dass ihr euch daran erinnert, dass kein Bastard je einen Krieg gewonnen hat, indem er für sein Land starb. Er hat ihn gewonnen, indem er dafür sorgte, dass der andere arme, dumme Bastard für sein Land starb.“

Wie sich Selbstmord-Operationen auf den Kriegsverlauf auswirken, haben u.a. die Japaner im Zweiten Weltkrieg erfahren. Die Deutschen hatten auch so eine „Kultur“, die das Sterben für’s Vaterland zum höchsten Gut erhob – und verloren.

Es bleibt zu hoffen, dass sich das nicht wiederholen muss, um vor der und für die Welt die Wahnsinnigen wieer einmal zu widerlegen.

Die Tragödie der toten palästinensisch-arabischen Kinder

This Ongoing War, 28. Mai 2007Wie viele pro-israelische Internetseiten und Blogs bekommen wir [d.h. Familie Roth/This Ongoing War] einen ständigen Strom anonymer Spinner-Post, Hassmails und Mails von Bekloppten. Ein immer wieder auftauchendes Thema in diesen oft wirren Briefen möchten wir so formulieren: „Hey, arabische Kinder sterben durch die Israelis. Wie kommt es, dass ihr immer nur darüber schreibt, dass Araber Israelis angreifen?“ Das natürlich in einer Sprache, die um einiges weniger sauber ist als hier wiedergegeben.

Für diese Hand voll namenloser Schreiber gibt es hier die Gelegenheit über die Tragödie nachzudenken, die sich in der palästinensisch-arabischen Gesellschaft auftut – die Tragödie zweier Generationen Jugend dieser Gesellschaft, die manipuliert und verleitet wird buchstäblich Selbstmord zu begehen.

Die unaussprechliche Perversion ist kein Geheimnis und es gibt keinen Zweifel, wer sie begeht: ihre eigenen „religiösen“ „Führer“, ihre Gemeindeältesten und sogar ihre eigenen Eltern. Die Geschichte kennt keine Parallele für diese Perversion.

Das offizielle Hamas-Fernsehen begann letzten Sonntag ein neues Video für Kinder auszustrahlen. Eine Analyse von Itamar Marcus und Barbara Crook auf PMW hat Leute wie uns auf die Existenz des Videos aufmerksam gemacht, die wir nicht jeden Abend genau diesen Kanal einschalten. Den Spot krankhaft zu nennen, geht an der Sache vorbei. Dieses satanische Werk erzählt einem das meiste von dem, was man wissen muss, um zu verstehen, warum arabischer Judenhass und Israelhass seit Jahrzehnten und Jahrhunderten andauert.

Er verfolgt das Leben eines jungen Palästinensers von der Kindheit direkt ins Märtyrertum; dazu beginnt er damit, dass der Junge zur Moschee geht, den Koran liest, dann (in einem logischen Fortschritt, den Nichtmuslime atemberaubend krankhaft finden werden) zusammen mit dem Koran ein Gewehr hält, während er sich vorstellt Gewaltakte zu begehen. Eine Minute später ist er ein erwachsener Hamas-Kämpfer, der an einer Schlacht gegen Israel teilnimmt. Und direkt danach ist er tot. Weil er ein Schahid ist, singt der Chor: „Das reine Blut wird Ehre und Ruhm schaffen.“

Reines Blut.

Ehre.

Ruhm.

Das palästinensische Hamas-Regime will, dass palästinensische Kinder die Schahada anstreben. Tod durch Märtyrertum wird von Kindern erwartet. „Ehre und Ruhm“ und „Schahada ist süß“ sind Botschaften, die vom Hamas-Fernsehen und auf dem von der Fatah kontrollierten PA-TV für Kinder besonders verpackt werden.

„Oh Helden… Redet euch nicht selbst die Flucht ein. Eure Feinde wollen Leben, während ihr den Tod sucht. Diese Tropfen Blut, die von euren Körpern strömen, werden morgen in flammenden roten Meteoren verwandelt, die auf die Häupter eurer Feinde fallen werden.“ [Schulbuch „Lesen und Texte, Teil 2, 8. Schuljahr, 2002, S. 16]

Der folgenden Auszug entstammt dem neuen Spot (hier zu sehen) im Hamas-Fernsehen:

Wir sind gekommen!
Maschinengewehr und Koran in der Hand,
Wir sind gewachsen und so haben wird das Recht
In den Augen derer, denen Unrecht zugefügt wurde,
Wir schworen, das land wiederzugewinnen,
Das reine Blut wird Ehre und Ruhm schaffen.
[Al-Aqsa TV, 27. Mai 2007]

PMW stellt heraus, dass das Hamas-Fernsehen zwischen März und Mai diesen Jahres regelmäßig Videos ausgestrahlt hat, in denen ein vierjähriges Mädchen dramatisch dargestellt wird; sie ist die Tochter einer wirklichen Selbstmord-Bomberin; sie singt für ihre tote Mutter und verspricht [als Attentäterin] in ihre Fußstapfen zu treten. Der Videoclip (hier zu sehen) endet damit, dass das Kind Sprengstoff aus einer Schublade der Mutter holt.

Ein weiteres Video, das von 2001 bis 2004 hunderte Male auf dem PA-TV der Fatah lief, zeigt einen Jungen, der seinen Eltern einen Abschiedsbrief hinterlässt, als er fortgeht um die Schahada zu suchen; darin beschreibt er seinen angestrebten Tod als „süß“. Dieser PA-Clip ist mit teuflischer Bosheit geschaffen worden, um die natürliche Angst eines Kindes vor dem Tod aufzuheben, indem die Schahada als heldenhaft und still dargestellt wird.

In den Jahren von 2000 bis 2003 strahlte PA-TV ein Musikvideo aus, das das wunderbare Schahid-Paradies des Mohammed al-Dura darstellte, der – wie die Pal-Araber behaupten – im Kreuzfeuer durch israelisches Handeln starb. Der Kinderdarsteller wird gezeigt, wie er einen Drachen steigen lässt und auf dem Strand und in einem Vergnügungspark herumtollt. Der Clip (hier zu sehen) beginnt mit einer Einladung al-Duras an andere Kinder die Schahada anzustreben: „Ich winke euch zu, nicht als Abschied, sondern um zu sagen: Folgt mir.

PA-TV zeigt regelmäßig Videos mit zwei 11-jährigen palästinensischen Mädchen, die sich über die Schahada unterhalten. Sie erklären, dass „alle palästinensischen Kinder“ Schahada als mehr wert als das Leben ansehen, wegen des versprochenen herrlichen Lebens nach dem Tod.

Und um dem ganzen noch mehr Substanz zu verleihen, hat Little Green Footballs heute Abend ein Video eingestellt, das Kinder im Gazastreifen zeigt, wie sie ein „Spiel“ spielen, in dem sie sich als Selbstmord-Bomber und Terroristen kleiden – zu offensichtlichen Zufriedenheit einer Gruppe vernarrter Eltern. Zu sehen ist es hier.

Also: Für diejenigen, die wissen wollen, ob die Pal-Aaraber eine Leistung vorweisen können, die an die lange Liste der Patente, Erfindungen, medizinischen Durchbrüche, Preise, Auszeichnungen, Leistungen für die Menschheit, Auslandshilfe, kreative Musik, Krankenhäuser, medizinische Fürsorge, Landwirtschaft usw. heranreichen – ihr habt die Antwort: Der weltweit führende Hersteller von Todeskulten für Männer, Frauen und Kinder befindet sich in Lebensgröße von uns aus einmal über den Zaun.

Gut, also was war das für eine Frage über die Todesrate pal-arabischer Jugendlicher?
Persönliche Anmerkung: Ich fürchte, dass diese Klarstellung der Roths bei den Halal- und Terror-Hippies nur eins auslösen wird, nämlich die Behauptung, dass Israel an diesem palästinensischen Verhalten Schuld ist. Und je mehr man ihnen aufzeigt, dass das Unsinn ist, desto weiter gehen sie zurück und schieben den Israelis doch wieder die Schuld in die Schuhe. Bis wir da ankommen, wo die Juden nach „Palästina“, in ihre Stammheimat, das Land Israel (!) zurückkehren. Auch das wird wieder als Schuld angesehen. Und dann sind wir endlich da, wo diese Halal- und Terror-Hippies hingehören: Beim Antisemitismus, den sie letzten Endes vertreten. Denn den Juden wird gesagt, sie dürften nicht da sein, wo sie sind. Sie hätten nie dort hin gedurft. Sie hätten gar nichts gedurft. Sie haben sich gefälligst den Völkermördern zu ergeben. Dann kann man wenigstens (Krokodils-)Tränen vergießen und sie betrauern.

Auf der Seite des Originaltextes sind ein paar sehr bezeichnende Bilder eingefügt, die unterstreichen, um welch kranke Gesellschaft es sich bei Selbstmord für Kinder propagierenden palästinensischen handelt (ich selbst habe eine Sammlung angelegt). Man sollte sich diese Bilder gut vor Augen führen, bevor man darüber klagt, dass palästinensische Kinder durch israelische Aktionen umkommen. Die Israelis töten sie nicht absichtlich. Aber die PalAraber treiben sie in den Tod!