Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1. – 7. Juli 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Die Hamas soll sich klar geäußert haben: Wir geben im Zuge eines Hilfspakets für den Gazastreifen die Israelis nicht raus (weder die Leichen noch die Lebenden).

Die IDF hat nach einer Sicherheitsauswertung ihre Truppen auf dem Golan mit zusätzlichen Panzern und Artillerie verstärkt.

Bis Donnerstag findet wieder das Jerusalemer Lichterfest statt, bei dem Künstlerisches auf die Mauern und Häuser der Altstadt projiziert wird. Die PA protestiert, das sei „eines der Mittel zu Verjudung der Stadt“ und „um die Geschichte und aktuelle Geschichte der uralten arabischen Stadt zu verschleiern“.

Umfrage in Israel: Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass ein Sieg über die Palästinenser nötig ist, um mit ihnen Frieden schließen zu können.

PA-„Außenminister“ Riad al-Maliki sprach beim Gipfel der Afrikanischen Union im Auftrag seines Herrn und Meisters Mahmud Abbas: Die Verlegung der US-Botschaft ins „besetzte Al-Quds“ (merke: GANZ Jerusalem ist also das „besetzte Al-Quds“!) sei aggressiv und einseitig, genauso wie die Anerkennung „des besetzten Al-Quds“ als Israels Hauptstadt. Außerdem werde Jerusalem von Israel ethnisch gesäubert, mit Hilfe von Apartheid-Gesetzen wie früher in Südafrika.

Montag, 02.07.2018:

Umfrageergebnisse: Fast 60% der Israelis glauben, dass Trump der proisraelischste Präsident ist. 68% halten „Oslo“ für einen Fehlschlag. 65% finden, dass Israel einen Sieg über die Palästinenser braucht, damit der Konflikt beendet werden kann.

Die Zahl der LKW, die Waren aus dem Gazastreifen nach Israel bringen, ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Waren es 2014 noch 232, sprang die Zahl 2015 auf 1.461 und 2017 auf 2.680. In der ersten Jahreshälfte 2018 waren es schon 1.728. Von den mehr als 8.000 LKW-Ladungen gingen etwa 2 Drittel nach Judäa/Samaria, 1 Drittel an Orte innerhalb der Grünen Linie. Die größten Posten waren landwirtschaftliche Produkte und Schrott, daneben auch Textilien, Lebensmittel und Möbel.

Die Knesset verabschiedete am Abend das Gesetz, mit dem die Terroristen-Gehälter/-Renten der PA von den Steuern, die Israel für die PA einsammelt und überweist, abgezogen werden. 87 Abgeordnete stimmten dafür, 15 dagegen.

Heckmeck:
– Ein Diplomat Qatars gibt an, dass die Hamas und Israel sich in indirekten Verhandlungen zur Gaza-Krise befinden. Beide Seiten hätten kein Interesse an einem Krieg, Washington ist informiert und besteht darauf, dass die PA einbezogen wird.

Dienstag, 03.07.2018:

Die Familie mit den bisherigen Rekord-Apanagen für Terroristen erhält von der PA noch eine Erhöhung der Bezüge. Sechs Söhne der Familie waren an tödlichen Terroranschlägen beteiligt, der letzte ermordete eine Soldaten im Mai mit einem Marmorblock. Die Familie hat bisher mehr als 1 Million US-Dollar erhalten. Im PA-Fernsehen wurde zudem die Mutter der sechs Terroristen als Vorbild vorgestellt.

Die PA bezeichnete die Kürzung der Gelder um die Terror-Renten seitens Israel als „Kriegserklärung“, die die Grundlage der Beziehungen der PA und Israel untergräbt.

Soldaten entdeckten, dass die Hamas versucht Spyware auf Soldaten-Handys zu laden; das sollte über Dating-Apps und gefakte WM-Ergebnis-Apps im offiziellen Google Store erfolgen.

Präsident Rivlin sagte am Dienstagabend, ihm tun die Menschen im Gazastreifen leid, weil die Hamas sie leiden lässt; Israel sei die einzige Obrigkeit der Region, die Waren zum Wohlergehen der Einwohner des Gazastreifens liefert

Im Kreis Mateh Yehuda wurde ein Terror-Ballon mit einem angehängten Bild gefunden:

Premierminister Netanyahu informierte Verteidigungsminister Lieberman und Parlamentspräsident Edelstein, dass nach sechs Monaten jetzt Abgeordneten und Ministern wieder der Besuch des Tempelbergs erlaubt wird.

Mittwoch, 04.07.2018:

Die von Terrordrachen und -ballons ausgelösten Brände der letzten Woche:

Die östlich von Jerusalem illegal errichtet arabische Siedlung Khan al-Ahmar soll jetzt wirklich abgerissen werden. Die UNO fordert von Israel das nicht zu tun.

Arabische illegale Bautätigkeit in Susiya hat dagegen immer noch keine Folgen, obwohl der Oberste Gerichtshof die Abrisse dort schon angeordnet hat.

Zwei Beduinen aus dem nördlichen Israel wurden wegen Waffenschmuggels angeklagt.

Die PA wütet: Dass Knessetabgeordnete und Minister wieder den Tempelberg besuchen dürfen, geht ja gar nicht. „Die Al-Aqsa-Moschee gehört allein den Palästinensern und niemand sonst hat irgendein Recht daran“, lassen sie wissen. Gefolgt von den ganzen bekannten, üblichen Schwachsinns-Behauptungen.

Benjamin Netanyahu warnte die Hamas, sie werde einen unerträglichen Preis bezahlen, wenn sie die Lage weiter eskaliert statt Ruhe zu geben.

Donnerstag, 05.07.2018:

Das PA-Fernsehen ehrte 3 Terroristen, die im Jahr 2000 zwei Israelis brutal ermordeten, als „Helden“.

Die IDF hat Khan al-Ahmar zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Dadurch wurde auch ein Besuch von Vertretern der EU im Ort verhindert, der derzeit abgerissen wird, weil er illegal errichtet wurde.

Es gibt weiter Berichte, dass Deutschland zwischen der Hamas und Israel bezüglich eines Gefangenenaustauschs verhandelt.

Die IDF hat weitere Batterien der Eisernen Kuppel am Gazastreifen stationiert.

Eine Meinungsumfrage bei den PA-Arabern ergab, dass nur 21% glauben, dass der „Marsch der Rückkehr“ seine Ziele erreichte – oder auch nur eine Mehrzahl davon.

Freitag, 06.07.2018:

Drunter tun sie es nicht: Abbas-Berater Mahmud al-Habbasch wirft Israel wegen „Einschränkungen zum Betreten der Al-Aqsa-Moschee“ eine „israelisch-zionistische Inquisition“ und „Handeln wie die Nazis“ vor.

Die Zahl der Terroranschläge innerhalb der Grenzen von Jerusalem befindet sich aktuell auf einem Dreijahres-Tief. Im Juni gab es 220 Anschläge, von denen 6 innerhalb von Jerusalem stattfanden.

Samstag, 07.07.2018:

Meinungsumfrage: 82,7% der jüdischen Israelis finden, die IDF sollte die Terroristen direkt beschießen, die die Terrordrachen und -ballons steigen lassen.

Die Fatah ehrte die Terroristin Fatima Bernawi, die 1967 eine Bombe in einem Kino in („West“-) Jerusalem zünden wollte. Sie wurde später Arafats Polizeichefin im Gazastreifen.

Bei den Krawallen am Gaza-Zaun wurde gestern eine 38-jährige Nichte von Ismail Haniyeh verletzt; sie wird im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt mit einem Bauchschuss behandelt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24. – 30. Juni 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 24.06.2018:

Die Terrororganisation Al-Mudschaheddin-Brigaden im Gazastreifen veröffentlichte ein Video, in dem dem Kommandeur des Kommandobereichs Süd in Israel mit Mord gedroht wird.

Zwei der vier gestern Abend bei dem Auto-Anschlag verletzten Soldaten befinden sich weiter im Krankenhaus. Der Fahrer des Autos stellte sich heute den Behörden.

Montag, 25.06.2018:

Bei den Bränden um Jerusalem am Wochenende handelt es sich um Brandstiftung, stellte die Feuerwehr fest.

Die Hamas beging heute den 12. Jahrestag der Entführung von Gilad Shalit, indem neue Fotos aus seiner Geiselhaft veröffentlicht wurden.

Arabische Medien berichten, Israel habe Ziele im Sinai angegriffen, die sich gegen Terrorgruppen richteten.

Dienstag, 26.06.2018:

Am frühen Nachmittag war die Feuerwehr mit insgesamt 5 Bränden durch Terrorballons beschäftigt, 3 davon im Be’eri-Wald, 2 im Kissufim-Wald.

Mittwoch, 27.06.2018:

Mahmud Abbas log Prinz William vor, er sei an Frieden und zwei Staaten in sicheren Grenzen von 1967 interessiert.

The Jewish Press schreibt, dass Israel versucht einen Austausch mit der Hamas auszuhandeln, über den die Leichen der israelischen Soldaten ausgelöst werden sollen, die die Terroristen seit 2014 festhalten.

Donnerstag, 28.06.2018:

Das PA-Fernsehen beging den Todestag von „Abu Jihad“ (verantwortlich für mindestens 125 durch Terror ermordete Israelis): „Mit unseren Schädeln pflastern wir den Weg zum sicheren Sieg.“

Das PA-Kabinett verurteilt die Knesset wegen eines Beschlusses, dass die „Gehälter“ für Terroristen von den Steuer-Überweisungen an die PA zurückgehalten werden. Sie trotzt: Wir werden die Terroristen weiter (finanziell) unterstützen.

Heute wurde Anklage gegen den Terroristen aus Jenin erhoben, der vor etwa 2 Wochen in Afula eine Schülerin niederstach; die Ermittlungen zeigen, dass er erst aufhörte auf sie einzustechen, als er sie für tot hielt.

3 Monate, nachdem bekannt wurde, dass ein Fahrer und ein Sicherheitsmann der französischen Botschaft versuchten Waffen der Hamas aus dem Gazastreifen nach Judäa/Samaria zu schmuggeln, beschweren sich jetzt Diplomaten über „übertriebene“ Sicherheitsvorkehrungen und Durchsuchungen am Übergang Erez.

Freitag, 29.06.2018:

Ein Trupp linker Israelis begab sich zum Gaza-Grenzzaun und hängte Bilder von „Märtyrern“ auf. Dazu schwadronierten sie von „Belagerung“, „Konzentrationslager“/“Gefägnis“ usw. Ein Video der Aktion stellten sie ins Internet. Was die PA-Araber nicht davon abhielt diese Terroristen-Sympathisanten als „israelische Siedler“ zu titulieren.

Das britische Foreign Office hatte für Prinz Williams alles unternommen, um klar zu machen, dass klar wird: „Ost“-Jerusalem ist „besetztes Palästinensergebiet“ und Jerusalem nicht die Hauptstadt Israels. Hilft alles nichts – dass der Royal die Klagemauer besuchte, schreib Quds-News Network, er habe dort ein „jüdisches Ritual“ ausgeführt, womit er indirekt die jüdische Identität des Ortes behauptet. Man fragt sich, wie es kommt, dass Williams Besuch in der Al-Aqsa-Moschee nicht als „Stürmung“ bezeichnet wird.

Die Organisatoren der freitäglichen „Rückkehrmärsche“ prahlen, diese seien ein Zeichen gegen die „politischen Komplotte“ (der Juden) – ein Zeichen der Standhaftigkeit und der Entschlossenheit. (Bei jetzt nur noch 2.000 „Demonstranten“…)

Nach Angaben aus Israel wird der Staat zum ersten Mal von einer US-Regierung NICHT unter Druck gesetzt den Palästinensern Zugeständnisse zu machen.

Samstag, 30.06.2018:

Mahmud Abbas hat ein US-Angebot für ein Gipfeltreffen mit arabischen Führern unmittelbar nach Übermittlung als „Falle“ zurückgewiesen. Die PA hat die US-Bemühungen als Propaganda bezeichnet.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10. – 16. Juni 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 10.06.2018:

Heute gab es in Israel 17 von Terrordrachen ausgelöste Brände, einer Großbrand beim Kibbuz Kissufim. Mindestens ein weiterer Brandsatz wurde neutralisiert.

Die IDF hat Material veröffentlicht, das zeigt, wo und wie die Luftwaffe am 3. Juni Hamas-Tunnel für Marine-Einsätze gegen Israel zerstörte.

Die PA warnt die Welt: Israel belügt die Welt und erfindet jüdische Geschichte in Jerusalem, von der nichts wahr sei. Es gebe keine jüdische Geschichte in Jerusalem.

Montag, 11.06.2018:

Die Polizei nahm 2 hareidische Jugendliche fest, die im Verdacht stehen in den letzten Wochen mehrfach Autos von Arabern mit Steinen beworfen zu haben.

Das Helium für die Terrorballons aus dem Gazastreifen kann eigentlich nur eine Quelle haben – die Krankenhäuser.

Dienstag, 12.06.2018:

Es gab letzte Woche und heute wieder ein kleine Demonstration in Ramallah gegen die Strafmaßnahmen der PA gegen den Gazastreifen. Das Motto: Ein Volk, ein Feind. (Der dann wohl die Juden sind…)

Die PA-Granden lassen wissen, dass „keine Macht der Welt“ sie davon abhalten kann weiter die Terroristen und ihre Familien zu alimentieren.

Die neuen Terrorballone haben Folgen: Israel reduziert die Lieferung von Helium in den Gazastreifen.

Syrien verstärkt die Luftabwehr auf dem Golan.

Eine israelische Behörde, die die sozialen Medien beobachtet und auswertet, hat mehr als 200 Terroranschläge von PA-Arabern vereitelt.

Moona ist ein arabischer Ort in Nordisrael. Dort lernen arabische und jüdische junge Menschen in einem Technologiezentrum gemeinsam. Sie können eigene Projekte entwickeln, während sie Fähigkeiten in diesem Bereich erwerben. Initiator ist ein Jude, der sich zum Ziel gesetzt hat einen Ausgleich zwischen Juden und Arabern zu fördern.

Der Feuerdrachen-Terror hat den Kibbuzim Erez und Yad Morderchai mehrere hunderttausend Schekel Schäden an ihren Bienenstöcken zugefügt. Die Brände zerstörten 30 Bienenstöcke, weitere 30 konnten noch evakuiert werden, haben aber keine neue „Heimat“ gefunden, werden also ebenfalls keinen Honig produzieren.

Mittwoch, 13.06.2018:

Der Schabak verhaftete den Terroristen, der letzten Monat einen Soldaten mit einem geworfenen Marmorblock getötet hatte.

Am Freitag wird das Patriarchengrab in Hebron für Juden gesperrt. Die Muslime feiern das Ende des Ramadan.

Donnerstag, 14.06.2018:

Palästinenser sagen, sie werden zum Zuckerfest Id al-Fitr (am wahrscheinlichsten Freitag) 5.000 Terrordrachen mit Brandsätzen steigen lassen.

Im Zusammenhang mit der Explosion von gestern Abend in einen Wohnung in „Ost“-Jerusalem („Arbeitsunfall“ beim Bombenbau) wurden heute Abend 8 Personen verhaftet.

Am Ben-Gurion-Flughafen wurde Montag eine 27-jährige Türkin bei der Ausreise wegen des Verdachts auf Terrorverbindungen festgenommen.

Freitag, 15.06.2018:

Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.

Die muslimische Waqf hat die Schließung des Tempelbergs für Juden während der letzten Woche des Ramadan wieder dazu genutzt „Schutt“ wegzuschaffen, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit Artefakte enthielt.

Samstag, 16.06.2018:

Die Terroristen schicken Brand- und Sprengstoffdrachen aus dem Gazastreifen nach Israel. Israelische Kinder aus der betroffenen Region „schießen“ zurück: Sie ließen Drachen mit Süßigkeiten in den Gazastreifen fliegen, für die Kinder im Gazastreifen, zum Fest am Ende des Ramadan.

Heckmeck:
– Ein Sprecher von Abbas kündigte an, dass die Nahost-Reise von Jared Kushner und Jason Greenblatt nichts bringen werde, weil „die Regierung Trump versucht die PA-Führung zu umgehen“.

Nein, er ist nicht gegen die Zweistaatenlösung angegangen

Sar Shalom, Israel Thrives, 9. Mai 2018

Bei dem Anklagen gegen Mahmud Abbas aus Ecken, aus denen er gewohnt ist mit allem davon zu kommen – so der EU und der westlichen Kommentatorenwelt – lautete ein gemeinsamer Kehrvers, Abbas habe Jahrhunderte an Pogromen gegen die Juden Europas als etwas beschrieben, was die Juden selbst über sich gebracht haben, was seiner Zusage an eine „Zweistaatenlösung“ widerspreche. Er hat in seiner Rede jedoch nichts dergleichen getan. Nichts, das Abbas sagte, steht im Gegensatz zu einer Zweistaatenlösung im Südwesten der Levante. Das heißt, es gibt nichts, das der Aufteilung des Gebietes in einen arabischen und einen binationalen Staat widersprechen würde.

Und hier liegt das Problem mit dem Gerede von zwei Staaten. Wenn Westler von zwei Staaten regen, nehmen sie es als gegeben, dass einer dieser beiden Staaten der jetzige Staat Israel sein wird, wenn auch mit weniger Territorium. Die Palästinenser nutzen diese Annahme jedoch aus, indem sie mit „zwei Staaten“ mitziehen, ohne aber deutlich zu sagen, was dieser zweite Staat neben dem arabischen Staat sein wird. Derweil lehnt Abbas es kategorisch ab Israel als jüdischen Staat anzuerkennen und leistet Widerstand gegen jeden Kompromiss in Sachen Rückkehrrecht, beides in Übereinstimmung mit einer Strategie aus dem, zweiten Staat einen binationalen zu machen.

Was wir tun müssen, ist deutlich unsere nicht verhandelbaren Forderungen deutlich zu machen. Wir müssen darauf bestehen, dass es, wenn alles vorbei ist, weiter einen jüdischen Staat geben wird. Von „zwei Staaten“ zu reden, ohne zu sagen, dass einer dieser Staaten nicht einfach ersetzt werden darf.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (6. – 12. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 06.05.2018:

Die Hamas fürchtet um das Leben ihrer Führer und hat die Sicherheitsmaßnahmen für diese verstärkt.

Montag, 07.05.2018:

Die PA-Terrorchefs bearbeiten Diplomaten aus aller Welt, dass sie nicht an der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem teilnehmen sollen.

Über verschiedene Kanäle haben die Terrorfürsten der Hamas Botschaften an Israel geschickt; Inhalt soll das Angebot eines langfristigen Waffenstillstands sein; im Gegenzug soll Israel die Teilblockade des Gazastreifens lockern.

Ein israelischer Minister sagte am Montag, Israel würde den syrischen Präsidenten Assad stürzen, sollte der Iran syrisches Territorium für einen Angriff auf Israel nutzen.

Dienstag, 08.05.2018:

Aufgrund von iranischen „irregulären Aktivitäten“ in Syrien haben die israelischen Behörden angewiesen die Bunker auf dem Golan zu öffnen und zur Nutzung vorzubereiten.
Die IDF beruft einige Reservisten ein.
Das Bildungsministerium hat alle Ausflüge auf den Golan abgesagt.

Die Hamas bestreitet, dass sie Israel eine langfristige Waffenruhe angeboten habe.

Mahmud Abbas behauptete nach einem Gespräch mit dem Präsidenten von Venezuela, er sei bereit zu ernsthaften Verhandlungen mit Israel.

Die PA-Führer rufen die Bevölkerung von „Ost“-Jerusalem zu Massenprotesten gegen die Verlegung der US-Botschaft auf.

Mittwoch, 09.05.2018:

Trotz der befürchteten Spannungen auf dem Golan hat die Verwaltung keine Veränderungen in den täglichen Abläufen angeordnet. Alles verläuft wie sonst auch.

Auch die IDF hat den bedingten Alarmzustand wieder heruntergefahren.

Die IDF hat Anweisungen erhalten auf Araber zu schießen, die Terrordrachen starten. Dabei ist es auch gestattet die Terroristen mit Hilfe von Drohnen gezielt zu töten.

Gazas Hamas-Chef kündigte an, dass die „Proteste“ am Zaun nächste Woche „entscheidend“ sein würden. Er gelobte, dass er und seine Mitführer bereit seien in einer Kampagne zur Beendigung von Israels Blockade zu sterben. (Wer’s glaubt…)

Donnerstag, 10.05.2018:

Die iranischen Ziele der israelischen Luftwaffe in der Nacht auf den 10. Mai 2018:

Die Hamas hat Israels Angriff auf die iranischen Revolutionsgarden in Syrien verurteilt: „Die Hamas verurteilt die fortgesetzte Beschießung des palästinensischen Volks und Länder in der Region und seine Eskalation gegen die die brüderlichen syrischen Ländereien; sie betrachtet das als Beweis, dass dieses Gebilde der Hauptfeind der islamischen Nation und die größte Bedrohung für sie und die Quellen allen Terrorismus in der Region ist.“ (Klar doch. Assads Massenmorde sind von Israel verursacht. Wenn sie denn Terror sind. Wenn nicht, egal – Israel ist trotzdem schuld.)

Ein offizieller Vertreter des Iran hat den Raketenangriff auf Israel abgestritten und schwört „Vergeltung“ für die israelischen Luftangriffe.

Nach syrischen Angaben hat der israelische Gegenschlag mit der „direkten Konfrontation“ „eine neue Phase“ eingeleitet. (Sprich: Israel ist der Aggressor.)

Der Palästinensische Islamische Jihad erklärte, Israels Vergeltungsschläge (gegen die iranischen Stellungen in Syrien) ließen keine andere Wahl als Israel militärisch anzugreifen.

Von der Hamas war zu vernehmen, der israelische Vergeltungsschlag in Syrien sei „Beweis, dass Israel der Hauptfeind der arabischen Nation ist und in der Region Terror schürt“.

Ein ranghoher Hamasführer drängte die Araber im Gazastreifen zu Hunderttausenden den Grenzzaun zu durchbrechen. Das sei eine fiktive Grenze.

Die Hamas belohnte verletzte Teilnehmer an den Ausschreitungen gegen den Gaza-Zaun mit insgesamt $500.000 aus Notfallmitteln.

Es scheint so, als habe die IDF eine technische Möglichkeit zur Verteidigung gegen die Terrordrachen gefunden. In den letzten Tagen sollen mindestens 20 Drachen abgefangen worden sein.

Freitag, 11.05.2018:

Die Fatah/PA plant in ihrem Budget für 2018 €330 Millionen für Terrorrenten ein.

Die IDF hat Luftbilder der angegriffenen Orte in Syrien veröffentlicht, die die Stellungen vor dem Angriff zeigen. Als Zahlen werden inzwischen folgende Angaben von Beobachtern gemacht: Der Angriff erfolgte mit 28 Flugzeugen (F-15 und F-16), es wurden 60 Luft-Boden-Raketen und etwa 10 taktische Boden-Boden-Raketen geschossen. Es gab 23 Tote, davon 8 Syrer und 15 „internationale“ Soldaten.

Die UNO-Friedensschützer im Libanon sagen, dass an der Grenze nach dem Angriff Israelis in Syrien alles ruhig ist. UNIFIL hatte die Patrouillen erheblich verstärkt.

Während des Monats April gab es mit 223 Anschlägen die meisten Terroranschläge dieses Jahr gegen Israelis. 192 davon beinhalteten Brandsätze. Die meisten der Angriffe erfolgten an der Gaza-Grenze, wo es im März 5 und im April 118 gab. Dort waren sie vor allem Teil der „Proteste“ zum „Marsch der Rückkehr“.

Samstag, 12.05.2018:

Zur Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem verdoppelt die IDF ihre Truppen am Gazastreifen, Judäa und Samaria.

Die neue Methode der IDF zur Bekämpfung der Terrordrachen scheinen Modellflieger zu sein. Ausgerüstet mit Messern an den Tragflächen können sie die Schnüre der Drachen durchschneiden, so dass diese ihre Brandsätze nicht bis nach Israel bringen können. Der Einsatz scheint sich bisher recht erfolgreich zu gestalten.

Die Organisatoren der „Marsch der Rückkehr“-Krawalle sagen, die Brände und Beschädigungen am Übergang Kerem Schalom seien „unglücklich“; der Übergang solle sicher bleiben. Außerdem sei Israel für die Schäden verantwortlich, weil von Soldaten verschossenes Tränengas die Leute dort in der Falle gehalten habe.

Ein 15-jähriger Gaza-Araber erlag heute nach Angaben aus Gaza den gestern bei den Krawallen erlittenen Verletzungen. Damit haben die gestrigen Krawalle 2 Todesopfer gefordert.

Die Hamas hat ihr Ziel des „Marschs der Rückkehr“ noch einmal bekräftigt: Israel soll vernichtet und „ganz Palästina“ „befreit“ werden.

Nein, Abbas hat sich nicht entschuldigt. Hier ist, was er sagte und was er meinte

Elder of Ziyon, 4. Mai 2018

Mahmud Abbas gab unter Druck des Westens vor sich für seine antisemitischen Äußerungen vom letzten Sonntag zu entschuldigen.

Auf Grundlage dessen, was er und andere palästinensischen und arabischen Führer im Verlauf der Jahre gesagt haben, ist hier eine Übersetzung eines jeden Teils seiner sogenannten Entschuldigung:

Präsident Mahmud Abbas erklärte am Freitag: „Wenn Menschen von meiner Äußerung vor dem PNC beleidigt sein sollte, besonders Menschen jüdischen Glaubens, dann entschuldige ich mich bei ihnen. Ich möchte allen versichern, dass es meine Absicht war das zu tun und bekräftige meinen vollen Respekt für den jüdischen Glauben sowie alle anderen monotheistischen Religionen.“

Ich habe nichts Falsches gesagt. Ich habe nichts, für das ich mich entschuldigen muss. Ehrlich, ich bin verwirrt, dass das, was ich sagte, irgendjemaden vor den Kopf stieß, aber wissen Sie, Juden kontrollieren die  Meiden, also machen sie daraus eine große Sache, um mich zu diskreditieren. Ich weiß aber, dass von mir erwartet wird, dass ich mich für etwas entschuldige, als sage ich einfach, dass es mir leid tut, dass ihr beschlossen habt meine Kommentare auf eine Weise zu intepretieren, die euch beleidigt. (Seht ihr, was ich hier gemacht habe?)

Natürlich respektiere ich das Judentum und das Christentum, weil der Koran sagt, dass sie göttliche Religionen sind. Der Platz für Christen und Juden in der muslimischen Welt und besonders in Palästina, ist jedoch bestenfalls als Bürger zweiter Klasse.

„Ich möchte auch unsere lange geltende Verurteilung des Holocaust als abscheulichstem Verbrechen der Geschichte bekräftigen und mein Mitgefühl mit den Opfern zum Ausdruck bringen.“

Der Holocaust war abscheulich, weil der die Juden dazu brachte nach Palästina zu kommen und die UNO Israel erlaubte zum Staat zu werden. Der palästinensisch-arabische Exodus aus Palästina ist die wahre Kastastrophe (Nakba). Daher sind die Palästinenser das größte Opfer des Holocaust und ich drücke ihnen mein Mitgefühl aus.

„Genauso verurteilen wir Antisemitismus in all seinen Formen und bestätigen unsere Festlegung auf die Zweistaatenlösung und Seite an Seite in Frieden und Sicherheit zu leben.“

Araber sind Semiten, daher sind wir auch gegen Antisemitismus. Wie ich in meiner Rede sagte, sind Juden keine Semiten – sie stammen von den Chasaren ab. Also ist Antisemitismus Anti-Arabismus und die Juden sind die größte Antisemiten der Welt.

Ich habe meine Äußerung nicht zurückgenommen, dass jüdisches Verhalten das ist, was den Holocaust über sie brachte. Ich glaube weiter, dass das Volk, da sich heute selbst Juden nennt, keine historischen Rechte an Israel hat. Ich glaube weiter, dass die Juden, die nach Palästina kamen, vorhatten einen kolonialistischen Außenposten im Nahen Osten zu bauen, nicht den Unsinn der „Rückkehr nach Zion“. Ich glaube weiter, dass es in der Geschichte kein von Arabern verübtes Massaker an Juden gab. Ich bleibe dabei, dass die Araber, die 1920, 1921, 1929 und 1936 viele Juden töteten, „Revolutionäre“ und Helden waren, keine Mörder.

Ich sagte all das in meiner Rede und ich habe keinen Rückzieher zur einem dieser Punkte gemacht.

Aber ich werde „Israel“ – nicht einem jüdischen Staat, sondern „Israel“ – das Existenzrecht geben, bis wir auf irgendeine Weise stark genug sind sie zu besiegen und alles Land, das rechtmäßig uns gehört, einzufordern.

Wenn jemand irgendetwas jemals von Arafat Gesagtes finden kann, das meinen Erklärungen seiner Worte widerspricht, werde ich es gerne korrigieren. Aber alles, was ich hier kursiv schreib, spiegelt palästinensisch-arabisches Mainstream-Denken – und ist zutiefst und endemisch antisemitisch.

Der leichtgläubige Westen wird diese „Entschuldigung“ als legitim akzeptieren, weil die Wahrheit nicht so wichtig ist wie das Verlangen die Unterstützung dieses diktatorischen Fanatikers als große Hoffnung des Friedens weiterzuführen.