Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24.-30.04.2016)

Sonntag, 24.04.2016:

Verlogener geht’s mal wieder kaum: Bei der Unterzeichnung des Klima-Deals in New York behauptet Mahmud Abbas, die Israelis würden mit ihren Siedlungen die Umwelt zerstören. Ausgerechnet der PA-Chef, dessen Truppen Kläranlagen verhindern, dessen „Verwaltung“ die Müllabfuhr nicht auf die Reihe bekommt usw. – der wirft denen Umweltvernichtung vor, die es geschafft haben Wasser zu sparen, die Wüste zum Blühen zu bringen und die umwelttechnisch weltweit führend sind!

Reservesoldaten berichten, dass die IDF sie daran hindert mit den lokalen Sicherheitseinheiten in Judäa und Samaria zu trainieren.

Anscheinend weil Terroranschläge befürchtet werden, hat es am zweiten Tag des Pessach kaum Besucher in der Jerusalemer Altstadt gegeben.

Offizielle Predigt eines Imams im PA-Fernsehen: Der Imam rief zum Völkermord auf und forderte von Allah „die boshaften Juden“ zu „bestrafen“ – alle Juden.

Die mit zwölf Jahren jüngste Terroristin wurde nach zweieinhalb Monaten wieder freigelassen, nachdem ihre Strafe (ursprünglich 6 Monate) schon zweimal gekürzt wurde. Sie erhielt einen Heldenempfang.

Der stellvertretender Führer der (verbotenen) Islamischen Bewegung in Israel hat in einem Interview wieder behauptet Netanyahu wolle während Pessah die Al-Aqsa-Moschee erobern. (Ein klarer Versuch zu „Widerstand“, also Gewalt und Terror aufzustacheln.)

Montag, 25.04.2016:

Wegen der „Zusammenstöße“ zwischen der IDF und Einwohnern von Bani Naim bei Hebron wurde dieses komplett blockiert. Die relative Ruhe hat Israel veranlasst die Blockade aufzuheben.

Jordanien warnte Israel vor „gefährlichen Konsequenzen“, wenn es weitere „Invasionen“ von Juden auf dem Tempelberg gibt. In der Note war von „Einbrüchen durch Siedler und Besatzungskräfte“ und „Verstößen der israelischen Besatzungskräfte“ die Rede, die „einen Bruch internationaler Konventionen“ darstellten. Israel müsse „verhindern, dass israelische Siedler und Besatzungskräfte den Bereich der heiligen Moscheen betreten“.

Zu Pessach strömten am dritten Tag von Pessah mehrere Zehntausend Juden nach Hebron, vor allem zur Patriarchenhöhle.

Im Gazastreifen wurde wieder in Palästinenser wegen angeblicher Kollaboration mit Israel verurteilt (ausnahmsweise nicht zum Tod, sondern „nur“ zu 12 Jahren Gefängnis).

Der Shin Bet nahm am Wochenende einen palästinensischen Journalisten fest. Er gehört der PFLP-Terrororganisation an und wird unter Terrorverdacht festgehalten.

Meinungsumfrage bei den jungen PalArabern: Unterstützung für Messerangriffe ist hoch; Verhandlungen mit Israel werden den Konflikt nicht beenden; immer weniger Unterstützung einer Zweistaatenlösung.

Dienstag, 26.04.2016:

Fest in einem Kindergarten im Gazasteifen: Die lieben Kleinen spielen Terroristen, lassen „israelische Soldaten“ „Palästinenserinnen“ ermorden und bringen dann Juden um. Das ganze Gehirnwäsche-Szenario erinnert an Hinrichtungen des Islamischen Staats.

Der Wahlkampf zu den Studentenwahlen in der PA wird von der Fatah mit antiisraelischen Motiven geführt. Aktuell werden Poster mit einem blutigen Messer und „Palästina“ anstelle von Israel plakatiert.

Die israelischen Geheimdienste versuchen eine Gruppe ISIS-Terroristen auf der syrischen Seite der Grenze auf dem Golan aufzuspüren, die im Verdacht stehen Chemiewaffen in die Hand bekommen zu haben, die sie gegen Israel einsetzen wollen.

Die IDF begleitete hunderte Juden bei einem seltenen Besuch des Grabes von Othniel Ben Kenaz, dem ersten Richter der Israeliten nach Josua. Das Grabmahl befindet sich im „arabischen“ Hebron und ist deshalb normalerweise nicht zugänglich. Die IDF ermöglichte den Besuch wegen der Pessah-Feiertage.

Mittwoch, 27.04.2016:

Die IDF präsentierte Daten, die zeigen, dass die Hamas sich im Sinai mit dem Islamischen Staat zusammengetan hat. Hamas überweist den IS-Terroristen Geld und bildet sie aus, hilft bei der Kommunikation und bietet medizinische Hilfe.

Der PA-„Botschafter“ bei der UNO stellte Israel in einer Pressekonferenz mit Nazideutschland auf eine Stufe. Israelische Streitkräfte in Judäa und Samaria würden wie die Nazis bei der Niederschlagung des Aufstands im Warschauer Ghetto vorgehen, behauptete er.

708 Nichtmuslime besuchten heute den Tempelberg, davon waren 530 Touristen.

Kommandeure der IDF in Judäa und Samaria erwarten die nächste Terrorwelle – und die wird ihrer Meinung nach nicht mit Messern, sondern mit Bomben verübt werden.

Donnerstag, 28.04.2016:

Die PLO lässt wissen, dass der gestrige Terroranschlag eines Geschwisterpaares gar kein Anschlag war, sondern die Soldaten die beiden einfach erschossen, als sie spazieren gingen und die Messer hinterher dazu gelegt hätten.

Die Hamas forderte dazu auf das Blut der Terroristen rächen, die gestern am Checkpoint Qalandiya erschossen wurden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.04.2016)

Sonntag, 17.04.2016:

Es soll eine Vereinbarung zwischen Israel und der PA geben, dass die IDF sich aus den Area A in Judäa und Samaria zurückzieht, die seit den Oslo-Vereinbarungen unter voller Zivil- und Sicherheitskontrolle der PA stehen; die Israelis waren aufgrund der Terrorwelle auch in diesen Gebieten aktiv geworden.

Zahlen: In der aktuellen „Messer-Intifada“ ermordeten die Terroristen 34 Personen und verletzten 361; weitere 125 mussten wegen Schock behandelt werden.

Mahmud Abbas beschuldigt Israel „naziartige“ Gefangenenlager zu betreiben, in denen „Freiheitskämpfer“ festgehalten werden. Es werde keinen Frieden geben, solang es noch arabische Gefangene dort gibt.

Montag, 18.04.2016:

Dank einer technischen Neuerung, mit der Hamas-Tunnel entdeckt werden können, hat die IDF einen Terrortunnel aus dem Gazastreifen nach Israel orten und „neutralisieren“ können. Es handelte sich um einen ungewöhnlich großen und komplexen Tunnel. Die Hamas prahlt, die Entdeckung sei nur „ein Tropfen im Ozean“.

Der Oberste Gerichtshof hat die Gefängnisstrafe von Islamistenführer Raed Saleh von 11 auf 9 Monate reduziert; diese muss Saleh wegen Aufstachelung zu Gewalt absitzen. Er hatte beantragt das Urteil aufzuheben.

Wegen des Widerstands der PalAraber wird Jordanien jetzt doch keine Überwachungskamera auf dem Tempelberg installieren.

Die Hamas ist überzeugt, dass Israel ihre Tunnel durch eine neue Technologie entdecken kann und die Daten auch an Ägypten weitergibt.

Etwas sehr irre geworden: Ein Redakteur von Walla News namens Roy Baharir Perl forderte die Terroristen auf eine Demonstration in Tel Aviv am Dienstag zugunsten des Soldaten anzugreifen, der in Hebron einen Terroristen erschoss und wegen Totschlag vor ein Militärgericht gestellt wird.

Dienstag, 19.04.2016:

Die Fatah lobte den gestrigen Bombenanschlag auf den Bus.

Der Shin Bet konnte aufgrund der Aussagen zweier festgenommener terroristischer Teenager Anfang März bei Nablus eine weitere Terrorzelle der PFLP festnehmen und konkret geplante Anschläge verhindern.

Der (jüdische) Mörder eines arabischen Teenagers wurde von einem israelischen Gericht verurteilt (das Strafmaß muss anscheinend noch festgelegt werden, es wird im Artikeln nicht genannt). Seine beiden minderjährigen Komplizen wurden bereits im Januar zu verurteilt, einer zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe, einer zu 21 Jahren Gefängnis. (Bei den PalArabern werden Mörder von Juden gefeiert, statt vor Gericht gestellt.)

Mahmud Abbas behauptete: „Wir Palästinenser sind gegen alle Formen des Terroismus“ – am Tag des Anschlags in Jerusalem. Ach ja, ich vergaß: Judenmord ist kein Terror, sondern „Widerstand“…

Mittwoch, 20.04.2016:

Schon wieder Hetze der Fatah: Sie veröffentlichte ein Video, das junge Leute dazu anhält Juden zu erstechen und zu überfahren sowie das „Märtyrertum“ anzustreben.

Der Schabak gab bekannt, dass Mitglieder einer vermutlichen jüdischen Terrorzelle festgenommen wurden. Eine Anwaltsorganisation sagte, die Festgenommenen hätten seit zehn Tagen (seit ihrer Festnahme) nicht die Möglichkeit bekommen einen Anwalt zu treffen und die beweisfähigen vorgeworfenen Taten hätten nicht nur keine Opfer (Verletzte oder gar Tote) zur Folge gehabt, sondern seien Streitigkeiten gewesen.

Eine der beim Bombenanschlag von Montag verletzten Personen verstarb jetzt; es handelt sich um den vermuteten Bomber. Die Hamas sagt, dieser sei einer der ihren.

Das Hetzmaul Hanin Zoabi hat wieder einmal Israel mit Nazideutschland gleichgestellt. Sie behauptete zudem, Holocaust-Bildung diene dazu zur Erniedrigung und Unterdrückung anderer zu motivieren. Natürlich sind dabei die Juden die Unterdrücker und die Araber die Erniedrigten.)

Donnerstag, 21.04.2016:

Hamas-Mitglieder aus dem Raum Bethlehem wurden im Zusammenhang mit dem Bus-Bombenanschlag vom Montag festgenommen.

Der Terrorist von Bombenanschlag von Montag hatte vorher auf Facebook schon Juden bedroht.

Heckmeck:
Frankreich kündigte ein Treffen von Ministern aus 20 Ländern am 30. Mai an; die Konferenz soll Israel Friedensgespräche aufzwingen – Israel und die PA sind nicht zu dem Treffen eingeladen.

Freitag, 22.04.2016:

Die PA ruft wieder zu „Widerstand“ auf, weil angeblich die Al-Aqsa-Moschee „verjudet“ werden soll. Zudem wurde (wieder) der Vorwurf erhoben, Israel führe einen Religionskrieg gegen die „Palästinenser“ und verhalte sich rassistisch. Die Stellungnahme endete mit einem „Gruß an unsere gefangenen Helden, die in den Gefängnissen der israelischen Besatzung schmachten.“

Die Polizei nahm am Morgen zwei Juden fest, die einen Ziegenbock auf den Tempelberg bringen wollten (offenbar um ihn dort zu opfern). Die Festnahme erfolgte wegen „Verhaltens, das geeignet ist den Frieden zu stören“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10.-16.04.2016)

Sonntag, 10.04.2016:

Die Hamas griff – wie nicht anders zu erwarten – die PA wegen der Festnahme der drei Möchtegern-Terroristen an; PA-Sicherheitskräfte nahmen die Jugendlichen fest, die einen schweren Terroranschlag geplant und sich die dafür benötigten Waffen schon besorgt hatten.

Die Regierung sollte heute eine verstärkte Polizeipräsenz in den arabischen Teilen Jerusalems beschließen; dazu gehören mehr Gelder und die Einstellung von 300 neuen Polizisten.

Die PA hat Klage gegen zwei Firmen erhoben, die israelische Produkte in den PA-Gebieten vertreiben und damit gegen das Verbot des Handels mit solchen Waren verstoßen.

Montag, 11.04.2016:

Arabische Quellen aus dem Umfeld von Marwan Barghouti geben an, dass führende PalAraber übereingekommen sind nach dem Tod von Mahmud Abbas einen Plan ausführen wollen, mit dem Israel „gewaltfrei“ bekämpft wird. Ein „Volksaufstand“ soll die israelischen Sicherheitskräfte aus dem Gleichgewicht bringen, verwirren und überstrapazieren.

Dienstag, 12.04.2016:

Der Großmufti von Jerusalem verurteilte die israelischen Behörden, weil sie „extremistische Juden beschützen, die die Heiligkeit der Al-Aqsa-Moschee entweihen“.

Das Elektrizitätswerk des Gazastreifens ist seit Samstagabend mal wieder stillgelegt. Es hat keinen Treibstoff mehr, weil es weiterhin Streit um Steuern zwischen Hamas und PA gibt, gaben Offizielle an.

Mittwoch, 13.04.2016:

Es gibt Bestrebungen (Forderungen) seitens israelischer Araber, dass Araberinnen und Jüdinnen auf Entbindungsstationen in israelischen Krankenhäusern getrennt untergebracht werden müssen. Sogar in der Knesset wird darüber debattiert (auch weil das Gesundheitsministerium die Trennung verbietet). An der ersten Debatte hierzu nahmen ausschließlich arabische MKs teil.

Benjamin Netanyahus Büro orderte kurz vor der Umsetzung des Abrisses eines illegalen arabischen Hauses in einem Nationalpark an, dass der Abriss gestoppt wird. Im Gegensatz dazu wurde ein jüdisches Haus in Beit-El abgerissen – mitten in der Nacht; das darin lebende junge Paar (sie ist schwanger) ist jetzt obdachlos. (Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das Haus war illegal gebaut und der Abriss ist rechtens. Aber man darf ja mal auf das zweierlei Maß aufmerksam machen…)

Am Arawa-Checkpoint verbrannten zwei Soldaten eine PA-Flagge. Sie werden vor ein Militärgericht gestellt.

Donnerstag, 14.04.2016:

Die Fatah glorifiziert mal wieder Terroristinnen. Gleich zwei davon, die 2002 bei zwei Selbstmord-Bombenanschlägen 8 Menschen ermordeten und mehr als 100 verletzten, wurden auf Facebook geehrt. (So sieht die Hand in Wirklichkeit aus, die laut Abbas – wörtlich im israelischen Fernsehen – „in Frieden gereicht“ wird.

Der arabische MK Jamal Zahalka forderte, dass die PalAraber „mit allen Mitteln“ versuchen sollen Juden vom Tempelberg wegzuhalten.

Samstag, 16.04.2016:

Abbas war in Paris. Dort erzählte er Hollande, die Palästinenser würden durch die Besatzung und die Erweiterung der Siedlungen „ersticken“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (03.-09.04.2016)

Montag, 04.04.2016:

Die IDF riss die Häuser der 3 Terroristen ab, die die Grenzpolizistin Hadar Cohen ermordeten und eine weitere verletzten.

Am Freitag hielt die pal-arabische NGO „Vereinigung der Landwirtschaftlichen Arbeitskomitees“ eine Baumpflanz-Zeremonie zur Ehrung von 209 „Märtyrern des Volksaufstands“. Zu diesen „Märtyrern“ gehören jede Menge Terroristen und Mörder, die seit dem September 2015 Anschläge verübt haben.

Heckmeck:
Benjamin Netanyahu hat ein Treffen mit dem tschechischen Außenminister dazu genutzt Mahmud Abbas zum Gespräch einzuladen (womit er eine Behauptung von Abbas aufnahm, er warte nur auf eine Einladung Netanyahus). „Er kann jederzeit kommen.“

Dienstag, 05.04.2016:

Vor etwa zwei Wochen verhinderte der Shin Bet einen Terroranschlag mit einer Schusswaffe in Samaria. Der Terrorist wurde am Sicherheitszaun des Ortes El-Matan festgenommen; er hatte eine Schusswaffe, Munition und ein Messer dabei. Als Motiv gab er einen Streit mit seinen Eltern an.

Die Hamas leugnet, dass sie Zement usw. abzweigt und droht mit einer „Explosion“, sollte Israel die Lieferungen nicht wieder aufnehmen.

Die Zivilverwaltung hat illegal auf einer archäologischen Grabungsstätte errichtete arabische Gebäude abgerissen; diese Stätte befindet sich in „Area C“. Der Abriss kam aber zu spät um zu verhindern, dass die Überreste aus der Antike gerettet werden konnten.
– Bei einer Durchsuchung im arabischen Dorf Azun in Samaria fanden Soldaten ein Gewehr und Munition.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Abend nahm die Polizei von Beer Sheva am Busbahnhof zwei arabische Jugendliche fest, die sich als orthodoxe Juden „getarnt“ hatten; mindestens einer ihnen erregte Verdacht, weil er eine Kippa und Tzizit trug.

Mahmud Abbas: „Ganz Israel ist eine Besatzung“ – seit Israels Gründung 1948, „seit 67, 68 Jahren“. Ein von der PA finanziertes Magazin (an Kinder): Ganz Israel ist Palästina. Symbole der palästinensischen Kindheit sind nach Angaben des Magazins die PA-Gebiete plus Israel (in palästinensischer Flagge), eine Steinschleuder und ein Felsbrocken.
PA-Sicherheitskräfte: Akko (Israel) ist „Palästina“.
PA-Präsidentengarde: Ganz Israel ist „Palästina“.

Die Israel Electric Company hat sich auf einen vorläufigen Deal eingelassen; sie wird von der PA NIS20 Millionen erhalten, dafür wird eine Woche weiter unbeschränkt Strom geliefert und es werden Verhandlungen geführt. Bringen die kein Ergebnis, werden die Stromsperrungen wieder aufgenommen.

Donnerstag, 07.04.2016:

Die beiden PA-Ministerien für Kultur und für Bildung organisieren eine „Lesekette“ an einer Jungenschule in Qalqilya. Die Werbung dafür machen sie mit einem der Terroristen, der letztes Jahr 3 Juden in einem Bus in Jerusalem ermordete. Dieser sei „die Idee und die Idee stirbt nicht“.

Der ehemalige Leiter der PA-Finanzbehörde lässt wissen: Das Weltjudentum ist ein Virus, steckt hinter Finanzkrisen, folgt den Protokollen der Weisen von Zion.

Zuheir Bahlul, arabischer Knesset-Abgeordneter des „Zionistischen Lagers“, sagte gegenüber dem Armee-Radio, der von einem Soldaten in Hebron erschossene Araber sei kein Terrorist gewesen. Der Grund: Der Jugendliche habe keine Unschuldigen angegriffen, sondern Soldaten.

Freitag, 08.04.2016:

Ranghohe PA-Vertreter bestätigten, dass die Sicherheitsgespräche mit Israel fortgesetzt werden. Sie konzentrieren sich auf eine Einstellung aller militärischen Aktivitäten Israels in Judäa und Samaria.

Samstag, 09.04.2016:

Araber platzierten auf dem Tempelberg Notizen, auf denen sie ankündigten Überwachungskameras zu zerstören, die dort angebracht werden. Daraufhin kündigte Jordanien, das die Kameras installieren sollte/wollte, dass die Aktivitäten muslimischer Betender an den beiden Moscheen auf dem Plateau nicht beobachtet werden würden.

Der arabische MK Zouheir Bahloul von der „Zionistischen Union“ legte nach und verlangte, dass Terroristen nicht als Terroristen bezeichnet werden; wenn sie „Symbole der Besatzung“ angreifen (Soldaten), dann seien sie nicht anders als Juden, die die britische Besatzung bekämpften.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (06.-12.03.2016)

Sonntag, 06.03.2016:

Terrorzahlen: In der aktuellen Terrorwelle wurden 33 Menschen durch Terroranschläge getötet, 325 verletzt worden.

Der Mufti der Al-Aqsa-Moschee predigte am Freitag, die Israelis würden palästinensische Araber einfach so hinrichten. Nette Hetze.

Ende Januar nahmen IDF und Schabak einen Einwohner des Flüchtlingslagers Qabatiya bei Jenin fest, der sich von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden getrennt hatte und versuchte eine islamistische Terrorzelle aufzubauen. Die Gruppe hat schon einige Terroranschläge verübt. Laut YNet soll er in Ägypten eine Zelle für Angriffe auf Israel gegründet haben.

Auf dem Tempelberg hat ein Polizist zwei Juden daran gehindert aus einem Wasserspender zu trinken. Damit gibt die Polizei den rassistischen Forderungen der Araber nach, die Juden das Trinken von Wasser auf dem Tempelberg verbieten wollen.

Heckmeck:
– Der PA-„Botschafter“ in Frankreich sagte heute in Paris, es werde erwartet, dass die französische Friedenskonferenz im Juli stattfindet.

Montag, 07.03.2016:

PA-Fernsehen: Da lehrt einer, dass die USA und Israel Sex, Pornographie und Drogen in der arabischen Welt verbreiten. Präsident Bush habe damit das Ziel verfolgt „amerikanische Zivilisation und Kultur zu lehren“. Israel wolle „mit der globalen Verteilung alle Ausdrucksformen von Moral unter Arabern und Muslimen zerstören“.

Ein ehemaliger Minister der Partei Kadima will das „jüdische Jerusalem retten“, indem er die Stadt teilt. Es könnte sein, dass er damit den größten Teil aller Bevölkerungsgruppen eint – nämlich gegen seinen Plan (z.B. würden die Araber dann unter der PA leben, was ihnen überhaupt nicht gefällt).

Beim Treffen der islamischen Staaten in Jakarta konnte Abbas mal wieder nicht anders: Er behauptete erneut Israel würde den Tempelberg „verjuden“. An dem Gipfeltreffen nahm als willkommener Gast auch der wegen Kriegsverbrechen in Darfur zur Festnahme ausgeschriebene Präsident des Sudan teil.

Der Gipfel der islamischen Staaten in Jakarta forderte ein weltweites Verbot von „Siedlungsprodukten“.

Dienstag, 08.03.2016:

Polizei und IDF nahmen eine Araberin aus Nabi Saleh fest, die unter Verdacht steht einen Grenzpolizisten über Facebook bedroht zu haben.

Mahmud Abbas schickte einen Kondolenzbrief an die Familie einer Terroristin, die getötet wurde, als sie mit dem Auto in eine Gruppe Soldaten fuhr. Darin schrieb er, sie sei eine „Märtyrerin, das Land Palästina mit ihrer reinen Seele tränkte“. (Aus unbekannten Gründen trug das Schreiben den Briefkopf der „Botschaft des Staates Palästina“ in Jordanien.)

Die Fatah bezeichnet die Besuche jüdischer Paare auf dem Tempelberg vor ihrer Hochzeit als „Hetze“; das werde zur Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee führen.

Heckmeck:
– Das Weiße Haus (Obama-Administration) arbeitet an einer weiteren „Friedensinitiative“ für Israel und die Terroristen. Dazu soll eine Resolution des UNO-Sicherheitsrats gehören, mit der eine „Lösung“ verhängt werden soll.

Mittwoch, 09.03.2014:

Gestern nahm ein (hareidischer) Jude das Messer, das ihm ein Terrorist in den Körper gerammt hatte und erstach damit den Terroristen. Die PA-Medien nennen das „Jüdischer Terrorismus: Israelis schlagen und stechen einen palästinensischen Jugendlichen zu Tode“.

Die Hamas feierte die drei schweren Terroranschläge gestern in Jerusalem, Tel Aviv und Jaffa.

Der offizielle Nachrichtensender der PA (Palestine TV) bezeichnete denselben Terroristen als „Märtyrer“ und die Opfer als „Siedler“. Somit sind also Besucher und israelische Araber ebenfalls „Siedler“. Warum?

Shin Bet und IDF nahmen einen PA-Araber fest, der im Oktober einen Israeli zweimal überfahren und so ermordet hatte. Der Mörder hatte sich ins Gewahrsam der PA-Polizei begeben; vor einigen Tagen ließ diese ihn frei. Jetzt verhaftete ihn eine Spezialeinheit der IDF.

Nach den Anschläge am Damaskustor fuhr die Straßenbahn eine Zeit lang nur eine verkürzte Strecke.

Beim Anschlag gestern (Dienstag) in Jaffa benutzte ein Musiker seine Gitarre, um den Terroristen damit zu schlagen und in die Flucht zu treiben. Die Gitarre ist jetzt natürlich unbrauchbar. In den USA richtete ein Mann deshalb einen Spendenfonds ein, um dem Musiker sein Instrument zu ersetzen. Spender aus aller Welt gaben innerhalb von einem Tag fast 5000 Dollar.

Donnerstag, 10.03.2016:

Zum Tag der Frau hatte das PA-Fernsehen wieder Vorbilder für die weibliche Bevölkerung – Terroristinnen, die Juden ermordeten. Dalal Mughrabi (1978, das „Küstenstraßen-Massaker) und die Selbstmord-Bomberinnen Wafa Idris, Ayyad Al-Akhras und Andalib, Takatka; diese „Damen“ haben zusammen 46 wehrlose Juden ermordet.

Die Polizei von Tel Aviv untersucht, ob er Terrorist von Jaffa gestern erschossen wurde, nachdem er bereits neutralisiert war.

Die Polizei nahm in einer groß angelegten Aktion innerhalb von 24 Stunden mehr als 250 illegal im Land befindliche Araber fest, ebenso israelische Staatsbürger, die unter Verdacht stehen die Illegalen zu unterstützen und sie ins Land geholt zu haben.

Eine Meinungsumfrage ergab, dass 63% der Israelis dafür sind die Familien von Terroristen in den Gazastreifen zu deportieren. 77% finden, die Regierung tut nicht genug gegen die aktuelle Terrorwelle.

Freitag, 11.03.2016:

Der Minister für interne Sicherheit hat angeordnet, das die Familie eines Terroristen, der diese Woche 2 Grenzpolizisten verletzte (und dabei getötet wurde) aus Jerusalem ausgewiesen wird. Der Vater des Terroristen steht im Verdacht ihm geholfen zu haben den Anschlag auszuführen. Die Familie kann an einen beliebigen Ort in Judäa und Samaria ziehen.

Diese Woche (Donnerstag) schloss der Schabak in Zusammenarbeit mit IDF und Polizei den Sender Falastin al-Yum (Palästina heute); er wurde vom Palästinensischen Islamischen Jihad betrieben und sendete Fernseh- und Radioprogramme auch über das Internet und soziale Medien. Der PIJ nutzte den Sender, um die arabische Bevölkerung aufzuhetzen. Der Direktor des Senders wurde festgenommen. Der Sender setzte am Freitag sein Programm aus dem Gazastreifen fort.

Samstag, 12.03.2014:

Die Hamas reklamierte inzwischen die Raketen von gestern für sich.

Kurz vor dem Raketenangriff hackten sich Hamasniks in den Satellitenfeed des Kanal 2 (während dort die israelische Version von „Big Brother“ lief) und hinterließen eine Aufforderung an die Juden, sie sollten das Land verlassen.

Nach den israelischen Gegenschlägen ließ die Hamas wissen, ihre „Geduld“ wegen Toten im Gazastreifen sei begrenzt. (Wie üblich begeht Israel Verbrechen, während der Terror völlig in Ordnung ist – und sie tun natürlich so, als hätten die Israelis keinen Grund für ihr Tun und als wäre es schon gar nicht so, dass diese Gegenschläge nicht kommen würden, würden es keine Mordversuche per Raketenbeschuss geben.)

Wenn Abbas gegen Terrorismus ist….

Elder of Ziyon, 3. März 2016

Heute Morgen gab es einen Marsch der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden im Lager Balata (Nablus), um Unterstützung für Mahmud Abbas und PA-Premierminister Rami Hamdallah zu demonstrieren.

Was die Frage aufwirft:

Abbas-Terror-Liebe