Die Friedensfanatiker werden weiter von den Palästinensern widerlegt

Wie Mahmud Abbas höchstselbst Führern in Bagdad sagte, „ermutigt die Administration Trump Israel dazu ein Staat zu sein, der über dem Gesetz steht“; sie sei auch „einseitig und nicht geeignet Friedensgespräche zu unterstützen“.

Ruthie Blum, JNS.org, 5. März 2019

Die Palästinenser haben sich während der letzten Woche mächtig damit beschäftigt in Wort und Tat zu demonstrieren, dass US-Präsident Donald Trumps „Deal des Jahrhunderts“ schon bei der Ankunft tot ist.

Am Sonntag ritt Omar Hilmi Al-Ghoul, der dem ehemaligen PA-Premierminister Salam Fayyad als Berater für nationale Angelegenheiten diente, in einem Op-ed in der offiziellen, von der PA kontrollierten Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida“ eine Attacke auf das Weiße Haus. Als er dabei war, beleidigte er alle Menschen mit Behinderung.

Wie Palestinian Media Watch berichtet, schrieb Al-Ghoul: „Jeder, der sich [Trumps Gesandten Greenblatt] ansieht, entdeckt, dass er äußere und innere Merkmale hat, die denen mit einem Down-Syndrom ähneln: Er ist klein, seinen Augen sehen wie die von Mongoloiden au s, er plappert zügellos und ist politisch zurückgeblieben.“

Al-Ghoul fuhr fort: „Der kranke Greenblatt ist nicht der einzige, der das Down-Syndrom hat., denn es trifft alle Komponenten der amerikanischen Regierung. Jeder, der die allgemeinen Gene der Komponenten der Regierung Trump untersucht, sieht, dass es eine politisch verkrüppelte Kreatur ist. … Der mongoloide Greenblatt kann, zusammen mit Präsident Trump, seinem Schwiegersohn Jared Kushner und dem zionistischen [US-] Botschafter [in Israel David] Friedman von dem ominösen Deal schwafeln so viel er will. Sie sollten aber sicher sein, dass ohne die Unterschrift des PLO-Vorsitzenden Mahmud Abbas kein Deal zustande kommen wird und ihre dümmlichen Schritte und Politik werden weiter zwecklos sein.“

Vier Tage zuvor, deckte PMW ebenfalls auf, postete Abbas‘ Fatah eine antisemitische Tirade auf ihrer offiziellen Facebook-Seite. Zusammen mit drei Fotos aus dem Zweiten Weltkrieg verzerrte die Fatah eine Geschichte aus den Memoiren eines russischen Häftlinkgs und behauptete, dieser habe gesagt, dass Juden eifrig auf einen Nazibefehl reagierten, sie sollten Russen lebendig begraben. Nach Angaben des Fatah-Kontos hielt der deutsche Kommandeur die Juden, nachdem sie begannen die Russen in einer Grube mit Dreck zu bewerfen, davon ab die Aufgabe zu vollenden und schrie den Opfern zu: „Ich wollte euch nur wissen lassen, wer die Juden sind und warum wir sie töten!“

Und wie auf Bestellung rammten am Montag drei palästinensische Terroristen ihr Auto in einen israelischen Grenzpolizisten und einen IDF-Offizier, die aus ihrem liegen gebliebenen Jeep stiegen. Beide wurden bei dem Anschlag verletzt, einer von ihnen schwer.

Andere Soldaten vor Ort eröffneten das Feuer auf das Fahrzeug der Terroristen, töteten damit zwei von ihnen und verletzten den dritten. Später kam  heraus, dass diese Terroristen vorher Molotowcocktails auf eine nahe gelegene Autobahn geworfen hatten.

Montagmorgen lobte die Hamas die „zwei Märtyrer“; sie sagte: „Ihr Tod beweist, dass das palästinensische Volk weiter seinen Kampf gegen den Besatzer führt, bis unser Land befreit ist.“

Die Familien aller drei Täter werden heute mit einem happigen Gehalt der PA belohnt, die diese Woche verkündete, die Terroristen werden, egal, wie viel Geld Israel von den Steuereinnahmen abzieht – gemäß eines neuen Gesetzes, das darauf abzielt Abbas‘ Politik der Bezahlung pro Mord einzudämmen – ihre Gehälter ausgezahlt bekommen. Hass auf  Israel ist eines der wenigen Dinge, bei denen die Hamas im Gazastreifen und die Fatah in Ramallah völlig übereinstimmen.

Wo wir schon davon reden: Am Montagabend gingen zwei Sprengstoff tragende Ballons, die aus dem Gazastreifen nach Israel „geflogen“ wurden, zwischen zwei Häusern im Kreis Eschkol hoch. Der Vorfall ereignete sich ein paar Stunden, nachdem Israel Terrorziele im Gazastreifen als Reaktion auf die Sprengstoffballons von letzter Woche und palästinensische Krawalle beschoss; zu den Krawallen gehörte das Verbrennen von Reifen und die Zündung zahlreicher Sprengsätze entlang des Sicherheitszauns.

Derweil gab die Vereinigung Palästinensischer Wissenschaftler (P.S.A.) im Gazastreifen die neueste einer Reihe von Fatwas (islamisch-religiöse Meinungen) aus; mit dieser warnte sie vor Friedensvereinbarungen mit dem „zionistischen Gebilde“. Nach Angaben eines Berichts von Khaled Abu Toameh im Gatestone Institute entschied die P.S.A., dass „Normalisierung und Aussöhnung bedeutet den Juden Macht über das Land der Muslime zu geben, sich den Ungläubigen zu ergeben und die islamische Religion und Land zu verlieren“.

Zusätzlich legte die Fatwa der P.S.A. fest, dass jeder Frieden mit Israel „das Recht des palästinensischen  Volks auf sein Land bestreitet und das Recht der Juden darauf fälschlich anerkennt. Aussöhnung und Normalisierung mit dem zionistischen Feind wird als null und nichtig betrachtet, als ausdrückliche Verletzung der Bestimmungen der Scharia“.

Abbs beabsichtigt eindeutig diese Fatwa zu befolgen, wie er während einer Reise nach Ägypten im Januar deutlich machte:

„Ich werde mein Leben nicht als Verräter beenden“, sagte er gegenüber Reportern in Kairo. „Ich kann ‚Nein‘ sagen und ich habe ein Volk, das ‚Nein‘ sagt, an meiner Seite. … Die Türen sind für die USA geschlossen. Solange sie ihre Entscheidung gegen das palästinensische Volk nicht zurücknehmen, darf sich kein Palästinenser mit der amerikanischen Führung treffen, egal, welche Rolle er hat.“

Erst am Montag sagte Abbas bei einem Besuch im Irak den Führern in Bagdad, dass die Administration Trump „Israel dazu ermutigt ein Staat über dem Gesetz zu sein“ sowie „einseitig und nicht adäquat als Sponsor für Friedensgespräche“.

So viel zum „Deal des Jahrhunderts“, dessen Einzelheiten erst noch verraten werden müssen. So viel zu den Fantasten in Israel und im Ausland, die weiterhin irgendwelche Hoffnungen hegen.

Israel umgeht Abbas, um dem Gazastreifen Strom zu liefern

Elder of ZIyon, 4. Oktober 2018

Aus Ha’aretz:

Es könnte in Sachen Strommangel im Gazastreifen etwas Entlastung geben. Im Rahmen einer in den letzten Wochen entwickelten Vereinbarung wird Qatar den Kauf von Treibstoff für Gazas Elektrizitätswerk finanzieren.

Das Arrangement, das in den kommenden Tagen in Kraft treten soll, wird eine signifikante Zunahme der Versorgung der Einwohner des Gazastreifens mit Strom erlauben. Israel hofft, dass diese Entwicklung, die dem Alltagsleben der Einwohner einen sofortige Verbesserung bieten sollte, das Risiko einer militärischen Konfrontation mit der Hamas reduzieren wird.

Der Gazastreifen erhält derzeit etwa vier Stunden Strom am Tag. Die Hilfe aus Qatar, die schätzungsweise Dutzende Millionen Dollar beträgt, zielt darauf den Durchschnitt auf acht Stunden am Tag zu erhöhen.

Wie Ha’aretz letzte Woche berichtete, sind Gespräche zu diesem Thema im Verlauf der letzten Monate über den UNO-Gesandten in der Region, Nikolay Mladenow, geführt worden. Qatar wurde von seinem Gesandten in Israel und den Gebieten vertreten, Mohammed al-Amedi. Der von Seiten Israels am stärksten involvierte Vertreter war der Nationale Sicherheitsberater Meir Ben-Shabbat. Der Durchbruch wurde auf einer Konferenz von Ländern erreicht, die für die Palästinenser spenden; sie fand letzte Woche in New York am Rande der Sitzungen der UNO-Vollversammlung statt.

Hier ist der Teil, den westliche Medien so widerstrebend berichten:

Frühere Gespräche hatten die Möglichkeit der Zunahme der Stromversorgung aus Israel durch Ausbau der Stromleitungen aus Israel in den Gazastreifen aufgebracht, aber dieser Vorschlag traf auf Probleme, weil die palästinensische Autonomiebehörde ihn ablehnte. In der Vergangenheit erzielte Übereinkünfte bezüglich der Stromversorgung waren an juristische und finanzielle Zusagen durch die PA gebunden. Aber Palästinenserpräsident Abbas hat Schritte abgelehnt die Stromversorgung im Gazastreifen zu verbessern, ohne dass es Fortschritte in den Aussöhnungsgesprächen zwischen der PA und der Hamas gibt.

Israel muss mit seinem Feind Qatar verhandeln, um den Palästinensern im Gazastreifen Strom zu liefern, gegen die Wünsche der Palästinenser in Ramallah. Der qatarische Treifstoff würde direkt aus Israel in den Gazastreifen gepumpt.

Wenn es könnte, würde Israel dem Gazastreifen mehr Strom liefern, aber es wird durch bestehende Vereinbarungen mit Abbas eingeschränkt.

Diese beiden Faktoren selbst zeigen, dass Israel sich mehr um das Wohlergehen der gewöhnlichen Palästinenser kümmert als deren eigene Führer.

Das ist eine atemberaubende Anklage der Palästinenserführung. Doch die Medien und die Diplomaten der Welt werden nichts Negatives über den „Friedensstifter“ Mahmud Abbas sagen, also wird diese Geschichte zusammen mit den vielen anderen beerdigt, die zeigen, dass Palästinenserführer sich nicht um ihr eigenes Volk kümmern, außer es dient als Kanonenfutter und politische Schachfiguren.

Der von der EU meistgeschätzte Terrorist

Judith Bermgan, MiDA, 28. Januar 2018

Während moralischer Narzissmus Europa mit sich zufrieden lassen sein dürfte, stellt die Weiterführung sich auf die Seite von Abbas gegen Israel und die USA zu stellen sie fest auf die falsche Seite der Geschichte – wie üblich.

Tugend in Reinkultur. Abbas und Mogherini umarmen sich. (Foto: Youtube-Screenshot)

Als US-Viziepräsident Mike Pence letzte Woche Israel besuchte, entschied sich PA-Präsiden Mahmud Abbas nach Brüssel zu fliehen, um bei der europäischen Führung zu sein, die weiterhin au Seiten ihres arabischen Lieblingsterroristen steht, wie ein Kapitän zur See, der es ablehnt sein geliebtes Schiff zu verlassen, obwohl es rasch sinkt.

In der Parallelrealität, die die Führer der EU bewohnen, wurde Abbas als großer Staatsmann empfangen, statt als der völlig korrupte Erzterrorist, der als Präsident eines Staates herumparadiert, den es nicht gibt und nie gab.

Die außenpolitische Chefin der EU, Federica Mogherini, setzte liebevolle Küsse der Zuneigung auf die Wangen des alternden terroristischen Kriminellen, bevor sie strack ans Podium ging, um den professionellen Holocaustleugner der kompletten und fortbestehenden Unterstützung der EU zu versichern, einschließlich finanzieller Unterstützung. Mogherini prahlte weiter: „Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind kollektiv bei weitem der größte Spendengeber der Palästinenser und unsere Unterstützung wird weitergehen, einschließlich der an die UNRWA…“ Trotz dieser massiven Unterstützung  verkündete sie, dass die EU nach Wegen sucht ihre Unterstützung noch weiter zu verstärken. Mogherini betonte zudem die Opposition der EU gegen israelische „Siedlungsaktivitäten“, die die EU als „gemäß dem Völkerrecht illegal“ betrachtet.

Sie erwähnte nie den tödlichenTerrorismus, den Abbas weiterhin anzettelt und reichlich mit EU-Geldern belohnt, die Mogherini so stolz im Namen in das schwarze Loch des Terrorismus und der Korruption kippt, das die PA und die UNRWA darstellt, im Namen der Bürger Europas, die sich weiterhin mit der Veruntreuung ihrer Steuergelder abfinden müssen. Es scheint so, dass die EU Abbas‘ jihadistischen Terrorismus als gemäß dem Völkerrecht legal ansieht, denn es wird als legitimer „Widerstand“ gegen die Juden gesehen.

Mehr als ein Jahrzehnt lang prallte diese Art von „Widerstand“ direkt zurück nach Europa, in der Form der ersten Al-Qaida-Terroranschläge und später von ISIS-Gräueltaten. Denn wenn man sich entscheidet einen terroristischen Frosch zu küssen, wie Mogherini es genussvoll zu tun scheint, könnte er, statt sich in einen Prinzen zu verwandeln, ihnen stattdessen direkt ins Gesicht explodieren.

Dennoch scheinen politische Gestalten wie Mogherini, gepolstert wie sie von der Wirklichkeit der Privatchauffeure und Leibwächtertrupps sind, vom steilen Anstieg des jihadistischen Terrorismus in Europa unbeeindruckt zu sein.

Tatsächlich meinte Mogherini weniger als ein Jahr bevor der Jihad mit dem ISIS-Anschlag am Brüsseler Flughafen und dem U-Bahnhof Maalbeek im März 2016 direkt im Herzen der EU zuschlug: „Die Vorstellung eines Konflikts zwischen dem Islam und ‚dem Westen‘ … hat unsere Politik und unsere Narrative fehlgeleitet. Der Islam hat einen Platz in unseren westlichen Gesellschaften. Der Islam gehört zu Europa… Ich fürchte mich nicht davor zu sagen, dass der politische Islam  Teil des Bildes sein sollte.“

So willentlich blind und hoffnungslos politisch korrekt diese Äußerung eigentlich war, wird es, so wie die Dinge in Europa laufen, in der vorhersehbaren Zukunft weit korrekter richtiger sein zu behaupten, dass Europa dem Islam gehört.

Trotz dieser sehr direkten Art, mit der die EU weiter Abbas‘ andauernden Kampf zur Vernichtung des jüdischen Staates unterstützen, suhlte sich die EU scheinheilig in Gedenkfeiern am Internationalen Holocaust-Gedenktag für die Juden, die Europa im Holocaust tötete, während derselbe Kontinent der bei weitem größte Sponsor des terroristischen Gebildes PA ist. Warum sich mit dem Gedenken um die toten Juden der Schoah Gedanken machen, wenn man arabische Terroristen sponsert, um denselben Job zu tun?

Die Antwort lautet: moralischer Narzissmus. Es lässt europäische Führer selbst gut finden, wenn sie vorgeben sich wegen der unaussprechbaren Gräueltaten zu sorgen, die vor mehr als 70 Jahren an europäischen Juden verübt wurden, während sie Terroristen küssen und finanzieren, die damit weitermachen Gräueltaten an lebenden Juden zu verüben. Es massiert ihre Egos an all den richtigen Stellen und lässt sie das Gefühl haben, dass sie zu einer besonders moralischen Klasse Menschen gehören.

Auf ähnliche Manier hat die EU verkündet, dass ihre Agentur für Fundamentale Rechte (FRA) dieses Jahr eine große neue Umfrage zur Intersuchung von Diskriminierung und Hassverbrechen gegen in der Europäischen Union lebende Juden durchführen wird. „Antisemitismus bleibt ein schwere Sorge überall in Europa, trotz der wiederholten Bemühungen diese uralten Vorurteile auszumerzen“, sagte FRA-Direktor Michael O’Flaherty vor kurzem. „Diese Wiederholungsumfrage gibt Juden in Europa die Chance ihre Sogen zu teilen und politischen Entscheidungsträgern wertvolles Feedback dazu, welche Fortschritte ihre Bemühungen zur Eindämmung des Antisemitismus gemacht haben und, wichtig, was noch zu tun übrig bleibt.“

Es ist allerdings schwierig solche Initiativen ernst zu nehmen, wenn die EU-Repräsentanten des Europaparlaments noch im Juni 2016 Abbas stehende Ovationen für eine Rede gaben, die auf alte antisemitische Ritualmordbeschuldigungen zurückgriff, so der falschen Anschuldigung israelische Rabbiner forderten von der israelischen Regierung das von palästinensischen Arabern genutzte Wasser zu vergiften.

Wie beim Holocaust-Gedenktag errüllen Meinungsumfragen zu Antisemitismus das moralisch-narzisstische Bedürfnis sich gut zu fühlen etwas zu tun, das „Menschenrechte“ und „Antirassismus“ berührt, während echte Antisemiten wie Mahmud Abbas offen bewundert werden.

Während aber all der moralische Narzissmus in der Welt dafür sorgen könnte, dass Europa mit sich zufrieden ist, wird Europas anhaltende Wahl sich auf die Seite von Abbas gegen Israel – und die USA – nur zu beweisen, dass Europa bei einer Sache wirklich hervortut, wie es das immer getan hat, nämlich sich fest auf die falsche Seite der Geschichte zu stellen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1. – 7. Juli 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Die Hamas soll sich klar geäußert haben: Wir geben im Zuge eines Hilfspakets für den Gazastreifen die Israelis nicht raus (weder die Leichen noch die Lebenden).

Die IDF hat nach einer Sicherheitsauswertung ihre Truppen auf dem Golan mit zusätzlichen Panzern und Artillerie verstärkt.

Bis Donnerstag findet wieder das Jerusalemer Lichterfest statt, bei dem Künstlerisches auf die Mauern und Häuser der Altstadt projiziert wird. Die PA protestiert, das sei „eines der Mittel zu Verjudung der Stadt“ und „um die Geschichte und aktuelle Geschichte der uralten arabischen Stadt zu verschleiern“.

Umfrage in Israel: Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass ein Sieg über die Palästinenser nötig ist, um mit ihnen Frieden schließen zu können.

PA-„Außenminister“ Riad al-Maliki sprach beim Gipfel der Afrikanischen Union im Auftrag seines Herrn und Meisters Mahmud Abbas: Die Verlegung der US-Botschaft ins „besetzte Al-Quds“ (merke: GANZ Jerusalem ist also das „besetzte Al-Quds“!) sei aggressiv und einseitig, genauso wie die Anerkennung „des besetzten Al-Quds“ als Israels Hauptstadt. Außerdem werde Jerusalem von Israel ethnisch gesäubert, mit Hilfe von Apartheid-Gesetzen wie früher in Südafrika.

Montag, 02.07.2018:

Umfrageergebnisse: Fast 60% der Israelis glauben, dass Trump der proisraelischste Präsident ist. 68% halten „Oslo“ für einen Fehlschlag. 65% finden, dass Israel einen Sieg über die Palästinenser braucht, damit der Konflikt beendet werden kann.

Die Zahl der LKW, die Waren aus dem Gazastreifen nach Israel bringen, ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Waren es 2014 noch 232, sprang die Zahl 2015 auf 1.461 und 2017 auf 2.680. In der ersten Jahreshälfte 2018 waren es schon 1.728. Von den mehr als 8.000 LKW-Ladungen gingen etwa 2 Drittel nach Judäa/Samaria, 1 Drittel an Orte innerhalb der Grünen Linie. Die größten Posten waren landwirtschaftliche Produkte und Schrott, daneben auch Textilien, Lebensmittel und Möbel.

Die Knesset verabschiedete am Abend das Gesetz, mit dem die Terroristen-Gehälter/-Renten der PA von den Steuern, die Israel für die PA einsammelt und überweist, abgezogen werden. 87 Abgeordnete stimmten dafür, 15 dagegen.

Heckmeck:
– Ein Diplomat Qatars gibt an, dass die Hamas und Israel sich in indirekten Verhandlungen zur Gaza-Krise befinden. Beide Seiten hätten kein Interesse an einem Krieg, Washington ist informiert und besteht darauf, dass die PA einbezogen wird.

Dienstag, 03.07.2018:

Die Familie mit den bisherigen Rekord-Apanagen für Terroristen erhält von der PA noch eine Erhöhung der Bezüge. Sechs Söhne der Familie waren an tödlichen Terroranschlägen beteiligt, der letzte ermordete eine Soldaten im Mai mit einem Marmorblock. Die Familie hat bisher mehr als 1 Million US-Dollar erhalten. Im PA-Fernsehen wurde zudem die Mutter der sechs Terroristen als Vorbild vorgestellt.

Die PA bezeichnete die Kürzung der Gelder um die Terror-Renten seitens Israel als „Kriegserklärung“, die die Grundlage der Beziehungen der PA und Israel untergräbt.

Soldaten entdeckten, dass die Hamas versucht Spyware auf Soldaten-Handys zu laden; das sollte über Dating-Apps und gefakte WM-Ergebnis-Apps im offiziellen Google Store erfolgen.

Präsident Rivlin sagte am Dienstagabend, ihm tun die Menschen im Gazastreifen leid, weil die Hamas sie leiden lässt; Israel sei die einzige Obrigkeit der Region, die Waren zum Wohlergehen der Einwohner des Gazastreifens liefert

Im Kreis Mateh Yehuda wurde ein Terror-Ballon mit einem angehängten Bild gefunden:

Premierminister Netanyahu informierte Verteidigungsminister Lieberman und Parlamentspräsident Edelstein, dass nach sechs Monaten jetzt Abgeordneten und Ministern wieder der Besuch des Tempelbergs erlaubt wird.

Mittwoch, 04.07.2018:

Die von Terrordrachen und -ballons ausgelösten Brände der letzten Woche:

Die östlich von Jerusalem illegal errichtet arabische Siedlung Khan al-Ahmar soll jetzt wirklich abgerissen werden. Die UNO fordert von Israel das nicht zu tun.

Arabische illegale Bautätigkeit in Susiya hat dagegen immer noch keine Folgen, obwohl der Oberste Gerichtshof die Abrisse dort schon angeordnet hat.

Zwei Beduinen aus dem nördlichen Israel wurden wegen Waffenschmuggels angeklagt.

Die PA wütet: Dass Knessetabgeordnete und Minister wieder den Tempelberg besuchen dürfen, geht ja gar nicht. „Die Al-Aqsa-Moschee gehört allein den Palästinensern und niemand sonst hat irgendein Recht daran“, lassen sie wissen. Gefolgt von den ganzen bekannten, üblichen Schwachsinns-Behauptungen.

Benjamin Netanyahu warnte die Hamas, sie werde einen unerträglichen Preis bezahlen, wenn sie die Lage weiter eskaliert statt Ruhe zu geben.

Donnerstag, 05.07.2018:

Das PA-Fernsehen ehrte 3 Terroristen, die im Jahr 2000 zwei Israelis brutal ermordeten, als „Helden“.

Die IDF hat Khan al-Ahmar zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Dadurch wurde auch ein Besuch von Vertretern der EU im Ort verhindert, der derzeit abgerissen wird, weil er illegal errichtet wurde.

Es gibt weiter Berichte, dass Deutschland zwischen der Hamas und Israel bezüglich eines Gefangenenaustauschs verhandelt.

Die IDF hat weitere Batterien der Eisernen Kuppel am Gazastreifen stationiert.

Eine Meinungsumfrage bei den PA-Arabern ergab, dass nur 21% glauben, dass der „Marsch der Rückkehr“ seine Ziele erreichte – oder auch nur eine Mehrzahl davon.

Freitag, 06.07.2018:

Drunter tun sie es nicht: Abbas-Berater Mahmud al-Habbasch wirft Israel wegen „Einschränkungen zum Betreten der Al-Aqsa-Moschee“ eine „israelisch-zionistische Inquisition“ und „Handeln wie die Nazis“ vor.

Die Zahl der Terroranschläge innerhalb der Grenzen von Jerusalem befindet sich aktuell auf einem Dreijahres-Tief. Im Juni gab es 220 Anschläge, von denen 6 innerhalb von Jerusalem stattfanden.

Samstag, 07.07.2018:

Meinungsumfrage: 82,7% der jüdischen Israelis finden, die IDF sollte die Terroristen direkt beschießen, die die Terrordrachen und -ballons steigen lassen.

Die Fatah ehrte die Terroristin Fatima Bernawi, die 1967 eine Bombe in einem Kino in („West“-) Jerusalem zünden wollte. Sie wurde später Arafats Polizeichefin im Gazastreifen.

Bei den Krawallen am Gaza-Zaun wurde gestern eine 38-jährige Nichte von Ismail Haniyeh verletzt; sie wird im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt mit einem Bauchschuss behandelt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24. – 30. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 24.06.2018:

Die Terrororganisation Al-Mudschaheddin-Brigaden im Gazastreifen veröffentlichte ein Video, in dem dem Kommandeur des Kommandobereichs Süd in Israel mit Mord gedroht wird.

Zwei der vier gestern Abend bei dem Auto-Anschlag verletzten Soldaten befinden sich weiter im Krankenhaus. Der Fahrer des Autos stellte sich heute den Behörden.

Montag, 25.06.2018:

Bei den Bränden um Jerusalem am Wochenende handelt es sich um Brandstiftung, stellte die Feuerwehr fest.

Die Hamas beging heute den 12. Jahrestag der Entführung von Gilad Shalit, indem neue Fotos aus seiner Geiselhaft veröffentlicht wurden.

Arabische Medien berichten, Israel habe Ziele im Sinai angegriffen, die sich gegen Terrorgruppen richteten.

Dienstag, 26.06.2018:

Am frühen Nachmittag war die Feuerwehr mit insgesamt 5 Bränden durch Terrorballons beschäftigt, 3 davon im Be’eri-Wald, 2 im Kissufim-Wald.

Mittwoch, 27.06.2018:

Mahmud Abbas log Prinz William vor, er sei an Frieden und zwei Staaten in sicheren Grenzen von 1967 interessiert.

The Jewish Press schreibt, dass Israel versucht einen Austausch mit der Hamas auszuhandeln, über den die Leichen der israelischen Soldaten ausgelöst werden sollen, die die Terroristen seit 2014 festhalten.

Donnerstag, 28.06.2018:

Das PA-Fernsehen beging den Todestag von „Abu Jihad“ (verantwortlich für mindestens 125 durch Terror ermordete Israelis): „Mit unseren Schädeln pflastern wir den Weg zum sicheren Sieg.“

Das PA-Kabinett verurteilt die Knesset wegen eines Beschlusses, dass die „Gehälter“ für Terroristen von den Steuer-Überweisungen an die PA zurückgehalten werden. Sie trotzt: Wir werden die Terroristen weiter (finanziell) unterstützen.

Heute wurde Anklage gegen den Terroristen aus Jenin erhoben, der vor etwa 2 Wochen in Afula eine Schülerin niederstach; die Ermittlungen zeigen, dass er erst aufhörte auf sie einzustechen, als er sie für tot hielt.

3 Monate, nachdem bekannt wurde, dass ein Fahrer und ein Sicherheitsmann der französischen Botschaft versuchten Waffen der Hamas aus dem Gazastreifen nach Judäa/Samaria zu schmuggeln, beschweren sich jetzt Diplomaten über „übertriebene“ Sicherheitsvorkehrungen und Durchsuchungen am Übergang Erez.

Freitag, 29.06.2018:

Ein Trupp linker Israelis begab sich zum Gaza-Grenzzaun und hängte Bilder von „Märtyrern“ auf. Dazu schwadronierten sie von „Belagerung“, „Konzentrationslager“/“Gefägnis“ usw. Ein Video der Aktion stellten sie ins Internet. Was die PA-Araber nicht davon abhielt diese Terroristen-Sympathisanten als „israelische Siedler“ zu titulieren.

Das britische Foreign Office hatte für Prinz Williams alles unternommen, um klar zu machen, dass klar wird: „Ost“-Jerusalem ist „besetztes Palästinensergebiet“ und Jerusalem nicht die Hauptstadt Israels. Hilft alles nichts – dass der Royal die Klagemauer besuchte, schreib Quds-News Network, er habe dort ein „jüdisches Ritual“ ausgeführt, womit er indirekt die jüdische Identität des Ortes behauptet. Man fragt sich, wie es kommt, dass Williams Besuch in der Al-Aqsa-Moschee nicht als „Stürmung“ bezeichnet wird.

Die Organisatoren der freitäglichen „Rückkehrmärsche“ prahlen, diese seien ein Zeichen gegen die „politischen Komplotte“ (der Juden) – ein Zeichen der Standhaftigkeit und der Entschlossenheit. (Bei jetzt nur noch 2.000 „Demonstranten“…)

Nach Angaben aus Israel wird der Staat zum ersten Mal von einer US-Regierung NICHT unter Druck gesetzt den Palästinensern Zugeständnisse zu machen.

Samstag, 30.06.2018:

Mahmud Abbas hat ein US-Angebot für ein Gipfeltreffen mit arabischen Führern unmittelbar nach Übermittlung als „Falle“ zurückgewiesen. Die PA hat die US-Bemühungen als Propaganda bezeichnet.