Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. April 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 08.04.2018:

Ein Hamas-Vertreter soll angedeutet haben, dass die Gaza-Proteste eingedämmt werden könnten, wenn Israel die Wirtschaft im Gazastreifen stärkt – wozu mehr Export und Handelsfreiheiten gehören würden.

Mahmud al-Zahar von der Hamas drohte mit Angriffen auf israelische „Siedlungen tief in Israel“.

Ein ranghoher Vertreter des Iran betonte noch einmal, dass Israel innerhalb der nächsten 25 Jahre vernichtet wird; er ist sich sicher, dass die Hisbollah Haifa und Tel Aviv „platt macht“.

Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmed Tibi forderte die Araber auf die gewaltfreien Proteste fortzusetzen.
Die arabischen Abgeordnete Hanin Zoabi rief „Millionen Palästinenser auf nach Jerusalem zu marschieren“.

Verteidigungsminister Liberman erklärte, dass er Freitag getötete arabische Journalist eine Drohne über die Soldaten steuerte. Er erinnerte daran, dass die Hamas schon oft Journalisten und Krankenwagen für Terror eingesetzt hat.

Die IDF hat Team eingesetzt, das die Todesfälle am Gazastreifen untersuchen wird.

Mahmud Abbas sagte bei einem Treffen der Fatah, dass „keine politische Initiative akzeptabel ist, die nicht auf einer Zweistaatenlösung mit Ostjerusalem als Hauptstadt“ basiert.

Montag, 09.04.2018:

Mohamed Hamdan, Sprecher des PA-Verkehrsministeriums, beschwert sich bitter: Die Israelis haben die PA informiert, dass bis auf weiteres die Einfuhr von Reifen in den Gazastreifen untersagt ist. Das geht ja nun gar nicht, vor allem angesichts des akuten Mangels an Reifen dort, findet er. (Ja, wie sollen die Terroristen denn jetzt nur den Israelis mit dem Rauch von brennenden Reifen die Sicht versperren, wenn sie keine Reifen mehr haben…)

Das war ja auch langsam mal wieder nötig: Es gibt Behauptungen der PalAraber, Israel haben am letzten Freitag weißen Phosphor gegen die „Demonstranten“ eingesetzt. (Die angeführten „Beweise“ zeigen nur zweierlei: a) Es handelt sich um Tränengas-Einsatz; b) Sie verwenden mal wieder Bilder aus anderen Konflikten, um ihre Lüge zu „untermauern.)

Im März 1975 drangen 8 Terroristen vom Libanon aus über das Meer an den Strand von Tel Aviv vor und nahmen in einem Hotel Geiseln. Während der Befreiungsoperation ermordeten sie 8 Geiseln und 3 Soldaten. Die Fatah bezeichnet die Terroraktion in einem aktuellen Video als „größte und wunderbarste Qualitätsoperation“.

Am morgigen Dienstag wollen Mitglieder einer rechten jüdischen Bewegung in Umm el-Fahm demonstrieren und die Schließung einer Moschee fordern, aus der viele Terroristen hervorgegangen sind.

Der Terrorist, der am Sonntag bei Ma’ale Adumim einen Stichanschlag versuchte, ist seinen Verletzungen erlegen.

Die Hamas schwört, dass die „Proteste“ an der Grenze weitergehen werden, bis die „Palästinenser“ „nach ganz Palästina zurückkehren“.

Dienstag, 10.04.2018:

Israel hat ermittelt, dass der am Freitag getötete „Foto-Journalist“ vor allem eins war: ein altgedienter und ranghoher Hamas-Führer, der Jahre lang in den Sicherheitskräften der Hamas diente.

Die Zivilverwaltung riss am Montagabend eine mit EU-Mitteln gebaute illegale Schule ab, die von der PA in der Area C (volle israelische Kontrolle) in eine archäologische Grabungszone in den Hebronbergen gebaut worden war. Laut Reden bei der Eröffnung ausdrücklich „in Rekordzeit als Herausforderung an Israel“ – also nicht als Lehrinstitution. Jeder wusste, dass sie abgerissen werden wird. €41.000 für Propaganda zum Fenster hinausgeworfen.

Mittwoch, 11.04.2018:

Die PA benutzt erneut Bilder aus dem Holocaust (und von anderen Konflikten), um israelische Massaker im Unabhängigkeitskrieg zu „belegen“: Bilder von Holocaustopfern (von Amerikanern befreit) wurden so manipuliert, dass die US-Soldaten und die KZ-Kleidung nicht mehr zu sehen sind.
Dazu wird behauptet, dass jüdische Kämpfer 1948 Araber in Öfen verbrannten.
Und Opfer der Massaker von Sabra und Shatila 1982 wurden ebenfalls per Foto als Opfer der Juden von 1948 präsentiert.

Donnerstag, 12.04.2018:

Während eines Interviews im PA-Fernsehen erklärte der politische Analytiker Hani Abu Zeid: Die Juden mit Hitler konspiriert und der Holocaust war gar nicht so wild, alles übertrieben, aufgeblasen, eine Lüge, die sie verbreiten, damit sie die Juden nach Palästina bringen konnten.

Mahmud Abbas begrüßte den von der Hamas organisierten „Volkswiderstand“ in Form der Randale am Gazazaun.

Die Hamas lässt wissen, dass die Forderung, sie solle ihre Waffen abgeben, „Aggression gegen uns“ ist.

Freitag, 13.04.2018:

Bilanz vor dem Tag der Gefallenen: Seit der Erklärung der Unabhängigkeit 1948 gab es in Israel 3.134 Todesopfer durch Terror (darunter 122 Bürger des Auslands, die in Israel durch Terror ermordet wurden, sowie 100 Israelis, die durch Terror im Ausland ermordet wurden); innerhalb der letzten 12 Monate gab es 12 Terrortote. Diese Terroranschläge hinterließen 3.175 Waisen, darunter 114, die beide Eltern durch Terror verloren; 822 Witwen und 926 trauernde Eltern, die heute noch leben.

Die „9. Internationale Konferenz zur Heiligen Stadt Jerusalem“ in Ramallah kam zu dem Ergebnis, dass die „besetzte Stadt Al-Quds die ewige Hauptstadt Palästinas ist“. (Merke: Hier ist nicht die Rede von „Ost“-Jerusalem, sondern von ganz Jerusalem.)

Die PA jammert: „Trump unterstützt Israel blind. Wir brauchen Hilfe aus dem Ausland.“

Samstag, 14.04.2018:

Nach dem Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat Israel den Luftraum über dem Golan komplett gesperrt; Fluglinien wurden angewiesen diesen zu umgehen.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25. bis 31. März 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.03.2018:

Ein ranghoher Mitarbeiter der PA bei der UNO erklärte, wie stolz die PalAraber sind, dass ihre Kinder die IDF-Soldaten mit Steinen bewerfen; sie werden sie weiter lehren das zu tun.

Die IDF verstärkt in Erwartung des potenziell gewalttätigen Arabermarschs auf den Gaza-Grenzzaun ihr Personal an der Grenze zum Gazastreifen.

Das traditionelle Grab von Kaleb, einem der 12 israelitischen Spione während der Wanderung über den Sinai, liegt in der Nähe von Ariel in Samaria. Heute Morgen fanden Juden die heilige Stätte mit Hakenkreuzen und Graffiti-Botschaften beschmiert vor. (Video)

Die IDF soll die Menschen im Gazastreifen mit Flugblättern davor gewarnt haben sich bei den angekündigten Demonstrationen nicht dem Grenzzaun auf nicht mehr als 300m zu nähern. Die IDF bestreitet hinter den Flugblättern zu stecken.

Ein PA-Minister informierte den israelischen Innenminister Kahlon, dass die PA ab dem 1. April die Gehälter für zehntausende Regierungsmitarbeiter im Gazastreifen nicht mehr zahlen wird. Kahlon warnte im Gegenzug, die Araber sollten keine „aufhetzerischen Schritte“ im Gazastreifen unternehmen. Israel sei nicht einverstanden, dass der interne Krieg der PalAraber „gegen Israel explodiert“.

Montag, 26.03.2018:

Die Eiserne Kuppel wurde gestern Abend nicht durch Raketen aktiviert, heißt es jetzt von der IDF, sondern durch schweres Maschinengewehrfeuer aus dem Manöver der Hamas. Dennoch soll die IDF mimt Panzern in den Gazastreifen zurückgeschossen haben.

Der Rat der religiösen Forscher und Lehrer in Beit Al-Mukdas in Jerusalem warnte: Beziehungen zu Israel sind „gegen den Islam“. „Normalisierung“ mit Israel weicht von arabischer und islamischer Norm ab“ und wird als „Loyalität zur Besatzung“ gewertet. Jegliche Art der Normalisierung ist von der Scharia verboten.

Ein israelischer Minister hat vorgeschlagen mit Drohnen oder Fluggeräten Lebensmittel und Medikamente über dem Gazastreifen abzuwerfen, um so die möglichen Demonstranten am Freitag aus den geplanten Protestmärschen zu locken und dies aufzulösen.

Die Hamas hat ein Video ihres „Militärmanövers“ veröffentlicht; darin wird gezeigt, wie die Terroristen üben einen israelischen Panzer zu kapern und Soldaten zu verschleppen.

Mittwoch, 28.03.2018:

Die PA verwendet 7,47% ihres neuen Haushalts auf Gehälter/Renten für Terroristen in israelischen Gefängnissen, freigelassene Terroristen und Familien von „Märtyrern“. Ihre 2 Budgetkategorien für die Belohnung von Terror machen 44% der erwarteten finanziellen Hilfe aus dem Ausland aus:
Gesamthaushalt: $4,76 Milliarden
Terroristengehälter: $158 Millionen
Familien von „Märtyrern“: $687 Millionen
Terrorbelohnung: $355 Millionen
zum Vergleich: Budget des PA-Gesundheitsministeriums: $1,787 Milliarden

Der IDF-Generalstabschef kündigte an, dass Israel mehr als 100 Scharfschützen an der Grenze zum Gazastreifen stationiert hat, um den Massensturm auf den Grenzzaun zu verhindern. Die Soldaten sind angewiesen, dass sie ggf. scharf schießen sollen.
Auch der Koordinator für Regierungsaktiviten in den Gebieten warnte, dass Israel harte Maßnahmen gegen den Marsch ergreifen wird – und nicht nur gegen die Demonstranten. Israel will Transportfirmen bestrafen, deren Busse Gazaner zum Marsch auf die Grenze transportieren.

Die IDF sagte zudem den Israelis im Umfeld des Gazastreifens, sie sollten am Freitag ihre Waffen mitführen.

Während der letzten 4 Jahre zahlte die PA die Terroristen-Gehälter und -Renten indirekt über ein extra dafür eingerichtetes Amt aus. Nachdem die USA jetzt das Taylor-Force-Gesetz verabschiedeten, kehrt die PA zu direkter Bezahlung der Terroristen zurück. Das Taylor-Force-Gesetz stoppt Wirtschaftshilfe an die PA, solange diese Terroristen belohnt.

Donnerstag, 29.03.2018:

Nahe des Grenzzauns haben Araber im Gazastreifen schonmal Zelte errichtet, um sich auf die „Proteste“ und den Marsch auf die Grenze vorzubereiten.

Die Hamas behauptet, sie ihre Leute angewiesen die „Demonstranten“ davon abzuhalten sich dem Gaza-Zaun zu nähern und Auseinandersetzungen mit Soldaten anzuzetteln.
Die Terrororganisation hat auch einen öffentlichen Aufruf gestartet, dass die Öffentlichkeit sich friedlich an dem Aufmarsch beteiligt.

Die IDF glaubt nicht, dass die Aufrufe zu Friedlichkeit ernst zu nehmen sind.

Freitag, 30.03.2018:

Die Terroristen gaben mittags an, dass es 2 Tote gebe. Gegen 13.30 Uhr gab es den dritten. 15 Uhr: 6 Tote, mehr als 500 Verletzte. 16.30 Uhr: 8 Tote. 18.45 Uhr: 12 Tote, 1.272 Verletzte. 21.30 Uhr: 15 Tote, 1.416 Verletzte.

Die IDF berichtete, dass nur auf Personen geschossen wurde, die versuchten den Grenzzaun zu überqueren oder zu beschädigen. Alle Toten sind Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

Mahmud Abbas tönt natürlich, dass einzig Israel für die toten Araber im Gazastreifen verantwortlich ist. Er wies seinen UNO-„Botschafter“ an sofort Schritte zu unternehmen um internationalen Schutz des palästinensischen Volks zu fordern.

Saeb Erekat behauptete, den Terroristen Gehälter zu zahlen würde vom Völkerrecht vorgeschrieben. Und zwar müsste Israel sie zahlen. Da es das aber nicht macht, müsse die PA einspringen.

Die Hamas schickte ein 7-jähriges Mädchen an den Gazazaun. Die Soldaten erkannten sie als kleines Mädchen, nahmen sie in Empfang und sorgten dafür, dass sie sicher zurück zu ihren Eltern kam.

Mahmud Abbas erklärte den morgigen Samstag wegen der Toten von heute zum „nationalen Trauertag“.

Die arabisch-israelische NGO Adalah geifert, der Einsatz von Scharfschützen an der Grenze sei illegal.

Samstag, 31.03.2018:

Die Zahl der Toten von gestern soll jetzt auf 18 gestiegen sein.
Die Hamas ließ wissen, dass 5 der Toten von Freitag Mitglieder ihres militärischen Arms sind. Die IDF kann belegen, dass mindestens 10 der Toten aktive Terroristen waren.

Brigadegeneral Manelis warnte, wenn die Gewalt an der Gaza-Grenze weiter geht, wird die IDF ihre Reaktion ausweiten und die Terroristen dahinter treffen.

Der Hohe Arabische Rat in Israel forderte zu großflächigen Protesten innerhalb Israels nach den Toten bei den Krawallen am Gazastreifen.

Die Hamas wertet den gestrigen Tag euphorisch als Erfolg. Sie hätten die palästinensischen Massen mobilisiert, verkündeten sie. (Gut, maximal 30.000 statt 100.000 sind schon gewaltige Massen…) Jetzt soll es auch in der Westbank weitergehen. (Im Gazastreifen waren es ja wieder „Massen“ – 200…)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18. – 24. März 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 18.03.2018:

Die PA hat in einer Presseerklärung behauptet, dass Israel bei Staaten für die Verlegung ihrer Botschaften nach Jerusalem wirbt, sei „politischer Terrorismus“.

Die Hamas hat alle NGOs im Gazastreifen geschlossen, die die Wörter „Frieden“ oder „Koexistenz“ im Namen führern.

Einer der beiden bei Terroranschlag von Freitag verletzten Soldaten befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Mahmud Abbas gab einen Empfang für einen nach 20 Jahren aus der Haft entlassenen Terroristen, der in der Jerusalemer Altstadt einen Juden ermordet hatte.

Die Polizei hat den Schutz für Yossi Dagan, den Vorsitzenden des Rats von Samaria, verstärkt, weil die Hamas ein Video verbreitet, in dem sie seine Ermordung ankündigt.

Nabil Abu-Rudeina, offizieller Sprecher von Mahmud Abbas, drohte die Gewalt gegen Israel zu verstärken, um die USA davon abzuhalten die Kontakte zwischen Israel und der PA zu erneuern. (Sprich: Damit die USA ihren Versuch eines Friedensplans gar nicht erst beginnen.)

Ein französischer Staatsangehöriger, der im französischen Konsulat in Jerusalem arbeitet, wurde an der Grenze zum Gazastreifen festgenommen. Er soll Waffen geschmuggelt haben.

Montag, 19.03.2018:

Die IDF bereitet den Abriss des Hauses des Terroristen vor, der am Sonntag den tödlichen Messeranschlag verübte.

Der israelische Innenminister überlegt 12 Arabern den Einwohnerstatus für Jerusalem abzuerkennen, weil diese Terrororganisationen angehören oder auf andere Weise mit Terroraktivitäten in Verbindung stehen.

Ein PA-Araber aus dem Bereich von Hebron wurde festgenommen, nachdem er zu einer Anhörung nach Israel kam, in der es darum ging, dass er Israelis einen Traktor gestohlen hat. Er nutzte die Gelegenheit weitere Traktoren zu stehlen, wonach er festgenommen wurde.

Mittwoch, 21.03.2018:

Ahed „Shirley Temper“ Tamimi erhielt für ihre Angriffe auf Soldaten eine 8-monatige Gefängnisstrafe. Bei der gerichtlichen Anhörung schlug eine israelische Anhängerin Tamimis den Militärstaatsanwalt und wurde deshalb in Gewahrsam genommen.

Freitag, 23.03.2018:

Ramallah: PA-Araber demonstrierten für die Schließung des US-Konsulats in „Ost“-Jerusalem und den Abzug der US-Bediensteten. Alle amerikanischen Institutionen sollten „aus dem Staat Palästina“ entfernt werden.

Samstag, 24.03.2018:

Die Hamas stiftete einen Menschenrechtspreis. Er ist nach ihrem Gründer Scheik Yassin benannt und wurde erstmals verliehen. Scheik Yassin hat den Terroristen die geistigen Grundlagen für Terrormorde geliefert.

Generalmajor Mordechai, Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT), warnte die Hamas davor die angekündigten Massendemonstrationen an der Grenze des Gazastreifens nicht dazu zu nutzen die Grenzanlagen zu beschädigen und die Ordnung zu stören.

Die PalAraber sollen am 30. März nicht nur den Gaza-Zaun, sondern auch an anderen Stellen („Westbank“) Grenzanlagen stürmen, haben ihre Führer gefordert.

Die Hamas hat angekündigt am Sonntag eine „geplante Militärübung“ abzuhalten. Die Ankündigung wie auch der Ablauf der Übung sind praktisch 1:1 dem Handbuch des israelischen Militär entnommen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11. bis 17. März 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.02.2018:

Mahmud Abbas hat die offiziellen Vertreter der PA angewiesen eine Konferenz zur humanitären Lage im Gazastreifen in Washington DC zu boykottieren.

Die PA-„Nachrichten“-Agentur WAFA behauptete zum Jahrestag des Küstenstaßenmassakers, die Opfer seien ausschließlich Soldaten gewesen. Die 38 Todesopfer waren fast ausschließlich Zivilisten, 13 von ihnen Kinder.

Montag, 12.03.2018:

PA-Fernsehen: Israel „ermordet, inhaftiert und foltert palästinensische Kinder“; Israel „exekutiert Kinder“; Israel hat sich „auf den Leichen von Kindern gebaut“.

Das tolle Vorbild der pal-arabischen Studentinnen für den Weltfrauentag: Dalal Mughrabi, die für 38 ermordete Israelis (darunter 13 Kinder) beim „Küstenstraßenmassaker“ vor gut 40 Jahren verantwortlich war.

Die Organisation Regavim berichtet, dass Araber im Jordantal in landwirtschaftlich arbeiten.

Die Polizei konnte in einer Undercover-Operation in Judäa, Samaria und „Ost“-Jerusalem 22 Waffenschmuggler festnehmen, von denen einige zu Terrororganisationen gehören. Dabei wurden auch Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt.

Dienstag, 13.03.2018:

Die Palästinenserorganisationen planen für Freitag einen weiteren „Tag des Zorns“.

Die Polizei hat die Festnahme von 4 Verdächtige wegen der Herstellung von Sprengsätzen festgenommen.

Donnerstag, 15.03.2018:

PA-Araber haben begonnen in einem militärischen Sperrgebiet eine Straße anzulegen, die nach Yitzhar führt. Wird sie fertiggestellt, erlaubt sie es den Araber schneller an Stellen zu kommen (und von dort zu flüchten), wo viele Anschläge auf den jüdischen Ort verübt wurden.

Die Fatah will mehr Judenmörder haben: Auf Facebook wurde ein Mann geehrt, der 10 Israelis ermordete. Die Menschen „brauchen mehr Leute wie dich“, hieß es.

Der PIJ Palästinensische Islamische Jihad fordert die Gazaner auf am 30. März in Massen auf die Grenze zu marschieren, um so ihre Hingabe an das „Rückkehrrecht“ zu demonstrieren. Die Terroristen hoffen, dass Hunderttausende daran teilnehmen.

Ein Polizist konnte einen Waffenschmuggler in den südlichen Hebronbergen überführen, als dieser ihm Waffen und Munition, zudem gefährliche Drogen im Wert von zehntausenden Schekeln verkaufen wollte.

Samstag, 17.03.2018:

Der Araber, der gestern die vier Soldaten überfuhr (2 Tote, 2 Verletzte), gab heute zu, dass er aus „nationalistischen Motiven“ und in Tötungsabsicht handelte.

Die Hamas sagte gegenüber der Palestine Press Agency, dass sie trotz des massiven Drucks seitens arabischer Staaten weiter ihre Terrortunnel bauen will.

Wenn der „Friedensengel“ nach Jihad schreit

Dr. Reuven Berko, Israel HaYom, 28. Februar 2018

Es gibt jene, die behaupten PA-Präsident Mahmud Abbas sei der letzte Vertreter des palästinensischen Friedens; dass er das „Rückkehrrecht“ aufgegeben habe, gegen Terror und Religionskrieg „auf den hin die Führer Israels sich bewegen“. Gemäß dieses Ansatzes muss Israel ihn kräftig festhalten und nicht loslassen, bevor wir eine Friedensvereinbarung unterschreiben können, damit er nicht geht und von einem weit unangenehmeren Nachfolger ersetzt wird.

Die Anerkennung eines geeinten Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die Amerikaner und ihre Absicht ihre Botschaft im Mai 2018 von Tel Aviv dorthin zu verlegen – was mit dem Datum der palästinensischen „Nakba“ (Katastrophe) und den ersten Fastentagen während des muslimischen heiligen Monats Ramadan zusammenfällt – hat Abbas aus seinem Kämmerchen der Betrügereien gezerrt und ihn in eine Konfrontationshaltung gepuscht, natürlich in der Annahme, dass „der Fremde nicht versteht“, was er auf Arabisch sagt.

Die jüngste Rede des PA-Präsidenten an die islamische Nation, am 17. Januar in der Kairoer Al-Azhar-Universität, war im Grunde ein unverhohlener Aufruf zu Religionskrieg gegen Israel. Diese Rede ging der Drohung der Hamas noch voraus, dass die Verlegung der amerikanischen Botschaft die Sicherung durchbrennen lassen, die Region entzünden würde und mit der Gruppen wie die Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) zur Erneuerung des bewaffneten Kampfs aufgefordert wurden.

Abbas beharrte zudem auf einem apokalyptischen Pathos; er zitierte aus dem Nachtreise-Sure des Koran, Al-Isra, die die Vision des Propheten Mohammeds für die Vernichtung Israels und des jüdischen Jerusalem beinhaltet, die bevorstehende Eroberung der Stadt durch den Islam und ihre Rolle als Schlüssel zu Frieden und Krieg: „Seht, ihr werdet gewiß zweimal im Land Unheil anrichten, und ihr werdet gewiß sehr überheblich sein.“ Als nun die Zeit für die erste der beiden Verheißungen in Erfüllung ging, sandten Wir gegen euch Diener von Uns, die mit gewaltiger Kriegsmacht begabt waren; und sie drangen in das Wohngebiet ein, und so wurde die Verheißung erfüllt. … Als nun die Zeit für die zweite Verheißung [die Juden abzuschlachten] in Erfüllung ging, entsandten Wir Diener [die Palästinenser], damit sie eure Gesichter demütigten und die Moschee [den Tempelberg] beträten, wie sie sie das erste Mal betreten hatten, und sie zerstörten alles, was sie erobert hatten, völlig bis auf den Grund.

Die Absurdität offensichtlich: Einerseits bestreitet Abbas, dass wir die Nachkommen der Israeliten sind, und andererseits ruft er ausdrücklich im Rahmen der Prophezeiung des Koran über die „Israeliten“ zu unserer Vernichtung in einem Religionskrieg auf.

Gemäß Abbas ist Jerusalem nur dem Islam und dem Christentum heilig und die Zeit geht für den israelischen Eindringling zu Ende. Die Umarmung der Christen in seiner Rede war widersprüchlich und manipulativ und reicht aus einem den Magen zu verdrehen, weil er auch die feindlichen Westler, die angeblichen Nachkommen der „Kreuzfahrer“ beschuldigte Israel als „fremdes Objekt“ auf islamischem Boden eingepflanzt zu haben, um nach ihrer Pfeife zu tanzen.

In der Zwischenzeit hat Abbas im Namen der Palästinenser – die sich an der Front („ribat“) gegen Israel verschanzt haben und mit dem göttlichen Auftrag es zu vernichten ausgestattet sind – in seiner Rede die islamische Nation aufgerufen im Kampf zur „Befreiung Jerusalems, der ewigen Hauptstadt Palästina, aus der Hand der Besatzer“ zu helfen.

Die palästinensische Lüge gestaltet die Realität, sowohl im religiösen als auch historischen Sinn. IN dieser armseligen Rede verband „der Präsident“ die andersgläubigen Völker, die das Land vor mehr als 5.000 Jahren bewohnten – wie die Kanaaniter und die Jebusiten – um zu beweisen, dass die Palästinenser dem Volk Israel vorausgingen – während er schamlos ignoriert, dass das Land den Israeliten im Koran als dem auserwählten Volk verheißen war.

Die Tatsache, dass diese antiken Völker von Josua komplett ausgelöscht wurden, während das Volk Israel das Heilige Land ererbte, was der Koran bezeugt, spielt für die Palästinenser keine Rolle. Im Gegenteil, einige Palästinenser behaupten sogar die wahren Israeliten zu sein. Abbas‘ Besessenheit mit den Identitäten seiner diversen Vorfahren wirft allerdings dubiose Fragen zum anonymen Matriarchat und ihrem Verhalten auf.

Derweil versuchen die Palästinenser stattdessen, weil ihnen eine festgestellte genealogische Linie haben, die Bestimmung der Israeliten als Erben des Landes durch den Koran zu leugnen. In diesem Stil bezeichnen sie uns als „Chasaren“, Gesindel und Geschichtsfälscher.

Innerhalb dieses Gerüsts der Delegitimierung Israels war Abbas bereit die Christen als seine Partner mit Rechten an Jerusalem einzubeziehen, und uns eine „Erlaubnis“ zum Besuch seiner heiligen Stadt zu gewähren. Der PA-Präsident hat nicht verinnerlicht, dass die Christen, die fürwahr wichtig sind, bereits zu Wort gekommen sind und dass es müßig ist diese Heuchelei weiter zu betreiben. Er hat nicht begriffen, dass selbst dann, wenn Mohammeds Nachtreise nach Jerusalem tatsächlich stattfand und die Stadt dem Islam in der Tat heilig wäre, das nicht als Grund dient, ise zur Hauptstadt „Palästinas“ zu machen – so wie Mekka nicht die Hauptstadt von Saudi-Arabien ist.

Die von Abbas und Seinesgleichen gehaltenen Reden werden von uns nicht wahrgenommen, aber die Botschaften, die sie beinhalten, ins Herz jedes einzelnen Terroristen mit einem Messer, Auto, Schusswaffe oder Bombe zu eindringen zu lassen. Und siehe da, ausgerechnet Abbas, der langjähige „Gegner der Gewalt“, prahlte in seiner Rede, dass seit Trumps Erklärung mehr als 30 „Schahide“ (Märtyrer) au dem Altar des „friedlichen“ Widerstands geopfert wurden. Es ist Abbas, der unter Zitierung des Koran zum Religionskrieg gegen Israel motiviert. Nun, für ein solches Bestreben reicht es völlig aus Ramallah als Hauptstadt zu haben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. bis 10. März)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.02.2018:

Gestern soll ein Araber im Gazastreifen von Soldaten an-/erschossen worden sein. Die Berichte der Araber können sich aber nicht darauf einigen, wie der Mann heißt, von wie vielen Schüssen er getroffen worden sein soll und ob bzw. wann er starb. Was die Frage aufwirft: Stimmt davon überhaupt irgendetwas? (Die IDF sagte, der Mann sei nach Warnschüssen und folgenden scharfen Schüssen geflohen.)

Freitag wurde ein deutscher Tourist festgenommen, der bei „Protesten“ in Bil’in mit Steinen auf Soldaten geworfen hatte.

Die PA fährt weiter damit fort Dalal Mughrabi und den von ihr und ihrem Kumpanen verübten Massenmord auf der Küstenstraße im März 1978 zu glorifizieren. Dabei wird behauptet, die Terroristen hätten Soldaten getötet – während diese in Wirklichkeit 12 Kinder und 25 erwachsene Zivilisten waren.

COGAT veröffentlichte Videoaufnahmen, die zeigen, wie die Hamas Strom stiehlt, der für die Einwohner des Gazastreifens gedacht ist.

Montag, 05.03.2018:

Die Fatah postete ein Video auf Facebook, mit dem ein Terrorist glorifiziert wird, der 10 Israelis (mit einem Scharfschützengewehr) ermordete. Das Video zeigt den Anschlag als erfolgreiche „Mission“ und den Terroristen als Helden.

Mahmud Abbas hat einen Vorschlag aus der PLO abgelehnt nach Gaza zu fahren und dort den „bewaffneten Kampf gegen Israel“ zu verkünden.

Dienstag, 06.03.2018:

Die PA zahlte 2017 den Terroristen und ihren Familien $347 Millionen. Der Betrag wurde für das laufende Jahr um $56 Millionen auf $403 Million erhöht.

Araber bewarfen eine Synagoge im Gush Etzion mit Brandsätzen; die Synagoge ist komplett zerstört.

Mittwoch, 07.03.2018:

Araber im Gazastreifen planen Ende März eine Zeltstadt an der Grenze zu Israel zu errichten, um für die „Rückkehr“ nach Israel zu demonstrieren.

Der PLO-Exekutivrat will die US-Friedensinitiative bekämpfen.

Meinungsumfrage: Die Hälfte der israelischen Araber erkennen Israel nicht als jüdischen Staat an.

Donnerstag, 08.03.2018:

Die Schändungen der jüdischen Gräber auf dem Ölberg in Jerusalem konnte stark reduziert werden.

Die Hisbollah im Libanon hat den Notstand ausgerufen. Sie befürchtet einen unmittelbar bevorstehenden Angriff Israels.

Aus dem Gazastreifen gibt es Berichte, dass mehrere Personen in einer Militärinstallation der Hamas in einem Flüchtlingslager bei einem Trainingsunfall verletzt wurden.

Freitag, 09.03.2018:

Mahmud Abbas wird offenbar von Saudi-Arabien und Ägypten unter Druck gesetzt: Er soll den US-Friedensplan akzeptieren.