Abbas behauptete 2007 die Al-Aqsa-Brigaden aufgelöst zu haben. Sie sind immer noch da und  niemand fragt warum.

Elder of Ziyon, 24. Juli 2022

Früh am heutigen Morgen führte die IDF eine Operation in Nablus durch, Berichten zufolge um einen Führer der Al-Aqsa-Brigaden gefangen zu nehmen; und zwei Terroristen wurden getötet.

Von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden wurde eine Erklärung veröffentlicht, dass sie um die beiden trauern.

Die palästinensische Autonomiebehörde veröffentlichte Verurteilungen.

Aber 2008 behauptete Mahmud Abbas, er habe die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden komplett aufgelöst, die sich unter der Schirmherrschaft der von ihm geführten Fatah befindet.

Niemand scheint zu fragen: Warum gibt es die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden 15 Jahre später immer noch?

Das ist nicht wie mit den Kämpfern des Islamischen Jihads in Jenin. Diese sind Verbündete der Fatah-Partei, die die PA beherrscht. Man kann zwar argumentieren, das die palästinensischen Sicherheitsdienste nicht mächtig genug sind Jenin zu sichern (was ein anderes Problem ist), aber können sie nicht einmal die eigenen Verbündeten kontrollieren?

Oder, was wahrscheinlicher erschient, tun die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, was die palästinensische Autonomiebehörde will – eine Terrorgruppe, die genutzt werden kann, wann immer es für die PA und die Fatah gelegen kommt?

Würde die PA ihren Job tun – wie in den unterzeichneten Vereinbarungen festgelegt – müsste die IDF nicht in Area A gehen um Terroristen festzunehmen.

Warum also fragt niemand, warum die PA ihren Job nicht tut? Warum ist niemand im Westen empört, dass die PA die Terroristen unterstützt und betrauert, statt sie zu verhaften?

Palästinenser wissen, dass Abbas ein Diktator ist. Warum weiß es der Westen nicht?

Elder of Ziyon, 27. Juli 2022

Am Montag protestierten hunderte palästinensischer Rechtsanwälte gegen die weitreichende Machtfülle von Mahmud Abbas:

Hunderte palästinensische Rechtsanwälte veranstalteten am Montag einen seltenen Protest gegen das, was sie als die PA-„Herrschaft durch Erlass“ beschrieben, verurteilten Präsident Mahmud Abbas dafür, dass er ohne Parlament regiert.

Der palästinensische Legislativrat (PLC) – unter den Oslo-Friedensabkommen mit Israel geschaffen – ist seit 2007 inaktiv gewesen, was bedeutet, dass Abbas fast seine gesamte Amtszeit als Präsident ohne ein funktionierendes Parlament geführt hat.

Aber eine neue Führung im palästinensischen Anwaltsverband hat angestrebt die PA unter Druck zu setzen.

Der palästinensische Verfassungsentwurf erlaubt Präsidentenerlasse „wenn nötig“, in Fällen, in denen der PLC nicht handeln kann, aber der Anwalt sagte, Abbas sei zu weit gegangen.

Laut Schätzungen palästinensischer Rechtsexperten hat Abbas rund 400 Präsidentenerlasse ausgegeben, seit er im Amt ist.

Offiziell löste er den PLC 2018 auf.

Der Artikel nicht annähernd die Kontrolle von Abbas über alle Zweige der Palästinenserregierung.

Er brauchte die Entscheidung des palästinensischen Verfassungsgerichts, um den PLC „legal“ aufzulösen. Und raten Sie mal, wer 2016 jedes einzelne Mitglied dieser Gruppe ernannte.

Ja, es war Abbas höchstselbst.

Also kontrolliert Mahmud Abbas, entweder direkt oder über Stellvertreter, die Legislative, die Exekutive und die Judikative der palästinensischen Autonomiebehörde.

Aber seine Macht endet hier nicht, denn die PA ist nicht unabhängig – sie ist der PLO unterstellt, die rechtlich immer noch als „einziger legaler Vertreter des palästinensischen Volks“ gilt – und deren Vorsitzender ebenfalls Mahmud Abbas ist.

All das ist dokumentiert. Es ist kein Geheimnis, dass Abbas alles kontrolliert.

Dennoch ignorieren westliche Medien diese grundlegende Tatsache fast völlig. Abbas wird nie als Diktator bezeichnet – aus von Hamas-Medien.

Der Grund ist, wie immer, dass auf die Korruption der Palästinenser hinzuweisen, scheinbar das übergreifende Narrativ einer bösen israelischen, unterdrückerischen Präsenz, die jeden Aspekt des palästinensischen Lebens kontrolliert, schwächt und dieses Narrativ muss so gut wie möglich geschützt werden.

Abbas‘ Erklärung an Biden: Haltet alle Juden vom Besuch des Tempelbergs ab und haltet die Altstadt Jerusalems judenrein

Elder of Ziyon, 15. Juli 2022

Am Ende von Präsident Bidens Besuch bei Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas in Bethlehem, gaben sie beide Erklärungen ab.

Und Abbas‘ Erklärung enthielt eindeutigen Judenhass.

Laut der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA:

Präsident Abbas betonte, dass Ostjerusalem, seit 1967 besetzt, die Hauptstadt des Staates Palästina ist, wobei er die Notwendigkeit heraushob, die Einbrüche der Extremistengruppen in die gesegnete Al-Aqsa-Moschee zu beenden und in Übereinstimmung mit dem haschemitischen Wächteramt über sie die historische Lage in christlichen und islamischen heiligen Stätten in Ostjerusalem zu erhalten.

Er sagte dem amerikanischen Präsidenten, dass der heiligste Ort des Judentums judenrein sein solle.

Geringfügig weniger eindeutig, aber nicht weniger klar bestand Abbas darauf, dass die Altstadt ebenfalls keine Juden haben sollte. Als er auf die „historische Lage“ der heiligen Stätten in Jerusalem unter haschemitischer Herrschaft verwies, meinte er die Situation von 1949 bis 1967, als Jordanien die Altstadt kontrollierte – und keinem einzigen Juden den Besuch erlaubte.

Nicht Israelis, sondern Juden. Jordanien verbot Juden aus allen Ländern die Altstadt sowie den Rest von Judäa und Samaria zu besuchen.

Mahmud Abbas erzählte dem US-Präsidenten öffentlich, dass die heiligste Stadt des Judentums für Juden tabu ist.

Das ist Antisemitismus pur, der von den internationalen Medien rundheraus ignoriert wird. Wie die englische Version der Geschichte bei WAFA nichts von diesem Teil seiner Äußerung beinhaltete.

UPDATE:
Abbas sagte auch, dass ganz Israel „besetztes palästinensisches Land“ ist. In seiner Rede sagte der laut YNet: „Ist es nach 74 Jahren nicht an der Zeit, dass die Besatzung endet?“

Die USA sollten diese Worte scharf verurteilen, die nicht nur Israel, sondern auch die USA selbst beleidigen.

Abbas sagt, er habe nichts gegen Juden, aber die jüdische Verbindung zu Jerusalem ist eine komplette Lüge

Elder of Ziyon, 9. Juni 2022

PA-Präsident Mahmud Abbas hielt über Telefon eine Rede vor der Konferenz „Grundstückdokumente und des historischen Status der gesegneten Al-Aqsa-Moschee“ in El-Bireh.

Er begann mit einer direkten Attacke der Grundlagen des Judentums, leugnet jüdische Geschichte und die Verbindung des Judentums zu Jerusalem, beschuldigt die Juden ein „gefälschtes Narrativ“ zu haben, das „keine Grundlage hat, weder in der Geschichte noch in der Realität oder dem Völkerrecht“.

„Alle historischen Beweise und Dokumente bestätigen die Identität von Al-Quds und der Al-Aqsa-Moschee und allen islamischen und christlichen heiligen Stätten in unserer heiligen Hauptstadt“, sagte er, nachdem er jegliche jüdische Verbindung zur Stadt bestritt.

Aber machen Sie sich keine Sorgen – er versicherte jedem, dass er nicht antisemitisch ist.

Er fuhr fort: „Unser Kampf gegen die Besatzung ist im Wesentlichen ein politischer Kampf und kein Kampf gegen eine bestimmte Religion.“

Gut zu wissen, dass er ein richtig toleranter Mensch ist.

Gedankenverlorenes Territorium: Ich heiße Mahmud und ich kostümiere mich gerne als Eingeborener

Von Mahmud Abbas, Präsident, palästinensische Autonomiebehörde; Vorsitzender, Fatah; Vorsitzender Palästinensische Befreitungsorganisation

PreOccupied Territory, 1. Februar 2022

Ramallah, 1. Februar – Schön, euch alle zu treffen! Mein Name ist Mahmud und zu meinen Lieblings-Freizeitbeschäftigungen gehört das Drum und Dran eines uralten Volks mit einzigartigen kulturellen Verbindungen zu diesem Land anzunehmen, obwohl die überwiegende Mehrheit meiner Möchtegern-Nation tatsächlich mit Abstammung mit wenig Verbindungen zu diesem geografischen Gebilde angibt. Aber es macht Spaß so zu tun, als ob.

Wenn Sie wollen, können Sie mich Abu Mazen nennen – „Vater von Mazen“. Ich hatte einen Sohn, der leider verstarb und diese Art Ehrentitel entwickelte sich in der arabischen Kultur vor langer Zeit. Sie wissen schon, die Leute, die im siebten, achten und neunten Jahrhundert der jetzigen Zeitrechnung aus der Arabischen Halbinsel herausfegten und gewaltige Gebiete eroberten, einen Arsch voll kolonisierten und den Islam und die die arabische Sprache aufzwangen, wohin immer sie kamen. Trotzdem macht es mir Spaß damit zu spielen, dass mein Volk in „Palästina“ einheimisch ist. „Palästina“ ist übrigens ein Begriff, den sogar wir Araber und Muslime bis ins 20. Jahrhundert nicht benutzten, um das heilige Land zu benennen. Das ist ein fremder Begriff – aber das ist in Ordnung, denn wir tun ja nur so als ob!

Manchmal tun wir aber etwas zu sehr als ob und überzeugen uns selbst, dass die Vorspiegelung die Wirklichkeit wiedergibt und das ist der Punkt, wo wir uns allen möglichen Ärger einbrocken. Unser Vorspiegeln ist derart überzeugend, dass wir den wahren Einheimischen nicht glauben, wenn sie ihre uralte Verbindung zum Land geltend machen! Wir werden gewalttätig und kriegen Anfälle und machen unglaublich viel Lärm. Meins! Alles meins! Ihr kriegt nichts! Haut ab!

Das zeigte etwas Wirkung, aber sie kamen trotzdem weiter, sogar als mächtige Mächte wie das britische Empire sie vom Kommen in großen Zahlen abhielten, während die Deutschen und ihre lokalen Kollaborateure versuchten diese lästigen Leute loszuwerden. Damals überzeugten wir genug Leute, dass wir nicht teilen müssen. Aber der Ärger ging weiter! Es stellt sich heraus, dass diese anderen Leute, die echten Einheimischen, es so wichtig fanden ihren Besitz am und im Land wieder geltend zu machen, dass sie nicht aufhörten ihre eigene Gesellschaft hier nach tausenden Jahren im Exil wieder aufzubauen, obwohl wir sie angriffen, ihre Kinder töteten, ihre Gemeinden niederbrannten und uns einfach allgemein wie die verwöhnten Kinder benahmen, die wir geworden waren. Meins!

Dieses Spiel macht allerdings süchtig. Es hat uns nichts als Elend gebracht, aber wir können es nicht lassen. Es war 1948 schon schlimm genug, dass wir und unsere starken Kumpels von überall es nicht schafften diese anderen Leute ins Meer zu treiben, sondern die Kontrolle über noch mehr Gebiet verloren; 1967, nach Jahren fortgesetzter Angriffe auf sie, verloren wir noch heftiger.

Und wissen Sie was? Wir werden das weiter machen, weil Kostümspiel so viel Spaß macht.

Es hilft uns auch unsere Gedanken von der Schande abzulenken, so gar nichts Positives zur Kultur oder Geschichte beizutragen. Aber vor allem der Spaß.

Palästinenser behaupten weiter sie wollten immer Wahlen, aber Israel verhinderte sie

Elder of Ziyon, 26. August 2021

Der palästinensische Premierminister Mohammed Schtayyeh traf sich am Dienstag mit dem stellvertretenden schwedischen Außenminister Robert Rydberg.

Er nutzte die Gelegenheit die EU aufzufordern Israel wirtschaftlich unter Druck zu setzen, damit es zustimmt einen Palästinenserstaat mit  Jerusalem als Hauptstadt zu gründen. Er dankte Schweden auch für seine vermutete Unterstützung für das „Rückkehrrecht“. (Soweit ich es sagen kann, lautet Schwedens Haltung, dass einer symbolischen Anzahl Palästinensern erlaubt werden sollte als Teil einer größeren Friedensvereinbarung nach Israel zu ziehen und es sagt, „die Palästinenser werden ihre Forderung nach einer Massen-Repatriierung nach Israel aufgeben müssen“.)

Der vielleicht absurdeste Teil des Gesprächs war Schtayyehs Beharren auf der Fiktion, dass die PA wirklich, wirklich die für Mai geplanten Wahlen abhalten wollte, aber Israels Weigerung Arabern in Jerusalem zu erlauben dabei abzustimmen habe den Plan vereitelt.

Obwohl das die von Abbas verwendete Rechtfertigung war, als er die Wahlen im April absagte, glaubte ihm niemand. Seine Fatah-Partei hatte sich in drei Gruppen aufgespalten und die Umfragen zeigten, dass Hamas mühelos gewinnen würde. Und die paar tausend Jerusalemer Araber, die 2006 Postämter nutzten, um Briefwahl zu machen, könnte leicht eine kurze Strecke in die Gebiete fahren, um abzustimmen.

Die geplanten Wahlen waren von Anfang an dazu vorgesehen festzumachen, dass Jerusalem palästinensisches Land sei. Die regierende Fatah hatte nie die Absicht ihre Herrschaft aufzugeben und sobald die Spaltung der Fatah zeigte, dass sie viele Sitze verlieren würde, wurden die Wahlen abgesagt. (Die ursprünglich für den 31. Juli geplanten Präsidentschaftswahlen fanden ebenfalls nicht statt.)