Die Palästinenser schließen sich immer den schlimmsten Menschenrechtsverletzern an und die „Menschenrechts“-Gemeinschaft schweigt

Elder of Ziyon, 15. September 2022

Eine der größten Ironien des  progressiven Kriegs gegen Israel besteht darin, dass die Palästinensergruppen sich ständig auf die Seite der schlimmsten Menschenrechtsverletzter der Welt stellen – von Hitler und Stalin über Saddam Hussein und Muammar Gaddafi bis zu Osama bin Laden.

Heute verkündete die Hamas eine Wiederherstellung der Beziehungen zu Syrien, das vom syrischen Bürgerkrieg zerrissen worden ist.

In einer offiziellen Erklärung drückte die Hamas ihre Wertschätzung für die Führung und das Volk der Syrisch-Arabischen Republik aus, „für ihre Rolle an der Seite des palästinensischen Volks und seiner gerechten Sache zu stehen“ und „den Bestrebungen Syriens Ausdruck zu geben, seine Rolle und Position bei den arabischen und islamischen Staaten wiederzugewinnen und wir unterstützen alle ernsthaften Bemühungen um Stabilität, Sicherheit, Wohlstand und Fortschritt in Syrien“.

Ismail Haniyeh, Führer des Politbüros der Hamas, traf sich am vergangenen Wochenende auch mit ranghohen russischen Vertretern des russischen Außenminister Lawrow.

Das Treffen veranlasste die Ukraine, die Hamas als Terrororganisation einzustufen.

Es ist nicht nur die Hamas. Am 9. September gab Mahmud Abbas eine Presseerklärung aus:

Der Staatspräsident Palästinas Mahmud Abbas gratulierte dem Generalsekretär der Arbeitspartei Koreas, Staatschef der Demokratischen Volksrepublik Korea, Oberkommandierendem der Streitkräfte, Marschall Kim- Jong-un zum Jahrestag der Gründung der Republik.

Fakt ist, dass Mahmud Abbas und Hamasführer im Gazastreifen genauso Diktatoren sind wie die Autokraten, denen sie sich so gerne anschließen. Und sie haben alle die Verachtung grundlegender Menschenrechte als eine Gemeinsamkeit.

Versuchen Sie mal irgendeine „progressive“ oder „Menschenrechts“-Organisation zu finden, die diese Verbindungen verurteilt.

UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte perfekt synchron mit den Gaza-Terroristen. Kein Wunder, dass die Hamas sie lobt.

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2021

Die Hamas gab gestern [8. Dezember] eine Presseerklärung aus, in der sie die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte Michelle Bachelet für ihre Äußerungen bei einer virtuellen UNO-Sitzung des Komitees für die unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volks am Dienstag lobte.

Die Hamas sagte, dass Bachelets Bemerkungen „wichtig und grundlegend“ waren, da sie „Licht auf die fortgesetzten Verstöße der israelischen Besatzung gegen das palästinensische Volk und heilige Orte warfen“.

Wenn eine Terrororganisation die höchste Menschenrechts-Vertreterin der UNO lobt, dann deutet das an, dass etwas nicht stimmt. Und in der Tat ist stimmt mit Michelle Bachelet etwas gar nicht.

Ihre Erklärung kann man sich hier auf Video ansehen. Sie spricht etwa zehn Minuten lang, von denen etwa neuneinhalb davon handeln, wie furchtbar Israel ist – beginnend mit dem Mai-Krieg im Gazastreifen, von dem sie behauptet, er sei „direkt mit Protesten und gewalttätigen Reaktionen der israelischen Sicherheitskräfte verbunden“ – die zuerst in Ostjerusalem stattfanden, sich dann aber in die besamten besetzten Palästinensergebiete und nach Israel ausweiteten“.

Sie erwähnt nicht, dass die Hamas und andere Gruppen am 10. Mai 150 Raketen nach Israel, darunter Jerusalem schossen und israelische Luftangriffe die Reaktionen auf diese Angriffe waren. Stattdessen übernimmt Bachelet komplett das Narrativ der Hamas, dass irgendwelche israelischen Aktionen in Scheik Jarrah und Jerusalem das waren, was den Krieg auslöste – womit sie impliziert, dass die Hamas-Raketen dazu gedacht waren Palästinenser zu verteidigen, nicht israelische Zivilisten anzugreifen.

Bachelet hat nun mal gar nichts Schlechtes über die Hamas zu sagen. Sie erwähnt den Namen der Terrororganisation nicht einmal.

Die übrigen dreißig Sekunden ohne zwanghafte Beschäftigung mit Israel (beginnend bei Minute 10:50) sind fast komplett an den Hamas-Rivalen von der palästinensischen Autonomiebehörde gerichtet; darin listet sich schnell „Angriffe auf Journalisten und Menschenrechtsverteidiger sowie Einschüchterungen, gender-basierte Gewalt und Schikane, überzogenen Einsatz von Gewalt; willkürliche Verhaftungen und Zensur“ auf. Dann erwähnt sie noch kurz, dass „die auch de facto-Obrigkeit die Rechte von Palästinensern eingeschränkt hat“.

Anders als bei ihren Anschuldigungen gegen Israel geht sie bei diesen Menschenrechtsverletzungen gegenüber Palästinensern nicht auf Einzelheiten ein. Palästinensische Frauen sind Opfer von gender-basierter Gewalt? Wen kümmert’s? Die oberste UNO-Menschenrechtschefin jedenfalls nicht.

Dieses Video ist sogar noch erstaunlicher. Wenn Bachelet Israel Verstöße vorwirft, spricht sie wohlüberlegt. schaut von ihren vorbereiteten Notizen auf und versucht Augenkontakt mit dem Zuschauer aufzunehmen. Aber wenn sie über palästinensische Verstöße spricht, verwandelt sie sich in einen Roboter – sie spricht schneller und sieht kaum von ihrem Text hoch. Das ist für sie ein Kästchen zum Abhaken – sie will nicht der Einseitigkeit beschuldigt werden, also wirft sie kurz etwas von palästinensischen Menschenrechtsverletzungen ein, vergräbt das aber unter ihrer Litanei leidenschaftlicher Kritik an Israel.

Es passt praktisch kein Blatt Papier zwischen die Haltung der UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte und die der Terrororganisation Hamas. Kein Wunder, dass die Hamas sie lobte.

Wie die Hamas beweist die Menschenrechtschefin der UNO, dass ihr die Menschenrechte von Juden egal sind. Wie die Hamas beweist Michelle Bachelet, dass sie nur dann vorgibt sich um die Menschenrechte von Palästinensern zu kümmern, wenn sie dafür den Juden die Schuld geben kann.

Fast alle Christen sind wegen Anschlägen von Hamas und Salafisten aus dem Gazastreifen geflohen

Elder of Ziyon, 26. September 2019

Mako hat (auf hebräisch) ein Interview mit einem Gazaner, der vor kurzem aus der von der Hamas geführten Enklave entkam.

Seit dem Aufstieg der Hamas an die Macht im Gazastreifen sind in dem Sektor lebende Christen die Sündenböcke und ein Ziel für Schädigung durch die Hamas wie auch extremistische Salafisten geworden. Wegen ihrer Zwangslage flohen die meisten von ihnen; von einer Gemeinschaft von 4.200 Menschen vor zwölf Jahren sind jetzt nur noch ein paar Hundert übrig geblieben.

Bis vor kurzem war auch Kamal Teresi dort, aber er schaffte die Flucht vor 4 Monaten: „Die Hamas-Leute übernahmen mein Haus und machten daraus eine Einsatzzentrale“, sagt er.

Teresi bietet einen seltenen Blick in die untragbare Realität, die er und seine Gemeinschaft tagtäglich gegenüber standen. „Ich wurde in eine Reihe Gefängnisse gesteckt und das Hamas-Gefängnis ist nichts außer Prügel und psychologische Folter“, erinnert er sich. Nach seinen Angaben sind die Anschläge auf Christen im Gazastreifen Routine geworden und das hört nicht einmal in Kriegszeiten auf.

„Wir Christen sind in Palästina keine Zuschauer, wir sind zweitausend Jahre lang in Palästina gewesen, wir sind keine Gäste“, sagt Kamal gequält. „Sie drangsalieren und verletzen die christliche Öffentlichkeit und christliche Institutionen, Kirchen und Vereine.“

… eines ist für Kamal sicher: Für ihn gibt s keinen Weg mehr zurück: „Ich kann nicht zurück in den Gazastreifen, eine Rückkehr würde ein Todesurteil sein.“

Warum hat es dann keinerlei Berichte von Amnesty, Human Rights Watch oder Oxfam über die Not der Christen im Gazastreifen gegeben?

Weil diese Gruppen keine Mühen scheuen israelische Juden schlecht aussehen zu lassen. Frü Israel werden Gerüchte oder Analysen von Leuten, die Israel bereits abgeneigt gegenüber stehen, hervorgehoben; für Palästinenser werden nur unbestreitbare Missbräuche wie Folter oder Raketenfeuer oder Selbstmord-Bombenanschläge widerwillig erwähnt – und selbst dann werden sie mehr oder weniger gerechtfertigt, indem auch von „Besatzung“ geredet wird.

Mehr als 80% der Christen sind unter der Hamas-Herrschaft aus dem Gazastreifen geflohen. Unter der PA steht es etwas besser, aber nicht viel – Bethlehem hatte früher 70% Christen, heute sind es weniger als 15%, während Muslime sie einschüchtern, damit sie fortgehen.

Christen bescheren sich nur selten offiziell über ihre palästinensischen Herren, weil sie wissen, wie die Konsequenzen aussehen. Die meisten Artikel lassen sie sich pflichtgemäße einfügen, so dass alles Israel in die Schuhe geschoben werden kann. Nur wenige Reporter machen sich die Mühe unter die Oberfläche zu gucken – und Menschenrechtsgruppen sind schlicht nicht interessiert.

Sie lebt seit 73 Jahren im Libanon, aber sie dort wird niemals eingebürgert werden

Elder of Ziyon, 14. Oktober 2021

The New Arab brachte die Kurzbiografie einer 88 Jahre alten Frau, Amna Hasan Mawd, die während des Kriegs von 1948 aus Palästina floh und im Libanon endete.

Am Ende des Interviews sagt Mawd: „Mein Mann hatte auf sein Bild geschrieben, bevor er starb: ‚Ich will in Palästina sterben.‘ Aber er starb als Flüchtling und kehrte nicht nach Palästina zurück und es scheint so, als werde auch ich als Flüchtling sterben.“

Damit soll natürlich gesagt werden, wie schlimm es ist, dass sie nach 73 Jahren immer noch Flüchtling ist. Aber die wahre Frage lautet: Warum ist sie nach 73 Jahren keine Staatsbürgerin des Libanon?

Das könnte natürlich geändert werden. Der Libanon könnte Palästinensern, die dort seit, sagen wir, mehr als 30 oder 50 Jahren wohnen, ganz zu schweigen von 70, die Staatsbürgerschaft anbieten.

Welches Land hält seine Flüchtlinge mehr als sieben Jahrzehnte ohne die Möglichkeit eingebürgert zu werden?

Einen Artikel, der den Libanon dafür kritisierte, wie er mit seinen palästinensischen Flüchtlingen umgeht, wird man ziemlich selten finden. Für andere Flüchtlinge wären das große Nachrichten. Aber es gibt einen ungeschriebenen Vertrag zwischen den Libanesen, Arabern, Menschenrechts-Organisationen und den Medien, dass einzig Israel für 73 Jahre libanesische Misshandlung von Palästinensern verantwortlich gemacht werden kann. Dass Palästinenser als einzige von allen Flüchtlingsgruppen, niemals eingebürgert werden dürfen.

Denn diese Gruppen, die allesamt behaupten sich so sehr um die Menschenrechte der Palästinenser zu sorgen, wollen diese Leute unbegrenzt staatenlos halten, damit sie Kanonenfutter für die schlussendliche Vernichtung Israel werden können.

Israel tötet die wenigsten Unschuldigen, bekommt aber den meisten Ärger

Ben-Dror Yemeni, i24 news, 9. Januar 2014

Professor Richard Falk ist ein UNO-Topbeamter. Vor kurzem erklärte er, Israel veranstalte Gemetzel an den Palästinenser und hege, was er „völkermörderische Absichten“ nennt. Wenn wir die Beziehung zwischen der Lügenindustrie und dem Diskurs zu Menschenrechten verstehen wollen, könnten wir Schlimmeres tun als den Fall dieses schlechten Menschen, vielleicht eines Juden, zu untersuchen, der eine Verkörperung dieser Verbindung ist.

Lassen Sie uns den Völkermord-Vorwurfe beurteilen. 2013 wurden nach Angaben der Menschenrechtsorganisation B‘Tselem 36 Palästinenser getötet. Mindestens 30 davon waren entweder an Zusammenstößen mit IDF-Soldaten beteiligt oder waren Mitglieder von Terrororganisationen. Nur einige wenige Unschuldige wurden getötet. Der Tod jedes einzelnen davon muss zutiefst bedauert werden. Doch man sollte hinzufügen, dass es keinen anderen Konflikt in der Welt gibt, wo die Todesrate unter Zivilisten so niedrig liegt wie im israelische-palästinensischen Konflikt. In anderen Konflikten wird geschätzt, dass 60 bis 90 Prozent der Todesfälle Unschuldige sind. Im israelisch-palästinensischen Konflikt sind sie eine Minderheit.

Fakt ist: Die jährliche Totenzählung im israelisch-palästinensischen Konflikt fällt niedriger aus als die tägliche Terror-Blutzoll im Irak, Somalia, Syrien, dem Jemen oder anderen Ländern, in denen 1.153 Menschen als Ergebnis von Terroranschlägen starben. Dabei sind die täglichen Toten des vom syrischen Regime begangenen Massakers noch nicht mitgezählt.

Die meisten der Opfer sind Muslime, die von radikalen Muslimen getötet werden. Allein in Pakistan wurden im Verlauf des letzten Jahres 5.366 Menschen durch Terroranschläge getötet. Fast 3.000 davon waren Zivilisten. Im Irak wurden allein 2013 8.868 bei Terroranschlägen getötet, darunter 7.818 Zivilisten. Der von den Koalitionskräften geführte Krieg gegen den Terror forderte zwischen 227 und 300.000 Leben im Irak und Afghanistan, die meisten davon Unschuldige.

Selbst wenn die Zahl der Todesfälle bei israelischen Operationen zehn- bis zwanzigmal höher wäre, würde dies immer noch keinen Völkermord darstellen. Eine breite historische Untersuchung stützt diese Ansicht. Seit 1967 sind weniger als 10.000 Palästinenser getötet worden. Die meisten davon waren Terroristen. Das kann man vieles nennen, aber es ist kein Völkermord.

Doch in all den anderen Konflikten gibt es keinen Professor Falk, der im Hintergrund schwebt und Blutschuld-Lügen verbreitet, keinen UN-Menschenrechtsrat, der zahllose Resolutionen verabschiedet, keine Rechtsorganisationen, die am laufenden Band feindselige und einseitige Veröffentlichungen produzieren und keine Millionen-Subventionen aus Europa, um NGOs zu finanzieren, deren Ziel es ist Lügengeschichten von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit zu spinnen.

Als einziges wird Israel herausgegriffen, das weniger Menschen tötet als jede andere an einem Konflikt beteiligte Partei, sowohl in absoluten wie auch in relativen Zahlen. Und es muss mit Organisationen wie dem Islamischen Jihad und der Hamas klarkommen, die unverfroren erklären, dass ihr Ziel die Vernichtung Israels und die Auslöschung der Juden sowie die Tötung von Christen und Kommunisten „bis zum letzten“ ist.

Aber Gruppen, die Lügen verbreiten – manchmal werden sie auch Menschenrechtsorganisationen genannt – werden weiter Lügen verbreiten. Und solange jemand wie Richard Falk ein hochrangiger Berater des Menschenrechtsrats ist und solange Menschenrechtsorganisationen mit diesem Gremium und seinem antisemitischen Berater zusammenarbeiten, sind sie am Verbrechen mitschuldig.

Um richtig verstanden zu werden: Menschenrechte und Menschenrechtsorganisationen sind eine unverzichtbare und wichtige Komponente einer jeden demokratischen Gesellschaft. Aber diejenigen, die obsessiv bei Verschwörungen gegen nur einen einzigen Staat mitwirken, verdienen es Rassisten genannt zu werden – nicht Menschenrechtsverfechter.

Menschenrechtsverletzungs-Quiz

Yaacov Lozowick, 24. September 2010

In einer Welt der ausgewogenen Berichterstattung sollte es leicht sein, diese Fragen zu beantworten. Testen Sie sich selbst:

In welchem Teil der Welt hat diesen Sommer ein als Besatzer wahrgenommener Staat mehr als 80 Zivilisten getötet?

Bedeutender: In welchem Teil der Welt sind rund 200.000 (zweihunderttausend!) Zivilisten aus ihren Häusern vertrieben worden, wobei es Tausende Opfer gab?