Kloppe

Weiterhin wird davon nichts berichtet: Die Arbeitsplatzzahlen, die Aktienmärkte und das Bruttosozialprodukt befinden sich erneut auf Höchststand.

Ach so, was die Schwarzen und die Sklaverei angeht – die Demokraten waren aus dem Süden, die Sklavenhalter; die Republikaner diejenigen, die die Sklaverei abschafften:

250.000 Soldaten der Union starben, um die Sklaverei zu beenden.
Die ursprüngliche Black Lives Matter-Bewegung.
Und fertig.

Obamanisten:

Michelle Obama lässt die Vollhonks falsch hoffen: „Die Leute trauen den Politikern nicht, schuld sind die weißen republikanischen Männern.“ Klar doch, deshalb wurde der weiße republikanische Mann zum Präsidenten gewählt, oder? (Na ja, Trump ist ja kein wirklicher Politiker, sondern anders. Aber den Schuss haben die linken Vollidioten immer noch nicht gehört – weil sie einfach zu blind und taub sind.)

Die wechseln ihre Hass-Objekte wie die Unterhosen. Und offenbaren ihre wahren Gefühle (sowie dass es ihnen weniger um ein einzelnes Teil geht):

Vor einem Monat war diese Flagge (oben) das „Symbol des Rassismus“.
Heute ist es diese Flagge (unten).
Es hat nicht lange gedauert, bis die Linken
ihre wahren Gefühle offenbarten, nicht wahr?

Wie Linke denken, was sie für sich beanspruchen:

Linke Privilegiertheit:
1) Der Glaube das Recht zu haben
das Leben anderer zu kontrollieren.
2) Der Glaube das Recht zu haben
niemals eine andere Meinung hören zu müssen.
3) Der Glaube, dass, wenn man beleidigt wurde,
andere sich darum zu kümmern haben.
4) Der Glaube, dass es zwei Regelsätze gibt:
einen für dich, einen für alle anderen.

Was die Wahlen letzte Präsidentenwahl angeht:

Sie haben also die Wahl manipuliert,
gaben vorab Hillary die Fragen für die Diskussion
und ließen Tote wählen.
Sie hörten Trumps Telefone ab
und haben trotz allem noch verloren!

Man sollte glauben, dass ihre Abneigung gegen Trump sie etwas gelehrt haben könnte – Pustekuchen:

Man solle glauben, dass Präsident Trump die Linke dazu veranlassen
haben würde vorsichtiger damit zu sein der Regierung mehr Verantwortung
für mehr Sachen zu geben.
Aber nein, die machen volle Kanne weiter.

Und Hillary wollte den Massenmord in Las Vegas für sich ausnutzen – von Empathie mit den Opfern keine Spur:

Aber ich WILL diese Tragödie POLITISIEREN.
Kleber über dem Mund: Einfacher Anstand.

Wie die Linken „versöhnen“:

Wir müssen den Leuten, deren Meinung wir nicht teilen, die Hand entgegenstrecken
und ein positives Gespräch führen.
Ich werde damit anfangen dich als Rassisten zu bezeichnen.

Michelle Obama bekommt eine passende Antwort: Bei einer Frauenkonferenz über „Diversität“ in Philadelphia schimpfte die ehemalige First „Lady“ auf „böse weiße Männer“ (= alle Republikaner); diese seien dafür verantwortlich, dass die Menschen der Politik nicht mehr vertrauen. Eine schwarze Republikanerin antwortete: Ich weiß nicht, ob Michelle Obama es gemerkt hat, aber ich bin nicht weiß und ich bin nicht männlich.“

Ein Präsident, der den Bedürfnissen des Volks zuhört

Israel Matzav, 14. Juni 2013

Hey Baby…

Hey…

Bin auf dem Weg nach Hause. Was machen wir, wenn ich ankomme?

Du weißt, was ich von dir will.

Ich würde es dich gerne sagen hören.

Jau, wir wollen dich hören, wie du es sagst!

(Wirklich, Michelle?)

Der Hofstaat der Königin

…könnte man meinen. Sie ist aber keine Königin, jedenfalls nicht von der Verfassung her, sondern die Präsidenten-Gattin. Die, die sich von ihrem Mann mal eben für eine nicht gerade tief angesiedelte dreistellige Summe Steuergelder zu einer Show und einem Abendessen nach New York ausführen ließ.

Da hatte sich jemand mal die Mühe gemacht, ein weiteres Konto der Dame zu begutachten: Dr. Paul Williams schrieb schon im Juli über die Maßlosigkeit der First Lady. Sie hat einen Hofstaat an „persönlichen Assistenten“, „deputy assistants“ und „special assistants“, der reichlich bestückt ist. Und es ist kein Zufall, dass dieser Artikel in einer kanadischen und keiner US-Zeitung erschien. Darin heißt es unter anderem:

Nein, Michelle Obama wird nicht dafür bezahlt die First Lady zu sein und sie übt keine offiziellen Pflichten aus. Das hat sie aber nicht davon abgehalten eine nie da gewesene Zahl von Angestellten einzustellen, die inmitten einer Rezession jede ihrer Launen bedienen und jeden Wunsch erfüllen. Man erinnere sich daran, dass Mary Lincoln zur Rede gestellt wurde, weil sie während des Bürgerkriegs für das Weiße Haus Porzellan angeschafft ahtte. Und Mamie Eisenhower musste das Gehalt für ihre persönliche Sekretärin selbst berappen.

Wie sich die Zeiten doch geändert haben! Wer zu den Dutzenden Millionen Amerikanern gehört, die sich der sicheren Armut gegenüber sehen, für weniger die Regale bei Wal-Mart bestücken, als zum Lebensunterhalt nötig ist oder bei McDonald Cheeseburger servieren, bereitet sich auf einen Aufschrei vor  und muss dann mitbekommen, dass die Zulagen-Pakete dieser Bediensteten von Miz Michele dieselben sind wie die für die Angestellten der Ministerien für nationale Sicherheit und Verteidigung du die Rechnung für diese Truppe an Lakaien vom Erika Mustermann bezahlt wird.

Und wie sehen diese Gehälter aus? So:

  1. $172,2000 – Sher, Susan (CHIEF OF STAFF)
  2. $140,000 – Frye, Jocelyn C. (DEPUTY ASSISTANT TO THE PRESIDENT AND DIRECTOR OF POLICY AND PROJECTS FOR THE FIRST LADY)
  3. $113,000 – Rogers, Desiree G. (SPECIAL ASSISTANT TO THE PRESIDENT AND WHITE HOUSE SOCIAL SECRETARY)
  4. $102,000 – Johnston, Camille Y. (SPECIAL ASSISTANT TO THE PRESIDENT AND DIRECTOR OF COMMUNICATIONS FOR THE FIRST LADY)
  5. Winter, Melissa E. (SPECIAL ASSISTANT TO THE PRESIDENT AND DEPUTY CHIEF OF STAFF TO THE FIRST LADY)
  6. $90,000 – Medina, David S. (DEPUTY CHIEF OF STAFF TO THE FIRST LADY)
  7. $84,000 – Lelyveld, Catherine M. (DIRECTOR AND PRESS SECRETARY TO THE FIRST LADY)
  8. $75,000 – Starkey, Frances M. (DIRECTOR OF SCHEDULING AND ADVANCE FOR THE FIRST LADY)
  9. $70,000 – Sanders, Trooper (DEPUTY DIRECTOR OF POLICY AND PROJECTS FOR THE FIRST LADY)
  10. $65,000 – Burnough, Erinn J. (DEPUTY DIRECTOR AND DEPUTY SOCIAL SECRETARY)
  11. Reinstein, Joseph B. (DEPUTY DIRECTOR AND DEPUTY SOCIAL SECRETARY)
  12. $62,000 – Goodman, Jennifer R. (DEPUTY DIRECTOR OF SCHEDULING AND EVENTS COORDINATOR FOR THE FIRST LADY)
  13. $60,000 – Fitts, Alan O. (DEPUTY DIRECTOR OF ADVANCE AND TRIP DIRECTOR FOR THE FIRST LADY)
  14. Lewis, Dana M. (SPECIAL ASSISTANT AND PERSONAL AIDE TO THE FIRST LADY)
  15. $52,500 – Mustaphi, Semonti M. (ASSOCIATE DIRECTOR AND DEPUTY PRESS SECRETARY TO THE FIRST LADY)
  16. $50,000 – Jarvis, Kristen E. (SPECIAL ASSISTANT FOR SCHEDULING AND TRAVELING AIDE TO THE FIRST LADY)
  17. $45,000 – Lechtenberg, Tyler A. (ASSOCIATE DIRECTOR OF CORRESPONDENCE FOR THE FIRST LADY)
  18. Tubman, Samantha (DEPUTY ASSOCIATE DIRECTOR,SOCIAL OFFICE)
  19. $40,000 – Boswell, Joseph J. (EXECUTIVE ASSISTANT TO THE CHIEF OF STAFF TO THE FIRST LADY)
  20. $36,000 – Armbruster, Sally M. (STAFF ASSISTANT TO THE SOCIAL SECRETARY)
  21. Bookey, Natalie (STAFF ASSISTANT)
  22. Jackson, Deilia A. (DEPUTY ASSOCIATE DIRECTOR OF CORRESPONDENCE FOR THE FIRST LADY)

Bei Nr. 5, 11, 14, 18, 21 und 22 fehlt eine Angabe zur die Höhe des Gehalts und in der Liste fehlen noch Maskenbildnerin Ingrid Miles und Friseur Johnny Wright. Ansonsten rechnet man zusammen und kommt bei zwei Dritteln des Stabes (und wohl ohne die Zulagen) schon auf mehr als eineinviertel Millionen.

Und wer sagt: Ja, Eisenhower, das ist ja schon über 50 Jahre her: Jackie Kennedy hatte eine persönliche Assistentin; Hillary Clinton drei; Laura Bus eine. Es geht anders. Aber der „sozialste“ aller US-Präsidenten und seine Frau reden immer viel über „Verteilung des Reichtums“ – und betrachten offenbar das Weiße Haus als Selbstbedienungsladen.

Meine Vorurteile gegen weit links Stehende an der Macht werden durch solche Beispiele sicherlich nicht geringer.