Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

Raymond Ibrahim, 11. Februar 2016

In Wort und Tat scheinen muslimische Männer in islamischen und nichtislamischen Staaten zu glauben, dass nichtmuslimische Frauen – unreine „Ungläubige“ – ausschließlich dazu existieren ihre sexuellen Triebe zu befriedigen.

Man bedenke als erstes, den Glauben und die Taten derer, die dem Jihad für die Sache Allahs verpflichtet sind, so wie der Islamische Staat:

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige [nicht muslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, dass das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Oran ihm nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er. Er fesselte ihre Hände und knebelt sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie begab. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, dass es weh tat, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, damit, dass er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu ‚Allah‘.

Aber solches Verhalten ist nicht auf fanatische Jihadisten beschränkt, die „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun“ haben, wie die meisten Pappnasen und Lügner uns versichern werden; stattdessen durchdringt es die ganze islamische Kultur.

Bedenken Sie die jüngsten Ereignisse in Pakistan: Drei junge christliche Frauen gehen nach einem harten Tageswerk nach Hause und werden von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen in einem Auto angepöbelt – kaum Kandidaten für ISIS. Sie „verhielten sich falsch“, brüllten „Anzügliches und Anstößiges“ und drangsalierten die jungen Frauen, sie sollten „ für eine Fahrt und etwas Spaß“ in ihr Auto steigen. Als diese die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „gottesfürchtige Christen sind und keinen Sex außerhalb der Ehe ausüben“, wurden die Männer wütend und verfolgten die Frauen; sie brüllten: „Wie könnt ihr es wagen vor uns wegzulaufen, christliche Frauen sind nur für eins da: das Vergnügen muslimischer Männer!“ Die führen mit dem Auto in die drei junge Frauen, töteten eine und verletzten die anderen beiden schwer.

Oder bedenken Sie die Worte von Menschenrechtsaktiviten, die über eine weitere Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim sprechen: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Ein auf Dritte-Welt-Länder wie Pakistan und die von ISIS kontrollierten Gebiete beschränkt, werden die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Missbrauch von Frauen der „Ungläubigen“ zum alltäglichen Inventar des Westens.

Dementsprechend stellte vor kurzem in Deutschland eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ nachts einer 25-jährigen Frau nach, schleuderten ihr „versaute“ Beleidigungen entgegen und stichelten gegen sie für Sex. Einer sagte ihr: „Deutsche Frauen sind für Sex da“, bevor er ihr in die Bluse und die Hose griff und sie begrabschte.

Diese jüngsten Geschichten aus Deutschland und Pakistan sind identisch – muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, dass es ihr islamisches Recht und Privileg ist – mit einem einzigen Unterschied: Die deutsche „Ungläubige“ kam mit dem Leben davon, während die pakistanische „Ungläubige“ ermordet wurde, weil sie es ablehnte die sexuellen Begierden ihrer islamischen Belästiger zu befriedigen. Sowie die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, wird dieser Unterschied rasch schwinden.

Es gibt bereits andere, subtilere Ähnlichkeiten zwischen dem „dritte Welt“-Pakistan und dem „erste-Welt“-Deutschland. In einem Bericht über den Totschlag an den drei christlichen Mädchen in Pakistan stellen wir fest, dass „andere Mädchen in den lokalen Medien inzwischen zu große Angst haben nachts zu reisen und von den Männern ihrer Familien begleitet werden“. In Deutschland „zeichnen jüngste Berichte aus Dortmund [wo sich die „deutsche Frauen sind für Sex da“-Anekdote abspielte] ein erschreckendes Bild einer Stadt, wo es heute für Frauen nicht sicher ist nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst haben von Flüchtlinge angegriffen und vergewaltigt zu werden.“

In der Tat gingen weniger als einen Monat zuvor, an Silvester, 1.000 muslimische Migranten, die ebenfalls glaubten, dass nicht muslimische Frauen nur für eins da sind, in Köln und anderen Orten auf Vergewaltigungstour; sie hinterließen Hunderte vergewaltigte, geprügelte und traumatisierte „Ungläubigen“-Frauen – genauso, wie sich oft „Ungläubigen“-Frauen in mehrheitlich muslimischen Staaten fühlen.

Natürlich hatte Europa lange vor der Migrantenkrise die Lektionen zu dem, was geschieht, wenn muslimische Bevölkerungsanteile wachsen; und diese wurden ignoriert. Alleine in Großbritannien, wo seit langem eine große muslimische Minderheit besteht, sind zahllose britische Mädchen in verschiedenen Regionen von Muslimen, die das offenbar als ihr islamisches Recht halten, sexuell missbraucht und gruppenvergewaltigt worden. Eines der Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“ Vor ein paar Tagen sagte ein Richter 12 muslimischen Männer, dass sie „auf absolut furchtbare und herzlose Weise sexuelle Schindluder“ mit einem “ 13-jährigen britischen Mädchen trieben, bevor er sie verurteilte.

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, dass muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße [damit sind Nichtmuslime gemeint] mit besonderer Verachtung behandeln.“

Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“.

Und da haben wir es: Ob es von „frommen“ Muslimen als „religiöse Pflicht“ – wie von einem Vergewaltiger des ISIS gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – betrachtet oder ob als Teil der pakistanischen (asiatischen) und somalischen (afrikanischen) Kultur – mit einem Wort: islamischer Kultur – gesehen wird: der untermenschliche Umgang mit und die sexuelle Erniedrigung von nicht muslimischen Frauen und Kindern durch Muslime, die das als ihr „Recht“ erachten, ist offenbar ein weitere „exotische Eigenheit“, die der Westen akzeptieren muss, wenn er weiter am Alter des Multikulturalismus anbeten will.

Advertisements

Die Stadt der brüderlichen Liebe – Intoleranz regiert!

Auf dem Bild sieht man, wie Arbeiter an einem der Eingänge zum „German Christmas Village“ in Philadelphia die Buchstaben von „Christmas“ entfernen. Was war passiert?

Es ist wieder die Jahreszeit, die bedeutet, dass zum dritten Mal nacheinander das Deutsche Weihnachtsdorf auf der Dilworth Plaza an der Westseite des Rathauses eine gemütliche Sammlung von Holzbuden und Baumverkäufern aufgebaut hat. Doch einige Käufer bemerkten gestern, dass etwas an den metallenen Bögen fehlte, die die Eingänge zu den Geschäften anzeigten. Die Bögen hatten nur ein einziges Wort: „Village“.

Klingt ja enorm festlich!

Es stellte sich heraus, dass die Buchstaben von „Christmas“ gestern Nachmittag von den Bögen der Nord- und der Westseite der Plaza entfernt wurden, weil Geschäftsführer Richard Negrin das verlangte. Sie sollen durch das Wort „Holiday“ (Feiertag) ersetzt werden.

Stadtsprecher Mark McDonald sagte, Negrin forderte die Veränderung, nachdem die Stadt Beschwerden von Arbeitern und Anwohnern erhalten hatte. „Als Stadt großer Diversität sollte man nicht überrascht sein, dass es andere Sichtweisen gibt, wenn um Symbole und Worte geht“, sagte McDonald.

Aha: Die „Stadt der brüderlichen Liebe“ stellt einen Akt der absoluten Intoleranz (gegenüber einer ganz bestimmten Religion) als vorbildliches Multikulti hin!

Kann man sich vorstellen, was los wäre, hätten sie ein muslimisches Symbol demontiert? Wenn sie sich das überhaupt getraut hätten, dafür haben sie nämlich nicht die Eier. Wieder so ein Beispiel dafür, dass gleich schlechtes Recht für alle gilt, wenn etwas Islamisches aufstößt (für alle andere müssen die Einschränkungen auch gelten), während Intoleranz gegen Christliches (und Jüdisches) ausschließlich Auswirkungen gegen die Vertreter dieser Religionen haben.

Update: Inzwischen hat der Bürgermeister von Philadelphia „Christmas“ wieder montieren lassen – das Weihnachtsdorf sei keine religiöse, sondern eine kommerzielle Veranstaltung. Hm, wenn’s keine kommerzielle wäre, hätte er es also kastriert gelassen?

„Die muslimische Welt”

Mark Steyn schreibt in der National Review über Einweg-Multikulturalismus:

Erst letzten Sommer wäre es die größte Story der Woche gewesen, dass General Motors Insolvenz anmeldet. Aber es kein so großer Schritt vom Undenkbaren zum Unvermeidlichen; und als dieses dann tatsächlich eintraf, nahm der Markt kaum Notiz und die Medien konzentrierten sich auf des Präsidenten „Rede zur muslimischen Welt“. Wie es so geht, sind diese beiden Storys ein und dieselbe: im Inland wie im Ausland Schnappschüsse der Hypermacht in der Verfinsterung. Es ist lange her, dass irgendjemand GM als Symbol-Marke Amerikas anpries – Was gut für GM ist, ist gut für Amerika usw. Fakt ist, es symbolischer als je zuvor: Wie General Motors gibt die US-Regierung mehr aus als sie einnimmt und hat sich unbekümmert immer unhaltbareren Leveln der finanziellen Zuwendungen verpflichtet. GM hat rund 95.000 Mitarbeiter, bietet aber einer Million Menschen Gesundheits-Leistungen: Das ist kein Geschäft, sondern ein riesiger Wohlfahrtsplan eines winzigen, Verluste bringenden kommerziellen Sektors. Geht so, wie GM dahin geht, Amerika dahin?

Aber wen kümmert das? Im Ausland hielt der coolste Präsident der Geschichte eine Rede. Oder, wie die offizielle Pressemitteilung es auf der Internetseite des Außenministeriums überschrieb: „Präsident Obama spricht aus Kairo zu der muslimischen Welt.“

Machen wir genau hier eine Pause: Es ist interessant, wie leicht die Worte „die muslimische Welt“ links-säkularen Progressiven von der Zunge gehen, die bei jeder äquivalenten Erwähnung „der christlichen Welt“ würgen müssten. Wenn solche hyper-aufmerksamen Polizisten auf der Grenze zwischen Kirche und Staat befürworten die erste, aber nicht die letzte; sie geben implizit zu, dass der Islam nicht einfach ein Glaube ist, sondern auch ein politisches Projekt. Es gibt eine „Organisation der Islamischen Konferenz“, die bereits der größte Einzel-Stimmblock bei der UNO ist, der weiter neue Mitglieder bekommt. Stellen Sie sich vor, jemand schlüge eine „Organisation der Christlichen Konferenz“ vor, die Gipfeltreffen abhält, an der Premierminister und Präsidenten teilnehmen und in übernationalen Körperschaften als Block stimmt. Aber natürlich gibt es keine „christliche Welt“: Europa ist größtenteils pro-christlich und Amerika ist, wie Präsident Obama es letzte Woche gegenüber einem europäischen Interviewer so bizarr behauptete, „eines der größten muslimischen Länder der Welt“. Vielleicht sind wir für die Mitgliedschaft in der OIC qualifiziert.

Ich mutmaße, die gütigste Interpretation ist die, dass Obama als Staatschef der letzten Supermacht sich einer harmlosen, kleinen Herablassung hingibt. In seiner Rede in Kairo gratulierte er den Muslimen zur Erfindung der Algebra und zitierte zustimmend einen der das Blut weniger erstarren lassenden Teil des Koran. Wie es mit der sozialgeschichtlichen Forschung so ist, stellte ich fest, dass ich mich an den Augenblick im der Dämmerung des Habsburger Reiches erinnerte, als Kronprinz Rudolph und seine Geliebte tot in der kaiserlichen Jagdhütte in Mayerling aufgefunden wurden – entweder ein Doppel-Selbstmord oder etwas weit Unheimlicheres. Glücklicherweise emigrieren die unter einem schlechten Stern stehenden Liebenden in der Musicalversion des Broadway nach Amerika und lassen sich auf einer Farm in Pennsylvania nieder. Vor kurzem hielt mein alter Kumpel Stephen Fry einen amüsanten Vortrag an der Royal Geographical Society in London zum beliebten amerikanischen Spruch: „Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach‘ Limonade“ – oder: wenn etwas bitte und schwer zu schlucken ist, dann füge Zucker hinzu und verkaufe es. Das ist es, was der Präsident mit dem Islam machte: Er fügte Zucker hinzu und verkaufte ihn.

Trotzdem beeindruckte die Rede viele Konservative, einschließlich Rich Lowry, meinen geschätzten Redakteur bei der National Review, wobei „geschätzter Redakteur“ so etwas ist, das man sagt, bevor man den Boss zwischen die Beine tritt. Rich meinte, der Präsident habe eine Hauptaufgabe erfolgreich absolviert: „Im Grunde war Obamas Ziel der muslimischen Welt zu sagen: ‚Wir respektieren und schätzen euch, eure Religion und eure Zivilisation und verlangen nur, dass ihr uns im Gegenzug nicht hasst und umbringt.‘“ Aber diese Bedingungen sind zu beschränkt. Man muss einen Typen nicht umbringen, wenn er sich präventiv ergibt. Und man muss ihn nicht einmal hassen, wenn man zu sehr damit beschäftigt ist ihn zu verachten. Die gerisseneren der muslimischen Potentaten haben keinerlei Wunsch in einer stinkenden Höhle am Hindukusch zu sitzen, eine Latrine mit einem Dutzend vertrottelter Ziegenhirten zu teilen, während sie an Komplotten arbeiten, wie man das Empire State Building sprengen kann. Trotzdem: Sie teilen Schlüsselziele mit den Höhlenbewohnern – darunter den Wunsch die Grenzen „der muslimischen Welt“ auszudehnen und (wie in bei der Anti-Blasphemie-Offensive in der UNO) den Islam weltweit außerhalb von Kritik zu stellen. Der nicht terroristische Vormarsch des Islam ist eine bedeutende Herausforderung für westliche Vorstellungen von Freiheit und Pluralismus.

Als Obama dann das eher allgemeine Islamo-Geschmuse zugunsten der Details hinter sich ließ, wurde der Subtext – die Abwesenheit amerikanischen Willens – deutlich. Er nutzte den Deckmantel des Multikulturalismus und der moralischen Gleichstellung, um beständig amerikanische Schwäche zu vermitteln: „Keine Einzelnation sollte aussuchen dürfen, welche Staaten Atomwaffen besitzen.“ Vielleicht meint er mit „keine Einzelnation“, die „Weltgemeinschaft“ sollte aussuchen, was heißen würde: der UN-Sicherheitsrat – was die Big Five bedeuten würde, was wiederum bedeutet, dass Russland und China ihren eigenen dunklen Interessen verfolgen und dass, in Abwesenheit amerikanischer Führung, Großbritannien und Frankreich ihr Auskommen mit einem atomaren Iran, einem atomaren Nordkorea und mit jedem anderen Psycho-Staat erzielen werden, den es dünkt sich ihnen anzuschließen.

Andererseits hat eine „Einzelnation“ natürlich das Recht einer anderen Nation alles zu sagen, was sie will, wenn diese Nation zufälligerweise das zionistische Gebilde ist: So, wie Hillary Clinton gerade Israel bezüglich seiner Westbank-Kommunen Anweisung gab, es müsse „einen Stopp der Siedlungen“ geben – „nicht ein paar Siedlungen, keine Außenposten, keine Ausnahmen für natürliches Wachstum“. Kein „natürliches Wachstum“? Soll das heißen, wenn Sie und Ihre Frau ein Kind bekommen, dann müssen Sie die Oma überreden auszuziehen? Nach Tel Aviv oder Brooklyn oder wohin auch immer? Mit einem Schlag hat die Administration die Sicht „der muslimischen Welt“ zu diesen Nichtmuslimen befürwortet, die sich ausgerechnet in dem Bereich befinden, den „die muslimische Welt“ als Land betrachtet, das dem Islam gehört. Den jüdischen und christlichen Gemeinden steht es frei still zu stehen oder zu schrumpfen, aber nicht zu wachsen. Würde Obama sich wohl fühlen, Israels eineinhalb Millionen Muslimen „kein natürliches Wachstum“ anzuordnen? Nein. Aber die Administration hat sich die Verpflichtung „der muslimischen Welt“ zum Einweg-Mulitkulturalismus zu eigen gemacht, mit dem der Islam sich im Westen ausbreitet, aber Christentum und Judentum im Nahen Osten unerbittlich verkrüppelt.

Und so geht es weiter. Wie General Motors ist Amerika „zu groß, um zu scheitern“. Also wird es das auch nicht, nicht sofort. Es wird in einer Dämmer-Existenz erstarrt und belanglos fortbestehen, in eine Art soziale Demenz verfallen, unfähig, mit den Ereignissen Schritt zu halten und mit einem immer schwächeren Griff auf seine Vergangenheit, aber in der Lage gelegentlich mit eindrucksvollen Worten um sich zu werfen, auch wenn diese ohne viel Bedeutung zusammengebunden werden: befähigen, Frieden, Gerechtigkeit, Wohlstand – um nur eine Windböe der Rede des Präsidenten in Kairo zu nehmen.

In der aktuellen Ausgabe von Foreign Affairs drückt man sich besser aus, mit einer Formulierung von Leslie Gelb, dem Präsident emeritus des Committee on Foreign Relations. Der Präsident emeritus ist ein nüchternes, verständiges Vorbild starrer gängiger Meinung. Trotzdem schreibt er, über den amerikanischen Niedergang grübelnd: „Der Wirtschaft des Landes, der Infrastruktur, den öffentlichen Schulen und dem politischen System wurde erlaubt zu verfallen. Das Ergebnis sind nachlassende wirtschaftliche Stärke, eine weniger vitale Demokratie und eine mittelmäßige Stimmung.“ Dieser letzte Punkt ist der, auf den man achten muss: Eine Großmacht kann vieles überleben, aber keine „mittelmäßige Stimmung“. Eine reiche Nation, die von dem angesammelten kulturellen Kapital einer glorreichen Vergangenheit lebt, kann ihrem Rendezvous mit dem Schicksal aus dem Weg gehen, aber nur eine bestimmte Zeit lang. Der Klang, den wir in Kairo hören konnten, ist der Glockenanschlag einer ausgehöhlten Supermacht.

Die Scharia infiltriert deutsche Gerichte, Schulen und das Außenministerium

Eine derartige Zusammenstellung deutscher Probleme habe ich bisher auf Deutsch nicht gefunden. Die Einzelereignisse selbst sind zwar mit Sicherheit auf der einen oder anderen islamkritischen Seite zu finden, aber einen Überblick dieser Art kenne ich nicht. Wird Zeit, dass das öfter gemacht wird und zwar nicht nur im Ausland:

Dr. Sami Alrabaa, Family Security Matters, 6. April 2009

Einmal mehr entscheid ein deutsches Gericht mit Hinweis auf die Scharia (das islamische Gesetz), das vorwiegend zur Verunglimpfung von Frauen, Hass und Gewalt anstachelt.

Im jüngsten Beispiel rief Lisa, eine mit einem Ägypter verheiratete deutsche Frau (46), die Polizei; sie suchte Schutz für sich und ihre 17-jährige Tochter vor den Angriffen durch ihren Ehemann Magdi. Lisas Mann drohte ihre Tochter zu töten, die von einem Mann vergewaltigt worden war. Magdi ist praktizierender Muslim und glaubt, dass seine Tochter „Zena“ (Ehebruch) begangen hat. Er sagte seiner Frau, dass er seiner Tochter schon immer misstraute, die heimlich einen deutschen Freund hatte. Lisa reichte die Scheidung ein und forderte seine Ausweisung.

Richter Matthias Rau an einem Gericht in Hannover entschied (am 21. Januar 2009), dass Lisa mindestens ein Jahr warten müsse, bevor sie geschieden wird. Ihr Mann kann nicht ausgewiesen werden. „Er muss umerzogen werden, in der Hoffnung, dass er sein islamisches Verständnis der ‚Zena‘ aufgibt“, sagte der Richter. Er argumentierte: „Muslime haben ein anderes Verständnis von Vergewaltigung als Europäer und das muss mit in Betracht gezogen werden.“

In einem Interview mit dem NDR am 18. Februar 2009 sagte Rau: „Die Scharia stellt Vergewaltigung in eine Linie mit Ehebruch, Zena, und oft werden die Opfer – Frauen – bestraft, statt die Täter zu verfolgen und sie zu verurteilen.“

Helmut Wagner, ein weiterer deutscher Richter, diesmal in Essen, entschied am 2. März 2009, dass muslimische Mädchen in Deutschland nicht gezwungen werden können in der Öffentlichkeit zu schwimmen und die in der Schule die Evolutionstheorie zu lernen. Die Eltern von drei Mädchen verlangten ein Urteil, das ihre Töchter von der Teilnahme am Schwimmunterricht und Stunden, in denen die Evolutionstheorie gelehrt wird, befreit werden. Wagner argumentierte: „Diese Dinge widersprechen Lehren des Islam, der Religion dieser Mädchen; daher können diese muslimischen Mädchen angesichts der Religionsfreiheit nicht gezwungen werden Dinge zu tun oder zu lernen, die mit ihrer Religion inkompatibel sind.“

Der Staatsanwalt war empört. Er widersprach Wagners Urteil und sagte: „Wie würde dieser Richter entscheiden, wenn ein Muslim jemanden tötet, der vom Glauben abfällt? Nach dem Koran muss er getötet werden. Würde der Richter den Täter freilassen?“ Der Staatsanwalt zitiert den Koran, in dem es heißt: „Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“ (Sure 4,89)

Der Staatsanwalt fügte hinzu: „Im Islam ist die Vielehe erlaubt. Sollte das für Muslime auch in Deutschland gut geheißen werden? Es scheint mir, dass einige deutsche Richter königlicher als der König und katholischer als der Papst sind. Einige arabische Länder nutzen westliche Gesetzbücher.

In einem weiteren Fall entschied Richter Hans-Dieter Bachmann an einem Gericht in Dortmund ebenfalls (12. Februar 2009) unter Bezugnahme auf die Scharia. Er sagte, nach dem Koran kann ein muslimischer Vater seine 15-jährige Tochter schlagen, die sich weigert ein Kopftuch zu tragen; er könne nicht dafür bestraft werden und zitierte folgenden Abschnitt aus dem Koran: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4 über Frauen)

Es gibt zahlreiche Fälle, in denen inzwischen in Deutschland unter Bezugnahme auf die Scharia geurteilt wird. Anfang 2007 bezog sich Christa Datz-Winter, Richterin in Frankfurt, ebenfalls auf einen Abschnitt im Koran, das dem Ehemann das Recht gibt seine Frau zu schlagen. Sie zögerte die Scheidung einer marokkanischen Frau von ihrem marokkanischen Ehemann hinaus; beide wohnen in Deutschland.

Statt Paragraph 1565 des deutschen Zivilrechts zu nutzen, zog es Datz-Winter vor die Härtefall-Kriterien zu nutzen, wie sie im Koran vorgegeben sind und fügte ihrem Urteil hinzu: „Sowohl Ehefrau als auch Ehemann sind Muslime. Im Islam ist es dem Ehemann erlaubt seine Frau zu züchtigen. Diese Tatsache kann nicht ignoriert werden. In diesem Fall müssen kulturelle und religiöse Motive einbezogen werden.“

Andrea Bramsche, Anwältin aus Stuttgart, sagte der bekannten Wochenzeitung DIE ZEIT online (19. Februar 2009): Was ist los in deutschen Gerichten? Sind wir hier in Saudi-Arabien oder dem Iran? Selbst einige muslimische Länder sind offensichtlich säkularer als wir. Syrien, der Libanon und Tunesien zum Beispiel wenden den Code Napoléon an; die Türkei benutzt das schweizerische Gesetz. Würde übrigens ein saudischer Richter einem Deutschen erlauben in Saudi-Arabien Alkohol zu trinken, weil die Bibel das gestattet?“

Die Liste der Abschnitte aus dem Koran und den Hadithen, die die Grundlage der Scharia bilden und Frauen verunglimpfen, ist lang. Mehr dazu findet sich auf „Is Islam a Violent Faith?“ und „Women in Hadith.”

Wenn deutsche Gerichte sich entscheiden die Scharia in ihren Urteilsbegründungen zu nutzen, dann können Frauen geschlagen werden, ihre Zeugenaussage ist die Hälfte der Aussage von Männern wert, ihnen wird verboten alleine zu reisen, sie können nur die Hälfte dessen erben, was ihr männlichen Verwandten bekommen. Frauen mangelt es an Intellekt. Sie können nicht ohne Erlaubnis ihrer Ehemänner fasten, usw. All diese Gebote bringt die Scharia mit sich.

Die Scharia hat auch deutsche Schulen infiltriert. Ein Schulleiter in Dortmund erlaubt mulismischen Schülern, die die Evolutionstheorie nicht lernen mögen, alternativ die „kreationistische Theorie“ zu lernen.

In einer anderen Schule gab die Schulleitung die Anweisung aus, das männliche Lehrer muslimischen Mädchen nicht die Hand geben dürfen, wenn sie ihnen die Abschlusszeugnisse überreichen. „Das ist im Islam haram (nicht erlaubt)“, sagte der Schulleiter.

Auch das deutsche Auswärtige Amt ist von der Scharia infiltriert. Die ägyptischen Wochenzeitung Al Ahram (vom 19. Oktober 2008) führte ein Interview mit Gabrielle Linda Gülil, eine muslimische Türkin, deren wirklicher Vorname Layla ist und die ihr Haar blond färbt, um deutsch auszusehen; sie arbeitet als Leiterin einer neuen Abteilung namens „Dialog mit der islamischen Welt“ und sagte: „Durch Interaktion und Dialog mit der muslimischen Welt hoffen wir die Lücke zwischen Kulturen zu überbrücken und Missverständnisse aufzuklären.“

Von welcher Art von „Missverständnissen“ redet Gülil? Sind „Frauen schlagen“ und Muslime zu drängen Ungläubige – Christen und Juden – zu töten, zu dem der Koran, die Hadithe und Fatwen aufstacheln, alles „Missverständnisse“? Das ist eine Beleidigung des Intellekts aller zurechnungsfähigen Menschen.

Dann sagte Gülil: „Toleranz muss die Oberhand haben. Die Respektierung anderer Religionen ist unverzichtbar.“ Die Frage ist: Wer ist tolerant, die Islamisten oder die übrige Welt? Wer erlaubt Nichtmuslimen nicht ihre Tempel zu bauen und ihre Religion auszuüben? Ist es der Westen oder die muslimischen Staaten, angeführt von Saudi-Arabien, der Wiege des fanatischen Islam? Wer setzte nach den Mohammed-Karikaturen Botschaften in Brand? Haben Sie je von einem Christen oder Juden gehört, der an einer Moschee Feuer legte?* Wer ist in Wirklichkeit intolerant?

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen sagt Gülil: „Einige muslimische Länder wie Saudi-Arabien erzwingen das islamische Scharia-Gesetz, ohne sich die Mühe zu machen zu erklären, dass dieses Gesetz nicht notwendigerweise eine Menschenrechtsverletzung darstellt.“

Was sollten die Saudis erklären? Wie Männer Frauen schlagen und sie verunglimpfen sollten? Frauen zu schlagen, sie zu verunglimpfen und zu Hass und Gewalt gegen Nichtmuslime aufzustacheln „stellen keine Verletzung der Menschenrechte“ dar? Das ist geisteskrank.

Statt uns Vorträge über „Missverständnisse“ und „Toleranz“ zu halten, hätte Gülil die Muslime auffordern sollen tolerant zu sein und der Gewalt abzuschwören.

Die Scharia ist nicht das „Gesetz Allahs“. Gott ist barmherzig und tolerant. Er würde nie dazu aufstacheln menschliche Wesen zu töten und zu verunglimpfen. Jeder, der das Gegenteil behauptet, ist schlechterdings ein Verbrecher.

Islam ist ein arabisches Wort, das „Unterwerfung“ bedeutet. Es gibt keinen Raum für Freiheit im Islam. Er ist voller Widersprüche. Während der Koran sagt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2,256), stachelt er in zahlreichen Abschnitten zu Hass und Gewalt an. Muslime, die dem Islam den Rücken kehren, werden als „Ketzer“ gebrandmarkt und zum Tode verurteilt. Überprüfen Sie die oben genannten Verse.

Viele deutsche Apologeten – und in der Tat viele Europäer wie der britische Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, der die Scharia begrüßt – argumentieren, dass für Muslime, die im Westen leben, deren eigenes Gesetz, die Scharia, neben dem weltlichen Gesetz angewendet werden muss. Sie rechtfertigen das mit Religionsfreiheit, die alle westlichen Verfassungen vorschreiben.

Sie führen auch an, dass in dem Bemühen Migranten unterschiedlichen religiösen Hintergrunds zu integrieren, diese Leute sich „zuhause fühlen“ müssen. Ihre religiösen Grundsätze müssen einbezogen werden. Aber was ist mit westlich-weltlichen Gesetzen und Verfassungen? Nutzen sie die Bibel oder beziehen sie sich darauf? Die Antwort ist NEIN.

Gleichzeitig begreifen all diese Apologeten nicht oder ignorieren, dass die Scharia grundlegende Menschenrechte verletzt.

Ich glaube, dass Apologeten, die auf die Scharia verweisen und ihre entsetzlichen Regeln akzeptieren, das nicht aus Angst vor den Islamisten tun. Das Ziel ist die Beschwichtigung der radikalen Muslime. Folglich machen sie sich zu Komplizen derer, die die Menschenrechte verletzen und zu Hass und Gewalt aufstacheln.

* Anmerkung heplv: Ein solcher Fall ist „bekannt“: 1969 versuchte ein durchgeknallter Tourist, der christliche Australier Michael Rohan in der Al-Aqsa-Moschee Feuer zu legen. Die israelischen Behörden nahmen ihn fest und stellten ihn vor Gericht.

Schrei’ Islamophobie und lass die Hundes des Krieges los

Sultan Knish, 23. Februar 2009

Die muslimische Übersensibilität bei jeder angenommenen Beleidigung steht in direkt umgekehrtem Verhältnis dazu, wie viel Hass Muslime selbst anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen bereit sind.

Wenn man den muslimischen Standards folgt, dass ist die Entfernung eines Mannes aus einem Flugzeug, der ein T-Shirt mit arabischen Worten trägt, eine inakzeptable Zurschaustellung von Islamophobie, aber die Aussperrung einer israelischen Tennisspielerin aus Dubai völlig legitim.

Karikaturen mit Mohammed als Terrorist zu zeichnen, ist nicht akzeptabel, aber den Tod der Karikaturisten zu fordern wohl. Ein Buch zu schreiben, das den Islam parodiert, ist inakzeptabel, aber die Übersetzer des Buches weltweit zu ermorden, ist es wohl.

Israelische Straßensperren an der Grenze zum Gazastreifen sind inakzeptable Beispiele für Apartheid, aber dass Saudi-Arabien alle Nichtmuslime den Zugang zur Stadt Mekka oder die saudische Staatsbürgerschaft verweigert – ist das gute Recht der Saudis.

Ein Protest gegen die Hamas und Al-Qaida, bei dem deren Flaggen geschändet werden, auf denen Verse aus dem Koran stehen, ist für Muslime inakzeptabel beleidigend – aber muslimische Studentenverbindungen, die genau diese Flaggen schwenken, sind etwas, das niemand in Frage stellen darf.

Ein muslimischer „Flüchtling“, der wegen illegaler Einreise in ein europäisches Land verhaftet wird, ist einzig und allein wegen „Islamophobie“ im Gefängnis, genauso die Terroristen, die in Guantánamo Bay festgehalten werden – aber Westler, die in ein muslimisches Land kommen, verlieren alle Rechte und können wegen jeder Kleinigkeit, die ein Muslim ihm vorwirft, ins Gefängnis gesteckt, gefoltert und ausgepeitscht werden.

Westliche Länder, die erwarten, dass eine muslimische Frau ihren Hijab für ein Passfoto entfernt, sind islamophob. Muslimische Länder jedoch haben das Recht zu verlangen, dass selbst die Parlamentspräsidentin oder die First Lady ihr Haar bedecken, wenn sie ein muslimisches Land besuchen.

Bekommt ein muslimischer Mann Frauenunterwäsche auf den Kopf gelegt, während er wegen versuchten Mordes an amerikanischen Soldaten gefangen gehalten wird, dann ist das das abscheulichste Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wenn jedoch muslimische Männer Frauen wegen Ehebruch erhängen und auspeitschen… dann ist das deren Kultur und wir haben kein Recht das zu verurteilen. Das heißt, außer wir sind islamophob.

Paranoide muslimische Ängste vor westlicher Kultur kann legitim darin Ausdruck finden, dass Zeitschriften, Valentintagsfeiern und Filme verboten werden. Jeglicher westlicher Widerstand gegen den Koran oder Arabisch ist ein klares Zeichen von Islamophobie.

Ein Koran in einer Toilette ist ein Hass-Verbrechen. Die Inhalte der Bibliothek von Alexandria zu verbrennen, mit der Begründung: „Wenn es nicht im Koran steht, ist es überflüssig“, ist jedoch legitimer Ausdruck muslimischer Ansichten zu nicht muslimischer Literatur.

Vorurteile gegenüber Muslimen sind inakzeptabel. Aber muslimische Vorurteile gegenüber Frauen, Juden, Christen, Schwulen, Buddhisten, Zarathustra-Anhänger, Atheisten und jeden anderen sonst – sind Teil ihrer Kultur. Und wer sind wir, dass wir darüber richten dürften, wenn sie das Gefühl haben jeden zu hassen und zu töten, der kein muslimischer Mann ist.

Das Problem mit all diesen Beispielen ist: Die Muslime wollen beides haben. Einerseits wollen sie einen Blankoscheck, der es ihnen erlaubt mit jedem negativen Feedback als Islamophobie umzugehen. Andererseits wollen sie in der Lage sein jeden Grad und jede Form von Hass gegen andere und Unterstützung für Terrorismus in öffentlichen Foren ohne jegliche Rückwirkungen zum Ausdruck zu bringen.

Was Muslime wirklich wallen ist politische Korrektheit für uns und keine für sich. Sie wollen eine Kette um unseren Hals, deren Leine sie in der Hand haben, während ihre andere Hand eine Hisbollah-Flagge schwenkt. Und das kann nicht funktionieren.

Wenn ein dänischer Karikaturist Mohammed nicht zeichnen darf, dann sollten muslimische Demonstranten zumindest nicht in der Lage sein zum Mord ihrer politischen Opponenten aufrufen. Wenn christliche Pastoren wegen der Verurteilung des Islam zensiert werden, dann sollte das auch für den Pöbel der Finsbury Park-Moschee gelten.

Weder Hass noch Toleranz können eine Einbahnstraße sein, doch die Muslime haben Vorwürfe der Islamophobie ausgebeutet, um genau das zu bekommen. Von den Saudis gestützte Organisationen wie CAIR oder die MSU verbreiten routinemäßig Hass und sind dann empört, wenn irgendjemand sie deswegen zur Verantwortung zieht.

Kanadas größte Gruppe, die Canadian Arab Federation, hatte kein Problem damit Teil von Demonstrationen zu sein, auf den Hamas- und Hisbollah-Flaggen flatterten. Sie hatten aber ein Problem, als der kanadische Minister für Einwanderer, Jason Kenney, sie deswegen kritisierte; als war es nur natürlich, dass der Vorsitzende der CAF ihn eine „professionelle Hure“ nannte. Kenney antwortete im Gegenzug: „Wir sollten diejenigen nicht belohnen, die Ansichten zum Ausdruck bringen, die im Gegensatz zu den besten liberalen Werten der Toleranz und gegenseitigen Respekts stehen“, und kündigte Pläne an, der CAF die Finanzierung zu entziehen. Natürlich bestand die Antwort der CAF darin „Islamophobie“ zu kreischen.

Die Canadian Arab Federation entschied sich pro-Hamas-Artikel auf ihre Internetseite zu stellen, darauf zu drängen, dass Al-Jazira in Kanada zu sehen ist, an offen terroristischen Demonstrationen teilzunehmen und dann mit einer Beleidigung des Immigrationsministers auf Kritik zu antworten. Aber natürlich kamen die Konsequenzen daraus nur wegen Islamophobie zustande.

Muslimen ist es zu einfach gemacht worden eine Menge unter den Teppich zu kehren, indem sie „Islamophobie“ schreien. Das impliziert aber, dass sie tatsächlich wünschen Teil einer toleranten, multikulturellen Gesellschaft sein wollen, in der die Rechte aller respektiert werden. Durch ihre Taten und Agenden jedoch zeigen sie, dass dies nicht die Gesellschaft ist, deren Teil sie sein wollen. Weder in Riyadh, noch in Teheran, Gaza, Karachi oder London, Paris oder Detroit.

Es ist an den Muslimen selbst, zu entscheiden, welche Rolle sie im Ausland und in der globalen Kultur spielen wollen. Sie können intolerante Fanatiker sein, die Zuhause bleiben und von jedermann sonst auch erwarten Zuhause zu bleiben. Oder sie können offen und tolerant genug sein Seite an Seite mit anderen zu leben. Aber sie können nicht intolerante Fanatiker sein, die von uns erwarten, dass wir ihrer fanatischen Intoleranz gegenüber tolerant und offen sind. Nicht auf unsere Kosten.

Das ist das Problem; es ist ein gordischer Knoten, den die Muslime entweder selbst zu entwirren versuchen oder den letztlich jemand anderes für sie durchschlagen wird.