Die neuesten „Rassisten“: Die europäischen Vergewaltigungsopfer des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Juli 2020 (auch auf Gatestone Institute)

Die weit verbreitete Vorstellung, dass, wann immer die Rassen aufeinanderprallen, nur Minderheiten die Opfer sein können, ist wohl kaum auf die jüngsten Proteste/Krawalle in Amerika beschränkt. Elemente dieses Denkens tauchen oft in anderen, besonders in bizarren Zusammenhängen auf.

Beispielsweise werden britische Frauen, einschließlich tatsächlicher Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf das Phänomen „asiatischer“ (muslimisch-pakistanischer) Prostitutionsbanden, lenken, vom „Woke“-Establishment attackiert.

Vor kurzem wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum der Prostitutionsringe) beschuldigt, „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und „wie eine neofaschistische Mörderin zu agieren“. Ihr Verbrechen: Sie hatte es gewagt zu behaupten: „Britannien hat damit ein Problem, dass britisch-pakistanische Männer weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten.“

Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen eine „Mörderin“ zu sein, charakterisierten das Programm Großbritanniens zur Bekämpfung von Extremismus, Prevent, als eines, das „auf einer Grundlage von Islamophobie und Rassismus aufbaut“.

Ein paar Wochen zuvor verriet ein Artikel mit dem Titel „I was raped by Rotherham grooming gang—now I still face racist abuse online“ (Ich wurde von Prostitutionsbande in Rotherham vergewaltigt – jetzt werde ich online rassistisch beleidigt“), dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Male, die sie in ihrer Jugend von der pakistanischen Prostitutionsbande vergewaltigt wurde, als „eine weiße F*tze, eine weiße Hure und eine weiße Schlampe“ bezeichnete.

„Wir müssen radikale und religiös Schwerverbrechen begreifen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor beschützen wollen, und auch um sie korrekt zu verfolgen“, sagte sie in ihrem letzten Interview.

Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir uns weigern die religiösen und rassistischen Projekte der Prostitutionsbanden anzusprechen… Diese Weigerung sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.

Ellas Versuch die „religiösen und rassistischen Aspekte“ des Missbrauchs von ihr und vielen anderen Mädchen hervorzuheben, führt nur zu „jeder Menge Beschimpfungen durch Linksextreme und radikalfeministische Akademiker“, sagte sie: Solche Gruppen „gehen online und versuchten jedem Widerstand zu leisten, den sie als Nazi, Rassist, Faschist oder weißen Herrenmenschen betrachten“:

Rassismus gegen Weiße ist ihnen egal, weil sie zu glauben scheinen, diesen gebe es nicht. Sie haben versucht mich niederzustrecken und kritisieren mich ständig und das geht schon Monate so. Sie versuchen mich abzuschalten, mich mundtot zu machen … ich habe in meinem Leben nie einen solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich „für weiße Pädophile einzutreten“ und etwas „finster Dämonisches“ zu sein.

Die Schuld oder zumindest die Verantwortung dem Opfer zuzuweisen ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Nach Angaben eines Berichts vom 9. August 2019 „wurden in der schwedischen Stadt Uppsala … vier Frauen in genauso vielen Tagen vergewaltigt“. Obwohl die Polizei es versäumte die Beschreibung der Vergewaltiger zu veröffentlichen – in der Regel ein sicheres Zeichen für ihre Herkunft – gaben sie Warnungen aus, Frauen sollten „darüber nachdenken, wie sie sich verhalten“, „vorausdenken“ und „nicht alleine aus dem Haus gehen“.

In Deutschland vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen setzten. Der Polizeichef warnte deutsche Frauen davor „sich durch Alkohol oder Drogen verwundbar zu machen“.

Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären willkommener und ernster zu nehmen, würden sie nicht unter Zwang erfolgen. Und wie die Dinge stehen, ist das ein Ablenkungsmanöver.

Nachdem Mobs muslimischer Migranten zum Beispiel sage und schreibe eintausend Frauen am Sylvesterabend 2016 in Köln sexuell belästigten, rief Bürgermeisterin Henriette Reker die Frauen auf „besser vorbereitet zu sein, besonders im anstehenden Karneval. Dafür werden wir online Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen sich durchlesen können, um sich vorzubereiten“.

Ähnlich wurde in Österreich eine 20 Jahre alte Frau, die in Wien an einer Bushaltestelle wartete, von vier muslimischen Männern angegriffen, geschlagen und ausgeraubt – von denen einer, der „damit anfing seine Hände durch mein Haar zu ziehen und klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“ – und die Polizei reagierte damit dem Opfer zu sagen, sie solle sich die Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber mehr als alles andere bin ich jetzt wütend. Nach dem Übergriff sagte man mir, dass Frauen nach 8 Uhr abends nicht alleine auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir noch einen anderen Rat, sagten mir, ich solle mein Haar dunkel färben und mich auch nicht so provokativ kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich zum Teil an dem Schuld war, was mir zustieß. Das ist massiv beleidigend.

In Norwegen besteht Unni Wikan, eine Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, darauf, dass „norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen zu übernehmen haben“, weil muslimische Männer ihr Kleidungsverhalten provokativ finden. So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich anziehen und so promiskuitiv und provokant verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der das fehlinterpretiert (es sei denn, er gehört einer rassischen oder religiösen Minderheit an).

Professorin Wikans Schlussfolgerung lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich westlichen Normen anpassen müssen, sonder genau umgekehrt: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft lieben und sich dem anpassen.“

Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn sie weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer: sie ist eine „Rassistin“ und „Hasserin“, die womöglich verdient, was ihr widerfuhr und mehr. „Dem Opfer die Schuld geben“ ist mit aller Macht zurück und gewinnt überall im Westen an Boden.

„Auf den (ungläubigen) Boten schießen“

Raymond Ibrahim, 23. Juni 2020

Ob es stimmt oder nicht, wenn Sie das „Falsche“ über den Islam sagen, dann sind Sie schuldig – selbst wenn Sie nur zitieren, was Muslime selbst sagten.

Bedenken Sie den aktuellen Fall von Professor Nicholas Damask, den Vorsitzenden der Fakultät für Politikwissenschaften am Scottsdale Community College in Arizona. Letzten Monat, nachdem sein Studenten Muhammad Sabra in sozialen Medien Quiz-Fragen teilte, die er als „Abneigung gegen den Islam“ empfand, erhielt der Professor eine Fülle an Online-Morddrohungen gegen sich und seine Familie sowie Kritik seitens des Colleges.

Die Dinge wandten sich schließlich zu Damasks Gunsten; sein Interim-Kanzler entschuldigte sich öffentlich für „die unausgewogene Weise, wie das gehandhabt wurde und unsere fehlende volle Berücksichtigung des Rechts unseres Professors auf akademische Freiheit“.

Für diejenigen aber, deren Kernauftrag sich darum dreht die freie Meinungsäußerung zum Islam zu unterdrücken – insbesondere „CAIR“ – ist das inakzeptabel. Entsprechend verkündete das Council on American Islamic Relations am 3. Juni, dass es eine Klage gegen das College einreicht. Der einleitende Absatz für CAIRs Presseerklärung folgt:

Während eines Kurses zu Weltpolitik an dem College mit einem Modul zu „islamischem Terrorismus“ verurteilte Professor Nicholas Damask wiederholt den Islam als eine Religion, die definitiv Terrorismus lehrt. Der Professor erklärt auch, dass friedliche Interpretationen des Islam falsch sind: „Behauptungen, der Islam werbe nicht für Krieg oder Gewalt können weder theologisch noch historisch begründet werden.“

Die einzigen Lektüren des Kurses sind Artikel, die von den antiislamischen Extremisten Raymond Ibrahim und Walid Phares geschrieben wurden.

CAIR lügt von Anfang an: Sie behaupten, dass Studenten verpflichtet waren einen „Artikel“ zu lesen, den ich schrieb; tatsächlich mussten sie einen Auszug aus einem von Al-Qaida auf Arabisch geschriebenen Buch lesen. Ich habe es lediglich übersetzt und zum Teil des The Al Qaeda Reader gemacht. Darüber hinaus sind, obwohl Al-Qaida-Führer Ayman Zawahiri den fraglichen Ausschnitt schrieb, die meisten Worte direkte Zitate aus dem Koran, von Mohammed und dem Konsens islamischer Gelehrter (oder ulema).

Und diese Worte – und so viele weitere wie diese, die von Muslimen im Verlauf von fast vierzehn Jahrhunderten geäußert wurden – machen eines überdeutlich klar: „Tötet die Götzenanbeter [Nichtmuslime], wo immer ihr sie findet“, um Sure 9,5 zu zitieren; „nehmt sie gefangen, belagert sie und wartet auf sie an jedem Ort, um sie zu überfallen. Aber wenn sie Buße tun, Gebet einführen und zakat geben [d.h. wenn sie sich dem Islam unterwerfen und Muslime werden], dann lasst sie ihres Weges ziehen.“

Allerdings war CAIR selbst – ein nicht angeklagter Mitverschwörer beim größten Terroristen-Finanzierungsfall der US-Geschichte, der trotzdem weiterhin ungehindert die freie Meinungsäußerung terrorisieren darf – Teil eines aussagekräftigen Dokuments, das dem Gericht als Beweis vorgelegt wurde; darin wurde erklärt, dass Islam-Aktivismus „in Amerika eine Art großer Jihad ist, um die westliche Zivilisation von innen heraus zu eliminieren und zu vernichten und sein elendes Haus durch ihre eigene Hand und die Hände der Gläubigen zu ‚sabotieren“.“

Dieses Ziel ist nicht erreichbar, solange die wahren Worte und Lehren des Islam die amerikanische Öffentlichkeit erreichen. Das Problem für CAIR besteht jedoch darin, dass der offene Versuch die Worte Allahs (den Koran), die Worte seines Propheten Mohammed (die Hadithe) und die Worte der meistverehrten ulema des Islam zu zensieren – die drei wichtigsten Quellen des Islam, aus denen aller Hass kommt – Verdacht erregt, selbst bei den Naiven: Was genau wollen Muslime zu den heiligsten und verehrteste Schriften des Islam um alles in der Welt verbergen?

Also griffen sie auf Plan B zurück: Beschuldige den Boten. Wenn jemand, besonders ein Nichtmuslim, auch nur die (intrinsisch problematischen) Worte des Islam zitiert, werden Amerikas islamische Subversive entweder behaupten, dass er sie absichtlich verzerrt, um den Islam zu diffamieren oder dass diese Worte seine eigenen seien – daher CAIRs aktuelle Lüge, dass ein von Al-Qaida geschriebenes Traktat in Wirklichkeit ein von mir geschriebener „Artikel“ sei.

Hier ist ein weiteres ungeheuerliches Beispiel dieser Taktik. Ein paar Wochen vor den Verzerrungen von CAIR veröffentlichte die Anti-Defamation League (ADL) – eine weitere Gruppe, die freie Meinungsäußerung hasst und als Antihass-Verfechter umherstolziert – einen Artikel mit dem Titel „Islamophobes React to Coronavirus Pandemic with Anti-Muslim Bigotry“ (Islamophobe reagieren auf Corona-Pandemie mit blindem antimuslimischem Eifer). Darin hieß es offen: „Während sich der Coronavirus weiter ausbreitet, propagieren amerikanische muslimfeindliche Ideologen eine Reihe von Verschwörungen, die Angst schüren sollen.“ Dann kommt dies:

Der Islamophobe Raymond Ibrahim … schrieb in einem Post vom 1. April, Muslime würden „andere Muslime ermutigen in Kontakt miteinander zu kommen“ und „protestieren gegen die Vorstellung einer vorübergehenden Schließung von Moscheen“; hinzugefügt wurde, dass Muslime glauben „nichts, das mit dem Islam in Verbindung steht und besonders islamische Gottesdienste können sie krank machen“ … Raymond Ibrahim versucht in seinem FrontPage Mag-Artikel vom 1. April mit Covid in Verbindung stehende antimuslimische Rhetorik zu unterstützen, indem er behauptet, Muslime hingen theologischen Doktrinen an, die „irrationale Antipathie gegenüber ‚Ungläubigen‘ fördern, wodurch Muslime eher bereit sind die Seuche an Nichtmuslime zu verbreiten.

Interessanterweise nutzt die ADL zwar in ihrem Artikel mehrere Hyperlinks, verfehlt es aber einen Link zu meinem angeblich problematischen Artikel „vom 1. April“ zu setzen, auf den ständig verwiesen wird. Der Grund ist klar: Die ADL will nicht, dass ihre Leser den eigentlichen Artikel konsultieren und damit erkennen, dass es für alle „meine“ Aussagen Quellen gibt und zu den Worten von in Pakistan, Ägypten, dem Iran und sonstwo lebenden Muslimen Verbindungen haben.

Das Muster ist klar (zumindest für diejenigen, die Augen zu sehen und Ohren zum Hören haben): Muslime sagen es und Nichtmuslimen wird angelastet, dass sie das wiedergeben.

„Weiße Dirnen, sexgierig“: Islams mittelalterliche Fantasien suchen Europa heim

Raymond Ibrahim, 26. Mai 2020

Unter dem Pseudonym „Ella“ verriet eine Britin vor kurzem, dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie als „weiße Fotze, weiße Hure und weiße Schlampe“ bezeichnete, während sie in ihrer Jugend von einer zumeist aus Pakistanern bestehenden Prostitutionsbande mehr als 100-mal vergewaltigt wurde.

„Wir müssen durch Rasse und Religion verschärfte Verbrechen erkennen, wenn wir sie verhindern und Menschen davor beschützen und sie dafür korrekt strafrechtlich verfolgen wollen“, sagte sie in ihrem Interview. „Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir es vernachlässigen die religiösen und rassischen Aspekte der Verbrechen der Prostitutionsbanden anzugehen… Das sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.“

Dass es bei der Epidemie von westeuropäische Frauen vergewaltigenden Muslime „rassische“ und „religiöse“ Aspekte gibt, kann nicht überbewertet werden. Anders ausgedrückt: Männer einer bestimmten Religion tendieren dazu zu fantasieren, dass die Frauen einer bestimmten Rasse nymphomanische Masochistinnen sind, heiß darauf herabgewürdigt und missbraucht zu werden. Bedenken Sie ein paar frühere Beispiele:

  • Noch ein britisches Mädchen wurde unter muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die es im Alter von 12 bis 14 missbrauchen und vergewaltigten. Jetzt als Erwachsene spricht sie und ein Gericht hörte, wie sie „auf einer schmutzigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [Oral-] Sex auf einem Kirchhof zu vollziehen“ und die sie missbrauchenden Männer hinterher „als Erniedrigung auf sie urinierten“.
  • Eine andere Britin wurde als Prostituierte nach Marokko verkauft und von dutzenden muslimischen Männern vergewaltigt. Sie „ließen mich glauben, dass ich nichts als eine Nutte, eine weiße Huresei“, erinnerte sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, abgesehen davon, dass sie Sex wollten. Ich war für sie weniger als ein Mensch, ich war Müll.“
  • Ein Muslim erklärte einer weiteren Britin, warum er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin.
  • Ein Muslim bezeichnete eine 13-jährige Jungfrau als „kleine weiße slag (Schlampe)“ – „slag“ ist britischer Slang für eine „sittlich lose, promiskuöse Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.
  • In Deutschland stellte eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ einer 25-jährigen Frau nach, rief ihr „dreckige“ Beleidigungen hinterher und verspotteten sie wegen Sex. Auch sie erklärten ihre Logik – „deutsche Mädel sind nur für Sex da“ – bevor sie nach ihrer Bluse griffen und sie begrabschten.
  • Ein weiterer muslimischer Mann tötete sein 25-jähriges deutsches Opfer bei der Vergewaltigung beinahe – und schrie „Allah!“ – nachdem er von ihr wissen wollte, ob es ihr gefallen hatte.
  • In Australien begrabschte ein muslimischer Taxifahrer seine weiblichen Fahrgäste und beleidigte sie; unter anderem sagte er: „Alle australischen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden.“
  • In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ einer 27-jährigen Frau an einer Bushaltestelle, ließ seine Hosen runter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, was die Frau schreien und fliehen ließ.

Selbst Dr. Taj Hargey, ein britischer Imam, bestätigt, dass die Mehrheit der „Imame [in Großbritannien] Prostitutionsringe fördern“. Er sagte, muslimische Männer werden gelehrt, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als bewegliche Habe oder Besitz, über den sie absolute Gewalt haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße mit besonderer Verachtung behandelt“.

Für diejenigen, die mit Geschichte vertraut sind, sollte solches muslimisches Verhalten gegenüber europäischen Frauen nicht überraschen – es geht auf den Gründer des Islam zurück: Um seine Männer zu ermuntern in byzantinisches Territorium einzudringen – wo die nächste europäischen Nachbarn der Araber lebten – köderte Mohammed sie mit der möglichen sexuellen Versklavung der „gelben“ Frauen (ein offensichtlicher Hinweis auf ihre blonden Haare). Es ist „unmöglich den Islam vom Sklavenhandel der Wikinger zu trennen“, schreibt M.A. Khan, ein ehemaliger Muslim, über die folgenden Jahrhunderte, „weil die Versorgung absolut dafür gedacht war den unaufhörlichen Bedarf der islamischen Welt nach wertvollen weißen Sklavinnen“ und „weißen Sexsklavinnen“ zu befriedigen.

Genauso, wie muslimische Vergewaltiger westliche Frauen als „Fleischstücke“, „nichts besseres als Schlampen“ und „weiße Huren“ betrachten, beschrieben außerdem auch die frühesten Berühmtheiten europäische Frauen immer genauso, angefangen mit denen, die am nächsten waren, denen von Byzanz. So waren die Frauen von Konstantinopel für Abu Uthmann al-Jahiz (geb. 776), einen erfolgreichen Gerichtsgelehrten, die „schamlosesten Frauen der ganzen Welt … Sie finden Sex vergnüglicher“ und „sind anfällig für Ehebruch“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer prominenter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und auf den Märkten von Byzanz weit verbreitet“ – so sehr, dass sogar „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich den Mönchen anzubieten.“

Mehrere Jahrhunderte später erklärte Mohammed bin Hamed al-Isfahani (geb. 1125), ein gefeierter persischer Rechtsgelehrter und Poet, in einem geschriebenen Auszug ausführlich (wenn auch nicht pornografisch), wie er einst ein Schiff mit „dreihundert entzückenden Frankenfrauen, voller Jugend und Schönheit“ ankommen sah. Die Schmeichelei endet hier und die Phantasterei beginnt:

Sie glühten vor Leidenschaft nach fleischlichem Verkehr. Sie alle waren zügellose Dirnen, stolz und voll Verachtung, die gaben und nahmen, verdorben-fleischlich und voller Sünde … machten Liebe und verkauften sich für Gold … mit näselnden Stimmen und fleischigen Schenkeln, blauäugig und grauäugig … Sie widmeten als heiliges Opfer, was sie zwischen ihren Schenkeln hielten. … Sie behaupteten, sie könnten sich über kein besseres Opfer als dieses bei Gott annehmbar machen. … Sie machten sich zu Zielen für die Pfeile von Männern.

Nachdem Saladin 1187 Jerusalem von den Franken eroberte, begann derselbe Mohammed bin Hamed, der im Alter von 62 Jahren dabei anwesend war, ein weiteres sadomaochistisches „Gedicht“, in dem er die sexuelle Erniedrigung europäischer F rauen und Kinder pries – von denen etwa achttausend versklavt wurden.

Wie viele gut bewachte Frauen wurden entehrt, wie viele Königinnen wurden beherrscht und heiratsfähige junge Frauen verheiratet und Edelfrauen weggegeben und „geizige“ Frauen gezwungen sich selbst zu geben und Frauen die versteckt gehalten wurden [Nonnen] ihrer Sittsamkeit entkleidet … und freie Frauen besetzt [heißt „penetriert“] und wertvolle für harte Arbeit benutzt und schöne Dinge ausprobiert und Jungfrauen entehrt und stolze Frauen entjungfert … und Unbeschwerte zum Weinen gebracht! Wie viele Edelmänner [muslimische Gebieter] nahmen sie als Konkubinen, wie viele leidenschaftliche Männer brannten für sie und Zölibatäre wurden von ihnen befriedigt und durstige Männer von ihnen gesättigt, und stürmische Männer waren in der Lage ihrer Leidenschaft Ausdruck zu geben. Wie viele schöne Frauen waren das Exklusiveigentum eines Mannes, wie viele große Damen wurden zu geringen Preisen verkauft … und stolze erniedrigt … und die an Throne gewöhnte herabgezogen!

Kurz gesagt: In Vergangenheit und Gegenwart sind muslimische Männer nicht nur europäischen Frauen zugeneigt gewesen; sie haben diese Lust immer damit gerechtfertigt, dass sie ihre Opfer als schamlose Nymphomaninnen schilderten, die ganz darauf versessen waren sexuell erniedrigt zu werden.

Folglich hat „Ella“ – diese Britin, die wie viele andere wiederholt vergewaltigt wurde, während sie als „weiße Fotze, weiße Hure und weiße Schlampe“ bezeichnet wurde, die „das will“ – zumindest insofern richtig gelegen darauf hinzuweisen, dass diese anhaltende Epidemie weiter geht, „weil wir es versäumen die religiösen und rassistischen Aspekte der Verbrechen der Prostitutionsringe anzugehen“.

Können Muslime vom Zionismus lernen?

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die Ursprünge des zeitgenössischen europäischen Antisemitismus entstammen weit verbreiteter, uralter negativer Stereotype zu Juden. Mehr als tausend Jahre ist es Juden nicht möglich gewesen in Europa über längere Zeiträume in Frieden zu leben. Negative Einstellungen gegenüber Juden sind mit der europäischen Kultur seit vielen Jahrhunderten verwoben. Das zeitgenössische Symbol der Gefühle der Unsicherheit der europäischen Juden ist die Notwendigkeit der Bewachung von Synagogen und jüdischen Institutionen.

Die Geschichte des Antisemitismus unterscheidet sich enorm von der der Islamophobie. Die Wurzeln Letzterer in Westeuropa sind jung. Islamophobie schreibt allen Muslimen negative Charakterzüge zu. Anscheinend übernehmen Muslime heute allmählich die Rolle der Hauptaußenseiter in Europa von den Juden. Das wird von einer Reihe Faktoren ermöglicht. Einer davon ist, dass es in Westeuropa bis zu 20 Millionen Muslime gibt. Die Zahl der Juden beträgt weniger als 1,5 Millionen.

Es gibt andere, weniger sichtbare Faktoren. Zu diesen gehört, dass der Islam eine Missionierungsreligion ist. Fast alle Muslime oder ihre Vorfahren kamen erst während der letzten Jahrzehnte in Westeuropa an. Einige von ihnen versuchten einheimische Europäer zu konvertieren und sie von der Leitkultur des Kontinents abzubringen. Das immens schlimme Betragen einiger Muslime spielt bei der Islamophobie ebenfalls eine Rolle. Ein Großteil des muslimischen Terrorismus hängt mit der Sichtweise der Kriminellen zu den islamischen Bräuchen zusammen. Der Ruf „Allahu Akbar“, der muslimische Terroranschläge manchmal begleitet, drückt das aus.

Terroristische und kriminelle Taten stärken weit verbreitete negative Stereotype gegenüber allen Muslimen. Es spielt keine Rolle, ob sie Salafisten sind oder Nichtgläubige. In der Denkweise von Europäern, die diese insgesamt negativen Stereotype glauben, sind alle Muslime gleich. Für viele ist die Unterscheidung zwischen Islamisten und Muslimen ein Spiel für die politisch Korrekten. Die Erklärung „Der Islam gehört zu Europa“, die von Politikern manchmal abgegeben wird, wird ähnlich gesehen.

Es gibt verschiedene Gründe für diesen Anstieg von nationalistischem Populismus in den meisten Ländern Westeuropas. Terrorismus im Namen des Islam, extreme Kriminalität seitens mancher Muslime und muslimische Forderungen an die Gesellschaft sind nur ein Teil davon. Populistische Parteien nutzen sie jedoch als zentrales Mittel in ihrer Propaganda. Viele andere haben zudem verstanden, dass der Multikulturalismus ein unangebrachtes Konzept ist. Ohne eine Leitkultur werden die europäischen Gesellschaften stetig weiter ausgehöhlt.

Es ist viel daraus zu lernen, wie die muslimische Realität in Europa von einem Insider gesehen wird. Der ehemalige Leiter des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen sagte bei einem Vortrag vor kurzem über die Diskussion des poltischen Islam: „Der Extremismus ist leise und wird aus meiner Sicht vielfach unterschätzt“.[1] Er stellte heraus, dass das ein Ergebnis der Konzentration der Aufmerksamkeit auf Terrorismus ist. Maaßen fügte hinzu: „Es sind keine Hit-Teams, die den Islamismus bei uns regelmäßig verbreiten.“ Er bemerkte weiterhin, dass die Protagonisten des politischen Islam oft gut gebildet sind und als gut integriert gelten.

Maaßen beschwerte sich, dass es im Kampf gegen den radikalen Islam keine Unterstützung durch moderate oder säkular Muslime gibt, besonders angesichts der Tatsache der Vielzahl kleiner Muslimorganisationen in Deutschland. Er machte dann eine potenziell explosive Anmerkung, die von den Medien kaum bemerkt wurde. Maaßen sagte, es sei extrem schwierig muslimische Organisationen anzuführen, die nicht von den deutschen Geheimdiensten beobachtet werden.“

Er ging noch weiter und sagte, die Behörden bezuschussen manchmal muslimische Organisationen, obwohl sie von den Inlandsgeheimdiensten vor ihnen gewarnt werden. Er fasst die deutsche Situation so zusammen: Islamisten im Land können vieles tun, was in arabischen Staaten nicht erlaubt ist. Maaßen bezeichnete die Lage in Deutschland als „einen Wilden Westen für Islamisten“.[2] Wenn diese Ansichten des Geheimdienstes von den Medien übernommen werden, wird es die Position der Muslime in der deutschen Gesellschaft weiter verkomplizieren.

Um den Beginn des 20. Jahrhunderts begannen die Zionisten sich zu organisieren. Die Gründer der Bewegung erkannten, dass sie unabhängig davon, was Juden machten, niemals „normale“ Bürger Europas sein würden. Juden bleiben Außenseiter, egal, wie viel einige für die europäischen Gesellschaften in den Naturwissenschaften, der Industrialisierung, der Medizin, Wohltätigkeit und vielen anderen Bereichen geleistet haben. Ein paar Jahrzehnte später sollten Assimilation und illusionäre Integration in die Mainstream-Gesellschaften keinen Juden vor den Gaskammern schützen.

Somit führten negative Stereotype über Juden, ursprünglich von der Christenheit vorangetrieben und von der Nazi-Propaganda weiter hochgeschaukelt, in den Völkermord des Zweiten Weltkriegs. Es gab über die deutschen und österreichischen Anhänger der völkermörderischen Nazi-Ideologie hinaus viele, die kollaborierten. Heutzutage beschäftigen sich viele Juden mit der Frage, ob es für sie und insbesondere für ihre Kinder in Europa überhaupt eine Zukunft gibt. Daher sind die Dogmen des Zionismus immer noch von Bedeutung.

Wenn Juden Zweifel bezüglich ihrer Zukunft in Westeuropa haben, sollten Muslime die ihre auch infrage stellen? Ein neuer Holocaust an ihnen ist unwahrscheinlich. Werden antimuslimische Bewegungen, die in den letzten Jahrzehnten begonnen haben sich organisieren, verschwinden oder an Stärke zunehmen? Der Grad der Empfindungen ihnen gegenüber mag von Land zu Land unterschiedlich sein. Eine Vielzahl an Faktoren wird den Ausgang beeinflussen. Können Muslime realistisch hoffen sich in Europa voll zu integrieren?

Wird all dies zu einer bedeutenden Bewegung bei europäischen Muslimen führen sich zu überlegen, dass sie in muslimischen Ländern besser aufgehoben sind, selbst wenn diese ärmer sein sollten? Es gibt auch ideologische Strömungen im Islam, die behaupten, dass Muslime in Ländern leben sollten, in denen der Islam die vorherrschende Religion ist. Inzwischen geht der Netto-Zustrom von Menschen aus muslimischen Ländern nach Europa weiter.

Das Hauptproblem der zionistischen Führung war, dass es kein jüdisches Land gab, in das man gehen konnte. Der jüdische Staat musste mit Blut, Schweiß und Tränen errichtet werden. Muslime, die Europa verlassen, können versuchen ihren Platz in einem der mehr als 50 Länder mit muslimischer Mehrheit finden. Es gibt bereits viel, das Muslime vom Zionismus lernen können. Die Zeit wird erweisen, ob die zu ziehenden Lektionen weiter zunehmen werden.

[1] www.welt.de/politik/deutschland/article193332151/Auftritt-in-der-Union-Maassen-warnt-im-Berliner-Kreis-vor-Gift-des-Extremismus.html

[2] ebenda

Extrem antisemitische Vorfälle an Berliner Schulen

Manfred Gerstenfeld und Eva Odrischinsky (BESA Center, 9. Januar 2019 – direkt vom Autor)

Es gibt viele Anzeichen, dass der Antisemitismus in Deutschland in den sozialen Medien, in der Öffentlichkeit, innerhalb des politischen Systems und in der Gesellschaft als ganzer in den letzten Jahren zugenommen hat. Juden versuchen oft Orte zu meiden, an denen Antisemitismus am schlimmsten ist oder sie treffen könnte. Schulkindern ist das jedoch oft nicht möglich. Diese sind besonders gefährdet, weil sie zu ihrer Schule gehen müssen. In den letzten Jahren sind eine Reihe extrem antisemitischer Vorfälle an deutschen Schulen veröffentlicht worden. Geht man einigen genauer nach, die in Berlin stattgefunden haben, kann man Anzeichen dafür finden, wie ernst diese Probleme geworden sind.

Im April 2017 wurde ein jüdischer Schüler von Mitschülern arabischer und türkischer Herkunft in einer öffentlichen Schule in Berliner-Friedenau drangsaliert. Um seine Identität zu schützen, wurde sein Vorname geändert und er wurde in den Medien als Oskar Michalski bekannt. Er wurde nicht nur beleidigt, sondern ein älterer Schüler schoss mit einer realistisch aussehenden Schusswaffe auf ihn.[1] Er würgte Oskar auch fast bis zur Bewusstlosigkeit. Die Schülerschaft an seiner Schule besteht zu rund 80% aus Muslimen, zumeist türkischer und einige arabischer Herkunft. Friedenau gilt als Berliner Stadtteil, in dem die von Zuwanderern verursachten Probleme als nicht besonders ernst anzusehen sind. Allerdings wurde in demselben Stadtteil 2012 Rabbi Daniel Alter von vier arabisch aussehenden Jugendlichen vor den Augen seiner siebenjährigen Tochter zusammengeschlagen.[2]

Der Schulleiter der Schule, der in der Klasse des Opfers Mathematik unterrichtete, sagte, er habe von den Problemen nichts gemerkt. Die Verwaltung der Schule und der Sozialarbeiter ignorierten die Probleme selbst dann noch, als sie von den Eltern des Opfers informiert wurden.[3] Seine Eltern gaben Oskar dann auf eine andere Schule.[4] Der deutsch-französische Fernsehsender Arte strahlte eine Dokumentation über die Geschichte Oskars aus.[5]

Einen Teil der Medienaufmerksamkeit erhielt dieser Fall vielleicht wegen der Tatsache, dass der Vater des Opfers, Wenzel Michalski, der Leiter der deutschen Sektion von Human Rights Watch ist.[6] Wenig bis keine Aufmerksamkeit wurde der Tatsache geschenkt, dass Oskars britische Mutter Gemma die Tochter eines Mitglieds des Oberhauses, Baron Wasserman[7] und Enkelin des verstorbenen Hugh Gaitskell, eines Leiters der britischen Labour Party und seiner jüdischen Ehefrau Baroness Gaitskell ist.

Ein weiterer Fall von Antisemitismus an einer Berliner Schule kam im Dezember 2017 ans Licht. In diesem Monat – viele Jahre zu spät – begannen allerlei deutsche Politiker über muslimischen Antisemitismus zu reden; Grund war die öffentliche Verbrennung einer selbstgemachten israelischen Flagge in der deutschen Hauptstadt durch Muslime. Einem 18-jährigen jüdischen Oberstufenschüler an der Ernst-Reuter-Schule im Stadtteil Gesundbrunnen wurde von einer Mitschülerin in einer Diskussion über den Nahen Osten gesagt, dass „Hitler gut war, er hat Juden ermordet“. Mitschüler fügten hinzu: „Ihr seid alle Kindermörder“ und „Ihr solltet alle geköpft werden“. Von diesem Punkt an blieb der Junge aus Sicherheitsgründen während der Pause im Schulgebäude.[8][9]

Im März 2018 wurde eine jüdische Zweitklässlerin der Paul-Simmel-Grundschule in Berlins Stadtteil Tempelhof-Schöneberg wegen ihrer jüdischen Identität gemobbt. Ihr Vater sagte, dass seine Tochter von muslimischen Schülern beleidigt und mit dem Tode bedroht wurde, weil „ sie nicht an Allah glaubt“. Der deutsche Außenminister Heiko Maas sagte daraufhin: „Wenn ein Kind antisemitisch bedroht wird, ist das beschämend und unerträglich.“[10]

Ebenfalls 2018 zog der deutsch-jüdische Student Liam Rückert aus Berlin zurück nach Israel, weil er in seiner öffentlichen Schule an der Jungfernheide in Berlin-Spandau ungezügelten Judenhass erlebte. Die Schule ist als problematisch bekannt. Zweiundsechzig Prozent ihrer Schüler haben Migrations-Hintergrund. Rückert sagte, er habe erkannt, dass er seine jüdische Identität verbergen musste, als während einer Diskussion über den Nahost-Konflikt ein Schüler arabischer Herkunft sagte, wenn ein Jude in der Klasse wäre, würde er ihn töten. Rückert sagte auch, dass er einen schwulen arabischen Freund namens Hussein hatte. Sie teilten sich ihre geheimen Identitäten mit. Als Rückerts jüdische Identität bekannt wurde, wurde er ständig mit Worten wie „Scheißjude“ und „Scheißisraeli“ beleidigt. Die Schule lehnte seinen Antrag die Klasse zu wechseln ab. Seine Mutter, die israelischer Herkunft ist, sagte: „Wir erhielten von der Schulleitung keinerlei Unterstützung.“[11]

Im Juni 2018 wurde bekannt, dass an der hoch angesehenen John F. Kennedy-Schule im Stadtteil Zehlendorf ein jüdischer Schüler mehrere Monate lang von verschiedenen Schülern gemobbt wurde. Die Schüler dieser Schule kommen hauptsächlich aus Familien der deutschen Elite und von Auslands-Diplomaten. Ein Klassenkamerad blies ihm Zigarettenrauch ins Gesicht und sagte ihm, er „solle an seine vergasten Vorfahren denken“. Bei anderen Gelegenheiten erhielt er von Klassenkameraden Zettel mit aufgemaltem Hakenkreuz. Ein Großteil der Klasse hatte das Mobbing toleriert oder mitgemacht. Es hatte auch antisemitische Vorfälle gegeben, die sich gegen eine jüdische Schülerin richteten.[12] Die Schulleitung sagte, sie hätte das Problem mehrere Monate lang nicht bemerkt, handelte aber, sobald sie bekannt wurden. Zu Beginn des neuen Schuljahrs plant die Leitung ein Sonderprogramm zu Diskriminierung einzuführen.[13]

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Franziska Giffey sagte: „Viele Schulen wollen Antisemitismus, Radikalisierung und Rassismus sowie öffentlichen Hass nicht anzeigen, weil sie Stigmatisierung fürchten.“ Im letzten Sommer entschied sich die Regierung 170 „Anti-Mobbing-Profis“ in ausgewählte Schulen mit Problemen zu schicken.[14]

Giffeys Einschätzung wird durch die Frankfurter Soziologin Julia Bernstein bestätigt, deren bahnbrechende Studie zu Antisemitismus in deutschen Schulen aus der Perspektive der Opfer im Dezember 2018 veröffentlicht wurde. Auf Grundlage von 227 Interviews kam Bernstein zu dem Schluss, dass Lehrer oft dabei versagen die antisemitische Natur des zunehmend alltäglichen Schimpfworts „Jude“ zu erkennen und Schulleitungen bestreiten, dass es Antisemitismus gibt, aus Angst dem Ruf der Schule zu schaden. Aus Bernsteins Sicht geben die häufige Verwendung von Hitlergruß, Hakenkreuzen und „Holocaust-Witzen“ Zeugnis für die rapide Beseitigung von Tabus und dem Absenken von Hemmungen.[15]

Vladislava Zdesenko, eine von neun jüdischen Berliner Rechtsanwälten, die sich zusammengeschlossen haben, um den Opfern antisemitischer Mobbens und ihren Familien zu helfen, sagt, die aktuelle Lage darf so nicht weiter bestehen. Jüdische Opfer müssen die Schulen wechseln, weil ihre Angreifer an Ort und Stelle bleiben und nicht bestraft werden. Sie stellt zudem fest, dass „die Fälle, auf die die Öffentlichkeit aufmerksam wird, nur die Spitze des Eisbergs sind“.[16]

Die deutschen Behörden wachen gegenüber dem Problem langsam auf und beginnen teilweise es anzugehen. Berlin hat ein Online-Informationsportal für Lehrer geschaffen, um ihnen zu helfen Antisemitismus zu thematisieren; und mit Beginn des Schuljahres 2019 sind die Bildungsinstitutionen in Berlin aufgefordert Fälle von Antisemitismus der Polizei oder den Schulbehörden zu melden.[17][18]

Letzten Sommer entschied sich die Bundesregierung 170 Anti-Mobbing-Profis in ausgewählte Problemschulen zu schicken. Die Regierung erkennt an, dass in vielen Fällen die mutmaßlichen Täter Kinder muslimischer Zuwanderer sind, insbesondere in Berlin, das die größten muslimischen und jüdischen Gemeinschaften hat.[19]

Die Schlussfolgerung lautet: Trotz einiger lobenswerter Bemühungen in jüngster Zeit das Problem zu bekämpfen, wird es lange dauern, bis die meisten deutschen Schulen effektiv und angemessen mit antisemitischen und rassistischen Vorfällen umgehen und Schüler gegen Diskriminierung bilden. Sollten es trotzdem Vorfälle geben, sollten die Täter schwer bestraft werden. Alle solchen Vorfälle müssen den Behörden und Schulleitungen gemeldet werden und diejenigen, die dem nicht nachkommen, sollten zurechtgewiesen oder ausgewechselt werden. Das klingt wie eine beinahe utopische Vision davon, wie die deutsche Wirklichkeit sich entwickeln wird.

[1] http://www.zeit.de/2018/06/antisemitismus-deutschland-juden-berichte/seite-2

[2] http://www.tagesspiegel.de/berlin/juedisches-forum-zum-fall-in-friedenau-antisemitismus-ist-wieder-hoffaehig/19601946.html

[3] http://www.dw.com/en/wenzel-michalski-he-was-taunted-as-a-jew/av-41438745

[4] http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-an-berliner-schulen-sein-vergehen-er-ist-jude/21156700.html

[5] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/die-arte-reportage-weil-du-jude-bist-15263065.html

[6] http://www.youtube.com/watch?v=Mkj-69siHk4

[7] https://nationalpost.com/opinion/barbara-kay-germany-was-determined-to-expunge-dangerous-anti-semitism-now-its-back

[8] http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gesundbrunnen-antisemitismus-vorfall-an-ernst-reuter-schule-maedchen-lobt-hitler

[9] http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/antisemitismus-an-schulen-wir-reden-hier-nicht-von-einzelfaellen/22641808.html

[10] http://www.welt.de/politik/deutschland/article174887458/Aussenminister-in-Israel-Maas-verurteilt-Antisemitismus-an-deutschen-Schulen.html

[9] http://www.welt.de/politik/deutschland/plus175050760/Antisemitismus-Wie-ein-juedischer-Schueler-in-Berlin-verfolgt-wird.html

[12] http://www.berliner-zeitung.de/berlin/antisemitismus-juedischer-neuntklaessler-von-mitschuelern-ueber-monate-gemobbt-30687768

[13] http://www.dw.com/en/jewish-student-in-berlin-bullied-for-months-with-anti-semitic-attacks-at-renowned-high-school/a-44430805

[14] https://www.pnp.de/nachrichten/politik/2900702_Franziska-Giffey-SPD-Wir-schicken-Anti-Mobbing-Profis.html

[15] http://www.zeit.de/2018/51/antisemitismus-schulen-soziologin-julia-bernstein

[16] http://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/mit-voller-haerte-des-gesetzes/

[17] http://www.berliner-zeitung.de/politik/infoportal-fuer-lehrer-eroeffnet-antisemitismus-soll-an-schulen-zum-thema-werden-30037368

[18] http://www.thelocal.de/20181016/berlin-schools-to-be-required-to-report-anti-semitic-incidents

[19] http://www.thetimes.co.uk/article/task-force-fights-rise-in-bullying-of-jewish-pupils-in-germany-05ph22mhs

Islam und Scharia: Tödliche Fakten, die Sie wissen sollten

Amil Imani, FrontPageMag, 21. September 2018

Islam und Scharia kriechen weiterhin klammheimlich in jeden Aspekt der amerikanischen Kultur. Und viel zu wenige reden darüber. Warum? Weil die Amerikaner von den linken Eliten dazu konditioniert wurden tolerant und mitfühlend zu sein, Mulitikulti zu begrüßen und den Glauben, die Ideale und Werte anderer zu respektieren. Das ist eine wundervolle, utopische Welt, aber Fakt ist, dass der Islam nicht jeden Aspekt der westlichen Zivilisation befürwortet – noch weniger die amerikanische Kultur. Wir werden als Nation rapide und methodisch demontiert und unsere Freiheiten sind zerbrechlicher als jemals zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Und während wir den Feind im Ausland militärisch, mit Geheimdiensten und Drohnenangriffen bekämpfen, tun wir nichts, um genau denselben Feind zu bekämpfen, der im hellen Tageslicht auf unserem Boden sitzt.

Wenn wir ihn nicht politisch und zwar rasch besiegen, könnten unsere Kinder und Enkel in einen blutigen Religions- und ideologischen Krieg verwickelt werden, wie wir ihn auf amerikanischem Boden noch nie erlebt haben. Ehrlich gesagt: Der Islam ist ein theokratisch-politisches Terror-Regime, das sich hinter der Maske der Religion versteckt, um seine Mission eines weltweiten Kalifats zu vollenden. Was die meisten Amerikaner nicht begreifen: dass dies eine totalitäres „theo-politisches“ Glaubenssystem und eine Sozialdoktrin ist (die beiden gehen Hand in Hand), das auf dem Koran, der Sira und den Hadithen gründet, was Dr. Bill Warner vom Center for the Study of Political Islam treffend die „Trilogie des Islam“ nennt.

Er hat Vorschriften für jeden einzelnen Aspekt des Lebens und diese Vorschriften werden von dem barbarisch kriminellen und zivilen Strafgesetz vollstreckt und geregelt, das als Scharia bekannt ist. Die genaue Definition eines Muslim wird kristallklar, wenn man die Trilogie des Islam liest. Quintessenz: Du bist ein Allah fürchtender, den Koran glaubender und Mohammed folgender Zelot, der Menschen dazu zwingt sich zu unterwerfen, zu konvertieren und den Islam und die Scharia befolgt – oder du wirst getötet. Das sind die Fakten.

Folgt jeder Muslim den Geboten des Koran? Gott sei Dank nicht. Aber sowie sie in Gemeinden einziehen und an Zahl zunehmen werden sie militanter und intoleranter gegenüber den Gesetzen und Regelungen der Gemeinden. Es handelt sich um eine Religion, deren „heiliges Buch“ seinen Anhängern befiehlt Verbrechen zu begehen, die den Gesetzen dieses Landes widersprechen. Für den Fall, dass Sie einiger dieser gebilligten Gräuel des Islam und der Scharia nicht kennen: Sind Sie sich bewusst, dass Frauen wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt werden sollen und dass schwule Männer gehenkt werden? Oder dass die Genitalien kleiner Mädchen verstümmelt werden, um das Funktionieren ihrer sexuellen Lust zu vernichten und sie kontrollierbar zu machen? Und dass Kinder im Namen der Familienehre ermordet werden dürfen? Der Islam erkennt keine Trennung von Moschee und Staat an. Islamische Republiken werden von spirituellen Führern beherrscht, die die strikte Einhaltung der Scharia durch ihre Bürger überwachen.

In Ländern, in denen islamische Enklaven und Ghettos entstanden sind, so wie in Frankreich , Großbritannien und Deutschland, setzen örtliche Mullahs die Scharia durch, ohne Rücksicht auf das Recht des Landes. Täuschen Sie sich nicht: Das ist die Intention auch der einflussreichen islamischen Elemente in Amerika.

Das Problem ist, dass zu wenige Amerikaner sich all dessen bewusst sind und Organisationen wie CAIR und andere mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft nutzen unsere Naivität voll aus. Überdies steht der Islam in heftigem Widerspruch zur Unabhängigkeitserklärung, der US-Verfassung und dem, was der Erste Verfassungszusatz schützen soll: unsere Gott gegebenen, unveräußerlichen Rechte auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Begreifen Sie, dass die Scharia sehr komplex ist und sie ist aus einer Vielzahl islamischer Quellen abgeleitet. Der Koran, als „gegebenes Wort Allahs“ betrachtet, ist die Primärquelle der Scharia. Die Hadithe (Worte und Taten Mohammeds) sind die zweitwichtigste Quelle der Scharia. Historische Urteile von Juristen im Verlauf der Jahre und sogenannte Schlussfolgerungen über Analogie machen die anderen beiden, weniger einflussreichen Quellen der Scharia aus. Zusammen bilden sie den theologischen Kern des Islam und sie resultieren in einem totalitären Lebensstil für muslimische Anhänger und Nichtmuslime (Kuffar – Nichgläubige – und Ungläubige). Die Scharia steht im kompletten Widerspruch zu amerikanischen Werten, denn sie versklavt Menschen und ermutigt zu Gewalttaten und barbarischem Verhalten. Die Scharia forderte den Tod derer, die dem Islam abschwören.

Ein ehemaliger Muslim, der sich in einen christlichen Pastor kehrte, erhielt vor kurzem im Iran die Todesstrafe. Ehrenmorde, Vergewaltigungen in der Ehe, weibliche Genitalverstümmelung, ganz zu schweigen vom Abtrennen von Händen und Füßen sind nur ein paar der anderen Komponenten der Scharia. Wenn muslimische Männer angeleitet werden ihre Frauen zu schlagen, weil sie sexuelle Annäherungen zurückweisen, dann ist offensichtlich, dass amerikanische Werte in direktem Konflikt mit dem stehen, was islamisches Recht von seinen Anhängern fordert. Ich glaube an das Recht der Menschen aus dem Ersten Verfassungszusatz, anzubeten wen immer sie wollen oder nicht, aber der Islam folgt dem nicht. Und welche andere „Religion“ verzeiht Gräuel, die im Gegensatz zu den von Gott gegebenen unveräußerlichen Rechten steht, die in der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung stehen? Keine.