Kinderbuch löscht Juden und Israel aus dem Nahen Osten

Elder of Ziyon, 21. Dezember 2021

Hier ist eine Landkarte des Nahen Ostens im Kinderbuch „Erstaunliche Frauen des Nahen Ostens“:

Sie werden feststellen, dass es auf dieser Landkarte kein Israel gibt. Es ist durch „Palästina“ ersetzt worden.

Moderne Staaten wie Jordanien und die VAE werden angeführt, also kann es nicht sein, dass die Karte auf eine Zeit vor 1948 verweist.

Der Iran und die Türkei werden gezeigt, also geht es in dieser Landkarte nicht nur um arabische Staaten.

Es handelt sich eindeutig um einen gezielten Versuch Israel von der Landkarte zu löschen.

Der Liste der Frauen, die das Buch diskutiert, scheint ebenfalls gewisse Art von Leuten zu fehlen:

  • Scheherasade, Persien, Erzählerin
  • Nefertiti, antikes Ägypten, 1370 v.Chr., Königin Ägyptens
  • Königin von Saba, 1050 v.Chr., heutiges Äthiopien
  • Semiramis, antiker Irak, 811 v.Chr., Königin von Babylon
  • Kleopatra VII., Ägypten 69 v.Chr., letzte Königin von Ägypten
  • Zenobia, Syien, 240 n.Chr., Königin von Palymra
  • Theodora, 497 n.Chr., Kaiserin von Byzanz
  • Rabiya al-Adawiyya, Irak, 714, Dichterin
  • Schajarat al-Durr, Ägypten, frühes 13. Jahrhundert, Sultanin von Ägypten
  • Hurrem Sultan,  Ukraine, 1502, Sultanin des osmanischen Reichs
  • May Ziadeh, Nazareth, Palästina, 1886, Schriftstellerin
  • Nazik al-Abid, Syrien, 1887, Aktivistin
  • Anbara Salam al-Khalidi, Libanon, 1897, Aktivisitin und Feministin
  • Slaoua Raouda Choucair, Libanon, 1916, Malerin
  • Fairuz Lebanon, 1933, Sängerin
  • Zaha Hadid, Irak, 1950, Architektin
  • Anouscheh Ansari, Iran/USA, 1966, Astronautin
  • Somayya Jabarti, Saudi-Arabien, 1970, Chefredakteurin
  • Nadine Labaki, Libanon, 1974, Filmemacherin und Schauspielerin
  • Amal Clooney, Libanon/Britin, 1978, Rechtsanwältin
  • Manahel Thabet, Jemen, 1981, Wirtschaftswissenschaftlerin und Mathematikerin
  • Maha Al-Baluchi, Oman, Pilotin
  • Nadia Murad, Irak, 1993, Rechteaktivisten und Friedensnobelpreisträgerin
  • Zahra Lari, VAE, 1995, Eiskunstläuferin
  • Azza Fahmy, Ägypten, Schmuckdesignerin

Hmmm. Keine jüdische Frau schafft es auf die Liste der Erstaunlichen Frauen des Nahen Ostens. Nicht Königin Esther, nicht die Prophetin Deborah oder auch Golda Meir.

Ein paar Leute beschwerten sich einer kanadischen Buchhandelskette, die das Buch aus ihren Regalen nahm. Der Verleger, Michel Moushabeck, der Interlink Publishing gründete, schrieb eine abfällige und herablassende Antwort:

Letzte Woche wurden Interlink und meine Familie Opfer boshafter Trollerei durch eine kleine Anzahl Leuten auf sozialen Medien, die eine pro-israelische Gruppe einrichteten, was zur Folge hatte, dass Ausgaben eines Kinder-Bilderbuchs, „Erstaunliche Frauen des Nahen Ostens“, aus den Regalen von Indigo Books genommen wurden, einer großen Buchhandelskette in Kanada. Das Buch wurde verboten, weil die Gruppe sich beschwerte, es sei antisemitisch, denn das Wort Palästina – statt Israel – erschien auf der dazugehörigen Landkarte, die hilft Kinder zu erkennen, woher die in dem Buch dargestellten Frauen ursprünglich kamen (eine kam aus Palästina).

Wir sind traurig zu sehen, dass ein solch wichtiges Buch, das Frauen des Nahen Ostens aller Glaubensrichtungen feiert, online verunglimpft wird. Leider ist das nicht das erste Mal, dass wir Adressat falscher Antisemitismus-Anschuldigungen sind und das wir wohl auch nicht das letzte Mal sein. Die Vorstellung, dass Palästinenser an sich antisemitisch sind, ist ein schädliches und falsches Narrativ, das in Rassismus wurzelt. Dieses Stereotyp ist nicht nur für Palästinenser schädlich, sonder ignoriert das sehr REALE Problem des Antisemitismus, der überall in der Welt auftritt. Die von uns veröffentlichten Bücher erweitern marginalisierte und unterrepräsentierte Stimmen, einschließlich die der indigenen Palästinenser, die in westlichen Medien oft ohne Stimme bleiben. Wir verlegen auch talentierte jüdische, muslimische, christliche, hinduistische, buddhistische, agnostische usw. Autoren, die unser kulturelles Verständnis ihrer Lebenserfahrungen fördern.

Dann machte er sich über einen Tweet lustig.

Eine der porträtierten Frauen ist Scheherasade aus  Persien. Persien wird in der Landkarte nicht angeführt, was bedeutet, dass die Kinder nicht in der Lage sind zu bestimmen, woher sie kam! Wir sehen als von Anfang an, dass der Verleger in seiner Verteidigung einer Propaganda-Landkarte, die Israel auslöscht, intellektuell unehrlich ist.

Moushabeck fährt damit fort die Gefühlen der sich beschwerenden Menschen herabzuwürdigen. Niemand sagt, das „Palästinenser an sich antisemtisch“ sind. Würde die Landkarte die Westbank als Palästina angeben, hätte das niemanden gekümmert.

Aber die Entscheidung, der jüdischen Staat auszulöschen ist in der Tat antisemitisch.

Frauen einzubeziehen, die alle Religionen und Regionen des Nahen Ostens repräsentieren, außer Mitglieder einer bestimmten Religion und einer bestimmten Nation, ist in der Tat antisemitisch. (Und zu sagen, dass „Frauen aller Glaubensrichtungen“ gefeiert würden, bedeutet, dass Juden für den Verleger nicht zählen.)

Zu diesem Brief gibt es noch eine Schlussfolgerung: dass Frauen mächtiger alter Imperien wie Ägypten, Persien und dem Osmanischen Reich „marginalisierte und unterrepräsentierte Stimmen“ seien, dass Christen und Muslime, die Milliarden Menschen ausmachen, „marginalisiert“ sind. Ist Kleopatra wirklich derart marginalisiert? Aber die winzige Anzahl Juden aus einem kleinen antiken Königreich bis zu einer kleinen modernen Demokratie sind nicht erwähnenswert.

Bleiben wir ehrlich. Der Grund, dass es in dem Buch weder Juden noch Israel gibt, ist der, dass der Autor und der Verleger nicht glauben, dass Juden in der Region einen rechtmäßigen Platz haben, weder historisch noch aktuell.

Lassen Sie uns noch ehrlicher sein. Wenn das Buch j üdische Frauen ebenbürtig mit den anderen behandeln und Israel auf der Landkarte anführen und israelische Frauen wie die Friedensnobelpreisträgerin Ada Yonath oder die Präsidentin des israelischen Obersten Gerichtshofs Dorit Beinisch oder die Dichterin Leah Goldberg beinhalten würde, dann würde die Zielgruppe das Buch boykottieren.

Also hört mit dem Unsinn auf. Das hat nichts mit Palästinenser und allem zu tun, was nur als gewollte Gesinnung betrachtet werden, dass Juden Außenseiter, Kolonialisten sind – kurz gesagt: der Feind.

Deshalb ist das Buch antisemitisch.

Der Brief des Verlegers, der die Argumente zum Buch verdreht und die Juden herabsetzt, die von ihm beleidigt waren, beweist den zugrundeliegenden Antisemitismus mehr als das Buch selbst es tut.

Ich mag Zensur nicht, aber dieses Buch fördert die Vorstellung, dass Juden nicht in die Region gehören und es ist daher absolut unpassend, um von irgendjemandem gekauft zu werden, der der liberalen Einstellung anhängt, die zu befürworten Interlink Publishing vorgibt.

Zweierlei Maß bei Antisemitismus und Islamophobie

Behauptungen moralischer Äquivalenz sind falsch. Bigotterie gründet auf Unwahrheiten, nicht auf Tatsachen.

Melanie Phillips, Israel National News, 10. Dezember 2021

Eines der offensichtlichsten Merkmale des Antisemitismus ist die Doppelmoral, die er betreibt, durch die Juden für schädigende Unterstellungen und Umgang ausgesucht werden, die sich gegen kein anderes Volk der Welt richtet.

Allerdings wird zweierlei Maß auch gegenüber dem Antisemitismus selbst angewandt, wie vor kurzem bei beunruhigenden Entwicklungen in Amerika wie in Belarus zu sehen war.

In Amerika ist die republikanische Kongressabgeordnete Lauren Boebert (Colorado) wegen Äußerungen der Islamophobie beschuldigt worden, die sie über die muslimische Abgeordnete der Demokraten Ilhan Omar (Minnesota) machte. Letzten Monat bezeichnete Boebert Omar als Mitglied der „Jihad Squad“. Sie riss auch einen Witz darüber, dass ein besorgter Polizist von Omar nichts zu befürchten habe, weil sie keineb Rucksack trage, ein typisches Bekleidungsstück einer menschlichen Bombe.

Lauren Boebert (Wahlkampffoto)

Boebert entschuldigte sich später bei „allen in der muslimischen Gemeinschaft, die ich mit meinem Kommentar vor den Kopf gestoßen habe“, hat aber bisher keine Entschuldigung bei Omar veröffentlicht und beschuldigte sie weiterhin antiamerikanischer Rhetorik.

Als Ergebnis davon haben die Vorsitzenden von fünf demokratischen Ausschüssen gefordert Boebert sollten ihre Ausschusszuordnungen aberkannt werden.

Omar ihrerseits sagte, Boeberts Äußerungen seien „nicht nur ein Angriff auf mich, sondern auf Millionen amerikanische Muslime überall im Land“, und dass „Islamophobie unsere Kultur, unsere Politik und sogar Entscheidungen bei der Polizei durchdringt“. Sie lenkte die Aufmerksamkeit auch auf Drohungen, die sie als Resultat dieses Aufruhrs erhielt.

Boeberts Kommentare waren beleidigend und falsch. Und Morddrohungen wie auch andere Übergriffe gegen Omar sind offensichtlich völlig inakzeptabel.

Omar ist jedoch selbst der Verbreitung antisemitischer Sprachbilder schuldig, die suggerieren, dass die Juden bösartige Kontrolle über die Welt ausüben und Einzelpersonen sowie Ereignisse finanziell manipulieren. 2012 twitterte sie: „Israel hat die Welt hypnotisiert, möge Allah die Menschen wachrütteln und ihnen helfen die bösartigen Taten Israels zu sehen.“

2019 twitterte sie, nachdem der Vorsitzende der Minderheitsfraktion im Repräsentantenhaus Kevin McCarthy (Republikaner aus Kalifornien) sie wegen Angriffen auf die Unterstützung des Kongresses für Israel kritisierte: „Es dreht sich alles um die Benjamins, Baby“,[*] und sagte, das American Israel Public Affairs Committee stütze republikanische Kandidaten ausdrücklich, um sich damit Unterstützung für Israel zu erkaufen.

Später im selben Jahr sagte sie mit Verweis auf Israel: „Ich möchte über den politischen Einfluss in diesem Land reden, der sagte, es ist in Ordnung, dass Menschen auf Loyalität gegenüber einem fremden Land drängen.“

Doch trotz ihrer wiederholten antisemitischen Äußerungen haben es die Demokraten abgelehnt irgendetwas zu unternehmen. Von der Partei wurde sie nicht persönlich getadelt; ihre Mitglieder sind nicht gegen sie aufgetreten, weil sie zur Rekordzahl an Angriffen auf amerikanische Juden beigetragen hat; kein Demokrat hat gefordert, dass sie aus Ausschüssen entfernt wird.

Ähnliches zweierlei Maß wegen Antisemitismus ist vor kurzem in Großbritannien zur Schau gestellt worden. Ende letzten Monats verließ eine Gruppe hareidischer Jugendlicher in Londons Stadtzentrum einen Bus, um auf dem Bürgersteig zur Feier von Hanukka zu tanzen.

London (Archiv) – Nati Shohat/FLASH90

Prompt wurden sie von einer Gruppe Männer – von denen zumindest einige Muslime waren – bespuckt und beschimpft; die Täter gaben auch den Nazi-Gruß und traten mit ihren Schuhen gegen den Bus (eine arabische Beleidigung), als dieser die Jungen in Sicherheit brachte.

Diese furchtbare Szene wurde von jemanden im Bus gefilmt. Die BBC hingegen fügte ihrem Bericht über diesen Angriff die Behauptung ein, dass aus dem Fahrzeug „rassistische Verleumdungen“ zu hören gewesen wären. Das wurde später in eine einzige „muslimfeindliche Verleumdung“ geändert, von der die BBC sagte, sie sei deutlich zu hören.

Aber niemand sonst, der dieses Video ansah, hörte eine solche Verleumdung. Vor einer Menge Hintergrundlärm scheinen die einzigen entdeckten Worte Hebräisch zu sein: tikra lemischehu, ze dachuf, was „Ruf jemanden an, es ist dringend“ bedeutet.

Erstaunlicherweise schien die BBC also fälschlich diese jungen jüdischen Opfer zu beschmutzen, um moralische Schmach zu verbreiten und damit den Makel des Antisemitismus zu mildern.

Das BBC-Gebäude (Foto: iStock)

Während die BBC ihre Behauptung noch einmal bestärkte, hat der ehemalige Labour-Abgeordnete Lord Austin – der eine Bilanz der Anständigkeit gegenüber den Juden hat – wütend geschrieben, dass er „sich keinen Vorfall mit einer anderen Gruppe vorstellen kann, über den auf diese Weise berichtet wird“.

Aus diesen Episoden entstehen eine Reihe wichtiger Punkte. Der erste ist, dass Boeberts Äußerungen über Omar kein Angriff auf Muslime allgemein waren, sondern auf Omar persönlich, aufgrund ihrer Vorgeschichte. Omars Behauptung, Amerika sei institutionell „islamophob“ ist unwahr (tatsächlich ist das ein weiteres Beispiel ihrer antiamerikanischen Rhetorik).

Gewiss, manche Leute haben wirklich intolerante Ansichten über Muslime, genauso wie es Intoleranz gegenüber allen Minderheiten gibt. Die Beleidigung der „Islamophobie“ wurde allerdings geschaffen, um legitime Kritik am Islam oder eines von Muslimen begangenen Verbrechens abzuschalten.

Viele Muslime sind vorbildliche Bürger, aber es bleibt eine nachweisbare Tatsache, dass eine alarmierende Anzahl Terrorismus unterstützt; eine noch größere Anzahl, die gegen Terrorismus sind, unterstützen aber dessen Ziele, ob es sich nun um die Vernichtung Israels oder des Westens allgemein handelt; und diese gefährlichen Einstellungen sind in einer Interpretation des Islam verwurzelt, die derzeit in der muslimischen Welt dominiert.

Der Punkt ist, dass diese Beobachtungen auf Faktenbeweisen basieren. Und Beobachtungen auf Faktengrundlage können nicht als Bigotterie eingestuft werden, weil Bigotterie auf Lügen, Verdrehungen und einer Verdunkelung des Verstandes beruht.

Das ist der Grund, dass im Gegensatz dazu Antisemitismus die reinste Form der Bigotterie ist – weil er komplett aus Fälschungen, Verdrehungen und der Verdunkelung des Verstandes geschaffen ist, die das jüdische Volk sowie den Staat Israel als kollektiven Juden dämonisiert.

Und das ist auch der Grund, dass Antisemitismus sich komplett von Islamophobie unterscheidet. Doch trotz dieses entscheidenden Unterschieds heißt es, dass sie gleichwertig seien (tragischerweise sagen viele liberale Juden genau dasselbe). Solche falsche Äquivalenz dient dazu unbegründete Anschuldigungen der „Islamophobie“ aufzublasen, während gleichzeitig die einzigartige und mörderische Bösartigkeit des Antisemitismus abgewertet wird.

Eine Annahme genau solcher moralischer Gleichsetzung war im Bericht der BBC über den Angriff auf den Londoner Bus zu sehen. Selbst wenn ihre Journalisten aufrichtig glaubten, sie hätten eine muslimfeindliche Beleidigung in dem Video gehört, dann haben sie es unbekümmert versäumt eine so explosive Behauptung zu verifizieren, bevor sie sie sendeten.

Ihre Begründung wurde aus einem Interview mit einem beteiligten Journalisten deutlich, der sagte, sein Team „dachte, es sei wichtig zu spiegeln, dass es dort Beschimpfung von beiden Seiten gab“.

Mit anderen Worten: Sie glaubten, sie müssten eine Vorstellung von Ausgewogenheit demonstrieren. Doch scheint die BBC nur bei einem antisemitischen Angriff zu glauben, dass zu Ausgewogenheit gehört die Bedeutung des Angriffs zu mindern, indem suggeriert wird, seine Oper seien moralisch genauso schuldig.

Darüber hinaus involviert der Bericht der BBC einen weitere Doppelstandard – denn er beschrieb den sichtbar antisemitischen Angriff als lediglich „vorgeworfen“, während die vorgeworfene antimuslimische Verleumdung als Tatsache präsentiert wurde.

Der Westen hat allgemein ein Problem Antisemitismus einzuräumen. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Weil er die Tatsache nicht verkraftet, dass der Holocaust im Epizentrum der europäischen Hochkultur stattfand, versucht der Westen beharrlich die Beweise zu vergraben, dass viel davon immer noch ein eingeborenes Vorurteil gegen das jüdische Volk ist.

Auch wenn es die antisemitische Rechtsextreme gibt, kommt ein Großteil des heutigen Antisemitismus von der Linken, die von sich selbst annimmt der Gipfel der Tugend und daher nicht zu schlimmen Dingen fähig zu sein; außerdem von Muslimen, die die Linke als Opfer und daher nicht in der Lage Schlimmes zu tun betrachtet.

Der schlimmste Grund von allen ist, dass diejenigen, die glauben die Antisemitismus-Behauptungen seien übertrieben, das tun, weil sie glauben, dass die Juden wirklich die Welt mit Hilfe von Geld, Medien und Politik beherrschen und versuchen sie für ihre eigenen Interessen zu manipulieren.

Mit anderen Worten: Das zweierlei Maß, das verwendet wird, um Antisemitismus zu verharmlosen oder zu leugnen, ist selbst weiterer Beweis des judenfeindlichen Gefühls, das den Westen weiterhin auf so beängstigende Weise vergiftet.


[*] „Benjamin“ werden die $100-Banknoten genannt, auf denen Benjamin Franklin abgebildet ist.

Das Saladin-Paradigma: In islamischen Terroristen das „Gute“ finden

Raymond Ibrahim, 10. Oktober 2021

Imam Irafan Chischti, Berater der britischen Regierung zu „Terrorabwehr“

Ein „moderater“ muslimischer Kleriker und Berater für Terrorbekämpfung der britischen Regierung wurde vor kurzem auf Film erwischt, wie er Israel als „Terroristenstaat“ bezeichnete und „Märtyrer“ – Jihadisten-Code für Selbstmordbomber – pries.

Während seiner Rede erzählte Imam Irafan Chischti der Menge: „Wenn sie ‚Mudschaheddin‘, heilige Kriege, werden wollten, dann sollten sie dem muslimischen General Saladin nacheifern, der die Kreuzritter 1187 aus Palästina vertrieb.“ Dann jammerte er: „Wo ist der moderne Saladin?“

Die Wahl Saladins ist insofern interessant, als er auf viele Weisen sinnbildlich für den palästinensischen Terrorismus steht: Weithin, besonders im Westen, wird er zwar als Freiheitskämpfer und Befreier betrachtet, aber der Sultan war in Wirklichkeit ein Terrorist der Sorte ISIS.

Bedenken Sie kurz einige Tatsachen zu dieser historischen Persönlichkeit, die ansonsten sowohl in der muslimischen wie in der westlichen Welt gelobt wird. Nach Angaben seines Biografen Baha‘ al-Din, liebte Saladin es Koran-Vorträge zu hören, betete pünktlich und „hasste Philosophen, Häretiker und Materialisten sowie alle Gegner der Scharia“ (eine passende Beschreibung all der westlichen Apologeten, die ihn aktuell rühmen).

Nachdem er die Kreuzritter 1187 in der Schlacht von Hattin besiegte, ließ Saladin, statt Lösegeld für sie zu fordern oder sie zu versklaven, wie es damals üblich war, die Krieger-Mönche der Militärorden der Templer und Malteser vor sich in einer Szene abschlagen, die seit langem die propagandistischen Hinrichtungsvideos von ISIS inspiriert.[*] Dann ließ er das Wahre Kreuz, die kostbarste Reliquie der Christenheit, ergreifen und paradierte sie auf den Kopf gestellt in Dreck und Mist zu muslimischen Jubelschreien und Gespucke umher.

Natürlich könnte es Saladins westliche Apologeten nicht weniger egal sein; immerhin hatten es die Kreuzritter „nicht anders verdient“. Außerdem werden alle Kriege – auch Saladins „Befreiungs“-Krieg – schmutzig.

Was soll man dann mit der Tatsache anfangen, dass er Ägyptens indigene Christen, die Kopten stark verfolgte – darunter durch Kreuzigung und Aufhängen vieler tausender von ihnen und routinemäßig die Kreuze abzubrechen und ihre Kirchen zu teeren – obwohl die Kopten, die Saladin als „den Unterdrücker der Kreuzesanbeter“ bezeichnen, nichts mit den Franken oder den Kreuzrittern zu tun hatten? (s. A Sword Over the Nile, S. 127, 131, 141 und 142).

Fakt ist, dass Saladin einen virulenten Hass auf das Christentum hatte – die Art, wie ISIS und Ihresgleichen ihn zum Ausdruck bringen – der über diesen Konflikt mit den Kreuzrittern weit hinaus ging. Saladins Ruhestandswunsch war es darüber hinaus, so sein muslimischer Biograph, in das christliche Europa einzumarschieren und Jihad gegen es zu führen, „bis auf dem Angesicht dieser Erde nicht ein einziger der nicht an Allah Gläubigen übrig ist oder dass ich bei dem Versuch sterben werde“.

Nichts davon hat westliche Historiker davon abgehalten Saladin als Tugend-Vorbild hinzustellen – eines, von dem der Westen lernen kann. So die angesehene amerikanische Historikerin Dana Carleton Munro,

Wenn wir dies [die Eroberung Jerusalem durch die Kreuzfahrer 1099] mit dem Verhalten Saladins vergleichen, als er 1187 Jerusalem von den Christen eroberte, dann haben wir einen auffallenden Unterschied zwischen den beiden Zivilisationen und erkennen, was die Christen durch den Kontakt mit den Sarazenen [Muslimen] im Heiligen Land lernen können.

Beachten Sie die Verwendung des Präsens: „lernen können“. Saladin – für ISIS und militante Terroristen in aller Welt ein Held – wird im Westen als Beispiel hochgehalten, von dem „intolerante“ Christens heute lernen müssen.

In Wirklichkeit sieht die Folge von Saladins Eroberung Jerusalems 1187 einmal mehr wie etwas aus, das direkt aus dem Manuskript von ISIS kommt. Obwohl er vielen Christen erlaubte sich loszukaufen, befahl Saladin auch, dass rund 15.000 Christen in die Sklaverei verkauft wurden. „Frauen und Kinder zusammen kamen auf 8.000 und wurden schnell unter uns aufgeteilt, was Muslimen angesichts ihrer Klagen ein Lächeln brachte“, schrieb Mohammed al-Isfahani, einer der Vertrauten Saladins, der bei Jerusalems Kapitulation anwesend war, bevor er eine sadomasochistische Tirade begann, mit der die sexuelle Erniedrigung europäischer Frauen durch muslimische Männer gerühmt wird:

Wie viele gut bewachte Frauen wurden entweiht … und mickrige Frauen gezwungen sich auszuliefern und Frauen, die versteckt worden waren [Nonnen] ihrer Sittsamkeit entkleidet … und freie Frauen besetzt [heißt: „penetriert“] und edle für harte Arbeit genutzt und schöne Dinge ausgetestet und Jungfrauen entehrt und stolze Frauen entjungfert … und fröhliche zum Weinen gebracht! Wie viele [muslimische] Edelmänner nahmen sie als Konkubinen, wie viele leidenschaftliche Männer entflammten für sie und Junggesellen wurden von ihnen befriedigt und durstige Männer von ihnen gesättigt und unruhige Männer waren in der Lage sich leidenschaftlich an ihnen auszutoben.

Das ist also die wahre Geschichte Saladins. Wie gesehen interessiert allerdings keiner dieser ISIS-artigen Aspekte die vielen westlichen Historiker, die sich dem Reinwaschen des vormodernen Islam verschrieben haben; stattdessen konzentrieren sie sich auf den einzelnen Aspekt seiner Karriere und heben ihn hervor, den man positiv erscheinen lassen kann – dass er Jerusalem von den Kreuzritter“-Besatzern“ „befreite“, dass er ein muslimischer Verteidiger gegen christliche Übeltäter war.

Interessanterweise wird genau dieses Muster von diesen vielen westlichen Kommentaren des Reinwaschens des modernen Islam dupliziert. Damit konzentrieren westliche Apologeten, obwohl islamische Terrororganisationen wie die Hamas und die Hisbollah die Weltanschauung von ISIS teilen, auf den einen Aspekt ihres Tuns und heben ihn hervor, mit dem man ihn positiv erscheinen lassen kann – dass sie einen „Befreiungs“-Krieg gegen die „zionistischen Besatzer“ führen, dass sie die muslimischen Verteidiger gegen jüdische Übeltäter sind.

Auf jeden Fall kann man so verstehen, warum alles war, was Imam Irfan Chischti tun musste, sich „entschuldigen“, um wieder in seinen hoch bezahlten Job als „Terrorbekämpfungs“-Experte in Großbritannien eingesetzt zu werden: „Manche meiner Worte spiegeln eine klare Fehleinschätzung, in der Hitze des Moments“, sagte er, „und spiegeln nicht meine Gefühle oder die Gefühle des Publikums. Ich erkenne heute an, dass meine schlecht gewählten Worte die jüdische Gemeinschaft vor den Kopf gestoßen haben und biete meine tiefste Entschuldigung an.“

Natürlich gehören all diese „schlecht gewählten Worten“, die er zurücknehmen würde, sicherlich nicht die über Saladin; denn nur wenige im Westen wissen, wer der wahre Saladin war oder was das „Saladin-Paradigma“ ist: Der westliche Hang einen edlen Aspekt von Muslimen zu finden, abzuleiten und zu verbessern, die ansonsten islamische Terroristen wären – ein Paradigma, das heute noch gesund und munter ist.


[*] Nachdem er prahlte: „Ich werde das Land von diesen zwei unreinen Rassen [Templer und Malteser] reinigen“, befahl Saladin „das ssie geköpft werden sollten, weil er beschloss sie lieber tot als eingesperrt zu ahben“, schreibt der Augenzeuge Baha‘ al-Din: „Bei ihm befand sich eine ganze Gruppe Gelehrter und Sufis und eine bestimmte Anzahl frommer Männer und Asketen; jeder bettelte darum, dass es ihm erlaubt werde einen von ihnen zu töten und zog sein Krummschwert und rollte die Ärmel auf. Saladin, mit Freude im Gesicht, saß auf seinem Podium; die Ungläubigen zeigten völlige Verzweiflung, die Truppen wurden in ihren Reihen aufgestellt, die Emire standen in Zweierreihe. Es gab einige, die sauber schlugen und schnitten und ihnen wurde dafür gedankt.“ Nachdem  er sagte, dass einige dieser Möchtegern-Henker nicht die Traute hatten das rituelle Gemetzel fortzusetzen, konzentrierte sich Baha‘ al-Din auf einen, der „Unglauben tötete, um dem Islam Leben zu geben“: „Ich sah dort den Mann, der verächtlich lachte und metzelte, der redete und handelte, wie viele Versprechen er erfüllte, wie viel Lob er erntete, die ewigen Belohnungen, die er sich mit dem von ihm vergossenen Blut sicherte, die fromme Arbeit, die er seinem Konto mit einem vom ihm abgetrennten Hals hinzufügte.“ (Gabrieli, S. 138/139)

Weiße Opfer muslimischer Vergewaltiger: Wer ist der wahre „Rassist“?

Raymond Ibrahim, 31. März 2021

Die unsichtbare Vergewaltigung Europas

Vier muslimische Migranten aus Nordafrika vergewaltigten zusammen eine 36-jährige Frau auf der spanischen Insel Gran Canaria, nachdem sie anhielt um zu fragen, ob sie ihnen helfen könne. Der Bericht vom 3. März gibt an:

Das mutmaßliche Opfer soll auf den Kanaren gelebt haben, während man glaubt, dass die Verdächtigen erst vor kurzem auf einem Boot angekommen sind… Ihnen wurden anfangs von der Regierung Unterkünfte zur Verfügung gestellt, die vom Roten Kreuz betrieben wurden, später wurden sie aber wegen Regelverletzungen vor die Tür gesetzt. Dann sollen sie im Park ihr Lager eingerichtet haben, wo die Frau mutmaßlich angegriffen wurde, nachdem sie nach ihrer Situation gefragt hatte. Die Frau fragte, ob sie ihnen irgendwie helfen könne, aber innerhalb „von Sekunden“ hatte das zu dem Angriff auf sie geführt…

Diese Frau, die entweder als Irin oder aus einem nordischen Land kommend beschrieben wurde, „gehört zu unzähligen anderen Europäerinnen – besonders solchen „aus nordischen Ländern“ – die von muslimischen Migranten vergewaltigt wurden.

In Schweden z.B. – der Vergewaltigungs-Hauptstadt Europas – decken Studien immer weiter auf, dass Migranten, zumeist aus Nordafrika, dem Nahen Osten und dem muslimischen Subsahara-Bereich, für die überwältigende Mehrzahl der Vergewaltigungen verantwortlich sind, wie die folgende Schlagzeile es einfängt: „Bericht: 9 von 10 Gruppenvergewaltigungen in Schweden haben ausländische Herkunft.“

Um diese Ergebnisse zu neutralisieren sagte der schwedische Rat für Verbrechensprävention („Brå”): „Die starke Überrepräsentation von Immigranten in den Statistiken zu Vergewaltigungen dürfte der Tatsache entstammen, dass schwedische Frauen eine Vergewaltigung durch Immigranten eher anzeigen als die durch Schweden.“ Stina Holberg, eine Forschungsberaterin beim Brå, führte näher aus:

Es könnte sein, dass Sie stärker dazu neigen etwas anzuzeigen, dem Sie [eine schwedische Frau] ausgesetzt gewesen sind, wenn das Verbrechen von jemandem begangen wurde, den sie als fremd empfinden und der einen niedrigen sozialen Status hat.

Skepsis gegenüber Vergewaltigungsberichten über nicht weiße Männer kehrt sich in offene Feindschaft, wann immer dieses Thema offen diskutiert wird, wie Sarah Champion, eine Politikerin der Labour Party und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum für Sexsklavenhaltung) letzten Sommer erfahren musste, als sie beschuldigt wurde „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und sich „wie eine neofaschistische Mörderin zu verhalten“. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt zu behaupten, dass „Britannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten“. (Dieselben Elemente, die Champion beschuldigten eine „Mörderin“ zu sein beschreiben auch – eher wenig überraschend – Großbritanniens Programm zur Bekämpfung von Extremismus, „Prevent“, als „auf einer Grundlage aus Islamophobie und Rassismus aufgebaut“.)

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein Artikel vom April 2020 mit der Überschrift „Ich wurde von der Sexversklavungsbande in Rotherham vergewaltigt – und jetzt bin ich rassistischen Online-Schmähungen ausgesetzt“. Darin sagte eine Britin (Alias: „Ella“) aus, dass ihre muslimischen Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Male, die die pakistanische Sexsklavinnenhalterbande sie in ihrer Jugend vergewaltigten, als „weiße Fotze, weiße Hure, weiße Schlampe“ bezeichneten.

„Wir müssen rassische und religiöse schwere Verbrechen begreifen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor beschützen wollen und wenn wir sie strafrechtlich richtig verfolgen wollen“, sagte Ella in einem aktuellen Interview.

Dass es bei der Epidemie muslimischer Vergewaltigungen europäischer Frauen „rassische“ und „religiöse“ Aspekte gibt, ist eine Untertreibung. Nach Angaben von Dr. Taj Hargey, einem britischen Imam, werden muslimische Männer gelehrt, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Vieh oder Besitztümer, über die man absolute Autorität hat“. Die Imame predigen darüber hinaus eine Doktrin „die alle Frauen abwertet, aber Weiße mit besonderer Verachtung behandelt“. Bedenken Sie ein paar frühere Beispiele:

  • Eine weitere britische Frau wurden nach Marokko verkauft, wo sie in die Prostitution gezwungen und von Dutzenden muslimischen Männern wiederholt vergewaltigt wurde. Sie „ließen mich glauben, dass sich nichts als eine Schlampe sei, eine weiße Hure“, erinnerte sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, außer wenn sie Sex wollten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“
  • Ein weiteres britisches Mädchen wurde unter muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die sie im Alter von 12 bis 14 missbrauchten und vergewaltigten. Jetzt als Erwachsene berichtete sie vor Gericht, wie sie „auf einer dreckigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [Oral-] Sex auf einem Kirchhof zu verrichten“, und wie einer ihrer Schänder hinterher „als Akt der Erniedrigung auf sie urinierte“.
  • Ein muslimischer Mann bezeichnete eine 13-jähriger Jungfrau als „kleine weiße Slag“ – britischer Slang für „unmoralische, promiskuöse Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.
  • In Deutschland stalkte eine Gruppe muslimischer Migranten eine 25-jährige Frau, riefen ihr „versaute“ Beleidigungen hinterher und stichelten höhnisch wegen Sex. Auch sie erklärten ihre Logik – „Deutsche Frauen sind nur für Sex da“ – bevor sie ihr an die Bluse griffen und sie begrabschten.
  • Ein anderer muslimischer Mann, der sein 25-jähriges deutsches Opfer beinahe tötete, als er sie vergewaltigte –und „Allah!“ brüllte – fragte hinterher nach, ob es ihr gefallen habe.
  • In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ einer 27-jährigen Frau an einer Bushaltestelle, zog seine Hosen herunter und „alles was er sagen konnte, war „Sex, Sex, Sex“, was die Frau veranlasste zu schreien und zu fliehen.

Kurz gesagt: Es gibt natürlich einen „rassistischen“ Aspekt bei der Vergewaltigung europäischer Frauen durch Migranten – allerdings umgekehrt: nichtweiße, muslimische Männer neigen dazu weiße Frauen als Nymphomaninnen zu betrachten, die „heiß“ darauf sind erniedrigt und missbraucht zu werden – ein Stereotyp, das zufälligerweise bis in die Anfänge der islamischen Geschichte zurückreicht.

Trotzdem führten Ellas Versuche diese „religiösen und rassistischen Aspekte“, die den Missbrauch antreiben, den sie und andere europäischen Mädchen und Frauen erlebten – heißt, ihren Versuch die Zusammenhänge herzustellen, im Bemühen zu helfen dieses Phänomen zu beseitigen – nur zu „einer Menge Beschimpfungen durch Linksextremisten und radikalfeministische Akademiker“, sagte sie. Solche Gruppen „gehen online und sie versuchten jedem Widerstand zu leisten, den sie als Nazi, Rassisten, Faschisten oder weißen Herrenmenschen betrachten“.

Weißenfeindlicher Rassismus interessiert sie nicht, weil sie zu glauben scheinen, dass es ihn nicht gibt. Sie haben versucht mich mundtot zu machen und kritisieren mich ständig und das geht seit einigen Monaten schon so. Sie haben versucht mich zum Schweigen zu bringen, mich verstummen zu lassen … Ich habe in meinem ganzen Leben online nie solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich „weißen Pädophilen Beistand zu leisten“ und „finster und dämonisch“ zu sein.

So sieht der Preis dafür aus unpopuläre Wahrheiten auszusprechen – besonders die, die dem offiziellen Narrativ widersprechen.

Gedankensplitter: Wird so in Deutschland Antisemitismus bekämpft?

Sie können es nicht lassen: SPD und Grüne in Hamburg wollen einen Islamisten in den NDR-Rundfunkrat holen. Ausgerechnet Vertreter von aus dem Ausland gesteuerten Muslim-Organisationen sollen mehr Vielfalt in den Rundfunkrat bringen? Geht’s noch?

DITIB und das Islamische Zentrum Hamburg sind Organisationen, die extremistischen Islam-Varianten zugeordnet werden müssen; DITIB untersteht der türkischen Religionsbehörde und ist von Erdoğans Ideologie gesteuert, das IZH ist eine Dependence des Mullah-Regimes im Iran.

Beides sind Organisationen, die dem Antisemitismus frönen.

Und die sollen jetzt im Rundfunkrat mitbestimmen, was der NDR so ausstrahlt…

Aber das passt. Die SPD hat die antisemitische Terrororganisation Fatah 2013 zum strategischen Partner erklärt, die Jusos sich erst vor kurzem mit der Jugendorganisation der Fatah verbrüdert. Links geht es offenbar nicht anders. Fragt sich nur, wodurch das bedingt ist.

Aber man kann es sich vorstellen. In der links-verqueren Denke müssen alle „eingebunden“ werden, damit man insgesamt als Welt miteinander auskommt, egal, was diese anderen so treiben. Nein halt, das gibt es Ausnahmen: Nazis und AfD (ach ja, auch Nazis) sind gefälligst nicht einzubinden, die müssen gemieden, verteufelt und ausgegrenzt werden. Aber alle anderen: Gute, nette Leute, mit denen man reden muss.

Das macht man dann mit Teheran seit 1979. Wie erfolgreich das ist, sehen wir ja immer wieder. Jedes Jahr zum antisemitischen Israel-Vernichtung-Quds-Tag-Marsch, der allein durch die Corona-Hysterie verhindert werden kann. Durch Geschäfte ohne Ende mit den Terror-Mullahs, die nicht nur das eigenen Volk unterdrücken und jegliche abweichende Meinung mit Haft und Folter „belohnen“, sondern auch international nicht nur in der eigenen Region Kriege anzetteln und Terror verbreiten. Seit Trump aus dem Amt ist, wieder mit noch mehr Verve und neuer Aggressivität.

Antisemitismus bekämpft man nicht durch Einladungen an Antisemiten in Aufsichtsgremien. Nicht durch große Geschäftemacherei mit einem Terror-Regime, das vermutlich nicht nur regionale Hegemonie und Unterdrückung anstrebt. Nicht durch Kuschen vor einem islamistischen Autokraten, der das Türkentum wieder als regionale Supermacht aufbauen will und dazu gerne mal den „Weg über Jerusalem“ mitsamt Vernichtung der Juden und ihres Staates als geeignetes Mittel propagiert und ansonsten die EU mit echten und falschen Flüchtlingen erpresst.

Die linke Mischpoche ist nicht in der Lage – schon lange nicht mehr gewesen – ihre eigenen Feinde als solche zu benennen und deren Motive zu erkennen. Sie ist auch nicht willens, das zu tun. Weil sie ihre (politischen) Feinde ausschließlich „rechts“ sucht. Weil sie nicht in der Lage ist sich vorzustellen, dass jemand anderes als Nazis auch in der Lage sein könnte systematisch zu fanatisieren.

Und so werden dann Antisemiten in Gremien berufen und hofiert, die da nichts zu suchen haben, auch weil sie unserer Demokratie gegenüber feindlich eingestellt sind. Das zu begreifen geht über den viel zu geringen linken Horizont hinaus, der nur „rechts“ etwas sieht. Und so wird von diesen Linken – zu denen inzwischen auch große Teile der CDU zu zählen sind – nicht Antisemitismus bekämpft, sondern ermöglicht und Antisemiten gestärkt.

Wenn nur Nazis als Antisemiten wahrgenommen werden dürfen oder können, dann sind die ganzen Beteuerungen des „Nie wieder“ und „Kein Platz für Antisemitismus“ glatte Lügen. Und in Deutschland wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Mit Hass indoktriniert: „Dies ist der Beginn des neuen Kalifats“

Raymond Ibrahim, 12. April 2021 (Gatestone Institute)

Während Jungen im Westen praktisch indoktriniert werden Mädchen zu werden – wenn nicht chirurgisch verstümmelt, zumindest aber geistig kastriert – werden Jungs in der muslimischen Welt zunehmend indoktriniert Superjihadisten zu werden: ISIS 2.0.

Die Nachrichten kommen schnell herein, aus einer Vielzahl von Quellen.

Der Dokumentarfilmer Alan Duncan zum Beispiel erstellte vor kurzem ein Video seines Besuchs im Flüchtlingslager al-Hawl im Nordosten Syriens, das durch von den Kurden geführten Syrisch-Demokratischen Kräften geleitet wird. Obwohl 80% des Lagers aus Frauen und (27.000) Kindern besteht, von denen viele vor ISIS geflohen waren, ist das Lager als der „Schoß von ISIS“ bekannt. In dem Video, das in einem Bericht mi Februar 2021hervorgehoben wurde, erscheinen acht bis zehn Jahre alte Jungs, die einen Finger heben – ein Symbol des Jihad. Nach der Geste befragt, antwortete ein Junge: „Das bedeutet, dass der Islamische Staat bleibt.“ Auf die Frage, ob sie, wenn sie erwachsen sind, Ärzte oder Lehrer werden sollen, sagte ein Junge: „Wie wollen keine Ärzte sein. Wir wollen brüderliche Kämpfer sein. Wir wollen die Abgefallenen bekämpfen.“ Dann erklärt eine in eine schwarze Burka gekleidete Frau, sie wolle, dass die Kinder „Mudschaheddin werden, die auf Allahs Weise kämpfen“ – die „Ungläubige bekämpfen“. Nach Angaben von Duncan besteht der Grund für all diese Indoktrination darin, dass

es dort bereits Trainingslager gibt – sie trainieren den Kindern die ISIS-Ideologien ein. Sie lehren sie kein ABC – sie lehren sie zu hassen. Den Westen zu hassen … Sie trainieren sie für den kommenden Jihad. … Die Kinder sind Opfer von ISIS und ihren Eltern. Sie befinden sich innerhalb eines von islamischen Extremisten kontrollierten Lager. Ihnen wird nicht gesagt, sie sollten Ärzte und Pfleger werden – die kleinen Mädchen sind dort, um zu dienen und Kinder zu bekommen. Die Jungs sind dort, um zukünftige Kämpfer und zukünftige Selbstmordbomber zu werden. … Das ist der Beginn des neuen Kalifats. Da bin ich sicher. Man kann dort die Angst vor der Religionspolizei spüren. Sie versuchen dort die Struktur des Kalifats aufrecht zu erhalten – die Gesetze, die Strafe. Es ist, als ob man im Kalifat unterwegs sei. Es ist wie in einer anderen Welt unterwegs zu sein.

Ein offizieller Vertreter des Lagers stimmte zu; er fügte an: „Die Frauen und Kinder sind radikalisiert – die Fahrzeuge der humanitären Arbeiter werden sogar mit Steinen attackiert. Die Wachen fühlen sich auf Patrouillengängen im Lager unsicher. So bewaffnet und trainiert auch immer sie sind.“

In Nigeria veröffentlichten islamische Terroristen auf ähnliche Weise ein 17-minütiges Video über Kinder, die „religiöser Bildung und indoktrinatorischen Sitzungen unterzogen werden.“Ein Bericht vom 28. Februar 2021 gibt an:

Die gefürchteten Boko Haram-Terroristen haben ein Video veröffentlicht, in dem Kinder schon im Alter von 10 Jahren zu sehen sind, die in der Kunst des Kampfs und Aufstands als „Kämpfer der nächsten Generation“ trainiert werden. In dem angeblichen Ausbildungsvideo sind die Kindersoldaten zu sehen, wie sie an komplexen AK-47- und Zastava M21-Gewehren, einer sehr mächtigen Waffe ausgebildet werden. Die Bilder aus dem Video zeigen relativ junge Kinder in Kampfkleidung und Sturmhauben, die an Kampfsport-Training, Waffenumgang- und Religionsunterricht teilnehmen. …

Hasserfüllte Indoktrination und Gewalttraining sind nicht auf die „Schulen“ von ISIS oder Boko Haram beschränkt. Öffentliche Schulen in der gesamten muslimischen Welt haben Elemente dieser Indoktrination gemein. Vor kurzem zeigte eine Studie aus dem März 2021, dass die Lehrpläne der Türkei – seit Jahrzehnten einer der säkularsten Staaten der muslimischen Welt – ebenfalls zunehmend voller Jihadpropaganda steckt. Einige der „Hauptergebnisse“ sind die Folgenden:

Der türkische Lehrplan ist in den letzten Jahren beträchtlich radikalisiert worden. Jihad-Krieg ist als zentraler Wert eingeführt worden; Märtyrertum im Kampf wird glorifiziert. Der Islam wird als politisch dargestellt, Wissenschaft und Technologie genutzt, um seine Ziele voranzutreiben. Eine ethno-nationalistische, religiöse Vision, gelehrt in Kombination mit Neo-Osmanentum und Pantürkismus. Konzepte wie „Türkische Weltdominanz“ und türkisches oder osmanisches „Ideal der Weltordnung“ werden betont. Der Lehrplan übernimmt eine antiamerikanische Haltung und stellt Sympathie gegenüber der Motivation von ISIS und al-Qaida zur Schau. Es gibt antiarmenische und pro-aserbaidaschanische Haltungen. … Subtil antdemokratische Botschaften werden übermittelt (z.B. zu den Protesten im Gezi-Park). Christen und Juden werden als Ungläubige beschrieben, nicht als Völker des Buchs. Der Lehrplan dämonisiert den Zionismus und grenzt an Antisemitismus…

Selbst im Westen werden muslimische Kinder online „virtuell“ indoktriniert, einschließlich während der COVID-19-Pandemie. Nach Angaben eines Berichts vom 4. März 2021 (aktualisiert am 10. März), „werden Kinder online während des Lockdowns ISIS-Terrorismus ausgesetzt, was Ängste über Gehirnwäsche verstärkt, sagte das britische Außenministerium.“ Dominic Raab sagte dem Parlament, dass dieser Anstieg „der gewalttätigen Internetindoktrination“ in einem „entscheidenden Moment“ stattfindet, wenn es letztes Jahr eine Zunahme der Terrorpropaganda um 7 Prozent gegeben hat.

„Der Grund dafür ist, dass Terroristen digitalen Zugang zu denen haben, die wahrscheinlich die am anfälligsten für extremistische Schilderungen sind“, fügte Raab hinzu. „Und wir können einen zunehmend Besorgnis erregenden Anstieg beim Anteil der Kinder und Teenager sehen, die jetzt wegen Terrorvergehen verhaftet werden.“ Für ihn ist der Mix aus „gelangweilten Jugendlichen, die während des Lockdowns drinnen festsitzen“, wo sie „online extremistischer Propaganda ausgesetzt sind“, der „perfekte Sturm“.

Es gibt einen weiteren Faktor, der dem Mix hinzugefügt werden muss: All diese beispiellose Radikalisierung muslimischer Jugendlicher in jihadistschem Hass und Gewalt geschieht zu einer Zeit, in der Jungs im Westen auf nie da gewesene Weise dahingehend indoktriniert werden Maskulinität abzuschwören und Verweichlichung anzunehmen. Was wird in ein paar Jahrzehnten geschehen, wenn all diese  Jungs – die mit absolutem Hass und Gewalt aufgezogen werden und die zu absoluter Toleranz und Gewaltlosigkeit erzogen werden – die Entscheidungsträger der Welt werden?

Geschändet und vollgekackt: Kirchen in Europa unter dem Islam

Raymond Ibrahim, 10. März 2021

„Kreuz“ aus Exkrementen an einer Kirche in Nimes, Frankreich

Ein paar Tage, nachdem muslimische Migranten eine 800 Jahre alte schwedische Kirche zweimal innerhalb von vier Tagen mit Brandbomben bewarfen – einmal am 20. Januar 2021 und ein weiteres Mal am 24. Januar – gab es am 4. Februar einen Bericht, in dem es hieß, dass allein von 2012 bis 2018 829 „Hassverbrechen“ gegen Kirchen in Schweden oder rund jedes Jahr durchschnittlich 138 Anschläge zur Anzeige gebracht wurden.

Damit schließen sich die Kirchen Schwedens denen anderer Staaten Westeuropas an, die beträchtliche Anzahlen muslimischer Migranten aufgenommen haben. In Frankreich werden z.B. jeden Tag zwei Kirchen mutwillig beschädigt. Nach Angaben eines Berichts von PI News wurden 2018 in Frankreich 1.063 Anschläge auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Ikonen, Statuen) registriert. Das stellt eine Zunahme von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2017) dar, in dem 878 Anschläge registriert wurden – was bedeutet, dass solche Anschläge von schlimm zu schlimmer.

Sie werden zudem zunehmend widerlich. Zum Beispiel verwendeten Vandalen menschliche Exkremente, um 2019 ein Kreuz auf die Kirche Notre-Dame des Enfants in Nimes zu „malen“; auch  geweihtes Brot wurde draußen in Müll geworfen gefunden. Eine Woche später schändeten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen an der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise und verbrannten Altarmaterialien.

Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Nachdem es berichtete, dass 2019 vier unterschiedliche Kirchen im Verlauf von vier Wochen verwüstet und/oder in Brand gesetzt wurden, erklärte PI-News: „Auch hierzulande herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe.“

Obwohl Mainstream-Medien regelmäßig behaupten, die Vandalen – die selten gefasst werden, um ihre Identitäten zu verifizieren – „psychisch krank“ oder Teil „rechtextremistischer“ Gruppen sind, wie der aktuelle schwedische Bericht erklärt, offeriert PI-News einen Hinweis: „Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“

Gleichermaßen stellte ein weiterer deutschsprachiger Bericht von Ende 2017 fest, dass allein in den Alpen und in Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: „Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Ein weiterer, viel sagender Indikator ist, dass solche Regionen Europas mit großer muslimischer Migrantenbevölkerung oft einen Anstieg an Angriffen auf Kirchen und christliche Symbole erleben. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimischer Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Jesus-Statuen und weitere christliche Figuren geköpft und Kruzifixe zerbrochen.

Nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten sagte eine Lokalzeitung in Dülmen: „Es vergeht kein Tag“ ohne Angriffe auf christliche Statuen.

Frankreich, wo eine der größten muslimischen Bevölkerungen Europas lebt – und wo Kirchen jeden einzelnen Tag angegriffen werden – ist ebenfalls indikativ dafür, dass da, wo die Zahl der Muslime zunimmt, auch die Angriffe auf Kirchen zunehmen. Eine Studie vom Januar 2017 deckte auf, dass „islamistisch-extremistische Angriffe auf Christen“ in Frankreich um 38 Prozent zunahmen, von 273 im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit ereignete sich während der Weihnachtszeit und „viele der Anschläge fanden in Kirchen oder anderen Gotteshäusern statt“.

Als typisches Beispiel beging ein muslimischer Mann 2014 „bedeutende Wandalismus-Taten“ innerhalb einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains. Nach Angaben des Berichts mit Bildern (inzwischen gelöscht) „stürzte er zwei Altäre, die Kandelaber und Stehpulte um und zertrümmerte sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verbog ein massives Bronzekreuz, zerschlug eine Tür der Sakristei und zerbrach sogar einige Buntglasfenster“. Zudem „trampelte“ er auch noch auf der Eucharistie herum.

Weitere Beispiele von Muslimen, die auf frischer Tat bei der Schändung von Kirchen in anderen europäischen Staaten ertappt wurden, finden Sie hier, hier, hier, hier und hier.

Sollte es immer noch irgendwelche Zweifel bezüglich der wahren Identität der am meisten Verantwortlichen für die Verwüstung von Kirchen überall in Europa geben, muss man sich nur an den Umgang mit Kirchen in der muslimischen Welt selbst zuwenden oder auch in Gegenden, die eine sehr große muslimische Bevölkerung haben.

So steckten Muslime in Kenia vom 20. Januar bis 24. Januar fünf Kirchen in Brand – genau in den Tagen, als Muslime zweimal eine 800 Jahre alte Kirche in Schweden mit Brandsätze bewarfen. „Eine Mehrheit der Kirchenmitglieder hatte nach dem Niederbrennen der Kirchen Angst Gottesdienste [in oder an den Ruinen] zu besuchen, weil sie befürchteten, die Brandstifter könnten ihnen nach Hause folgen und damit das Leben ihrer Familien gefährden“, sagte eine lokale Quelle.

Wie es geschah, als Wandalen in Frankreich 2019 menschliche Exkremente verwendeten, um ein Kreuz auf die Kirche Notre-Dame des Enfants zu schmieren, begingen auch diese kenianischen Brandstifter „diese abscheulichen Taten menschliche Fäkalien auf die Gebäude zu schaufeln“, fügte die Quelle hinzu.

Tatsache ist: die widerliche Schändung von Kirchen (einschließlich mit menschlichen Exkrementen) Jahrhunderte lang ein Markenzeichen der Muslime gewesen ist – eine Art „der Islam war hier“. Wie in „Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West“ umfassend dokumentiert ist, haben Muslime bei ihren Invasionen in christlichen Nationen hunderttausende Kirchen rituell geschändet (allein Kalif Haim b’amr Allah zerstörte Berichten zufolge während des frühen elften Jahrhunderts 30.000 Kirchen). Denken Sie an das, was ISIS gemacht hat, allerdings auf exponentiellem Niveau – und nicht eine Handvoll Jahre lang, sondern über mehr als ein Jahrtausend in Dutzenden Nationen auf drei Kontinenten.

Gerade erst ist nach Angaben eines Berichts vom 17. Februar 2021 die neunte Kirche im mehrheitlich muslimischen Sudan in Brand gesetzt worden. Bevor sie in Flammen gesteckt wurde, warfen örtliche Muslime ein Licht darauf, warum sie Kirchen angreifen: „In jeder Stadt oder jedem Dorf, in dem Muslime leben, sollten sie nichts zulassen, das Ungläubigen gehört wie Kirchengebäude dort“, schrieb ein Muslim in den sozialen Medien; ein anderer bestand darauf, dass wo immer Muslime die Existenz einer Kirche gestatten, dieser Ort „geschändet“ ist. Kurz gesagt und mit den Worten von Rev. Kuwa Shamal von der sudanesischen Kirche Christi: „Sie nahmen die Kirche ins Ziel, weil sie kein Kreuzzeichen in der Gegend sehen wollen.“

Wie man aus dem erkennt, was Kirchen in ganz Westeuropa geschieht, teilen zumindest einige muslimische Migranten diese Ansicht, obwohl sie im Westen Minderheiten und Gäste sind.