Israelischer Terror (4) – zwangsrekrutiert

Imam Tawhidi auf twitter:

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14.02.2015)

Sonntag, 08.02.2015:

Das Nahost-Quartett fordert eine rasche Wiederaufnahme der Friedensgespräche zwischen Israel und den PalArabern. „Beide Seiten“ sollten alles vermeiden, das die Bemühungen zur Lösung des Konflikts untergraben könnte.
Allerdings wurde auch klar gemacht, dass Fakten durch Verhandlungen geschaffen werden sollen; das ist prinzipiell eine Kritik an den PalArabern, vor allem an den einseitigen Schritten der PA.

Ahmed Tibi, ein bekannter Hetzer und MK, der nichts unversucht lässt gegen Israel zu lügen, hat sich jetzt gemeldet, nachdem ein drusischer Soldat (in Zivil) am Wochenende in einem Lokal in Tel Aviv zusammengeschlagen wurde, weil er Arabisch sprach. Tibi behauptete die israelische Gesellschaft sei mit dem Virus des Rassismus infiziert und die arabische Gesellschaft sei Juden gegenüber sehr tolerant. Dass die Tat rassistisch war, ist wohl unbestreitbar; dass sie typisch für die israelische Gesellschaft ist, ist eine Lüge. Und dass die Araber den Juden gegenüber sehr tolerant seien, ist nun so falsch, dass es kaum noch das Gegenteil der Wahrheit genannt werden kann.

Montag, 09.02.2015:

Mahmud Abbas lässt wieder mal wissen, dass „Märtyrertod ein Schicksal ist, das wir bereitwillig und gelassen annehmen“. (Wenn dem so ist, warum gibt es dann immer so ein Geheule wegen der toten Terroristen?)

Letzten Monat schlossen 17.000 Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren die Ausbildung in militärischen Trainingslagern im Gazastreifen ab. Die Hamas prahlt damit, dass sie die nächste Generation zum Kampf gegen Israel vorbereitet. Die Absolventen wurden u.a. intensiv an leichten und schweren Waffen ausgebildet.

Dienstag, 10.02.2015:

Apartheid-Israel? In Aschkelon feierten und beteten 50 schiitische Muslime an einem Grab, von dem geglaubt wird, dass Mohammeds Enkel dort begraben ist. Das Grabmal steht auf dem Gelände des Barzilai-Krankenhauses, in dem regelmäßig Kranke und Verletzte aus dem Gazastreifen behandelt werden.

Mahmud Abbas sagte in Schweden, er wolle den Friedensprozess mit Israel wieder aufnehmen. Er entschied sich keine Fragen zum Ende des Konflikts und der Beziehung der PA zur Hamas zu beantworten.

Mittwoch, 11.02.2015:

Hanin Zoabi reagierte auf die Bemühungen sie von der Wahl zur Knesset auszuschließen. Natürlich wie üblich: Die ihr zugeordneten Zitate seien verkürzt und verzerrt und würden außerdem sie nicht beweisen, dass sie irgendwelche als Terroristen klassifizierte Gruppen unterstützt. (erwiesenermaßen Lüge)

Donnerstag, 12.02.2015:

Die PA „droht“ damit ihren Boykott auf weitere israelische Firmen im Lebensmittel und Getränkebereich auszudehnen, wenn Israel weiterhin die Gelder nicht freigibt, die die PA beansprucht.

Freitag, 13.02.2015:

Friedenerziehung a la PA: Die „Nationalen Sicherheitskräfte“ und die Präsidentengarde geben auf ihrer offiziellen Facebook-Seite, dass sie „ganz Palästina“ repräsentieren. In bisherigen Posts waren es Jaffa, Tiberias und der Negev, aktuell sind Akko, Safed, Nazareth und Galiläa „offiziell“ dazu gekommen.

Samstag, 14.02.2015:

Da dürfen wir raten, wer jetzt vom Westen unter Druck gesetzt wird – Mahmud Abbas: Keine Verhandlungen, solange in Siedlungen gebaut wird.