Fotos des Tages: Das Ruhama-Ödland

The Jewish Press, 12. Januar 2019 (Fotos: Yonatan Sindel/Flash90)

Das Ödland von Ruhama, das westlich des 1911 gegründeten Kibbuz Ruhama und südlich der Schnellstraße 334 liegt, ist eine beliebte Touristenattraktion.

Kibbuz Ruhama wird als erste moderne jüdische Siedlung im Negev betrachtet.

Die Internetseite des KKL gibt an:

Die Schlucht Nahal Schikma („Ahorn-Fluss“) ist das Rückgrat der Gegend zwischen Kibbuz Ruhama, Kibbuz Bror Hayil und der Stadt Sderot. Diese Region zieht große Zahlen an Besuchern an, besonders im Winter – der Regensaison – wenn sie besonders schön ist: Weizenfelder bemalen die Landschaft grün, während unkultivierte Bereiche von Anemonen rot sind. Ein wenig später in der Jahreszeit machen Mohnblumen und Kreuzblütler (Brassicaceen) wie Strichelkopf-Ameisenpitta aus den Feldern rote und gelbe Streifen. Die Gegen hat auch in anderen Jahreszeiten ihre Attraktionen: An Sommernachmittagen leuchtet die Stoppelfelder knallgelb und im Herbst ist das funkelnde Land tief dunkelbraun – „Ruhama-braun“ wird das genannt.

 

Video: … und dann kam die Hamas

United With Israel, 10. Juli 2018

Israels Süden war ein Paradies … bis die Hamas vorbei…

Seit März haben die Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen eine Welle Brandanschläge gegen Israel verübt, Vernichtung gesät, wo einst florierendes und blühendes Gebiet war.

Tausende Morgen Agrarland und Naturschutzgebiete wurden von hunderten Branddrachen und Feuerballons niedergebrannt, die die Hamas schickte.

Die Hamas behauptet GANZ Israel gehöre den Palästinensern – wie kann man solch furchtbare Vernichtung an einem Land verursachen, das man als sein eigenes beansprucht?

 

Fotos: Tel Be’er Scheva

The Jewish Press, 23. April 2018

Fotos: Yahav Gamaliel /Flash90

Tel Sheva ist eine archäologische Stätte im südlichen Israel, von der man annimmt, dass sie die Überreste der biblischen Stadt Be’er Scheva ist. Sie liegt östlich der modernen Stadt Be’er Scheva und westlich der neuen Beduinenstadt Tel Scheva/Tell as-Sabi. Tel Scheva wird erhalten und Besuchern im Tel Ber’er Scheva Nationalpark zugänglich gemacht.

Der Feuerdrachen-Terror

gefunden auf twitter:

Der 7. Juli markiert 100 Tage seit die Palästinenser anfingen Brand-Drachen und -Ballone aus dem Gazastreifen nach Israel zu schicken.

Bis jetzt wurden mehr als 30.000 Morgen wertvollen Landes verbrannt. Im Kontext: Das sind etwa 22.500 Fußballfelder!

Das ist schlicht und einfach Terror! Aber wo ist die Empörung?

(persönliche Anmerkung am Rande: Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, die fleißig unsere Mainstream-Medien konsumieren, ob sie etwas von den Bränden im südlichen Israel wissen. Sie hatten keine Ahnung davon, haben von mir zum ersten Mal etwas davon gehört.)